ap ;hwan) sparsam, ■Sri» : Schlager! •allen erer! i Akten. 1 Handlung einzig dasteh, sein wird. $ Vaters Sie Meer ,hme . Bruder I« ■»schuld m imoristisch Amors. U. Rasensprenger Spe8ial-6Mchlf' n für Gam*,war#l ison’s ilver G5. Kirchenb- i-nstad*1 Wen? 'koch;n enim 11 ' ®acken, "a,,f Gr|Hro.t b«7fVaerw'18'" -» luster-Ausstellunq en verbunden. >t ein ^erwerk tifeßeiu »Arn^*7? 3j53 6eld6e1U£jL AIP W M . r nS 1 ,-.nkO > I General-Anzeiger für Oberhesjen L'e „«ietztner ZamMenblStter- roetben dem „Anzeiger* viermal wöchentlich betgelegt, bat „Krtisblatl für bte Krtli «letzen" gweimal wöchentlich. Die „Landwlrtschastllchen Lett- fragen** erlcheinen monatlich zweunat. Nr. 124 Zweiter Blatt 162. Jahrgang trltietnl tl-ttch mit «usnahme bei Sonntag». jT T ▲ ▲▲ A T jk a aa Gletzener Anzelger Mittwoch. 29. Mül 1912 VUteHontbrucf and Verlag bet vr üblichen Untvtrfttätfl • Buch- und GteinbrudeeeL 9L Longe. Gießen. Redaktion. Expedition und Dnickerel: Scbul- strabe 7. Expedition und Verlag 5L Rebatuorcee6118. XeL-21bc.:2Uuetgeroll lei nei&dftoiia: und Sd)reiner erziehen, sondern bie Handfertigkeit al^ -iittci »ur Bildung der Kraft, nicht als Ausstellungsobiekt betrachten. In der darauffolgenden Aussprache begründet.' zuiiachn Mehrer Gläser «.Hamburgs einen Amrag der Ge,ell,chas. für vaterländische siultur in Hambrtrg, der die Leitwtze dahin avg^- «ndert wissen will, daß bie Handfertigkeit nicht als emey der Mittel zur Entwicklung der im Stinte fdftunimembeit Strafte oc- vrachtet werden soll, sondern als das Mittel. Lehrer Gut t mann (München > bekennt sich als etnen noch »mtschicteneren Gegner der Arbeitsschule als der Berichteritaller. Sollte das shnb den Gang des Unterridps allein bcftimmen, bann wäre eine intellektuelle Anarchie im UnterridK-wesen prokla miert. Ter Wille des Kindes muff einer festen Leitung unterstellt werden und im Notfälle auch gebrodjen werden können. Vogel Leipzig stimmt namens des sächsischen LelwervereinS im großen und ganzen den Thesen des BendNtrstatterS zu Fm weiteren Verlaufe der Aussprache werden noch r’ibänbo lung geht ab.i auf Antrag des Berliner Vereins über alle Abändcrungsantrage zur Tagesordnung über unb nimmt bie Thesen gegen eine kleine Minderheit an. Taniit waren die heutigen Verhandlungen beendet. Es folgten noch eine Reihe von Sitzungen der verschiedenem Abteilungen. Morgen gehen die Verhandlungen weiter. Tie deutsche Jung-Lehrerbewegung. In einer zahlreich besuchten Nebenversammlung des Teuti'cten Lehrertages sprad) Lehrer Link (München) über die beutidie Jung-Lehrerbewegung. Sie setzte, so führte der Redner aus, 1908 in München ein, als die Fung-Lehrer von der Regierung bei der Denkschrift über die Gehaltsaufbesserung der Beamten nicht berücksichtigt wurden. Sie wurde damals als Verband „Pädagogta" gegründet, hat sich aber halb über die Grenzen Bayerns üu-_- gedehnt und zählt zurzeit 150 Ortsgruppen mit 2300 Mitgliedern. Tas Verbreilungsgcbiet ist Bayern, Baden, Hessen, Mecklenburg tZurns: Hört- und die Rhemprovinz. Tie deutsche Junglehrer- »eioegung hat fick) zur Ausgabe gestellt, die jungen Lehrer in die Fragen der Schulpolitik, der Wirtschaftspolitik em$uioeibcn und ie für das öffentliche Auftreten zu schulen. Insbesondere widmet sich die Bewegung der Aufklärung der jungen Lehrer in Bezug auf die Wirtschaftspolitik, beim wer sollte mehr berufen fein, als gerade der Lehrer, seiner Gemeinde ein Berater zu sein. Tie naatöbürgerlidje Ausbildung ist bisher absolut uernad) läffiflt worben in ben Seminarien, diese Arbeit kann aber nidu von den bestehenden Lehrervereinen geleistet werden, da diese ich nur mit den grundlegenden Fragen der Sckfule zu beschäftigen haben. Wie nun die politischen Parteien ihre Fugend fnfiematifd) ausbilden für den späteren Kamps, so müssen aud) die Lehrer ihre Jugend für die späteren Stampfe ihres Standes heranziehen — An den Vortrag schloß sich eine lebhafte Aussprache. Freie Vereinigung für philosophische Pädagogik. In der Freien ^Bereinigung für philosophische Pädagogik prach Oberlehrer Tr. Steglich (Dresden) über „Die Fröbel- chen Grundsätze als Triebfeder der heutigen pädagogischen Re- formbewegung". Tie heutige Resonnbewegung, die sich als Arbeitsschule keiinzeichnet, bedeutet die Auferstehung der Fröbel- chen Grundsätze, bie im wesentlichen auf Selbstbeschäftigung des Siiiibes hinausgehen und der Familie und insbesondere der Mutter