Zweites Blatt Bf. 51 162. Jahrgang Erscheint fltfntf» mti Ausnahme des Sonntag». ■ morgen '■> Uhr. jchchr L« oroö q- Psg. ™ 42—43 88-90 86-00 36-00 66.00-68.00 65.00—67.00 52.50—53.50 I K lutem Gewissen unb Befriedigung der Verwendung der Mittel I HK ... ii.i___.J..;»((/„iniMnn Qhh'rf I» •.lli'timmrtl RI UUl) IVl l Jlvlll AHlliyn.n ' I Wit^zwecken verwandt Alben, daß wir in derselben oeit aber H Millionen Mark neue Schulden gemacht haben, um unsere Vermietbare Safes (Schrankfächer) a'/* Die Direktion; Diote. XftBer. die 51.50-53.50 51.50—53.60 52.00—53.00 Ml. 100-108 93-IOC 85—92 Mk. 60-65 55—69 50—54 66.00—68.00 66,00—67.00 O O O O O W cineS religiösen und braven LebrerstandeS zu schätzen. Und wenn wir uns bereit linden lassen, die materielle Lage der Lehrer zu bessern, so geschieht eS um den Teil der L'ebrenchast, der und nach nationaler und religiöser Seite hin besriedigt. Ter Abg. Leun iBauernlnind) bat unter dem 29 Januar ■ }. <.. ---- djx durch die Reichs- ussübrung 95 De „Siebener LamUiendläNer- werden dem Anzeiger^ viermal wöchentlich beigrtegt, bat Jreliblott ftir den Kreis Sieben" iroetmal «ichenilich. Die ..tandwirischastliche» Seit- fragen^ erscheinen monatlich zweimal. Bizevräiident Ko r el l - Angenrod: Herr Abgeordneter, das geht entschieden zu weit, ich ruic Sie zur Ordnung. Abg. Hebel fährt fort: Dir würden es bedauern, wenn die Reform des Schulgesetzes sich in liberalem Sinne bewegen würde. Meine Fraktion steht nach wie vor auf dem Boden der Konfesiions- Pollsleischige Schweine von 80—100 kg Lebendgewicht 93oU|ietfci)ige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht. ....... Nollsteischige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht Vollste ischlge Schweine von 120—150 kg Lebendgewicht Donnerstag, 29. Zebruar 1912 Urtettonlbnid unb vertag der vrüdl'schoa UntoersuLts - vuch- unb StrinhrudeaL 9L Lange, Lietzen. Kälber. Feinste Masikälber Mittlere Mast- und beste Saugkälber .... Geringere Mast- und gute Saugkälber . . . Schale. Ctallmastschase: Mastlämmer und jüngere Masthammel . . . Weitere Masthammel, gm genährte junge Schale und geringere Mastlämmer....... Lchweine. RebaftUn. Expedition unb Truderet: Schul- stratze 7. Erpedition unb Verlag: 6L Rebafnorce^lll. rel..Slbr^AnzeigerL retzen. waren MchüPsH ichsen Psg. 0'^ ckten Psg. Kilo-Brol 0^ Psg. a den Heber schlissen für allgemeine Zwecke auftimmcn kann. I B treiben eine falsche Eisenbahnfinanzpolitik. Denn wir uns I H Entwicklung der Schulden ansehen, so ist sie außerordentlich Mi-ssant. In der Entwicklung der Schulden wird uns ge- 1 «■ baü wir zwar 33 Millionen aus den Eisenbahnen zu 5 Nen^.9 9 ! W' Märkte. le.Frankfurt a.M. D i e h h sl-M a r kt b e r l cht vom 29 Febr. Aultrieb: 42 blinder, darunter 1 Ochse, 00 Bullen, 41 Kühe und Färsen, 947 Kälber, 75 Schale, 1643 Schweine. Tendenz: Rinder geräumt, Kälber, Schafe und Schweine leb- hast, geräumt. Preis lur 100 Psd. Lebens- odjla Dt- gewicht cjM Psg, Psg. 95 w95 ^"mn-gz Ptz , riss* «.«'95 Goldrand^ n- , „ Psg. "0 '• 1 Zucker n\ ?'"• Psg. ™ iHttt 95 S195 ll) P!,. 95 Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhesjen einen Antrag eingereiebt, der dalnn ging, die durch d,e Reichs- slnanzresorm erzielte Besteuerung der Zündivaren, des Kaffees und ^ce->, des Tabaks, des Branntweins wieder abzuschatten und die Ausfälle durch Reickrseinkommen. und Reichsvermögensteuer owie durch die Reichserbschaftssteuer zu ersetzen. Diesen Antrag bat der Abgeordnete aber wieder zurückgezogen. Er begründet eine Zurücknehung damit, das; er sich davon überzeugt habe, bau eine ErbfckxMsiteuer große Hnzuträglichkeiten mti sich bringen würde. Er wendet sich besonders gegen die vom Abg. Henrich gegen ihn deswegen erhobenen JBorroürfe^ Damit ftblicBl die heutige Sitzung. awrtsetzung der Beratung handel. '* 4 p r o z. n e u e P s o r z h e i m e r S t a d t a n l e i h e. Tie Darmstädter Bank hat eine 4vroz. Anleihe der Stadt Pforzheim m Baden in Höhe von 10 Millionen Mk. übernommen und gibt die Obligationen z» dem sehr billigen Kurse von 98’. Proz. ab. Wir veriveifcn ans die heutige Bekannlmachnng im Inseratenteil Konkurse. Heber das persönliche Vermögen des Wemhand- lers I. Z a n d er zu Bosen heim, Gesck)äftsführers der Fa. Weingut Eppler, Joses Zander u. Co. zu Bosenheim wurde am 'IO. Febr. das Konkursverfahren eröffnet, da der Gemein icknildner feine Zahlungen eingestellt Hal. Der Rechtsanwalt Altendors in Wolf- tein wurde zum Konkursverwalter ernannt. Konkursforderungen ind bis zum 1. März dem Amtsgericht Wöllstein anzuinelden. Staatsministr-r Ewald: Der Abg. Ulrich sagte, daß für die unteren Klaffen nicht genügend getan würde. Er denkt wohl nicht an die Boneile, die die Bersicherungsgesetzgebung gebracht hat. Tie BerficheNen haben mehr als drei Milliarden Mark an Entschädigungen erhalten, als sie an Beiträgen leisteten. Auch denke man an die Erholungsheime unb an die Krankenhäuser. Auf