h 69*70« o, 81* 40-41 $3-3i t* r. i Iropjta. Ausführungen > i lon &, Cie. ' 827 915 98 : )] 19 40 92 64? iw l 70 309 10 550 6) II 15 46 11000) 941 786 930 36 43 1011*1 93 926 39 76 102 0 975 103231 65 U 42 4 6 5 655 83 M 75 95 97 73? 42 ISS . i 621 91 W! 10134? 90 837 39 9U W 4 907 109190 M 0 ' 62 967 \5Mt 91 1 738 913 32 IW 8 15001 452 632' 306 417 11421 15012 20 76 1317 2 67 3 808 61 K' >4 703 21 820 HD 1 92 794 119«: 1 6 76 (500] 1000] 325 632 -ur 1228 (6001 384 «IS. 612 67 639 7 43 61V 4 65 518 861 121 4 730 125053 1MI ?2 850 75 83 126 00] 74 608 31 8161 51 65 128005 81 t 604 71 837 87 » 385 683 711 40 872 83 731 13000] «;■ 930 1500] 90 131 430 642 689 3000] 442 540 13* 818 36 46 83 135 26 611 136140 M I 48 459 629 759 7 >66 139001 29 93 -0 4?4 65?6165 Ä MS» Ä® KW RG 89 SO >^° M0> 3'"' ) (30001 557 «° I»'S M*‘ ecfl 716 < rMß *.««'•** 420 52- ,q $45 •! ,jt 4 85 1V189010 ' > 95 863 4 , I 725 910 & M W L0001 Die heutige Nummer umfahr 16 Seiten. Brief wird ihm abgenommen. j ii t" <1 - Vielleicht, daß Aber in Madrid Empfehlungsbrief Dom Vater und erzählt seine Student will die Unbekannte nicht diesem Turnm Ton Pinto muü trüifen, so lange trinken, bis er Ä u t i < 'Ji a err Felmy vom Hof- iheater in Mannheim, der rür Herrn Bernhardt einsvrang, der roeaeft Indisposition absagen mußte. Herr Felmn ist ein Tenorbuffo mit schönen Stimmitteln. Auch als Tarsteller ist er hohen Anforderungen gewachsen, Herr Weber gab den lustigen Tiener mit Auszeichnung. Tie Clarissa sang Irl. Kall en fee, Irl. Büttner war ihre Zofe. trifft er einen zeigt 'er seinen Geschichte. Ter köpf überliefern. spönnen, und so hofft man vielleicht nicht mit Unrecht auf eine Wiederholung des Erfolges von Madame sans Gene. Zestvorftellung im Darmstädter Hofmaler. Darmstadt, 25. November. Tas Hoftheater hatte als Iesworstellung „Tie drei Pintos" von Carl Maria von Weber gewählt. Diese komisch £pcr in drei Akten wurde unter Zugrundelegung des gleichnamigen Textbuclxs von Th. Hell, der hinterlassenen Entwürfe und ausgewählter Manuskripte des Komponisten ausgeführt: der dramatische Teil von Carl von Weber, der (musikalische von Gustav Mahler. Tas luftige Stück spielt in Spanien etwa im 16. Jahrhundert. Ton Pimo ist der Sohn eines reiefan Edelmanns, der um die ihm noch unbekannte Clarissa, Tochter eines vornehmen aber armen Mannes freien soll. Ter Pater Clarissens stimmte zu. schäft. In München ist der a. o. Professor für Poliklinik der Haut und Geschlechtskrankheiten und Tireklor der dermatologischen Poliklinik an der dortigen Universität Tr. niet». Karl >t o v v im 58. Lebensjahre gestorben. - Ter Tübinger fficditS» lelyrer Pros. Tr. jur. Philipp von H e cf wurde zum Vorsitzenden der Sachverständigenkammer für Werke der Literatur für Württemberg, Baden und Hessen ernannt — Professor Schmo Her erklärte in seinem Kolleg am Dienstag auf die wiederholten Begrünungen seitens der Hörer, das; er auch nach seinem iRüdiritt Vorlesungen zu halten gedenke, wenn auch nur kleinere. Er müsse seine .'traft mehr als bisher auf den Schreibtisch konzentrieren, um mit feinen 75 Jahren eine Anzahl Arbeiten, die bisher liegen blieben, vor seinem Tode abzuschließen. ohne daß er den Sohn vorher gesehen hatte. Ton Pinto ist ein Tölpel, der viel ißt und noch mehr trinkt. Als er auf seiner Reise zur unbekannten Schönen in einer Schenke Rast macht, Studenten mit seinem luftigen Tiener Stolz Vor Beginn der Vorstellung brachte Oberbürgermeister Tr. Glässing das Hoch aus den Großherzog aus, und das Orchester spielte die Nationalbvmne. Tas Haus war iaft ausverkauft, und in dieser Iestesslimmung nahm das Publitum das Stuck mit Beifall auf, der aber nicht gerade enthusiastisch war. B. S. — Die Vierhundertjahrfeier der Sixtinischen Kapelle. In diesen Tagen wird in Rom ein stolzes Jubiläum gefeiert: 100 Jahre sind verflossen, seitdem! die nrtunict ? Ma pelle, das unvergleichliche Meisterwerk Michelangelos, von dem Münftler fertiggestellt wurde. Papst Julius II. feierte das Ereignis im Jahre 1512 durch ein großes Prunkbankett, zu dem alle Botsckxifler geladen waren. Der kunstsinnige Papst war von der Malerei Michelangelos begeistert, immer wieder beglückwünschte er den Meister, aber eine Kleinigkeit hatte er doch auszusetzen. Ihm schien, daß an der Deckenbema lang hier und da einige kleine Ilecken von Gold und Ultramarin fehlten,.durch die Einfügung dieser Retouchen würde sich die Wirkung gewiß noch steigern lassen. Er drang in Michelangelo, diese Farbflecken doch noch einzusetzen, ober der Künstler war dazu nicht geneigt und wollte das (fferüft nicht wieder ausschlagen. Er machte geltend, daß diese Kritik nur eine unwichtig^ Kleinigkeit betreffe. Aber der Papst-kam immer wieder daraus zu fpreefren und meinte schließlich, das; die ganze Malerei unter dem Jehl en dieser Tupfen leide und ärmlich wirke. Daraus erwiderte Michelangelo nur die Worte: „Die, die ich dort oben dargestellt habe, waren auch mir arme Leute." Ter Papst mußte sich mit dieser Antwort begnügen. Als dann die Kapelle dem Publikum geöffnet wurde, stürmte ganz Rom den Dau, um das neue Meisterwerk Michelangelos zu sehen, und zeitgenössische Chronisten berichten, daß die Menge der Bewunderer im Angesicht der gewaltigen Malereien vor Staunen und Ehrfurcht stumm wurden. — Alfred Bocks „Ob erwäld er". Die erste Auflage von Alfred Bocks Roman „Die Cberroälber" war in 1 Wochen vergriffen, so daß schon jetzt die zweite Auslage des Buches erfolgte. Der Waffenstillstand. Das weitere Hauptinteresse ist natürlich aus die Waffen» stillstandsvcrliaudlnngen gerichtet. Auch hier schwebt man indessen noch sehr im unklaren, wie weit die Sache gc- dicheu ist und welches die beideuscitigen Absichten finb. Werden die Türken die Vorteile ihrer augenblicklichen Stcl- hing bei Tschataldscha weiter ausuützeu wollen Der Mitarbeiter der ,,Irankf. Ztg", der ]id> in der türkischen Tschataldfcha-Stellung befindet, schickt seinem Blatte aus Eksenos vom 22. d. M. einen Bericht, aus dem folgende Stelle sehr bemerkenswert erscheint: Seit dem Kampfe vom 18. November herrscht N u h e i n der Front, wenn man davon absieht, daß bicifdwercu Geschütze von Zeit zu Zeit einige Schüsse austauschen. Lange ivcrbcn die Bulgeran freilich diese Ruhe nicht aushalten Hinnen. Die ihnen vorgelagerte Stellung der Türken wird mit jedem Tage stärker, und die Verpflegung der bulgarischen Truppen wird mit jedem Tage schwieriger. Thrazien vermag nichts