Drittes Blatt 162. Jahrgang L 25 tr1d)rtnl tl-Nch mti Außnabme bei Sonntag». tte „fletener ^amlllenblätter* roerben bem •* »ttnAfifler* WrelchleM otermal roödienthd) beig*legi. bal ,KrcUblan für ben Kreis Otetze«' »rvennat baucd besondere Vorfidrsmaßregeln, roic Absenkung des Grund- duinstcin durck Erhöhung der neuen Stauanlage bei Cramberg Leiters»« er- iS Ausverkauf werk erhalten. ager n 539 igen Preise. int am Z6. Janua | auf [imW toM Dieser Entwurf wurde 1897 vorgelegt: es ergab sich : technisch und finanziell un- änbert beibehalten werden kann. Nur bei der Sdtfcufe Runkel soll wegen der beschränkten Platzverhältnisse und wegen der Hock- wasserabsührung ein neues Oberhaupt angebaut roerben. -tic neuen Häupter sollen 6 Meter breit werden und 2,3 Meter Drcmpeltiefc erhalten, um die Eimchdrl möglrchlt zu erleichtern. Der Uebcrgang zu den geringeren Mas.cn von 5,34 Meter Brette und 1,8 Meter Tiefe der alten Sästeuse erfolgt allmählich. -ite Bcrlängerung der Sdüeuscn wird keine besondere Schwierigkeiten machen Mehr Kopfzerbrechen verursacht die Herstellung der er* forbcrlidxn Mindesttiese, von 1,8 Meter. Es stellen und hierfür ucrfa.iet.cne Mittel zur Verfügung. Dir können nämlich entweder die Sohle der Schleuse vertiefe.!, indem wir die obersten schichten abarbci.cn oder wir können die Stauspicgel durch Erhöhung der alten Wehre oder durch Einbau von neuen Staultusen ampaunen. Beide Mittel sind verwandt worden. Die Abarbeitung der «ohle kann nur in Frage kommen, wenn die Sohle nurjoemg zu hoch liegt, weil sonst bei der bei der Abarbeitung der oobic natürlich eintretenden Schwächung ein Sohlonaufbruch durch das^ Grund- wasser zu befurch cn ist. Die auf KieS gegründeten schleusen Naunheim, Altenberg und Hollerich sollen auf die e Art die Samstag, 27. Januar M2 VUftationibrud und 8n1ag bet vt ü blichen Untpctfuäli * Bach- und SiemörudettL 91 Leng«, Gießen. «öchepttich. Die „Landwirtschaftliche» Seit* fragen" erscheinen monatlich zweimal. ReMftUn. Expedition und Trurfertt: Bdml» ftraße 7 Expedttion and öerlaq 61- 9Uaaftunte), die er vor Jahren für das Museum dos Dberheffifdxn 8ttl;ichtsvcreins erworben hat Den Grundstock der Sammlung Stn die im Jahre 1902 bei einem ägyptischen Händler in Esch- een, dem antiken Hermupolis Magna, gekauften Hepta- i a - P a p n r i. Sie haben ihren Namen van der Haupt- ’r ,Metropole) des Apollonopolites parvus, eines Gaues der Tidois lObrrägypten) und enthalten vor allem die amtliche und -wie Korrespondenz des Strategen (Landrats) dieses Grues um k Wende der traianischen und hadrianischen Regierung (115 -20 n. Ehr.), Apollonios mit Namen. Nur die Hälfte der Llnünglichen Urkundenmasse kam damqls nach Gießen; die üac.m Stücke waren kurz vorher für Srem en erworben worden, artutjeke Papyri derselben Herkunft gelangten nach Florenz UM >iach. Leipzig Tie Papy ms-Sammlungen zu Bremen nr) Gießen sind also, was diesen Teil ihres Bestandes betrifft, §3vi1lcrfammhmgen. Zu den Heptakomia-Papyrk kamen nach 11)2 Erwerbungen, die durch Vermittlung des unterdessen ab- gclfoffenen beutfd)en Papyrus Kartells gemacht wurden. Es ßlmriegen unter diesem die Urkunden aus dem Faijum, aus EStou von Oxyrhymhos und Hermupolis in Mittelägypten. erlh'r ging von 1903 ab die Erlverbung von Ostraka, d. h riebenen Topß'cherben Ter erste Ofttaka-Kauf in Theben cvägypten) umfaßte gleich 463 Stück, ein weiterer Kauf hat >ein den Bestand iwch vergrößert. Wie sehr Gießen bei seinen Erwerbungen vom Glück ve- ghitigt worden ist, beweist ein Blick in den ermähnten ersten leib', der die Haupt schätze der Sammlung der gelehrten Welt bian ist macht. Da stehen neben einer sehr umfangreichen privaten mnchpondenz an und von dem Herrn Lanbrat Apollonios mannig- fcc: amtliche und halbamtliche Schriftstücke, z. B. die höchst utireiiante Aufforderung zur Feier der Thronbesteigung Kaper 1 Griechische Papyri im Museum des Ob er - hiisischen Geschichtsvereins zu Gießen im Verein Bit S). Eger herausgegeben und erklärt von Ernst Kornetten und Paul M. Meyer, Band I, (Urkunden Nr. 1 bis L26 mit 10 Lichtdrucktafeln). Druck und Verlag von B. E. ßaUer, Leidig und Berlin, 1910^1912. 130 AM 10 W l' ' 75 Sle'ct ? Die £af?nfanalifafion. ßhckrag deS Regierungsbaumeislers a. D. Arnold, gehalten zu Gießen, am 23. Januar 1912. Bei der Wichtigkeit, die das Lahnkanal-Projekt für Gießen D! das nördliche Oberhessen hat, geben wir den Vortrag über fcr? lechnische Seile des neuen Profekles nachstehend ausführlich - Fahren wir mit der Lahnbahn, die immer dem Fluß folgt Mi nur dessen zahlreiche Krümmungen durch Tunnels abschnei frt, von Gießen bis zur Mündung bei Niederlahnstein, so wer t-n in5 auf dieser Fahrt sicher lange, mit Massengütern schwer |d( t ne Güterzüge begegnen; wir müssen aber besonders Glück Dien, wenn wir aus der Lahn ein Schiff sehen Die für den <1 f stransport besonders geeigneten Mas engüler sind im Lahn- lc! ti Menge vorhanden; ich nenne nur die Eisenerze der oberen Eyeckc, *bie Marmor-, Kalk- und Basaltsteine der mittleren und Hit ®lei* und Silbererze der unteren Strecke. Auch ist ein wasser- TiCiT Fluß da und trotzdem keine Schisfahrt. Woher kommt ic. nun? Wrr müssen darauf antworten, daß bte an sich yidiltdie Wasserführung der Lahn infolge des starken Gefälles W angleichmäßig und die Kanalisierung unvollkommen ist. Tie Seilte find nämlich sehr alt und nicht für die Schiffahrt, son 6mi zum Zweck der Ausnutzung der Wasserkraft gebaut; sie sind -ehr sehr ungleichmäßig über die Strecke verteilt, auf schöne ttcuirrcdcn mit großer SBafferbreite und -Tiefe folgen wieder (lrccfen, auf denen die Lahn noch mit ihrem natürlichen Gefälle II t t und wo im Sommer kaum 50 Zentimeter Wasser vor- Huivcii sind. . Ursprünglich waren die Wehre durch Lücken passierbar ge- Lehi und die Schleusen, die wir heute sehen, wurden in den 41fr iinb 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts auf Grund