162. Jahrgang Zweites Blatt ar. 99 Erscheint flflTId) mtt Hulrtabmt M Suntag». elephon 172 ü Märkte. Amtlicher Teil Detr.: 314-8 M ibet _h Die dem Irt M nn D im s.an f.an lern c.113 irfl. nd Dt« „Clemmer 5«« III en blätter* werden dein ,Vn»eiger* etermal wöchentlich betgriegt, bal „Kretsblatl ftr ben Kreis tle-en" tn>etmal Wöchentlich. Die „lenbwlrllchaNIichen Lew fr«ij die ßZÄSO auf _____ _ „ Lollar eine Radiatorengießerei zu errichten. Eichener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhefien einfach auf Afrika übertragen. Es fehlen alle Voraustetzungen, B. «ein Standesregister, für die Einführung der Schulpflicht Auf Anfrage von nationalliberaler Seite, warum die Verwaltung ?er Durchführung der Selb st Verwaltung abgeneigt sei, gab foerr v. Rechenberg die Auskunft, er billige die Selbstverwaltung durchaus: allein sie könne doch nur in Frage kommen iiic die Verwaltung von Steuermitteln, die von den Europäern selbst ausgebracht werden. In Ostasrika werden rund 85°/b bet Steuern durch die Eingeborenen aufgebracht. Die Zahl der Europäer betrage nach Mzug der Frauen und Kinder noch nicht 2000 Köpfe. In einzelnen Bezirken, ,z. B- in Tanga seren 27 Europäer gegen 8000 Farbige: diese könne man doch den 27 Europäern nicht vollständig überlassen. Weiter wurden tue hohen Tarife in der ostafrikanischen Zentralbahn beanstandet. Der Staatssekretär teilte jedoch mit, daß vor kurzer Zeit ein neuer Tarif festgestellt worden ist; sämtliche Interessenten haben ihm ihre Zustimmung gegeben. Es entspann sich sodann eine Aussprache über die Schutzgebiets- Wanfcern und Keifen. O Vom Vogelsberg, 26. April. Die wunderbaren Frühlingstage des sonst so stürmischen?lprils haben viele Wan- d e r l u ft i g e veranlaßt, aus ihrer Heimat hinauszuziehen, um frisches Leben und kränige Erholung in ben Wäldern des Vogels derges zu gewinnen. Kein Sonntag vergeht, an dem nicht Besucher in den Dörfern des Vogelsberges ankommen, um von hier den Aufstieg auf die Berge zu unternehmen. Lustige Lieder schallen durch die Wälder, lne unb da trifft man Lagernde, die sich an den mitgebrachtcn Vorräten erguicken. Jeder Befucher, her zum erstenmal kommt, ist entzückt davon. Ein herrlicher Blick eröffnet sich dem Auge bis in die Gegend der Wetterau und des Maintals und auch i>te Spitzen des Taunus Kind bei klarem Wetter zu sehen. .UM BO ML Börsen-Wochenbericht. --- Frankfurt a. M., 26. April. Ungeachtet ungünstiger Momente haben sich die Börsen nichk beirren lassen: sie schöpften aus der Gelderleichterung und auc, den günstigen Berichten der Jndusttie neue Anregung. Infolge der Geldentspannung macht die Versorgung zum Monats- sclstuß der Spekulation geringere Sorgen und man kann bamit rechnen, baß der Ultimo leicht Überwunden wird. Auch bei der Reichsbank gestaltet sich der Status befriedigend, tvenn auch dick Weckgelanlage größer ist als im Vorjahr. Zn der Frage einer Diskontermäßigung hat die Bcmkleitnng noch nicht Stellung genommen. Manche Erwägungen sprechen für die Beibehaltung des jetzigen Satzes und es ist kaum anzunehmen, daß sich die Reichs- bant schon jetzt zu einer Diskontherabsetzung entschließen, wird. Erstaunlich bleibt die Festigkeit des Kassa Indu st ric- Marktes. Das