D Öcotü a'O- “h . E-'-- t»S»5 *&> ’5t'ta Ä* 2^55 LÄL" unb ij; !?erlol^ dein »nj2 Ubt,9c" R-A^ ‘2*9^ » >. toetben auU*5 *5« du 8U£ ‘««nfoitm W ~ 9" R-tz dn j sle,e dki »trjteijtt. ember 1912. ltsgericht. f k Grundstücke. Band 28 Blatt 1314 8 qm Grab- nark 11950» *0 qm Los. straße 16) 74000 3 steigerunx ichneten ©runbftürf«,; des Versikigerungike s Gustav Weimar u Einling zu Xculjfluir. rlingenschastsgemeinsL:' i waren, sollen 1912, vorm. IO1/, I» ericht im Gerichtsgelü/ rt werden. folgt im Wege der Zvanx! irmerk iftonili äuq.191. ragen worden. Zeit der Mxaqun; ,‘j j uä bem $runi)bu6r: * spätestens im M" uberunq zur Abgab )neten Gericht anzuir^ :r widerspricht, glaack sie bei der Feststellm berücksichtigt unb bti: ungserlöses dem Snir- en übrigen Rechten » ein der Versteigerung den, werden ausgesog Zuschlags du «>.» una des Dersahrens hn für das Recht der v , Stelle des versteif September 1912. Amtsgericht- der GrundM-. ittl Sanb 27 W15* I = 200 qm 2OM5 >entenwlese ' - 1605™..^« d,r @«nt* 3)81 913 Ä dulchbn»""' u-iuder^ j»ar< : 1912 lb- 7»^ . ueih»>b d> » Jte«3*r «rg-b«"3 er ®»5« soll anc,nenes. tüt den 'UnAeiqenieil t> Beck. General-Anzeiger für Gberhefien Rotationsörud enö Verlag der vrühl'schcn Univ.-Vuch und Stcinörudcret R. Lange. Reöaftton, Expedition und Drndcret: Zchnlstratze 7. Büdingen: Fernsprecher Nr. 269 Geschüflrstelle vahnhofstraße 16a. monatiicb 75 tuf der ganzen Linie im Gange. Der „Berliner Lokalanzeiger" meldet aus Konstantinopel : Die b u l g a r i s chen Truppen wurden bei einem Die Leistungen der türkischen Artillerie. Der Konstantinopeler Sonderberichterstatter be§ „Temps" meldet über die Verteidigung der Tschataldscha- l'inie, die türkische Artillerie habe in den letzten Kämpfen den Eindruck l>ervorgerufeu, das; sie besser schiene als die bulgarische. Auch der im bulgari- scheu Lager in Fenikös befindliche Sonderberichterstatter desselben Blattes meldet über die Kämpfe in der Tscha- taldschalinie, dast die türkische Artillerie jetzt besser mi t M u n i ti o n v ers e henifeiintb auch bessertzieie. Es sei dies das erstemal seit Beginn des Krreges, daß sie sich als wirksam erwiesen und die Angreifer aufgehalten habe. Vie Kämpfe bei IHonajtir. Belgrad, 21. Nov. vorm Amtlich wird über die Kämpfe bei Mouastir jetzt folgender Bericht verbreitet: Ta'' Gefecht erstreckte sich über eine Linie von 50 .Mometer. Die Türken hatten 70000 bis 80000 Mann mit 100 Geschützen zusammengezogen. Alle türki- sckunt Positionen, besonders im Nordwesten von Monastir, waren befestigt und durch Blenden unkenntlich gemacht. Tie Verdrängung der Türken aus diesen Stellungen war mit großen Opfern verbunden, zumal die Bevölkerung der umliegenden Ortschaften gegen die Serben kämpfte. Die serbische Artillerie griff erfolgreich in den Kampf ein. Die Infanterie mußte durch ein überschwemmtesGebiet vor- rücken und war deshalb großen Verlusten ausgesetzt. Nachdem die wichtigsten Stellungen von den Serben genommen waren, versuchten die Türken nach Ochrida durchzubrechen. Als der Versüch mißlang, nwndten sie sich zur Flucht. Infolge des Nebels gelang es zuerst einer Division, nach Florina zu entkommen. Tann begann die völlige Auflösung und die wilde Flucht der Lü r lisch en Armee. An den Kämpfen, die vier Tage währten, wurden 20000 Türken getötet und verwundet. dluch die Serben erlitten große Ver- l u st c. Schon am zweiten Tage der Schlacht eroberten die Serben eine türkische Gebirgsbatterie und vier Belage- Zochetzung des Kampfes - Ablehnung der bulgarischen Vorschläge. Trotz der bulgarischen Anweisung, die Feindseligkeiten nnzustellen, wird bei Tschataldscha weiter gekämpft T.'r türkische Ministerrat hat die bulgarischen Vorschläge verworfen, die angeblich aus Preisgabe