Erstes Blatt 162. Zahrgang ,Öteii(bi*iaar Büöingen: 8-rnspr-ch-r Nr. 269 6e|diäftsfttDc Vahnhofjlrahc 16 V. DonniltnflS V llljr. Die heutige Nummer umfahl IO Seiten- 7.70 Londorf. 13 Allm-, $nrt)fn' Kol.lenstaub, dessen Ter Anwejenh.ft von Schieserstaub sehr erhöht )tmtinbt Verkrel nteimSubmiffio^ roib; Land : St. 9ku- ladl mib fltinbe । lngebols schäft. Lung ebruar u ,r»cn Kurze Nachrichten aus Kunst und Wissen- In Nom wurde die Internationale VI u e ft c (-• für soziale Hygiene in Gegenwart de2 Königs und mgen Üet =16,40^, mit bet AM7 16 Ticntztag, in |ö 2 Uhr, bei / >ie Eröffnung m erschienenen Sirte ledini,ungen föm chlagSsrist 3 iw jtr 6ir6fner Lnzeige, täglich, außer EimuagS. - Beilagen: , .mal lüovt'eiiilidi A.ienerFamiliendlälter • tinol wödieiul.KitiS: vteitcrs allmählich vollkommen schwarz, die des Elfenarbeiters »8 gesprochen rotbraun werden, was durch Leichenbefund beflaftgl l-icbc. Die ielltsche t)ceres= und ziottcnoorlage. Tem am Mittwoch nächster Woche zusammenlretew >tn Reichstag werden neben dem Reichshaushalt für 1912 <- großen Gcfctzcutwürfcn die neuen Wehrvorlagen zu yten, die dazu berufen find, die deutsche Wehrmacht zu Janbc und zur Lee in einer Weise zu verstärken, das-, iid jtber Gegner noch mehr als zuvor scheuen wird, mit Deutsch ^>d anzubinden Es sind diese Vorlagen das A und £ der formenden Reichstagssession, so das; es nicht Wunder neh Vn darf, wenn der Kaiser diesmal in höchst eigener ^ ndtei In dieser bciindet sich tine dunk.e La.erne, in der ein Loch in Größe und Form eines Hülmectt s offen ist. In dieses Loch wird das Ei gehalten und mit elektrischem Licht durchleuchtet. Bei frischen und gesunden Eiern kann man klar hindurchsehen, sie ersd-emen beinahe völlig transparent. Ist ein Ei fehlerhaft, so Hein a ret *: monatlich IM„ vicriel- iäln l'ch Mk. 2.20. durch Ablwle- il Zweigstelle»» monatlich 65 ilf.; durch die Volt Mk.2.— inend- iährL auslchl. Veuellg. Zeilenpreis: lokal 15 bi, aueioärt» 20 Vteuuiq. E heiredakteur . A Goeq. Verautwoitlich fiii den Solitiicheu Zeil: AuaUst wetz; für .Fenille» ton',.Veruufchtes' und gung die Heeres- und Flottenverstärkung ablehnen, in Kunlto Deckung durch direkte Steuern aber wird sie sich wohl auf die Leite der Liberalen stellen. So ergibt sich eine sehr eigenartige Konstellation, und es wird dann von der Regierung abpängen, ob sie die ihr von der bisherigen Opposition angebotenen WO Millionen annimmt oder nicht. Was nun die beilwn Vorlagen selbst anbetrifst, so scheint es bei der .Heeresvorlage festzustel^n, daß diejenigen In- fanterieregimcnter, die bisher der dritten Bataillone ent behrten, solche erhalten, und daß aus den über den ord- nungsmäßigcn Etat l.inausgehenden einzelnen Armeekorps durch Abgabe der überschüssigen Truppen neue Armeekorps gebildet werden. Cb zwei oder drei, steht allerdings da-- hin. Die Wahrscheinlichkeit spricht dafür, daß es sich nur um zwei Korps handelt, von denen das eine sein General- lvmmando in Alienstein, Cpr., das andere in Freiburg i. B. erhielte. Diese Neusormationen machen erstens die Errichtung verschiedener Stäbe notwendig, dann aber bringen sie, von der Schaffung weiterer technischer Truppenteile abgesehen, auch leider' eine Herabminderung des Mann- schaftsbestandes der Kompagnien mit sich, um eben die Dritten Bataillone zu bilden Tas setzt, auch wenn jede Kompagnie nur 10 Mann 'abgibt, den Werk der Friedens Übungen in gewissem Maße herab, wenn man nicht unter Beibehaltung, ja, Steigerung der Formierung von Reserve Regimentern im Sommer zur Wiedereinführung der Ersatz- icfervc-Ausbildung im Winter schritte. Das scheint auch geplant zu fein, denn anders lassen sich die Mehrsorderuugcn ür die dauernden Ausgaben, selbst wenn man die Vermehrungen der Maschinengewehrabteilungen, der Luftschif- er, Telegraphen- und Eisenbahnbataillone usw. in Anschlag bringt, nicht erklären. Rechnen wir für die Heeres- organisalion — von einer wirklichen Vermehrung des Friedensstandes ist wegen des bis zum 30. März 1916 laufenden Quinquennatsgesetzes nicht die Rehe — 50 Millionen Mark, auf die Kosten der neuen Marinevorlage deren 25, so bleihen immer noch reichlich 25 Millionen übrig. , Was nun die neue Flotten Vorlage anbetrifst, so ist die Meldung, daß zum Ausbau der deutschen Flotte mnerhalb sechs Jahren die Bereitstellung von 360 Millionen 'Wart berweckt ift, wohl direkt von der Hand zu weisen. Man will vielmehr die Schlagkraft der deutschen Flotte ,ür den Augenblick nur dadurch verstärken, daß man erstens Das dritte Hochseegeschwader (Reservegeschwader) mit seinen Anzeigenteil: H. Beck. wird, wobei jedoch zu betonen ist, daß die Einatmung von reinem Kohlenstaub als nicht gesährlid; cj.i, bildet den Uebergang von den organischen zu den anorganischen Stanbarten. Gipsstano ist minera i d er 'Staub, der jedoch weniger verletzend wirti. ^m übrigen wirft in allen nur einigermaßen erheblichen Mengende sundheitsschädlich n ineraln'cher sowie melallifdter Staub. Der ammalifdc, der vcgeta.i.ische und der mineralische Staub sind Staut arten, die nur in geringem Grade einen Reiz hervorrutc.i. Bei diesen Staubarten erfolgt der Rii; auf die Schleimhaut dadurch, daß sich die Staubarten sest cinUgern und nur schwer ans der Lunge wieder zu entfernen sind. Der dürft) Einatmung oder Verschlucken chemisch wirkende Staub gehört gleichfalls zu den anorganischen Stanbarten: Line spezifische, dem menschlichen Organismus feindliche Wirkung er- lolgt durch Vergütung, wobei die Gestalt der Staubteilchen feine Rolle spielt Ter giftige Staub gelangt beim Atmen durch dic Mundhcbie in die Lunge ober mit dem Speichel in den Vcr- dauungskanal, wird in beiden gelöst, und die Vergiftung ist fertig. Sin völliger Sftmtz gegen Staub ist unmöglich. Tritt jedoch der Staub in'solftren Mengen aut oder ist er so geartet, daß er geiäl räch wirft, so müssen entsprechende Vorrich.ungen anaeordnet werden, die entweder den Staub