Dritter Blatt 162. Jahrgang 22 Erich ein! täglich mtt Ausnahme beS Sonntag». 14 OOO Mk. und für den Ausbau der Strafe am e n Gedenket der hungernden Vöyl! Tic i #S$MT CfynßoM Mtov£4 hv”/.l Abends 5 Ubr: Abends 8 Uhr: Vormittags 9*/3 23ormiltag3 11 Abschluß städtische Sotterdienft. 3n der Ztaüttirche. Uhr: Plärrer Schwabe. Uhr: Kinderkirche für die MarkuZgemeinde. Plgrrer Schwabe. Psarrassistent S ck o r l e m in e r. Geisitiche Atusikaufführung der Knabenchor- 3n der Johannerkirche. Vormittags 97, Uhr: Plärrer Ausleld. Zuschuß uht 2,71 Mk. verringert. Lrrschtedenes. Sei der Abttimmung wird der Vorschlag der Baudeputation, : d'w Anregung des Stadtv. Grünewald nicht entgegensteht, ^mpten und die weiteren Vorschläge werden dem Ministerium i drusung mitgeteilt werden. Wäldchen zwisckien Kaiser-Allee und Licher Straße 27 000 Mk. (17 000 Mk. für die Straße und 10000 Mk. für Kanalisation bewilligt. Peter Kronenberg hat darum nachgesucht, zwei Auiomobildroschtrn für den Personenverkehr in Gebrauch nehmen zu können. Das Polizeiamt schlägt vor, das Gesuch vorläufig zu genehmigen, von dem Erlaß einer Politeiverordnung zunächst abzusehen und die Automobil- und Droschkenordnung sinngemäß an zürnenden Die vorgesehene Taxordnung ist ähnlich wie die anderer Städte. Akchnungsabfchlüfst. Tttrchliche Nachrichten. 6ua.igeii|d)e Gemeinde. SamStag, bett 2 7. Januar: Gottcrdienst. 3n der Stadtkirche. Vormittags 10'/. Uhr: Vereinigter Zivil- und Militä'rgotteS- dienst zur Heter des Geburtstages er. Majestät des Kauers. Pfarrer D. Schlosser. Sonntag, den28. Januar, 4. Sonntag na ch Epiphanias: Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die JohanneSgemeinde. Plärrer A u s k e l d. Abends 5 Uhr: Plärrer Bechtolsheim er. Beichte und heil. Abendmahl für die Lukas- und Johannes- gemeinbe. Anmeldungen vorher bet dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Abends 71/, Uhr: Versammlung der konfirmierten weiblichen Jugend der Lukas gemeinde. Abends 8 Uhr: Bibelbesprechung im JohanneSsaal. Mittwoch, den31. Januar, abends 8 Uhr: Bibelstunde int Johannesiaal. Plärrer Ansleld. Freitag, den 2. Februar, nachmittags 4 Uhr: Versammlung deS Frauenmiffionsoereins der Lukasgemeiude. Die „Gießener LamillendlStter- werben bem .ilnAeiger* viermal wöchentlich deig-leal ba» „Krehblan fit de» Kreis Eletzen^ zweimal wöchentlich. Die „Laodwirtschastltche» teil» fragen“ erscheinen monatlich zweimal. Sreitag, 26. Januar 1912 Rofanontbrud and flexi ag der Vr ü bliche» Unuxrfudtfl - B.ich- und etembcncfectL Ä. Lange. Dießen. fltebafhoa DxpediNoi' und Tnirferti: StbttU firaBt 1 trpebmon und Vertag eib 61» ÄebdOionrfctäi 112. Tek.