des ganzen europäischen Besitztums mit Ausnahme von Konstantinopel gelautet haben, und Nazim Pascha wird nach Gutdünken handeln. Die Entscheidung liegt ;etzt bei ihm. Er berichtet in seinem neuesten Telegramm, die Bulgaren hätten ihre bisherigen Ztellungen verlassen und sich weiter zurückgezogem Nach anderen, neueren Meldungen, ist inzwischen die Sckstacht sortgesetzt worden, wobei die Bulgaren wieder zurückge-i trieben worden sein sollen. Es ist ganz zweifellos, dast die bulgarischen Streitkräfte bei Tschataldswa kampfesmüde sind und daß die Diplomatie in Sofia die bisherigen Erfolge unter Dach und Fach bringen will, bevor der Rückschlag eintritt. Merkwürdig berührt es, dast trotz dieser Versicherung der Friedensabsicht einige bulgarische Torpedoboote noch in der 'Aacht zum Donnerstag im schwarzen Meer den türkischen lenzer „Hamedie" anfielen, der aber, von einem anderen Zchif'f unterstützt, anscheinend sich kräftig gewehrt hat. Es liegen über diesen Kampf zur See eine türkische und eine bulgarische Meldung vor. Nach der türkischen verlautet, daß zwei feindliche Boote gesunken seien, die bulgarische ILeldung stellt dem Leser dagegen anheim, zu glauben, aast der türkische Kreuzer gesunken sei. Es gibt aber noch nne dritte Möglichkeit, die nicht unwahrscheinlich ist: dast aas Gesecht einen harmlosen Ausgang hatte. In Belgrad haben die militärischen Triumphatoren die diplomatischen Rufe übertönt. Bei der Darstellung der stampfe bei Monastir läßt man durchblicken, daß der türkische Widerstand sehr entschieden und die bulgarischen Verluste sehr groß gewesen seien. Zum ^hlust aber wird natürlich wieder von der regellosen Flucht der Türken gefabelt und neue Zahlen der Toten des Feindes werden angegeben. Man sollte meinen, die serbische Berichterstattung würde wegen der bi sh erige n prahlerischen und zum Teil widerrufenen Meldungen sich allmählich schamhaft verkriechen, zuerst hieß es bekanntlich, Monastir habe kav.tuliert, dann ■nutbc diese Meldung als verfrüht widerrufen, lind wie "icht es beute? Tas scheint uns ganz Ünficher zu sein. Tatz .mmitteldar vor Den Friedensvrrhandlungen jeder <>er Palkanstaaten noch Ichn. l: eine ^cLbcntat vollbracht haben ipttl um die türkische Regierung mutlos zu machen, ist ja lnnlcnichtend, alter es fruchtet nicht immer. Kaluga oder Wjasma zu marschieren, um vor der grv^nKalte anzukommen unb die Winterquartiere ,u beziehen, ^uebriaens gd-,t alles gut." Der Kaiser freut sich über die guten Nachrichten, die ifan die Gräfin von Äiontesauiou, die Erzieherin des Königs von Rom, von seinem kleinen Sohne mitteilt, oeine große -sorge ist nur der Proviant. Unterdessen entwickelt sich der Rückmarsch immer furchtbarer: am 2° November gibt er in Tolotsckün den Tagesbefehl, die Bagage zu verringern: ,Zeber höhere Offizier oder Verwaltungsbeamter, der mehre, e Wagen hat, hat die Hälfte davon verbrennen zu. lagen und die Pferde dem Artilleriepark zur Verfümmg S.n Nellen/ Nach dem Uebergang über die Beresina meldet er dem .oerzog von Bassono stolz seinen Sieg und klagt die „sckimvftiche Untätigkeit des Marick'alls Vicwr unb die schlechten Operationen bes Furtten Schwarzenberg an. „Ohne diese Zirisäxmmlle wäre ich in Lmo- Icnsi, Aitebsk, Orscha und Mohilew geblieben/ Eilige Maßregeln müssen ergriffen werden: „schicken Sie uns Leben-miNel, Brot, Zwieback entgegen. Sorgen Sie für gute lrierutionsmann- sckiaften, die Polizeidienst anszuüben und die Nachzügler Teit- zunehmen haben: ich habe deren mehr als 40 000, bie aus Nah- ciingsmangel und wegen der Strapazen und der Kalte als Buöa^ bunben, ober besser gesagt als Räuber ihres Wegs ziehen. Wenn man uns in Wilna nickt 100 000 Rationen Brot geoen kann, bann tut mir bi eie Stabt leib. Ganz retchlickv