Gummi-Gchuhe-- 162. Jahrgang Drittes Blatt Nr. 152 Erscheint täglich mit Ausnahme deS Sonntags. 'rverkanf r.v., TW tädit. Wieder zu Kräften die die Ein die Mk. 2,_ r l.-_ »—.30 Samiß u.Velvets, KXU Salomon i Cie. — M illi on cn- K onrurs in dcr Ncw Ä orkcr K on. fcftiondinbuüric. Die Jackson Mack Manufacturing '(Som- vann in New Pork, eine Altiengesellschast, die nut 1 Million Sltr. kapital arbeitet, ilt wie die „Textil-Wochc" erfährt, in Konkurs geraten. Tie Verbindlichkeiten betragen etwa 1 Million xltr., denen an Aktiven ca. 600 ODO Lstr. gegenüberstehen. iie Air nm betrieb eine der größten Fabriken von seidenen Unterröcken in den Vereinigten -'Staaten und hatte eine tägliche Produltion von 6000 Röcken. Tas Geschäft wird unter Kontrolle des Gläubiger- ansschnsses vorläufig weitergeführt, um die lausenden Geschäfte abzuwickeln. ' ICircbc Uttd Sdiitlc. chlitz, 24. Clt Gestern wurde in der hiesigen wird klar und gekräftigt* Liebling aller Redner, Sänger etc. Preis Mk. 1.50 in Apotheken. Wo nicht erhältlich, wende man lieh an Ferromanganin- Geseilschalt Frankfurt a. M. gebendsten Sachverständigen, den Aerzlen nnd seine Beliebtheit bis in die allerhöchsten Kreise einzig da. So wurde z B. in einem Vorträge des Berliner Z?ausfrauenvereins vom 16 März 1898 berichtet: „Tie Somatose wurde auch von den Kindern unseres Kaiserpaares mit durchweg gutem Erfolg angewandt und ist denselben außerordentlich gut bekommen". Einen weiteren überzeugenden Beweis geben die mehr als 260 S rigina larbeit en, die namhafte Professoren und praktische Aerzte über die verschiedenen Formen der Somatose in wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht haben. Eine gleiche Beachtung wird von keinem ähnlichen Produkt auch nur annähernd erreicht. Redaktion, Expedition und T ruderet: €duil- straße 7. Erpeduion und Verlag: Redalnon.^»O112. rel.-Adr^AnzeigerOleLen. Tie „«iehtner Zamiliendlätter" werden dem .Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, daS „Krcisblatl für den Kreis Süthen" zweimal wöchentlich. Tie „Landivirtschaftlichen Seit- srogen" erscheinen monatlich zweimal. (ScridHjfaal. § Darmstadt, 24. Oft. Vor der Strafkammer des hiesigen Landgerichts fand heute die Verhandlung gegen deri Metzger- gehilsen Pauli statt, der am 5. Juli d. ES. bet Pwngttadt einen schweren Automobilunfall, der dem Besitzer des Automobils, Dr Otto Fiedler, das Leben kostete, dadurch herbeuuhrte, daß er an seinem Wagen keine Laterne halte und außerdem noch aut der linken Seite der Chaussee fuhr. Die Anklage lautete aut fahrlässige Tötung. Pauli ist einige Male wegen Ucber- tretungen zü Geldstrafen verurteilt worden, sonst aber noch unbestraft Die Verhandlung nahm wegen der.zahlreichen Zeugen uitt) der Sachverständigen, .die vernommen werden mußten, den ganzen Tag in Anspruch. Das Gericht erkannte aut eine Gesangms- ftrafe von 2 Monate n. Handel. Diskonterhöhung der Neich^bank. Tie sächsische Bank hat bereits am Mittwoch ihren Diskont auf 5 Prozent erhöht, die Deutsche Reichsbank ilt dann am Donnerstag gesolgt. Der Status der Bank hatte sich tn den letzten Tagen wesentlich