Das ttinderspielzeug. 6: * 2lUc Briefträger, unsere Zweigstellen und die Geschäfts- ||; des Gießener Anzeigers nehmen Bestellungen auf den •i.^ ner Anzeiger entgegen. Verlag und Hcöattion der Siebener Anzeigers. den frnöpfen die Weste noch cm gutes stück sehen. Auch der Cutaway Darf eine äußere Brusttaschc haben. . . 3um Frack werden in dm cm Winter schwarze »vradroetten modern fein, doch kann man auch die gewiß hübschere.weiße Prauet- wesle tragen, sie ist einreihig, Hai einen großen u»iörmmen Ausschnitt und wird nut vier eng boeinanderstchenaen, kugelior- migcn knöpfen geschtossen. «Unten ist sie spitz ausgeschnitten, doch werden vielleicht ihre auseinandersttebenden Endspltzen bald verschwinden. Zum Kapitel Wasckre ist zu bemerken, dan natürlich zum Frack keine weiche, sondern eine gestärkte .Hemdbrust zu tragen ist, und zwar eine glatte mit einem einzigen .'hiopie, am besten einer Perle. Die «ragen sind ziemlich nieong, hohe tragen gelten als nicht Äegant. Modern sind — natürlich nicht zum Frack — slehumlegkragen, bie oben dicht zmammentrmen und dann rund, scharf roeggefdmitten sind, ,o baß genügend Raum für den Äraroattenfnoten frei bleibt. Als Krawatte wählt man meistens den langen Selbstbinder, icdoch sind zum Cutaway auch Schleifenkrawatten zulässig. - Politik geraten hat: „Tie trabirion Ue russische Politik, bie sich teils ow tauben*-, teils auf Blutsverivandtschait gründet, der ÄedaiM, die stiumänen, die Bulgaren, bie gricdnschen, gelegentlich auch bie ludKn Serben, bie unter verschiedenen Namen zu beiden Zeiten der österreich-ifä' ungariiä en Grenze uorTommen, »u »beireien von dem türkischen Fache und dadurch an Ru^nnd zu mstln, hat sich nicht bewahrt . . . Befreite Boiler imo nicht dankbar, sondern anspruchsvoll." Herr Sasonow hat sich desto entschiedener dem per fischen Problem zugewandt. Im Schlosse zu Balmoral ist in den letzten Tagen vielleicht das -Schicksal des sonnen rcichs entschieden worden. In zwei Interessen halsten ift Persien durch den letzten englisch russischen Vertrag schon geteilt worden, und wenn es setzt heißt, der Unsicherheit im Lande und der Gefährdung des Handels müsse endlich mit neuen Mitteln gesteuert werden, so kann man sich denken, daß die Strohhalme der persischen Sclbständigkcil jetzt gänzlich abgcmähl werden Zum Schein wird man dem^ne- _ Maßregeln gegen die Uebersüllu n g b e t a k a» b em lieben Heruiein Bayern. T« „Munch. Med- Wochen- schritt" meldet: Tas bayerische $hiltu9numftmum hat zu beginn Oes neuen Schuljahres eine Entschließung an die Porilonde der Gymnasium, Realgymnasium, Progymnaiium und Ha:ein>chulen er« lassen, in der auf die bei den meisten akademischen Berufen bestehende Ueberf üllung bingamqen ir-irb, tnc durch den übermäßig großen Zudrang zum Studium veranlaßt i|t. ixe Anstaltsvorstänbe werden angehalten, die,em, mit den .lussichten au' spätere Scriotgung nicht in Einklang stehenden über großen Besucy der Anstalten durch gehörige Lichtung ba Den Ausnahme- Prüfungen und angemefiene strenge beim Borrucken in Die höheren «laffen, sowie durch Zurückhaltung in der Gewährung von Mtcrs- di-pcnicn wirksam entgegeniuireten. .. , — Lmundsen verschiebt l eine Nordpolfahrt Auf Ersuchen der norwegischen Regierung, dem Profenor 'Je an- s cn unterstützend sich anfchtoß, beschloß Am und, en, aut ber Fram" die geplante Nordvol-ExpeDiuon um emJahr ju Der- schieden. Der Grund Dafür ist der, oaß bie Persönlichkeit die mit ber genauen Vorbereitung der »auptaurgabe bet Expedttwn, nämlich den ozeanographischen Unten Übungen, betraut tn, an der Tnrchiührung feiner Tätigleu verhindert tu und em Ersatz nicht beschafft werden tonnte. — Lurze Nachrichten aui Sunst und Vtssen- schaf t. Zn feiner Baterftaot Sranktut r a. M. starb der a o Professor der Philosophie an der Göttinger Universität Geh.' Rcgicrunasra: Dr. phd. David Peivers un /a.W jahre. i mit immer freundlicher Helle", aber der friedliche Pan • will nicht Einkehr halten Ttc Grenznahe der mobdm i medanischcn Welk bewirkt immer wieder Ausbrüche der : nationalen Leidenschaften Fast scheint es, als hatten Griechen, Bulgaren, Serben und Montenegriner dem Fnc densschluß zwischen der Türkei und Italien zuvorkommen wollen. Morgen ist genau ein Jahr verflossen, seil Italien an die Pforte den Mncg erklärte. Man Hal in Nom an der mit so viel Begeisterung und Optimismus begonnenen Un lelnehmung nicht viel Freude erlebt. Trotz der letzten italienischen Liege an der Küste von Tripolis stehen die Tinnc „och wie vor Monaten: im Innern des Landes sind, wie es scheint, die Türken und Araber unangreifbar. >lrie'gsmüdigkeit ist auf beiden Seiten eingetreten. r.er italienischen Negierung kommen daher die Putschversuche aus dem Balkan ganz gelegen, denn sic steigern btc Note des Halbmondes. Bei dieser Vag«? bedeutete die Ncdc des Grafen Berchtold für die Türken eine Hilfeleistung -schon sind» mit Griechenlands heiiultchcr Unterstützung, 350 lre tische Freischärler auf der Insel Lantos gelandet, und von allen Seiten scharen sich die Balkanbewohncr zum Ansturm aus den kranken Mann zusammen. Nach icncr von uns wicdergcgcbcncn Meldung aus Sofia haben Bulgarien, das sich über die ungeordneten Zustände in Mazedouteit bc chwert, Serbien, dem in Saloniki Waffentransporte an gehalten worden find, Griechenland, dem es nicht nur um ilreta zu tun zu fein scheint, und Montenegro, das wieder im Bandcnkricg mit der Türkei liegt, ein Einverständnis gc schloffen, dem nur noch die Sstinpathie der Großmächte , feMt. Tiefe aber suchen die Kriegsluft der Kleinen