Die heutige Nummer umfaßt 12 Seiten. “to guten luck. A.Salomtif ■ beschrieben 117. VlattcS: wurde. Ta am Montag ohnehin die Hanshaltsberatinig mit dem Voranschlag bei Auswärtigen Amtes einsehen dürfte, so wird das dem Reichskanzler jedenfalls die mehr oder weniger erwünschte Gelegenheit bieten, den Volksvertretern das zum Besten zu geben, was er über die derzeit brennendste Frage zu verraten und diplomatisch z.i — verschleiern gedenkt. hinnusschlcppen. Auch in Albanien operiert die türkische Tipfomatic nicht unklug. Sie hat in der .Hafenstadt Tnrazzv die türkische Fahne entfernen lassen und die Erklärung der Unabhängigkeit eifrig betrieben, während die Serben die Stadttore noch nicht erreicht Huben sollen. Wenn man auch in Belgra dingnngen geknüpft hatte. Tas; die Meinungen der Bc- teiligteir übirr guten und schlechten Besuch oft von subjektiven Gesichtspunkten ausgelten, ist eine alte Erfahrung. sonservativer Seite präsentierten Grasen Schwerin-Löwitz ohne weiteres durch Zuruf zum Ersatzmann und nach dem Ableben des Grafen Stollbcrg en b gültig zum Präsidenten wählte. daß er alles tun werde, was in seinen Kräften stehe, um die Geschäfte des Hauses zu einem glücklichen Ende zu führen. Wie man sich erinnern wird, war Herr Kaemps, nach- dem der am 9. Februar zum Präsidenten gewählte Spahn sein Amt niedergelcgt hatte, am 14. Februar mit 193 Stimmen zum Präsidenten gewählt worden, während 173 Zettel unbeschrieben und 5 zersplittert waren. Bci^ der Wiederwahl am 8. März erhielt dann Kaemps 192 Stimmen, während auf Spahn 187 entfielen und 4 zersplittert waren. Tie Stimmverteilung ist also heute im wesentlichen dieselbe wie damals: Für Kaemps sind zwei Stimmen weniger abgegeben worden als am 8. März, während die Gesamtzahl der anderen Stimmen um 10 abgenommen hat. Tie etwas schlechtere Besetzung des Hauses ist dem nach vorwiegend auf Mo ft en der Rechten erfolgt, während sich in der Kräfteverteilung zwischen rechts und links kaum etwas geändert hat, die Mehrheitsverhältnisse also nach wie vor sehr unsicher sind und auf des Messers Schneide stehen. Wurde doch Kaemps heute mit einer absoluten Mehrheit von nur 4 Stimmen gervählt. Rach der Erledigung der Präsidentenwahl wandte sich das Haus zunächst der auswärtigen Politik zu, indem die nationalliberale Anfrage über die iutemati' nale Lage auf die Tagesordnung gestellt wurde. Aber da der Reichskanzler v. Bethmann-Hollweg sich bereit erklärte, die Anfrage in den ersten Tagen der nächsten Woche zu beantworten, das heißt, eine sofortige Beantwortung ablehnte, so konnte das Hans sich alsbald ungestört in die T e u e r u n g s f r a g e und die F1 e i s ch n o t vertiefen, wäh Ter Vorstand des Frankfurter Journalisten- und Schriftstellervereins hat dem Cäcilienverein ans dessen Verwahrung gegen den Beschluß des Iournalistenvereins vom 18. November eine Erwiderung gesandt, in der es u. a. heißt: Sic versichern, die Stellungnahme Ihrer Mitglieder habe sich lediglich gegen die „unsachliche" Mritif gerichtet, die der Reierent P. B. der „Franksurter Zeitung" an der künstlerischen Persönlichkeit Ihres Tingcnren übe. Dieser nachträglichen Motivierung widersprechen Ihre eigenen Ausführungen in dem Briese an die „Franks. Ztg.", denn erst in Ihrem zweiten Schreiben beziehen Sie sich auf die kritische Tätigkeit des Resereitten, wobei erwähnt sein mag, das; über eigene Veranstaltungen Ihres Vereins unseres Wissens bisher nur eine einzige Besprechung des Herrn P. B. vorliegt. L Wenn Sic sich endlich gegen die Auslegung wenden, die nnr dem von Ihnen beliebten Ausdruck „Freikarten" gegeben haben, so müssen wir gegen die nunmehr von Ihnen selbst gegebene Auslegung erst recht Einspruch erheben. Tie Karre ist vom Stanbounft des Gebers aus eine Einladung mit dem in besonderen Fällen rusdrücklich lnnzugesügten, im allgemeinen als sclbstverständiich geltenden Ersudum um eine önentliche Besprechung der Ver- inftaltung; vom Kritiker wird sie lediglich angenommen zur pslicht- gemären Ausübung der Krinkertätigkttr. Sie selbst aber wollen diese Kritikertätigkeit so verstanden reinen, daß die Meinung des trinkers Ihrer eigenen enthncchen soll Tas bedeutet aber nichts inderes als den Versuch, der Freiheit und llnabhingigfcit der 'Titir ein Ende zu machen. Hiergegen har unser Verein um der •lürbc und des Ansehens der Presse willen Protest eingelegt. * "Diese Behauptung ist ebenfalls falsch und trägt, weil er 20 (10001 36 101W 4 34 103052 69 L 39 412 [500] M W 616 748 918 74 IN 73 80 1 07 075 21 i 86 137 322 38 13») 39 103 4 253 375 IW 342 76 406 M [600] 66 lllOr? iv )] 88 462 69 698 19 58 110 20 X4 15 <0 81 [5001 4A 686 771» [230 [ 500] 300 M 21 115033 8? 302 U 9 58 118031 Mt' 17076 233 («00) f 0 222 49 65 4511-- 973 118069 73 5 tz 900 40 93 464 84 1500) 808 ü 485 614 78 79 i ] 358 492 625 « ' 200 36 47 420 528 M 212 79 [3000] 383 » 126 421 47 649 645 ' 1 53 254 (W01411’ i 41 726 919 128 , 891 129096 165 « WM! 77 147069 IM*; 5 148003 68 169 215' 4 ll; + \v* Kacmyf Ne chrtaasPräsident. Aus Berlin wird uns geschrieben: ES kommt immer anders! Tiefe alte politische Weisheit, die ja durch den Balkankrieg mit seinen Sensationen unb Ueberraschungen zu neuer Geltung gelangt ist, hat sich auch heute wieder einmal bewährt, wo der Reichstag sich in der, selbst im Zeichen der Anwesenheitsgelder ungewöhnlich stattlichen Zahl von 371 Mitgliedern zu- sainmengefunden hotte, um sein Oberhaupt, den Präsidenten zu wählen. Von den verschiedensten Seiten war vorausgesagt worden, daß es heute zu heftigen Kämpfen kommen werde. Tie „Konservative Korrespondenz" hatte angekündigt, daß „von einer einfachen, eventuell sogar widerspruchslosen Wiederwahl des Abg. Tr. Kaemps keine flrbe fein" kann, und einige Politiker- waren sogar wieder mit dem Gedanken hausieren gegangen, der schon im vorigen tiintcr auf entschiedene Alilehnung gestoßen war, nämlich das Treimännerpräsidium zu einem Viermännerkollegiuin auszugestalten, um so der Linken und der Rechten eine gleichmäßige Vertretung in der Firma des Reichstags zu ermöglichen Tie Linke wiederum vertrat den