der Tai 162. Jahrgang Sweiter Matt r. 26 fctldjetnl a-llch mti Au»nahm< de» Bonntagk Für spätrrk Erweiterung Srrrfib.iufl ArrestbaiiS Justizgebäude Ostanlage Justizgebäude Plan A Ostanlage Plan C. ArrrstdanS Erliefe Justizgebäude Ostanlagc Plan B. i ftlll. ta'dk #hOq Der Keuban des Gietzener Amtsgerichts. Aus den Kreisen der hiesigen Justizbeamten erhalten frtt folgende beachtenswerte Zuschrift: nigsschlös! uransnahme. npensamm' moresk?, sr Banmeis Lchlaqer. '» 3 Akte. cr 1 Ttunbe. - »eimnii "de Komödie. Mittwoch, 31. Januar 19(2 Retanon- und Strmörudtctt. Ä. Lange. v'Lven. Die „Gießener ZnmlttendlSNer- werden bem ,Dne-5 mit der Nüchternheitsbewegung, die ja nach der neuesten Zählung in Teutschland jetzt auch schon etwa 200 000 eingetragene Mitglieder hat. Gerade für Hessen nun bat die kirchliche Blaukrenzhewegung bei der genannten Tagung bte schärfere Tonart mit auf den Weg bekommen, sofern sich ihr hier sofort bei diesem ersten Auftreten der hessische Verein abstinenter Plärrer als ausführendes Organ iur Verfügung gestellt hat. Tiefer noch ganz junge Verein, 1909 mit 5 Mitgliedern gegründet, hat heute schon fast 50 Mitglieder unter den evangelischen Pfarrern unseres Landes, mithin 10 Proz des ganzen Standes: insgesamt mögen wohl 60 oder mehr hesniche Pfarrer auf bem Boden völliger Enthaltsamkeit stehen. Tiefe Vereinigung hat fick sofort einmütig zum Zusammenarbeiten mit dem kirchlichen Blaukreuzverband bereit erklärt und aus ihrer Mitte einen Ausschuß aus Vertrauensmännern und Laienbei'iueru der bm Provinzen geli'b t Taß dieser Ausschuß nicht untätig Meilen wird, dafür biirat die scharfe Kampfesstimmung der Bereinigung, die ia feit neustem auch durch 7 ihrer Mitglieder in engste Fühlung mit den Guttemplern, der stärksten und entsckpebcnslcn aller alkoholgegnerischen Organisationen, getreten ist. Auch konnte dem neuen Ausschuß sofort eine kleine Schar von Ortsgruppen gemeldet werden, die bis dahin der Oefsentlichkeit unbekannt geblieben waren, davon eine in Gießen und 4 ober 5 in oberh'stsisch.'n Dörfern Tie Anfänge zu zielbewußter Arbeit sind damit also zweifellos gegeben. Ter Eifer der Guttempler mit ihren aufblühenden Logen in Offenbach ''3!'), Mainz, Worms, alle mit cmgefchlossenem Jug udwerk, uno seit kurzem auch Lärm* stabt, nicht mrüber das Beispiel und bie FüMung mit b m.,,Alkohol- gegnerbunb", der in der Hauptstadt unseres Laubes schon über 100 Mitglieder zählt, vom Arbeiter bis zum Hochschulprofessor, werben auch d"r kirchlichen Blaukreuzbewegung bauernde Antriebe geben. Aller Voraussicht nach wirb also die CefientlicM* feit an ihr bald nicht m"6> ' ' mnahme vorüber können. Kreis Lauterbach. -- Lauterbach, 31. Jan. Zu der unter ~ Lauterbach, 28. 