Zweites Blatt 162. Jahrgang I 201 scheint tS-Uch mit Ausnahme de- Sonntag». agnud TaS Urteil. Berlin. Vie -kriedcnrverl?andlungen. hier b zurück, a trre prozentuale Vermehrung auf T Wt mehr als 200 Personen sind am zahlreichsten Saeik) GMausLL ^Gaschaus^m^W dori Die Manöverseftlichreiten in 5achsen. Zahl der kurz- den erweiterten Gönner an i» ässen zu könne: S Ebel"____ Betriebe mit 1 Person 2— 6 Personen 6—10 H—50 , 51-200 über 200 tadlonen mit. Biele Tausende wohnten der glänzenden Aus« fütrung bei. Nach dem Zapfenstreich verlieh ein Teil der Fürst- lid,feiten nord nad4* Dresden, während ein anderer Teil tm Lause des morgigen Bormittags die Stadt verläßt Ter deutirve Kronprinz fährt morgen früh lint 8 Uhr int Automobil nad) De .Fletzener KmmllenbliNer ' werden dem .Anzeiger^ »tetmal wöchentlich beigelegt, bal Xrttsble» fir den Kreis -letzen" zweimal wöchentlich. Die .,rand»irtschaftliche« Lett- fragen" erscheinen monatlich zweimal. mar. . September »' im Sn. »« >« btt Sa» Mil !l 8*A Ubr. Mtlij ff. ««vredi-eei. 1071:>3| fafp.. Srcitag, 30. August 1912 Rotationsdruck und Verlag der Brübl'schea Umoersnät« - Buch- und etembnidectu R. Lange, Gießen. Eine Abnahme zeigen Person. Bei allen anderen Betriebssormcn sind betracht» lidit Zunahmen festzustellen, auch bei der von 2 bis 5 Per» ßncn, die wir als die eigentliche Normalform des Hand- veiks bezeichnen können Tenn die Betriebe mit nur einer Herson stellen eine nicht mehr zeitgemäße Betriebsform -ar sie mögen für Anfänger oder alte Meister ihre Da» ßmSberechtiguiig haben Selbstverständlich liegen die Per- Lltuisse bei den einzelnen Handwerkern sehr verschieden. Mc sind durch die moderne Entwicklung mehr oder we- tiger verdrängt worden, andere haben ihre Stellung be» Hiuvlet, aber keine Vermehrung aufzuweisen. Bei einer Irptcti (Gruppe findet noch heute eine starke Weiterenuvick» Intfl statt. Wenn wir die .Handwerksbetriebe von 2—5 ßersonen nachstel>end in diese drei Gruppen curteilen und . r..,, rurthn *\>eit größerem Umfange entwickelt als die gewerblichen . . bcr ?nt.k 'dritten d.c .^ur'tUchkeiten Lag.rbavn |n-be‘ricb«, und m e.n.nen «cmerbn. bot auch dio In ET # SÄÄ ►’ne entschieden den Kleinbetrieb abgeloft. Zn anderen Parade kreiste eine Fliegertaube wiederholt über dem Mnaen aber hat daS Handwerk seine Unentbehr»!Platze schreit hinreichend dargetan. Es wuchsen, wie Dresden . 29 Aug Nach der Tafel begab fick der K ö n i g Wir der „Sozial. Praxis" entnehmen, die gesamten Hand» mit sämtlichen ivürftlid.fcitcn ,cn nut- Paris, 29. Aug. DaS „Echo de Paris" behauptet, nach Auskünften, die cs von einer besonders gut unterrichteten diplomatischen Persönlichkeit erhalten habe, daß der Friede viel näher ist, als die italienische Presse zu*. - . geben will. Die amtlichen Unterhändler der beiden Län-1 ter, die sich in Evian und in Lausanne getroffen haben, I bxjt/beweis gelungen. Auch gegenüber dem Bezirks haben in den schwierigsten Punkten des F r ve - Kommandeur v. Bic ting Hoss ilt der Wahrt eitsbeweis bezüglich den S Problems eine Verständigung erreicht Ibes Vorwurfs der wiederholten Lüge in einigen Punkten Nimlich: 1. 3tal.ni werd- darauf verzichten, baf; baS für erbrach, anflefeHeu warb°'r 3u ü»,ficht W™1™ tjrnifche Annerionsbetrei im FriedenSvertrag erwähnt werde, beleidigende Aeuberungen ,u dem Aunekiagtei bir Wahrheit», r T ü r I k7 wnde nach eine p e, i elI ° Anerlennung beweis nicht gelunieu. der tbi, aber anmniuniinen, ibr-r Sn.eränität über rripoli« verlangen, bafi er im liebere,in aehande,, hat und hat ihn, daher den 3wlien Ede darein wittige» daij die Türken sich ,n einer Schuh de» s 193 -iE suflcbilt.if. Ter Boruhende fprach XÄ Ä » »- nach dem Waffen, zum Schluß die Lvftming «... »ar. btf Inte«X Hitlfianb bis >ur definitiven illrgcluna der Angelegenheit ver erledigt ,e, und daß der .lngeklagte daraus u teme »irnrii Ä tgJncti! 4. 3S »ertJ eine hahe Eutfchädigung für werde, »m -»Mger dvmcht.ger m .«n.^und m«alten ver «die foflcnanntrn DomaliaNändcr in Tripolis bezahlen. 5. Italiens -"itii o ,-n,i.n,n ■ > 2 würde nad) Beendigung der Feind)eligkeiten die Inseln, welche - die Italiener int Aegaischcn Meer okkupierten, räumen, wenn die AU» Stadt UltO CailO« W^!S: Bedingungen für diese Räumung und Bedingungen betreffend Gießen 30. Auaust 1912. 1. R u ck g a n g : Steinmetzen, Töpfer (Hasner), Golde! Px^ong deS Hinterzandcs von Tripolis fcstgestcllt fein I ' Id»!liebe, .itttpserschmiedc, Zinugießer, Uhrmacher, weisen- werden. Schule und Gesundheit, jirter, Seiler, Gerber, Schäffler, Kammacher, Schuh- Die Räumung Sidi EaidS durch die Italiener. gn der bekannten Sammlung „Ans Natur und Geisteswelt^ Wchcr. I Rom 29 Aua Die Aaenzia Stefani meldet aus ^B. G. Teubner) ist soeben die zweite Auslage des Bud>cs „Experi- II. Stillstand: Grobschmicdc. Buchbinder, Bau- 2 Nach d?r endgültigen Besetzung mentelle Pädagogik" von Tr Ä. A Lav erichicncn. Wir enL m> 3i5bclfd,rc1nrr, Bllrst-nmacher, Kürschner, Hutmacher 9Uata unb' Rr^aline, welche die uaraimnenstraßc,, nehmen baraus wlaende ,laust,;che Aufstellung, bu gewui nicht len 31 MtMgn«. Än.?r! KS W - 7 ......den n ooo 6M« TL SÄ die an. 77 Auguh .taltsattd,------------- ch.nnh Ä — Ä "cn Ä °""^'jelw7'd^ der Gewinnliste eine kleinere Verlust. V« Ende öt$ MllilälischeN MtiMflUngsp^tS. »=“ ™ rhl-iicflcnübcrftcht, und daß an der Permehrung hauplsäch- ~ Ratibor, 29. August I500/0 schulkranke Binder auf Später wurden in Dänemark ähnliche lich die kopfreichen (WeroerlH* bet Bauhanbwcrker, Bäcker, Nach langwierigen Verhandlungen ist der Prozeß gegen den Ergebnisse gesunden. In Halle hat Schmid - M 0n n a r d bis 01^ '»00 Versonen sind am za Ireichsten im Bau- noch wlgenbe Episoden hervor: Rechtsanwalt Tr. Ä a n r aths 13 fahren haben die Schulkrankheiten 30".. Mnabcn unb 40"o n t mehr nl-J JMi ^erfonen NN0 am 8a01 re ti)jien un au « Aübrer der Zentrumspartei, bcfunbctc, bau bcr pol IMädchen ergriffen. 2. In einem Alter von IG bis 17 Zähren 0,nIrbe- rybc^nl h^hcr PdHieibeiT' tu'*c Einigungskandidat Tr Sevda erklärt habe, er stebe k^n die Sctiulkrankhciten mit G0 bis 70°.. der Schulcr,lhr Höchit- nadicret (60), tu der Buchbinderei i3-j, in der «Gneiderct auf bcm bcr Berfassung. Hätte man gewußt, bau maß erreicht In den drei criten Monaten des r-chulbesuctv, (L'>, in der Gerberei (22) und bei der Herstellung von Edel Seyda politisch die entroidlung nehmen würde, btc er gc» nimmt das Gewicht bcr Bolksschulmädchen um , kg ab, unb int nt.iollinnrcn ,2" |iwmmen hat, so hätte das Zentrum ihn nicht ahepttert.