Nr. 301 vierter Blatt 162. Jahrgang Gießener Anzeiger triebetnt täglich mit Ausnahme bc5 Sonntags. General-Anzeiger für Oberhessen Tie „Giehener ZamtllenbkStter" werden dem ,9lntcifler' viermal wöchentlich beigelegt, das „NreirblaN fit den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Tie ..Landwirtichaftlichen Seih fragen" erscheinen monatlich zweimal. Samstag, 21. Dezember 1912 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'ichen Universuätß • Buch- und Steiudruckerei. R. Lange, Dieven. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schnl- straßc 7. Expedition und Verlag: 51. Redaktion: «-4S112. Tel.-AdruAnzeigerG»even. Die Lage der Ilrbeitsmarttes im November 1912. In der Metallindustrie hat die Nachfrage nach Arbeitskräften etwas nachgelassen. In Mainz war der Arbeitsmarkt besonders ungünstig für Maschinenschlosser: auch für Bauschlosscr und Spengler bat er sich im Vergleich zum Vormonat verschlechtert. Im übrigen waren dte Metallarbeiter gut beschäftigt. In Often- bach war der Beschäftigungsgrad in der Maschinenindustric ziemlich gut. In Worms sind die offenen Stellen weiter etwas zurück- aegangcn, während die Zahl der Arbeiksuchcndeir stieg. In der P o r t c f c u i l l c i n d u st r i e ivar die Beschäftigungsmöglichkeit in Offenbach besser als im gleichen Monat des Vorjahres: be- Sdfärfcrc Reglement crunq öer Schantwirt chasten. Dem Reichstage soll eine Vorlage zur Abänderung einer Reihe von Paracxrapl>eu der Reichsgewcrbeordnung zugehen. (Ein wichtiges Stück dieser in Aussicht genommenen Neuerungen behandelt, wie wir erfahren, die verschärften Bedingungen für die Ausübung des Gastwirts- aewerbes, das Halten von Schankwirtschasteu, den Klcin- handel mit Branntwein u. dgl. m. Die Rcichsgewerbeord- nung, welche diese verschiedenen gewerblichen Hantierungen im $ 33 zusammensaßt, unterwirft diese bereits gegen- ioärtig der jkonzessiouicrung Die zuständigen Behörden sind aber bei der Vertveigerung der nachg.'suchten (Erlaubnis an ziemlich enge Grenzen gebunden Die (Erlaubnis soll nämlich' nur dann versagt werden dürfen, wenn bestimmte Tatsachen darauf hindcuten, daß das (bewerbe zur Fördc- rung der Völlerei, des verbotenen Spiels, der Hehlerei oder llnsittlichkeit mißbraucht loerdcn würde. Außerdem snrd die Landesregierungen befugt, zu bestimmen, daß die Konzession vom Nachweis eines vorhandenen Bedürfnisses abhängig sein soll, nämlich: die Äonzession zum Ausschänken von Branntwein oder zum Kleinhandel mit Branntwein oder Spiritus allgemein, sowie die Konzession zum Be- '.ciebe der Gastwirtschaft oder zum Ausschänken von Wein, Bier usw. in Ortschaften mit weniger als 15 000 (Einwohnern, und in solchen Ortschaften, selbst wenn sie mehr Einwohner haben, falls daselbst ein entsprechendes Ortsstatut erlassen wird. Die hier angeführten Bestimmungen haben sich nicht durchweg bewährt, lassen zum mindesten Lückert frei, in denen manche Mißstände sich eingcnistet haben, gegen die polizeilich und strafrechtlich nicht genügend eingeschritten werden kann. So sind die S P e i s e w i r t s ch a s t e n bisher an