verschlechtert, auch die Devisenpreise verfolgteil eine anziehende Tendenz, so daß eine Gesahr Tür den deutschen Goldbestand drohte. Wahrend der Status der Reichsbank bis in die dritte Oftoberwochc hinein noch relativ günstig war, ist das Zentralnoteninstitut in den letzten Tagen erheblich in An- sprach genommen worden, namentlich durch die Provinz. Der Metallbestand bat sich seit dem letzten Wochenausweis nur um 16 Mil ltonen Mark i. V. 51 Millionen Mar! vermehrt und die Anlagen haben nur um* 9 Millionen Mark andlungen, die von Dekan Schmidt geleitet wurden Nach Verlesung der Antwort des Lberkonsistoriums auf hie Beschlüsse der vor jährigen Dekanatssynode und nach Genehmigung einer Svnooalwahl folgte der Bericht des Dekanatsausschusscs über das Jahr 1911. Es sei aus ihm folgendes mitgeteilt: Geboren wurden 676 Kinder >43 mehr als im Vorjahr). Taufverweigerungen kamen keine vor: konfirmiert wurden 676 Kinder (45 mehr als im Vorjahr >; Ehen wurden ge* chloffen 222 «37 mehr als im Vorjahr). Gemeinschaften, die sich aber zur Kirche halten, bestehen in Lauterbach und Maar: Sektierer (Tarbnstens befinden sich in geringer Zahl in Maar: sie stehen der Kirche entschieden ablehnend gegenüber. An den 3 offiziellen Zählsonntagen besuchten den Gottesdienst 21413 Erwachsene und 8885 Kinder Tas Abendmahl empfingen 27 776 Personen. Klage wurde geführt über das auch auf den Dörfern sich immer mehr entwickelnde Bereinswesen, was schädigend auf die Sonntags- Heiligung und den Besuch des Gottesdienstes wirte. Was die Werke der Wohltätigkeit anlangt, so wurden im Dekanat 23641 Mk. aufgebracht. An lirchlichen Vereinen bestehen 7 Kirchengesangvereine, 2 Posaunenchöre, 2 Zweigvereine des Evangelischen Bundes, 3 Inngfrauenvereine und ein Iünglingsverein. Nach Erstattung dieses Berichts hielt Geh Iustizrat Wahl einen Vortrag über „Tas Gesetz betr. die Verbesserung der Eintünste der Pfarrstellen und des Zentralkirchensonds". Pfarrer Schäfer berichtete über die Arbeit des Delanatserziehungsvereins, der 81 Zöglinge in feiner Fürsorge hat. Ein weiterer Vortrag mußte wegen Zeitmangels für die nächste Synode zurückgestellt iverben. _____________ Nuiverfttäts-Ncickrickten. — Hofrat Dr. vhil. Leo R ein i sch, ernerit. ord. Professor ber ägDPtiidicn Sprach und Altertumskunde an der Wiener Universität, feiert am 26. Oktober seinen 80. Geburtstag. 'amin -*'er $. 80Ito- N-rsch d. v % M. vor dem Me Handes S. ^m zum Stabt crn Motore 8 > N /öch lpil( mir m- Melaus der ’ A sm Auge & ... 7t ?uftschisf üb. tont Mustk iAn danb nmhenns Zinnen c .erste Panne (Es far ulW setzt sich wick Mainz (Dort wo b< über Stuttgart (£bet- Landung bei Echter n der Höh'). 19. 