ab i zuwiegeln; England und Frankreich haben in Sofia ent , sprechende Porstellungcu machen lassen und am samos Truppen gelandet, wo bereits em Gemetzel ent standen war. Man vekspricht sich nämlich von einem Bailankrieg gar nichts, und auch Nußland, das so gern den Protektor der Heinen Staaten spielte, um sie an sich zu letten, tritt für Ruhe und irbnung ein. Herr Sasonow hat sich ganz das zu eigen gemacht, was Bismarck in feinen „Gedanken und Erinnerungen" den russischen Staatsmännern |ür ihre Balkan- manchmal bange wird'? . .. Tie deutsche Negierung hat Bismarcks Nat über deutsche Lricntpolitik befolgt. Wir haben uns wirklich „bemüht, >ic Berstimmungen, die unser Heranwachsen zu einer wirk lidien Großmacht hervorgerujen hat, durch den ehrlichen und friedliebenden Gebrauch unserer «chwerlrait abzu schwächen, um die Welt zu überzeugen, daß eine deutsche. Hegemonie in Europa nützlicher und unparteiischer, auch unschädlicher für die Freiheit anderer wirkt als emc französische, russische oder englische". Gras Berchtold hat m einer letzten Nede aus diese Nolle Teutschlands, sur die es sich auf der Zusammenkunft in Buchlau erneut vcrpflich tet hat, wiederum hingewiesen. Aber wir sind nuferen stammverwandten Stonlurrcmcii über dem Maiiol durch die ".'lu-chehnung unserer wirtschaftlichen Macht unbequem gc worden Frhr. v. Marschall, der in .stonstanlitwpcl so wirksam die friedliche Lricntpolitik des Netchcs vertreten hat ist nach Vondon entsandt worden, um die etsersuchtige und bisher feindselige Stimmung Englands gegen uns um- zuwciiden. Er ist dieser Ausgabe durch den Lod entrissen worden Herr v. Marschall war ein Mann von „langen Bewegungen ", wie Herr v. Holstein über ihn geurteilt haben soll und gerade diese Eigenschaft empfahl ihn wohl sur den Londoner Posten. Tort ist nur durch Beharrlichkeit und Zielbewußtsein etwas auszurichten. Wir dur,en un» durch die Londoner Methode, die selbst von Sozialdemokraten jetzt durchschaut worden ift, nicht einfangen las seit, ^ic Leichtigkeit antideutscher Koalitionen", von der schon BiS- marck sprach, verpflichtet uns zu vorsichtigem Ausbau un ferer Wehrmacht. Wer jetzt an Marschalls stelle treten wird — alle Meldungen über die Person seines Nachfolgers sind nur leere Gerüchte — muß gute Augen und Ohren haben muß jenen vornehmen, stark ausgeprägten Per sönlichkeitswcrt haben, der das Mißtrauen entwassnet und die Achtung vor ernstem Wollen erzwingt. Er muß dieselben Eigenschaften besitzen, tote der unserer Zeit angemessene Reichskanzler selber. Ter darf kein Bureaukrat, keine „langbeinige Zikade fein, die immer fliegt und fliegend fpringt und gleich im Gras ihr altes Liedchen singt". Er muß, wie Frhr. v. Marschall, dcn Reiz einer Persönlichkeit besitzen, die nicht geheimnisvoll über den Wolken schwebt, sondern den Zeitgenossen verständlich w>ro. Herr v. Bethmann Hollweg thront zumeist auf dem bureau kritischen Olymp der Ausschüsse und Konferenzen. Niemand verlangt von ihm, daß er die sogenannte „biientlichc-Mci Tic tommenbe Herrenmode zeichnet sich durch Einfachheit und Unaunalligkii aus, wie sie Der wahren Eleganz immer tiR »K- *tc Dcrmcibcl Die Eitrane: Die breiten -schultern. Die wir Ven Amerikanern nochgcmadn haben, sind überwunden, unb auch der sici-c Filzhut mit niedrigem «dpi und gerader, breiter Krempe iß abgetan; an seiner Stelle tragt man wieder den runden Hut mit müßig geschweifter Krempe. Weitere Emzelheiten ber Herrenmode, wie ne ber mir nid) fornebme Engländer und Amerikaner tragen, wem die aus dem Gebiete Der Frauen wie der Hcrrcnmobe gleich gut unterrichtete Zeitschritt „Tie Tarne" in Wort und Bild mitzutesten. Zu nächst das roidmgiic Kleidungsstück: Der -akko. Er WBtto, wie bereits oben angeDeutct, Der -chultcriorm an, und Die.Eäjüh lern sind nicht wattiert. Er ist kurz, uemlub hoch geidjloncn unb anliegend. Zm Rücken hat er keinen schlitz: er wrrD mit Dr i Ünöp'cn geidbloncn, ist vorne unten 'chwach.o.b9t^*nOfL“^ ;ciflt eine äußere Br-uMa'che. Neben dem gewöhnlichen -akk. gibt cs auch einen Sponiakko, Der von vorne ge,eben dem g . mebnlid)cn 3a»o gleicht, aber hinten einen Gun und « der «Me cme Ouetschsalic hat. Was -tone und »yarben angebt, jo gibt cs nu7 Die eine Bor'chritt: Die 3tone munen gut unD Die ,yarben und Muster unauhälUg fein; beionders b^ brauickich grunm und purpur-braunen Farbmi'chungen vcrichmaht Der elegant ge kleidete Herr. Für Besuche und Hochzettsieiern am Tage tragt man Den Eutawan, Der einen ober zwei Mnoptc hat unD bann mt sprechend längere ober kürzere Lunchlage zeigt. Er dan auch Mit 'M -rcnbcfüR cingesaßr fein. Ter cm* rote Der zweiknopttge cuia» roen lassen im zugeknöpften Zustande natürlich über wie unter lieben Tarmerkrankungcn Äne itattlidK Reche iolü/er Gumm» büidxn, die in einer ftlmit gcötmct wurdcii, um dcii chmutzigen und unappctitlid-cii Inhalt zu zeigen, fuhrt uns die Ausstellung ebenfalls vor. Lästieß-ich setzen wir nock. eure Sammlung non öteinflA'n, kleinen Muscheln, Perlen, Knup en. Leien, oaken, Holz „uckchcn und andere kleine Fremdkörper, die innerhalb eines Fahre-, von einem einzigen Arzte aus Hals, Nast:n und Ldren omt »indem entfernt worden find. Eine Erklarungsla,Z dabei warnt die Eltern baooi, ihren Äinbern PcrlkeUcn, Lteinchcn unb ahn hd)c Tinge zum Spielen zu geben. Tic Besichtigung Dieser Abteüung wird für Eltern und Er- -ictzer von gropem Wert sein Ader auch Die Vaftdler von -pielroarcn und Artikeln, Die zur Äuiberpirgc geboren, werden aus Dieser Abteilung wertvolle Hmweiic und Fingerzeige ^p- langen. Die ihnen bei