llr. 48 Zweites Blatt 162. Jahrgang Gießener Anzeiger »dthetni lSqllch mit Ausnahme des Sonntag». General-Anzeiger für Oderheffen tte ^«tetjener HamUlendlätter' werden dem .Anzeiger* viermal wöchenttick bergelegt, da» „Kreiiblatt für den Krtii Gießen" zweimal wöchenllich. Die ..randwirtfchajtlichen Seit- frage»*' erscheinen monatlich zweimal. llionrag, 26. Scbruar 1912 StotQiion#t,nii und Verlag der Br üblichen UnwersuärS» Buch- und Etembnickeret. $L Lange, Gießen. flebafhon, Expedition und Druderen Schul» strahe 7. Erpedttion und Verlag: Redalnon:^«-112. TeU-Sldr.. .'uueig«vü)te&en. dazz er 2lnrcgu inganzFrankr a u- glcicksalls 50 000 Franks l O Ä ürde und Innigkeit, n ?Mle und Reick,tum in L?eer nnd Flotte. ie Flugienge i i Frankreich bic bic innen* ircn und ihren b'unrt zu ver - bei» aii ipuren, fit fei. — Kurze Nachrichten aus Kunst und Wissenschaft. Kommerzienrat Hagenbeck, der Besitzer des Tierpark- in Stellingen, ist nach einer Meldung aus Hai : - von der Leopoldinilch-karolimsch.deutschen Akademie der Naturror zertes bedeutet, iumal bei den Verhältnissen einer kleineren Stabt, bei der Notwendigkeit der Hinzuziehung einer ganzen Reihe auswärtiger Künstler und der Verstärkung des Chors durch weniger geschulte Kräfte, nicht zu feraenen bu großen Lolalschwierigkeiten' Gall es bock), zirka 150 Mitwirkende m tcilrocifc drangvoll fürchterlicher Enge auf dem Podium^unseres Stadttheaters uMerzubringen „es brechen fast der Sühne stützen"' und zwar so, daß sie wenigstens notduruig den Dirigenten sehen konnten Umso größer das Verdienst, daß all biete schwierig feiten nicht abgeschreckt haben unb daß sie audHm ganzen über raschcnd glücklich überwunden worden sind Ineinander greifen der zu biefem Abend zufammengeschweinten verschieden artigen Kräfte kann ja unmöglich ein so vollkommenes fein, fine eä bei dem Bcmreutber, speziell hierfür intensiv eingeschulten Personal der Fall ist — aber wie wenigen ist es vergönnt das Werk an der Quelle zu hören funb — nickst zu vergeifm: auch die dazu gehörigen Bühnenbilder zu sehen, welche die Wirkung so wesentlich unterstützen Genug: was hier erreicht wurde, ilt der höchsten Anerkennung würdig. Mit fcmgabc wlgtcn yhor wie Solisten und Orchester der umsichtigen unb verständnisvollen veuung -rraurmann-?. Das durD Mitglieder unierer Militärkapelle i>erstärtte Orchester des Frankfurter,Palmengartens brachte seine schwierige Aufgabe im ganzen zu Schonern (*6clingen. einiges, wie ;. B. das M en dm a hl-Motiv ganz zu Anfang hatten wir noch reiner unb ausdrucksvoller gewünscht. 3u (oben ist die durchweg maßvolle Tongebung der Blechbläser. Wie weihevoll Hangen z. B. die Piano-Stellen der Posaunen, tvenn sich ihre mild erhabenen Akkorde zu den perlenden Gangen der fcarfe gesellten Selbst die GlockenHänge, die noch bei der Hauptprobe besondere Schwierigkeiten gemacht hatten, gelangen ziemlich befriedigend: he bleiben freilich überall em etwas wunder 'l'unft ganz den Absichten Wagners und unserem eigenen ^deal entsprechen, haben wir sie wenigstens noch nirgends gehört: das geratenste ist, wenn man sie möglichst diskret, mehr mir_anbcutung5= weise gibt unb die Ergänzung der Phantasie überlast — bic ja ohnehin bei dieser Verpflanzung des farbenprächtigen Bühnen,viels in bic nüchternere Konzertsphäre eine so wesentliche Mitarbeit zu leisten bat. — Der stattlich verstärkte Chor hielt fick sehr macker unb kämpfte nach Möglichkeit gegen bic Ungunst der akustischen Verhältnisse. Manches, besonders bei den schwierigen Einsätzen war allerdings bei der Hauptprobe noch besser. Kleine Aus Ocffeti. fil Streit zwischen der sorlschrittttcheu unb sozialdemokratischen Landlagssraklion. Darmstadt, 25. Febr. Ein interessanter i] Streit ist zwischen den beiden Lanbtagsjraktioncn der kozialdemokraten und der fortschrittlichen Bolkspartei aus (a.ckrochcn. Als letzter der parlamentarischen Ausschüsse jnt sich nämlich am Freitag der vierte, Bittschriften Aus stpiß, konstituiert und den sozialdemokratischen Abgeordne trn Raab-Pfungstadt zu seinem Präsidenten gewählt Hegen diese Wahl hat nun Abg K o r e l l-Königstädten Protest eingelegt. Herr Korell gehört als fortschrittliches Mitglied dem Ausschuß an und er behauptet, das; nach ben Abmachungen im Acl testen rat seiner Partei der Vor ; fitz im vierten Ausschuß übertragen werden sollte Dem Ausschuß gehören sieben Mitglieder, und zwar die Ab° Uacordneten Best, Hauck, Korell-Königstädtcn, Raab, Senß Wsrlder, Schönberger und Uebel an Welche Gründe die RLiisschußmehrheit veranlaßt haben mögen, Herrn Raab an Mdie Spitze des Ausschusses zu berufen, entzieht sich un- Mserer Kenntnis und man wird schon die zweifcUoS dem- M nächst in der Presse der beiden streitenden Parteien crfol- »gen den Verlautbarungen abwarten müssen. Zur Orientie r nmg sei bemerkt, daß der Stärke der Parteien entsprechend I bet erste (Finanz-) Ausschuß mit dem nationalliberalen E Dr. Osann, der zweite (Gesetzgebungs-) Ausschuß ■ mit dem Zentrumsabgeordneten v Brentano und der Paris, 24. Febr Ans Zufallstücken sind hier nie ganz auszuschlietzen. schön gelangen im ganzen bic so heiklen hohen Stellen in den Fraueiickoren, bic durch das teilweise Fehlen einer stützenden Instrumentalbegleitung noch gefährlicher werden, unb denen man daher stets mit einem gewissen Bangen entgegenhört Die Solisten: Herr Hofopemsänger Seidler-Biesbaben fan Stelle des leider erkrankten Herrn Hutt Frankfurt als Parfifal, Hofopemsänger Geiße-Winkel aus Wiesbaden als Amsortas unb Konzert,änger I Schüller-Frankfurt als Gurnemanz unb -Mturcl oollenbctcn durch die gediegene Lösung ihrer Ausgaben den weihevollen Gesamtausdruck des Abends. Von besonderer Bedeutung und Schwierigkeit ist die Partie des Amfortas, die dem Sänger zwar teilweise etwas tief lag, im übrigen aber durch 