14,50 >sser Auswahl 62.50 als feioen SiJ e,ti| 80 W iObden N k iWäh«enNPJ n ar Liebreich. allschaft m.b.H. Cleve. össte Auswahl ibeLZimmerpüPP*«. lpr«-8ettenu-Wie?e"' UidsiTZWÄGEN chäftigungs-Spiele er Sonnenstr. 2$ hlen . tschmaschinen frecher en mpen sser ,agen rkswagen etC' । FuhrwerksW M. 276 Drittes Blatt 162. Jahrgang -rfoheinl täglich mit Ausnahme des Sonntags. Die „chiebener Familienblätter" werden bem ySnjeiflet* viermal wöchentlich beiqelegt. daS „Kreisfclett für den Kreis Liehen" zweimal wöchentlich. D>e „Landwirtschaftlichen Seil- fragen" erscheinen monatlich zweimal. Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhesjen Zreitag, 22. November st) 12 Rotationsdruck und Verlag der Brübl'schen UnioersuätS - Buch- und Steinöriidecei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Lriickerei: Schul» ftrave 7. ExpedittCG und Verlag: bl. Redaktion: ergAi 12. TeU-Adr.: AilzelgerGießen. Christo von Korinthern unter Führung al-3 Epidamiws angelegt und bald zu Durch seine inneren Partcik'impje gab die Veranlassung zum Ansbruck-e des Aus Ncinen Partei kämpfen entwickelte schon im Jahre 625 vor des Heraklidcn Plwlcos aner volksrcichen Slabt. er sogar im Jahre 432 Peleponnesisck>en Krieges. sich damals, wie uns Thutndides berichtet, der Kampf zweier Mttelstaatcn Korinth und Korfu und dann der beiden (tfrufe- mLchte der griechischen Welt Im Jahre 229 kam er dann unter römische Herrsckraft und schielt wegen seines vorbedeutendcn Anllanges an Do in n um Zchide) einen anderen Namen Dyrrhachiuin, und zwar nach dem Vorgebirge, auf den« er liegt. Hierhin ging von Italien, und zwar von bem 150 Kilometer entfernt liegenden Brundusium auS die Haupthandelslinic nach Griechenland, und es ipurbe auch hon hier die große Militarstrasc die via Cgnatia, über Dl-essa- lenika (Saloniki) nach Byzanz erbaut. Aus diesem Namen Dyrr- hachium ist vann später der heute noch gebränchlicl)c Turazzo entstanden. Nach Thrrlzachium ging auch Cicero nxäl»mü> icrner Der bannung. Vor allem aber gewann es eine Bedeutung in den Sümpfen des C ii f a r und Pompes u s. Letzterer hatte es zu seinem Haupttvaisenplatz gegen seinen Gegner ersehen, der cs einfckstost. Pom pejus aber brach durch, nndieS kam dann zur Ent- feiner einstigen Größe. _ ,r , . _ m Wird es nach vierhundertiahrigcm schlafe letzt zu neuer Be d.mtung auferstel^en? .......— । . i" ■ — .s968 Mk., so daß zusammen IG 634 Mk. mehr aufzubringen seien. Stadtv. Tr. Wimmenauer ist der Ansicht, daß man damals nur eine vorläufige Ablehnung beschlossen habe. Cs sei damals gesagt worden, daß man nicht darum herum komme, man müsse nur Deckungsmrttel haben Sein Antrag sei in der lieber zcugung gestellt worden, daß er der Absicht der Stadtverordneten entspreche. Jetzt sei der Antrag überholt, da der Finanzausschuß die ganze Anlage geben solle. Cr sei mit dessen Annahme einverstanden. Stadtv. Tr. Sommer meint, man müsse daraus halten, hinsichtlich der Bezahlung nicht hinter dem Staat zurückzustehen, damit nicht die Stadt durch das allmähliche Wcgbi eiben tüchtiger Mräitc geschädigt werde. Man sei aber jetzt nicht in der Lage, eine dauernde Gehaltszulage zu schossen. Deshalb solle man wegen der Teuerung zunächst etwas ans zwei Jahre tun, das könne man finanziell leisten Co schlecht, wie in den letzten Wochen gesagt worden sei, stehe man hinsichtlich der Finanzen nidu. Beim Elektrizitätswerk und beim Wasserwerk z. B. habe man int letzten Jahr erheblich mehr getilgt, als im Voranschlag vor gesehen war. Man solle für zwei 3ahrc bewilligen und den Lehrerwünschen Rechnung tragen. Für die Straßenwärter und die Vorarbeiter der Stadtgärtnerei müsse man besser sorgen, bann kämen and, die Straßen besser in Ordnung. Wie der Vorsitzende aussührt, hoben die Werke 1911 gegen den Vor anschlag um 89 000 Mark besser gearbeitet, während die andere Rechnung um 16 600 Mark schlechter abschließt Tie Nntcrbeam len stehen teilweise schlechter wie die bestbezahlten Arbeiter: bei der endgültigen Gehaltsregelung sind sie deshalb besonders zu bedenken Die hiesige Straßenreinigung sei gut, an den schlechten Verhältnissen in der oberen Frankfurter Straße sei die Stadt nicht schuld, da es sich um eine Kreisstraße handle. Tic Kanalisation der Straße werde Hunderttausönde kosten, da der Kanal über Klein Linden nach den Klärbecken geführt werden müsse. Stadtv. Mr u mm war ut der letzten Sitzung für Ablehnung der Vorlage, weil die Tcckungsmittel nicht nachgewiesen waren. Cr werde nur dafür fein, wenn keine Stcucrerhöhung komme. Die Drohung der Beamten, einen Konsuntverein zu gründen, grenze an Erpressung. Aus den großen Ucbcrschüsscu der Werke lönne man höchstens den Schluß ziehen, die Preise für Wasser usw. herabzusctzen. Wenn dies nicht geschehe, so seien die erforderlichen großen Abschreibungen daran schuld. Was man den Beamten jetzt bewillige, könne später nicht mehr abgelchnt werden: deshalb solle man nicht zu weit gehen. Tie ständige Erhöhung der Steuern in Gemeinde und Staat müsse endlich einmal aus- l öten. Er sei für die Gleichstellung der Volks'chullchrer mit den Rcattehrern. Auch den übrigen Bcvölkerungsschichtcu gegenüber müsse man gerecht fein. Die Beamten sollten nut den übrigen Ständen unter der Teuerung leiden, damit auch sic dafür sorgten, die die Teuerung heroorrufendcn Verhältnisse zu beseitigen. Zu bedenken sei auch, daß durch bie andere Besteuerung der Industriebetriebe mit auswärtigen Geschäften ein Ausfall von 20 000 Mark jährlich entstehe. Die Rückwirkung der Zulagen sei unnötig. Die Entnahme von 25 000 Mark aus dem Betriebsfonds sei unangenehm, da der Fonds jetzt schon viel zu klein sei. lieber die städtischen Finanzen zu urteilen, sei Sache des Oberbürgermeisters und der Finanzdeputation, deshalb sei die Zuziehung eines fläbtv- schcn