unb dem weiblichen Geschleck)t eine intensive erziehliche Ausgabe zuweisen. Fn einer anderen Nebenversammlung sprach Generalsekretär Tews (Berlin) über „Freiwillige Volksbildungsarbeit in Deutschland." Er gab in seinen Ausführungen einen umfassenden Ucberblicf über diese Bestrebungen. Am Abend sand ein Festkonzert des Berliner Lehrergesang Vereins in den Räumen der Philharmonie statt. * Die geschlossene Vertretervcrsammlnng des Deutschen Lehrervereins nahm am Montag einstimmig folgende Ent- chließung an: Tie Vertreterversammlung des Deutschen Lehrervereins sieht sich gegenüber den Beschlüssen desb.DeutschenLberlehrer- t a g c 5 vom 11. April b. I., bie durch die Debatten des preußischen Abgeordnetenhauses der breiteren Oefsentlichkeit bekannt geworden sind, zu folgender Erklärung veranlaßt: 1. Alle Lehr- unb Unterrichtsarbeit ist in sich einheitlich, unb die in dieser Arbeit Stehenden bilden aud) bei verschiedener Vorbildung eine wesensgleiche und in sich gleidnoertige Gruppe von Geistesarbeitern. 2. Von dieser Anschauung ausgehend, oertritt der Deutsche Lehrerverein in Uebcreinfrimmung mit namhaften Hochschullehrern bie Forberung der deutschen Einheitsschule, in der die Gesamtheit der Lehrenden als eine organisch zusammengefügte Berufs- gemeim'chaft wirkt. 3. Auch in den gegenwärtigen Schulverhältnissen kann die Verschiedenheit der Vorbüdung der Volksschullehrer und der akademisch gebildeten Lehrer einen grundsätzlichen Unterschied, wie ihn der Oberlehrertag vertritt, nicht begründen. Die Unterschiede liegen mehr in den einzelnen Personen, ihrer Tüchtigkeit unb BerufSauffassung, als in der Verschiedenheit des Bildungsganges. 4. In den Anstalten, in denen Lehrer mit Hochschulbildung und seminarisch gebildete Lehrer nebeneinander tätig sind, bat sich in vielen Fällen bie hervorragenbe Amtstüchtigkeit der seminarisch gebildeten Lehrer feststellen lassen: diese uiün'cn daher in den Beschlüssen des Oberlehrertages einen durch nichts gerechtfertigten Angriff auf ihre Berufsehre erblicken. 5. Ter Vertreten)erfammlung erscheint es wichtiger und notwendiger, in der Gegenwart die Gemeinsamkeit der pädagogischen Interessen und die Gleichheit der pädagogischen Arbeit zu betonen, als zwischen den einzelnen Gruppen des Lehrerstandes Unterschiede hervorzuheben, bie ber sachlichen Begründung entbehren. 6. Obwohl ber Deutsche Lehrerverein Hochschulbildung für alle Lehrer erstrebt, erachtet die Vertteterver-- sammlung lediglich eine Bewertung der Lehrenden nach ihren unterrichtlichen und erzieherischen Leistungen ohne Rücksicht auf ihren Bildungsgang als angemessen, und sie erblickt deswegen in der angefochtenen Versügung des meußischen Sbultusministeriums vom 26. Dezember 1909 einen Fortschritt in der gerechten Würdigung der Leistungen der seminarisch gebildeten Lehrer. An» Hessen. Parlamentarische Angelegenheiten. rm. Darmstadt, 28. Mai. Tie Beamtenbesoldungsvorlage nnrd nicht in dieser, sondern erst in der nächsten Woche vom Finanzausschuß der Zweiten Kammer weiter beraten werden, da der Ausschuß erst bis dahin wieder zusammentritt. Nocy in dieser Woche wird dagegen der B i 11 s ch r i s - ten-Aus schuß unter Vorsitz des Abg. Raab zusammen- treten. U. a. soll auch über bte Gültigkeit des Mandates- des Abg. I o u tz beraten werden, da bekanntlich seinerzeit schon bei dem Zusammentritt der Zweiten Kammer die Regierung das Mandat nicht mehr für zurecht bestehend erkannte. Ferner stehen noch auf der Tagesordnung ein Antrag Molt han bett, die Sonntagsruhe der Eisenbahnbeamten, Antrag Singer betr. die Arbeitslosen, Antrag Ulrich betr. die Sanitätsbezirke und die Apotheken in Staatseigentum betr., verschiedene Vorstellungen der hessischen Bauaspiranten, Antrag So Herr, betr. die Rauchplage in Bingen, Antrag Grünewald und Gen. betr. die Gehaltsregulierung der.Beamten, sowie verschiedene. B o r st e l l u n g e u. 2lrbcitcrbcivcgung. Aus perrung in der Metalliudtiftrie. Hannover, 28. Mai. Tie AuS|verung in bet Metallindustrie ift hier jetzt vom Verein ber Metall- industriellen in der am 11. Mai beschlossene,» Höhe von üü Pro;c,u der Arbeiterschaft burdiqehtbU. Infolgedessen haben auch die übrigen Alberter aut den meisten Werten gemäß ben Beschlüssen ber Crgani- ation bie Arbeit nieberqelegt, so daß fast vollfkinbigc Ardensiuhe herrscht. Rur in einzelnen Betrieben wird bie Arbeit mit einer geringen Arbeiterzahl aidredilerbaUen. 