-Adr^AnzetgerGießen» Die Rechnung der Armenkasse für 1910 wird genehmigt Die Rechnung des N e a l g v m n a s i u m s und der Ober real schule für 1909 ermäßigte sich bei ihrem endgültigen bei den Ausgaben um 5,42 Mk., so daß sich der Rechnung über den Truck der Wählerlisten für die Landtagswahl wird mit 393,50 Mk. genehmigt und der Kredit bewilligt. Für Straßenbauten werden 500 Meter Schmalspurgleis uitd drei Kippwagen im freihändigen Ankauf für 17 000 Mk. Uatholische Gemeinde. (BottesöicnfL SamStag, den 27. Januar: Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beicht. S o tut tag, den 28. Januar: 4. Sonntag nach Erscheinung. Vormittags von 67, Uljc an: Gelegenheit zur hl. Beicht. , um 7 Uhr: Tie erüe heil. Messe. , um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. „ um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. „ um 11 Uhr Heil. 'Messe mit Predigt. Nachmittags um 57, Uhr: Ehristeiilehre, daraus Andacht für die Abgeuorbeneii. Am Freitag findet vor der hl. Messe um 7 Uhr die Wachsweihe statt. Freitag um 77, Uhr ist Segensmesse. Am Samstag wird der et Blastussegen erteilt nach jeder hl. Messe, ferner mittags um 12 und abends um 5 Uhr. J ■ ein Schreiben vom Ministerium vor, dem 4 Entwürfe für * 'lmlsgericktsneubaii beiliegen. Es wird vom Ministerium £ * t, sich mit der Ausführung der 4 Entwürfe cinverstanden zu »ären, damit nach dem Beschluß der Regierung und des Land- e ohne weitere ,vitroübenfcc Perhandlungen mit dem Neu- begonnen werden lann. Der eine Entwurf fieht einen langen jgdanbau an dem Weg stach dem Philofophenwald vor und »ud e eine Verlegung der geplanten Straße nach dem Fnlda'schen ,5'1 Fium bedingen. Tie drei aitb.'rcn Entwürfe sehen mit kleinen Mverchungen unter einander ein selbständiges Gerichtsgebäude jen» W fccr_ Straße vor, das durch eine Brücke mit dem allen S-N tgebäude verbunden werden soll. Die Baudcpulation ist für Etratbrne des erstgenannten Projektes, da hierdurch die Straße ht*- 5U sehr aus der Linie der Landgrafenstraß? herausfallen vi:)der lwbfche Durchblick nach dem Wiefecktal nichl zu |h: „beeinträd.tigt würde und die Möglichkeit offen bliebe, die Mave später elektrisch zu befahren. bewilligt. Für das Schlachthaus werden 605 Mk. für Beschaffung von Werkzeugen bewilligt. Eine Anzahl Fichtenstangen wurden freihändig an Anton Engel IV. in Langsdorf abgegeben, was nachträglich genehmigt wird. schule. Montag, den 29. Januar, abends 8 Uhr: Vereinigung der koufirmierieu weiblichen Jugend der Matthäusgemeinde. Donnerstag, den 1. Februar, abends 8 Uhr, im MarkuSsaal: B ibelftunde. (Ausgewahlte Psalmen.) Pfarrer Schwabe. Nächftknnftigen Sonntag, den 4. Februar findet im Abendgottesdienst Beichte und heiliges Abendmahl für 'Matthäus- und Markusgemeinde statt. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer eher Gemeinde erbeten. 3k der hierüber entstehenden langen Aussprache spricht sich kko. Grünewald für die Annahme des Wunsches des insstermms aus, da hierdurch die Inangriffnahme des N.