1911 Dle heutige Nummer umfatzt 14 Seiten. a 1 zu Diete,, 6» ob der Ministerpräsident Freiherr v -ertling erklärte 8» ift wiederholt die Behauptung auigrftelli worden, als .wischen der L o t t e r i e v o r l a g e und der Sullunflnahmc ns in k endsriliin is eingeli. n!. Wallet Marthl« Televbo- ta pter mifowr.' eihau, freut«: nvsics 1*a eiick 50 fa" nvilcs Sau. 60 Pi. Btstili---- y jeffr1*!'1'1 ßiiunMj; Lb-'L-' ahnte- V.-. jastav L« BO" hentt 1 Ä .Lldutboi,.. Wi-s Pjd.^lli l entpöeH ton 8ilr AM M' irei Pb.s»" Zchter #• nmentü'll utb srii-b s-^ iictW. sind einS^L pari. suchungen aui Dem Forum von Jicroa ju vcroollstanDigen wünsche. £ic iialiuuid,< Regierung gib! jährlich 2—., M.tt.onen für Grabungen auv. Tie Grabungen in "Lampeii tosten alL.n 2iXJOOU Xlire da» Jahr. Tic iHcguruzig luub -ua, die c»;ond,mig M= Bodens von Heroulancuvi ui angdü nehuien, ab.r das m fein so cuiiüüA'b Uiuerncbmcn, wie die Freilegu.g voir Lampeji, übcf dem iiQ) Weinberge und Clioentauie ansbihnen. *iui de-ii Boden üüii Herculaneum ist Oie StaDt Rcsuia irbautunD die Enteignung des Landes ist Lier nia>- so iiniad, wie in Pornpeii. Ls besteht die ilbiidd, ein Gesek einjubringen, das da-- eigen« tum an den unter der Eide beiinolid^n archuuiogisa-en iQaycn oem Stacie zuertennl, und dann werden wir veiculantum ausgraben knuien mit ViUc van u n t c r i r o 11 g, c n v) a l c r i c n , ohne die lieblidx kleine SlaDl zu v. rmd.Mi, die so lächelnd darübcriledl. ^,nc Uanimiinon ist zu diesem Zwecke ernannt worden. iHu>ci jügte bin.u, i-aii zunaa.il die Beigung dec ^amxe von Lomp.n, die dura» Einiluiie der Witterung dir VmidEung cntgcq.ngeßen, eifrig betrieben iverden muhe und inan fid. Dann cru Den r-vreu« lancnsischen B-unoeril -uwenden könne, die geborgen und in der schüxenden Lava sicher ruhen. — Tie Äuideckung eines antiken Theaters bei Avignon. In der Nahe von etjignan, bei der llcin.i: Etabt Bauon, ist vor lurzem das alle romnOA Äbeaicr aut gebe dl worden, baä in den Zeilen der vrroberung Galliens Dura)_Du Romer erbaut wurde und neben dem Amphitheater von Crange zu den bedeutendsten Bauwerken der rönlisch-gatlischen Evoa^ zao.: -tenn in Bai so n war Die Bautätigkeit der Romer beionders rege, hier bau’ten Die Eroberer prachtvolle MnnftHKrtc; stolz« Paläste, BäSer, Waucrlcitungcn und luumroi'dvc Gewölbe wurden angelegt. Bis vor lunem waren all diese T..«finaler Dfr’duittct, di. )triege des Mttrelakkers verwansclten das einft so b.ummde Vauon in eine tHuincniiätte. Nur hin und wieder wurden in den l epi en Jahrzehnten bei Bananen alirömische Lunsui^rkc 're,ge..gt. darunter aucn der berühmte T t a 0 u m c n o S, der seinerzeit vom Britischen Museum erworben wurde und dessen E?en heute au nahezu eme Viertel Million gciQ i&t wird, ^uint der Bemul ungen des bekannten ÄlteNumsiorich-rs dbae Senuei nt nun o\. stillt des alten Theaters seng. teilt und Die weiteren Ausgrabungen und anieriua ungen crnujhü en die genau: ,;.ei .cnung c. enw ui xxc..re uUU oöll.g zerstörten «iltrou. - .n Bauwerkes -tu »grote .'.'