u. ’ftriWRxWA I ^iu'igkal! bäuerlich. en in aufjcr In demselben Sinne schreibt die „Krcuzzeitung' o.: ^iebigstratziT ibct Fra»; 0 igtVÄchejedei SpeziMäi^, iSbaltunflfl*1' ne Stärken« ih-WMk. .'iaicn gedieh freien gcn»v nasche ohne i' nuhdilw Die „Tägl. Rundschau" schreibt: Dos Urteil des Oberkirchenrats gegen Traub wird m weilen skreisen wie eine grobe Ueberraschung wirken, aus die man nch ■ nicht gefaßt gemacht hatte. Denn Traub war eine Penonlichlett Die „Kölnische Zeitung" bemerkt: DaS ist ein Urteil von so außerordentlicher und überraschender Härte, bor> eS sicherlich die liberalen Kreise im Protestantismus zu dem stärksten Einspruch dcrausfordern wird. Tenn wenn auch nicht tue liberale Weltanschauung Traubs unter Anklage land, sonder,i nur sein sormales Verhalten, so war es doch eine liberale K r i t i k, die er an den kirchlichen Zustandeii und Einrichtungen üble, und aus seinem entschiedenen Liberalismus heraus gewann sic ihre schlagende Wucht und schneidende Schärte. Tas Urteil benn-ift, dasr die Leiter der preußischen Landeskirdne nicht mehr weitsterhig genug denken, um solche Kritik ertragen zu können, daß sie aus ibn vielmehr mit dem schwersten Strafmittel dreinschlagcn, das sie zur Verfügung haben. Sie werden dem liberalen Kritiker und weitberühmten Schriftsteller Traub damit den Mund nicht verbinden: aber sie haben eine Gemeinde um einen tüchtigen und beliebten Seelsorger ärmer gemacht und damit der )Urche ernsthaft geschadet, der sie zu bienen meinen. Achnlich sprechen sich auch aitbcre nationallibcral? Blätter aus. So schreibt u. a. die „Mag beb. Ztg": Wie unter diesen Umständen ein solches Urteil gesprochen werden konnte, bleibt vor der Hand wenig verständlich. Es must abgewartet werden, waS die Begründung selblt dazu zu sagen weist. Sollte es richtig sein — mir hoffen immer noch auf ein Dementi — so wird es dem Frieden innerhalb der evangelischen Landeskirche kaum dienlich fein: denn man wird die Empfindung nicht los, als ob die Gelegenheit benutz sei, um mit Hilfe eines Disziplinarverfahrens einen Geistlichen zu beseitigen, dem nicht mit dem Spruchkollegium beizukommen war. In der „Voss. Ztg." schreibt ein cckangcl. Theologe: Für das Urteil des Evangelischen Oberkirchenrats gegen den Pfarrer Traub gibt es nur eine Bezeichnung: Unerhört? Nicht einmal den Titel Pastor darf er mehr tragen. Mit Trunken holden und Ehebrechern ist er auf eine Stufe gestellt worden. Seine Kinder können von Oberkirchenrats wegen betteln gehen, wenn sie hungrig sind. Und das einem Manne, dessen pastoraler Amtsführung die erste Instanz, das Konsistorium in Breslau, ein geradezu glänzendes Zeugnis ausgefteUt hat! Wahrhaftig, man weist nickt: soll man meinen oder mit den Fäusten drein- fcklagen? Wir billigen nicht jedes Wort, das Traub gegen Kirchenbehörden und Synoden geredet ober geschrieben hat. Er mag in feiner Kritik manchmal daneben gegriffen haben. Aber wagt denn der Evangelische Lberkirchenrat im Ernst zu bestreiten, baß TraubS Kritik, auch die zu scharfe Kritik, ihren Grund in brennender Liebe zur Wahrheit und zur evangelischen Kirche hat? Wagt der Oberkircheiirat zu bestreiten, daß Traub gerade wie Iatho Tausende dem religiösen, dem Iird)lid)en Leden rnicder- geroonnen hat, die sonst der Kirche rettungslos verloren gegangen mären? Und solchen Mann stützt man aus der Kirche heraus? Und hundert Stümper, die mit ihrem vollkommenen Unverständnis für das, rnas cm moderner Mensch empfindet und verlangt, die Kirche in immer ärgeren Mißkredit brjpgen, duldet man oder zeichnet sie gar aus? IOOOQ oooo OOOQ Gin Mann, bet von seinem Glauben sagt: „Das glaube ick? Vor mir liegt das sogenannte Apostolische Glaubensbekenntnis. 