Der cabnlation ihrer Warm von Nutzen fein können. neues von der Herrenmode des winters. ■ ijtb aller Voraussicht nach äußerst ereignisreich werden. । ■ Aeichstag wird im November oder Dezember wieder , D t.fii>el werden und eine ganze Fülle von lllakrial vorfinden, ■ kErledigung mit Spannung erwartet und nicht ohne Ilämpfe erfolgen wird. Auch die Besprechung der Fleisch- A tzuerung und der aus diesem Anlaß einzuschlagenden polihf ■ reb eine große Rolle spielen. Daneben wird die hessische ä j gierung dem gleichfalls demnächst wieder beginnenden Mfundtag zu zeigen haben, wie sie endlich ihre Beamten ■ fcaernb zufriedenstelleti will. Auch hier wird es lebhafte 8 (gingen geben, zu denen unser Blatt eingehend berichten ■ M) Stellung nehmen wird. Unsere Gberheffen erkennen es I b-ni.r mehr an, daß der Gießener Anzeiger unter 1 |(|c nöcr er pflege des heimatlichen und hessischen Teiles : kcsebedürfnisse und Interesse am besten dient. UcbcraU ki Oberhessen Hal der Gtcßencr Anzeiger zuverlässige tzarihrsniätiner und Berichterstatter, die eine lückenlose Lllszrskaltung des provinziellen Teiles ermöglichen. In hjer Richtung will der Gießener Anzeiger seine Bemüh, raet forlsetzen und erweitern. Auch das kommende tzstr:c:en, da dieser auch die Spannung in der int er- Lßettionalen Lage anfmerksani verfolgen und in feinen f Kilren pünktlich widerspiegeln wird. Wer kann es wissen, ^ir cht eine neue Wendung, besonders auf dem Baifan, Kh Ausbruch eines Krieges mit sich führen wird: Der I httt^ichische Zlliniftcr Graf Berchtold hat mit dieser «Er» 9 icrung gleichfalls ganz offen gerechnet. Also eine gut | Mcirichtete Zeitung ist in dieser bewegten <)eit für jcdcr- whiaiii unentbehrlich. Dazu wird aber der Gießener Anzeiger, P Üst bisher, auch den rem unterhaltenden Teil sorgsam pfiegrii. Namentlich soll auch das Lesebedürfnis der Z rau en I Kw»rragend berücksichtigt werden. Das Feuilleton und i|u 1 nal wöchentlich erscheinenden „Gießener Zamtlien- MO ter" mit ihren spannenden Romanen und Lr- yb imgen werden manchen Winterabend froh willkomnien „S en. Das landwirtschaftliche Lachinteresse befriedigen dazu monatlich 2mal erscheinenden „Landwirtschaftlichen qcnicn noch einige rein dekorative souverän,tatsrcckm lassen. Ta die englischen Staatsmänner in Balmoral auch noch die bekannten, gegen Teutschland gerichtclen Drewer^ band?zwecke tm Auge hallen, so wird Herr^awnow vielleicht das zögernde England aufs neue ins Schlepptau genommen haben W,r haben fchon darauf hmgcivieien, bau Nußland mit feinem Plan einer Bahn von Nordperften (feinem Einflußgebief bis an die indische Grenze, und feinem Wunsch, am Persischen Golf einen Hasen zu er langen, an der Teilung Persien- am meisten interessiert ist ‘ England müßte die russische Nachbarschast in Indien eigentlich unbequem sein. Ob c> S.r Edward Greis bc. den letzten Zlonfequenzcn feiner „Entente -PolUtk nicht doch politische Wochenschau. Gießen, 28. Sept. Eg ist ein eigen Ting um die kleinen Balkanstaaten. 4t kommen nie zur flluljc. Neue Königreiche sind ent- s^lit.tti, die „die Himmel umwandelnde ^onnc ansreyl^ lö b.c S, flienc bat »».mir dem 5^,u”fetei a . u bejaht und daraus h "geivic,cn, bat, viele zinge, m ■ t q."t ad)tlo» und nun ud den x-nben. m dieörnd« » .r 'dcr zarten tieiunbfteii ... aNi» un». mt Ito« W 2. . ‘ ^ibtetlimg „stindc«alter und saugttngspilege' auch * ; mncriui l eu.j cinacl.nd bcrudiid^igt. Man icbri an» hur, I £ «melieufl zunüL nttte mir g.tligeu oder tonn iteiunb- i »■• Werten les Dies verwirrt Die Äesundheiisletzre, ebenso L GummiGischer, Lchnultcr ober 2aug. ., D:r Den saug I li . sur Beruhigung in Den Mund^gestcckl imrd und mäst ohne a. Hr für die kleinen ft. -lic iL>chnuller werden meist Uiii oKr auÄgeiauiem Brot gefüllt und führen ost zu Die heutige Nummer umfaßt 18 Seiten. Das kommende Vierteljahr Oie soll das Lpicizcug unserer Mlernen beidwncn fein. Ueber 3rage haben ud) idion viele Eltern Den ttovi icrbrodxn unb ■ rcatlid) um Die Weihnachtszeit uerben ort Ltunden mit bet E”ng Diricr Frage zugebrachi. Biete Eltern glaub«, ic tost- Er und iverlüüller das Lvieizcug für Da» itinD kl um io W*™ a..-. ...... . iij.it mad).n, um io langet mune l-j ud) Dann. Löttiaeü können Ta werden tunswolle .-Aa.duiM beweg- ttc mu inca ine ist,em und detcrud :m Antrieb cu^cndneti äoii- EÄTa oft IdXbrt Spielzeug gekckutt und bie l^rftube flnaciüllt "lu:r zu ihrem Erstaunen haben manche Eltern ft Cnahnnig gemad^ Daü ihre Kleinen, Die wohl beim ersten ftu d Die fee- Spielzeugs unen leuDeiud/uu au.'sticsten.schon S fun Seit ba Spielen-- mit Dinen Gingen ubcrbrunig iLn uiü) sich einem unscheinbaren, mit wenigen Pt«mgen | cn Gegenstand zuwandten. wahrend Die teuren ---chen un. J t liegen bhebeir AUrnnkiliai ist man Dahinter detommem ft < n m mehr nötig ist, das stind. wieder große stinberkenner LmÄÄ Mleuuvelt des Trea.iers m umgeoen . ■ | Tü0 Jayrhunderl des st indes hat erkan ni, Dau ein ^Didjcug ~i keine andere Eigensä-a.t zu haben brauda, aiv Die dtzama ic ÜL HÄ fnrrg-nd-r wn taim «y ein leut« Spidstug m.t eu-.cc tun,teilen li 229 Erster Blatt 162. Jahrgang _ Samstag, 28. September 1^2 Gietzener Anzeiger ■L ■ Wy polnischen Leck: An u-st w uioen • kür .Fenide- üsscsä General-Anzeiger für Cberhesjen SSW- < i nal monatl. Land- itd)afllidie3«il1rag(n i>sprech -^Inschlnye: . 