Die heutige Nummer umsaht 18 Seiten. aw.ro marsch auf böten rankreich idule. tricbigt * 50 2 e ' y - ! ÖCTrt S »wsl 5DQ ; ree’ -p o । r=> s n nuinen. Löwen wir urteilen ein außcrgavöhnUch günstiges nOn 2/J »2 otaz- » „Wahrneh - Wie oft wird rechtliche Seite der Angelegenheit. Tas Ur Wege über den viel erörterten Begriff mung berechtigter Interessen". dieser Begriff verkannt, wie oft gerade hat man die Wahrnehmung berechtigter Interessen zwar anerkannt, den An- gellagten des mühsam so gewonnenen Vorteils aber wieder verlustig gehen lassen, dadurch, baß man in der Form der Aeußerung oder in den Umständen, unter denen sie nin bei der Entdeckung des Südpols io glanzend de wie, en Hal, ZLgeben, indem er mit 6 Genossen in 3 Jahren mit einer kleinen ; hebt den Seeweg zwischen Amerika und dem Nordpol erforfchlc. Bei strömendem Regen konMe man, so meldete ein Bericht erstattet, abends folgende Szene beobachten: Drei Autos faulten durch die Pariser Straßen. In dem enten faß Mulay Hand im Burnus und an feiner Seite fein Tolmetsch, Ben Gharbnt, in europäischer Kleidung Im zweiten Auto faß der nut der Uebcrwachung des El-Sultans betraute Polizeikonimifsär ^udaille Ächmanns Verlag in München neu erscheinenden hochbedeut,amen sSSerl „Tie 'N ordwe st-Pas sage" von Roald Amundsen. -lct fubne und der frühere französische E^eschäft-träger non Tanger, Herr de Billo Im dritten Auto faßen etliche Ieitung-berichterstaNer, die den beiden vorderen Auto- überaUbin nackiaqicn. Rur vor dem Eiffelturm würbe einen Moment an geballen Rach der tollen Ha btt hielt man in einem Restaurant de- Boulogner Wäldchens an. wo ein kurzer Imbiß eingenommen wurde. Hierauf ging eS wieder zurück nach Versailles, lieber den Eindruck beiragt, den er von der französischen Hauptstadt gewonnen hat, erwiderte der Sultan unwillig: „Ich sah da-, ivas man auf einem kinematogravbifchen Film sehen kann, den ein Narr mit gcklagten Richter freigesprochen, obwohl er Wendungen, wie ,'^ügc", „Parteilichkeit", „bewußte, unzulässige Lin- Wirkung auf den Ehrcnrat", „Farce" ufw. Hohen Cfji- zieren zum Vorwurf gemacht hatte. Wir glauben nicht. > rt .c - ’.i, i Lo-S-^L, ?S-Lcs " werden soll. Tie deutsche Regierung wäre völlig in ihrem Rechte, wenn sie auf Grund des letzten deutsch-französischen Vertrages, nach welchem der deutsche Handel in keiner Weife gestört werden darf, neue Garantien verlangte. Tie amtlichen Stellen ui Berlin haben sich zu dieser Angelegen- heit noch nicht geäußert. Uebrigens werden tue französisch- spanischen Pläne durch die letzten kriegerischen Ereignisse noch sehr in Frage gestellt. Einige deutsche Blätter haben schon die Frage aufgeworfen, wer bei den neuesten Verwicklungen die deutschen Staatsangehörigen in Marokko zu schützen berufen sei, und sic kommen, nicht mit Unrecht, zu dem Schlüsse, daß Deutschland selbst die Pflicht habe, über seine Angehörigen und Deren Interessen zu wachen. Tenn Frankreich habe unzulängliche Mittel angewandt, um der Hage in Marokw Herr zu werden. Aus unnötiger Besorgnis vor dem deutschen Nachbar zoaere es, die notwendige Truppcthohl nach Afrika zu werfen. leicht nod) etwas fände, was uns von Nutzen fein könnte. Einige hatten ihr Herz an einen allen Handkarren gehängt und verwendeten sich eifrig für dessen Mitnahme. Auf die Frage, ob ie ibn zu sich in ihre jtoje nehmen wollten, ließen sie von ihrem Begehren ab. Sie sahen ein, daß wir keinen Platz dafür hatten. Mer der Schmied hatte einen Fund gemacht, über den er in höchstes Entzücken ausbrach — einen uralten Amboß. Ihn von dessen Mitnahme abzubringen, wäre nicht tätlich gewesen. Tie Expedition wäre einfach zugrunde gegangen, wenn wir den Amboß nicht mitgenommen hatten! — Er wurde nie benutzt! Ten Bericht über unsere bisherigen Erlebnisse steckten wir in eine Blechhülse und bangten sie an den am meinen in bie Augen fallenoen Platz — über die Bellotplattc an der Belcher- Tann ruderten wir an Bord hinüber — alle sehr be- von dem Anfenthalt auf Beechey und nur von dem Wunsch Wie einst Mulay Hafid, so scheint auch El Hiba nach der Schaujaprovinz vorrückcn zu wollen. Im Norden macht der Stamm der Tukkalas den Franzosen zu schaffen, und der Roghi des Nordens soll im Westen von Fez umherzichen und den heiligen Zlricg predigen. Wie werden diese Neuigkeiten wohl auf den abgedcmkten Sultan wirken, der gegenwärtig die Segnungen der französischen Zivilisation aus nächster Nähe besichtigt? Ter zweifellos hochbegabte und energische Mann spielt auf seinen Reisen in Frankreich eine traurige Rolle. Das Publikum betrachtet ihn mit ähnlichem Interesse wie es in einem Panoptikum die Wunder anzustauiien pflegt, und findige Geschäftsleitte Daben den Besuch des Sultans auch richtig zur Reklame aus- genützt. Tie französisck>e Regierung Hot ihm bei seinem Pariser Aufenthalt daher wenigstens europäische Kleidung empfehlen wollen. Aber der stolze Marokkaner sträubte sich, feinen Burnus abzulegen. So gab man, da man den Sultan immer noch ein wenig fürchtet, am Quai d'Orsay nach und gestattete dem Gast eine Autofahrt durch Paris. mit Sturm und Eis hatten konnten, mußte das Jahr Am oierundzwanzignen ^uguit nachmittags ein Uhr fuhren wir von der Insel Beechey ab und hielten den^Surs pur die Insel Limestone, am Eingang in den 43eelfuno. xet Kompaß ein tran-portabler von E. S. Richie, Boston — bewährte sich vor- lüglicy Wegen der 9kähe des Pols fingen seine Bewegungen an, clwas langsam zu werden. Taß er trotzdem vollständig brauchbar blieb, beweist unsere Weiterfahrt. Wir wurden nämlich, (obalb mir in die Barrowstraße kamen, vom Nebel überrollen, der schwer und butt blieb bis zum sechsundzwanzigsten, wo er sich iidKcte, jo baß wir das Land um den Peelfund her erkennen konnten. . . ,. > .£ Mu Ausnahme von einigen gawz ichmalen streuen ausgewaschenen Eises. — alten Sundei setz r= hatten wir kein EtL einer Gcjck.winbigkeii von 100 Metern in der Seluiidc durch den Apparat gleiten läßt." Er meinte dann noch brummend: „Ich habe abgedankl, um unabhängig iu sein. Ich verzichtete aui alle Ehren, weil ich nach eigenem Gutdünken mich betvegen wollte. Ich habe amgebört, ein Souverän zu sein, um mir selbst zu gc- . ... ex ... . I ' .. . x .. - 4.