des Elvaisvertragcs vom 16. Oktober 1844 zwischen den damaligen Ttrficatcn Nassau, Preußen und Hessen angelegt. Die damalige Janalifierung wurde für Schiffe von 175 Tonnen Lade ■Mgh’it eingerichtet. Die Nutzlänge der Schleuse beträgt 32,64 Tlficr, die lichte Weite 5,34 Meter. Tie angestrebte Fahrwasser tfi Zollte mindestens 94 Zentimeter betragen, ist aber niemals trittst worden. Ter Verkehr war anfangs sehr lebhaft; er hörte oai ter oberen Strecke auf, als in ben 60er Jahren die Deutz» tzichkner und die Lahnbahn eröffnet würben. Auf ber unteren Gtrtfe blühte ber Verkehr zunächst noch weiter. Ms aber am 1. Wuguft 1886 ben Gruben an der Lahn, Dill und Sieg ein Äisnndstaris auf ber Eisenbahn bewilligt wurde, riß biese den Ci Dtrianb ganz an sich und auch ber übrige Verkehr ging immer nelr und mehr zurück, so daß heute fast keine Schisfahrt mehr Ms ber Lahn vorhanben ist. Der Versuch, die Fahrwassertiese durch Einbau von Eü'ncn und Paralleliverken zu vergrößern, blieb ohne Sr »Ig Die Schiffahrt wirb heute durchschnittlich an 150 lagen im Jahr durch fehleitde Fahrtiefe unterbrochen. Hierzu fcm nrn noch etwa 50 Tage, an denen Eisgang ober Hochwasser genügende Was,erliefe. , . , c. Manckynal versagen auch beide Mittel, d. h. bte Sonic laßt sich wegen des Kiesbobens nicht abarbeiten unb der Wafscr- sptegel wegen niedriger Brücken, nichtigen Geländes m>er Bc- cinträdüigung von Wasserkraf'tanlagen nicht anfpannem Es bleibt dann nichts anderes übrig, als die bctrcfieiiben schleusen neu zu bauen, dies ist bei den Schleusen Wetzlar, Limburg, Nievern und Niederlahnstein ber Fall. Haben wir bisher gesehen, tote die alten schleusen für die neuen Schiffe hergerichtet werden sollen, so wenden wir unS nunmehr zur Verbesserung dar freien Strecke Es handelt sich hier darum, ein genügend breites und tiefes ttahr- wasscr hcrzustellen unb zwar geschieht dies teils durch Stau, teils durch Baggerung. Die alten Wehre werden, so wett möglich erhöht unb 10 neue Staustufen bei Dausenau, Nassau, Obernhof, Cramberg, Tiez, Steeden, Arfurt, BiskircksCit, Leun und eine auf l-essischem Gebiet eingebaut. Es werden allo zusammen mit ben 20 alten auf der etwa 140 Kilometer langen Strecke von Gießen bis zur Mündung künftig 30 Staustufen vorlwnden feilt. Für sämtliche Staustufen .sind feste Wehre geplant, die sich bei ber Lahn gut bewährt haben; nur bei Nassau und -Lies müssen bewegliche Wehre, vielleicht Walzenwehre gebaut werden, um dort das niedrig gelegene, wertvolle Gelände nicht zu über* stauen Für die Abmessungen ber neuen Schleusen war bte Schleuse Kalkofen maßgebend; sie erhalten danach 4o Meter Nutzlänge, 6 Meter lichte Weite und die beträchtliche Drempel- tiefe von 2,3 Meter. Es sollen Umläufe ungeordnet werden, durch die die Schlaufe in 5 Minuten gefüllt werden kann. Die Oberhäupter der neuen Schleusen sollen, im Gegensatz zum 300- Tonnen-Proiekt, nicht hochwasserfrei gelegt werden; Nachteile werden -sich hieraus, wie die Erfahrungen an der Lahn unb am Main zeigen, nicht ergeben. „ Soweit die erforderliche Fahrwassertiefe von 1,8 Meter bet Niederwasser nach der Anstauung ber Wasserspiegel noch nicht vorhanden ist, wirb fie durch Baggerung hergestellt. Die Sohlenbrette ist vorläufig zu 14 Meter angenommen worden; bei dreifüßigen 23öfdangen ist hierbei bei dem ungünstigen Wasser- ftanb die Breite .in der größten Tauchtiefe ber Schiffe reichlich das breifache der Schiffsbreite. Außerdem wird bie Rinne m den zahlreickfen KrürnniUligen der Lahn entsprechend verbreitert. Als kleinster Krümmungshalbmesser ist, wie auch beim 300- Tonnen-Entwurf, 160 Meter angenommen toorben; die Erbreiterung der Fahrrinne beträgt bei diesem Radius 4,5 Meter, mag daran wohl die Kürze ber ausgebauten Strecke sein. 1907 wurde dann von dem Wasserbauamte Diez ein umstlng- reiches, gut durchgearbeiteleS Projekt für ein 303 Sonnen-Schiff von 45 Meter Länge, 6,6 Meter Breite und 7,5 Meter Ticigang ausgestellt unb 1906 wurde noch ein Nachtrag für ein 40) Tonn.n Schiff ausgearbeitet. Tie nötige Wassert eie von 1,8 Meter b.'im 300 Tonnen- unb von 2,1 Meter beim 400 Tonnen-Projckt sollte i durch umfangreiche Baggerungen, durch Wehrerhöhungcn und durch Einbau von sechs neuen Staustu en her e tel.t werfen Tie ge -| planten Abmessungen ter Schleusen, die zur Au nähme eines! Kahnes mit dem zugehörigen Schlepper eingerichtet werden sollten, waren beim 300 Tonnen Entwurf: 72 Meter Nutzlänge, 7,9 Meter lichte Weite und 2,3 Meter Tiefe bei Niedrigwasser. Wegen dieser großen Abmefi'ungen konnten von den zwanzig ,IUUU1/LUU, ttUUlwvl# U11V. ,------ alten Staustu'en nur die Wehre und nach entsprechender Ver- nötige Tiefe erhalten. Günstig liegen die Vcrhältnttse bei ben tieiung und Verbreiterung die Schleusenkanäle benutzt werden, § Schleusen zu Torlar, Oberbiel, Lölmberg, Weilburg, K'rsch- während die ausgezeichnet erhaltenen Schleusen abgebrochen unb i ofcn, Fürfurt, Villmar unb Runkel, da diese auf Fels gegrünbet gänzlich neu gebaut werden mußten. Außerdem waren nod) unj> baher ohne Schwierigkeit vertieft werden können. Bei den zahlreiche Turchs.iche, fBiüuCiuimbauLn und tie. Grroe.terung b>3 schleusen Ems, Ahl unb Hohenrbein ist ebenfalls eine Svhlen- Weilburger Tunnels notig. Tie Aus ührungskosten bes 300 Ton- vertiefuna burd) Abarbeiten voraesehen: da daß Matz der Ab- zrotzer somit die Gesamtbreite 18,5 Meter. Mit Rücksicht auf die gute Lenkbarkeit der Selbstfahrer wird die angenommene Fahrrinnenbreite voraussichtlich genügen; die Mehrkosten bei einer Verbreiterung der Sohle um 2 Meter, auf 16 Meter, betragen sckxitzungsweise 580 000 Mark. Die Tiefe unter dem hydrolytischen Stau soll an den Seiten 1,8 Meter betragen und nimmt allmählich nach der Mitte hin bis 2,1 Meter zu. An einigen Stellen, namentlich oberhalb Wetzlar, müssen die scharfen Krümmungen, die an mehreren Stellen nur 80 Meter Radius haben, durch Durchstiche