Publikum will nichts von einer Sicherstellung der großen Gewinne der letzten Wochen wissen, obwohl nach den Kurserhöhungen, die bei veilen Jndusttiepapieten 20 unb 30 Proz. in ganz kurzer Zeit betragen, die Möglichkeit von Rückschlägen nahe liegt. Ein gleickfes kann von den Ultimowerten,des Montanmarktes gesagt werden. Die Spekulation läßt sich durch die Stetigkeit der Preiserhöhimgen immer erneut anregen. Daß die Werke angesichts der außerordentlichen Neu- und Umbauten auch erhebliche Mehrabschreibungen nötig haben werden, wird wie manches andere zur Vorsicht mahnende Zeichen übersehen. Die Ultimorealisationen vollzogen sich fast ohne Kursdruck. Ein Ber suck der Spekulation, durch Mgaben in Deutsch-Luxem- burgernauf die Tendenz zu drücken, mißlang, da versichert wird, daß der Kapitalbedarf nidrt aktuell unb bie'llprozentige Dividende gesichert sei. Fest lagen Phönix-Aktien, für die große Kaufordres aus industtiellen Kreisen einliefen und auch Gelsenkirchener und schlesische Hüttenaktien erzielten neue Kursavancen. Lebhaftes Gesckfäft entwickelte sich in Schiffahrtsaktien, ausgehend von der starken Aufwärtsbewegung der in Berlin gehandelten Hansa-Aktien. Anscheinend liegen die. guten Aussichten für 1912, besonders die großen Mel/rgewinne des ersten Quartals der Bewegung zugrunde. Aucki Paketsahrt und Lloyd gerieten in cira* entschiedene Aufwartsbewegung, letztere, weil eine Großbank sie in ihrem Wochenbericht als zurückgeblieben bezeichnet hat. Daß die deutschen Reederei-Gesellschaften gut arbeiten, unterliegt keinem Zweifel Ob indes die Bewegung nicht zu stürmisch ist, ist eine andere Frage Auf den übrigen Gebieten war das Geschäft ruhiger. So blieben Banken vernachlässigt und am Bahnenmarkt konzentrierte sich bas Interesse auf Amerikaner. Bon Industriell a p i e r e n waren Maschinenfabrikaktien, wie Daimler, Karlsruher Maschinen und Dürkopp stärker gefragt und höher, während Wittener Stahlröhren und Moenus unter Abgaben zu leiden hatten. Von chemischen Werten waren wieder Scheibeanstalt, Holzver- kohlung und Griesheimer begünstigt, Albert lagen schwächer, ebenso £) elfter Farbwerte und Weilerter Meer. Erektrizitätswertck blieben vernachlässigt. Dagegen zeigte sich für Kunstseide, Bellstoff Waldhof, Waghäusler und Steana Romana erhöhtes Interesse heimische und fremde Fonds sind wenig verändert. Privat- diskont 37/s Prozent. 05S MMl n, w r * Branntweinbrennerverlammlunq. Auf Einladung ber LandwirtschaftSkammer war am Freitag in Darmstadt eine Anzahl von Vertretern des hessi- id)cn Brennereigewerbes versammelt, um Stellung zu dem int Reichstag zur Verhandlung stehenden Gesetzentwurf über Die Beseitigung des Brannttveinkonligents zu nehmen. Der Versammlung wohnten als Vertreter des Finanzministeriums die Herren Geheimerat Becker und Geheime Ober- Jnanzrat Weisenbruch bei. Die Beschlüsse, die gefaßt wurden, sollen einer allgemeinen hessischen Br en ne r- oer sammlung vorgelegt und hierttach endgültige Beschlüsse gefaßt werden, die event. dem Reichstag unterbreitet werden sollen. Tie fragliche Versammlung findet Dienstaa, iO. April, nachmittags 1 L>3 Uhr, in der Alemannia in Frankfurt statt. Den einleitenden Vortrag hat Direktor Froh« mader-Berlin übernommen. schuld. _ Sodann befaßte sich der Ausschuß mit dem neuen E n t w u r eines Schutztruppengesetzes. Das Zentrum beantragt die Ausnahme einer Bestimmung, wonach die Anstellung der Offiziere und Militärbeamten bet Schutztruppen zu ihrer Gültigkeit ber Gegenzeichnung des Reichskanzlers bedürfen soll. Dies wurde von verschiedenen Seiten als ein Ein- raph 8616 «iMtetfen eute: Inuit Nt a in drei Akten. > wirklichen Leben, da? saz! Lpiel erster Pariser Bühnen. 