« .. ... . ( I*A ir «i nti A .1 n : tih.M Mit tIM ich will, da ty>rt sich alle- aus!" Tas Schicksal Marokkos scheint aber nicht mit dieser Tragikomödie endigen zu sollen. In der Heimat des Ab- gedankten gewährt der BesreiungSkampf der Marokkaner den Franzosen Bilder ernsterer Art. Es werden noch große Opfer gebracht werden müssen, um das freiheitsliebende Volk nicdcrzuzwingen und Frankreich kann seines diplomatischen Erfolges Deutschland gegenüber einstweilen nicht recht froh werden. befecli, weiterzukommen. In jungfräulichem Fahrwasser. Mü der Abfahrt von Beechey hng ein neuer Abschnitt unserer Reise an. Wir mußten nun, welchen Weg wir machen mußten; das Los war geworfen, wir halten nichts weiter zu tun, als uns zu beeilen und uns einen Weg zu bahnen. Auch insofern erhielt die Fahrt jetzt einen neuen Eharakter, als wir bis jetzt sicheres und bekanntes Fahrwasser durchschifft halten, wo vor uns fchon viele andere gewesen waren. Ta, wohin wir jetzt Heuerten, waren vor uns nur wenige Schisse gefahren, und weiterhin honten wir dahin zu gelangen, wohin noch memalS ein Stiel gedrungen war. Wir waren voll der besten Hoffnung. Ja, ich kann beinahe sagen: wir fühlten die Gewißheit, noch einmal so weit zu bringai, als wir jetzt schon so glücklich gelangt waren, ^ie Ersr^rhalMliie waren uns außergewöhnlich günstig geioqen. Mit Loichiigteir und so gut wie ohne jedes Hindernis waren wir in einer Gegend vorivuits gekommen, wo unsere Vorgänger bleischwersten Stampfe politische Tagesschau. Ter Freispruch von ‘Jlatibor. Tic obcrschlcsischen Städte Ricknik und Ratibor pflegen onst den Lauf der Weltgeschichte nicht eben sehr zu bcein- lufsen. Der Richterspruch von Ratibor aber, durch den der Rybniker Amtsrichter stnittel von der Anklage der Beleidigung von Militärbehörden freigefprocyen wurde, weil der Beweis der Wahrheit erbracht, oder aber weil, wo er nicht erbracht, das Gericht der Ansicht Ivar, daß die in» kriminierten Bcleidigunaen nur in Wahrnehmung bered)» tigter Interessen geschehen seien, dieser Richterspruch bat jrinc außerordentlich, grundsätzliche Bedeutung, nicht bloß in politischer und militärischer, sondern vor allem in rechtlicher Hinsicht. Sachlich ist es von Interesse, daß das Gericht zwei Offiziere ziemlich an den Pranger gestellt hat, mit einer Härte, die vielleicht doch nicht ganz gerechtfertigt war, wenn auch erwiesen wurde, baß der Amtsrichter >cnittel mit Recht sich beschweren konnte. Der Bogen barf nicht überspannt werden, und Recht muß doch Recht bleiben. Tie militärischen Behörden werden aus dem Falle mancherlei lernen können; es muß indessen hervorgehoben werden, daß der Rybniker Fall keineswegs verallgemeinert werden darf. Doch hier interessiert uns vor allem die aus. Tie Ausrufung Mulay IussufS zum Sultan hat wiederum bei den Stammen des Südens eine Gcgcnbcwegung hervorgerufen. Der Prätendent El Hiba, her Heilige des Südens, der aug.-nbltdlidi in Marrakesch die Tiltatur ausübt und eine Anzahl von Franzosen gefangen hält, soll nach einer Meldung eines sranzösischen Journalisten, der mit knapper Rot aus Marrakesch entrann, über 15 000 mit modernen Flinten ausgerüstete Mannschaften und über 2‘> en Äap RUey und Beechey hindurch. Noch einmal weht Englands stolze Flagge. ±ai jU ber AbschiedSgruß der Franklin-Expedition. Von da glitt fic hinein in das Tunkel — in den Tod ... Ter tüchtigste Forscher -tr. «sir >zohn Rae war der ctilc, ber Nachricht darüber brachte, in welcher- Gegend die Franklin- Expcdiuon verunglückte. Aber die Ehre des enten sichern Berichts über das Schicksal der ganzen Expedition gehört dem Admiral Sir Leopold Mc. Elintock. Gar viele Neisebejchreibnngen enthalten die Geschickte dieser Tragödie, deshalb will ich sic nicht wiederholen. Franklin und alle feine Leute setzten ihr Leben ein im stamp-e um die Nord- westpassage. Wir wollen ihnen ein Denkmal fetzen, das dauernder ist ais irgend ein Bautastem: Tie Anerkennung, daß sie bic enten Entdecker der Nordnestpasfage waten. Ein Spaziergang auf den Gipfel der Infel gewahrte uns einen zicmlid, guten Ucberbltd, ber iccilid) ohne den anhaltenden Nebel n«h belfer gewesen wäre. Einige Meilen weit konnten wir aber doch da und dort hinaus,'pähcn. Tas Meer war au, allen Seiten ciöirei, nirgends war auch nur eine einzige edjolle 3U ’^ber was ist daS? Plötzlich ist der Eingang zu ber Erebus- bucht mit einer schweren weißen Masse angefüllt. Es ftcpi am ebenen wie plötzlich aujgctauchtes zujam.nenhangendcs Nareis, „Psannkucheneis", aus. Unsere Fernrohre bc,totigen das Phä- turnten — es ist Bewegung in der Masse . . . , ■ Unb dann ertönt in des WalUischiangers enreulicker Lvrache die stunde, cs sei rin gewaltiger Schwarm Wcitzwale, ber sich da nä^äm vierundzivanzigsten August gegen Mittag waren wir mit unteren magnetischen Beobachtungen fertig. Wir batten unter Seit am liier eines ausgetrockneten Flußbetts aufgeierlogen, x ,a».nlich nicht schwer fein wird, den Ort wiederzufinden. Noch einmal versammelten wir un5 alle miteinander bei dem alten FrankUndepot und untersuchten genau, ob pch nicht Diel- politische Wochenschau. Gießen, 31. August. Der Kaiser ist von seiner unerheblichen Erkältung rafd) Itftrbcr genesen unb wirb anfangs September boch bic so 1 viel besprochene Schweizer Reife ausführen können. Tie i^rcifc erfolgt am Montag abenb. Nur wird das urfprüng- I |:d)c rcid)haltige Programm um einige Stellen verkürzt . werden, unb in Interlaken unb Luzern muß man auf bas Zugmittel für ben in biesem Jahre so spärlichen Frernben- ierkehr Berzidit leisten. Jnbefsen, bas Witter ist nod, glriibc, und ärztliche Anordnungen gehen über die fchwcfze । riidint Wünsche, die Deutschland gegenüber immer etwas I ^e'd,ästsrnäßiges hatten. Zuerst bas Geschäft und bann die ,> iundschaftsvilanz, so wirb es muck) biesrnal wieber werden. 2 i Berliner Regierung und baS beutschc Volk aber dürfen neben den in diesem Falle etwcrs lächerlich anmutenden cintvirhinflcn auf die Geldbeutel der schweizerischen Hotel- nnrtc bod) nod) etwas anbered erwarten. Ter Deutsche genießt in ber Sdjweiz im allgemeinen kein besonders begün- lügtes Ansehen. 