162. Jahrgang fünftes Blatt Nr. 277 Eriche ml täglich mit Ausnahme des Sonntag*. ng Musin aus, um die Erschienenen Bet Ges, seignet! Salem Aleikum Salem Gold M ayonais® innei" :ne' T&riSwn-QuaJjfafzn. .0, Saft Z2ZX Eine weitere Heinrich Jakob u. a. wegen Enteignung. ttten. haus- indung mittel in Lader ^•Sdiiln snten beer- ibeer- sch- iuest.Em*6 Schokolade :dcridrt?nwnat in Darmstadt genehmigten Bauten betrug nact- dem Bericht der Baupolizei-Abteilung 105 000 Mark. Nach dem Bericht des ZkreiSamteS wurden im Kreise Dieburg vom 1. Jul: bi« 30. September größere Bauten im Betrage von 86 500 Mark genehmigt. In Darmstadt nntrbfn Ackerknechte nach dem Ried und Odenwald viel gesucht, jedoch meist nur jüngere Leute bi-? 30 Jahre. Arbeitsuchende in diesem Alter waren jedoch wenig vorhanden. Auch Arbeiter zum Ausmachen von Kartoffeln, Tick wurz und Zuckerrüben wurden viel gebucht, konnten aber sckiver beschosst werden. In DorinS war sein starke Nachträge nach Unechten, landw. Arbeitern und Taglöhnern. Ter Bedarf tonme nidtt gedeckt werden. Nach einem Bericht aus Groß-Karben konnten gute Knechic sehr schwer beschafft werden, trotzdem hohe Löchte geboten wurden, Für ungelernte Arbeiter war die Gesck>äftslage meist wenig günstig, in Mainz sogar rcd)t flau. Nur dort, wo größere Erdarbeiten in Angriff genommen waren, wie in Offenbach, Worms, Wetzlar, war der Deschä'tigungs• qrad etwas günstigerer. Allerdings nrußtc durch die ungünstige Witterung manche Unterbrechung eintreten. Aul dem weibl. Dienstbotenmarkt war nach einem Bericht des Arbeitsamtes Mainz die Nachfrage noch häuS- licken Tienstboten etwas geringer als im Darntonal. Ta aber auch die geringere Nachfrage Mangels genügenden Angebots nicht gedeckt werden tonnte, wurde eine größere Zahl von Monats- und Stundenfrauen eingestellt. Samstag, 23. November 1912 Rotationsdruck und Perlaq der Brübt'schen Unwersuäts - Buch- und Gteinimidereu R. Lange, G eßen. zur vollständigen Rechtlosigkeit verurteilt. Selbst in eigenster Sache dort sie nicht miu'vrechcn. Dadurch unrd sie unzufrieden mit dem B-.-stehenden, und unzufriedene Staatsbürger bedeuten immer eine 6M W! 'eicht! Reisemustern in Ißmonnaies, c. etc. ise des reellen Sitzung am Mittwoch, 4. Dezember, 9•/< Uhr, hat nachstehende Tagesordnung: a. Enteignung von Gelände in d n Gemarkungen Schwalheim und Bad-Nauheim zur Erweiterung deS BahnhofeS Bad-Nauheim: b. Gesuch te6 Friedrich Herr zu Gießen um Erlaubnis um Bett'. e einer staffeewirtschaft im Hause Neuenweg lö; c. Gesuch eS Hiinnch Deckmann zu Bleichenbach nm Ausstellung eines Wandergewerbescheines für 1912; d. Gesuch des Heinr. Rusch zu Gießen um Erlaubnis zum Betriebe einer R a n e c- wirtschaft im Hause Kanzlciberg 5. Landkreis Gießen. M 7350 ' Redaktion, Qjpebition und Truckerei: Srfnil« stroße 7. Ervedition und Verlag: öl. Redaktion: 112. Tel.-Adr.: AnzeigerGießen. wenn Sie )hr llind flefunb, munter und geistig frisch stch entwickeln sehen wollen, so geben Sie ihm Tr. Hommel's Haematogen. Warnung! Dlan verlange ausdrücklich den Namen Tr. Hommel. D»/, ■„gnaks 3br.H°ehl hbaej »n P",mp -! Aus StaS» und Cand. Gießen, 23. November 1912. Tic Lebenömittcltcuerung und die Frauen. Im Auftrage der Ortsgruppe des Vereins für Frauen' i i m m r c d) t und des AIl g e m e i n e n D e u l f ck c n r a u ende r e i n S sprach am Donnerstag abend Frau Tr. Alt- mann-Gott Heiner cruS Mannheim in Stein® Saalbau über „die LebenSmittelteuerimg und die grauen". Sie führte ungefähr folgendes aus: Die Klagen über teure Zeiten sind nicht eine Erscheinung der Neuzeit, sck-on im Mittelalter weiß man über Teuerung manch „krästtg Wörtlein" zu reden. Aber wenn ein Gelehrter vor 100 Jahren mit einem Gehalt von 800 Talern henrmtommen muß, so ist bod) andererseits zu