2hi> Statt und Land. OS reuen, 29. Mai 1912. — Postkartenwoche der Großherzogin. Tie Vorbereilimgen sind in vollem Gange. Ter Vertrieb wird meist von örtlichen Komitees ober Vertrauensmännern in einer den lokalen Verhältnissen eutsprechenben Weise dnrchgcsiibrt. Tie Probebilder sind überallhin versandt luotbcn, rind die Vc- ilellungen beweisen, daß sie in der Bevölkerung Anklang inden. Zahlreiche ttörperschasten beteiligen sich an deut Vertrieb zum Besten der guten Sache. Tie Vereine, bie sich über bie Bestellungen bis jetzt noch nicht schlüssig geworben nid, werden darauf aufmerksam geiuacht, daß nach dem 1. Juni eingehende Bestellungen vielleicht nur noch teilweise berücksichtigt werden können. ES empfiehlt sich daher, etwaige Bestellungen baldigst vorzunehmen. (üreiLkomitee, Adr.ltteisamt.) ** Von der Ueberlcindzentrale Wölsersheiui. Ten Bürgermeistereien der im Versorgungsgebiet des Ueberland- iverles Wölfersheim gelegenen Gemeinden gehen zurzeit die StromliefernngS- Bedingungen und Anmeldeformulare zur Verteilung an die HauShaltungSvorstäude, die Inhaber von ge,verblichen Betrieben re. zu. Iftan erwartet, daß die Anmeldungen zum Anschluß an das Elek. trizitätSwerk recht zahlreich eingehen. Tie alsbaldige 9ln» Meldung liegt im Interesse der Abnehmer und ist schon de: halb zu empfehlen, weil die Provinz denjenigen, die alsbald anmelden, die HauSanschlüsse auf ihre kosten ciuSführen läßt. Außerdem aber wird die Provinz bei rechtzeitiger Anmeldung jedem Hauseigentümer, der mindestens drei Lampen an* chließt, eine Lampe auf ihre Kosten installieren lassen. Diese Vorteile gehen verloren, wenn die Anmeldung zu spül, d. h. erst nach Beendigung der Bauarbeiten in der betreffenden Gemeinde erfolgt. ** Vom städtischen Gaswerk. Das Gaswerk hat mit einem Kostenaufwand von 20000 Mk. jetzt einen neuen Gas kühler modernsten Systems, sowie einen lombi nierten Naphtalin- und Amoniakwäscher eingebaut. Ter letztere Apparat wird mittels Elektromotor betrieben. Tie Gasproduktion des Werkes ist so gewachsen, daß inan mit der vorhandenen Kühleinrichtung tsiw nicht mehr ans kam, wobei zu berücksichtigen ist, daß die vorhandene Ein richtung veraltet ist und lauge nicht so vorteilhaft unb gründlich arbeitet wie die neu beschafften Apparate; diese reichen für die jetzt mögliche doppelt so große Höchstpro duktion des Gaswerkes aus. Tie Anschaffung ist auch schon erforderlich getvesen mit Rücksicht aus die Verlegung des Gaswerkes. Man wird dann die jetzige neue Einrichtung vom alten Werk nach dem neuen Werl verlegen und wahrenb diejer Verlegung, mit der seitherigen älteren Kühl- nno Reinigungsanlage, die erhalten geblieben ist, vorüber gehend arbeiten, bis das neue Gaswerk in Betrieb genommen tverden kann. " Das Ende eineß alten Prozesses. Im Jahre 1875 halten sich 86 Gemeinden aus den Kreisen Gießen, Alsfeld, Büdingen, Lauterbach und Scholten vereinigt, um gemeinsam ihre Ansprüche auf Losholz aus fiskalischen Waldungen bei ber hessischen Regierung durchzusetzen. Jede Gemeinde, darunter auch Grebenhain, hatte damals einen Beitrag von 20 Mark zur Deckung der Kosten des Rechtsstreites oorzulegen. Die längere Zeit geführten Verhandlungen hatten jedoch nicht ben gewünschten Erfolg und die betr. Gemeinden sind bis heute noch nicht in den Genuß ihrer damals geltend gemachten Ansprüche gekommen. 91 uf Antrag verschiedener an dem Rechtsstreite beteiligter Gemeinden soll nun bas zu bem Prozeß nicht verwendete Gelb, bas bamalß bei ber Sparkasse Homberg verzinslich angelegt wurde und bis auf 802 Mark angewachsen ist, wieder abgehoben unb ben Gemeinben ausbezahlt werden. Landkreis Gießen. O Lich, 28. Mai. Ein Einbruchsdieb stahl wurde in der Nacht auf Sonntag in einem Lagerraum in der Nähe des Bahnhofs verübt. — Unsere Stadt wird an die elektrische Zentrale in Wölfersheim angeschlossen. Mir den Vorarbeiten dazu wird jetzt schon hier begonnen. — Am 4. August findet auf der » a r ö t ein großes Sangerfesc des Mitteldeurschen Sängerbundes statt. O ft l o ft e r Arnsburg b. Lich, 28. Mai. Tas eoang Rettungshaus hier feierte heute fein Fahresfest, das aus der weiten Umgebung gut besucht war Festaniprachet im Walde an der Klostermauer hielten Professor Tr. Bor n- haus er-Marburg und Pfarrer Ettling Rödgen bei Siegen. Pfarrer Weber-Lang-Göns erftattetc den Fahr^. bericht. Posaunenoorträge und Gesänge verschönten die Feier. An die Hauptfeier im Walde scytoß sich noch eine Nachfeier in den Räumen des Rettungshauses. Kreis AlMelV. (.; Gonterskirchen, 27. Mai. Heute morgen gegen 4 Uhr wurde unsere Einwohnerschaft durch Feuerlärm geweckt. Fn der Hofreite des Landtoirts B e ch t war in der Scheuer Feue r ausgebrochen, das sich auf Stallungen und Wohnhaus ausbreitete Der Feuerwehr geta-.g es, das Feuer auf seinen Herd zu beschranken Scheue und Stallungen sind vollständig niedergebrannt, wuyreno das Wohnhaus zum Teil gerettet werden tonnte, ^crmui lich liegt Brandstiftung vor: heute mittag weilte das Amtsgericht von Laubach zur Untersuchung hier. Hessen-Nassau. 