11 iu einer SehenSwürigkci: aus hiebe scher Schlager. Der MßeW m gespielt von Mitglieden' i Thcaters in Tokio. ndennwiiie her Humor. f Graj Deiektivfchlager. ne EkWlbmlach Naturaufnahme. 8S Humors l=Haus lacht schon frühzeitig in alle Welt. . Eine starke Unterstützung fanden seine Bestrebungen durch die in Verbindung mit der Dampf kraft fortschreitende Technik im Bereiche des Verkehrswesen: die Eisenbahnen unb die Schiffahrt, denen aber wiederum erst die Stahlbereitung und ihre Vervollkommnung Taseinsmöglichkeit lieb Eme solchc | , eTaXfeU ich e G e nfaTt bezeichnet, was aber Entwickelung, wie es das Eisenbabnweien und bte ^dimabrI Qnbem: Seite bestritten wurde. Diese Bestimmung bedeute im vorigen Jahrhundert genommen, wäre ohne Kruppschen triabl nur bie Redliche Festlegung des tatsächlich bis jetzt fchon be- vielleicht gar nicht denkbar geure,en, denn er hat lange h^ s^henden Zustandes. Die Aussprache hierüber wird noch fort-- durch nickt nur zum größten Teil die benötigten E i) en bahn- roctben Gebiet beV t eck n i fcki en ^'erv ottkonnnn ung dieser Materialien vor- n Auslchuß Ihr da8 Reichs- unb Staatßa na eb «^ke it si eseh gegangen Wir erinnern hier nur an seine epochemachende Er- führte die Beratung um einige Paragraphen weiter. In § 12 hat sindung der Eisenbahn-Radreifen ohneSchweißungdie Regierung vorgeichlagen, daß eine d eu ts che Fra u durch u. a.: durch die Schnelligkeit und Betriebssicherheit im Eisen- Verheiratung mtt einem Nlchtdeutschen ihre bisherige ®t^)en Ober- und Untersensbach und Hiltersklingen kommission, die eingehende Versuche mit dem Rohr vornalun Antrag der Abgg. Ulrich u. Gen.'die Gewerbe- kam zu einer günstigen-Beurteilung, leider aber zu keiner Be betreffend - 12 Antraa der Abaa. Ulrich und 8Äc ^ec'Snetingen' $°r6 naAmal^S a)'f ei'SB U en bie Arbeiter »Nb Hilft°ngestelI!teninbenA°E>etri^ Helm I., damalige Prinzregent von Preußen, der die Kruppfch Iben betreffend Antrag der -chgg. lllrich und Gen. den Fabrik schon bei einer früheren Gelegenheit besichtigt hatte, wohnt I Zcru einer Nebenbahn durch das Modautal betreffend. 1859 einem Probe schießen mit einem Kruppschen Sechs I Die Tagesordnung enthält noch folgenden Vermerk: Es pfünder bei, das die Einführung des Stahlgeschützes zur Folg heabfi.chtigt, die Sitzung am Dienstag, 7. Mai, um „ Am 7. Mai 1859 erfolgte bie erfte BestelI ungl Uhr zu schließen, damit den Fraktionen Gelegenheit ge- 300 Siobien bet rontne mA °°n Bejolbungsvorlage, welche amzwei- folgten. Der Krieg von 18 6 4 hatte dann |o 0^,10^11^ I ' ' ' 7 s f ' 3. ' 7 ~ r ne Ueberlegenbeit des gezogenen Stablgeschützes über das glatt pen Derhandlungstage un Plenum zur Befprechung Bronzerohr dargetan, daß schon unmittelbar nach den ersten 0e=1 lommt, zu befa)|en. fc. Frankfurt