'hn cme durchaus würdige und eindrucksvolle Interpretation fand. Tas Publikum hatte sein lebhaftes Interesse an dem großen Werk schon durch Massenbesuch und Beifallskundgebungen in der Hauptprobe bekundet; der Aufführung selbst folgte es offensichtlich mit warmer Begeisterung unb bankbarer Anerkennung. — Die Amsührung der Parfifalszenen bildet wohl den schwer zu überbietenden Höhepunkt im Musikleben Gießens. Nun bleibt nur noch cm immer dringender werdender Wunsch: ein Konzertsaal! Alles übrige haben mir, wie der heutige Abend wieder gezeigt hat: künstlerische Kräfte und Leitung und eine aufnabmefreuöige Zuhörersckxift — aber ein richtiger Saal fehlt. Das dürfte heute abend jedem Kuntt- freunb vollends unwiderleglich Har geworden sein. Al,o, frisch ans Werk! Solche Leistungen verpflichten. P. Deutsches Ucicb. Der Kaiser hatte am Sonntag mittag im Schloß eine längere Konferenz mit Staatssekretär v. Kidcrlen- Wachter. . , „ In einer nationallibcralen Versammlung m Saarbrücken bcridüctc am gestrigen Sonntag nach einem uns zugehenden -trabt bericht der Reichslagsabgeordnete Ba sserrnann vor einer etwa .3000 Personen ft arten Vertrauensniänncrverfamnilung über bic jüngsten Vorgänge im Reichstage, insbesondere über die P räsibiumsw a b 1. Tie iiatiouallibcrale Partei wolle keineswegs die Grosipvtitik auf bas Reich übertragen wissen und sei baljer gegen ein Großblockpräsidium gewesen. Die Verhandlungen mit den Sozialdemokraten hätten also damit abgeschlossen, da,; man das Präsidium dem Zentrum angeboten habe. Von der nationallibcralen Partei h ä 11 c n h ö ch ft c n i 15Mitglteber ihre Stimme dem Sozialdemokraten bei der P ra- i t b c ii t e n ro a b l gegeben: cs seien das neue Witglicbcr bet Fraktion gewesen Man gehe jetzt im Lande mit der Mahr krebsen, daß in ber nationalliberalcn Partei U n ft i m m i g f c 11 cji herr,ch- ten, besonders zwisck)eii ihm, Bafscrmann, und dem Abgeordneten Schiffer. Tas fei unwahr. Tic Frage der Präsidiumswahl sc, einmütig von ber nationallibcralen Partei gelöst worben. Aus St. Moritz ivirb gemeldet: Das auswärts verbreitete Gerückch von einem Unfall des deutschen Kronpr i n - z e n btrnuht auf starker Ucbcrtrnbung eines ganz unbedeutenden Vorfalles. Se. Kaiserliche Hoheit ist am Samstag nachmittag beim Ei-chocken ausgeglitten und hat sich eine unbedeutende Geschwulst an der Wange zugezogen, die einen Verband nicht erforderlich machte. Weiter hat der Kronprinz wieder am Sport teilgenommen. Au» Stafct und tatiö. Gies en. 26. Februar 11’12. Tageskalen der für Montag, 26. Febr. H c f f. 'i1 g g. für Volkskunde: Vortrag von Baurat Pro', av "nupl- Hannover: Attgernianische Baukunst. Abends 81/« Uhr un großen öörfaal der Universität. Nauf ni. ii ii b Ortsgewerbeverein : Vortrag von Rechtsanwalt Raab: Wertzuivachssiener. Abends V Uhr im Kanfm. VereinShaus. ♦♦ Vom Großh. Hof Prinz Rang fit von Siam nahm am Freitag an ber Frühstückstafcl im Neuen Palai/ zu Darmstabt teil. •• Ordensverleihung. Geh. Iustizrat ^r. Gut - fleisch wurde heute das Kointurkrenz Philipp« beS Gro mutigen, bas ihm von dem Grobherzog aus Anlaß deS Aub- scheidens aus dem AnfsichtSrat der Hess. LanbcS-Hiipothckcn- banf verliehen worden ist, vom Finanzminister Braun überbracht. Angeschlosfcn hatte sich eine Aborduung, bestehend auS Geh. Kommerzienrat Dr. Bamberger ans Mainz, Forstmeister Dr. Weber-KonradSdorf, Geh. Obersinanzrat Schäfer und RegierungSrat Bastian-Tarmstadt. ** Lehrerpersonalien. Uebcrtragcn wurde dem Schulamtsasprianten Hch. Weil aus Bürgel eine Lehrer- stele an der Gemeindeschule zu Weistirchen. — Erledigt ist eine evang. Schulstelle zu Effolderbach. Mit der Stelle ist Lrganistendienst verbunden. „ ** Die schriftliche Staatsprüfung für den l-öherenForstdienst beginnt am 11. April zu Dar m * st ad t. Gesuche um Zulassung, die dem Emgabestempel unterliegen, sind bis zum 27. März bei der MiNisterlal-- abteilunq für Forst- und Kameralverwaltting einzurelchen. ** Frauenbund f ü r die Kolonien. Der erste Redner in der neu begründeten Ortsffruppe Gießen des Frauenbundes vom Roten Kreuz für die Kolonien, Hosrat Dr. B. Hagen, ist der Direktor des unter seiner Leitung man kann wohl sagen geschaffenen großen Museums für Völlertunde zu Frankfttrt. Herr Ha^eii ist durch frühere Vorträge in der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde hier nicht unbekannt, doch möge hier erwähnt sein, daß er infolge seines langen Aufenthalts in dem Maiagischeu Archipel und auf den Südsee-Jnseln, namentlich in Melanesien, ganz, besonders befähigt ist, das gewählte Thema: „Tic Stellung ber Frau bei ben Eingeborenen unserer Südsee-Kolonien" sachgemäß zu bcbaudclii Eine Aufgabe größten Stils hat sich bet Konzern» er ein mit kmem 1 Srabcnb gestellt, ein Höhenweg, ber mit ungewohn- Mer Sräftranftre-ngmui über Wertet Lt«n6b«effunil’wbJTBlick rorftocrloren hinrotflf«6t HrenK-'-^‘"bräurftire^^ unb in* mit ber freien Schwungkraft, bie uns da-^rn rischc ^nterepe geben muß, gan> hnig .1- □ ,-0 Gegner nun einmal gewollten unb gn* fnürnt bic uns herben wir alobalb in ihm bic ^monnrfic «‘rart gutm. we^ kdt, ergreift, erhebt unb nicht mehr lojlafet b^ ^r lejje tolle Ton verklungen ist Unb. bas tst doch J ( yunft! — „Wie anders wirkt baß Zeichen aut mim un i » ibie: erst kürzlick) gebotene unb baher M unterschätzen ■............ . ÄÄrt0^ eine gewisse Hingebung ""^Vmeukungm verborgen Werkes gelingt es nicht alle Schatze zu h^en, wnn s'md. Nun, es hat höchst erneultckerw^e an * i.