Die heutige Nummer umfaht 16 Seiten. des Finanzministers. der der i m Präsident Graf zu 10*, Uhr und teilt mit, Hause eine Mitteilung zu -ntgcgenzunehmen bitte. Die -Hebe festen Sä Zen Durcb diesen neuen Wohrmngsgeldtarif und den Wegfall Tienstwol nungsrnieten scheint eine gleichmäßige Behandlung Beamtenschaft in dem Zuschuß zu ihrem Wohnungsbedarf ganzen gewährleistet Tie Laße, wie sie tm Reich und Preußen gezahlt werden, werden allerdings bei den hessischen mittleren und insbesondere bei den höheren Beamten nicht erreicht, während die hessischen unteren Beamten denen im Reich und Preußen im Dohnungsgeld fast gleichgestellt werden. Tie unverheirateten Beamten erhielten seither die Hälfte des Dohnungsgeldzuschusses. Künftig sollen ihnen zwei Tritteile gemährt werden, nachdem durch die Wohnungsumfrage von 1908 festgeftcllt wurde, daß ihr Wohwungsaufwand im ganzen etwa 50—70 Prozent, rund zwei Drittel, des normalen Aufwandes gleichgestellter verheirateter Beamten beträgt. Unverheirateten Beamten. die Eltern und nahen Verwandten im eigenen Hausstand Wohnung und Unterhalt gewähren, wird dabei, wie seither, d?r volle Wohnungsgeldzuschuß gewährt, so daß Härten auch künftig nicht erwachsen ,r Y L m , Bon besonderer Bedeutung ist, dakz nach der Vorlage der Wohnungsgeldzuschuß vensionsfähig sein soll, und zwar nach dem Sag der Ortsklasse I. Der Mehrbedars aus der Neuregelung des Wohnungsgeldes beträgi 439 885 Mark, der durch den WegsaU der Tienstwolmungs- mieten 140 789 Marl, zwammen also 580674 Mark Insgesamt und im Durchschnitt werden hierdurch die Beamten um 4,3 Proz. der höchst erreichbaren nnd um 5,2 Prozent der jetzigen Gehalts- bezöge airigcben'ert. Neben der Neuregelung der Wohnungsgeldzuichusie t,t in Aussicht genommen, die Gehaltsbechige selbst für die dekretmäßig angestellten Beamten aufzubessern. Die Mehrbeträge an Gehalt sollen in Hundertteilen der nach den bisherigen Gehaltssätzen wirklich bezogenen Gehalte gewährt werden. Bei der Höhe bs. Darmstadt, 28. März. Schlitz eröffnet die Sitzung um daß der Herr Finanzminister dem machen habe, die er ohne Diskussion Von Seiner Königlichen Hoheit dem Großherzog ist das Etaatsininisterium ermächtigt, dem Hause mitzuteilen, daß die Vorschläge wegen Aufbesserung der Bezüge der im Dienst und int Ruhestand befindlichen Staatsbeamten und Volkssckullehrer, ihrer Hinterbliebenen, der Staalsdietistanwärter, der Hosbeamten und Bediensteten des Personals, des Hostheaters und der Hoi- musik sowie wegen bc^ erforderlichen Teckungsmittel iertiggestellt sind und den Landständen unverzüglich zugehen werden. Wenn mit dieser Mitteilung von mir namens des Großb Staatsministeriums ein kurzer lieber blitf über die samt licheit Vorschläge gegeben werden soll, so kann dies an dieser Stelle nur in ganz großen Zügen und unter ausdrück lichem Borbehalt der eingehenden Darlegungen geschehen, die Sie demnächst zu beschäftigen haben werden. Ich beschränke mich aus eine Wiedergabe der beabsichtigten Maßregeln, des durch sie bedingten Aufwandes und der für ihn verfügbaren Deckung. Die Ausbesserung der Tienstbezüge der Staatsbeamten ilt in der Gesetzesvorlage hierüber eingehend begründet durch die Verteuerung der Lebenshaltung, die seit der letztmaligen Neu ordnung der Beamtengehälter im Jahre 1898 auf allen Gebieten eingetreten ist. Ihr ist durch Einführung des Wohnungsgeldes im Jahre 1907 nur zum geringen Teil Rechnung getragen wor den, da dieses nur eine Verbesserung der Beamtenbezüge um rund 7 Prozent gebracht hat Wo die körperliche und genüge Arbeitskraft dagegen Gegenstand von Angebot und Nachfrage des freien Wirtschaftsverkehrs ist, hat sich das Entgelt hierfür den erhöhten Preisen anpassen können. Dte Begründung zu dem Gesetzentwurf weist z. B. nach, daß in Hessen die ortsüblichen Arbeitslöhne seit 1898 um 40—42 Prozent, diejenigen m den Staatsbetrieben um 30—40 Prozent und mehr^ geiticgen sind. Die Dienstbezüge der Beamten dagegen, die im v>ahre 