alles daS kann die deutsche Bevölkerung stolz fein. Kem anderer Staat hat das getan. Der ?lbg. Ulrich hat weiterhin die Behauptung ausgestellt, daß er Demonstrationszüge für nötig halte, weil sie geeignet seien, das Gewissen der Regierung zu schärfen. Aber Politik wird hier und im Reichstage gemacht. Ter Abg. Ulrich kann sich nicht darüber beschweren, daß hier die Sozialdemokratie nicht zu Worte käme. Temonstrationen lassen sich nicht in dem Rahmen halten, in dem sie ursprünglich geplant sein mögen. Tie Masse ist nicht lenkbar. Das sehen wir bet allen Streikunruhen. Ich selbst bin von manchem Elend unterrichtet, das aus Demonstrationen entspringt. Die Sozialdemokratie würde ein gutes Werk tun, wenn sie vor solchen Demonstrationen wanit. (Abg. Ulrich: „Tut fie.") Es muß noch viel gespart werden, darin stimme ich mit dem 4lbg. Ulrich überein. Aber was wir bisher getan haben, muß beachtet werden. Der Staatsminister verliest dann eine Reihe von Posten, die man bereits erspart hat. Mer alles muß vernünftig und maßvoll gemacht werden. Ich halte es für unrecht, es dem Lande gegenüber so barzustellen, als sei nichts getan worden, um mit einer möglichst befdKibenen Zahl von Beamten auszukommen. Es ist nicht nur an den unteren Stellen gespart nun n, sondern vor allem auch an den oberen. In der Oberrechnungskammer -. B. ist nur oben gestrichen. Ter Staatsminister legt dann die Anstell ungsverhältnifse der Schreibgehilfen dar unb vergleicht die Einrichtungen Hessens in dieser Beziehung mit denen einiger anderer Bundesstaaten. Ich bin ganz der Meinung der Abgg. Henrich und Molthan, daß, wenn eine Aenderung eintntt, mit möglichster Schonung vorgegangen werden soll. (Bravo.) Die Zahl der definitiv anzustellendeu Schreibgehilfen muß aber geschlossen werden. Zur Zen des Freiherrn von Stark hat man chon einmal den Versuch gemacht, einem Minister die Führung >cr gesamten Geschäfte zu übertragen. Das hat zu Unzuträglich- feiten geführt. Man muß verantwortliche Minister für jedes Ressort' haben. Ein Mann kann das nicht übersehen, wenn er bas aber nicht kann, dar, man ihm auch nicht die Verantwortung übertragen. Tas hieße nicht organisieren, sondern desorgam- ALg. Hebel (Ztr.) Die Ziffern des Hauptvoranschlages wollen flamme unb doch beredte Zeugen von den Plänm und Absichten sein, die den Finanzminister um das Wohl des Landes bewegen. Man bat in den einzelnen Ressorts Ersparnisse enteil. Tas ist ein Fortschritt unserer Finanzverwaltung. Es ist gefährlich, einen Finanzminister zu loben. Aber der Umstand, datz Se Exzellenz in schwerer Zeit fein Amt angetreten hat, verdient vollste Anerkennung. Meine Fraktion fühlt sich veranlaßt, dem Herrn Finanzminister dafür ein Kompliment zu machen. (Ter Minister nickt zum Zeichen des Dankes.) Wir haben Vertrauen zu unserem Finanzminifter. Aber seine AdwalzungsvoliNk kann doch bcbenfiid) werden. So ist es nicht gut, die Äölten tur die Oberrechnungskammer auf die Gemeinden abzuschieben. Wir erkennen die Notlage der Beamten vollständig an. Trotzdem aber müssen wir die Bewilligung von Mitteln zur Besoldungsrevmon aus Kosten einer besseren Schuldentilgung für eine bedenkliche Sache halten. Wir müssen uns Vorbehalten festzustellen, ob erst die Menschen und dann die Schulden kommen. Auch unter den Gemeindebeamten unb Bediensteten herrscht eine Notlage. Tie meisten haben ein Gehalt, das noch nicht einmal dem Wort -tage lohn entsprechen würde. Ich bitte deshalb, den Gemeindebeamten weitgehendes Wohlwollen entgegenzubringen. Auch in den Kreiien unseres erwerbstätigen Mittelstandes ilt die Notlage dringend geworden. Sie ist nicht auf die Finanzreform, noch aus die Schutzzölle, noch auf den schwarzblauen Block zurückzusühren. Bei Vergebung von staatlichen Arbeiten und Lieferungen bitten wir, den Mittelstand zu berückiichtigen. Was beweist die Notlage der landwirtschaftlichen Streife? Sie beweist, daß die Landwirtichait noch nicht genug beschäftigt ist. Sic blutet noch schwer aus den Wunden, die geschlagen wurden in der Caprivizeit. Wenn heute die Bauerti etwas mehr erhalten für Korn, Milch ufro., wer ilt cs der da gleich mit schweren Anklagen hervortritt? Es sind die zerren der Linken Jetzt spielen sich diese Jöerren auch als Vertreter des Bauernstandes auf. Bor der Wahl las mans anders. Wenn auch nur die Hälfte der Fürsorge getroffen worden wäre, wie für untere Arbeiterschaft, dann hätte eine solche Landflucht nicht stattgefunden. Turch die soziale Gesetzgebung ilt dem Bauernstand eine schwere Last auferlegt worden. Auch der Ar beiter hat ein Interesse daran, daß der deutsche Bauer aus Ieiner Scholle bleibt. Glauben Sie, der Arbeiter würde billiget leben, wenn das Getreide vom Auslände käme? Wir sind nicht der Meinung. Wir verlangen gesetzlichen Schutz für unseren Bauernst an b aui dem Wege der Landesgesetzgebung und der Verwaltung. Aber auch der Winzerstand dars nicht zu kur; kommen. Gerade dieser