Standpunkt, daß es sich bei der Neuwahl des Präsidenten eigentlich nur um eine Formalität fyanbcle. Ta der frühere Präsident Herr Kaempf durch den Verzicht auf fein von der Sozial- bemofratie angefochtenes Mandat au5 dem Reichstag und damit aus dem Präsidium ausgeschieden war, sei zwar Ax-H' ist ne Xt. ,c[eö rooK> ;onuMeniuÄ- neroobnen, "d wirlen. fc Dar Zögern der Türkei. Niemand vermag lyeute genau anzugeben, welche Ab sichten gegeiUüärtig die Türkei bei den Waffenstillstands- Verhandlungen verfolgt. Es heißt, eine ihrer grundlegen den Bedingungen sei, daß Adrianopel in türkischem Besitz bliebe. Neue Kämpfe haben in den letzten Tagen nicht wieder stattgefunden, aber es ist klar, daß der Krieg bald wieder fori gefeilt wird — es fei denn, daß die Lage von Adrianopel wirtlich so schlimm und kritisch ist, wie sie in einer Meldung aui Sofia hin gestellt wird Allein dort waren in den letzten Tagen, wie es heißt, öfter Gerüchte verbreitet, daß die Stadt schon gefallen sei, und so ist auch die neueste Meldung durchaus unverbürgt. Tie Türken verstärken auf ihrer Verteidigungslinie ihre Position, und die Bulgaren und Serben ziehen die letzten Reste ihres kampffähigen Menschenmaterials heran, da sie, wohl nicht mit Unrecht, vermuten, die Türkei wolle die Enlsci)eidung Uebrigens zeigen die Konzerte der MuseumSgesellfckaf- neuerdings' eine ausfallende Abnahme des Be- 46 994 IM J* w 6 459 549 gs 1* ,] 476 659 87 1ftiG7v::; Ä’ 304 23»* 4« 557’j HW 7-'"" SW kWM WM- YM" veislich unwahr, den Charakter der üblen Nachrede int Urai rötlichen Sinne. Für die Frntags-Orchester-Konzerte und bif .Qarnmcrntuiif Abende unserer Gesellschaft Ntch, bis auf. wenige iäe den Tagcsvcrkauf reservierte, (amtliche Platze un_ Jlbonne ment vergeben und bei dem ersten diesretnterlichen ^onntag» lonzert, welches bereits in Abweienheit be^ Kritikers der irranf hiitcr Zeitung stattgefunden hat,ist m den „Frankfurter ..ach richten" ein äußerst zahlreicher Deiuch konstatiert worden. Tiefe Berichtigung ändert an der Sache selbst und an ß de in wiederholt von uns ausgesprochenen Ltandpunkt nicht ^cns geringste. Tie Franksurter Zeitung hatte die Refe- rmtenfarten zurückgegeben, weil die ,rrankfurter Mufeurnv- Wir verzeichnen folgende Meldungen: Die waffenftillftandsverhandlunyen. Konstantinopel, 27. Nov Di man Nisa nt t Pascha traf heute hier ein und suchte sofort den Grohwesir auf. Er schien sehr befriedigt von den Ergebnissen seines rumänischen Besuchs. Von autoritativer türkischer Stelle wird dein Vertreter des Wolfsbureaus versichert, die Grundbedingung für den Frieden sei das Verbleiben Adrianopels in türkischen Händen. Tie türkischen und bulgarischen Delegier- t e n sind heute zusammen gekommen. Bis zum Abend hatte die Pforte, die mit dem Hauptquartier in telephonischer Verbindung steht, noch keine Nachricht über das Ergebnis der Besprechung. Tie türkischen Tete* gierten sind noch nicht ins Hauptquartier zurückgekehrt. Sofia, 27. Nov. Hier besteht der Eindruck, alS ob die Türken die Verhandlungen über den Friedensschluß möglichst zu verschleppen suchen. Man ist jedoch auf bulgarischer Seite entschlossen, biev nicht zuzugeben und nötigenfalls energisch Entscheidung zu fordern. Tie Wiener „Politische Korresp" veröffentlicht eine Mitteilung aus Konstantinopel, in welcher erklärt wird: Ter Entschluß der Pforte, den Krieg fort- zusetzen, ist ihren eigenen Erwägungen infolge der drückenden Waffenstillstandsbedingungen entsprungen und ohne Einwirkung irgendwelchen fremden Einflusses zustande gekommen. Insbesondere ist die Behauptung fran» zösischer Blä11er, DcfterrcidpUngarn habe der Türker Ratschläge im Sinne einer Fortsetzung der friegeri)rfyen Aktion erteilt, eine böswillige Erfindung, um die Monarchie zu verdächtigen und ihr in den Augen der Balkanvöller zu schaden. CcftcrrcidpUngarn verhielt sich, wie alle diplomatischen Streife anerkannten, feit Kriegsbeginn streng neutral. Kein weiterer Kampf vor Tschataldscha. Konstantinopel, 27. Nov Gestern fand kein Mampf statt. Beide Parteien sind damit beschäftigt, Ver- ' ch a n z u n g e n a u f zu w er f e n. Es wird versichert, daß der gestrige Ministerrat in der Erwägung, daß die Verhandlungen über den Waffenstillstand sich in die Länge pichen würden, beschlossen habe, unmittelbar Friedensverhandlungen einzuleiten. Tie Rechtsbeistände der Pforte, Reschid Pascha und Herant, sind in der Nacht mit Vollmachten und neuen Instruktionen, die sie vom gestrigen! Ministerrat erhielten, abgereist. Neue bulgarische unb serbische Rüstungen. Sofia, 27. Nov. Tic Rekruten des Jahr» gang-' 1914 sind für den 3. Tezember zu den Fahnen .inberufen Wie das Blatt „Mir" erfährt, erbeuteten die Bulgaren bis jetzt sechs Lokomotiven und 350 Waggons. Belgrad, 27. Nov. Turch Kundmachung des siebenten Belgrader Er g ä n zu n g s b e z i r ks k omni a n d o s werden die bisher zum Militärdienst nicht heran- gezogenen Reserveoffiziere und Militärbeamten aufgefor- vert, sich binnen 24 Stunden bei den Kommandos zu melden Tie gelandeten deutschen Matrosen in Konstantinopel wieder eingeschifft. Aus Konstantinopel wird berichtet: Tie -gelandeten deutschen Matrosen wurden wieder eingeschifst. Tie 23er- ircter der Tripleentenie haben für ihre Landungskorps inen gleichen. Befehl bisher nicht erteilt. Die albanische §rage. Tie römische „Tribuna" meldet aus London: Nach Informationen in diplomatischen Greifen kann die Grund- Tiesmal ist es weder so noch so gekommen. Weder ließ die Rechte sich auf die Wahl durch Automation ein, noch haben sich die vorausgesagten heftigen Kämpfe abgespielt. 