190< nur um 7 Prozent erhöht wurden, müßten noch weiter um 18 *-3 Prozent aufgebessert werden, wenn bei ^er feit 189b erngetre- teneu Teuerung der Lebenshaltung um 25 30 Prozent ba-_- gleiche Verhältnis zwischen der Höhe des Tiensteinkoinmens und den heutigen Kosten der Lebensführung wieder l-ergeitellt werden sollte, wie es bei der letztmaligen Regelung der Beamtengehalter im Jahre 1898 bestand .. , . Denselben Verhältnissen ist im Reich, den menten, auch den kleinen Bundesstaaten und vielen Städten in den letzten Zähren durch umfassende und teilweise ganz erhebliche^Verdeilerung der Beamtenbczüge Rechming getragen worden. . iß ?u. ,®c achten, daß diese Bezüge anderwärts die hefsiscyen ^atze ichon vielfach und erheblich überstiegen. Hessen steht demgemäß mit seinen Beamtenbezügen im ganzen hinter und vieltach wesentlich hinter denen der meisten, auch der kleinen Bundesstaaten zurück. In erster Linie finden sich die Unterschiede in den Endbezügen : auch steht das Tienstcinkommen in Heften bei den böheren Beamten im ganzen viel weiter hinter dein in anderen Staaten zurück, als bei den mittleren oder gar bei den unteren Beamten. Dieses Zurückbleiben ist umso mißlicher, als innere halb Hessens zahlreiche Reichsbeamten (Post, Militär'' und Be amten der Hessisch-Preußischen Eisenbahnverwaltung wohnen, wodurch sich den hessischen Beamten ganz von selbst der ungünstige Bergleich aufdrängt. Hiernach sind z. B. die mittleren Bezüge bei einem hessischen Unterbeamten um 12,3 Prozent, einem mittleren Beamten um 15,1 Prozent und einem akademtlchen -oral» Die hessische Veamlenbesoldungzvorlage. Endlich I) Verhandlungen über den Wohnungsgeldzuschuß im viahre 1907 haben die Landstänbe in einer Resolution angeregt, neue Erhebungen über den wirklichen Wvhnungsaufwand der De- unten in den verschiedenen Crtcn anzustellen und nach den Er- ' Nissen zu untersuchen, ob es nicht — etwa unter Bildung einer Mittelstufe zwisckien den fetzigen beiden Ortskassen — gerecht« fertigt sei, die Orte neu m Klassen einzuteilen, sowie die Vorschriften über die Tienstwohnungsmieten zu ändern. Die Er gebnissc der Wohnungsumsrage wurden den Ständen in einer -Lcnlfdirift vom 1. Juli 1909 mitgeteilt. Sie haben das beste und einwandfreieste Material geliefert, um den Wohnungsgeld- zuschuß unb die Ortsklasseneinteilung nunmehr neu zu regeln Hierbei ist der Grundsatz maßgebend gewesen, daß der Wob- nungsgeldzu schuß möglichst in allen Orten und möglichst bei allen Beamtengruppen den gleichen Teil P r o z e n t s a tzs d e s M i e t a u f m a n b e § decken soll, was jetzt keineswegs der Fall ist. Dieser Grundsatz ist der leitende Gedanke auch im Reich unb in Preußen Deckung von 31 des Mietanfwandesi, in Baden Deckung des vollen Mietaufwandes) und in anderen Staaten Er führt zunächst dazu, alle biejenigen Crte in eine Ortsklasse zusammen zu fassen, in denen ber durchschnittliche Mietauswanb berfelben Beamiengruppe (burdy fdmittlidicr Einheitspreis für 1 Zimmers annähernb gleich ist ober dock) innerhalb der gleichen Grenzen liegt Er führt bannt -n einer ben tatsächlichen Verhältnissen entfprechenben Ortsklasseneinteilung unb einer Einreihung ber Orte in die verschiedenen Klaffen so, wie es von den Landstänoen 1907 an» geregt wurde. Es hat sich bei den aiigcftcllteii Untersuchungen, wie 1907 schon von ben Landständen vermutet, als riditig erwiesen, zwischen den zwei vorhandenen Ortsklassen eine Zwischenstufe zu bilden. Durd) drei Ortsklassen ist in Hessen ben Unterschieben in den Wohnnngs- und Mietverhältiiissen genügeird Rechnung getragen. Tas Reich unb Preußen haben •'», Württemberg 4, Baden 5, Sachsen ebenfalls drei Ortsklassen Es war dabei vorweg zu vermuten, daß sich die durchschnittlichen Einheitszimmerpreise und demzufolge die filaffeneinteilung der Otte nicht ganz mit derjenigen für das Reick) und für Preußen deck, n würden, die sich aus ben Wohnungsermittelungen für Reichs- unb preußische Beamte