^ , e | 7 LebmSjahr nimmt das Gewicht der Kinder, die ,eme ^Schule Zn den angeführten Handwerksarten waren im Jahre 095 insgesamt 3409510, im Jahre 1907 dagegen 4Ö80G38 f rfoncu beschäftigt, von denen mindestens die Hälfte auf itnu handwerksmäßige Betriebe entfällt. Nach Betriebs» t)ßenNassen verteilten sie sich auf die angeführten 31 russarten wie folgt: in Alleinbetrieben und Motoren- Mricben mit 1 Person 704 756, in Betrieben mit 2—5 jtrfonen 1534061, mit 6—10 Personen 416 777, mit 11 V 50 Personen 816 747, mit 51—200 Personen 686324, ttt über 200 Personen 421973, zusammen 4.580 6:38. Tic Behauptungen, daß das Handwerk und seine Be- trebe auf den Aussterbeetat gesetzt seien, sind also großen- td3 nicht stichhaltig, wenn auch zugegeben werden muß, k»ß sich die großindustriellen Betriebe weit stärker ver- Akhr haben als die des Handwerks. bat, so hätte bas Zentrum ihn nickt akzeptiert. 7. Lcbensiahr nimmt das Gewickt der Minbcr, d,e eine schule Ter Zeuge Ärcisbaumcistcr Voß ist Vorsitzender des Rvbnikcr hesucken, um 1 kg weniger zu als das der gleidwlterigen ftinbrr, Kriegi-rvcreins Ter Zeuge erklärt, baß man in Rybmk fehr I nickt Schüler sind, und das Längswachstum icncr bleckt um abfällig über daS Verhallen Nnittels bei der Wahl gesprochen 2,l cm hinter bem der Richtfckülcr zurück. Man darf am Grund habe. Ter Zeuge ist bcr Ansicht, daß baS Verhalten zwittelS mit dieser Untersuchungen, bic mit bett Ergebnis,en teuer von £uir^ ben Pflidtten eines Beamten unb Offiziers unvereinbar war. Er I fc(b übereinstimmen, vermuten, daß der <2ckulutiteriickt von heute habe nicht den Eindruck gehabt, daß bei dem Ehrengericht, der ungünstig auf die körperliche Entwicklung einwirke, nfrcihd) und bcm audt er vernommen nmrbc, Voreingenommenheit gegen den untere Untersuchungen zur Nlänmg bcr .^age notwenbig, und Beschuldigten geherrsd.t habe. Er habe aber damals eine Aeuße- müßten bei ihnen, was bis fetzt nicht geschehen 11t, die >mhres- rung getan in dem Sinne, baß er das Vorgehen des Hauptmanns fchwankungen der Entwicklung in Rechnung gezogen werden. Manila: gegen Knittel als bem § 2 bcr Kriegsartikel wider- (yekvisse andere Ergebnisse der sogenannten Untersuchungen spreckend, als nicht kameradschaftlich ansehe. scheinen dafür zu sprechen, baß bic ungünstigen Ergebnisse nicht Zeuge Tierarzt R hsch glaubt, bau in dem chrengerichtlicken in äußeren Einriditungai unb in bcr Ausuattimg bcr Schulen, Verfahren gegen Knittel mit einem gewifien Vorurteil an Oie jont)Crn gud) in der inneren Scbulorganifation, in den Lehrzielen, Sache herangegangcn wurde. Tie Fragen wurden |o gcftdlt, I ^^rpiänen und Lehrverfahren zu suchen seien Nach den Unter baß sic für den Angeklagten unqünittg lauteten. . 1 suckungen von Sckmib-Monnarb ergibt sich nämlich: 1. Tic Hauptmann Fleischer bekundet, ban der Angeklagte 5(f)uI(rann)fitcn ^igen i'id) auch in den gut eingerichteten unb ziemlich rechthaberischer Mensch scr. ^.en Hauptmann Äammlcr t QllAgcftattctcn Schulhäufern, bei den Schülern mit und ohne bezeichnet er als gutmütig unb kamerad|chattlick. Nachmittagsunterricht, bei Schülern, die kräftig sind, und deren Ter Angeklagte hält bem Zeugen vor, daß sie beide über mt eitfTll in flUtcr sozialer Lage sich befinden, unb endlich bei Angelegenheit einmal gesprochen hätten unb baß er, oeuge, auf I ^rhülern, die mehr oder weniger Sport treiben. 2. Ter Turch- die Frage des Angeklagten, ob er ihn für einen Polen oder Polen- bfr schulkranken Knaben unb Mäbchen der Dolk .'chule r.‘3O freund halte, gesagt habe: „Nein, aber wir kennen doch deckel nb 40o,ol j,-t größer als ber bcr höheren Schulen (27 bis 36»n); den Kommandeur. Wir wissen ja, was tur Dummheiten er schonI rp5teT ;ft>od) ppm 13 und 14. Lebensjahr an, wo die Ansprüche gemacht hat. Er hat auch diesmal wieder eine große Taprigkeiti^ Höheren Schulen sich steigern, wirb der Prozentsatz dieser gemacht." Tiefen Wortlaut bestreitet der Zeuge Hauptmann ^dmleu größer als bcr ber Volksscküler von gleichem 2llter unb Fleischer: er habe wohl von einer Dummheit gesprochen, bad t im 1G un£) licben^iahr auf 60 bis 70- 3 Ter Prozent aber habe sich darauf bezogen, baß Mnittel amangs oencbentlid) l-fl& bfr nerpöfni und mit Kopfschmerz behafteten Schüler erreicht hur Landwehr 2, statt zur Landwehr 1 verletzt worden iei Hödistmaß in ben Zeiten, ba die höhere Schule größere An- Eine Reihe von weiteren Zeugen wird aus bienitlidycn Grün- sgxtzxrungen stellt. Er beträgt von bcr Tertia bis zu der Sekunda den unter Ausschluß der Oeffentlichkeit vernommen. — BeugeI bi5 ^0 ?, und die Zahl der Schlaslofeii erreicht in ber Prima Cbcri'tlcutnant a. T. Freiherr v. V > e11ngH 0 TT, der bamahge mit 5 b[3 igr , das Höchstmaß. Dasselbe gilt auch von den Rvbnikcr Bezirkskommanbeur, erhärt, ba« er vor ben Wahlen Eulern der Franckeschen Stiftungen, die im Internate leben, I weder aus bicnftlidxn noch aus fonmgen Gründen gegen ben I ufib bci bcncn jpeniger ein Mißbrauch von Tabak unb Alkohol in Am törichter Knittel voreingenommen war. Der Zeuge hat von Necknung zu ziehen ist. 4. Bekannt ist, baß die Zahl ber kurzem Verhalten Knittels bei bcr Wahl zuerst während des Aus- {^igen 3djüler mit der Zahl der Schuljahre und den Ansprüchen hebung-'gefckafies im Streife Pleß gehört. Er bat aber der Lache Schulen zunimmt. Schmw Monnarb fand in den erweiterten lein Gewickt beigelegt, weil er eS nur im Privatgeipräch cr- Polksfckulen auf der Unterstufe 0^5 bis 1,5®.. bnllentragenbc fahren habe. Tic Frage des Vorsitzenden, ob er etwa den Haupt- im 11. Fahre V>' im 14..3aitt 4,7" bei ben mann Mamlcr zur Erstattung der Meldung veranlaßt habe, beant hmaben und 3,6<>o bei ben Mädchen. Am der höheren Maschen- ... ... . | tnnrtet der Zeuge mit einem entschiedenen 9? ein. Es iei aber dagegen die Zahl auf 13^3' In den höheren Knaben- If-Ttt bic Pferde und begann iidi zum Truppenübungsplatz, wo >Pf^^'gewesen, fic weiter zu geben. Mit bcm Beschuldigten ^^len fanden fick mit 11 Fahren 4,2 , mit 14 Fahren 13%o König nunmehr die Parade u b cr bn 1 a cki 11 * twrhcr darüber nickt gesprochen, weil bic Tatsachen iqt* qcqCTt 47», der Volksschüler) unb in bcr Prima bis zu 43.n, Irtncc abhiclt. Tiefe bebuntc joegen bCT grvnen Anzahl ^der Stadtgespräch bildeten. Kurzsichtige 4 Parade ilehenbcn ,rur - ^m-dncDenc nvufrc engen befunben, baß bie Schanblung^ Nack statistischen Erhebungen nimmt bic Militärunlanglich 1 luT-?t*n Unken Glbutcr Uegenden Truppcil waren wr oej „genagten vor bem Ehrengericht durchaus loyal mar. xer fät ^„lährig^FreiwiN.gcn .1 bnn> Iben Matze zu, wie bic J rar ich drei Kriegsbrucken gcidilagcn, Morrtz, k^xobauno 1 * c babc fcinc Interessen nur etwas ungc. dürft vertreten, I )qbcibrn Schuljahre steigt. »Sst 'T»Ü«Ä % Äö. »Tm KÄÄW: L feS'Ä 4 «Ä'tt-b“«»Sem3unäm T öie i; -r:xn die Fronten abgeritten, was ungefähr eine stunde I erfahren habe. '* Dresden, 29. Ang. Ter König von Sachsen, der fl ii H d) c Kronprinz unb bic sächsischen Prinz en innen lind GontHv.uig nad» Zeithain abgereift, wo bic Ankunft nm ! UO Uhr vormittags erfolgte. Tic her anwcicnben nirfthdxm ' ite des Königs, iiämlid) bic Großhcrzöge von Baben und thfen, bic Herzöge von Sachsen Koburg Gotha und Alteickurg, ' , Prinzen Ludwig von Bayern, Eitel Friedrich, der Erbprinz I t Sackrscn Mcinnigen, Prinz Sizzo von ^ckuvarzburg und cutfd)lan». ! . 