5ie Redaktion 112, mntq* für maßgebend halten soll. Tie irrt getoifc sehr häufig, und der leitende Staatsmann muß unter eigener Verantwortung den Kurs bestimmen. Aber er muß als Mensch erkennbar sein, und seine Handlungen müssen dem Volke die Ueberzeugung von dem Werte seiner Persönlichkeit beibringen. In den letzten Tagen hat Herr v. Beth- mann ja einen Versuch nach dieser Richtung gemacht, indem er verkünden ließ, daß auf seine Veranlassung und unter seiner Leitung Konferenzen wegen der Fleischteuerung stattgefunden hätten. Aber eben nur geheimnisvolle Konferenzen! In einem maßlosen Artikel hatte vorher der „Vorwärts" dem Kanzler sein „verächtliches Schweigen" vorgeworfen und gefragt, wer „denn eigentlich dieser Herr v. Bethmann Hollweg sei", der die Nöte des Volkes totzuschweigen suche. Gewiß war der Ton des sozialdemokratischen Blattes verwerflich. Wer so weit durfte es eben nicht kommen, daß die Frage gestellt werden kann: „Wer ist denn dieser Mann eigentlich, der die Geschicke des Reiches lenkt!" Auch der größte Widersacher sollte von seinem Geiste wenigstens einen Hauch verspüren. Gerade in einer Frage wie der Steuerung der Fleischteuerung hätte man vom Kanzler etwas anderes als nur diese bureaukratische Unentschlossenheit und Verzettelung erwarten dürfen. Herr v. Bethmann Hollweg ist ein Mann von zu langen Bewegungen. Seine Taten sind immer allzusehr von des Gedankens Blässe angekränkelt gewesen. Der Londoner Posten ist verwaist, aber die Leere auf dem Kanzlerstuhl ist noch auffallender. Was wird die Zukunft bringen? Zieht der Balfantrieg bevor? Die neuesten Meldungen vom Balkan lassen nur erkennen, welche ungeheure Erregung dort herrscht. Zum Teil widersprechen sich die Nachrichten. Die Türken schein nen ihre Kaltblütigkeit zu bewahren, und einer ihrer Minister hat sich einem Berichterstatter gegenüber beruhigend geäußert. Die Manöver an der Grenze aber und die neuerdings wieder erfolgte Anhaltung serbischen Munitions- transportcs lassen aber vielleicht darauf schließen, daß das türkische Heer für die schlimmsten Fälle gerüstet dastehl. In Athen ist gegenwärtig der Hauptherb der Erregung. Von dort kommen die wildesten Gerüchte. Wir verzeichnen zunächst die von dort kommenden Meldungen: Athen, 28. Sept. Seit gestern machen sich auch hier sehr starke Anzeichen von Besorgnis bemerlbar. Man ist nicht allein wegen der Lage auf dem Balkan im allgemeinen beunruhigt, sondern auch wegen der Verschlechterung der Beziehungen Griechenlands^ zu der Türkei, da der Verlauf der diplomatischen Schritte in der Samosfrage bisher keineswegs befriedigend ist. Die der Regierung am nächsten stehenden Blätter „Estia" und „Patris" betonen, daß die Spannung augenblicklich auf bem Höhepunkt angelangt und eine andere Lösung als der Krieg kaum noch zu erwarten sei. Tie türkische Auffassung. Wie verhalt man sich demgegenüber in Konstantinopel? ,^Jeune £urc" veröffentlicht eine Unterredung, die der Mi- :irifter des Aeußern Noradunghian einem Mitarbeiter des ^Ieune Ture" gewährte. Danach gab der Minister über die Lage auf dem Balkan beruhigende Erklärungen ab. Wir Haben keinen Grund, meinte er, an der Aufrichtigkeit der friedlichen Absicht des bulgarischen Kabinetts zu zweifeln. Wenn Bulgarien auch weiterhin eine friedliche Haltung entnimmt, werden auch die anderen Balkanstaaten das gleiche Verhalten an den .,'Tag legen. Die Türkei.studiert aus eigenem Antriebe die einzuführenden Reformen. Sie wird einen Ausländer in ihre Dienste nehmen, der auf dem Gebiete der Zentral- und Provinzialverwaltung eine Autorität ist. Der Minister sagte zum Schluß, die Türkei sei bei ihrer Reformarbeit der Sympathien und Unterstützung der Mächte sicher. Uesküb, 28. Sept. Die für Serbien bestimmten Munitionstransporte von je 20 Waggons, die bereits frei gegeben waren, wurden neuerdings hier und in Kummanvwo aufgehalten, infolge plötzlicher Anordnung Ibrahim-Paschas. Die Vorgänge in Samo?. Konstantinopel, 27. Sept. Es bestätigt sich, daß der englische Kreuzer „M e d e a" und der französische Kreuzer „Brnix" in Vathy, wo die Kämpfe in der inneren Stadt fortdauern, eine Abteilung zum Schutze der fremden Staatsangehörigen gelautet haben. Einzelheiten über die Kämpfe mit den Aufständischen fehlen, denn die Verbindung mit Samos ist noch immer unterbrochen. lieber Smyrna hier eingetroffene Nachrichten berichten, daß im Verlaufe des Kampfes in der inneren Stadt auch Kinder getötet worden seien. Ein Versuch der Türken, auf Scalern Verstärkungen in Tiga nia zu landen, sei von den Samioten vereitelt toorben. Ein Teil der Aufständischen habe die türkische Verteidigungszone durchbrochen. Der Gen- darmeriehauptmann John Sopiulis, ein Detter des gleichnamigen Führers der Aufständischen, hat sich diesen an- aeschlossen. Eine Kompagnie türkischer Truppen soll kapituliert haben. Alle diese Nachrichten bedürfen der Bestätigung. Authentischen Nachrichten zufolge übernahmen die Komman- bauten des französischenund engl i s chen Kr eu- zers die Bewachung der Stadt Vathy, nachdem sie Abteilungen von Marinesoldaten gelandet hatten und forderten den türkischen Kommandanten in Der Stadt auf, das Feuer einzustellen. Sie versuchen sich mit Sophulis in Verbindung zu setzen und entsandten eine Schaluppe, um SoplMlis auf den Kreuzer „Bruix" zu bringen. Weitere Schritte der Großmächte. Paris, 28. Sept. In diplomatischen Kreisen wird versichert, daß ein gemeinsamer Schritt der Großmächte zur Erlangung von Bürgschaften für die von den Balkan- ft (tat en gewünschten Reformen mehrseitig davon abhängig gemacht wird, daß Bulgarien, Serbien, Griechenland und Montenegro ihre Ansprüche in einigen wesentlichen Punkten heradmindern. Die europäische "Diplomatie ist gegenwärtig in diesem Sinne tätig. Eine Borsenkataftrophe. Ofenpest, 