keine Betriebserlaubnis gebunden, entgehen daher häufig jeder Aufsicht, obgleich in ihnen nicht selten ein flotter Vertrieb geistiger Getränke stattfindet nnd manche andere Ungehörigkeit im Schwange ist. Nach polizeilichen Erfahrungen dienen die Speisewirtschaften bisweilen als harmloses Aushängeschild für andere Zwecke, das nur deshalb gewählt wird, um das Konzessionsgesuch zu umgehen. Daher- sollen in Zukunft auch die Speisewirtschafteri um die (Erteilung der Betriebserlaubnis einkommen. Den Konzessionsbehörden soll ferner auch eine größere Bewegungsfreiheit bei der Abweisung des f o n z e s s i o n s g e s u ch e s eingeräumt werden. Es ent» pricht das den dringenden Wünschen der soliden Gastwirte, »eren Gewerbe durch das Eindringen einer Menge un- autercr Elemente und anrüchiger Existenzen auf den Hund zu kommen droht. Die oben angegebenen Voraussetzungen der Gewerbeordnung zur Kon^esstonsverweigerung sollen infolgedessen erweitert werden, um der Polizei ihr Vor- gehen gegen die heimliche Begünstigung von Unzucht und Völlerei zu erleichtern. Drittens sollen die Landesregierungen künftighin ermächtigt werden, die Bewilligung der Konzession ganz allgemein vom Nachweis des vorhandenen Bedürfnisses abhängig zu machen, während jetzt die Verabfolgung alkoholischer Getränke, die Kleinheit der Orte oder das Dorhairdensein eines Orts- ftatuts dafür entscheidend sein sollen. Für den allgemeinen Bedürfnisnachweis sind die Organisationen deutscher Gastwirte wiederholt ciugctrcten; eilte Ausdehnung auf die größeren Städte erscheint mrch das Ueberhandnehmen von höchst zweifelhaften „Lo- älen" unteracorbneten Ranges gerechtfertigt. Ntan braucht nur an die sogen. Kaffeeklappen sowie an die berüchtigten Bouillonkeller zu erinnern, in denen nominell Alkohol zwar nicht ausgeschänkt werden soll, tatsächlich aber Völle- rci, Unzucht und Hehlerei gang und gäbe sind. Es wäre ein Glück, wenn eS gelänge, der stetigen Vermehrung dieser Verderbensstätten^einen festeren Riegel als bisher vorzuschieben. —■ «anders vom Auslande liefen größere Aufträge ein. Es herrschte großer Mangel an guten Arbeitern, llebcrarbcit mußte in großem Manßabe geleistet werden. Für Sattler und Tapezierer herrschte in Worms Mangel an Arbeitsgelegenheit. In Mainz hat sich der Arbeitsmarkt für Schreiner weiter verschlechtert, mit Ausnahme in der Waggon'abrikation. Ter Bildhauerverein in Mainz berichtet, daß der Geschäftsgang etwas nachgelassen habe. Arbeitslosenunterstützung wurde gezahlt an vier Mann 52 Mk. und Rciseunterstützaing an einen Mann 1,50 Mk. Nach dem Bericht des Holzarbetterverbandes Darmstadt sind manche größere Betriebe nur halb besetzt Verkürzungen der Arbeitszeit von 9 auf 71 2 Stunden fanden statt. In Worms war bei den Schreinern die Geschäftslage ziemlich stabil, die Zahl der Arbeitsuchenden ging aber etwas in die Höhe. Für Küfer war fast keine Arbeit vorhanden. In Ossenbach war die Arbeitsgelegenheit für Schreiner, namentlich Bauschreiucr, schlecht. Aus der Industrie der Nabrungs- und Genußmittel berichtet der Tabakarbeiterverband Gießen, daß der