Lebensrnittel ,tnb allein imflanbe, alles in Orbnung zu bringen. Ter Gouverneur kann mir entgegenkommen, um mich über den r verloren gibt, wie er mitten km Chaos der VerntchNing setne | Geistesklarl-eit unb sein unerschütterliches Vertrauen auf feinen Stern bewahrt. Wie die gejd;id-tlidxn Ereignme ^m -Vicgcl seines Geistes eine höchst persönliche /varbuug unb Fassung ge- Linnen, läßt fielt in interessanter Sknjc au« der Napoleon Briefen erkennen, dw Friedrich Schu^ m dm nach'ften Taacn im Insel-Verlag enebetnen laßt 0,' der -bitter ,u Anfang Oktober seine unlialtbarc Lage in Moskau erkamtt hat, schießen Pläne über Pläne durch fein vrrn, die er nx fluchtigen Notizen aufzeichnet: Was man tun müßte: 1. Ten Kaiser möglichst in bte Nahe Frankreichs bringen unb dem >kaiserreick. bas Vertrauen geben, Liß der Kaiser wahrend seiner Winterquartiere tu der Mitte eines Volk^ ist 2. bie Armee in einem betreunbeten f« toten Ausrüsttmg mcglidm uafx- dringen: ... nd) in eine Stellung bringen, welche bie dadurch unterstützt, bau iic tot. Petersburg bedroht. 4. bu ^anen ehre auf der Höhe halten, auf die sie diese glorreiche Kampagne gebracht bat . . ." In einer offiziellen Mitteilung cm dm verzog von Bassano, dem Minister bet Auswärtigen, heißt c»am Ib. tobet „2(4 Kaiser denkt, daß lerne Winterquartiere n to ersten Novemberwock'en zwischen Smolensk, .Mnsk und Mohü«w lewgen luerben. Er eutsckttetzt nd) zu bieier Bewegung, weck Moskau, das nickck melyr existiert, für seine tznftigen Operattonm Heine militärische Stellung mehr ist. . -te .Innee wnd nd) rin Smolensk auf ein befreundetes Laiid stutzen können, ta^fur •eil ihre Bedürfnisse aufhnrmt, unb Kauer wird m der.^age sein, seine Vorbereitungen N>r den ^ridzug nach Petersburg ,u -treffen und sich überallhin zu -begeben wo. ieme Gegen^tt sich rotwendig erweist/' Am 10 kommt wlgenbe Nott-, au Bauano .Die Armee ist auf dem Marsch. Man imrb ftch morgen ent schließen, den Kreml in die Luft $u sprengen und entweder über li Angriff auf das türkische Tschataldschazen tzruin 5urüdgcfd)lagen. nach Monastir Bisher wurden 500 4. erfolgte in in (liefern, bnrckes bei . Klasse erteilt. _ . . . "Von der Ueberlandzentrale Gießen. Inden Gießener Strafkammer. )( Gießen, 21. Nov. Aussetzung der Verhandlung der Stras'ackc gegen den Steinbruwdesitzer K. T der liegen cwn'chr'ttSnndrigen '.'Ibbaud snne- Stein Daubringen vom Schöffengericht Gießen bestraft roor nächsten Tagen sollen die Ortsnetze der Gemeinden Heuchel- heim, Klein-Linden und Allendorf a. d. Lahn in Betrieb gesetzt werden. Es wird daraus hingewiesen, daß nur während der Bauzeit, die Anschlüsse kostenlos aus- geführt werden und daß nach Fertigstellung der Ortsnetze vom Auftraggeber der Hausanschluß von der Straßenleitung ab zu bezahlen ist. Tie Höhe der Kosten hängt ganz von der Lage des betreffenden Gebäudes zum Verteilungsnetz ab. Durchschnittlich wird ein Anschluß etwa Mk. 60 Kosten verursachen. Es ist daher dringend zu empfehlen, die Anschlüffe noch vor der Inbetriebsetzung der Ortsnetze zur Anmeldung zu bringen. •• Postdienst an Großherzogs Geburtstag. Am 25. November, dem Geburtstage des Grobherzogs, werden die Postschalter von 8—9 vormittags und 11 vorm. bis ll/2 Uhr nachmittags offen gehalten. Es findet nur eine Brief-, Paket- und'Geldbestellung statt. ** Versuchter Selbstmord. Ein von Friedberg gestern hier zugereister Maurer durchschnitt sich in der^Frank surter Straße anscheinend in einem Anfall von geistiger Störung die PulSader der linken Hand. Er wurde nach Anlegung eines NotvcrbandS in die chirurgische Klinik gebracht. Landkreis Gießen. — Nödgen, 21. 