'Die dcu1,chsprechende Bevölkerung, na- mmtlich deren untere stlafscu, lieben den unbequemen wirt- icktaitlichen stvnkurrenten nicht, der jein übervölkertes Vaterland verlassen bat unb in dem freien Berglande auf die Mu- unb AnstcllungsverhcUtnifse ber Einheimifchen drudt. । Und der Schweizer ist im allgemeinen etwas bequem und g phlegmatisch Da er diese Eigenschaften in gewesen Iinnen aud) mit einiger Denkfaulheit verbindet, [o haben verschic- ■ bene Gehässigkeiten gegen das deutsche Anjehen leider Nährtet en gefunden, und die Ausländer, besonders Franzosen, bic das Land bereisen, pflegen häufig diese Saat. Ta p bet Kaiser zu repräsentieren versteht wie kein Zweiter und i tue Schweiz als Freund bcsudst, so werden wir nach den .. Leptenibertogen vielleicht einige Vorteile buchen können. wird dem schweizer Volke Gelegenheit gegeben wer- | ben, dumme Vorurteile gegen das Deutschtum aufzuaeben. j. i'enn der Kaiser, ohne nachdrückliche politisd)e Absicht, Kein paar historische Erinnerungen ,r»achruft und mit beliebtem Munde die gemeinsame stultur schildert, so kann WdieS nützlich wirken. Wenn die Schweizer dann noch Ihn kaiserlichen Worten entnehmen, baß an eine Verletzung Ir-H Stntuoquo nicht gebucht wird, wenn sie sehen, »vie ber ™ at|cr unb feine Begleiter bie nicht besonberS rilhmlichc iiititärische Organisation bes Lanbes wohlwollenb und st-end an sich vo rück erziehen lassen, so werben die Eisberge lieb Gemütes vielleicht langsam zu schmelzen beginnen, nd — ivenn bas Geld im starten Hingt, die Seele aus bem iV)feuer springt — sie werden dankbar des Trostes dieses <; enreid)en Sommers gedenken, ber ihnen einen bcträcht- ctien Verkehrsstrom ins Land brachte und werden dem iutscheu Ijoifcntlid) etwas brüderlid-er bie Hand entgegcn- I recken, wenn es nun gilt, den Post- unb Portovertehr l| dt bem bcutidjen Nachbarland zeitgemäß zu regeln und drs vielgcwiulschte Inlandporto für beide Länder emzu- Uhchren. 1 • In Marokko geht es wieder brunter unb drüber, unb i bic Lage ähnelt beqenigen, bie entstanden war, als Mulay hafid von NLarrakefch auszog, um feinen Bruder 2U)dul Ulfid, der ein allzu gefügiges Werkzeug der franjöfifdjen kgicruna war, vom Thron zu verdrängen. Aud) I)cutc ' -aht von Marrakesch für die Franzosen eine neue Gefahr Die Norüwest-Paftage. Bon Roald Am u noien.*) Auf ber Insel Beechey an der ErebuS-Bay Ter Anker war gefallen, und das £>d)iff hatte bei gedreht Ue meisten von uns waren zur Ruhe gegangen, um sich einet ^unterbrochenen Nachtruhe zu erfreuem Es iiHir gegen zehn Uhr, und die Dämmerung brach heran. 3d) hatte mich auf eine Stifte gefetzt und schaute mit dem le-cn, fcierlid)tn Gefühl, auf gchriligtan Boden ju fein, nad> Inn Lande hinüber! Ties war John lyranfimd letzter sicherer ijinterhafcn gewesen. . Meine (ScMnten glitten rückwärts — m längst vergangene Sdj sehe sie vor mir, bic stattlich auögerüftrtc Franklin-Flotte, Vie fie in den Hasen hercinfuhr und — die Anker auswarf. , Erebus" und „Terror" sind noch in ihrem vollen Glanz Die englischen Farben flattern auf ihren Masypitzen, und Die tilMm schönen englischen Schiffe sind voller Leben — LpiZiere i glänzenden Uniformen, Bootsleute mit ihren Pseiscn, vlau xrkleidete Matrosen! Zwei stolze Repräsentanten tur Die erite xlabrenbe Nation hier oben in der unbekannten EiSwujtc. — Vom FührerschiN wird ein Boot klar gemacht. Lir Bohn p>ill an Land geseju werden. Tie Blaujacken legen iid) gut m ue Riemen, sic juck swlz, chren Führer im Boot zu haben, «us -mein flugcn, charaktervollen Gesicht leucht« Gute; er hat ,ur |idu ein freundliches Won, deshalb lieben ihn bie Matroien. iieShalb haben sie auch unbegrenztes Vertrauen zu dem alten er- i. tbrenen Führer durch die Polaraegendcn. Jetzt lamchen uc -ipannt auf jedes Wort, das zwischen ihm und den herben. itrcn, in deren Mitte Franklin sitzt, gqvednclt wirb, xtc Unter- a'itung dreht fick) um die ungümtigen EiSvcrhaltni'ic und um Die -l iglidtfeit einer Ueberromterung bei Beechey. Es fallt ^ir ^ohn trocr, sich mit einem solchen Gedanken vertraut zu machen. Eer aus alter Erfahrung weiß er, daß man in die,en Regionen oft gezwungen ist, gerade das zu tun, was man am wenigften nächte — > ES war diesen kühnen Leuten alterdings gelungen, etliches !l ■ ■ * * ------ Kircbc und Schule* Tie neuen Lehrpläne in Württemberg. Die neuen Lehrpläne für die Schulen Württembergs sind nach dem „Staatsanzeiger" so weit ausgearbeitet, daß die Beröffent- lichung der Lehrpläne für die Elementarschule und die höheren Knabenschulen unmittelbar bevorsteht. Sie umfassen sämtliche Fächer außer Religion, Turnen und Kurzschrist. Für diese rst eine Regelung bis Frühjahr 1913 beabsichtigt, auf den gleichen Termin soll auch eine Neuausgabe des Lehrplans für die höheren Mädchenschulen erfolgen. Bon durchgreifenden Aenderungen, z. B. Verminderung der Zahl der Unterrichtsfächer, ist in den neuen Lehrplänen mit Rücksicht auf die andern Bundesstaaten abgesehen und an den bestehenden und bewährten Anstaltstypen fettgehalten worden. Für die in Württemberg bisher nicht vorhanden gewesenen Reformschulen wurden besondere Lehrpläne entworfen. Von den Aenderungen hebt die „Franks. Ztg."^ hervor: Am Gymnasium iStubiengang wie bisher wurde die Stundenzahl im Lateinischen und Mathematik zur Erweiterung des naturwissenschaftlichen, insbesondere des biologischen und des französischen Unterrichts an den Oberllassen unbedeutend eingeschränkt. Durch Verminderung der für die Klassenarbeiten festgesetzten Stundenzahl unb Vereinfachung des grammatischen Stoffs wurde für den mündlichen Unterricht in den klapifchen Studien Ersatz geschaffen. Beim Realgymnasium, das in den. ersten drei Jahren den gleichen Lehrgang wie das Gymnasium hat, und bei dem Latein die erste Fremdsprache ist, an das sich in Klasse 4 Französisch, in Klasse 6 Englisch anschließt, wurde zur Annäherung an die außerwurttembergischen Realgymnasien Latein stärker eingeschränkt und die andern Fächer (Deutsch, Englisch, philosophische Propädeutik, Naturwissenschaft' erweitert. Die Oberrealschule (nur mit 2 obligatorischen Fremdsprachen, beginnend mit Französisch, dem sich in Klasse. IV das Englische anschließt) widmet noch Zeit den modernen Literaturen, der^ Geschichte, den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern. Durch Einschränkung der Mathematik wurde nach dem Vorgang anderer Bundesstaaten eine Erweiterung der Erdkunde, Naturwissenschaften, besonders der Physik, möglich. Tie beiden Reformtypen, R e - formgymnasium und Reformrealgymnasium, von denen der erste in Württemberg bis jetzt nur durch das Stuttgarter Mädchengymnasium vertreten ist, haben mit der Ober- realfchule gemein, daß das Französische als erste Fremdsprache betrieben wird: ihr Lehrplan deckt sich in den ersten 3 Jahren vollständig mit dem der Oberrealschule. Im 4. Jahr setzt das Latein ein, zu dem sich im 6. am Reformgymnasium das Griechische, am Reformrealgymnasium das Englische gesellt. Während beide Anstalten, gestützt auf das reifere Alter der Schüler beim Beginn des altsprachlichen Unterrichts, das Ziel der entsprechenden Schulgatttmg alten Stils in den alten Sprachen im wesentlichen zu erreichen suchen, nähert sich in den neueren Sprachen und in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern das Re- formgymnasium dem Gymnasium, das Reformrealgymnasium dem Realgymnasium. Die Lehrpläne dieser 5 Schulgattungen suchen durch Beschränkung des Gedächtnisstosfes, durch stärkere Betonung der Anschauung gegenüber dem»abstrakten Denken, Einführung von kurzen Schülerberichten und Hebungen, Einschränkung der schriftlichen Arbeiten zugunsten des mündlichen Unterrichts, eingehendere Behandlung der Kulttir der neueren Zeit uff. die Forde rangen eines modernen Unterrichts zu erfüllen. In der Elementarschule (umfassend die beiden Elementarklassen und die sog. „Vorklasse" der höheren Schulen) ist neu ein geführt Heimatkunde. Im übrigen sind die Lehraufgaben der drei ersten Schuljahre so weit beschränkt worden, daß es künftighin begabten Schülern, welche die Volksschule 3Vz Jahre besucht haben, möglich fein wird, wenn sie im letzten Halbjahr in einzelnen Fächerri eine weitere Förderung erfahren, unmittelbar in die erste Klasse höherer Lehranstalten überzutreten. Au» Stadt und Land. Gießen, 31. Sluguft 1912. Landwirtschaftliche Kreisschau und Rotviehausstektung zu Gießen. Die Absicht des Landwirtschaftskammer-Ausfchusses für Oberhessen, durch Veranstaltung seiner lanbtv. Kreisschauen einen Einblick in die Betriebsverhältnisse der einzelnen Kreise zu gewähren und den derzeitigen Stand der einzelnen Produktionsgebiete vor Augen zu fuhren, kann bei der in der Zeit vom 13.—16. September in Gießen statt- findenden landw. Kreisschau als vollständig erreicht angesehen werden. Denn neben einer sehr reichhaltigen Tierausstellung nehmen die anderen AusstellunbZabteilungen eine Ausdehnung an, wie sie auf anderen Kretsschauen noch nicht erzielt wurden. Ganz besonders gilt dies von den Erzeugnissen des Pflanzenbaues. Zunächst werden hier die fünf Bauernvereine Gießen, Hungen, Heuchelheim, Leihgestern und Hattenrod, sowie die Saatbaustelle von Hugo Jakobi in Utphe um die Siegespalme für die beste Gesamtleistung streiten. Tie Landwirte Th. Stein-Orün- berg, Psaff-Weitershain, Köhler-Langsdorf, Belten-Göbeln- rod, Gottmann-Gießen und Hch. Schneider-Utphe werden ebenfalls unter sich in dieser Klasse konkurieren. Die Einzelklassen find wie folgt vertreten: Winterweizen mit 54, Sommerweizen mit 13, Winterroggen mit 56, Sommergerste mit 60 und Hafer mit 64 yhnnmeriu Sämtliche bekannte ertragreiche Sorten sind vertreten: auch die neuen Sorten, die nur vereinzelt gebaut werden, können bei dieser Gelegenheit besichtigt werden. Auch Hülsenfrüchte werden in 9 dkummern gezeigt. Einen verhältnismäßig großen Umfang wird die Kartoffelausstellung einnehmen. In Klasse 9, Fri'chkartoffeln, sind es 40 Aussteller mit 87 Sorten, in Klasse 10, mittelfrühe: 30 Aussteller mit 83 Sorten und in Klasse 11, Spätkartoffeln: 68 Aussteller Mit 268 Sorten, die in Konkilrrenz treten. Außer den bekannten Böbmschen Züchtungen werden solche von Cinrbal Richter, Lochmann, Paulsen und Modrow vertreten sein, so daß diese Sanrmelausstellung sicher gute Gelegenheit zu Sortenstudieu chietet. Nicht minder reichhaltig werden die verschiedenen Arten von Futterrüben vertreten sein. 50 Aussteller mit 78 Sorten stellen ältere und neuere Sorten aus, darunter Eckendörfer, Oberndorfer, Leutcwitzer, Friedrichswerter, Kirsche, sowie französische Züchtungen. Auch Zuckerrüben und andere Rüben bekannter Züchter kommen hierbei zur Schau. Grünfuttergewächse als Zwischenfrucht und Hauptfrucht werden mit 65 Einzelnummern in die Erscheinung treten. Außerdem werden Raps und andere Felderzeugnisse in Klasse 16 mit 10 Nummern gezeigt loerden können. Ein sehr schönes und zugleich interessantes Bild wird die Gruppe „Sammlung von Gc müsearten und Gartengewächsen" bieten, denn 20 Sammlungen sind gemeldet. Die Obstausstellung wird nicht nur durch ihre Reichhaltigkeit Eindruck machen, sondern auch deshalb großes Interesse Hervorrufen, weil das Obst zum ersten Male im Kreise nach Zonen ausgestellt und prämiiert wird. Sämtliche Aufgaben des umfangreichen Programms werden beschickt und in rund 500 Nummern zu lösen versucht Besondere Anziehungskraft dürfte die Sammelausstcllung der Kreisstraßenverwaltung auf die Besucher ausüben, weil diese wegen der Sortenauswahl und Sortenbenennung besonders belehrend sein wird. .Auch die Leistungen auf dem lk- porgenoimncn. D ‘mdl ist daher tzmz ui 1 Wx, daß in tür Vlttttytt werdet "Landw. itember, abe !5eit- und Fahr c chwan, Gießen Freu dass heuti Agende Alter tot?'