herleiten. Ter Grund liegt nicht nur in ber meist größeren Zahl, sondern vor allem in den anderen Wohnungsverhältnissen der hessischen Beamten, bereit erheblich geringere Tienstbezüge ihnen nicht ben Wohnungsaufwand gehalten, wie er ben Reichsbeamten unb den preußischen Beamten möglich ist. Es müssen jedoch hier die Erhebungen bet den hessischen Beamten als Grundlage angenommen werden. Die Sätze für das Wohnungsgeld, b. h ber neue Wohnunes gelbtarif, ergeben sich nackt dem auigöftesten Grundsatz von selbst, rntrnt dieser Zuscknttz überall möglichst den gleich hoben Anteil des durchschnittlichen Mietauftvandes decken soll. Als dieser Anteil sind 75 Prozent vorgeschlagen, wäIrrend der jetzige Wohnungs geldzuschuß ganz verschieden hohe Anteile des Mietaufwandes deckt von 45 bis 66 ProzeM). Auch im Reich und Preußen deckt, wie schon erwähnt, ber Wohnungsgelui'chuß 31, in Baden sogar den vollen Betrag der durchschnittlichen Mietshöhe. Für die Wahl des Prozentsatzes waren die Verhältnisse der Dienst wohnungsinhaber maßgebend. Für diese ist als Verbesserung vor gesehen, die Tienstwohttungsmiete «Art. 17 des Besoldungsgesetzes wegfallen zu lassen, ihnen aber dafür kein Wohnungsgeld zu gewähren. Auch in anderen Staaten wird es so gehandhabt. Der entgehende Wohnungsgeldzuschuß ist also der Preis, den bic Be amten für die Dienstwohnung zu zahlen haben. Hierbei erschien es gerechtfertigt, ihnen iwgeit des Zwangs, die Dienstwohnung zu übernehmen, nicht den vollen Wert hierfür anzurechnen, fonbern einen Nachlaß von etwa 14 davon zu gewähren, sie also mit 31 des durchschnittlichen Mittwettes zu belasten. Danach mußte bas Wohnungsgelb, das ihnen als Preis für die Dienst Wohnung entgeht, auf 75 Prozent des burchschnittlichen Miet wertes festgesetzt werden. Die Vorlage enthält einen Tarif mit dieser Aufbesserungen mußte ihr Zusammenwitten mit der vorerwähnten Erhöhung der Wohnungsgelber berücksichtigt werb n, da beabi'iditigt ist, bteGesamtaufvesserung progressiv n a d? unten wirken z u lassen, b h. die Beamten mit g c r i n g c reu Gehaltsbezügen prozentual stärker aufzubesßm. als diejenigen mit mittleren unb höheren Bezü Verbesserung des Wohnungsgelbes, von Heinen Unterschieden a' gesehen, bet den verschiedenen Beamtengruppen im ganzen ziem - lich gleichmäßig wirkt, so war die Progression nach unten in c r ft c r Linie in die Aufbesserung ber Gehalte zu legen Demmin iß sollen erhalten: bie Beamten mit einem höchst erreichbaren D1 cinfommcn bis 1500 Marl 13 Hundertteilc ihn - jetzig . über 1500—2000 Matt 12 Hundertteile, über 2000 3000 Mark 11 Hundertteile, über 3000—4600 10 Hunbettteile, über 46’10 bis 6000 8 Hunbettteile, über 6000—7200 Marl 6 Hundertleite, über 7200 Mark 4 Hundertteile Ter Mehrbedarf für die Gehaltsaufbesserung stellt sich auf 998 957 Matt. Da bie Mehrbeträge an Gehalt als pensionsfähige (Mwilt? teile gelten, s 0 bleibt bie Möglichkeit offen, bic je bi • gen Gehaltssätze zusammen mit diesen Mehrbeträgen bet dauernd dem gleick)enAitfwandzu 1 c be r 3eit in neue Gehalt s kl a ssen umzuwandeln und auf diesem Wege zu einer neuen Besolditngsvrd- nung ju kommen. Zurzeit schien es dringender, der vielfach vorhandenen Notlage von Beamteit auf dem vorgeschlagenen Wege rasche stens abzu- helfen. c^ür die Gesamtausbesserung der Beamten durch WohnungS- gelb, Wegiall der Dienstwohnungsmieten und Gehaltsethöhung ist der Betrag von 580 674 Mk 4- 998 957 Mk - 1 579 631 Ml. eriorbcrlid). Dabei stellt Mch bie 0)esamtausbesseruiig in den 1 io* JHL Ak/frl IS B B B BH Bk B wirtschaftliche Zeitfraarn M B B W* B w B B1- BBf auswärt; Ferujprech. Anschlüße: UM W ^M ~ W ~ Cheiredaktcnr: A ni.etz. für bie Redaktion 112, WM Verantwottlich für den •Es'Sr General-Anzeiger für Oberheifen S5£3E Annalime von Anzeigen *, k j M . v I 4 * 1 ,Gertchtssaal": L. Reu» für die Tagesnunnner ”°ianonsonia und Verlag der Vrühl'schen Unio.'vuch- unb Steinöruderti H. Lange. Redaktion, trpebition unö Druckerei: §chulstraße 7. Eür .Stadt nnd bi- voriniiiags »utr. Bfiömgen: Sie Regierung beitritt, auf runo 460 220 Mk. stellen. Sie fließen mit 400 000 Mk. aus Eisenbahnüberschüssen. Dazu kommen die Ueberschüsse, die aus den bereits beschlossenen ober noch ins Auge gefaßten Ersparnismaßnahmen und Vereinfachungen in der Verwaltung künftig zu erwarten find. Bei dem porliegenden festen Wlllen aller beteiligten Faktoren, die sparsame Wirtschaftsführung beizubehalten, wie sie feit einiger Zeit eingesetzt hat, ist hier mit Ueberfchüsfen zu rechnen, die in der Folgezeit noch wachsen werden. Bei aller Vorsicht in der Veranschlagung Tann angenommen werden, daß unsere Staatseinnahmen, insbe, andere bieienigen au8 Domänen und direkten Steuern, künftig alljährlich um etwa 420000 Mk. ansteigen werden. Diesem Ansteigen steht ein Wachsen der persönlichen und sachlichen Ausgaben, des Aufwands für Verzinsung und Tilgung usw. gegenüber, das auf jährlich 375 000 Mark zu veranschlagen ist. Danach können also für den hier in Rede stehenden Zweck künftig alljährlich neu freiwerdende 45 000 Mark verwendet werden. Aus einer Aenderung der Vorschriften über den Bezug von Tagegeldern und Ersatz von Reisekosten wird eine Ersparnis von 70 000 Mk. für das Jahr erwartet. Eine lAenderung der Bcitragspflicht der Städte zu den Kosten der höheren Schulen in der vorzuschlagenden Art und Weise bedeutet eine Entlastung der Staatskasse um jährlich 230 000 Mk. Es ist sodann beabsichtiat, dem Vorgang anderer Bundesstaaten folgend, der Staatskasse durch weiteren Ausbau der Stempelgesetz- gebung Mehreinnahmen zuzuführen, die an sich und in ihrer Form die minderbemittelten Klassen nicht belasten sollen. Hierher gehört der Vorschlag derStempelvflichtderJagdpacht- vertrage, ferner die Stempelpflicht von Feuer-, Haftpflicht- Unfall- und Lebensversicherungen usw., soweit es sich um Versicherungssummen von mehr als 3000 Mk. handelt. Stempel frei sollen bleiben Hagel- unb Biehversicherungsverträge, Rückversicherungsverträge unb Transportversicherungsverträge, soweit sie sich nicht aus "Automobile beziehen. Ebenfalls nach dem Muster anderer Staaten wird eine Aenderung des bermaligen Gesetzes über die Zuschläge zur Reichserbschaftssteuer vor- geschlagen. Bon beiden Gruppen dieser Maßnahmen erwartet man eine Mehreinnahme von zusammen 335 000 Mk. jährlich. Die SZerpachtung der von der Hofvcrwaltung zurückzugebenden Jagden wird, wie schon erwähnt, eine Jahrsseinnahme von etwa 50000 Ätt. erbringen. Der noch verbleibende Fehlbetrag foltte eigentlich nach dem Grundsatz: „Dauernde Ausgaben können nur auf dauernde Einnahmen gegründet werden", in vollem Umfang durch Erhöhung der direkten Steuern gedeckt werden. Darmstadt gemeldet wird, soll das Grobherzogspaar in den nächsten Wochen einen Besuch bei der russischen Zarenfamilie machen und sich zu diesem Zwecke nach Lioabia begeben. ** Ordensangelegenheit. Ter Großherzog hat dem Präsidenten des Kaiserlichen Gesundheitsamtes und Vorsitzenden des Reichsgesundheitsrates Wirklichen Geheimen Oberregierungsrat Dr. Bumm in Berlin das Komtur- kreuz 1. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen und dem Geheimen Baurat Dr. Es er zu Bad-Nauheim die Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen der ihm von dem König von Preußen verliehenen Roten Kreuz-Medaille 3. Klasse erteilt. ** Finanzpersonalien. Der Großherzog hat den Bezirkstassier der Bezirkskasse Büdingen, Rechnungsrat Hch. R a p p zu Büdingen, unter Anerkennung seiner langjährigen reugeleisteten Dienste, auf sein Nachsuchen in den Ruhe- tand versetzt, den Bezirkslassier der Bezirkskasse Tarm- tadt II, Renoanent Wilh. Bastertzu Darmstadt, mit seinem lermaligen Charakter zum Buchhalter bei der Hauptstaats- stadt II, Rendant Wilh. Basiert zu Darmstadt, mit seinem Otto Seibert zu Darmstadt zum Bezirtskassier der Bezirkskasse Grebenhain ernannt. Erledigt ist die Stelle des Bezirkskassiers der Großh. Bezirkskasse Büdingen. ** For st