Stand batte unter all den sieben Plagen Aegyptens zu leiben Tas letzte Jahr hat nur einen geringen Teil des schadens wieder gutqemadjt. Die Bekämpfung der Reblaus dars nicht als Schikane von den Winzern empsunden werden. Ter Redner geht dann kurz auf die allgemeine politische Lage ein. Ich hätte gewünscht baß Tr. Osann enblich diese linksliberalen Anwandlungen abgeftreift hätte im Intereffe eines gedeihlichen Zusammenarbeiten- der bürgerlichen Parteien. Tie grobe Verhöhnung des Abg Ulrich kann ich nicht umhin für eine Gemeinheit zu erklären. WGvoranschlag, ist der t Abg. Ulrich (Soz.): Tic allgemeine Finanzlage scheint * g ij|.l«n. Im öffentlichen Leben der heutigen Dolker sm Kienen auf der Straße erforderlich. ’ nun Ke mehr als übertriebene Polizeierlai|e. 3ch rom»1? fct öffn Leistungen des vorigen Landtages und was h ' " ■ RJ gefügt bat. Ich bin nickst der Meinung, daß das, - Raiffen haben, gut ist. Das Volk muß erst ba? fahlen richng JS? muß Ihnen lagen d" Regier wendet ÖU1UIV11 14VVl lluu# uUI v.... r................ gfctj ^eite bi^ vau.es zu), daß Tlur i Wir tragen um so grötzeres Bedenken davon abzulasien, .LKautelen, die direkt gegen bte ^Irbmter 9^.r mitz l als aerobe ein barächllicher Leck der Lehrer)chast m fernen pole Niederlage erlitten haben, galten wir beu? angvu^u* Griginal-vrahtmeldungen. Aus der Hessischen Zweiten Kammer. bs Darmstadt, 29. Febr. Präsident Köhler eröffnet um 9»h Uhr die Sitzung. Das Haus ist anfangs wenig gut bt*K seht. Abg. ftorell (Angenrod- erhalt zuerst das WoN. Er ührt aus: Seine Partei fei bereit, an der Schuldentilgung unb an der Aufbesserung der Beanttengehälter mitzuarbeiten. Unferc. Finanzen sind zwar nicht glänzend aber gut. Mit den prozentualen Zuschlägen zu den Beamtengehättern ist der Redner nicht einoer- tanben. Das Pensionsgesetz müsse ebenfalls geprüft werden. Seine Partei hoffe, daß keine Steuererhöhung notwendig sein werde.. Seine Partei iverde auch an der Revision des Eisenbahngemeui-- chaffsvertrages mitarbeiten. Seine Partei sei Anhängerin der' Simultanfchule, will aber die bestehenden Konsessionsichulen erhalten. Zum Schluß fordert der Redner von der Regierung schärfere Maßnahmen gegen die Zigeunerplage. Geheimrat Tr. Becker spricht zunächst über die Steuerfrage unb geht bann auf die Reichswerizuwachssteuer ein, wobei er sich scharf geg n bin Abg. Ulrich m^nbit. Väfol die Gewichtszunahme der Säuglinge zu wünschen übrig, io greife man verirauenSvoU zu den, nie versagenden Neftte'S ttinbermcbl, und man wird seine kühnsten Hoffnungen erfüllt sehen. ”inc Brobedose gratis durch Neitle Geiellichait, Berlin N 57 Wir empfehlen uns für alle In das Bankfach einschläfernden Geschäfte wie: An- und Verkauf von Wertpapieren, Geldeorten eto. Ausstellung von Schecks- und Kreditbriefen auf alle grösseren Plätze der Welt Einlösung von Kupons Diskont-, Scheck- und Konto-Korrent-Verkehr Aufbewahrung und vollständige Verwaltung von Wertpapieren und Wertgegenständen aller Art. ibirftbl. io toä«. ton ben Sotionaltoerotel. nur nod,I tM« «» tat* »ir“tii?n“ einige wiedergekommen, von den Bauernbunblern einige mehr, Ut, da«er an «ertrauen eingcb tßt^ ha ,, IJJ™/ „nh von den Schwarzen ... so so. Aber schlecht wäre es euch gegangen. T>e Masse der Wähler brauckst lange Zeit, bis sie begreift, wo ihre Freunde sitzen. Aber wenn sie es begriffen hat, dann ist euer letztes Stündlein da. iGroße .Heiterkeit.) Der Redner geht dann auf die Resultate der Lanbtaaswalsten bc> näheren ein. Wir sind in Kreise eingedrungen, an die wir srüber nicht gedacht haben. Tie Herren Nationalliberalen und vom Bauernbund dürfen sich fiar darüber sein, daß die Zeit ihres Endes kommt Nach den Ziffern der abgegebenen Stimmen stein bic Fortschr,ttlick>e Volkspartei an zweiter Stelle, die National liberalen erst an dritter, das Zentrum an vierter und der Bauerii-- bunb an letzter Stelle. Merken Sie, w,rs das Volk gewollt hat r In diesem Resultat liegt eine Verurteilung der (^efiTjqebung des vorigen Landtages Diese Verurteilung werden die Wähler bei den nächsten Wahlen noch unterstreichen. (Der Abg. .tr. Fulda ruft: ..Aber kräftig". Große Heiterkeit.) Tie große Mehrheit des hessischen Volkes ftcht nicht auf dem Standpunkt des schwarzblauen Blockes. Es beißt, wir Sozialdemokraten ruinieren den Bauernstand. Nickst die Sozialdemokratie bat den Bauern von -Haus und Hof verjagt, sondern der Kapitalismus. 341 899 Personen sind heute nur noch in der Landivirtschaft beschästigt. Das sind Ziffern, die beweisen, daß bic Zollpolitik die Kleinen rinnert, ebenso die kapitalistische Wirtsckiaftsordnung. Warum besteuert man überhaupt die kleinen Einkommen von 500—900 Mark. Jeder Volksfreund muß daran denken, Gesetze zu schaffen, die die Folgen der jetzigen Gesetzgebung wieder beseitigen. e) Psg. ™ g> Psg. 95 .Mtll 95 amGrab- ans der »Sin C'.'r r lr Kreppei zu vermieten. 