28. Sept. Jnfolae eines bisher unbestätig- ten Gerüchts brach heute auf der Börse eine neue Pa n i k aus. Die Kurse fielen rapid. In der großen Atuni- tionsfabrik Weiz ivird seit einigen Tagen nachts mit verdoppeltem Betrieb gearbeitet. Die Beisetzung der Zrhr. Marschall v. Bieberstein. Ncuershanscn b. Freiburg t. Br., 27. Scpt. Die Beerdigung des erstorbenen Botschafters in London, Freiherrn Marschall von Bieberstein, fand heule nachmittag 3 Ubr, bem Wunsche des Verstorbenen entsprechend, in einfachster Weife in die Teilnehmer im — Reiskirchen, 27. Sept. Der Tumor Ab turnen verbünde. Die Universität Zrantfurt gesichert. h. Frankfurt a. M., 27. Sept. Unter dem Vorsitze des Oberbürgermeisters Tr. Adickes sand heute eine Sitzung der vereinigten Rechts- und Finanzausschüsse statt, in der Dr. Adickes an der Hand von Dokumenten den Nachweis erbrachte, daß das für die Gründung der Universität erforderliche Stiftungsvermögen in Höhe von 7 775 000 Mark vorhanden ist. Dem Magistrate wurde darauf die Genehmigung zur Vollziehung des Universitätsvertrages von den Ausschüssen erteilt. Mit diesem Akte, bei dem Kommerzienrat Ladenburg warme Worte des Dankes für Dr. Adickes fand, ist die amtliche Tätigkeit dieses hochverdienten Mannes für Frankfurt beendet. — Nach dem augenblicklichen Stande der Vorarbeiten zur Gründung der Universität gilt es nun als sicher, daß die Anstalt am 1. Oktober 1914 eingeweiht werden kann. Bis dahin soll die nötige Erweiterung des vorhandenen allgemeinen Auditoriengebäudes fertiggestellt sein. Auch die noch zu errichtenden medizinischen Anstalten dürften zur Eröffnung vollendet sein. Vielleicht wird es sich finanziell noch ermöglichen lassen, daß die Universität Geldmittel für ein besonderes kunstwissenschaftliches und archäologisches Institut bereitstellt. und es werden Pyramiden und Freiübungen nc Für abends ist ein Fackelzug geplant. Der Le jetzt vier Jahre besteht, gehört dem Turnerbund La berg an. Kreis Büdingen. () Büdingen, 26. Sept. Der W § iherho wurde ab gefischt und dabei etwa 100 Zentner gefangen. In Scharen waren Zuschauer aus der Um herbeigeeilt. Aus Stadt und Land. Gießen, 28. September 1912. ** Tageskalender Kine matograph: Täglich Vorstellung. Biograpb-Lichtfpiele: Täglich Vorstellung. Vortrag des deutschnalionalcn Handlungsgehiltzreisstraße. gelegenen Turnplätze statt. Den Besuchern werde, schöne Leistungen vorgeführt werden, znmal eine »t- Zahl Preisturner aus diesem Jahr dabei Mitwirken w Zum Schlüsse wird ein Tanz lokal vereinigen. = Lang-Göns, 27. feiert nächsten Sonntag sein Konzert und Tanz. unb ihm ans bieirm Anlaß die Krone iura Ritterkrrv» des Verdienstordens Philipps des Grotzmiittgen oerlicd- " Stadttheater. Tic neue Zusa.nmenscni. Personals ermöglicht in bet fommenben Gp-cf-ci Reihe von Aufführungen literarischen Charakters, di/ » Direktion schon lange geplant waren. ES seien vertat wähnt: Egmont, Braut von Messina, HerodeS und Medea, Kain (Byron), Esther (Grillparzer), (Moliäre), Revisor (Gogol), RoSmerSholm (Ibsen,. Lustspiel unb Posse sinb eine Reihe wirkungsvoller 9c erworben worben. — Tie Direktion hat bei den Nc,- ment§ besonbers Gewicht auf bie Sprachtechnik der Mitgliebec gelegt, unb bie Proben haben bewiesen, dcf berechtigten Wünschen in dieser Beziehung Rcchni' tragen ist. ** Ter Turnverein von 1846 »er an faltet . fein alljährliches Abturnen, das aus Wetturnen und Lw am Vormittag, Schauturnen mit Konzen am Nachmu c einer Abendunterhaltung mit Tanz am Abend beucht. •• Die Tafel obsl-rnte des Kreises Gießen, so?» abgemacht unb sortiert von Privaten bestellt ist, wird ersten Tagen beS Oktober im Keller beS Kreisanuk« auSgabt. DaS Obst ist in biesem Jahre burchschnittlij auSgereift unb im allgemeinen kann ber bieSjähnge ( als eine recht gute Mittelernte bezeichnet werben. Landkreis Gießen. △ Klein-Linden, 27. Scpt. lieber 200 ' ner erstklassiges Tafelobst kam heute an der straße Klein-Linden—Dutenhofen zur Versteigerur Baum. Die Preise waren höher wie in allen 'r Jahren. Mitunter kam der Zentner am Baurn au» 10 Mark. der Familiengruft des Stammsitzes hier statt unter Beteiligung einer ungeheuren Menschenmenge aus den benachbarten Orten, insbesondere auch aus Freiburg. Außer bem Kaiser, dem Grvßherzog und der Großherzogin von Baden, der Großherzogin Luise und der Königin von Schweden hatten u. a. Kränze geiandt: Das Auswärtige Amt in Berlin, der Reichskanzler, ber Reichstag, die Deutsche Botschaft in London, Graf unb Gräfin von Bergheim in Berlin, bie Berliner Liedertafel, die Familie Rothschild und S. M. Schiff ,Loreley", das längere Zeit Stationsschiff in famftantinopel war. Um 3.43 Uhr traf als Vertreter des Kaisers Reichskanzler v. Bethmann Hollweg hier ein. Zehn Minuten vor 3 Uhr erschien der Großherzog von Baden in Begleitung des Staatsministers Freiherrn v. Tu) ch. Bald nach der Ankunft des Großherzogs begann im Schloß die EinsegnungS- feier. Stadtpfarrer Schwarz von ber Freiburger Christuskircke hielt eine Ansprache und nahm die (Änsegnung vor. Gesänge eröffneten und schlossen den Trauerakt. Sodann trugen Mitglieder des Gemeinderats Neuershausen den Sarg zum Leichenwagen. Den Trauerzug eröffnete die Schuljugend von Neuershauscn: Militär- und Gesangvereine sowie die gesamte Gemeinde Neuers Hausen schlossen sich an. Ticht hinter dem Sarg schritt ber Großherzog, ihm zur Seite die beiden Söhne des Verstorbenen. Es folgten der Reichskanzler v. Bethmann Hollweg, begleitet von Lord Acton und dem Schwager des Verstorbenen, Freiherrn v. Gemmingen. Hieran