Personalien. Ter Großherzog hat den Oberförster der Oberförsterei Lauterbach Christian Walter zu Lauterbach in gleicher Tienfteigenschaft in die Lber- försterei Eichelsdorf versetzt, sowie dem Oberförster derLber- försterei Feldkrücken Otto Hoffmann zu Schotten, dem Oberförster der Obersörsterei Lauterbach Christian Walter zu Lauterbach, dem Oberförster der Lberförsterci Rothenberg Hugo Gilm er zu Hirschhorn, dem Oberförster der Oberförsterei Viernheim Eduard Groos zu Viernheim den Charakter als „Forstmeister" verliehen. •• Baupersonalien. Der Großherzog hat den Bauassessor Bauinspektor Wilh. Jost zu WormS aus sein Nachsuchen aus dem Staatsdienste entlassen. •• Die Hessische Landes-Hypothekenbank gibt bekannt, daß sie in Aenderung der bisher gültig gewesenen DarlehnSbedingungen den Satz der Geldbeschaffungskosten nut Wirkung für die vom 16. März ab bei ihr einlaufenden Anträge auf Gewährung von Hypothek- und Kommunalbarlehen biß auf weiteres auf V/,% festgesetzt hat. ** 93aubureau für Wölfersheim. Tie Provinz Oberhessen wird am 1. April ein 23 a u b u r e a u für den Bau der elektrischen lleberlandanlagen errichten und zwar in Fried b erg, Frankfurter Straße 28. Tie Bauleitung liegt in den Händen des Herrn Oberingenieurs von Stadler. Interessenten werden gebeten, sich wegen Erlangung von Auskünften an diese Stelle zu wenden. "Einbrecher. In verflossener Nacht wurden in hiesiger Stadt in vier Geschäftsläden die Labenkassen geplündert. Ter Dieb verschaffte sich Eingang, indem er die Türen mittelst Sperrhaken öffnete unb die Geschäfte wählte, die Zugänge vom Hofe hatten. •* Feuerlärm. Gegen 12 Uhr in vergangener Nacht entstand Feuerlärm. Es war in einem Kamin, der Anschluß an die Räucherkammer einer Metzgerei am Kreuzplog hatte, der Ruß in Brand geraten. Ein Umsichgreifen des Feuers konnte verhütet werden. ** Der Landwirtschaftliche Verein für Gieße» undder hiesig eObst-und Gartenbau-Verein biut® am Mittwoch im Lenzschen Felsenkeller eine gemeinsame Versammlung ab. TaS Hauptinteresse erregte der Vortrag deS Hofsmann - Friedberg über: „Beerenobst t m Hausgarten, Pflanzung, Pflege und Verwendung". Vortrag und der anschließenden regen Aussprache sei das Wich' tigfte angeführt. Dem Beerenobst sollte man mehr 3nteretie entgegenbringen; alliährlich ist bei Erdbeeren ein neues 8eti anzulegen, nach drei bte vier Jahren müssen die alten Stoett entfernt werden, da sie dann im Ertrag sehr nachlassen. Au« 8TU6» Me i Xtotna im 3J rJlrftN' iientn- iii b,ie und pl Wfsi -MA iß o°r ittiP * 1 schwarz« und ff bei uns g* reif. - du» da Aeblaiu alte bö zie-eu., ganz W sotten, Zetonos jiint da diese beeren Schnecke scheheu i vertilget Garten, »in Zei rtadw. gejährlil gegen bi die ömj Mörderi und Jos ebeln de Die Sk dagegen der Bai Garbent! Celonou nesia-Tü die Prak Loljhein über die hebt als die Salk und mti -iedner i in Friel Besuch, und Gar ~ T eines B und Mes Ruppe M btii L Saale l schule über 20 Tingelei Rlaoiett Toeche. unb Di Der D einer $ in so Mädch bestand rn wirtscho i'che 4 hier un Leilhigei bei «Ben bie Tew, beklarati. ,, $ai Sch. -le KDann bauesu d?r Stc der S ^"gsbericj "ung der Enen < Äung Nmmun Ä JÄ (3 p4etl $ «100 fcüDU; ae<«i>eft Brief fand, und daß er meine einzige Hoffnung wäre. Er saß und hörte und sah mich an, und in seinen Augen waren Tränen. „Amtes Kind, armes Kind!" sagte er wieder und wieder. Und dann klingelte er und ließ Madame rufen. Seine Frau kam; schon grau, aber mit jungem Gesicht und voU mütterlicher Liede. Er wies auf mich, er stotterte etwas, denn er war zu gerührt, um zu sprechen. Seine Frau umarmte und küßte mich. Ich brach zueut anständiges Mädchen, von der Gage zu leben dann, wie ich entschlossen war, zu sterben, als ich Stadtv. Bruhns an, oic »ntcung Der Gemcindesteuerabgaden bii zu einem Einkommen bis zu 900 Mk. eintreten zu lassen. Der Antrag des Sladrv. Sessel, die Einkommen bis zu 600 Mk. bereits in diesem Jahre als gemeinbeftcucrirei zu erklären, wurde an den LerfassungSauS'chuß überwieicn. Danach wurde in die Beratung über den städtischen Voranschlag eingetreten. 