lusgeeetzt werden. ettemäotel , dass alle Waren Herstellung M einem Jedarf ^ebigeB viertes Blatt Ar. 99 162. Zayrgang Giehener Anzeiger trlcbrtrn ti mtt Ausnahme d«S Eonntoq*. General-Anzeiger für Oberhefjen Dv ^Oleheaer fMriUevblfltter** werden dem „Snjfiflrr* viermal wöchentlich beigelegl, bet „Krrtsblea fflr bei Krell Gießen" jroeimal wöchentlich. Tie „landwlrtlchastllche, Lett- freetr* erscheinen monatlich zweimal. Bedaktron, Ervedilion und Druckerei: Sdnil- straie 7. Erpedttion und Verlag: 6L Redakl»on:s-GK l12. rel.-Adr-AuzelgerLie»en. Samstag, 27. April 1912 Rotanonsbrira und Verlag der Brüblichen Universität- - Buch- und Siemdruckeret. 9L Lange. Dieben. an UNi schnelle Wachs- DonnerStag, [..51 beteiligt werden. ig „Der Astrolog" und vielen Textbildern. , Kos mos, Gesellschaft der Naturfreunde" brandtschen Radieruw Dienstag, Mtillwoch, 1897 . 1899 . 1902 . 1905 . 1908 . Der- Per- Bibelstunde, Wetzsteinstr. 38; Turnstunde, Turnhalle bet Stadtknabenschule; Lese- und Spielabend, Welz- steinstraße 38. Gottesdienst, der StaotNrche. Pfarrer D. Schlosser. Tr. Wegener's Tee wirkt kehr mild, dennoch gründlich und sollte in keiner Familie ieblen. Preis Mark 1.50, in Apo- tbeken erhältlich: wo nicht vorrätig wende man sich an Ferro manganin Gesellschaft, Frankfurt a/M. ttrouvriuzemtr. 55. D6/. tum der Vermögen, Fürst von Henckel-Donners mard auf Neudeck hatte ein Vermögen Verwögen von Mill. Mark . 65 . 85 . 96 . 120 177 r*kffaftcn der Ne-aktion. (Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt^ L. L. liebe, die E n t f e r n u n g d e r B a u in p f t a u z u n q en ben Grenzen des 9tachbarS sagt das hessische AuS'ührungS- 3n Vormittag- 9X Ubr: Einkommen von Mill. Mark 4 5 6 8 12 scheinungcn in einer harmonischen Vorstellungswelt zu ordnen, erleben wir in aller Kürze mit gespanntestem Interesse nochmals mit. Das im besten Sinne populäre Bändchen ist der weitgehendsten Anerkennung sicher nud so geschrieben, daß jedermann sich darnach ein treffendes Bild von der Entwicklung machen kann. vüchertisch. — Dannem ann, Dr. F., Wieunser Weltbild errt- st and. Die Anschauungen vom Altertum bis zur Gegenwart scher den Bau des Kosmos. Mit einem Titelbild nach der Rem- lürdilicbc Nachrichten. Evangelische Gemeinde. Gönn tag, den 28. April, Jubilate: Gäste, besonder- die Neukonfirmierten auS allen Gemeinden stet- herzlich willkommen. firau Berta Krupp von Bohle» fiütft von Henckel-Donnersmarck Freiherr von Goldschmidt-Rothschild Fürst von Uiesl Fürst von Plcs; HaiiS Ulrich Graf von Schafsgotsch-Kovpitz Franz Hilbert Gral Tiele Wincker-Aloschen Kommerzienrat Henschel Thyssen Ernst von Mendelsohn Prinz Hoheulobe-Jngelfingen Besonders bemerkenswert ist dos Vormittags 11 Uhr: Kmderkirche für die AlatthäuSgemeinde. Pfarrer D. Schlosser. Von Sonntag, dem 5. Mai, an nehmen die Frühgotlesdienste 8 Uhr und in Verbindung damit die Christenlehre für die 91eu- gefetz zum Bürgeil'cheii Gesegbuch in Artikel 85, daß Bälune und St>äucber do» mehr als 2 Vieler Höhe nur in einem Abiland von 2 Meter, sofern sie 2 Vieler oder weniger hoch sind, nur in einem Abstand von einem halben Vieler von der wrenze des Nachbar^ grnndstückes gehalten werden. Der Abstand wird von der Mittelachse des Baiimes oder Strauche- bis zlir Grenzlinie gemessen, und zivar an der Stelle, wo der Baum oder Strauch an- dem Boden herau-lrilt. Durch Lokalpolizeiverordnung können andere Absläiide estgesetzk iverben. Der 'JlaciVbar kann nach Art. 86 die Entfernung aller Baume unb Sträucher verlangen, die in einem geringeren Abstand gehalten werben. Diese Vorschriften finden feine Anwendung auf Baume unb Sträucher >n Gärten mit fester Ein- 'liedigung, wenn bie Bäume zn einer Zeit angcvfianzt ivorden find, zu der der Garten nicht an Aecker, Wiesen oder Weinberge grenzt; auf Baume und Sträucher, die beim Ink afltreten deS Oie- seyes «1. Januar 1900) vorhanden sind, sofern ihr Abstand von Dem Nachuargrundslück den bisherigen Gesetzen nicht widerspricht. Danach müssen Sie die ne «gepflanzten Bäume 2 Vieler von der Grenze entfernt hallen. MMViöMiWmbi braucht nicht anszufallen, meine Herren, wenn Sie sich antrewöhnen, HN Wybert-T abletten bei sich zu MM WM MM führen und bei belebter Stimme M M WM oder rauhem Hals davon zu nehmen. ..Es xribt kein besseres Mittel, um die Stimme sofort klar und frisch zu machen.