Beamten zu den Beratungen nicht am Platze gewesen. Ten Öb-rbeamten gebe die Vorlage mehr als sie brauchen, und den Unterbcamtcti zu wenig, hier müsse die Vorlage einen Ausgleich schassen. _ , Wie der Vorsitzende mittedt, ist letzt lchon eine gleitende Skala für die Zulage vorgesehen und zwar von 6*/;— II Mk. onnehmen müsse. Außer den barür vorhandenen 105 000 Mk. besitze die Stadt keine Fonds. Er halte cs für sehr wichtig, einen beschndenen Anfang eines Fonds 'ür Straf en und Künalbau, sowie Reserve onds für die städtiich'N Werke zu i'dxnftn, damit nickst alle Neuanlagen durch die Aut- nalnne neuer Schulden zu denken sei. Der Finanzausschuß bc- antrage, nir 1912 eine einmalige Zulage für die städtstchen Beamten, Lek rer und Bediensteten in dem früher norgesoymen'umfange ruh zur Deckung aus er den 40 000 Mt., bie iw Voranfck'lag ;nr Verfügung der Versammlung fteb.m, den <‘>000 Mk. aus der st. ehr ei imbme an fiatuilgebi'bren und den 13 030 Mk. M ehrertrag aus der Steuer 25 000 Ml. aus den vorhandenen Resten zu reimen. Ob die Zulage auch fernerhin bewilligt werden könne, kann erst nach Aufstellung des Voranschlags für 1913 gejagt werden, namentlich auch mit Rücklicht auf die Ung-witzheit der Wirkung des neuen Geni indefteuergesei es, deffen Ertrag bei der Grund und Gewerbesteuer wohl hinter dem seitherigen Ertrag zurüchblcibe. Stadtv. Tr. Ebel ist tür die Vorlage, insoiveit sie die Erbölmng der Beamtengcl älter Vorsicht. Dagegen müssen die Lehrer ander' behandelt werden als bie Vorlage vorfeh.-. Der CbcrLurgetmeiflcr verlange für sie analog dein Staat 11 Proz., aber der Staat gewähre den Lehrern in den Städten höhere Zulagen. Die Rcallehrer lebten unter denselben Bedingungen wie die städtischen Volksschulic! rer: früher habe man den Grundsatz durchgestihrt, sie gleich zu bezahlen, das solle man auch jetzt tun. Er beantrage bcslyalb, bie Leh er wieder mit den Recstlehrern gleich zu stellen. Nach dem Vorschlag des Ober- bürgermeisters erfordert die Aufbesserung der Lehrer 17 000 Mk., ihre Gleick stellung mit den Rea.lchrern werde 5165 Mk. m he erfordern. Niau solle bie Zulage nur für 1912 beschießen: doch sei es sein Standvuuki, baf: man aud im nächsten Jahre die Deckungsmittel au,bringen werde, um die Zulage zu gewähren. Stadtv. Iann ist derselben Ansicht. In der letzten Sitzung fei gesagt worden, es seien keine Tcckungsmittel da, jetzt seien fic auf einmal vorl.-anden. Ter Oberbürgermeister sei in Jinan.; tragen zu vorsick tig. Er (Redner, ist der Ansicht, daß man auch die durch die Gleichstellung der Vollsschullchrer mit den Real- lelnern enorderlich n 5000 Mk. noch aufbringen könne. Man solle die Fondsbildung nicht auf Kosten eines Standes vornehmen, hierfür müsse die Allgemeinheit sorgen. Ter Vorsitzende bemerkt, daß niemand wisse, ob es in Zukunft ohne Stcuererhöhung abgehen werde.. Niemand habe übrigens verlangt, daß die Fondsbildung auf Kosten der Lehrer vurazzo. Der alte Hasen am Adriatneer. Serbien will den albanischen Hasen Turazzo am dldriameer Hl eigen haben, Oesterreich und Italien wollen es nicht zugeben, nd damit ist dieser halbvergcifenc Platz, der vor vielen Jahr änderten schon in den Kämpfen des Altertums und Mittelalters eine große Rolle spi<7te, mit einem Male wieder in Europa bc- farmt geworden In einem Artikel der „Deutschen Tages ertung" lesen wir folgend Darstellung: Etwa 80 Kilometer südlich von dem jetzt vielgenannten und beißmnstrittcnen Skutari, zu dessen Wilajct cr auch gehört, liegt dieser ürmlickx türkisck>-albanische Hasenplatz. Die Türken nennen ihn Durtz. Die Albaner Turessi, die Slawen Drac. Aus einer vorgebirgsartigen Halbinsel liegt er, vom Hinterlande durch eine 3—5 Kilometer breite Sumpszone getrennt, in siebcrreicher Gegend mit seinen kaum 5000 Einwohnern. Der Hasen, einst einer i>er wichtigsten des Mittclmeercs, ist stark versandet, und doch bildet er auch heute noch den belebtesten und wichtigsten Mittelalbaniens' und auch eine Station österreichisch-ungarischer Schiffahrt, so daß ohne Zoeitcres das Interesse Ocsterreick>s gegeben ist, daß er nicht in serbische Hände gerät. Seine Bedeutung für bie Ausfuhr von/Feldfrücksteu, Leder, Nutzholz, Del und Tabak liegt darin, 'daß von hier eine Fahrstraße durch das Tal des Skumbi nach Elbaffmi führt und von dort wettet über Otchida nach bem jetzt auch hart umkämpften Monastir zum Anschluß an die Bahn nach Saloniki, die beste dcrdurch- lauscnden Verbindungen Dom adriatischcn Meer nach Mazedonien. So ist es sehr wohl erklärlich, daß die Serben es gerne in ihren Besitz bekommen möckstcn, da der Hafen nur wieder vertieft zu werden brauchte, um zu hohem Äerte zu steigen. Noch heute zeugen zahlreiche Neste aller Bauten vou der Bedeutung, die zweiun dein halbes Jahrtausend seines Bestehens bem alten Plal^ verliehen haben. Wurde er doch Stadtv. Wallenfels weist daraus hin, es sei noch nicht lange her, daß man die Gehälter aufgebessert habe. Es sei stets alles geschehen, um die Beamten arbeitslustig zu erhalten. Man habe doch auch mit den Steuerzahlern zu rechnen; er möchte mit Steuererhöhungen zurückgchalten haben. Den Antrag der feuianzbcputatioti solle man einstimmig genehmigen. Man müsse Rücksicht nehmen auf die anderen Leute, die ebenfalls mit der Teuerung zu rechnen hätten. Es solle keine Gehaltserhöhung, sondern eine Teuerungszulage bewilligt Iberben. Jedenfalls warne cr davor, sich jetzt schon für 1913 festzulegen. Beig. Grünewald hält die Differenzierung zwischen den niederen und hölwren Beamten für berechtigt. Auch die Beamten seien der Meinung gewesen, sie bekämen alle 11 Prozent Hu-- lagc, dies sei nicht der Fall. Er lasse es dahingestellt, ob nicht für die unteren Beamten noch mehr zu bewilligen gewesen wär?. Man solle feststellen, wer in die Vorlage hineingehöre, und