-u- !us- nicht verzögert und auch die Gefahr vermieden werde, d-er Bau überhaupt nicht zustande komme. Die Stadtv. Ga- i e l, W i n n, Urstadt, Petri, Dr. Ebel, Fried- rgter der im Jnterefsc des Walltores am liebsten das nr- rn gliche Projekt verwirklicht gesehen hätte) und Prof. Dr. emlmer sind für den Vorschlag der Baudepnlation. Stadtv. \n n regt einen Flügelanbau an beiden Seiten des bestehenden 1 »gebäudes an, während Stadtv. Hubn die Anregung gibt, c ?lrrestgcbä:ide zum Teil abzubrechen, damit der Flügelanbau v der Fulda'schen Besitzung nicht zu weit vorgeschoben zu tit n brauche. Stratzenanielearnheiten. Die Einteilung der Straße entlang der Main-Weser Bahn zwischen Tamm - und Schiller st raße wird dahin abgeändert, daß die Fahrbahn nur 71 , Meter breit werden soll Durch die dadurch ermöglichten breiteren Bürgersteige ist eine Baumpllanzung möglich. Gegen den Ortsbauplan Klein-Linden, Flur 2 Gewann Schildberg, der die Gießener Gemarkung berührt, soll Einspruch erhoben werden, der dahin geht, daß die an der Cfe; markungsgrenze vorgesehene Straße so angelegt werde, daß Straßenland von beiden Gemeinden in Anspruch genommen wird. Für den weiteren Ausbau der Schillerst raße werden Drucksachen aller Art liefert in jeder gewünschten Ausstattung preiswert die Brühl'sche Universitäts-Druckerei. Schulstr. 7 Wirischaftskonzeffionsgefuche. Das Gesuch des Heinrich H u h n um Erlaubnis zum Schankwirtschaftsbetrieb im Hause Schiffenberger Weg b3 und das des Friedrich Weber wegen einer Kasfeewirtschast im Hause Tiescn- weg 4 werden befürwortet. Der katholische K i r ch e n v a r st a n d ist wiederholl um Erlaubnis zum Schankwirtschaftsbetrieb im Hause Frankfurter Straße 19 eingenommen. Gegen das Lokal ist in baulicher und gesundheitlicher Beziehung nichts einzuwenden. Dagegen ist es tn Hessen gesetzlich und nach richterlichen Entscheidungen nicht zulässig, eine WirtschaftskonzHsion an eine juristische Person zu geben. Außerdem hat die Kommission die BedürfnissragS für eine neue Wirtschaft in jener Gegend verneint und beantragt ans diesen zwei Gründen, das Konzessionsgesuch nicht zu befürworten. Stadtv. Gabriel ist der Ansicht, daß man die Konzession erteilen solle. Auch der verstorbene Beig. Tr. Schäfer habe auf diesem Standpuntt gestanden. Er erkenne an, daß viele Wirtschaften in jener Gegend vorhanden seien, aber sie erlitten durch das kath. Vercinshaus keinen Schaden. 'Tie katholischen Vereine hätten zusammen 140 Mitglieder und die katholische Gemeinde sei nahezu 3000 Seelen stark, sie brauche das Lokal für ihre Zwecke. Tie kath. Gemeinde habe für die alte Kirche usw. an das bischöfliche Ordinariat 150 000 Mark zu verzinsen, also jährlich 6000 Mk. zu bezahlen, dazu brauche sie die Einnahme aus der Wirtschaft. Auch in anderen Fällen habe man schon Konzessionen an Vereine gegeben. Beig. Keller weist darauf Bin, daß die Kommission nur objektiv die Bedürfnisfrage zu prüfen habe. Dem Wunsch einer besonderen Klasse oder Religionsgemeinsckwft nach einem besonderen Versammlungslokal mit Erfrischungen könne auch so entsprochen werden, bloß für den Ausschank von Spirituosen sei der Nachweis des Bedürfnisses erforderlich. Stadtv. Grünewald glaubt nicht, daß Beig. Tr. Schäfer für die Konzesfionserteilung gewesen sei. An juristische Personen dürften Kon^fsionen nicht erteilt werden, da man sich dabei an bestimmte Personen halten müsse. Ob es richtig sei, eine Kirche zu einer Wirtschaft zu