Die heutige Nummer umfafet 10 Seiten. mgen (VvH S8SSS S ÄÄ*Ä ft K |3.." WS6Ä Ä SSM» n m teeren Ärte und feinen ftimmunaä.ollen schich.en, die der Tunnel durchtebt, ,eme wesetei.^n Schteer^ Auch ein i sch en Einwohner auf den eroberten Inseln verkündet. Zwei- 1 jellos arbeiten die Italiener in den letzten Tagen nicht | Türken, die eben noch in der stammet sich für den Krieg I bis aufs Messer festgelegt hatten, werden wieder ängst- | sicher. So wird die Abberufung des deutschen Botschafters I, jyrbrn. v. Marschall so gedeutet, als ob Deutschland die F schützende Hand abgezogen habe und den Italienern und ! Küssen Borschub zu leisten gedenke. Dazu tarn einige Beunruhigung wegen der Zusammenziehung russischer Truppen und der gefährlichen Nähe der russischen Schwarze Iiiyvvkfkvii, uv* ~• - 1 * ' ’ . • -x» leiten verursachen. Auch rechnet man damit, baß Die Temperatur 35 Grad Celsius nicht übersteigen werde. dem „Bund" ungeschickt... ..... -------- , ...... - - - lobbe an seinem sicheren .-strich und leinen stimmungsvollen — Bom Museum 1 8 1 2, In Moskau ist man eifrig mit der Organisation des großen „Museums für 1812" beidjaftigt, dessen Eröffnung die geplanten großen Feiern zur Erinnerung an den russischen Feldzug Iroiien soll. Bon allen Seiten slrömen Reliquien uiw Gaben für das Museum herbei: von ausschlaggebender Bedeumng aber ist, baß alle russischen Staatsmuseen unlT städtische Alterrumssammlungen sich bereit erklärt haben, das, neue Moskauer Museum durch die Ueberweisung besonders wertvoller Stücke zu unterstußen. Die Petersburger Kasan-Kathedrale wird dem Museum 1812 die 115 Standarten und F-ahnen überlasten^ die während des russischen Jtriegeo in die öänbe der Russen gefallen und: ebenso werden dem Museum von 1812 100 große Stadtschlüfsel überwiesen: die Schlussel der Städte und Festungen, die in den Stampfen des Jahres 1813 und 1814 von den Russen erobert und eingenommen wurden. Ter Stadtrat von Moskau: hat auch den Plan gefaxt, eine Abordnung nach Lalle zu schicken, um hier die Ueberrcüc des russischen Generals Newierewsky nach Moskau zu überführen, wo er in heimischer Erde ein neues Grab finden soll. — Eine Sometenstatistik. Seit dem 16. Jahrhundert sind nach einer neuerdings ausgestellten Statistik 376 Ko< meten entdeckt worden. Bon diesen 376 waren 106 periodisch, unb 19 sind bei mehr als einer Wiederkehr beobachtet wmden. Nur 56 waren für das unbewaffnete Auge sichtbar, und sieben waren auch bei vollem Tageslicht zu erkennen. Die meisten Kometen sind von der Sternwarte in Marseille entdeckt worden, und zwar nicht weniger als 64; bann kommt Pans mit 46 Entdeckungen, und hierauf öfenf, Florenz, Lick, Nizza und Berlin mit 12—16 Kometenentdeckungen. — Kurze Nachrichten aus Kunst und Wissen- schäft. Tie Eröffnung der bayerischen Landesgewerbeschau 1912 sand am Samstag in Gegenwart des Prinzen Ludwig als Vertreter des Prinzregenten und emerjiberaud glanzenden Festversammlung in M ü n ch e n statt. — In S t u 11 - gatt ist Proiessor Str autle, der langjährige frühere Vorstand des Kupferinchkabinetts, im Älter von 78 Jahren g e ft o r b e n. —. In Strastburg ist der als Schulmann bekannte Gehnmrat Professor 2 chr i ck er , 74 Jahre alt, g e ft o r b e n. — In ar» i dl a u ist der polnische Schriftsteller B o r e s l a io P f.e s g c» Üorbcn. — Am Sonntag wurde am 150. Gebunsag des Philosophen Johann Gottlieb Fichte in Rammenau, dem Geburtsort Fichtes, fein Denkmal enthüllt. Narurschilderungen. Ebenso ist £. Grill in Gießen nicht unbekannt. Vor kurzer Zeit erst waren einige feiner großen Temperalandschaften zu einer Ausstellung hier vereinigt, die wohl jedem Beschauer einen seltenen Hochgenuß geboten haben. Auch diesmal bringt er Landschaften, die sehr einsack, fast monumental gehalten sind wie „rin Ulmer Stadt- turm". Aber in Erinnerung an jene gewaltigen Ternperagernälde fühlt man doch, baß auch hier das Bessere des Guten Feind ist. Die Bilder von T. Staschus sind ruhig und breit gehalten wie es- der- Technik des Holzschnitts angemessen scheint unb beliebigen darum mehr als die weniger einheitliche Wiedergabe auf den Blättern von X). Schultz. F. Hochs Rabiernabel hat eine überaus anmutige Landschaft „Sommeriag" geschaffen. Weniger geglückt ist die farbige Zeichnung „Eifellandschaft", bei der der Eindruck der Tiefe mangelt. Es ist nicht möglich, aus der Fülle des Gegebenen jebem Einzelnen zu seinem Rechte zu verhelfen. Herausgehoben fei nur noch das Heine Aquarell von R. Sieck „eerblt", das zu dem Reizvollsten der ganzen Ausstellung gehört. Tas nt so zart unb poetisch empfunden, hat etwas so frühlingshaftes mit seinen weißen Biricnstammcn und seinem braunen Griindton unb zeigt, troß des kleinen Formats, solchen Blick für das Wesenhafte, daß man immer wieder vor dies Kunstwerk zurück teilten möchte, um es, losgelöst von den vielen andern, still zu würdigen. Ucber- IjauPt verstärkt diese Ausstellung wieder den Eindruck, daß man Werke der graphischen Kunst am liebsten einzeln und nicht mit so vielen gemeinsam betrachten soll. Etwa so, wie man ein gut illustriertes Bum genießt: Blatt für Blatt — und dazwischen lauscht man ihrer Geschichte. — Tie 19. Hauptversammlung der deutschen Bunsengesellschaf t in Heidelberg wurde am Freitag fortgesetzt. In den Rad-mittagsiitzungen folgte eine lange Reihe sachwissenschaftlicher Einzelvorträge und Verhandlungen. Am Samstag vormittag wurden die fachwifsenschaftlichen Vorträge bis llf Uhr fongefeßt. Dann folgten die geschäftlichen Verhandlungen, in denen anstelle des peritorbencn Geheimen Kommerzienrats Dr. v. Br und-Ludwigshafen, Professor Tr. Beruthsen-Mann- heim in den Ausschuß gewählt wurde. Tie nächnjährige Tagung findet anfang August in Breslau statt. — Ein Riesentnnnel. Ende des vergangenen Jahres sanden zu Tiflis Verhandlungen über den Bau eines Eiscnbahn- tumieis durch den Kaukasus itatt, der im Anschluß an die rus- sischen Kaukasusbahnprotekte ausgeführt werden soll. Jxr wird der längste Tunnel der Welt werden. In der Trasse Tiflis-Wladi- kawkas gelegen, soll er bei einer Länge von 23,5 Kilometer in einer Dciitfdio tteicy. 