nur die Beamte.! der 10 Klaffen der Gehaltsordnung berücksichtigen, nickt aber Funktionäre, roi" r Schularzt usw. Der Beschluß der vorigen Sitzung war endgültig und hab? der Situation entsprochen, da man keine ©teueren ung aus diesem Anlaß gewollt habe und nicht einer Klasse Vorteile geben looHtc aur Kosten der anderen. Der städtische Voranschlag fei so verworren, baü niemand aus der Versammlung einen vollständigen Einblick gewonnen habe. Man solle eine einfache Ausstellung nach kaufmännischen Grundsätzen machen. Ter Vorsitzende hält bie Einkeilung des Voranschlages für gut nnb den Etat für über- sichtlich.) Die Vorlage werde ohne Zlvcifel genehmigt, es sei klar, daß man an Zukunft nicht weniger geben könne. Er sei für den Antrag Ebel, der der Gerechtigkeit entspreche, und auch der Gleichstellung der Beamten müsse man dann zustimmen. Wenn die erforderliche Deckung nickt vorhanden sei, müsse man die Anträge ablehnen ober bie Rückwirkung beseitigen. Dem Antrag Urftabt sei zuzustimmen. Ter Zustanb der hiesigen Sri aßen sei gut, der Eindruck, den Gießen mache, sei besser geworden. Die Zuziehung des Sekretärs Stoib zu der Sitzung der Finanzdcputation halte er für berechtigt. Der Vorsitzende bemerkt, eine Steuererhöhung komme mit der Vorlage, aber selbstverständlich nicht für das laufende Jahr. Was man jetzt gebe, könne man später nicht wieder wegnehmen. Stadtv. Tr. Ebel ist nicht gegen den Antrag Urftabt. Falls dieser Antrag abgelehnt werde, halte er seinen Antrag aufrecht Die Lehrer ständen den mittleren Beamten zurzeit nickt gleich, deshalb solle man nicht dagegen sein, wenn die Lehrer einmal einen etwas größeren Schritt auf dem Weg zur Gleichstellung machen. Die mittleren Beamten könnten zurz. viel höher steigen al« die Lehrer. Wenn man an den Werken statt 50 Prozent mehr nur 25 Prozent abschrribe, habe man die Mittel zur Auf- briferung. Auch die jetzige Gehaltsaufbesserung werde manchen Beamten nicht sorgenfrei machen. Die Beamten arbeiteten im öffentlichen Interesse, deshalb solle man sie möglichst forgen- frei stellen. Man solle bie Vorlage für ein Jahr beroilligat. Stabtv. Krumm beantragt, baß bei Annahme ber Anträge Ebel und Urftabt die Rückwirkung ber Zulagen nur bis 1. Juli gehen solle. Ter Oberbürgermeister bemerkt, bie Höhe ber Abschreibung sei für den Ausgang gleichgültig, da die Abschreibung in bic Stadtkasse fließe und mit den andern Geldern verbraucht werde. Tas wesentliche sei, daß man bis jetzt ferne Reservefonds erfolgen solle. , . stadtv. Urftabt wein barauihm, bie hemicke Regierung labe bei der Einbringung ihrer Gchaltsvorlage ausgeführi, was iic verlange, sei ein Minimum, in Wirklichkeit sei bie Verteuerung der Lebenshaltung seit 1898 viel größer. Tas gelte dock audi für Gießen. Die übrigen Stände seien zu gerecht denkend, um sich aus den Standpunkt zu stellen, man büne eine so grobe Ausgabe nickt machen, wenn es nicht ohne Steuer- crlöhuita abaclc. Durch bic Auszahlung der Zulage werde das Weil nack tsgesckäst belebt; das Geld bleibe dock in der stabt. Mauck r Lehrer, bic von ber Stadt bezahlt würden, seien schon au,gebessert worden, z. B. die akademischen Lehrer, an den städtischen Lehranstalten. Man könne bic Lehrer an denselben schulen nickt anders behandeln, daß gebe Mißmut Man müsse die Mehrer wie int Staat nach derselben Art aufbessern wie die Staatsbeamten. Das habe die Versammlung auch früher beschlossen, aber die Vorlage laute anders. Tie Handarbeitslehrerinnen müften aber bei der definitiven Regelung besser bedacht werden, sie seien hier schleckt gestellt. Man solle loenigstens 11 Proz des Gehaltes und des Wohnungsgeldes geben, das mack: 26900 Marl aus. Auch, bei den Beamten müsse der Grundsatz der Glrichstellung mit den cnriprcdxnbcii staatlichen Kategorien durch- geführt werten. Man solle die Zulage monatlich auszah-en, damit sie den Eharakter der Teuerungszulage verliere. Er lei nicht der Ansidu, daß die Forderung für die Lehrer so viel ausmache, wie der Oberbürgermeister sage. Er hoffe, daß nck die steuer- traft l.-ebt und die in Aussicht stchenden neuen steuern io mcl eutbringen, daß es nicht nötig fei, iid) den Kops zu zerbrechen. Für 1912 sei ja das Geld bis auf 25 000 Mk. vorhanden. ^cr Vorsitzende bemerkt, bie Gehälter bet akabemischen Lehrer aui«ibcffern, sei die stabt gesetzlich verpstichtcr. ^cr Antrag Ebcl habe die Konsequenz, daß auch die Bemmen tn gleicher Weise auigebesserr werden müßten. Die Differenz zwischen ber Äuibesserung der Lehrer nack. dem Vorschlag der Lehrer mit 5165 Mk. und dem Vorschlag des F. LI. mit ,666 Mk. ruhrr daher, daß der Vorschlag der Lehrer für die schulverwalter, Lehrerinnen m'w. nur 100 Mk. Zulage vvrsehe, wahrend der andere Vorschlag höhere Zulagen vvrfche. Für bie Bcantten stelle sich nach den neuen Vorschlägen ber Mehraunoanb auf Kltzttttg Sta^tDcror^itctcit. ZGießen, 21. Nov. Anwesend - Oberbürgermeister Mecum; die Beigeordneten Keller, Emmclius, Grünewalb; bic Stadiverordnctcn Dr. Ebel, Eichenauer, Fader, Friedberger, Habcnicht, Heichelheim, Helfrich, beim. Sühn, Jann, Krumm, Leib, Löbcr, Loos, '-rbig, Pctti, ilant, Simon, Dr. Sommer, Troß, Urstadt, Vetters, Walten W-3, Tr. Wimmenauer, Winn. Als Urkundspcrsonen werdckn die Stabtv. Dr. so mm er mb Urstabt bestimmt. Mitteilungen. Don Bau rat Schmitt in Mainz ist ber Stadt cm aus dem hcsjtz der Frau Opscrmann in Asck.tt eiiburg stamm.ndc Lcukickri'. Mm 18 Dezember 1M3 ivcqen Ausführung der En tw ast erring von l'icßen, die von Hofkammerrat Jäger ausgearbcnct wurde, zu eegangeu. Das Gesehenl wird mit Tank angenommen und dem Mtischcn Archiv überwiesen . m . Tem D ürerbu nd werden drei Zunmer der alten Mhmr iir den 8. bis 20. Dezember für eme Ausstellung von Meister berfen dc Türerbundverlages in München zur Verfügung gc