inehr zu liefern, unb der Transport von Lebensmitteln und Munition für Jbic _ angreifende Armee nimmt bei dem Mangel au guten Straßen Wockien in Anspruch. Dazu kommt, daß die Wasserverhältnisse in dem von den Bulgaren befevten Distrikt die deutbar schlechtesten sind. Es bleibt datier für die Bulgaren nichts weiter übrig, als einen neuen Angriff zu versuchen, ober ohne diesen Verzug einen Rückzug anzutreten, der ihnen unter Umständen verhängnisvoll werden könnte. Daß nämlich die Türken in diesem Jallo nachstoßen würden, ist nicht mehr zu bezweifeln. Ihre Verpflegungsbasis liegt nicht mehr, nne vor den Augen von Kirk Kilisse, in Konstantinopel, sondern in der Tschtaldschastellung selbst und gestattet diesmal eine fortgesetzte Verpflegung der Truppen. Je länger der Angriff der Bulgaren sich verzögert, um so zweifelhafter wird fein Ew folg, denn hinter der Tschataldschastellung sammelt sich eine zu- meist aus Asiaten bestehende neue türkische Armee, bereu Truppen, wie ich mich persönlich überzeugte, geradezu daraus brennen, au den Feind geführt zu werben. Dazu kommen heute noch, folgende Meldungen: Sofia, 26. Nov. Nach dem Blatt „Mir" ist in der ersten Unterhandlung der Bevollmächtigten der beiden krieg- führen.den Parteien vor Bucjuek Tsckiekmedje vereinbart worden, dem türkischen und dem bulgarischen Efeneralstab die Festlegung der Demarkationslinie zwischen den beiden Armeen zu überlassen. Die zweite Zusammenkunft soll morgen in einem Waggon in Tschataldscha erfolgen. Konstantinopel, 26. Nov. Tie Rech ts b eist ä n d e der Pforte, R e s ch i d und H e r a n t, die mit der Uuterstützung der türkischen Frie- einjdiläit. _ ____ sich der Student ibn sich selbst zunutze macht. erfährt er, baß Clarissa heimlich einen anberen liebt. Als echter Spanier will er den Glücks träum der beiden verwirklichen. Er selbst verzichtet und gibt dem (beliebten Clarissens den Brief Nun sei er der Ton Pinto. Ter Baker lieft den Brief unb gibt seinen Segen Aber nun kommt der echte Ton Pimo. Alle seine '-Beteuerungen Helsen nichts. Bruder Studio gibt aber doch das Spiel zu erkennen und ist stolz darauf, die schone Clarissa Der Sondeffberickfferstattcr des „Malin" meldet aus Belgrad: Nichts kennzeichnet die ganze Verfassung der Serben besser als die Tatsache, daß sic bereits an 60 000 Mann nach Thrazien gesandt und noch weitere 50000 Mann dorthin senden wollen, und daß sich im Lande selbst gegenwärtig keine lOOOO Mann befinden. Die Serben haben entweder ein unbegrenztes Vertrauen zu der Mäßigung und den Friedensabfichten Lester- reich-Ungarns oder zu dem Beistand Rußlands. Vom Konsul Prohaska. Belgrad, 26. Nov. Nach einem Telegramm auS U e 8 > k ü b ist der österreichisch-ungarische Konsul Prohaska dort e i n g c t r o f f c n unb hatte mit dem öfterreichisch'imgarischeu Konsul Ebl eine Unterredung Seit gestern dürfen die fremden Konsuln in den besetzten Gebieten mit ihren Regierungen durch Chiffretelegramme und versiegelten Briesen korrespondieren. wo man sich schlagen würde. Von militärischer Seite erhalten wir die sol- ynbe sehr interessante Betrachtung: Das voreilig gemeldete Ultimatum Oesterreich-Ungarns m Serbien ist dementiert worden, ebenso (mit vollstem fttfyO das Gerücht von der Mobilmachung der deutschen sarnisonen in Königsberg und Allenstein. Nicht dementiert eher ist die wohl nicht mehr wegzuleugnende Tatsache der Mobilisierung der österreichischen Armeekorps 1, 10 und II zur Sicherung der österreichisch-russischen Grenze. Diese irmeeforpv hätten im Falle ernster Verwicklungen sofort nod) Osten zu marschieren, und damit wäre der Schauplatz eines österreichisch-russisck>en Krieges, den hoffentlich ?n Paris einmal gesehen. Sie liebt einen jungen Revolutionär tu Önern. Als Tallien sie sieht, enoeeft ihre ^chöubeu die :t Liebe mit der Macht der Leidenschaft, er will sie retten, den 1^’6 niedersä lagen unb findet den Ausweg, sie in den «ehr ißfichtigen Geir indem einer Göttin der Wahrheit durch die 3JÜcn von Bordeaux zielten v.i lassen. - er zweite Akt ffihrt Paris in das berühmte Cafe Venus, wo Robewierre, her •fiiot, seinen Tee nimmt. Er weiß schon, bas; -lallicn, 'ixirtav und schöne Fran von Fontenan Pläne gegen ihn schmieden^ aber j sie erscheint, muß auch der „Unbestechliche'' der dw grauen •ul machtet, ben CI.inne und den Zauber von Talliens «vreundui i:cn. Als die Leidensch!ast, Im Pariser Porte Saint-Mart in-Theater rüstet man sich tertit» zu einer Uraufführung, die in der Welt des Theaters mit bbren 1904 unb 1905 zum größten Teil schrieb. > Ter erste Akt spielt in Bordeaux, Madame Tallien, damal- ollet Aus StaSt und Land« tig gefördert toerten. er Bau des Amts e r i cfit s JA getollt find, um die am 5. Februar 1912 vertagte Brüsseler Konferenz zur Revision des afrikanischen Spirituoscnhan dels zu neuem Zusammen treten zu veranlassen'? Der christlichsoziale 9(ba. Behrens stellt zwei Fragen: schaftslebrn, insbesondere die betroffenen Berg unb anderen In buftricarbeitrr durch Feierschichten infolge Waaenuwngets nno Znfnstr, aber auch die kohlen- und koksverbrauryenden 'JScrfe im an der Ost-Anlage ist in Sockelhöhe fertig gestellt. C- den nächsten 'Lochen wird das Kellergeschoß mit Brettern s.W kW Teuf Kto.^ri a) Ist dem Herrn Reichsnm-ler bekannt, dast infolge der uchri . , <„ ... ~ __-r, - .. trbeblid-cn, andauernden Eifenbabnvcrkerisswckungeii bas Wirt- "nd, sind m der nun »u^Ende gebenden Bausat,on kraf- Uni zur Ha den gch «i? sorgfältige dringend, d ^«rkn- Bei L ^vchrckiger kÄchrleiftet wc Ausland. Die italienische Kammer nahm am Dienstag ihre Arbeiten wieder auf. ^Der Ministerpräsident und sämtliche Minister erschienen im Saale, von den Deputierten durch Erheben von den Plätzen, vom Publikum auf den Galerien durch lebhaftes Händeklatschen und Zurufe begrüßt. Giolitti brachte ein Gesetz betreffend die Ratifizierung des Vertrages von Lausanne ein und verlas folgende Wendung: „Der König von Italien und der Kaiser der Otto- m a n e n , geleitet von dem gleichen Wunsche, den Kriegzustand zwischen beiden Ländern aufhören zu lassen, und angesichts der Schwierigkeiten, zu diesem Ziele zu gelangen, wegen der Unmöglichkeit für Italien, das Gesetz vom 25. Februar 1912, wodurcy die Souveränität über Tripolitanien und die Cprenaika aus gesprochen wird, aufzuheben, und die Unmöglichkeit für das Otto- manische Reich, formell diese Souveränität anzuerkennen." Nun folgen Artikel über den Erlas; eines großherrlichen