2er m a i f e r sandte an den .H a ni b n . g e r B Niger- m ei ft er Tr. Burchard zur 2^jährigen Wiederkehr des Tages, an welchem dieser zum BevollntäMtigten des Bundesrates ernannt wurde, ein GlückwnnsMl.tt.gramn'. und ließ durch den preußisck-cn Gesandten ein besonders schönes Srchidcenarrangcmcni überreichen. Vom Bundesrat ging ihm eine außerordentlich schöne Blumengabc unb ein in sehr freundlichen Worten gehaltenes Glückwunsch-' schreiben zu. Auch der Reichskanzlei und eine Reihe Bun- desratsbevollmächligter sprachen dem Bürgermeister Glückwünsche aus. Ter Build es rat stimmte der Vorlage betreffend oen Entwurf zu einem M i li t ä r lu f 1 sa h r fü r s o r ge- gesctz zu. Ter Ausschuß des Vereins der deutschen Zucker- industrie beschloß eine Erklärung, in der gegen jeden Versuch protestiert ivird, die Herabsetzung der Zuclersleuer, worauf die Zuckerindustrie, die Landwirtschaft und die Konsumenten em gesetzlich festgtl.gtes Anrecht haben, abermals hinauszuschieben und von schivet erfüllbare» Bedingungen abhängig zu machen. Die „Tägliche Rundschau" meldet: Wie verlautet, will die r e i ch s l ä n d i s ch e Kammer in besonderen Anträgen eine eigene Selbständigkeit, volle Selbständigkeit des Landes und die Strafaushebung für aufrührerische Rufe und Zeichen fordern. Tie „Berliner Morgenpost" meldet: In parlamentarischen Kreisen verlautet, daß der Abg. Kämpf wahrend oer Vertagung fein Reichstagsmandal nieoer- lejcn wird, da nach dem schristlichen Bericht des Wahl- prüsnngsausschufses dem Sozialdemokraten DüweU 19 Stimmen von den 5588 Kampfs zu seinen 5575 zuzuzählen sind. ‘ Tie Nalionalliberalen stellten für die Reichstagsersatzwahl im Wahlkreis S aa r b u r g -M e rz t g- SaarlouiS als Kandidaten den Bergmann Otto B r ck aus Saarbrücken auf. Ausland. Tie schwedische 2. Kammer beriet den sozialdemokratischen Antrag, Schweden solle sich dauernd neutral erklären. Ter Antrag war von dem zuslänbigen Ausschuß zur Ablehnung empfohlen worben. Ter Minister be§ Aeußern sprach sich gegen bie permanente Neutralisierung Schwedens aus unb betonte, bie schwebische Regierung halte unverbrüchlich an der Neutralitätspolitik fest unb beabsichtige auch in Zukunft wie bisher sich außerhalb der herrschenden Gegensätze in der Weltpolitik zu halten. Schweben sei aber andrerseits bereit, seine Neutralität mit allen ihm zu Gebote stehenben Mitteln zu verteidigen. Er hosse, daß diese von den früheren Regierungen Schwebens lange Zeit befolgte Neutralitätspolitik bie weitaus überwiegende Mehrheit bes Volkes unterstütze unb auch in Zukunft für die schwedische Regierung unb bas schwebische Volk bestimm mend sei. Tie Rebner ber verschiebenen Parteien schlossen sich diesem Festhalten an der traditionellen Neutralitätspolitik an, worauf der Antrag ohne Abstimmung abgelebt wurde.________ Rom, 20. Mai. Ein Funkentelegramm des Admirals Ameglio meldet, oaß er gestern das Kriegsschiff „Regaso" absandte, das bie Besatzung der Inscl Syni zur Uebergabe auforberte. Tie türkischen Behörden wurden von der Insel zurückgezogen, deren Verwaltung einem Bürgermeister mit seinen Beamten übertragen werden solle. Syni sei durch Handelsbeziehungen mit Rhodos verbunden, die unmöglich unterbrochen werden dürften. Die Kriegslage. Nach dem Sieg des italienischen Generals Ameglio über die türkischen Truppen auf der Insel Rhodos hat die italienische Regierung dort einen Zivilgouverneur eingesetzt, gleichzeitig wird als Gegenmaßregel zu der Ausweisung der Italiener aus der Türkei, wie iie der türkische Ministerrat neuerdings beschlossen hat, die Ausweisung der türki- Keerflotte in den türkischen Gewässern. Außerdem befürchtete man in Konstantinopel, daß Rußland wegen der Dardanellensperrung Entschädigungsansprüche stellen toerbe, was aber von der russischen Regierung in letzter Stunde dementiert worden ist. 9hm hat sich wieder eine lebhafte Deutschenhetze am Goldnen Horn in Bewegung gesetzt, die ihren Ausgang von Paris zu nehmen scheint. Der römische Berichterstatter des Pariser Blattes „Excelsior" ver- breitete das Gerücht, Teutschland wolle nach dem Friedensschluß die Insel Rhodos beanspruchen, da cs bisher leer ausgegangen sei. Ernster ist schon die Tatsache, daß int rlonstantinopelcr „Tanin" der frühere Minister Hallt Ba- bansade die Befürchtung ausdrückt, Deutschland und Rußland ständen int "Begriff, eine wirtschaftliche Teilung Der Zürfei vorzunchmcn. „Jkdam" spricht ähnliche Besorg- nt*c aus. Da zeigt sich sckjvn heute, wie >vichtig es für die deutschen Interessen ist, daß in Konstantinopel ein uetn8 yitti N,"- «kfan r 09te^le nicht polizeilich! ? j ?*.em Wortlaut unb btt )c(aufeit. Es heißt darin: Nachdem^ General Ameglio er- ahrcn, daß der Feind auf den St. Eliasberg sich zurückzuziehen beabsichtige, faßte er den Beschluß, ihn bei Psithos cinzuschließcn, um ihn an der Bildung von Banden zu hindern und ihn zum Entscheidungskamps zu zwingen. Nachdem Ameglio seine OpcrationsbastS verstärkt und eine angemessene Besatzung zurückgelassen ly-atlc, brach er plötzlich am 15. Mai sieben Uhr abends mit allen Truppen, die in drei Kolonnen eingeteilt wurden, auf. Tic Haupt- kolonne, die Ameglio pcr,önlich befehligte, wandte sich zu Lande nach Psithos auf einem ermüdenden, 40 Kilometer langen, durch gebirgiges Terrain führenden Marsche. Tie beiben anderen Kolonnen landeten in den Buchten von Malavarda am ber Westseite unb Malona auf ber Ostseile ber Insel. Mit Hilfe ber Marine überroanben sie bie Schwierig- keilen der Lanoung in finsterer Nacht ohne Monbschein unb bei gelölchten Lichlern an der offenen feinbltdien Küste. Tie beiden Kolonnen marschierten durch schwieriges gebirgiges Gelände etwa 3U Kilometer auf Psithos. Am 16. Mat 9 Uhr früh vollzog sich die tattiiche Verbindung ber drei Kolonnen mit größter Ge- nauiglcit. Ter b u r d) bie plötzliche Umzingelung überraschte Feiub versackte wiederholt energiid) in ber Richtung aui Maloy et ra durchzubrechen, wurde jedoch von den Beriaglieri zurückgeworsen. Ta er jid) aud) nicht auf Kalomena zuruaziehen lonnie unb von ber Schistsarnllerie beschosien wurde, niad)te er einen Gegenangriff. Ta er jebod) von den Benag- lieri bedroht, in der Front von den Alpeniägern unb Füselieren bedrängt und in Der linken Flanke von dem Feuer zweier rne- birgdbatiencn angcgriifcii wurde, war er nicht imstande, sich im Torf zu verschanzen. Ter Feind leistete jedoch tapferen, verzweiielten Wiberstanb. Als er sich schließlich verloren iah, zerstreute er sich auf ben Berg Leutvvoba zu und tonnte noch eine Gebirgsbatter.e am Fuß des Jergcd Leutovoda aufsteilem Endlich zog sich Der Feiito aber in wilder Flucht zurück. In den Schluchten von Maritza bot abends 11 Uhr em t u r k i s ch e r P a r l a m e n - t ä r Die Uebergabe an, die zu Den bekannten Bedingungen ftaitianb. Gefangen wurden 33 Offiziere, Darunter Der Oberbeiehlshaoer, u n d 9 5 0 So l d a t e n, die sich bereits auf dem Wege nach Italien befinden. In den Besitz der Italiener gelangten ferner ,ea,s Gebtr. sgeschüge mit Munition unb IKaul- cf ein, 200 Patronen unb ungernhr eint un5 Dier mehr am Platz als der schweizer R. schaupv, d».nen Lr- i Iritis" nicht so viel Tiefsinn ime Bürcks Arbeiten verraten, ixi- iegen eine weit dekorativere Wirkutig bauen. Lv i!t aum 'ein .