hellt, ebenso die Turnhalle der höheren Madchenichule iur einen N ärckwnabend für Kinder am -1. Dezember i ( Tcm Gesangtehrcr Gellert wird iur den sangertag tev mittel X’Mtfdjen Sängerbundes am 25. November der Geiangiaat der I ÄHeren Mädckrcnschule überlassen. Die Gehaltserhöhung der städtischen Beamten, Lehrer usw. Stadtv 11 r st a d t beantragte, die Frage der Gehaltszulagen iic bie städtischen Beamten, Lehrer nnb Bebicnstctcn letzt m onenh . IrbeL Sitzung zu erledigen Die Frage sei iur d'.e Beteiligten und ü» die Bürgersckail. Man müsse alles erwägen, um da^ nötige ;u finden, deshalb solle mau bic sachc letzt nnb nicht am Schluß Sitzung verhandeln Tic Verhandlung darüber wlle oftent- liH fein, damit kein falsches Bild entstehe -ter Bericht des Hilst. An.z über die Angelegenheit Habe mit der Bfimrkung, bat timit für bie Stabtfafic 73 00.) Mark erwart lucrben, kein nch Bild gegeben und auf die Beamten erbttternd gewirkt. In uichtöfsmttlicher Sitzung wurde nach längerer Aus.prach). sqschlofsen, die Vorlage öffentlich zu verhandeln., zuführen. Verschiedenes. stimmig angenommen. Zu der Ausbesserung der Arbeiter wird nachträglich beschlossen, daß die Friedhofsarbciter 1 Pfg. Lohn niehr erhalten. Grundstücksankäufe. Tas Baugesuch des Karl Sier lur bic Tammstrahe er. fordcrr Dispense ivegen der zu geringen Frontlänge (7 ftatt 8 Meter), der Anbringung eines Erkers mir Zentimeter Aus- ladung unö des Fack^vcrkcs im oberen Stott. Wilh. Möser will aus seinen Mühlgrundstück, also außerhalb des Bebauungsplans einen Anbau errichten. B.'ide Gesuche wurden brfilrivoTtet. Friedrich Warner erhält für die Krofdorf er Straße und die Doch- und Ticfbaugescllichaft für die Marburger Str.-.ße bie Genehmigung, die Einiricdigung ihrer Grundstücke in vol» aus- Schreiner Lenz tritt an die Stadt in der Frankfurter Strasse 131,2 Quadratmeter Gelände zum Preise von 10 Mr. für den Quadratmeter ab. a Gelegentlich des Reibers chen Neubaues im Seltersweg ' c' " " Straßenland zum Preis von 400 Tas Gesuch des G a u v c r b a n d e S gegen den Alko - holismus um Bewilligung eines Beitrags von 7.'» Mk. wird nach Befürwortung des Stadtv. Winn genehmigt. Zn der letzten Sitzung war die Bewilligung eines Beitrags abgelchnr morden.^ Anleihe von 1907 wurden für 40000 Mk. Schuldverschreibungen zum Kurse von 98,25 P^. an gekauft. Ter Gründung einer Gesellsckwft „O b e rhe ssi sche S Museum und G a i l s ch e Sammlungen, G. m b. D.", wird zugestimmt. Gesellfck?after sind die Stadt, der oberhess. Geschichts- verein und Geh. Kommerzienrat Gail^ tonne man bie Lehrer und Beamten nachmalz aufbessern. Stab,«. I Selänbe tont S°s°.l°lf°nbz für 8 Mk. für den Quabrattneter er. Tr. Sommer habe bei seinen Ausführungen m^an^d^ «er-1 Nwivcn. Baugksuche. pflicktungen der Werke aedaibt. Man mütse in abiehbarcr Zeit ein neues Gaswerk errichten, brauche neue Maschinen tm Elektrizitätswerk, habe neue große Ausweiiöungen für das Lraiferwerk Lbcrbürgermeistcr Mecum: 330 000 Mk. zu erwarten u,w. Tie Zuziehung des Sekretärs Kolb sei auf Wunsch der Finanzdeputation wegen Aufklärung eines Punktes erfolgt. Stadtv. Winn führte aus: Bcigcordw , Grünewald hab. ganz richtig bemerkt, daß die in der letzten -Sitzung eingebrachte Vorlage abgclehnt worden sei. Tarüber tolle man um rumt hinwcgtäuschcn. Er hätte ben Antrag cmgebracht, die -Vorlage an die Finanzdeputation zurück; uverweifcn, um zu nntcriuchen. ob nicht doch Mittel gefunden werden könnten, fic ohne steuer- erhöhung zu bewilligen. Tiefen Antrag babc er nicht zunick- gezogen, sondern noch näher damit begründet, daß keine Ausgaben bewilligen solle, ohne dafür erforderlich Deckung zu haben. Mit der Annahme des Ablchnungsantrages sei sein Antrag gefallen. Tic heutige Verhandlung habe gezeigt, das; die erforderlichen Mittel gesunden find, und er stimme deshalb dem Anträge der Finanzdcpulation zu. Lieber wäre es ihm gewesen, wenn eine endgültliche Regelung der Beamtengchaltcr stattgcsun- deii hätte, damit endlich einmal Ruhe und Zufriedenheit cuitrcte. Mit dem Oberbürgermeister habe er Rücksprache darübn genommen, ob es nicht möglich fei, jetzt schon eine grundlegende Regelung der Beamten- und Lehrergehälter durchzuführen, worauf dieser erklärte, das ginge jetzt nicht, der Staat müsse ferne Gehälter erst regeln, damit wir nicht wieder Aendcrungen treffen mussten. Ten Anträgen der Derren Ebel und Urstadt, die über die Anträge des Finanz-Ausschusses hinausgehen, bitte er nicht zuzustimmcn, da für diese zurzeit keine Mittel vorhanden sind, und neue Unzufriedenheit bei den Beamten eintreten würde, wenn bie Lehrer anders behandelt würden. . . Beig. Keller beantragt nunmehr, den Antrag des Finanzausschusses anzunehmen und für die spätere endgültige fiiege- lung der Gehaltserhöhungen die Gleichstellung der Volksschul- lehrer mit den Reallehrern und eine entsprechende Aufbesserung der Beamten vorzunehmen. ~ < Es war zunächst über den Antrag Tr. Ebel lAnnahmc der Vorlaae des Oberbürgermeisters, Gleichstellung der Volksschullchrcr mit den Reallehrern, für die Schulverwalter usw. bie Skala der Lehrereingabe) mit bent Zusatzantrag U r it ab t (bie städtischen Beamten' den Staatsbeantten in der Bezahlung gleichzustellen, abgeslimmt. Tieser Antrag wird gegen 5 Stimmen abge ehut. Ter Antrag Ebel allein wird gegen 9 Stimmen abgelehnt. Ter Antrag Sommer, für 2 Bahre au^cr den zur Ver- sügung stehenden 40000 Mk. noch 4.)000 Mk. (cmschlictzlich der bereits bewilligten Arbeiter-Aufbesscrimg) zu bewilligen und die genaue Verteilung innerhalb 14 Tagen vorzunehmen, wird gegen 2 Stimmen abgelehnt. Der Antrag deS Beig. Keller wird dann nahezu eingebildet habe. Ein früher deshalb von ihm gesellter Antrag sei abgelehnt worden: er hoi sc, daß man im nächsten Bahre, einen Anfang damit machen könne. Tie