0 Marburg, 28. Mai. Fn Bad Wildungen, wo er Genesung «achte, starb in der Nacht um -7. _.tjj der langjährige Lehrer am.hiesigen Gytunajiam Pgtlcppi- LAXIN -Konfekt das wegon seines Wohlgeschmackes, seiner milden, sicheren Wirkung mit Recat beliebteste Mittel zur Regelung des Stuhlganges und Verhütung von Verstopfung für Erwachsene und Kinder sollte in keinem Haushalt fehlen. Von zahlreichen Aerzten wärmstens empfohlen. Originalblechdosen mit 20 Fruchtkonfitüren M. I.— Man hüte eich vor minderwertigen Nachahmungen und verlange ausdrücklich LAXIN. ea , 6 ZinwM 5 Zinimt W.Anlag ; Zimmcrw' per L 3uli 8 ,AMterre^. Äträumifle 5-ZI lehnung zum 1. »vcrm. Ludwigs »l 3. H [jilittW, Somlovt der ; Mimkrm itogf, Loggia, $ s Mbör W ueri te^ranfludcr 6 Md-t-en "euren Ä tfiit, ■prcrniieteH I tz». djimmtrtoi ISn MH-Lau I LrtiirnKC 22 par 1 WmrW I.Krm. W- Ijewttaüe 28 y. I i decjuricht. 5^ I ihm u. 1.3ult I.T-cn. |,Ufll Blei» Jü Ludwigiirahe. !bb. 5 3inimcrto j*i der Friedrict liKrmieten. I Pim, Friedrich mim Professor Dr. Wilhelm Wilhetmi. Ter Verblichene, der ein Alter von 63 Jahren erreichte, gehörte seit 1875 dem Lehrkörper der Anstatt an. — Während der Feiertage mürbe der älteste Einwohner Marburgs, der Rentner Friedrich Spach, der ein Alter von 93 Jahren erreichte, durch den Tod abberufen. h. Frankfurt a. M., 28. Mai. Heute abend trafen hier 1UO englische Arbeiter, die sich auf einer Studienreise durch Deutschland befinden, ekn Unu wurden auf dem Hauptbahnhofe von zahlreichen Frankfurter Herren empfangen Die englischen Gäste find Mitglieder der über ganz England weit verbreiteten Adult Schools. Für den Besuch in Frankfurt ist vom Ausschuß für Voltsvortesungen und den Mitgliedern des sozialen Museums ein umfangreiches Programm ausgestellt worden, das auch Besuche industrieller Werke der Umgebung vorsieht. Tic Gäste sind ausnahmslos bei Franifurter Arbeitern zu Gaste, um sich auf Grund eigener Anschauung ein Bild der deutschen Arbeiter* und Wohnungsoerhältnifse zu verschaffen. iS. Allgemeiner Neuphilologenlag zu Zranksurt a. m. h. Frankfurt a. M., .28. Mai. Unter ungewöhnlich starker Beteiligung aus Deutschland, Oesterreich, Schweiz, Frankreich, England, Italien, Dänemark, und vor allem Nordamerika, trat heute früh der 15. Allge - meine Neuphilologen tag in unserer Akademie zusammen. Ten Verhandlungen, die von Direktor Dörr- Frankfurt geleitet werden, wohnen auch Vertreter der meisten deutschen Regierungen, Universitäten und wissenschaftlichen Jnititute bei. Tas preußische Kultusministerium ist durch Geheimrat Engwer - Berlin, das hessische Ministerium durch Direktor Torfeld-Darmstadt, das ;.-tovinzial-Schullollcgium Der Provinz Hessen-Nassau durch Geh. Regierungsrai ölaiser - Kassel vertreten. Tie der Haupttagung vorausgcgangene Delegiertenvcrsammlung beschäftigte sich gestern mit Wahlen, der Erstattung des Kassen- und Geschäftsberichtes und bestimmte schließlich, wie bereits mitgetcilt, für den 16. Neu- philologcntag im Jahre 1914 Bremen. Tic heutige Eröftltung des Kongresses geschah in Gegenwart einer glänzenden Festgesellschaft von internationalem Gepräge durch Tireltor Dörr- Frankfurt. Seiner Begrüßungsrede schloß sich eine lange Reche von Willkommengrüßen zahlreicher Vertreter deutscher und ausländischer Behörden und Vereine an. Unmittelbar auf die Eröffnung folgte die erste Schmig, die folgende Vorträge brachte: Prof. Sadler, Vizekanzler der Universität Leeds über „Englands Delft Lo German Eduealion", Prosessor Ferdinand Brunot von der Universität Paris über „V'antorit6 en mattere de langage" und Prof. Dr. Mors von Lcr Kgl. Akademie der Wissenschaften zu Berlin über „Das linguistische Denken". Allen Vorträgen wurde reicher Beifall zuteil, namentlich den