^ Mitarbeit auf dem Podium ww beim .Leiter, Professor 3« erster Linie gebührt Anerkennung bem Aj. ‘ cnnrmc iirautmann; der Laie vermag kaum zu erm , ’ n Leitung die Vorbereitung unb Durchführung ei U dritte (Wahlprüsungs-) Ausschuß mit bem baucrnbüitb E Krischen Abg. Breidenbach besetzt ist Ta Fortschritt p 1er unb Sozialdemokraten in ber Kammer je acht Manbate |. besitzen, so war sck>on gelegentlich ber Wahl bes Präsi- Ddiums ber Kammer ein Streit darüber entbrannt, welcher R dcr beiden Parteien ein Schriftführeramt übertragen wer iden sollte. Man entschied sich schließlich für ein Mitglied der fortschrittlichen Bolkspartei (Abg. Tamm) aus dem Grunde, weil ein sozialdemokratisches Mandat durch das >Mebeu des Abg. Orb erledigt war, die Partei also de facto Änuc sieben Mitglieder zählte. Für die Anlegung neuer Grundbücher Msollcn im laufenden Jahr 150000 Mk. verausgabt werden ü STiefer Betrag braucht aber erfreulicher Weise nicht, wie ti “ n jeitlKtiflcn bedeutenden Summen, aus Anlagemitteln aus K gebracht zu werde», Foudcrn kann aus den Ersparnissen der Jahre 1910 und 1911 bestritten werden, so daß eine,Neu bewilligung im Staatshaushalt für 1912 nicht erforderlich ^isl. Tie Gesamtausgaben- für die Anlegung der ; Grundbücher in Hessen stelltjcn sich im Jahre 1904 aus ■337432 Mk, 1905 auf 327 411 Mk., 1906 auf 338573 Mk., 11907 auf 338666 Mk, 190S auf 324 242 Mk. 1909 auf • 285 838 Ml. 1910 auf 219 845 Mk. und für 1911 waren | >40 000 Mk bewilligt worden. Im ganzen sind nunmehr von 1134 herzustclle'nden Grundbüchern 1013 Gemarkungen mit dem neuen Grundbuch versehen. Es verbleibt somii noch Rest von 121 ^Grundbüchern, der iu einem bis zwei ., fahren bewältigt sein wird, ausgenommen die Städte, in ; | bcnen die Arbeit vielfach schwieriger ist, jedoch auch billig;: geleistet werden kann. ick zahlreickre Blätter dafür aus, i n g a n > F ranlre ini lüge zu veranstalten, um bic P r o p a g a n b a ti ilugjcngc zu unterstützen ..Matu ..^vurnal .inb „letit 3mrrnal" baden für diesen Z'v ck bereits ic .>0 000 r a n k .> gezeichnet und die Flugscknifabrisanten haben Flugzeuge lind Flieger zur Verfügung gcftcllt. . Ministerpräsibent Poinearv. MarinemmNer rclcane uni> Kricgsmmister Milleranb ivmeben fick Über btc von her Preße ; u G u n st e n des Militärflugwesens c t n g c leitete Propaganda sehr a n c r k c n n n b tu Dclcaii » 'N ""ter an her cm, durch die Militärflugzeuge könnten bic > . .lauiie.n dc" Seekrieges umgestaltet werden. Das Flugw'i.n euttvickeln beiße bic Größe Frankreichs förbern. Milleranb crttc.rre, er nebnb* mit Dank die biirck öic Preise gcwibmetcit "-s ibiuciib n an, boa) müsse der K riegsverwattung bic voll stäub _gc Freiheit ber wm. wähl ber anziisckxn'fcnben Flugzeuge gelassen werben^ xtx ,,Petit Parisioi" ftiftctc für bic zu tocranitaltcnbcn Schauüiige Ta einzelne Mängel sich in der Praris überaus bc merNich machen unb Erbitterung gegen bic Richter Hervorrufen, btc, bem Gesetze nntenvorien, besonders bei Not- diebstahl und gemcinschaftlickiem Hausfriedensbruck) auf Gefängnisstrafen erkennen müssen, l;at der Deutsche Richter bund an das Reichsiustizaml kürzlich die Bitte gerichtet, darauf Hinzuwirken, daß die Novelle baldigst dem neuen Reichstag vorgelegt werde.___________________ IKaflencrtranfungen in der UnteroMerschule In bet letzten Fricdttisvcrsammlung der F6 : mliga in W a s li i n g l o n hielt Präsident T e. i t nc vl i > p r a ck e» in welcher er erkläne. er fei für den Bau von zwei n euen ** De'c Oberhessische Automobil-Elub, Lektion des Frankfurter Automobil-Clubs, Gießen, schreibt uns über die Deutsche Motorboot-Expedition durch Afrika. Der Forschungsreisende und Führer Her Deutschen Motorboot-Crvedition durch Afrika, Oberleut nanl Paul Graetz, ist am 11. Februar vom rtongo in »Berlin eingetroffen, um in Europa einen Ersatzmann für seinen vom Büffel getöteten Begleiter, den französischen Operateur Octavc Fiöre, zu suchen. Tie furchtbare Katastrophe, dessen Opfer der Franzose wurde und der Oberleutnant Graetz nur mit Not s— schwer verwundet — entging, steht mit ihren furchtbaren Einzel Hecken, über welche wir demnächst noch weiteres vernehmen wer •Sen, in aller Erinnerung Cberlcunant Graetz ivird am 20. März in Gießen über seine bisherigen Erlebnisse auf seiner Motor bootfahrt vom Indischen Ozean zum Kongo persönlich berichten Wie wir hören, durchquerte Graetz trotz der Warnungen seitens der Europäer und Neger vom Banguelosee aus das bisher als Undurchdringlich geltende Papyrossumpfgebiet des Luapnla, in -dem abgeschlossen oon der Welt ein auf tiefster Kulturstufe vege ckierenbes Fischsrnomadenvolk ein tierisches Dasein fuhrt Ohne Älciber, ohne Hütten ernähren sich diese ,,Watua" von roher Fischnahrung und haben es verstanderi, äußerst gervandr mtt ! Pfeil und Speer fortgesetzt einen unauslöschlichen Haß gegen beti «weißen Mann betätigend, in unbezähmbarem Freiheitsdrang den englischen und belgischen Gouvernements Trotz bietend, sich allen bisherigen Forschungsversuchen zu entziehen und einen Nimbus furchtbarster Grausamkeit und Unbesieglichkeit zu geben. Graetz ist es in sechs Tagen gelungen, das Papvrosdickicht zu durchdringen und dieses dadurch einzig auf der Welt dastehende Volk, das an keinen Gott und keinen Teufel glaubt, überhaupt keine Vorstellung eines höheren Wesens hat, zu erforschen. Die Sammlung von unschätzbarem wissenschaftlichen Werte steht momentan im Kgl. Museum für Völkerkunde in Berlin zur Besichtigung aus. Graetz kehrt im April ds. I. zu seinem im Lnapula amt in Darmstadt macht die Belassung der Eickaustalt in Büdingen von der Bereitstellung eines größeren Raumes abhängig. Die Angelegenheit wird einem Ausschuß, bestehend aus dem Bürgermeister- Fendt, Gemeinderat Keil, den Fabrikanten Thüttng, Hanner und Eichmeister Wagner überwiesen Verschiedene Handabgaben von Holz werden genehmigt. In diesem Sommer wird der Ver- bandstag der beiitfdKn Gebirgs - unb Wandervereinq in Büdingen abgehalten Der (Memeinbcrat bescküießt einstimmig, daß der im Rathaussaal abjubirltcnbe Kommers auf Kosten der Stadt veranstaltet wird. — Eck