347 Richard Vachaiker Sorgenfreie Zukunft Frankfurter Str. 151p I IS i , -T* ' "■ ,'-ut “ui.u.n i un, da ihr Stall sehr kalt ist; haben aber b. beute doch 42 Eier ne« Kredit Umzug 01441 Tiescnwcg 1 I 1 zu vermieten. 1428 1434 Selterwweg 81. OUJPI Mathilde Rachmanu. >iir unser Modewarengc- 11404 em Vermietungen Mietgesuche Stellengesuche Empfehlungen Stellenangebot? Verkäufe Versteigerungen ’öchnerinnei Kauf gesu ehe Kredit erslkl. Rk|taaraM W oöer Hotels 1308 Sd).ncrnum.4’3intmcr* Wohnung mit Gartenanteil, Bleiche. Bad usw.z. 1. April z. vcrm. -iu erir. tibclitr. 111. Ziehung: 21. März Bleich- i trabe 15 14/16 Plockstrastc Modes. Acht.Zaarbciteria in. gut. Schulbildung gesucht. Gebr. Imhcuser. FABRIK1 L/ Seltersweg9. Lehrling! für Brot- u. Feinbäckerei ges. Chr. Kaiser, Lang Göns. von besseren Leuten gesucht. ^chriiil. Angebote uni. 1504 an den Siebener Anzeig. erb. Bent und folgende Ta beginnen neue Kurie in I aUen Handelsfächern für Tarnen und Herren. | Hermes Lehr - Institut, j Gienen, Babnbofstr. 39.tl4; MarMarum, Babnbofstr. 4. Eine Frau zum Brötchen tragen auf sofort gesucht. 1437 Bleichstr. 21. Schlosser gesucht, welche läng. Jahre Werkzeugmaschinen gebaut haben. Solche, welche Eriabrungen hierin be- ntzen u. schnell u. zuverlässig arbeiten, können lägt, einen Akkordlohn o. Mk. 5-50 bis Mk. 7.— verdienen. Auberdem w. ji.brl.ein Wobnuugs- geldzuschun v. 200 Mk. gewahrt. Verheiratete Schlosser, denen an einer dauernden Stellung gelegen iit, wollen sich unter K. C. 8115 an Rudolf JloHse. Ctfin, melden. Die Umzüge kosten werden vergütet. Die Fabrik liegt m schön geleg.Industriestadt L südl. Westfalen. (Sieben, 3. Januar 1912. Grosth- OrtSgericht Sieben. Gros. (fliesten, den 26. Febr. 1912. ‘ Grobb- Onsgericht Gieben. I_______GroS. gütung. Eintritt foi., auch io. E. Haas, Bleich st r. 21. (**» Mk. an Bettst. 18,22.- Nachtschr. 650 Kleiderschränke 182» Waschkom. M.- Tüchtige 1. und 2. Putz-Arbeiterin die auch im Verkauf bewandert ist, per sofort gesucht. Schristl. Angeb. m. GehaltSanspr. u. 01573 an den Gieb- Anzeig. erb. vcrL Prospekt fr. August Stein, Lelpzlg-G. 345, Blumenstrassc 1. (ssg/iOl Gießen Plockstr. 1116 Natal, gratis. Beachten Sie meine groben Schaufenster. Beachten Sie die billigen greife. Benondcrc Gelegenheit Schlafzimmer Elnrichiungen 30% unter Preis. Berkaus gegen Bar. AufTeilzahl-m. tlciint Anzahl. rette in der SteobanSmark 1/42- „ = 456 qm Grabgart. das. ftoniirmaniitniinjOgc 5 Mk. Anzahlung Herrenanzügc 8 Mk. Anzahlung Weg. Umzug sehr billig. 3. jfhiim, *Ä- liiülilicrt.r-jiiniftSeS 1415 Ebelstraste 2 11. j K. 20 12 8» , Donnerstag, 11. Avril 1912, nachmittags 3 Uhr, werden in unserem Amtszimmer die den Gottlieb Waubeimcr Eheleuten in Gieben zugeschriebenen nachstehend verzeichneten Parzellen versteigert: 1 37=; 992qrnHof» /308 — 112 qm Hosreite in der Brandgasse 577j Die Beleidigung gegen (t briftian Becker zu Bett berg nehme ich hiermit alS un- wahrzurück. Jakob Römer. legt usw. ' ""]>/, 9ieiorm=öHnticfu(f)cn , ist billig in d. Fütternng u. erh. h- 101/11 8'»/, dteHundegesiindn. leistungsf. Donnerst., 28.März 1912^ Berkans u. Anleitung durch: nachmittags 3 Uhr werden Ang. Wallenfels,Drogerie in unserem Amtszimmer die Gienen, Marktvlair 17. dem Hotelier Wilh. Schmidt-- und Ebefrau geb. Romeifer Thüringer in Gieben ,zugeschriebenen, Raiipm - Mandl/äea nachrtehend verzeichneten I II rlctlluKcloc S?5tf?e|i versteigert: allerfetnste goldgelbe Ware, 6 21 ^Aon = 420 qm Grab- 1000 Stück38.- Mk. inkl.stifte "arten in Stchloch ab hier. Probekolli, 60 St- 6/22 -- KB qm .©ofreite da- 3.- Mk. franko. Versand nur selbst, Dotel Biktoria, nebit gegen Skacknahme. Beste und ^otelnwcntar, soweit es | billigste Bezugsquelle für Wiederverkäufer. Walter Mischer, Käserei - (Oronbe trieb, Buttttädt^Thür. (D Herren-Stisfel in gedieg. Ausführung, 7.50, 8.—, 9.—, 10,50, 12.50 Feine [o*o» Oamen-Stiefel 5.50, 6.—, 7.—, 8.—, 9.— Kinderstiefel u. Sandalen Svezfal-Naturform, in ßröbter Auswahl. Franz Nenmeier SonnenNtraüe 20. I 3 Zimmer^" Schiffenberger 'Weg <>7 3 - Ziminerwohnune; zu oerm. |MU| Näh.Löberftr.Sp. 1452] Sch. Maufardeuwohn., 3 3imnicr, Küche und srabi- neu, abgeschlossen. Korridor, zu vermieteu. frankfurter Strane 30. Sch. 3-Zimmerwohn. mit all.Zubeh. versus.ob. sp.z. verm.Saudgaffe l l,'Neubau. 3-Zimnierwobniing, mittl. Stock, :)iiegelpsad 25 zu oerm. zum 1. Avril. Näheres bei Earls, Neuenweg 28. 1186 Aiigeb. mit genau. PreiSang. 1—<5iiy u. 01579 an d. (flieh- Anz. erb, gegen sofortige Vergüiun au Ostern gesucht. (0158 Sommer oder ßcrbsl dS. IS. wird eine schöne 5- ober 6-Zimmer Wohnung m. Balkon i. frei L'aae gesucht. Solche in. Zentralheizung u. etw. Gan. bevorz. schristl. Anaeb. mit näheren Angaben u Preis unter 1482 an den Giebener Anzeiger erbeten. Schöne, geräumige 5-Zimmer - Wohnnng ver 1. Mai zu mieten gesucht. Schristl. Angeb. unter 01567 an den Gieb. Anz. erbeten. Sofort oder später gesucht ein ob. zwei hübsch möbl. ruh. Zimmer. Seoar. Eingang, Nähe Zrankf. Str. erwünscht, nicht Bebingung. Schristl. ”wl8nnacr Man*burNche ges. Buchbruck. Seltersw. 