0- 20. Das Luftschö tinimt in Gottes Rat ig sein (Der ungebeugt )ie Hand zum Bunbc > über alles, eht, er kommt mit Pw. )■ Oper „Carmen" In d Klang. Patriotislie marsch aus bem & lilbart. mt Benupung der r arfd) 240 Da Blutarme, bleichsüchtige Kinder. I Welche Mutter wünscht nicht, daß ihre Lieblinge sich irärfitiq entwickeln, daß sie recht gesund und munter sind? Celche Mutter möchte nicht alle sckmdltchen Ernslüsfe aus Körper und Geist von den Kindern fernhalten; damit sie sas werden, was das Mutterherz ersehnt und erträumt: zesunde, glückliche Menschen? Wie manche Mutter beobachtet aber voll sorge, day Mitunter trotz aller Pflege die Kleinen nicht recht vvrau- fMinnen, sondern in der Entwicklung Zurückbleiben. Die sonst gewohnte Munterkeit ist verschwunden, dre Kinder zeigen sich nnluftig zum Lernen und meist auch zum Essen. , Meist sind es die Anstrengungen der ^chulzett, zu iueitig frische Luft, unrichtige Ernährung (zu viel Fleisch, Mfee Süßigkeiten > usw., die nicht besonders wideritands- 'Lhige' Kinder manchmal nervös, reizbar, übellaunig, appetitlos machen. L .., Es wäre verkehrt, die Kmder dann noch zu quälen und zum Essen zu zwingen, denn widerwillig genoffene -»eisen werden nur ungenügend verarbeitet, nberichten nur die Organe. Zu guter Verdauung gehört unbedingt CLluft. Es ist auch ganz unnötig, Zwang anzuwenden, A" man damit nervöse Schwächezustände, ?lppetitlo|igkeit Neichsucht, Blutarmut, Magenverstimmungen usw. nicht dcheben kann. Tas ist leichter und natürlicher auf f andere Weife möglich. Die tragischen Zeiten des Balfantricgcs. los Tel 1 ramme von allerlei Waffentaten der ftriegfül renden der B-. gciiterungKsähigkcit Iricgernd) qennutcr Ge- , ir ütcr Bilder von ivchend n Aahnen und siegesiubel luggeneren, ; spielen sich I tntcr der Aront, dalr.nm m den Lozarcttm und Kraiiken- I I ui fern, jene tra.iud.cn, m.nsd'lich enchutternden s^-nen ab, die oen Kr-ei bcalcticn müssen und bod) von den ferner flehenden | an (ruht mit ubecs.l n iv.-rdcn Von dieien Gfiten des Battan | krieges-enttviNt der Kricgslorrcpondent des Eorrtere della ^era > ben -Stratzennaub vergraben, matt unb teilnalMsloS, so kamen ir daher um £»ilie, Pflege und wenn möglid), Rettung zu judfen. ) rl oft unb steigert sich seither dieses ernste -dflui'vi. l • die Bevölkerung lernt bic tragischen Seiten des Krieges - nen, überall eilt man den Derwunbeten entgegen, um sie zu fiuycu und weiter zu geleiten, unb sink» sic im K^rankenhauie, I L mcidit man nidy mehr von ihrer Seite. Das Lazarett von l"dgvrixa itt der Ort, wo die jubelnd davongezogenen Soldaien nun Arau, Kind und Sdjiücftern mieberfel)en: nad) bem Kampse. I ia Krankenhaus ist groß, doch sdwn am zweiten Tage war es v. klein geworden: enger unb enger mufften bie Betten neben- -i-ianber geschoben n>erbat, neue Lager ivurbm ausgesdstagen, y lui den Korridoren, auf den Terrassen, im Treppenhaus, in den Lrivatzimmerii der Aerzte, im ^lpothekerraiiin, in ben Zimmern kl Mranfenid.ioeftern. Aber ber Zug der Verwundeten wurde herum nicht schwächer, dauert unanslförlich fort; in eifernder Vast erriditeten fleißige öänbe Notdälher, Zelte werden aufge- schlagen, auf der Erde finden die Matratzen ihren Platz, unb als atd) all biefe Vorbereitungen von ben Anf'orberungen ber butteren Wirklichkeit Überboten wurden, da begann man, die verwundtten Kampfer im Freien zu betten, im iöofe des vospitals. Die deachbarhauser nnirbcn requiriert, in Hütten unb Sd>euncn machte man Quartier, unb heute find nur noch weniac Käufer in Pod goritza, in denen nicht Verwundete