orts hausen, 24. Febr. Am 29., 30. Juni und 1. Juli begebt der Kricgeroerein baS Fest der Fahnenweihe. Da sich eine stattliche Zahl oon Vereinen an dem Feste beteiligt, dürfte dasselbe ein ziemlich umfangreiches werden. — Stockheim, 24. Febr. Heute wurde der von hier gebürtige und im Ruhestand lebende Lehrer Hch. Maser zur letzten Ruhe getragen. Der Verstorbene war in Dudenrod, Blofeld, Bönstadt und bis zu seiner Pensionierung längere Jahre in Bergheim bei Ortenberg tätig. Kreis Alsfeld. -t-. Alsfeld, 26. Febr Zu den oberhessischen Städten, die sich um eine Garnison bemühen, wird voraussichtlich auch Alsfeld gehören Der hiesiae Ge meinderat hat sich in ferner letzten nichtöffentlichen Sitzung mit dieser wichtigen Frage besaßt. Wenn auch über die Entschließungen in der Oesfentlichteit nichts bekannt gewor den ist, so rann man dock, mit einiger Sicherheit daraus rechnen, das; sich die Stadt in dieser Frage nicht ab lei; neud verhalten wird Wenig bekannt ist die Tatsache, daß Alsfeld bereits schon einmal Gariiisollsstadt gewesen rist, wenn auch nur für kurze Zeu. Bon 1803—1805 lag hier das Füsilier-Bataillon der Brigade Landgraf. Als dieses am 6. Juni 1805 nach Darmstadt verlegt wurde, war die Stadt in gewissem Sinne immer noch Garnison. Bon 1806 bis etwa 1815 lag hier eine In- validenkompagnie. Bekanntlich wurden früher die sog. „Gnadensöldner" zu besonderen Kompagnien vereinigt. Alsfeld, das sich damals feine Garnison entgehen ließ, hat, wie die Geschichte ausweist, auch noch andere wick>° tige Gelegenheiten verpaßt. Als un Jahre 1650 die Gießener Hochschule, die damals in Marburg war, wieder verlegd werden sollte, kam Alsseld ernstlich in Frage. Zwar hieß es, daß hier östers die Pest zu Hause sei, doch mar bie» anderwärts genau so: in Wirklichkeit scheiterte^ das Pro- jett an der lauen Haltung der damaligen Stadtväter. Musensöhne und Marsjünger waren den bteberen Bürgern in früheren Jahren keine besonders angenehmen Mitbürger. Wie anders denkt man darüber in unserer heutigen Zeit! Die Erlangung einer Garnison wäre für unsere aufblühende Stadt von der größten Wichtigkeit. Mancher Fehler vergangener Jahrhunderte würde dadurch wieder gut gemacht. Hessen-Nassau. X Fulda, 25. Febr. lieber den am 15. d. M. bei Kämmerzell vorgetommcnen Mord und Mordversuch durch Zigeuner erläßt der Untersuchungsrichter einen Steckbrief, in dem es heißt: Am 15. Februar ist in Kämmerzell der Gendarm Dan Bürck und der Bauer Wehner von drei jungen Zigeunern durch mindestens zwanzig Schüsse beschossen und Wehner ernstlich verletzt worden. Im Anschluß hieran ist der Kvnigl. Förster Romanns aus Riesig im Walde von Zigeunern erschossen worden. Die drei Zigeuner sind dem Aussehen nach genau bekannt, sie heißen wahrscheinlich Wilhelm Ebender, 24 Jahre alt, Ernst Ebender, 23 Jahre alt, Gatscho Reinhardt, etwa 20 Jahre alt. Nach einem Zusammenstoß mit dem Gendarmen van Bürck, der zu seiner Unterstützung Dorsbewohncr aus Kämmerzell herbeigezogen hatte, waren die Zigeuner in den Wald ge- slüchtet, wo ihnen der auf einem Dienstgange befindliche Förster Romanns begegnete. Der Zigeuner Wilh. Ebender schoß fofort den nichtsahnenden Förster nieder. Der Schuß war von tödlicher Wirrung, beim er hatte das Herz verletzt. Als «der Förster bereits tot am Boden lag, setzte ihm Ebender noch einmal das Gewehr auf den Rücken und gab einen Schuß ab. Die Kugel durchschlug den Körper und ging tu die Erde. Die Verfolgung der Zigeuner wird noch eifrig fortgesetzt. Hierbei kann erinnert werden, daß ein Bruder der beiden steckbrieflich verfolgten Ebender vor etwa vier Jahren in der Nähe von Fulda einen Gendarmen erschaffen hat, zum Tode verurteilt und in Hanau hingerichtet worden ist. Tiefer Zigeuner hatte zuvor, in noch jugendlichem Alter stehend, auf dem Pferdemarkte in Fritzlar seinen eigenen Vater durch einen Mess erstich tödlich verletzt. Gießener Strafkammer. )( Gießen, 23. Februar. Urkundenfälschung. Dem Wirt und Weißbinder Pk. in Schwarzenborn ist zur Last gelegt, im Juni o. I. eine Eingabe an das Kreisamt gerichtet unb mit einem falschen Namen unterschrieben zu haben. Ter Angeklagte leugnete. Tas Gericht sprach ihn frei, da ein zweifelsfreier Beweis nicht geführt fei, verkannte aber nicht, daß eine Reihe erheblicher Berdachtsgründe für die Täterschaft des Angeklagten sprechen. Keine Urkundenfälschung, sondern Fälschung von SegitimaUonspapieren zum Zwecke besseren Fortkommens nahm bas Gericht in dem Falle des Schlosserkehrlings K. G. in D. und des Dienstknechts G. D. von S. an. G., der seine Stelle bei seinem Meister in St. verlassen wollte, wollte sich zuvor eut Dienstzeugnis verschaffen. Auf seinen Vorschlag fertigte ihm der mitangeklagte Dienstknecht D. ein solches Zeugnis an und unterschrieb es mit dem Namen des Lehrherrn. Auch unterschrieb er mit diesem 9lomen eme Abmelbebescheinignng, als G. ihni sagte, ffp müsse bie Unterschritt seines Meisters tragen. Tas Gericht verurteilte beide Angeklagteii in Geldftrasen von ;e Mk. 20.