162. Jahrgang Zweites Blatt Nr. UZ E^chemt liglich mit Ausnahme be5 Sonntags. Tanz Bahnhofutr.. Kleine Preise! nter u» band EijsZH Heer und Flotte. Tie Fliegertruppe wird vom 1. Cftober d. I. an ncuformiert werden Sie beftcbt jetzt aus 112 Mann und wird aufgefüllt auf 3O(> Mannschaften. Tas Offizierkorps besteht aus 22 Offizieren und 5 Beamten. Die Mannschaften der Stetyt- und Versuchs anstatt für das Militär-Flugwesen, die bekanntlich eingeht, bilden den Stamm der neuen Fliegertruppe. !?'6 die Sei? ,%?*•! J ^°ür ni», - In der Hauptre. i Frl.HennyPmtL u helfen Kirche und Schule. Fine ernste Erkrankung deS Kardinals Fischer. Die „Kölnische Volkszeitung" meldet aus Neuenahr: I« dem Befinden des Kardinals Dr. Fischer, der feit voriger Woche hier im Kloster Mariahilf zur Erholung weilt, ist unerwartet eine bedenkliche Verschlimmerung cingetreten, so daß er am seinen Wunsch heute früh mit den heiligen Sterbesakramenten versehen worden ist. Ein Karfunkel, der sich am Kopf gebildet hatte, machte einen operativen Eingriff nötig, der gestern durch Tanitätsrat Dr. Brohl vorgenommcn wurde, ^as vorhandene, wenn auch nicht hohe Fieber lätzt bei dem groben Schwachczustand das Schlimmste befürchten. ' b-i Lich, Massen- teils < 1 Kunstchöre. läute entlang ist auch vier die Mücken plage »ehr grob. 1« nach den allcrneucsten Berichten die Sctüaslosigkeit das Fähe-Hochland überschrinen hat und auch hier die Flubtäuic entlang nach Norden vordringen soll, scheinen hie Berichte recht zu baden, die da- Vorkornnun der Glostina palpalcs in diesen (legend - haupten. Auch scheint die Tarfache, daß die im Oberläufe des Logone und des Vende wohnenden Stämme der Mbum, Lakka, ^ara und Mbo> ft ine Viehzucht treiben, obwohl sie mit den nördlichen Viehzuclggebieten in enger Verbindung leben und ihr Land gute Weide bietet, dafür zu sprechen, dab auch die Glossina morfitans hier verbreitet ist." M Waldes ab." lieber den südlichen der Verden sogenannten Kongozipfel heißt es: . ., v v . „Tie wenigen Berichte darüber sind sich darin einig, da» der Kegensall ziemlich gleichmäßig während des ganzen Jahres an- dauert Tie Regen sind dabei aber nicht besonders heftig, so das; tic Niederschlagsmenge nicht groß sein wird. Der.Himmel ist falt iiinner bedeckt. Die Reisenden sprecl>en alle von der Lchwierrg- jcit, in diesem Gebiete astronomisdic Messungen zu machen, da durch diese immerwährende Bedeckung Himmelsbeobachtungen picht möglich seien. Tie Temperatur ist während des ganzen Fahr.» gleich und saft olme Tagcsschwankungen. Fast u n erträglich wird sie dadurch, daß die L u f t b i s z u r s a t ti - gUNg mit Wasserdampf a n g c f ü 111 i ft. Dazu ist die Mücken plage nirgends in Attika so grob wie kn er xie gewöhnlich n lrapischeii Kranlheiten treten, in diesem Gebiete tn besonders schwerer Fonn aus: auch die Schlafkrankheit ist hier sehr verbreitet. Der dauernde Anscnthalt von Weinen in diesem Gebien' wird von Kennern des Landes für unmöglich ge- ialteu: sogar ein nur vorübergehender Aufenthalt von wenigen Monaten wird als geradezu mörderisch bezeichnet. Die Bevölkentng dieses Gebietes zerfällt tn eine Anzahl von Völkerschaften, über die noch wenig bekannt ift Ganz verschieden von ihnen sind die hier noch Itärker DorbanDenen Pygmäenstämme, die sich als Unterschicht über das ganze Gebiet auvbreiten. Sie kommen auch andenvärls im mrilatmchen Ur- walde noch vor: aber nirgends so zahlreich und rein erhalten wie hier. Sie leben mit den genannten höheiitelxmden^olker schäften in einer eigentümlichen Berührung; nickst als Sklaven, sondern als eine Art freiwillige hörige." starke Rückgang der Deutschsprachigen Galiziens erklärt sich aus der massenhaften hin übers chwcn hing des^galtzijckwn Judentums zur polnifdren Umgangssprache Das bäuerliche Deutschtum Galiziens hat gewonnen. Die slowenische Sprache hat in Kärnten an Gebiet verloren. Tie „Gfthenir Satnilienblätler" werden dem .Anzeiger^ viermal wöchentlich beigelegt, daS „Kreiiblatt für den Kreis Gieren" zweimal wöchentlich. Tie „Landwirtschaftlichen Sell- freien" erscheinen monatlich zweimal. ies Ibleinen gebot iterl.2? ■ter l# K Co. ^ereini^ Die IDirren in öer Türkei. Das Ansehen des jungen BerfassungsstaateS hat in der : letzten Zeit sehr gelitten. War man von dem tapferen 1 Widerstand der Türken und Araber in Tripolis bewunderungsvoll überrascht, so berührte es doch wieder recht kläglich, daß die italienischen Torpedoboote bei ihrer Gin* fahrt in die Dardanellen gänzlich unversehrt davongekom- men sind. Die Türken haben zwar viel ^.