(Entwurf zu einer Altarnische" der Ausfluß einer groß lebviiDcn, ;t«rß und einfad) luiebcrgcbenben Natur, rote ja überhaupt Die nabernc Schweizer Künsl sich dieser sftlisierten V.eretnlgdjung | »’jneigt. deutscher Diplomat sitzt, der folck)es Ränkespiel durchschaut unb durchkreuzt. Wir erhalten heute folgende Meldungen: Konstantinopel, 20. Mai. Tie Pforte übermittelte ber deutschen Botschaft eine Liste von 96 k Italienern, deren Ausweisung beschlossen worden !ijt. Es befinden sich darunter ein Vizekonsul, ein Doktor, ein Ingenieur und zwei Kaufleute. Die letzten Kämpfe auf Rhodos. Rom, 20. Mai. lieber den Kampf bei Psithos ist Lein ausführlicher Bericht des Generals Ameglio ein- »ÄS«" afe in Dansi) §jnterzir^ r und m emem ner (ei. Drr uPtunE 'Verlauft^ denen si-h dn e, d°h es, in darunter \^ i Reiches mW w iet waren 6^nbie N'ch n well t v * n w,rD k Jii" rtßh), $wu^le ■a & llt. 118 Erstes Blatt 162. Jahrgang Dienstag, 2\. IHai (912 »GietzenerÄnzeiger ■“SS LI «P. ™ K General-Anzeiger für Gberheffen LMS Lmrobme^iwn Anreigei, yotüffon$ömd und Verlag der Vrühl'fchen Univ.-Vuch- und Zleindruckerei R. tauge. Nedattion, Lrpedition und Üruderet: Zchulftrahe 7. .' ■l ; VJn vormittags 9 Uhr. vudingen: Fernsprecher Nr. 269 Hefchäftrftelle vahnhofstrahe 16a. Anje.gentcst: H. Beck. Ist es beabsichtig, h 1 8U errichten? ferr.tr zu der Snregun: lg und Rechtihiltr 1 ungeschickt. General Ameglio hat nur zehn Tage gebraucht, 'errriut = Sm?*- ■ um auf bec zerklüfteten Insel Rhodos den Feind auszu- iaaten bon Nori. B leben, zu schlagen und zur Uebergabe zu zwingen. Die I. bah der Songoftaat ] und Monopolcr Kongoakte derstosie« g zu tun, um eine loyale le zu erreichen? -■ tä izieren, *1 । ter in Betracht tommi. Der Lod Äh Uckk»ppe N M el‘?ante Fm Me B; moderne Fon h-Stt ait °°ä ohnt Aus Stadt und Land. Gießen, 21. Mai 1912. - Ordensverleihung. Ter Großherzog hat dem Diener am Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz. Johann Trautwein, das Allgemeine Ehrenzeichen für 50jährige treue Dienste am Bande deS Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen. " Titelverleihungen. Der Großherzog hat den ständigen Hilfsarbeitern bei der Abteilung für Finanzwirtschaft und Eisenbahnwesen des Ministeriums der Finanzen, Ober- finanzassesiorTheodor Ulrich und Obersinanzasiessor Dr. Franz Michel, den Charakter als .Finnnzrat" verliehen. — Lehrerpersonalien. Uebertragen wurde dem SchulamtSaspiranten Adolf Steffen auS Hinzerath (Preußen) eine Lehrerstelle an der Gemeindcschule zu Lorsch. Zurückgenommen wurde die Versetzung deS Lehrers Hch. He bell von Fleschenbach nach Neichlos, und beschlossen, ihn bis auf weiteres auf seiner seitherigen Stelle zu belassen. — Erledigt ist eine mit einem evang. Lehrer zu besetzende ni aß zu Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Zwingenberg. ** National-Flugspendc. Bei unserer Geschäftsstelle gingen ferner ein: Oberprima des Landgraf- Ludwig-Gymnasiums 11, Unterprima des Landgraf-Ludwig - Gymnasiums 8.05, Untertertia des Landgraf - Ludwig-Gymnasiums 6.20 Mk. Ferner von den Off .' Unteroffizieren und Mannschaften der 10. Kompagnie des Jnf.-Regts. „Kaiser Wilhelm": Hauptrn. Schwendy 3, Lt. Rose 2, Lt. Wehner 2, Feldw. Tyron (Fundgeld) 0.10 und 1, Vizefeldwcbel Hansutt 0.50, Wizcieldw. Ruppel 0.50, Sergt. Albrand 0.50, Sergt. Preysch 0.50, Sergt. Müller 0.50, Sergt. Karber 0.50, Unteroff. b. Res. Rühl 2, Unteroff. Zöllner 1, Unteroff Feil 0.50, Unteroff. Fink 0.50, Gefr. Urban 0.10, Gefr. Lotz 0.10, Einj.-Freiw. Schade 2, Runz- Heimer 2, Petscholl 2, Eck 2, Heß 1, die Musketiere Kerl >.10, Pfeiffer 0.10, Schwenz O.lo, Wundcrberg 0.20, Reitz er 0.50, Bast 0.20, Keßler 0.25, Tanib. Cäsar 0.10 Mk. Zusammen 51.10 Mk. Bereits quittiert 826.30 Mk. Jns- 7 Feier gab die 100jährige Wiederkehr der Gründung btt ersten deutschen Turnplatzes in der .Hasenheide am 1' 5uni 1811, weshalb die Offenbacher Turnerschaft '..m Zeichcu »er Dankbarkeit ihrem Altvater eine Iahneid'e gewidmet innerhalb der einzelnen Vereine. Nach Besprechung iveiterer 5kr»| einsfragen hielt Pfarrer Loos einen Vortrag über die Stellung» jer Evang. Arbeitervereine zur Jugendfrage. An den Vor-r trag schloß sich eine sehr anregende Besprechung. Die nächste Vertreterversammlung iinbet im September in Wetzlar statt. Mch Schluß der Tagung fand ein gemütliches Zusammensein mit dm Mitgliedern des Wetzlarer Vereins stall, das ebenso wie die Verhandlungen selbst aufs Beste verlief. Hesse n-Nassau. fc. Eisenbach, 20. Mai. Die bis jetzt angestellten Ermittelungen des 1. Staatsanwalts in Wiesbaden haben ergeben, daß der Bruder des ermordeten Invaliden Peter ffleimt; von der Schultheisenmühle bei Eisenbach als Mörder nicht in Frage kommt. Der Tod Peters ist, wie enb gültig feststeht, burdi die Explosion einer Bombe eingetreten, bte unter dai Bett des Ermordeten gelegt worden ist. 2)te Staatsanwaltschaf letzt auf dem Staudpuntt, daß ein Steinbrucharbeiter, dem Spreng- slofte zugänglich sind, als Täter in Betracht kommt. Der Tod des Weimer scheint trotz.der gräßlichen Ervloswnsverstümmelungen nach dem neuesten ärztlichen ^Befund nicht sofort eingetreten *u 'ein, da der mit dem Tode ringende das in seiner .Hand vor* gefundene Tapetenstück im Todestampf von der Wand gerissen hat. Tie Explosion war so heftig, daß Federteile aus dem Bettwerk eft in die Zimmerdecke eingetrieben wurden.| gesamt 877.40 Mk. ** Die Fleischbeschau in Hessen. Im 1. Viertel- fahr 1912 stellt sich die Zahl der Schlachttiere, die in Hessen der Fleischbeschau unterworfen wurden, wie folgt: Pferde und andere Einhufer 570 (788), Ochsen 4509 (5163), Bullen 320 (315), Kühe 11 004 (12 712), Jungrinder 6663 (9011), Kälber 19 250 (18 416), Schweine 92 894 (109 741), Schafe 2705 (5863), Ziegen 7687 (6224). •• Submissionsergebnis. Bei den Angeboten für die Ausführung der Erd- und Maurerarbeiten beim Ober» Nealschulbau, über die in der letzten Mittwoch-Nummer berichtet wurde, ist die von H. Bernhardt-Klein-Linden verlangte Summe durch einen Rechenfehler in dem Angebot zu niedrig angegeben worden. Er forderte 76 558,30 Mk. •• Silberne Hochzeit feiern morgen Herr Franz Schmidt und seine Ehefrau Wilhelmine, geb. Schmidt. •• Für die Gewerbetreibenden ist die Vorschrift der neuen Maß- und Gewichtsordnung von großer Bedeutung, wonach sie für die Bestimmung des Akkordlohnes geeichte Maße und Gewichte anwenden und bereithalten müssen. ** Männer-Turnverein. Der erste Gießener Armee-Gepäckmarsch, der am Sonntag, 19. Mai von dem M.