3d)on bei Beginn der Sitzung, die unter außerordentlicher Spannung und bei überfüllten Tribünen eröffnet wurde, galt es als sicher, daß Herr Kaempf durchs Ziel gefren werde, da bekannt war, daß außer der Fortschrittlichen kolkspartei auch die Nationalliberalen und die Sozialdemo- fraten geschlossen für ihn stimmen würden Auch erfuhr man, daß der von der Rechten in Aussicht genommene Kandidat des Zentrums, Herr Spahn, auf den Wettbewerb ums Präsidium verzichtet hätte, und daß das Zentrum entschlossen fei, nur durch die Abgabe weißer Zettel der Abneigung gegen den von der Linken gestellten Präsiden'en Aufdruck zu geben, während die Konservativen infolge Spahns Verzicht eine von ihnen selbst als aussichts- fo- erkannte Zähliandidatnr in der Person des Abg. T t et- ind) aufgestellt hatten. Als man den Zentrumsabgeord- ueten Gröber eifrig zwischen den Parteien hm- und her vandeln sah, verbreitete sich das Gerücht, daß die Rechte iidi dock) noch auf eine neue Kandidatur geeinigt habe, aber dort dock, allmählich cinsehen, daß schließlich nur der Rück- uv iul x/ivluw, ...... zug vor Oesterreich-Ungarn übrig bleibt, denn in Rußland v "üx-LbtH ;i? Unter dem Beifall der Linken nahm Tr. und England hört man keine Ermutigungen, sondern dar iacmvY’Vic Wahl mit Tank an und mit der Versicherung, Gegenteil. alle Manuskripte seiner Werke sehr sorgfältig bewahrt, so daß ßc nun die ftatilidie Reihe von 78 Bänden ausmachen. Tic Partituren von 25 Opern und komischen Opern sind hier von ihm cigcnl-ändig aufqc;eignet und mit zahlreichen Berbefserungen versehen. In der Sammlung fehlen nur (drei kleine Werke, die kleine iomische Oper „Tic Großtante", dann eine kleine Oper „Don Eäsar be Bazan" und bau 1908 für ein Wohltätigkeitsfest komponierte Ballett „Gigale". ff. Tic Kun st einfuhr der Vereinigten Staaten. Ter Verbrauch der Vereinigten Staaten an Kunsttoerken ist außer- ordentlidi groß, und er nimmt noch unausgesetzt zu. Während im Jahre 1910—1911 Kunstwerke im Gesamtwerte von 22V? Millionen Dollars einqcführt wurden, hat sich die .Kunsteinfuhr im Jahre 1911—1912 auf 36 Millionen Tollars erhöht, was einem Zuwachse von GO v. H. gleichkommt. Von Interesse ist der Anteil einiger europäischer Länder an dieser Kunstennuhr. Ter Haupt- lieierant ist Frankreich, das für 17 Millionen Tollars Kunstwerke an Amerika geliefert bat. Bald dahinter kommt England, von dem für 15 Millionen Üunfttocrfe nach der Union gegangen sind: an dritter Stelle, aber in gewaltigem Abstande, folgte Tcutsch- land, dessen Kunstaussuln: nach Amerika IVi Million Tollars beträgt, und hinter Deutschland bleibt wieder Italien mit 740 000 Dollars erheblich im Rückstände. Was die Zusammensetzung der Kunsteinfuhr angeht, so verdient es Beachtung, daß die Einfuhr von alten .Kunsterzeugnissen, Gemälden sowohl, wie Altertümern und Sdreprungen des Kunstgewerbes, sich fortgesetzt steigert, während die Einfuhr moderner Kunstwerke in Llmerika im Rückgänge begriffen ist. Sie hat 1912 im ganzen nur etwas über eine Million Dollars betragen und ist um' 35 v. H. gegen das vorausgegangene Rechnungsiahr zurückgegangen. Also ist das Ergebnis dieser Ziffern, daß Die Vereinigten Staaten das Paradies des Händlers mit alten Kunstwerken sind, während sic dem modernen Künstler nur bescheidene Berkaufsaussichten bieten. — Kurze *•< i en Suauf General-Anzeiger für Gberheffen Essfe t"n'meenunim” Rototionsbrud und Verlag der vrühl'fchen Univ.-Vuch- und Steindruckerei H. Lange. Redaktion, Erpedition und vruckeret: zchulftrahe 7. Land-:^E.He^.' stir den bi! vormutag» s Uhr. vüdingen: Fernsprecher Nr. 269 Geschäftsstelle Bahnhofstraße 16a. Anzeigentcst: H. Beck — 7 8 Bände Manuskripte von Massenet. Ter Bibliothek der Pariser Großen Oper hat Massenet eine besonders wertvolle Gabe hinterlassen, nämlich die Manuskripte seiner Werke, i raren ui tim äuluuucm«. w»», •-».«. — o-----,----------------- die nunmehr gesichtet find und einen wertvollen Zuwad)s der Le-sellschaft an die ^Benutzung der Karte unzulässige Be- Handschriftenschätze der Biblwthek bilden werden. Mauenet hat 17 91 619 697 (10*. 265 342 46 611 15 , 132067 (1W°1 lll.J ’Ä’Ä?“" in 720 80 837 .. , o> 902 leÄi I H war ein falscher Alarm. . sool 4.73.®0Ä<(«oi 7J Lo ging beim unter starker Unruhe des Hauses, die an die Leistungsfähigleit der Glocke des amtierenden V:ze- Präsidenten Paasche' große Ansprüche stellte, das Wähl- ---- .... . ... „ knd bann da» Mlgehhäst vor sick, und -llflcmtincr bcMgl.ch Albamens 'wch,'ncht^ Nc.^bng.bt, mu» man kpannnng verkündete Tr. Paasche bat Ergebne. 190 St.rn- men für K a e rn p f, 60 für Dietrich, zersplittert 4, un- Deutsches Nercd Das „Berl. Tagebl." meldet aus Durazzo: Am Ausland. Wien ol /-s- . J • * V” -'‘vviuivti uu in oicinikim nun. t b,r Sfntralrttffc bat ant 4. November ein Mittwoch ist hier die ottomanische Flagge eingezogen und die Fahne des unabhängigen Albaniens gehißt worden. Der türkische Mute sarif hat Durazzo der lassen und Assad Bey ist zum provisorischen Gouverneur im Namen des unabhängigen Albaniens ernannt toorbeit. Die Serben stehen noch in C r o j a, 30 Kilometer von hier entfernt. Man »< darauf, W| durch ihren Wiener Gesandte?! die Rechtmäßigkeit der Ansprüche zu begründen. Das Wiener Kabinett sah sich dadurch veranlaßt, durch den österreichisch-ungarischen Gesandten in .Belgrad ihren Standpunkt darlegen zu lassen, ohne jedoch daran die Aufforderung zu einer Gegenäußerung zu knüpfen. Von einer kurzen Frist, die gegenüber dem .Belgrader Kabinett für die Beantwortung gestellt worden sei, kann somit keine Rede sein. Daher ist auch die Ansicht unzutreffend, daß aus dem Ausbleiben der! Antwort, welche bisher nicht verlangt rvurde, Schlüsse auf den Stand dieses Teiles der Balkanfragen gezogen werden können. Eine Versammlung der Botschafter? L« ctonkurswird -7l6. b ereikuna^ "*hrl . ä .1 non Saloniki im Hafen von Piräus angekommcn. 70 höhere Offiziere, darunter General Ghalib Pascha und ^.r . Nazim Bey bleiben in Phaleron. Tie a??dere?i werden in die verschiedenen Städte des Königreichs verteilt. nirrmnf : rr ’ r , 7 -----y-ui 7jto|[tiiur5 Hir WaqNki an Bilden I 1 "J '11 to,arf5>m 18 November ^bis 7. Dezember vor- -> . I'n,c&cn- ®Pl 9olzschnittkurs an Samstag Nachmittagen frage betr. Albaniens im Prinzip durch die Zustim- muna aller Mächte zu dem Vorschlag als ge- l^öst betrachtet werden, Albanien in ein autonomes Fürstentum umzuwandeln. Gin noch weitergehender Vor- lchlag soll dahin gehen, daß alle Großmächte die Garantie für die Neutralität Albaniens übernehmen und Albanien gegen jeden Angriff schützen. Dies „Tribuna" kommentiert die Depesche mit dem Ausdruck der Freude, daß sich Italien in der albanesischen Frage mit den anderen Mächten, besonders mit Oesterreichs in Uebereinstimmung befinde. Tie Nnabhängigkeitserklarvng. ebensowenig von Palästina wie'von k- ^^berzeuyi, uuß ynißiano und England I rlngeiropen. ^ic Beisetzung ist auf Sonntaa vor. a^CTt >^^chie Frankreichs einzuwenden haben I wittag festgesetzt worden. ** Acußcrungcn des russischen Botschafters in Rom. JRorn. 