prächtigen warmherzigen Ausführungen Professor SadlerS. Um 1 Uhr fand im Römer ein glänzender .Emp- iang durch die städtislt>en Behörden statt. Tie hervorragende, etwa 1300 Teile umfassende Le hr - mi11elausstcllung, die eigens für den Philologentag zu- sammengestellt ist, wurde von Dem Kongresse dem Frankfurter Schulmuseum überwiesen. Die zweite allgemeine Sitzung des Philologentages brachte zunächst die Besichtigung der Lehrmittelausstellung. Dann sprachen Prof. P a n c o ne e l l i-Ca l z ia aus Hamburg über „bic Sprachmelodie", Prof. Dr. Scheffler- Dresden über „die Förderung des neufprachlichen Unterrichtes an den technischen Hochschulen" und Prof. Holzer- Heidelberg über „die Shakes- peare-Bacon-Frage". Ganz ungewöhnliches Interesse brachte man der Vorführung von Sprechmaschinen entgegen, wobei besonders die typische Sprachmelodie des Französischen und die Jn- tonationsübungen von Klinghardt zum ersten Male für das '? b o c ' c i: 3 e b a [ t c n wurden. Vermischtes. ' D eutscher Burschenschaitstag. Aus Eisenach wird unS iinterm 27. Mai geschrieben: In stattlicher Zahl sind in diesem Fahr Die deutschen Burschenschafter zu ihrer Tagung in Eisenach erschienen. Vertreten sind sämtliche burschenschaittichen erbindungen und sämtliche deutschen Universitäten. Reben den aktiven Burschenschaftern nehmen auch zahlreiche alte Herren am Vurschentage teil. TaS Präsidium führt die Alemannca-Heidetberg. Tie Verhandlungen und festlichen Veranstaltungen leitete Rechts- aiiroaU Sandmann-Hungen. Bei der Begrüßungsftier in der.Erholung' gedachte Privatdozent Tr. Rteier, Heidelberg, der Zeit deutscher Erniedrigung, in welcher der burjchenjchaftlicye Gedanke dem Volke em Wecker war. Gestern nachmittag bewegte sich unter Voraiitrut eines Musikchors der Festzug nach dem Burschen- schaftsdenkmal. Prof. Dr. Flex, Eisenach, hielt Die Feftrede. MU einem Wartburgfest wird die Tagung geschlossen. Ter Burschenschastslag beschloß zur Jahrhundertieier Der Gründung der deutschen Burschenschaft tnt nächsten Jahre den Bau eines BurschenschaftShauseS. Büchertisch. — Zur Förderung der deutschen Ber kehrs- interessen. Die erste Mai-Ausgabe der Zeitschrift für Heimatkunde und Heimatliebe, „Deutschland" (im Verlage der Düsseldorfer Verlags-Anstalt A.-G.), erscheint diesmal in bedeutend verstärttem Umfang als „Deutsche Bädernummer". In Wort und Bild fuhrt das Heft den Leser in die vielen Stätten des Herls, zeigt ihm, welche Heitschatze unser Vaterland in seinen Heilquellen beherbergt und bringt ihm die charakteristischen Merkmale der einzelnen deutschen Kur- und Badeorte vor Augen. Die Ausstattung der Nummer mit den zahlreichen charakteristischen Bildern aus den einzelnen Kurorten ist tadellos, so daß sich jeder Leser mit Freude in das Studium dieser ausgezeichnet gelungenen Sondernummer vertiefen wird, die in acht umfangreichen. Übersichtlich geordneten Abschnitten ebenso interessant wie lehrreich ist. Handel. — WesterwälderLignitkohlenwerke (Gewerkschaft Vulkans. Eine Anzahl Gewerken hat Einspruch gegen die Zahlung einer Zubuße erhoben, mit der Begründung, daß nach der Lage des Unternehmens auf eine gedeihliche Entwicklung des Werkes nie zu rechnen sei. Der Vorstand hat darauf eine Gewerkversamm- lung einberufen, in der über die Stillegung oder Fortführung des Unternehmens Beschluß gefaßt werden soll. **BilligeBriefenachdenVereiniatenStaaten von Amerika (10 Pfg. für je 20 Gramm). Die Portoermäßigung erstreckt sich nur aus Briefe, nicht auch auf Postkarten, Drucksachen usw. und gilt nur für Briefe nach den Vereinigten Staaten von Amerika, nicht auch nach anderen Gebieten Amerikas, z. B. Canada. „Amerika" ab Hamburg 30. Mai, „George Washington" ab Bremen 1. Juni, „Kronprinz Wilhelm" ab Bremen 4. Juni, „Prinz Friedrich Wilhelm" ab Bremen 8. Juni, „Kaiser Wilhelm II." ab Bremen 11. Juni, „Kaiserin Auguste Victoria" ab Hamburg 13. Juni, „Kaiser Wilhelm der Grotze" ab Bremen 18. Juni, „Berlin" ab Bremen 22. Juni, „Kronprinzessin Eecili' ab Bremen 25. Juni, „Amerika" ab Hamburg 27. Juni, „George Washington" ab Bremen 29. Juni,.