schloß sich eine lange Reihe von Vertretern ber Staats- unb Gemeindebehörden, sowie der Militärbehörden usw. Auch die Großherzogin Luise unb die Prinzessin Wilhelm von Baden hatten Vertreter entsandt. Der fomman bietende General des 15. Armeekorps, v. Fabeck, war gleichfalls erschienen, desgleichen der frühere Staatsminister und jetzige Groß- hofmeister1 v. Brauer, der Oberbürgermeister von Freiburg, Tr. Winaerer und der Reichstagsabgeordnete Fehrenbach sowie'der Prorektor der Universität Freiburg. Auf dem Friedhof hielt der Pfarrer von Bötzingen die Trauerrede. Nach dem Gesang legte ber Bürgermeister dieser Gemeinde einen Kranz nieder, worauf Pfarrer Dr. Lehmann dem Verstorbenen einen Nachruf mibmete, in dem er den Entschlafenen als den Vater von Neuershausen bezeichnete. Von sonstigen Reden war auf Wunsch der Hinterbliebenen Abstand genommen worden. Ter Weltfriedenskongreß in Genf hat am Freitag eine Tagesordnung angenommen, in ber zum Hinscheiden des Freiherrn Marschall von Bieber st ein ber deutschen Nation unb ber Familie des Verstorbenen Teilnahme ausgesprochen wird. Tie (Hitschließung drückt den Wunsch aus, daß dieses Ereignis die Annäherung Deutschlands an England weder gefährden noch verzögern werde. Gleichzeitig wurde bie beutfdfe Gesandtschaft in Berlin gebeten, dem Kaiser die Teilnahme des gesamten Weltfriedenskongresses zu übermitteln. Kreis Alsfeld. X. Leusel, 27. Sept. Gestern nachmittag hier zwei Kinder mit einem Untergestell eines Ü indem indem sie sich damit abwechselnd fuhren. Plötzlich fchl« Gestell an einer abschüssigen Stelle um unb das 10? Töchterchen eineß Arbeiters würbe am Kopfe oerlekt sinnungSloS trug man bas Kinb vom Platze. Kreis Friedberg. L. Friedberg, 26. Sept. Vom Mutterhaus zu' buch werden für bie S-tadtpflege hier d r e i b a r m b t: Schwestern eintreffen. Für die Schweftern ist ein i Haus augekauft worden. L. Friedberg, 27. Sept. Sitzung bet 5: verordneten. Dem Schüler - Stcm>grapbcn l1 Stolze-Schrey werden für einen Preis bei feiner schreiben 15 Mk. bewilligt. — Dem Oberhess. iM zuchtvcrein, der im Oktober d. Is. hier eine dreitägig! stellung veranstaltet, werden für einen Preis 20 Dv. zu den Kosten der Ausstellung 80 Mk., zusammen ! bewilligt. — Der ortsübliche Tagelohn im : wirtschaftliche Arbeiter und Arbeiterinnen wird im: festgesetzt: für einen männlichen Arbeiter über 21 ] 900 Mk. (weiblichen 700 M7.), für einen männlulK- beiter über 16—21 Jahre 800 Mk. «weiblichen 650 9?'.' einen männlichen Arbeiter unter 16 Jahren 500 Ml l- lichen 400 Mk ). — Bei der Vergebung von Arbcue r Material für die Straße am Edelspfab-er Dr. Beith Ww. sowie des Bureauvorstehers miK werden genehmigt. — Für Errichtung eines P -'6 Herstellung eines Jndustrieaeleises am neuen Baw - r den 350 Mk bewilligt. — Es wird beschlossen, bei Vi eucrwehr-Uebungen die Bekanntmachung künftig a d >en Plakatsäulen anzuschlagen. — Dem Ehren bürgt Stadt Friedberg, Geh. Mtrdjenrat Meier, werden zu y goldenen Hochzeitsjubiläum am 30. SeptLnber oft 1 wünsche der Stadt durch eine Abordnung üDctf>rad)t x Bad-Nauhc i m, 26. Sept Zur ^erberu:g tenographischen U nter r ichts in unserer Äcd auf einen Antrag des Stadtverordneten Bademeister / hier die heutige Stadtverordnetenversamn'-» beschlossen, dem piefigen Stenograplterwerein 3er" einen jährlichen Zuschuß von 80 Mark 311 oll damit in erster Linie bezweckt werden, £ 26. September 462 447 abgegeben. Starkenburg und Rheinhessen. m. Offenbach a. M., 27. Sept. Zu Ehren des lchrers Henrich von der Zweiten Mädckfm'cbulc, Dar 5 0 i a b r i g c *5 D i e n st j u b i l ä um -urückblicti, vf* Herzog bem Jubilar den Titel .JÄeftor" verliehen yaoe. - leben 3 rt* ©erben n Nervenüberreizung zu suchen sein. 61-66 cdja 'j. 88—00 <2-00 Vermischtes. fleivtdjl arbeiten auszusützr' ist nichto ft c frjt JYio ndami Atzung Stenograf Preis bei ' Dem Obetfr Weinsäffer Tafcläpseln und 10 AuSmünüungSröhrcn «rotzh. M ft Visitkarten billigst Sohlenhandlung. 83-89 86-87 3. 14. 5832.— 36.— Letzte riachrichren. 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St), y ■ 1 b» 1» "*ttv ’ n bt^H tt am ihm "lilst üi,. dtö U re but^.: drr bit?.. iet ronbtr n. Bei meinem WeKtranre von meinem Un^jAhnKcn. mir durch viele u. treue Mitarbeiter hebre werden an Wirkungskreise rufe ich allen meinen Freunden StMS* herzliches Lebewohl xu- JI. Kreute Kreisackerbau-Inspektor au Heidelberg. -reis Wetzlar. •• »abroettfahren. Morgen, Sonntag, nachmsttag sin- HornSbetm, 2b oe\>t Unser »r1e a e rver e t n . Sflb, Jnb Motorrennen auf der tneschen *ab- Ji.lt ein Scheibenschießen ab (te erhielten Preise ^nbatzn an brr darbt ftatt ErstNaffige Fade er sind Nun twr- i i der 1. 5dMCHtlaffc: 1 Ludwig Bvlf, 2. Anton Bepler I, pfhtbtet worben Auch einige hiesige Wahrer. » B fcartman* unb Foh Schimmel II., 4 Wilh. Ludwig, 5. Dtlh Müller, -Inhals, werben an dem Rennen uilnetxntm darvnann, der , ^rton Schmidt V ; in der 2 *rtaffc: 1 Wert (frtflti.hid) bei dem Rennen an «ugutt ton einer (ehr fluten toeiÄjrijte, is^corq ixbrid), 3 Anton Wmbel, l Friedrich Nobler, wird diesmal gut vorbenntet 'NS Ne^en a^ ^ch m ^n. .. I *"l *dtcn Di. öttfllidxriaM beb fe« -ft auf 75 gyj«w nn™ ' e „ ^ufnmnFn iTnl« l-totorfArmmaixTn. d-<- in bm Stal« W unb 6uU cuuaialb« ;6 Hause«, 27. Sept. Der Grieger. ju N.frn, kennen balvn 5 Fadrer mit erstNaisigen Mo geringer« Lunglalder...... ------- «fc-nt—•«»*««•« c''"r,Urtl toten ihre Meldungen abgegeben Ce wirb bet dem Rennen «e-I «cha ». koenbeit geboten sein, crftfiaiiiflc Bett feinte |u irden: ist sehr »u cmpfctHen, uuitol bic ?Tntnn*rrci)e nicht >11 ,i.u Berichtigung. 