}»* Gebiete der Obst- und Gemüsekonservierung werden vorauf sichtlich großen Anllang finden. Tie in mancherlei Beziehung mit dem Obstbau in Lebensgemeinschaft stehende Bienenzucht wird in ihren Er. zeuguisscn wie Honig und Wachs und in lebenden Völker^ in allen Beuteformen durch die Sektion Gießen des ober, hessischen Bienenzüchtervereins veranschaulicht Sämtliche Privat- und Genossenschaftsmolkereien nnb eine Anzahl Landwirte des Kreises stellen Butter- und Käseprobcn aus, um sich dent Urteil feinschmeckcnder Preu. A richter zu unterwerfen. In der wissenschaftlichen Abteilung wird das Slim, fteriirm Pläne über Meliorationen im >ri:eife Gießen, n>t< I Drainagen, Wiesenverbefserungen, Bachregulierungen, Ber j schleifungen, sowie Pläne über Feldbereinigung ausstellen 1 Das landw. Institut und die landw. Winterffchule Lick | werden wissenschaftliche Arbeiten und Lehrmittelsawm langen zeigen und von der Verlagsbuchhandlung (Jun Roth werden letztere ergänzt werden. Dr. Kleberaer bring1 Versuche der städtischen Kläranlagen zur Darstellung unt Ingenieur Simon liefert Zeichnungen über Ziegelei- unt .ttalkwerksanlagen. Schließlich wird die Landwirtschaft, kammer Tarstellungerr ihrer Tätigkeit und Arbeiten bei g Bauberatungs- und Buchführungsdienstes zur Schau stellen ] Man sieht hieraus, daß die Landwirtschaft des Kreiß-z Gießen mit ihren Nebenzweigen in einem getreuen Sp,-'- 1 getbild auf der Gießssner Kreisschau dargestellt sein toirh A iklein-L tliwn Sonntag i kwedanfeier. i " Heuchel an Preußen Preußen. Die <8i I-ktaatsministeriun 13.HMuß im |l- Geisel darüber : I^üld von Her ;r , ,Cr .und dem ■‘™u&en abz, Pfr und stehe f tatsächlich u ff* rechtlich HJ man einen n | ^rechtliche Seit «Jteibe einjutn fraglichen P„ - ftjollc d d-- OS Bene Be«rd Mtags 2 ] yftit Pflast I . m3 ungünfi'Q6 ?u ’• s6* Holzpstafler. "Lßnd. w« Senfungen, -antinm d°b “u ’ An einzelne Tarnen worden. ** Die Leseh L Snzeigrntk'l u \ Tagen wie % inneren Ausl r * Silberne ■ 8e6t unb Frau »Set L°nd' veranstaltet ^lltesousstcllung- Die Sicht V kürzlich, vorc -rMkl3, der M u ^fnt des msend minbeit der Tum fischen Äsenbah t-ffl lurchfahren i r Gebiet der prei ts alljährlich gro! iirineß' und für -Zer ist der gröl t iiufe der Zett fa bet vielen Tu arm Tunnels am ' Melscheüels in ?cmel ein Stellt tittet und der Ste >« daß ein Durchd tim natürlichen f bcinftreden heget rviiionswagen, in >nt auftveift, ai (irr Sagen erhell 'nmels derart, dichte Stelle u eckt werden ir g unter der Le hrt und sehr * * Tages kalender für Sonntag, den 1. September Kinematogravh: Täglich Vorstellung. Biograph-Lichtlpiele: Täglich Vorstellung. Museum des oberhessischen Geschichtsvereiv-, Geöffnet Sonntag vormittags 11—1 Uhr unentgeltlich. Museum für Völkerkunde. Geöffnet an Somtlngnt vormittags von 11—1 Uhr. Schützenverein Gießen: Schützenlest auf dem 6cfiüRer. 'e st platz. Sonntag und Montag. An beiden Tagen von 5 Uhr ab Konzert und Tanz. • • AuS dem Misitärwochendlatt. Zur Arm«. Konservenfabrik in Spandau Schmidt, Proviantamt»in'p. und Zweiter Fabrikoorstand bei ber Fabrik in Mamz: Wrase, PcoviantamtSinsp. in Insterburg, zur Armee. Konserbenfabrik in Mainz; Kinzel, Kontrolleführer, Welker, Proviantamtsinspektoren, bei der Armee-Konservenfabrik ii Mainz, jenem die Geschäfte als Zweiter Fabrikoorstand, diesem als Kontrollesuhrcr übertragen. • • Neuer Konsul. Dec zum Generalkonsul der Republi! Panama in Hamburg ernannte Herr Manuel be Obaldig, dem baS ReichSexequatur erteilt wurde, ist zur Ausübung konsularischer Dienstoerrichtungen im Großherzogtum zugelaffer. worden. • • Lehrerpersonalien. Uebertragen wurden den SchulamtSaspiranten Konrad Beppler auS Lang-GönS eine Lehrerftelle an der Gemeindeschule zu Steinheim, dem Schub amtSaspiranten Albert Fenchel auS Gedern eine Lehrerstellt an der Gemeindeschule zu HöckerSdorf. ** Der Vorstand des Landes-Lehrerver« eins beruft die Obmärrner der Bezirks vereine zu einer Obmännerversammlung aus den 13. Septem« ber nach Frankfurt, um über die Besoldung-« o rdn u n g , die im Winter vom Landtag endgülliq geregelt werden soll, zu beraten. Alle Bcrirksvereine sollen b# dahin die Vorschläge des Vorstandes besprochen hab^ so daß die Obmänner die Wünsche ihrer Lehrer vorbrin« kömien. Die grundsätzliche Forderung, „Gleichstellung de. BoKsschullehrer ün Gehalte mit den mittleren eit und seine Lebensführung, das ganze meTischlicke Dasein, und der Besucher, selbst der ht^gienisch ungeschvlE Laie spürt, daß er hier Belehimn^ unb Ausklärurw em* fangen wird, die für ihn von höchster Bedeutung ist. ♦* Die Konsumvereine werden durch eine ci oberster Instanz für Hessen jetzt ergangene Entscheck»te4 bcrül)tt. Ein Urteil des Strafsenates drahte die Frag^, ob derartige Genossenschaften unter das Reichsgesetz, brtr. den unlauteren Wettbewerb, fallen. Der einer Ucbtrtr* tung jenes Gesetzes anacflagtc Geschäftsführer eines fumvereins in Darmstadt hatte den Einwand erhoben, trf Vereine seien nur auf ihre Mitglieder beschränkt und flre^ ten keinen Gewinn an, nähmen also am 'Wettbewerb nir* teil und könnten deshalb picht durch diese B<'str7mwu.ll getroffen werden. Dem gegenüber nmr das Obcrlande * gericht gleich den beiden .unteren Instanzen der Anfm'» daß das (besetz alle Geschäftsunternelnnungen im meitcftd Sinne treffe und eine Otenoffcnfdjaft übe, auch wenn sie ftl auf ihre Mitglieder beschränke, doch einen Teil des allg* meinen Konkurrenzkampfes aus. Tie gegen den Ang' [tagten erkannte Geldstrafe ist mithin bestätigt. gehört. ffrriS Friedberg. (e^ungen zu. Hessen-Nassau. ommen worden. tm Anzeigenteil unseres Blatte« ersichtlich ist. i Gedern eine schwemmungen. lose ä M. I ff ff Heuchelheim, den 31. August 1912. 07216 r rockenes, kurzgeschmtlencS Kräftige, Pikierte Slhirtllhnlt Erdbccrpflanzcn 171006116 i-b,r to unb 6rö6.„u- * 2d>ronrtcn) zum o-ciicrmt- indes-Lehr« SeMvereine zu lf den 13. Sepi :r die Beso/jun kisimbrikctts Union=$ri(rtt5 am 26. ;ept.) doa> 'J1 f ff ötn, 31. sichen (5t Hütung en 310." fest, daß in schm. jiwverem W des besprochen M Lehrer v arg, „MeWellr^ den mittleren jtc- runasvorlaae einer. , erhalten sollten ht ferner Gleicksl-i ksschullchrer an her Der Großherz«; Ortsgruppe Daring Nieder.Modauec i n 1000 Mark übet AnS der Türkei. Aug (Privattelegramm.) Entgegen den amt- der Türkei stellt eine Depelche der „KSln. ganz Älbanien anarchische Zustände Herr- Die Heuchelheimer befürchten, schließlich könnte man noch in Berlin entdecken, daß da« gaiize Dorf zu Preußen Ph. Müller. Mainzlar. Modellfabnk m. ffraft betrieb Petersburg, 31. Aug Die Regierung hat wegen des Eiscnbahnunfalls, der den Zug des Prinzen £>cin- rich in Sibirien betroffen hat, eine beiondere Untersuchung durch einen hohen Beamten angeordnet -h ^auerback, 30. Aug Bei dem Andrin gen eine» rAifc- grlänber» aus dem yrifbbergrr Bahndoi stürzte ein ,un»er -^dtouer aus beträchtlicher Höhe ab und zog sich schwere innere «er» Großen.Buseck. am 31 Aug 