'Nov. Vergangene Nacht wurden einen, hiesigen Landwirt zwei Gänse gestohlen. Du- Gendarmerie fand auch Spuren deS Täters, doch ist er noch mcht ermittelt. — »ich, 21. Nov. Die vom hiesigen VolkSbildunqS- ucrein veranstaltete Ausstellung k ünftlecischer Wand- bil der bleibt infolge der günstigen Aufnahme und des regen Universitats-Nacdrichten. — Die philosophische Fakultät der Universität Berlin hat den Professor der Nationalökonomie an der Technische',, LwÄ'chulc zu Eharlottenburg, Öeinncf) Her kn er, als Wach folger des a» 1. April nächsten JahrcS von inner Lchrtälig feit zu rück tretenden Professors v. Schmoll er berufen, L. Ixtt den Ruf angenommen. Kleine Tagerchronil. Professor Cerebutani hielt im Polytechnischen Berew in TJündien einen Vortrag über eine neue Erfindung, bte bereits als Patent in allen Staaten angemdbet ist. Es handelt sich um ein Telephon für den überseeischen Verkehr. Es hat sich bereits eine Gesellschaft zur Ausbeutung des neuen Patents gebildet Bei der Revision des eigenen Depots der TiSkcmtoqesellschast in Berlin wurde entdeckt, daß ca. 20000 preußischer »ov- sols fehlten. Verdächtig ist der Bankbeamte Heinrich Schurmann aus O c l d e , Kreis Böckum. Bei einer Bank tnTempei Hof hat er eine halbe Stunde nach der Revision 70°° JDiart abgehoben Auf die Ergreifung Schürmanns ift eine Belo»- nung von 1000 Mark auSgefetzt worden. AuS Falkenau wird gemeldet: Im Union-schacht der Dur-Bodenbacher Bahn wurden drei Bergarbeiter verschütt Einer rief ,'ünf Stunden lang um £)ilfc, dock) war t5 immogiuv. zu Helsen, io daß alle drei erstickten. Der „New Pork Heralb" meldet aus Mexiko: Bei entern Erdbeben in Acambaro sind hundert Personen umgekomnren. Ter Vizepräsident der Eanadion Pacific-Eisenbahn, dergegen- wärtig in London weilt, hat von der Hauptleitung nt er damit durchaus recht Man hätte aber erwarten dürfen, daß er selbst ebenfalls nach diesem Grundsätze verfahren wäre. Wenn er das getan hätte, würde er unsere Mitteilung, daß durch die Ablehnung der Gehaltserhöhungen für Lehrer und Beamte der Stadtkasse eine Mehraufwendung von 73285 Mk. erspart bleibe, nicht auf so merkwürdige Art ausgelegt haben, wie er cs gestern getan hat. Die Feststellung der Tatsache war einfach unsere Pflicht: daß sie inhaltlich einige Aufregung hervorgcrufen hat, ist doch nicht unsere Schuld. Die pädagogische Belehrung deS Stadtv. Urstadt würde, selbst wenn nnr in ihrem Sinn gehandelt hätten, an der Sache doch nichts ändern können, denn die Auffassungsgabe der Beteiligten darf auch nicht unterschätzt werden. — Nach der Wiederaufnahme der öffentlichen Sitzung erschienen denn auch viele Zuhörer, zunächst Lehrer, und späterhin, nach Schluß der Bureaus, auch zahlreiche Beamte. Die Aussprache über die Gchalts- vorlage zog sich bis nach 8 Uhr hin, worauf nach Ablehnung einer Anzahl von Abänderungsanträgen der Vorschlag des Finanzausschusses, die Vorlage für dieses Fahr zu genehmigen, nahezu einstimmig Annahme fand. Für die nommen. Tie Gräueltaten der Serben. Der Berichterstatter der Wiener „Reichspost", tvelä>er sich drei Tage in Ni sch aufhielt, berichtet über erschütternde Einzelheiten der von den serbischen Truppen begangenen U n m en s ch li ch ke i te n an den gefangen e n T ü r ke n u n d A lb an e s e n. Unter anderem erzählte ein Arzt des Roten Kreuzes m Nisch ’ §Bei Kratowo ließ General Stefanowitsch Hunderte qeenbe Erkenntnis des Schöllen- gerickts auf unb verurteilte ben Angeklagten zu einer geringen Gelbstrafe, da durch eine einwandfreie Zeugin nachgewiesen lourbe daß der Angeklagte die beleidigenben Aeußerungen tretan hätte 311 einem Vergleich fam es in der Privatllagesacke des SckutzmaTmS Th.