'm der Bekanntmachung der Stadt (Samberg (tcnn 20. Eeptember d. I. in Nr. 74 de« Blattes ’ ist ein Druckfehler unterlaufen. ES sind u. a. auSgelost: Von dem Nnlehen von 1895: 1 Stück Lit. F. Nr. 24 ä Mk. 200.- imb nicht 1 Stück Lit. F. Nr. 25 ä Mk. 200.—. (Bamberg, am 27. September 1912. Grostberroaliche Bürgenneisterei (Samberg: Raus L 6476 h. Frankfurt a. M , 27 Sevt. Am 13. November, dem i( TodcStagc Ludwig Ublands findet in der Paulskirche die Ent- i lung einer ll h 1 an d- G r den ktasel statt, und »war an dem t -hk, den her Dichter nmbrenb des deutschen Parlamentes inne [ satte Die Kosten der Tafel hctt der PaulSkirchenverband über- | rinimen. __________ serviert, zugleich nahrhaft unb erfrischend. vr«ü»«« ierfeinert den Schmack, ohne die ,arwn Farben des OS^ z» „ua o-------- - • . ändern. Es ist sehr ergiebig, ein 30.Pfg..Patet genügt für 6 halbe LU« arbeiten das Skelett der Vcrichollenen gesunden. .Qnn Ctlnnimprig Erprobte Rezepte für Sommrrspeisenini v-LfichSV«, wurde Dcrbahct. Er erklärte ollen, lerne Frau vor acht Jahren | ^^^arattf U frcinf o erhältlich ist vom MondamimKontor. Betlmar. lebendig d c r | a> a r r t zu na dch.___ ____———— 1 Preise für 100 Wb. Lebend- Schlachtgewühl M. Mk einZöglw« Ifbr ncadMütnoet, |ic lomxn auct luemu» ' retübnign > (r Umgang licht b: ■ inittenberaer Braut in oottem Brantita.it Qnt. w k * Jn bnn malerischen ‘JUfaebuibe Brautschmuck auf dem»opfc unb :umetbun:. ,ir eu buntfarbigen Bändern In binrm Brmuichmucke tritt luf) noch beute manche Braut vor den Altar. Bvn der Tracht Lt Männer ist nur noch der mächtige „BratMchluvv des Br auti- Iamd mit den breiten Bändern er halten. Tee Iran en krag en, in innen jarbtn geschmaclvotl gestickt und mit Perlen veriiert, n'icn alli«tiflc Bewunderung erregen Sie uiib Die ^dnriud . pm rnber sind in den schömten .yarbert ^'mnmetigestellt. «e stani tun ans der Zeit vor .50, 100 und urcdr t< dost gerade die olttlten sacken mit zu den.s^onffen getwren r-3(k Reiche gilt auch von den indenen valstuchern, die lamtlid)I baepdfeitifl sind: die am reichsten ver»ierte tonte wurde da den höchsten kirchlichen Festen sichtbar g^gen. chean^ an gc- l- Tilubi'it Sonntag«' daneben ficht man ftopfbebetfungen bcrl ’iocr. 7ischdeckcn und vanden aus selbstgesponnenem ^mtien . rreiTant ist ein gesticktes Bettuch, da4 in der Wcker« biblncke ... und Bidelspriiltic annvast Eine besondere mmiieifier Leun eingerichtet: er die ehemalige ;t, ... bei vüttcnberflci Riau, die Iubereitung da> '^^eS bcu oa*u gehörigen Maaten. i ibHS, ^chwing'wck und Flack>ssbt wie lickstich und nne .x\ ,ft mt i lcut i ug iiUii, e nm ./t anbei i-b:u -M, Ratnrell^rapet.v 10 Pi.an (Sold Tapeten von S0P' an dt-ickönst. u »euest.Mn'tcrn 30i.uerLloitenft.ÄuNb.mt.lW Gebr.Zlegler^fiucbwra. Priaa ßkiuss. Nißkihlki 7 Maurerarbeiten • • 8 Liefern von Pflöcken etwa 800 stuck. ' PerdtnaungHuntcrlaqen liegen mis ynrflcvmciftcici V«no» 9tn9ebote f-lr IM. : 1-3 haben jdjtiftUd) unb »> Renten beS V°r- - nchlaac? 3» ' doftKu. sind -erichlosien unb poftire eb .mt cnlfv.-e*cnbtr R.-Nchnft nerseb«. boietbH „„reuten. 1M. 4-" n-erben Tonncretag, bei $ <~ll0(,cr p. I«., vormittag» 10 , Uhr, auf ^. Ratha.., z» ftangb burch enen."che, Aubge aneben, wosebs: auch bic EroNnung der enge- tarnen Cficvten über Pas. 1-0 mn b.e angegedrne flottfinbet. Zuschlagchnst » Wachem B . (SicBen, 20. September 1912- (jjroßö. Knlmrinspektion (Sieben. q B.: P. Nt runter._____ Bekanntmachiing. “ In das öandelSregtster oUt»eischlfl«. junge« . ......... tzLrleiu psthr. Lollstaschtge autgemöstett gLrsen höchsten EchlachtwertaA .... I s oUflcildiige aiiSgemästete Kühe höchsten ed,lad)tn>ertt3 bi« zu 1 Jahren ... a>3entg gut entividette (uiden....... «ifllere auSgeniLsiete Kühe und iveniz flul ent* wtdeUe jüngere Nütze . . Madig senührtt Kühe und ijätlto..... 5td L der. Weick.^p Stadt beglückwünschte Ebert Qrgenneiter Dr T uflo heu lohne Trag unb MldÄrn ck" Ban jWradtjmjrfaegenftiwbo UWar und widmete ihm als Angebinde nne Standuhr Bei* sieht man ehr meilmgne> -tonqenleckt ,,Arno 171 jrtmeter Porth ivrack im Auftrag be SckulVorstände«, dem vängettchr mit ptru«Ubam* itiAtnWn i'xrlebrer vennck 16 Fabre lang an gehört bat Warnen# her I taneefmd mitbm bö tarnen ^**^e*i Tbwchrn ecbrmcbofi übmtuttr ü.btn 6d»lifftl bem.'IdM« taniwri.rrlr »afljrt.O«. m nm. Irank Slipfh nn ■“».'r.Ä,' i.. «. m — NL«NLLMLs2SL i «itSamteS Mainz, Medizinalrat Dr. Hermann Linden- 11 »rn, der erst im Juni von Groß-Gerau nach hier versetzt I Aufstellung ist rin wahrer 6eueran machen liciert. von u . Ur. an. iur Mk. 1.15 pro Ztr. f^i ans ■t'auk 101 B. Nuhn, Lollar. gcivid)t roUsieischtge Lchwetn« unter BOlrgVebeubfleiPidM koUsteijchige Schweine von 100—120 k< Gebend- Pkrqtbug md ^rainagcarbeitcH »für bic zu bildende Wassergenoffenschaft zu Langd. 1. Liefern von Drainageiöhren veranschl. zuM. 2oI5. » 01118111 üiitmimflröhvcil » ■ art' 5«? - 180 llt >EE . । & ne"' Mr" al über ' schabet em ".a, ireaiö»J i am m-v,. * Seltsamer Unfall. «u5 Fronkentbal in Der TfaU wird gemeldet: Qkftem morgrn idKuten tn ber 3?»be LH- I4 Ä A£r,-. 4^t...