Firmans an die Bewohner Libyens und eines Dekrets des italienischen Königs und die großherrlichen Firmans an die Bewohner der Inseln im Aegäischen Meer, deren Wortlaut in der Anlage beigefügt ist. Eine weitere Anlage enthält den Vertrag von Lausanne, so wie er abgeschlossen und veröffentlicht ist, mit der Verpflichtung der Bevollmächtigten, ihn auch zu unterseidmcn nach dem Erlaß der drei obengenannten Akte. Ferner ift, vor gesehen, daß von beiden Regierungen die gemachten Aufwendungen für die Unterhaltung der Kriegsgefangenen und Geiseln als gegenseitig ausgeglichen angesehen werden sollten. Ter Kammerpräsident hob die große Bedeutung der Kundgebung hervor, i mit der die Kammer die Worte des Ministerpräsidenten entgegengenommen habe. Den edlen Worten Giolittis habe er nichts hinzuzufügen. «Langanhaltcnder, lebhafter Beifall.) Legationsrat a. D. Dr. Bumiller an Cholera gestorben. Die „Frankfurter Zeitung" meldet ans San Stefano: Legationsrat Dr. Bumiller st a r b diese Nacht an Cholera im Grand-Hotel San Stefano trotz der Bemühungen zweier deutschen Aerzte. Legationsrat a. D. Dr. Bumiller ist bekannt aus seiner langjährigen Tätigkeit in Deutsch - Ostafrika, wo er unter Wiß- mami an den Kämpfen gegen die Eingeborenen teilgenommen und I sich in der Verwaltung erfolgreich betätigt hat. Ms er nach Deutschland zurückkehrte, wurden seine kolonialen Erfahrungen, in der Kolonialabteilnng verwertet. Zwei deutsche K r i e g s b e r i ch t e r st a t t e r, die ebenso wie der verstorbene Legationsrat Dr. Bumiller in .San Stefano an Cholera erkrankten, befinden sich bereits I auf dem Wege der Besserung. Reorganisation der russischen Zuchthäuser. a' -qmiam Ara- Hirijm jrit V'fiuvfdritTiit pn ' Mtzch- Üb yo w ;?nbi ■” Nt asgesle ** Tageskalender für Mittwoch, 27. Nov. Stadt« t h e a t e r: „H eima t". Anfang 7 Uhr. Lesehalle-Verein. 2. Von rag im Horfaal des Vhrik Instituts: Prof. Dr. I. Epflein-Irankfurt a. M.: Tie Ausnutzung der Wasferkrä'te. Abends 9 Uhr. Vortrag des Herrn R e i ch c I über Liebe, Ehe und v» fchlechlsleluni (nur für Tarnen). Abends 8*/, Uhr im Jelfenke.lv ♦ •* Des Großherzogs Dank. Aus das Glückwuns«^ Telearamm, das Oberbürgermeister Mecum im Namen da Stadt Gießen an den Grostherzog geschickt hat, ist folgende Antwort eingegangen: „Für die treuen Geburtstags-Gluck- wünsche der Stadt Gießen sage ich herzlichen Dank. Ernü Ludwig." ’• Ordensverleihungen Der Großherzog Hal das Komturkreuz zweiter Klasse des Ludewigsordens dem Generalmajor Hahn, Generaladjutanten des GroßherzoqS, das Ritterkreuz erster Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen dem Marine-Stabszahlmeister a. D. Wilh. Schad, Sekretär der Ordenskanzlei verliehen. •• Titelverleihung. Der Großherz og hat dem Bauasscssor Bauinspektor Herrn. Heyer zu WormS den Charakter als „Emirat" zum 1. Dezember verliehen. •• Th eater-Verein. Die Ausführung der »Wal« küre" von Richard Wagner findet Mittwoch. 4. Dez., statt. Wegen der langen Dauer der Vorstellung ist der Anfang schon um 6 Uhr. Die Kaffenpreise sind, den §rofetn Kosten entsprechend, etwas erhöht. *• Wichtig für Betriebskrankenkassen. Nach einer Kaiser!. Verordnung müssen alle Betriebskrankenkasicn, die nach der Reichsversicherungsordnung fortbeflehen sollen, bis zum Ablauf dieses Jahres einen Antrag auf Zulassung nach der Reichsversicherungsordnung bei den für sie zuständigen Versicherungsämtern einreichen. Wir machen besonders darauf aufmerksam, daß eine behördliche Aufforderung hierzu an die Kassen nicht ergeht. Auch in den Amtsblättern wird feine entsprechende Aufforderung veröffentlicht werden. Dem 91» trag auf Zulassung ist ganz besondere Bedeutung beizumessta, da die Betriebskrankenkassen von Amtßwegen aufgelöst werden, wenn der Antrag nicht rechtzeitig gestellt wird. Der Verband zur Wahrung der Interessen der deutschen Betriebskranlevkafsei' mit dem Sitz in Essen hat seinen Mitgliedern ein Rundschreiben übermittelt, daS alles Nähere enthält. ** K-ommnnalsor st warte. Zur Feier des (*• burtstages des Großherzogs hatten sich heule die Lolal- vereine Gießen und Butzbach des Verbundes Heß Koinmunalforstwartc im Restaurant zum Schipp paß zusammengcsunden. 9tad) Erledigung einiger geschäftlicher Fragen ging man zur Feier über. Im Verlauft derselben gedaclste Forstwart Lotz von Wicseck der Bedeutung des "heutigen Tages und brachte ein .Hoch auf den Großherzog aus. •• Der gestrige Männer-Vortrag deS Herrn Reichel im Felsenkeller über Liebe, Ehe und Geschlechts- leben war sehr gut besucht und die Ausführungen des Vor- , tragenden wurden von den Zuhörern mit großem Jnteresie 1 entgegengenommen. Die ßeir, 27. November 1912. Tic öffentlichen Bauten in unserer Stadt, die in diesem Jahr begonnen worden tzU'L "•Sä ^ahn-, Dill-, Sieg- und anderen IndMtriegebieten durch Mangel । an Zufuhr von Heirswffen auBcrorbentlid) geschädigt werden. Welche Maßnahmen sind getroffen worden und werden getrogen, i um diese Schädigung von Industrie, Gewerbe und Arbitern zu : beseitigen und die Kohlenversorgung auch tn Zukunft ficherzuftetten . Ich begnüge mich mit einer schriftlichen Antwort. b) Ist der Herr Reichskanzler bereit, Auskumt darüber zu geben, welche Maßnahmen getroffen smd und werden, um das infolge der andauernden Verkehrsüberbürdung tm weitdeunwm Induuriegebiet überlastete und übermüdete Euenbahnvenoual zu entlasten, um die Berkelnssicherheil zu sichern und »u erhohen, und ob beabsichttgt ist, das Personal für die Ueberarbert ent,vrerbend zu entschädigen? Ich begnüge mich mit einer fchrntlickfen .urtroort. Außerdem sind zwei Anfragen der Sozialdemokraten über die Teuerung und die auswärtige Lage ern- gegangen. Eine Denkschrift^ über die Ausführung der seit dem Jahre ‘ 187o erlassener: Anleihegesetze ist dem R e i ch s t a g e zai- gegangen. Das gesamte aus Grund des Anceihetredit^ gegebene Schuld kapital betrug am 3<>. September 1912 an 4proz. Schuldverschreibungen 961 592 800 Mk., an 3y2- prozentigen S chul d Vers ch r ei b uu gen 1 9.4 787 200 Trt, an 9proz. Schuldverschreibungen 1 1 45862000 Mk., an 4proz Schatzanweisungen 220 000 00'» Mt., zusamm n 4 80-, l42 000 Mark. Die tatsächliche Verzinsung des gesamten bis 30. September 1912 durch Begebung von Schuldverfckrci- bungen und verzinslichen Sckatzanweisungen realisierten Anleihebetrages stellt sich im Durchschnitt auf 3,59.