3d> lehne dieses Bekenntnis der katholischen 9icid)ölird)c als mein vlaubensbelenntnis vollständig ab!" durfte nicht Pfarrer der Landeskirche blecken, die auf diesem Glaubensbekenntnis steht. Itaub ist sein Recht geschehen. Er hat erlangt, was er gewollt hat. Die „P. o ft" schreibt: Zrhr. v. hertling und der Staatsvcrtrag mit preuhen über die Nlassenlotterie. Bekanntlich hatte die bayerische Kammer ber Abgeordneten ben Lotterievertrag mit Preußen abgelehnt unb ber Regierung eine eigene bayerische Klassenlotterie einzurichten empfohlen. Im Ausschuß ber Kammer der Reichsräte wurde jedoch ber Vertrag mit Preußen genehmigt. In ber Kammer ber Reichs rate selbst ist gestern ber Ministerpräsident Frhr. v. Hertling lebhaft für die Vorlage eingeiretcn und er hat badet sehr durchsichtig auf bte Erfüllung der bayerischen Jesu i t c nw ün s ch e angcspielt, die er sich als Gegenleistung denkt. Es wird uns berichtet: München, 4. Sept. In ber heutigen Sitzung der Kammer ber Reichsräte führte Ministerpräsident Freiherr v. Hertling aus, er empfehle dringend die Annahme des Staatsvertrages mit Preußen über bie Ä I affen lotter ie auch aus politischen Gesichtspunkten. Bayern nehme zurzeit im Reiche eine durchaus gute Stellung ein. Tie Beziehungen Bayerns zu den deutschen Buickesstaaten feien durchaus bciriedigend. Daß geraoe die Stellung Ban er ns im Bundesrat so ausgezeichnet sei, verdanke man grösttenteils ber langiährigen und ausgezeichneten Vertretung, welche Bayern im Bundesrat befifc. Wir dürfen, fuhr der Minister^fort, diese ausgezeichnete Stellung auch in keiner Weise aufs Spul setzen Daß Bayern un Reid- eine Sonderstellung einnimmt unb durch besondere Vorrechte vor aoberen Buickesstaaten ausgezeichnet ist, ocrbanlen mir Bismarck und rcdmen ihm das hoch an. Wir müssen aber aui-erorbenthd) tror|id;ng sein, und bicfe Stellung jU pcr [tuten hatten niemals unedle Motive zugrunde gelegen, er nur le in | Einer Gemeitcke mit treuem Fleiß und aufopfernder -tede, |em Ischarfes, rüc.'uchtslofes Vorgehen fei hauptsächlich erst im letzten tbchrc seit uem Falle Iatho hervorgetreten. Andencits Uetz »sich nid)t verkennen, daß Traub sich schwere Bloßen gegeben j litte, die denselben Gerichtshof veranlaßten, das Urteil der wtrai- 4 lerfecung über ihn auszufprechcn. Er hatte von einem Bcichlutz ji.t westfälifchen Provinzialfvnode zugunitcn des Piarrbeietzungs- Iteü'bcö ui der „Ehr. Freiheit" geäußert, so kläglich hätte er dn D^-roviiizialfynode doch nicht eingesckätzt. xraub hoi gerouic Bor I Inge jn dem Verfahren gegen Iatho als empörend unb_ ungc- I i.iid) bcicidnict, hat das Ztteuz in dem siegel des spruch- 1 - lcgiums wie auf dem Tisch des Oberkirchenrats iroitinert, von ■ biektivcr Heuchelei und religiösem Verbrechen goprodx’ii, den I tusdruck gottlos gebraucht und schließlich nicht vermieden, die ? Gauberfcit der behördlichen Akten unb die bona tckes des Spruch I HlcgiumS teils direkt, teils indirekt anzuzweifeln. 