-. Bedrohung. Ter Privatmann G. m Jrailksurt a. M. war vom Großh. Schösfengericht Vilbel bestraft worden, weil er mit einem Revolver in der Hand und mit erhobenem Stock einer bei ihm aus Miete wohnenden Frau entgegengelreten war unb geäußert hatte, er schlage sie tot. Die von ihm eingelegte Berusung wurde ver- ivorsen. D i e b st a h l. Der Schüler H. 6). unb der Arbeiter H. K. Sch., beide in Bad- Nauheim, haben im September 1911 sechs wertvolle Tauben gestohlen. Ihn in den Garten des Nachbars, dem die Tauben gehörten, unb hier an die Oefsmnig des Taubenschlages zu gelangen, benutzten sie leere Kisten, die sie aufeinander türmten. Ta Tieb- stahl durch Einsteigen gegeben ivar, betrug die gelingst mögliche Straie gegen den über 18 Jahre alten und somit voll stral- mündigen Arbeiter Sch. drei Monate Gelängnis, dagegen die gegen den noch nicht 18 Jahre alten Schüler G. einen Tag Gefängnis. Die Kammer erkannte aus diese Strafen unb hob hervor, baß sie beabsichtige, im Gnadenwege eine Herabsetzung bet Strase des Sch. zu erivirken. <0crid?ufaaL m Offenbach, 21. Febr. Grobe Milchpa ntschereien hat sich die 64jährige Milchhänblerin Antoinette Meid aus Bieber bei Offenbach dadurch zu Schulden kommen taffen, daß sie ihre Milch mit erheblichen Quantitäten Waffer verdünnte unb diesen Mischmasch als Vollmilch verkaufte. Wie bnrtf) die chemische Analyse des Dr. Uhl sestgestellt wurde, enthielt die Milch Wasserzusätze von 14—20 Prozent und dementsprechend war auch der Fettgehalt rocit unter der Mmdestnorm von 3 Prozent. Tie Meid hatte sich wegen Nahrungsmittelfälschung im Sinne des § 10 des Nahrungsmfttel- gesetzes zu verantworten. Amtsanwalt Tr. Aull hielt eine vorsätzliche Fälschung für gegeben unb beantragte im Hinblick auf bie Porslrafen neben der Publikation eme Geldstrafe von 250 Mk. ober 50 Tage Gefängnis. Da die Vorslraien schoii über 20 Jahre zurück- liegen, ettannle das Gericht aus 100 Mk. Geldstrafe und sah auch oon der beanlragteii Publikation ab. Caiiöwirtfcbaft = Rainrod, 23. Fcbr. Gestern hielt Herr Tr Lip- schütz von der Auskunftsstelle der Hauptgenosfenschaft zu Friedberg in der Wirtschaft des Heinrich Alt einen Bottrag über das Thema: „Kann man durch alleinige Anwendung von Stallmist Höchst» ernten erzielen". Der Redner wies nach, daß die Ausfuhr von Nährstoffen aus dem Boden die Einfuhr von solchen in diesen nicht unwesentlich übersteigt und daß bie Verwitterung der ruhenden Bvdennährstofse auch bei genügender Zufuhr von Stallmist nicht genüge, um die Pflanzen mit Nährstoffen in einem Maße zu versorgen, daß sie Höchsternten liefern könnten. Als Ersatz des Stallmistes nannte der Referent den Guano, welcher große Bequemlichkeiten hinsichtlich feiner Anwendung böte und der als Ersatz und Ergänzung des Stallmistes auszufassen sei Er hob ferner hervor, dai; die Qualität der Früärte bei Anwendung von Guano eine ausnehmend gute sei, wies auch aus die Neben- ivirfung der organifdjen Bestandteile des Guanos bin und auch aut bie befonbett’ günstige Stickstofform des Guanos, welcher in ähnlicher Verbindung wie der Stickstoff in der Jauche enthalten sei Natürlich brächte nur echter Guano die genannten Wir lungcu hervor unb man müßte mir einen solchen Guano anwenden, von dem man weiß, daß er echt ist. Die Statistik könnte die Echtheit hcs Guanos durch Vergleich der Jmpottzahlen mit Ocn Berkauss^ablen feststetteu. Echter Guano sei z. B. die Füllhorn- marke Lichtbilder über Gewinnung des Guanos und seine Au. wendung zu den einzelnen Fruckftatten vervollständigten die Aus. führungen des Referenten Nach Schluß des Vortrags mürbe in bei Dittsstube bie Einleitung von Düngungsversuchen besprochen Eingesandt. L i ch. Tie Stadt Lich besitzt schoii seit langer Zeit die tzm. richtung der Oeffentlichkeit der 'Genieuibcratsügungen, nur befiehl keinerlei Aussicht, zu erfahren, mann diese Sitzungen stcmsinbeu Wäre es Großh. Bürgernieisterei nicht inÖglicf),jiiit ^'enehmigun,' des GemeinderatS eine Veröffentlichung der Tagesordnung mir Angabe, wann bie Sitzung stattsinbet, berbeizuführeu? Es Ist ]a die schone Einrichtung ber öffentlichen Aushängekaslen für diesen Zweck wie geschaffen. Was hilft bie Oeffentlichkeit einer Sitzung, wenn niemanb erfahren kann, wann eine solche stattsinbet. X. Nachweisung über den Stand der Maul- und Klaue»- seuche in Heffcn vorn 17. bis 23. Februar 1912. 62.00— Lebend- Schlacht gewicht 65^)0-67.00 ß3/)0—66.» 65. IM -67.00 Handel. •• D i e Allgemeine T e u t s ch e Kleinbahngesett- schäft, ber auch bie Biebertalbahn gehört, wirb nach Vorschlägen des ÄlussichtSrats bei einem Gewinn oon Mk. 956000 7 Proz. Dividende (wie i. V ) verteilen. *' Die L o l a t - E i s e >i b e t o n - A. G. schlägt für bat schlesische Geschäft eine Kapitalserhöhung von Mk. 5U0 000 vor. Märkte. ie. Frankfurt a.M. Viehhof-Marktbericht vom 26. Febr. Auftrieb: 1249 Rinder, darunter 349 Ochsen, 31 Bnlle, 866 Kühe unb Färsen, 260 Kälber, 265 Schafe, 2 >37 Schweine. Tendenz: Rinder langsam, geräumt, Kälber lebhaft, geräumt, Schafe ruhig, geräumt, Schweine sehr lebhaft, geräumt. Preis für 1001Mb. Ochsen. Dollsieischige, anSgemästete, höchsteii Schlacht- wettes, 4—7 Jahre alt bie noch nicht gezogen haben (ungejochte) Jnuge fleischige, nicht ausgemästete unb ältere ausgemäftete Bullen. Vollfleischige, ausgewachsene, höchsten Schlachtw. Pollfleischige, jüngere Fä rsen, K ü h e. Bollfleischige auSgenu Färsen höchst. Schlachtw. Pollfleischige ausgemäsleteKühe höchstenSchlacht- wettes bis zu 7 Jahren wenig gut entwickelte Färsen ältere ausgemästete Kühe 'Mäßig genährte Kühe und Färsen Gering genährte Kühe und Färsen Sät ber. Mittlere Mast- und beste Saugkälber .... (Sedngere Mast- und gute Saugkälber . . . Geringere Saugkälber Schale. Stallmaslschase: Mastlämmer und jüngere Aiaslhammel . . . Schweine. Lollfleischige Schiveiue von 80—100 tr? Lebendgewicht 51.00—53.00 Pollftelsctnge Schweine unter 80 k? Lebendgewicht. ....... 50.00—52.00 Bollfleischige Schweine oon 100—120kg Lebendgewicht 51.50—53.00 Bollfteiichlge Schweine von 120—150 kg Lebendgewicht........ 49.60—52.50 Kreis: Am J7. Februar waren verseucht: Boin 17. bis 23. Febr. sind neu verseucht : Vom 17. bis 23. oebr. ist bie Leuche erloschen m- T arm stabt . — — _ Beusheim . Biblis — —. Sieburg . Urberach, Gr.