3an., in Nr. 24, gemeldeten Bersicherungsgeschichte wird uns von bem juristischen Vertreter des dabei als beteiligt erwähnten Vaters folgende Darstellung des der Notiz zugrunde licgcnbcm Vorganges gegeben: Ter betr. Vater erhielt von einer Versicherungsgesellschaft noch zu lebzeiten des Sohnes im Mai v. I. die Aufforderung, für feinen Sohn bie jährliche Versicherungsprämie zu zahlen. Ta weder er noch der Sohn von einer Versicherung wußte, legte er die Aufforderung weg, ohne zu zahlen. Im Nov. v. I. teilte der Versicherungsagent mit, daß der Sohn doch versichert sei und zwar sei dies durch den Sohn seines des Vaters) Bruder im Nachbarort gescheiten. Da der Vater des Versicherten niemals mit seinen Verwandten über eine Versicherung verhandelt habe, könne er nicht angeben, wie die Sache zusammen- hänge und inwieweit seine Verwandten daran beteiligt. (Nach den bisherigen Ermittelungen der Gerichtsbehörde ist diese Darstellung zutreffend. Den Vater des Versicherten trifft also keine Schuld. Wir stellen dies fest, indem rotr bedauern, daß bie Notiz in Nr. 24 einen unrichtigen Rückschluß zuließ. Dem Einsender der Mitteilung war es nur um die Mitteilung eines interessanten Gerichlssalles zu tun. D. Red.). Hessen-Nassau. = Frankenbach, 30. Jan. Am Samstag abend feierte unser Gesangverein Teutonia Staiierdgc* burlstag. Zunächst war Fackel^ug durch den Ort, daran anschließend in dem Saale der Lours Heller Ww. Gesangs- vorträge, Ansprache des Dirigenten, humoristische Vorträge und Tanz. Die Feier verlief in schöner Weise. Die Ausführung dieses Projektes würde die Nachteile der beiden anderen vermeiden. Tie beiden Flügel würden jedenfalls eine bessere Raumausnützung ermöglichen und die langen Korridore aller anderen Projekte würden nicht erforderlich sein. Neben dem Fortfall der Straßenüberbrückung erscheint als weiterer Vorzug dieses Projektes, daß bei seiner Ausführung die Straße nach dem Philosophenwald so bleiben könnte, wie sie jetzt projektiert ist. Auch die in vorstehender Zuschrift mit Recht hervorgehobene Verschandelung des Gesamtbildes wäre damit vermieden, und, was uns die Hauptsache zu sein scheint, die Ausführung dieses Planes würde sich am billigsten stellen, da das dafür erforderliche Bauland fast ganz schon im Besitze des Staates ist und damit die nicht billige Erwerbung des größten Teiles der Fuldaschen Besitzung unnötig würde. Auch daß damit der jetzige schöne Garten erhalten bleibt, liegt sicher im Interesse der Allgemein- hett, jedenfalls mehr, als seine Bebauung mit einem großen Gebäude, das seiner Bestimmung nach und mit Rücksicht auf das bestehende Justizgebäude nicht allzu schmuckreich Kakao NÄrwettc er ! wir bis vor nichi al r Zeil viel zu jten. Aulb ist Kak e Kaffee. Wer bm -auöbalie ein lbealL hstiilk- ober Weir der versuche die ntr wlltailo einen' ins jo aubcrgewiWt irifnieberlane: Kcitersweg' ?urch die Brücke, die zweibogig gedacht ist und sehr schön- stormen aufweist, erscheint dos ganzrt Bild abgerundet un? Die im Rahmen gesehen. Jedenfalls kann g.'sagt werden 'an jetzt der Blick von dec Ost-^lnlage aus auch nicht rei, sondern durch Baum- und Strauchwerk verdeckt ist tnd das Bild dem Auge sich erst dann in seiner ganzen Schönheit zeigt, wenn man das Ende des Fuldaschen Gartens erreicht