machen, habe man nichi zu prüfen, das sei die Sache der kath. Kirchengemeinde. Ein Befäirfnis für eine Wirtschaft bestehe dort nicht. Tie Abschließung der kath. Kirchengemeinde halte er nicht für wünschenswert, gehe aber die Versammlung nichts an. Gegen den Ausschank alkoholfreier Getränke sei nichts zu erinnern. Wenn Stadtv. Gabriel meine, daß hierdurch vielleicht ein Zentrumskongreß herkäme, so begrüße er dies, da sicher der Konsum der Spirituosen hierdurch bedeutend vergrößert werde. Stadtv. Winn iveift ebenfalls darauf hin, daß in Hessen juristische Personen keine Konzession erhalten können. Gießen habe anserordentlich viele Wirtschaften, weshalb man bei Prüfung der Bedürfnisfrage sehr vorsichtig fein müsse. Gegen die Stimme des stabte. Gabriel wird die Bedürfnis- srage verneint und das Konzcfsionsgefuch nicht befürwortet. Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhefien Provinzial-Ausschutz der Provinz Oberhesscn. Gießen, 24. Jan. Anwesend: Provinzialdirektor Geheimerat Tr. Usinger, sieben ordentliche Mitglieder und ein Ersatzmitglied. Beginn 9 Uhr, Ende 12-30 Uhr.• 1. Enteignung von Gelände zur Verbreiterung der M i tte l g asse in Saasen. In dieser Sache haben schon verschiedene Verhandlungstermine stattgefunden. Nachdem nunmehr auch die letzten Beweisstücke vorgelegt worden waren, konnte über die Höhe der an den Grundeigentümer Böcher zu leistenden Entschädigung entschieden werden. Ter Provinzial-Ausschuß fetzte sie wie folgt fest: 1. Für den Grund und Boden sind pro qm 5 Mk. zu zahlen, für 449/10 qm also 224.50 Mk. 2. Ter entstehende Minderwert der verbleibenden Restgrundfläche ist mit 300 Mk. zu entschädigen. 3. Tie Gemeinde Saasen hat die vorhandene Einfriedigungsmauer auf ihre Kosten bis an die neue Grenze zurückzusetzen und die sämtlichen Kosten des Verfahrens zu tragen, ausgenommen diejenigen, die durch das Erscheinen der heute nicht geladenen Zeugen entstanden sind. 2. Polizeibefehl gegen Johs. Friedr. Zulauf von B r a u e r s ch w e n d. Um die Gesällverhältnisse der Straße zu verbessern, hatte die Gemeinde Brauerschwend die Fahrbahn erhöht, wodurch vor der Hofreite des Zulauf eine 25 cm tiefe Rinne entstund, die dieser mit Erde und Steinen ausfüllte. Das Kreisamt Alsfeld verlangte mit Polizeibefchl die Beseitigung dieses Zustandes, wogegen Zu- _■■■ । ■■ lauf Besclpverde verfolgte. Der Provinzial-Ausschuß entschied heute, daß der Polizeibefehl aufzuheben sei. Die Kosten des Verfal)rcns hat die Gemeinde Brauersckstvend zu tragen. / 3. Klage des Ortsarmenverbandes Her- gersdorf gegen den Ortsarmenverband Brauerschwend wegen Unterstützung des L. Kuppel. R. wohnte uriprünglich in .Hergersdorf, bekam aber dort keine Wohnung mehr und zog deshalb nach Brauer- ichwend. Hier blleb er über ein Jahr wohnen, bis er schließlich gezwungen wurde, weiter zu ziehen. Nach kurzem Aufenthalt in Wallenrod kehrte er dann nach Hergersdorf zurück and wurde dort obdachlos, so daß ihm die Gemeinde für eine Wohnung sorgen mußte. Aus Ersatz der hierdurch entstandenen und noch entstehenden Kosten richtet sich die heute zur Verhandlung stehende Klage. Brauerschwend behauptet gegenüber dem Klagcvorbringen, bei dem Aufenthalt des R. dort sei die freie Willensbestimmung ausgeschlossen gewesen, weil er sonst nirgends eine Wohnung habe bekommen können. Außerdem liege eine Hilfsbedürftigkeit gar nicht vor, da R. genug verdteite, um feine Familie unterhalten zu lönnen. 