abgeschnitten werden. Bei den Schleusenkanälen ist in den Abmessungen ein Unterschied zwischen den besteh?nden und den neu zu erbauenden gemacht. Tie alten Schleusenkanäle sollen nur bie Wassertiefe der freien Strecke, also 1,8 Meter erhalten, und eine Sohlenbreite, die sich ohne Gefährdung der Seitenböschungen ausführen läßt, aber mindestens 8 Meter. Soweit die alten Schleusenkanäle lang und einschiffig sind, sind Ausweiche- und Liegestellen vorgesehen, um durch die geringe Breite keine Verlangsamung des Verkehrs herbeizuführen. Ti^ neuen Schleusenkanäle dagegen werden durchweg zweischiffig .mit 11,45 Meter Sohlenbreite und 2 Meter Wassertiefe hergestellt und erhalten IV* füfcige Böschungen Das Verhältnis des eingetauchten ^chiffsquerschmttes zum Ka- nalguerschnitt beträgt dann 1:3,6. In den Krümmungen werden die Kanäle verbreitert: das .Höchstmaß der Verbreiterung beträgt 3 Meter bei 160 Meter Radius. Als maßgebend für die Lichthöhen der Brücken ist der Wasier- stand von 1,5 Meter am Pegel zu Diez angenommen worden, der an 95 Tagen im Jahr überschritten wird. Soweit die Hohe der bestehenden Brücken über diesem Wasserstand mindestens 3,5 Meter bträgt, bleiben sie unverändert: die um- ober neuzubauenden Brücken erhalten dagegen 4,0 Meter lichte Höhe. Ob Sicherheitshäfen auszuführen sind, ist noch nicht entschieden, da bei Hochwasser oder Eisgefahr bie Schüfe die langen hockstvasserfreien Schleusenkanäle und die benachbarten Rhenihasen die länger eisfrei bleiben, nutzen können. Beim 300-Meter-Entwun waren Schutzhäfen bei Wetzlar, Limburg und Nassau vorgesehen. hiermit habe ich nun den allgemeinen Teil erledigt und will Ihnen noch kurz die drei Schmerzenskinder der Lahnlanali fterung vorführen, denn die Lahnkanalisierung hat nicht nur mit finanziellen, sondern auch mit technischen Schwierigkeiten zu kämpfen. , . , .. _ ,, . , Da ist, wenn ich von unten beginne, zuerst die S d>Ie u f e b ej Hollerich zu nennen. Der Unterkanal dieser Schleuse in nämlich verhältnismäßig kurz und an seiner Ausmündung schließt sich unmittelbar eine Krümmung von nur 90 Meter Radius an der wegen der schroff ansteigenden Felsen nicht abgeflacht werden kann. Die ein- und ausfahrenden Schiffe haben allo, wahrend sie noch in der vom Wehre kommenden Strömung sind, gleichzeitig die scharfe Krümmung zu durchfahren, also eine ziemlich gefährliche Sache. Beim 300 Tonnen-Entwurf war an dieser Stelle eine Wendeschleuse vorgesehen, die rund eine halbe Million Mark kosten sollte. Die Schiffe sollten gradlinig einfahren, in der Schleuse um etwa 110 Grad gedreht werden und dann wieder gradlinig ausfahren. Da beim neuen Entwurf die alten Schleusen nach Möglichkeit erhalten werden sollen, ist in dem neuen Entwurf vorgeschlagen, die alte Schleuse für die 230 sonnen Schiffe umzubauen, die Trennungsmole des Unterkanals zu ver langem und im Schutz dieser Trennungsmole „einen Wendepla! anzulegen, so daß die Schiffe im ruhigen Wasser die Wendung ausführen und bann gradlinig ausfahren können. Die Erfvarnis beträgt bei dieser Lösung 387 000 Mk. Als zweiter schwieriger Punkt kommt her Weilburger Schiffahrtstunnel in Frage. . Der Tunnel hat eine Lange von 182 Meter; der Höhenunterschied der Wasserstände wird am unteren Ende durch eine Kuppelschleuse überwunden. ..Der Tunnel hat im oberen Teil 6 Meter lichte Weite, verjüngt sich also nach der Sohle hin auf etwa 4.8 Meter. Die Wassertiefe betragt N. N. W. mindestens 1,6 Meter, genügt also zur Not für die 1,5 Meter tiefgehenden Schiffe. Bei dem 300-Tonnen-Proiekt war eine außerordentlich teure Erweiterung und Vertiefung für die damals 6,6 Meter breiten Schiffe vorgesehen. Da sich um er neues Schiff mit 5,20 Meter größter Breite dem Tunnelprosil besser anpaßt, braucht nur der der Sohle zunächst liegende -teil Der Seitenwandungen etwas abgearbeitet und die Sohle um 20 Zentimeter vertieft zu werden Bei dem festen Gestein, woraus der Berg besteht, werden sich diese Arbeiten leicht aussühren lassen. Um den Widerstand bei der Talfahrt zu, verringern, können die Schützen gezogen werden; für die Bergfahrt ist ein Seilzug, der durch eine Turbine ober einen Benzinmotor an- getricben wird, ähnlich wie bei den französischen Kanälen, vorgesehen. Um die nötige Nutzlänge in der Kuppelschleuse her- zusleilen, muß das Mittelhauvt herausgebrochen und eine über Die Schleuse führende Brücke verlegt werden. Tie Kuppelschleuse soll künstig als einfache wirken, es wird also nur ein neues Unterbauet eingebaut. Ich komme nun zum letzten und auch schwierigsten Punkt, nämlich den niedrigen Eifenbahnbrücken oberhalb Wetzlar. Tie beiden Brücken liegen dicht nebeneinander und überschreiten in schiefer Richtung die Lahn. Die lichte Höhe beträgt bei niedrigem Stau 2,8 Meter. Da sich an sie unmittelbar der Bahnhof Wetzlar anschlicht, ist eine Hebung ausgeschlossen. Beim 300-Tvnnen-Entwun sollte ein langer, sehr teurer Kanal von der Schleuse Wetzlar bis oberhalb der Brücken geführt und hier eine zweite Schleuse gebaut werden. Mit Rücksicht auf diese Brücken sollen die neuen Lahnschüfe so niedrig gebaut werden, daß sic beloben bei allen, unbeladen bei fast allen Wasserständen verkehren können. Sollte an den Brücken nach diesen Vorschlägen nichts geändert tu erben, so müßte auf der oberen Strecke ein besonderer Bagger stationiert werden, ba die Bagger wegen der nötigen Steigung der Schüttrinne nicht so niedrig gebaut werden rönnen. Dies .wäre also die einfachste Lösung: Die Brücken bleiben, die Schiffe werden danach gebaut, z'lls zweite Lösung komm, vielleicht in Frage, einen Teil des Oberwehres Wetzlar beweglich zu machen, so daß der Wafser- stand bei der Durchfahrt eines Schiffes gesenkt werden kann. Als dritte Lösung möchte ich endlich einen interessanten Vorschlag von Rcgierungs- und Baurat Werneburg, dem technischen Berater des Lahnkanalvereins, anführen. Der Vorschlag besteht darin, unter den Brücken eine lange Schleuse zu bauen, die sowohl ober- wie unterhalb der Brücken Nutzlänge von 45 Meter hat. Aus dieser Forderung und aus diesem Abstand der beiden Brücken, der 60 Meter beträgt, ergibt sich eine Kammerlänge von 2 . 