-T.-V. unter seinen Mitgliedern veranstaltet worben ist, bebeutet einen vollen Erfolg der deutschen Turnsache. Es traten insgesamt 18 Turner an, die noch nicht beim Militär gedient hatten, und außerdem zwei Mitglieder der Militärturuabteiluug des M.-T.-B. Das Gepäck war vollständig vom hiesigen Regiment gestellt worden und hatte das kriegsmäßige Gewicht. Dieses wurde z. T. dadurch erreicht, daß der Tornister mit einem Backstein und die Patronentaschen mit je zwei Bleillötzen beschwert wurden. Außerdem trug jeder Turner Schanzzeug und ein Gewehr, Modell 1871—84. Alle 20 Mann tarnen in guter Form am Ziele an, einzelne sogar so frisch, daß fte den letzten Teil der Wegstrecke im Laufschritt zurücklegen konnten. Die Strecke selbst war 20 Klm. lang; Der Marsch begann pünktlich um 6 Uhr derart, daß mit je einer Minute Unterschied je drei Turner ab marschierten. Die erreichten Zeiten sind auch von militärischer Seite als ganz vorzüglich bezeichnet worden. Alle 20 Mann erreichten das Ziel, der letzte, ein Zögling im Alter von 15 Jahren, in 3 Std. 44 Min. Mit diesem Armee-Gepäckmarsch ist zweifellos der Beweis erbracht, daß die Ausbildung der Jungmannschaft in den der deutschen Turnerschaft angehörigen Turnvereinen so ist, daß sie auch ohne besonderes Training in der Lage ist, solche körperliche Strapazen, wie sie der Heeresdienst verlangt, zu ertragen. Nachstehend die Einzelleistungen: 1. Musketier Hans Thöt und Johs. Müller 2 Std. 30 Min.; 2. Paul Langer 2 Std. 32 Min.; 3. Karl Merschroth 2 Std. 34 Min.; 4. Hch. Luft 2 Std. 39i/4 Min.; 5. Theodor Spatz 2 Std. 41 Min.; 6. Hch. Althof 2 Std. 46i/3 Min.; 7. Peter Ritsert 2 Std. 463/4 Min.; 8. Ludw. Döll 2 Std. 541/2 Min.; 9. Erich Fleck 2 Std. 55 Min.; 10. Robert Pfeiffer 2 Std. 661/2 Min.; 11. Ernst Söhnel 3 Std. 73,4 Min.; 12. Ernst Wagner 3 Std. 19 Min.; 13. Willy Schupp 3 Std. 20 Min.; 14. Ernst Grau, Karl Hebstreit und Karl Leisler 3 Std. 23 Min.; 15. Friedr. Röder 3 Std. 37 Min.; 16. Ludw. Hebstreit 3 Std. 3?V» Min. und 17. Fritz Grau 3 Std. 44 Min. ** Der Verein ehemaliger 116er feierte am vergangenen Samstag sein einjähriges Bestehen durch einen Kommers in Steins Garten. Nachdem der erste Vorsitzende die Vertreter des Offizier ko rps, der Mili- tär- und Turnvereine begrüßt hatte, wechselten Musikvortrage mit gemeinsam gesungenen Liedern ab. Den Toast auf den Kaiser brachte Major Freiherr v. Bibra aus, während der Bezirksvorsitzende Lehrer Daab von Lollar den Dank der Gäste und die Glückwünsche des Bezirks zum Ausdruck brachte. Der Turnverein von 1846 ließ eine Riege am Barren Gipselübungen turnen, die ganz vorzügliche Leistungen bot. Mehrere Turner des Männer-Turnvereins zeigten Marmor-Relief-Bilder in farbiger Beleuchtung, die ungeteilten Beifall fanden. Der 2. Vorsitzende des Kriegervereins, Gastwirt Wagner, übermittelte die Grüße des Brudervereins und wies aus das kameradschaftliche Verhältnis hin, das zwischen beiden Vereinen besteht. Alte Soldatenlieder und Konzertstücke hielten die Teilnehmer lange zusammen. Am Sonntag nachmittag sand dann ein Familienausflug auf die Haardt statt, der )ich eines sehr guten Besuchs erfreute. Am Preis- schießen beteiligten sich die Mitglieder sehr rege und auch die Jugend tarn durch einen flotten Tanz zu ihrem Recht. »* Vortr ag über Fruchtsaftapparat. Der von der Firma H. Mettenheimer veranstaltete Vortrag über Dreyc rS Frua^sanapparat Rex und Rex Euttocher im Hotel Einhorn nwr gut bejudu. Frau Erdmann aus Mrnherg führte an paud prafr Universitäts-Nachrichten. — In DrÜnchen ist der a 0. Professor für Geschichte an der dortigen Universität Dr. phll. Max Jansen, Herausgeber oee Historischen Jahrbuches der GörreSgesellschaft, im Alter v 41 Jahren gestorben. Sport. — yußballsport. Am 19. Mai landen in 8r0nf• surt a. M. und Berlin die beiden Wettspiele der runde um die deutsche Meisterschaft statt. In Berlin 1*^” V Kieler Fußballverem Holstern nut 2:1 über den Berliner 0^ tlub Viktoria und in Frankfurt der Karlsruher Zußbaü-Vereu1 • 3:1 über die Leipziger Spielvereinigung. Tie vorgenannten1 J« Vereine auS Kiel und Karlsruhe werden sich nunmehr am1 r. « Sonntage in Hamburg um die deutsche Meislerichan g 0 übertreten. he» -- Fußball. Tie 'Mannschaft der akad. Adr Gießener Sportvereins von 1900 unterlag vcrgoi g Sonntag gegen die Mannschaft des Hochschulmetstere '.H a , nut 0:2 Toren bei Halbzeit 0:0). Marburg war und nutzte Oie gegebene Lage besser auS, diese beiden hatte. Heule mittag erfolgte die Uebergabc der Jahn- eiche an die Stadtverwaltung mit einer Ansprache btt Vorsitzenden G. Dambruch, die vorn Beigeordneten Porth mit einem Hoch auf die Offenbacher Turnerschaft entgegengenommen wurde. Tie Jahneiche befindet sich in den Anlagen des Starkenburgrings. Daneben befinde. '>■& ein schlichter Granitstein mit der Inschrift: „Jahneicku Erinnerung an die Eröffnung des ersten deutschen Turn- Platzes in der Hasen Heide bei Berlin, 1811 — 19. Juni — 1911, Offenbacher Turnerschaft." d. Mainz, 20. Mai. Vier Kompagnien des 117. Jnf.-Regts. weigerten sich vor einigen Tagen, baß Mittagessen zu genießen, da eS ihnen zu schlecht er- chien. Die Küche wurde frisch hergestellt und wurde deshalb das Esten in der Feldküche gekocht, das sehr schlecht auSsiel. Die EstenSoerweigerer werben beim Pftngsturlaub damit bestraft, daß sie zwei Tage Urlaub weniger erhalten. — Gestern oormittag scheute an der Gastellschen Waggonfabrik daS Pferd eines Hauptmanns von den 27ern. Das Pferd kam auf dem Geleise der Straßenbahn zu Fall und stürzte der Hauptmann kopfüber auf die Straße. Er wurde in de- wußtlasem Zustande inS Vinzenzhospital gebracht, dort lag er gestern abend noch besinnungslos darnieder. Worms, 20. Mai. Der 1. hessische Schlosser, m elfter tag fand gestern hier statt. Aus dem Jahres- bericht sei heroorgehoben, da',; von den über 600 hessischen Schlossermeistern 177 dem Verband angehören. Syndikus Enaelbacy -Darmstadt hielt einen Vortrag über da- Hanowerkergesetz und die moderne Handwecterbewegung. Die Ausschußwahl ergab die einstimmige Wiederwahl bet Herren Kreiling-Gießen, Knipp - Bad-Nau- jeim, Steinert-Offenbach, Berg-Worms und Schwarz- Mainz. Als Ort für die nächstjährige Hauptversammlung wird Gießen einstimmig ausersehen. — Der Kreis III ,es Deutschen Buchdruckervereins hielt gestern ;ier seine Kr eis ver s a m m lu n g ab, die von den auswärtigen und hiesigen Buchdruckereibesitzern sehr gut beucht war. Tie Verhandlungen begannen um 10y2 Uhr im oberen Kasinosaale unter dem Vorsitz des Herrn Eugen M ahl au-Frankfurt a. M. Hieran schloß sich ein ge« meinsames Mittagessen. Kreis Wetzlar. -r. Wetzlar, 19. Mai. Die Evang. Arbeiter- und Gesellenvereine Butzbach, Friedberg, Gießen, Homburg v d. H., Marburg und Wetzlar hielten heute hier eine Vertret e r v e rsa m m l u n g ab. 