> Proz. 3um Entwurf über oen Verkehr mit Leuchtol ist dem Reichstage neues städtisches Material über die Gewinnung und Verarbeitung des Rohöles, über ine Aus- und Einfuhr der Erzeugungs- und Bezugsländer, über den Verbrauch an Erdöl und die Preise desselben vorgelegt worden. _ . r 3 Die Vorbereitung für die neuen Handelsverträge. Eine dem Reichstage zugegangene Denkschrift über die Produktionserbebungen des Reichsamts des Innern anläßlich der Vorbereitung für die neuen Handelsverträge entnehmen wir: Die bisherigen Produttionserhe- iungen für die neuen .Handelsverträge sind seit dem Jähre 1907 durchgeführt. Es liegen zurzeit 176 Erhebungen vor, die sich auf zusammen 43 116 Betriebe erstrecken. Tic Erhebungen werden in den nächsten Jahren fortgesetzt >rerben. D«e Erhebungen über die Verhältnisse wichtiger Industriezweige sind im Laufe der Jahre zu einer ftänbigen Einrichtung bevangewachsen, die nicht nur der Reichs- und den übrigen Verwaltungen ein unentbehrliches Hilfsmittel zur Beurteilung der einschlägigen Fragen geworden ist, (andern auch in den beteiligten Kreisen in steigendem Maße Würdigungen und Förderungen erfahren H)at. Die Aufrechterhaltung und Erweiterung der Einrichtung entspricht nicht nur beit bringenden Interessen ber Verwaltung und der beteiligten Erwerbsstände, sondern tragt auch den im Reichstag bei verschiedenen Anlässen hervorgetretenen Wünschen Rechnung. Die probuktionSstatistischen Erhebungen sollest deshalb zu einer bauernden Einrichtung gemacht werden. R eich s t a g s a b g. Forster ck- Am Montag abend ist in Hamburg der sozialdemokratische Reichstagsabgeordnete F ö r st e r, der den Reichstagswahlkreis Reich (ältere Linie) vertrat, gestorben. war Galatafel. Um 3 Uh* 'veranstalteten die ehemaligen fürstlichfürstenbergischen Lande und der Bezirk Donaueschingen einen Trachtenzug durch ben Schloßhof. Der Kaiser, das Brautpaar und die gesamte Hochzeitsgesellschaft sah diesem von dem großen Balkon des Schlosses aus zu. Bauernburschen und Bäuerinnen, mehrere hundert an der Zahl, zogen in ihren eigenartigen Trachten mit Musikkapellen heran und bildeten einen großen Halbkreis auf dem Platze vor dem Schlosse. Orin paar junge Mädchen sprachen Begrützungsverse und überreichten dem Brautpaar ländliche Sträuße. Eine Dorfmusik spielte einen Ländler unb ein paar Dutzenb Paare schwangen sich im Tanz,. Der Fürst bankte ben Landleuten und schloß mit einem begeistert aufgenommenen .Hoch auf den Kaiser, worauf der Zug unter den Klängen des Liedes „Muß i denn, muß i denn" abzog. ' Bald darauf erfolgte die Mreise des jungen Paares nach der Schweiz.________________________________________ Deutsches Reich. Die erste Sitzung des Reichstages nach der fangen Sommerpause bot das bewohnte Bild: sobald die Eröffnungszeremonie vorüber ist, löst sich das Haus in zahllose Gruppen auf, die im Saal, in der Wandelhalle und den anderen Räumen die üblichen Grüße! tauschen und dann die nächstliegenden Fragen erörtern, die das Interesse mehr fesseln, als die trockene Tagesordnung, die meist für die erste Sitzung bereit gehalten wird. So war es auch heute. Vizepräsident Dr. Paasche konnte ein stattlich besetzes Haus willkommen heißen, bas auch noch die Verlesung der Toten liste (Abgg. Bachmeier, Dr. Will, v. Rormann und Förster, sowie der Erbauer des Hauses, Wallot) aufmerksam mitanhörte, dann aber stob alles auseinander, als die Beratung der Bittschriften ein ** Der Kriegerverein Gießen beging am Monta« abend im Vereinslokal die Feier von Großherzogs burtstag. Ter Vorsitzende, Staatsanwalt Trümpert, er öffnete die Versammlung mit einer Ansprache, in der er dm Gefühlen der LiÄe und Verehrung für unseren Landesberrn w* rebten Ausdruck verlieh, inü> mit einem begeistert auf genommenen .Hock scklost. Danach hielt Oberlehrer Sckmvll einen fn ’^clfener !L St hic ^>uvc :J:'infftflltlßll aud) der! wji tzerrn ‘ vjg »faifonfricfl kj-Jr. fnntfütbeu । ** ciftnadj «ün nid) in dicie tMKihÄ®'111 n ei; !H iw ta Ht'j dar /pndjt tunM, ■Ja iib namcnit wflbit betete er .UKÜK-n. Dir T lao Strpadiir , mÄstl ■Snuiping noi ' urfüen nfir ' jjji lic Sluifd I vijctajcitelli ’ ; ■ h> a das Pa! j-MWg emcs ' •zb cufgettcbt itrfr hh'drtften L- fffwafrtaöreif' TraSai '3cnbun< roÄgfcit, Fett, i4 bu Utulnilliing trt mR red't gi 5it Pckewunchrift «Hülm, also ou atnaijme ben N ft 'Sofytung bee U^!N! ufm., domi ct Salti doch btu ültai SW Lüm nach Bett artm. fririrfil iirft iratnlwlb i ictM trägt ts unat, d. h. die wxm auj IS-ritnOuig Hört k bit tun s Apotheken A n hot » r ipn o □T W N Ee das Bestem Rheumatische Hexenschuss. Schmerzen.Reissen In Apoiheken Flasche M 130, Ophma-Fahrräder y *~k p»» «lünertrofleiet 6MC u. hMSArtrl'. • °CTlme w niiene- 30. November, im (£of6 oifmann TOI gieifd)pteife in (Sieben Getreidepreise in RIannhe » in I Weißbrot 2 stg. 62 'tilg., I Schwarzbrot 2 .Kg. 54 Psg an- Rehfelle mgrötzler Auswahl empnehlt billigste Will). Kotzlermaun, Kmerei, KmüeMlS. 768B vi" Ochsen Kälber Schweine Wer Bedarf hat Großherzog- hiberoißSorbeni > n be§ ©roühtTpr orben§ Philipp-1 icifiet a. T. I liehen. oßherzoc, Haiti fr zu WoriÄ t )er verliehen, sühmng in «Del v t Mittwich, 4. i m'lellung \\t to 1 fe fink den ff Schlachtviehpreise in F r a n k i n r l q. 9)L J/, Kg. 92—100 Psg. V 92—96 , , 90-110 . Flei|ch-«Waschbütte« Äleifdimiilbcii .—' - , . . crr.. - «uiFitflitrit 1 27- Nov, €t«H i borlcial be? & M-: Tie Sliiän^ Siebe, ßfc unl; i uhr im 5diak ba§ TIückwiA um im Flamen: ckt hat, ist sol« ®eburt§lafl6.ii zlichen Lank, fe olle Eisenteile am Herd und Ofen mühelos • 50 Kg. Schlachtgewicht 85—102 '/, Ka. Schlachtgw. 85-108 $1. 7* „ Julius Rosenthal A Co. 6738 ftrofborier Str. 115. o-eUUaubluna- Telcvb. Nr. 69. —.30 „• . 