45 -r 60 oder 150 Meter. Trotz dieser Länge wird die Schleuse verhältnismäßig billig, da die Seitenmauern niedrig sind. Tie Schleuse wird eutroeber durch nach außen kehrende Stemmtore oder wohl zu eckmäßiger durch Schiebetore abgeschlossen. Die überschläglich ermittelten Kosten belaufen sich auf rund 300 000 Mk. Tie Benutzung ist nun wie folgt gedacht: em zu Tal fahrendes, zu hohes Schiff fährt in den oberen Teil der Schleuse ein und macht hier fest. Dann wird das Master in der Schleuse entweder mittels einer Pumpenanlage ober durch eine lange Leitung nach dem Unterwasser soweit abgesenkt, daß das Schiss bie Brücke passieren kann. Es macht nun im unteren Teil der Schleuse fest, der Wasserstand in ber Schleuse wirb mittels Umlaufen mit dem Außenwasserstand ausgespiegelt und das Schiff iann ausfahren. Die Bergfahrt geschieht genau umgekehrt. Welche von diesen Lösungen zur Ausführung kommt, ist noch ungewiß. Ich möchte zum Schluß- noch die voraussichtlichen Kosten angeben, und zwar werden sich die Baukosten für die preußische Strecke von der Grenze bis zur Mündung je nach Wahl Der ihnen vorgeführten verschiedenen Losungen auf etwa 15 bis 17 Millionen Mark belaufen. Hierzu kommen noch die Kosten für eine hessische Staustufe. Tie Kosten haben sich also gegenüber dem 300 Tonnen-Entwurf um ungefähr die Hälfte verringert und es bleibt zu hoffen, daß die neue Prüfung des neuen Projekts, die Minister von Breitenbach bei der Beratung der Schiffahrisabgaben im November v. Js. zugesagt hat, die Wirtschaftlichkeit und damit auch die Ausführung der lang geplanten Kanalisierung der Lahn ergeben wird. Ciifticbijfabrt. — Vom Reichs m arineamt ist kürzlich der erste v«, ihm bestellte Albatros-Dovvcldecker abgenonunen worden Ta« Flugzeug, das mit einem 70 PS MercedeS-Molor ausqeuanet iir, bat Die ieiir schweren Abnabmededinaungen glatt er'ullt. Ter Tovpeldecker soll den Marinefliegern Gelegenheit bieten^ sich unter der Leitung eines erfahrenen Piloten für größere Flüge vor^i. bereiten. ' Handel. — Bad Wildungen. 26. Jan. Die ordentliche Hauvt- ü e r f a m m l u n g der Bad Wildunger Heilgnellen-Aktiengeiellichaii Röniasqnelle fand gestern in Kassel statt. Der Gesctzäii». bericht bezeichnete das abqelaufene Jahr hinsichtlich des Wasser- Versandes und für den Kur- und Badebetrieb als außerordentlich günstig. Der Versand der Königsquelle ist gegen das Vorjahr um »0 Vroz. gestiegen. Infolgedessen konnte zum ersten "Male eine Dividende von 3 Proz. genehmigt werden. In den AustichkSiat wurden gewählt votelbentzer ööhle-Wildungen als Doruhend.-r, Narl Dielrich-Fritziar als Stellvertreter, Lehrer Tnubous. Wildlingen, Rechisann'altDr.Heys-Bremen.Rentierzloch-Wildimaen. Kaufmann Larbiq-Fr-.ylar, Kaufmann Ltebmann-Sachsenhauicn. Rentier Ludewig-Hamburg und Gerichlsanessor Schulte-Wmtroo, liniier. __ Spielplan der Siebener Staöttljcatcrs. Sonntag, den 2k. Januar, nachmittags 3*, Uhr, bei klein», Preisen: Bumnielstudeuten/ Ende 6*/4 Uhr. Abends 7', lL>r, bei kleinen Preisen: „Doktor Klaus/ Ende 10^ Ußt, Dienstag, den 3". Januar, abenfö 8 Uhr (15. DienStagS-Aboini,. ment - Vorstellung): .Dollar Klans/ Ende MX Uhr. Miuwoh den 31. Januar, abends 7 Uhr (15. MittwochS-Abonneineilt-t'or. Heilung i: „vah§ Sonnenstoßers Höllenfahrt/ Freiiag, tat 2 Aelnnar, abends 8 Uhr (außer Abonnement): Einnialiges Sait, spiel von Agnes Sorina' .Monna Samia/ Schauspiel rn Drei ^lufjügeu von Maurice Maeterlinck. Ende gegen 10l, Ubt Sonntag den 4. Februar, abends 7l/t Uhr, bei kleinen Preisen: .Bnniinelstndenten/ Ende 101/« Uhr. In Vorbei eilung: .Julius Eäsar/ .Leibgardist/ »Lollckenj Geburtstag/ — Freitag, den 16. Februar 1912: Einmaliges Gail, ipicl Ernst v. Poslart (.Nathan der Weis/). ■ Laboda-Trag^es nuS Tannenbuit und Menthol, sind der Liebling aller Rcdver, Geistlichen, Sanger und Sängerinnen. Die Stimme wir» dadurch klar, die Müdigkeit der Stimme und Trockenheit bti Gaumens verschwinden. Zugleich Vorbcutzungsmittel new Influenza un) Katarrh. Laboda Dragees und zu M. 1.50 ii Avoth. cibälilicb. Hauvt-Devol: Engel Apotheke, Frankfurt a/Sl Gaffe Werner Breuer Surrogat Seit 110 Jahren der iss4/. Kuranstalt Hofheim T»L -------(1 2 Stande von Frankfurt a. M. '. für Erholung«bedürftige,------ Nerven, und innere Kran Ke. Sommer und Winter b-eurbt ---------- Prospekte durch ---------- Dr. M. Sohulzo-Kahleyss, Nervenarzt Standesamtsnachrichten. Stehen. Aufgebote: Januar 19. August Ludwig Henrich, Metzger in Wissenbach, mit Emma Ellsabethe Thielmann in Straßebersbach — 20. Wilhelm Götz, Sergeant, mit Marie Sudheim er, beide in Gießen. — Wilhelm Schimpf, HiWeizer, mit Anna Wacker, beide in Gießen. — 23. Eduard Woydera, Zigarren- mustermacher, mit Anna Völpel, beide in Gießen. — Johannes Matthes', Postasfistent in Rüsselsheim, mit Mama Eliwbeth Schneider, geb. Schilp, in Mühlheim. — 25. Leonhard Kraft, Lokomotivheizer in Gießen, mit Anna Maria Hilberg ui Wettn. — Max Paul Zschunke, Bahnarbeiter in Gießen, mit Frieda Franziska Zsckmnke intObergorbitz. — Heinrich Röder, Schneider, mit Margarete Martha Kolodzinski, beide in Frankfurt a. M. — Karl Haas II, Stukkateur, mit Ehristine Balser, beide m Burkhardsfelden. — Karl Süffert, Forstassessor in Stettin, mit Elisabethc Sckslapp in Gießen. Geborene: Januar 14. Dem Schreiner Berthold Richard Walther ein Sohn, Karl. — 15. Dem Viehhändler Alerand-er Baum ein Sohn, Erwin. — 19. Dem Postassistenten Johannes Herget eine Tochter, Emmi Luise Ida. — 'Dem Lokomotivheizer Emil Simon ein Sohn, Heinrich Wilhelm. — 20. Dem Kellner Adolf Martin Heinrich Geßner ein Sohn, Adolf. — Dem Redakteur Ernst Wilhelm Heß ein Sohn, Karl Emst Otto. — Dem Kutscher 9luguft Aßmamz eine Tochter, Luise Dorothea. — 22. Dem Lokomotivheizer Karl Hecker flne Tochter, Emma Elisabeth. — 24. Dem Eifenbahnschlosser Otto Reusch eine Tochter, Käthe. Gestorbene: Januar 19. Emma Schön, 9 Monate alt, Klinikstraße 24. — 20. Emil Noll, Dachdeckermeister, 57 Jahre alt, Sandgasse 11. — 21. Loeb Baer, Lederhändler, 73 Jahre alt, Walltorstraße 12. — Margarete Totzert, geb. Reitz, 61 Jahre alt, Brandgasse 2. — 22. Margarete Wolf, geb. Becker. 