unschädlich machen, oder das Einatmen verhindern. her Pferde fallen und der Anblick der Kinder mit einer eingetrockneten Haut, die sich wie Pergament über ihr Knochengerüst spannt, wirkt entsetzlich aus den, der Die eiben Kinder rund und braun vor dem Ausbruch des Krieges gesehen hat. Dieser Zustand der Hungersnot muß eit Wochen angedauert haben, denn die nach dem Haupt quartier Zuströmenden sind die.Mütter, Frauen und Kinder der Araber, die um Tripolis gegen die Italiener kämpfen. Tas A-cucr der italienischen Kreuzer und die Nachricht von den Öktobcrmassakres hat die Aermsten aus ihren Hü ien getrieben. Musa Mehemet, der Kommandeur des Tisiri' s Zouara hat die Flüchtlinge in der Festung in der £a'e Rigdalin unterbrinacn lafsen, die Bewohner der Törfcr werter östlich sind jedoch in die Wüste geflohen und versuchten von Wurzeln, Ratten und Eidechsen zu leben, biS sie schließlich doch den Wog 311 den türkischen Truppen in Azizia fanden. Mr. £ fiter erzählt, wie er eines Abends sein Pferd ärgerlich schnauben und wiehern hörte, als ob sich ein! Fremder ihm genähert Hütte. Unmittelbar daraus vernahm er einen unterdrückten Schrei Gr raunte aus seinem Zett und kam gerade zurecht, nm ein elend aussehendes zerlumptes Araberweib vor den .Huftritten des Tieres zu rctien. Gr glaubte erst, daß sie den Futtersack stehlen rooIXtc, sand dann aber heraus, daß sie nur die Haferkörner Mtt- lefenSollte, die auf den Boden gefallen waren. Sie erzählte, das; sie den .Hafer für ihre Kinder sammeln wollte. Mr. Ostler glaubte ihr das zuerst nicht, sah aber am nächsten Tage mehrere Frauen, die in der Nähe der Pferde alle einzelnen Hafer korner, die sie sanden, aussammelten Tie Frauen selbst wollen so wenig wie möglich essen, damit ihre kämpfenden Männer genug haben. Eines Tages verletzte sich eines der K a m e 1 e im Lager so, das; es erschossen werden mußte. Tic Nachricht schien fick mit Blitzeseile in alte Wüstenschluchten ringsherum zu verbreiten und kurze Zeit daraus saßen Hunderte von fleischlosen Gestalten mit flebenbcn Augen in einem x*aUm kreis um den toten Körper. Mr. Ostler gibt Entsetzen er. regende Einzelheiten um den Streit über die Flcischstücke, die unter die Menge verteilt wurden, und ridjtct am Schlüsse seines Briefes einen Appell an die Engländer, den hungern- den Frauen und Kindern, die unschuldig unter den Folgen des Krieges leiden, zu helfen und fordert auf, Gaben durch die türkische Gesandtschaft an Fethi Bey, den Stabschef der türkischen Armee in Tripolis, zu senden. Ein Zwischenfall an btt Roten Meerkuste. H 0 deida, 3 Febr. Ter hiesige britische Bizrkonsul hat Protest gegen die Beschlagnahme einer b r i t i - ; schen Motorbarkasse durch den italienischen 1 Kreuzer „Piem 0 nte" erhoben. — Tie italienischen 1 Kreuzer haben das Fort Iabana bombardiert. — - Tie Italiener haben eine srattzösische Gescllschast, die i.n Ras-el Ketiba einen Hafen und eine Eisenbahn baut, auf- : gefordert, die Arbeiten einzustellen und den £rt binnen fünf Tagen zu verlassen. Eine Barkasse der Gesellschaft wurde beschlagnahmt. __ um Teil allerdings veralteten Typen dauernd im Dienst ?alt, und zweitens mit einer erheblichen Forderung für kl n t e r s e c b 0 0 t e an den Reichstag herantritt. Tas würde den Mannschafrsbestand unserer Marine von rund 60000 Mann im Jahre 1911 auf runbßO 000 M ann s ü r d a Fahr 1912 h in a u f schn ei len lassen, teils wegen der Fudiensthaltung des dritten Geschwaders, teils wegen der Verstärkung der Besatzung, wie sie die neuen Ucbcrbrcao noughts und die modernen Torpedo- und Unterseeboote jcrlangen. Tazu tritt nun noch die durch die neu zu for- eernden Unterseeboote veranlaßte Personalvermehrung. So i-mmt man, wenn die Materialerneuerung für das dritte Geschwader, seine Kohlenversorgung, die Errichtung von Lläben usw. hinzugercchnet wird, ganz von selbst auf eine Summe an dauernden Ausgaben m Höhe von jährlich 25 Millionen, ja vielleicht bei der Kostensteigerung aller Lebensverhältnisse auch auf 30 Millionen. So heißt es also für den deutschen Steuerzahler blechen; wenn aber die Heeres- und Flottenausgaben auf die starken Schultern abgewälzt werden, so haben wir, weil es sich um eine unabweisbare nationale Ausgabe handelt, keinerlei Bedenken. Gin unglücklicher Krieg würde uns die An zahl von Milliarden losten, die die Verstärkung unserer Wehrkraft jetzt an Millionen erfordert. Kvikscrvativen heraus. Aber diese scheinen heute für eine Nachlaßsteuer gc bannen werden zu können, wofern man nur in das Steuer Metz die Bestimmung aufnimmt, daß der Grundbesitz im tzhsten Maße vorsichtig obgeschätzt werden und bisher bc Mlngeue Steuerhinterziehungen nicht strafbar sein sollen lut diesem oder — wer weiß was Staatssekretär Wer. T.utb sonst ausge-heckt hat — einem anderen Wege wird -ean denn auch schließlich zu einer Verständigung gc» Ingen. Denn dic nationale Notwendigkeit weift die bür- Flftchen Parteien eben gebieterisch auf die Annahme der lttfrvorlagen hin. Sollten aber Konservative und Zen- ■ tum hinsichtlich der Teckungsfrage Schwierigkeiten stachen, t finden dic beiden liberalen Parteien hier für direkte Steuern einen Bundesgenossen an der Sozialdemokratie und k-ten damit die Mehrheit. Tie Sozialdemokratie wird «densalls aus Gründen der internationalen Friedcnsbcwe- Hungersnot in Tripolis. Allen Ostler, der Spezialkorrespondent des ..Londoner Expreß" im türkischen Hauptguartter in Tripolis gibt in einem vom 17 Januar aus Azi-ia datierten Briefe eine erschütternde Tarstcllung von der H unger S not i m uördlichenTripolis. Die Opfer der Hungersnot ftnb meist Frauen und Kinder, da alle Erwachsenen sich in der Front befinden, und regelmäßige Rationen iür üd) und ihre Pferde beziehen. Die Araberfrauen streiten fidi um die Getreidekörner, die aus den F u t l e r s ä ck c n Warum ift Staub gefährlich? ter neugeborene Mensch hat eine hell rosenrote Lunge, die Wi'äk/lidi bei dem Erwachsenen