1.40 , , Füchse - • ,1 ' Marder, Iltis ilqüc sonst. Felle z.höch'ten Tagespreis. jäirolprciie in Gießen IHärtte. th. «trßcu, 26. Nov Der heutige Rindviehmarkt hatte unter dem gleichzeitig Uattfindenden Biclunarkt in Limburgs zu leiden. Ter Bormortt hatte eine harte An,iebung4krast auSgerstt, fo daß sich aut ihm ein reger handel in Milchvieh ent nudelte, am Mark: ielhft waren 350 Ltstck Großvieh und etwa 7j Kalber, sowie einige Stuft junge Rinder und Euere zuin Derkans gehellt, itttl- und Mastvieh fehlte ganz, ebenso fehlte Milcl'ware tn Innrerer Cualüät, wie sie größere Güter iind 'Milchwirtschaften brauchen, und die letztere Tiergattung war sehr gesucht. Bon, Rhein waren Käufer für fette Rübe am Markt, lonnicn aber ihren Bedarf nicht decken. Der Auftrieb in Kälbern be'iand aus fchwerer Ware, die iüi Frankfurt zu sehr hoben Preisen angekauft wurden. Bezahlt wurden für das Stuck frisch melkende und tragende Kühe (Kanb- refiem 2. Qual. Mk. 40^-460, 3. Qual. Ml. 300—87V, Kalber I. Qual, wurden der Beniner Schlachtgewicht nut Mk. 9b- w, einzelne extra gute Stüde dis Mk. 104 bezahlt. Der Markt war frühzeitig zu Ende. Tie Schlachtpreise für die Geheuer I'ketzger stellen sich augenblicklich: Ochsen Mk. 94—96, Rinder 1 durti. Ptk. 88 - 90, r. Qual. W. «5-87, Kühe 1. Qualität Mk. 80-82, 2. Qual. Alk. 74-76, 3. Qualität Rtk. 70—72, Qälbcr Mk. 92 - 94, Schweine, beste JlcischwaHe, Alk. »v bis 87, leichtere Tiere 'Mk. 85 der Beutner Schlachtgewicht. Unsere Metzger können jetzt gan^ gut mit den Fletschpreisen, autzcr für Sclneinefleisch, etwas und wenn cs 2 Pfg. »varen, ab schlagen, Da die Preise jur Großvieh hcruntergegangen und. ^er Jlbuhlag bei den Rindsmetzgerii wäre berechtigt, als viele von ihnen zurzeit m den Läden Fleisch von erstklassigen fetten Kultat zum bringen und deren Einkaufspreis unter allen tlmNanden im Mry.- .verhallnis zu den für .’KuihileUd) berechneten Preisen steht. Wenn man bedenkt, zu welch Hoheit Preisen btc ,Daute von ^rvschleh verwertet werden, dann rechtscrligt sich erst recht der geforderte Heine Abschlag auf Fleisch, besonders aus das f»genannte ttonlum* Letzte nacbricbteih Die Haltung Deutschlands. Köln, 27. Nov. Bon einer Gesellschaft mären Schritte unternommen worden, von Deutschland einig. Luftschiffenballen, angeblich iür Bulgarien, zu erwerben, ivas in Denen entlchieden abgelehnt wurde. Tie deutsche Regierung beobachtet ,trv u Oltc e u t r a 111 ä t gegenüber den Balkanwirren imb lehnt lebe derung ab, aus der aitr eine Paitcinahme iür dre eine oder andere der streiteiwen Mächte geschlossen werden rrmne. Tie WaffenstillsiandSvethandlnngtn. Kon sta n tin op e l, 27. Nov. Auch in den neuen bul» a arischen Waffenstillstanösbebingungen wird die Ueberqabe von 5Tu tari unb Janina, sowie die Uebernahme der Verpflichtung der Türtei verlangt, feine neuen Truppen aus Anatolien heranzuführen. Der Größenwahn Serbiens und die englische Stimmung. London, 27. Nov. England ist nun endgültig entschlossen, Serbiens Adrtafordcr ungen nicht zu u n le rstützen. Die neueste Forderung des Minuten Präsiden len Paschtsch nach einem 50 Kilometer langen Küstenstrich sonne 100 Quadrattilometer .Hinterland wurden in Wien geradezu als unverschämt tuid als Zeicheir des wachsenden Größenwahns Serbiens angesehen Man ist hier der festen Ueberzeugung, das- Rußland trotz des Kriegslärmes der panslawischen Presse seine friedliche val- tunq nicht auffleben wird - ■; Petersburg, 27 Nov Tas Mißtrauen LLfter- rcüt)S gegen RitßlanL' wird hier mit Fntriguen des Bel» grader' Gesandten von Hartwig in Verbindung gebracht. Sasanow wurde vertraulich verständigt, oasi Oesterreich solange kein Vertrauen zu Rußlands Friedensliebe fassen könne, als -Hartwig den Belgrader Posten emnchme. * Zur Präsidentenwahl in Amerika New York, 27. Nov Nach einer Statistik über He bei der Präsidentenwahl abflCflebenen Stimmen wurden du aeaeben für Wilson 6 157000, fürRoosevelt 392SOW, für T aft 3370000, für Tabs 674 000 unb für Lhaptn 161 000 Stimmen. Weizen 100 Stg. 21.15 — Ob.OO IHf. Roggen 100 -stq. 18.25 — 00.00 'U'k- Xtentt Cagerchronll. Reu tlin gen starb Profesw-r Dr N-prd länger nn Alter tron 56 Jahren, der flmtzcr m -LÜbmflen, später in Gießen das Fock der Trxytihtnrtfdwften wrrral 3n Saarbrücken wurden einer Tarnt, att sie anj der Stadlbauptkasse ihre Steuern bezahlen wollte, von ernem Mamn das Gelb, 100 Mark, entrissen Ed gelang nübt den Tttb teil- 'E^r^BcLmviung der Iiwbuecmbcnnc in Rbeid-t bemLigtr bir Stabt verordnet ennersaunnlung 30000 Mark _ Nis im rrorftbau« t^rün erwäg bei Ae dbenick der «votii- iefretur Schiel ke seine Pistole reinigte, entlud Uth brr Warn Ter ntnfidhrigc einzige Sohn SchielkeS ivnrbc in den -erb gc-* lroffen. Tas Kind war sofort tot. .. Bei der Ervlosion in Waukcgan imb, nxc letzt ltkannt nrirb, 23 Person en umgeko armen. Man fürchtet, daß auch incbrcrv Verletzte nickt wieder aurfxrnimcn werden Der schaden imrb aui 10D0U0 Dollars gesckätzi Das Unglück Li wahrfckeinlich durch ; u- irmsunbunp von Starke i'erursami worden __________ alenkassen. <8etri?b§traiM" ig forfbeilefien ii rag aus Zulalir den für sie zum» achen besonders t» rderung hierzu« iitsblättecn wird!’ it werden. £w*- Sedeutung beijumd ieqen aufgelöst Itroirb. DerW n Betriebskrankcvl: Ritgliebtm ein ?- enthält. Zur Feier .^ sich heute ine VerbaM, touiant zum iguugemrger^- w ViqÄdn^ . fite em hoch $ Vortrag W ? 6he u"b ®*v mit 9“6iro 3 (ffrf Trüinv"'-, jnw^xf fr brrr b'(W 1 E inen. zerzckA ’M 'ofTC 0 legrmEst Llivw'0 Kreis Büdingen. Geiß-Nidda, 25. Nov. hier wurden etwa 108 Morgen fiskalische Aecker öffentlich versteigert, für ;ie ganz außerordentlich l)»ohe Preise bezahl wurden, ^er Quadratmeter kam auf 60 Pfg. durchschnittlrch. Ta gegenwärtig die Feldbereinigung in unserer Gemarkung beginnt, wollte jeder Grundbesitzer gerne noch Land erwerben. Kreis Lauterbach. _l Lauterbach, 26. Nov. Ter hiesige Gemeuide- rat hat die Erhebung einer Filialsteuer für Gewerbetreibende, die im Gemeindebezirl keinen Wohnsitz oder Lauptbetriebssitz haben und Verkaufsstellen oder Lager unterhalten, von denen Waren zum Verkauf abgegeben wcr-- den, nach den von dem Ministerium des Innern vor geschlagenen Sätzen beschlossen. - In der HuNabrik von R und M Wegener verunglückte der Schlosser Rerdt von Blitzenrvd dadurch, daß er beim Hantieren an der T r a n s - Mission von dem Getriebe erfaßt und mehreremal herum geschleudert wurde. Er trug schwere innere Verletzungeti davon. Kreis Schotten. r Glashütten, 25. Nov. Gestern fand im Saale des Gastwirts Reincmer die Vertretcrversammlmm der „Vogelsberger Süngervcrcigung statt. Lehrer JOi ohr, ^ber- Vais gab eine interessante Statistik über die Vertonung, emzelner Lieder bekannt und erntete für seinen Vortrag reichen Bmall. Nach Erledigung der Tagesordnung rourbe Sternberg bei Gedern als Festort Tür das Bundessängerfest 1913 gewählt. Kreis Friedberg. m Bad-Nauheim, 26. Nov. Ter Geueralpäckiter der Großh. Trinkquellen in Bad-Nauheim., Eduard Sdiwidt, hat gegen die Weiterlei tung der Schwalheimer und Bad-Nauheimer Brunnen nach der Stur- und Karlsquelle bei dem Ministerium des Innern Pro t c st erhoben Er besteht darauf, daß die Brunnen ui dem Zustand bleiben, wie es beim Abschluß seines Vertrages mit dem Staate festgelegt mar, da er befürchtet, daß durch die beinribc Dior Kilometer lange Rohrleitung von den Sch wal Herrn er Brunnen die Güte der Wässer beeinflußt nmrbc und da- burrt) sich der Umsatz verrnindert und dem Pachter auch sonstige Schädeti entstehen würden. Kreis Wetzlar. Beste Backzutaten Kuchen-Backerei Adler-Droscrlc. Sc Her* weg 39. Otto Schaaf. Vertrauensvotum für ben Bürgermeister an das Kreisamt l zu senden — Tas Gesuch des Lehrers T-oab nm Instand-1 iepurfl der Waschküche wird genehmifll. — 3ur SettDer- tunfl des hiesigen Stamml«lzes beantragten ,vorbach, Rv^ mer und Gerlach öffentliche Ausschreibung. Es nmrde beschlossen, das .