bedenken, daß beispielsweise 1846 daS Fleisch viermal und die Eier dreimal o billig waren aI5 heute. Nicht bloß zu verschiedenen Zeiten, aud) in den einzelnen Ländern sind die Preise sehr verschieden. Teuer und billig sind relative Begriffe. Sie erklären sich auS der Tatsache, ob die Normalpreftc, d. h. die dem Wert des Geldes anaepaßten Preise, überstiegen sind oder nickst. In diesem Sinne müssen wir zurzeit von Teuerung sprechen, die im letzten Jahr- zelint des vorigen Jahrhunderts, genau im Jahre 1896, eingesetzt hat und von einigen geringen Schwanlungen abgesehen, ich dauernd in aufsteigender Linie bewegte. Eine Ysegenüber- tellung der LebenSmittelpreise vom Jahre 1896 mit denjenigen von 1912 ergibt, daß in den letzten 16 Jahren eine Erhöhung von durchschnittlich einem Drittel stattgefunden hat. Unter dieser Teuerung leiben die Bauersleute infolge der hohen Preise für Futtermittel ebenso wie die Städter unter der Lebensmittelteuerung, lieber die Ursachen dieser Erscheinung gelten die Ansichten weit auseinander, auch erscheint das Urteil durch die jeweilige Partei- tellung des einzelnen mehr oder weniger beeinslußt. Soviel ist sicher, daß der durch die anhaltende Dürre des heißen Sommers von 1911 und durch andere Ursachen veranlasste Rückgang des Viehbestandes sich in einer bedeutenden Anziehung der Milch- und Butlerpreise unangenehm fühlbar macht. Die Tatsache, daß die Kleinhandelspreise, nxtm sie auch im großen und ganzen der Tendenz der Großhandelspreise folgen, beim Abschlag noch eine Zeitlang hochgehalten werden, fällt bei Beurteilung dieser Frage wesentlich inS Gewicht. Auch kann nicht abge- stritten werden, daß solche Zeiten dazu benützt werden, in nicht ganz einwandfreier Weise den Konsumenten durch geringere Qua- iitäten und kleinere Quantitäten zu sckstidigen. Tie Borttagende wendet sich nun der Beantwortung der Fragen zu: Was bedeutet die Teuerung im allgemeinen für den Haushalt und im besonderen für die Hausfrau? Neben den im Erwerbsleben beschäftigten Frauen leben in Deutschland zwischen 12—15 Millionen weiblicher Personen, die als Konsumentinnen tätig sind. Jede Haushaltung hat zwei Seiten: eine Einnahmewirtschaft und eine Verwendungswirtschast. Tie erstere liegt in Männerhänden, die letztere fast ausschließlich in den Händen der Frauen. Sie müssen bestrebt sein, den Haushalt nach dem ökonomischen Grundsatz ui führen, also mit dem geringsten Kraftaufwand den größten Erfolg zu erzielen suchen. Dazu gehört die Aufstellung eines WirtschastSplanes, in dem die Ausgalnrn für die notwendigen Bedürfnisse — Nahrung, Wohnung, Kleidung — mit den dafür vorhandenen Mitteln in Einklang zu bringen sind. Geschieht daS nicht, so ergeben sich Fehlbeträge. Veranlaßt durch die außerordentlich ungünstigen winschaftlichen Derhälmisse wird es mehr und mehr unmöglich, das HaushaltungStonw im Gleich gewicht zu halten. Am schlimmsten von allen ist der kleine Beamte daran, dem jede Möglichkeit genommen ist, sein Einkommen zu erhöhen, was dem Arbeiter wenigstens in etwas möglich ist. Tie bis jetzt erfolgte Aufbesserung her Beamten ist durch die andauernde Preissteigerung aller .Konsumarlikel längst überholt. Im Jahre 1909 stellte das kaiserliche statistische Amt fest, das; von 852 untersuchten Familien 439 mit Fehlbetrag abschlossen, und von 320 Familien des Metallarbeiterverbands stieg bei 97 Haushaltungen die Ausgabe über die Einnahme. Was ist auoefickts dieser Tatsachen zu tun? Die Hausfrau, die an ihrem Wirtschaftsgeld am allerersten das Mißverhältnis zwischen Einnahme und Ausgabe verspürt, ändert den Speisezettel. Pflanzliche Nahrung erscheint statt Fleisch. Kartoffel- und Fischspeisen müssen Ersatz bieten für teuere Nahrungsmittel. Ter Milchver- brauch wird eingeschränkt. Aber eins