23ic der Bürgermeister hierzu aussührte, ist die Finanzlage der Stadt gümtig. Trotz der Mehrausgabe brauche eine Steuer- crhöhung nicht einzulreten. Tie Ueberichüsse feien insgesamt um rund eine Viertel Million Mark gestiegen. Auch im nächsten Jahr brauche voraussichtlich keine steuererhöhuna einzutreten, da man auch bei schlechter Konjunktur in der Industrie durch den AuSgleichSwndS genügend gedeckt sei. In der AuS- spräche wurden Wünsche zum Ausdruck gebracht, so Die Anlegung eines Fonds für den Theater- und Rathausbau, Verlegung des WasserS u. a. m. Ter Regelung der Lehrer- und Beamt engehälter soll näher getreten werden. Ter Voranschlag, der in zwei Sitzungen beraten werden sollte, wurde dann in Abwesenheit der Presse erledigt, die in Anbetracht der Redseligkeit der Stadtväter und der vorgerückten Zeit den Sitzungssaal verlassen hatte. Hcssen-Nasjau. 0 Rauschenberg (Nr. Kirchhain), 28. März. Bei der heute mittag hier abgehaltenen Ersatzwahl für den verstorbenen Landtags-Abgeordneten des Wahlkreises Kirchhain-Frankenberg, Geh. RegierungSrat Landrat Riesch- Frankenberg, wurde der im Kreise Kirchham beheimatete Konsistonalpräsident Freiherr Schenk zu SchweinSberg- staffel mit 89 Stimmen gegenüber Dein KreiSousschuß-Sekretär Ueberschaer- Frankenberg, der 81 Stimmen erhielt, gewählt. w Frankfurt a. M., 28. März. Tie Stadt, verordneten-Versammlung bewilligte heute dem Frankfurter Verein für Luftfchlffahrt zum zweiten deutschen ZuverlässigkeitSflug am Oberrhein im Mai und zu dem Rundflug durch Süddeutschlan d, der im Aligust stattflnden soll, einen Zuschuß von je 10 000 Mk. Dagegen stimmten nur die Sozialdemokraten. Einstimmig wurde ferner die Einrichtung einer WohnungSaufficht für Frankfurt genehmigt. X. ö a n a u , 28. März. Ter bei der 5. Eskadron des hiesigen Ulanenregiments Nr. 6 dienende Ulan ftinber mann aus dem Kreise Gumbinnen gebürtig, erhielt heute früh beim Pierd» men von einem ichcu^en Psctt. cmen yuftrut gegen die Brust und einen ziveüen Auftritt gegen den Kopf. Er war sofort tot muß man sure Sorten tauten, au emp,ehlen fmd die mruclgroßen, sowie die kleinen MonatSerdbeeren; beide haben ein besseres Aroma als die sehr großsrüchtigm Erdbeeren, die vielfach auch im Innern hohl werden. Das Gedeihen der Erdbeeren richtet sich allerdings auch nach der Beschaffenheit deS BodcnS. Die rankenlosen Monatserdbeeren können »um Einsassen der Beete Dienen, sie geben die besten Bowlen. Zum Einmachen empfehlen sich die mittelgroßen, z. B. Superlativ, Ananas, Margerit, König Vumbert, Teutsch-Eber. Am besten pflanzt man mehrere Sorten und probiert, welche sich am besten für den Boden eignet Als Himbeeren sind die rotsrüchtigen sehr empfehlenswert, z. B. Schäffers Kolotial, Superlativ, Lukretia. Man kann die Beerensträucher im Frühjahr oder Herbst pflanzen, die Herbstpflanzung ist vorzuziehen. Als beste Johannisbeeren werden bezeichnet: weiße und rote Holländische, FayS Ertragreiche, rote Kirsch und schwarze Bangug. Tre Himbeeren dürfen nicht zu dicht stehen und müssen auseinander gehalten werden. Die Weintraube ist bei unS keine Erwerbsbeere. Bei uns müssen ganz frühe Sorten gepflanzt werden, die mittleren und späten werden nur selten reif. Sie müssen sachgemäß beschnitten werden, vor dem Bezua aus Den Weinbaugegenden ist zu warnen, da man leicht mit dem ReblauSgesetz in Konflikt kommen kann. Man kann neue Stöcke aus bewahrten Sorten aus 20 bis 30 Zentimeter langen Acstchen ziehen. Auch hat die Obstbauschule Friedberg eine Rebschule mit ganz frühen Sorten eingerichtet; hier kann man die geeigneten sotten beziehen. Tie Weintraube hat sehr unter Mehltau und Peronospera zu leiden. Die Erdbeeren eignen sich in erster Linie »um Rohgenuß, zu Bowlen, zu Likör, roeniger gut zu Wein, da dieser zu viel Sprit haben muß. Das Einkochen der Erd- beeren für die Winterzefl