a. M., 26. Avril, ß e u- und Strobmarkt. Angefahren waren 5 Wagen Heu und 0 Wagen Stroh. Man notierte: Heu 4.M—4.70 Alk., Btroh (flomlangftrob) O.oO—0.00 fDlf., Wirrsiroh 0,00—0,00 Mk. Alles stir 50 Kilo. Geschält langsam. Tie Zuwhren icaren aus dem ObertaunuS und den Kreisen Öauau und Tieburg. vüchertisch. — W i e prüft man Kurszettel und Bilanzen? Leichrverständlicher Führer und Lehrmeister für sorgsame Kapitalisten und alle Leser der täglichen Börsen- und Handelsberichte. Mii zahlreichen Beispielen bearbeitet von P. Ch. Martens, Handelslehrer. (16. Tausend.) Verlagsanstalt Emil Abigt, Wiesbaden 35. Diese Schrift wird Tausenden als ein praktisches Hilfsbuch gute Dienste leisten, denn es ist eine jedermann verständliche Anleitung. _ -- . I fechten ein Befehl des Kriegsministeriums die Bestellung von 300 Der nanonenwntg. 18-Zentimeter-Geschützen anordnete. 1010__iqio I Inzwischen ging Krupp in der Ausbildung und Verbesserung I ber Konstruktion seiner Geschütze sellrständig vor. ^.te Welt Bon einem volkswirtschaftlichen Sachver-Iausstellnng in Paris brachte ihm wieder reichlich Gelegen ftänbtaen erhalten wir folgende interessante Dar-I'M, di^e,stungSfähigkrit seiner Werke vor aller Wett zu »eigen Scbcn'»ben MUtenblattern Nr. 60 gut ergänzen. Tas Jahr 1870/71 endlich zeigte auch wieder in praxi, Am 26. April find 100 Jahre verflossen, seitdem ein Mann I lpic rocit gPuvv es in ber Geschützfabrikation gebracht hatte. L.ic daS Licht erblickte, der, wie kaum ein zwetter, dazu beigetragen I deutsche Artillerie bewies eine solche Ueberlegenhett über du hat, die Erzeugnisse des deutschen Fleißes und deutscher Technik Iber Ausgang des Krieges schon gleich nach den ,n der Wett zu Ansehen und zur Geltung zu bringen: Alfred I ersten Schlachten nicht mehr zweifelhaft sein konnte. Krupp Mit großer Gründlichkeit und zäher Ausdauer hat hat denn im weitesten Sinne Alfred Krupp durch seine et an seinem Zweck und Ziel, fein Stahlveriahren zu vervoll-1 technischen Leistungen mit dazu beigetragen, das Deutsche Reick kommnen und größeren Verwendungszwecken zuzuführen, gear-1 j^micbcn zu Helten. Und wenn wir der großen Manner aus beitet und wie kaum einem anderen ist es ihm gelungen, feine I Deutschlands großer Einigungszeit gedenken, darf der Name Krupp Arbeit von Erfolg gefrönt zu sehen. Seine Kanonen, das vollen-1 nicht fehlen. detste Erzeugnis aus seinem Stahl, haben die siegreichen schlachten • von 1870/71 geschlagen und die deutsche Einheit begriinben helfem I Berlin 27 April Der Kaiser wird der Firma Ter Tag von Sedan ist ein Ehrentag Krupps geworden und Rückkehr nach Deutschland ,^Xatima'C i9cbcutung' b,C et ,Ut un,rr ieinenP @ t üdm?n | * 8um Wigen JZilämn pe r. 9°niTa4 *£eben9n>ranks.Ltrahe. Schr. A. in. ProiSang. u. (6597 an den Gietzener Anz. erb. Gut möbL3tmmer, m vd. ohne Pens. z. ver m. ^iübb itrüHC 32 p., n. d. Weu-Anl. äOMrttnloliii Suche zum Vertrieb eines leicht vertäust. konkurrenAl- Massen-KonsumarukelS tüchtige redegewandte Leute für dauernd. Schnitt Angebote unter 3142 an den (Siebener AnAeiger erbeten. 3048] $üul)iv u. Schlasz-, nut möbl., rn.Schreibt, ev. m. zwei Bett., z. o. Ludwigstr. 14 I Saöcn nebst Wohnung ftircbcupltiti 10 alsbald au vermieten. 