37 Jahre alt, Steinstraße 38. — Eduard Oskar Winzer, Werkmeister, 40 Jahre alt, Schanzenstraße 12. — 23. Auguste Juliane Dörr, geb. Wchrum, 50 Jahre alt, Nordanlage 18. — 26. Gertrud ßünma Todt, 1 Woche alt, Mvltkestvaße 22. Alsfeld. Aufgebote: Januar 18. Karl Heinrich Christian Friedrich Figge, Landwirt in Groß-Felda, mit Marie Jäger in Alsfeld. — 23. Friedrich Konrad Möver, Bäcker, mit Barbara Möver, geb. Blum, beide in Schlitz. Geborene: Januar 15. Dem Taglöhner Justus Merle ein Sohn, Wilhelm. — 22. Dem Homdrehergehilfen Paul Moritz Kallenbach ein Sohn, Heinrich Willy. St erbe fälle: Januar 17. Helene Bindewald, geb. Lerch, 79 Jahre alt. Beuern. Aufgebote: Januar 18. Jakob Edelmuth, Handelsmann Und Metzger in Beuern, mit Mina Kodden in Josbach (Kreiö Kirchhain). — 20. Heinrich Justus Spaar, Landwirt, mit ßini Luise Bellosf, beide in Steuern. Geborene: Januar 20. Dem Maurer Heinrich Döring ein Sohn, Heinrich Wilhelm Peter. Büdingen. Geborene: Januar 22. Dem Fürst!. Unterförster Johann Leitner ein Sohn, Johann Wilhelm Albrecht. Sterbe falle: Januar 18. Minna Rosenthal, geb. SerleS, .71 Jahre alt. grie&bcrg. Aufg ebvte: Januar 23. Johannes Nepomuk Bernhard Kaupp, Schweizer in Melbach, mit Antonie Metz in Friedberg. Geborene: Januar 14. Dem Kaufmann Georg Friedrich Heinrich Anderten eine Tackst er, Hella Louise Helene Ella Margrete. Sterbefälle: Januar 20. Hermann Gemmer, 3 Jahre alt. — 23. Katharina Bernhardt, geb. Schneider, in Bi-edenkovf, 62 Jahre alt. Gedern. Aufgebote: Di^ember 31. Karl Böhm, Uhrmacher in Frankfurt a. M., mit Marie Rullmann in Gedem., — Januar 3. Hermann Hock, Maurer, mit Emma Fay, beide in Gedern. — d. Karl Müller IV., Landwirt, mit Karoline Haas, beide in Gedern. _ , Eheschließungen: Dezember 26. Emst Chambre, Kaufmann in Kassel, mit Minna Rothenberger in Gedern. Geborene: Dezember 28. Dem Sandgießer dldam Kraus eine Tochter, Anna. — Januar 5. Dem Zimmermann Karl Gerlach V. eine Tochter, Pauline. — 10. Dem Bahnarbeiter' Wilhelm Jäger ein Sohn, Otto. — 13. 'Dem Wagner August Winter eine Tochter. Lina. — 15. 'Dem Landwirt Ludwig Becker I. ein Sohn, Wilhelm. Sterbefälle: Januar 7. KarlGleiber, Maurer, 53Jahre alt. — 13. Karl Friedrich Wilhelm Happel, 3 Monate alt. — 19. Marie Sieger, geb. Nispel, 84 Jahre alt. Grohen-Buseck. Aufgebote: Januar 16. Heinrich Dort V., Landwirt in Großen-Buseck, mit Christine Enders in Reiskirchen. Geborene: Januar 21. Dem Rottenführer August Zerbe eine Tochter, Lucia. — 23. Dem Former Christoph Rohrbach II. ein Sohn, Wilhelm. heuchelsteim. Aufgebote: Januar 19. Karl Weber, Maschinenschlosser, mit Margarete Germer in Heuchelheim. Eheschließungen: Januar 21. Jakob Theodor Herr, Zimmermann von Urlsbach, mit Marie Luise Henkelmann von Heuchelheim. Geborene: Januar 8. Dem Werkmeister Heinrich Justus Jungheim eine Tochter, Sophie Friederike. — 10. Dem Bahnarbeiter Karl Henkelmann ein <Ä)hn, Otto Karl. — 12.. Dem Fuhrmann Friedrich Rinn II. ein Sohn, Walter Friedrich. Ulein-Linden. Geborene: Januar 23. Dem Schlosser August Rullmann ein Sohn, Wilhelm Heinrich Friedrich. Kroföorf. Aufgebote: Januar 23. Ludwig Schaf«:, Landwirt, mit Karoline Ufer, beide in Wißmar. Eheschließungen: Januar 25. Hermann Sebastian Niebergall, Schlosser, mit Elisadetha Schütz^ beide in Gleiberg. Geborene: Januar 17. Dem Weißbinder Georg Philipp Leib in Kinzenbach ein Sohn, Ewald. — 20. Dem Hüttenarbeiter Wilhelm Horn in Wißmar ein Sohn, Willy. — 22. Tem Burcaugehilfen Georg Wilhelm Wagner in Krofdorf eine Tochter, Elifabetha Wilhelmine Klara. Sterbefälle: Januar 24. Katharine Leib, geb. Mandler, in Krofdorf, 55 Jahre alt — Christian Mandler, in Kinzenbach, 67 Jahre alt. Langsdorf. Geborene: Tem Landwirt Hermann Kneipp eine Tochter. Laudach. Geborene: Januar 8. Dem Arbeiter Heinrich Singel ein Sohn, Karl Wilhelm. Sterbefälle: Januar 15. Luise Peter, geb. Theis, 28 Jahre alt. Lauterbach. Aufgebote: Januar 11. Karl Johannes Otterbein, Lackierer in Lauterbach, mit Marie Hildenbrand in Willofs. — 15. Heinrich Schrimpf, Kutscher in Lauterbach, mit Luise Schmelz in Stockhausen. Eheschließungen: Januar 6. Jakob Friedrich Schnitzer, Schreiner, mit Marie Döring, beide in Lauterbach. — 11. Kaspar Boß, Fuhrmann, mit Marie König, beide in Lauterbach — 13. Johannes Krömmelbein X., Fabrikarbeiter in Lauterbach, mit Elisabethe Dietz in Maar. — Johannes Eichenauer, Weber, mit Anna Marie Knig, beide in Lauterbach. — Georg Stöppter, Molkereiarbeiter, mit Katharine Häuser, beide in Lauterbach. — 20. Karl Hedrich, Zimmermann, mit Marie Döll, beibe in Lauterbach — Valentin Friedrich Kaut, Hutfabrikarbeiter, mä Katharina Stein, beide in Lauterbach. Geborene: Januar 3. Dem Viehhändler Meier Ma ein Sohn, Alfred. — 11. Dem Messerschmied Heinrich (W ler IV. ein Sohn, Wilhelm Karl Hans. — 13. Dem Lehm Adam Kadel eine Tochter, Gertrude Katharine Glfricbe. Sterbefalle: Januar 1. Heinrich Löffler II., S macher, 74 Jahre alt. — 13. Helene Schleuning, geb. Sinn* 61 Jahre alt. — 23. Katharina Fiedler, geb. Eichenauer, 32 Jok alt. — 24. Elise Schneider, von Allmenrod, 3 Jahre clL - Marie Lang, geb. Nau, von Angersbach, 77 Jahre alt - 25. Christine Hartmann, geb. Funk, 58 Jahre alt. Leihgestern. Geborene: Januar 17. Dem Handelsmann Louis Vma eine Tochter, Ilse. — 19. Dem Grubenarbeiter Wilhelm GilttL em Sohn, Heinrich. Lich. Geborene: Januar 14. Dem Küfergesellen Wilhelm Schäfer eine Tochter, Elisabethe Anna. Sterbefälle: Januar 