liegen unb die Pflege i Irr er i'cnbsleute empfangen Im Krankenhaus bat jedermann freien Zutritt unb bod) ent- ftebt keine Verwirrung. Sie Eltern, bic Verwaübten, die Ge schwister der Berwunbeben unterstützen bic Krankensd)wcstem, sie •1 alle zeigen eine Fassung, bic erschüttern muß, man hört keine Mage, fein Zmnineru, leine Rufe ber Verzweiflung, eine hartnäckige Entschlossenheit hat sich auf allen Gesichtern eingegraben und (eilten Kummer will jeber allein tragen, vier liegt auf einem ' Jette ber Sohn bes Generals Boskowitsch: ber Vater beging am Vorabend des Krieges Selbstmord, ber Sohn fiel sd)wer,vcrwundet tim Angriff auf Tetsd)itsch unb wartet nun auf ben Tod. Seine '9; utter unb bie Prinzessin .Venia leisten bem fterbenben jungen p Offizier den letzten Liebesdienst. Zwei furdjtbare Wunden haben L feine Brust zersetzt. Man hat ihm nicht gesagt, daß keine £)ofp ,g bleibt, aber er selbst weist «: eS ist aus Unb als er •Ül,[t, wie das Leben ben jungen Körper verlassen will, da ridktet i sich noch einmal mühsam in den Kissen auf, reicht traurig ndKlnb der Mutter ben Munb zum Abschiebskusse, brückt die j sande der Prinzessin unb sinkt zurück: tot. Unb bie Mutter, bic | Mu Zohne bis zum lebten Augenblick ben Selbstmord des Vaters I onheimlid t hat, legt auf einige Sdunbcn bas £)anpt neben das jjicss toten Kindes unb geht bann starr und stumm von bannen, um sich mit ihrer Verzweisftmg einzuschließen. Ringsum eilen inzivisd en Aerzte, Krankenpsleger unb Araucn umher. Eine von ihnen steht am Lager ihres Ma mies, sieht die Aerzte oorbcüauTcn, jireeft ihnen die öänbe entgegen und slüstert etwas. Der Leib f de--- Mannes ist durch Baiouettstiche zerfetzt: bic Aerzte haben ibn jiljon nnterfud t und sind weitergegangen: denn hier ist alle X)iuc umsonst. Aber bic Fraü will noch immer hoffen, Itteckt immer lieber üorbeicilcnben Aerzten bie tiänbe entgegen unb hört immer mieber bie gl. ick? Antwort: „Spater, später, cm wenig Geduld' Utib die Arau hat Geduld unb Angst. Der sterbende Gebirgsmann, tin Hüne, liegt bewegungslos. Der Kopf ist zurückgesunken, bie flugen sind starr geöffnet: ber Blick aber ruht unausgesetzt wortlos auf ber Frau, bic sein Leben teilte unb bie er nun verlaut- früher verlangte er nod Wasser, nun will er auch nicht mehr Hülfen, aber nod) immer steht bie Frau stumm unb ratlos neben ihm und hält das Wasserglas in der £>anb. - j Vin und wieder erzählen leidtter Verwundete von ihren Erlebnissen ; bann sammeln sich Zuhörer um das Lager, lauschen, ergänzen, letzen dem Kranken erzählen unb nicken, vier liegt kin Giminasiast, der an der Seite des Vaters mitten in den Kampf ! icg. J&äl.rcnb des Handgemenges bei Roghame nnirbcn sie ge- trennt, verloren sid> aus den Augen. 9hm sehen sie sich wieder, I hu Lazarett, beide von Pajonettstid>cn zen'leischt. Beide geben nur schwache Hoffnungen. 