-Gicßm gegen die Geschwister W. und D. B. in Gictzcn. runasgeschützc Am letzten Kampftage erbeutete bteserbische Drinabivision 36 Feldgeschütze. Die fliehenden gurken wurden von serbischer ^ravallerie verfolgt. Belgrad, 21. Nov Nach der schlacht bet Monasttr slüchtete ein «großer Teil der t ü r ki s ch e n I r u PPen unter Preisgabe von Waffen und Munitton ins öebir ae. Ls heißt, daß auch der Oberkommandant Dschavld Pascha mit seinem Stabe sich bei den Geflüchteten befindet. Bleie Türken, die im (Gebirge keine Zuflucht finden tonnten, und - " zurückgekehrt und haben sich ergeben. t v v v ____en 5 0 00 Türken aefangen. 12000 Verwundete wurdeu auf dem Schlachtselde gefunden, Z-ie serbischen Truppen haben die Versorgung energisch aufge- ettdgültige Regelung der Gehaltsverhältnisse, die im nächsten । Jahr erfolgen soll, ist die Gleichstellung der Volksschul- > lehrer mit den an staatlichen Anstalten wirtenden Real- lehrevn und eine entsprechende Aufbesserung der städtischen : Beamten in Aussicht genommen. In der Besprechung wurde auch die gehässige Art berührt, in der die „Wormser Zeitung über bie Angelegenheit berichtet halte. Stadtv. Zann meinte für den Fall, daß hiesige Beamte und Lehrer den Artikel geschrieben hätten, sein Bedauern darüber aussprechen zu müssen. Er hätte den Artikel aber zuerst lesen sollen. Dieser bewegte sich nämlich in holenris'ck>en Auslassungen gegen ein Wormser Blatt und ipot, also offensichtlich in Worms geschrieben. Tas nicht von Sachkenntnis getrübte Elaborat verdient es nicht, daß man darauf an» geht- . GroßherzogS Geburtstagsfeier bei der Garnison. Am 23. Nov. abends 7i/2 Uhr erfolgt der Wmarsch des Z,ap senstreiches von der neuen Kaserne. Er nimmt folgenden Weg: Licher Straße, Moltkestraße, Ost-Anlage, Walltorstraße, Marktplatz Seltersweg, SiU)-Anlage bis zur Wolsnung des Provinzialdirektors Dr. Usinger, wo einige Stticke gespielt werden und der Zapfenstreich geschlagen wird. Von dort bewegt sich der Zapfenstreich durch die Moltkestraße und Kaiser-Allee nach der städt. Kaserne, wo er endet. Der 25. November wird eingeleitet durch das „Große Wecken", Mmarsch 7 Uhr vorm. von der neuen Kaserne. Das Wecken nimmt denselben Weg wie der Zapfenstreich. Um 9 Uhr Dqrm. wird von der Stadtkirche ein Choral geblasen. Nach den F e st g 0 11 e s d i e n st e n in den Gotteshäusern der verschiedeneii Konfessionen findet gegen 1P/2 Uhr eine Parade eines zusammaigestelltcn Bataillons auf Oswaldsgarten statt, der zu diesem Zweck von IOV2 Uhr vormittags ab abgesperrt wird. Um 41/2 Uhr nachm. versammelt sich das Offizierkorps in dem Offizierkasino zu einem Feftessen. Abends finden in zahlreichen Wirtschaften der Stadt die Kompagniefestlichkaten statt, die erst am frühen Morgen des nächsten Tages ihr Ende finden. * * * Tageskalender für Freitag, 22. Nov. Stadt- theater: „(S 0 l b f i I d) e". Anfang 8 Uhr. Hess. Gau verband gegen ben AlkoholismnS. Vortrag von Prof. M e s s e r - Jena: Alkohol unb Sozial-Ethik. Abends 8% Uhr im Hotel Schütz^ • • In Audienz empfangen wurden vom Groß- Herzog am Mittwoch u. a. Hosbuchbruckereibesitzer Wagner uon Bod-Nauheim, der außerordentl. Professor Dr. Brünin g "nd der orbentl Professor Dr. Hirt von der Universität Gießen. „ • • Pfarrpersonalien. Der Großherzog ha der durch die Dekanatssynode deS Dekanats Alzey für den Nest der lausenden Wahlperiode vollzogenen Wahl deS eoang. Pfarrers Aug. Nheinfurth zu Gau-Odernheim zum Dekan des Dekanats Alzey die Bestätigung erteilt. ** Ordensangelegenheiten. Der Großherzog hat die Krone zum Ritterkreuz 1. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütiaen dem Major R e h f e 1 d , Bataillons- fonrmanbeur im 9. Badischen Jnfanteri^Regiment Nr. 170, seither beim Stabe des 5. Hess. Infanterie-Regiments Nr. 168: das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift „Jur Verdienste dem Feldwebel Hopp im Jnfantene-Regiment Kaiser Wilhelm (2 Hell ) Nr. 116 zu seinem Ausscheiden unb die Krone zum Silbernen Kreuz bes Verdienstorbens Vhüippsi beS Großmütigen bem Wachtmeister Phil. Manbe 1 ,m Großh. Gendarmerie-K^rps zu feinem Ausscheiben verliehen, sowie bem Burgemieister Rub. Ritter zu Laubach bie Erlaubnis zur Annahme unb zum Tragen , des ihm tron bem König von Preußen verliehenen Kronen-Ordens Die „Bossische Zeitung" mclbet aus London: Einer Meldung aus Kalkutta zufolge, versammelten sich am Mittwoch gegen 100 000 Mohammedaner auf bem Maibarnplatz in Kalkutta unb brachten unter ber Leitung von zwanzig Jrnans Bittgebete für bie Sicherheit des SnltanS und des türkischen Heeres ans. Ein grikchischer Uebergriff gegen einen deutschen Dampfer. Die „Vosf. Ztg." meldet aus Athen: Der deutsche Dampfer „Egon" würbe bei Lemnvs von einem griechischen Torpedoboot angehalten und nach dem PiräuS geschleppt, nachdem die deutsche Flagge durch die griechische ersetzt worden, war. Erst nach einiger Zeit durste die deutsche Flagge wieder gehißt werden. Das Schiff erlitt eine Beschädigung der Maschinen. Besuche durch die hiesige Bevölkernng noch bi5 Sonntag geöffnet. — Ende ber nächsten Woche wirb der Verein auch mit seinen kine in a 10graphischen Vorführungen beginnen. Starkenburg und Rheinhessen. bs Darmstadt, 21. Nov. In bet heutigen Sitzung ber StabtüiTorbnetcn wurde auch über die Schwierigkeiten gesprochen, die die Beschaffung ausländischen Fleisches in sich schließe. Ter Finanzausschuß empfahl, die Stadt möge ihre Bemühungen um die Beschaffung lebenden Viehes fortsetzen, nachdem die Verhandlungen mit belgischen und holländischen Händlern zu keinem besriedigenden Abschtnffi gekommen sind. Die Bürgermeisterei möge dann der Stadtverordneten-Versammlung erforderlichenfalls eine neue Kredit- aniorbenmg vorlegen. — Für den Truppenübungsplatz in Darmstadt ist der Ban einer großen Flieger Halle für zwanzig Flugzeuge beschloßen worden. («Vtsckifsahrt. Die wiffenschaftliche Förderung der Luftfahrt. Die vraftifchen Erfolge ber Luftfahrt, sowohl der Kraftballone als auch bet Flugapparate hoben m ben letzten Jahren eine ganze Reihe wichtiger Probleme in ben Vorberqrunb gerückt, deren Lösung im bringenden Jntereste der Luftfahrt liegt. Tie Probleme umfassen in gleicher Weife da« Fahrzeug wie auch das Fahrwaffer, bie Atmosphäre, m bem da« Luftschiff sich bewegt. U. a. Problemen haben bie Unfälle b«i letzten Zeit starkes Interesse für bie SirömnngSerscheinungen int Lu'tmeer, besonders in der Nähe der Erdobeistäche, geweckt, ferner für die Struktur ber Böenwmbe, für auf und absteigende Luft» ftromunqen unb viele anbere Fragen. Es fehlte seither an einei festen Organisation, die ähnlich wie ber beutfche Luft- fahre rverbanb mit seinen zahlreichen Einzetvereinen di« sportliche Luftfahrt vor allem fördert, bie w i f \ e n \ n bat Konitzkhstift befinden sich 100 Patienten nanlllch 75 Kafsenmy- glieöcr und 25 Privat Kurgäste. Im Elisabethenhaus sind neunyg >tmbcr in ber Stadt können noch 60 bis 70 Kurgäste wollen. Die Winterkur ist fonarf» ein Bedürfnis für Dad-Nauheeim geworben Tic Bade- unb .^Kurverwaltung jucht bat ver änderten Kurverhältnisscn Rechnung zu trägem Der Aadel^trieb in dm Badchäusern besteht fort, auck bas TenniscasS nedst bem W- jinnner bleiben offen, so lange als ein Bedürfnts torlt^t. Dir Forstbehörbc suckst bic Wege im Park, auf bem Johannisberg und hn Frauenwalbc in gutem Zustanb yu erhalten. Auch für arzUtcye Belxtnblung im Wittter ist hinreichend Sorge getragen, da em großer Teil der Aerztc auch den Winter über hier bleibt. HoFatb- Üd) wird bic Zeit nicht mehr ferne sein, wo durch WhalttoV einiger Konzerte in ber Wock>e auch für dte Unterhaltung urtfevo Kurgäste einigermaßen gesorgt wirb. Das TenniscafS nnrd buni Anbau vergrößert. — Alsdann kamen m der Sitzung cuttgc Axxni' 1 schreiben zur Verlesung. 