Beschäftigungsgrad in der Tabakindustrie in Anbetracht der Weihnachtsbestellungen gut war. In einzelnen Fabriken wurden täglich Ucberstunden gemacht. Besondere Neueinstellungen fanden allerdings nicht statt. Der Beschäftigungsgrad int Baugewerbe war im Verbandsgebiet verschieden, meistens sand allerdings ein Rückgang statt. In Mainz hat sich die Lage für Maler und Tüncher verschlechtert. Dagegen konnten die gemeldeten Stellen für Zimmerer nicht alle besetzt werden. Auch für Maurer, Glaser und Dachdecker war genügend Arbeit vorhanden. Nach dem Bericht des Holzarbeiterverbandes in Mainz hat sich durch die nasse Witterung die Bautätigkeit wesentlich verschoben, weshalb von der gegenwärtigen Arbeitslosigkeit zumeist die Bcruschreiner betcossen sind. In Darm stadt war die Bautätigkeit ganz minimal. Die Bauhandwerker suchen daher Arbeit als Tagelöhner, doch nehmen die Fabriken diese Leute nicht gerne, da sie doch nicht Stand halten. Die größte Zahl der Arbeitslosen stellen die Weißbinder. In Offenbach war die Bautätigkeit schwach. In Worms gingen die osscneiri Stellen für Maurer imd Tüncher sehr zurück, während Zimmerleute verhältnismäßig gut untergebracht werden konnten. Im graphischen Gewerbe besserte sich der Geschäftsgang etwas. In Mainz hat sich die Arbeitsgelegenheit weiter gehoben, so daß bis aus wenige alle Arbeitslose untergebracht werden konnten. Nach dem Bericht des Arbeitsamtes Mainz hat sich die Zahl der arbeitslosen ungelernten Arbeiter nicht vergrößert, dagegen hat sich die Arbeitsgelegenheit, namentlich für Fabrik und Erdarbeiter, vermindert. Während im Oktober noch 87 Stellen für Fabrikarbeiter und 161- Stellen für Erdarbeiter zu besetzen waren, standen im November nur 14 bezw. 20 zur Verfügung Nach dem Berichte des Arbeitsnachweises Darmstadt begnügen sich die Fabriken, welche sonst vor Weihnachten eine größere Anzahl von ungelernten Hilfsarbeitern einstellen, diesmal mit dem eigenen Personal. In Worms war für die ungelernten Arbeiter sehr wenig Arbeit vorhanden, es besteht bei dieser Berufsgruppe zurzeit größere Arbeitslosigkeit. In der Landwirtschaft war die Vermittlungstätigkeit sehr gering. Wie der Kreisarbeitsnachweis Dieburg berichtet, halten die besseren Arbeiter, Knechte usw., wenn irgend möglich, ihre jetzigen Stellen fest, so daß eben nur geringere Arbeitskräfte nach Arbeit fragen, die sehr schwer unterzubringen sind. Auf dem weiblichen Arbeitsmarkt hat sich in Mainz ein allgemeiner Rückgang bemerkbar gemacht: für Dienstmädchen wurden 144 Stellen (gegen 210 im Oktober), für Monatsfrauen 86 (138) neugemeldet In Worms blieb die Zahl der arbeitsuchenden Haus- und Dienst mädchen gegen den Vormonat auf gleicher Höhe, während die offenen Stellen etwas zurückgingen. Der erwartete größere Zugang für Mädchen vom Lande ist nicht recht zur Geltung gc kommen, weshalb auch eine größere Anzahl .Stellen unbesetzt bleiben mußte. Für Putz-, Wasch- und Monatsfrauen war die Geschäftslage ziemlich günstig, immerhin blieb ein größerer Teil ohne passende Arbeit. z. Millionen Mark Schul den gemacht. Das Gericht beschloß nach