*hinition dabei verschossen, aber bas genaue Zielen schien ihnen abzugehen. Das kann das Ansehen der türkischen Offiziere, die jetzt so viel Politik machen, nicht lieben Aus ihr Verlangen hat jetzt der Ministerral am gestrigen Montag beschlossen, die Kammer a u f z u l ö s e n. Auch die anfänglich einer Auf- löfung widerstrebenden Mitglieder schlossen sich später an Tie Auslösung soll in dieser Woche zur Ausführung gelangen. Die Offiziere haben den Miniooch als den letzten Termin der Kammerauflösung bezeichnet. Ter Widerstand der Kammer. Konstantinopel, 29. Juli Das Präsidium bringt in der Kammer eine Anzahl von Telegrammen der Bürgermeister und Notabelu Lldriauopels, Koniah, Brussa, Dedeagatsch und Adalia zur Kenntnis Tre T e l c g r a m nie wenden sich lebhaft gegen die Umtriebe d e r der Liga an gehörenden Offiziere, besonders gegen die Forderung nach Auflösung der Kammer, welche ein Eingriff in die Verfassung und die Rechte des Sultans sei. Tie Adrianopeler erklären in einem Telegramm, sie seien bereit, diese Leute zu vernichten. In der Dejiesckst? heißt es, wenn die Offiziere wahrhaft Retter seien, müßten sie an die Grenze von Tripolis gehen. Alle diese Kundgebungen wurden mit lebhaftem Beifall ausgenommen Konstantinope l, 29. Juli. Die militärische und zivile D e p e s ch e n z e n s u r ist aufgehoben worden. Der Führer der albanischen Mission Jnbrahim Pascha ist abgereist. Vorwürfe über die Behandlung einer gefangenen italienijchen Familie. Rom, 29. Juli. Die „Tribuna" erhält aus Lucea von der Familie des Ingenieurs Sforza, der mit der mineralogischen italienischen Expedition in Tripolis von den Türken gefangen genommen worden war, die Nachricht, daß der Familie des Ingenieurs durch Vermittelung des deutschen Konsuls in Tunis und den Gefangenen ein P a k e t K l e i d e r und 2300Francs geschickt wurden. Während die Kleider den Gefangenen abgeliefert wurden, beyielt der türkische Kommandeur das Geld zurück. Er hat den Gefangenen nur kleine Beiträge zukominen lassen. Die Mitglieder der Expedition werden in dem Schlosse in Tefren, das sehr schlechtes Klima hat, bei mangelhafter Ernährung gegen das Völkerrecht gefangen gehalten. Beschießung des türkis! en Lagers b-i Hodeida. Massaua, 29. Juli. (Agcnzia Stefans.) Gestern bombardierten zwei italienische Kriegsschiffe das f e i n d li ch e Lager und die um dasselbe liegenden befestigten Schanzen nördlich von Hodeida. Die am nördlichsten gelegene Schanze wurde zerstört, die mitt- ! (cre Schanze in Brand geschossen Die dort lagernden Muni i lionsvorräte erplodierten. Das feindliche Lager wurde mit gut gezielten Schüssen aus einer Entfernung bis zu i achttausend Metern aufs wirkiamsle beschoßen Ein Schuß verursachte die Explosion eines anderen Pulverlagers. In ' der Stadt selbst und im Petroleumlager wurde kein Scha- den an gerichtet. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- (trabe 7. Expedition und Vertag: 51. Redaknon:e^A112. Tel.-Adi,An,eigerviestem 8 Uhr an, gÜter-Balinhos ichgurke« PI«' «" 10 Stillt 20 O ifrissen ma, igJVttö Meßen lassen. ;r,, Nord-Anlage itroeiie webt auch in diesem Gfelncte der in Att-Kamerun und Togo bekannte Harmakan, ein heftiger Nordwind, der bi.-r osk wochenlang anbtuiert. Er kommt mit grotst'r Kratt über die ausgetrocknete Slcvrx- und Jubrt den gcrurcksteten und alles burMiingcubcn and der -Sahara mit sickr ^3?!^ ist dann bi. _ onne verhüllt, so da» IN ^r, .