'Der Provinzial-Ausschuß entschied jedoch, daß der Klage stattzugeben fei und Brauerschwend die Klage- fumme zu ersetzen habe, wie ihm auch die Kosten des Verfahrens zur Last zu fallen Hütten. Sitzung der Stadtverordneten. Gießen, 25. Januar. Anwesend: Oberbürgermeister Mecum: die Beigeordneten ller und Emmelius: die Stabtuerorbnctcn Dr. Ebel, Eichenauer, riebberger, Gabriel, Grünewald. Habenicht, Dr. Halerkvrn HAl- 4, Helm, Huhn, Jann, Leib. Löber, Loos, Orbig, Petri, Plank, chassstädt, Simon, Tr. Sommer, Urstadt, Vetters Wallenfels i. SBünmenaucr und Winn. Mitteilungen. Am 15. Dezember sind von dem unbeTannten Spender, der pn mehrmals größere Beträge für ein Denkmal des UniverutätZ- -ln.ders, Landgraf Ludwig V., gegeben hat, abermals 2000 Mark Mben worden. Ter Denkmalsfonds beträgt nunmehr über ,5M Mark Der Bund der Karnevalvereine Deutschlands hat fcit Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung zu der heute iitib flattfinbenben Kamcvalsitzung cingeladen. Baugesuche. Eugen tfauff mann hat darum nachgesucht, die Frist für die kiiauung des Vorderhauses in seiner Hofreite Schisfenberger Weg, fcit nm 1. Januar d. I abgelaufen ist, um weitere zwei Jahre in verlängern. Das Gesuch luirb genehmigt. Architekt Ph. Nicolaus hat für das bereits genehmigte ßdud) wegen seines Neubaues igt Sellersweg einige Aenderungen b« ursprünglichen Planes vorgenommen, die einige Dispense «forderlich machen. Sie werden genehmigt. Für das dort nach dem Seltersweg zu geplante Haus wird fci( 'lnbringung von Erkern und Balkonen gutgebeifien unter tr Bedingung, daß die 'Ausladung nicht, mehr als 60 Zentimeter bt rtgl. Auch die Üellerlichtschächte werden unter der Bedingung qfu4. migt, daß sie nicht ipehr clls 30 Zentimeter über die Straßen- liufcflinte vorspringen. »Bei dem Baugesuch von Gg. Lotz werden die erforderlichen fretungen wegen Fachwerksanwendung im oberen Stock, der (treffen Bebauung des Vorgartens durch ein 90 Zentimeter cspringendes Risalit und wegen des Abstandes von der Nachbar- t.xc befürwortet. Der Konsumverein will in der Schanzenstraße ein Gelt ibtsbaus mit Lagergebäude errichten, dessen Umfassungsmauer Weile in Fachwerk ausgeführt werden soll. Die Versammlung ii hiermit einverstanden, ebenso mit der Anbringung von Erkern Ml) letterlichtschächten, erstere sollen 60 und letztere 30 Zentimeter vorspringen. Christian Reiber will Ecke des Seltersweges und der Löwen- iisie einen Neubau (Wohn- und Geschäftshaus) errichten. Der i-pens wegen der Höhe des Gebäudes wird nicht befürwortet, Jbtiii) nicht die Anlage von Erkern bezw. Balkonen nach dem keltersweg. Der auf der Straßenecke