-Zimmern, Babenhausen, Nieder- Klingen — 1 Erbach . . - — — — Groß-Gerau Kelsterbach Äroß-Geiau Morse Ideu — Heppeuheim — — — Offenbach. . Bürgel, Neu-Isenburg, Steinbach — Bürgel, Rr» Isenburg Gießen Leihgestern, Lich, Mtischenheim, Großen- Linben, Harbach, Grüningen Lich Alsseld . . . — — Bübingen. . Ranstadt. Leibhecken, Linbheim, Wenings, Mittel-Gründau,Dübels- Heim, Rahrbach Jriebberg . Wicksladt, Rockenberg, Butzbach, Rieder-Eschbach, Blassenheim, Ober- Rosbach Assenheim Rockenberg Wicksladt Lauterbach. — — — Schotten —— — — 'Mainz — — —• Alzey. . . Albig, Wonsheim, Rack, Heimersheim, Erbes- BüdeShein», Stein- Bockenheiiu, Bornheim, Cchashaiisen, Wahlheim. Zotzenheim, Gumbsheim, Bechenheim FramerSheiin Offeuheiin, Weinheim, Bermerslieim LonSherui Bingen . . . Engelstadt, Schivaben- hcirn, Jugenheim — — Oppenheim Bechtolsyeini, Dienheim, Eimsheim, Tolgesheinl Guntersblum Worms. . . Bechtheim — — Mk. Mk. 50-64 90—93 46—49 83-» 42—46 77-83 45—48 76-80 38-40 68-66 44—48 79-86 39-45 72-81 39-41 75-79 34-40 63 -74 2 7—33 54-66 20—25 46-57 66-60 95-102 50—54 85-92 46-48 78-81 40-42 86-88 Spielplan der vereinigten frankfurter Staöttbeaier. Gpcrnha»». , Montag, den 26. Februar, adeubs 7', Uhr: .Mauha.^ TienStag, den 27. Februar: .Tic Entführung au4 dem Lcraib Anfang abends 7 Uhr. Zchquspielhaur. Montag, den. 26. Februar: /.Nach mir! . . .* Titusta- den 27. Februar: „Iphigeiiie aus Taiiris/ 'Jlntang jcöeimal abenb* 7 Uhr. Kein <■ i ch t i k e r ver*Hnme eine häusliche Trinkkur mit der Aeemannuhttneer I,i(hionthericht oomÄ< n, 31 chivcine. Der iebhall, g-a it, geraum!. 9 Preis für 1>? 2ebenö« G. |W i« ; ilt. 500000 * Wir nehmen als offizielle Zeichnungsstelle Anmeldungen Bedingungen entgegen. Giessen, 26. Februar 1912. Johannesstr. 17, gegenüber der Johanneskirche. Kinder-Hänger Grösse 45 und 50 cm Mieder-Schürzen Ich habe mich als Nachfolger des Herrn I)r. Ger icke in Londorf niedergelassen. Ich betreibe ärztliche u. zahnärztliche Praxis. Dr. med. Carl Hennemann Der VorfiKendc -es Anssichtsrates L. Petri II. Todes-Anzeige. verwaudten, freunden und Bekannten hier' mit die traurige Nachricht, dan unser mntgst geliebtes SthO und Schwesterchen Ion* Mariechen gestern morgen 9'/. Uhr nach kurzem, schwerem Leiden sanft entschlafen Ist. Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Wilhelm Jünger. Bietzen (Niegelpsad 3(1), den 26. iycbr. 1912. Die Beerdigung findet Dienstag, nachm.3Uhr und München. Die Zeichnungen finden statt von jetzt bis zum Samstag, 2. März 1912 einschliesslich; früherer Schluss wie üblich vorbehalten. Die Zuteilung bleibt freiem Ermessen überlassen. Für die Abnahme der zugeteilten Stücke wird eine Frist bis Ende März 1. Js. zugestanden: sie stehen aber auch sofort zur Verfügung. ergebenst eingeladen. Gießen, den 22. Februar 191 Gebrüder Berdux Bahnhofstr. 27 (A* , Fernsprecher 231 Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahmc bd dem Heimgange unserer lieben Tochter und Schwester Fräulein Anna Schäfer ioroic für die überaus zahlreichen Blumen- lvendcu und siir das liebevolle (5ntgegcnkvmincn der bieiigeil ürankenpslegerin sagen wir ""fern inmgs.cn Dank. 14vy Die trauernden Hinterbliebenen: Wilhelm Schäfer ll. Minna Schäfer. Dieseck, den 26. Februar 1912. Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Nachricht, dass es Gott dem Allmächtigen heute morgen 9J/S Uhr gefallen hat, unsere liebe Erna im beinahe vollendeten 9. Lebensjahre durch einen sanften Tod von ihrem langen. Leiden zu erlösen. Um stille Teilnahme bittet HBW Im Namen der trauernden Hinterbliebenen; Georg Ritzel. Giessen (Kaiser-Allee 36), den 25. Febr. 1912. Die Beerdigung findet Dienstag, den 27. Febr. nachm. */,4 Uhr \ob der Kapelle des neuen Friedhofs aus statt. mit laufenden Stückzinsen ab 1. Januar 1912. Die Hessische Landes-Hypothekenbank, leitet, ist eine rein gemeinnützige Anstalt. Die amtlichen Notierungen erfolgen an hat es bequemer als sein Urahn; In fünf Minuten ist sein Bad bereitet mit Vaillant’s Gas - Badeofen. Joh.VaillantGmb.H. Remscheid. Gas-Badeöfen und automatische Heisswasserapparate. — Verkauf nur durch Installateure. Katalog kostenlos. Ihüriigtr AßmMt »O$ig. Tilsiter, Edamer, Emmeutbaler. MainzerHandkäsezL.LlOP, Hienge do. 4 Stück 30 ®f. Pumpernickel:: Talzbrezeln Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinacheiden unseres teueren Vaters, Schwiegervaters, Grossvaters, Urgrossvaters, Bruders, Schwagers und Onkels Conrad Günther - - Rangiermeister 1. P. ßagen herzlichen Dank Die trauernden Hinterbliebenen. in Steins Garten stattfindenden 53. ordentl. Generalversammlung 4°|oige Kommunal-Obligation. 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Schulden 8177.06 18564.29 464 I An Familien=Wcifdie 1000.— // 30 i) 83.18 [1375 10002.47 beträgt Ende 1910 85 2 Celephon 487 Celephon 487 d- I, abends 9 Uhr, findet LSimonsl 9680.50 389.28 2 2 1341.71 7577.58 2 2 2 2 2 2 B r 5436.30 439.47 4. 5. 6. 85 sich in unübertroffener eleganter Ausführung, fchrankfertlg bei feparater und garantiert schonender Behandlung, tauber und blendend weif$ liefert die Die In In 1. 2. 3. Lagerhalter: I. Schlienbecker. 26. Februar 1912. Fichten-Wellen. Rm. Kiefern-Stock. m ff Annahme-Stellen In Alsfeld u. Metzlar. Regelmäßiger Fuhrwerksverkehr nach • - • Wefjlar und Buhback. • • • Täglicher Poft- und Bahnversand. 1908er 1909er 1910er 3/1 9/8, 21/2 12/2 4097.13 29.57 25—29 20—24 Rechner: L. Grölz. Klingel-, Telephon u. Klihableiter-Anlngen. Moderne Keleuchtunzs - Körper RpffhäuserTßchnlRuni Prankenhausen Ing.-u.Werkm.-Abt. Gr.Maich.-Lib. Stand der Mitglieder Ende 1910 Abgang durch Tod 1911 . Oampk-Walcäanltalt Edelweiß Stehen • Krofdorfer Strohe 12 3 2 4 4 14 Direktor: Wilh. Wagenbach. Daubringen, Samstag, 2. Mär; Karl DebuS Lagerhalter. Passiva Ausgenomm. Kapital Geschäftsgut- haben d.Mitglieder Warenschuld. Roch zu be- zahlendeVer- maltungSkost. Gießen, den 24. Februar 1912. Großherzogliches Amtsgericht. Zugang in 1911 ...... Daher Stand der Mitglieder Ende 1911 Reiskirchen, den 22. Februar 1912. Installation elektrischer Licht- u. Kraft-Anlagen. PH. Stumps VII. Direktor. 