“ Dies ist der Inhalt zahlloser Zeugnisse über die in ihrer Wirkung: unerreichten Wybert-Tabletten, die in allen Apotheken 1 Mark pro Schachtel kosten. fss”/11 Niederlage in Gieeaen : Pelikan-Apotheke, Kreuz 2. wandern und Reifen, Lader und Sommerfrischen. — Bad - Nauheiin, 25. April. Cme Neueinri ch,t u n g, die allseits besonders von Musikfreunden begrüßt werden dürste, ist für die kommende Saison für die SamStagskonzerle i m KonzerthauS geplant: Es handelt sich um die versuchsweise Einführung von Abonnements bei den Sinfonie- unb K ü n sl l e r k o n z e r t e n. Zur Ausgabe gelangen ganze Abonnements (eine Art Passe partouts) für einen bestimmten Platz in Loge, Balkon ober 1. Parkett, und halbe Abonnements. Für die ganzen Abonnements werden 20 Konzerte (12 Sinfonie- und 8 Künsllerkonzerie) garantiert. Tie Preisermäßigung beträgt 33'/» Proz.; die Karten sind übertragbar. Die halben Abonnements für je 10 Konzerte werden in Form von Gutscheinheftchen veransgabt, die übertragbar sind und wahlweise für Sinfonie- und gewöhnliche Kümtlerkonzerte benutzt werden können, bet letzteren mit entsprechendem Zuschlag. Tte Preisermäßigung bei halben Abonnements beträgt 25 Proz — Tie Gutscheine gellen für keinen bestimmten Platz, sondern müssen für jedes Konzert bis zum Konzert- lagabend spätestens 6 Uhr an der Vorverkaufskasse Im Kurhaus gegen eine bestimmte Platzkarte umgelauscht werden Bei besonderen Gelegenheiten kann bas Abonnement au'gehoben oder der Zuschlag dem Künstlerhonorare entsprechend erhöht werden. Nicht unerwähnt soll hierbei bleiben, daß — wenn auch em Recht in dieser Hinsicht nicht eingeräumt werden kann — doch die Gauz- Abounenleu für 1912 Aussicht haben, auch in späteren Jahren ihre Abounementsplätze wieder zu erhalten, vorausgesetzt, daß bie ju- ucichü als Versuch geltenbe Einrichtung sich bewährt unb vom Publikum entsprechend gewürdigt und benutzt wirb. Magenstörungen, Verstopfung. ES ist allgemein anerkannt, daß durch eine mehrwöchentliche Behandlung mit Dr. Wegener's Tee die hartnäckigsten Fälle Die Zahl der Multimillionäre mit einem Jahreseinkommen von mehr als einer Million Marl wuchs in Preußen von 31 im Jahre 1892 auf 57 im Jahre 1905 und auf 145 im Jahre 1911! • Man kann es verstehen, wenn die Zeitschrift „Evangelisch-Sozial" die Zunahme solcher Riesenvermögen ungeheuerlich nennt. Es ist verständlich, wenn daraus scharfe soziale Spannungen hcrvorgehen, und unsere Geaenwart empfindet den Gegensatz z. B. der Wohnungsverhältnissc der Reichsten und Acrmslen bitterer wie zuvor. Solche Ziffern nötigen zu progressiven Steuersätzen und scharfem Kampf gegen die Wohnungsnot, die in den Vordergrund unseres politischen Lebens zu stellen ist. Möchte der vom Reichstag soeben eingesetzte Wohnungsausschuß ein wirksames Eingreifen einletten. Diese . , mögen, wie es 16 Jahre vorher die 122 reichsten fönen Amerikas besahen Aelter sind die großen Vermögen Englands, man schätzt Lord Strathcona auf 500, Lord Westminster auf 320, Lord Monntstephen auf 300, Roth- Stuttgart 1912, ... sFranckhscke Verlagssiandlung). In fesselnder Form unb Sprache schildert Dr. Fr. Tannemann in dem vorliegenden' Bändchen die Entwicklungsgeschichte unseres Weltbildes in populärer DarsNcklung. Das Ringen des Merrschengeistes, die bunte Vielheit der Er- Kuranstalt Hofheim T -------(1 3 Stunde von Frankfürta. M. >. für Erholungsbedürftige, Nerven- und innere Kranke. Sommer und Winter ---------- Prospekte durch ---------- | Dr. M. Schulzc-Kahlcyss, Nervenarzt, ] Neue Patronenhülsen. Die Triebkraft der