vorgesehene Erker und die Lu-sührung eines Teiles der Umfassungsmauer in Fachwerk ler&cii befürwortet. Die Stadtv. Huhn und S ch a f f st ä d t ifct sich auch für die Gestattung des Balkons ausgesprochen. Generalleutnant a. D. Klingelhöffer erhält auf An- chlken Dispense für seinen in der Ningstratze errichteten Neubau e^.en der Gebäudehöhe und wegen der Einfahrt. tür den Neubau Busse in der Kaiser-Allee wird nachträglich den umßcbauten Schornstein Dispens nachgesucht Da der (frornftem immer noch nicht den Bauvorschriften entspricht, wird fct Dispens nicht befürwortet. Bei dem Bau der Kinderklinik wird gestattet, daß der $3 perlen anstatt der vorgeschriebenen 5 Meter 6 Meter tief Liselegt wird. Dem Wilhelm N eb h u t h wird genehmigt, in seiner Lolzhalle auf dem früheren Schweinemarktplatz eine Fellerungsanlage an- •dtemt. lluqult Noll hat darum nachgesucht, an seinem Geschästs- friij Roonstraße 2 nach der Roonstraße und nach der .^aiser- Llr bin den Vorgarten so gestatten zu können, daß die Leute 61 ic in ui den Laden und an die Schaufenster gelangen können. | Tie Baudeputation beantragt, nach der Roonstraße hin solle » der Anbringung einer Tür in der Vorgarten-Einfriedigung Island genommen werden, nach der Kaiser-Allee aber nickt, ik Stadtv. Winn, Friedberger und Helfrich sind für i ’oeitergebjnberc Berücksichtigung des Gesuches, während Beig. ll l c r und Stadtv. Petri sich für den Antrag der Bau- Station aussprechen,. der auch angenommen wurde. Der Firma Salomon wird gestaltet, an ihrem Geschäfts- 1 »S Scknlstraße 4 zwei weitere Schaukästen gegen Zahlung ' |cr jährlittfen Auerkennungsgebühr von 3 Mart anzubringen. Stadtv. Prof. Tr. Sommer beantragt, daß die Ortsbau- "4ing gedruckt werde, damit die Stadtverordneten die Bau- tzjucke auch selbst beurteilen könnten. Tie Stadtv. Löber und iünewald unterstützen diese Anregung, während Stabto. n n damit gewartet bähen will, bis die Drucklegung erfolgt und sich erbietet, in Gemeinschaft mit anderen Sachverständigen [arbeiten für die Durchsicht der Bauordnung zu leisten, was i Oberbürgermeister gutgeheißen wird. Wegen des Neubaues eines Iustizgebäudes s 'S S 2. co 3. 2. »a> 2 S 5 c o o a 5 5.0 = »2 «» D 5) -=? g I 3 a. o er = 5 B»ch< » s L er a » er ?3( <=$' »e: 25' I 5 2. « A 3 e o a « ra S _ a - *2a o-» LS a er $ 3 3 S - e M o sa» ■SIS E «v a 2 0 .© O- er2.»: •5 «SS ~G1F? o e: C° =: Z.'^ !=S>2 W 2 = Z-s 51»» a - «S* r» 5 Wo £ & ET 3 ZZ a ra e= « 2.. ~®=öi ä-=> 2 — 2 » 5- f ra — L'« */ S läs « s t-- LL>I » 2' » c s 2LZ 3 - ^ZZ — a ffff® -a.5" er —.ra 5 S> «R Ls. CT s» 3 LS-S'Z- <’■_'»■ 2. cz X 3 er — ra 51 SL-K AM 3 «,‘s 2.^? 3-5s toi“ = 3.^ er g O « 5 S 2» Z"-- --". K? •2 — C» 03 to to aä - -=? 'S 2-5 « =■» a 2. °2 • S or .B « & TZZ» 5’2.3 ««.«*, x <-> — £g Zs 2. Ba? WgSSg ^£q« «'S O.'5,5" ~ er — X 2.2. 3.qh 2-2. 2 = »p er ec- ™ ra — er G5 ft?» M2. S» Ocor 2 2' — ra cce — et jo CP C5 Z C« D O 2 G » & g isu _c< es .=» 2."^ ® SH’s ZZWss^« 0 3 2 §.2 3,2 3 3‘gS,^|'|'-'= SsS'zr" %~h- rtsKs*!?