1918. Unser Ort bat iidi recht zahlreich an dem Anschluß bet Ueberlandzentrale beteiligt und nun falb auch die Vausmstalla- tionen und dergleichen mehr ziemlich sertiggestellt Durch tue mit den 3nflallaturnen betrauten Firmen war mttgeteUt wo» den, das; da» Sicht am 1. £ ft »brr oder 1- November l. ZS. in Betrieb treten mürbe. Nun soll daS Licht eM gegen Weih- nachten oder noch später brennen, weil daS De^rttätSwerl Wehen größere Banarbciten m den einzelnen Ortschaften aus- uitübren habe Bei Einigermaßen gutem Wellen könne doch dafür gesorgt werden, daß derartige Arbeiten in Angrtf, O^ornmn- mürben. Auch schon in finanzieller S)tmid)t muute ln allererster Linie darauf Wert gelegt werden sobald w,e mir möglich Strom abzugeben. Möcktte doch daS Elektrizitätswerk bereit fern, daS Licht so bald wie nur irgenb in.xil.ci) zuzuiubreii. faubcritci Au-kiühruna und billigster Berechnung liefert prompt >451 GicßcnerPfcrde- (Zieh. "blatt. Zur in lbt, Proviants^- ec Fabrik in sollten jeder einen Akt ihrer eigenen Werke dirigieren. Allem als Masienet im Orchester erschien und sich die brausenden Esieu- Rufe gelegt hatten, und er nun zum Taktstocke griff, bemertte er, das; man ihm eine feil übe Partitur hingelegt patte. Er hatte sich auf ben dritten Akt feiner Herodiade vorbereitet, und nun lag die Partitur des ersten Mes der Eoppesia — von Deltbes da! Es blieb ihm nichts übrig, als auswendig zu bmgieren, Jedoch bie Lache sollte noch oennirfcltcr werden: als nun xe- libes an die Reihe tarn und wieder der jubelnde Empfang vorbei Eine sehenswerte Orient- u. Perser-Teppich Ausstettung wird von der bekannten Frankfurter Teppichsirma S. Guttmann, Frankfurt a. M-, Neue ffräme 16 m der Zett vom 2. biS 14 September veranstaltet Unter den ausgestellten Teppichen befinden sich erotische Pracht-Eremplare türkischen, kaukamchen, zentralasiatischen und alwersischen Ursprunges und dursten diese für jeden Neuner von ganz besonn rem Fnlerene sein. 88- /«. '«AS ■jSÄ S^licht wy di'ssen 6ettragenföurb(t? » nprectett Dtqtqini er auS Lang-U^ß^kvisionswagen, das in Ackhm, dmL Prima gkirasih. Xiibllti „ „ tinthnMstl. machet, liefert, von 5 Ztr. nie iür M». 1.15 pro Str. frei °nS <>aues (22S 18. Nuhn, Lollar. Amtlicher Wetterbericht. Dtffentlid)cr Wetterdienst, Gießen. Wetteraussichten in Dessen für Sonntag, den 1. bept. 1912*. Meist heiler, trocken, warm. —- sie in ihrer Lunge anfgrfpncbert Decken. entUb«#-it Euenichotten der „BlechMusiker" Nichts bangt fa aus bet Sossung: selbst ben schwersten Tadel nehmen sie mU einer alfui>* mütiqm ötude auf, die noch den T*rngcnir*i zur Berzwenimi; bringt. Nur der WarinettenWäfer ist etwas mehr cnuiinh* lub; ober auch bei ihm kann man idx>u rubig nnrn nnnat Scherz wagen, ohne daß er sofort sein (Gleichgewicht verliert • Ein starker Raucher Junger Ebemann: ..Ad, sieh da, Schah, bu da st mir ;um Geburtstag einen Tabaksbeutel gearbeitet!?" — sie. „Ach geli. e» ist ja d nn Rucksacks • Der chirurgische Assist ent. Fremder nach einer WirtsdauS Rauserei -.um Bader „Ter simae Bauer war wob, Sanitöis'oldai. daß Sie ibn beim Naben und verbinden pellen lassen'?" — „Das nicht: aber er ist auf'm Speicher beim vern* traten — Sackflicker!" ft ben L ellung. ^Vorstellung. ^rschichtSvk'i ^'entgeltlich. 1 wenn Sie 3hr Kinö gesund, munter und geistig irisch sich entwickeln sehen wollen, fo geben Sie ihm Dr. Hommel'S Haemaiogen. Warnung! 3)1 an verlange ausdrücklich den Namen Tr. Hammel. v"/. Deutsch Evern. Van. Noble, :)xbciugolb Sieger.empfeblen 10 Stück einer Sorte 40 dm-. 100 Stück 3 Mk., ievt beite Pflauzzeit, „SunthtbcL b»- bnumidinkn Lick". lv $ Letzte Kncbricbtcn. Die rufsislh-sraniofische Freundschaft. w. Paris, 31. Aug. Ter russische Minister de* Aeußern wird auf der Rückkehr von seiner Reise nach Eng land auch nach Paris kommen, um hier e.ue Unterrebung mit dem Winifterpräiibentcn zu haben. Der Präsident wird ihm zu Ehren ein Festessen veranstalten. Ter Regen in Belgien Brüssel, 31. ?lug Infolge des andauernden Regens, ber in ben letzten Tagen in -Belgien geradezu emc/at°stro. phaleDimension angenommen Hal, drohen allgemein lieber» 'M tianbiDittiv ? und 2®iw 6^2 ■ Mm? bargestellt se« ,,'S'D LM !-U"dS-E ■e höhere mge bu* Ä^B SÄ' S&'S d-r I Sommer fvrosteu vollständ. beseitigt durch CbermcncTO verba- Seife. Dies bcüätiflt F. Wcidenhof, Ottweiler, indem erschreibv^Mit TlbrerHerba- Setic war ich sehr zufrieden. Fch batte immer Sommersprossen im Gestcht, die durch die £'crba»Seifc vollständig verschwunden sind." Zu haben in der Gugel- und Mirich Avotbeke, in den Drog. C. Schaaf, W. Nil bioger, E. Karn, A. Noll, W. Schrader, Ä. Seibel, (y. Noll und in den Parfümerien L Stck. 50 Bsg-, 30°.'» stärk- Präparat Mk. L—. lhvn/«l Die Beerdigung findet Montag, den 2. September, nachmittags 2 Uhr, vom Sterbehause Brauhausstr. 53 aus statt. Llngesandt. (□für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik siebenden Artikel iweniimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) sind in allen Lose-PerkaufS- stcllen zu haben, vauptae- roitute: 2 Etnfvanncr,Picrde, Noblen, Fahrräder, Nab mafchinen ufro. (sfeneralver- tricb Richard Buchackcr, Neuen Baue 11. 11 Sfoie für Mk. 10.—. Für Porto iL Lifte 25 Pfg. mehr senden. Nachnahme aller.n ist teurer. Hellen genehmigten Lotterien daselbst stets zu haben. uO42 Schönheit rxrtdbt etrt roflges, fugtebfritoes Hntlin. BHtfer, lomTn^i&e baot unb ein reiner, yxrter, schöner Cnnt. ■^fles bies eryugt die allein «ölt Steckenpferd - cilienmilch Seife i Stidi 50 V , ferner macht bet D" ?, Dada (5rcam rote unb ritfigt Haut in nncr Nacht ceifc u. sammenve'ch Tube 50 Pf bei P.A.Möbs, W.Schrader. Abfallholz v.Zir. 1.20 Mk., freieAnstthr. töolzbearbeitungs - Aabrik E. H. Muller, ß “WaulbemU, icen Tagen non 5 , Bon der Sostaldemokratie. Köln, 31 Aug. (Privattclegramm.) Zieittternatio- nale'Sozialdemokratie unternimmt zur Stcwkung ihres Ansehens einen grosten.