der Vernehmung de- Angeklagten und der Zeugen, die zeitweise unter Ausschluß de Lessentlichkeit stattfand, die Verhandlung nach dem Gutachtc der beiden Psychiater zu vertagen und den Angeklagten zu Untersuckmng seines Geisteszustandes auf sechs Wochen einer An stalt zu überweisen. Dcrmiicbtes. * D i e Heidelberger Kliniker. Aus Heidelberg, 20. Dezember, wird uns geschrieben: In der gestrigen überaus zahlreick. besuchten öffentlichen Versammlung der Heidelberger Klinikerschaft wurde im Anschluß an ein Referat des cand. med. Rieder aus Halle über die Bewegung in der Hallenser Klinikerschaft die Absendung eines Snmpathietclegramms an die .Halleschen Kollegen sowie folgende (Eingabe an die hiesige medizinische Fakultät rinfhmmig beschlossen: Tie Fakultät möge zur Befsr rung der Ausländerverhältnisse von den Ausländern sowohl daS Physikum als and) ein Examen in der deutschen Sprache als Bk- rechligung zum Praktizieren sordern, sowie durch Einführung eines von der Fakultät mit den Akademikern zu vereinbarenden entsprechenden numerus clausus die drohende Beeinträchtigung der deutsck-en Klinikerschast verhindern. — Täuschungen bei Kino-Ausführungen. Der Syndikus des Deutschen Theaters teilt uns mit: Von zahlreichen Mmotbeatern Deutschlands und des Auslandes werden gegenwärtig unter dem Namen „Max-Reinhardt Filins" Vorführungen ange- kündigt. Dadurch soll in dem Publikum offenbar der Eindruck erweckt werden, als ob diese Aufnahmen auf Grund einer Aus führung des deutsck>en Theaters in Berlin oder sonstwie unter Mitwirkung von Professor Max Reinhardt vorgenommen feien. Tie Ankündigung stellt sich als eine grobe Täuschung des Publikums dar, da die angezeigten Vorführungen weder mit dem Deulsck)en Theater, noch mit Professor Max Reinhardt das geringste zu tun haben. Die erforderlick)en Maßnahmen gegen diesen Unfug sind eingeleitet. — Diese Abschüttelung läßt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig Es ist das eine Genugtuung, daß wenigstens Reinhardt den Kino-Unfug von heute nicht auch mitmadjt. fiiiacfandt. Für Form und Inhalt aller unter bieier Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Gießen. Von Arbeitern eines städt. Betriebes ist mir olgende Klage zu Ohren gekommen: Hinter Mosers Gärtnerei iührt cm Feldweg nach dem Philosophenwald, an dem die Stadt einen Kompostliaufen sitzen hat. Der Weg ist so beschatten, daß Pferde mit Wagen ihre Last haben, durchzukommen. Nun sind die betreifenben Arbeiter gezwungen, die ganze Woche schon einen zweirädrigen Karren hochbeladen mit Erde zu drücken, so daß ihnen ost Schlamm und Wasser oben in die Schuhe hinein- dringt. Ta darf man sich nicht wundern, daß es so viele jtzranke gibt. Spielplan öer vereinigten Sranfiurter Stadttheater. Opernhaus. Sonntag, den 22. Dezember, nachmittags %4 Uhr: .Hänsel und Gretel.' Abends 7 Uhr: Zum ersten "Slate: .Der liebe .'lufluftin/ Montag, den 23. Dezember, abends Uhr: Zum ersten Male. .Die goldene Gaus' Dienstag, den 24. Dezember, geschlossen. Mittwoch, den 25. Dezember, nachmittags ’/74 Uhr: .Die goldene Gails.' Abends 7 Uhr: »Der Kuhreigen.' Donnerstag, den 26. Dezember, nachmittags Uhr: .Tie goldene Gans.' 