2. ab dies alles i I ate fachliche sltüif weit überschritt unb geeignet war, bie Be- I örde in der öffentlichen Meinung herabzufctzen, stand außer I sweisel. Die Frage konnte nur fein, was in der Wagichale der I Berufungsinstanz fdimerer wiegen würde: der Gesamtemdruck von »Lraubs Perfönlickkcu und pastoralem Wirken ober bicjc lortgc- I itzten verunglimpfenden Angriffe auf die vorgeieyte Behörde, ■ ic nach außen hin ben Eindruck erwecken mutzten, als gehe es in I er evangelischen Landeskirche und ihren leitenden Korperichatten I tarntet unb brüber Der Cbcrfirdicnrat ist zu dem Erg^.dnn> Iroigt, Traub fei nickt länger zu ertragen, und bie Art femtö Ergehens löse schließlich jede kirchliche Gemeinidiatt aut, einer ei ob der Lckeralismus oder die Crtbobo$ie am Ruder 1 er. Wie Dalautet, umfaßt die Begründung des Urteils wett über tuntztg •yoliofeuen, deren Veröffentlichung abzuwarten icm wird, ehe zu Für unb Wider endgültig Stellung genommen werden tann. eins ist gewiß, daß bte evangelische Kirche neuen heitigcn o-eböen entgegengeht, die wenig geeignet lind, ihre Kra t uno 4« Ansehen zu erhöhen. Indessen dart bock- auch nicht ubeneh^n I □erben, daß die Tienstenilassung Traub» un Untcrmiub fon > ^iackho lediglich bisziplinarcr Natur i|t und mit den glauben» | sichten Traubs in keiner Weise jn tun ha^ !winnc, beit; Tßcflcnfl* JE} ta|h Die er nlll. (Ättrns ie kleineren . ♦ bar auf Sm ISRMieti ■ 0 und Lme i f- >. bei allen Itnr Ancen :. Loll.Hnn lin Kirchberg, 4. Sept. Der Kaiser mit dem Bundes- iräsidcnten und dem gesamten Gesolge lckgaben sich von Wil mit dem Automobil nach Kirchberg. Hier hatte ich die rote Partei, die C>. Division, aus dem Hügel füblid» von Kirchberg im Halbkreis cingograben, wo die blaue 5. Tivifion von Silben erwartet wirb. Hier hielten auch Oberst Wille unb bie gesamte Manöverleitung sonne bie Tcmbcn Militärattachees. Von ber Höhe /r Uhr bie Seefahrt an, bie ihn ungefähr brcioicrtel Stunde wett auf bte Höhe bes Sees führte. >rurz vor V,9 Uhr kehrte bas Kaiscrfchiff gegen bie Stabt zurück. Schon feit 8 Uhr füllten hunderte, zum Teil überaus prächtig beleuchtete Boote bas Seebecken. Puntt V-9 Uhr gab eine Signalbombe bas Zeichen für ben Beginn ber Beleuchtung, bie mit großer Regelmäßigkeit ein« setzte und ein Bilb von unbeschreiblicher Pracht bot. Um 8 Uhr 40 Minuten begann bas Feuerwerk, bas genau eine Viertelstunde bauerte. Unter ben Beifallsrufen ber Menge folgte ein Bilb bem anberen, bis um 8 Uhr 45 Minuten ein Ricsenbukett, bestehens aus breitaufenb Raketen, Granaten, Kobolbbatterien unb vielen Polyp-Bomben bas Feuer becnbctc. Es herrschte eine enthusiastische Stimmung. Ter Kaiser landete kurz nachher zur Rückkehr in die Villa Rietberg Auf bem SchiN „Stabt Zürich" waren mit dem Kaiser- und dem Bunbespräfibenten außer* dem bas Gefolge bes Kaisers an Dorb, SHtglieber ber Regierung des -cantons Zurich unb ber Stabt Zurich, bie Vertreter der Stabt Zürich in ber Lunoesveriammlung uno anbcrc Ehrengäste. Währenb ber Fahrt an ben mannigfach beleuchteten Ufern bes Sees entlang zogen ber Kaijer uno ber Bunbcspräsckent zahlreiche anwesende ins Gespräch. Tie Siusikkapelle oes Schütze.nbataillons Ar. frstJWÜ1 garMtil,t casserdich,e Ht. 209 Erstes Blatt 162. Jahrgang Donnerstag, 5. September 1912 sKiestenerAmeiaer :!u,,Obie,<2o°" ßotationsbrud und Verlag der vrühl'schen Univ.-Vuch. unb Stcinbrnderei R. Lange. Redaktion, Erpedition und vrnderei: Schulstratze 7. G h-,r .15 vormittags 9 Uhr. Büdingen: Zernsprechek Nr. 269 Geschäftsstelle vabnhofstrahe 16a. Auztlgkntcd: v. B.-ck. w*3 ßeÖJ , tt Kdflll u । sprochen hoher unb vielseitiger Begabung und er i.ar, ' iShcdjlid» und theologisch genommen, eilt Programm, von beni auch “*»• tut. Ulm iii md LUte 2SPt, n liöniglitiigi Ly- | wem and da *. ■ ' knntliäto Vek k '•dien n hibe I - JjKös 'N. i . Unnätr.4. i 'Pferdemi1 maa.2i.Lk, «0 Vo|e IWMSt« toetoiiin:ill(.