<001 s, nne allsährlich, an Sinunermetfrer Nulm aus der vand zu vergeben. — Der Verkauf von Baugelände an H. Nies wurde genehmigt und als Preis drei , Mark für den Quadratmeter festgesetzt — Als Atli,eher für da - hiesige Elektrizitätswerk wurde H. R:ehm^ bestimmt. — Das Amt eines Wtegemeisters wurde dem (va>el- haltet 5). Schrtpp übertragen — Das Gesuch des tvlny Hüters Erb um BenülUgung einer Remuneratton tvurde als begründet betrachtet und ihm 40 Mk beiurllipl. Der Mannergesangverein Germania veranstaUet am Sonntag, 1. Dezember, in der Linde ein Wohltätigkeitskonzert, dessen Reinertrag dem mesigen Verein „üinderfreund" übenvtesen werden soll. — ^n bei Wtrtickmfl des Herrn Moos VN. entstand gestern abend gegen 11 Uhr im zweiten Stock auf unanfgeklarte Weise ein 3intm erbranb, der durch rasches Etngrenen tm Reime erstickt wurde. Die beiden im Zimmer schlafen- 1c. Rranffttrt a. M., 26. Rov. V e u- un d 6 tr o bm a r ft. Angelaluen waren 10 Wagen Heu, 4 Wagen Stroh. S’ejablt miiroe für reu ',-0-3, 0 Wk., etroh ksiornlangstrolü 2.4n -2.60 Wirrsiroh 0,00—0,00 Mk. Alles für 50 Kilo. Geschält mitiel« magig. Dle Zufuhren waren aus L verhesscu und den fttetlen ^te- bürg und vniiau - Die Marktpreise snr Vieh und Frucht und die Gießener Fleisch» und Broiprcise am 25. November 1912. ____ Mn loli Ä - M ion !'»n S ^ergeben "SN'i 7nter unin?. blf fcbtüft J öulegende« J «ftS (Dornt, h. t Winter also auch n? hen, tommei e allerdings J des inneren l ?er reicht 'Händen i|t. Den Äinber wurden gerettet. f. Langsdors, 26. Ni-ov. Am Totensefte fand am Nachmittag zum ersten Mal ein Gottesdicnst auf dem hiesigen Friedhof statt. Die Gräber warm alte bradj- tia geschmückt. Die Gemeinde begann nnt dem Liede , Jerusalem, du höck'gebaute Stadr'. Nach Gebet und Psalmverlesung sprack) Pfarrer Mahr icber das Wort des Apostels- . Dir aber sind getrost und baden Lust,.daheim zu sein bei dem .Herrn" Eine tiefe Grgriffenhett^grug durch die reiche Gemeinde, als die Namen der -totcii des Jahres verlesen wurden, ^iftunmiger Gesang Der Binder und der Segen des Geistlichen schloß die eindrucksvolle Feier. - kürzlich faßte die Mirdvtmgemnnbeocrtrr* tung den wichtigen Beschluß, einen Fonds zur Grbailung eines evang. Gemeindehauses anzusammeln. -m. Hungen. 26. Aov Zur Feier des Geburtstages des Großherzogs fand auf Einladung des Grieger- Vereins gestern abend in ber ,2raubcfl ein ftoniwecS statt, ftircbenrat Önin er hielt eine Ansprache, die nut einem ans den Großherzog und dessen Gemahlin schloß. Ober- amfericfeier Steinberger wicS darauf hin, daß Hessen stets tapfere Männer besessen habe. Er gedachte zum Schluß der Erstürmung des Schlosses Chambord unb verlas em stlbstversaßtes Gebucht über die Erstürmung von Chambord, das allseitigen Beifall fand. Sein Hoch galt dem Hessenooll unb seiner Treue. Slirdjenrat Harner gebachte noch bet Veteranen. Der Gesangverein .Lleberkranz^ verschönerte die Feier dnrch den Vortrag verschiedener Chöre, die mit gemeinsamen Gesängen abwechselten. 1.20 „ Landkreis Gießen. S. Lollar, 26. Nov. Gemein der atssitzung. ; mvesend mären Bürgermeister Schmidt, Beig^rdneter Ger- !uh, die Gemeinderäte Weber, Erdmann, Rmgleb, ^or- heb, Back, Schupp, Schmitt, Römer und Hofmann, ^or Antritt in die Tagesordnung befaße s'ch die Versammlung ms Anregung des Gemeinderats Sckmpp inac des Gemeinderats Romer gegen den Burgermersver leim Kreisamt wegen verschiedener eigcninachtrger Hand, Iingen des Bürgermeisters. Tre Versammlung beschwy mch Rechtfertigung des Bürgermeisters einstimmig, ein Unseren Anzeigenknnden zur gefälligen Beachtung. Um deii größeren Anzeigen für die Samstagsnmnmer eine sorgfältige Satzausstattung zu sichern, empfreM cs sich dringend, die Aufgabe ein bis Zwer Tage.vorher zu f wirken. Bei der großen Menge der Anzeigen kann nur bei rechtzeitiger Bestellung eine wirkungsvolle Anordnung °2oährleistet werden. Verlag öcs Giehener Anzeiger; — Wetzlar, 26. Nov. Tie Ilnteroffizierschule in Biebrich wird, mie mir schon früher mitteilten, am 1. 9Lpril 1914 nach Wetzlar verlegt. Die Ueberführung der Geräte- ansstattimg der' Äascrue in Biebrich — mit Ausnahme der Wäsche unb Decken, sowie der nicht sperrigen Gerate — soll im winichaftlichen Interesse unterbleiben, ba btc Geräte für öie nach Biebrich zu verlegende Unterotsizier-Dorschule J'il'ch gebraucht werden. Für die Nenbeschammg der Geräte- autzsUittimg für Wetzlar werden im Reichs - Voranschlag 45 000 Mk. gefordert.________ gBettcraitiiübten in Leslen lür Donnerstag, den 28. Nov. 1912: .fltme ivcicntiMic Jienöerung be? :>crrichenöcii 26etters. f.tfiate der ‘Beeern Btc Bndern-f»en Eisenwerke in y Ort® irr u » b*e Gieren d« s O ber hes sis cken k? v banvereins hält Samst— im Smä B [ eine Bersammluna ab, in bet —— - - T u itieOberg inen Vortrag über „Ter Gartenbvden, seme B. feer,na für die tiaTtnianixixhK, seine Scatbcinixg und Vcrbcnc- JjC' hallen wirb Auch Nicktmitglieber, Freunde des Obst- Fx und Gartenliebhaber, frnb willkounnen , Vom Alldeutschen Verband wird uns qnr?r . w:p c, . politische Echo, oas brr gewaltige Balkankmnpf bei uns er- Mi ift merftrnn-bifi leise und »»irr. xie ofnzrose Presse bat, wenn L rCt letzten 20 schrei i nach Lorbeerbtällenl für um er auswärtiges »1 gesucht roerbro mußte, immer wieder aus den img Bf, g unserer Orientpolitik, am die (ikimnnung ber -murren- fc rdschaN yrrütfgreifen rnüssen: nack den Schilderungen der Ufr n von der und von Marschall mußten wir m dem fc i fotxt sein, Deutschland Tmmc unter Umständen die UntentüBinig Zt Trtöd>tigm türtifchcn -deeres in die Waqschale werfen der •Her selbst bat oas 2anb durchzogen und sich am Grabe Laladms K 5d>ut>bcrr des Islams penamit. Und nun liegt die ige (^ilde erschienen. Aber Staatsmänner dürfen die überwältigendsten Beweise für L .