-«—69 oe.. die 7*ian!cntbaler Blätter melden, derartige Verlelmngen, hast si. Amtlicher Wetterbericht, in ürztlicke Behandlung genommen werden muhten; ledoch besteht Oefsentlicher «etterdienst, Gietzes. V'nV^Än. 3„ no.»c. burdHJ.it. «« E= schwerer Nervcn;errüttuna bereit? in einer rudnairilthen tu — untergebrachter Staatsanwalt, der täglich^ etmra Audganfl in seine Dobnung hatte, seinem 4' ,,adrigen ^obnt ben £>al6, so das; der Tod sofort nrürat. Ter Pater wurde tmeber in bie fthnil nngdieiert — In einem Notel erichoti ein 2Imt»ancf(or | feine Irau unb iich Tie näheren Umstände sind unbefannL • Drahtloser 5ernbrüder ohne Junten einer Blüttermeldung hat der Pdnsiker Bethenod m Pari-, _ ... ein Schüler Poincarös und Branlns, eine Gründung gemacht, letzter S t u n d e v e r | cho b en I •• . . -k. . i— —... > 11. .4 • .* \ vltr I v ... ai h mi iit nnu V 01 Freibank t'eute B”/e ____Uubfleiick 4 0 Big. )ieue r)iollniops 4 Liter Doic 2.25 Mk. 8 Stück »5 Vf ft. Bismarkheringe 4-Liter-Dole 8.85 Vit Bratheringe 8-Lner-Dose 3 Mk. Tardinen f>ah 1.55 Mt, Vfb. 40 Vfn Talzgurken, znsc Stad i »fB. Zittauer Zwiebeln trockene Sinienoarc, billigst Zakob Matermis Telepbo« 337 Liiijchk Pferde 'i Bin mit orofiem Trandvort biuiidjcrVrbcitc u.ifuruiS- Vrcrbc hier cingetroncn. x ic 'Vftrbc stehen von beute ab in der l,»ndwirt»rh»ftl. Halle, ^renffnrt a. »., Siall^lr.l0u.74»u biUiflhcn Pretten w. voller Garantie *. Ver!. 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Line Irad)tenaushcöung in Grossen Linden. G r o ffen - L i nd e n, 27. Sevt. 1 Eine rracktenau-stellung ist hier in ber Turnhalle | u.. Attlab des ve r ba nd»t ag es deutscher «cre tue für V«lkS künde eingerichtet worden Tie Ausstellung zeigt Met- >nnq und Schmuck der (^rosien-Lmdener orau "Nd derrti vauot ! -k.Mttgung, die ^lad^beratung. Mt choHemGrichick Wn -ßancr Schulte, Xldyrrr Römer und Lehrer Schmidt die Äus tl.UmgsgegenstLnde an den Wänden angebracht, und die HiMgm •tietrniainilien öffneten berritwilltgst ihre Truhen und -öden , ui3 stellten ihre ^ainilienftfamurfftüde für die dsitSstellung zur | ki- ckügttng. Tie meisten (riefer Kleidung- u»id Schmuckitücke wer- 1 |et nicht mehr getragen, da auch die Guttenberger Tracht mehr und -rlyr oeridUDinbet, sie werden ober sorgiam ausdewahrt QHaJ mnt London, 27. Sevl. Ter russische Minister deS Aeustem Nachl.-gf onow wird morgen von Balmoral abrei'en “7“:' Icr h,"'r Qn9,,r6- ■8-°1’b<$tr bl" bTcTrablloic'ld’arapln' obnic Junftn cnnöalicblr I rncu'.nbcn M-i>n-dmc ift, d-N »°aiki Gc°cg miI 21 ™ Wb«. die Erfindung der drahilose Fenisprecher vernnrNuvt werden, da , • man mit BetHeiwd- System in der Lage sei, tue hierfür erforber- qnflndicn, 27. Sept. Benn bayerischen Jtattm heben 20 000 Schwingungen in bet JJhnute zu erzeugen ctcin”om Roten ätcua Hat ein seit 13 Fahrens- ^'^nunas. • Am Taifun. Ta- Reutersche Bureau meldet aus Tosio d. ,r c i no°m n ongeftellter LberleuMa.u a^T. nmi> %(KX) -m 26. Sept.: Tie Derbindungen sind noch immer unterbrochen^Ma?k unt erschlagen. Er stellte )id) selbst der totaat». Tic Brovinzdewodner, bie nattz Tokio kommen, erzählen eriduu I -• , ■ Sbc■ SbS »< ben SBirtungai bei Inifuni. _ --------- . ------ . her Fisckerbevölkerung in Sapporo sind 4lX) Memckenu^e . , . «uer Saatgut! 3m Interesse unserer Ge- I lummen Drei Tmihriroboote werden vomnstt Rach den B^lrten ckAV^ Landwirte sei vor Begmn der Saatzeit auf ein von ÖH tu unb A, cki, wo Tausende von .rmmsien obdack^vs rteidr lmuenden^^a^d M ^„et ill, bie VanhnrirtidMtt sind, sind Truppen mtfanbt worden, um Rettungs^iuck Sckuv draparat mnhrtvatzren. Eorbin, bergestellt von bet arbeiten auszuiubren Do der am icklu^stm Erie, ^r g ' ck° Ludwia Mcver in Mainz, schützt bie Saaten U Äi; 5 «ÄÄ- - andere tim - r*»t ^jä[b?r finbmtidetnmben, so bau tne (W.igcnb nut* mieberiuerfninni stupurmmot und »-prmahnlHiu--_ | «??vA(b einer Meldung aus Schimonosekiist das tockeitern I - ,, , . . ., u u bcß Posrdampfers „Urnegaka M a r u" durch Rachläffigkeit des Obst ist qekocht oder gedunstet sehr schmackhaft, Mtt jfapitän» oerurfadjt nrorben, ber einen Selbstmordversuch ge-t 1 3 spät- Hol-Mübel-FaM Tb. Brück Ausgenommen im Niescn-ZirkuS. Zirka 700 Mitwirkende. crrrxccp Q z-J-t a11f afi cf af stets wechselnder Ausstellung vollständiger Zimmer- und V UddC k_>C1 IctUlCl lolUL Küchon-Einrichtungen, Teppiche — Linoleum — Vorhänge Ecke Schlossgasse—Kanzleiberg—Brandplatz Telephon 373 08108 08035] Der Vorstand. kommt! Kinemalograpb Erstes Konzert am i. Oktober, 6512] abends 8 Uhr. 08037 Bahnhofstr. 54 Bahnhofstr. 54 6396 Liebigstrasse 9 Liebigstrasse 9 6508 Don Juan in Nöten mt 11 und ■■ Vr) man stattsindenden 10449 Engel in Birklar, erhältlich. (6497 J’rotfrarhm ?f*5frasse^ii Persil > Stärkewäsche (Wichtig-lesen !1 Henkels Bleich-Soda Folgedessen sind nachstehende Anerkennungsschreiben einige von vielen stets eintreffenden Der Vorsitzende: D. Schlosser. Süsser Aepfelwein Kelterei KOBEL UN lar Goldenes Rad von Giessen Daaerrennen mit Motorschrittmacbem 1 mirb d «ntioe Der Dirigent: Pros. G. Trautmann. Lnechisä Kreter- den Sif Kammer der macht oc ramos tu l'lichtenh lchisf, i die nie * Gießener Damenturnverein. Beginn der Turnstunden: Sv- Donnerstag, den 3. Oktober. 5S Turnstunden Montags und Donnerstags, 5 Uhr, in der Turnhalle der Bczirköschule, West-Anlage. 08029 Anmeldungen während der Turnzeit. ------- 8 Fliegerrennen mit Weltmeister Rode. Meisterfahrer Bettinger. Meisterfahrer von Bayern Otto Vollrath uc« o*w- Motorrennen . reizende Komödie. Die Oase Gabes farbenprächtige Naturaufnahme. Rai - RennbaliE an der Hardt. ».<1'1 JÜtg'9eV ^chenll" skagt» MItaW Direkt.: Hermann SteingoetTf TienStag. d. 1. CH. I®1* abends n Ubr 6rijjnnn!|9=$trilrlliii 1. DienSlaa-Abonn. Aorst». fflcrodbnlidjc Preise- Der TraDm ein Lot Dramatisches Märchen b 7 Bild. v. Franz «rtlwarz- - Ende geg. IW« Ubr. la"» Tanzmusik «sss » Kaiser Allee die .chen, hunga ; iHiÜ 1 ishause Wi 1H ltS uni *