hat. Durch die Brückenanlaae wird aber auch )ie Möglichkeit der Durchführung der elektrischen Straßen- bahn ketneswegs ausgeschaltet, denn die Bogenöfinung der Brücke wird eine größere Höhe erhalten, als diejenige au Der Bahnbrücke an der West-Anlage, woselbst die Straßenbahn bereits durchgeführt ist. Nun muß noch die Frage gestellt werden: Ist die Brücke überhaupt erforderlich? U. E. nicht, denn dienstliche Gründe — etwa Rücksichtnahme auf die Interessen des rechtsuchenden Publikums und der in Be> tracht kommenden Justizbehörden in Bezug auf etwaige Erleichterungen des Verkehrs untereinander — liegen nicht in dem Maße vor, daß die kostspielige Ueberbrückung der Straße nicht entbehrlich wäre. Die Brücke scheint man hauptsächlick nur im Interesse einiger vielbeschäftigter Rechtsanwälte geplant zu Haben, damit sie in der Lage wären, mvglickist gleichzeitig Termine am Land- und Amtsgericht abzuhalten. Es soll nicht unerwähnt bleiben, daß der im Fuldaschen Garten geplante Neubau derselbe ist, wie er ursprünglich auf dem Platz hinter dem Arresthaus zur Ausführung kommen sollte. Die von Herrn Adalbert Bindewald vertretene Ansicht können wir nur insofern zu der unsrigcn machen,^als wir mit ihm wünschen, daß die Negierung „mit dem Schwerte Alexanders den gordischen Knoten durchhaucn", im übrigen aber das Fu l d a s ch e P r 0 j e k t zur Ausführung bringen lassen möge. werden wird. _______________________________________ Aus Stadt und Land. Gießen, 31. Januar 1912. - DaS Gießener Polksba.d hat im Kalenderjahr 1911 im Ganzen 123 182 Bäder abgegeben, gegenüber dem Vorjahr 6103 mehr. Ten stärksten Besuch brachte in der Anstalt der Juli mit 16 405 — gegenüber 12 754 Bäder tn 1910. Am wenigsten wurde im Januar gebadet, wo nur 7510 Bader abgegeben wurden. Tte Gesamtemnahme aus Badern betrug Mk. 40 492.31, gegenüber dem Vorjahr Vik- 1579,07 mehr. Dec Wasserverbrauch in der Anstalt stellte sich trotz der Zunahme der BemMungSziner nur auf 2326 kbm (gegenüber 2446 kbm 1910). An Kohlen wurden I rund 8000 Zentner (7900 in 1910) verbraucht. An (Sc> ballern und Löhnen wurden 12 400 und für Beleuchtung Mk. 1240 auSgegeben. Im Großen und Ganzen ist das Ergebnis des Vollsbades, bei desien Betrieb es auf einen Gewinn nicht abgesehen ist, befriedigend. Allerdings bekommen die Aktionäre keine Dividende, vielmehr werden die erzielten kleinen Ueberschüsie zu Verbesierungen der Anstalt verwendet. - Vortrag über das Feuer. Am Donnerstag abend findet im Versammlungslokal in der alten Gewerbe- ' schule am Aslerweg für die beiden hiesigen Feuerwehren em Kolossei Dir. Karl Tägl. v.abends grosse» •(flirrt, weswegen man die Pläne dieser ebenfalls zur leimtnis bringen sollte. Dies könnte durch öffentliche Aus- pellung geschehen, wie dies letzthin mit den Plänen über die llm^estaltung des Laudgraf-Philipps-Platzeo der F-all ge- vts n ist Geschähe dieses, bann würde sicherlich allseitig ...... . lenvahrung eingelegt werden gegen den von der Stadt- 1 3 öcm “unnlr. verordnetenversammluna befürworteten Plan de-^ Fliigel- -nbnues. Wie er ausschaut, veranschaulicht nachstehende kunstlose Skizze. a>z*^a ^Batten, gcbmer mäcbti. sorgen' •leien (? Ae Leerdil m Ater di Um i I von di Net! Ne 2 Uhr, von Heu mein inni( Gu-boater Her Golt gute Mutte fraol nach -weitci Um 1 ^töf^toufei ÄIl'> einzureichen, wo alsdann die Eröffnung ftattftnoa- Rödgen, am 30. Januar 1912. Großh. Bürgermeisterei Rödgen. Stein. ™ Bedeutende altrenommierte Steinbageuer-Steiu- Häger nud Kornbranntweinbretmerei (ss*/i sucht für den Vertrieb ihrer erstklassigen Fabrikate bei der Wirtekundschaft gut eingefuhrte ZII Vertreter Offerten sub K. J. 7574 au Rudolf Moste, Köln Betrifft: Feldbereinigung Gießen rechts der Lahn mh Heuchelheim und Gießen l. d. L. I. Teil. Zum Zwecke der ortsüblichen Bekanntmachung verweisen wir hierdurch aus die im Kreisblau Nr. 9 — Beilage zum Gießener Anzeiger vom 3CL Jan. 191» - von Großh. Feldbereinigungokommmar r lastene Bekanntmachung obigen Betrcns. Gießen, den 30. Januar 1912. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Bäckerei. Schönes Eckhaus m. Bäckerei, 2 Läden, an belebter Straße ist zu verkauf. Mleteinnahme ohne Bäckerei 1000ML Cw/i Ätäh.b. K.Hölderlc, Wetzlar mehr —6^2 Fi Dm. = 57,46 F „ 50 Cm. Dm.u. mehr — 0,46 Fm.,40—49 (Em. Dm. ^5,83 Ji 25—39 Cm. Dm. “ 56,16 Fm., unter 25 Cm. Dm. -8 Fm. Ulmen: 40—49 Cm. Dm. —2,04 Fm., 25- 39 Cm.D =.- 15,46 Ym., unter 25 Cm. Dm. - 2,81 Am. Stirfcbbaui 40 — 49 Cm. Dm. - 0,50 Fm., 25 — 39 Cm. Dm. folge statt. Krofdorf, den 31. Januar 1912. Der Bürgermeister. MMMÜM vcNeihcn. 0776 Scltersweg 50 III. Gebrauchter taeosctaok mit größerem Raum zum Aufbewahren von Büchern zu kaufen gesticht. Schr. 'Jlngeb. mit Preisang. u. 802 a. d Gießen. Anz. erb. Eber-Versteigerung. Montag, den 5. Februar d. F., nach, mittags um 1 Uhr, läßt die Gemeinde Saasni auf dem Hofe des Karl Schäfer einen Eber versteigern. Saasen, den 29. Januar 1912. Großherzogliche Bürgermeisterei Saasen. S ch e p p. 811 In einem kleinen Orte, Bahnstation der Strecke Frankfurt — Gießen oder Frankfurt—Fulda, wird ein Grundstück zu pachten oder kaufen gesucht, welches sich zur Anlage einer Mainzer Käserei eignet. Schr. Angeb. mit näh. Angab. u. Breis u. 782 an den Gieß. Anz. erb. I können strebs. Personen in Stadt ob. Land durch Uebernahme einer faart-Filiale verdienen. I Beste Gelegenh. s. ohne Kapital ielbständig zu mach.! Dancrnde.gute Existenz. Wir brauchen nur zuverläss. Personen, d. and. w. v.uns besorgt. Reklame ausuns.Kost., Kcmitniffc, Kapital o. Laden nichtcrsorderl., dal). Risiko auögcschl. AuchalsNcbcncrwerb geeignet. Strebs. Vers., welche schnell n.ersolg- reich vorwärts komm, wall., erhalt, näh. Ausk. kostenlos u. «1.0.120 b. AUgem.Anzeig.-Büro M Leipzig. 805 738] Suche bis zum 1. März I IThflpbhnft unb Zurück- 1 s-ub. orbcntl. Mädchen I Ä&SSJ Mittlere Beainleniaunlie (ein Kind» sucht zum 1. Mai neujkitl. l-'sinimcmohn. in ruhiger Lage. 