^ctI- 1 Stürm, die Tagestemperoturen nickst über 2o Grab binauegcNn Die gesundheitlichen Ve^ältmye bu.es Gchins ennmechen den in der gleichen Breite liegenden Bezirken Alt-Kameruns und iind aus rhalö der eigentlichen lieber,ckstvemmungs^ebiete und -Zeiten besser als in den bisher beiprochenen ^eilen Neu- Kameruns In den heißen Monaten, in welch.n die Nachte eine Abkühlung bringen, also Dezember bis ytiniar emo-ieblt « ,ich Reifen in der Nachtzeit auszuführen Wahrend im pudert dtc ^Feuchtigkeit und die Mücken das Klima stellenweise schwer er träglid) machen, ist es im Norden der tponncrtbraiti). ~tc tfiufc6 Born Ostgebiet chetßt e»: „Tic gesundheitlickst Beurteilung dieses Gebietes wird aber weniger durch diese allgemeinen klimatischen Voraussetzungen bc- ftimml. als durch die Tatsache, daß das ganze Stromgebiet des Sanga und des llbgngi von der ^chlaftran kheit burmieumt und als der Herb zu betrachten ist, von dem aus sich die Krant- beit auch nach Alt Kamerun verbreitet hat. Ucberall konnnt im Sangamiiteliause und im Oberlaufe im Norden bis über Karnot hinau > di Glossin apalpalis vor, die hier die günstigsten ^ebens- bedingungen b blltltiffe in dem neuerworbenen irongogebiet heraus Tic Schrift ist betitelt „Veröffentlichungen des Reichskolonial- Imls Nr. 4 Neu-Kamerun. Das von Frankreich an Deutschland im Ablommen vom 1 November 1911 ab- .ctretene Gebiet, beschrieben auf Grund der bisher vor- i egen den Mitteilungen von Dr Karl Ritter" Ucbcr die tatürlichen Verhältnisse des Südgebietes ent- riehmen wir folgeiidc Stellen: „Tie Lebensbedingungen sind fiimatiid) hier im allgemeinen dieselben, wie in allen anderen westasrikaniichen Urwaldländern. u II a II e n c b m macht si b "•uwhali der Luft geltend, der meist den Grao einer vollitäu- jiarii Sättigung erreicht: erträglicher ist der Aujenthalt aus den -»denen Hochflächen. Hier ist in den Nächten eine wohltuende imrlbar Auch sind die S i , chflieg, n, i , || 2u,upigehieten des Jwindo und in den Niederungen des Ekaba und des Uaga sehr lästig sind, in den höheren Lagen seltener, '■'iimpilieber, (Vallen und Leberasjektionen sind selten: Beriberi kam im Jahre 1909 zur Beobachtung, dagegen richten die P o ck e n unter den Eingeborenen große Verwüstungen au, auch Lepra und Geschlechtskrankheiten sind sehr verbreitet^ Von grösster Bedeutung ist, daß in diesem Gebiete die S ch l a p krankheit in den letzten Jahren Fortschritte in westlick>er Istichmng gcmad,t ljat. Zur Beläinpiung der Krankheit ist in diesem Gebiete bisher noch nichts gesck>ehen. Ti.- Vegetation des Gebietes tvird bestimmt durch seine Zn ^ Hörigkeit zur Urwaldzone. Wenn der Urwald auch nicht an allen Stellen gleiche Dichtigkeit und Zusammensetzung mgt — auf bei wird er von licksterem Hochwald oder dickstem Busckie, int ^windosnmpjgebiete von Bambus upd Rotangbeständen abgelöst ' so ist doch das Land vom Sanga bis zur spanischen Grenze ununterbrochen mit Wald bedeckt. Bon der Ngoky- unga Ecke, die vorwiegend mit-Buschwald bedeckt ist, zieht sich . rechten Ufer des Ngoko auMBärtd der Urwald hin, bei g gen longo zu immer mehr an Ueppigkeit zunimmt und in dem alle Artcn von KautschuNia n e u in großen Mengen vorkommen Tiefe Bestände sind bei der stier nicht besonders bubten Bevvlke -unn noch unberührt. Die nach Süden zu aussteigenden Höhen, -luuso die westlich von Dongo sind mit Hochwald bedeckt, und^ stier in die Kautschulliane seltener, dasür die Kickxia elastiea hausiger lüste Gebiete werden übereinstimmend in allen Berichten als Die sautschn kreich sten in ganz Französisck> Aeguatorial-Asrcka bezeichnet. Das daran sich anickckießende, iwit nach Süden reichende Eumpsgebiet des Karagua und meiicr des Jwindo ist mit biduem Busche bedeckt, in dem die Kantschukttanen in besonders grasten engen Vorkommen, besonders bei Niam am Oberlause des Kara fua ‘ Writer westlich im Knie des Jwindo zeigt sich zunächst nieder sehr dickster Hochwald mit großen noch unberührten Kaut ‘dmfbeftfliibtn Je weiter man von hier ab zur spanischen Grenze •jnb