9lbcr man l>at sie nebenciuanber gc- bettet, Vater unb Sohn, damit sic sich sehen unb einander zulächeln iciuicn, wenn das letzte Stündlein da ist. _____________ _______ Sreitag, 25. Oktober 1912 Rotationsdruck unb Verlag ber Vrübl'fchen Universität- - Buch- und Sieindruckerei. R. Lange, Dießen. Mcm verlange in der nächsten Apotheke oder Drogerie neue flüssige Eisen-Somatose in Originalflaschen zu M 2.75. Als „Ersatz" oder „ebensogut" angebotene geringwertige Nachahmungen, die oft verstopfend wirken, die Zähne schwärzen, die Magenschleimhaut angreifen usw. weise man zurück. Es gibt keinen wirklichen Ersatz für die Eisen-Somatose. C*/ iber, abends 6 D|i. Schütz rag = j aus Frankfurt a.st der Jugend hkljtv hlreichem Besuch laden rr Stutjira ZmmM !=gruienDcrtii. »- HflH k Sti"“ inliniili t M erstrasse U- E die'^'freiHA'oE Eil Scholl. MS# Leder wird täglich teurer Warten Sie ilesbalb keinenT< sondern decHen Sie schleunigst Jhren Bedarf in allen Schüttwaren In grossen Sortimenten haben wir nachverzeichnete preiswerte Schuhwaren am Lager: Qirkri Wichial<*d<*r-Kinnnien-Schnür- n. Knopf-Stiefel das Paar Mk. 4.50 u. 3.95 C’hevrolin-Damen-Schnür-Stiefel (Lackkappe) das Paar Mk. 4.50 Moderne l>nmen-Halb»*rhuhe (Derby, Lackkappe) das Paar Mk. 3.75 Bam.-SchnürMtiefcL Derbyschnitt (Lackk.)das Paar Mk. 0.95 Oute Boxcalf-Danien-Schnür-Stlefel das Paar Mk. 7.80 u. 6.95 feineC'hevreau-Dam.-Schnürstiefel.(Derby,Lackkappe) das Paar Mk. 7.50 Hochfeine Boxcalf-Dam.-8chnür*tiefel(Dcrby, Lackk.) das Paar Mk. 8.50 u. 7.80 In Turn- und Sportschuhen stets grosse Auswahl. 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Sievers Kaiser. 7110 ►vvwvwv 3 5,» »i X 3 X 2-5 2. ■2 ZZ ~ X ® -L ®3. ea 3 XH = ÄS ^5jr es es 1 Csl SSV es pfiehlt S M2 85 o2 2 ■ 00 2. 5 3- 7^. . L 2- Ba V N* 48 5 3. 5 7Z 3 era,- ? V lar Mk. aarMk. ^Mk. aarMk. äs "3. ! i 32 2-2^ g-ös* er er — toP 3i- ö S^Ö: -ess — 03 3* ST = a2 or 5. 9 » 3c-3. -srt «"• = o* es® Zs 3 5- »9- =2. w " Z 3 2 T7* =;* o-^ä_ & n-nä3“' “**--2 ° ® = o Z Z! 33Z T2. 2 % a ■** 2. Ta. § M mit beiter & 3 2"'^ = ZffZ-Zl CT CT .“r 5 7; 'a '*3. 2 2. a. 3.S - => Z 3» S v/5- K- I 'M J -■ 5. — 5 jWa. '“baren U6er: ip-^r. 314446 von Eicken. 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Bon der Direktion der Ausstellung sind fachmännische Führung und Lichtbilder zugesichert worden. Die Universität fordert die -'lssenschaftlichen Vereine Gießens zur Teilnahme auf. Wir laden unsere Niitglieder (mit Damen, für >it Sonderführung vorgesehen ist) ein, sich an >cr Fahrt zu beteiligen und sich in die umlaufenden SinzeichnungSlisteu einzutragen. Die Einzeichner erhalten Karten zum Preise von 4 Mark für die rinzelne Person, die zur Benutzung eines Sonder- :uges Gießen—Darmstadt und zurück und zum Besuch der Ausstellung berechtigen. Die Fahrtzeiten werden noch bekannt gegeben. 0"/,° Die Vorsitzenden der wissenschaftlichen Vereine GießenS: = §3'5-2^-3 "335 - 5.~ % 5 3 s 3.W-/ -' 3 » J 3 3^ -lg •^7? -7 -- - -sZZ-A ? 3 er 7 2 S a = >5* s* s S 2.3° 2 t 5 M ® Ausstellung [er ßlufen mröcke rftoffe XaA Seltcre- \totV Mgr -/= 3 » 2 S o--= S er ff? die dwig“ . giesse^ 5.90 aar Mk" ° ». «.».-> ltaei“ ailmertsm «•/* S "2. er 3— -i ac» ?.9» >5v Cleversfalz und Z2Z,- 3'(S^-Cv «i^312*3 0. ^2 2 2 5*2 3-^ öS = S-. S ä" • s»:ö:!