1895 1907 Zunahme in "/, 741615 704 766 — 5,0 490 489 569 640 16,1 42 788 56 895 32,9 24 712 88 755 56,8 4 308 7 714 79,0 378 1053 179,0 also nur die Betriebe mit einer ** Den Militäranwärtern, denen es auf eine schnelle Unterbringung in einer Zivitstelle ankommt, kann die Bewerbung für die Zugführer stell en der Eisenbahnverwaltung angeraten werden. Es sind von 7835 solcher Stellen rund 6800 den kNilitäranwärh?rn Vorbehalten und tatsächlich sind nur etwa 50 Stellen von Militäranwär- tem besetzt! Der Grund für diese Zurückhaltung dürfte daran liegen, daß die Militär anwar ter zunächst als Schass- ner einzutreten haben, zu welchem Zweck eine fünfmonatige Ausbildung mit vorschriftsmäßiger Prüfung abzuleisten ist, woran sich neunmonatiger selbständiger Schaffnerdienst und dreimonatige Zugführervorbereitung mit zweitem Examen schließt. Die Schaffnerstelle ist also nur ein Durchgangsposten, der zum Zugführer und weiter hinauffübrt. Die Zugführerstellen bringen als mittlere Beamtenstellen neben dem Gehalt von 1400 bis 2100 Mk. jährlich einen Woh- nunasaeldzuschuß, der je nach der Ortsklasse 450 bis 800 Mk. jährlich beträgt. Hierzu treten Fahr-, Stunden- und Nachtgelder, die mit 300 Mk. jährlich pensionsfähig, meist aber wesentlich hoher sind. Die Schaffnerstellen können bei Den vorhandenen Vakanzen sofort besetzt werden, so daß also ein Stellenmangel für Militäranwärter in Wirklichkeit nicht besteht. Besonders für Unteroffiziere, die im praktischen Truppendienst tätig waren, können die Zug- führerftellen empfohlen werden. Den Zugführern wird weiter Gelegenheit gegeben, durch prakttsche Tättgkeit in eine Stelle des mittleren Dienstes zu gelangen, von der auch alle anderen Beamtenstellen des mittleren nichttechnischen Dienstes, z. B. Bahnhofsvorsteher, Assistenten, Revisoren, erreicht werden können. •• Obrigkeitliche Kurzsichtigkeit. Der moderne Verkehr hat viel dazu beigetragen, den Kindern das Spielen auf den Straßen unmöglich zu machen, und viele Städte und Schulbehörden haben deshalb besondere Spielplätze für die Jugend angelegt. Aber das sind immer, oder meistens, beschränkte oder gar umzäunte Plätze, und die Kinder brauchen Raum, um sich auStoben zu können. Das ist bei der Jugendwehr einer der bedeutungsvollsten Leitgedanken. Um so befremdender ist eS, daß nun in Sprendlingen bei Offen- bach die hohe Obrigkeit sich bewogen suhlte, den Kindern zu verbieten, ihre Drachen auf den Feldern der Gemarkung steigen zu lasten. In den Straßen ist es selbstverständlich auch nicht erlaubt, und eS erhebt sich die Frage, waS der Sprendlinger Jugend eigentlich erlaubt ist — im Zeitalter der Jugendpflege. ** Aufbewahrung von Fahrrädern gegen ermäßigte Gebühren. Seit 1. August 1912 wirb vorerst versuchsweise den Reisenden, die im Besitz von Monats-, Schülerzeit- ober Arbeiterwochenkarten sind und zu den täglichen Fahrten zwischen ihrer Wohnung und der Eisenbahnstation ober zwischen Eisenbahnstation und Arbeitsstelle sich regelmäßig eines Fahrrads bedienen, die Einstellung ihres Fahrrades bei den Gepäckaufbewahrungsstellen der Bahnhöfe Frankfurt (Main), Hanau Oft, Hanau West und Klein-Steinheim gegen Zahlung einer ermäßigten Aufbewahrungsgebühr gestattet. Die gleiche Einrichtung soll später auch auf den Bahnhöfen Meerholz, Langenselbold und Neu-Isenburg M.-N.-B. getroffen werden, sobald die Aufbewahrungsräume hierfür hergestellt sind. Es werden zwei Arten von Zeitkarten für die Fahrradaufbewahrung ausgegeben: a) solche für einen Kalendermonat an Inhaber von Monats- und Schülerzeitkarten für 1.20 Mk., b) solche für die Dauer der Gültigkeit einer Arbeitswochentärte an die Inhaber solcher Kurten für '60 Pfennig. Kreis Alsfeld. w. Alsfeld, 27. Aug. Stadtvorstandssitzung Anwesend: Bürgermeister Tr. Völsing, Beigeordneter Weitz, sowie 11 Stadtvorstandsmitglieder. Zu Beginn der Sitzung teilt der Vorsitzende zunächst cm Schreiben des Kriegsministeriums mit, wonach die diesjährige Hceresvermehrun^ leider nicht die Mög- Iid)frit biete, die Wunsche des Stadtvoritandes um Berücksichtigung bei neuen Garnisonen zu erfüllen. — Ferner wird eine Verfügung des Ministeriums bekannt gegeben, wonach Regierungs- baumeistcr Kuhlmann zum Bauleiter für die Wiederherstellung der Walpurgiskirche bestimmt wird. Ob und in welcher Höhe ein Staatszuschuß zu den Herstellungskosten geleistet werde, könne jetzt noch nicht entschieden werden, indessen sollen aber die Bauleitungskosten aus der Staatskasse Deckung finden. — Weiter gab der Vorsitzende eine Erläuterung über die Automobilverbindung Alsfeld—Neustadt, über die beabsichtigte Fahrplanänderung und über die protektierte Automobil- Verbindung Alsfeld—Groß Felda—Ehringshausen. — Zu dem Gesuch der Eisenbahndirektion Franksutt a. M. wegen Anschluß des Bahnwärterpostcns 49 an die städtisck>e Wasserleitung, wo nach diese die Anlage anders ausführen will, als der Stadtvorstand beschlossen hat, wurde heute wiederum beschlossen, auf der beschlossenen Ausführung zu beharren. Ter Vorsitzende bc merkt dazu, daß die Eisenbahnverivaltnng bei den ftäbtii'cbc» Gesuchen um Turchlegung der Wasserleitung durch das Viadukt in der Hohl sehr wenig Entgegenkommen gezeigt habe. — Das OKsuch deS Bauuntcrnclmicrö Wilhelm Quirin, in der Schellengasse Baumaterialien lagern zu dürfen, wurde gegen Revers genehmigt. — Tie von Reckstsanwalt Sckuckard nachgesuchte Dis- pcnscrtcilung, in seinem Neubau in der Lutherstraße eine Sckwrn- stcinanlagc nach dem patentamtlich geschützten Swoserschen Ver- bundspslem anbringcn zu dürfen, wurde befürwortet. — Ein Gesuch des Lehrers Karl Zoll um Rückersatz von Wassergelb wurde genelnnigt. — Bezüglich der Geländeregulieruna an der neuen Volksschule wurde die mit dem Anlieger Heinrich Gottfried Wal- deck getroffene Vereinbarung vom 22. August l. Js. genehmigt. Die Nervenbilanz. In Staat, Gemeinde und Familie muß, wenn sie gedeihen sollen, eine geregelte Haushaltung herrschen, welche die (Einnahmen und Ausgaben sorgfältig gegeneinander abwägt und in bestimmten Zeitabschnitten eine Bilanz zieht So muß eS and) im lebendigen Organismus, im