25. Georg Heinrich Schäfer L Bäckermeister und Landwirt. Lollar. Eheschließungen: Januar 20. Friedrich Rieh« V.i Former in Lollar, mit Emma Rühl in Staufenberg. Geborene: Januar 19. Dem Schlosser Heinrich Gusts , Wagner ein Sohn, Otto. — 20. Dem Former Georg Wießris i ein Sohn, Otto. Londorf. Aufgebote: Januar 20. Karl Appel, Schuhmacher, mü Elisabethe Pfeiff, beide in Londorf. Nidda. Geborene: Januar 10. Dem Schreiner Ludwig Stimf ü ein Sohn, Paul. — 19. Dem Kaufmann Friedrich Gotthard Aü von Homberg ein Sohn, Paul. — 20. Dem Arbeiter Dörnis eine Tochter, Elisabethe Katharine. watzrndorn-Zteinberg. Aufgebote: Januar 25. Peter Trietsch, Gutsbesitzer ort Hof Obersteinberg bei Watzenborn-Steinberg, mit Pauline Jod' bine Wacker in Biberach. Geborene: Januar 21. Dem Taglöhner Georg fer V. eine Tochter, Anna. — Dem Maurer Georg Burger Ui • ein Sohn, Otto. ©t erbe fälle: Januar 18. Katharina SameS, S«. Schmandt, 76 Jahre alt — 19. Elisabethe Schmitt, geb. Bürger. 72 Jahre alt. — 21. Emma Häuser, 18 Juhre alt. Wiefed. Aufgebote: Januar 25. Paul Lungershausen, Schreiner, mit Alwine Luise Eisenhut. — Wilhelm Deibel, Schlosser, mH Margarete Weller. Sterbe fälle: Januar 18. Anna Katharine Bausch, fl® Schuchmann, 76 Jahre alt. Zamilien-Nachrichten aus anderen Orten. Verlobte: Fräulein Elisabeth Friedrich in Vüß'eld n't (terra Heinrich Scholl in Maulbach. — Fraulein Emilte Fnedu4 mit Herrn Karl Schaler, beide in Bußteld. Gestorbene: Fran Karoline Tröller in Lumda. — fr« Jakob Groth II. in Gelnhar. — Fran Marie Lang, geb. Nau. » Anaersbackr. — Frau Maria Elisabetha Grünewald, geb. in Hergersdori — Herr Karl Scholl in Darmstadt. — Frau Frey, aeb. Hoerder, in Hatzkeld. - Frau Heinrich Becker tw®* geb. Ott, Frau Wilhelmine Küster, beide in Dillenburg. — Louis Frtchenhäuser in Odersbach. — Frau Anna Held, geb. in Eechshelden. VISITKA R TEN m bdubigen Schriftart undKarU«jj -..... sowie mit Zirkeln aller studentische» dnigungen liefert zu mäßigen Preisen die BrühTsche Univ.-Dr»^* Jag' Dienstag '. Uhr, soll Sff(£i und W in II91- Schere 6 Jal .Miet liegt re der Lahn ii durch Lumda, Sroß heim ( v> r,e SlldB dluvmda . II. ii;orbru( " rund jSefservrr v-x M&rbrui baltcr di Pläne und t ölten. L r: der tzodn Ettnl Toni X« Ubr *“r Stebnlttn- 5 wießcn, den Ärohhe öastd Freitag nUtags 2 pich in dem ß füirgermei fiere Weben. Das' fi-ufed, der St tuten zu em Beuern, Kroß! Ho' Lersteiarrt strei den ?omi gfi'bl 49 und c ^numoarten. Stämme. Urti P 2t - 85 V'.®’79 f'i Mr. I r litr. Innni; ] ml; ferner J M Rm dichter tn; Ntöck _ cfflinn her 8 echinde »finbeyn. Das H ">n,i jeriirei blauem ^xnichtzui i“ öorii ^bberzo bolz , ^Mnstax ; t J oisange 6tIMga 6: Ai m vbllk! jtj ’Ä ■ soll folgendes Holz auf dem SubrnissionSwege Der Holz-Submission eee zaftd-Verpachtnng Körber. 631 Kiefern-Stammholz 4. Kl. 25—29 20—24 5a. 16,94 Fstm. Durchm. 6 St. Ztm. 2. Kl. 1,49 Fstm., 0 u u ii n ii nach Klassen getrennt sind Die Gebote 29. 684 Buchenschelt Raummeter il u 43 * [ Ml, W*» 8"/, Leun. 705 Fäbrik.W«ltrirf.(Wnl werden: ii n ti li n 6 10 17 16 15 75 30 6 50 71 77 von 40—49 Ztm. inittl. Länge — 25,27 Fstm., von 30—39 Ztm. mittl. Länge — 73,06 Fstm., von 25—29 Ztm. mittl. 7 2 57 36 43 10 4 800 50 13 72 10 2 bis und Eichenscheit Fichtenscheit Buchenknüppel Hainbuchenknüppel Eichenknüppel Fichtenknüppel Kiefernknüppel Buchenreisig Elchenreisig Fichten (Schichthaufen) Buchenstock Eichenslock Fichtenstock. 2,05 Fstm. 1,65 , Länae — 2,14 Fstm., von 25—29 Ztm. mittl Länge — 10,69 Fstm. von 20 — 27 Ztm. mittl Länge — 15,57 Fstm., von 52 Ztm. mittlerem 40—49 30—39 25—29 20—24 12—19 = 4,95 — 5,15 ^■Z FABRIK1 Ä Seltersweg9. = 25,29 = 14,81 = 7,54 = 16,40 jilreichen, wo alsdann die Eröffnung slaltsindet. TaS Holz lagert im Distr. Hangelstcin und Unterer Eckhardtshausen. Alteu-Buseck, den 22. Januar 1912. Großh. Bürgermeisterei Alteu-Buseck. Bolzpfelle oder eine lange PL erottBldiL ■lW. " B. Brennholz: 28 Rm. Buchen^Scheit, 13 Rm. Eichen->Scheit, 4 Rm. Kiefern-Scheit, 14 Rm. Fichten-Scheit, 8 Rm. Buchen-Knüppel, 6,6 Rm. Eichen-^Knüppel, 3 Rm. Kiefern-Knüppel, 14,6 Rm. Fichten-Knüppel, 165 Stück Duchen-Wellen, 290 Stück Eichen-Wellen, 230 Stück Kiefern-Wellen, 3840 Stück Fichten-Wellen, 10 Rm. Buchen-Stock, 12 Rm. Eichen-Stock, 10 Rm. Kiefern-Stock, ’ 20. Friedrich M S* ®®'ä ’ sprechender Ansichrift bis zum 3o. Januar 1912, nachmittags 2 Uhr an Grasch. Bürgerineisterei ein- eingeieben werden. Nähere ?lusk»inst erteilt Förster Jacob. Nonnenroth, am 25. Januar 1912. Grogh Bürgermeisterei Nonnenroth. Hoppe. Devl Klsergescklcn $ Sesrg Heinrich b mit 1,88 Festmeter, 14 Erchen-Stämme bis-zu 25 Zentim. Durchmesser mit 3,54 Festmeter, 3 Fichten^Stämme bis zu 33 Zentim. Durchmesser mit 2,50 Festmeter, 197 Raummeter Buchen-Scheit, 113 Raummeter Buchen-Knüppel, 1 Raummeter Eichen-Knüppel, 2500 BuchenEeilen, 600 Fichten-Wellen, 60 Raummeter Buchen-Stock, 2 Raummeter FichtenStock. Versteigerung kommt. Steinbach, am 25. Januar 1912. Oroßh. Bürgermeisterei Steinbuch. Krämer. Die Zusammenkunft ist im Niederseilbacher Wald an der Mainzlarer Grenze. Treis a. d. Lumda, am 23. Januar 1912. Grohh. Bürgermeisterei Treis o. d. Lumda. Benner. 664 128 Rm. Fichten-Stock. Die Zusammenkunft ist auf dem Vizinalweg 9H* lalchlHattenrod, beim Pflanzgarten, und zwar Der Anfang und die Zusammenkunft ist im Distrikt Heilgenwald bei der Lehmkaute. Bemerkt wird noch, daß das Bau- und Nutzholz erst zur jjtttn versteigert werden: A. Bauholz: 30 Eichen-Stämme von 23 bis 40 Zentim. tritt! Durchm., bis 15 Meter Länge, = 17,96 Fstm. Ober-Bessingen, am 25. Jan. 1912. Großh. Bürgermeisterei Ober-Bessingen. Kühn. Ztm. Dllrchm. 2 St , , 5 , Fichten-Stämme: Albach, den 24. Januar 1912. Grobherzogliche Bürgermeisterei Albach. 680 Balser. tatt, HutfabrikaibkN t VieMndler Mein • iesschchmied Heinrich s Ms. - 13. 