ci.ic auizn staubgraue Färbung Taä.t Tas ist eine Folge des lingcatmeten Slaubes. Man in 100 Gewid'lStcilen normaler menfdf.idjer Lunge 13,4 Teile ! i d und 3,20 Teile Eisenoxyd fest, in tuberkulöser Lunge 9,o0 He< Land und 5,1# Teile Eiscnoryd. Man kann lagen, datz ||ter erwachsene Mensd, eine staubgesärbte Lunge besitzt. X\: IE nttlcmätmunq als solche fuut aber niemals Lungentuberknk.m rengen. Tagegen ist die Einatmung eines Staubes, der Silber Bazillen enthält, fähig, Lungentuberlulose hervorzunnen. xi:s irdicht meist, n-enn die Lunge dürft, die gesährlichen etaubanen ian vcrlcf-t war Temnach schafft der Staub im menfd)lui)<*n KoaniSmus die Ti Position zur Erkrankung an Lungenschwind f ft. Hierdurch wird ermög.ichl, daß die Inseftion fraiten und r: weiter verbrttlen kann. Unter dem Milrostop crlcnnt man, rlinnt Eine einzige Engrossirma in London bezieht wscheen itt 50 000 testierte Eier. — Die gefährlichen Wanzen. In hu er intcreifaiucn Berliner Doktorsftwift berichtet Dr. Lergrois üba d> Rolle der Inseften als .^tranll^lisüberiiägcr: er bat dabei bjonbers fein Augenmerk aut die (vesährlichleit der Wanzi-n gerichtet. Deese lieblichen Tierchen, dir trotz ihrer Meinheft das hcnloar größte Unbehagen bereiten können, haben sich nach diesen Uuieriuchungcn als viel weniger „harmlos" erwiesen, als man dies allgemein unnimmt. Es hat sich herEgestelll, daß die Wanzen krankmachende Keime vermitteln können und dabei last stets die Rolle eines cir- »achen Zrmichenwirtes spielen. Von besonderer Wichtigkeit erscheint dic Tätigkeit der Wanzen als Ueberiröger zwar bei keiner Kranlheit, doch tragen sie wesentlich dazu bei, daß gewisse tLautheiten. wie ;. B. das Rückfallfteber und eine Katar Azar genannte Krankheit der tropischen Länder an bestimmten Crten cmemisch bleiben. Tieser Umstand ist bar auf zurück,mühren, daß ore Wanzen in ihrem Leibe längere Zeit ansteckende Keime lebend "rhaltLN. Diese Keime können dann häufig zu Ansteckungen rühren, tneil infolge des durch die lüftenden Stiche veranlaßten Kratzens hier- >ur die günstigsten Bedingungen ge'chanen werden; denn es kommen die ansteftenden Keime aus den zcrauelsftnen Wanzen mit Lcichlig- feit in die durch das Kratzen verletzte äußere »aut und von fra aus in die Blutbahn. Somft gehört die Wanze zu den Inseften, die für bic Menschheit eine besondere Gesahr barstellen, ihre Unschädlichmachung und Vernichtung ist um so mehr eine hygienische Forderung. langen- 19,67 Fsbn- li.nl L— )0s Holz wir » bflhicr vorgrze'^ (. ,jising lindFreuaaft r final inonatl £onb- MUlchafllicheSeilfrazcn Akiuwiech-Aiilchjlyje: Gietzener Anzeiger WM General-Anzeiger für Oberheffen Jinobme von Anzeigen Holationsörud und Verlag der vriihl'schen Univ.-Vuch- und zieindruckerei n. Lange. Redaktion, Lrpeditlon und Druckerei: Schulfttahe 7. . In technischen und industriellen Betrieben entlieht überall t'-ixab. Diese Staubarien werden unterschieden als Ltaub, der »ch-: verletzend wirft und der letiglid) durch massenhaftes am- tnt-m schädlich ist, als Staub, dem die letztere Wiclung zukommt, kc aber an sich wenig verletzend nickt, und drittens als Staub, kr das Lungengewebe direkt verletzt durd» seine eüijcn, scharten vi!» spitzigen Bestandi ile. Ferner zerfällt der mechanisch wirkens, k'.aiub in nicht verletzende Staubarten, in solche, die nur ui tithitgem EKade einen N i; heruorrufen, und in Stanbarten, V in jeder einigermaßen erheblichen Menge unter allen Um ftnden das Lungengcwcbe verletzen. X . ♦ ■ ♦ H r i । • : • • ^.eierou lyptnbfim X OJa b* au beim, 4. Febr. Unser grober Teich hat seit gestern die erforderliche EtSdecke von 15 Zentimetern, sodob er polizeilich geöffnet werden konnte. Heute war er schon vorzüglich besucht, auch viel von außerhalb. Starkenburg und Rheinhessen. m. O f f e n b a ch a. M., 4. Febr. Das von den hiesiger und Frankfurter Freunden und Verehrern des verstorbenen Ofsenbacl-er Philosophen Phi.ipp M a i n l ä n d e r gesti tete Denkmal wird am Samstag in den Anlagen des Treieicb. rings errichtet. Es ist ein etwa 110 Zentner schwerer Fels- )lock aus dem Taunus, der nur die Inschrift des Pysto ^ophen tragen und dessen osiizielle Einweihung im Aprst 'rsolgen soll. Philipp Mainläuder, dessen Familienname Batz ist, wurde 1841 in Onenbach geboren und wußte sich als Autodidakt schnell unter den deutschen Philosophen eine geachtete Stellung zu erringen. Hessen-Nassau. V Marburg, 4. Febr. Auf dem hiesigen Stande«, amt gelangten im Jahre 1911 insgesamt 710 Geburten zur Lu Meldung Davon waren 333 männlichen und 376 weibliche, Geschlechts. Aut hiesige Eltern entfallen hiervon 348 und aui auswärtige 421 Anmeldungen. 514 Geburten entfallen auf bte hiesigen Anstalten 'Frauenklinik der Universität). Unter btn Geborenen befanden ,ich 12 Zwillingspaare. Ehen wurden 132 geschlossen. Tie Zahl der Geuorbenen betrug 437, nämlich 240 männlichen und 19/ weiblichen Geschlechts. 222 waren aui Marburg, 215 von auswärts, in den Kliniken starben 245 Personen. Totgeboren wurden 38 Kinder. X Braunsels. 4. Fa torliegt, würde dies ein» so seltnere Verletzung desVölkerrechts bilden, daß Frankreick)! die energischsten Schritte unternehmen müßte. Ter nationalistische Deputierte Major Driant teilte dem Ministerpräsidenten mit, er werde ihn, falls die Meldungen über das Bombardement und die Zerstörung des französischen Bauplatzes in Hodeida durch die italienische Kriegsflotte sämtlich bestätigt werden sollten, in der morgigen Kammersitzung über die Maßnahmen fragen, welche die französische Regierung zu erareifen gedenke, um einer Haltung ein Ende zu machen, oexen unfreundlicher und herausfordernder Charakter durch diesen neuen Angriff gekennzeichnet werde. Ta der Ministerpräsident der moraen beginnenden Senatsdebatte über das deutsch-französische Abkommen beiwohnen muß, so wird die Interpellation Driant zweifellos vertagt werden. servativ) 5995, Pfarrer Beide! (Zentr.) 