^auer" der Bu. :te miEt 1 < ->... i >.'ohe, ihre 2-ngc byrugt Uu Meter, firei gio^t Lore inhrt^n 314 e em ^a^oejngum. werden In Preußen aber sei nach der letzten Losevermeb rung die Nachfrage gedeckt, und hie Folge werde deshalb sein, daß sich der preußische Ucberschuß infolge der an Luddeutschland zu zahlenden Entschädigung von 3 6110000 Mark «Bayern erhalt davon den Löwenanteil von 2 215 000 Mark, und infolge des Damit nicht schritlhalienden Lose- absatzes vermindern werde Geheimrat Strutz sprach damit in allerdings sehr pessimistischer Form nur die Auffassung des preußischen Finanzministeriums aus, dem er so lange Jahre angehört Hai. Tenn der Finanzminisler Tr. Lenpe erllarte im preußischen Abgeordnetenhaus am 12 Februar 1912 bei Beratmig des Lotlerieverlrags ausdrücklich: „Ein Gewinn wird durch den Vertrag für Preußen nicht erstrebt, eS genügt uns, wenn ein Ausfall nicht entsteht". Und, um die Abneigung des preußischen Finanzministeriums gegen einen Vertrag mit den süddeutschen Staaten zu überwinden, soll niemand anders als Der Reichskanzler, Herr v Bethmann hollweg, der freund Baron Hertltngs seinen Einfluß eingesetzt haben. So behaupten wenigstens die Eingeweihten. Wie wird sich die Staatslotterie iit Bayern entwickeln? Schon werden Stimmen laut, Preußen, Das in Vcrwaltungs- fragen große Konzessionen an Bayern gemacht hat, werde vielleicht in seinen finanziellen Zugeständnissen mit der Zeit uSch weiter gehen. Man .verweist auf das Beispiel Elsaß-Lothringens, dem es seinerzeit gelang, die Rente um LOUOUü auf 550000 Mark jährlich zu erhöhen. Tic süddeutschen Staaten sind aber jcl;t schon im Lottcricvertrag viel besser gestellt als Elsaß-Lothringen. Einer noch gim- stigeren Stellung wurde der preußische Landtag heftigsten Widerstand leisten. Man lasse also dem „preußischen Spielteufel" zunächst cinma'. Zeit und sehe zu, wie er „sich raucht". Die Verhandlung in der bayrijchen Kammer. Tie bayerische Kammer der Äbgeoidnc.en beschäftigte sich am Tonnerstag zum drittenmal mit dem Lottcri> vcrirag mit Preußen, der seinerzeit vom Plenum abgelehnt worden war. Tie stammet der Reichsräte lat dem Lotterie- Vertrag aber die Zustimmung gegeben, und in seiner Sitzung vom 23. September hatte auch der Finanzausschuß der Ab« gcordnelentammer den vom Reichsrat vorgeiwmmenen Acndcrungen der Lottericvoriage zugestlinmt. Mit diesen Acnderungen sollte Der Hammer Der Abgeordneten die verfassungsmäßige Möglichkeit gegeben werdev., nochmals Den von ihr in dieser c^aijon abgciegnidn E/egensiand zu beraten Zm Ausschuß hatte der Berichterstatter Schmid Soz.i dieses Vorgehen als verfassungswidrig bczeichnei. Der Ausschuß stimmte aber diesen Aenderungen zu. Ein Antrag Schmid Soz.) ersuchte, von einer neuen Beratung des ganzen Stosses abzusehen, womit Der Vertrag abgelehnt wäre. Nachdem der Berictsterstatter Schmid Soz aus- suhrlich über Die Beraiungen im .msschuß berichtet hatte, wies der Abg. Tr. Pichler iZentr.» auf seine Erklärungen im Ausschuß hin, daß seine Partei dem Entwurf jetzt zusllmmen ivcrdc. Man stehe jetzt vor einer vohig neuen Tatsache und der vom Zentrum gewünschte Weg Der Einführung einer bayerischen Waffen» lotterte fei durch Die Haltung Der Staatsregierung und den Beschluß Der Reichsraisiammer jetzt verschlossen. Man stehe jetzt vor Der Wahl, auf ein. Lotterte voll- U a n d t g z u v e r z i ch t e n 0 d e r d i e Z u st i nt m u n g zum Anschluß an Die preußische tftaffeidonerie zu geben. Mit Du|vr Tatsache muffe auch feine Partei ,cpt rechneu Schon Der Abg. Speä habe früher gejagt, daß das Zentrum kein grundsätzliä-cr Gegner der Xiaifenloitene fei. Abg. Tr. U a f | c l m a n 11 liu ; ertlänc, feine politischen Freunoe standen heute noch auf Dem Standpuirtt wie von Anfang an. bancrnd’cn Rcinerung zum Jesnitenerlaß ein Zusammenhang btüünbr 3rt) erkläre mit aller Bestimmtheit: cm Zusammenhang unlieben beiden Tnigen bestand zu keiner Zeit. Zu keiner Zeit unternahm die baomidrc Regierung, direkt oder indirekt, amlhd) oder außeramNnb, öfftntlid) ober Dfitrau- hd). Dir bciDcn Fragen in Zusammenhang zu bnibtcn.