83. Lehrling per 1. Avril gesucht. Schriftliche Angebote an Georg Todt, Zigarreit-Bersand, 1490 Plockstrabe 11. 1 Ladcnthcte m. Schublade, ein Ladenpult, Schaufenftcrgcstcll, 2 Mcssingwagen, 1 zweirädriger Stotzkarrei» u. 0. billig zu oerk. bei (1512 Ed. Lind, Sofkonditur. Trcvvcn, Fenster, Säulen, alter ifebm, Plattziegcl, Stall und 3immcrtürcn, Abbruchholz, 4 stein. Tor- Vfeiler, kleinere u. grünere Partien Brennholz, 1 cif. Tor, 1,50 n> breit, lenster laden, Dachkandeln, neue Morribortiitcn sofort zu verkaufen. Hübsche 5'Zinuner-Wobn., '(SrebncrftraHC 1 vart., per |1. April zu vermieten. |LW y*. Doemliiig, Hofnianiistr.6. | 4 Zimmer a<6j Sch.4 Zimmerw.p. l.Avr. z. venu. Näh. ($rebncrftr.38 p. 4-Z.-W., GaS, Balk.u.all. Zub.p.l.Avrilz.v. lstebigstr.87 Zwei kleinere 1 Zimmer woluiiingcn ver alcbalb ob. 1. Avril preiswert zu verm. Ttranksurtcr Str. 119. Näh. 015851 Näbsrau gesucht. Albin Klein, SelterSweg83. Küchenmädchen sofort gesucht. Vermittlung nicht ausgeschlossen. [1517 SteinN Garten. f Verschiedenes' Ich suche ein.tücht.Platzver-1 >—f----s— ---- trctcr, a. a. kl. Ort., b.Zusich. ^QllhrrC EflUfftüll nCH?Vi‘ st hob tiinr. Direkt. Müller, ll^)l Mainz, Postfach 90. Inz'/, SeltcrSwcg 83, im gaben. Stellung ArbeiteriNs°d°Lermb'. ja.Leute n.mündl.o. schriftl. Aj-Ätr "14" ^mn-rneti963 Ausb. Beamte werd, ständ. Alicestr. 14. Hintergeb. Stiele! 5.50, 6.50,7.50,8.50,9.50 Feine Goldenes Medaillon Pferde und Aohlen, ')Zäb- ntt Photographie verloren, wasch., Fahrräder, Uhren rc. M-'«'^müng"Äzimebe!! ««neral-Vertrieb: J492J Am SamSwg beim Ärii VMaiker unriU«m^nlsnncffc*?im'l<ßxhv* HW1 NeuenBäuc 11. Stail ein Regenschirm ver- Daselbst 11 Qnf<* sro» m «n‘ UinTft«!"1*’ ,OenbCn »SÄ Vnb’ÄrÄÄ — - »arl . I mehr. Nachnahme ist teurer. Selterüweg 56 Webb. II. Pcnßsii StOcout, Sts» Mod. mvbl. Zimmer, eleftr. Licht, Bad, Zeutralhriz, ?el„ Mittags- tl. Abenbtisch. 01338 013391 Westlarer Weg 15 Pension f. In- u. Ausländer. Diod.HauS, elettr. Vidbt, Bad, Lel.,Priv.-Mitt'.u.Abendtiich ßinf. iiiii [liiertes Zimmer billig au vermieten. 1384 Kaiser Allee 15, 3 Tr Lehrling ______________ resucht per Ostern 1912 ober I Mode-». ofort. AloiS Staubt, QfhrntäiJdlfn lür ?cn Sloloiualm. u. Delikatesseug. 1 ^thtutavusitt kauf getucht. Neuen Bäue 17.[1210..... ~ SBtaMe;reÄcraliif- ■ ...Abzubolen gegen Ins.-Ge- Viel ElCP buhr Rlegelvfqd 24 11______ Goldene Brosche " nebst s^tclt man auch im Herbst u. Medaillon mit Monogramm 'm Winter bei b. streng unb Photographie gefunden. '"nKalte burchbasiabielang »len^yfcT^ «Si—' UhAugcbtn BtSmarckitr. 14. 21. Ian. 190s: Mit der Nagut- '^uaelniirfn^ Oine Iuiter.habe ich die besten Re S n bellgelbe fult. erzielt. Ad) habe 6 rebh. 01'1100)6 Dogge. Hündin. Italienerv. Mai v. Jahr. Sie jjiefelbe rann geg.Eriiaitung nngenEndc Okt. an zu legen u. der InscrtlonSgebühr und legten b.Neuj.l42Eier. öfters Dutterkosten bei mir abgeholt 15Eierin dreiTag. Nadstlleuj. werden. 114961 littend.riercsebrunt.b.iZrost, Phil. Bnach, Ijlch. daihrSiall sehi kalt ist: haben 1488) Em Kinderklavvstubl und Lausstuhl zu verkaufen. Babnbofstraste 39 p. Gartenspalier. 300 biS 400 starke, geschnittene Vatteu abzugeb. 01574 Moltkestrai e 7. 01571) Ein schwarz., gut erh. Anzug, mittl. Qjn., billig zu vert. WelrlarerWeg69,l.Et.r. Bolontärstelle in kaufm. Geschäft gesucht. Schristl. Angeb. unter 1423 an den (flieh. Anzeiger erb. Junger pMnulMiktt gel. Alaur., Ahsolv. ein. flaaiL anerk. Baugewerksch^ sucht a. for. Stell. Gesl. Off. u. K. 71 vostl. Nidda 5/14486'/.nr>i - 160 qm w Grabgarten daselbst »£ 5/144•“/,<« - 162 qm ^e Hosreite daselbst o= 5'153*/i,. = 800 qm Hosreite auf der Weiherde (Vie- birtftrahe 97«. Giehen, den 26 Kehr. 1912. Grohh. OrtSgericht (fliehen. GroS. in französisch, Englisch, I “^TrteiT ^äud^^cr er,c*lt- ^baiihecauf bieverr- ^chtlstl. Meldungen unter irfmitiirfip 1497 an den (fl.eh- Anz. erb. 2^07. = 617 qm Hos- DeprMta- f-fe 1 rette am Kleinen fähiges Ehepaar v r bauS daselbst | 2 Zimmer | Leibgesterttcr Weg 9 schöne 2 Zimmer Wohnung zum 1. März zu vermieten. 11261 I mit 5 kleinen, neu hergerichi. Wohnungen im ganzen billig zu vermieten. NafsanerWw., Neuenweg 15.__________1301 ”•] 3-u.4-Zimmerw.,iicu berg., m. Gaö z. v. Wilbelmstr. 3 p. Wetzsteingasse 20 Zwei kleine Wohnuiigen per 1. Avril zu vermieten. KarlEuior.(fllafcmielffer, 1334 Mrchstrafre 13. w817l Kl. LogiS, sof. bestehb., z.venn. .Katharinengasse8. I Möbl. Zimmer\ Möbl. Zimmer zu verm. Wner - Lchrliiiß. 1501 Wallloriiras;e 29. st.'nEintritt kurz nach Oste en fj» indieidieincnbraueihÄnnacn, JlöDd|Cn sucht 0150 ^5 vhnvrbenilicher Eiiern, als (lirchenvlan 13 MeUnerlcbrltng. Bedingung. nl sehr günstig. Gesl. Anfrag, an ®raDed steif,meS MÄÄ L Lchrnindchcn gesucht. Schubbaus Wolff, 1450^eliersweg 19. °^I W. möbl. Zimm. s. a. v. Selteröiv.39II.,Eg.Goethestr. 