'Rach einer Begrüßung durch Cbcr- Inbliothekar Dr. Heus er-Gießen und Erstattung des Zabrtt- berichts hielt H. Kirchner-Gießen einen Vortrag über bü durch die Reichsversicherungsordnung cingerretenen Aende- rungen der Arbeiteroer sichcrungsgesetzgebung. Hieran schloß sich eine Aussprache über die sozialen Einrichtung« Landwirtschaft. § Alsfeld, 19. Mai. Heute jano im „Deutschen Haus'' hier die Hauptversammlung des Kreisziegenzuchl- vereins statt. Vorher fand eine Ausschußsitzung Itntt, in der der Voranschlaa für 1912/1913 fest gestellt wuroe. Ter Vorsitzende, g Oekonomierat Korell-Angenrod, begrüßte die zahlreich anwefui-1, den Mitglieder und dankte ihnen für ihr Erscheinen. Es murteng 37 neue Mitglieder in den Verein ausgenommen. Nach Verlesung g und Prüfung der Rechnung wurde dem Rechner Karl Liim-Romrodg Eittlastung erteilt. ES ergab sich ein Ueberschuß von 181,73 Mk.g Der Voranschlag für 1912/1913 wurde einstimmig genehmigt.g Land. agr. Berg hiell einen sehr interessanten Vortrag uberg Stammbaumforschung und erläuterte denselben durch img Saale aufgehängte Stammbaumtafcln. Er wies nach, daß uig Obcrhessen die beste Nach-ucht auf 12 Böcke zurückzuführen sei luibg daß man aus dieser Nachzucht ein vorMliches Zuchrmatetial zurg Auswahl habe. Er erntete reichen Beifall und Dank. Die K^r-g kommisfion soll aus Mindestens 2 Personen bestehen, die die mngen ein Jahr Lang in sämtlichen 8 Bezirken durchfuhren, um Einheitlichkeit in den Bezirken zu erzielen. Die Beschickung ter > Wanderausstellung der D. L. G. in Straßburg ün Jahre 19lo. wurde beschlossen. Es soll.bei den Ziegen, die den 1. und 2. W y erhalten haben, Müchkontrolle cingefubrt iverden, um bte Ueber- ^eugmtg zu gewinnen, ob die Tiere auch das leisten, was man von ihnen erwartet. Das Zuchtinaterial soll nicht mehr aus der Sarvei», sondern aus Lberbesfen bezogen werden. Es wurde beschlo"!< niatcnelle _,'xn bai, birii bt L,'. jt, tue D ir | bescbästi-te. •n ifliitr dcrzichl c i>-’ gegen allen > hat und du in diese Äranmvrlun ,. Milbigen Pre fiftm «enjation-b Atzung war die n yÄ -.aaltWg des m -4M ater diei es r_wn Presse ihr Lorbildtich bat i gjtfcii Gebiete ge pküllkömmi gerectz itoiagie Dateung 7rür die Allgeni t über die Hand he mxn. Gs wurde ,t'x Perzicht auf [ifiiung nur insolve [fit, als sic össentli iuB der Oessmtlic «rrn. Aöchie es dem 3 dem Publikum ük M rroy Mer itenrü n wenig gebessert ix’, gewonnen, wei Men «rdoklion u 41 bah die Redakt •te dos geringste zr iffltnilDttfaiiiitii ' 43. orbeul irnnwerthts, wuri br'R des Barons ^'•ten Rach dem E. benagt bei b 43000 M, w E za rechnen ist. * ün 17000 U * Doblsahttsk Es rourbi i'iSn&S AVA /ohrn Beran benmfü fltpl her anftänbii ntnxntuiifl als einer vber bebaüfamftcn .\hi[hirfafrjrnt j 04297 in allen Ansfflhrnngen 10? 12? 14? u. Damen für Herren Marke Baer n. Halbschuhe schwarz und braun in Stiefeln 36oö SchuhhausAdolf Baer,Gießen,Marktplatz? Ausgabe der allgemeinen Rabattsparmarken 3656 Kakao Kultursichel mit Beil / sonnenstaubfein, i I ergiebig, nahrhaft 1 und leicht verdaulich. Privatdozent für Augenheilkunde an der Universität Königsberg. der ist. Hylfhäuser-Technihüni Prankenhausen bg.-e.WeriL-n.-A6L SlUäcs.-L*. Karl Bickel Gouvernementssekretlr am Kaiserl. Gouvernement Togo. WelterauSsichten in Hessen für Mittwoch, den 22. Mai 1912; Unbeständig, strichweise Gewitterregen, mäßig warm. Sandalen in Durchgenäht und Flexible sehr preiswert ,7Tr_ .. . ---;— — tiez um Gebirge aus die »flieger durch Heliogrophen-Signole orien- irren, bei unsichtigem Detter aber einen erstmaligen Versuch -[ Blink-Lamchni machew Auch sonst ist für bie Orientierung : .ilS beste gesorgt Jtt Gegenwart des Prinzen Heinrich von ikeu&en fand freute früh durch Oberstleutnant v. Oldershausen •ine eingehende Instruktion der Flieger für die letzte Strecke statt. Heidelberg, 19. Mai Tas Heidelberger Schaufliegen mfirn ohne jeglichen Unfall einen glänzenden Verlauf. Halbschuhe schwarz, braun, Lackkappe jetzt Mk. 7.25 Kleine Lageschronik. Das große Los der preußischen KlasscnloUerie, das in ersten Abteilung in eine Kollekte in Magdeburg gefallen wird durchweg von kleinen Leuten in Achteln gespielt. Bei meiner Abreise nach Togo allen Bekannten ein letztes herzliches Lebewohl! Giessen, 21. Mai 1912. Luftscliissahrt. Oberrheinischer Zu verlässigkeitsslug. Ein Achtel ging nach Oschersleben. In Pforzheim erschoß am Sonntag in einer Wirtschaft der 23jährige Arbeiter Johann Nitsch seinen 33 Jahre alten, verheirateten Bruder Wilhelm, Vater von vier Kindern, im Streit. Am Montag vormittag 2.20 Uhr wurden drei Streckenarbeiter der Bahnmeisterei 2 Landsberg a. d. Warthe auf der Reisekoffer sämtl. Größen u. Qualitäten in allen Preislagen amLager von 15.— Mk. an. Kupee-uAnzugkoffer Reisekörbe, Reise- handtaschen u. Necessaires, Schirmhüllen, Schwammbeutel vermischte». * Ein Kampf zwischen Soldaten und Zivilisten. Aus Aschaffenburg wird unterm 20. Mai gemeldet: Bei dem gestrigen Gauturnscst im benachbarten Haibach kam cs in später Nachtstunde zu einem folgenschweren Zusammen st oß zwischen Soldaten und Zivilisten. Etwa 40 Mann und zwei Unteroffiziere des hiesigen Jägerbataillons wurden plötzlich von Torfburschen mit Maßtrügen bombardiert, worauf die Jäger blank zogen. Tie Burschen antworteten mit Revolverschüssen und inzwischen herbei geholten Jagdflinten. Aus beiden Seiten gab es bedeutende und zahlreiche Schußvcr- lctzungcn. Tas Garnisonkommando Aschaffenburg sandle später den Bedrängten Verstärkungen, worauf der Festplatz völlig geräumt wurde. Tie Unruhen dauerten bis tief in die Nacht hinein. * M i t 100 000 Mark flüchtig. Die „American Expreß Companh" in Berlin schickte am Montaa zwei Kassen- boten nach der Dresdener Bank, um 100000 Mark abzuholen. Als das Geld abgehoben war, erklärte der eine der Boten Haase, er müsse dringend austreten. Sein Begleiter begab sich inzwisclren entgegen der Instruktion nach der Reichsbank. Als er in kurzer Zeit wieder aus der Dresdener Dank eintras, war