ist der Frau vertagt: TaS Mitraten und die Mitarbett im öffentlichen Leben. Sie ist ^ie Lage im Baugewerbe war nickst überall gleich. In Mainz war ein Rückgang in der Nachfrage nach Arbeitskräften zu verzeichnen. In Offenbach war die Bautätigkeit, gering, .ebenso in Tarmstadr. Dagegen war in Worms die Gc- ‘toäitMage recht aul. Maurer und Zimmerleute waren lehr begehrt. Neu genehmigt wurden im Berichtsmonat < WohnhauS- neubauten, 11 sonstige Neubauten und 2 Umbauten, mit einer Äesamtbausumme von 333 520 Mark. Tic Dausumme der im Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhejjen Abend erlöst wurde. Hessen-Nassau. = Frankfurt, 22. Nov. Die Frankfurter Bezirk"., gruppe des Bundes deutscher O b e r - P o.st s ch a f f n e r hielt eine gukbesuchte Versammlung ab. Der Vortrag deS Ober- Postschaffners Wcigandt (Mainz) behandelte die Wünsche der „Gehobenen Unterbeamten". Er führte aus, daß die wirkliche Heraushebung aus der Unterbeamtenklasse mit Abgrenzung der Dienstgeschäfte nach unten und Erweiterung nach „oben" das erste und vornehmste Ziel deS Bundes sei. Weitere Redner wünschten Beseitigung der Gchaltsunterschiede innerhalb der „gehobenen Klasse". Es wurde angeführt, daß es im Reichspostdienst umgekehrt aussehe als sonst im Leben, überall suchten die Frauen Gleichstellung mit den Männern, bei der Post jedoch mühen sich bejahrte Männer, den Frauen mit gleicher Borbil- düng gleichgestellt zu werden. Am Schluß der Versammlung besprach noch ein Redner die.Unzuträglichkeiten für die gehobenen Unterbeamten, die entstehen, wenn über 8000 Postgehilfinnen eingestellt werden sollten. Reichstagsabg. Dr. Werner betonte, die begrünbeten Wünsche unterstützen zu wollen. Wie wird » im Reichstag? Am Dienstag tritt der deutsche Reichstag nach langer Sommerpause zu seiner Wintertagung zusammen, deren erste Sitzung nur sehr zaghaft mit Bittschriften- berichten einfetzt. Aber schon die P r ä s i d e n t e n f r a g e wird „Leben in die Bude bringen". Daß diese, wie einige Optimisten aus dem Lager der Linken meinten, durch Zuruf erfolgen werde, kann als ausgeschlossen gelten, nachdem sowohl von den konservativen wie vom Zentrum mit aller Entschiedenheit erklärt worden ist, daß man es auf eine Kraftprobe ankommen lassen wolle. Man kann sich also unter Umständen auf ebenso harte Kämpfe um das Präsidium gefaßt machen wie zu Beginn der Session, da die Entscheidung aus des Messers Schneide steht. Tenn einigen sich die Nationalliberalen, die fortschritt.rche Volkspartei und die Sozialdemokraten wieder auf die Person stampf8, so würden sich hierfür in dem vollbesetzten Hanse, in dem ein Mandat erledigt ist, so daß es mithin 396 Mandate aufwcist, 198 Stimmen ergeben, während die Konservativen, die Reichspartei, das Zentrum mit den Polen, Welsen, Elsäßern und Wilden ebenso viel zählen. Es wird also von der Besetzung des Hauses abhängen, ob am Ende der Rechten der Plan glückt, den Zentrumsmann Spahn auf den kurulischen Sessel zu erheben. In diesem Falle aber würde zweifellos mit einer Präsidialkrisis gerechnet werden müssen, die unter Umständen zu einer Neuwahl des gesamten Präsidiums führen könnte. Nach der Erledigung dieser mit Spannung erwarteten Kraftprobe zwischen links und rechts wird die Volksvertretung sich der praktischen Arbeit zuwenden können, für die sie schon bei ihrem Zusammentritt einiges Material vorsiudet. Es ist dies vor allem die Vorlage über die Suspeudicruna der Fleisch- und Viehzölle. Weitere Ge» setzentwürse, die den Reichstag schon in der ersten Zeit besckstiftigen werden, sind neben dem Reichshaushalt für 1913 die schon vor längerer Zeit veröffentlichte Vorlage zur Regelung des Verfahrens gegen Jugendliche und die .Novelle zum Handelsgesetzbuch, durch welche die Konkur- renzklausel