Haushalt der Nerven fein, denn auch hier führt eine zu große Kraftausgabe, der auf der Einnahmeseite kein Gegenposten entspricht, zu frühzettiger Ersckwpfung der Kräfte, zum Bankerott des Nervenhaushaltes und damit zum Zusammen- druck) des ganzen mensckstichen Körpers. Stellen nur deshalb einmal die Nervenbilanz eines im modernen Lebert stehenden Menschen auf. Wir bemerken da, daß in Wandel und Handel eine stetige Hochspannung bc* Denkens, Steiaerung des Gefühllebens, der Energie und Tatkraft gefordert werden. Ter Kaufmann muß stets mit äußerster Anstrengung seiner Nervet den feinsten Regtingen des Weltverkehrs auf dem Warenmarkt lauschen, jeoen Augenblick bereit, zu wagen, zu gewinnen. Der Gelehrte muß das Netz seiner Forschungen immer tiefer in baß Meer der Wissenschaft senken, null er neue Perlen zutage fördern. Selbst die Frauen sind aus ftiller Häuslichkmt in den wilden Strudel des Erwerbslebens gerissen und müssen ihre Stellung ausfüllen. In allen Berufen aber wird ein Höchstmaß von Leistungen gefordert. Andererseits findet die sich rechtzeitig einftcHcnbe Ernt iwung int modernen Ledert fast ntemaTtbcn, der ihr nach kommen kamt oder will; das gesellschaftliche Leben stellt — Der Anschluß des Sägewerks der Gebrüder Daklack an das städtische Elektrizitätswerk wurde als erledigt betrachtet^da die Firma die Leitung auf ihre Kosten Herstellen ließ. — Das Gesuch des Johann Peter Birkenstock um Anschluß an die elektrische Leitung wird vorerst zurückgestellt bis zur erfolgten Bahn- lw'serweuerung, da dadurch eine Umänderung der Leitung er- iorderltch wird. — Eine längere Aussprache entspann sich über die Vergebung der Beleuchyrngskörpcr für den Votkssckulneubau. Die Lieferung und der Anschluß wurde dem Julius Vagh zu seinem Anaebot von 280,65 Mk. erteilt unter der Bedingung, daß er alsbald die Befähigung zum Anschluß nachweist. Tie Lieferung von Basaltkies wird dem Leopold Ramspeck zum Preise von 350 Mk. und die Lieferung von Basaltkleinsckstag dem Georg Lang zum Preise von 419,30 Mk. übertragen. Tie Pflasterer - arbeiten im Hof, das Mosaikoflaster und das Versetzen der Randsteine in der Volkmarstraße sollen nochmals ausgeschrieben werden. — In nichtöffentlicher Sitzung wurde der Bauaspirant Peter Egner von Offenbach a. M. zum städtischen Baubeamten gewählt. Starkenburg und Rheinhessen. ch. Bingen, 29. Aug. Nachdem die allgemeine Hoffnung, daß die Gemarkung Bingen von der Reblaus verschont bleiben würde, durch die Aufdeckung zweier räumlich weit voneinander getrennter Herde zunichte gemacht worden ist, versammelten sich gestern die Binger Weinbergsbesitzer, um über die jetzige Lage des heimischen Weinbaus zu beraten. Nach einem einleitenden Bortrage des Weinbautechnikers Willig über die Reblaus und ihre Bekämpfung wurde im Verlause der Aussprache mehrfach hervorgehoben, daß das Ausrottungsverfahren, wie es jetzt noch immer als das einzige in DeuNckland betrieben wird, nicht genüge. Zwar habe das Verfahren seine Berechtigung und dürfe nicht nur nicht vernachlässigt oder gar aufgehoben werden, sondern es müsse damit noch sorgfältiger vorgegangen werden Daneben sei es aber auch unbedingt notwendig, daß ausgedehnte Versuche mit der Anpflanzung von amerikanischen Reben vorgenommen würden. Ferner wurde verschiedentlich betont, daß es unbedingt notwendig sei, baß an den Einschätzungskommissionen der von der Reblaus verseuchter Weinberge auch einheimische Winzer teilnehmen würden. Schon dem alten erfahrenen Winzer sei es schwer, Weinberge in einer ihm unbekannten Gemarkung auf ihren Wert zu schützen, wie viel mehr treffe dieses auch bei Leuten zu, die nicht im Weinbau ausgewachsen seien. Zum Schlüsse faßte die Versammlung den Beschluß, an die Regierung mit der Bitte heranzutreten, daß in Zukunft die Festlegung der verseuchten Stellen mit mehr Sorgfalt gehandhabt werden möge und daß die Herde mit mäßigen Sicherheitsgürteln zu umziehen seien. Ferner soll eine ständige Ueberwachung der Weinberge durch festangestellte Vertrauenspersonen, die Gewährung von ausreichenden, dem wirklichen Werte der Weinberge entsprechenden Entschädigungen, die Entschädigung von jeglichen Eigentumsbeschränkungen und endlich die Ausführung von weiteren Versuchen mit amerikanischen Reben verlangt werden. Hcffcn-Nassau. z. Frankenbach, 29. Aug. Recht trostlose AuL- sichten eröffnen sich für die Landwirte hinter dein DünSberg infolge der jüngsten Rcgenperiode. Draußen auf dem Felde steht noch der größte Teil deS Getreides auf Haufen oder lagert auf der Erde. Schon schimmetts überall ganz grün auS den Garben heraus und auch der auf der Erde auS- gebreitete Hafer ist mächtig ausgewachsen. Auch die Kartoffeln müssen unter der Nähe leiden und m Fäulnis übergehen, wodurch der Ertrag ebenfalls sehr geschädigt wird. -h. Frankfurt a. M., 29. Aug. Für die im Herbst stattfindenden Stadtverordnetenwahlen wird jetzt bereits mobil gemacht. Die liberalen Parteien haben die Mehrzahl der Mandate zu verteidigen. Nach Lage der Dinge bedarf eS des Zusammenhaltens aller Parteien von der äußersten Rechten bis zu den Fortschrittlern, wenn eS gelingen soll, die Wieder- und Neuwahlen für die Kandidaten der bürgerlichen Parteien zu sichern. Leider sind die Aussichten zu einer Einigung recht gering. -h. Bad Homburg v. d. H., 29. Aug. Die Stadt- kasse hatte im vergangenen Jahre einen Ueberschuß von 4 5 41 1 Mark zu verzeichnen, der sich im wesentlichen aus Mehreinnahmen deS Wasserwerks (19 985 Mk.) und der Einkommensteuer (14 910 Mk.) zusammensetzt. Luftschiffahrt. EinFliegermit 2 Passagieren insMeergeftürzt. Aus Danzig meldet man: Auf der Marineflugstation Putzig stürzte ein Mbatros-Dopveldccker mit dem Oberingenieur Löw als Führer und zwei Passagieren bei einem Wasserflug ins Meer. Tie Passagiere wurden erl-ebltch verletzt. Tas Fahrzeug mürbe schwer beschädigt. Braunschweig- 29. Ang. Die „Hansa", mit dem Herzogregenten a n Bord, erschien beute mittag über Braunschnreig, überall mit aroßcm Jubel begrüßt. Sie schlug die Richtung zum Exerzierplatz ein. Tie beabsichtigte Landung der „Hansa" auf dem Großen Exerzierplatz ist wegen widriger Bodenwinde aufgegeben worden. Tas Luftschiff setzte nach kurzem Kreuzen über der Stadt die Fahtt in der Richtung auf Hildesheim fort. Der Lisendahnunfall auf öer Reife des Prinzen Heinrich. Tschita, 29. Äug. Gestern mittag gegen 1 Uhr entgleiste der sibirische Expreß etwa 80 Werst westlich von Tschita. Prinz Heinrich und sein Gefolge sowie sämtliche Passagiere blieben unverletzt, trotzdem alle Wagen bis auf einen aus den Schienen gelaufen und die Schienen teilweise erheblich b e» vielmehr neue Forderungen an die Neroenkraft. Die