Handfeuerwaffen hängt ab von dem Drall der Züge des Laufs und der Wirkung der Pulvergase. Hinsichtlich der ersteren läßt sich kaum eine weitere Verbesserung ersinnen: das Pulver hat aber mit bezug auf seine Zusammensetzung in den letzten Jahren manche Wandlung durchgemacht, vom .alten Schwarzpulver zum Nitrat, das wegen seiner langsamen Verbrennungsweise auf das Geschoß nachhaltiger einwirkt und daher eine größere Flugweite des Geschosses hervorbringt. Neuerdings sind nun in militärischen Versuchsstationen Experimente gemacht worden, die bezwecken, eine noch erhöytere Verlangsamung der Explosion des Pulvers zu erzielen, um eine gleichmäßige Wirkung auf das Geschoß bis zum Verlassen des Laufes und eine gesteigerte Mündungsenergie zu erzielen. Man hat hierzu den Pulverraum der Patronenhülse in zwei Abteilungen geteilt, derart, daß die Füllung der ersten sich zunächst entzündet, und erst nach einem Bruchteil von Sekunden die Explosion der zweiten Abteilung erfolgt. Der praktische Erfolg entsprach ganz der theoretischen Berechnung. Flugweite und Durchschlagskraft wurden bedeutend gesteigert, so daß man imstande war, mit den üblichen S^Geschossen Schutzschilde auf 1200 Meter zu durchbohren. Von großer Tragweite dürfte diese Neuerung für die Munition der Feldgeschütze sein, weil sie erlaubt, mit geringeren Pulvermengen die gleichen Ergebnisse zu erzielen wie bisher, bei erheblich geringerer Rohrstärke. Wir wären damit instand gesetzt, den sogenannten reitenden Batterien ein bedeutend leichteres Geschütz mitzugeben, ohne am Kaliber der Einheitsmunition etwas ändern.zu müssen. Was diese Ziffern so schwer machen, ist die Gegenüberstellung des Zustandes der Masse. Bon der 39 145 535 Köpfe zählenden Bevölkerung Preußens waren für 1910 8 199 181 Zensiten mit 16 768154 Angehörigen oder 42,8 Prozent der Bevölkerung steuerfrei, wer! ihr Einkommen weniger als 900 Mark betrug. Außerdem waren wegen großer Kinder- zahl und besonderer wirtschaftlick)er Verhältnisse 606 216 Zensiten freigestellt, die ein Einkommen von über 900 Mark hatten Diese Zensiten gehören zum allergrößten Teile zu den Gruvpen mit einem Einkommen bis zu 1500 Mark. Weiter gehören zu den Steuerpflichtigen der Eintommens- gruppen bis zu 1500 Mark 3937 110 Zensiten, auf die nach oem Durchschnitt 14 173 596, 36 Prozent der Bevölkerung entfallen. Diese Gruppen zusammen, die man zu den Erwerbstätigen mit weniger als 1500 Mark rechnen kann, machen mit ihren Angehörigen 87.5 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Die 111974 Zensiten in Preußen mit den höchsten Einkommen erzielten 3 259 096 750 Mark Einkommen, während das Gesamteinkommen der 2 752497 Zensiten mit 900 bis 1200 Mark nur 2558 Mill. Mark betrug. Tie Zahl der mehrfachen Millionäre, also derer, die mehr als 100000 Mark Jahreseinkommen besaßen, betrug: 1812 19' 5 1910 1659 28-19 3>93 schild auf 300, Lord Areagh auf 280, die Herzöge von De voshire unb von Bedford mit je 200 Mill Mark. Doch sollen alle diese jetzt überflügelt fein durch die Minen Magnaten A Beit, der auf 2000, und I. B. Robinson, der auf 1600 Mill. Mark, aber wohl viel zu hoch eingeschätzt ist. $n Frankreich pflegt man vor allem bte Familie Rothschild zu nennen, deren Vermögen schon 18'8 auf 800 Mill. Mark geschätzt wurde. Die neuen Schätzungen gehen weit auseinander; das Oiesamtvermögen der Familie Rothschild soll' 10 000 Mill. Mark betragen. Bekanntlich hat Frankreich keine durchgreifende Einkommen- und Vermögenssteuer Die amtliche Angabe ermöglicht für Deutschland genauere Feststellung. Im Vergleich zu England und Nord- Amerika zeigen sich erheblich geringere Ziffern auf, für das Iahr 1908 ergeben sich folgende Ziffern: Die reichsten Leute. Zu den Schattenseiten unserer Zeit gehört das gewaltige Wachstum der großen Vermögen Vor allem Nordamerika hat infolge der Trusts gewaltig anschwellende Vermögen zu per zeichnen. Ein Mann, der ben Verkauf eines Massengegenstandes, z. B. Petroleum oder Stahl, in seinen Unternehmungen monopolisiert, kann in wenigen Jahren auf Kosten der Allgemeinheit unermeßliche Reichtümer sammeln. Nach einer schon vor einigen Jahren erschienenen Liste besitzen: konfirmierten ihren Anfang, und zwar am 5. Mai für die Mattbäus- gemeinde und am 12. Mai für die Marknsgeineinde. Tie Ellern und Angehörigen der Neukonfirmierten werden gebeten, sie dazu anzuhalten, und die Lehrherren und Dienstherrschaften, ignen die Zeil dafür freigeben zu wollen. 