für Handlungsgehilfen in der Weise ab geändert werden soll, daß während dieser „Karenzzeit" von ihrem bisl>erigen Prinzipal das Gehalt nach bestimmten Prozentsätzen weiter gezahlt werden soll. Da hier die Interessen der Unternehmer und der Angestellten scharf aufeinander platzen, so wird man sich auf sehr lebhafte Auseinandersetzungen über diese Frage gefaßt machen müssen Ob neben der weiteren Vorlage zur Abänderung des Wechselrcchts, welche lediglich die durch das internationale Uebereinkommen notwendig gewordene Aenderung des geltenden Rechts berücksichtigt, noch der ebenfalls schon veröffentlichte Gesetzentwurf über die Sonnatgsruhe im Handelsgewerbe und weiter das Reichstheatergesetz den Reichstag in dieser Session besck-äftigen werden, steht noch nicht Der Gesetzentwurf, welcher den ,,clou" der Session bilden wird, dürfte dem Hause erst im nächsten Frühjahr zugehen, nämlich die Vorlage über die B e s i tz st e u e r. Der Regierung ist hier eine einigermaßen gebundene Marschs route vorgeschrieben durch den am 21. Mai vom Reichs- lage gefaßten Beschluß, welcher besagt: im Art. 5 des Gesches, betreffend die Aenderungen im Finanzwesen vom 15. Juli 1909 vorgesehene Ermäßigung her Zuckersteuer tritt sechs Monate nach der Einführung, eines Gesetze«, welches eine allgemeine, den verschiedenen Besitzformen gerecht werdende Besitzsteuer vorsckweibt, spätestens am 1. Oktober 1916 in Kraft. Der Gesetzentwurf ist dem Reichstage bis zum 30. April 1913 vorzulegen." Ta hier ausdrücklich von einer allgentetnen, den verschiedenen Besitzformen gerecht werdenden Steuer die Rede ist, würde mithin die mehrfach aus dem Lager der Rechten vorgesckilagcne Besteuerung einzelner Besitzöbjekte in keiner Weise mit jenem Reichstagsbeschluß zu vereinbaren sein. Und da nunter die deutlich genug zum Ausdruck gebraute Abneigung der bundesstaatlichen Regierungen aegen eine Reichsvermögenssteuer unterdessen kaum einer anderen Auffassung gewichen sein dürfte, so wird den Verbündeten Regierungen zum Schluß nichts anderes übrig bleiben, als zu dem von der Rechten so heiß bekämpften Plan einer Erweiterung der Reichserbschaftssteuer z?i- rückzukehren, in die vielleicht der viel erörterte, vom Land- tagsabg. v. Dewitz in die Erörterung geworfene Vorschlag einer Erbzuwachssteuer hineingearbeitet werden dürfte. A Grün berg, 22. Nov. Der Zweiaverein Grün- berg deS Evang. Bundes batte gestern abend seinen ersten Familienabend im Gasthaus „Zum Rappen" veranstaltet. Ter jgcräumiqc Saal reichte nicht auS, um die Erschienenen alle zu fassen. Lic. Witte auS Berlin hielt einen Vortrag über seine Reiseerlebnisse nach und in China und Japan, zu wttckMi Ländern er im Auftrage der äußeren Mission in ununterbrochener Eisenbalmfahrt in 13 Tagen und Näcktten über Mokkan, durch Sibirien und daS asiatische Rußland gelangt war. Ferner schilderte der Redner baS Wirken ber dentsdxn evangelischen MissionSanstalten in diesen Ländern. Tabci beleuchtete er, wie dort die Amerikaner und Engi inber auch mit Hilfe ihrer MissionSanstalten schon feit vielen Jahren ihren Ern- Hub vergrößert haben Durck» die von England und Amerika für ihre Missionsschulen eingeführten Lehrbücher über ('Scogrnirl?:e und Geschichte werde Deutscküand absichtlich in ein falsches Lickit gestellt, um den wirtschaftlichen und polittschcu Einfluß der Tauschen in Cftafien zurückzuhalten. Aber auch eine moralische Tiliiht fei e? für unS, die Missionen hort zu unterstützen. Ter gc« mischte Eher und die beiden Gesangvereine verschönten den Abend bureb Vorträge mehrerer passender Lieder. Die am Schlu >e gegebene freiwillige Spende, die sehr gut ausfiel, wurde dem Lic. Witte für die Zwecke der Mission in, Ostasien behändigt. wozu auch der Betrag kam, der aus Verkauf