südlich zum Woleu kommt, desto mehr nimmt die Dichtigkeit Liesse" K-e -asiedes Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhesjen cheVenck nähme. Att» Hessen. Der Konkurs de? Spar- nnb Krrd tvrreinS Nikder-Mobau. Tie Abg. Köhler und Dr Osann haben wegen der durch den Konkurs über den 3Dar- und Kreditverein Nieder-Mobau verusachten Notlage i m vorderen Odenwald folgenden Antrag beim hessischen Landtag eingebracht: Die Zweite Kammer Hat anläßlich einer Änsrage der Abgg^ Ulrich und Gen über ben Anlaß des Konkurses des genannten Spar- und Kredit Vereins und dessen ivolgcu sich mit den Verhältnissen der Nieder- Tiobauei Kasse beslhästigt. Mittlerweile »st das wirtschaftliche Unglück über bu Crte Nieder Moban, Ober Mobau, Ernstbosen, Rohrbach und Ober-Ramstabt bfrcingebrodKn und bat nicht allein viele, ja in manchen Crten die Mehrzahl der Einwohner dieser Lrtc er- griöen, sondern ersaßt auch noch weitere Okgenben als die. bic direkt Nieder-Modau benachbart sind. Nicht allein die 19b Genossen, welche zu der Kasse Nieder-Modau gehören, sondern and) die Schuldner der Kasse, Hypothek- und Bürgsd»tts chuldner, weiter die Burgen sind von dem Zusammenbruch der ässe in stärkste Mitleidem'ckasl gezogen. Dazu kommt, bau durch wangsvollstreckungen in Mobil,en und Grundstücke daS gesamte mirtichaitlidie Leben im vorderen Odenwald gelähmt ift nnb zu befürchten steht, daß bic in Mitleibcmschaft gezogenen Personen von icber Tätigkeit in ihrer Lanbwirtschaft und ihrem gewerblick'en Leben und Fortkommen absehen werden. Aber anch ben e Darein le gern ist ein wirtsdmstliches Fortkommeii unmöglich, ba wegen bes Konkurses keinerlei Auszahlungen stattsinben. Neuer bings ist auch eine Reihe weiterer Existenzen bedroht, da auch über den Nieder-Modauer Konsumverein her Kon kurs eröffnet wurde, da er Mitglied der Niedcr-Mobaue, Kaste sei. S?icmad) werben, menn biefer Konsumverein wir Nid, auch zu ben Verlusten ber Kasse beizutragen l)at, eine gauzc Anzahl von solchen Personen, bic ber Kasse nicht angehören, obcnsallS an ben wirtschaftlichen Ruin gcbradit. Bei einem solchen Notstände kann der Staat, die ftaathdn- Verwaltung nicht ruhig uneben; cs müssen Maßregeln ergrißen ivcrdcu, nm den wirtschaftlichen Untergang ganzer Ortsttzasten und Gegenden zu verhüten. Wir beantragen deshalb: Großherzogi,ehe Staatsregieruno wolle zur Abwendung des Notstandes, welcher dem vorderen Oben- walb burch ben Zusammenbruch bes Svar »nb Krebitvcr.ins Nicber-Modau broht, staatliche Mittel zur Bersugung stellen nnb Iricrübcr, insbesonbere aud) über bic Höhe der Mittel, Art und Sicherheit ber Hingabe ben Stäuben gegenüber Vorlage unterbreiten. ____ Dienstag, oO.jhii 1912 Rotationsdruck und Verlag der Br »hl sehen UniversuätS - Buch- und Steiudruckerei. R. Lange, ®ic6en. politische Tagesschau. Die Ergehn,ffe der osterreichlschen Volkszählung vom 31. Dezember 1910. Die seit lange mit Spannung erwarteten Ergebnisse der letzten österrrichisck>cii Volkszählu„b find soeben erschienen. Die Mitteilungen des Vereins für das Deutschtum im Ausland entnehmen ihnen diejenigen Ziffern, die im Hinblick auf die Nationalitätenkämpse in der habsburgischen Monarchie auch für uns Reichsdeutsche von besonderem Interesse sind. Tie Bevölkerungszahl beträgt 28571934 Personen. Von den 27 963872 österreichischen Staatsbürgern gehörten 9 950 266 ber deutschen, 6 435 983 ber tscliechischen, 4 967 984 der polnischen, 3 518 854 ber ruthcnischen, 1252940 der serbo-kroatischen, 783 334 ber italienischen, 275115 der runränischen unb 10974 der magyarischen Umgangssprache an. Aus dem in einer Zeit ber Berfcharsung nationaler Gegensätze mit größter Spannung entarteten Ergebnisse der Umgangssprachenerhebung ber österreichischen Staatsbürger (27 963 872 Personen) sei hervorgehoben, daß sich eine Verschiebung zugunsten der polnischen, ber serbischkroatischen und der rumänischen Sprache ergab, der Anteil der magyarischen Sprache unverändert blieb und jener der übrigen Sprachen abnatnn. Die