87-00 bm Gieren. Achten. Markte 49-52 82—87 Coryfin * Bonbons W Uh ehnin a SiM '@rÜÄ Über 100000 PS im Betrieb (a"fi 66—OS 68—66 55—6-2 50-54 54—57 53-66 ft«. t> lischsien Cchlacht- Jahren . . . Treik lih: 100 Dkd Lebend- Cchlacht- aewicht OA Marke Wilhelmine Ist der vollendetste Ersatz für feinste Butter. Stets frisch erhältlich In allen einschlägigen Beschälten. HuVrieb: Minder 55 (Üd)|en rctzale 20^ Schwei« 238. Geschäft mäßig rege. O AI en. foHfleficHae, mi8«emäftete, wertes im 9Uter von 4—7 Ueberzeugung macht wahr. Interessenten für Tr ME * oi^te Frey ist mit feinem i» roifijier-Rltefler 2jur‘nlJ ,1. Sein Zustand'st ^ jt ist nur leicht *riB btt Luftfahrt. 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Nov Ter ff r c u 3 e r ö a m e b i e , der aut brr S>öhe non TctTo6 non 6 biügaTridnn I orncbi?booten mielnlge Fabrikanten Van den Berghs Margarlne-ßes. m. b. H. Cleve. \ sind ebenso eine Notwendigkeit wie Kleidung, x deshalb achte man stets aut die Marke, welche i eich gut bewährt hat und kaufe nur die Marke ^fachx d,,s E1 >» tintrZ,’ efr1™ II, noch nicht gezocien haben innqejocht) . . ^,'nae. fleischige, nicht auSgemästete unD ältere oulgemäftcte . . . . Bull en. i-oDneildnae, auSgeiv^ höchsten Schlachtw. . . 1 ollstetschige, jüngere Fürs en. Kühr. t ovsteischige auLgemästete Färsen höchsten Lchlachtiverte« «ollsleifchtge nußgcrnäftele Kühe höchsten LchlachtwerteS bis zu 7 Jahren ... L«tg gilt eiilivicielte Färsen l. Iterc ouSflemaiiele iciihe unb wenig gut ent- nickeUe jüngere Kühe lästig genährte öiühe und Färsen . . . . . Seifen. -KA ir erstattete-^ .. mna genovma- S&g '■Ä''S*»! «ft Lingesandt. Kraf Hoeusbroech (Berlin Lichterfelde) schreibt un»: tyeftatten Sie mir ein Wort ber Erwiderung aus die „von Fatbolifcbcr Seite" in Ihrer Nr. vorn 18. d. M. gc* machten Au-'iührunqen. Jeder, der zu anderen Ueberzengnngen siä» durchgernngen trat, tritt in Gegensay zu seiner Derganaen- teit, und t<$ xsl leicht, ihn Widerspruch.' w zeihen. Gerecht ist es aber nichr, znmal dann nicht, wenn der Betreffende seine trüheren Ansicklen öffentlich roiberruten unb als irrige erwiesen bat. Aa* aber ist bei mir ber Fall. Ich verwerfe auf mein Werk: „14 Jahre Jesuit" iLeipzig, Brritkops u. .Partei), in welchem ick. ausführlich den Irrtum meines Lebens aufgedeckt und meine vor 20 unb 30 Jahren geschriebenen Schriften als Irrtümer ge- kennzeichnet habe. Da eine Volksausgabe dieses Werkes soeben I^rauvgefommcn ist (Preis 2 Mk), kann jeder selbst urteilen. T-as Srincksal, zu einer anderen Ueberzeugung mich durchgerungen ui haben, teile ich mit vielen Persönlichkeiten: genannt seien Paulus, Augustinus, Luther. Es geht nicht an, alle solche Manner ah „Fallobst" unb „fahnenflüchtig" zu bezeichnen. Wie Dide solcher „Fahnenflüchtigen" befifct übrigens nicht die kalholiscl)c irirebe unb bet Jesuitenorden, d. h. Leute, die von der cvange- liscl en Kirche zur katlwlischen fftrehe und lum Jesuitenorden uber- netreten sind? über ist nur der „Fallobst" unb „fahnenflüchtig" ber ben umgekehrten Weg gebt?? Das märe allerdings echt iesuitisch ullramonlane Ueherhv'onug. Die Pariser Stimmung. :/Paris, 22. Nov. Obwohl Bulgarien einen Mipor s o l g an Der Tfchalschadfchalinie leugnet, gilt bici als sicher, daß e? den Waffenstillstand nur annahin, weil seine Kräfte völlig erschöpft s i n d _ Hier schlägt die Stimmung ganz ersichtlich gegen Serbiens Adria-Ansprüche um. Bulgarische Mihersalge. sfonftantinopel, 22. Nov. Dem Vertreter des Dolfsschen Tcleqraphenbureaus wurde mitqetcilt, daß bie Bulgaren am Sonntag auf LazgarkoeSj vorgegan gen ‘ feien, um die türkische Stellung aitfouroHen. ^tc wurden