01545] Möbl. Zimmer sofort zu verni. Neuenweg 52 II. 01570 Möbliertes Zimmer ». verm. Babnbofstr. 12 111. Sch- möbl. Zimm, zu ver nnei. Marktvl. 17III. | 1—2 möbl. Zimmer mit ob. ohne Pension zu vermieten. 1516s :st'äb. Steinstraste 18. Möbliert. Zimmer zu vermieten. Souncnstr.20.^'"" Die seither von Herrn Pros. Strackbe-Mrss^ Kaiser - Allee wohnte -t'lUUfl/r. 89 ist vom 1 21 vr. 1912 nb anbro. z. verm. Näh b.Abermann 4.-^1106.1'" \ 7 Zimmer ,Ui uniereniNenvgu »tevter- straste 5 find ver 1. Zuli drei 7 - Zimmerwobnunaen mit Etagenheizung zn verm. Abermann 4 Klinc. | 6 Zimmer " XuhroigüröBc 16 1 $ L'Zimmerwobn. zu vermiet. Zwei schöne 6-Zimmer- toobniinncu nebst Küche unb Badezinniier, in der I. u. 11. Etage im Hanse Plockstr. 14 per 1. Avril bill. zu vermiet. !>33l Näh. Plockstraste 16 I. «%3immcrn)ohn. 'S; K Wunsch eleftr. Licht, (flartetv ant.,Bleid)vl. z. 1. April zu v. 01408 Ludwigsvlatf 4 vart. | 5 Zimmer“ lUtcUrere 5 Zimmerwohn. mit Bad, Balkon, Dtädchen- kamtner und allem Zubehör per i. Avril zu vermieten 274! Näh. Noonstr. 22 v. SdiöhT 5=3immtrniotiii(|. mit all. Zubeh. per 1. April 1912 au vermieten. 1316 Näh. Stevlianttraste 17 v. Walltorstr. 73 eien. 5 Zimmer-Bel-Etage mit Loggia, '43ab, GaS, eleftr. Licht, Bleichvl.usw. per gleich ob. später zu vermieten. 118 'liobbcimcr Str.30 ('Neubau', pradstvolle 5-Zimuier- wobnuug mit Bab u. eleftr. Licht ver sofort ober später _ *■ Tiicjstig, faub., nicht unter gesucht. 1493 20 I. altes Jlttdchcn zum Brauerei Ibring, Lich. Pkärz ob. spater gesucht. 7x C7 fTtnrt' ,48,1 Plockitrastc 11 (Laden,, handlanger SV H zusvätestensl.Avril 0151'6! Sink, ©tepbanftr. 43. ein älteres, -----„—t--- erfahrenes UCSUCht das selbständig kocht, gut i,, q • wäscht und bügelt. Dasselbe m berrschaftliches HauS in hqr keineHauSarbeii.Zweit' Zrankfnrta.'M.ztiin balbtgen mädchen u. Bursche Vorhand. Eintritt nemanbter, io Uber ^ran üt. Lcuchicnberger, Illslllhsklll'I' surHausarbeit: 2veilburg st'ahn', l01168 % UllJU llIlli nebtente Leute Limburger Strahe. bevorzugt: Alter nicht über .--------- 24 Jahre. Sch. Ang. m. Zeug- Snk^jüugcrc< ilisabschriften über bisherige iWs] rfl ff* In A n Tätigkeit unter 1500 an ben IwImIIVIIGII (fliehener Anz. erb. [D”t hir bald. 1505 (iin iunfltr hüSbirsilit Refi>rmhüS,1ltt»it>lä5. vom Lande für sofort gesucht, äii ------tiir Qiirf.p » I4.su Plockstr. 9 .im Laben». MadcheN .^VuSarbeu 01546^ Ig.AuSb.-Bürschchen | ver 1. April gesucht. Ber gei. L tto Schaaf, SelterSwM I mittlung nicht ausgeschlossen. BRENHABDR Kinderwagen Sitz- u. Liegewagen Klapp-Fahrstühle Alle Neuheiten eingetroffen. ,, Ständiges Lager von 200-300 Stuck August Kilbinger, Seltersweg 79. Wir haben in Gemeinschaft mit anderen Banken und Bankfinnen ; die Abrechnung kann auf Wunsch Die Lieferung der Schuldverschreibungen wird voraussichtlich gegen Ende März erfolgen Ital.Hd Darmstädter Bank. Niederlassung Giessen. I. Verzehrungs' und VerbrauchSgegenftände: 20. ca. 1 Fleisch-, Wurst- und Fettwaren, r. Milch, II U 5. ca. Fichten M II h Durchmesser 4. Kl. ii 5. Kl 1. Kl. Kiefern rt Durchmesier 2. Kl cm MM Durchmesier 3. Kl. cm Durchmesser 4. Kl. cm III. Rciuigungsqegenstände: B »/. Braun. unter 25 cm Durchmesier 6. M. ir Durchmesier 3. Kl. 40 Buche cm n Durchmesier 4. Kl. 30 cm V Durchmesier 4. Kl. 30 Hainbuche cm V Durchmesier 5. Kl. 25 cm 6. Kl. Lärche wen pp. 1474 Schiel. Nutzholz-Verkauf MW 500 100 800 300 700 800 800 Kilo Kilo Kilo 6. 1. u ff 700 Kilo 350 Kilo n n ii ff n 18. 19. Grünekern, Haferflocken, Hirse, Linsen, 14/16 F Ploctftratz = 13,92 Fstm. 25 bis inkl. 29 cm ---- 17,91 Fstm. Kilo Fadennudcln, Kilo Gcmüsenudcln, Kilo Reis, Kilo Dpclzgries, — 0,75 Fstm. 40 b.S inkl. 49 = 2,38 Fstm. 30 bis inkl. 39 — 0,71 Fltm. 25 bis inkl. 29 --- 0,91 Fstm. 50 Kilo Kakao, 800 Kilo dörre, weiße Bohnen, 1,88 Fstm. biS inkl. 49 0,87 Fstm. bis inkl. 39 0,39 Fslm. biS inkl. 39 0,19 Fstm. bis inkl. 29 = 2,02 unter 25 = 2,62 1500 Kilo Palmin, Palmona oder sonstige Pflanzenbutter, a) DeS Gespüls und GekrützeS, b) Der Knochen und Lumpen. Anlage A des Erlasses der Großherzogl. Ministerien vom unter 25 cm Durchmesier — 136,29 Fstm. 50 cm Durchmesier, 3,8 m Länge 30 Kilo Pfeffer, 150 Kilo gedörrte Aepfcl, 250 Kilo gedörrte Zwetschen, 300 Kilo Sago, 2500 Kilo Zwctschen-Latwerge und Marmelade, ^Sämtliche Bürsten- u. Bcsenwaren, 2 ca. 400 Stück Fensterputzlcder, ClcMnen. "Oflnbolitr,!! 9. 10. Jll. 12. 13. 14. 15. 16. V. Die Lieferung: 1. Der Schreibmaterialien und Drucksachen, 2. DeS Maschinenöls und Zylinderöls. VI. Tie Vergebung der Fuhrleistungeu VII. Die Verwertung: beantragt werden. . Die Stücke lauten über 2000, 1000. 500 und 200 Mark und sind mit halbjährigen, am 1. Mai und 1. November fälligen Zinsscheinen — erster Zinsschein fällig am 1. Novemoer 1912 — versehen. 