Zunahme der österreichischen Staatsbürger seit der Zählung von 1900 mit 9,09 v. H. stehen die einzelnen Umgangssprachen mit folgenden ^unahmeprozenten gegenüber: Rumänisch 19,12, Polnisch 16,64, Magyarisch 15,3’2, Serbisch-Kroatisch 10,11 Deutsch 8,5, Tschechisch 8,07 Italienisch 5,68 lim vvraus- gegangenen Jahrzehnt 7,67) thenisch 1/24. Interessant ist die Tatsache, baß die nationalen Mrnori täten im allgemeinen ber Za bl nach zurückgegangen sind o zählte Wien im Jahre 1900 6,69 Prozent Tschechen, tm tafrre 1910 nur 5,37 Prozent Die Tschechen haben über dies Verluste in Ober ost erreich Salzburg und Galizien aufzuweisen, die Deutschen in Galizien und Krain. Der Slowenisch 5,04, und 9üi 8 früljiing" von Jüngst, unter Leitung von Karl Hirsch fNüm- 6etg), der in seiner ganzen Ätt an unsere besten Volkslieder erinnert: wochl schon aus diesem Grund fand er die Anerkennung der Zuhörer. Dann folgte „Wie's daheim war" von Wohlig e m u t h. Das herzige Lied, das so recht den deutschen Volkston Grifft, dirigierte der Komponist Gustav Wohlgemut fCciwg) selbst; -er ist bekannt als ein Mann der Masse, der seine Länger m ^temperamentvoller Weise zusammenzuhalten vergeht und lo auch mit deren Hilfe der Komposition zu einem durchschlagenden Erfolg verhalf. Seinen reizenden „Frühlingszauber" dirigierte Max Meyer-Olbersleben (Würzburg) selber; der gewohnte Erfolg blieb ihm auch diesmal wieder treu. Tas Programm der 'heutigen Aiifführung schloß in wirkungsvoller Weise die gewaltige Kantate „Deutscher Heerbann" von Woyrsch unter Leitung von Professor Wilhelm Förstler (Stuttgart,. Als Solisten wirkten der Königl. Kammersänger Otto Wolf (München) als Tenor und Kammersänger Alfred Käse Leipzig) als Bariton. Morgen nachmittag folgt die zweite und letzte Feitamsührung und am Abend der dritte Kommers. Mit dem Längertag am Mittwoch findet dann das Sängerbundesfest sein Ende^ Aus Stadt und Land. föie&en, 30. Juli 1912. ** Lehrerperson alien. Bestätigt tour b e der von dem Grafen zu Erbach-Fürstenau auf die erledigte Lehrerstelle an der Gemeindeschule Ober-Hainbrunn präsentierte Schulamtsaspirant Buchter aus Brensbach und der von dem Grafen zu Erbach-^Fürstenau auf die erledigte Lehrerstclle an der Gemeinde'chule zu Steinbuch präsentierte Schulamtsaspirant Leonh. Ripp er aus Pfaffen-Bcerfurth. In den Ruhestand versetzt wurde die Lehrerin an der Volksschule zu Mainz Elise Toft- mann auf ihr Nachsuchen, unter Anerkennung ihrer langjährigen treuen Dienste, ©rlebigt finb: Die mit einem evang. Lehrer zu besetzenbe Lehrerstelle an der Gemeinbeschule zu Lützel-Wiebelsbach. Das Präsentationsrecht steht bem Fürsten zu Lötoenstein-Wertheim-Rosenberg und bem Fürsten und Grafen zu Erbach-Schönbertz fcu. Mit ber Stelle ist Organistendienst verbunden. Drei mit evang. Lehrern zu besetzende Lehrerstellen an der Gemeinde- schule zu Nauheim. Mit der einen Stelle ist Organistendienst zur Hälfte verbunden. ** Ruhestandsversetzung. Der Großherzog hat den Oberlehrer an dem Landgraf-Ludtoigs-Ghmnasium zu Gießen Professor Dr. Gg. Clemm auf sein Nachsuchen unter Anerkenmlng seiner treu geleisteten Dienste in den Ruhestand versetzt. ** Für die Sitzung der Stadtverordneten- Versammlung am Donnerstag, 1. August, nacbm. 4 Uhr, ist folgende Tagesordnung vorgesehen: 1. Mitteilungen. 2. Gesuch des A. Michel um Genehmigung zur Errichtung einer Waschküche Walltorstraße 29. 3. Baugesuch des Friedrich Wörner für Krofdorf er Straße 13 4. Einfriedigung Marburger Straße 111, Wilhelm Kumpf. 5. Baugelände für die Baugenossenschaft. 6. Fluchtlinie im Großen Steintoeg. 7. Erbauung eines Eichamtsgebäudes. 8. Genehmigung von Rechnungen. 9. Gesuch des Kaninchenzucht- und Pflegevereins um Gewährung eines Beitrags. 10. Zuschuß zum Konzertverein. 11. Zuschuß zum Stadltheater. 12. Zuschuß zur landwirtschaftlichen Kreisschau. 