^ 3d) balle sogar Den cedanken, daß em solcher ^dinii von S51 stellen. Die sie zu studieren wünschen. Eas haben wir füÄX. für Dac Großherzogtum Baden getan. Das zu it ifcnDünidge, was unter Dem Voden des alten Loona in kiowna ir t:.'ch-GnechenlanD vervvigen ivarc. '-tx-ir gao.n 500 ' ^irc a UU :i Diesen-. Wunsch zu genügen, xav g. . taten .. ir iik DlBl.rJüiüjc archaologtiche .Schule in Rom, Die veionDere Uiuer- ■Siel.flniikL .i-Slotnui.’i hv< wpilQuent ckaas.Lklin 1 ihn ir iM eiam i Sötcr, LE baverischcii 'Jkgicrung unternommen werden könnte, für beleidigend sowohl für Die baoeiische Regierung, ime die übrigen Bundesregierungen Wie liegt Die Sache? Radidem der baverlsche dilafe* grobe Erregung heivorgerufcn hat, riesen wir Die EnisaxnDung Des BuuDesrats an und lorbenen ihn zu einer authenlischen Zntervtetation aus. Es handelt hd? also um eine Frag, des R e d? t s und der Gerechtigkeit, und ich weise es >veu von ’ nur, daß ich den zu crwartenDen Richtersprud, DaDmu in meinem Sinne zu beeinflussen vermöchte, daß idi Freundlid,keilen oder Geiülligketten an Die Richter verteile Bravo im Zentrum.) Meine Erklärungen in Der Mammrr Der ReicbsrLte am 4. September Lauen mit Der Zesuitemrage fdücdM er Dinge nidUS zu tun. Sie waren aussdtließlidi' bedingt Durch die Eindrücke, die idi aniangS Des Zahres, schon lange bevor von Der Zesuitenirage Die Rede war unD Die die Gemüter weit über Die Bedeutung Der Frage hinaus erregte, gewonnen hatte, als ich in Berlin mit unserem erfahrenen Vertreter über Die Votterie’rage gesprochen hatte. Tie Gedanken, Die ich am 4. September ausgesprochen habe, bewegen hd) in Den Rahmen dessen, was id) mit unserem Vertreter beiprod en habe Was speziell Die Frage betont, w e r Den größten Vorteil hat, Preußen pDvr Bayern, io geh« id) daraus nicht ein. Ein iiad-traglicher Rücktritt wäre für Bayern Darum so fa tu irrig geworden, weil von Bayern die Anregung zu Den VerhanDliingen ausging. Mit dieser Zionstauerung imd alle Beiürd Hingen Liniällig, Die man über uinreunDlid-e '.'lbsidüen Preußens haben konnie. Zch bitte Das vaus. Die Vorlage mit möglidm großer Mehrheit anzunehmen. Hieraus wurde der Loitericverlrag, wie bereits gemeldet, angenommen. TaS prcußifch-süddenrfchc Abkommen erstreckt sich gleichzeitig aus Baden und Württemberg. Der .»reichliche Spielteufel" in Sayern. Man schreibt uns von gut unterrichteter Seite: Tie bayerische Abgeordnetenkammer hat nun endlich Fi JottericDertrag mit Preußen angenommen, und damit tstrukt sich die pceußiscl-e Lotterie auf fast ganz Teutfch- feit-. Daß die bayerische Abstimmung bei dem Buchstaben T »S mir dem Abgeordneten Teufel begann, war ein h.ibscher 11 des Zufalls in dem historischen Augenblick, in dem das Königreich Bayerii sich dem „preußischen Spirl- v li|<£" ergab. Richt weniger humorvoll war aber auch ^-Erklärung des Zentrumsvertreters Pichler, seine Partei irntr deshalb un,gefallen, weil sie das Bessere, das sic ill», nämlich die igcnc bayerische Lotterie, nicht habe tchßeyen können. Tie Wahrheit ist, daß eine innere ri t s drohte, wenn der „preußische Spielteufel" nicht tttigelasken wurde Tie sehr uiilicbenswürdige Begrün- ltz mit der der Finanzausschuß der bayerischen Abg.ord- Srtanimer *am 11. Juni d. Z. den