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'7 Holzversteigerung der Gemeinde AZiffmar. Dienstag, den 6. Februar d. Js., kommen o°> vormittags 9^/, Uhr ab bei Wirt Brück. Wißmar, M Berkaus. Distrikt 3 Berghäuser Hany: , Eichen 135 Rm. Stnüöpel 171 „ Reiser Buchen 550 „ Scheit und Knüppel 29 „ Stockbolz 850 „ Reiser Distrikt 13a Toter Mann: Buchen 400 Rm. Scheit und Knüppel 515 „ Reiser Distrikt lld Kennelsheck: t Ä , Buchen 93 Rm. Scheit und Knüppel 172 „ Reiser Der Berkaus findet in der obenangeführten «epM ClXlrtf s-bnell u. billig Stelle such, verlange sof.den -Dentlckrn 3icU#e:,Jladitoeiee Läßlich bestellbar zu 1 Mk. für 4 Wochen in München X. Nr. 70 Gegen hohe Bkzülie werden von alter angesehener Pferde- u.Bieb-Vcri.-Gcs., die nad) modernen Einrichtungen Versicherungen zu sestenPrämten abschlteßt, für die Hebung der bestehenden Organisation tüchtige Inspektoren für Vlalz und Reise gesucht. Dauernde, angenehme Stellung. Offerten von vers. Fachleuten erbeten u. F. P. 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DaS Holz sitzt zumeü an der Kreisstraße Gedern—Schotten. Zusammenkunft 9Vi Uhr vorm. im Bergwirtshaus in Gedern. II. Ufcnborncr Bezirk (einzige Versteigerung): Dienstag, den 6. Februar auö den Distrikten Hmmnev wald, Hegkovf, Schneiderzivf, Küchwald 20.: Stämme Eichen: — 25 Stück von 14—31 Cm. Dm. = /,47 >)«.: Buchen: — 5 Stück von 28—37 Cm. Dm. == 1,73 fta; Hambuchen: 9 Stück von 20—39 Cm. Dm. — 3,33 Fnu Kiefern: 1 Stück — 023 Fm.: Reisstangen: Fichten: 7761 -- 0,98 Fm. Brennholz: Buchen: 22S Rm. Scheit L9L 70 Rm. Scheit II. Kl., 191 Rm. Knüppel, 29 Rm. Stamm reifer, 599 Nm. Astreiser. Son st. Laub bolz: 5 Rm. Scheit, 6 Rm. Knüppel, 2 Rm. Reiserknüppel, 14 Rm. Ä» reifer. 9kadelholz: 22 Rm. Scheit, 69 Rm. SlnüöM hierunter 35,5 Rm. 6 M. lang (zu Lattenholz re. geemneft 83 Nm. Stöcke, 12 Nm. Reiserknüppel. Zusammenkunft 9 Uhr vorm. im Stolberger Hof in Hirzenhain. Ta- Brennholz wird zuerst versteigert. Strlortn^Äu^m. Inhalt, Taschentuch gez.B.U. Gegen Belohnung abzugeben Brangasse 11 part I0766 III. Volkartöhainer Bezirk: Freitag, den 9. Februar, Distrikt Dicke Hecken lA trieb« und Jungerivald: Stämme und 9lbschnitte: Buckien: 7 Stück von 0,8 biß 5,4 M. Länge, 29—75 Cm. Tm — 3,30 Fm., Hainbuchen: 15 Stück von 2—6 Län« 19—35 Cm. Dm. = 2^57 Fm. Eschen: 50 Cm. Dm. uil ~.-tn., 40—49Cm. Dm. = 28^4 Fm., L5—ML» s-m., unter 25 Cm. Dm. — 3,56 Fm. Abom 2-3 SifflMtr Md Südit gesucht. On. mit Preis u. B. 8. stodlvostlagernd erb. 0777 Schönes geräumiges Bcreinszimmer von ein grüß. Verein gesucht. Schrift!. Angebote unter 0681 an den Gseneuer?ln;eig. erb. Für ein Drogen-, Ma terial- unb Farbwaren-Geschäst in einer Kreisstadt Oberhessens wird per Mitte April ein Lehrling mit guten Schulkenntnlsien gesucht. Kost und Logis im Hause. Schriftliche Angebote unter 694 on den Gieß. Anzeiger erbeten.__________ 739] Ein braver ordentlicher Junge, der die Schweinemetzgerei erlernen will, per sofort oder Ostern gesuchL Heinr. Klee, Hanau a. M., Vorstadt 5. Alhtig. Wrkilecht gegen hohen Lohn per sofort gesucht. Näheres Kros- dorser Straße 15. <797 Ein junger, kräftiger 1808 Hansbursche auf sofort gesuchL Bleichstrafie 21. 