5402, Pospisch (Pole) 17473, Ritzmann (Soz.) 1882 Stimmen. Gewählt ist Pospisch (Pole). Tie scharfen Worte des Abgeordneten von Zedlitz und von Kardorff im preußischen Abgeordnetenbause gegen die konservative Partei und der letzte Artikel der ^Post" zur Frage des Linksabmarsches bet ^reilonicrMtwen veranlassen bie „Deutsche Tageszeitu n g"^zu haften Vorwürfen gegen die konservatwc Schwester- Partei. Das Bündlerblatt hat den Eindruck, als ob die Unterstützung der Konservativen den Freilonserva wen unbequem gewesen sei, oder doch in Zukunjt sein wird und als ob die Freilonservative Partei das Bedürfnis emp inde, von der Nachbarpartei merlbar und weit abzurütken. Dieses deutliche Abrückcn müsse für die konservative Partei etwas .rankendes haben und könne nicht ohne Wirkung auf die Konservativen bleiben, die den Freilonservatioen in manchen Kreisen selbstlose Gefolgschaft geleistet hätten. Dem russischen Botschafter in Berlin wurde m einem kaiserlichen Reskript die allerhöchste Anerkennung ür die durch 60 Jahre dem Vaterland geleisteten nutz- Achen Dienste ausgesprochen. Tas Reskript hebt hervor, oaß der Botschafter alle seine Kräfte der Erhaltung und säuernden Befestigung der feit älterer bestehenden engen Zande gewidmet habe, die Rußland mit dem befreundeten i Deutschen Reiche verbinden. . Im Westen Berlins ist der Verkaufspreis fut 10 Pfund Kartoffeln auf 75 Pfennig, in den ärmeren Zczirten von CO aus 70 Pfennige erhöht worden. Die Ur- ,ad)e der Preissteigerung ist darin zu suchen, daß in den .cftten Tagen infolge der großen Kälte keine Zufuhren folgten. In Berliner Kar.o felgroßhändler'tr.iscn rechne man mit einer Weiteren Preiserhöhung für Kartosfeln, weil Die Landleute bis März die Mieten nicht öffnen wollen. Die „Norddeutsche Allgem. Z t g." schreibt: Tie Verhandlungen im R.ich-tay w.rd.n der Regierung Gelegcnh.it gebvn, sich n.i ihren K r i t i k e r n a u s c i n an d e r. zusetzen. Leider hat man auch den Vorgänger des ictzi ; en Reichskanzlers mit Beschuldigungen nicht tot d;ont. Tic „Kreuzzeitung" ist sow.it gegangen, dem Fürsten ^üloro eine Irreführung bet konservativen Parteiführer torzu werfen und von vertraulick/en Bersprccknmgen des Fürsten an Den Liberalismus zu reden, mit denen der Weg zur Schatten Monarchie und zum Republikai iZmus gepflastert zu sein pflege. So bestimmt diese Behauptungen auflrelen, so wenig sind sie ^gründet. Wir bedauern diese Anarifse auf den früheren Reichskanzler um so lebhafter, als er ,n der Abwehr nick>t mehr über die Freih it eines Patleipolittkers verfügt. Zum Untergang des engli chen Unterseebootes A 5. eme ©anipieiioume unternimmt. b . der 0 iil'IVbe" 6®iÄie^t b=? b e ™9d)« Kaiser hat soeben das Walss. ^oßherzoqs veranstaltet, finbet nunm-hr am kvmmenben lelcgramm ereilten, in w?lch?rn ihm der Verlust des Unterseebootes ^Estag und Sonntag auf dem HoheroOvkopf statt, wenn „A. 3" gemeldet wird. Se. Majestät ivünscht seine ii?sgciühlte das Wetter nicht nochmal» eine Verschiebung bedingt. Sympathie sür die braven Leute auSzudrückcn, die ihr Leben 9nnhfrei«S (Ziehen bei dem schrccklickicn Unglück verloren haben sollen. Gez. Ad- t. orm Mr -Mrn< smriif.n- b. Lang-Göns, 5. Febr. Arn tsamd-ag abeno feierte der . GesangveteinFrohsinn se.n 57 ä.,r.ges S.istunasfcst. Ter Sranfreid) und Deutfdilanö im w-tibewcrb um Slugflotte. I brachte dem Kaiser und dem Großherzog ein Hoch aus. Ter m rj, , . ,, .. , -r-rji rt-, . . Präsident des Gesangvereins „Germania", Müller gratulierte Welche Ucbertreibungen die sranzosochen Cbauviiilsten pcm Verein, banftc für bie schöne Mithilfe bei dem Gesangsund ihre auslandisckfen Helfer ms Werk setzen, davon gibt Wettstreit und schloß mit einem Hoch auf das deutsche Vaterland, nachstehende Meldung cm Bild: Ter Gesangverein „Frohsinn" fang schöne Chöre und bie Fried- Paris, 4. Febr. In einer eingehenden Erörterung des berger MusikscAUerkapclle verschonte das Fest durch Konzert- von Kaiser Wilhelm für den beiten Flugzeug motorl stücke. Fünf Ehrendiplome wurden an die 2o lährigen Mitglieder acstificten 50 000-Mark Preises schreibt der russische Militärflieger überreicht. — Eine hiesige Tienstmagd stürzte so unglücklich Popow im „Figaro" u. a.: Wie der Kaiser durch seinen be- auf'dcr Treppe nach dem Bahnhof, daß sie eine Gehirnerschütte- gcisternden Ansporn und durch seine unermüdlick-e organisatorische ritng erlitt. — Lehrer Roth, dcr 24 Jahre hier wirkte, soll Talkraft es zu Wege gebracht habe, Deutschland innerhalb weniger sich nach Großen-Linden gemeldet haben. Die Gemeindeglieder Jabre mit einer großartigen Flotte auszustatten, so werde Deutsch- sehen ihn nicht gern jdieiben. Ein Schriftstück, daß er hier lanb dank der kaiserliwen Initiative und dank ber vorbildlichen bleiben möge, wurde von zahlreichen Bürgern unterzeichnet. Energie dcS Prinzen Heinnch zweifellos in nicht allzu ferner , .. Frist eine furchtbare Flotte von Flugzeugen besitzen. n , SirciS ^fl)Ottcn. Tie Franzosen müßten unverzüglich alle ihre Kräfte anspanncn, Laubach, 4. Febr. Pfarrer Nebel wurde out fern um von Deutschland nicht überflügelt zu werden. Sie müssen Nachsuchen von dem Amte als Vorsitzender deS Schulvorstandes überzeugt sein, daß Dnitschland au dem Tag, wo cs im Flug- entbunden und an seiner Stelle Bürgermeister Ritter bestätigt, wesen einen Vorsprung gewonnen haben werde, von feinem anderen ~ Unter Führung des Professors Web er-Gießen weilten am Land mehr werde eingeholt werden können Ohne Zeit zu Her* Samstag eine Anzahl Studierender der Forstwissen- lieren, müßten die Franzosen schon von diesem Jahre an eine schast hier zur Besichtiiung einer im hiesigen Dalddistrikt in Flotte von 2- dis 3000 Aeroplanen Idwfien Diese Wasse müßte I Tätigkeit gesetzten Holzsällmaschine, eine patentierte Er- ein wahres Armeekorps werden, das den übrigen 20 Armee-1 ßndung ton Forstwart Stendal, früher in Weickartshain, korpS bie erforbcrlidten Flugzeuge und