3n der Zohannertirchc. Vormittags 91/, Uhr: Pfarrer Bechtolsheim« r. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die ^ukasgemeinde. Pfarrer B e ch t o l s h e i m e r. Jeden Mittwoch, nachmittags, .Handarbeitsunterricht und zwar von 2-4 Uhr für die Kinder der ^ukasgemeinde im LukaSkaale, von 4-6 Uhr für die Kinder der Johannesgemeinde tut Johannesfaal. Samstag, den 4. Mai, abends 6 Uhr: Bibelkränzchen für Schüler höherer Lehranstalten im Johannesfaal. Von Sonntag, dein 5. Mai, an nehmen die Frühgottesdienste um 8 Uhr und in Verbindung damit die Chrislenlehre^für die Neu- konfirmierten ihren Anfang, und zwar am 5. Mai für die Lukac- gemeinde und am 12. Mai für die Johannesgemeinde. Die Eltern und Angehörigen der Neukonfirmierten werden gebeten, sie dazu anzuhalten, und bte Lehrherren und Dienstherrschaften, ihnen dir Zeit dafür freigeben zn wollen. Wartborg. Christlicher Verein junger Männer. An jedem Sonntag, abends 6 Uhr: Versammlung und Vortrag, Gemeindehaus Kirchstr. 9; 1. John Rockeieller 2200 Mill. Mark 2. A. varnegie 1009 3. K. W. Banderbilt SCO 4. I. I. Astor 400 5. W. Rockefeller 400 ee 6. (Ä. I. toonlb 400 / _ W. A. (Harfe 400 8. D. D. Mill- 300 9. H. (L find 24) 10. firau Hetty Green 220 ■ 11. George Westinghouse 200 ff 12 Pierpout Morgan 200 ■ zwölf Personen besitzen zusammen ein Vermögen Einkommen Mlll. Mark Mill. Mark 214 17 177 12 107 4 151 7 84 2 5 79 4—5 74 3-5 46 3-4 45 2,6 43 3,27 40 4 Ein knappes Lof erlka .Eil FAHRRÄDER Weltbekannte erstklassige Marke Solideste Konstruktion. Nur bestes Material. Präzisionsarbeit bis in alle Einzelheiten, daher spielend leichter Lauf. Friedr.Krogrnann Bahnhofstrasse 30 d^/, Fernsprecher 401 dazu V, Lot Bohnenkaffee mit 1 Liter kochendem Wasser überbrüht — und Sie haben das delikateste Kaffeegetränk Perlka ist ein reines Naturprodukt, durchaus gesund, ohne Malzgeschmack, hülsenfrei, enorm ausgiebig und billig. Verlangen Sie Perlka bei Ihrem Kaufmann. — 1 Pfund-Pakete 35 Pfg., % Pfund-Pakete 18 Pfg. — Allgemeine Nahrungsmittel-Gesellschaft m. d. H„ Berlin W. 9. 65V1 Jahr alt Nidda. Bekam Für die Zeit vom ein .....um»* ieöerm Dann versuchen Sie • Mit der Kaffeemühle als Schutzmarke «'nem zu billigsten Preisen Eigene Werkstätten Langjährige Garantie A. GKVNEBAVNI 8 Bahnhofstrasse 35 Möbelmagazin Bahnhofstrasse ^5 unentbehrlich geehrte eiin um erg. D üh die -diew Bekanni Tie Arbeiten und ü m llsermaucrn an : ■ngung der Bachstr «jeden werden, Lgtm dieDienslstundend : W von morgens 7 l zamilien-Nachrichten aus anderen Grien. Geburten: Herrn Karl Mannelchmidt zu Amalienhütte €ohn _ , _. . Verlobte: Fräulein Lina Schneider in Schwabenrod mit Moderne Wohnungs-Einrichtungen Komplette Musterzimmer zur Ansicht Einzelne Möbelstücke in guten Qualitäten Dr. Thompson’ Seifenpulver (Schutzmarke Scnwanj eignet sich nicht nur zum Waschen, sondern wird auch vorteilhaft verwendet beim Putzen, Scheuern und Abseiten. Es Ist daher im Haushalt Dr. Dralle’s Birken-Haarwasser sie werden von der Wirkung überrascht sein! Zu haben in Parfümerie-, Drogerie- und Friseurgeschaften, sowie in Apotheken. Preis 1.85 und 3.70. Iss1*/« sacl niVersi(j| wirklich es bleibe sich gleich, ob Sie den bekannten .Franck'* zum Raffer geben oder einen beliebigen andern Zusatz .. . (2), da sind Sie im Irrtum . . . Fragen Sie mal andere Frauen, wie die darüber denken ... Seien Sie versichert, ohne Grund bevorzugt man nicht den .Franck' . • . Annahmestelle in Wieseck