^eldzug, um i m F a l le eine s Krieg e« den Generalausstand z u erklären Bande Beelde ist mit der Leitung der Agitation betraut, unb untmummt eine Reise durch Norwegen, Belgien, Deutschland und die Schweiz. Wieder em «wj» stetigen Bekmmwch der ReichS-Bm^ versierten die Belttagsoeste^ cherungsverttigm Sb ^.anÄt Ms (M°in»' W Freunden und Bekannten die schmerzliche Nachricht, dass heute morgen meine liebe Frau, unsere gute, treusorgende Mutter, Schwester, Schwägerin und Tante Elisabeths Rinn geb. Freitag im Alter von 51 Jahren plötzlich in dem Herrn entschlafen ist. Die trauernden Hinterbliebenen- S^ä?S{ ■ sM -M S-K Die nach- A ",nd Äm Sonntag, 1- Sept. 1912. stehenden ^67216 von V> Lhr nuttaC. um iZ < hr nacui- nur für drincende Fülle sicher anzutreffen: D /. Dr. r iichner, Frankfurter Straase 12. Dr. Richter. Frankfurter Straase 4 lots unö Srrnnieli empnehU et.v. 10 Df.an (^old Tarrete«von 20M. an di-ichöust. u. neucit.l’iu’tcrn rvi.vcri.kostenfr.Äiustb.NL113 t.cbr.ZiesIcr.üiincbnta. Brenn-.Holz per Zentner Mk. 1.15 ans ■vaud. J.Havvel, Holz»und Kohlenhandlung. 5140 Qnnilnin'i' nebst Brut oct- «DP|lUU|C nicktet, die Kops baut reinigt, bar- LÜackotum der Haare fördert Bros. I»r. (llrunwatdsKovfaeitt.I>iI^' Pfg. Niederl Pclik. Avotb. ______________(33211______________ AL m Pf., tötet llchei fVe Ko oll aus m. Brut. Ött» Schaaf, SelterdwegM. Damen* Barte läftiae Haare an Armen entt. llchTcoil „Vabp". 1.50. (hr**/« Parfümerie H. Plank Ww. Visitkarten billigst Brtlhl’schc Druckerei. — 8om Elektrizitätswerk Die Erweiterung frt Dkafchinenballe des Werkes geht rasch ihrer Botlendunq etgegen. Auch das Fundament für die Ausstellunfl von !■ jrt neuen Maschinen für die Uederlandzentrale ist in der ille fertig l^eraestellt, so daß die bereits teilweise ange- mmenen Maschinenteile darauf montiert werden können ich eine Vergrößerung der Wagenhalle für die Straßen* > bn ist vorgesek^en: die Herstellung soll sobald als möglich 7 Angriff genommen werden. " Die erste Stadtverordnetenversamm-1 Robheim a. b Bieber, 30 Aug infolge der vor - n g nach den Ferien ist für den 19. September in Aussicht jährigen besouderen dolzfüliung im Hain bei Bieber wurde aus , nommen. I bent i^temeinbewald eine »amteinnadme von I I 40l>^".arr ^er •• Die Pflasterarbeiten in den Neuen Dänen sind zielt. Es war die» der höchste Sktrag im Schutzbezirk ,.-:rrupam' . b°- ungünMg- W-,„r f«la,|.6t KHmbat ®.b« «M fag» "’^Ä “Ä MN tf) — ebenfalls durch ben starken Regen — herauSgestelll. 1,000 Mark, ffömgsberg mit 120U Mark uub Erumbach nur mit daS Holzpflaster, mit dem bie Schienen der Straßenbahn I 700 Mark. eigefaßt sind, schon pielfach in schlechten Zustand geraten ist. I ftt Blöcke haben sich tüchtig verschoben und anstatt einer! DermifcbtCff. ^den Fläch- findet m°n -in- ganz- Anzahl »an Buckeln K„8 M-ssen-Ij bintcrUffentn lkrinne. .rb von Senkungen, tn denen das Wasser steht. ES Ul wohllrunc, en Massenets l?ebcu>erinneriuiqcn, die Jahre von 1848 tnymetjmen, daß der Unternehmer diese Schäden völlig!bis 1912, seinem Todcsiabre umfassend, sollen dieser Tage in nebt. An einzelnen Stellen sind schon AuSbesierunaen vor-I Paris m'dxincn, unb her ,,u'>aulois' ist fd>on ni t 'n der l1' 't. 6 u > daraus einen interesianlen Vordruck zu DerDHcnthdKii Zn A . , rr - . ..diesem Abschnitt mahlt Massenei, itnc er mit H-raneois kioppec, •• Die Lesehalle am SelterStor wird, rote au8 vto welches, ^crbuianb von Lcsieps unb zahlre>ch<'n anbenn ** .."-,‘.‘.".2, in etwa! Franzosen, Uünsttern, Journalisten und Ärrzten die Reise noch itrzehn Tagen wieder eröffnet. Der Umbau ist vollendet, s Ungarn antrat, zu der Zungungarn sie ausgefordert hatte ^.ie 9h,aftnHnnn mirb nnrfi n^nrhrifef Iganze Fahrt von Paris biß tiad> Budapest ghd) einem ucubinen n der »""«en 9,u6'‘att“n9 wird noch Gearbeitet. «aümohlc, non übersprudelnd m rumor i .mint „Ter ^pet'c •• Silberne Hochzeit feiern heute Schneidermeister ^gen/' so lauten Massenei- ^u-tc, „war u»s vorbehalten. Becht und Frau. ! Wir verließen ihn die ganze Nacht hindurch n^cht, und unser Schlaf- •• Der Landesverband hessischer ff a n i n che n-! wagen blieb vollkommen leer . . . Die Reise, die 14 Tage um lü (fiter veranstaltet am 8. September in Pfungstadt seine! faßte, verlief reich an drolligen Porkommnisten und bemenenS- !lb Landesausstellung. I werten Ereignisien. Jeden ‘Äbenb, nach den glanzenden^ »rtlicn, *• Die Sicherheit der Eisenbahntunnels die uns Iungungarn gab, schied Ferdinand von r.estwS, inner «« di«, “ s «£ rmmels, der im Umbau begriffen war, Hat die Auf merk- nächsten Tages feftfetite und Hiiizufügte „Älso morgen 'ruh hm feit des reisenden Publikums wieder einmal auf bic um 4 llbr im Gesellschaitsanzuge.' Der erste, der ausgrstanden, | Sicherheit der Tunnels überhaupt gelenkt. Sie ist auf den > gekleidet im Sattel war, war der „große ^-ran^ife"! Wemi f kttttschen Eisenbahnen derartig, daß eine Aengsttichkeit wir ibn bann zu feiner außerordentlichci Jugendlichkeit beglück- beim Durchfahren der Tunnels keineswegs angebracht ist. I wünschten, meinte er: „Tie Fugend geht auch vorbei" — Xcf- a,i Nebict der preußisch hessischen Staatscisenbahnen wer- ,'eps war damals ungefähr Ein beionder - hi,.l-rev - - —■ hen alljährlich große Summen für die Unterhaltung der .strnschenfall spielte sich in der Oper ab. Delibes iowie Mai enet 7„'me(8™ ffr bi rtpj iSen. .......... ........ ... ..... rmee-ffonfetpenfabr’, Nasser ist der größte Feind der Tunnels, es durchdringt Zweiter Fabrik^ im sJaufc der Zeit die besten Mauern und deshalb bat . man bei vielen Tunnels, 3. Ä dein Mainzer, sowie Net meraltonful hfrTr.1 " ren Tunnels am Rhein, die künstliche Trockenlegung des Manuel ' Tmmelscheitels in der Weife ausgeführt, da» über den J . b tt Jl 7>mnel ein Stollen getrieben, ber Tunnelscheitel abge- tOe' l|t lut8uH dicktet und der Stollen mit Steinen usw. ausgefüllt wurde,,r ...... ......... • - -, . kommen SÄiUr ?Ä?