Beamten seren nicht besser besoldet als die Lehrer und beide litten gleichmässig unter der Teuerung. Wenn die Lehrer wie die Reallehrer oder die Staatsbeamten cufgebelfert würden, müsse man die städtischen Beamten ebenso behandeln. Jedenfalls aber solle man nicht, nnc Die Skala der Lehrer es ivolt’, die am Rechtesten bezahlten Kräfte, Lehrerinnen, Schülp eru-alt^r'-mien usiv. hrnfitt llich der Zulage schlechter behandeln als die beiiec bezahlten Wenn man dement- fvrecheud auch die Bediensteten besser stelle, brauche man rund 20 000 Mk. mehr als vorgesehen sei. Stadtv. Jann bedauert, daß man die Vorlage nicht vorder den Stadtverordneten iugängtich gmackt habe, ^.iic gestellten Anträge solle man bewilligen. Tie städtischen Finanzen seien in guter Ordnung, das Labe der Vorsitzen^ erst kürzlich betont. Wenn die heutige Aufklärung schon vor 3 Wochen erfolgt ici, fei die Vorlage schon damals angeiwmmen worden. Man habe sich doch durch den Beschluß vom 1. August in dieser Bezielmng scstgelegt Tic Beamten sollten mit den Lehrern gleichgestellt lcerben. Wenn ein Lehrer ober Beamter von hier die ^achc in der ,^Worms. Ztg." in gehässiger Art besprochen hatte, müsse er dies auss tiefste bedauern. , . O3 Ter Vorsitzende ist der Anuckst, daß man keine Ver- svrechcn aemackt habe. Mail habe sich nur für Teuerungszulagen ausgesprochen. Tic Deckung der ersorderlickfen 83 000 Mk sei nicht vorhanden, blos für 59 OOÖ Mk., das übrige müsse aus dem Vermögen genommen werden. Stadtv. Urstadt meint, man habe im Kreise der Beamten nur von einer Konsumvcreinsgründung gesprock?en, crvrenerisch könne man das nid i nennen. Tie Gcrechtigleit gegen bie übrigen Klaffen werde mit der Vorlage nicht verletzt, man solle die Steuerzahler nickt graußlich machen. Tic Rückwirkung der Zulage sei notwendig, im Landtag hätten auch die ,iur die iLtepl-anstragc wird in der .^ih. biv jWmidugn.ig a vücherlisch. — Geschichte der Philosophie vom Beginn bei Neuzeit bis zum Ende des 1 8. I a h r h u n d e r t <. Von Bros. Tr. A. Messe r. 172 Seiten. In Origmol-Leinenband Bit 1.2b.' Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig. — Wir haben an dieser Stelle vor kurzem auf eine ausgezeichnete Einführung in die Geschichte der Philosophie aufmerksam gemacht, die in der bekannten Sammlung Bissenschaft und Bildung erschien und von der uns der erste Band vorlag. Rasch ist der zweite Band gefolgt, der uns mit den neuen philosophischen Strömungen bi5 Kant bekannt ,nacht. Auch dieser Band hält die glückliche Mitte zwischen einer Folge von Biographien unserer großen Tenker und einer systematisch, philosophischen Darstellung. Er greift nicht etwa nur die einzelnen wichtigsten großen Philosophen als Höhepunkte philosophischen TenkcnS heraus, sondern er zeigt unS auch in großen Zügen die gesamte philosophische Entwicklung in ihrem geschichtlichen Zu- sammenhang und ihren Beziehungen zur allgemeinen Kulturlage. ES sind die erlauchtesten Geister, über deren bahnbrechende Lehren uns dieses Bändchen unterrichtet. Kant ist ein Hauptteil des Buche« gewidmet: seine ErkenntniSlehre, seine Ethik, Theologie und Aesthelik werden eingehend gcivürbigt und so die Grundlage für das Der- ständnis der Philosophie der neuesten Zeit gelegt. Diese wird uni ein drittes Bändchen desselben BeriasserS bringen. — Leitfaden du rchdieJnvaliden-und Hinter- bliebe neu Versicherung nach den Bestimmungen der Reichsversicherungsordnung, bearbeitet von dem Kontrollinspektor der Hest. LandesvcrsicherungSanstalt H. Simon, im Berlage der G. Ottoschen Hofbuchdruckerei in Darmstadt erschienen. DaS Schriftchen ist gemeinverständlich, übersichtlich, kurz, friapp und klar, und behandelt die schwierige Materie eingehend (es kostet nur 14 Pfg., bei Abnahme von 100 Stück. ___________pjl iTnfAwvAiiwA in langjährig erprobten guten Qualitäten;' ütCrZCUffC Garantie für jedesStück. A.Salomon&( le । an Lanolin und Waschkraft zeichnen v>Cl)(Ut Naumanns „Faustring" Vanoliufcife (ui&. Paket ä 5 Stück nur 95 Pfg. Einzelstück 20 Psg. 11. Ziehung 5. Kl. 1. Preuss.-Süddeutsche (227. Königlich Prcuss.) Klassen-Lotterie Ziehung vom 21. November 1912 vormittags. Auf jode gelogene Nummer sind zwei gleich hoho Gewinne gefallen, and «war Je einer »nf die Loee gleicher Naminer In den beiden Abteilungen 1 und II Nur die Gewinne über 240 Mark sind den betreuenden Nummern In Klammern bclgefüct. (Ohne Gewilhr.) (Nachdruck verboten.) 161 220 84 85 768 1031 104 208 33 (10001 404 130001 668 903 00 2037 111 263 399 467 635 (10001 723 3154 2G0 381 447 659 086 090 006 13 26 4050 00 230 81 404 76 83 708 [6001 10 887 917 76 5006 140 413 [1000] 15 49 731 93 904 41 6092 [6001 120 (30001 56 234 377 549 754 67 73 80 828 938 7003 (3000] 10 [1000] 27 70 87 105 [500] 12 1500] 295 321 417 46 723 [8000] 904 8000 (10001 140 282 98 367 88 483 602 884 088 89 0003 116 253 305 15 401 72 78 600 [500] 46 [1000] 01 091 [1000] 763 68 901 10124 239 030 727 823 38 11171 04 234 SO 65 803 69 633 601 806 933 [1000] 80 12007 20 76 [3000] 440 88 516 604 34 1500] 41 862 79 999 13143 308 (30001 353 07 491 500 885 960 [1000] 72 14003 38 M7 [600] 602 44 47 766 15036 62 471 832 81 16103 213 (10001 17 335 609 085 17005 81 111 43 305 71 488 635 76 767 952 18015 47 [3000] 265 880 474 545 701 34 829 19005 113 218 25 09 471 77 78 610 19 771 eci 20018 305 401 835 025 21105 37 94 249 341 643 649 22137 76 327 41 60 83f 38 91 03 23114 23 616 885 24000 168 364 84 648 744 805 [30001 932 25066 7t 132 211 417 77 643 [600] 022 749 26143 2.17 337 39 703 79 27306 448 54 612 (600] 34 890 28003 30 49 166 326 525 36 [1000] 00 09 641 712 29056 70 141 324 43t 042 [600] 70 726 875 928 90 30009 260 82 449 52 634 877 80 948 89 [10001 31000 114 24 60 (10001 433 81 87 571 90 731 808 52 82 903 32277 402 04 606 791 852 33072 269 458 61 527 616 53 804 [500] 91. 