'tbends 7 Uhr: .Der liebe Augustin." Freitag, den 27. Dezember, nachmittags 1,4 Uhr : .Tie goldene Gans." "Abends 7 Uhr : „Taun- läufer." Samstag, den 28. Dezember, nachmittags Uhr: .Dte goldene Gans ' Abends 7 Uhr: „Ter liebe Augustin." Sonntag, den 29. Teieniber. nachm. V24 Uhr: .Tie goldene GanS ' Abends Uhr: .Undine.' Montag, den 3". Dez., nachmittags '/,4 Uhr: .Tie goldene Gans.' AbendS '/?# Uhr: .Martha.' Tienstag, den U. Dezember, nachmittags V,4 Uhr: „Die goldene Gans." AbendS 7 Uhr : .Die Fledermaus.' Mittwoch, den l. Januar, iiackmuttags ,4 Uhr: „Die goldene Gans." Abends 7 Uhr: .Ter liebe Augustin.' Schauspielhaus. Sonntag, den 22. Dezember, nachmittags V,4 Uhr: „Tie ärenzel- schreiber.' Abends 7 Uhr: „Der Kaufmann von Venedig." Piontag, den 2 <. Dezember'): „Renaissance." Dienstag, den 24. Dezember, geschlossen. Mittwoch, den 25. Dez., nachmittags %4 Uhr: „Moral.' Abends 7 Uhr: Zinn ersten Male: „Der vielter in der Not.' Donnerstag, den 26. Dez., nachmittags '/,4Uhr: .Alt-Heidelberg' bends 7 Uhr: „Der Retter in der 91 ot.' Freitag, den 27. Dez* abenb5 *',8 Uhr : .Tie Journalisten." SamStag, den 28. Dezember' .iter Reiter in ber 9lot." Sonntag, den 29 Tezember, nachmittags %4 Uhr: .Zapfenstreich.' Abend? 7 Uhr: Znm ersten Male U r a u f f ü h i u n a): „Die Hochzeit deS "Mozart." Ein Volksstück in : "Akten von Ingo Krauß n. Otto Schwartz. "Montag, den 30. Dez.: .. lie Hochzeit des Mozart.' Dienstag, den 31. Dezember: „Ter Kelter in der Not.' Mittwoch, den 1. Januar, nachmittags'/,4 Uhr: ,Alt-Frankstirt." Abends 7 Uhr: .Tie Homzeit des "Mozart." *) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr. ’n langjährig erprobten guten Qualitäten Garantie für jedes Stück. A.Salomon&Cie VISITKA RTFN ln leclzr beliebigen Schriftart undKartonsorte; ■ ■ ■ sowie mit Zirkeln aller studentischen Ver* umgangen liefert ui mäßigen Preisen die Brühr sehe Univ Druckerei Praktische WEIHNACHTSGESCHENKE 8168 Oberhemden (Bielefeld Fahr.) Kragen Manschetten Hüte für Herren in grösster Auswahl Kragenschoner Taschentücher Hosenträger « -A 6 Unterbeinkleider Hantjacken Normalhemden Mita in weiss und farbig mit und ohne passenden Manschetten Herrenmodemagazin MAX BIRINGER Strümpfe u. Socken in Baumwolle, Wolle, Flor und Seide Mützen Fernsprecher 2083 Seltersweg 50 Ecke Wolkengasse Rabattmarken Rhein» und Mosel-Weine Borbeaux-Teine Schaum-Weine Süd-Weine veutsch. u. franz. Kognak Liköre • Rum Arrak - Punschessenzen offeriert Carl Sditpaab Hoflieferant Fernsprecher 27 Zeltersweg 23 8181 J. VW Dtiribitag (Ernst Legler) Stid-Anlage 5 GIESSEN Telephon 82 Empfehlenswerte neue Geschenk-Literatur. Gebunden Adolf Friedrich, Herzog zu Mecklenburg, vom Kongo zum Nil. 2 ßde.........20.— Amnndsen, R., Zum Südpol. Mit250Abb. 2 Bde. 22.— Deutscher Barock. Grosse Baumeister des 18. Jahrh. Mit 100 Abb. Kart. 1.80, geb. 3.— Bartsch. R. II., Schwammerl. (Schubert-Roman) 5.— Bloom, Wm Das eiserne Jahr. (1870.) Roman 6.— Bloom. W., Volk wider Volk. Roman .... 6.