2. Mk. 18—20000 aus ein neu erbautes, sehr gut. Geschäfts- atuuefen in allererster Geschäftslage d. Stadt zu leihen gesucht. Schriftl. Ang. u. 0753 an den Gießener Anz. erb. __________________Keller.__ Verdingung. Sonnabend, den 3. Februar 1912, vormittags 11 Uhr, Verdingung von Vervtstegungsmitteln und nrünm Geutüsen beim Garnlioniazarelt Gießen für 1. Avril lör bis 31. März 1913. Ausgeschlossen find Fleischwarea uni Martotfclu. oahingegen werden Brotreite, Knochen uni Küchenabfalle vergeben. . m Bedingungen und Rtengenangabe liegen un Geschäfts zimmer 24 täglich von 8—6 Uhr zur Einsicht aus. Die Bedingungen sind vor dem Termin schristüch an.nicrfeiuicu. t _ Die geforderten Proben sind nut dem Angebot etn zureichen. . (D®- Garnisonlazarett Gießen. ÜJlähditn MÄS sucht. Babubosstr. 35. 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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme, sowie für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer reuftmonn und die zahlreichen Blumensvenden bet dem unö betroffenen schweren Berluue unseres lieben, guten Sohnes und Bruders sagen allen unseren innigsten Dank. . Wilh. Erb, KreiSstraßenwart 809 nebkt Frau und Kinder. Daubringen, den 30. Januar 1912. _______ Todes-Anzeige. Allen Freunden und Bekannten die traurige Mitteilung, das; unser liebes Fräulein t Mathilde Hcrbig, edjnctÖcnn nach schwerem Letden in der Montagnacht sanft entschlafen ist. „ (Sieben IHosmannstr. 7), 30. Januar 1912. Todes-Anzeige. Heute Nacht verfchied plötzlich und unerwartet, durch einen Unglücksfall, mein lieber Gatte, unser guter Bruder. Schwager und Onkel Herr Heinrich Schäfer im Atter von 36 Jahren. Um stille Teilnahme bitten die trauernden Hinterbliebenen. J.d.N.: Margarete Lchäfcr, geb. Mültg. Heuchelheim, den 30. Januar 1912. Die Beerdigung findet Donnerstag, den 1. Febr. nachmittags 3 Uhr vom Trauerhause Friedrich' strabe aus statt. 814 (Schutzmarke Schwan; eignet sich nicht nur zum Waschen, sondern wird auch vorteilhaft verwendet beim Putzen, Scheuern und Abseiten. Es Ist daher im Haushalt (Mott dem Allmächtigen hat eS gefallen, meine liebe Frau, unsere gute Mutter. Schwiegermutter, Grabmutter und Schwester Frau Christine Mandler geb. Reuschling nach zweitägigem Krankenlager tm Alter van 67 Jahren zu sich zu rufen. Um stille Teilnahme bitten , Die nestrauernden Hinterbliebenen: Georg Maudlcr, Werkmeister i. P. Wilhelm Mandler, Schlosiermeister Ludwig Mandler, Werkmeister Katharina Mandler, geb. Möckel Minna Mandler, geb. Sehrt und 5 Enkel. Slein-Sinden, den 30. Januar 1912. Die Beerdigung findet Donnerstag, den 1. Februar, nachmittags 2 Uhr, vom Slerbehausc, Kirchstrahe 34, aus statt. I0773 Oberförster: Höller. .2 eigerung ->e Wißmr. Au BrüL WiM- Uorstrediertze V üs. aus den uKen: M >. Kmivvcl, ir ■ 8 Rm. 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