066 74 34249 320 431 90 562 681 703 35 868 908 35r27 49 177 246 54 79 302 435 658 (10001 626 716 30012 60 11000] 68 303 403 60 676 704 99 823 65 76 060 73 37008 600 705 33012 100 227 76 422 58 [1000] 668 [500] 654 82 802 30 56 988 39046 225 618 028 40 741 807 11000] 40097 205 339 480 621 713 623 63 971 41022 26 170 281 93 1600] 373 405 009 841 46 03 98 099 42098 147 92 221 336 76 01 414 44 48 552 619 33 48 93 43389 008 702 22 70 [10001 79 884 80 903 44038 286 342 82 480 669 [1000] 757 45016 370 428 23 49 [600] 66 (10001 07 604 18 10 (10001 93 000 69 06 |500] 734 04 686 48261 408 1500] 792 845 63 47041 60 CO 111 284 487 046 820 46 92 48021 53 252 70 309 84 76 401 [1000] 507 622 85 790 820 48091 105 277 616 839 BO036 118 435 012 Ü1001 255 313 420 [500] 29 608 30 83 016 65 899 001 23 52030 170 240 383 630 710 68 53998 00 240 722 994 54116 216 339 434 513 44 657 77 [5001 84 762 854 74 058 87 (3000] 58073 96 437 61 60 794 902 BÖ021 91 173 P.fl (6001 280 304 (8001 10 534 712 846 7? 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Pfandbriefe, M>1.- 4 Frl. HyP.'Bk. 111.30 27, 36.90 Ser. 7 4 4 500 600 mtiflctcilt von der do. do. v. v. v. 1886 v. 1895 J 4 8*/, 8 grontfurler Bank tödliche Bank . do. do. 7 7 e.fl. Rr. 4 4 4 do. do. prtou. . . garannerte unk. b. 1913 . lünbb. ab 1908 v. 1888 . v. 1897 . . 500 . 1000 1902 1907 3 3 4 ß ii Iba 4 «Liegen 37, 4 ab 1901 ab 1902 ab 1908 8 3 priv. v. 1903 fieuerfr. lvnv. ums. v. 1903. v. 1900 v. 1903 v. 1896 Ser. Ser. Ser. Ser. 116.7.) 121.70 4 4 4 4 4 4 4 do. do. ®. G. G. G. ab 1905 ab 1907 unk. unk. unk. nnf. unk. unk. 500 500 500 500 b. b. b. b. b. b. 88.- 89.50 do. do. do. 171.50 152— do. do. do. v. 1901 lünbb. v. 1883 abgeit. v. 1895 lundb. do. do. Gottharbbahn. Jtal. Mittelmeer . ilnatoL (Äifeab. . Prmce Henri . , Prag*Du^ St. ükt. ab ab ab 33.50 31.20 >7. 3 3 4 4 4 4 4 M. 1000 M. 1000 8 10'/- 8 8 6 7 9 11 7-L 128.- 134— 134.70 V'/, 3 5 5 4 3 3 3 3 3 43 46 47 44 73— 88.30 66.30 87.30 99*fcO 86.30 88.8) ; 7 JO 97 6u 97.60 97.40 87.- 5 5 4 4 37, 6 Oest.*Ung.Staa»b. vest.Südb.(Lomb) 1904 1904 1906 l'ftr. M. 88— 88.50 91.50 103— 4 4 4 4 ö 5 3 4 87. 87. 8 4 4 5 4 n v. 1889 v. 1891 500 200 4 Verzinsliche Prämien Serie II . lünbb. lünbb. lünbb. 4 d 4 4 4 (eft. *Uiu. Bank [eft.*Vanberbant . • [eiL*Sircbu*Vinftalt. do. do. do. do. 18 . 20 . 12, 13 15 4 37, 3 3'/. do. 87, do. 8'/, do. 4'/, Land». do. do. do. lünbb. ab 1906 unk. b. 1911. M. 6. ft. 37, 37. 4 37. v. 1888 lvnvert. 47, 47. 4 37. 8 4 4 v. 1884 cono. v. 1888 cono. v. 1895 . . do. da. Ser. 6 Ser. 7 6 er. 8 6er. 3 abgeft lünbb. lünbb. Lstr. M. Lstr. M. 1909. 1912. 1914. 1915. 1912. 1914. 1911 1913 1 47, J7. 3*1. alt K. Rbl. alt ft. rttbl 100 100 150 15u ft- Rbl. Lire M. do. do. . ö» ft . ö. ft. 71.23 133.50 176 JO 67. 67. 6.19 6. 22 6 25 S. 27 37, 4 87, 99.6 86.0O 98.50 93.— 87.40 8 .- 88— Io. io. 5 5 5 <7, 37, 47. 4 ’/« do. D.exik. do. do. do. do. Ctft Süd da. . bs do. I Pfbdr. do. do. do. do. do. do. da. do. 87.60 87.60 9.1.50 87.20 92.25 84.60 85.50 uni. b. 1914 Kommunal . Hyp. (ftülil- S. 4 »7, 37, v. 1901 lünbb. ab V. 1888 . . . v. 1895 . . . v. 1898 lünbb. ab 1905 . . . ft-7 Ur. 20 Dir. 10 Fr. 15 Lire 150 Lire 45 Lire 10 v. 1889 I. Rg. v. 18-9 H Rg . ». G. v. 1891 v. 1894 . . v. 1898 . Lus,. E.*B. i. ®. innere v. 1888. Lnhere Gold-Ant Fr. Fr. v. 1901 v. 1912 v. 1894 v. 1905 v. 1902 lünbb. ab 1907 v. 1903 lünbb. ab 1908 v. 1897 do. bo. 87— 76.— 76.— : 9— 87.80 93.40 83.30 99.10 56.50 54.20 9..50 89.25 4 8 37. bo. Bukarest do. do. 192.50 64.20 118.20 525.50 119.75 248JU 456— 4 1'/, 3 4 4 37» 4 3% ‘Jii.iO 96 20 Franken* Lllee, garant v. Frankfurt Franks. H0| r. 10a ‘Jieue Bobeu r. 102 97» 67, 67, 6 6 Elisabeth R. Ferd. do fi.fl. 100 fi.ft.10 Fr. 400 Fr. 400 t.ft.100 Lire 30 87, 977 8 07, 67, 7 92.90 89.10 99.50 -6.70 >6.70 81.7 1 86.70 87.30 1907 1912 1893 1896 1897 1903 1905 Zürich v. 1889 Stabt Bueno4*AireS v. 1892 i. P. v. 19UU lünbb. ab 1905 v. 1881 il 1884 abgeft. v. 1888 v. 1898 lünbb. ab 19u2 v. 1903 lünbb. ab 1908 bo. Trier v. do. v. 94.60 94.60 94 40 94.60 94.60 97.30 Str Fr. Fr. lo ®. do. ö. do. L. do. S. 244— 145.— 12z 10 191.30 12'> JO 157.50 115.8J 133.- 193.25 117.- 175— 37, 47, 37, 37, 4 4 4 4 3 C 67. 86— 89 — 80.50 u. S. 18 . - unk. b. 1912. 4 4% 47, bo. Ung. do. 663.50 330JO 124JU 81 4 4 4 37, 3‘ , bo. do. do. bo. 88.70 88.70 88.70 88.70 88.70 97.30 167.40 167— 376.50 StaalSb. v. 83 , I—VIII Lm. . IX Sm. . v. 1885 . (ErgänzgS.-R.) „ v. 1895 ftf. 1. G. 96.40 96.40 96.40 96.50 96.50 87.30 87.30 87.30 88.30 do. S. 28*30, 32 (tilgb.) . io. 6. 45 (tilgb.) . . . 1. ftrebitbanl Pfandbr. T-V 90.8V 87.50 9 ■'.90 98.90 do. do. omort. omort i.fl2UU fi.ft. 260 Wi. 12UU T ir. 2uU ». ft. M. do. do. do. 81.6 89/0 84.40 97.- 100.— 101.50 94J0 do. do. do. diente Rente do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. bo. Liainz do. bo. bo. do. ausländischer Transpert- Anstalten 95— 87.- 97.— 97.50 97— 98.50 - - 88— do. ^iürnberg do. do. do. v. 1901 untilgb. b. 1912 1901 lünbb. ao 1906 . 1899 ....... 165.80 114.- 114.- 107 60 bo. do. do. do. d». do. do. do. 00. do. do. do. do. Fr. M. V. 1888 1. ®. v. 1909 1. G. 102.40 101.30 92.90 71.20 76.20 74.80 74.80 74.60 74.60 75.60 4 3*1. 3*1. 0 I, 129.- 95.20 118.— Höll 7.- 600/1200 M. 1UO0 . 1'1.600 ö. ft. 200 fi. ft.-00 fi. ft 200 600/1200 l.ft, 350 bo do. Diverse Obligationen. BuberuS r. 103 . , ... . . Lisch. L’ufemb. cono Offenburg v. 1898 lünbb. Pforzheim v. 1899 lünbb. Litern. Hyp.-Bauk dchafchaui. Bankver. . teiüb. Bobeulrebit-Bank iUQt. Slrebitbant . . .iuionbant iWten) . . tlener Banlverciu. . turtlbg. Laulaustall to. teeremebaut uuk. D. unk. 0. uni. b. v. 1900 unk. b. 1910 abgeft 1878 u. 83 . abge|i. LU. J v. 1884 V. 1886 U. 88 . . . t. 1894 v. 1905 unk. b. 1915 ytriutr HlIt. 8o^unter ®uj Ouoeru» iti|ea Soncorota «ergo. Ll. Vuftmb. iögiu. SieHr.iliqtu^trUft SlchweUer Bergw. ejagtitt a/iaeniiaoc , Sorz. Llt Geiseukirch. Brgw. yarpener , 4/a|pec Siseniv. Hemmoor ^erneut ytoernui Oergm. HOfch. Sifenw. .