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(▼*/< ________________Tcr Oorsitrende: Dr. LranSmüuer. Lpar- nnh Porslhuß-Perm I, Beuku eingetr. Genossenschaft m. unbeschr. Haftpflicht. Bilanz am 31. Dezember 1911. Aktiva, jw, An auSgeliehenen Kapitalien: a) gegen Obligationen 839 249.84: b) gegen Bürgschaft 106189.87 o) gegen Güter- kaufgelder 23 872.—i an Kassen- vorrat 5 233.34 , Vorlagen 40.45 , AuSstände 26 514.49 , Mobilien 64.08 Mk. lO°/o Abschreibung 6 40 Mk. 57.68 1 001 157.67 Passiva. Peraufgenommege Kapitalien 971 477.46 , Stammguthaben der Mltglieder 16100.— „ Reservefonds 11 234.83 Mk. „ Zuweisung auS dem Reingewinn pro 1910 826.26 Mk. 12 061.09 , Reingewinn 1519.18 1001 157.67 Die Zahl der Mitglieder betrug am 1. Januar 1911 55 Reil beigetreten in 1911......2 ' 57 AuSgeschieden in 1911 ......2 Daher Stand der Mitglieder Ende 1911 . . 56 Die Rechnung liegt acht Tage lang bei dem Rechner deS Vereins zur Einsicht der Mitglieder offen. Linden st ruth, Direktor. Walther, Rechner. Generalversammlung. Mittwoch, den 8. Mai d. I», nachmittags um 3 Uhr, findet in der Wirtschaft deS Karl Ludw. Ranft dahier die diesjährige Generalversammlung statt, wozu sämtliche Mltglieder hierdurch eingeladen iverden. 8P' Tagesordnung: 1. Rechnungsvorlage pro 1911. 2. Verteilung der Dividende. 3. Verschiedenes. Für den AuffichtSrat: Stein, Vorsitzender. Ringofensteine versendet in jedem Quantum Dampfziegelei Albert Bepler Wetzlar. Kristallklares Natnr- n. Kunsteis liefert zu billigsten Preisen in u. auher Abonnement EisWIerei«. tierMI. I. M* Steinttr. 48 — Telephon 581. 316 Abonnement kann zu jeder Zeit beginne». Meine Eiswagen gehen ab 1. Mai regel- mässig und lade zum Abonnement höflichst ein. Emil Schmall Eiskellerei und Bier - Grosshändler Telephon 83 :: Frankfurter Strasse 7 81# l A- V* Mb, 5 47. Sihung, Sm ris-h- des Di. D-lbru-k. K ;i6£ ani*re Bunde- guf der Tageso sr-ss, ?ä”-< erflürt Snferpeflaflon i Die gnierpeDolii kr Herr ReiOkanzl xtaalSministcriums i betreffend «ollzug bfc «esetzes vom 4. Juli kanzlerS vom 5. Juli 2. Welche SchriF diesem Borfleben bei tun, um doß'kaiserlu ter Siei-Pgesetze zu r begründet dir Inters ßeriums ist eine aufs trauliche (5rIa vertrauliche. (< Zeit zum Erlaß des aber ob sie jetzt noch , Sustrag. Kommt c mit unserer Ansicht i H-ichsgeseh besteht, h vehorscm gege zesetz auch sein Sftern hat sich das esetzc die Achtung unS an den Kanzler rechts. Tie Uebei gehört zu den Tiens rat kann nur sprech der Zentralgewalt i der Reichskanzler s eines Reichsge Und welche Antwort ES ist ja möfll: AeuhSregierung und dleEntscheidur Nagen im Jr lanztcramteS. "lug einet unletoeoi hm den Erlaß eint fton11\Tt zwis< reaiLc mit dem M "ein iömglu 'U'tenrecht herausb g«|eh wird geschickt Der Gesetzgeber h< allen seinen Beziek Wortlaut des Eese ^Wendung i, entweder ei\nnH kutschier^ •- "°n den je kn8/n soll, und Ml ettoa bIc p°0 gB6en^ sein solle ?.et Redner we Derzeit erfolg folgern könne, a“Wen ^Mnl Rifrj uno dar :t"3en ifUnter^ ^nferenjff3 Weifen nu' Herr b Hai ^rez^geM an Xj, cv Je,n eigen auch q ?olllommei hSiJ ete" « "-°n soll 2. wussen : fiben. (j. ,CtJ8 e u ** w 'M» *" «efe ' S ««k r ! ^e* 81 l 3 k'Si,b4te üetroff”1 S-loßt 3