Haase mit dem Geld verschwunden. Die Summe besteht aus 85 000 Mark Eintausendmarkscheinen, 10000 Mark Hundertmarkscheinen, der Rest aus kleineren Scheinen. Glänzende Erfolge haben die BerirUläußer der großen Wettmärsche Berlin—Dresden—Schwerin—Magdeburg u. a in, errungen, die in diesem Jahre Continental Gummi-Absätze trugen. Es ist ja gar keine »frage, daß das Tragen von Gummi Msätzcn von günstigem Einfluß ist, da anerkanntermaßen die Gehleistungsfähigkeit bedeutend erhöht nnd -infolge des elastisch-weichen GairgeS eine große Schonung von «Körper und Nerven erzielt wird. Außerdem sind die Continental Gummi Absätze zweckmäßiger als Leder- absätze, sck>on wegen der enormen Haltbarkleit der ersteren. Es ist also wohl nicht zu kühn, zu behaupten, daß der Continental Gumnn-- Absatz eine Notwendigkeit darstellt für jedermann. Reisekissen, Hängematten, Thermosflaschen, Aluminium- Kocher, Trinkbecher u. Flaschen. Rucksäcke in größter Auswahl Kragen- und Manschettenbeutel etc. Extra Anfertigungen In eigener Werkstatt. »nb sein Mitttlliurer Lenhardt haben ihm den Sieg gesichert. Znifl ">ar ziemlich gleich verteilt, hatte in der ersten Halb 'ie kurz vor Schluß wieder an Gietzen abzugeben Gießens irfc lag in brr Verteidigung, der Sturm fpidtc sehr ver brrn. Man nicD aus dem Sonst verlaus seine Lehren ziehen und . iit neuem Mut im nächsten Jahre von neuem kämpfen toen-ttl Boxleder elegante Fassons Männer-Turn-Verein. Zu einer Besprech, über die pfingst-Rhein-Tour werden die Mitglieder, die sich daran beteiligen wollen, aus .Tlittwoch, '22- d. Mts., abends 9 Uhr, in die Turn balle des RcalgvmnafiumS freundlichst eingcladcn. vtl/al Der VorMand. Herren-Stislel moderne Formen Damen-Stißlel Lackkappe Letzte 21acbricbtcn. Friedrichshafen, 21. Mai. Tas neue Luftschiff Z. 3 stieg heute nacht 2>. Uhr unter Führung des Grafen Zeppelin zst einer Fahrt nach Freiburg auf Es begleitete von dort btc Flieger des oberrheinischen Rundflugcs nach Konstanz, wo daS Luftschiff um 5.17 Uhr eintkaf Auf Einladung des Grasen Zeppelin gingen die vier Flieger des Zuverlässigkeitsfluges an Bord des Luftschiffes und trafen mit ihm 7.55 Uhr in Friedrichshafen ein. Tas neue Luftschiff entspricht den Anforderungen, die man stellte, in jeder Weise. verein deutscher Zeitungrverleger. Der Verein deutscher ZeilunIsverle aer, der sich wahrend seines nahezu zwanzigjährigen Bestehens große Verdienste um die materielle und ideelle Hebung der deutschen Presse cr- »orben hat, hielt dieser Tage in Magdeburg seine Hauptversannn- urifl ab, die sich Tm wesentlichen mit inneren Vereins angele genestelt besckäfligte Der Verein deutscher Zeitungsverleger, der •di unter Verzicht auf mancherlei materielle Vorteste, seit Jahren darf gegen allen Sclmnd und Schmutz in Wort und Bild ne «endet bat und inrrd) seine zielbemutzte Haltung schon viel cr- ioricfrlirfyed in dieser Hinsicht geleistet hat, ist sich stets seiner Rheinische Zeltmisflon Heute abend 8'/, llbr: Hindernisse des Glaubens♦ NM Mittwoch abend Vortrag für Gebildete: Thema: Weltzweck. Hera-Stiefel Boxcalf mit und ohne Lackkappe Autounfall des Prinzen von C mberland. Prinz Georg von Cumberland und sein Kamm er Herr von Greve sind einem Automobilunfall in der Mark zum Opfer gefallen. Ter Prmz befand sich aus dem Wege nach Kopenhagen und faß selbst nm Steuerrad des Automobils. Nachdem er Montag nachmittag 5 Uhr Friesack passicn batte, gab er dem Wauen die volle Gcschw-ndlgkeil von 90 bis 100 Kilometer in der stunde. Etwa 10 Ltilometer hinter der Stadt werden zurzeit an der Landstraße Ausbesserungen vorgenommen. Das - Automobil fuhr in voller Geschwindigkeit in die Frisch gepflasterte, aber noch nicht gcwal^e Chaussee hinein. Der Wagen geriet ins Schleudern und wurde in .den Straßengraben geworfen. Der Prinz schlu g^v or nüber mit j>em Kopf aus das Blechgehäuse des Motors. Sein Kopf war vollständig zermalmt. Tas Steuerrad fritte dem Prinzen den Brustkorb cingc< druckt Kammerherr v. Greve hatte frei dem Sturz das Genick gebrochen. Der Prinz und sein Begleiter waren auf der Stelle tot. • Dem Chauffeur, der im Innern des Wagens saß, wurde der linke Arm zerschmettert. Die beiden Leichen wurden in die Kirche des nah? gclegegen Dorfes Nakc 1 gebracht. Nach Ausbildung an der Unlversit&tsaugen- klinik zu Leipzig bei Geheimrat Sattler und langjährig. Assistentenzeit an den Univ.-Augenkliniken zu Würzburg bei Geheimrat von Heß und Königsberg bei Professor K rück mann (jetzt in Berlini sowie Lehrtätigkeit an der Universität Königsberg habe ich mich in Gießen • Selterwweg 79 II als Spezialarzt für Augenkrankheiten niedergelassen Operative Behandlung in der Wohnung sowie im evangelisch, oder katholisch. Schwesternhaus. Sprechstunden: 8—11 u. 2—4 außer Donners tag nachmittags; Sonn- u. Feiertags 8—10; zu anderer Zeit nach vorheriger Verabredung. Teleph. Nr. 607. Dr. C. H. Sattler Kinder-Stiefel braun, Ziegenleder, Paar 25/26 3.75, 22/24 Eingesandt. (Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Reaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Großen-Buseck. Durch das unvermutete Auftreten bn? Maul und Klauenseuche in einem diesigen Gedöste sind« unsere Landwirte durch die erlassenen Vorschrist >maßr egcln in eine recht unangenehme Lage versetzt, indem kein >vuh-Fuhrwerk mtfrr das Dorf passieren darf. Da wir hier in Großen-Buseck zirstr 95 Prozent Landwirte dicken, die nur mit Rindvieh ihre wirtschaft betreiben, so kann man sich denken, wie es gegenwärtig mit der Feldbestellung aussieht. Da wir vorige- Jahr die große Trockenteil und damit F-uttermangel bitten, so -nutz jetzt zumeist mit Grürrfutter gefüttert werden Zkartosielhäufen und Pstanzen se een stehen vor der Tür und mit keinem Euhfltbrwcrk darf die Sache besorgt werden. Ta unsere Landwirte im vergangenen Jahr schon genug Schaden gehabt haben, so glauben wir, berechtigt zu fein, den Wunsch aussprechen zu dürfen, daß für die notwendige Feldarbeit die Fuhrwerke freigegeben werden. Jeder Landwirt wird gern alle Maßregeln unterstützen, welche einer Weilcrverbrcitung du Maul- rmd Klauenseuche vorbeugm. Da aber nur in einem Gehöst die Seuche lonftatiert wurde und fett über 8 Tagen kein weiterer Fall vorgekommen ist, so könnten doch die oben gerügten Maßncstnnen erleichtert werden, mofür die landwirtsckwsttreibende Bevölkerung von Großen-Buseck sehr danb- bar wäre. Kinder-Stieiel schwarz, Boxleder, Paar 25/26 3.50, 22 24 ...gyy- I" M Seiler &' in ,nnem Testament der WohttahnskaCe 50 000 Mk vermacht habe. iLebh. Best 2te Versammlung beschloß dain, die bnitldxn Dichter und Schriftsteller bei Vollendung bes 50 «Geburtstages durch Aufführung ihrer Werke zu ehren Synd,tu» Tr. Fekisch (Berlin» behandelte die Beüunmungen des Privatdeanttenverstcher iug' geietzes, fowert fie für Bühnenangchärigc in Bettacht kommen Graf v. Seebach Tvesden berichtetet über die Arbeiten des Ausschusses, der ftdi mit Der Frage zu beschäftigen hatte, mcldx Maßnahmen gegen da.'