-’'" s =|= = g-5. =äa'^ 41^^53» 5-2*. , 5-^0= CT« 2 5 । ge ptjCT« - 2 §" gSpsääacg = Z-Trss-O «'S ■3 2 »2.3 Ls 2« »o W & A-' | l&S l V « " ® L°°KZ^ o' CTAg ^S^öS" »> =5.” s 3 g 5 ^'Z KZ.F IglM20" 3 5-L e M CT er S)«-L2 CT p o CD o o CT O o o CT P o o CT oa O o CT O o S o o pr 0« B a: ro a aa o o D a •*. a •ra CT O PT 09 CT 01 CT — a _^cr CT3 10 CT pr 09 s 12 S c c CD CT CT 6) S a. SS 3 S e n o to cs. Qi ~ »L 'er ■ra 4 ÖB CT a ra rt = CT P 8 § a sr 5 o-» 3 H 3: a ra Z <0 8 ra fl. sS CTO 2.5 D K #»• 3W SS CT 2 c e* o 5 " P (?) e- BCtra ■ -' ' 8=;: 5 »iS s? I-. 2 e 3 o ' 3 “ct A-2? -- a •=* - :? op °8 ra i* s » c .2. E ra CT^cOa rö"ti a C ra - ra -r = » o » a ■2^ ■cJ? r a:cr iS er :C* ra _ ~ a — ra & _ » -*Ph Z.3 SZ^ .« c'2«'1 2 3.CTO -» 2~S 3 -3« - ra 2 -e y 3 3 3-C^S1 ZZ- r. C _ ä CT a ra 0 er» =• rv2 _o S n er CT» er« CT* ra « — co — a 3 3 s s X <» o 1-1 « . Tr/«a Ei»-CT« 2,2.0 —, 003« p& Z-L (S » = o 5 ro a ^3@S Ws^ 3cs « er 5 2=3 §t~g ra « « S «3 2Z> er ? = 2 3 x a g —» Zr P MZ -°’ o* ® ra = CT 3- g.« rau. - CT CT 5- „ 2 ra E r- O ra CT „« ra ra SC"CT« a " r?t£H,CTrä‘ CrCTrt ra ct « ra-L.--« !EraLä»3 5= S'.r,^« —3 2, N«^ o —5* « 3 ZL« -S« D 7?* —. 3 re 05 Sffi* « 6)» " Sa. ® CT*: a-E 2 25- C CT— 3 3 ra ®CT3 12 ra re ct 3 E SS c« re E-« ra —-O >z> —•5 CT CS ® ct« c: « ra — 17 Co 3 - ra «ct ra . 3 3 CT^' -a-E ra ct « x; -o g « 3-^3- L Inrometer au« 0° «> w* ra O —r O o (?) S p o * «V y. O» CTZ 2- a »2 2. S-L2» — »* KL Temperatur JQ. bei ßufi 91 biolute Feuchtigkeu 05 rp O er CT F 3 'o ra 5 o DB 3 ' a 2 35 — o + + + PP to to tc »— a —, = ® °co 3<^ = t“g ö, ra a er 3 3 2 a. 2 3 3. »CT . a ra s Windstärke Z' (Brab L Bo Bewölkung /z> in Qehntel h«v 1 . In gkhnirl bei’ pchld. ptmmel»jl. S Windrichtung D a Ö5 o 3 Relatwe Feuchttgkeu CT ra <Ä> to 5 a 3 3 ® ä 5! a. ct rr re 2 n Cr r 6) 2- a Sa 2. (?) & o -er ra 3 (?) & O a 2 3 8 jr es re CT g nr 09 Z es* ra ? <ö #p S D ■er ZA - ’S •sg »z ?E _ X ro « 3 ' AZ- LS - o r ro » = c/2a 3 O — ra _ a -L CT-2 Pi ra 2" 4 « Z» 3 ?“S? 2 3 3 0 3 3 CT re« (?) ct ra ■& "?«r ctES «SV ra — o c S5- 6)2 p £ &=-a g a- ex 2- § fi 2 » Die hei !lr. 2$ srA A« Lhiia "u'»i S*l*a SÄ».«« 3Mtüt hir i ««•'"In HW»«**" (ji die lu r.l)nii||,fl*' i b-5 ^(ai ! Ver ein tlnnkTnn 1 Su "* d°'r°. XteT 8eörtetc । aäfts ligÄ'lh KrK fB?4 Ä >« Ri 3»rrusj 3vnnrr tut A f°ÖQr 11 L (2 h)c Teilen, । Son all Kürkuna der jinD dochdie Dff 4Ti Dtn sie wohl ^'nehmen? groß' 2er kiek',ende «reter Hj'uediidunQ -ßvkraus, iah Mäzenen h' :sind, muß n -Liele an Hd ■ Arnttalorgai l Eriüllung di - riig DerfP 'tzrbeit sind ■Ir&flt wer •fe öcr letz . große Vesrni ja Selkervei lamitidiar I teilen. So 1 iylmtitn, au i t*r fozialdem Ui ic der ^al) firrdion beigen •i: mrchsende Rieben und ! Nelle .iüer lanae Der 'litt als bisher' Mst kchrerbt, Tprm Kampf r chcheinuirgen' -mtn: „Tie hab des W Armokatifieri ■rrGeltenden 3 Jjljra, gegen Mrklame Ma Irfliu betont:, < httoortur r ad dünn, du i öegnt und er onveres Maß kwten? Bei «ng.'bnisscs ho ! Wngsie Grfo | Ätzens einer ^en. Die M^geaeber Ätflflwfen d ™ ben Libe i Lehre gel »dortoarts'