von Missionsschriften am Die Lage Des Urbcitsmarftes im ©ftober 1912. In der Metallindustrie war die Lage des Arbeits- Marktes gut. In Mainz war die Nachfrage nach Arbeitskrastcu gegen den Vormonat stärker, besonders lebhaft war sie nach ^au- ühlossern und Spenglern. In Worms war cm weiterer Ruck gang der offenen Stellen ju verzeichnen, an Glcftronwntcurcn fehlte es jedoch sehr. In Offenbach war die Maschinenurduitrw gut bci(fmftigt. In der Porteseuillerndustrte trat eine ^onjuntiurverbesserung infolge Hebung des Exports nad) Lng land zu Tage. Ter außergewöhnliche Arbettcrmangel bedingte Ueberstundcn. _ , . . .. In W o r m s war bei den Lattlern und Tapezierern ine Geschäftslage ziemlich gleichbleibend. __. . , In Mainz war Nachfrage nach schreinern, tedoch meisten-' für kleinere Betriebe, bei den Bildlxuiern war der Ge- jchästsgang gut. In D a r m ft adt war die Möbelindustrie voll beschäitigt Arbeiter auf feine polierte Möbel wurden gewebt. Für Bauschreiner war dagegen der Berichtsmvnat in ^armltadl oussallciid schlecht. . _, In der Tabakindustne ist nach dem Bericht des -reut» ichen Tabakarbciterverbandes in Gießen eine wesentliche Ber- inbennic des ArbeitSmarktes gegen den Vormonat nicht emge- ircten In M a i n z war d'.e Nachfrage nach Arbeuskratten in der Bekleidungsindustrie stärker als im Vormonat. Tic £ i f e n» »acker Schuhfabriken waren ziemlich gut beschäftigt. In Worms Lat für Schneider und Schuhmacher die Arbeitsgelegenheit zuge- Stanvesamtsnachrichten. Gießen. Aufgebote: November 16. Siegfried Haas, Kaufmann in Marburg, mit Selma Lehmann in Gieren. — 18. Heinrich Dippel, Knecht, mit Helene Busch, beide in Gießen. — August Wilhelm Gottwalts, Weißbinder, mit Lomsc Katharine Rmk, beide in Nodheim v. d. H — Fritz Majewski, Lkaustnanu, mit Auguste Diehl, beide in Gießen. — 19. Peter Schwcickardt, Handarbeiter, mit Katharina Winter, beide in Gaulsheim. — Johannes Wilhelm Reiber, Maurer, mit Margareta Fault, beide m Schlitz. — 20. Robert Müller, Geschäftsreisender, mit Gilt) Eißfeller, beide in Gießen. — Walter Fäscher, Zimmermann, mit Elisabethe Peter, beide in Gießen. Geborene: November 9. Dem Arbeiter Martin Wagner eine Tochter. — 12. Dem Finanzassessor Jakob Kadcl eine Tochter, Rosemarie Anne Lina. — 13. Dem Feldwebel Konrad Gleißncr ein Sohn, Rudolf Wilhelm Konrad. — 17. Dem Fuhrmann Wilhelm Zecl)er ein Sohn, Willi Walter Artur. — Dem Taglöhner Conrad Eller ein Sohn, Wilhelm. — 21. Dem Rechtsanwalt Georg Freiherr Schenck zu Schwcinsberg ein Sohn. Sterbefälle: November 15. Marie Seibert, geb. Eifert, 65 Jahre alt, Licher Straße 74. — 17. Luise Wadenvfuhl, geb. Belloff, 37 Jahre alt, Bleichstraße 34. — 18. Johannes Schad, Stationsassistent i. P., 80 Jahre alt, Licker Straße 74. — 19. Katharine Keil, 1 Jahr alt, Wcidengasse 7. — Moritz Kann, Likörsabrikant, 52 Jahre alt, West-Anlage 38. — 20. Johann Büttner, Schneidern!eister, 65 Jahre alt, Landmannstraße 10. — Karl Ludwig Kraushaar, 15 Jahre alt, Seltersweg 58. — 22. Karl Lech, rvunstmaler, 65 Jahre alt, Kirchenplatz 10. Alsfeld. Aufgebote: November 21. Hermann Paul Nicdiger, Schlofsergeselle, mit Marie Gertrude Streck, geb. Schmidt, beche in Alsfeu». Eheschließungen: November 9. Karl Boß, Dienstknecht, mit Elise Hahn, geb. Meier, beide in Alsfeld. — 19. Leonhard Wolff, Postdircktor in Heilsberg, Bez. Königsberg, mit Marie Anna Auguste Kendel in Alsfeld. Geborene: November 10. Dem Taglöhner Jean Enders eine Tochter, Auguste Sophie Marie. — 11. Dem Eisenbahn- Bauassistent Friedrich Wilhelm Franz Gerhard eine Tochter, Marie Mathilde Wilhelmine. — 12. Dem Bucht)ruckereigehilfen Johann Ernst Gottfried Wiegand ein Sohn, Gottfried Ernst. — 12. Dem Weißbindergehilfen Karl Wurstius ein Sohn, Shirt Ludlvig. Sterbefalle: November 