bei Anna Klatyik Wwe. Kure- und Wollwaren 13035) Glefiener Straße 126 Geborene: Avril 19. Dem Lademeister Heinrich Adolf Kreutz ein Sohn, Ernst August. Sterbefälle: April 18. Marie Susanne Lehmann, geb. £>ögt, 66 Jahre alt. . Watzendorn-Zteinderg. Geborene: Avril 19. Dem Taglöhner Karl Dallbott -u Steinberg ein Sohn, Karl. wieieck. Aufgebote: April 21. Wilhelm Reuter, Telegraphen arbeitet, mit Elisabethe Rettig in 5ranffurt a. M Geborene: April 15. Gultav Karl Weller em Sohn. — 18. Ludwig Reuter ein Sohn. — 19. Heinrich Krellrng eine Tochter. — 20. Heinrich Bellos eine Tochter. Sterbefälle: April 22. Marl Pausch UI., 40 Jahre alt. — Maria Katharine Eckhardt, geb. Bogel, 62 Jahre alt. — 25 Mayer Löwenstein, 82 Jahre alt. v ein Sohn, Wilhelm. — Dem Hüttenarbeiter oermann Puffer in Launsbach eine Tochter, Erna. — Dem Hüttenarbeiter Friedrich Werner in Wißmar eine Tockter, Elly. Sterbetälle- Avril 18. Anna Margarete Pfaff, geb. Müller, in Launsbach, 53 Jahre alt. - 21. Elisabethe Leib, geb. Abel, in Krofdorf, 66 Jahre alt. Llch. Aufgeboten: Der Reckstsanwalt Karl Walter Großsohann in Memel, Libauer Str. Nr. 37. mit Elisabetbe Margarete Chor Lotte Mer, seither in Lich, jetzt in Tilsit wohnhaft.^ , Eheschließungen: Der i^rsti. Leibiager *-tw Strin^rdt mit Helene Hoßbach, beide wohnhaft in Lick. — Der Gartner Karl Philipp Gilbert- mit Katharine Eise, beide wohnhaft in Licv Geborene: Dem Svenglermeistrr Konrad Heinrich Walz eine Tochter, .vermine. — Dem Maurermeister Friedrich Phrlipp Eise eine Tochter, Marie Katharine. — Dem Eiienbahngehüfen Jakob Friedrich Berghäuser ein Sohn, Heinrich Sterbefälle: Heinrich Reger II., Eisschrankfabrrkant, fier» h.c7'ien bitt i CI r Schach taliti SF-ssi WM ÄW vcrbtmben«'1 £ie gimmerarbei , Wien 1°^ n L'^ unb wird Um ‘ I. Mai d. I" n* " L Tie Verdingung liefbauamt Z'»'" ; -jfboit auf Vordruck kinjiireichen. Im den 27. Apnl Für ben Bau» m Angebote hierzu ft l| sü entsprechender Aufjc pM hen 7. lui II mir, Landgrai-Philix I'Gleichen, woielbst alsd^ | ^eyenwaft der etwa ersch A^ebotsuntertagrn I der hchteüuntz»tchen al WacW 3 P W Dahl unter | behalten. ®ie&en, den 26.1 ier Troßherzoo sowie u.Vei los I Standesamt-nachrichten. Gießen. Aufgebote: Avril 19. Ctto Gehrig, Elektromonteur, mit Margarete Weber, beide in Gießen. — 22. Ludwig Wagner, Hüttenarbeiter in Odenhausen, mit Helene Grölz in Gießen. — Gustav Loos, Landwirt in Unter Schmitten, mit Lina Lchonhals nt Leusel. — Roberr Drescher, Architekt in Gießen, mit Erika von den Bougard in Münster i. W. — Georg Reh, Installateur, mit Elisabethe Aßmann, beide in Gießen. — 23. Dr. Eugen Rau, prüft. Tierarzt in Grünsfeld, mit Hilda -Sophia Karolina Katharina Berger in Bühl. — Willi Dotter, Kaufmann in Gietzen, mit Minna Liebenstein in Mainz. — Wilhelm Ludwig Kapier, Kaufmann, mit .Anna Klara Mangold, beide in Münden. Friedrich Wilhelm Thenhaus, Werkmeister in Grohen-Linden, nut Marie Bocher in Bilfingen - 21. Wilhelm Albohn, Elektro- Monteur in Lollar, mit Elisabeths Sattler in Gießen. — Gerhard Hemstege, Anstreichergehilfe, mit Olga Fuhst, beide in DuiS^ bürg. — Heinrich Schneider, Buchdrucker, mit Marie Lehr, Aide in Gießen. — Karl Speyer, Sergeant und Hoboist, mit Lina Kimmel, beide in Gießen. — 25. Karl Moos, Buchhalter, mit Wilhelmine Thöt, beide in Gießen. — 26. Karl Lohrey, Mechaniker, mit Marie Loth, beide in Gießen. Eheschließungen: April 20. Earl Waay, Kaufmann, mit Agnes Krauße, beide in Gießen. — Earl Duill, Kontorist, mit Margarete Pfaff, beide in Gießen. — Paul Reinewald, Zahnarzt, mit Klothilde Wetter, beide in Gießen. — Heinrich Vogel, Wagenführer in Gießen, mit Helena Pfeiffer in LaunSbach. Geborene: April 12. Dem Metzgermeister Ludwig Martin Karl Vogt eine Tochter, Maria Auguste. — 15. Dem Bäckermeister Wilhelm Christian Löber ein Sohn. — 17 Dem Großh. Kreisbauinspektor Karl Hechler ein Sohn, Rudolf Ludwig. — Dem Kaufmann Salomon Joseph eine Tochter, Ilse. — 18. Dem Kaufmann