ist sehr zu empfehlen. Gegen die Schneckenplage hilft Bestäuben mit Kalk, dies muß abends ge- schehen nach Sonnenuntergang. Die Kröte ist Der beste Schnecken- Vertilger, Darum halte und schone man dieses nützliche Tier im Garten. Die Erdbeeren sind weit zu pflanzen, tüchtig zu düngen, zur Zeit der Ernte mutz Lust in die Beete geschaifen werden. Ltadtv. Winn weist auf Die Amsel hin, Die den Erdbeeren sehr gefährlich wird; er schildert wie er sich durch Drahtkörbchen Segen diese Räuber schütze. Dr. Hoffmann erklärt, man solle ie Amseln nicht zu sehr hegen im Hausgatten, da sie auch eine Mörderin junger Singvögel sei. Seine Erfahrungen in Stachel- und Johannisbeerzucht schildert Lehrer Leib- Gießen. Tas veredeln Der Johannisbeeren durch Okulieren sei sehr leicht und gut. Die Spatzen pickten oft im Frühjahr die Fruchtknospen ab; dagegen schütze Umwickeln der Sträucher mit Garn ober feinem Packtuch. Landwirt Schlag-Hausen fragt an über die Düngung Der Baumscheiben mit Magnesia-Tüngekalk von dem Werk Garbenteich an. Dr. L i p s ch ü tz » Friedberg teilt mit, daß Ockonomierat Hoffmann-Hof-Gill gegenwärtig Versuche mit Mag- nesia-Düngekalk bei Gerste und Zuckerrüben mache, man solle erst die praktischen Erfahrungen abwarten. Die Beobachtungen in Holzheim seien wenig günstig. W. Germer- Klein-Linden fragt über die Bekämpfung des Apfelblütenstechers an. Dr. Hoffmann hebt als sehr wichtig das Umgraben der Gärten im Herbst und die Kalkdüngung hervor, dadurch würden die Schädlinge gestört und meist getötet. Die Fanggürtel seien jetzt anzulegen. Ter Redner weist dann aus den Obst- und Gartenbaukursus hin, der in Friedberg stattfindet, und empfiehlt Den Damen sehr den Besuch. Der Kursus umfaßt Gemüse- und Blumenzucht, Obst- und Gartenbau. Kreis Lauterbach. Metz los, 28. März. Bei der hier vorgenommenen Wahl eines Bürgermeisters für die beiden Gemeinden Metzlos und MetzloS-Gehaag wurde der fcidjerige Bürgermeister Wilhelm Ruppel einstimmig mit 58 Stimmenn von 74 Stimmberechtigten, zum drittenmal wiedergewählt. Kreis Friedberg. 1^. Friedberg, 28. März. Heute mittag fand im Saale des Hotel Trapp die Schlußfeier der Schiller- fchule (höhere Mädchenschule) statt. Die Anstalt wird von über 200 Kindern besucht. Die Feier war sehr stark besucht. Eingeleitet wurde sie durch einen Feslmarsch (vierhändigen Klavieroortrag) und dem Vortrage »DaS Göttliche*, von Goethe. 9lun wechselten Ehorgesänge, Sologesänge, Klavier- und Violinoorträge mit Deklamationen und einem Reigen ab. Der Dirigent der Schule, Rektor Weißgerber entließ mit einer Ansprache die Abiturientinnen, die noch in keinem Jahre in so großer Zahl der letzten Klasse angehört halten. Einige Mädchen haben in Lehrersemmarien Die Aufnahmeprüfung bestanDen. Starkenburg und Rheinhessen. rm. Darmstadt, 28. März. Die Besitzer der Land, wirtschaftlichen Betriebe, welche an die Landwirtschaftliche Buchführungsstelle angeschlossen ssnd, hielten heute hier unter dem Vorsitz deS Generalsekretärs Oekonomierat Leithiger eine Beratung ab. Nach einem eingehenden Bericht deS Beirates Dr. Burg fand eine eingehende Aussprache über die Bewertung der landwirtschaftlichen Betriebe für die Steuerdeklarationen statt. Darmstadt, 28. MäiH. Kommerzienrat Dr. Jng. h. c. Hch. Kl eher zu Frankfurt a. M. hat Der Technischen Hochschule zu Darmstadt ein Kapital von 30000 Mark unter Dem Namen „Kleyer-Stiftung" zurFörderungdesAutomobil- bauesund der Lustschiffahrt zur Verfügung gestellt. m. Offenbach a. M., 29. März. Die gestrige Sitzung der Stadtverordnetenversammlung beschäftigte sich mit der V o r an schl a g s b er a t un a und mit Dem Verwaltungsbericht. Aus der allgemeinen Aussprache über Die Rechnung Der Stadtkasse gebt hervor, daß das Berichtsjahr im allgemeinen als wirtschaftlich günstig bezeichnet werden könne. Die Rechnung wurde schließlich genehmigt und besonders wurde Die Zustimmung zu den Mehrausgaben von 1369 042,22 Mk. auf Grund der nachgewiesenen