oft durch den Beruf erzwttngene unzweckmäßige Lebenstveise und unrationelle Ernährung sind nicht imstande, die verausgabten Sträfte zu ersetzen. Dazu läßt twch die häufig mangelnde körperliche Beilegung dte Abbauprodukte sich im Organismus stauen : ^lppetitlosigkeit und Schwäche der Der- dauungsorgane sind die Folgen, und das Manko im Haus- halt der Nerven erreicht eine bedenkliche Höhe, es zeigt sich die "Nervosität:. Um die Bilanz wieder ins Gleichgewicht zu bringen, ist neben Bewegung in frischer Luft und sportlicher Betätigung eine Zufuhr von Kräften für die Nerven erforderlich. Da es keine direkte Nervennahrung gibt, ist eine Kräftigung der Nerven nur durch die Hebung des Allgemeinbefindens ulck> Besserung der gesamten Verdcuumg und Ernährung möglich. Als hierfür besonders geeignetes hervorragende- Kräs- tigungdmittel hat sich nach dem Urteil zahlreicher ärztlicher Autoritäten die Somatose erwiesen. Die Eiweißstoffe der Somatose sind bereits auf eine höhere Berdauungs- ^^.^^brführt, so daß sie nicht erst — wie die übliche Nahrung — den ganzen BerdauungSprozeß durchlaufen müssen Dre,e Arbeitsersparnis ist den geschwächten Der- dauungsorganen ebenso willkommen wie die gleichzeitige Mitbilse der Somatose bei Verwertung der nebenher genoßenen Speisen. Durch den ^brauch der Somatose wird deshalb die Veroauungs t attg keit, von der die Blutbildung abhängt, rot sentlich erleichtert und allmählich wieder geregelt, cs er- r. to. 6m. . . KnUuu com. 3ttr do. W < M Banli to. to. U r. 190 v. 190 v. 189 do. omort S omorL H la. k to. Briefkasten -er Redaktion. (thront)nie Anfragen bleiben unberücksichtigt.) C. W. Hamdorner Generalanzeiger. kirchliche Nachrichten^ israelitische BdigionsgcmcinOe. Gottesdienst in der Smiaaoge (Süd-Anlages Samstag, den 31. August 1912: Vorabend: 7.OO Uhr. Morgen«: 8.30 Uhr. Predigt. Nachmittag«: 4.00 Uhr. Sabbatausgang: 8.00 Uhr. * Abgewinkt. „Schämst du dich nicht, mich in einen vorjährigen Mlcib herumgehen zu lassen?" — „Aber liebes Frauchen: die Kleider die ägyptische Frauen vor Jahrtausenden gt- tragen haben, werden heute noch berounbert!'' Handel- Mannheim, 29. August. Tie Süddeutsche Draht- industrie A-G. Waldhof hat, wie berichtet nnrb, im ver stoffenen Geschäftsjahr gut gearbeitet. Ter Aufsichtsrat bot br- schlossen, nach Vornahme reichlicher Abschreibungen eine Div> dende von 8 Proz. wie im Vorfahre in Vorschlag zu bringen Tie ordentliche Hauptversammlung wird auf den 26. September cinberuien. London, 29. Aug. Ter Bankdiskont ist auf vier Prozent erhöht worden. to. prip. o. ]< t«. tont), untf. lur!..6gt)pt, Ti -1 tnifeii d. 18 Vermischtes. • T is-d o n c — der Automatenmensch. T.s. donc ist der Mittelpunkt auf der Ausstellung kleiner Erfindungen, die dieser Tage im Grand Palais in Paris eröffnet worden ist. Dis-donc sieht aus wie ein Mensch, spricht wie ein Mensch und bewegt sich wie ein Mensch, aber ein Automat. Er singt, was man von ihm verlang!, hält eine Rede mit entsprechenden Bewegungen unb empfiehlt Waren wie die Straßenverkäufer, — all dies natur» lich nur, wenn sein Erfinder die nötigen Platten in ihn hineingeschoben und das Werk aufgezogen hat. Der Er. sinder von Tis-donc gedenkt vielleicht, seinen Automaten- menschen wirklich als Verkäufer zu verwenden, wodurch acwiß großer Zulauf von Neugierigen gesichert wäre: vielleicht aber wird Dis-donc auch im Variets ausgestellt werden. schädigt waren. Die Unsallftelle liegt bei einer fefjar. f e n Kurve, die bergab führi und schnell mit dem ver. hältniSmäßig langen Zuge passiert wurde. Von beider Seiten waren H i l s s z ü g e mit Arbeitern und Materic bald zur Stelle. Es wurde mit großer Umsicht und äußerster Anstrengung gearbeitet, so daß nach ungefähr zwo'- Stunden der Zug nach Tschita geführt unb bit: sorgfältig untersucht werden konnte. Ter Prinz, welcher sich selbst tätia an den Anordnungen betet, l i g t c , ließ den Arbeitern und seinen Mitpassagieren feinen Dank ausfprechen. Die Arbeiter antworteten mit einem lebhaften Hurra. Tie Reise nach Wladiwostok ist heute früh um 8 Uhr fortgesetzt worden. vüchertisch. — Das fünfzigjährige B^steIen d«s £>anfe Opel gab Veranlassung zu einem Rückblick mir den Urs und die Gestaltung des Unternehmens, stellt doch dieser Zeittau» zugleich die EntwiÄung der Nähmaschinen-, Fahrrad- und Motor- wagen-Jndustrie aus kleinsten Anfängen zu großer Müte dar. Diese Geschichte spiegelt somit den Werdegang dieser ckrei Faör-- kationszweige in Deutschland durch alle Stadien der Entwickln?, wieder. Tie vorliegende Sckrrift verbindet mit einer Schilt- rung des gewerbehistorischen Hintergrundes des HauseS und br Entwicklung seiner Industriezweige eine genaue Beschrnlning t*r derzeitigen Erzeugnisse und Fabrikanlagen. Eine große Anvdl von Bildern, die einen guten Ucberblirf über die ausgedehnt«, vorbildlich eingerichteten F-abrikanlagen usw. geben, schmückm bic vornehm auSgestattete Schrift. ‘V- to ! Sn k !tr- 'N. J L,r. Spielplan des Kurhaus-Theaters Baö Nauheim. Sonntag, den 1. September: .CharleyS laufe/ Mont den 2. September: „Tie versunkene Glocke/ Mittwoch, tw 4. September: .Die fünf Frankfurter/ Freitag, den 6. 3t tember: „Der Herr Senator/ Sonntag, den 8. Septemt« Benefiz für Herrn Regisseur Hermann Norden: .Tlenert* sNeuheit!) Schwank in 3 Akten von Fritz Friedmann-Frederich Kochen Sie JYlo ndamin gruchtflmnmn von frischen Früchten! Sie haben darin alle guten Eigenschaften des ftischen Obstes. Um einen natürlichen Fruchtflammert p ! erhalten, schmore man die frischen Früchte und koche bn Saft mit genügend Mondamin zu einem leichten Flammert Sie können sich aufdieEüte desfrischenFruchtsastes verlassen, und das frische Aroma wirdSie erfreuen Ausführliche Rezepte gratis und ftanko vom Mondanck» Kontor, Berlin C 2. Verlangen Sie das L-Büchlein. folgt eine reichlichere Bildung gesunden BlnteS und dam eine reguläre Ernährung der Korperzellen. Mit der Hebun des 2lppetilS, den die Somatose direkt anregt, steigert sic daS Wohlbefinden, und durch die Sträftigung des getarnte Organismus gewinnen auch die Nerven wieder ihre Spanr- kraft. Diese guten Wirkungen der Somatose werden in Regel nach drei- bis vierwöcherttlichem Gebrauch, oft rerfnr* lich früher erkennbar. Durch rechtzeitige Aurvenduna b: Somatose ist es möglich, der durch das moderne Leber schwer belasteten Ausgabeseite im Nervenhaushalt em haben gegenüber zu stellen, das einen guten Abschluß verbürs.s Tic Somatose ist das erste reine Albumosenpräparc, seit nahezu 20 Jahren bewährt und noch immer uuubr* troffen. Die sie seitens der allein sachverständigen Aerft- kreise geschätzt wird, zeigt sich in den über 260 miffer* schaftlichen Arbeiten, die in der Fachpresse erf(bienen firt'- Eine gleiche Beachtung seitens der maßgebenden Beu* teilet ist von keinem ähnlichen Produkt natbgrttide- Anstatt also unbeflanntc Mittel zu probieren, sollte md zuerst zur somatose greifen, welche die größte Loh' scheinlichkeit des Erfolges für sich hat. Ein Versuch sei gcuh besonders auch denen empfohlen, die durch geringn*rttie Mittel enttäuscht wurden. 