Heinrich Krevert eine Tochter, Elisabeth Gertrud. — Dem Heizer Friedrich Wilhelm Schupp eine Tochter, Ottilie Katharine. — 19. Dem Gußbestoßer Gustav Heinrich Stiefe eine Tochter, Auguste Ida. — Dem Elektromonteur Johann Philipp Sturm eine Tochter, Anna Johanna. — Dem Bizefeldwebft und Zahlmeisteraspiranten Joseph Eutenauer eine Tochter, Gertrud Wilhelmine Elisabeth. — 20. Dem Installateur Johann Georg • Seiserth eine Tochter, Paula. — 22. Dem Schneider Heinrich Wilhelm Heumann ein Sohn, Heinrich Wilhelm. — 23. Dem Kaufmann August Kübel eine Tochter, Gertrud Anna Klara Sophie. Gestorbene: April 19. Heinrich Wilhelm Karl Völpel, 4 Jahre alt, Walltorstraße 71. — 20. Margarete Haas, geb. Fuldat, 67 Jahre alt, Asterweg 41. — Georg Linde, 1 Jahr alt, Sonnenstraße 31. — Gustav Bräuning, 5 Monate alt, Bruchstraße 12. — 21. Karl Bergmann, Schreinermeister, 69 Jahre alt, Ederstraße 3. — Johannes Dippel, Sattler, 38 Jahre alt, Crednerstraße 46. — Gertrud Lewerenz, 11 Monate alt, Liebig- sttaße 35. — Wilhelmine Margarete Rück, 1 Jahr alt, Licher Straße 59. — 22. Konrad Günther, Bremser i. P. und Schuldiener, 62 Jahre alt, Kirchstraße 16. — 23. Minna Dornseiff, Rentnerin, 69 Jahre alt, Seltersweg 20. Alsfeld. Aufgebote: April 19. Werner Karl Duchardt, Metzger- Meister in Alsfeld, mit Sophie Sprenger in Kirtorf. Eheschließungen: April 20. Karl Heiser I., Schmiedemeister, mit Anna Margarethe Hanauer, beide in Alsfeld. Herrn Karl Tuscbler tu Zell. . Gestorbene: Herr Wilhelm Bartel m BorSdori. — Frau Luise Knab geb. Lcbillmg, in Wott. — Frau Anna Eva Skdä'er, geb Faun, in Piordt. — Fräulein Sophia Schmal > in Ossenheim. - Herr Wilhelm Faber in Bönstadt. — Frau Eli'atete Künvel, geb. Habicht, Herr Wilhelm eebrön, beide in Schlitz. — Frau Elisabele Hotz In Rimbach. — Herr Karl Ltröber aus Darmstadt Gestorben in Zell a. H., Baden,. — Herr Johannes Wagner in Weiftar. — Herr Jakob Hostnann in Nauborn. — Herr I. Beit in Oberndorf. — Frau Fritz Bös Witwe in Dillenburg. — Herr Paleutm Schwarz UI. in Bernshausen. — Frau Eliiabeth Heil- manu, Witwe, geb. Linne, in Marburg. — Herr Ludwig- Niederhäuser in Wetzlar. — Frau Johannttte Hartmann, geb. Haus, in N aun Heun._____________ IZ/Q/TKA RTFN tn jeder beliebigen Schriftart und Kartonsorte, V13!! WH! m.t Zirkdn allgf studentlscfun Vereinigungen liefert zu mäßigen Preisen die BrühTsche Univ -Druckens Kdttnd dieser Zeit t i labrnngö- und Genuß" | - n'fn, sowie chemisch-te wchichungen und Be tiaifl gegeben werden ' Chemisches l für die Provinz 5 Wallta Geborene: April 14. Dem selbständigen Dachdecker Christoph Hill ein Sohn. Otto. — ,19. Dem Fabrikanten Adam Thomae eine Tochter, Annemarie Else Helene Ottilie. Sterbefälle: April 19. Wilhelm Fink aus Lumda, Kr. Gießen, 1 Jahr alt. - 20. Heinrich Greb, Taglöhner, 7o Jahre alt. — 21. Juliane Steuernagel, geb. £om0,_t>0 Jahre alt. — 22. Katharine Heinbuch, geb. Seibert, 41 Jahre alt. Beuern. Eheschließungen: April 21. Heinrich Kumpf, «schreiner, mit Anna Margaretha Otto, beide in Beuern. Bübingen. Geborene: April 17. Dem Kaufmann Ludwig Link ein Sohn, Leonhardt Friedrich Wilhelm Alex. — 19. Dem Weber Georg Kuhl ein Sohn, Karl Ludwig. — 23. Dem stemhauer Reinhard Müller ein Sohn, Walter. Sterbefälle: April 23. Walter Muller, 1 Tag alt. Butzbach. Aufgebote: April 12. Karl Schmidt, Lehrer, wohnhaft in Vöckelsbach, Kreis Heppenheim an der Bergst^ße, mit Margarete Babette Elisabeth- Gerlach, wohrchast in Bubach. Eheschließungen: April 13. Werkmeister Johann Peter Flechsenhar, wohnhaft in Neu-Isenburg, mit Elisabeth Stoll, wohn- haft in Butzbach. ~ , . ., . Geborene- April 8. Dem Hauptmann Heinrich Fritz Ferdinand Wilcke ein Sohn, Hell mut-JuliuS Boto. — 12. Dem LeitungSausseher Adolf Bender ein sohn, August. —21. Dem Schreiner Heinrich Gustav Eduard Thiel, ein Sohn, Karl Sterbefälle: April 22. Karl Thiel, 19 stunden alt. — 23. Christine Braun, geb. Schmidt, 34 Jahre alt. Friedberg. Aufgebote: April 19. Georg Fran- Urbanski, canb. ing in Friedberg, mit Ella Anna Sophie Toni Warnstaedt, in Berlin-WftmerLdorf. — 20. Alfred Rudolf Erich Salhoff, Kaufmann in Darmstadt, mit Karoline Anna Ziegler in Friedberg. — 22 Karl Stock, Ingenieur in Friedberg, mit Erika Maria Paula Heynen in Linnich. — Heinrich Becker, Hüttenarbeiter in Frechenhausen, mit Anna Bernhardt in Ober-EisenhlUlsen. Geborene: April 15. Dem Letter Karl Friedrich Faulstroh eine Tochter, Anna Helene. — 16. Dem Großh. Schloß- qärtner Robert Julius Arno Slanar- ein Sohn, Robert August Willy. — 20. Dem Kaufmann Friedrich Reinhold Frickinger, wohnhaft in Nürnberg, eine Tochter, Ruth. Sterbefälle: April 22. Die Schneiderin Helene Dörr, 17 Jahre alt. Heuchelheim. Geborene: April 20. Dem Bergmann Friedrich Hofmann IV. eine Tochter, Kätchen. Krofborf. a) Standesamt Krofdorf: Gemeinden Kinzenbach, Krofdorf-Gleiberg, Vetzberg. — b) Standesamt Launsbach: Gemeinden Launsbach, Wißmar. Aufgebote: April 23. Wilhelm Dietrich Henkelmann, Hüttenarbeiter, mit Maria Schneider, beide in Wißmar. Geborene: April 17. Dem Taglöhner Friedrich Wilhelm Funk in Krofdorf eine Tochter, Anna Karoline. — 18. Dem Bahnarbeiter Johann Konrad Leinweber in Wißmar eine Tochter, Lina. — 19. Dem Maurer Karl Friedrich Frey in Witzmar TTTTTTTTTTTTWr ttttytt tonknrrej ti a ■ PROMPTL*JEDIENUNG TADELLOSE AUSFUHR Gebr. Strauss Keller als Geschenk 19 Postkarten |9Ö \u von Mk. Ian 12 to, Glanz 1.80 | 12 Metis, Glanz 4.80 19 Visite» 950 ID für Kinder M. U an Matt 4 — KZI!» Braubach. V7. Walltorstraße 81. D */, Bekanntmachnng Karl Stückrath, Möbelfabrik D »/« 3 Simmet nut Mk. 877.50 Ansnahme-Tane Hechler. B*7< von Samstag, den 27. April den 4. Mai ngen meines Unternehmens. 8120 Heuchelheim ♦ Achtung I 3116 bo Dieser Rohtstuhl tostet Mk. 3.öO Vermieten von Maschinen mit Anrechnung der Miete bei Kaut Franz Vogt A Co., Goethesträsse 32 Waschkommoden Mk. 84.50 ison’s Iver Gleiche Geschäfte In Friedberg, Darm«tastau Anna tzva kchä'er, ophia Scbwal» In Cfienbemu . - Frau Üli'abete Kirnvel, beibe In Lcklih. - Rrau Ratl etröber aus Tarmliabl Herr Johannes Ljaaiier In 9loitborn. - Herr I. fielt in ive in TlÜenburfl. - Herr en, - Frau öliiabeth heil- rq. - Herr Ludivi» 9litber- leite Haitmann, geb. Haus, In erhalt bei jeder Aufnahme ’ I flFl Al* «Ine Vergrößerung »cinee ■■(•*■ eigenen Bildes 30x96 cm W vUVi --- mit Karton --- als Geschenk Pitch Müfttn ’M' Meine Möbel-Abteilung bietet Ihnen die größten Vorteile. Verkauf auf bequeme Teilzahlung ober gegen sofortige Barzahlung. Billiger wie in jedem Kassageschäft nur bei 3. Bffmann Bahnhofstraße 29 Größtes Geschäftshaus dieser Art LberbeffenS. Versand biS in die entlegensten Dörfer. BT' Extra-Versand Abteilung, Telcvbon 510. -M Nebeneingang für Sunden, die auf Teilzahlung kaufen, Torbogen Bahnhofstraße 29 Prachttataloge gratis und franko. Matt 8.- --------17Cur OGZ2Zz7?-.....-........'• kandierterJlorn~ftaßer* in CFriginafpa&efen mit dem Hamen: ß iiWSHb t MAGGI" Bouillonwürfel der beste!® h ————g Würfel 20 Pfg., einzelne Würfel 5 Pfg. ^Z9 V-------- x|SjeV'ier Schreibmaschine Kaffee köstlichem Geschmack von die Gesundheit fördert das Mäusburg 7, D«/s die Braut-Ausstattungen | mit 2 Geschwindigkaten in Verbadung mit.freüaMf u Innenbreme UcberajUidubcu] Neustadt 8 Pit-Girsskn flr. 8 (frftung 1772) frankfurter Str. 151 Telephon 87 Lklrphon 181 eiere \ Deutscher j Cognac tiroeee Auswahl Solide Preiwe A. Kilbinger, Seltersweg 1 Ptt-Giksskn flr. 12 (fkanbplafi 1775) 12 Plt-Girsskn Sir 18 (ßrltrraberg 1840) 10 BRÜSSEL 1910 GRAND PRIX Liggrrkn-Import und Verlsnd „ 50 „ 50 „ 50 , 5.75 , 4.75 , 3.75 Erstklassiges Präzisionsfabrikat Ober 75000 Exemplare im Gebrauch. Zahlreiche Spezial-Modelle für jegliche Schreibarbeit — Einfache Handhabung. Unverbindliche Vorführung jederzeit Illustrierte Preisverzeichnisse gratis und franko Musikalien - Handlung und -Leih-Anstalt Spezialität: Billige Aufgaben, v" vorm. Ph. Wagner 