13. Berufsvormundschaft. ** Alldeutscher Verband. Die Ortsgruppe Gießen hielt vergangenen Freitag ihre Hauptmitgliederversammlung ab. Vor der Oesfentlich-keit war die Ortsgruppe im Berichtsjahre (1. Juli 1911 bis 31. Juni 1912) in vier Vortragsabenden tätig. Zlvci Abende (25. Sept, und 4. Dez.) waren der Marokkofrage gewidmet (Redner: Privatdozent Dr. Wirth und Professor Graf du Moulin-Eckart-Rtünchen). Am dritten Abend (18. Jan ), mit dem die Feier ber Reichsgründung verbunben war, sprach Dr. Wirth über Deutschlands Entwickelung von 1871 bis 1911. Am 28. Juni hielt Amtsaerichtsrat Dr. Mahr einen Vortrag über Burg Persen und die deutschen Sprachinseln im Fersental (Südtirol). Die Mitgliederzahl har in diesem Jahr die bisherige, zur Zeit des Burenkriegs erreichte Höchstzahl überschritten. Dem Alldeutschen Wehrschatz 'für bedrohtes Auslandsdeutschtum, sowie den Sammlungen für Lusern und Blumenau - konnten kleinere Beiträge zugewiesen werden. Die Veranstaltungen der Ortsgruppe zugunsten Luserns und Blumenaus brachten nur wenig ein; immerhin hat der Alldeutsche Verband als Gesamtergebnis seiner Sammlungen in Deutschland nach Blumenau etwa 10000 Mk., nach Lusern etwa 4000 Mk. senden können. Im Vergleich zu dem Ergebnis der von: Auswärtigen Amt für Blumenau veranstalteten Sammlungen, das zu kläglich war, um es veröffentlichen zu können, ist diese größtenteils innerhalb des Verbandes selbst aufgebrachte Summe noch recht stattlich zu nennen, wenn auch dabei in unseren deutschen Landsleuten im Ausland ber Gedanke an die Millionen die von Deutschland vor einigen Jahren den Sizilianern gesandt wurden, manch' bitteres Gefühl erweckt haben dürfte. •• Stadttheater. Leharö neueste Operette „Eva", die am Donnerstag abend hier gegeben wirb, hat gestern abend bei der Erstaufführung in Bad-Nauheim einen schönen Erfolg errungen. Zahlreiche Hervorrufe aus offener Szene lohnten die Darsteller, namentlich die Paare Thaller und Beer, sowie Walls und Harden. ♦* Schülerkonzert. Am Sonntag nachmittag gab bas Kruses che Musik-Institut sein wie alljährlich gut besuchtes Schülerkonzert im Saale bes kath. Vereins- hauses. Unter den 20 Sclstilern waren auch einige Mädchen. Mit viel Geschick brachte die junge Schar als Einleitung die fd)ön getragene Weise von Bach „Frühlings Erwachen" und „Das Mbumblatt" von Rich. Wagner zu Gehör. Die volle Anerkennung der Zuhörer fanden u. a. fliirt) „Der Luxemburgwalzer", die Ouvertüre „Flotte Bursche" und „Der Förster^5hristel-Walzer", wobei man besonders die schon gute Technik der Schüler bewunderte. Den Schluß bildete der von C. Kruse selbst komponierte „Frühlingsmarsch", der auch mit großem Beifall ausgenommen wurde. "Die Lesehalle am SclterStor muß während des Monats August wegen baulicher Herstellung geschloffen bleiben. (S. Inserat.) Landkreis Gießen. = Lollar, 29. Juli. Am 14., 21. und 28. d. M. fand das P r e i s s ch i e ß e n dcS Veteranen- und Krieger Vereins unter reger Beteiligung der Vereinsmitglieder statt ES wurden außer den Einlcaeschießen 131 Nummern ä 3 Schuß auf die Preise geschossen. Tie arg beschossenen 4 Ehrenscheiben ^7 es kamen im Durchschnitt aus 22 Scliuß 20 Treffer — erhielten Hch. Agel, Job. Schäfer, Fr. Heuser und Kl. Schmitt. Nach kurzer Ansprache des Borsipenden verteilte er die 18 Preise mit humorvollen Begleitworten und Wünschen an: 1. Preis Hch. Christ auf 58 Ringe; 2. H. Bender 57: 3. Fr. Heuser 55; 4. Fr. Schön 55; 5. Kl. Moos 54; 6. H. Abel 54: 7. Otto Lang 54; 8. Eckert 54; 9. Kl. Schmitt 53: 10. Weller 52; 11. Joh. Schäfer 51; 12. H. Geißler 50; 13. fHn £oab 50: 14. H. Schäfer III. 50; 15. H. Ikihri iß. H. .hark 49; 17. Rühl 49; 18. H. Agel 48. Im Herbst soll noch ein Schießen auf Figurscheiben stattfinden. „ △ Lrch, 29. Juli. Der Mitteldeutsche Sanger- verband hält nächsten Sonntag auf dem Hardtberge sein diesjähriges Verbandsfest ab. Zum Vortrag gelangen in erster Linie Volkslieder und volkstümliche Lieder. Kreis Büdingen. — Nidda, 28. Juli. Da in diesem Jahre der Tag von Gravelotte auf einen Sonntag fällt, will ihn der nesige Veteranenverband besonders feierlich begehen. Für vormittags sind Kirchenparade, Kranzniederlegung unter entsprechenden Ansprachen am Kriegerdenkmal und Konzert daselbst vorgesehen. Nachmittags wird eine Feier in Krafts Garten mit Konzert stattsinden und adendS soll ein Ball in Krafts Eaalbau die Feier abschließen. Kreis Lauterbach. O Wallenrod, 28. Juli. Tas Missionsfest des Dekanats Lauterbach sand heute hier statt. Um 10 Uhr fand Festgottesdienst in der Kirche statt. Pfarrer Schäfer aus Hartershausen hielt die Festpredigt. Ter Wallenroder Posaunenchor empfing die Teilnehmer mit BeethovenS .Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre". DaS eigentliche Missionöfest nahm seinen Anfang um * 1ft2 Uhr. Ter Posaunenchor, verstärkt durch die Slockhauser Kirchenkapelle, eröffnete daS Fest mit dem Choral »Gott ist die Liebe". Ter Dekan deS Dekanats Lauterbach empfing die Erschienenen und dankte den Missionsfreunden für ihre Mitwirkung. Tie Missionspredigt hielt Missionar Müller. Seine Worte knüpften sich an daS Bibel,vort „Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trühsal, haltet an im Gebet". Pfarrer Schäfer aus Harter?, hausen sprach über die Tätigkeit der Mission. Eine Kollekte brachte reichen Ertrag. Nach einer Pause fand eine Nach- Versammlung statt. Missionar Müller sprach über das Leben der Heiden in China. Pfarrer Knott au§ Wallen- rod führte Beispiele an, wie durch ganz geringe Beiträge der Schulkinder eine Gabe für die Mission erzielt ivird. Tie Wallenroder Schillkinder hatten eine Liebesgabe von Mk. 60 jährlich erzielt, die zur Heidenmission in Indien verwendet wurden. Hessen-Nassau. X Hanau, 28. Jllti. In ber Presse wird soeben die Leidensgeschichte des Kriegsinvaliden Dur, der von Hanoi» nach Berlin gereift war, um für den Nest seines Lebens in einem Heim Unterkunft 31t suchen, aber am ver- gangenen Sonntag in der Düsseldorfer Straße infolge von Entkräftung gestorben ist, lebhaft erörtert. Einige ergänzende Mitteilungen dürften deshalb nicht ohne Interesse sein. Dux, von Beruf Maurer und gebürtig aus Schlesien, hatte 1866 den Mainfeldzug gegen Oesterreich mitgemacht und im Feldzüge 1870/71 bei der zweiten Armee unter Prinz Friedrich Karl gekämpft. Im vorigen Jahre hielt er sich in ber Gegenb von Würzburg auf, woselbst er hausierte nnb schließlich auch bettelte, infolge besten seine Abschiebung nach Prelißen, bezw. Hanau als Grenzstation erfolgte. Als Lanbarmer mürbe er in Hanau bem Lanbkrankenhause überwiesen, in bem er vom Dezember 0. Js. bis zum Juli b. Js. blieb. Während seines Aufenthaltes in Hanau war ihm auch die Veteranenbeihilfe in Höhe von monatlich 10 Mk. zugebilligt worden, die er sechsmal erhob. Im Hanauer Landkrankenhause hatte man ihm den Vorschlag gemacht, gegen Uebernahme kleiner Hand- reichungen fernerhin zu bleiben. Dies lehnte er ab, ba er den Wunsch hegte, noch Berlin zu fahren, um in einem Jnvalibenheim unterzukommen. Sein Verlangen war, einmal mit Musik beerdigt zu werden. Mit 43 Mk. Reisegeld trat er von Hanau auS die Fahrt noch Berlin an, die für ihn so tragisch endete. Kreis Wetzlar. — LaunSbach, 29. Juli. Die Allgem. ElektrizitätS- Gesellschaft erhielt heute den Sluftrag zum Bau der elektrischen OrtS an läge, welche noch vor Winter fertig- gestellt werden soll. Die Stromlieferung erfolgt im Anschluß an die durch die Gemarkung hindurchsührende Kraftübertrag- ungSleitung ber BuberuSschen Eisenwerke. (!) Dutenhofen, 29. Juli. DaS gestrige Jahr essest ber Kleinkinberschule gestaltete sich zu einem echten Gemeindefest, bei dem auch unser Posaunenchor mitwirkte. Die Kleinen zeigten ihr bestes Können und erfreuten alle Anwesenden durch Spiel und Gesang. Zum Schlüsse wurden sie mit Kaffee und Bretzeln bewirtet. ----Leun, 29. Juli. Unser Städtchen wird noch in diesem Spätherbst elektrische Beleuchtung erhalten im Anschluß an die Kraftwerke ber BuberuSschen Eisenwerke. Die Bauausführung der von Ingenieur Dr. Kraetzer-Bingen projektierten Anlage würbe ben SiemenS-Schuckert-Werken übertragen. Hessen-Nassau. — Oberscheld, 29. Juli. Au» 1. August wird ber an ber