2llle Apotheken führen die Somatose außer in bC I bekannten Pulverform auch in flüssiger Form in den beibLK tyuiHta; 1 K U. ■ I1/, tc, QoMnL ■b to. to. II ; Edirebi^o 9, 1 18, to. u’ 9■/, kctwcij. 6ibg. H €nb. amort. . s tran. ml. 81 d. j 6urof t v- J !,* i'lonopol«® f-jaWtl* ««“ ; MätL «tote ' gtaaii-Snite ! t?®. 8l. 6 ' «istd. CH) l H C* 4.«^- 6l- 6 ' ww1 I c*n. ^otalb. r H. »A et. 6 tlijab.-«.)'• I ^«mi-.ünchz. v.l. u «ttfiz. v. i. ■ruint . . j innlturttt 8an! . O'Ichr kant , . r°V.'U.DcchseI »mmor handkl-g. . te- eit. k to. djt Iltiontobflnl J u, 2,wonlc; a«lükr tzonk rmmibant rJS-* knoin-bk r^inbant ' tan( . ; • K. 4 2(lr. I r-1 lürkn Bagrat.Patn 4 < U npari!d)f Ikuerfr. qar. 4 do. XülabHaroL 85 «fr. 8R. •ar. * 2040c 4 do. do. VnBereuraplif 6?. n 3 Vtl. inn. E^Anl. v. 1887 3 do. 101.40 v. 1890 94.50 do. 63.70 8*/, Lstr. 1895. 87. 5 Fr. 4 ®ßpptil4c uniflperte 87, do. prwil. . 1906 ab 4 Stuttgart Lstr. 8840 do. do. do. 94.60 37. do. 3*;, JyranKurt v. 1905 37. v. 1901 Äbt. IL u. III. do. Eisenbahn-Priori tüten. b. «u-lLndische* do. 96.30 M. Elisabeth 4050t ft. gerb. Nrdd. 1887 flf. L 6. 88.50 54.80 89.40 98. i. 6. i. 6. v. 90.30 6.fL 1000c 94. 27. Fr. v. 1901 6cr. I lünbb. ab 1906 do. E.v. 71 u <8. 4 Pießm 4 100 5 lünbb. ab 1901 72.80 91 nnk. b, 1910 76.30 v. 1888 u G. do. do. 98-20 v. 1909 l G. da. Hl. I M. 1000/2000 88.80 i. ®. v. 1903 66.40 v. fc. do. Gottharbbahn. 5 Lire Prmer Henri . yrag»Du| St. Akt. 39.70 Aaab-Odenb.. Standesherrliche Anleihen. 0. do. M. 108. 94.50 Ufl. M. gar. 89. do. 1901 unco. b. 1915 Hf. g. do. Cüdivest ftfr. gar. 408/2040 4 Un vereine liehe Lose. 1906 Bank-Aktien »7. 1906 kübd. Boden str. 6.53u.54 lünbb. 4 biJ inc(. See. 52 do. 66.10 21t. 100 6.50 CtaatL ober vrov inzi al-gacani. Landes.Hy?. Bank Ser. 12—13 4 HcN. 4 do. 67, unL b. 1913 6. io. 28-30, 32 (tilgb.) do. 6. do. S. 45 (tilgb.) do. Kommunal Set In.II nnk.1909 37, do. 6 I 6 31/, yiafiauif^c Canbefb. Vrt. F. G. H. K. n. I* to L'anbrr. Strrbitbanl CiL D-J IL X P. do. Ä, 3*/, Tafselcc Landes-Lreditaust. unk. 57, 6 44.10 10 b7, 95.20 Jndaetrie-Aktien. do. do. Hyp.-Bk. 6tr. 2 Dlcininger 4 11 97. 4 125, ftemprf • Mamzcr Akt. 200.— 118.50 ikttenmeqet 4 Preuß. do. 172.50 €. lb lünbb.ab. 1908 to. u. S. 18 6. 24 unk. b. 1912. 4 do. Fad. ^Schleich. 167 6 er. 2*/, ctugiroei^Mib.-^taab-diraj do. do. 4 98.40 do. 27. feer. 6 nnk, b. do. tiere^ti^ci« en. 7 uuL d. 1913 do. 1902 1907 lünbb. lünbb. 88.50 884>J 4 4 8 7- »7. 3 e. 1888 . e. 1897 . 600 200 1909 1911 3 3 do. do. ab 1902 ab 1908 96.90 96 JO 78.40 90.50 88.50 90. 90. 90. 90. BQ 91.80 9L50 34.10 201.50 172.20 172.40 do. do. do. M. 1000 M. 1000 246.- 150.75 134.10 4 5 5 B 3 3 3 3 3 3 3 3 8 to. do do. do. 3k ein« do. 40 43 46 47 44 e. 1896. v. 1898. e. 19 e. 22 S 25 0. 0. iS. ®. unk. unk. unk. unk. unk. unk. b. b. b. b. b. b. 74.80 88.10 85*50 75.— 75.60 77.60 mitgeteilt von der 4 37. 3 4 3 5 5 ba. do. ijranlf. Hof r. 105 Vieix Boden r. 102 ba. do. 98.10 984>0 87, 8 5 5 do. do. ab 1901 1914 . b. 1910 b. 1910 ab ob ab 98.90 89.W 31.IC 33.10 515.- I I I CH..Rrebit-2lnflalt ‘.'•äljifde Bank . do. do. bo. 9 6.25 9 y/. 8 37. 7- 8 6 7 V 135.40 137.50 137.50 4 »7, 3 3 37, 37, do do. do. Psddr. 500 1000 400 400 400 100.— 94.40 98.— 37, 4 470.. 345. 37, 47, ItaL Mittelmeer InatoL difenb. 90.10 01.70 91.50 137, 97, 11 1*u 306.20 172.50 117.50 117.50 108— 132.— 215.50 159.30 99.70 118.70 125.60 127.26 159— 118.50 135.20 197.50 125— 179.30 4 37. 4 4 5 do. do. e. 1887/89 . v. 1896 lünbb. v. 1903 unk. b. v. 1HK3 abgest. v. 1893 lünbb. 18 . 20 . 12, 13 1» . 6 10 87, 8720 77— 77— 89.80 88.25 79.70 95.60 87.40 BQ60 5 5 5 VI, VI, I 3% 4 87, 4 4 do. do. lünbb. ab 19)6 unk. b. 1911. •4.60 95 20 89. 90. 90. 90. do. do. amort omorL do. do. do. do. unk. b. 1913 . lünbb. ab 1908 6 er. 7 6er. 8 6 er. 9 abgefL lünbb. lünbb. L L L 83.70 K>1— do. do. 99.40 99.40 88B0 99.40 V9.4O 88-80 92*- 92.- 92.50 do. to do. do. le. do. da. 1909 1912 1914 1915 1912 1914 »r W. Hyp. do. do. do. do. do. do. t. 0. v. 1891 v. 1894 . . v. 1898 . 10 1 57. 8 6 7 9 77, 8 108, 8 do. do. do. do. do do. bo. bo. da. do. do. do. do. do. do. do. do. e. 1884 eono. v. 1888 conv. v. 1895 . . do. do. do. do. tu do. do. do. do. do. do. do. do. 40) 500 500 6.23 e. 26 e. 17 162 — 93.50 79.30 Meininger Präm. Pfaudbr. CcfUrr. o. 1860 . . . C'.benbutger »lussische o. 1864 Ansftsche v. 1866 . . . 1907 1893 1896 1897 1903 1905 1901 1894. 1905 1902 lünbb. ab 1907 1903 lünbb. ab 1908 1897 1881 tu 1884 abgest. 1888 1898 lünbb. ob 1902 1903 lünbb. ab 1908 89.70 79.50 89.50 79.50 100.- b.o. Wien ko. bo. do. 4 ä'/, 37, 3'/, v. 1901 lünbb. ab 1906 v. 1888 v. 1895 v. 1898 lünbb. ab 1903 1905 102.10 97.60 102.- 101.70 95— 884— 123.50 178.— Fr- M. P-l- Cstr. M.i 500 500 500 iSelieukirch. lvegw. ’ Harpener , Hafpec Eisenw. pemmoor jenient ' ^iberata Oergro. Höfch. itijcn.u, puiuboU Mosch. . ^aurahülk.'. . x'iaiiei! Bergbau. 1-tUlyelmnBerzw. ‘Jtacbb.itüeUliinm. uba|d)lef.0.Onb. PysUix Bngw. . i)t)ein»Jla|l.*i63®. iHijetn. Staqlwkrle Miebed Diontan . Schlei. Verg.Zlnk ißegelin ch Hübner 3% »7. d. sl. 200 t.fl. 260 SM. 1200 Sir. 200 unk. b. 1914 Äommunal . ab 1905 ab 1907 178.60 149.75 84.25 276.10 319— 178.80 190— 393.25 192.75 208/0 100.90 do. do. do. Masch. »leyer. „ Greiner »I. I 100— 87.60 bo. v. 1902 unk. b. 1910 do. e. 1896 e. 1900 . v. 1903 . t. 1896 . l'ercmibant . ill!onto*0e|eaf4aft Irelbner Baut. . 82.90 90.30 87— 76.20 74.— 87.90 88 80 87.9-J n. 1901 nntilgb. b. 1912 1901 lünbb. ab 1906 . . Rbl.' Lire । Lk. k.si. j M. ■ Fr. ] Pes. Vflr. M. 97, 8 67. 67, 7 88.10 83*50 loo— 87.90 tzierliaec y»tlt. ©liefen bad) Bergw. , «orj. Akt. Bochumer Guz BuberuZ Ui|.-Lm..Pdtst. Xordd. Llsqo . . tzteaua Sam. Petr. M. Ilr. M. Sr. !■ i «7. ö7, ö‘/. 4 4 n 3% do. do. 4 37. 37. 37, 37, y/e do. y/ do. 8*/, do. 4 Deflb. u 0. L 0 i. i. «. t. 99.25 94- do. da. do. do. do. do. do. Worms do. do. bo. Aktien •nellndleeher Tramport» Anstalten. Wetzeregeta tUlak . Bort. Akt. 6er. 6er. 6er. 6er. «7. M. Lu. >’ n. Q abgell. d. 1906 . . . , R abgefL . . (Siraßenbabn, v. 1899 . V. 1901 Abt. I. . . . r. 1901 lünbb. ab 1906 . . abgefL . r. 1887 v. 1891 abgefL v. 1896 v. 1898 v. 1902 6er. II lünbb. ab 1907 1901 lünbb. ab 1907 . . . Süddeutsche T" I ^richtet nritb, i, Auffichtsriu tz.; 'Itytetbungtn tut j 11 Borschtag zu k» auf bat 26. 