■M(x,rfeit erbringen. sie halten feit und treu auf ihrem Posten IK .md dce große Mebrl^it unseres Volles beugt sick ihrer JBn»bcit al Midi die Achseln über die SchwarzsclxNund Chaumniiten. Tie Jtr jmg der Welt ist \u den letzten 20 Jahren in fast immer rascher I)-nbem Tempo i ort geschritten: Deutschland ist bei Seite ge- tat und hat sich mit armseligen Brocken degnngt, die ihm pst Überla,'seit wurden. Mit der Vewrängung der'Lurken aus ov« beginnt eine neue (^iefchi lusepockre. Die volunckr Trag- r der Baicanereignisse läßt sick bente twch nicht uDcnebcn t irtlid) da nock u-inlich nutzlos ist, auf was l1 iigLanbinu. ..and, die sicher ifrre franbe im SviAe haben, letzten Endes ms wollen. Aber jedenfalls bereiten sich Umwälzungen «inner. > feer ''Nachtverhältnisse Europas vor, die unter allen Um< ben für Deutschland von weittragender Bedeutung sein werden, bandelt sich jetzt iür uns bantm, luorbercitet ($u sein und klar en für die Notivendig-keiten zu gynrinnen, die sich aus den Der» ki-benen l^estaltungsmöqliclst'üen für Deutschland ergeben kennen, cg.y ,oii auch der vom Alldeutscheit Verbaitv veranstaltete Vortag des ycrrii Tr. A. Ritter« Main'v über „Teutschland ifr. per ittolfanfneg", der morgen, Donnerstag abend, in Steins faaen statninden wird, beitragen. . •*fflcil)iiQ fb tSsendungen. Tie Reichs «Postv erwaltnn g kiäL-t auch in diesem Fal>r an das Pttblikuin das Ersuchen, nut Hi Deilmachissendungen bald zu beginnen, damit die Paketmcmen d, nicht in den letzten Tagen vor dem Feste zu sehr vum-nmen^ tffir'itfi» Bei den. außerordentlichen An.säArellen des Verkehrs j'k r- nicht tunlich, die gowjlfttiidKU Befvrderuugsfrisken euu,u jiten und namentlich aus weite Gnhcrmingeit eine Gew ihr für i.-ötAcitige Zustellung vor dem Weihnachtsseste zu iibernzbrnen, rm die Palete erst am 22. Dezent der ober twck irater cuigc- ktfrt werden Dir Pakete sind dauechast zu verpacken. Etwaige u dem BerpoclungSstofse vorlnmdene ältere Aufschriften und ri lebe zettel müssen beseitigt ober unkenntlich gemadU werden t c ^cnut’.ung von dünnen Papptasten, scl)wacheu Schachüln, ?aanenkistm nsn ist tm eigenen Interesse der Absender zu vet ; "yu Die Aufschrift der Pakete muß deutlich, vollständig und MLat her gestellt sein Mann die Aufschrift nicht in deutliche, £e1e auf da-- Pal.t selbst gesetzt nxrdcn, so entpuel-It nck d>e ^ tiin-nbung eines Blattes weißen Papiers, das der ganzen placke nofr feft aufgehebt werden must Am zweckinasitgstett unb ge> brKftc Auischi'ften auf meifeem P ..’icr, dagegen bim en Formulare für Poftpaketadressen nickt verwanbt werden. Bei tn Lemwattd nerMdtni Sendungen mit Fleisch und anDeren Gegenständen, bic , fiidttigfcit, 7yctt, Blnt nsw. absetzen, darf bte Aufschrift nicht auf bte Umhüllung geklebt werden. Der Name beS1 Befllmmungs- ms muß reckt aror, unb kräftig gedruckt oder geschneben sein. Tic Paketautickrist nuife sämtliche Angaben der Poftpaketadrene tittbolten, also auch ben Franlooermerk, bei Paketen nut post- r.acbn-ibme ben Betrag der Nachnahme sowie ben tarnen unb die Wohnung de- Absenders, bei Etlpaketen den Vermerk durch <-ill>oten usw., damit im Falle des Verlustes der Postpaketadres'e stii Paket doch dem Empfänger ausgehändigt werden kann. Aus ipi-tai not'' großen Orten ist die Wohnung des Empfängers, auf Meten nach Berlin auch der Postbczirk (6., W., SO. nsw.) an nrbfn Empfehlenswert ist die Anbringung einer Zweiten Arn- itnst innerhalb der Verpa lung. Zur Beschleuiugung des Be weds trägt ei ivesentlich bei, rnenn die Pakete frankiert anfge- liriert d 1) die Mir Frankierung enorderliche.i Marken schon ■Km Absender aus der Pvstpakeladrcsse aufgeNebt werden.. Dte l-rienbunxt mebrerrr Pakete mittels einer Postpakeladresst ist che Zeit oom 12. bts einschließlich 24. Dezember weder un iriwren deutsct>en Berkel;r noch un Verkehr m.t demAusland - c: genommen Argentinien — gestattet. "Nach Argentinien lonnen |ii<£) in dieser- Zeit mehrere, jedoch höäptens drer Pakete, Mit einer c ^stpoketadresse versandt werden. Gcmenuchattliche Elnlieserungs- Iksckieinigungen über mehrere gewöhnlickst Patetr werden ab -cschcn von Sendungen nach 9Irgenanten tn der bezeichneten 3eit nicht ausgestellt. Wir kaufen: , Micttictic bis zii Mk. — .W per L-tuck Kaninfelle zu Mk. —.15 bt5 In witr i^n h>< acheeiHtiUleB $»- Ulptr SUhUtSTte tcmllc «etori in rigtitw Inincwe urnttm Besptka- HlOfl ii»fT untendt Artikel aller Bn den wir fttat« und franko versenden 6ehr.Bel!,6rM137b.SolinL ---e rabHk-VeniBdha«. ■--- Globeline macht tiefschwarz glänzend Verein „Kanada“ für Giessen und Umgegeno c,#/u Voranzeige Gegr. 1899 ipjMcNspißiel Der 1. Direktor: Dr. Fromme. v17/“ höfl. eingeladen. Ter Vorstand. ReöÜtoline 11 'Jtottje JJ etcmjj£ö* nach Ferner als Einlage: Für den Au.fsichtsrat: Am end. und 7745 i zur Vorführung. (a”/u EteSSST* Auch Kinder haben zu diesem Programm Zutritt. .K.} 5 PATZ und außerdem das große Mitglieder frei. Eintritt 20 Pfg. erstklassige neue Programm. Ist ncnqten LOger brinßt nur der für Sudierendc 'Dlf. —.50 IV«/11 Verfaß üon Bütten u-tLocnirtA Anfang 6 Uhr. Ende gegen IO1/, Uhr. Marktplatz 2 Marktplatz 2 i>9761 Jean Arnold. D Hyffhäuser-TechniRuni Frankenhausen Ing.-u.Wedcm.-Abt. Gr.Misch.-L»b. a”/11 Eintrittskarten bei Ernst Challier, Neuenweg 9 (Telephon 6711, und an der Abendkasse. v«/11 aW Die Abonnenten werden ersucht, ihre Karten aXF" baldigst gegen Barzahlung in Empfang zu nehmen finiel Donaersfag, 5. Dez, abends 8' 4 Ohr in Sl.his Saaihau slall Zum Schipkapass Morgen, Donnerstag abend: Mehelsnppe Morgens Wellfleisch mit Kraut Bekanntmachung. Donnerstag, den 5. Dez. 1912, vorm. 10'/0 Uhr, sindet im Nathause zu Allendorf a. Lda. Generalversammlung Lnr-Md $erid)HfiDcreiii9 zu Mndorl 0. ?ho. c. G. m. u. H. statt. — Tagesordnung: 1. Wahl zweier Aufsichtsratsmitglieder 2. Verschiedene Vereinsangelegenheiten. Plockslrasse 12 Joseph Herz, Bankgeschäft Telephon Nr. 304 Glennen Neuen Bttuc 23 Filialen: Lanterbnch i. H., Diez a. d. Lahn. An- und Verkauf, sowie Beleihung von börsengängigen Effekten. Kontokorrent-, Scheck- nnd Depositenverkehr. Diskontierung von Wechseln. Ausstellung von Schecks u. Kreditbriefen auf alle bedeutenderen Platze des In- und Auslandes. Einlösung von Kupons, Dividendenscheinen und gelosten Effekten. Umwechslung ausländischer Noten und Geldsorten. Annahme und Verwaltung von Wertpapieren in offenen Depots. Aufbewahrung geschlossener Depots. Verwaltung von Effekten ohne deren Hinterlegung. Vermietung von Schrankfächern (Safes) verschied. Grösse, auch für kürzere Zeit (Reisedauer etc.), in der Stahlkammer. 