Lottcrievertrag ab- p, hatte nämlich zu einer bedenklichen Verstimm.lng püoen oem Ministerpräsidenten Frciherrn v. Hertltng fei ter ihm ,jedenfalls früher) so nahe stehenden Zciitrums- pycr geführt, und Freiherr v. x>€itling ließ es auf die j-Mjcprobc ankommen, britßtc es darauf ankommen lassen, iri - - und dies ist wieder ein guter Witz unserer politischen »-.tgkschichte — in Wahrheit gor nicht der große Bruder U I-Hi es war, der den süddeutschen Bundesbrüdern die -feie:ic aufdrangtc, sondern weil die Initiative zu dem 4t 11 Ftfd)-fübbeuifd)e 11 Vertrag vom 29. Zuli 1911 von b.n SfcjiiTungeit Bayerns, Württ .mbergs uno Bab.n ausg ng, **? 11b bic preußifche Lottcrieverwa^ung von eituang ‘ bic sübbeutschen Staaten wegen ihrer überroiegenb tlein- crlichcu und bäuerlichen Bevölkerung als kein fiokal.sch ges Loitcriegebict ansah. Am alleruugünstigsten aber .- gerade Bayern' beurteilt. Tort verfprach man sich r großen Losabsatz, weU man annahm, baß in großen idlrn unb Industriezentren bic Spiellust jetzt schon vvl> ntuy besriebigt wirb burch preußische und sächsische Lose, clso ber Losabsatz Durch Einbeziehung Bayerns in Di; Mj.te::ngemeinschaft sich in diesen tricn laiini sehr steigern -HiSx-. Ja, der Vater der früheren Lotterievcrträge 1 iiene, Der ehemalige Vortragende Rat im preußischen I c r zntiiiisterium uni' jetzige Senalspräsident beim £bcr- vcoic -kungsgericht, Tr. S t rutz, lehnte zuerst den ge- y:rtrn Vertrag mit Sübbeutschland rundweg ab. Er hielt Ä iair ausgeschlossen, daß bic neuen bOOUü Lose, bic cr- h:b‘: Lid) waren, IN Bayern, Württemberg unb Baden Ku,gebracht werben tbnntcn, selbst wenn bic preußische Arterie tm Laufe bei Zeit bei bei bortigcn Bevölkerung tü größere Syinpathie erringen sollte, als sie uorkiuiig aiH) Dort besitzt. Die besten Absatzgebiete sinb, so rcdjnetc «Ztn(, bic großen Städte, tue Zudustrie- unb Hanbeks- jC.iit, bic sd)led)testcn 'Jlbjai gebiete jinb bie O)egcnbcii mit i »Lcrlicher Bevöllerung. Wo aber in SuDbeutjchlanD bie Zjckcl satzverl-ältnisse noch verhälliiismäyig gunuig liegen, nciuh in ben wenigen Großstädten, in reiten bei Rhein- ):|f:.;, Frankens sowie bes badischen unb wurttembcrgijchen IltcAandeS, Da habe bic p reu ursche Lotterie schon letzt, 1 uti.-.-itlid) seit Dem Aufhören Der hessisd)-ihuringischen Still', eine große Zahl von Spielern, die al jo als Spieler- gILceC.ie nicht in Betracht tauten; von München, ber dlltSieit süDbcutsd)cii Großstadt, habe ber „preußische Spiel- tntl am allcrwenigsteu zu erwarten. Ein Teil Der f Mxntschen Bevölkerung spiele sicherlich in Der sächsischen IKuic unb werde ihr aud) naa) Einführung Der preußi- s trotz Der Strafbestimmungeil nicht vollstanDig untreu !lr- 228 1 Erstes Blatt 162. Jahrgang Zreitag, 27. September 1912 LGietzenerAnzeiger ZLLZ? General-Anzeiger sür Oderhessen LSE dw Notationr-rud und Verlag der vrühl'schen Univ.-Vuch. und Zteindruckerei R. Lange. Redattion, Erpedikion und vruderei: Schulsttahe 7. v tut dS vormittags ü Uhr. Büdingen: Fernsprecher Nr. 269 Seschüstsftelle Bahnhofstraße 16a. Äiizeiaemol: \x Beck. Zur Zleischttuerung. Tie „Bossischc Zcioiug" melbcr aus Berlin: Tie sämtlichen zurzeit m Berlin iveilenbeti B c v o l l m ä ch t t den zu ui Bundesrat traten am Tonnerstag nachmittag auf Einladung bes Reichskanzlers zu einer ausschließlich ber Fleischleuer ung geroibmcten Bc^a- tuna zusammen. Tie gestern aud) von unS veröffentlichte Roriz der „Nordd. Allg Ztg." ist von der