— Bock, A-, Die Oberwälder. Roh) an.....4.50 Braun, Uly. Die Liebesbriefe der Marquise . 6.50 Neue* W ilhclin Buwch-Album. Enthält nur solche Werke <1. beliebten Humoristen, die in d. Busch-Album „Humoristischer Haus- schatz“ nicht enthalten sind......20.— Chamberlain, Houston Stewart, Goethe . 18.— Crl*pi, Francesco, Memoiren. Erinnerungen u. Dokumente heraus?, v. T Palamen^hi- Crispi. Deutsch von W. Wichmann . . . 12.— Ernst, O., Aus meinem Sommergarten. Humor. Plaudereien....... 3.50 Eulenberg. Herbert, Neue Bilder.....5.— Förster-Nietzsche, E., Der junge Nietzsche. Ein Lebensbild............4.80 Greinz, R Gertr nid Sonnweber. Roman . . 5.— Hebbel, Friedrich, Ein Lebensbuch .... 6.— Kroeber, II. T., Die Goethezeit iq Silhouetten 6.— Meyer, Rich. M., Die. deutsche Literatur des neunzehnten Jahrhunderts. Volksausgabe 5.50 Neurath, Karl, Das Domgut. Roman . . . S.- Moderne Plastik. Mit 150 Abbild, deutscher, franz., belgischer Bildwerke u. Medaillen. Kart. 1.80, geb............Z.- Raabe, Wilh., Gedichte heransg. y. W. Brandes 3.— Rosegger. P,, Heimgärtners Tagebuch . . . 5.— Schreckenbach, P., Um die Wartburg. Roman 5.— Schulze. Friedrich, 181,3—1815 die deutschen Befreiungskriege in zeitgenüss. Schilderung 6.50 Sick, J. M-, Ina. Roman.........5.— Simmel. G., Goethe. (Absolut Neues in der Goethe Literatur)...........4.80 Stratz, Rud„ Du Schwert an meiner Linken Roman...............5.50 Tschvdi. II. v., Schriften zur neueren Kunst 7.50 Ubbelohde-Manpc: Der Rhein. 12 Federzeichnungen in Folio...........6.— Vnrnhagen,Rahel, Ein Frauenleben in Briefen 6.— "Vlllinger. Herrn., Der Herr Stadtrat. Roman 4 — Voll, K., Altniederl. und al'deutsche Meister . 10.— Da* malerische Giessen. 10 vielfarbige Kunstblätter von C. Armbrust. In Mappe . . . Mk. 6.— BT Hervorragende Weihuachtsgahe. “W! Hole, im Preise zortipeizle Büsher als Prachtwbrke. Klassiker, Reisewerke,Jugendschriften und sonstige als Weihnachtsgeschenke geeignete Werke für jedes Alter Besichtigung meiner Ausstellung — ohne „Kaufzwang4 — gern gestattet. Alle von auswärtigen Firmen angebotenen Bücher werden zu gleichen Preisen, zuweilen sogar billiger, von mir geliefert. Der Bezug am Orte erspart Zeit, Kosten und Verdruss. (D5/1? Carl Ludwig Leib Kunst- Handl ung Grosses Lager in BILDERN gerahmt und ungerahmt Vergolderei Kirchstr. 2 Telephon 466 Rahmen • Fabrikation mit elektr. Betrieb Parfümerien u. Toilettemittel Wrokc Auswahl in Seifen. ErlraetS re. für Körper- und Schönheitspflege Adler-Drogerie, Helterswcg 39, Otto Schaaf. Ganz besonders preiswerte Weihnachts- Geschenke und Verlosungs- Gegenstände kaufen Sie am besten im Porzellanhaus Löwer & Bechstein Neustadt 4 Telephon 484 Rabatt-Marken des Rabattsparvereins _ Mein Weilinachtsverkauf bietet Ihnen durch sehr billige Massen - Einkäufe sowie Ersparung hoher Geschäftsspesen 7882 die grössten Vorteile M. KAN N Stadtkirche Wäsche- und Aussteuer-Greschäft Grosse Auswahl Echte Perser-Teppiche zu Ausnahme-Preisen. Teppiche für Speisezimmer in ausgesucht schönen Exemplaren. Car! Stückrath Asterweg 47 Asterweg 47 Elektrische Haltestelle: Grüne Linie „Asterweg“. a7/.. Billigerer Verkauf nur bis zum Weihnachtsfeste. Geschw. 