10002.47 Zahl der Mitglieder 1911 gingen zu . . 1911 gingen ab . . -> uirm.cn *■! icbetidtedte |g. hnflff Siahlrarta bciHlU loleri in tlgcnea Interesse unseren RaeptMa- taloe über nutende Artikel aller Hn, ten wir graifi und franke versenden, uebr. Bell, GräfralhiST b. Soling ---■ labrik Ucnandba»». ■--- Aktiva An Warenvorrat , Kassenvorrat , Ausstehenden Forderungen , Mobiliar Pfirsiche, kalis. Pfund Kranzfeigen per Psd. Brünetten :: worunter seine Auslesen, öffentlich versteigern. -..Probenahme für die Herren Kommissionäre an den Fabern in Kan Algeodeim am 2S. und 29. Februar Allacmeine Probetagc: Fn der Kellere, des Ber ,0«tc.xfl °craute der Station Kau Algcsbei« am 13., 14., 15., 16. und 18. Marz sowie in Binnen un Berfteinerunac vor und während der Versteigerung. Auf Wunsch Tarlute und Proben. nzo; \ Gau Algesbeimcr u. Fngcl 1 beimer Rotweine, Bilanz am 31. Dezember 1911 Treis a. L., 22. Februar 1912. Großh. Bürgermeisterei Treis a. L. Benner. Dao allein echte Simonsbrol Gries-Rudeln Psd. 30 Pf. Hausmacher-Schnitt Feine Eicrnudeln Pfund 40, 45 Pfg. Auili-MkarM Ltangen-Makkaroni Pfund 30 Pfg. feinste Sorten in Paketen Psd. 40, 42, 50 Pfg. --- 5,44 = 8,64 = 14,96 Brauer-Schule Worms 5Rh. f Gegr! 1872 von 0'Schneider) Beginn des Sommer-Semesters am 17. April 1912 Progrf d 5 Ehrich B^uer-Akademie —. : iwitiicn. xrenn iiiacuc viti- _a uns.IO Psg.-Pack. Allein echt u.frisch w hab. bei: d*- KarlSchwaah. Jletzger Xachf.. EmilFI»e||b,f -tpritoscn, kalif. Psd. 90, 110 Daher Stand der Mitglieder 1911 . Die Haftsumme beträgt 2550 Mk. und hat in 1911 nicht vermehrt noch verringert. 651 13 13 26 610 300 12 G. SCHULZ Magd# N.'uOadJd^i General-Versammlung des Konsum-Vereins Daubringen im Saale des Emil Schäfer statt. 1401 ____Der Vorstand. Holz-Submisston. Aus den Waldungen der Gemeinde Alten-Buseck soll nachstehendes Fichtenstammholz auf dem Submissionswege verkauft werden: 9 27 89 Pickel, Milesier, Blüten verschwinden sehr schnell, wenn man abends den Schaum von Zucker n Patent-Medizinal - Seife, ä T t. 50 P s. 115 °/„ iß) und 1.50 M. (35 % ig, stärkste Tyorni) eintrocknen läßt. Schaum erst morgens abwaschen u.inttZuckooh- C’rcnie (ä /u Ps. u. 2 M.) nachstreichen. Wrofiaxtine Wirkung, von Tausenden be itätiflt. Zu haben in der Uni versitäto 2lpothcke, Hirsch Avotbeke, bei Aua. Noll, E. Seibel, W. ttilbümer, C. Lchaai, (s-. Karn, Ernst 'Jloll u. W. Schrader, Drog. (sP3/1) Aktiva Kassenbestand 1566.65 Warenbestand 6927.86 Bilanz des Konsum-Vereins Jaubringen u. llmn. k.m.b.H vom 31. Dezember 1911. ScbdeJülIpbe Bahnhofstr. 26 (»"/,) Telephon 186 Reservefonds 2500.00 Betriebsrüctl. 3469.15 Reingewinn 3333.08 _____________________________________________D^/, Holzverfteigernng Dienstag, den 27. Februar, werden aus dem Gemeindewald Treis a. L. Distrikt Rieder-Seil- niiv der KaN*cler ZimouSör»' inbrif, versehen mit BfreiflMöWR! schwär» weih roter Schovmatlt ! das beite Brot sür Gesunde u-xtam Plan verl. in d. Nieder!. Aufklärung schritten. Man mache ein. . Klavier- Stimmen Reparieren Polieren 0*/, in tadellos. Ausführung. Wilh. Rudolph Großh. Hess. Hoflieferant Piano-Handlung und Reparaturwerkstätte. Seltersw.9L Fernspr.389 bach, Aspenstrauch und Neuer-Wald versteigert: Stämme: Eichen, 4 Stück, 50—59 Durchm. = 4,46 Jstm.,» 13 Stück, 40—49 Durchm = 8,74 Fstm., 9 Stück, 30—39 Durchm. — 4,41 Fstm. Buche, 3 Stück, 40—49 Durchm. =2,16 Fstm. Fichte' 72 Stück, 12—38 Durchm. = 19,76 Fstm. Derbstangen: Fichte, 239 Stück, 7—12 Durchm. = 23,32 Fstm. Nuyscheitcr: Eiche 12 Nm. Brennholz: Scheiter, 5 Rm. Eiche. Knüppel: 27 Rm Buche, 4 Eiche, 8 Aspe, 2 Fichte, 2 Kiefer. Reisig: HOO Rm. Buche (Stamm), 80 Nm. Eiche, 60 Rm. Aspe. Stock: 4 N>n. Buche, 12 Rm. Eiche. Zusammenkunft: Vormittags 10 Uhr, Nieder-Seilbach an der Mainzlarer Grenze. Nähere Auskunft durch Gr. Forstwart Treis a. L. Strickmaschinen mit Mark 30—50 Anzahlung. Illustr. Katalog gratis. |ss”/i B- Kirsch, Braunschweig. Berichtigung. oo s. Bekanntmachung der am Mittwoch, den u -t m5v "atlnndenden Holzverfteigernng darf es nicht hettzen Burgwald, sondern Buchwald. Bon den (Lichen-Scheiter sind 5 Rm. 2,5 Mtr. lang und ferner werden 20 Rm. Lärchen-Knüvvel lteilö 3 Mtr. angi ausgeboten — nicht 20 Rm. Buchen (teils 8 Mir. lang», rote es irrtümlich hieß. Gießen, den 24. Februar 1912. Großh. Cbcrförfterei Wiefeck. __Weig a n d. Pasfiva jt 1. Kapitalschuld 400.00 2. Geschäftsgut- haben d.Nritgl. 685.00 Thüringer Bauern-Handkäse allerfeinste goldgelbe Ware, 1OOO Stück38.- Mk.inkl. Kiste ab hier. Probekolli, 60 St., 3 — Mk. franko. Versand nur gegen Nachnahme. Beste und billigste Bezugsquelle für Wtederverkäufer. Walter Fischer, Käserei - Großbc- trieb, Buttstädt Thür. (D3l,2 Zusammenkunft vormittaas 9 Uhr im Distr. Hangelstein, wo das Brennholz zuerst zum Ausgebot kommt. Alten-Buseck, den 23. Februar 1912. Großh. Bürgermeisterei Alten-Buseck. _______ K orber. Bekanntmachung. In das Handelsregister Abt. B wurde eingetragen : Die Firma Kalkwerk und Dampfziegelei Abendstern, Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Gießen. Zweck: Der Erwerb und die Fortführung der zur Zeit in Zwangsversteigerung befindlichen, dem August Gabriel jr. zu Gießen gehörigen Lahnkalk-, Marmor-Industrie und Tampfziegelei, sowie die E rzeugung und der Vertrieb aller einschlägigen Neben- nnb Nachprodukte, sowie der Erwerb von Fabrikationsbetrieben dieser Art und die Beteiligung an derartigen Betrieben, ferner der Betrieb aller einschlägigen Handelsgeschäfte. Stammkapital: 20000 Mark. Geschäftsführer: Prokurist Louis Frech in Gießen. Der GesellschaftSoertrag ist am 24. Februar 1912 feitgestellt. Zur Bestellung von Prokuristen, zur Einberufung weiterer Einzahlungen auf die Stammeinlagen und der Veräußerung von Immobilien bedarf dec Geschäftsführer der Genehmigung der Gesellschafteroersammlung. Dem Geschäftsführer steht nur das Recht dec Anstellung von Beamten zu, die nicht mehr wie 200 Mark monatliches Gehalt beziehen, deren Kündigungsfrist über die gesetzliche Dauer hinaus festgelcgt werden soll. Werte im Betrage von über 300 Mark darf dec Geschäftsführer ohne Genehmigung des Aufsichtsrats nicht beschaffen. Oeffentliche Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen durch den Reichsanzeiger. Holzverfteigernng. Freitag, den 1. März soll im Alten- Busccker wcmcindcwald, Distr. Eichbusch, Löschwald, Kuhtriebswald und Hangelstein folgendes Holz versteigert werden: 48 Fichtenstämme 13—25 Ztm. Dm.