27 Nov. „Mcssaggero" veröffentlicht ein Inter- Botschaften Krupenskn Der Botschafter lobt zunächst die Note der „Nordd Alla Qta" JJLrfFSTflf T Oute Tat. Weiter erklärt er' die Lage als nuA h ? Vk1, ntd> verzweifelt. Alle Balkanfrag e n 2 dLb.,c wu.rden von den Mächten zusammen behandelt. ^.as Gerücht, daß Oe st erreich Serbien ein lllti ntatnm stellen wolle, fei absurd, denn b b eVe u t e ben Sfr Hfl. -eperretch werde es sich überlegen, bevor eS eine solche Verantwortung übernehme. Eine europäischeKon?cre»! fAm!^ ^"lut.notwendig; doch er persönlich glaube, daß sic schwer zu vermeiden ,ei. In Rußland d?be man Vertrauen daN d'c snedlicbcnde Politik siege und die Ratschläge zur Mässig H Ertolg snen. Die diplomatische Unterstützung, die Ruß oewädre, sc? nicht blind und unvernünftig (Ä d« Autonomie Albaniens habe Rußland nichts einzu^nden doch |ct mit zentriiugalen Kräften in Albanien zu rechnen im S We >«tbe em VÄ vom ftürffkn Nachbarn angezogen und absorbiert. D!>m ' ^6en ’’c bcn.§.,wrf' die Ueben'chrvemmungsgefahr zu verbäten wv einen regelmäßigen Wanerabfluß zu ermöglichen nrurbe mit lebhaftem Beifall ausgenommen. ^ttT°3 ft o n j e rtverein. Der Instrumentalsvlist des Wertes, Adolf Busch, jetzt in W i^g^n esu Bwlmisten der Neuzeit trotz seiner Jugend er^it 2? S bereits anat bedeutenden Rui. lieber sein erstes Aurnr!^ Berlin schrn-b die Allgemeine Mufikzeitung" frfJt $-Tnr hth 2-^rvretation des äußerst schwierigen scheu Violinkonzertes Adolf Busch — ein Talent tmn nakm Sonnen und fast erschreckender Reise. IchS Tm9 die,em ctwa l7,alrigen Geiger an der Meistericl-cht Ä!,' b1^* blendende Sauberkeit und ge'chmeid - Elegan, frappiert, ^onbildung. die nicht nur angelernt ist sil?^ auf tmc, innere Quellen weist, dazu eine Gabe, muükaliim" un? deklamieren, die nur aus absoluter gnst/- Stories erwachsen kann. Ueber alles beffi e c 1 * ueam™t aus Liegen, wo er am S 1891 als Lohn eines einfachen Geigenmack>erS geboren m!!S2 inerhrir daß der Junge einmal Mu'ikrr werden wllte. trcrtor Steinbach lebhaft für ihn intereSi,-- £ f5Tben?e 17 fahren wurde er S Sr Jn T11" entlassen, liackideni er in einem Brüsunas, ^ort ein ui glanzend^ Beweis seines Könnens abgelew har Äl'k^auch R eger für ihn internier ' Sn!?rt^Un?-lubl,d,e vollbracht hatte, dessen kompliziertes Bnstm konzert onentlich „auÄoendig" zu spielen? Sehr bald trat er >. ^"Vzcnich. Konzerte mit großem Gnol 7 5Ä- N lolgte das oben erwähnte Kvnzerr in Berlin Hinter *ifT ^9-enk), weitere in Wien, London, Dres^. »^!?durg, kurz denMusik,entren des In und Auslandes TCnf/n-?Ut^e Ver ,n nnnn Hofmnsikkonzer? in Tarroftabt fon,ät^^/WhTir”St bcm ^"d^voll gespielten Brahms VWim vor kurzem wohnte Busch in Köln, folgte aber in bleiern Jahre einem ehrenvollen Ruse nach Wien, von moV" Rum?n/k-n T 97068 ^c!6c von Kvnzerttourneen nach Iräalanb "1*lP.nrnicn' stngarn und den größeren Mus'kstädten Deutschland lVirb‘ '^Ünii ist er aus drei Woclien für die'Türk' ^Vsttcht^, vorausgejeht, daß sich bis dal,in die Verhältnisse geklw "t nicht das Wunderkind geblieben, sondera « ^jugendliche Geiger Szigety (welchen wir im vn X bmunberten mtb welcher augenblicklich mit Wil hmS England konzertiert^, das ernste Strebe iiHh M ra?evfjfn)e Können, die noPTommtme Meisterschaft n2 zu erlangen. Das geht auch aus der Wahl seines gediegenen Ä n SmÄl’r:A ^rade die große Bachsche Solo^BwlinsE (Nr. 4 in der Petersausgabe^ wird ihm (^eleqenbtv Fnt^'esle ?m?/°^ L^"en Zeigen Es dürfte auch noch 5 - fahren, baß der eine Bruder Busche, büher SaaÜT iS«!’1 dvrmont, zum städtischen ^Musikdirektor von rn01-rbc' °k Dachwiger des Professor Schwickar? der andere als Geiger und Bratscher sich schon künstlerisclzen »wf angeeignet hat — .gewiß eine „musikalische Familie" Die st-lavin- b^lcrtung des Herrn Busch in den beidn? anderen NunE„ fAen^imnnrif!!?1 ^kelstnller-^onate und den Brahms Foachim^ scheu ungariichen Drwzen. tonne aller Gesangvorlräge der \lnrmncr. Pros Trau?m n ,'-!k!s! -?l in »uvortommender Weise .Herr -rautmann lelbst übernommen, so daß auch von diestm aUä °Uf ri" kwftlmsches Enfemitc " Der Kaiser in Donaueschingen. r 0a.11 c n 9cn ' 27. Nov. D«r Kaiser, der ,yurst und die Jagdgesellschaft begaben sich heute vormittag nach bcm Unterhölzer Wald zur Jagd. Tas Frühstück wurde in dem <^chlößchen Wartenberg eingenommen. — icr Kaiser hat eine Reihe von Auszeichnungen verliehen, Darunter den Roten Adlerorden 3. Klasse an den Fürstlichen Kammerpräsidenten Künzig. ZumGesetzentwurfüberdenVerkehrmitLeuchtöl. , ?\e „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" bestreitet die Richtig- eit des gegen den Ge,etzentwurf über den Verkehr mit Leuchtöl .. Erhobenen Vorwurfs, daß darin eine unberechtigte Begünstigung etwa der an ber Vertriebsgelellschast beteiligten Großbanken ent- j ä^lten sei, unb führt dabei aus: Tie als übermäßig bezeichnete Tic Untersuchnng der österreichischen Konsular- Rar— bed Reservefonds sei angemessen, da die Bildung anaeleaenheiten I Nerven kaum denkbar sei und da die Gesellschaft der Die Wiener Blätter erfahren, das; Konsul Edt gestern an Leuchw?mft Vnlüst ^arbriten ^Äe°Wr^ung^ß^dft Von Ueskub sich nach Mitrowitza begab, um dort in der Geiellschast durch mißbräuchliche Benutzung des P?e'is?us- Angelegenheit des Ärmsuls Ta Hy Erhebungen anzustellen. al eichst onds eine Erhöhung der regelmäßigen Dividende ohne Bon dort werde er nach Prizrend reisen, um sich von! 2Ä- des Reichskommissars berbeiführen könne, sei hin- der dortigen Sachlage zu unterrichten. Ueber das Er- ^stig. Mit den ebenfalls bemängelten Vorschriften über die gebnis der Unterredung des Konsuls Edl mit Prochaska LS,1.,? « - V.0” der Gesellschaft sei nach keiner Seite hin irgend- liegt bis jetzt an maßg'ebenocr Stelle noch kein Bericht vor. ,^na^uN'Ngung beabnchtigt oder ausgesprochen Tie Bevor- Aus Wien wird vom 28. d. M. gemeldet: Eine i 1 K’b der Banken, gegen- des Berichts d es Konf ulr P°r°has la ist heute ^tcl l li ch er stelle eingetroffen. der„ Vertreter der Banken zur Ansammlung gelangt sei und die -3® Haa •usfa S*»d Sa [^e^^url 'ri,6e^nqi|l| '-Sfi zu der eine ii.,, Montag nachmittag 3 Uhr auf Oesterreich verlieren, unb dös wäre ein schönes 'E n d e Herzlähmung em, die den Tod zur Folge hatte. Ka~ Die Verstorbene war eine geborene Prinzessin Maria besonders eifriger Vorkämpfer der französischen .