- n mit2$itrie irren 5- tßctoinn: l ! fi «ne: je dn 1 Fohlen :'!• . lecfönlid) zu i\n beiden Richtungen stehen, wie man will, ^cdcw ubalk >'. 1.-. 1..>-, fnum fMKwn.'rt h u n e, - 'LftoDeT ■S. batte, Sp BLC% Ä n - Bi u hi '"bau ftd mohau 4jIrfenbcr| g erir. fl Starkenburg und Nheinhefscn. w- Dieburg, 4. Sept. Im benachbarten Eppertshausen goß die zehnjährige Tochter des Peter Johann Müller in Abwesenheit der Eltern Detralku,,, inf ii HH — . —•»••v-—- 0.. «vwui, ursprünglich eu* Bauerngehöft, entspricht schon längst nicht mehr den Bedürf- MW ■>^eg| 'a ... . tjfjü Saloniki, 3. Sept. Die Regierung beauftragte Ibrahim Pascha, in Uesküb den Arnautenfüh- rern mitzuteilen, ter Ministerrat hab e ihre vierzehn Forderungen angenommen. Die Regierung sei bereit, die Gymnasien in Uesküb, Monastir, Skutarx und Janina in Hochschulen umzuwandeln, neue Gymnasien zu errichten und die Lehranstalten für die Religion zu vermehren. Die Führer der Arnautcn sollen angeben, welche Straßen und Bahnen sie zunächst gebaut zn haben wünschen. Die Regierung überläßt es der Kammer, die Forderung zu stellen, daß die Kabinette Hakki und Said vor Gericht gestellt werden sollen. Die Regierung verweigert unter Hinweis auf das Ansehen des Sultans und die Interessen des | Reiches, auf die Frage des regionalen Militärdienstes ein- zugehen. Au§ Marokko. Die „Kölnische Zeitung-" meldet aus Paris: Wie hier verlautet, verzichtet die französische Regierung auf die Einführung der Zollkontrolle im Innern Marokkos zwischen der französischen und spanischen Zone, wogegen Deutschland Einspruch erhoben hatte. Fez, 4. Sept. In der Gegend von Mekines macht sich eine gewisse Gärung unter den Beni Mter bemerkbar. Alle Vorsichtsmaßregeln sind getroffen. Deutscher Resch. Bienenzucht. Für den Bienenzüchter ist der dies- Anregungen aus gewerblichen Kreisen des Hansa- Jahrgang der weit hinter dem vorjährigen zurück- Bundes entsprechend hat die Leitung des Hansa-Bundes .bl, sehr schlecht. Schwarme hat eg allerdings auSnahmS- beschlossen, alsbald ein Handbuch der wirtschaft- raei’e viel gegeben, allein Schwarmjahre sind keine Honig- liehen Vereine und Verbände des deutschen jahre. Die Völker bedürfen jetzt der be anderen Aufmerk. Reichs herauszugeben. Mit den Vorarbeiten ist bereits samkeit der Imker. begonnen worden. Das Erscheinen des voraussichtlich mehr- ... „ bändigen Werkes ist für Anfang nächsten Jal^res in 5lu§Jhpr " st. Nacktem die Verkehrsstörung auf sicht genommen. Eisenbahn behoben ist, werden die Der Verein deutscher Eisenbahnverwal- lposten für Chile (mit Ausnahme der t u n g e n trat am Mittwoch im Königsbau ^u Stuttgart bic Magellanstraße gehen) zu seiner diesjährigen Verbandsversammlnng zusammen. s,?o^ ubkr New-York-Panama, sondern wieder auf Nach der Eröffnungsrede des Präsidenten Rcdlin begrüßte Cten 25096 ^er Buenos Arres und die Anden Ministerpräsident Dr. von Weizsäcker die Anlvesenden im DciotDcrt Namen der württembergischen Staatsregierung. Er er- " Unfallverhütung im Gewerbebetrieb. Die kminte die Verdienste des Vereins bei der Entwicklung des Droßh. Gewerbeinspektion hat an eine Anzahl von Firmen Zentraleuropäischen Eisenbahnwesens an. Die glänzende folgende Zuschrift versandt: Entwicklung des Eisenbalmwesens führte mit Notwendig- Da Sie bei bet Elektrischen Ileberlandzeittrale der Provinz [S.Jiobbtimci ''dcrstra' EtyWalfic ' 'n AU D ^Mafeig öWr E1 nicht reif sind. 3. W. LNenhold^Gießen 123 ; 4 F?rst!