4 Porzellanhaus Telephon 484 Z«• •. .eTeTeT*T»TeT*T»T*Te. »TeTeTgTeTeTaT^TeTeTeT•• • .eT*. »Te-eTeTe-eTe.e.e,»Te -eTe.e.eTeTeTeTeTe• ». ••= WWW ■ ■ das selbsttätigeWöScbIT) iftel = nicht teurer ist als Fruchtkaffee! Verlangen Sie Gratisproben und Broschüre von der Fabrik WERNER BREUER, Rodenkirchen-Cöln. a*5iä8. Ernst Challier (Rudolphs Nachf.) GIESSEN Spezialgeschäft f. Musikwaren all. Art Jrötr lallte dielt Marken versuchen Lkachten Sie meine Schaukenlter • In sämtlichen VerKaufsltellea erhältlich Heinrich Noll, Giessen Papierhandlung Spezialgeschäft für ßureau-ßedarf aus französischen Weinen Hervorragendes Erzeugniss der Cognacbrennerei: Landauer & Macholl Heilbronn. Nur echt mit der Hammer-Schutzmarke Überall erhältlich. Netz üouzert. macfit Jaffee fein Kaffee bereitet mit Werner Breuer (I Lot Kaffee u. I Messerspitze Werner Breuer) gibt ein Edelgetränk von wunderbarer Farbe sowie Geschenkartikel aller Art kaufen Sie gut und billig bei Löwer ÄBechstein Lignit-Flamni-NMyltn Von 30 Ztr. an frei vorS HauS geliefert pro Ztr. 70 Pfg. Einzelne Zentner........90 Pfg. Einzelne Zentner (Proben) 75 Pfg. Gebrüder Kahl Trockenes, kurzgeschnttteneS Abfallholz (Schwartenl zum Feueran machen liefert, von 5 Ztr. art für Mk. 1.15 pro Ztr. frei ans Hauö. (228 B. Nuhn, Lollar. gibt schöne fette Lauge, ist frei von minderwertigen Beimischungen, insbesondere von Chlor und sonstigen scharfen Stoffen, deshalb g garantiert unschädlich. ■ Billig im Gebrauch! Erhältlich nur in Original-Paketen, niemals lose. HENKEL & Co.. DÜSSELDORF. roi«inin Febrikenleo eück der ellbeliebten Originalabfüllung m Grohherzogl. heff. Wmbaiidmiille 1909er Bodenheimer Hoch pro Flasche Mt. 2 — 1909er Oppenheimer Steig pro Flasche Mt. 2.10 empfiehlt 2990 A Frankfurter Str. 11 ■ AtlSterlltZ Telephon 365. K- ittuS fut da- Ä ML: ÄW S.Lvkb imd Vk^lsnd Jede Steiäun überwindet — ■ Doppel-Torpedo S«Dn“?i Ivötbenzl' SKS .ssr Ät w ”"1* toll- ^"gM Vs vormittags 9 Kaffee Surrogat AUTOMOBILE Weltbekannte erstklassige Marke Solideste Konstruktion. Nur bestes Material. Präzisionsarbeit bis In alle Eiuzelheiteu. Sparsam im Gebrauch. Friedr. Krogmann Bahnhofstrasse 30 Di«/« Fernsprecher 401 Kinderwagen Alleinverkauf der Brennabor-Kinderwagen. (2897 Fein lackierter Holztafelwagen mit GummirÄdern und Sortiment hervorragend milder, aromatischer Sumatra-Ligarrrn höchste Leistung der Jfabrihation, bevorzugte LualitätsmarKen plt-Girsskn Jflr. 15 (Jfflarhtplan 1820) 15 pfg., in fiifttn o. 50 St. = MK. 7.25 M-Giessen Gel. gelch. fk. 149794 von Mk. 32«— an BREMNAB08 Ferner: englische Liege-Wagen mit Verdeck und Ledertuchausschlag von Mk. 15.— an Klapp - teilten mit Gummirädern v. H. 12.50 an Klnppfahmtühlchen vollständig mit einem Druck zusammenlegbar v. H. 26.25 an Hälfte Kaffee erspart und im Gebrauch as11/, Tie heutige ffluloi) U to S. Mgusl •iimaiion an w» ,i eiben Worten m 2 die volle Wah Wahrheit: unfere ganze Armee der llnerfchrockenhei ohne llebertreibung1 hcü über den Ausg nach Berlin" erst iü schen Truppen.. Tie sranMchei nichts verges,en. Ui 1870 jetzt erneut a über den Aufstau noch amtlich zu len zösische Garnison in graphischen Leitung! spater versichert, ga Äugel bei aanz at jetzt noch arbeiten i öet französischen Rk mit einem einer bk Äarmnachrichten ai leit zu vertuschen, zojen, wie jede schli ivcise beijubringen. de- Gesandten Reg .'ereiev der Truppen Teiles des Soldes bi und daß die Truppt Disziplin gezeigt h> vorhin erwähnte B zosen, haben wir eu Lie wirkliche S cuS. Nicht amtlich« stammende Nachrich unter den Kanonen rungszusland herrsä vcn Rvrdwejtdi Anne Trhedui Aw datz der xM fltblid) wider feine' gestellt habe, um I zu verkünden. Ei £firin, daß die jl «-attik anwendeu, der Icherisischen T: bnge ausposaunen ""Siueniilamut! .. $« iw di- fr der Ausr «•hi, zum öta «-Mmchrichtnich W jnnaiwn au»“ m ä *1 leinen älteren1 SM« sich nicht' ^gradieren lassen n bä' a «-rn-uni wurden ( TURIN I9U GRAND PRIX M5Ä 41