^°"1,vzollern. 3bre Kinder sind König Albert von Die Lage von Avrianopel. hrt?nor?°-fltt on,triatz 3 des 8 2, der den Religionsunterricht betrifft. Der Kultus- Die serbische Regierung ergriff die Initiative und versuchte !"!"''^bezeichnete den Absatz in dieser Fassung als una n ne b m- ,w' "" ' -- , bar. g^ie Annahme erfolgte mit 60 gegen 37 Stimmen. 'legen stimmten die Konservativen und ein Nationalliberaler. Wehrfragen im englischen Unterhause. Gin ie?be?f^mfih Pr^s 6 V/- lH- te,!tc tm englischen Unterhause Schine mit die v o n den Kolonien Sn ® $?•” V ^°rden ) t nb und erklärte, keines ö ^nt,r,furf künes Flo11enbau - bcm H^use im letzten März vorqelegt habe. Zur Balkankrise metoet b« Londaner 'Temps--.K°rre. ,u bÄ*$ta fcÄW*3n fbonbent gerüchtweise daß England den Vorschlag 'rage über das Luftfahrzeug', tms kürzlich^^d^s^^?kachts^be- machen wolle, eine Versammlung der Botschafter einzu- ^^ft.'vorden war, erklärte Churchill, er wisse nicht ob es ein b^ufen. I Luftschiff oder ein Flugzeug gewesen fei; jedenfalls sei es kew Frankreichs Aufteilungsgelüste 9hlfr,•;£ s5-CU9d r$n Beantwortung einer weiteren wachsen, feit die Lage ernster geworben ist. Der radikale l a n d u n^ D eu^?ch l?n d dl' " a - Pariser Abgeordnete Charles Leb on eg wirft die Anftei- besitze^ein Ma^, eii?Milftär- längs frage auf in einem Leitartikel des Radicat. Die luftschiffe. Es bestehe fein Broei ß ?Af^h il f'h°d.?Crfl ^rage, worin das Interesse Frankreichs bestehe, bcantwortct Sroeige der Luftschiffahrt ein großes U^be^raeVicb^a?1- cr folgendermaßen: „Es besteht zuerst darin, unseren russi- Wonnen habe. Was den Wert solcher Lust" " 9 ' 9- schen Freunden die Unterstützung zu sichern, die sie uns so 'mi bie Anschauungen darüber verschieden oft in schwieriger Lage angeboten haben. Dann muß man W“ ' r auch erklären, daß Frankreich rasch darauf verzichten würde I k * r,?—u—. lullw uic aujmer nutzlos den Friedensengel zu spielen. Es besitzt in (5 h r i e n J ^wandt, die seine unzweifelhafte Bedeutung erfordere. i nm sich hierauf zu beschränken, unangreifbare /z.xfin . ------' Rechte. Es sucht diese augenblicklich nicht zur Geltung GkaslN VON AüNÜtkN t- ,-u bringen und wird es nicht tun, solange es von den In Brüssel ist < 2v übrigen Mächten nicht dazu gezwungen wird. Es wird Gräfin von Flandern, die Mutt'er' des Kän io« aber niemals auf sie verzichten. Was die Lage im Balkan Belgien, im 67. Lebensjahre aestorben Die mrfifin WrI betnfft, so verhüt ich Frankreich nicht, da^die Bildung vor drei Tagen plötzlich an^Instu nia e^^ ' eines mächtigen Bunoesstaates uns keineswegs beunruhigtLunaenenttünduna bin^.t^t - ™ "krankt, Deutschland würde dabei eines seiner besten Aktionsm ttel' hlnzutrat. I N Z.15 W I ' ' Lut Aufsicht Min iuW "20,11 «ttt an dnn r jnn Land itfrf und er r jich d't 1 Oft Are um beschäftig •.-mi? ;u h| fiqier en ,n den .. (rr rout urtf verhafte - Sirchj fininchenz^ !.«ab. Ter D bt einen kleim gedachte ix - "mü 10. jrietg beigetta ans dm G Q Marbu Tm jum erste ••xr, die die .•1* anfgestel . - Liqierigen : Würger i hl wffen zu • ’ir. hatten Fchttärkte sl haben. Verein ftanaria für Gießen unb räCT* sro" , °r,u v u c t u c iv t u/1 ge- 1 <7^0 6 k nd , gegründet 1899, hält vom 28. November bis iwien Die Luftschiffe anbetreffe, so L ^ember ferne vierte Große Allgemeine fta- ^^ber verschieden. Ueber die Politik n art e n - An s st el ln n g ab Hiermit ist tirafpiA L ZLV-SSL-L«-« SSOFWrÄH Ä‘”3 i-ür- in ben Raumen „Zum Postckeller" statt LbrA uud auswärtigen Züchtern recht zahl.' । Fn* beschickt worden: bietet sich doch den zur Prämi am Dienstag fiüh 5V4 Uhr die I.erut!S, angemeldeten Sängern eine recht stattliche Anzahl n, die Mutter des Königs von fdar. Auch die Stadt Gießen hat zur Zucht und Pflege der Kanarienzucht sowie des Vogelschutzeä ^stiftet. Heute haben sich drei aus- £ ?örid)tcr eingefunden, die mit der Mhörung gemeldeten Vögel zwei volle Tag? befchaftrgt sem durften. Sind doch insgesamt 35 .idollek- tionen^3u 4 Vogel -- 140 Stück zur Prämiierung angcmel- ?/rem ftanaria hat es sich angelegen sein lasien die Auvsteltung, die auch alle zur Zucht und Pflege der Kanarien notigen Utensilien, Sämereien und Schutzqerätt darbietet, in hnbfcher Arrangierung vor Augen zu sichren 2ie Verha Äe Unter dem ( fünften sand ^lkalischa $en >: «u gegrünMe tr 3in binbüj .uh’ budftc man Maste enigtyn brütet ber mob h: I'chichung ho entc Pevegi hcöunp bet Luft ■ 'd die ungleiche stichzeitia die« Btlen, aejfaflii Nrong daMen.1 I I I der Politik des großen Kanzlers. r Ein besonders eifriger Vorkämpfer der französischen pohenzollern. Ihre Kinder sind König Albert von .interesien ui Syrien ist der mit den Jahren recht chauvi- Belgien, Prinzessin Henriette, die Gemahlin des Prinzen von illstisch gewordene Abgeordnete G r a f d e'M u n. Er ist Orleans, Herzogs von Vendome, und Prinzessin Iosevbine tfrn01 nher ^atte ä^,^ä6iguug aufgeforbert wor- die mit dem Prinzen Karl Anton von Hohenzollern vermählt in 1?UDla)er Arrangierung vor Augen zu filbren gestallt, is, ^rf.orbenc war al- Pfl-g-rm V sch n-n «7n P--mn-rung am FrLag aLnd be-Vs^Lsch die Menschheit starb. 