^Metzl?r' ^lbr-'f-n Früchte finden setzt schon Ab. w ------ ,rof-Haina 120 ML; 5. E. Höhn Rodheim 115 R."b W b/rrscht seit Anfang der L Aus Stadt UirH Cattö« Gießen 114 R : 7. Förster kN ebringer-Haina 113 R^' Gießen, 5. September 1912. 110/%^ €1O ” (V” 1 ai ’ 9 ‘ rich - Gießen bte „2rotfenrcinigung", gegen bie Benutzung des Besen? Lid>schossen noch Fr. Werne^lan 5.GiS' spielte deutsche und schweir-rische Marsche, unter anderem Ides Staubwedels, die nur Staub aniroirbeln; sie empretilcn da-, - L,, ;iror.e löraelitliebe Reliaion^n-,»-. ben „Berner Marsch", das Jodlcr-Sertett des Turnvereins für immer wieder das Waschen und Wischen mit feuchten Lappen. ln >,.n j ,. ... ,u hl_' 9 n»-inbe Akte Sckti-N Zürich trug Volkslieder vor. Zu, rmer b-°chl-nsweri-n Studie über den „Staub und di- 5°', ,n .6cnJl!>lc“ -knoten die Synagoge an der Süd. Ein Geschenk des Kaisers. bfT- ' hoben jetzt die Herren A. Sartory unb lLn ,9C ’T -3nnern ncu Herrichten lassen. Tie Kunst des Bern, 4 Sevt Der deutsche Kaiser bat bpnk ■ wid>er einmal gezeigt, wie notwendig es ist, Malermeisters Groß hat den inneren Raum de? GotteSbauüe Bundesrat mit einem prachtvollen Geschenk übet- u^d bcr -tub-n. m byzantinischem Geschmack geziert. Die Wände des Bau« rascht. Am Mittwoch morgen langte im Bundeshaus aus s°nder7m I^-ress-^Hub i^c ÄabUtuwn b\e'3ab(ton<^fd "ut T°" 9cI>‘,ltcn,n waiigeld Berlin eine große an. Unter Anlettung eines SBc< terien, die je nach der Art der Reinigung über uns ausgeschünet p"^""^" stossahnl'chem Mugcr gemalt. Darüber streck, muten der königlich-preußischen Porzellanmanufaktur in werden. Den ersten Versuch machten sie in der Küche einer nach "ch die kräftige Balkendecke, in deren himmelblauen Feldern Berlin, der die Sendung auf der begleitet hatte, den landläusigen Gegriffen sauber gehaltenen bürgerlichen Woh- goldene Sterne zu sehen sind. Die er«! vor eininen wurde eine etwa 2,50 Meier hohe Standuhr ausgepackl, : bte ftü lnfLf(^?Je6r bemerkenswert, daß man durch das Aus- gelesen werden. Die halbrunde, oben nnischel. sangen. Wie verlautet, hat der Kaiser den Wunsch at> btc, ^°bl der Bakterien von 135 000 ^tig abgeschlosiene Nische ist in Hellen Farben und matter äußert, das Geschenk bri (einem Ä taÄU Svr°en°ge^° "gt"e^ch noch' vİ dchanbelt. Die Nebenräum. und Tr.pv.n°asgäng" mmtttert zu sehen. 4“8 b=r sL-cht b-^"' 'b'nsallS un byzantimschet. Stil, aber einfacher al5 »„ ’(ÄAH -14 I----X X -r« , X-* ““ leuchteten und mit zahlreichen Winkeln versehenen Steintrevve § 'N, hergestellt. ^ie Synagoge soll iw kommendkn ver jrneoe zwischen Jiahen unö der Türkei? eines alten Lautes wiederholten: sie sanden hier, daß ein ©iftfxm 3Q9« auch äußerlich erneuert werden. Berlin, 5. Sept. Aus diplomatischen Kreisen wird ^..Eoptischen Lösung die Zahl der Kreis Schotten. daß im.L-ufc des Nachmittags Drahtnngcn bct Bat,men, nachdem man "ebn minJt?nC'lang6rtrnOdcnCq?ieq{ L * IT. ® ° 9.e ‘ ?b C 4' Sipl- Unbmchm. au§ 5er Schwerz etngetroffen sinb, wonach der Frieden hatte, auf nicht weniger als 410 000 flieg. Die Reiben Gelehrten baren Schaden richtet m diesem Jahre der Apfelwickler an ähHfchen 3talien und der Türkei im Prinzip erklären es für einen Unfug, daß man bie Gehwege ber ©tragen b?m Obste an. Jeder Apfel, der am Boden liegt, zeigt den geschlossen ist. Die Türkei tritt Tripolis und die trocken fegt „Der aufgewirbelte Staub," sagen sie, „der Wolken Stich der Made oder Raupe deS ApselwicklerS Auch bn Cyrenaika an Italien ab und erkennt das Annektions- bildet^ welche bie Höhe eines fünften Stockes erreichen, bringt in besseren Birnen ist diese Gdbäbiauna bemerkbar ' ßu.mM.