5658 Mltaler tti Direkt.: Hermann Stelngoetter Mittwoch, 27. Nov. 1912, abends 7 Uhr: 7. Mittwoch«Abonn - Born Gewöhnliche Preise. GaMtmpiel non Fräul. Niza Bajor vom Deutschen Theater in Berlin Heimat. Schauspiel in^ 4 Elften von Hermann LUdennann. Ende 9'/, Uhr. Freitag, d. 29. Nov. 1912 abcndo n Ubr: 8. Freitag Abonnem. > Borst. Gewöhnliche Preise. (■as-Kplcl non r>ränl. Riza Bajor vom Deutschen Theater in Berlin. öktoSiS uiiö jJlöriflmnt Eine Tragödie in 5 Auszüge» non Friedrich Hebbel. Ende 11 Uhr. Iaru •eeeseew Bahnhofstr. 54. 09750 Bahnhof*tr. 54 27. bis 29. November: Sciite,Mittwoch bis inkl.Freitals das größte Werk seit Bestehen der Kinematographie Schuld und Sühne 2 Akte. Drama von ungeheurer realistischer Wirkung. Escamillo und der Bandwurm tragische Komödie. xx Die Blüten Naturaufnahme. Die kluge Neporterin spannendes Drama in 1 Akt. Fathe-Journal Bilder aus aller Welt. Enttäuschung* hoch dramatisch. Ei ter süchtig* iZz komische Posse. Neben der neuen Engel-Apotheke Allgemeine Rabattmarken. Allgemeine Rabattmarken a,Trn taumvrin Hiessen u. Ilmy. Unsere Mitglieder werden hierdurch zu der am nächsten Sonntag, den 1. Dezember, nachmittags« von 2 bis 5 Ubr, stattfindenden Besichtigung unserer Nen-Anlagen MMereiD Donnerstag, 28. Nov., abends 8 Ubr, im Hotel Schütz Gencralvcriamm lnng nebst Vortrug. Zahlreich. Besuch erwünscht' D”/“)Ter Vorstand., Oefientlicher Vortrag Donnerstag, 28. November, abends sy4 Uhr in Steins Garten: Dr. Alb. Ritter, Mäinz „DeiilscblaiiiloodderllataW Rikolausfcst neranstoltet vom Giefieuer Pröbel-Seminar. 6. Dezember 1912 4V, Ubr in SteinS Garten IKlaviervortrag. II. Cbrntkmd u. Knecht Ruprecht. HL Ter Kinder-Weihnachtötraum. IV. Die Tmlenbuben. Der Kleinen Wetbnachlsmann. VI. Vertellung von Geschenken an alle Kinder bis zu 13 Jahren. Eintrittskarten 1 Mark. Wir bitten, die Karten für Kinder möglichst bis zum 1. Dezember un ^cmtnnTjn Empfang Au nehmen, da für die Borbereitungen die Zahl der Kinder in Betracht kommt. Ter Reinertrag wird zum Betten des Kindergartens verwandt.___________ D" Bahnhofstraste Ecke Schanzenstraste Programm Mittwoch bis Freitag: Teuer erkaufte Liebe (Glänzender Schlager) Drama in 3 Akten. Plockstraste 12. a’7u Plockstratze 12. deute, Mittwoch und morgen Donnerstag Schüler- und Kinder-Vorstellung. Bon 3 bis 5 Uhr: Khritloph Kolumbus, «ie Entdeckung Amerikas Ein treu historisches Bild in 3 Akten. Ferner: Wissenschaftliche Sport- nnd Natur-Ausnahmen Das Domßut. Vornan voon ^K^^AuSknnst ertzeileSi RedStarLmietnAutwnprn, W. Iullmann in Gieße», Grabenstrabe 7. tz. Klippstem in Langidors. Obstbäume Hochstämme, Zwergobst. Beerenobst. ferner Linde«' liochstämme empfiehlt Khr.Pstiffer.^L.^' Schifienberger Weg. IT MttMfichmuwSlmWttbwchaOIt Um unseren 280, meist antz bedürftigen. Kamillen stammenden Kindern auch tu diesem Jahre eine Wem- uachtsbescherring zu bereiten, erbaten wir wieder die Hilfe der freunde unserer Anstalt. ,tie ettitoertetti uno die unterzeichneten Vorttandsmitglrcder und ^bereit. Gaben an Geld und Kleidungsstücken, stoffen u. spielen entgegenzanchmen. Auster diesen rtt niemand bcreck tig», Gaben iür nuierc Anstalt zu erbeben, auch wird keine Sammlerin beauftragt. Ter Vorstand: ^r.^>ustizrat Grünewald, Ltebigstr.21; 7>r.Joh. Haas, Lst-Anl.31; ftr.Rechnungsrat KalbfleilL-Ludwig, r.6; Ar. Buchdruckereibesitzer Kindt, Johannesstr.3, i^r. Geh. Rat Leist, Moltkestr. 32; ^r. Marie Sch man, Selters weg 64; Fr. Apotheker Schmieder, ^djulitr. 1; -vr-Geh. Rat Strahl, Stepbanftr. 1; S^arola Walther, Neuen Bauen 20; Schwester Leuchen Welsch, Diezstr. ^; Pfarr Ausseld, Neallebrer Iann; Psarr. D. Schlosser.ID*7/11 Biograph ' •-Vtr-A rrf-. Liebigshöhe. Donncrmtnc 4 bis 6 Uhr . ** fcffeeKoiizert 2846 Zentner Bdtfedern rerfeufte die rrtze ftabrit mit clcftriidxm Fetuck Gustav Lustig ScrHa S.154, «riajinftr.U-tf. versand ger;«nR»LnLtzme. Ser« Packung tofituirrt äkrentit Umiau'ch oder Röck»cu»uoa aut meint Losttn. Siafrrtigt ^dt, libtrn Psd. M. OJ>5, \JÄ. I 25. Prima yalbbanntn SU L7L bit, bic 4. große oÜMintAmrien-AuWuiig sowie Ausstelluug zur Zuckt, Erhaltung u. Pficge der Kauariru zu vcrwcndciidcn lltcnülicn, Sämereien, Lckuvgeräte ulw. verbunden mit der 12. t'relcn Vercinignng*- AuMstellunc der Kanaricnzucht- nnd Vogelschu<«*erein© Mittel- dcnlschland* mit Prümllerung und Verlosung statt. Eintritt 20 Psg. pro Person. Lose ä üO Pfg. berechtigen zum einmaligen freien Eintritt in bic Ausstellung. Zu zahlreichem Besuche ladet ergebenst ein 7751 _______Der 1 orst and. MeiMcr Verbund, MAMc kiciicir. 6escllschllst für krd- nnb $ölftrtn»iit. 2. Vortrag Donnerstag, den 5. Dezember, SV, Ubr, in der Neuen Aula der Universität Herr Bruno Erler, Oberlehrer, Eharlottenburg Reisen in Mexiko mit Lichtbildern. Jahresbeitrag fiir Mitglieder n. deren Angehörige Mk. 4.50 Eintrittspreis für Nichtmitglieder Mk. 1.50 des Generals <1 , Schauspiel von Urban Gad in 3 Akten. • In der Titelrolle Asta Nielsen Karten sind in derRicker schen Univ.-Buchhandlung u. in der Frees'schen Hosbuckbandlung zu haben. — Mitglieds- und Eintrittskarten find am Eingänge zur Aula vvrznzeigen. Theater-Verein. 1 Opernvorstellung: Mittwoch, den 4.Dezbr. Gastspiel der Grosshorzogl. Hofoper und der Hofmusik. Die Walküre Erster Tag aus der Trilogie: Der Ring des Nibelungen, von Richard Wagner. M die Ist , die ,5 Tie Ursache . tz-r SauPtsak «-ckchrssteigr^ - -Wurzeln do , 0^'1 tfl t/V Z w r?» frtffijiatM hc Ausgaben Sflbt, dann setz „7sje ein, ine, ist die, Eil K-r° ik I"“1 rlnslbranlu c daß der W "i.ftrverkedr cn iariftss^ 7-naen für die 1 r ti. iur Sern . ii^tt bemessen, Wri dae Tifn ■ daß in d gÜrf, ba? sind! hcl während dl r, 'bierdurcli er’ jejer? llcberschii -n^sährung ge rjiB freudig z heMsstellt, Xr'Mnförpcr i «3 sollen, n-o * Millione Mrglich fliii i r ausgei schweren :te«r so gr NiÄchi selbst r.n an Fra In eine segen »Saupien und »lä-en versehlt« r gebrochen 1 5k. 28° ».****, f I I h/2, un9 der De, L- ; . T flaitjcn b-,^-luNN. ramt,, l0Qntri I ;“ 7"C ixr l>' htt"11912 te' ^ ''beim, Ido bi- drllskMMc । l"-:5,did)cn ‘ W k Tie e.fti Mb dort hntcrfri Abgcort .fM, nachdrü In den 2 stM der Nation ilftch nicht auft' Iür die konsl ,lrtf eintreten. m .^'Nletlensw dem Bui ’ Zentrum an, %pnu o^irumxor^i] , Mrumspar^ Wahlen der Dfl] ben ein;( k'-, ‘ '■ hmtidji^i