„KronprinzWilhelm" äbBremen 2. Juli (Postschluß nach Ankunft der Frühzüge). Alle diese 4 Zimnn knengaüc 5, näd r:irtjone, neu 'Himmcttoobit. n . im 1.5t. m. $ ich. Acht pei * 'Pater zu ve 'lieree im Hause inn bei Stau yeennaRc 5 A. Schifte sind Schnelldampfer oder solche, die rur eure bestimiwt ; Zeit vor dem -Abgänge die schnellste Besörderungsgelegenheil bictcx Es emvfichlt sich, die Briefe mit einem Leiioermerke wie „dircttn Weg" oder ,mber Bremen oder Hamburg" zu versehen. Märkte. ch Lich, 28. Mai. Der Schwei ne markt, Der sonst hier am dritten Pfingsttage staltsindel, konnte heute nicht abqebalt tr I werden, Da Die 'Maul- und Klauenseuche iin Kreise noch nicht ga-.; erloidien ist. Ta so wenig bäuerliche Bevölkerung hierherka zeigte auch Der Kränierinarkt am Rathaus wenig lieben. le. Frankfurt a. M. Schweineniarktbericht vom 29. Mr Aufgetrieben waren ^68 Schweine. Vollsteijchige Schweine ver 80 bis 100 kg Lebendgewicht 57.00—59.00 Mk., Schlack tgeivi. ;i i 73.00 —75.00 Mk., vollfletschige Schweine unter 8u kg Lebendgeivi..,: 1 57.00-59.00 Dik., Schlachtgewicht 73—75.^0 oollftcischige 1 Schweine von 100—120 kg Lebendgeivicht 68.00—tio.uo. i'it^ ■ Schlachtgewicht 73—75.00 Mk.. vollfleischige Schtveiue von I - j bis 150 kg Lebendgelvicht 58.00—Go.ou lütt, Schlachtgcivich I 73,00—75 Alk. Geschäft mäßig rege, bleibt Ueberstaud. io. Frankfurt a. M., 29. Alau (Srig.-Telegr. des „Sie, j Anz.^) Amtliche Notierungen der heutigen Fruch t markt v re i ” Wetzen (hiesiger, UJif. 2d.2o—UO.UO, kurhefsischer Mk. 23.25—00.0^, i Wetterauer Alk. OU.UO—Ou.uo. Roggen ft-tesiger) ii'tk. 21.. bis ou.uo, G erste (Wetterauer) Gerne, Franlen, Pfälzer, IHie) kein Geschäft, Hafer Mk. 22.00—22.25, ptais Akk. 13.71 ° bis OO.Ou, eizemuehl 0 Alk. 34.00—34.25, Weizenmehl 1 * Alt. 32.00—32.2), Weizenmehl III Mk. 20.00—29.25. Roggen» niehl 0 Alk. 26.50-2. .00, Roggenmehl u l Mk. 27^0—33.00, Roggenwehl I Alt. 0o.00-oo.00, Weizeukleie Akk. 11.76—Iö.lu, Weizenschalen 'Mk. 14-ö—14.50, 3ioggenlleie All. lö.5u—lö.7., -- Atalzkeime Vik. 14.50—14.75, Biertreber 15.75—16.00, Raps nid, $ gehandelt. Alles per 100 kg. ab hier. fc. Frautsurt a. M., 29. üJlai, (Crig.-letegc. de' , hie . Anzeigers'.) Karts ffel rna rkt. Man notierte: Kartoffel. , in Waggons 'Mk. 8.00—9.00, im Kleinhandel 'Mk. 10.56—11.Ou iuv u $ 100 Kg. Leciferrin der Liebling aller Leidenden. Sehr viele Acrzte und Tausende von gewesenen Patienten äußern sich rühmlichn über die wunderbaren Erfolge, welche durü Leeiferrin erzielt morden sind, bei Lchwachezuftnndcn, Blurnrmut. Bleichsucht und Nervenschwache. Unentbebrlich t« 6er Rckou valeozenz nach erichöpfenden Krankheiten Leciferrin ist das anerkannt beste Gciundbeits 'JiäbrmuicL ci hebt Die Nörveckräste, stärkt die Nerven und bereichert da» Blut. Im Gegensatz zu anderen Bravaraten ist Leciferrin feg: schmackhaft, gut bekömmlich und befördert zu gleicher.rfeit bei Appetit und die Verdauung Dl , Durch Den Gebrauch von Leciferrin üSvo-Lecithin-Eisen> lüito der Körper gekräftigt und widerstandsfähig gemacht. Luft zum Leben und zur Arbeit stellt .ich wieder ein Man achte beim Einkauf genau aus den Namen „Leciferrin Preis Mk. 3.—, in Apotheken zu haben, ganz sicher von Uniucm tätö'Avotheke und Hirsch-Apotheke Gießen. Verkauf*- Btellen durch dlcHCN Plakat kenntlich. ■arHriiii । 101045 170 eu Nur die GewAbr.) (Nachdruck verboten.) (Nachdruck verboten.) (Ohne Gewähr.) 67 334 431 223 315 721 2 C34 820 [50( 668 778 k 108 j 810 32 385 47 aft 46 401 47 so 451 774 81 943 1890C0 212.644 (1000) 731 9. 96 81 OOS 6 8010b 217 436 Ö63 80 950 9 1021 48 191 850 980 172035 104 39 60 81 327 416 47 17 3011 15 10 36 43 172 755 1 7 4080 274 [10001 759 82 818 934 102023 124 310 580 072 78 707 66 820 64 960 103013 134 47 336 904 104041 30 449 688 708 17 0035 36 138 60 73 99 234 68 322 24 46 68 628 32 34 43 861 84 938 61 171249 386 406 11 632 612 15 914 61 143022 405 637 722 20 61 808 ID, 916 62 144060 87 88 106 382 408 668 68 [ 600] 634 *6 729 1 45 269 9 0 440 7 6 601 10 3 0 39 67 668 701 9 4 146124 407 78 670 603 762 812 67 939 147029 '* 154032 156053 646 032 158046 677 792 663 959 923 43 125010 135 44 13000) 88 212 444 87 82 929 126134 66 89 209 11000) 490 633 78 13000) 90 869 [600] 127102 (1000) 40 284 62 483 619 84 92 612 20 49 [600) 63 128081 95 419 72 716 907 68 129014 68 279 497 606 42 766 350 130 273 607 732 207 635 813 304 609 922 672 96112 450 540 4. 97244 340 85 690 71 858 965 GQir 712 751 EM 141 en ex (Ohne 189 96 133 226 332 61 62 601 94 821 87 105 )32 11000) 304 488 683 610 [1000] 758 66 86 830 106058 774 67 107054 1600) 167 76 493 609 766 (30001 108138 381 468 601 6 21 (1000) 638 738 56 810 109192 408 1500) 602 13000] 8 60 882 11000) Gewinne Uber 240 Mark etnd den betreffenden Nummern in Klammern beigcfllgt. 