* betret an. Der Sultan bleibt jedoch unbeschränk- ^ Wohnungen und verunreinigt sie, indem er die Teppiche imbLbb;(fe fünn ' hlir(L ah",3« Trundliche tar Kalts dar Gläubigen in bciden Provtnren MSbcl bedeckt: gegen sieben ober acht Uhr morgens fällt Wl'e tann nut durch fllcbcgurtcl geschaffen werden. Die Türkei erhält für die türkischen Dominalgiiter -ine Vorübergebenden denn dann wird . Kreis Friedberg. »on ben amt»^ ^(69^™ fcftäufcbotbc 2tb^ö(ungg. ber2B”bn^ae^Sro6™^Mert'4 Friedberg, 4. Sept. Welch große Bedeutung summe. Die besetzten ägäischen Inseln erlitten eine 'be- ,Ur Strafte zurück 9 B 9 Uc Ud) tm IIcmcn lmcber wan der heutigen s ch u l g e s a n g s k o n f e r e n z im Hotel schränkte Autonomie. Italien verpflichtet sich, die türki- ' * Trapp beilegte, ging au* dem starken Besuch hervor, der scheu Wünsche nach Erhöhung der Zölle und Aufhebung " Empfänge. Der Großherroa emvfina ?l ??? überfüllt. Aus Gießen, Ridda, ©ttxfc der Kapitulatwnen mit allen diplomatischen Mitteln bei 4 September u a bie Rsarrer q? ä m\K Ln?lfb2lfunb Umgegend waren die Lehrer herbcigeeilt. den Großmächten zu unterstützen nb 6 r'S 1. / Ilbeshausen Unter den Gästen sah man auch Schulrat Süß, Seminarbirek. Eine Bestätigung dieser Mitteilungen von zuständiger . C*ocn* -Wetterau. I tor u. Schäfer, Realschuldirccktor Dr. Ritsert unb Atusik- Berliner Stelle liegt bisher nicht vor. 'Auszeichnungen gelegentlich ber Kaiserparabe in I Direktor Schmidt. Im Mittelpunkt der Verhandlungen slaiid Mainz erhielten noch Vizefelbwebel Hoboist Schaube All- Lebenswerk des Volksschullehrcrs Karl Eitz-Eis- gern. Ehrenzeichen, Sergeant Hoboist Speier Medaille zum en, Das Tönwort im G e s a n g u n t c r r i ch t Kronenorben unb Vizefelbwebel ber 7. Komp. Kraus» n/^^owyende des Lehrerbezirks Friedberg Bad-Nauheim, V n ? Jr -r Muller eritattete Bericht über den Zchulgcsang in Döheren ------- c- - Lehranstalten und Volksschulen. Er habe sich ui. jähriger Gesanglehrer jetzt an die Methode Eip angeschlosscn und sei ein Anzinger des Tonwortcs geworden. Vebter tfari Eitz, ein im Dienst der Volksschule ergrauter Mann, hielt unter allgemeiner Spannung seinen Vortrag Ec er-' Hart das Singen nach der Geige für ein Abrichten ber Kinder wie man Vögel abrichtet. Tas Ziel des Gesang- Unterrichts muß sein: Singen vom Blatt oder musikalisches Lesen. Mit Hilfe des Tonwortes ist es möglicki, daß 95 ! Prozent der Schüler vom Blatt fingen lernen. DaS Ton- »wort ist der sangliche Name für den Ton Tie Toiiworl. i methode sei die Gefangsmethode der Zukunft. Das; fick, die Ersindung bewährt habe, zeigten bereits ihre vielen A Hänger. Ja das Tonwort hat bereits in den hessisch Lehrerseminaren Fuß gefaßt. Lebhafter Beifall. Rc lehrer Müller schildert seine günstigen Erfahrungen der Eitzschen Methode. Seminarmusiklehrer Höcker et Märt, nian sei mit dem bisherigen Gesangunterricht unz» frieden, die Erfolge waren gering. Die Eitzsche Tonnwn- lehre sei au empfehlen, es sei notwendig, dgß die to künftigen Lehrer mit ihr bekannt gemacht würden. 5cmv narinrcHor Dr. Schäfer ist vorerst für ein Probierer ber Methode. Mehrere weitere Redner treten unter fall für den Versuch mit der Eitzschen Tonwortlehrc cm, ein Redner aus Vilbel befürwortet sie warm. x Bad-Nauheim, 3. Sept. Der beliebte und schon seit mehreren Jahren aufs beste hier eingefuhrte Lauten- spieler Robert Kothe fang heute abenb zum brittrn- mal in dieser Saison alte deutsche Volkslieder und Balladen zur Laute. Der Kurhaussaal ,var von einem zahlreichen Publikum dicht besetzt und der Sanger, der mit seiner feinen Vortragsweise stürmischen Beifall erntete, errang mit einem ganz neuen Programm lebhafte Anerkennung. 