5 MWJ* . Heinrich Löffler II., 6 me Wenning, geb. r iler, geb. Allmenwd, 3 IM t jerM 77 Jahre 4. , 58 Jahre alt Menarbcker Wilhelm li L sAnaebolsvordruck 2L0 Mk.» 2 Hochbehälter von Ifiß betro. 100 Kbm. Nutzinhal». fo-> IL lBordruck 5,00 Mk.' Rohrmaben u. Robrlieferungen rund 17.8 Sm. von 70—125 mm t W. p. Wanerverioranna ÖMathüttcn 'Streiu Schottent te |. Vordruck 1/jO 4)1!j Hochbehälter von 100 Stbm. iren der sezusatz. 3. 4. 5a. 5b. Holzversteigerung. Dienstag, den 30. ds. Mts. wird m dem hiesigen GememdewaldfolgendcsEichenholz versteigert: ==Moderne== iugßDgläser, Bril en u. Kneifer in jeder Ausführung. TU Anfertigung nach ärztlicher Gorichrist u.eigener Wahl. Genaueste u. korrekteste Anpassung sämtlicher Gestelle. Reparaturen schnellstens. Fachmännische Bedienung. Ad.Reinig Giessen, SeHermg 30 Telephon Nr. 369.__ Holz-Submission. Aus den Waldungen der Gemeinde Albach, fheim tl Erholungibedürftlge, — mer und Winter b« irch ----------' W ys», Nerrinirzt MW Stämme — 22 Fstm. (darunter einige Stämme Schnittholz) Rm. Nutzscheit (3 Mir. lang) , Nutzknüppel „ Scheit , Knüppel , Stöcke Holz-Submission. AuS den Waldungen der Gemeinde Nonnenroth XJMht. bcio ?lbenb? i' 11 bnde jov1 ,r (15- timito t Wjf IIÄ "le>"ahn/ ^1,-7 rf £d,aii,ö Öefleu U(,t' bet kleinen ^eibgardisl." ^es ' Siegliig «tkr >« ucn. Ttc Stimmt - imme und Trockeubc ootbcuouno0miiid agLcs sind zu Ai, il kolbest, Stanfian t ri6binQi>»,6 ., 5^ t« l|tlC ^mrie V- 'W, W Günstige Gelegenheit In mehr oder weniger | gebrauchten PIANOS unter entsprechender Garantie zum Preise von Mk. 250.350, 4'4). 500 etc. Liefere, auch ohne Kaufpflicht in Miete m. vert ra I Anre< houng. Auf Wunsch bequeme Teflaahlung Baldnr Hof- Pianoforte - Fabrik Frankfurt n. H. Leipziger Straße53 Coblenz, Schlossstr. 9 Kataloge gratis AuS den Waldungen der Gemeinde Alten-Buseck ___ soll nachstehendes Kiesernstammholz auf dem Sub- Tie Gebote sind genau nach Sortimenten und Klassen missionSwege verkauft werden: sowie nach Losen getrennt zu halten. 13Kiefernstämme 30-39 Ztm. Durchm.-- 7,65Fstm. Tic Offerten sind ocrschloffen, mit paffender 43 , 25-29 , , =17,30 r Aufschrift b's zum 31. l. MtS., mittags 2l/3 Uhr, 153 , 20-24 , „ =56,32 , aus der Grotzb. Bürgermeisterei dtonnenroth etnzu- 338 , 13-19 , , * =85,16 , reichen, wo alsdann die Eröffnung in Gegenwart Gebote sind nach Klaffen getrennt mit ent- der erschienenen Dieter stattfindet. Weitere Bedingungen können auf Groscherzogl. Bürgermeisterei Länge n. ‘ "’qen qlQh 4qe,|öi> Qtouere yOiUmbalt. „ e , f» 0. iBordrnck 2,50 Mk.i Rohrgrüben u. Robrlieferungen rund 7ÄS Sm. von 70—100 mm l. W t. Wafserveriorgung Volkartsbain iKretS Schotten), b. I. (^‘orbrurf 1Ä) Mk.» Saminelkammer und Hochbe- Halter von 70 9dm. diutzmhalt. tot ll. r^üibrntf L50Mk-' Rohrgräben u. Robrlieferungen rund 3.4 ftiit von 70-100 nun L W- öläne und Bedingungen liegen bei der unterzeichneten toe.iiiö? offen. Angedoic und verschlossen und mit Au» jchii't der r.oenunnner und des Anbieters versehen bis jro eftenS Donnerstag, den s. Februar 1912, vorni. tu Hbr für Zell-BillcrlSbauien Angenrod, um 11 llbr vorm. für tolaobüttcn und nm 117. Uhr vorm, |ui Uolkartsbain auf Zimmer Rr. 4, drantfuricntr. 29 eu?uneben. Die 'Eröffnung finbet in Gegenwart her er« toii-.leiten Bieter statt. ,>teie Auswahl bleibt ausdruckud) Ni bub alten. .Hufchlagdfrift 6 Wochen. lull Wieben, den 15. Januar 1912. . , Grohherzogliche Multurinspektion Gtesten H. Steinbach. Holzversteigerung im Treiser (Semeindewald. im Gemeindesaal dahier stattfiudet. I Montag, den 2S. Januar l I., vormittags Bemerkt wird noch, daß das Holz an gut fahr- von 10 Uhr an, kommt m den Distrikten Aspen- baren Wegen lagert un> somit zu jeder Zeit ab- urand), Haimvald und Niederseilbacher Wald folgengefahren werden kann, und auf vorherige Anmeldung des Holz zur Versteigerung: von Forslwart Zimmer dahier vorgezeigt wird. | 198 " 1 ‘ m x---r2C--k Holz-Submission. Nachverzeichnetes Holz aus den Waldungen der Gemeinde Climbach soll auf dem SubmijsionSwege vergeben werden. Eiche-Stammholz: 2. Kl. 51—58 Ztm. Durchm. 3 St. — 3,15 Fstm. 3. „ 40-49 4. , 30—39 il Q r Läffö ” ®' Surrogat rc'jk Taulendf 1 Rau Cb er roplehL mein. Garant, cn^t- utoeldt.. des- ____sehr bekömml. u. gesanden Tabak. 1 Tabaksplelleum- foo3zu8Pld.melncr berühmten Tabake franko gegen Dodtn. Bitte anzugeben, ob oebenltehende Ge- uDdhetlspfeife oder eine relaigeliboille Holzversteigerung. versteigert werden: Freitag, den 2. Februar, la) den Domanialwalddistrikten Tempel 13 und 24, kkfuuderokovf 23, Töntcrerunb 28 unb 46 Raben- Jlvbl 49 unb 54, Wachboldervcidc 62 der Forsttvartei tzi.umaartcn. Stiimine. Kiefern: 3. Kl. 2 St. = 245 ßftm, 4. Kl. < 3t. - 4,61 Fstm., 5. SIL 5 St. = 2,72 k>'tm: pickten: S .'tl. 4 Sl. — 4,74 Fstm., 4 Kl. 8 St. - 5,93 Fstm., 5. Kl Il St. — 85 Fstm.) DerbNtangen, Fichten: 1. Kl. 85!> <, -- 63,79 Fstm., 2. Kl. 299 St. = 13,39 Fstm. ; Nutz, •dielter. Kiefern: 30 Rm. (3,5 Mtr. lang, Fichten: 4' Rm (3 Mtr. langt: Xntzknüppel, Fichten: 37 Rm. < iJltT. lang': XuttreiNig, Fichten: 83 Rm. «Schicht- Jufcnl; ferner Scheiter: 2 Rm. Eichen, 2. Kl., 66,7 Rm. i fern, 9,5 Rm. Fickten: Knüppel: 1,7 Rm. Kiefern, » Rm. Fickten: Rcl*ierwellen: 290^K'cscrn, W30 ^ibtcn: Stöcke: 11,1 Rm. Ktctern, lo7,6 Rm. Fickten. Beginn der Berfteigerung vormittago 9 Uhr, in dem «trift rck'nderskovf 23 an ber Mrciöftraue Gtchen- E,einberg. DaS Holz in den Diurtkten xempel 13 und 24 w fönst zerstreut sitzendes Holz wird nicht vorgezetgt. v. mit blauem Kreuz bezeichneten Ftchten-Derbstangen jiiimcn nicht zur Bersteigerung. Weitere Auskunst durch den Grohherzogl. Forstwart Betr. .Patente*. Gegenüber gewissen An geboten betr.Berwertung gewinnbringend. Ersinbungen u. Fbeen, ist es emvfehlenöw- sich vorder über die GeschkiftS- Praftifen derartiger Büro» zu informieren. Die kostenfrei zu bezieh.Broschüre „Patent- tvissenschast" enthält "RöhereS hierüber. Batent-u. Technisch. Büro Conrad Köchling« Fng., Wichen, Ost-Anlage 14, Mitglied d. SchtstzverbandeS für geistiges Eigentum. 