Ä WFiÄ revisionswagen, das ist ein Wagen, der oben eme Platt- LQ(f>e durchaus nicht sicher war »form aufweist, auf der sich mehrere Beamte aufhalten verta nickte Rum. Eine feltianie Rumgeickichte Ter Wagen erhellt durch elektrisches X!id)t das Innere des der .Ganlois' aus dem .Pienr Souvenirs^ des Prin;eu Ttmnels derart, daß jeder Netne Riß im Tunnel, jebe l 0|| c.oinDiaei eine6 Solmes Königs Ludwig Philipps. z>i beim dichte Stelle und jede Wafferdnrchfickerung unbedingt ^ch^n: .NIS ick meine Reise antrat,* so erzählt der Prmz dort, bemerkt werden muß. Die Tunnelrevision wird sehr Ifau-I unb anck davon die Rede war, daß ick Jamaika besuchen sollte, H« unter der Leitung eines Direktionsdezcrnenten aus- da legte mir mein Baier anS^Herz, U>m em ^avcken des vortreN- .vfiihrt und febr sorafaltig gehaudlmbt. Zeigt sich auch l lichen RumS mitjubrmgen. meinem Wunsche kam ick nach. Aber "‘Tr Mk Än^fo”Ä7°f°r. ein? R^raMr Ä ovrgenommen. Tie Gefalfr von Einstürzen IN 1 ker ^;nig sich eines 2agec> daran erinnerte und davon zu kosten wiinelS ist daher so gering, daß eine Uengstlichkeit der l wehrte " Man holte den Rum herauf, und alle Gäste der komg- -eisenden ganz unangebracht ist: sie rührt manchmal auch . « xa*el schwammen vor Freude, al8 der Göttertrank aus hter, daß in kürzeren Tunnels die Züge noch immer nwfa aettQflen wurde. Aber kaum hatte der köstliche Trank ihre Lipoen tcifuditct werden. aenei;t, als sie die iürckterlichsten Gri'nallen schnitten. Es war • l einiack schrecklich! TaS konnte unmöglich Rum sein. Eine Unter *• S a n b la ff reisschau zu Gießen Arn 1. SeP- suchimg wurde eingeleitet: das Ergebnis war ein wenig■ “0«- , , v d n 1», 'n v™ hlr die raschend. Ein berühmter Irrenarzt, dem für die .. leLcrberftellung tkinber, abends 7 Uhr, ist der MeldefchlulZ Nlr Die I (Gesundheit eine Scerei'e voraeschrieben worben war, batte zeit- unb Fahrkonkurrenzen. Meldungen sind an Aug. Erlaubnis erhalten, sich ebenfalls an Bord des .Herkules' — Lchwan, Gieficn, Scltctämeg 64, Su abref(iercn. Äfto Ä Sn.t“ • • die er in einem Fäßchen voll Alkohol verwahrte. Ungludlitber- LandkrkiS Gießen. weise glich dieses Fäßchen dem mit Rum gefüllten aus« Saar, -lac- ... e . . ti#, I ubriac fann man erraten. Tie beiden Faßcken waren vertauscht A ffsein-Linden, 30. Aug. Un,er Kricaerverein halt ^g^ unb die königliche Tischgesellschaft hatte von dem durch lichften Sonntag eine Versammlung ab und verbindet t>amtt eine I ^tcn|ct)cn, und Tiergehirne gewürzten Alkohol getrunken, kedanfeier. I « Arthur Nikisch über die EinSvirkung der " Heuchelheim, 30. Aug. Thin müffen itnT (3c- r.1-t^umc„tc auf die Spieler Im allgemeinen übt tict an Preußen abtreten Unser Okmcmbcnxitb hegt in ' sj)?urir bad menschliche Gemüt einen besänftigenden Enn Ireußen Die Bürgermeisterei l,at von unserem hessischen aud. „Wo man singt, da laß dich ruhig nieder, bö,e tfaatfiminiftcrium die Nachricht erhalten, daß beim Fr,e- Menschen bal>cn keine Lieder." Aber der bcilume Elmlui; der d nSfchluß im Fahre 18fi6 zwischen Preußen und Hessen Musil ist nicht stets ber gleiche: der Gelang wirkt ganz andew, kmeisel darüber vorhanden tvaren, ob der Gemeinde- als etwa die von Instrumeittetil erzeugten Toiie. Aber die Iw e s , -tniffficTT hem ffinzen» I ikrumente haben auch einen rückwirkenden Einfluß auf die ..lu- Uer unb Lm R^mer « Ä' Xu6nbnÄ: Val"ÄÄ ÄJ . Ä’K« Lim tatsächlich 1866 an Preußen abgetreten sei ia bicji . hen: denn er muß auf die Instrumente Rücksicht nehmen, Ltfadic rechtlich für bic Gemeinde von Sebcutung i)t, bic ric [pie(ctL Tie empfindlichsten Musiker deS ganzeni Or- t it man einen namhaften Juristen beauftragt, sich über finb tric Hoboisten und die Fagottiitem Gar leicht sind rötlich? Sei e der Sache zu informieren und für die beleidigt, und das ist auch leicht erklärlich. Sie haben, in ciiiwtrclcn Damit iDr teilte Rachlkilc au-J bem nn oubctü ..ixmible»" «unMriid »mansublmcn: (angtam achtrS^ch-M^PrmsfiscktwfrDcn iftre;- SalDea crwacbfin -LnP febr boriidttig dimen !>c »ch der Mtotzef menge. Dk Rheumatische Schmerzen.Reissen Hexenschuss. leApomeken n»sche M UO FEST-FOLGE oc 07191 Statt Karten Giessen (Mflusburg), im September 1912 07170 Bahnhofstr. 54 Bahnhofstr. 54 Maskenseherz Nach Öen Biograph-Lichtspielen D 07214 Heb. Berndt, Beritier. NÄ7 Hotel-Restaurant Ganta, artifeini ----------in(0 wcicuoQinne noenorant. p i A l1! Vierwaldstättersee 800m0.ll. 8**e- xpp Qhpm Hotel-Pens.Bellevue {Sbp"Ä'; JUüllOUul U Lage. Schatt.Terrassen; clnulfsr. | j • (1 in allen Preislagen« I OUHSten-Miete L Bernhard« H Schuhmachcrmehtcr. Nchulutraaee 10. Pon tmem1 schuss: Tas Üinftige und Ergänzung? tdib herkömmsk rrem kirchlicbm iid umständliche -der sollte sich I Don dem Aussal • 'dvos fürchtet - I pe Zeitläufte st >eutungslos. $ii * >nder, wir haben 'N.kultÜt erlebt, i •vidtiuffe gefasst, hnanuellrn Seite, uuroirfdung unsev .nage der Tr rrunte dieser Bei W eine ander ii 8« heb unk ^nndevei kK &.n CAFE ERNST LUDWIG Meinen Freunden und Gönnern die ergebene Mitteilung, dass ich von heute ab mein Geschäft wieder in eigener Regie übernommen habe. Ich bitte um gütigen Besuch. 5821 Gleichzeitig empfehle ich meine eigene Konditorei AUGUST RATH SCHÜTZEN-VEREIN GIESSEN Am Sonntag, den 1. und Montag, den 2. September 1912 auf dem Schützenfestplatz SCHÜTZEN-FEST Mnnfuty 9 ^pnfpmhpr« 8 Uhr morgens Fortsetzung des Schiessern momag, ^.Depicmoer. ühr nachmittags Festessen im Schütze: haus. Von 4 ühr ab Konzert. Tanz (frei). Luftballonanfstieg von Fr» Margarete Baumgart. 81/, ühr Preisverteilung. Der Vorstand v>ez Eintritt 30 Pfg. Hotel-Restaurant Well erstklass. Haus. Prosp. frei, wit voll. Berostea.v.M.3^0 ______________fS^Zjl_______________________________lb-/.l___ Llhöllster HtrbAnfkiithalt in linl! Entzück, geleg., mild., warm. Alvenlust. Kurort u- ■ Station Landeck. August—Oktober V' LflOIS mit Zimmer von K. 5.60. Prospekt e __________|C”'.|_________Dr. Hüllrr_ s-ti'S: eswS -Jrii gute Fruch Iw, Kchiete der »tfensungeÄAt Lj) hier btc erste ' $or altem op' p^g-Deutschl MNgrstohem G ».lerung.en btc j »der Hauptsache rj ipafen, bamit | In'- nun auch geb I’;« deutscher Wc l'tto noch eine g ' ititi doch nicht ver! gdimb machten, o 1 z untergraben vr ■cnce5, als sich n Hotel Schütz. Bom 1. bis 15. September: [5S18 : Gastspiel der (Driginab^irolcr : Jodler-, Sänger- u. Tänzer-Truppe D* Innta er 4 Bnam. unter Direktion Nudols Polster. 4 Modl n. Anfang 5 Ubr. — Eintritt frei. Tanzmusik S? a. ■ Miih.iiiwvin Kaiser «llce 07161 Giessener Lesehalle-Verein. Die Lesehalle am SelterStor muß wegen ihrer Einrichtung noch etwa 14 Tage geschlossen bleiben. Die BücherauSgabe in der Bücherhalle am Theater Jobs. Franz, Wirtschaft .Zur Germania* | nimmt ungestört ihre» Fortgang. y«/e