0641 dimme in tiiibcn 1 ! I WlM I A rzißber 9- I ^SiÄ'kl I * 5übj I > .4. 1H)£ Kg^ b. 5i'eui- yrimgeiwe1 ,|[xrniann rSTesi s»ör. Gas 1 fair ijl. Ob. sv J' ‘ SlidA "5 Zirni IM I! Li hoher »:3i t red U. Zenli Sueftait.. ä. 1 ittfaab, 2üd-8 tz,!.'.rai,c 2,E |k inu'Bab hjolüttii HxtL Clt.b.! oxu 5 Zimm ^nriufcnuieie 1 cemi Arckiti k nlaae 6. H Immer-W a iinb, Balkon Inmei und alle in ui mmic! Ititmmerwol C'\ r mit ab Ueiv u. Bleich Babnbo Abwesenheit der Eltern Petroleum inff Die emporschlagenden Flammen ergriffen bol Mädchen, das sofort lichterloh brannte und so schwere Brand» keit auf die Untersuchung der Frage' bcr' $crcütfnd)unq Ycr I Cberßeffen in Wölser«be7m‘iuv^nftaaolio\\ gimeiXn fuiö, VJe^ben I n)linben Et, daß eS nach vier Stunden starb. Staatsverwaltung, und auf diesem Gebiete begrüße er bie I wobt in nächster Zeit Gelegenheit haben, die elektrische ^n-1 uu. Offenbach, 4. Sept. Der Aussehen erregende .Anwesenden als Kampfgenossen. Den herzlichen Willkom-.'^k ion von Echremereien, Glasereien. Schlossereien, Metzgereien Die bst a h l von Gewehrschlössern bei dem hiffiatn Sae? 61061 StUti0Ort mtb°; DEertorgermeifter Saute,.. SeÜÄ Lw-r°L°f0-L°0,H? ÄStoih'”' "ürff- nach d.m Ety.bni, d-e Unterfu^ung Mi? !----!— __ t ! miMesern. Wir ersuchen Eie, dabei alle^ von Ihnen aelÄrttn ^"benstreich oder Racheakt darstellen. Die zwe ----------*--Kratt-und Arbeitsmaschinen nur mit den ersorderlichen Schutz- ""ch fehlenden Gewehrschlößer sind in dem Spülsaß gefunden , ^^^'f^Ä^eiiauszusteNen und auch alle sonstigen Betriebs- worden. Trotz der strengsten Verhöre, der sich sämtliche Der französische Kriegsminister hat an i>ic Vorgelege, -Transmissionen nsw.) den UnsaltoerhiitungS- Mannschaften im Lause deS Montan« »nd „„t,,, Korpskommandeure ein Rundschreiben gerichtet, inpV^^en bei: Äuftanbiflen «erufsgenoffenfefiaften entsprechend an- Xhen mußten konnte ber. L3),Cn.® ?®6 UT? welchem er auf das nachdrücklichste daran erinnert daß I ÄS benienigen aallen aber, in denen Sie selbst keine mußten, konnte dec Tater bisher nicht ermittelt werben, cs aktiven Offizieren verboten sei unter ir- Teil der Installation auSsühren, Kreis Wetzlar. gend einem Vorwand einer Bereinigung Politiken darauf hii.mweise.i Tw" 'ba'SnHT ^nleresie I A Erda,4. September. Die Zusammenlegung der großen V r h lh 1 G a r a J t er« anzugehören und daß Vorrichtungen au5geftattetc Maschinen von den "iese?anlen ver I^kldmark ist erfolgt, jetzt soll noch eine Wasserleitung gebaut die Re bestraft würden. Was langem beziehen und zur Ausstellung bringen, sowie auch un übrigen werden. Die am Lappenberg vorgenommenen Schürfungen die Reserve-- und Landtvehr-Osfiziere und dre Offiziere des 'bre Betriebe den Unfalloerhutungsvorschristen entsprechend ein- waren aber bisher nicht von dem enoünschten Eriola gekrönt. Ruhestandes anbelange, so dürfen diese keiner Bereinigung Achten muffen. Nur auf diese Weise wird es möglich sein, die ein- ---- Ahbach, 4 Sept Sie ^rc^ angehören, welche den Zweck verfolgt, Maßnahmen der relnen Anlagen von vornherein betriebs- und nniallsicher aus- L^nrrnr 9lhhnA hnt ’’eceJJ,JgJe Kirchengemeinde Militärbehörden zu erörtern und sich namentlich anläßlich