Flieger liefern könnte. KreiS Friedberg. “C e"bCIUna =^'Cbb;\V 3,bU,Ot- ^,...n^a.nili.nab.nl ■ I hielt der Bezirksichrer verein »vriedberg-Bad-Nau Dcitticbc* I h eiin gestein abend im Hotel Trapp ab. Em reiches Programm I i'usikalifchen und theatralischen Inhalts sorgte für Unterhaltnnq. Aus Rydnik wird gemeldet: Bei der heutigeit U. a. ko,nen .Der Krä>ncrSkoW von Hans Sachs und „Der Reichstagsersatzwahl im Wahlkreise Oppeln 7 neue Lehrer- zur 9lufführimg. Tie Begrüßungsansprache hiel Pleß-Ryb ntk erhielten Freiherr von Schleinitz (Kon-f Herr Lehrer Koch-Friedberg, der Obmann deS Bezirks. zu diesem Festakt cingefunden. Es waren erschienen: Bürger- I meister Volling und die Mitglieder des Gemeinderats, KreiSral ‘ Dr. Heinrichs, bic sonstigeii Spitzen der Behörden.,Ministeriolrit ■ Dr. Hölzinger als Vertreter des hessischen Ministeriums, Krh Oberbaurat Klingelhöser als Vertreter der Bauabtellung, Pro! Walbe als Vertreter der Denkmalspflege u. a. Um 2 Uhr nachmittags versammelten sich die Festteilnehmer in der offenen Rathaushalle und auf dem fcstlick geschmückten Marktplatz. Die Alsselder Stadtkapelle eröffnete die Feier mit dem Beethovenschen Lied: „Die Himmel rühmen des (rrotgen Ehre", das vom Stadtkirchturm herab gespielt wurde. Hieran schloß sich ein Gesangsvortrag des Als'e.der Gesangvcreuis „Liedcrkranz" an. Als ers er Redner sprach Reflierungsbaumellter F. Kuhlmann - Alsfeld, in dessen Händen die bauliche Sei tune gelegen batte. Er übergab ber Stabt Alsfeld und ihren Ber tretern das wiedcrhergestellte Gebäude mit dem Wunsche, dav von ihm allezeit Ersprießliches und Segensreiches zum Wobu der Stadt ausgehm möge. Bürgermeister Dr. 93_ö Ui n g bannt namens der Stadt und des Gemeinderats dem Künstler für srm< mühevolle und fleißige Arbeit. Herr Kuhlmann, der ein tu®1 tiger und hochbegabter Künstler sei, habe hier em Werk gk schaffen, das ihm alle Ehre bereite und seinen Ruhm weit übet die Grenzen der engeren Heimat hinaus trage. Sein Dank gau auch dcn am Bau beteiligten übrigen Künstlern und Bau Handwerkern: ferner gedachte er deS LandtagSabgeordneten, Juüizrai Reh, der sich in der Angelegenheit des RathauSbaueS groy Verdienste erworben habe. Dem Großherzog wurde ganx de- fonberer Tank ausgesprochen für sein großes Interesse und DU Fürsorge, bie er für bas Gelingen des Werkes gezeigt bade- Alsfeld habe nunmehr ein Gebäude, auf bas es stolz lein tönne selbst die früheren Nörgler müßten nunmehr gestehen, batz das wieberhergestellte RathauS ein Schmuck unb eine Zierde per rttav: fei. Namens des hesiischen Ministeriums sprachen Miniiierialra: Dr. Hölzinger und Geh. Lberbaurat Klingelhöser. eir AlSselber, der bereits 1887 die damaligen RestaurationSarbeittr leitete, namens der Bauabteiluna. Letzterer betonte besonder- baß die Wiederherstellung eines solchen Gebäudes lange Jeu Anspruch nähme unb Geduld erfordere. Erfreulicherweise sei de: । Voranscylag |üt bie WieberHerstellungsarbeiten nicht überschritte! worden Der Gesangverein „Lieberkranz" trug barauf ein Scvlatz- lieb vor. Mit dem Choral „Nun banket alle Gott", ber von Turme erklang, schloß bie Einweihunasfeierlichkeit. . Anschließenb an diese Feierlichkeit fand eine Be sichtig un- durch die Fesitcilnehmer unb bie Bürgerschaft statt. Tie x)e teiligung war sehr groß. TaS RathauSgebäubc weist nunmey im Innern ein ganz anderes Aussehen vor wie früher. ersten Stockwerk beiinben sich, nach dem Marktplatz zu gelegen, das G e i'.ch ä s t s »i m m e r und bic Registratur der Burger meisteret: neben beiden Räumen befindet sich, nach dem ffirdbPUi zu. bas Amtszimmer des Bürgermeisters. Im oberen werk befindet sich der große Sitzungssaal, ber reiche Malereie: auiwcist. das Alsfelber Stabtwapren u. a. Der Großherwa °a für dieses Zimmer sein unb seiner Gemahlin Wappen in ®10,* malerei gestiftet. Im gleichen Stockwerk liegt nach dem Marn platz zu, das Trauunaszimmer, ber einstige Gerichtsiaar Tie hier ausgefundenen Malereien sind stilgerecht erneuert worden Man erblickt an den Wänden den Kaiser, den Tod, den Bau meiner (nach anderer Auslegung: den Scharfrichter) und oft Redner (Cicero). Die beiden letzten Bilbniffe kragen finnvoii Verse, die Baurat O. B e r t h - Alsfeld gedichtet bat_ An tu£ anderen Wand erblickt man ein Bild, bas Urteil des Salomo dar stellend, unb ein Ehestanbsichiiilein mit passenden Versen. , Nach Seenbigung ber Besichtigung sand eine gemütlid* 'I feier im Saale des „Demfchcn Kaiser" statt. 35uigeruiet|Uit ~x | • ?r°6ti Dcrmticbtc» n nimmt in c ing bereits nv D1/l Dörr. entgegen. 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Schwalb. 654 Schlachtschiff „New Fersen" b in Bran^ geratenen Damv e - Simonsbrot aus bet Ka*Neler einorfbtti* iabrit, versehen mit Streifband und ichwarr weih roter Lckuymarke, ist das beite «rot rür Gesunde u.«Tante. Man verlanae in den Niederlagen Aufklärungsschriften. Allein echt und : Georg Adami. Karl Schwaab. SeUger Sachf» Bucken-Stämme 3. Fichien-Derbitangen Fichtcn-Atcisflangen Rin. Buchen-Schelt. , Ziefern- „ <ßcrid?tsiaaL Das Urteil im Spionagepro zeß Steward. 1 Partie Ko»t!im*totTe. 120 Ctm. breit, blau, grün, rot. rein Ttzolle Mk. 1.35 ver Nieter Partie KontümMofTe, 140 Ctm. breit rein »‘Joi e Mk. 2/25 ver N et er 99* 2°;0 Joseph Herz, Bankgeschäft Telephon 304. n Marburg, 4. Febr. Das Landgericht verurteilte den iugendlicken Lehrer Biehl aus Buchenau in Kreise Bi.-denkopl Tarnende r*** RaudiCT empfehl, nxio. garonl. ungt- toeefdf., deshalb sehr tekflrmL ■j. gesunden Tabak, i Tabakspfeife uro- kallzuaPfd-roeloer berahmen Tabake frank: gegen Oadm. Brie aczagebea. ob ncbenüeheade 6e- landheltsale'.fe oder e e reisgelänlBte Bolzpfeife oder eine lange PI. er®üBkhi. m W. wegen SittlickkeitSv.rgkheus zu 3 Fahren Gefängnis, litienc Untersuchung-Hatt würbe nickt ie. gramm ist der c’ton nack !öam- land Virginia) „Castle Eden" am'genoi brennende Sckisi am ba das Feuer der au Brennholz liefert frei an- HauS 903 (vm ilH.