4 Plockstrasse 4 Itenpohl (8072) 4 Plockstrasse 4 --Wl-NiedttlM der LWMtn-Mil §artwifl & Bogel in Trcäöcn He Weihnadils-Ausslellung. Baum-Konfekte und Schokoladen-Gegenstände Ma'zipan-Gegenstände, Marzipan-Torten, Desserts, Bonbons, Biskuits Nürnberger Lebkuchen, Braunschweiger Honigkuchen :: Liegnitzer Bomben Nürnberger Allerlei :n Aachener Printen etc. Rtizciidt Nciihkitkii in Attrnppen, Boiidonniertn n. Kölbchkii ww\A/w\/v\/v\/e\/vw\/w\/wwtk < X LigniltamkohlenBenjwnrk Lulwighaas X liefert jedes Quantum beste harte Stückkohlen in einzelnen Waggons und m Äbsctzlüssen Billigste Kohle der Gegenwart. Zwischen ö—6000 ttfärmeein beiten. Zirka 40° 0 billiger als Steinkohlen. Für Wicdcrverkäufer extra billig. Li^iHtflHuimkohlpn.Bergwerk Ludwig Haas, Dillenburg Besitzer: Ingen. Ludwig Thiele. * A^VWVWWW%»/WVWWW^/W\ Carl Schiraab Hoflieferant 8181) nu|tcm • Kamar Leb. fjummer • frifetje Tische (jänfeleber wild und Geflügel Frifctje Rnanas la. Kronenhummer Dbft und Gemüfe • Konserven Kaffee • Tee • Kakao und alle sonstigen Delikatessen empfiehlt in nur befter Qualität Fernsprecher 27 Seltersrocg 23 | Bcwöhrte Gtsißcok- Werke für Gebildete l aus dem Verlag von (Emil Roth in Stehen .) mit Zu beziehen durch jede bessere Buchhandlung (oder direkt vom Verlag) Die Borgänge tut Revolutionsjahr in Gichen sind darin wiedergegeben! von einem der nicht mehr toll ist. 0180 S.' Porträt. Preis geh. M. 2.—, gebd. M.3.—. Ludw.g Büchner. Im Dienste der Wahrheit. NKMÄ-r Natur u. Wissenschaft. Mit Biographie 1488 S.) drosch. M. 6.—, in den. Leinen gebt. M. 7.— Am Sterbelager des Jahrhunderts.B"cke freien Denkers aus der Zeil in die Beit. 2. ergänzte Aufl. (372 S. drosch. M. 5.—, gebd. in eleg. Leinen M. 6.—. KaleidoskoN Skizzen u. Aufsätze auS Natur .Maieiooorop. unb Menschenleben mit einem Bormorl von Wilh.Bölsche t4J'J S.) drosch. M.O.—, gebd. in eleg. Leinen M. 7—. Alcxandcv Büobner. fnffp" CYntir Erinnerungen, vor. xao JPüC A"l‘r-«*geBtur »trm»tRdt. 7. a . Zur bevorstehenden Festzeit empfehlen wir äusser unsern 8149 hellen und dunklen Bieren Prima Bockbier Wonbrsuerei A.-G. in Giesse« »l.'.oV'V.jTeh1:?! „Kraftbier mit geringem Alkoholgehalt“ Es ist eineallgemein bekannte Tatsache, dass ein grosserTeil von Erkältungen und Krankheiten aller Art, auf das längere Zeit Biosliegen während des Schlafes zurückzulühren sind r o ausgeschlossen, daß Kinder, auch wenn diese das vorgeschrittene Alter von über StÄÄSS“Bettchen' vA# WUnfr al!en diesen Uebelständen abzuhelfen, dient dieser Deckbetthalter und wird die Ein fuhrung dieses hervorragenden, zweckmäßigen Artikels nhemii u -o. "ira die Einschaffungspreis ein ganz geringer ist Bei Anwendung Ist es ganz unmöglich^daß^das^Kind^d^s TWkhtti ÄÄS"’ d,e3es w,rd “e“ ßeschützt °d«r dem Kifde liegen Sd Än ErkMtungtn daÄ Der Deckbetthalter ist in einfacher Weise anzubringen, sowohl an Kinderwagen, als an Kinderbettchen Keine fürsorgende Mutter sollte es versäu- sich diesen äusserst praktischen und wirklich notwendigen Artikel zuzulegen.