40 Dtzd. weite Kämme, 20 „ enge Kämme, 5 Kilo Schwämme, 500 Kilo Makulatur, 300 Pack Klosettpapier, 4500 Kilo weiße Kernseife, 37. Der Bedarf an Bier, Selterswaffcr und alkoholfreien Getränken, Zigarren und Rauchtabak. Fstm. cm Durchmesier Fstm. cm Durchmesier Fstm. | Nou I 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. 31. 32. 33. 34. 35. 36. Brikett Händler Wer diele neue nicht probiert. te anderweitig ab1!/ schädigt sich ftlh General -Verttf mb-lek 5 Wilket Fernsvr. A A1 sofort geschehen. Wir nehmen bereits jetzt Aufträge zur Lieferung per Erscheinen entgegen und bemerken, dass bis auf weiteres und soweit der Vorrat reicht, der Abgabekurs Lärchenderbstangen = 1,22 Fstm. Fichtenderbstangen — 55,47 Fstm. Gebote sind noch Klasien getrennt mit ent- sprechender Aufschrift bi5 zum 6. März 1912, mittags 1 Uhr, an Großh. Bürgermeisterei einzureichen, wo alsdann die Eröffnung stottsindet. Langsdorf, den 27. Februar 1912. Großherzogliche Bürgermeisterei. 8O0Kilogeschä!te,ganzeEibsen, geschälte Gerste, 5. Kl. unter 25 — 0,85 abzüglich 4 °/0 Stückzinsen bis 1. Mai c. beträgt. — Der Schlussnotenstempel geht zu Lasten des Käufers. Hochachtungsvoll Bank für Handel und Industrie Garantie 2 Jahre, elge e Reparaturwerkstatt Bahnhofstr. 49 Emil Otto Bahnhofetr. 4f Illi* WM* ^umköliir Moderne y ÄÄ Q[le earantY" 3 3Ä M3. Backwaren (Brot, Wecke und Fem- 3i * >. , 31 qebäck), J Selferswet; 4. Süßrahmbutter, Holz-Dubmission. AuS den Waldungen der Gemeinde LangSdors soll nachstehendes Holz auf dem SubnnssionSweg verkauft Eichen 9. ca. 30 Kilo Glycerinseise, 10. „ 1500 Kilo Lchmigrseife, 11. „ 6000 Kilo Soda, 12. „ 1200 m Putzlumpenzeug, 13. „ 600 Z^ilo Fußbodenöl, 14* „ 300 Kilo Bohnerwachs, 15. „ 50 Kilo Schuhfett pp. 'tQnTiitrihL lc Junkernwald: (Sieben: 1 Stamm 3. SL 4 Rm. Scheit unb .Qnüvpcl; Buchen: 86 Rm. Scheit und SinÜDPeL lüb Rm. Reiser^ ,Ci, r,___, o, . Distrikt 9 Neuer Schlag: 1 Eichenstamm 4. Kl., Buchen: «3 Rm. Scheit und StnüppcL 169 Rm. Reifer. Totalität: 4 Rm. Weichbol^Reiser, Radelhol»: 4 Stämme 3. u. 4. ML, 2 Rm. ShtüppeL Buchen. 2 Nm. Scheit, 31 Rm Reifer. Krosdors, den 28. Februar 1912. Der Bürgermeister. 2. (uni 1893, das Berdingungswescn betreffend, enthaltenen Bedingungen M bte SBeroerbunq um Mrbeiten und Lies-rung-u sowie bie ^ef*9en Klingungen und Muster, soweit letzte« vorhanden hegenauj inner des Unterzeichneten nur am 6., 7. un» 8. Marz l. I. vormittag k»!l 9 bis 12 Uhr und nachmittags von 2 bis o Uhr osten. Die Bedingungs- und Angeboisformulare können ^gen Erstattung btr Selbstkosten bezogen werden. Ein Versand von Mustern nach auswärts "'Angebote sind verschlossen und versehen mit der Anfschrtst: Angebot 41b tr am 2D Febr l. I. ausgeschriebenen Lieferung'' bis zum Erostnung.termm: Snmetna den 16. März ds. FS , vormittags 10 Uhr ■erter einzureichen'. In den Angeboten sind die Bedingungen anzuerkennen. W Die einzureichenden Warenmuster muffen getrennt von der' «ngebottn lkrsxacktund mit der Aufschrift: ..Muster zumAusschretben öom2<. ^ruar 1912 'S-1 Ä Bekanntmachung die Cffenlenunn ber Wäblerlisten für bie Wahl zur kanb» tuirtfdinftbfnmmcr betreRcnb. 8 der Wab mbnuna.» Wäbrenb ber Woche vom 1. Mär» 1»14 bic< cinfcbl. 7. Mü!! lSkS, vormittags von 8 h,S 19 Ubr und nachmittaaS Von 2 bie< 6 llbr, ließt bie Viftc ber in ber Wcmcinbc (Michcn mitSckissenber« .ur Bertrauenoiuanuer- roabl wablberechtmten Berbanbbanaebärmew bie E eich btc Vlnnobcn überbie Wählbarkeit ber Berbaiibbanaebäriaen enthalt, auf ber Bürger meisteret - .Z'mmer Nr. 2 - zu jebermnnn» Emsichl offen, ^»nerbo b dtefer »r st können ifiiiivenbunflcn flenen bie Richuakeit unb j.'ollitanbifltnt bet Viftc schriftlich ober zu Protokoll ber Bürgermeisterei erhoben werben. " '• (Sieben, ben 28. Februar 1912. GrvKhcrzogliche Bürgernveisterti Gießen. I. V.: Keller.________________ Holzversteigernng. Am Mittwoch, ben ß. März ti»12. von nachmittaaS 1 Ubr ab kommen in ber Wtrtichait ttreiiina m Cbcn bauicn auS bem Gemeinbcwaib Cbenbaufen »um verkauf: Distrikt 1 Heckcnbcra: Eichen: 6 Rm. ÄnilppcL 120 Distrikt ^Slokkovf: 3 Eichenstämme 8. unb 4. KL, Buchen: 1® Rm. Scheu unb »nüppcL 31/ «m. Reifer. Distrikt 3a Sackbanbel: Nabelbolz: 17 Stamme 4. LL, L> Stangen 1.-5. SIL, 30 Rm Reifer. Distrikt 4» «»aibacker: (Lichen: 4 LtammcL u. 4. LL, 3 Rm. Schichtnutzbolz, 7 Rm. Scheit u. Knüppel; Buchen: 19 Rm. Scheit unb Knüppe!, 280 Rnu Retfer, 1 Fichten- 10 D 8 1511) empfehle Berren- imi t temeöiilireii Gold u. Silber In anerkannt be*ter Qualität > Grosse Auswahl Billigste Preise 3 4 werden: 2. Al. 50 bis inkl. 59 cm Durchmesier = 15,73 Fstm. 3. Kl. 40 bis inkl. 49 cm Durchmesier ----- 40,98 Fstm. 4. Kl. 30 bis inkl. 39 cm Durchmesier = 56,25 Fstm. 5. Kl. 25 bis inkl. 29 cm Durchmesier = 19,76 Fstm. 6. Kl. 15 bis inkl. 24 cm Durchmesier == 35,53 Fstm. 1. Kl. 51 cm Durchmesier, 10 m Länge ---- 2,04 Fstm. 2. Kl. 40 bis inkl. 49 cm Durchmesser --- 5,70 Fstm. 3. Kl. 30 bis inkl. 39 cm Durchmesier WWW S gewährt nur noch kurze Zeit 10 Prozent Rabatt all! Lederware Neuen Baue 17. 