^uinoeio Mafch. . LauraqitUe. . ^-iuiheimerBergw. jiorbb. ttiolltaaxui. ^berlchtef.S..Juv. P^Sui^ Bergw. Ri,ern-Ra|f..Bgw. Jt^eui. Slaqlwerke iHicbat Hcoetan Schief. Berg.Zmt tüegetux & Hübner zikuaegeiu ailalt „ Barz. «tu l ü1; 4 a1/, d1/, 3'/. 8'/. 81/, 3‘/, 4 4 3l /, d'/, 87. 4 L'ir. M. Sir. Riö'an tle^.on' neuertr. car. . ■ do. Uraief fieuerfr. gar. 404/9090 11 10 VI voSnien u. Hercegov.v. 1902 unk. 1913 4 1 ho. do. .... • b Bulgar. Tab. Änl. v. 1902 L W. . ,»/ m„kch. E^B. 0. 1890 fieuerfr. J.* ho fthunopoUÄnl. b. 1887 . . 4 fllrnte...... bo. Bt do. do. do. do. do. do. de do. bo. bo. bo. bo. Rhein, bo. bo. do. bo. Wests, bo. bo. bo. {reibfiiitr gitle Aschafi.Masch.Pap ’Jleue Boben 2L ti. Brauerei Bmbillg. Henninger. " 6». *4>r. eilt * ftempl . . e Piaiuzee Akt Reiieumeqer ' StenKÜoerr.) Xberget . . Zements, uarlftobt lt^em. Bad. 2iniliu BietU.SUb.Br. 2 GrieSh. tirftt. „ Alben . . . D. 9. S. Scheide* anftalt . . • Holjoerkohig.-^es. 4)L 2UL £eiegrap4 62.10 65 40 10.- 88— 100.- 89.25 88 — 88.- 100.20 31/ ftisftngen v. 1886, 1888 u. 1903 4 * Köln v. 1900. 4 „ v. 1908 98.70 92— 9i.öi> 90,3 9JJ0 99.20 99.20 87.80 99.20 99.20 87 80 92.- 92.— 92.50 ' 1'/, 1 v. v. v. v. v. v. v. Hticlbfdje. urebitb. . M. 300/1200 Saiib. f.Ltschi. S.I-VIM.30U/1200 Lese. . Tlr. 100 . fi. ft. 100 . Tir. 100 . Tlr. 100 £lr.5O . tj.fl.10o . Tir. 100 . Tlr. 50 . Fr. 80 . Fr. 100 . Tlr. 100 . ö.fL50u . Tlr. 40 do. bo. do. bo. bo. do. do. Ser. 10 95— 96.50 97.50 92— 96.10 96.10 96.10 96.10 97.20 90 JO 90 JO 87— 87— 86 JO 86.50 9c.5O 97.80 97 .iO 97.80 91.- 8S30 88.50 88.40 77.9) 88.50 77.80 99.bü 91.10 87.50 68.20 108.10 ©er.1—II unk. 1909 Hom. Öbt S. 5—6 u. 7—8 . f.fl. 500 13 )üv/iüüO 9 Wt lUUO Etold-Reute 2025t StaolS.Rente . . . . do. v. 1897 steuerst, tEisern Tor) Sold flfr. . 6.-6 6. 17 6. 24 96.50 96. 0 96.50 87.50 87.50 bo. bo. do. bo Bblr. to. bo. bo. do. to. do. bo. do. bo. do. to. bo. ex. 4. Sch. to. eiltest] d/eine . . bo. i. P ».1898 lünbb. ab 1908 Invest-Anl..... do. do. do. bo. bo. to. bo. do. do. do. do. bo. do. k.ft. Rt. M. 216.70 114.75 316— 176.30 133— 157.50 146— 146.50 195.7, 193— 172 25 126.40 'li»loiito*tt)e|eUschaft M. 600 1200 irtßbner Bank . . Bi. 600 1200 4 3tal*nildje 8lente FL do <>' Deft. Silber-Rente ,i‘ 6o. Pap.er*Rente ‘ fce. Gold-Rente. Provinzial- and CommunaL Obligationen. Rbeinprovmz Au»g. 20 iu 21 unt b. 1902 do. , 22 u. 23 .... do. „ 10, 12*16, 24*26, 29 31/, Ulm v. 1905 4 WieSdaben v. 1900 lünbb. ab 1905 Staat!, ober prov inzi al.garanf. Hess. LanbeZ-Hyp. Bank Ser. 12—13 u. 14—15 v. v. v. v. v. v. v. 1899.1901 . . . 1902 uni b. 1913 bo. bo. do. v. 1886,97,1902 1899 24/|06übital. (Mettd.) Sr.A.-ll. 4 LoScantfche (Sentral . . 5 WeftsicUiait v. 1879 do. bo. do. do. bo. do. do. WormS do. do 323.25 120.25 165.60 174.25 148— 84 90 263.20 317.25 162— 183.75 399.- 189.75 Salontque*Lonstant Zoncnon do iVi enafhr . 2020 4040 fift® Rr. 3*1, 31/, 31/, 37, 37, Limburg abgeft. Lubwtgsyafen v. 1896 do. v. 1903 lünbb. ab 1908 do. bo. do. ?/• b7, 41/ Eisenwerke Lollar r. 102 . 41/, Etektr. ^terf Homburg r. 103 T. Atlant Z.eiegra[ . . . 2e/H bo Lest.-Ung. St»b. 1873/74 tÄ. bo. v. 1898 Kopenhag. v. 1901 unk. 1911 2043c do. do. do. bo. do. do. do. do. do. Rt. Tlr. M. Fr. do. do. do. do. do. Erlangen 86.50 88.50 99— 99.90 87 JO 83.30 WrgenL bo do. ba do do. 1. S. 1. 9. i. lü 1. 9. i. G. t. G. 6', Aschafienvurg v. <888 . ... 1 Augsburg v 1901 unk. b. 1908 . . 4 Babenhausen (Hessen) 3'/, Baden-Baben o. 1898lünbb.ab 1903 3’/, Bamberg v. 1888 87, Berlni 0. 1886/92 . . . . . . Bingen 0. 1901 lünbb. ab 1906 do. v. 1895 . . - do. do. do. bo. bc. do. bo. bo. 3 Vcrtg. E. B. v. 86 (Baira Bmxa) 4 3*1. 31/. 3V, 3*1. 3*1. 3V, 4 3*1. 3*1. 87, 3*1. 3*1. 3*1, do. do. bo. de. bo. Sfc 57 6 10 87, 3 3 3 3 4 Ausländische. fieuerfr. 1. QJ. . . 2000 filrbb. 1887 ftf. 1. S. bo. bo. Bank für bandel und Znüuslrie Hie erla^ung Rieften Schweiz, «idg. («.•«.) unk. b. 1911 Heid, omort. . 1896 (405) . . . fepan. ouei. Rente 0. 1882 abgeft. Türl.-Lgypt. Tribut Türken v. 1890 4®rf. Henckel Hg. v. Dann. rA 105b. 84 ~SolmS-Braunfelfi v. 1880 . 3'/, Gonharbbahn 3'/, Iura-Lunplon v. 1894 . Schweiz. Zentral v. 1880 . 400 , 400 „ 400 „ - - Z'.fL . . RI . . ».ft. 1H95 . Lstr. 99.30 99.40 87— : 87.10 76.50 78J»O 100 JO 94 JO 87— 87.- 79.20 Anakolische 1. ®. . bo. t Ä. (S.II Ergnt) 2040 v. 1891 v 190-' omort. ob 190? Sächsische Rente . . . LSüruemba. v. Ivo« • - ». 1875 abgeft 97.30 85-30 82J0 ' 88.2.) | 88^5 4 Berk. Hyp -Bk. (vr. Pommr. obgefL 80®/, p/ do. do. abgeft. 80®/. ' Frk. Hyp.-Bk. Sc». 14 16 u. 17 uul 1910 vabtsche «nktbe v. 1901 unt. 1909 bo. von 1892 n. 94 3‘j, Kreuznach v. 1888 u. 1898. 37, Lahr v. 1889 .... 3*1. 3*1. 3*1, 3*1. 3*1. % I'/, 6büe lDolb-Aiil. v. 1889 6 Ehinestsche StaatS-Anl dsrnbabn-Renten-Bk. Äranli. Hypolhek.-Bonk lo. Hyp..9rcb..>6. M. 600/1200 Muelb. Bdlr. ^rcij) An.B. i'(. luvo 3e/ie Vkapel iiaatL gar. 4 6toduolm v. 1880 v. 1905 f. omort innere Ser. I—IV . Pel. conf. äuftere v. 1899 fieuerfr. Lstr. couf. innere ^es. 3V, Gräft. 3*1, Füntl. 4 do. 37, Frk. Hhp.-Bk. 6er. 19 I 81/, to. bo. ftommunal ©et.lunr. 1910 \ SSeftb. «bfr. Hyp. «Köln, S.3 lünbb. 1905 bo. bo. bo. Ser. 1 lünbb. 1906 Sübb. Boden Rr. S.53 u.54 lünbb. 19)6 Fr. 102.20 M. —— Pcl. —“ Lstr. —— M. —— „ 78.'5 j Donau-RegMierung . . ^«/, Gothaer 4>ram. Pfandbr. I . 31/, to. bo. II 3 Hamburger v. 1866 . . 3 V°Uanbt|che ftunun. 0.1871 3«/,Roiu-Mtlldenet.... 6'/, Lübecker v. 1863 . . . 2'/,Lütticher v. 1853 . . , 3 Wabrioer abgeft. . . 4 Meininger Pro in. Pfandbr. t Lefierr. 0. 