. Ueberdandnehmen der Kinematographen- theat. r zu ergrei'en sei. Er verlangte Erwesterung des S 33 a der Reic1>sgewe7b' ,'rd n u n g aut alle kinematograpH,scheu Theater, gleiche Bauvorschriften für alle Theater und eine schärfere Ueber- waämng der Film 2ic Versammlung erklätte sich mit den Forderungen einverstanden. In der Aussprache -vurde bedauert, daß die Presse die Äinr malographenrheater nicht mit der gleichen Schärte kritisiere, wie die aickeren Tlteater. Wester wurde mitgcteilt, daß in Jena bereits ein Erlaß besteht, wonach Eltern bestraft werden, wenn sie ihre irinber in >finematoqraphentheater schicken, die nicht belehrenden Zwecken dienen Nach Erledigung werterer geschäftlichen Angelegeicheiten wurde zum Ort der nächsten Versammlung Eisenach gewählt. Eine außerordenttiche Generalversammlung soll im Herbst in Berlin abgehalten werden. erfebrV^N, Iet Nenhp KW UW S8“ nMttn.2.”*- g " i" «nb fe KLrL X*"«: Berthold Kühne Fernraf S2fl. hpezialgeechätt für Reiseartikel and feine, ______ „ lieben und hat stets einen starken Strich ^vischcn 'er anständigen Presse und.den nach amcrifaitifcfrcm Nruster ge -steten Scnsationsbl'ittern gezogen Der.erste Schritt in dieser stiziehung war die uirbedingte Trenirung des ri^avion eilen Teiles nb des Anzeigenteiles, utrd durch sein entschiedenes Vorgeben l es ihm gelungen, .bei allen Ins seren Zeitungen bezahlte Ge- iMsreklamen aus dem Tert teile fern zu halten. Da .Zeitungen sbstverständlich audt G.-schäftsuntcrnehmen sind, mar ifrnen die i.inlwltung des redaktionellen Teil • ^nur mit eigenen Opfern wglich, aber dieses Opfer war unbebingt notig, menn der an- flf D. R. G. >L Ns 280848 UL ganze Länge 45 cm a. 'Jrtr.--C.uaL Stadl. Unübertroffen zur Freistellung v. Kulturen Entfernung d. Forstunlräutem, zu Lauter ngen, Susvutzen o.Jagdmegen.Lick.Mk.2.70. Ernst Stelnhaa». Werdohl L 48. IO/, Strecke Berlin—Schneidemübl in der Stäbe des Bakmdofs Zantoch' am dem Wege zur Arbeitsstelle vom Zug T 7 überfahren und getötet. . . Auf der Promenade in Nizza schon nn tunfltr aut den frübemt Bräutigam feiner Schwe st e^r, der im Oktober vorigen JadreS zur Hochzeit nicht auf dem Standesamt erschienen war und den et jetzt zufällig traf. Er verletzte ihn schiver Aus Smvtna wird gemeldet: Zwischen Uftbaf und ÄI aJ d) a b i r bedeckten Heuschrecken in so großen Mengen die Bahnstrecke, daß die Züge nur mit großer Mühe vorwärts kamen Von amtlicher Seite wurden energische Schritte zur Vernichtung der Schädlinge unttrnotmnen. Auch lang» der englischen Ackinbahn tritt da* Uebd stärker auf. Nach einer Llonds-Meldung aus 91 (bar Bassorah wurden infolge eine- Feuern ui den Gebäuden der Agentur der Hamlmrg- Amerika-Linie die Ucbergong->gütcr für Bagdad vollständig zerstört. Ter Schaden wird auf 4000 Pfund geschätzt. / Seltersweg 77\ Visitkarten billigst Brühl’ache Druckerei. 'r' iburg, 20. Mai Wik von der Flugleitung mit* {;tedt wird, beabsichtigt man, wenn das Detter günstig bleibt, bte lek e Etappe des oberrh iNischen Zuverlässigkeitssluges Freiburg Ko ast an i ml Schwa rzwaldü berg uerung bereits morgen, liciv tag, zu beginnen Um den Fliegern eine gute Orientierung^- u i.-. feit zu sichern, und außerordentliche Maßnahmen getroffen. loerden auf der Sttecke drei große Rauchseucr brennen Fern i :cb der fodien ein getroffene Cbnlcutnant Freiherr v. Bitti und Damen-Verein „Gabelsberger* Morgen Mittwoch abend Ubr v«/» Bereinsabend. Auffallend billiges liir iie WKW öndigen Preffe ihr Kul turw er t .gewahrt bleiben sollte. Vorbildlich hat der Verein deutscher Zeitungsverleger auch aus Dialern Gebiete gewirkt, indem er zwischen Arbeitgebern und .'lrbeitnelmrern gerechte Tarisverttäge schuf, und ferner durch seine llnbedimstc Wahrung der Selbständigtert der deutschen Presse Für die All>ieine.inheit von Interesse sind die Beratungen, die über die Handhabung der Gerichtoberichtcrstattung gepflogen imrrden. C-> wurde dabei gefordert, daß die anständige Presse unter Verzicht ans alle sensationelle Aufbauschung und Aufmachung nur insoweit über gerichtliche Verhandlungen berichten < i*, als sic öffentlich waren, und den Inhalt der unter Aus- f»!uß der Oeffentlichkeit erledigten Prozesse nur kurz zu skiz- rittcn. Möchte es dem Verein auch gelingen, die Unkenntnis, die m dem Publikum über Wesen und Art der Presse herrscht nick bit trotz aller Bemühungen der einzelnen Zeitungen sich seither nur wenig gebessert haben, endgültig zu beseitigen. Schon viel märe gewonnen, wenn die Leser endlich etuschen lernten, daß emschen Redaktion und Geschäftsstelle ein großer Unterschied ist, nnb daß die Redaktionen mit dem Anzeigenteil ihres Blattes nicht da- geringste zu tun haben. Kcnrralversammlnng 6es öcutfchen Vühnenvereinr. Tie 43. ordentliche Generalversammlung des Deutschen ^bnenvereins, wurde unter zahlreicher Beteiligung unter dem Pvrsive des Barons zu Putlitz iStuttgart) in Breslau ab- gebalten. Nach dem Geschäftsbericht, den Rechtsanwalt Wolff erstattete, betragt der Voranschlag für das kommende Geschäftsuhr 43 000 Mk , wobei mit einem Ucberschuß von etwa 8000 Stark zu rechnen ist. Aus der Wohlfahrtskasse sind Unterstützungen von über 17 000 Mark bezahlt worden. Seit ihrem Bestehen bai die Wofrlfalntskasse 86 000 Mk. für Unterstützungen aup gewendet. Es wurde darauf mitgeteilt, daß Geheimrat Barnap Zur teezeiL::-1»:* Jeisearlikeli Tendenz der Weltreligionen. Vortrag, gehalten im Seit zu Darmstadt (4347 von C. Toelken, Prediger zur Zeit Mi'stonszell hier, Lswaldogarten. 2.Auflage. 