zurückgeworfe n. Zwei Maschinengewehre wurden erbeutet. Die Bulgaren hatten 800 Tote, darunter 20 Offiziere. — Am Montag fanden nur unbedeutende ffämpfe statt. Am Dienstag versuchten die Bulgaren das türkische Zentrum zu durchbrechen, wurden aber zurückaeschlagen obwohl sie bis auf 600 Meter an die türkische Stellung herangekommen waren. DIESEL-MOTOREH-ANLAGEN Sauggas-Motbren Präzisions-Motoren für alle Betriebe il alle Brennstoffe F.C. fBtelbaben. BieHb o'-M ark tberi cht ooin 21. Nov. 18» Bullen CL Kühe 37), Kälber 109, Jede Plättanstalt braucht eine PatentpUttrausehine voe der iraret^WiBcherei-HaschinenlabrikBiiiDsch 4 Hamaer TbüOSt.imBetriebe. FOPSl LL 163 Offerte fcoatealoe R> unb gute Saugkälber . . . lseungere ^augkalber Schwein!. kollfleischige Schweine von 80—100 k? 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Englands Machtwort. :/: London, 22. Nov Hier wird abermals nndinürflid: betont, dast England feinen Balkan Frieden aner kennen wird, der nicht die Zustimmung aller Ofron machte findet Man betrachtet hier die BeTreumg Ma^domene als einziges XMcg^iel. Tie Regelung der a 1 da n i f che n F r a g e gehöre nicht jur Zuständigkeit der B a l ka n ü a a t e u. sondern müsse von Europa gelöst werben. Im übrigen ist bie Am sasfung hier durchaus o D t i m i ft i f di: eine europäische ff r i s j s sei ausgeschlossen Nadi allgemeiner llebeneugung ift Cerbien gänilich isoliert und wirb seine Forderungen crlKblidi emschrünleu. Nach bem tFriedensschluk wird auf einen gewaltige» Aim'chwilng des Handels -wischen England und bei Balkanitoatcu gerechnet. Qanbel — Konkurse m Hess en. lieber das Vermögen de» Lnlknwmiis Adolf Fink zu Friedberg, Jnbabe. ber , irn'n ksefl Fink, wurde am 8. Nov. daS Konkuriveriahren ciöpnet. k-*t«aniua(l Schröder in Friedberg wurde zum lionkursverwaller z-.ieinnt. Konkur»iorderungen sind bis zum 24. Nov. bei dem ■Tittgeridjt Friedberg anjumelden. — lieber den Nachlab des L ^«.Sevtemter 1911 zu Tarrn ft aöt verstorbenen Tr. W i l h. kie se i, LberstabSveterinär, wurde am 7. Nov. daS Konkurü- «ridbreit eröffnet, da der Nachlab überschuldet ift und der Nach- ^gverwalter tu Eröffnung deS Konkursveiiahrens beantragt hat, flatitmann Tediert in Tarmstadt wurde zum Konkursverwalter cr- tennt KonkuiSiorderungen sind bis zum 25. WoDembet /bei dem ' atSgericht Tarmstadt I anzumelden. — lieber das vermögen £• Gastwirts Jos Stecke nbihler von Ärob-Weran -irbe am 6. Nov. das Konkursverfahren eröffnet. NechtSanwalt &.j)onmai)cr in Äroß-Äeran wurde zum Konkursverwalter er» annt. KonkurSsordernngen sind bis zum 2 >. 91 ou. bei dem Amts- reicht toroü-Merau anznnielden. — lieber das Bermögen des idernieiüerC Franz Diehl von B i e r n b e i m win de am Nov- das Konkursverfahren eröffnet. Rechtsanwalt Tr. Dir n Lampertheim wurde zum Konkursverwalter ernannt. Konkurs- kirbetuugen find bis zum 27. November bei bem Amtsgericht i impettijeim anzumelden. =Für Rechtsanwälte, Geistliche, Lehrer Sänger, Redner usw. ist bei stimmKchen Indispositionen, zur Vorbeugung gegen die Folgen von Erkältung und Uebcranstrengung der Sprechorgane etwa zweistündlich ein Coryfin-Bonbon empfehlenswert. Das Coryfin (Aethylglycolsaurementhylester) zeichnet sich durch eine anhaltende Mentholabspaltung aus. Es besitzt deshalb alle guten Eigenschaften des Menthols, ist ihm jedoch durch länger anhaltende, reizlosere Wirkung überlegen. Der angenehm erfrischende, schmerzstillende Einfluss auf die Schleimhäute dauert oft bis zu einer Stunde und darüber an. Lästige Erscheinungen wie: Kratzen und Kitzeln im Rachen, Hustenreiz, Heiserkeit, Verschleimung bessern sich meist sehr schnell und die Stimme wird wieder klar und kräftig. 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