1860 . . . i L/'.öenburger .... s Ruiftsche 0. 1864 . . .> Ritwlch: 0. 1866 . . . siu-. tweiLetib.-Raab»Gra; Russische Südost 97 sienerfr. do. 98 unk. 1909 ftfr. gar. do. 1901 unco.b. 1915 ftf. g. tc. do. 87 Hamdg. Hyp.-Bk. Scr. 1—190 u. 301-310 J.V B »7 Eer.311-350 uuk.b. 1913 Kursblatt des Gietzener Anzeigers voin 21 U«»fmber 1912.__ bo. v. 1898 Lärmst, abg. v. 79 Lit. ü u. 81 Lit A u.V u. 1894 . . . . 127,' 2.)0 80 6 ; 114.ÖU 6 ■ 122.25 10 184.40 87, 153.— io®/« 7 8 6 7 9 77, 8 10'/. 87. 7. 7 schwedische ü. 1880 abgeft. v. 1890 3’/, Nauheim v. 190‘2 unt. b. 191'2 . . 37, Neustadt a. d. H. v. IN® .... t«. 1903 lünbb. ab 1903 lümberg. Berclurbk. M.300/1200 Rr. 1400 MM* et-aui». do. v. 190b . «nl. abgeft Rust. StaatSaiil. v. 190a .... feon|olib.*Änl. v. 1880 . . Goll-Ant. v. 1889 .... Cons. E. B. Ser. I u. II 89 Gold-Ant. (Siu. III 0. 1890 . 3* , iHei« 0. 190^ unk. 0. l9l InILu-isthe. Braunschweig. LandeS-E.-B. II E . . do. bo. I E abgeft . do. bo. IIIE nnf. b. 1905 Allgemeine Deutsche Kleiubavnen abg. oO®/, sjalztsche Bank . . . irruy. Bvbenlrebttbank lo Hyp.-2.kt.-Bt. 2)1.600/1200 1.1,em. MtcbUbL 2>(.600/1o0u,/ 12v0 B'/„ bo. 87, Hest. Provinz Dberbefleu . . . 37, bo. bo. Starkenburg . . . . a. M. Lit. N iu Q abgeft. v 1906 . . . , R abgeft . . .'Straveubahn, v. 1899 . v. 1901 Vl bl. L . • v 1901 Abt IL u. III. Stvck. &lbW’hi fe» n Qenebmiat »3 nts < ÄL m. b ft» *• WpSfA "'chik'i unb vju »weite «Qiib geloi »biHan K .."und einer loftema-^ A.Estvannr die elni($ ^Punkte "ch 'N groben Ziig«^ 'hwn geldjidjtiäjen ? c nilgeineinen RultudZ lre" bahnbrechende t em^aiiDlteil beStfi N , Rheologie und Aeslde > Grundlage für daß & ,'gelegt. $ie|e roitb» i bringen. -liden.und Hins« öen Bestimmungi ung, bearbeitetoon tc hernngSanstall H. eime ckerei in Tarmstadl ersltz» ich. übersichttich,kutj,fn« Hatetie eingehend sei (A ick. gar. 408/2040 2040t 1903 lünbb. ob 1908 1879 19o0 lünbb. ab 1906 1891 92 (abgeft) . . 1898 1902 lünbb. ab 1908 1905 . . . . . 4 do. 87. do. 4 Stuttgart Sri. Hyp.-Rreb.-ver. S. 15*19, 21-27,31,34, 35-39-42 Rudolf l. S. do. (Sakzkgtb.)sts. 1. Ä. . . llngar.-(8al,zische. sts. u S 1 Vorarlberg . . „ 1. <5. 2 36 1600) 61 160011dl 643 S1 744 826 64 963 1t» 41 62 65 543 129 61 t ■. | l69944 84 llllto MS M 7 83 292 433 48 | 600) jfl )01 616 41 18 732 62 «1 - 650 115071 24fl 419 Ml .6003 24 135 64 249 4521? LI 11000) 28 721 70 77 l lh 6 63 603 29 1600) 634 1! 312 70 426 45 621 5v0i .W 16 90 616 776 1 21048. 71 « ;n 122011 65 337 79 617 6.« ' 226 430 611 627 92 7« n 38 433 574 866 945 US- ,325? 403 13000) 19 35 689 U f0262 156 130001 73 217 !>,“.>?.«" 1 st IS»)« 2.I!®ir 934 83 98 715 33 68 S 28 40 ’ 1500] « H’ l10001 16 77 619 46 865 ^45,1 • 8!314312?34 897 9°? lÜ äs-:«;; WK SS'sSj®1! SWW 81 939,1® 5 575 7 f [1000] 3J’n 02 731 [9047 l13 .»1166 > . t > L'LK'ZKs' MH MA UM [5 1 V. 1901 lünbb. ab 1906 . . abgeft r. 1587 v. ls9l abgeft v. 1894 b. 189h v. 1902 6er. II lünbb. ab 1907 v. 1901 lünbb. ab 1907 . . . v. 1887/89 v. 1896 lünbb. ab 1901 . . . 81/* bo. v. 1903 unk. b. 1914 . . . . 4 Würzburg v. 1899 unk. b. 1910 . . v. 1903 unk. b. 1910 . . . 8'/, do. v. 1903 lünbbb. ab 1908 ^taatS-Renie v. 1898 do. v. 1902 steuerst, tz clb-hul. v. 1894 fieuerfr. . do. d. 189v fieuerfr. 4 Freiburg ‘3*1. do. embeitt Rente do. tztaatS-Renke j r.ß tt.-B. St -ch.-Berscki. (cont). eitfab. Obi.) » 9. fieuerfr. . . fi’l Lest ».-B. Et - ch.-Bersch. (cono. ’4 Franzi °srs) » ^llb- euer fr. . dierr. Lolatb. (ocrftaail.) do 6t. Gch.-Bersch. (abgeft. bÜsab.-A.) i. (lencrfr. P?. . . Is-ortug.untft,. v. 1902 6er. I . . Lo. untsiz. v. 1902 6er. III . . 3»/, do. D. 4 Heidelberg diumäu, cono. Rente 1881/88,92, 93 Rente i. (il. b. 1903 hielte. «d|e Borz. i —— , Lüge«. Berlin 258.— „ La^meyer . . 120.50 e tzchuckerl . 150— , «iem. öl HalSke »224.50 , Untern. Zürich 1^5— Jarbiuerte Höchst. 634.50 »un[i|eU>e^sta.M. 91J0 2-iasch. Lleycc. . 569.90 , Hritzner . . 289— , Fub.ALchleich. 148.- HLmo.-Üuu-Pcktft,154.90 Rarvd. Lloyo . . 121.50 »ttau* ÜontTktr. 147.75 do r.-«'»ot . . . . . . - • Bremer Tt.-Anl. v. 18^8, 92, 99 . lTfco do. v. 1896 unt. 1912 . do. v. 1902 unt. b. 1912 C-mbur8n *™u w . kg pa n i Kn I M1 Mn. jtM 24.60 94.75 74 JO a. Teutsche Vf. Leutsche ReichS-Anleihe . I do. do. VL Prenßifche llonsoll . £ atobg. Hyp.-Bk. 6.141-340 tünbb.abl905 do. bo. S. 341*400 unt b.1910 do. bo. kayr. Hyp.-u. Wechselbk. teriinrr HanbelSg. 'DU 500/1000 tc. Hyp.*Bt. Lit A L - - tc. do. t'it B i-.. 1000 b / kreSl. TiStouiobant Mk. 600/1Ä-0 b -vmmerz. u. DiSlonto-Bank . . , " lannftabifr Bank . . M. 1000 r anlf. Haudklu. Industrie) 1 nusche Bl. tz.I-X M. 600 1200 Vf,eit.- n. Biechfelb. Ur. 100 . . M.600 9 177.50 9*/, 269. 0 8 1.6— Augsburger . . . . . Braunschmeig .... Ziiiuldnoisch: ... Freiburger . . . . tijenuii . . . . . « jv.mlanöer . , . . i/iaiianeer ...... Diemuigec ...... Ceftr. v. 1864 ..... Oeiir Kredit v. 1858 . . . Ülubolss-Sttftung . . . . Türltfche .... ... . do. .... lUtune. Ungar. Staat» . ... . Benetiouer . , • • • • do. do. 97 do. do. v. 1896 . . . vayr. L.-D *«nl unt. b. 1906 do S.*B. u. Rllg. #1nt . . do. Landes lultur-Rente . . bo. 1887 ftf. gar. Franz.Fofei . . i. S. 200/1000 ftaschau-Odtb. v. 1889 Ä to. r. 101 .... Lokawahii Serie I r. 105 bo. Serie II r. 102 . f.st.7 fi. ft. 100 534L0 3i/, bo. 4 Rlannheim 3* 3*1. 3*1. 3*1. do. X). 1902 3*1. bo. 8*I. (Drift Hyp, Mannheim lünbb. ab do. lünbb. ab bo. v. 1889 to. v. 1891 (Lomb.) ftf. do. , to. v. 1896. . , v. 1898. . . . . . . . . Fr. Bank-Aktien. > .,7"^'" . . M. 1000/3000 B.49 b.«6 1C2.T2 XÄ 6-50| 6^ !«Ö 3'/. Sübb. (tifenbahn-Hel. Tarmstabt . . . -* to. to. v. 1904 5 «u er 6' 61Q 6)2 ^£3 Die heut 6) >3 «»CO •> 3a .^6) (5 S (0 3*5 5. öS Ö 5 3 6i 2S 5 & £ os Cb p: SZ. Z, £ g>. 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