868 69 635 69 98 777 315 41 86 364 461 618 706 805 39 77 967 135369 406 80 724 137003 [500J 358 522 733 809 916 138156 208 64 679 020 138004 129 243 431 79 608 08 [6001 32 712 878 (30001 140133 237 354 469 766 89 141069 162 44 [600) 316 01 638 66 774 874 956 03 14222^ 160102 64 253 372 421 647 703 35 878 80 919 63 161177 262 316 619 69 663 99 701 162014 34 (1000) 100 402 609 66 78 83 771 801 10 27 163320 651 80 700 34 69 869 (1000) 63 164214 362 90 438 11000) 572 671 810 962 97 165008 (1000) 32 1600) 63 102 215 334 (3000) 47 67 95 489 92 520 60 636 86 166040 43 97 228 (500) 412 678 642 866 167061 136 279 89 640 666 802 168195 236 331 641 868 (600) 169 3'3 92 129 336 70 404 606 11000} 792 840 913 77 1500) 813 909 27 95269 618 871 91 803 19 (500) 22 66 [600] 67 [600] 639 786 68049 418 647 50 760 [600] 606 815 32 85 100080 262 385 438 49 688 Aaf Jede gezogene Nmnmer »lad iwei gleich hohe tie- rrlnno gefeiten, and »war Je einer nnf die Loae gloleher Kammer In den beiden AHollnniron I and H 36 61 74 211 869 828 1223 308 63 435 65 92 f600) 733 2230 361 76 98 562 726 37 3066 287 423 83 656 87 [600] 703 13000] 811 59 4071 76 321 436 59 73 82 667 840 948 5136 202 446 642 624 954 64 6063 136 369 448 628 740 7082 164 777 916 32 62 93 (3000] 8028 240 410 61 94 9182 277 436 98 611 Auf Jede gelogene Kammer ilnd iwel gleich hohe Gewinne gefallen, und iwar Je einer auf die Leie gleicher Xnmmer In den beiden Abteilungen I und II 38 369 425 600 22 793 1600) 387 930 96 11000] 64 69 823 (600) 66108 67080 141 94 214 343 422 [30001 91 694 927 128 307 [1000] 86 137 50 [500) 73 299 265 64 [1000J 402 841 67 15 0233 7 2 347 [1000] 79 118034 167 83 263 302 (1000) 463 7 636 94 721 119121 416 607 16 712 16 810 14 9 2 120)11 120 HO 476 717 1600] 874 121064 1 6 03 867 84 122076 114 368 484 631 88 670 1.4 123160 66 72 82 209 838 (1000) 946 89 12411 13000] 484 523 617 (3000) 38 766 125202 370 0 683 700 13000) 1 15000) 813 65 932 126114 85 1 [3000] 775 riOOO] 92036 86 [3000] 177 208 317 06 421 870 977 [lOOOj 93C26 64 216 65 486 89 [600] 554 783 937 41 64 84 (3000) 98 16001 94119 74 239 502 31 55 116 1500] 40 98 238 310 467 86 63002 [1000] 118 86 206 866 97 98 [1000] 906 64125 65261 377 608 64 679 732 315 30 664 740 61 834 46 T4?Ziehung 5. Kl'226. Kgl. Preuss. Lotterie. Ziehung vom 18. Mal 1912 vormittags. s i 6 3 3.7 615 14. Ziehung 5. Kl 226. Kgl. Preuss. Lotterie. Ziehung vom 18. Mal 1912 nachmlttnJ 933 00 (600) 181061 254 354 81 452 C 6 601 182- * 643 67 528 55 097 >10001 768 OM (60G1 183212 14 85 J87 448 508 78 ’45 67 008 1«4 25 7g 82 .- 314 496 512 62 [100C] 816 950 1852 M 339 44 61 r:oo] 9ri 1861-15 390 507 so 817 m1 1872t 91 602 16 61 64 81 969 188202 805 87 909 37 (500) 80031 67 75 122 [600] 212 [500] 80 354 81 616 41 716 871 79 97 P3» 54 81'43 63 106 16 31 60 262 (30001 424 96 504 618 772 498 523 801 84 1 10098 419 76 611 24 911 111047 114 87 384 6t [1000] 453 91 647 882 930 45 112046 127 206 90 4 k 748 848 949 79 113013 [30001 58 178 [600] 232 '50’ 314 68 810 30 933 82 91 04 114213 [600] 69 327 424 81 629 76 761 78 821 33 40 67 [600] 914 115100 2 1 [600] 460 606 78 635 792 831 34 71 [500] 116059 2-« 310 59 401 36 48 76 678 96 843 92 943 74 1 1710 76 94 229 65 397 1500] 631 605 [600] 26 710 1? f:3 40 708 902 [1000] .. r. - . 60178 [500] 330 [6001 39 62 465 825 49 53 [500] Oll 61095 103 83 218 440 [1000] 602 87 908 62074 - — 630 63 667 782 854 908 290 347 672 663 826 80 86 900 [6000] 9 1021 484 612 738 [600] 994 [3000] 2067 170 280 466 624 390 667 644 707 I 719 25 29 64 96 186C."9 125 207 00] 480 522 873 I Piämlcn tu 482 665 689 767 863 133144 226 61 539 80 [30 ■ I 700 12 879 134080 126 41 71 75 77 284 (1000) 17 482 654 949 . 