8. Jakob Schramm, Ingenieur, 60 Jahre alt. — 11. Emma Susanne Marie Elisabeth Kalk brenner, 13 Jahre alt. — 13. Christine Rahn, geb. Waldeck, 54 Jahre alt. — Wilhelm Reicl)wein, Bureauvorsteher, 37 Jahre alt. Beuern. Eheschließungen: Nov. 16. Valentin Roth, Lehrer in Grünberg, mit Ottilie Katharina Elisabelha Maria Musch in Beuern. Büdingen. Eheschließungen: Noveuibcr 17. Ludwig Adam Schädel, Porteseuiller in Offenbach a. M., mit Katarine Henriette Schulz von Büdingen. Geborene: November 10. Dem Handarbeiter Peter Kaiser Zwillinge, ein Sohn August, eine Tochter Anna. — 14. Dem Stuf er Leo Knecht ein Sohn, Alfred Ludwig Heinrich. Friedberg. Aufgebote: Novemoer 14. Joseph Wcnhart, Brauer in Würzburg, mit Maria Karoline Ziehn in Lauchroden. —, lo. Jawb Storger, Kaufmann in Darmstadt, mit Rosalie Mai in Friedberg. — 18. Anton Becker, Lokomotivführer, mit Elisabethe Maria Edler, beide in Friedberg-Fauerbach. Eheschließungen: November 16. Ernst Windecker II., Bierbrauereiüesik^r in Friedberg, mit Elise Katharina Wilhelmine Reif in Dorheim. . . . Geborene: November 17. ^em Konigl. Ei)cnbahn)ekretar Karl Wilhelm Aterander Markert eine Tochter. Sterbesälle: November 14. Elisabeths Kniß, geb. Schumann, Taglölmcrin, 62 Jahre alt. — 17. Johann Michael Mühlig, Fahrbursck)e, 44 Jahre alt. — 19. Lisette Hofmann, 88 Jahre alt. — Josef König, Schlosser, 29 Jahre alt, in Ockstadt. Heuchelheim. Sterbefälle: Noo. -•). Augu.e Oestreich, 3 Monate alt. Langsdorf. Eheschließungen: Ci.o Kohler, Landwirt, mit Marie Fay, beide von Langsdorf. — Adam Kappes, Geometer von Darm- Itabt, mit Maria Roth von Langsdorf. Geborene: Dem Heincick Köhler III. ein Sohn, Ernst. Laudach. Eheschließungen: November 17. Wilhelm Kramer, Landwirt in Lardenbach, mit Karoline Salzmann in Laubach. — Heinrich Schmidt, Techniker, mit Maria Rühl, beide in Laubach. S t e r b e f ä l l e: Nov. 10. Christoph -schomber. Schmiede- meister, 74 Jahre alt. Leihgestern. Aufgebote: November 11. Siad Textor, Schreiner, mit Elisabetlyi Gerlach, beide in Leihgestern. — 14. Georg Brück, Lackierer, mit Marie Wehrum, beide in Leihgestern. Geborene: November 12. Dem Fabrikarbeiter Friedrich Ludwig Buse eine Tochter, Christine. Nidda. Eheschließungen: November 9. Otto Lllbcrt Friedrich Graubanm, Polizeibeamter in Stuttgart, mit Anna $ätcltcn Hil- gärtner in Nidda. Geborene: November 7. Dem Schreibgehilfen Wilhelm Seum I. eine Tochter, Luise. — 8. Dem Landwirt August Birx eine Tochter, Erna Elise. — 9. Dem Biersahr er Karl Frey eine Tochter, Marie. — 10. Dem Bahnarbeiter Georg Seipel eine Tochter, Maria Margarete Auguste. Sterbefälle: November la. Wilhelm Erk, Mühl en - besitzer, 72 Jahre alt. — Hermine Anna Maria Friedericke Rehmann, 2 Monate alt. — 19. Erna Schäfer, 9 Monate alt. Schotten. Sterbefälle: Novemo^c la. Heinrich Kasuar Eißfeller, Rentner, 79 Jahre alt. — Georg Heinrich Emil Wilhelm Lauser, 6 Monate alt. — 17. Elise Ulrich, Taglöl/nerin, 72 Jahre alt. Greis an der Lumda. Aufgebote: November 16. Johannes Weber, Dienst - knecht in Treis a. d. Lda., mit Maria Kutsch in Marburg. Watzenborn-5Lei!*berg. Aufgebote: November 19. Georg Luh V., Bergmann in Leihgestern, mit Anna Sommer in Watzenborn. Eheschließungen: November 16. Karl Junker, Berg, mann, mit Maria Clstistine Wehrum, beide von Watzenborn. Sterbefälle: November 17. start Haas, 5 Jahre alt. Zamilirn-Nachnchten aus anderen Grten. Verlobte: Fräulein Tiarie VrätoriuS in Biedenkopf mit Herrn Ernst Gircbe in Wallau (Jtr. Bieten'oui. Gestorbene: Frau Katharine Biilelbach, geb. LereS, in Lauter. — Frau Regina Elisabctda Steinhardt, geb Slurm'els, m Siodhcim. — Fran Katharine Becker Wilive, geb. Giar, in Calbach. — Herr Johann Jost X'ipycrt m Ermenrod. — Fräulein ■J’.nionie Baurdenn in Weilburg. — Fran Postsekrelär Lang, aeb. E bi ist, in Esch.reiler bet Aachen ifrüher in Gießen). — Frau Alane Kraenier, geb. de Parröe, in Zurick). Blühendes Aussehen. 