5qb dizkout tü «i, V. 1886 u. 88. . . r. 1894 v. 1905 unk. b. 1915 i'/, «bile Eold*«nl. v. 1889 6 Chinesische Staat»*?.nL v. L G. t. t. G. i. G. '. 0. t.'0* 96.75 96.75 96.75 88.— 88.— v. v. v. v. LfL WZ. 6*fL n. 1899*1901 . . . . e. 1902 unk. b. 1913 . v. *1903 lünbb." ab 19)8 v. 1879 v. 1900 lünbb. ab 1906 v. 1891 92 tabgefl) . . v. 1898 r. 1902 lünbb. ab 1903 «Yä an KoZiow flenerfr. gor. •• do. Uraliffttuedr. gar. *04/^020 Diverse Obligationen« 4 Buderus r. 103 ...... 4*/, Dtsch. Luremb. eono. .... 4‘/, do. r. 102 41/, flhfeitb. Rentenban(...... jrablntht |i,lt »schasi.Mafch.Pap 134.50 N^e B»d«n> 0* I 123— Brauern Biudtng. 196.— . »enumger. 126.— to. Pr.Akl. 130.— do. Ser. 10 v. v. 1904 1MO4 1906 richten« sgcmeinöe* ie iLüd'Änlage^ ugust 1612: 37. 37. «7, 37, 37. 4 3*. 37, 37, 37, 4•/ Etsenwerke Lollar r. 102 . . , 4'/, ülcltr. Bier! Homburg r. 103. . 4 D. Atlant Telegraf 4 Franken-Allee, garauL v. FrankfuN Brünn-N». 72 sls. Staat-b. v. 83 , I—VIII Em. , IX Em. , v. 1885 , (LrgänzgS.-N.) . v. 1895 fts. i. ®. bo. * * • • • • • • • dbwdi. «ibg. (N.-G.) nnk. b. 1911 tzrrb. amort. . 1895 (405) . . . Span. au»l. Bleute v. 1882 abgefL Türt.-Egt)Pt. Tribut Tiirkeil v. 1890 to. priv. v. 1903 neuer fr. . . . bo. ronv. unis. v. 1908. . . . «»/, Ulm v. 1905 4 SJteibaben v. 1900 lünbb. ab 1905 199.70 130— alL Ä. KM. 100 alt.». ÄbL 100 . . kfl 150 ch. . K M50 ... ft , 123.20 259 50 117.40 123.— 190.20 158.— v. v. v. to. u D r. 1898 lünbb. ab 1908 Inveil-Ait!..... fteien bfi be: ickblick aus den Uri teilt doch dieser K- iv, Fahrrad» und li n zu großer Au> degang dieser chrn < Stadim der üntirf. inbet mit aner 3t ides des Hauses c: genaue Beschm /i M. Eine grokk h ck über die au-/ 115.75 3M.— 161— 188.15 163.10 UL— 142.75 201.50 196.75 174 — 131.75 VfL« Ar. Hiusstsche Süd oll 97 sieuerfr. bo. 98 unk. 1909 Ofr. gar. Verzinsliche 4 Badische Prämien Serie II . 5 Lonau-Kegnlterunz . . . 3'/,Gothaer Präm. Psandbr. I . 3»/, do. do. U j Hamburger v. 1866 . . . j ^ollondtiche Stomru. 0.1871. n. t#* Achten! nEigenM'' 91.30 99.60 77— 53.80 58.50 92.— 84.70 - do. Trier v. do. v. do. Bukarest bo. do. 157.50 127.10 MM Lase« . Ilr. 100 90.80 93.40 87.HO 87.80 99.10 39.40 do. do. 4 87, 8'/, »7. 3*/, 77.20 80.-- 100.30 95— 88.90 83.30 81.60 88— 95— 99.70 98.20 90.30 9'uUlO 90*30 37, Zürich v. 1889 6 Stabt Buenos-Aire« v. 1892 i. P. , 82.40 Lstr. 91.70 . . 2)1.600 61 2)1.600,1200 M. 600/1200 37. 37. 37. 37, 6. 6. to. •5 20 95.20 *50 detb-Rente 2025r . Staat».Rente . . . . do. v. 1897 fleucrfc. (Eisern Tor) Gold ftfr. . 37, 37, 37, 37, 37, 37, 4 87. 87, 37, 97.10 97.10 97.10 97.20 97.20 88.— 88— 88— 89.40 9510 87.70 97.80 93— 97— 97— 97— 9730 97.60 91— 91— 88.— 88— 97.40 y?.4o 88 — 88— 88.30 96.80 96*80 96 80 97— k r p i r; 4 i 4 do. k. 1898 «openhag. v. 1901 nnt 1911 3043: do. v. 1886 bo. v. 1895 Lissabon v. 1886 . . . 2000t Moskau Ser. 30-33 unL b. 1913 ö*f. «aflel abgefL bi/* Shlflngen v. 1886, 1888 n. 1903 4 Rom o. 1900. B.fL Rr. Cei)..Ung. Bank Lest..Länderbank 8 •/ do. 3'/ do. 31/ Karlsruhe 31/ bo. 8 1 bo. Lsir. M. Lstr. M. M. d.si. bo. bo. do. bo. Fulda 1 88>0 VSM 98.5U 88.- M 1.' 3V, do. fco. r. 101 ... . 4°/, Ung. LokcUdahit Serie I r. 105 4% do. do. Serre II r. 102 Kng Reiner 4 Palais in J i«e ein $3 5°Mnsen»-> J ~ «I( bi« •- Wen fo. 't feinen J? Verivenden, 2, «üAe-t txT 11 DanetS au; > Irgenu bo. t«. do. do. do. to. do. e. 1889 L Kg. v. 18h9 IL "f. . . Hess. Provinz Cberbefien • Eiarkenburz . innere v. 1888. süßere (Joib-Aul. do. bo. 47, ®rt. Hendel Hg.v.Tonn. r.4105v.84 4 Fürstl. Solms-Braunsels v. 1880 . 37, do. bo. v. 1886 . 8*/, ®räfL Eolms-Laubach abgefL * - 8V, ®rä|L Solms-Rdbelheim .... 8»/' ÄürllL vienb.n. «üb..«trftein v. 1887 4 do. do. -L!)ächtersbach v. 1884 2*/ SflbitaL (Merib.)Sr^L-L 4 Toscanische Central. . 5 Westficilian v. 1879 . 37,®ottbarbbabn .... 37. Jura-Timplon v. 1894 4 Schweiz. Central v. 1880 4 Moskau-siosan uni. 1915 do. Ser. 3 abgest. . . . . . to. 6er. 2 XL 3 lünbb. ab 1905 Eold-AnL v. 1894 sieuerfr. . bo. v. 1896 sieuerfr. 37,Roln-Minbener. ^7 Lubcdcr v. 1863 27,LnMch« 0. 1853 liiabnber abgefL bo. do. 97 . . M. 1000/8000 G 49 9)1.1000 9 bo, ---- IRepit. amort innere 6er. I—IV . Pei. bo. conf. süßere v. 1899 sieuerfr. Lstr. bo. conf. innere Pride. abgefL snß E.«v. i. 6. to. — Schwedische v. 1880 abgefL ^bo. k 1690 . . kovr. Hyp.« u. Dechselbk. 1.(1.500 V3 berliner Handelsg. . M. 600/1000 9 to. Hvp.-Bi. Lit. 1'1.1000 g7, I t« to. Lit B 1000 g* . 6'/, ■ treiL IlSTontobant Mk. 600/1200 g : u Nsenbahu-Kenten-BL . rtantf. Hvpothek.-Bank ba. Hyp..Rred..B. W. 600/1200 (ttitlb. Bbkr. tGreiz) Au.B.M. 1000 Ullteldschc. lirebttb. . M. 300/1200 Lailb. f.Ttscht 6.L-VIl'L 80V/12V0 57, ba. do. u.---- 57, Rio be Janeiro v. 1909 1. G. 57. Sofia ....... 4 D. 1908 • 87 Kreuznach v. 1888 u. 1898. • • • 3*/, Lahr v. 1889 •*«••««. 31/, bo. v. 1902 3'/, Limburg abgest.. ...... 37. Ludwigshafen v. 1896 .... 31/ bl v. 1903 lünbb. ab 1908 4n Mainz v. 1900 unL b. 1910 . . . abgest. 1878 u. 88 .... abgest. CiL J v. 1884 . . . ul/* 3*/, 4 Heidelberg I 66.60 ■ ! 108— Fr. 100— Fr. 1 91.80 E lOljiO X 87.80 , 88— , 88— . 88— 4 Freiburg »7, * ?7, sieichsbask irnnlfurter Bank kadische Bank . Pfandbriefe. 3 kerl. Hvv -Lk. (er. ?ommr.' abgefL 807, 4», to. do. abgefL 80*/» B'ürzburg v. 1899 ent v. 1903 unt 2e/„ do 5 Oest.-Ung. Stsb. 1873/74 l®. Inländische. Braunschweig. Landes-C.-B. II E do. to. I E abgest. 37. do. V. 1898 . . . . . . * . 3*/ Tarmsi. abg. v. 79 CiL V u. 81 CiL A u.V 3'7 do. v. 1888 il 1894 . . . . 3*7 do. conoerL 0. 1891 CiL H . . 87' do. v. 1891 3>,' do. v. 1902 amort ab 1907 87 to. p. 1905 amort. ab 1910 4 ' Erlangen v. 1900 Mik. b. 1911 . . 1900 lünbb. ab 1905 . Sani für handel und Industrie Hit^crlafiung Gietzeu bo. do. v. 1886.97,1902 bo. garantierte . 47, Japaner Ser. II v. 1905 4 Nürnberg 4 ba. Kursblatt des Gießener Anzeigers vom 29. August 1912 ? °>». Mi« t K »i^lbrr fiti* .1 tc. do. CiL N-P * • . - • • Landw. ftTebitbanl Pidbr. L»L ^-3 . . Hambg.HyP-Bk. 5.141-340lünbb.abl90a • 9 ^bek 6. 341-400 unL b. 1910 do. frflW Et^AnL v. 1899 bO. v. 1-W6 .... Uni. abgefL . . 3‘ «eg 8. 1903 unk. b. 1912 . -*Y 4 München r. 190001 nnk. b. 1910H . 87, bo. e. 190t lünbbb. ab 1908 . . 3‘i* 31aubeim v. 1903 uni. b. 1912 . . . 37, Neustadt a. b. e. 1889 . . . * 31 to. e. l903tünbb.ab 1903 . 87, Westd. Bdkr. Hyp. (fiöln) 6.3 lünbb. 1905 87, do. do. do. Cer. 4 lünbb. 1206 Wufi. etaatfianL ö. . . Consolib^AnL ®. 1880 . . , Gvlt-AnL v. 1339 .... , Conf. «. «. 6er. I n. II 89 «vld-AnL Cm. IU v. 1890 . , Staats*tttente v. 1898 . alt.