---11,40 Fm qn Weißtannestämme — 5,65 Fm. Fichte-Derbstg. mit — 33,88 Fm. Weißtannc-Derbstg. — 1,05 Fm. Rm.Kiefern-Schcit, davon 3 Rm. 3 Mtr. lang. Rm. Kiefern-Knüppel. Kiefern-Wetlen. Der bcutiflcn Ausgabe liegt ein Laon , tfczSÖ* Verzeichnis der altbekannten Handlung Stephan Münch in Crd°t h*. öur das btc Leser besonders aufmerksam gemacht tetea- |D'1 — r- Grand Prix Weltausstellung Turin 1911 Große SHb. Denkmünze der Deutsch. Land wirtschafte- gesellachaft 1911 f. Preis Gcldene Medaille Int. Strohpressenkonkurrenz Lonlgo 1909 D*/i -------- Grand Prix » Weltausstellung Brüssel 1910 Z sür Suppen u. Gemüse VtllUUH Pfund Pfg. Weinversteigerunq in Bingen a. Rhein. Mittwoch, den SO. März ds. FS., vorm. 11' , Nbr, im Saale des „(?nnhfd)cn ÖofcS* ah »Ingen n. Ith.. Herr Hauptmann a. D. und Kommerzienrat ül. ^Ivelllniust Wemgutsbesitzer in (Oau Algcsbcim, ^»vrillNIUV, ^noclbctin u. Crfcnbcim iWbeinbcffen' 4/1 u.7 25tiirf lOOSerl ?lfpicjbcimcr, Vorvtveiler, 17,1 „12 2 „ IVOOer BlaeSbeuuer. Zlemptcr, iDiOerl Ccfciibcimcr u. Nicderbcim bacher Weißweine, 18564.29 . 133 . 2 131 . 4 . 135 Prima Kieler Böcklinge »um Roheisen, soeben frisch cnifletroffen nnb billigst bei Aug. Wallenfels Marktvlair 17 [*” Telephon 262 5 Fichtenstämme,40—49Ztm.Durchm. — ll,10Fstm. 4 "" " Mischobst schön sortiert per Psd. 40 Pfg. fste. Sortierung Pfd. 50, 60 I Zwischen neÄJ2| große bosnische Pfd. 40, 48 I Pstaumcn, große Pfd. 55, 60 Pfg. I Ringäplß ’ZnTw 581 ir । bische ü. französische K nnnwo s°*ie v-Mnin 11 lillllflll jk Bekannte Spezialität 11ÜU1IU11U pe,L,,"~f,k^ U E. Dort, Walltorstr. 4ö. 13—19 „ „ =22,19 Gebote sind nach Klassen getrennt mit entsprechender Aufschrift bis zum 2. März 1912, nachmittags 2 Uhr, an Großh. Bürgermeisterei cm- zureichen, wo alsdann die Eröffnung stattfindct. Das Holz lagert meistens in den Distrikten Nöderwald und Struth. Alten-Buseck, den 23. Februar 1912. Großh. Bürgermeisterei Alten-Buseck. Nutzholzversteigerung. den r». März d. Js., von vormittags 10 Uhr ab in der Wirtschaft von Wilhelm Amend zu Gron Rechtetibach aus folgenden (Merneinbeivnlbunnen: l. Klein Rechtenbach, Nadelholz : 18 St. III. Kl. = 7'4? 10t St. IV. Kl. = 16,78 Fstm., 226 Stangen I. unb 12 Nm. Ruhholz <3 Mtr. langj. 2. Dornholzhausen, Eichen: 2 St. II. Kl. = 2,70 ftftm., I F’Ä SlrI;T^.2’fMi SÜ'N" und 17 Rm. Rutzholz,- Nadel- balz: 30 St. III. SIL = 14,56Fstm., 25 St. IV. KI. --- 4,69 Fstm., 50 Stangen I.-IPI. Kl. und 114 Rm. Nutzholz. -a £ X.ulrellinden, Erchen: 1 St. II. Kl. = 2L6 Fstm., 10 St. III. All. = 8,02 Fstm. und 48 Rm. Nutzholz (3 Mtr. lang); Buchen: 1 St II. Kl. = 1,26 Fstm.; Nadelholz: 25 St. III. Kl. = 11,14 Film , 27 St. IV. Kl. - 4,89 Fstm., 16 Stangen I. Kl. und 21 Rm. Nutzholz (3 Mtr. lanai. 4- BoUttkirchen, Elchen: 5 St. I. Kl. = 14,77 Fstm.. 17 ©t. II. Kl. = 28,20 Fstm., 9 St. III. Kl. = 7,47 Fstm., 6 ®Ä>cn-JL ?L '-'"d 23 Rm. Nutzholz (1-3 Mtr. lang). ^^^'^^l'anien, Eickien: 5 St. III. Kl. = 4,86 Fstm. und 4 Rm. Nutzholz (1-2 Mtr. lang); Nadelholz: 24 St. III. Kl. = 10,/8 Fstm., 41 St. IV. Kl. = 7,88 Fstm., 126 Stangen . u. II. Kl. u. 33 Rm. Nutzholz (2 u. 3 Mtr. lang). 6. Münchholzhausen, Eichen: 4 St. I. Kl. = 11,43 Fstm., § S - H. Kl. = 9,34 Fstm., 29 St. III. Kl. = 15,97 Fstm., o N- ]y- Kl. = 1,92 F|tm. und 42 Rm. Nutzholz f2 und Mtr- lang,: Nadelholz:^ St. II. Kl. = 3,50 Fstm., 25 St. Ä,o &’Vn-' 70 langen I. Kl. und 36 Rm. Nutzholz (3 Mtr. lang). Tr 7. Reiskirchen, Eicken: 1 St. I. Kl. = 3,10 Fstm., 7 St. Kl. - 11.02 Fstiw, IO!) St. III. Kl. - 66,23 Fstm., 48 St. lVi ÜL48, Tllm., 5 Stangen I I. Kl. u. 25 Rm. Nutz- ?f°?^^'ckbolz: 2 Rm Nutzholz,- Nadelholz: 46 St. Sn A* “ f Fstm., 78 St. IV. Kl. = 14,19 Fstm. und 140 Stangen I. Kl. 8. Hörnsheim, Eichen: 6 St. II. Kl. = 1129 Fstm., 20 St. III. Kl. = 11,28 Fstm, 7 St. IV. Kl. -- 1,68 Fstm. (2,5 Mtr. lang); Lärchen: 43 Stangen tt ^°^$jheint, Eichen: 1 St. I. Kl. = 2,65 Fstm., 2 St. II. Kl. - 3,18 Fstm., 4 St. III. Kl. = 2,64 Fstm u. 2,5 Rm. Nutzholz. n Eichen: 1 St. I. ÄL = 3,06 Fstm., 9 St. II. Kl. — 14,66 Fstm., 27 St. III Kl. — 16^17 Fstm t (Sl; ?Lrt.=r u- 23 Rm. Nutzholz (1-3 Mtr' lang); Nadelholz: 27 St. III. Kl. = 12,77 Fstm., 60 St. ötfis ivhÄ)6“1 ®,anacn L-,v- fil ™b 16 _ 11- Hofpitalwald, Wetzlar, Eichen: 1 St. I. Kl. = —311 ' yt" H' = 11/53 öftm. und 1 St. III. Kl. Das Laubholz kommt zuerst zum AuSgebot und von etwa 2 Uhr ab daö Nadelholz. Unter den Eichen sind Stämme bis zu 60 Ztm. mittl. Durchmesser. D'e Herren Förster Schüler (Klein-Rechtenbach), Both iVollnklrchen), Muller (Niederkleen) und Menger (Kirschen- roaldchem werden aus Wunsch Auskunft erteilen. Groß-Rechtenbach, den 23. Februar 1912. Der Bürgermeister.ß“/, .andwirtSGhafU. Konsumverein II. E. G. m. u. H. zu Reiskirche Ä y gibt Karns aromat. ”1 Eisenlikör Fl. 1.50 M. n. größer. 516 3cntrnl Troncric Emil K arn, Schulstraße. In keinem Haushalt fehle 9ioggcnbrot (Svezialit.) von 5linzenbacher Mühle. Televhon 770. Lieferung: Dienst.,Donnerst. ______und Samstag. Wer Bedart bat Technisches Kureau PT! Hießt« FRO3PEKT 161 «4 101 ■ - Grand Prix r~ Weltausstellung Turin 1911