22er seine Widersiandssähigkeit erhalten und blü m.de« fion. Man fche sich die rosigen B ckchcn her heben Klemen an. die sie in erster Linie dem Lüncere Zeit fowuten Gebrauche von Scotts Eniiitsion verdanken. Auch Uta wachienen wird Scotts Emutnon 3U euttrn buchenden, flciunben Aussehen Dal)eilen. muljion Scott» Emulsion wird Von uni cu-> WüfcM im aroijm 6crtcuft, und zwar ine loft uadi G-mk4l od:r jonbmi nut m Dtrflcadtcn öniinaMLifdjcn in Mütton mit uniertr Gtäntimarfe (Fischer mit bem Dor(ch> Scott L Cotone, G. m. ü. H., &ranf|urt a. M. Bestaudleile: Feinlier Tltbijinal-2tl’cr- trän ! "a),0, piima l&ipitrtn 60,0, unttr'.'hol* Dboriniaurtr Katt 4^, untrrpho»P!ic r-.giaurtL Natron 2,0, putv. Ironc.nt 3,0, seins: c arab. tiummi CuU>. 20, Walter 120.0. Ällobol 11,0, Öi aromcliht* «muifton mit Zimt-, el« und EauUhcnaöl je 2 Tropen. in allen Arten, Qualitäten und Ausführungen von 3 — ijis 200.— bei A. fSalomon A. Cie. (a ,, Ziehung vom 22. November 1012 vormittags. ((Ohne Gewähr.) .(Nachdruck verboten.! 442 70 70 613 959 93 117044 97 195 237 433 4g 250 25 27 85 593 613 838 6003 30 13000) 113 61 208 345 90 6' 936 429 238 45 470 354 205057 68 200 23 68 318 54 64 424 506 86 (1000) 46 805 2 06198 381 437 2 0 7133 261 371 438 608 967 794 429 324 663 877 930 203002 27 (3000) 110 16 64 [1000] 87 336 425 65 761 204016 298 301 466 673 7 25 903 722 200049 62 87 161 245 [3000] 63 76 322 797 858 934 201019 68 199 373 76 404 61 947 1500] 78 92 202064 104 11000] 203 918 959 832 77 43 01 81 14 82 63 93 97 17 459 CI« 406 661 792 684 204 906 744 618 740 803 118067 243 [600] 428 92 640 03 876 119011 170 74 76 [3000] 234 346 686 712 234 120043 70 171 248 [500] 346 76 765 '3 633 76 631 778 941 198020 11000) 52 95 163 389 [600] 632 66 68 79 646 710 199046 241 713 847 C12 14 , 95 146 202 73 [600] 312 508 8 743 835 965 82 [1000] 1097 396 625 49 60 639 930 33 49 86 2036 183 Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und «war je einer auf die Loee gleicher bummer In den beiden Abteilungen I und 11 Nur die Gewinne über 240 Mark sind den betreuenden Nummern In Klammern beigefügt. 629 60 632 929 7014 15000] 153 414 45 88 634 84 700 16 [1000] 40 949 74 [600] 90 8060 202 406 633. 9206 417 676 677 [1000] 95 704 31 43 817 982 10388 510 28 619 893 908 11164 67 1600] 83 326 [600] 456 68 619 20 80 728 809 72 958 12000 160 360 79 636 [500] 602 74 84 [600] 738 60 79 832 917 13301 29 76 483 [600] 674 94 664 992 14708 837 74 88 15071 242 321 430 528 42 67 71 673 97 98 810 82 02 914 16106 73 97 368 406 91 93 628 827 949 100159 325 28 416 43 632 [30001 84 763 990 99 101107 422 40 683 676 102129 43 [3000] 46 [500] 452 525 69 791 857 75 952 103071 79 '73 [500] 87 369 13000] 554 603 715 46 801 104282 690 751 815 105065 77 79 108 278 376 418 [1000] 47 640 89 941 61 75 106242 44 401 540 898 929 ilOCOl 93 167135 93 216 357 511 85 624 26 795 853 108141 648 624 728 821 109167 211 653 704 27 800 40 70 110068 107 1600] 17 96 279 91 492 601 40 71 680 852 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624 98 843 [500] 934 [3000] 81 146094 164 353 79 670 [1000] 607 708 79 98 937 147039 74 217 60 649 95 [600] 98 839 94 949 148131 248 417 89 703 855 944 74 149001 358 73 86 426 674 618 17272 307 662 806 18 24 66 940 18232 94 [600] 431 ____ J28 61 706 65 06 819 48 92 923 [1Q00] 19094 J 276 80 788 839 48 89 [600] 930 7 / 20241 316 431 92 861 [3000] 908 26 85 21043 . 