40310 40 708 37 66 84 917 18- 83 41059 68 372 684 619 [3000] 860 909 27 62 42199 [3000] 306 667 88 614 32 876 43266 321 77 411 29 832 41 63 [600] 78 44011 67 116 314 44 471 806 20 927 45766 11000) 05 960 76 46135 96 60 380 438 62 661 741 828 962 47081 181 309 31 77 643 98 805 900 48017 288 304 29 421 685 704 908 25 49008 13 17 67 118 311 681 818 972 50022 132 72 204 66 65 86 320 .1000) 64 419 695 636 834 994 51126 63 64 232 342 414 27 [1000] 56 588 52221 72 369 410 677 962 53033 67 270 492 634 819 85 935 54107 206 317 428 730 49 840 78 910 55005 68 98 148 301 467 86 620 43 988 58479 685 57354 447 656 767 58018 29 165 93 287 383 660 608 65 73 870 989 59050 148 270 82 428 90 625 [3000] 41 79 536 657 738 874 2 0393 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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem schweren Verluste unseres lieben Vaters Herr« Andreas Lauer Zugführer i. P. sagen wir allen innigsten Dank. Besonders danken wir der Kriegerkameradschaft, dem Fahrbeamtenverein und dem Eo. Arbeiterverein für die zahlreiche Beteiligung. Die trauernden Hinterbliebenen. Allen die mir während der langen Krankheit meiner lieben unvergeßlichen Srou, so liebevoll und aufopfernd zur Teile gestanden haben, sowie für die trostreichen Worte des Herrn Psarrassistenten Schorlemmer, den Schwestern für die liebevolle Pflege und für die zahlreichen Kranz- und Blnmenspenden, sage ich auf diesem Wege meinen herzlichsten Dank. Die trauernden Hinterbliebenen: I. d. R.: Ludwig Schildwächter u. Kinder Gießen, den 29. Mai 1912. 3807 Schmitt. D“/5 abgegeben. Giessen, 29. Mai 1912. tiriesbaner. Fernsprecher 168 u. 2089. eiserne Schrankfächer unter Selbstverschluss des Mieters mit Spanien < Mlicherweise' der Freilc dn Renschhauj vorausgegange: 'angenhattung mann durch ai sprechen nicht Vir erhall m Fez . 'Laris, 28 Wv gestern c Lande der a General Li< ipoo soibd; scheint ab 3tnce davas c Heichelheim. Johannesstrasse 17 (gegenüber der Johanneskirche). in unseren mit allen Errungenschaften der Neuzeit ausgestatteten feuer- und diebessicheren Panzer - Gewölben in empfehlende Erinnerung. Die Fächer sind in fünf verschiedenen Grössen vorrätig, und werden auch für kürzere Zeit als Jahresdauer unter entsprechender Ermässigung des Preises mitteldeutsche Creditbank S. Gräserei Verpachtung Samstag, den 1. Juni l. I., vormittags 11 Uhr, soll im Gasthaus „zum Treppchen" in Heuchelheim die Grasnutzung an der Lahn in den Gemarkungen Gießen und Heuchelheim für das laufende Jahr öffentlich versteigert werden. Mainz, den 24. Mai 1912. Großherzoglichcs Wasserbauamt Mainz. t 3n der 12. s^'lgesund LSyontmluiu MMir ? 3Qb einen U G^loset vl,c •? &•>'» •xäü ■^St'rbli ■'.a.1," an Ä tat Clo, wbe ü iDir ’Ä« •W4 Arnold’s neues Strapazier-Pianino zum Preise v. Jlk. 500.— «neu ausgenommene Svezialität» mit groncm, edlem Ton, der besten Mechanik, die existiert und stärkstem Eisenbau. Absolut dauerbast, stimmscst und fein ausgearbeitet, unter 10-jähriger Garantie. Keine Durchschnitts - Massenware. --------- franko - Probesendung ohne Kaufzwang. --------- Pianoforte - Fabrik Willi. Arnold. Kgl. Bayer. Hoflieferant, Anchaflenburir. 3n Wir bringen unsere Safes Auch Sie werden es nach dem ersten Versuch bereuen, nicht schon früher sum Katfeeiusats „Kaiser-Otto" übergogangen zu sein, wie jene Tausende von Hausfrauen, die bereits vor Jahren in Kaiser- Otto" den wohlschmeckendsten, aromatischsten und im Gebrauch sparsamsten erkannten. — Nicht nur dem Bohnenkaffee , sondern auch Getreidekaffees sollte man „Kaiser-Otto“ hinzusetzen! 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Lebensjahre. ffle heut Zchlii Tie Franz Mjindcn- •* w schensische -es-M mU ^sandten Reg lunrrag adern, ßraienlng wuf nigegenzusep ritten emgetr »iflitel) war n v Itzkden, und i ,i Jajierung nur he leine Jnsi Serücht. /ie Lage leiten ist sichei gilb von etwa :twa 20000 A Ter neue zur wenigen - iitaojcn, die be anscheinend der Mi Verhalten :m in solcherF Publizist - Stamme jegei euröc. 3o tl >ier Versichern jber Machtbesui «eines Regimen philse leihen", i entstand ein '1 in der nordösl von der schnell von einem Ha hinausgedräng für Tag die Der franz Marolto stehet zu erhöhen, uni öle. Wir De einer gewissen in Marotui ni ue Franzosen leptcn Berlrax leicht dauert bi Ss «SS * s,hit'Sf” vormittags Todes-Anzeige. Heute morgen 1172 Uhr entschlief sanft nach langem, mit Geduld ertragenem Leiden unser lieber Sohn, Bruder, Schwager und Onkel Wilhelm Becker im 28. Lebensjahre. Die trauernden Hinterbliebenen: I. d. Namen: Willi. Becker IV. Kesselbach, 28. Mai 1912. 3802 Die Beerdigung findet Donnerstag nachmittag 4 Uhr statt. Danksagung. Allen denen, die mir bei dem langen, schweren Leiden meiner lieben Frau hilfreich zur Seite gestanden und ihr das letzte Geleite gegeben, insbesondere Schwester Tilli für ihre aufopfernde Pflege und Herrn Pfarrer Schulte für die trostreichen Worte am Grabe der Verstorbenen, sage ich aufrichtigen Dank. Georg Väth. Grossen-Linden, den 29. Mai 1912. 04497