28ir lönnen uns , b-!g'sche H^f hat -m- s-chSmonatig- Trauer an- sich der Barzug. daß rr^nmit zugleich freien Emtrsistb! i, V r -ä.' £Y’dricn abwenden." PtMz und Prinzessin Karl von hohenzollern sind in die Ausstellung hat. Jedermann hat dort GeleaendkN UsL ^Hland und England I Druffel emgetroffeu. D,e Beisetzung ist auf Sonntag vor. einen guten Sänger anzzlkaufen, da Verkaufi'vöiiel^in hm retchender Auswahl ausgestellt sind. w—11 llnfall auf dem Bahnhof. Schwer verlehi s vom 26. No- '^urde der Heizer Storz auL Klein-Linden. Er fuhr mit ____________ einer Maschine nach Wetzlar; bei Dorlar schlugen ihm die ----------- — Flammen der Maschine ins Gesicht, er taumelte zurück und «US Stadt und (and. stürzte von der Maschine auf den Bahnkörper. Er erlw . Mienen, 28. November 1912 V'T ^p^lten Schädelbruch und erhebliche äußerliche Der. Tageskalender für Donnerstag, 28. Nov - sim/iter jungen. In der Klinik mußte er sofort operiert werden. CbctiebVer%nmoGl-1ISm.Jarh "»d Völkerkunde ... "Ti-Veranstaltung v r a kti sch e r M ei st e r kurst mit Oi*thiih2,r0 q, c r ^barlotlenburq: Reisen in M ex i k o s" r " d w c r k S m c i It e r wird von der Zentralstelle für die U'r; ,n der Neuen Aula. Gewerbe in Darmstadt bei ausreichender Betelligung und re». ‘X i t b kchen Verbandes: £r. Albert lf?hflfr Anmeldung wiederum im Lauft des Winters bcabsichtia' ?/ 71 hr in euiÄar^n WftUb *mb ber ^alkankrieg. Abends können Handwerksmeister und ältere Gesellen, di? sich ie U hX (9°rl,unffr Elektrizitätswerk, um dann Jodellzeichnen und Zuschneiden, in denjenigen für Sattler « ff Rheinfelden, die Anlagen sstd- ? ° e l da die Herstellung der verschiedenen Kummete, h am Niagara zu schildern. D^Redüer rür Lackierer und Weißbinder sowie Ari^ broi5%i?UqiNn^^F^Änb WrfeR Beispielen zu fAV ’"C r undGlaser das Auffärben beirr auch das Tn ,Ptcv ^a“1 "D ^'erdestarken mit ber Größe der Wufft,- 'arben von Furnieren, in anderen Kursen für Wcißbind.. Sr Wassers wächst Tu?ch das S af d ’ C 7 ^ieber baf Entwerfen von Firmraschild^ oder v blv lfetneben, an die Dynamomaschinen und Marmormalen nach der Natur und in stilisierter angeschwuen find die dann zur Erzeugung von Ele^fttät veff!?/.''^ ?en Buchbindern und Portefeuillers ist in industriellen Anlagen werden ^"kich eine Möglichkeit zur Ausbildung im Hand- und Preß- verfebm ®^JeiJaTtanlagcn ^rofie Gebiete m,k Elektrisitö^! be'onderen Unterricht im Anschluß an die Metern ' ^ftagarafall Strafen von über 300 Kilo df™ Lehranstalten geboten. Ferner wird bei entsprechen brr der Safferftaft ist bie fcl I ^rtnltgimn m Cncnba(6 eia ücbrfurfiK in brr 3 n .r a 11 a' Clfftn.utat viel billiger geworden und reiAr .1p n -0 021 schwach st romanlagen abgehalten ebenso ein L unb Strömen Tem Lb , Z M ° nteur - in b-r Inttniiatutn wvie ^t ^7 11-• Million Pferdekafte Elektromotoren und Dvnanwmaschinen. « L - nnn-5 ^bwe"' wahrend Oesterreich über ni^i on^c 2,d,t\ "J1? Kraftanlagen. Ein Meisterkurs für Wagner unh Ä?' .Schluß schilderte der Redner rn! ‘y* V“‘ re f m- I8' November bis 7. Dezember vor- P™ "Nttal noch die Anlage und den 'S11’ v o lr, chn 111 ku rs an Samstag Nachmittagen ^mmet in..wauerrerck»en Zeiten d.e Wasservo^äte A P,nktCT l6- November ab in Reinheim statt lammeln und in manerarmen Zeiten Wasser abae^n qvrl u? D,enstgebaude der Zentralnrlle bat am 4. ” rer Ausnutzung der Talsperren zur Erzeugung vvn Elektrilnät’J-5 --Owerbetreibcnde begonnen: werden, sondern höchstens Deutschland dessen Ehrgeiz in- divmbigfrit nimmt mit brr orientieren. l Cuftfcbiffabrt. 'Wirkung fiavpant^Dofe 30 Vanillin - Zucker Ueberall zu haben! 1 Päckchen 10 Pfg. Meeh- und Tle**i. Drei Tropfen Kaol nahmen eine m a n n f * e n zu staunend billigen Preisen Großer Posten echter a Puddingpulver ist das einzige Fabrikat, das aus feinstem Reispuder hergestellt ist. Die drohende Erkältung bleibt aus ober vertäust harmloser, wenn bei Beginn der Verschleimung im kalse rechtzeitig ein paar 2Dpbert.Iobletten genommen werben. Sie bringen die Leiserkeit zum Schwinden und erhalten die Stimme klar und frisch. Sie flirt» ein unentbehrliches Lausmittel, bah diejenigen, die ihre Überraschende Wirkung Kennen, sie im Lause nie ausgeben lassen. Die Schachtel kostet in allen ilpotbehen und Drogerien 1 Mark. Niederlagen in (Sieben: Pelikan-Apotheke und Löwen-Drogerie. _______________________ ist ein vorzüglich. Gewürz für Kuchen, Puddings und alle Süsspeisen. 1 Päckchen ersetzt 2—3 Stangen guterVanille. Kinder husten nicht mehr, nach Karn s echtem Fenckelbonia. Flasche 50 Pfennig nur Eentral Drogerie Emil Karn, Schulstrahe. P”1! Tel. 551 |z t f c fftr 6« kheoretrschen DeU der Merstervrutung tn r r^rblüber Buckführunq und Gefetzeskimde können bei enliorechen , Beteiligung sowohl in Darmstadt, als auch an anderen Orten r-cnfUItct werden. Anmeldungen zu diesen Kursen sind an die Veträlftdk für die »«werbe tu richten. Landkreis Gießen. — Wieseck, 27. Nov. Bet W,rt Wader fand eine r. chuh macherversammlung statt, in der zu den stellq ,s»iqenden Lederpreisen Stellung genommen wurde. Samt- phe hiestgc Schuhmacher ivaren anwesend. ES wurde bc» tlasten, bei sämtlichen Arbeiten eine Preiserhöhung von y-16 Proz. eintreten zu lasten. Ist doch der Preis für Lider in den letzten Jahren fast um ein Drittel gestiegen. = Lumda, 27. Nov. Gestern um 7,6 Uhr wurde Aussichtsbeamte Hillgärtner beim Rangieren des - )iterzugkS schwer verletzt und getötet. Da feine Augen- ^lgen zugegen waren, ist die Todesursache nicht festzu- ikllen. △ Queckborn, 27. Nov. Ein hiesiger Landwirt fette an dem Echeuertor eine alte Sichel befestigt, an der er tztroh schnitt. Handelsmann Korn auS Ettingshausen hatte k dem Landwirt zu tun. Beim Weggehen entfiel ihm sein s6torf und er wollte ihn rasch ausheben. Beim Bücken stieß re sich die Sichel inS Auge und verletzte dieses schwer. Achtung: Es gibt ganz wertlose Nachahmungen in täuschend ähnlicher Verpackung! Man verlange ausdrücklich Forma n! Die best. woblschmeckenditen Haiervrävarate, wie MMkn 32 Pfg. riftmrf LZ Pfg. v-fngtützc 55.32 Psz. erhalten Sie stets frisch bei Georg Wallenfels nur Marktplatz 21, gegenüber der Engel-Apotheke. Rabattmarkenausgabe. [m Hyffhäuser Technikum Frankenhausen lng.-e.Werk».-Abt. Gr.M*tch.