1225 loinmt das Bauholz zuerst zum Ausgebot. Albach, den 24. Januar 1912. Großh. Bürgermeisterei Albach. Balser. 711 Holzversteigerung. Donnerstag, den 1. Februar, vormittags h Uhr anfangend, sollen in dem Albacher Ge- reindewald, Distrikt Kreuzholz, folgende Holz- atharine. "einberg- mttW IteinberS' mtt $ i»d Mtchlberq, gebiet liegt rechts und links an Bahnstation Lum- iolien nachoerzeichnete Hotzioilmunte nn Subnusiwns- b° der Bahn Lollar—Grünberg Die Jagd zeich- wege vergeben werden: nit sich durch einen guten Rehbestand aus. 2 Riefern.Stmnnie 3. Kl. von 31 Ztm. m.til Lumda, den 24. Januar 1912. 713 Durchmesser^WS 13 Mir. Großh. Bürgermeisterei Lumda. 13 Riefern» stamme 4. Kl. Schultheiß. Durchmesser bi§ 18 Mtr. ----—---------—--- 27 Ktefern-Stämme 5. Kl. Durchmesser bis 15 Mtr. 1 Fichten-Stamm 1. Kl. patente Gebrauchsmuster Warenzeichen Einwirkung u. Vertretg. beim KaiserLPatentamt. In». B. Brinkmann Bahnhofstraese 56 la. Referenz. Streng diekr. Gsd. 8 ^dlernrteUfc „ 8 w fegl-Xaeallrr „ 8.10 8 „ ie(L >eaaftrr 7 » 8 „$r«nlf Xunaltrr „ 10 — 8 „ XeiRrltatter „ 13.50 E. Köller,Braebsal sannabend. den vormittag u °br,! Holzversteigerungen in der Freih. ft tinaunn von BervstegungSmuteln und grünen CbcrToriterei NavkNaU. x unb 1. IknJ«. »en 30. Januar -neben T.iwikten ,uu mcr6rn t,ro,I,i,C- ano*en un6 u»?a.n Leben I 6Un6e" ''n6 °°r b‘m ZCr"in Ä LC"'0“ ’J”6en Rnb m“btm ’wb^fc^Ä.?*Äe! -r rr ÄÄ* ftrgcblliill non 5ttQ||trltitnn(|5flr6tittn. Distrikt Reugebkeg wird nickt vorgezeigt. Nähere AuSkunst Die Ausführung folgender Wasierwerke soll vergeben ettellt ’b'en0 2.Svcbruar auS den Distrikten »rben. Noll und Marzacker nach Zusatnmenkunft um 10 Ubr vor- > Gruvvenwafscrversoraung ^ell - BillertSdauleu- ^„^gS auf der Kreisftrage Aovenborn-DetterSbatn bet Angcnrod. 'KretS Alsfeld». ber Einfahrt in Distrikt Noll: Lckcitcr Rm.: 201 Bucke, ii L (ÄnaebotßDorbrud 2Ä) Mk.» 2 Hochbehälter uon L giße; ftznuvvcl Rm.: 72 Bucke, 4 '-Birte, 6 Eriche: — ^Reifer Rm.: 420 Buche, 30 Elche: Stöcke Rm.: 80 Bucke, 5 Eiche. Nähere Auskunft erteilt Forstwart Leyser, I Odenhaufen.B ■ I 1810 Wellen. Die Zttsammenkunft isi mittag? 1 Uhr auf der Jägerschneise am Distrikt Hain. Gr.-Linden, den 26. Januar 1912. _________ ®co6f). Bürgerm-ist-rc. ®r..£mb=n. HolzVersteigerUNg im Steinbacher Gemeiudewald. jpOlXvCr|ieiflClUllß Mittwoch, den 31. Januar l. I., vormittags Dienstag, den 30. Januar l. Js., vormtttags von 10 Uhr an, kommt in dem Distrikt Heilgenwald 91/2 Uhr anfangend, kommt in Ober-Bessingen, Ge-1 folgendes Rutz- und Brennholz zur Bersteigerurig: meinde-Wald, folgendes Holz zur Versteigerung: 1 Buchen^Stamm von 48 Zentim. Durchm. 272,4 Rm. Buchen-, 33,5 Rm. Eichen-, 1,2 Rm. Fichten-, 6 Rm. Kiefern-, 1 Rm. Aspen-Scheiter, 203,4 Rm. Buchen-, 50,5 Rm. Eichen-, 1,3 Rm. Fichten-, 5 Rm. Lärchen-, 12 Rm. Kiefern-Knüppel, 542 Rm. Buchen-, 73 Rm. Eichen-, 26 Rm. Fichten-, 120 Rm. Lärchen-, 25 Rm. Kiefern-Reisig, 89,6 Rm. Buchen-, 19,6 Rm. Eichen-, 3 Rm. Fichten-Stöcke, 31 Fichten-Stämme mit 4,90 Fstm., 3 Kiefern- Stämme mit 0,64 Fstm., 52 Stück Fichten-^Lerbstangen mit 1,87 Fstm. Das Brennholz kommt zuerst zum Ausgebot. Der Anfang ist im Distrikt Hochstatt bei Holz Nr. 69. Tas Holz liegt in unmittelbarer Nähe des Bahn- chofs, kann sofort abgefahren und auf der Bahn verladen werden. 710 Jagd-Verpachtung. Freitag, den 2. Februar d. I., nach-i^,,^,,,^ bis 7 Mtr. niltags 2 Uhr, soll die hiesige Gemeinde^0 F.chten-Siämme 2. Kl. jagd in dem Geschäftszimmer der unterzeichneten Dt.rchmesser b's 22 Mir. kurgermeisterei auf weitere 6 Jahre verpachtet L* F,cht.n-Stämtne 3. Kl. drrden. Das' Jagdgebiet ist von Station Großen- 2^ big 24 Mtr. kus-ck, der Strecke Gießen-Fulda, in 20 Mi- g? F.chlen-Stämme 4. Kl. »ui en zu erreichen. Turckmeffer b>8 24 Mtr. Länge = 103,46 Fstm., mtt , .. Beuern, den 25. Januar 1912. 720 304 Fichten-Stämme 5. Kl. von 12—24 Ztm. mittl. zureichen, wo alsdann die Eröffnung ftattfinbet Großh. Bürgermeisterei Beuern. Durchmeffer bis 23 Mtr. Länge = 151,83 Fstm. Climbach, den 23. Januar 1912. Walther. _________| Angebote sind nach Sortiment und Klaffen ge° Großh. Bürgermeisterei Climbach, trennt, mit entsprechender Aufschrift versehen, bis 3111 Stein, nachstehendem Termine bei unterzeichneter Bürgermeisterei einzureichen, wo alsdann die Eröffnung der Offerten unter Bekanntgabe der Verkaufsbedingungen Mittwoch, den 31. Januar 1912, nachm. 2 Uhr, Eiche 2. Klaffe 2 Stück 2,09 Fstm. 3. 0 6 1 4,74 • 4. 36 n 20,58 • 5. ■ 48 ■ 20,74 ■ 6. e 158 w 38,48 11 Buche 1. • 1 • 0.86 V 2. n 0 ■ 1,43 • w 3. • 6 • 6,26 • • 4. • 24 • 11,56 ff F!cht- 1. • 1 • 4.09 ■ t 2. ■ 2 • 5,26 • 3. ■ 17 D 24,62 1 w 4. ■ 11 • 11,47 • 5. ■ 23 • 6,70 • Kiefern 4. • 4 • 2,87 ■ 5. w 35 W 10,71 H Der Kaufpreis ist pro Festmeter anzugeben. Inventur-Ausverkauf Während diesen Tagen verkaufe ich einen grossen Posten S cl IniBurareii Ausserdem gewähre ich auf alle anderen Artikel während des Inventur-Ausverkaufs einen Extra-Rabatt von 10 Prozent Rf All unv < und oni < r aSlamptn welcher an der Kasse in Abzug gebracht wird. (Ausgeschlossen von diesem Rabatt ist meine Spezialmarke Salamander*) ' ichuhwarenhaus Telephon 298 SeStersweg 52 Telephon 298 Einheitspreis 12.50... 16.50 3 nnö HauS. Schreibmaschine Verlangen Slo nur b ”/» Prima jmssih. Äüjfifki Vereinigte C icm'eche Werke Aktiengesellschaft, Cliarlottenburg, Salmler 16. ÄMelluiiu Lanolin Fabrik M irllnlkei.feide. ft ff Mm garant. 2. n. 3. Fair. 1912 240 g 3 Scheck - Verkehr. 4744 \ Deutscher Unschätzbare Dienste leistet Ihnen dann eine TURIN 19'1 GRAND PRIX Haben Sie viel zu schreiben? BRÜSSEL 1910 GRAND PRIX AtiRfUhrmiK von Hörnen-AnflrUgen nn den «icutNvhen und den mauMKobcndNtcn aiiN- Ittndiieclicn Börsen unter blll. Bcdingnngeii Vermietung v. 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