-e' ff) Proben sieben zu Dteinien Kraulfässer Krautständer Krauthobel empfiehlt in| allen Gränen Wilhelm liohlermann «H2fi Neustadt 12. -CS») ’sr» 9» 5 ÄS o3* Tic Plattcnlicfcruna »ür den Neubau einer Turn balle für ba■* kftädt. Jdrb eitsn ach lieis liessen. Aster weg 9. (Sa können eingestellt werden: a. bei hiesigen Arbeitgebern: 1 Kesselschmied, 2 Schneider, 1 Hing. Zvctiglcr, 1 OJIafet, 1 Weinbinder, 3 Lchubmacher, l MvdeUfchreiner, 1 Miitfdicr, 1 Hnusburfche, vanblnnger, 1 Müchemnabchen, 3 Ttcnft Mädchen, 1 McUnci Volontär. Lehrlinge: i 2d)loiier, 1 Kellner b. bet auswärtigen Arbeitgebern: 1 Lchneider, 1 ■.'.'Icbacr, 2 Prafchinenschloffer, 1 Spengler, 1 Bauschlosser, 1 junger 2d)inicb, 2 Schreiner, 1 lanbro. Knecht, Erdarbeiter, Ziegeleiarbeiier, 1 Dtemtmäbchen. Lebrlinge: 1 Elaser. ES suchen fMrbcit: n/%, if 1 Schneider, 1 rdnnicb, 1 Installateur, 2 Sattler, zwei Tapezierer, 2 ^;etriebSschloffer. (1 Schreiner, 1 Bäcker, 2 Eisendredcr, 2 Heizer u. Maschinisten, Anstreicher u. Lackierer, 1 Knecht, 1 Bureaugehilfe, Arbeiter, Putz-, Wasch- und Laussraneit. ... , „ „ (yaft und Li.mukwirttchaftSgewerbe: Kellner. | Aushilfskellner, Zapfer, 1 Küchenchef. BB/W 2 6> 3 6» 7; L 5. 2 L 2 2. cv Hs 5 d & 3? c3?S?. 2 -2 s g.S M >7. L 03 iS ” gO3 >2 CQ E s L --Q " S'T- L A oi v, cu Q 6?. f7. £ & 19 D c CJ N LL.L 5 GL oes tz "T. C 2 on *62 L>ZTt9 S «gÄE £ VL . ci E-Z £.2 « <® c CO c xe D Ü .AL "3? k-2 2 sä t= d - a £<^ •Kl G-: Z E E1 s. « °.L a E 5-e v» E .<7? ,- «a au t >6 zz > « OS« Otv< W ■e-e =es ; 19 ä'S; ?cykVA x. 19 ä Q gQ c icü "0 r©Rq< D e*»EÄ <9.= i*> F1 •- -2 ‘•Ä ST W s PÄ ^S. & S 3? 2 >2 öc§ 2S S Z E GL CuO> ’S* 5 2 NS» ca St XS &• Ä g = 5 s e c S « Z E.-S LK C*o E E a v> ts c •ft O o “ D U D2L.LZ •u 2> o 2 ÄS Q oi 03 'S « 2 ctoS « g s 2> 2, to f>3 'Z * A - E L •ö = ä® 11= . E C >2 «=s E >£*co e«' £ c i> fr} r-. ZA &Ö -S-SZ s€ § 2 . E-e c?S 3? »•5« ‘ E E . C3 oi ® ZZ E» « E EL sä- clzr e P3-2 <- = 2^Ü(SS^| u *? Ä® £i 3? o c£ So LE ui al .ra f *Jx« 2 a *e _. . N2G-EL ZZS C 7; - r 5*1 3-» TO H 2?: g1® Z^ ö 03 DD«-Z -.HD« 19(95- Sg:H E5o 51 *E LZ Soq-S */c *-*—•*-# A X — 03 CQ E u « A. LZAK^ . *Q v K = >»*67-0 v <-»©‘6 »G 5 1 5” KZ M E §-8^ ZSL-ZLL u2— B-'S" d Z ZG) 2Q Z^H J5<9 s-s^Z 5 see«i(5 - e- ■~e = = ®=s® o$Q . u CO <-» L aoi‘" sä’5 ö §SS§5 eQ öCO g en 2 Ä-e AN,o Z- C" a=q E %. 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Z ZL§o> 2 E -° — a._ - o 2 B S a>o ä M kn italienische an. all-Men jpinit beschria int englischen -,,rchia!'rt du j^gte und de , i ,i ossenes S ■ n rcd ung J -vidliiiicn. ■ aufmerksam M prägen sogleich t rIolg ?er leiben, wie •DC (1ii Auiliano acnbc yhi- i man u'new je W Ipttik jrttinbl ,. wct, Ivohl in bm nahe M'en. Tei .mH schmi ne nesgreisend ; Zer;te warte, Ibtt wird - vi ,.rbm im Zandsi y r r i! man sich v | .; j ciiift Matl^rir L-, "■< christlichen Bc ''ne: brachte uni n-m idwn einnu «und ^assn, nad 1 cito dennoch erfy • htr^e Zeit. Weii srldern Mißerfo Einige Beränderi >?aß gesresse iiu den Baltanl rreichtc Note i ' densknsereul id sein. politisch toi cl’cunv.iiien. ? i Verlaus de 'laclU wird, ttlung ausso ::n wohl die glaub sich ji t dem «rin reichte? 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