992 Telephon 568. Verlangen Sie mir 1482 Vereinigte Chemische Werke Aktiengesellschaft, Charlottenborg, Siilz.uler 16. Abteilung Lanolin Fabrik Martinikenfelde. Telephon 331, für 171 Mäusbur^ 10 fernruf 666 Telephon Nr. 3. Blut- und Leberwurst , Fleischwurst r Mettwurst Herren, Damen und Kinder = ln bewährten Qualitäten = Ausgabe von Marken der Rabatt- Spar- Vereinigung. Ich habe mich als Nachfolger des Herrn Dr. Genicke in Londorf niedergelassen. Ich betreibe ärztliche u. zahnärztliche Praxis. Dr. med. Carl Hennemann Sie springen haushoch vor Freude über die entzückenden Geschenke, welche den Paketen des echten Dr. Gentner’s Veiltfienseifenpuluer beiliegen. Alleiniger Fabrikant auch des so beliebten flüssigen Metallputzmittels „Gentsi“: Carl Gentner fn Göppingen (Württbg.) Xeiiriaidentidd in grosser Auswahl bei billigst gestellten Preisen. Lanolin-Seife .Nachahmungen weise m.zurück“ fei’ 8 feMij’s ttnpulver ist weltbekannt, billig und doch vorzüglich. : Seitheriger Llbsatz mehr wie 4 Millionen Pakete. l-PfM-PM 20 Psg. 1>-Piliiii>-Puket 10 Psg. Alleinverkauf für Giessen: Afcoäs Staaadt KöBonialwaren u. Delikatessen „Keilring“ 25 psg. pro Stück. 3 Stück 65 plg. approb. Arzt und approb. Zahnarzt 1SW tacÄ-Ei»pl!iiiig. Vom heutigen Tage an habe ich neben meiner Rlndomctzgcrer auch Schweinemetzgerei eingerichtet und empfehle in besten Qualitäten: Prima Schweinesteisch Pfd. 60 u. 80 Pfg. Härteste Im sachgemäßen , von Norm Cbit unb i ? bolzen empnehlt sich , j * August Webe 7 LandschanSgärmer Ederstrane i. Anlegen und Unterbot - von Garten Anlagen : prompter Bedienung. Karl Waldschmidt Schuhmachermeister 1494 Friedrichstr. 3. Telephon 844. Am Babiihof. Kommunikanten- und Konfirmanden-Stiefel in vielen Qualitäten zu den bekannt billigen Preisen. Giessen, Bahnhofstr. 58 IX,..,,,, „BS Spezialgeschäft Franz Bette Jede PläitanstaSt braucht eine Patentpllttmaschine von der ForgterWäscherel-Easchinenlabrik Bumsch L Barniner TSOngt.im Betriebe. ForstLL. 163 Offerte k'-stillos Treffe heute | mit einem Transport Belgitt-Uerile ein. 1499 Slug. Frensdorf Gietzen ^ranksurter-Ltrahe.31. rjrucksachen aller Art ,icfert 'N jeder gewünschten Ausstattung preiswert die Brühl’sche Universitäts-Druckerei, Schulstr. 7 Meine Frühjahrsneuheiten in Kinder- und Klapp wagen sind in größter Auswahl eingetroffen. Berthold Kühne Seltersweg 26 1495 Fernruf 820 teapüHfe SoodragM Auf. die noch am Lager befindlichen ..Pantbcrstiesel, sowie -r.urnlchubc mit Gummisohlen gewähre ict>, so lange Vorrat reicht, 20 Prozent Rabatt! 2 Waggon Kinderwagen, Ltv- und Liegewagen, Klavprahrmihlchen und Sportwagen eingetroffen. I22O Reizende Neubeit. Billige Preise. M Aug. Obinger, Sclter^wcg 79. .Deutscher IJ Cognaüh aus französischen Weinen Hervorragendes Erzeugniss den Cognacbrennerei: Macholl Nur echt mit der Hammer-Schutzmarke. Überall erhältlich. 60 „ 80 , 1OO , Peru-Guano ..Füllhorn marke“ Thomasmehl „Sten-Ilarke Kainit Kali-Silikäl „Eilellilh" Die Haupt - Vorzüge des Kali-Silikats (Mark. .Elfellith“) sind: 1. Freisein von pflati zenschädlichen Neh. r. bcstandteilen: 2. Nicht- verkrusten des Boder selbst bei reichlich,te- Anwendung; 3. genu^ Gehalt an Kali, welch.. ohne Verlust zur vollen Wirkungkommt:4 tum an Kiesel-Säure 5. Verwendungsmögli. t keit sowohl im Herbst als auch im Frühja' r Ferner empfehle NaatmalN Maatwickeu Saaterbsen Saat hafer sowie diverse Sorten Saat kart offeln in nur la.handverlesener Ware. 1144 Fritz Rumpf (■leNNCn Zozelsgasse 9 Tel. 37aI Giessener fkisdihalk N. Günther Walltorstr. 32 Tel. 691 Herren-«. Damenstielel Chevreau und Boxcalf wegen Einführung einer gesetzlich geschützten Marke bisher bis Mk. 13.50 a» jetzt nur Mk. fiC.50 netto! unserer unsere Petroleummotoren, Motoren Betrieb SS1 Mannheim Motoren- esellschaft orf, fahrbare umsteuerbare der Lage, ab 1. März Klein-Motoren eintreten essenten, Offerte von u Baumaschinen etc., Ankerwindenmotoren, direkt Schiffsdieselmaschinen. Unsere Fabrikation umfasst: Gas-, Benzin-, Benzol-, Rohöl-(Diesel-) ui Sauggasanlagen für Anthrazit, Koks, Braunkohlenbriketts, Holzkohlen jlr 51 «**>* Seim.GeHc t°ri'prache Mt 15. ® am hsche Präsident S Zn die Intrag Bash Sag. Tl.su - mleldt M Dombeö sPo Der E: ft/*1? vielger' W4tt (r> Kit dem so eng bervorgcga fern durchaus t Hf Nassen nicht yjfrrige Mißw -ialresorm (flfikrfeit bei d jnlitif, weher Hn fatie. lLachen iczialpolitisches ärgerlichen Par sttze gestimmt, vn verelenden d immer den erste darlamente ein» euf die Nolwen dingetriesen. A Mttisch mitzuar verden, Sie müs in» arbeite eingebracht, ei ist mwabr, t ILebbafte Lbo-R smgrricht einer : mngen in den Ä rann Schlage bi Fir kleine rÄ ttuschl D ganz nutzlos weiten der Prc *i Frauenarbeit tirgerlichen Kre denken, sucht mar richten. Gegen Hmsa-Bund. § vfi» nicht aus. Zeitliches Bergre k jugendlicher Bundesratl i’t Gewerbeaus Jntikn da, abe W’iei ist zu H M Arbeiterschu 's beteiligten, sa kfretar stellt da- ™k des Staate! c