138 76 99 261 363 403 10 46 688 606 704 22013 367 400 76 (1000) 94 [600] 697 867 954 23000 [1000] 52 74 142 243 408 [1000] 37 693 737 847 992 24074 217 26 490 731 93 820 97 [600] 25404 [600] 37 76 768 71 26019 98 97 117 28 66 [10000] 74 306 563 742 68 870 907 27018 226 317 67 422 84 639 40 [3000] 88 663 97 824 29 68 11000] 76 943 [600] 66 92 28005 45 176 208 76 84 401 92 610 54 667 723 47 80 [500] 962 77 29260 326 48 76 470 [500] 84 646 721 47 838 74 . / > . 30066 147 [500] 61 71 220 62 84 352 54 421 60 902 90 121006 1600] 247 78 307 39 [3000] 70 413 52 83 866 923 74 95 122002 168 246 (600j 70 303 62 [600] 175179 266 392 [30001 98 667 691 888 176028 84 160 292 86 [500] 398 1600] 423 669 843 91 177038 139 90 262 364 603 [500] 84 1500] 623 782 [500) 811 68 11000] 962 178049 65 173 (600] 360 [1000] 676 607 712 88 831 39 999 179018 354 70 12. Ziehung 5. Kl. 1. Preuss.-Siiddeutsche -*C4 223 33 472 91 502 612 755 99193 226 401 5 530 ,*1/ •• • <• 1 *» . 1/1 । ,, • 741 850 70 967 (227. Königlich Preuss.) Klassen-Lotterie — 84 80 212 66 414 60 590 661 727 855 97 93037 292 [3000] 367 665 607 753 839 931 56 9 4117 243 380 (3000) 401 804 979 95086 222 76 378 [600] 446 69 545 639 733 8 6049 146 330 532 64 97 703 887 93 94 [500] 87053 [IQOOk 337L69J5QOL 613 66 959.83 [3000].96138 711 16 859 936 Im Gewinnende verblieben 2 Prämien xu 700000 M, 2 Gewinne tu 60000 . 4 xu 60000 . 2 xu 40000. 4 tu 30000, 8 zu 15000. 30 zu 10000, 03 xu 6000,. 1110.zu _g000, 1822 ,xu .1000, 3154 zu 600_M ,*~" 12. Ziehung 5. Kl. 1. Preuss.-Süddeutsche (227. Königlich Preuss.) Klassen-Lotterie Ziehung vom 22. November 1912 nachml'tngs. Auf Jede gezogene Nummer »lud xwel gleich hohe Gewinne getallen, und zwar Je einer auf die I-oie gleicher Nummer In den beiden Abteilungen I und II Nur die Gewinne Uber 240 Mark efnd den betreflenden Nummern in Klammern bel^efligt (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) 11 248 79 304 801 20 62 1058 160 02 227 464 88 598 [1000] 636 742 902 2073 124 203 13000] 73 703 78 902 3017 23 39 303 93 609 860 4229 79 327 633 796 865 938 64 5093 206 33 79 309 35 565 702 934 6067 243 75 488 669 68 [1000] 692 912 84 93 7018 134 487 608 788 838 960 8079 89 [500] 346 607 76 973 75 9086 211 30 422 85 692 843 47 [600] 938 54 10027 68 77 113 264 440 61 660 637 87 983 11004 199 290 365 663 841 69 76 12046 210 681 617 87 769 934 60 13066 403 95 844 926 14702 62 94 965 88 15102 29 686 631 770 16403 645 86 728 45 [500] 812 978 17012 32 42 [500] 77 348 423 [1000] 42 69 600 65 [3000] 80 842 [500] 65 18111 68 246 344 [600] 400 87 88 535 48 63 76 891 906 60 90 19383 638 796 98 826 33 951 1500] 20009 209 348 697 906 21157 73 324 420 62 669 745 "90 922 24 29 53 [600] 22017 205 601 65 659 62 74 79 776 855 947 [500] 23334 32 499 516 21 (600) 60 83 652 769 79 817 70 24021 142 219 325 30 439 502 "36 [500] 47 922 23 25022 33 (500) 136 272 316 28 5< 34 98 660 75 796 817 26039 205 9 316 448 83 637 63 776 864 27289 342 449 66 678 87 718 956 28012 65 111 28 264 96 551 647 66 831 944 29021 27 201 304 405 629 73 30279 89 396 450 677 88 799 804 89 947 31098 (500) 312 629 89 [600] 691 96 [500] 850 911 82 90 99 32024 159 200 30 49 72 699 704 12 35 800 7 949 33108 25 [3000] 90 224 [3000] 304 670 687 92 721 876 34019 106 69 290 340 614 22 804 77 35015 29 82 280 (1000] 307 22 39 655 92 689 (1000] 832 36172 240 426 711 27 822 37 067 37026 39 105 265 311 59 844 943 82 38075 225 31 377 610 33 99 500] 39090 92 [600] 126 236 484 99 548 90 792 925 40212 601 72 676 90 705 811 77 [1000] 972 41107 63 285 480 662 91 676 [500] 813 [1000] 60 42014 41 [500] 129 350 458 72 831 43031 292 410 76 633 53 736 893 [1000] 44064 130001 164 201 303 62 97 [600] 053 70 732 883 [1000] 45095 255 609 832 66 985 46090 140 98 347 94 [1000] 403 69 690 782 816 24 913 47089 140 262 362 93 440 639 49 [1000] 672 809 26 40 61 938 11000) 47 48004 210 19 21 361 471 690 904 56 74 49034 62 63 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