-Lib. z//Z^ Mk.2.75 k"*^ elegante Samttaeche. A.Salomon&Cie. ür Gießen in m 28. November lllgemeine jh s lit ist gleich b 1 ; der j ids verblinden. ?. l um VoMer ? ßüdjtern rechts i den zur Picht stattliche 3rx )t Sießenpf me des Vogels haben sich drei r. mit der Abhöin gel zwei volle I: nsgesamt 35 M Backpulver ist aus dem besten Rohmaterial her- gestellt u. 100 millionenfach bewährt. 3 Stück 25 Pfg. de'/ _ in ruhigen Schichten sehr rasch bewegte Luftschichten eingebettet sind. Dann wird noch dieser durch die Beobachtung bestätigten Thevrie die Luft von oben und unten in die Wind schickt bineingerifkn, so daß wir unterhalb Dr. Oetker’s Dr. Oetker’s Dr. Oetker’s Celegeoliefc Malis 14 Bahnhofstr. 14 SqompDr Pomade, absolut sicheres Mittel trete Kopf- Nchnppcn und Haarausfall, äM.l.— Ld-Central- Drorerte Emil Karn. [D-lt-i Schellfische und 6abliau,kopfios feinste Nordseefische nnb ehtfletroffen und MGioft zu haben bei m Georg Wallenfels Marktplatz »M-nur Nr. 21 gegenüber derEngelavotheke. Leine Arbeit tut Giotil beim Kochen der Wäsche, in- bnn die enorme Wasch- und Bleichkrast des Giotil s die schmutzige Wäsche reinigt und bleicht, ohne das; wie früher ein Ansetfen, Reiben u. Rasenbleiche nötig wäre. Rur mit Giotil ", Lmnde kochen, dann aus- svlilen und bte Wäsche ist fdineeroeih. Per */» 'Batet MPig. Fabrikanten Hanauer Seifenfabrik I.Giv'b «. in. b? H. 'Jhebetlanv bet Wilhelm Wagner «iesten.2tem'tr.4S ID* «I in dem der JUparat durchsackt Roch eine dritte Entstehung-- Möglichkeit turbulenter Luttdaoeaungen ist neuerdings von S. Peppler am Aeronautischen Cbferoaipnum Ltndenderg nach- gewiesen worden, dem (ScHeimrat Atzmann große Bedeutung benrnit. Tie hori»ontale Dindgei« Höhe stark zu. Es lammt vor. daß ii der Deutschen «olonialgesellsämft und den Königlichen Museen in Berlin ausgerüstete Expedition zur Erforschung des Sept k ober >> aiserin - Au gusta - Flusfes unter Leitung von Bergassessor Dr. Stolle bat trotz mand?er Unfälle gute Fort- schritte gemacht und namentlich die Umgegend des Malulagers und die südlichen Zuslusle des Sepik untersucht „Petenn. Mitt " zufolge erstreckte sich die Tätigkeit besonders auf die vier drehen flösse April, Leonhardt Lckultze, Frieda und Mai Born Friedasluß aus soll her große Vorstoß nach S. unternommen werden, sobald der Dampfer „Kolonialgesellsävst" wieder zur Verfügung steht Bas dahtn soll die Erforschung des .Hunsteingebirges fortgesetzt und namentlich die Ersteigung der etwa 1100 Meter hoben Lunsteinspitze, bte einen weiteren Ausblick nach S. verheißt, versucht werben. ff Eine zehntägige Rebe. Einen neuen Rekord forensischer Beredtsamkeft Hot der gegenwärtige englische Solicftor General, Sir Jocht Simon, in der Gericktsverhandlung ausgestellt, durch welche die Entschädigungsansprüche der Telephon - gesellfchaft, die bisher alleinige Inhaberin des gesamten Kern- sprecknetzes von England war, an die englische Postoerwal tuna, die das Fernsprechwesen vor kurzem unter ihre Obhut gebracht hat, geregelt werben sollen. Zecht Tage lang bat er in ber Ver- b beendet seindun morgen offizm M der Ausltellr t, Käsigen Md S; ier eines Loses fo ich freien Eintritt Qt dort Geleges berkaufsvögel m ■ geben schmulzig» Metall Danerglanz Überall xn haben inFlaachen Fabrik Lubezynski L Co. G. m b. H. Berlin-Lichtenberg. Schell-Fische aus «iS in 1«. feinster lebend frischer Ware soeben emgetr ». billteit bet Ang. Wallenfels Marktplatz 17 Telephon 362 Promoter Berfand auch nach auswärts. tl/4 Als „ebensogut“ wie „Scher-" werden oft minderwertige Fabrikate angeboten. Man achte daher beim Einkauf darauf, dass man das erhält, was man haben will! Letzte Nackricfite«. Zn Ostpreussen wirb nicht gerüstet. Königsberg, 28. Nov. Der L ber Präsident ber Prc- vinz Ostpreußen erlfielt ein Telegramm des 9tcichS- kanzlers, in dem er gebetat wrrd, ber in ber Protzmz herrsä-enden Kriegsanfregung eir tgegenzu trete n. Die alarmierenden Nachrichten entbehren leoer Grundlage. Auf deutscher Leite sind ficiite Seriegd- maßregetn getroffen worden und auch aus den benachbarten russischen Gebieten ist nichts beunrrlhigendes bekannt geworden. Keine bulgarische Kriegsmudipnuin .in einem ft»;; oe”r bald tri'. ^'London, Auslands Wrt in N"' lolgle ch. Wlen, bonne irneen nack ihtabttH 8°^tn für die >e Verhältnisse 4 K^en, fonbm '-Ech-n mir in gntbliflid) mit $ - das mtftt Sfr ™ Meifterschak! > tme§ gebieqtnrni M Solo^iolinh ■mrb ihm «elk?er durste auch no4> Jruber Buschs, ft ii Musikdircktm i Professor 66mt- hon füni'rteriitfr ‘ Mtilie". TieSlv. rt anderen s)hme den Btabms-sloch [Vorträge der iton$ rnimmber Leise r d dast auch von dn lerisches sfnsembli; Kreis Alsfeld. OK. Grebenau, 27. Nov. Zwischen den beim Dahn- (tnt beschäftigten ausländischen Arbeitern ist es bereit« zu Reibereien gekommen. Dabei spielte auch dus Messer eine Rolle. Einem Arbeiter wurde ein Messer io ttef in den Hals gestoßen, dast es stecken blieb und ab- drach. Er wurde nicht lebensgefährlich verletzt. Der Täter mirbc verhaftet und nach Alsfeld gebracht. Kreis Friedberg. — Kirchgöns, 28. s)toü. Der Geflügel- und Kaninchenzucht verein hielt eine Monatsversammlung ab. Der Rechner verlas den Abschluß der Ausstellung, du einen kleinen Überschuß ergab. Der Vorsitzende Ger- i gedachte der so schön gelungenen Lokal-Ausstellung am 9 und 10. November und dankt allen, die zu hem guten lstfolg beigetragen hatten. Zum Schluß brachte er ein ['orf) auf den Grotzherzog aus Hessen Nassau. [] Marburg, 27. Nov. Auf dem Wochenmarkte sollte Mitte zum erftenmale Fleisch vertäust werden. Drei neue -länber, die die Stadt auf dem Schntunarkt am KilianS- ge raube ausgestellt hatte, Ivaren von zahlreichen Kauflustigen uni Neugierigen umlagert. Sie warteten vergeblich, denn bv Marburger Metzger scheinen von dieser Art Fleischverkanf : 4(6 wißen zu wollen und fremde Metzger bezw. Fleisch- mr'äuser hatten sich nicht eingefunden. Für die nächsten Dechcnmärkte sollen sich auswärtige Fletschverkäufer an- «'meldet haben. ____________ Otto Schnar• 10 Pfg. Panama-Fleckstift beseitigt, ebne die Stoffe anzugreifen, Flecken all.Art. Mn-Lmme, Abfallholz r>3tr. 1J80 9RL, freteMnfubr. Holzbearbeitungs - Fabrik E. H. Müller, ß her stark bewegten Scknckt einen aufftrigaiben, oberhalb einen absteigenden Luitstrom antreffen, den der Flieger unangenehtn empfinden wird. Anders liegen die Berhältnifse bei einem Freiballon, der wegen dieser Vertikalbewegungen gerne in der Wind- schicht klebt und häufig nur durch Bemilzug.mm Fallen tu dringen ist. Aßmann schlug vor, die Flugapparate mit registrierenden Baro und Tlsermographen zu versehen, um dem Flieder jederzeit die Möglichkeit zu geben, sich über Unstetig keilen in der Temperatur Derteilung, die meist auch auf die Luftströmung zurückNnrken, zu dieser zehn Tage nur wenig mehr al» iT^gestunl 46 Stunden gesprochen Aber immer bin ist das teOnt rür England, wo Dam" reden bei GencktSverHandlungen durchaus nichts^ Ungetwlmlid^;* sind, ein Rekord Die letzten Rekordträger wrensifcher Bereds«i- fnt waren der bekannte Führer der en glucken »omervatwen. ®ir Edward darum, der acht Tage lang wahrend eines Pn-zefiAdas B?ort hatte, und der englische Attornev General, oa Stuhiv Isaars, der sogar noch ein wenig länger sprach Kleine Lagerchronik. In der Gemeinde Tiefenthal bei Gablorr wmcken bet Gastwirt Geißler, seine Frau und seine drei Finder sowic ein zu Besuch weilender Shiabc tot ausgefunden. Ww lick heraiis gestellt bat, sind sie einer Gasvergiftung erlegen. ES ftebt trorti nicht fest, ob es sich nm ein Berbtechn ober um einen unglücklichen Zufall handelt. _ Aus Gvsewitz (Thüringen trirb gemeldet: M bic betoen Söhne des Direktor« Reitbel mit einem Lickthilderapparat bamät tigt waren, qttlotnerte dieser. Dem iüngerm siebent ädrigen >ataoen wurde der Kopf buchstäblich abgeriffen. . Der Postfekretär Mack in Lörrasck wurde mit leiner Frau tot im Bette aufgefunden. Zwischen den ^tdten last weinend das sechs,ädrige Töchterchen Was die^ Eheleute tu tnrn Tod getrieben hat, kontue bisher nid>t testgeftettt iperocn. v, idchcn u. Frauen, auch Stinken mit dünnem, schwachem war,»umal wennSkovfschuv- nit, Juckreiz und Haar- ausfall tj entstellt, sei folgendes be- nurte u. billige Rezevt zur Hege des Haares empfohlen: i ochentlicktmaligeSWaikven 1.1.25) i f. nckcr*5i’e.iial'KrÄo- tn-IlaarnÄhrfe« (Dole I L'f.i. Oiioharüge Wirkung, tu Tausenden bestätigt. Eckt >' A. 2.oll, (?. «oll, (S. eribel.QLckaai.E.ttarn, fe- «übingcr, Trogenen, ,1 €>. rickv- Parfüme ne. ________isr a_________ WMM Sill den beliebtesten Torten, ooc SalatkartofTeln k°mf..%. billigsten T agec vreis. iProben auf Wunsch) *M1 H. Trechsler 1 $f" lepbon 581 Stemstratze 48 Ca. 100 bunte Herren- Westen Serie I 2 — M. Serie II 3.— „ Serie III 4— . Serie IV 4.50 , Seltene Gelegenheit! J. Meter Nacht a« !1) Marktstr. 8. Handel. — Nürnberg, 27. Nov Ter AnfsichtSrat her 61111 r h »itätr-Aktiengefellsckaft, vorma IS S cb u d e r t H o. schlägt eine Dividende von 8 Vroz. auf 60 Millionen und von 4 Pro, auf 10 Millionen Mark Aktien mit halber Dividenden- bereebttgunq vor. BerterauSfidjten in Lessen für Nrettag, den 29. Vloü. 1912: Porüoer.ieheiid Aufklaren, trocken, kühl, Nachtlrost, später wieder trüb und regnerisch. , Schwer veck iinben. Er lW ’ :(ar fW K taumelte r>^- M- iod 0P(n,rt "* slberNeisterk'E der SSK Äste k tzbtnder. ^sen von jr'i'ff orte’ ynb . S« "“hg 3«"'« kSs-K oll vo Sf: "Air’ ih« «6 s at cm 1 Ift. - Forma» rämiierung angm umlegen sein las! ncht und Pflege t ; " ien und ÄhuM r— or Amen zu M d beendet fein bur L-LÄamc Bette» N-Li Wrrrmestasche m. Schutzhülle. Kein Verbrühen, angenehme, die ganze Nacht anhaltende Dürme Fn Gienen bet: I. Fleck, Asterweg 46 und ö. Nauck, Wiefenstratze 4 Vertreter überall gesucht, W Muscheln in u. anher dem Hmtte emvs. 09782] H. floo«, ,.ReichSkrone^ LSwenartste. womit bic Veranstaltungen beendet waren. <ßerld)tsfaaL Berlin, 27. Nov. Nach fast sechszehnstündiger Verhandlung verkündete der Vorsitzende des Ehrengerichts, Geheimer Fultiz- rat Dr. Mraii-5, nack)ts um 2 Uhr 15 Minuten das Urteil im Ehrengerichtsverfahren gegen die Rechtsanwälte Dr. Jaffe und Alsberg. Rechtsanwalt Dr. Jaffe wird wegen Verletzung der Anwattsständesittcn zu einem Verweis und 1000 Mark Geldstraie für drei Fälle verurteilt. In den übrigen Fällen eriolgt die Freisprechung. Rechtsanwalt Alsberg wird m einem Verweis verurteilt Tie kosten des Verfahrens fallen den Angeklagte^ zu Lasten Die Verurteilung des Rechtsanwalts Dr. Jaffe erfolgte wegen Ablehnung der Richter im Metternich-Prozeß und wegen des Vorwurfs gegen den deutschen Justizminister, daß et die Richter beeinflußt habe. vermischte». — DieSepikexpedition. Die vom Reichskolonialamt, Die Verhandlungen der wi ssenschaftlichen Gesellschaft kür Flugtechnik. Unter dem Ehrenvorsitz des Prinzen Heinrich von |ne ii ft en fand am 26. November im großen Hörsaal des «Malischen Vereins zu Frankfurt die Äauptsitzuns b-:r neu gegründeten wissenschaftlichen Gesellschaft für Flugtechnik ritt. Iln Hinblick auf die zahlreichen Fliegerunfälle der letzten Wc brachte man der Frage der L u f t str ö rn u n g e n sehr großes Interesse entgegen. Geheimer Regierungsrat Dr. R. Aßmann, kr Vater der modernen Aerologie, gab eine eingehende Darstellung ber Entstehung horizontaler wie vertikaler Luftströmungen, turbulente Bewegungen entstehen m der Atmospl)äre einmal durch Siibung der Lustmassen an der Erdoberfläche, dann aber auch bur* die ungleiche Erwärmung des Bodens, lieber heißen Flächen sonders Land, bilden sich aufsteigende Luftströme, lvährend üLulueitig die weniger stark erwärmten Erdschollen, rote Walder, Liefen, Wasserflächen usw., Gegenden mit absteigender Luftbe- rorpung barftclten. Tie auf steigenden Ströme machen nch dem ;,.,rgfr als kurze, heftige «töße bemerkbar. In dem Gebiet bte absteigenden Ströme wird der Flugapparat stark herabge- ~ y.ücti, so daß der Flieger den Eindruck eines Windl ochs hat, । Handlung allem das Wort gcbaM^_aU£rbiitg£_ba£_er^todhrnto F Mdmmer-Lichfspiele am Selferswe^ Telephon 911. Nur noch Donnerstag u. Freitag das mit so groß. Beifall aufgenommene Drama Dagmar; die Brauerstochter sowie daS übrige glänzende Programm. 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