u«? Unternehmer dadurch vor späteren unliebsauien «r Utzbach beschlossen, em neues Pfarrhaus zu bauen von Avancementsfrag,en in die Tätigkeit der Kriegsver unnötigen Umänderungen und häufig L0'4 b'^euge Wohnhaus zu Dorlar, waltung einzumischen. Einzelne BUitter crörkrn baJ * unerheblichen wetteren Kosten zu bewahren. «*- «- - - Rundschreiben des Zkriegsministers in zustimmender Weise. ** Der Verein ehemal. Jäger und Schützen "W". Der geplante Neubau kommt in ©er „Temps" spricht die Hoffnung aus, daß es endlich ^wßen und Umgegeiid hielt am Sonntag a.uf dem Stande b^ Dorlarer Haltestelle, der politischen Gärunig ein Ende madyen werde, welche für b" Forsthaus Haina sein Preis schießen ab, das trotz KreiS Wetzlar, die Armee bedenklich werden könne. der Ungunst der Witterung recht schön und bei rablreich 1 " Der englische Gewerkschaftskongreß lRete,liou„^ ------- '• ‘ IJ’---- ■ I- ----- ---Ul <4UÖ|IU/I# ‘ er-1 ist die suchte Witterung der Reise nicht günstig, die Früchte 1 si..ö, an zu platzen. Tie greifen Früchte finden letzt schon Abnehmer. Am Bobnhss i f Fronhausen derrscht seit Anfang der Woche ein reger Ver- ; b, ? I ^ehr. Auswärtige Händler kaufen ganze Waggonladunam Zwetschen auf. Am Dienstag waren allein voll- v beladene Fuhrwerke am Bahnhof Fronhausen; die Zwetschea morhnn mil n F>fl flllf k.> D1 c r. «i r>< r al—..« I uuiuciioamcr m Oruai) itnö 24ud»tl unO größt 5a)iagioenere(pi0|ioa m grantrcity. 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Von unseren Ilstelligen 41/2°/0igen Teil- Schuldverschreibungen sind folgende 96 Nurn- | m Rabatt auf Sariala 115°lo Rabatt auf taoe Sfielel 631. 681. 691. ' 983. 1009. 1020. AKeine M Ziehungs Verlegung F Äßhonßam 11.uJ2.SepM922 3333 Gewinne zusMark: 45000 von Anleihe II Nr. 4489 per 2. Januar 1911 von Anleihe II Nr. 4879 per 2. Januar 1912. Die Auszahlung der ausgelosten Teilschuldverschreibungen zuzüglich des Aufgeldes von 5°/0 erfolgt vom 2. Januar 1913 ab mit Mk. 1050 bezw. 525 Mk. pro Stück >ei unserer Gewerkschaftskasse in Giessen jei dem Bankhause Jakob Grünewald in Giessen »ei dem Bankhause Sal.Oppenheim jr.&Co. in Köln bei dem Bankhause Louis David in Bonn. Giessen, den 2. September 1912. Der Grnbenvorstand: Justizrat Grünewald, Rechtsanwalt, V ersitzender. n»/ Statt jeder besonderen Anzeige. Freunden und Bekannten die traurige Mitteilung, dafi unser innigstgelicbter Gatte, Baier, Schwiegervater, Bruder, Schwager und Lnkel Balser Wagner 8. nach langem schweren Leiden i. Alter von72Jahren sanft im Herrn entschlafen ist. 69)l Die trauernden Hinterbliebenen. Gewerkschaft GießenerBraunsteinbergwerke vormals Fernie in Giessen. Bei der heute vor Notar H. Reh aus Alsfelc stattgefundenen Auslosung unserer Istelligen 4% igen Teilschuldverschreibungen sind folgende 120 Nummern gezogen worden: 66. 69. 78. 140. 151. 162. 164. 175. 180. 193. 269. 1227. 1242. 1260. 1287, NeueKartoffcln la. Denerauer Wart. sendet pro Zentner Mr- Ludwig Grb, Echzell (58721 Ei,»nach - Zucker Eiumach Essig Ivie alle Gewürze Salizy! - Pergament empfiehlt billigst [♦** 3afob Matermis Zii® WMz empfehle in riesiger Auswahl :: zu billigsten Preisen :: Sie sind sicher überrascht von der Güte meiner 5778 Reform-Pflanzenbutter (vegetabile Margarine) ä Pfund 88, Pfund 45 Pfg. Reformhaus, Kreuzplatz 5 Ä neue vorzügliche Wallnüsse usw. Z zu billigen Tagespreisen. 07328 R. Mase. ? ♦♦+ ♦♦♦any, Job. Faber. Ernst Jung, fflartin Krug. Willi, Semmlcr u. W. 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