Einnahmeüberschüsse und Ausaabe- ersparnisse im Betrage von 1386 095,14 Mk^ erteilt. Weiter erhärten sich die Stadtverordneten zur Verrechnung der uneinbringlichen Gemeindesteuern im Bettage von 118 569,57. Mk. und zur Verrechnung weiterer uneinbringlicher Beträge (37 811,95 Mk.) einverstanden. Der Herabsetzung der Verbrauchssteuer auf Kohlen und Koks wurde zu- geftimmt. Diese Verbrauchssteuer beträgt zurzeit UVi Pfennig Tür je 100 Kilogramm und soll auf 6 Pfennig ermäßigt werden. Zur Förderung Der heimischen Industrie soll die gänzliche Aushebung dieser Verbrauchssteuer angestrebt werden. Tie Befreiung der Einkommen unter 500 Mk. von der Gemeindesteuer wurde beschlossen. Bei dieser Gelegenheit regte Mite aters 2lu$ Oer teiOensjeir einer ©perettentönigin. Daß das Leben manchmal überraschendere Romane schreibt, als sie die kühnste Phantasie ersinnen möchte, beweist die Geschichte der großen Operettendiva Marie Desclauzas, die weben im Atter von <2 fahren in Paris gestorben ist. Sie hatte besonders dem genialen Charles Leeocq feine Triumphe erringen helfen und war schon bei der ersten Aufführung seiner berühmten „Tochter der Mme. Angot" in einer wichtigen Rolle beschäftigt gewesen. Als Lecocqs Operette vor kurzem wieder zu allgemeinem Entzücken im Pariser Gattö-Theater aufgeführt wurde, kam bet englische Korrespondent John N. Raphael auf Den Gedanlen, Die alte Tarne auszusuchen und sich aus ihren Anfängen erzählen zu lassen. ^Ich war mit 18 Jahren ein armes, unglückseliges, von aller Welt verlassenes Ting," erzählte ihm Mme. To%.), die Des- insektwnskosten auf Die Staatskasse zu übernehmen, wird abge* leynt. Tie Geltungsdauer des Gesetzes wird nach einem Antrag DeS Abg. Wolf (B. d. L.) auf zunächst 5 Jahre bemessen. Das Gesetz über Die Entschädigung für das an der Maul- und Klauenseuche gefallene Vieh wird angenommen. Die Sitzung bauert fort. Das teure Rindfleisch, daS man bisher zur Bouillon auSkochte, verwende man lieber zum Braten und als Saucenfleisch, denn gute Fleischbrühe kann man heute ohne Fleisch — bequemer und billiger — aus Maggi s Bouillon-Wüneln bereiten. Sie sind mit bestem Fleischytrakt hergestellt, enthalten auch die nötigen Gemüseauszüge, Kochsalz unD Gewürz, und geben — nur durch lieber gießen mit kochendem Wasser — augenblicklich delikate, gebrauchsfertige Fleischbrühe, zu Trink- oder Koch^wecken. Ein Versuch führt zu dauernder Verwendung. Man achte aber beim Einkauf stets auf Den Namen „Maggi" unD die Schutzmarke „Kreuzstern". C”/e Pädagogiam 1 Seit 1900: 217 Einjähr.; 14OPrim.7./8.Kl.Pensionat ______________ss° 3_______________ Soeben erschienen: We^emarkierungs •Karte Verkehrsbuch vom = Vosjelsber^ — Mk. 1.20 bei H. Kühn, Papierhandl. Iw Wer-Zwiebel versenden gegen Nachnahme au billigsten Tagespreisen. 6. Rothschild Söhne, fc,3l Alsfeld. Telefon 179. Schneeweiße Zähne erhalten Sie nachGebrauch d. Lauerstoff- Zahncreme Pkrodollt greift den Zahnschmelz nicht an, entfernt den Weinstein. Tube 50 Pfg. nur («oo Ceuiraißrogerie Emil Karn, Schulstr. Bekanntmachung. Die Verkaufslokalitäten des größten oberhessischen Möbel- u. 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Uhu a'/» HrJ rrschrit .Anzoc wöcheni hot ver r der befan degutacki Tiefe Ueb auf ausdr der Aeini Vorlage r wird fori Sekanntli ronntage den.vor, ronntage Ml diese im allgen morden b stimmte $ tagen. 6i mit den I werden, d entspricht abschiedet worden, i: treffs des da das jetzl beikintril zu großen il =8 211$ ( Sailer $ ^dasAtü AdiL'g >irQn Lh; dar - Ä j,; ’,0 elaub fett Ms SS“ i lihf in i L Üblich 2. lern Pf> >\des \ wä 2? ioV.« SÄ > nn W .Ter g ßarlei hak Herrn Geh und die Hl Geheimrat Wählt. t Zertret zu berufen s Ron d 'olgende A «Tie gestern ü des Zent den ist. daß die 3 stände ei der Vor ungenüg kämpfe f nach ertä liberale eine vol wichtigst ist ein v netex ? weicher den Ve . Ob kei not; ivählter ^ttvaigk so recht Vertrete beschloss, T-er der natl W Mitg . Wie iraltion Antrag s