-.^>ÜU cr2cki.ieritr.26 Holzverfteigernng. Am Samstag, den 10. Februar, vormOtand 11 Uhr, im Distrikt 14c 'Starten! beginnend, kommen tm (Memeinbcmalb von Erda folgende Hölzer zum öffentlichen Jlu-gcbot. 1. Scknitt'tümme. 18 Eickenstämme 1. bis 3. SHiffe mit 21.06 Film. 2 .zickten'iämme mit 1,20 Tvitm. 1 Kiefernstamm mit 0,88 ftftm. 2. Bauholz. 45 Eicken mit 24,50 Fstm. i'. bin Ossi i'Den" auf e n'iirovnte mnsckaft des cm Damvier t-a' auf bao ?.d)lCDPtQU, istag qn>i> un Baumwolle l Pthalb, • tu. .Mfu, Ätz ton bfj£ Ä"l® S1,1 Liverpooler Dammer „C o n i o l bürg bestimmt, 25 Meilen von Fir Petersburg er^änfltc fick, der gchliitz- i'e Sohn des Kandidaten für Pb it und Math?m ’tü L? .i rfar aus unbekannter Ursache A i» Gram darüb r vergiftete sich die M utter, der Baker wurde wahnsinnig tn den Strafen Rigas aufgefunden. . Aus Neun ort wird gcmeld"t: Di- amcrtlainime Regierung beginnt gegen große Importeure c o finger ?.ii esserwar e n wegen Zollunter'chlei'ung-n durch zu niedrigere Bewertung gerichtlich vorzugeyen. So hat ie die Firma rusius um eine ‘?)?jrl verklagt. Prima Speise-KaHoHeln vorzügl. lockeub, einvk M»4 $L Licr, Dammstr. 40.Tel.561 Gictzencr Strafkammer. Giesten, 2. Febr. Eine Anklage wegen Betrugs. Der Händler B. D. anS Offenbach ist beschuldigt, am 4. Juli 1911 einen 5d?micb zu Ni der Mörlen um 12 Mark betrogen zu haben Di er rndfällig ist, l>at er sich vor der Strafkammer ;n »»«antworten. Er hatte dem Schmied eine grössere Menge altes Mn abgcRiutt, den Zentner zu einem bei.innucn Preis. Adan lub ba« Eisen aui den Wagen des Händlers, dieser fuhr zur Vemeindewage und lief, cs st i. gen. Darauf brachte er den Wiege- fthein zurück und erklärte, es feien 700 Pfund, nne der Schmied behauptete D.r Angeklagte dagegen behauptet, gesagt zu haben, ti seien 700 .Mo: er habe auck nicht nach „Pwnd", sondern nach l Kilo" qcTauft. Tie Bew i Aufnahme ergab, dach der Angeklagte ä“bcm Schmied den Wiegesck. i t auSgehändigt hat, auf dem „700 Silo" stand Auck im ädrigen ergaben sich viele Tntlaltungs- momente, so das; die Schuld des Angek agten trotz der bestimmten Aussage des Sckimicds zweifelbist erschim. Insbesondere Mchetnt , auch ein Irrtum nickt ausgeschlossen, dach der a.ie von , Psund" ;unb der andere von „Kilo" gesprochen hat. Das urteil lautet aut Fre, svr e ch u n g._____________________________________________________ 1 schwerer und 1 mittel» schwer. 'It'i.rten, iolv. 2voll stand. Pierdcaclckirrc weg. i’Lifiaüe bee Aubrmi-rto zu vei kaufe - beiM.Är cinbcrn, Holzlicim iMr. ßitchcnl.b4e in ,.u. »chntidtedta So- I.Mfltr StshiwartB bestelle —1»i fr eigene« Inirrriir uiutrcn fiaeptkl- taice uuer lausende Brilkel aller Art, den wir gr*tit und Irenk» versenden. Gebr.Bel ,Gräiraihl37b.So ing ---e Tabrik-Uenaidbew. ---- 9 Fichten mit 2,61 Ai:m. 3 Rm. EicheinKieserhol;. Zusanimenkunit an der Strane Erba—Frankenback. Erba, ben 2. Februar 1912. Der Gemeindevorsteher. aus hoher See in Brand geraten Man ziere und Mannschaft von dem Dammer genommen worden find Dao auv G n a n t Ccßtc Tlncbvicbfcit, Tie Abreile des italienischen Cbcrfommanbierrnben nach Nom. Rom, 4. Febr Tie Tribuna meldet aus Tripolis. Am 3. Februas reifte General Eaneva deshalb nach Rom ab, weil er sich mit der italienischen Legierung besprechen will. 3um Zwischenfall in Hodeida. Baris, 5. Febr. Tie italienische Regierung hat dem französischen Ministerpräsidenten mitgefilt, das itatic* iijjche Blockade-Geschwader im Roten Meer sei an gewiesen worden, den fravzöfi'chen Postdampfern nach Möglichkeit den Verkehr zu erleichtern. Bitsch, 5. Febr Bei der gestrigen LaudtagS- Nachwahl wurde Festland (Zentr.) mit 3480 Stimmen gewählt. Auf Stab (Lotor. Blick) sielen 1710 Stimmen. Au> einem Neinen Crt steht ba*_. Ergebnis noch aus. . _ , r Bern, 4. Febr. Das sch wetzerriche Doll nihm das Bundesgesetz betreffend die E i n f ü b r ung d e r P c r- sicherung her Arbeiter gegen Krankheit und Unfall mit 284000 gegen 23i; Stimmen au Alle neutsch- sprechenden Släntonc, äußer Appenzell und Tlmrgau, stimmten dafür, alle französisch sprechenden dagegen. Die erste Vorlage war im Mai 1000 von allen Kantonen mit einer Mehrheit von nahezu 200OCO Stimmen abgelehut worden. London, 5. Febr. Rach einem Telegramm aus T o - Ha hegt man in Japan grvtze Besorgnis über den gang der chinesischen M r i s i s. Bei aller Anerkennung von Iuanschikais Geschicklichleit ist man der Ansicht, daß ihm die Herrschereigenschaften fehlen, die zu einer gedeihlichen Entwickelung notwendig find. 2ie Kirschen an der Landstraße Der Diensten eckt ®. St von Ilbenstadt ist am 26 sevt 1911 vom Dckwfiengerickt in Frickberg zu drei Dagen Gefängnio ver urteilt worden, weil er den dor iren Straßen wärt er bei Ausübung eines Amtes beleidigt habe Der Angeklagte verfolgt Beruiung uith erilrcbt Freisprechung. Er gibt an, er bah? an der £ai» straße eme Mühe voll Irschen auigelesen unter Bäumen, welche der Straßenwärier für sich gesteigert gehabt habe. Ta fei bteicr unerwartet aut itr1 -uqcfommen, habe ibn ins -'Hickt geicklagen, daß ihm der Mundi geblutet habe, und habe ibn ^Stromer und Richt-nutz geheißen. Er ßi t zu, daraufhin auck den Ltr "ißenwärl r ourck Gebärde und Dort beleidigt zu haben. Ta it t Genosst- b. : Anoeklagten einen Teil Hier Behauptungen in^emer 'ruberen Verhandlung bestätigt hatte, so war d-nnals die ^acke ausgesevt worben. x)eutc wurden ni*< weni tm? a s mnfzehn ^^'gen gehört. Tiefe bestätigten im wesentlichen die Angaben des Straßenwäners, der mit Entstlnedenh it hie Veedäckrigunaen des An ie.-agieii Aurüd- weist. Er habe von weitem gesehen, daß der Ang^k.agte aul einem Kirschbaum gewesen sei und Aeste heruntetflm icn habe. Ter Angeklagte habe dies bestritten, deshalb habe er »hm die mit Kirschen vollgefüllte Müvc vom stopfe b.-runtergestorcii, um ihn zu st.erführen Tas Gericht entschied dalnn, drn her .lngeklagte sich in tiier Art und Deist- benommen habe, daß nicht nur das Erkenntnis, sondern noch eine Fr?ilrci!