4 —tz. Taufend. Zu bcziehen durch alle Buchhandlungen ober direkt vom Berlagshaus Wiegand L Co., Bad Homburg. Versuchen Sie c*/s r statt angehören öl einen Ertrag über . A handlveclcro.ir miiunmige SiebetiMb: ■ ' Knrpp . rZ-Woms und eitel Wige hauptversamnilU "Vereins hielt gqlm| u/g ab, die von den au-l ackereibesitzern sehr gut ;n begannen um Iw, l-S Vorsitz des Herrn meran schloß sich ein £ “J etzlar. e Evang. Arbeiter- ni 1 Medberg, Gießen, ho^- »ielten heute hier eine $(:.U ch einn Begrüßung durch .! n und Erstattung des Otikiti ießen einen Borttag über nimg eingetrelenen Ülcnb'] sicherungsgesetzgebuii über die sozialen Einrichtung Nach Besprechung weitaer %. = inen Borttag über die Stellajl ugendfrage. An den &j| mde Besprechung. Tie n-nuU ieptember in Wehlar statt. uttliches Zusammmsein mit xJ 1 statt, das ebenso roie die b es. iaffau. Äe bis jetzt angestellten i i in Miesbaden haben ergr-- en Invaliden Peter Veim senbach alv Äörder nidli ist, wie enbgültig feststeht, bc ibt eingettcken, die unter * : Den ist. Tie LlaatsaMalntr Steinbrucharbeiter, benrsmr in Bettacht komnü. w * itben ErploswnsrrrMmmeltu-. trab M- fofort nntbc das m lemer vanb.. SvMta’&nbgmy iß Fedettetle aus dem hen wurden. __ — rtschajt. ™ie I sehr intereiianteu . «it 3'””’ mclbcn, ul- " ■, miedet , tnim . kirchliche Nachrichten. 3sraemi|die dehqioii$ceic!lld)aft. Mittwoch, den 22. und Donnerstag, den 23. Mai W2: Wochenfest. 1. Tag. Vorabend 8.1» Uhr. Morgens 8.00 Uhr. Predigt. Nachmittags 4.00 Uhr. 2. Tag. Vorabends 9.05 Uhr. Morgens 8.00 Uhr. Nachmittags 4.00 Uhr. FesteSausgang 9.10 Uhr. Siegerin allerfeinste Sahnen=TTIargarine, der beste unübertroffen feinste krsatz für Hlolkereibutter. Ueberall erhältlich; öoldene Medaille Internationale Hygiene. Ausstellung Dresöen 1911 ptr 1 r. T/l hessische J Ue vauptversamm bessert in 11;,“^un9 hon Lj * W worden ist. ijiik ; «Met>et * 4in,l,mmig SSW üb' SftS ^ttbess ” ^niwnsiahjg 5; pachtet ee 2 ’tunbiaqf k öute Urbich spri, *n «'wog ' ?e u} 15 t f j -HZ ab diedne, >:A^cher°r "rianCt' m' 110 UiffW« I MSAir Ä-'i' i^«"d EU«*, Itagt» m Biograph PlockntrasMC 12 04344 Plockstraese 12 Rur noch heute: Vie Schatten O O der Vergangenheit Littcndrama in 2 Atten.^ &in Dctektivschlagcr ersten NaugeS. Achrdm uscr he>ff«rr«DSes Sdilagerprograjam Kinematograpti 04351 Bahnhofstr. 54 Bahnhofstr. 54 für Pfingsten Nach 2 Jahren Im Winter 1815—16. verwertet und der Betrag sowie die anderen Lachen bif 4 Wochen nach der Verlosung ausbewabrt. 2(Ue (Gewinne sind bei dem Vorsitzenden Ludwig Münster in irnwfunfl zu nehmen. 13063, Der Vorstand. Wegen Aufgabe meines Putz-Geschäftes vollständiger Ausverkauf bei billigsten Preisen M. Wagenbach, Wetzsteinstrasse 38 04S45 Schauspiel in 3 Akten nach dem gleichnamigen Roman von W. M. Thackeray Gespielt von den hervorragendsten Schauspielern Amerikas 1. Akt: In London im Jahre 1813 WM- Spielzeit I Stunde. Außerdem: Fritzchen lauscht im Küchenschrank. Humoristisch. Gespielt von dem 6 jährigen Abölard u. a. mehr. Der neue phänomenale Spielplän mit dem Clou der Woche! Brtliiett«leta$ empfehlen wir: a’V» Feinstes Kuchen-Mehl Rr. 0 IQ extrafeines 00 Ql Pfund tv per Pfund Weizenmehl la. ^rnb 17 Psg. Ziehungriiste s; r die Verlosung bce» Siceen bt Vereins zu Burkbards- seiden am 14. Mai. Nr. Preis Gewinn 91 r. Preis Gewinn IN 113 Halsband 919 111 Rechen 27 117 Halsband 928 ‘.Ki Em. 'lUildjictc 40 139 Halsband 9:i4 68 Em. Melkeimer 59 136 Halsband 994 80 Sichel 66 144 Halsband 998 61 Hutmesfer 114 93 Rebcnschere 1026 .O Sichel 120 150 Halsband 1031 57 SvtrituS-Kocher 121 145 Halsband 1061 7 Lamm 131 2 Lamm 1098 33 Eichen Suber 136 9 Lamm 1102 37 Bratpfanne 144 66 Halsband 1107 76 Hufmesser 159 s»> Putzgeichirr 1117 115 Halsband 167 131 ,'fiegenkette 177 27 (?id)cn Suber 1129 140 Siegenkette 1138 75 Sichel 178 25 Eichen.'«über 1148 87 .Em Milchseie 180 56 Emaill.Mclkeimer 1157 51 Milchkocher 200 132 Rechen 1158 48 Tannen Suber 204 101 Halsband 1160 146 Halsband 207 62 Milchkocher 1168 133 Halsband 232 120 Sicflcntcnc 1183 134 Siegenkettc 242 26 Äuttcrmaschinc 1201 95 Milchtopf 243 114 Halsband 1222 88 Milchtovf 250 108 Halsband 1236 3 Lamm 252 4 Lamm 1237 22 Siegenraufe 264 43 Bratpfanne 1'238 60 Milchkochcr 277 78 Milchtoof 1244 19 Sturmlaterne 281 141 Halsband 1245 121 Halsband 286 82 Pupgefchirr 1254 46 Milchkocher 1324 81 Milchtovf 1260 3.) Eichen Zuber 325 148 Halsband 1261 70 Hufmesser '.Sil 84 Pupgeichirr 1271 147 Haisband 337 122 Rechen \ 1272 29 Eidien Suber 349 40 Bratpfanne 1329 116 Halsband 367 119 Halsband 1337 98 M.lchtopf 394 94 Pupgefchirr 1338 69 Spiritus Kocher 395 73 Milchfcie 1340 20 Sicgenraufc 407 54 Tannen Suber 1346 36 Verz. Melkeimer 415 127 Halsband 1354 14 Buttermaschine 419 39 Herz. Melkeimer 1357 67 Sichel 425 49 Milchkochcr 1360 18 Ziegcnrause 456 38 Streugabcl 1365 47 Strengabei 461 32 Svirituö-Kochcr 1378 1 Stege 464 123 Ziegenkette 1396 42 Milchkocher 520 50 Tannen-Zuber 1402 23 Sturmlaterne 535 90 Pupgefchtrr 1428 77 Rebenschcre 538 92 Rebenschcrc 1459 8 Lamm 552 99 Milchseie 1465 129 Halsband 562 64 Hufmesser 1477 105 Milchseie 563 142 Ziegenkettc 1492 52 Tannen Zuber 568 128 Ziegenkettc 1501 72 Melkeimer 571 135 Halsband 1518 63 Milchtovs 618 106 Halsband 1542 113 Milchseie 682 5 Lamm 1607 35 Eichen Suber 704 83 Sichel 1621 53 Strcugabel 705 10 Lamm 1642 11 Bratschiff 720 149 Halsband 1678 91 Milchseie 723 100 Putzgeschirr 1716 109 Milchseie 747 138 Halsband 1761 13 Buttermaschine 762 44 Milchkocher 1783 55 Strcugabel 766 6 Lamm 1794 110 Halsband 772 34 Bratpfanne 1803 112 Halsband 776 28 Strcugabel 1837 65 Milchseie 784 41 Tannen-Zuber 1853 4j Tannen-Subcr 793 79 Milchseie 1876 21 Sturmlaterne 801 71 Sichel IX« 104 Halsband 820 58 Huf Messer 1888 30 Strcugabel 821 85 Rebenschcrc 1896 126 Halsband 825 31 Eichen-Zuber 1904 107 Rechen X26 59 Ematll.Mclkcimcr 1918 124 Halsband 872 137 Halsband 1971 97 Halsband 874 15 Sturmlaterne 1973 102 Rechen 884 74 Milchtopf 1957 16 Sturmlaterne 904 118 Rechen 1975 17 Buttermalchine 906 12 Bratschiff 1981 130 Halsband 917 24 Buttermaschine Die lebenden Preise werden bis aum 26. Mar auf Gefahr der Gewinner gehalten, dann werden dieselben iKofintn, 40w Kokos«utzbtttter IfiMialltrlrlEsssÄS Groftc vollsastige Zitronen 3 3tii 15 u.20 M. Tutze spanische Crangen per Stück 7, 8 und 10 Psg. , garantiert rein, tose Pfund 56, in Tafeln Pfd. 58 Psg. Schmalz, la. 7X garant.rein Psd. 1 v# I" „ Svara Margarine 80 „ feinste Süßrahm- üß Tafel-Marg. Pfd. Pfg. SWiillgi* Bahnhofstrafre 26 Telephon 1S6 Lndwigstratze 20 Telephon 186 Gebrüder Bsrüux Bahnhofstr. 27. Fernsprecher 231. Zervelatwurst prima Holsteiner, Psd. extrafeine Thüringer Pfd. 170 Pfg. UlcthDiirjt dr°uÄchm. W Rotwurst la. Psulld 65 Ps'z. KistikNUe Mittwoch früh 9 Uhr treffen ein: Frische Mai-Fische —21/i-pfünbifl, Schellfische, stinstt Nordsee, per Pfund 45 Psg^ Kabliau, im ganzen Fisch Pfund 24 Psg. im Ausschnitt Pfund 30 Psg. «riftfic W-Koteletts Psnnd 35 Pst. -Mcntll Pi„ Hecht LW.z,iPs. Bratschettsischc Psirnd 30 Pst. Ärifdie Spargel und flopffalat PeiieMatjeo-heeiiigk u. 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