Är. HbL do. v. 1902 sieuerfr. M. 567^ 2®8— d rett icrwtw* Mc i*1 Äffe erE 5' steil S»chs'14e Slente . . «üntembo. v. Ivo« . . D. 1875 abgest bo ---- - Bbkr. Hyp. (Stöln) S. 1 u. 2 . Cer. 5 unL 0. . fl.7, Ilr. 20 Ilr. 10 Fr. 15 Lire 150 Lire 45 Lire 10 1 . ML7 s. st. 100 । c.fl. 100 . i.n* 71 e. st. 10 Fr. 400 Fr. 400 d.st. 100 Lire 30 rin-ländische. sieuerfr. ,. G. . . 2000 3'/, do. v. 1901 AbL IL u. UI. 87, Alzey v. 1899 nnk. b. 1912 . . L« Aschasienburg v. 1888 . ... 4 »uq«burg v 1901 unL b. 1908 . . 4 Babenhausen (Hesien) . .. . • • 87 Baden-Badei, r. 1898 lünbb. ab 1903 87’ Bamberg v. Iov8 ....*«. 87 Berlin v. 1886/92 . . . . 4 gingen v. 1901 lünbb. ab 1906 . 8 to. v. 1895 .... t. st. 100 150— IU. 100 —— Ilr. 100 117 AO Ilr. 50 —- b.fLlOO 108.70 Ilr. 100 — Ilr. 50 — Fr. 80 -— Fr. 100 73.90 Ilr. 100 135.40 LfL 500 175— Ilr. 40 125^0 SU $■"8 SS '.nun. Bodenlrevitbank to. Hyp.-Akt.-Bk. M. 600/1200 «hem. RrebttbL M. 600,1000/1200 Uhem. Hyp.-Battk BL 600/1200 kchafshan'. Banlver. Di. 1000 k>üdd. Bodenlredtt-Bank . 1H. 600 Ungar. Areditdank . . d. P. 200 Ümonbanl (tlhen) . . d. si. 200 L ener Baulverettt. . c. jL 200 b-ürttbg. Lanlaustalt. 600/120U Berelusda.lt LfL 350 37, do. 1. Mamlhetm lünbb. ab do. hmbb. ab OesL-Ung.Ctaasb. | L- D*6übb.(Camb ) । 1930 3< 91 lets Baö Mfi Harleys W ao-t 'Slode.' Freitag, den *■ > ,ag, dm 8. Stjir x korben: itz Fcttdmann-Mr ledaktion. uuberÄtksi-tigt.1 di.i««b<« 6M 183.70 Dubois L 6. . . do. (kalzkgtb.) sif. L G Ungar.-Galizische. flf. L 6 . . » Borarlberg . . , i. ®. . * 27,. Ftol.sU.gar. S.B.Cer. A-L.Lt». . . 4 ItaL Shttelmeer sieuerfr. i. ®. . . 27 Civornes. CiL C. D. u. D/2 500 4 Card. Cec. sifr. gar. Iu.II 4 Cicilianischc steuersr. u «. v. 1889 - v. 1891 S'/' ba. v. 190.» . . 37» Dffenbarg v. 1898 lünbb. 4 Psorzhnm v. 1899 lünbb. v. 1901 lünbb. 4 Frk. Hyp.-Vk. Sei. 14 • 16 jl 17 uuL 1910 Augsburger . . » . . Braunschweig . • • • « iuulLndisch: • • • « •reiburgee . . • • lüenua . . • • • • • Ihailänber ..... Mailänder , . . « • « Meininger ...... Deftr. B. 1864 De|tr. Strebit 0. 1858 . . . Papenh. GräfL , , • • ■ «udolfs-Ctistung . • • > Türkische .... « to. . • • . Ul um». Ungar. Staats..... Benetton« , , • • • • Rürnberr. BereinSbk. M. 300/1200 ----‘ - - Str. 1400 L'arl b.-Dien. sifr. gar. 20.n> 4040 4U&2O40 * 6tcrns"Lcsi. Cilber-Rente...... 4>‘ bo. Vapier-Wenu...... z‘ bo. Gold-Rente do. dntjeitL Wentc (conv.) . . . do. Staats-3iente . . . . . QrsL SL «-ch.'»-rsch. (tone. C llUab. DbL) i S. flenerfr. . .dfl.». Mf Orsi. G.-B. 6l «rch.-versch. (eonv. ‘ Franz-Ivses) i Stlb. sieuerfr. . I Cefierr. Colalb. (verstaatl.) . L v JT L^B. SL Sch.-Bersch. (abgest. «lisab.-A.) i. sieuerfr. P?- * - Pvrwg. unisiz. • • ba, unisiz. v. 1902 Ser.IU . . »toi«6™!, »eite'1881/88;9S(* Rente i. ch. v. 1903 bo bo. 1887 flf. gar. Franz-Iofef . . S. 200/1000 Kaschau-Odrb. v. 1889 1. to. . . ismmerz. u. Lislonto.Bauk . . 1 vrmstädter Bank . . X KOO Banis. Hanbelu. Inbustne) ci [mticbe BL S.I-X M. 600/1200 ttfielt.« II. LLechselb. Ilr. 100 do. do. B. 1889 do. do. B. 1891 CefL Cüd (Comb.) sif. 37. da. 37, do. 37. bo. to. C. 45 (tilg®.) . * 47 Landw. Kreditbank Psandbr. T-V 87, FrL Hyp.-Vk. Ser. 19 I 27, do. bo. Slommunal 6er. 1 unL 1910 ‘ ' flrL Hyv.-Kred.-Ver. Ü 9 6.15.19,21.27,31,34,35-39, 42 - n. 41 unL b. 1910 . Obligationen. Rbeinprouini Ausg. 20 n. 21 unL b. 1902 22 u. 23 .... 10, 12-16, 24.26, 29 bo. bo. IIIE uni. d. 1905 Allgemeine Deutsche ftleinbabnen abg. 60% Südd. Gisenbahn.ches. Darmstadt . . . bo. to. b. 1904 bo. Bayr. L^B »Anl unt. b. 1906 bo. «^B. u. Allg. AuL. . V V- - A Marineblauer Cheviot für Schul - Kleider a'7. das Meter M. 1.30, 1.65, 1.80, 2.20 platz 9-10 Gebr. Imheuser Für die uns beim Ableben unserer guten Mutter Frau Minna Reis erwiesene Teilnahme sprechen wir hiermit unseren herzlichsten Dank aus. Die trauernden Hinterbliebenen. Giessen, 30. August 1912. 5794 Frau Marianne Wendel geb.Kaldenbach im Alter von 63 Jahren. Ferdinand Wendel Albert Wendel Rosi Strauss geb. Wendel Dr. med. Grustav ÄVendel Carl Strauss und Kinder Giessen, Marburg, Köln, Grevenbroich, den 29. August 1912. Von Blumenspenden wolle man absehen. 5802 Die Beerdigung findet statt Sonntag nachm. 3 Uhr von der Deichenhalle des neuen Israel. Friedhofes. Tclcvbon 186 Walltorstrakc 24 Einmach - Zucker gut und billig Schade & Füllgrabe'S oVWlUU sorgfältig auSgewäHlte u. preiswerte Sorten '/.-Pfund- QK _£<) Paket OO, »V, »V Konsum Kakao Pfund 75, 100 Pfg. ITafel-Traubenl Heutiger Tagespreis Pfund 28 W Für Obstkuchen 8 empfehlen wir: 8 Blütenmehl I Moenus extra I SKÖ3 Margarine lose Psd. Pfg. D Statt besonderer .Anzeige. Heute mittag gegen 2 Uhr entschlief nach kurzem, schwerem Beiden unsere innigstgeliebte, treusorgende Gattin, Mutter und Grossmutter ki Aeq* ö 2®* < V>Mo o C :« .o> !g.*IOCi'2 o ** ™ o » »Egg ■ o Z s 3€einr. Jtreüerf Flockst r. 11 = vorm. Jul. Zischet — Tel. 323 ‘Feine 'fterrenscfineiderei - v nach Mass - 'fingl. %bamen - ffostüme Reichhaltiges Lager in deutschen und eng• hschen Stoffen. Stets Ein gang von Neuheiten a 1*1 qvi» t: iO S H *§H s i- «s 2 v e ZC7 5'5 .. .^ZZN •e r-- *- <-> XJ Q Ä B 3. 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P*» er □- B g = 2-8 5 roS rs 2.^ 77 ”■ a c 77-3, 73,= 2. q"_^S' X<= g <1 W. a§& — -2 O — O.», B: c: 2, B So- " o ™ 3 er —" 2 5^5' ~ O - 2? — B S- ZKzZ ^§1: - B 2 appex-T, Cb ?O* ?oH" Q« er' TT B= O 2 'S — o -— es 3 2-J.g-f = S" S ' =^B P'tyo’c "g§“" 3 er er « . ~ Cn — c a O 5" (3 KZ 2 Z§R 'X —3 5 2 B = E?^«» f-t ö o rr*?2 SL H 3 5 2 B 2 B CT co» ro er ■£> §" » er L S Cb s •er 3 'S «• B _ s Z' B = Cb Bi A - = ■ S er Er s er -Ä , 3. S- Sa „ Z,p- S^^-L' o,rt 2 3= cpÖtsi) er ja- er er = S S 2 - v 7 o«2,.b‘ 3 er g§’3 2:SS °l«r er 2. 3" s 6 w J Sog & 5 g 3 - alä ;5B'52.S.S*^6) • 3 x er v< 2’3? ?= "7 2. 2. ■^erÖDS ö — 2 c 3 2L B n CB P“ 0 ^9 5 »ö<3 s- o n er q r> " o Z 3 2 äs’ •C;3' S 51» 2 5P'co CSSaS erV 3 2-M** S •p'r» ' o e s o c' S'^'-r.a 5 or» a 2. -t K: 0.3. 2 o er r» r^c, a -a er b S a er — s> o a er e «to A3."2Z 36^5 = ® 2 V V a s tCo . r» CT c 7* <5 o* : a ssZ = 2 = 22 -- 2 &sg • B- r| 2 o a a 2 B -- a s a er B .,, B 5-^*2 3 &! • = a! a o r» Cb S LSS r» er 3. o *-' a -3, er cb 3. -< «o« 3-3 tO" o a 52-s B^,3. = a: a = 2-^2 5 0 ’-B p." 5 6)=* 3 £’o b er o B . er er s h ™ a 2. ¥ a. H —: 2ZAZ o B Ä p- 5-a o P. 2 B C o1 00 ro y a s s 2 o 7'3 z= S V 2 er2: B-B I» S'^a. a-B” SnO 2 - a too 3. B or o 2 2‘ B <-< g-«3 3 2 S. 5 Z'Z 3 2 7 7' -->' ®’5o = Öa o a = BBa= S®‘ f. n o< = <3 ÄL^LsZS. 6'6'ia a L " ssa-§S< P-3-5 3?S, Z?^§-s- «*aä.= = S- p;' 2 crX‘ZT 3,2 — S*“ 63 _ 2.1^ ” 5>n 3.^2 77 —B:_2 «'S. 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