ästrate gerecht- Tic Berufung wurde kostensälltg zurückge^ Der Tackdecker A P von Friedberg hatte am 9. Sept. 1911 in einer Wirtschaft mit einem Gev"^' "* gezecht. Er war mit ilnn in Str it geraten h tt ibn beim Aochb uf geyen aufgc ajer u >d ihn mit 'iacm Tachdeckerharnmer erh < »ch ver cat. Das Schöffen- ueridit hatte ihn deshalb zu drei Monaten Gefängnis verurteilt. Der Angeklagte batte Berufung hiergegen eingelegt, frog ’i^aber vor Eintritt in die Verhandlung zurück, da er angab, di'ie 'StTat? habe er mit Neckt verdient. Dagegen war er von demselben Ge rtdvt am 17 Oktober 1911 wegen Körperuwstdung, VauSsnedens f-rud) und Bedroh-mg zu einer w iteren Gefängnisstrafe von drei Monaten verurteilt wnrden. lind dies kam so Er wofantc mit Nrr Familie eines Schneiders in d-msellwn !ö< dost am 7. November 1911 eine Sandwand cinftüntc unb einen Ärbeit r unter sick begrub, der den Erstickungstod dabei sand Das Unolück luärc nickst geschehen, wenn der Arbeiter sich beim Einsturz riAt törichterweise in eine Vertiewng geduckt hätte, denn die eingestürzte Masse war nur etwa 50 Zentimeter hock Ter Angeklagte wird im übrigen als nn äunerft gewufenhister Mensch geschildert. Das Urteil lautete auf drei Tage Gefängnis Holzverfteigernng. Fürstlich Solmsische Lbersörsterei Hohensolms, ffrcitafl, den 9. Februar, Tifiritt BnncwaG. Bncke: 6ii Rm. Sckeii und Brügel, 2 9nn. Stöcke, 6*) ,0 St. We len «meist Siammroelleni. Distritt Grundwnld, Ab teilfl. 1. Eiche: 20 St. Stämme, 21/37 Atm. Dm., 4'10 Mir. Lange - 15,54 ystrn. «Wagner und Baubolz', 8 Rm. Nutz rollen, 2 Mir. L-, 5 Rm. Prügel. 310 St. Wellen B", An ana 10 Ubr am Brmcwald unten bei Holz Nr^i. I Partie Daiiieii-Konfcktion aller Arl. Koittime-Jacke, auf Seide 7.50, 6. »0 Mk. Koetüm-Röcke. fdironrA u. farbig 4.50,3.50, i. ><> - Bluten-W olle n. -Seide 5.00, 4.00, 2.50 „ Partie Kleiders.off-Reste b s 50 Prozent nnt-r Pr. is. DT" Ein Ver*och übcrieogt Noch viele andere Artikel zu Schlcudcrvretieu. Gdtgcnhcit$-Kaufha»$ Bahnhofstr. 14 Bahnhofstr. 14 , Bnchen-^niippel. 63 , Riefern- , 29 , Buchen-Stock. 44 , Fichten-Stock. Wellen Buchen-Reifer. , E'.chen- , , Fichten- , io weit uorgridirittmi war, ein ba*.- c t. ' merdein konnte Die Ma'infckafl ist ^tnver See in Brand geratene Liveti olct Do uw früh gesunken Die gesamte Bemtzu.ic gemeldet, gerettet. Kieme Eaa-rckronik. mk. 22001300.- 4ß s münilelsichere Anleihe der Stadt Emden eingeteilt in Stücke von Mk. 5 000, 2 000, 1 000, 500 — verstärkte Auslosung und Kündigung bis 1920 ausgeschlossen. Zeichnungen nehme bis Mittwoch, den 7. Februar 1912, zu Leipzig, 3. Febr. Im Spimageprozest Steward kündete um 9,30 Uhr der Senatspräsident das Urteil Angeklagte wurde wegen des Versuchs der Spionage nach . des Svionagcgcsctzcs zu 3 Jahren 6 Monaten urteilt Nach Schlust der Verhandlung rief der Angeklagte laut in engliidjer Sprache: „Ick. l in unschuldig! Ich will, daß jedermann in England dies erfährt!" Kommerzienrat 8b lern Henkell u. i fjahre geftorbn iQlen 2IlsftM Pllfing und Nreisrat Dr. Heinrich» ergriffen das Wort, ' Cterer, um des harmonischen ZufammenarbeitenS zwischen Stadt- intretung und Kreisrerwaltung zu gedenken Ter städtische Archi- l3r Pfarrer Tr. Becker, hielt einen einstündigen, hochinter- rfanten Sortrag über die Geschichte des Alsfelder Rathauses, stürmischer Beifall lohnte die vortrefflichen Ausführungen des ‘ sOners Geiangsvorträge des Gesangvereins „Liederkran;" und t r flotten Weifen der Alsfelder Stadtkapelle verschönerten die ! qnnütlicke Nachfeier ) ackwcifstnst über den Stand der Maul- und Klauen jauche in Heilen voin 27. Januar ti6 2. Februar 1912. Wb. „ yfllernttaSat Partie KoetümetotTe. 130 Ctm. b-eii. blau, irfiroer, prima Mk. 1445 ver ■.Uleiet Partie Herren-HoeenRiofTe, Stammgürngeiucbc. 140 Ctm. breit Mk. 1.45 ver Steter Partie Bettkattane. waschecht Meter 3b Pig. Parste NrhUizrn«tolTe, 120 Ctm. breit Httr 75 Pfg. Paine B«-t hnr- h«* 't, 160 (£tm., lürliftbroi 1.75 Mk. Partie Bloer-B< t» icher. etwas trüb,von *J5 Pia. an Partie Kotiere, ist He. 110 Ctm. 70 Ctm» 60 Ctm. I 75 Pfg., 38 Pfg.. 29 Pm. 1 Partie HnsNelin< -ReNtc. waschecht, Meier 28 Pfg. (Sine Partie wund, bifc Ltickcreicn enorm billig'' esigen Stu,, Geburten' | m 376 £3 ewvn 348 I -n entfallt»^' I t 9 *?*■ 2 S1'4* m starben 245 £ ^sart ist mt^ zu bienet 1 "'M die Am,,, I in daugtlänüe > f n der Anstüli b j inigei Seit ii j auien t>on »I ng einer nslrebte. Die in Lonl> on 11 elnhausen" milch Eine Erhöhuq t avrgesehen. dtverordneik iten morden, k:- hrrcnde Wald k en 84 600 ®c|. Gemeindesteuern it 1911, so bas- nnrd. Die fiat ine§ Truppenü^ Haufe grober Mack an den Milr n zu erheben brtr eine ty.'itere Elrr mhrsch'inlich. cm bosavolhekn >urch Briesta»! en Bilder fahrt in Pari!. bei der vor wer.- ineflauben^uSfltL' : Äuszeichmmga? «seid, 4. Abne crbauteS Satfioui.i jen Erneuerung i» durch eine kleim r -n worden. Zal>m Behörden batten n erschienen: W Aemeinderats, Behörden, Ministm >n Ministeriums, >r Bauableilung, 1 ' bie em W.«‘S «öffnete tie S« l rühmen deS & lefpielt wurde- lls'eider 0'* ch ReaierunM»« -en die bauliche L« nnseld und iheen dem fSunidx ?Dr 8öI(inP. ; >5 ”■6?; St**# KkÄ SZ SL? SM letlif'' $fNi*tufi<,,.,i SZ.L KS a./juunpen Lv. 