Bahnstrecke Dillenburg—Wallaii gelegene frühere Personen-Haltepunkt, jetzige Bahnhof 4. Klaffe Oberscheld- Ort für ben Eil- unb Frachtstückgut-, WagenladungS- und Tierverkehr eröffnet. Die Abfertigung von Sprengstoffen bleibt ausgeschlossen. Die Tuberlulose-Vekampsung im Mittelstände. Man schreibt uns: Die Frage ber Bekämpfung ber Tuberkulose im Mittelstanbe ist in Icpter Zeit von neuem in Fluß gekommen. Am 5. Januar l. I. sanb im Reichsaml bes Innern eine Besprechung statt, bereit Hauptzweck barin bestanb, Mittel unb Wege zu finden, wie bic Heilstätkenbehanblung, die mit ihrer günstigen Wirkung seither bflUDtiädüicb bem durch die sozialen Versichermtgsgesetze zwangsweise versicherten Arbeiterstand zu Gute gekommen ist, auch dem Mittelstände zugängig gemacht werben könne. Zur Klärung der ganzen Frage wurde bic Bildung eines Organsiationsausschusses empfohlen, der engsten Anschluß an bas deutsche Zentralkomitee zur Bekämpfung bet Tuberkulose in Berlin suchen und mit ihm zusammen bic Lösung der Frage in Angriff nehmen solle. Bei der btesjadrigen Hauptversammlung des Deutschen Zentralkomitees wurde die Frage der Tuberkulofe-Bekämpfung im Mittelstände aut bic Tagesordnung gesetzt unb ber Vorsitzende des Vorstandes der Landesvernchernngsanstall Großh. Hessen, Geheime Rcgi^ungs- rat Dr. Tietz, zum Berichterstatter bestellt. In diesem Bericht wurde cinlcitenb baraus dingewiesen, baß bas deutsche Zentralkomitee wie auch alle Landes- und Lokalvereine gleicher Richtung den Zweck verfolgen, nicht nur die Tuberkulose im Arbeiterstand Mt bekommen, sondern ihr Augenmerk auch auf den großen Mittelstand zu richten, ber ber sozialen Fürsorge vielfach nicht weniger bedürfe, als der Arbeiterstand. Nach dem Bericht nnb alle Personen dem Mittelstände zuzurechnen, die nicht in der Lage finb, teuere Privalfanatorien aufzusuchen. Es gehören hierher nicht nur untere und mittlere Staats- und Gemeindebeamte, kaufmännische, technische und industrielle Angestellte mit kleinen oder mittleren Einkommen, kleine Handwerksmeuter, Kamleute, Landwirte, sondern auch die große Menge akademisch gebildeter Pcrioncn, also Juristen, Geistliche, Lehrer, Aerzte, die nickt über Privatvermögen verfügen. Daß in diesen Kreisen die Tuberkulose in erheblichem Maße verbreitet ist. ist eine allgemeine Erfahrung bebart eines zahlenmäßigen Nachweises nicht, «. Celephon 487 Celephon 487 464 3 se s sr *= 2 - ■i. „ D 3 tM ST 3 Q S * L r 3 L x a-^3 's? Fr = S8 S L2-? "2 £^3 b e 2 g. a2.H S-BZ 6) - p CP ßp 2 06 6'5? 2 2 2 2 2 2 2 2 2 g 3 S5 4* CoS'1 3-2 2 2 2 2 2 2 2 2 K OB (5(5 2 2 i ÖP z& * s 2. 5 er iS 5.1 2.2- Klingel-, Telephon- u. Klihableiter Anlagen. Moderne Heleuchtimgs - Körper w< w 5 @ Or ... 3«- ~ct = 3 ff- / L Z6) 52 ü t3 Familien=Wärdie in unübertroffener eleganter Ausführung, Fdirankfertig bei leparater und garantiert [dienender Behandlung, [auber und blendend weil} liefert die Installation elektrischer Acht- u Kraft-Anlagen. FABRIK Ä Seltersweg9. Annahme-Stellen in Alsfeld u. Weßfar. 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I , denn dann mirb 1 tulose-Bekämvfun: unb es wird miä W lungsvoller sdm:: I ärmgen zum Heil- J >, Darmstadt, Wil- 1 beträgt mir2M I 2.-^sr = » S 3 2 - her 8 »fh. hinter$t.3.20 Grünkern gcmal)l. Pfd. 35 Psg. Grünkerngans w.40 Psg. 3=°= =;s ^5 8T®3a »g SI Ein Vereuch lohnt! |SchaiksFüllpbe| 3 - =: H sE X 00^ 3 —iz: Sr-a HAn’S « • = °5 -7 Oer •" 5 2. — S P-—, a- p o — e = ZT ~ 2 S Scr oZ-.L S«z, = 2^ ©2 2 tyo 5 3 2 • CTO I-1- 3*2 ' ö 3 3-13- o p 3 = 02.".® 3. B6*36<3B^aK38OC^^3^3: IK31 I^36<3t0^3t06<3601l 2 ,3ür Wirte und gröbere Haushaltungen speziell empfohlen: Apfelpuree io.Psd..D°,-275Ps. „ 4.-3."1 5 " ■= »• ^».2 ~ 3 - ~ c-"*- — « PC _.. S-C'X'» »SfT'l 'C'-?____ A-9 —: Alleiniger Fabriken» euch der so beliebten Schuhcrtme „Nigrln“s Carl Gentner, Göppingen. Jede« Paket von Dr. Gentner'« VellchenscIfcnpulTcr Goldperie enlhllt «in reisendes praktisches a (51 z (5 2. 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