'der 'lilge ho sM' fk«lwx [tau' • Einen Posten omerit a*lt Gummi - Schuhe empfehle für Tarnen Mk. 325 für Herren Mk. 425 Sämtliche Winter-Lchuhc mit 15% Rabatt Schuhhaus Le Süss Alleinverkauf der berühmten Herz Sckubwaren. Holzvcrftetgernng Ticnötag, dcn 6. Februar l. Is-, vormittags von 9 Uhr an, soll tm htcligeii Ge- neinbeivalb m den Dtnrtlten Eichivald, Ente' pfulst und Streitroalb nachverzeichnetes Hvlz verstetgert werden: C)ati^cL X Die Kasseler Genof icnschaft für hante unb RcllbcrWertung m. b >?. beschloß einstimmig, eine crenc Knochenertraktionsfabrik in Brcitcnback^ ;u ^rick en, die vorerst für 50 Arbeit-r bemessen werben toll ii‘ bch.wbliftk- GenehTiigiiiig zur Anlage tvfer ?rn,-:i ’ ist vor einigest 7 ggen erteilt Worben An dem Unternehmen sind sämtlick Flct dicnnnun^cn tn Nord-, Mf tC- und Süddentsck.and angeschlossen, auch die ^l r>cker - Innung Gießen,______________________ Btettermisst^'tei' in (-><-1’011 für Dioustag, den 6. Icbruar 1912 : Trüb, leickste Schneebälle, ichwäckeier Frost >imcn5 kreis: tim 27. Ian. waren • verseucht: dis 2. ,1ebr. nd neu vei- ieurtit ■ l‘oui2/. Jan i die Seuche erloschen in: Tarmstadt . teu4heiiu . Iieburg . kckack . . Oton-toeraii tn'penheim Cflenbad). . tiefeen .. VI4«elb . . . Güdingen. griebberg Snuterbad) Edwtten . $«aiiB . . . Vizey.... kingen . . . Lovenbenn Lorin?. . . Bensheim, T icburg, Cber«fHoben Urberach, tttrost-Zun- mein, Babenhausen Bischofsheim, kelfierback Vangrn, Bürgel, klein Mroneiiburo, s?ainsladl, Neu-Iiendurg Vangeborl, Leihgestern, Vieh, torfimiiaeii, -Ist n scheu leim, tzirobeir» Linden, Brayenborn, ('atbarh Sckadenback Nanstadt. Vorbach, Leid- hecken, Tauernheun, Vinbbeiin, Effolderbach, (S’hutbera, 'JVeuing6, fDiiuel-Wrünbau Ober-Efchback, :>>'od- heim, Wickstadl, Rockenberg, Butzbach Pkordt. Äreicufceu Badenheim, Albig, Wonsheim, Stack, Heimersheim Engelstadt, Drost- Wintern beim, Wind- bäuler Ho', Nieder- Hilbersheim, Schwaben heim Bechtolsheim, Dienheim, Selzen, EimSheun, Dol iceheim Bechlheiin Biblis Niedev- Eschbach ErbeS-Bü- desheim, 'lemboden- öbeini, Born- Heim, Schal- hansen BenSheim Hamstadt ckrnningen, Watzenborn Effolderbach Pkordt Badenheim Nieder-Hil- bereheim Selzen Bechtheim Hinterbliebenen in Men nehmen Statt besonderer Anzeige Die tiefbetrübten Angehörigen Giessen, den 5. Februar 1912 aller Stille in Offen- Geheimkarten bei unseren Mitwählen 0934 West-Anlage 5 LSwcugasse 2« Telephon 692. Wcttergaffc Jetten Eintritt frei. Der Vorstand Verein für Frauenstimmrecht tabtmissionar 7Z. Herrmann Kullursichcl mit Seil Üi4 eile Bear richt Ortsgruppe Wicfjc». e-, Ivonas itngen U/ Schubhaus Marktstraffe 9 :i uV oüt Rollbahnfahrik LFmthm.«. tot I, jriitnü zu 4 krrBt a jjfc $cr6älti kjnbüd't'n < ■liedern Carl Franz, Seltersweg, H. Erle, a Elemente $ deulicher Kampf: Gleisanlagen zu Kauf u. Miete (laal^ng' fiillcn bei fcrtn, beu jnblid) nid m aus be I vorweg -oriagc T anberci Trt LnlM Die Einäscherung findet bach statt. Gestern früh 3 ühr entschlief sanft und unerwartet unsere gute, treue Schwester, Schwägerin und Tante lllichl anlal Senil Üiirteriältr tefbuid) Sn pitt hat, l'i griun iinb i in Hillckung Iryliditungcn ifagiing ber im inner C Wik be? Vci I imitleln isl Dfl beruht intt nicht ol Räten in A !' c nicht jt; bit -slaal le vti bieftn ( lüjrerTüIluna lulanbSbeuii •fcn, verlier lm!ba(( in- ihzrnD im ' säumigen W«h bie bei Myra. gerich! Dchteilc crick I Som palil t Deutschen JjMfr gerat des: F ^fnlanl M »r weite M^.,^rnch Bttictr ihre Gestern abend verschied nach längerem Leiden unsere teure Mutter und Grossmutter 6er Bestattungsgenossenschaft der freien »chretuervereiniguug Gieße» Masken- Anzüge 3u verleihen bei fiiinxbnrb, ^'nünbofftr. 27 Unser diesjähriges Winter-Fest feiern wir in Gestalt eines am Samstag, den 10. Febr., abends 8'/ Uhr in der Turnhalle, Steinstrasse 3. Wir bitten die Teilnehmer, die Kostii- i mierung dem Feste entsprechend, als Winzer, Jäger, Radler, Touristen usw., zu j Die Feuerbestattung erfolgt in der Stille. Es wird höflichst gebeten von Blumenspenden und Beileidsbesuchen Abstand SCaffee Tee Kakao sowie sämtliche Kolonialwaren stets frisch bei Carl ScM Hoflieferant. Sl Kaufmännischer Verein. Donnerstag. <1. 8. Febr., abends 9 Uhr. im Vereinshanse (1 Treppe hoch) 17ox,ttea,g Ansgewählte Kapitel aus der Reichsvertassun» KeineMnFüssemelir! Für Metzger. 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Da in der letzten Zeit die Arbeit unserer Stadlmifnon in der Löberitrahe 14 so hingefiellt wurde, als itebe dieselbe anstethalb des Gemeindclebens, heben wir hervor: Die Stadlmisfion in Giehen, wie auch die in unferm ganzen vesfeiilande in über hundert Slädten und Dörfern beuchende (^emeinfchaftSbeweguug steht aus dem Boden der Bibel und bei Bekenntnisse der Kirche und will mih helfen, dah christliches tfeben geweckt und ncvflent werde. Angesichts des Unglaubens, der weite Gebiete unseres Bolkes überfchweinmt hat, suhlen wir und hn Gewissen nebunden. das Evangelium, den Glauben, für den unsre Later Gut und Blut emfeuten, bis amui lebten Atennuge au verteidigen. Unsre Zusamnieukünfte fallen nicht tn die Zeit des offiziellen GoueSdienfleS. Den Befuchern unsrer Versammlungen bieten wir nicht das Gift negamer Kritik, fondern die öeilswabrheiten der Schritt tn etntacher, volkstümlicher, nüchterner Weise. Wir find tief durchdrungen von der Ueberzeugung. dast nicht die Zugehörigkeit zu irgend einer Denomination den Meirichen reuet, fondern feine perfönlichc Stellung zu den: Netter Ebriftus. Trotzdem glauben wir, dag neben dem, was die Kirche tut, noch Nanw in für untere bescheidene Arbeit in Zugenbvflegc und Evangelisation. Dies wird auch von vielen Kirchen und Behörden dankend anerkannt. Untre Missionare stehen ia nicht nur in Edina und Afrika, sondern auch tn vielen grostcm und kleinen Stabten u.BrovinAen nuferes deutschen BaterlanbeS. Die Gefaniwereine. Bosannenchöre. Vereine iunnev Männer. Zungfrauenvereme, Lereiite des Blauen Kreuzes, die wir hin und her in Oefsen gegründet haben, ütw ein Beweis dafür, dast wir kein Schaden, sondern ein allenfee statt über „Herzkrankheiten.“ eimriit für Nichtmllglieder 40 Bfg-, für Muglreder 30 Pst». KOLOSSEUM Theater-Variete Dir. Karl Ohm. Telephon 645 Walltorstraße TUglich abend* 71 . I hr groß. KilnMtlerkonr.ert ausgeführt von der XS iener D.nnenkapelle „PrcNto“. 6 Damen Lz>n> 2 Herren Sonn- und Feiertags 3 gr. Konzerte, vorm. 11 Uhr, nachm. 31/« u. abends 71/, Uhr. Zu dem, am Sam «»tag. d. 10. Februar, abend» 8 I hr 11 Minuten statt- nden