gesamten Presse nut Befriedigung darüber ausgenommen worden, daß endlich das Schweigen der Regierung gebrochen sei. Ten vom „Vorwärts" angekündigten soziald^ mokratifd-en Proteftveriamm- lungeii über den Hochinnt des die Tcuerungstiagen des Voltes todfchwcigendcn Kanzlers wird nun bod> etwas Winb aus Den Legern genommen; besonbers, wenn bie Veröffent- Rchung über Einzelheiten nicht mehr fo flange auf sich warten läßt. Znzwischen ergeht fid) bas soziaibemokratischc Blatt in maßloser Auspeitschung der Massett, indem cs von „vielen deutschen" berichtet, „die fich jetzt den Genuß von ab- gclricbcncn Pferden, Hunden und .matzen vergönnen". Mit bei Ueberjdjrift: „Tie Hungernben reißen ,ich nach Pferdclabavern" berichtet bas Blatt solgenbe Geschichte: Zn Märzdorf im Äreise Zauer - Schlesien- suhr ein SocDiteur 5um Bahnho,. Unterwegs stürzte sein Roß zufarnmen und Der* enoeic. Tas Tier wurde aui ein WiesengrunDstuct gebracht, ab» geledert und sollte Dort Dmdwxt werden. Tic Leute Des Spediteurs kamen aber gar nicht dazu, weil Tupende von Arbeitern über den MaDaucr hernelen und alles, was Fleisd) war, von den Nnochen eittftntten. Ehe bic Behörde einschrciten konnte, war das abgetriebene Roß ausgeteili. . So weit hat es Die strafwürdige Wucherpoluik unserer Junker und ihrer handlanger in Der Regierung getrieben! i.i oer Mitte Das sogenannte „kmgiid>e lot', zur Linken ein Tor iur Die Sklaven unD jur Rechten ein Tor für Das Publikum. In Dir Rahe oer mittleren Haupttreppe hat nun Scmtel wettere Auegrai-ungen vornehmen lassen, Die, wie Der Temps berichtet, übcrraid.enD erfreuliche Eriolge zeitigten Man fand zahllose Ctnamente uno schon in einer lieic von nur sechs Metern Jn- schrisicn unb Bruaytüde von Bildwerken. Zwei große Marmor- torsen erregen bcfonbere Aufmerksamkeit. Ter eine stellt eine Bestalin Dar, Der andere Die Gestalt eines mit voller Rüstung god müdten « aisers. Tas Ornament dieser Rüiwng ist ein Meisterwerk Der Bi IDhauer kunst und zeigt reichen figürlichen Swmuck. Tie uöpfc Der beiden Slawen find lewer noch nicht auigefunben; man sieht aber Deutlich, Daß bei bet itaiferftaiue ber uopi gewaltsam entfernt worben ist, unD es ist nidn aus- geschlon'cn, oaß >pätcre Geschlechter vielleicht aui Den Emfull tarnen. Den Hopr Der Statue Durch den Kops emes später regierenden lebmDm Malier3 zu ersepen. Tie Ausgrabungen rocrocn iortgesept: in Vaison wird ein Museum entstehen, ui dem bic Funde vereinigt werden sollen. — Indische Märchen vom Großherzog Ern st Ludwig. Aus Tarmstadt wird uns geschrieben: Großherzog Ernst Xluöroig hai eine Anzahl md,scher Märchen gedichtet. Die Der tialer Hanns Pellar von Der Münstterlolvnie mu BUDern schmudcu roird. Tie Vorliebe für Die indische Märchenwelt ist in Dem Fürsten erroedt worden, als er vor Jahren seine Indien- rciic unternahm. Er hat reiche Scbar.e mit heim gebracht uno er bevorzugt ui seinen Sammlungen Die Erzeugnisse »Wischer unD onen- taltidxr »rann. In scmem Park im MpljSgartcn hat er eine Anzahl Buddhastatuen aufftellcn lassen. — Es langt für Die Mosten. . EnDlich hat der Kläger, so erzählt cme englische Wochenschrift, ieinen Prozeß gewonnen, er ift selig und klopn seinem Amvalr dankbar auf die Sdmlur: „Also luOOO Mark hat Das '^ertdfi mir zugesprochen. Tas ist Dow prüdnig, tote? ' Und ebenso tronuch erroiDert der R.Ersanwalt: „Za, n iß Gott, ich bin ■ rnom. Sie ahnen ja gar nicht, wie sehr ich dieses Geld notig habe . . ." — Kurze Nachrichten aus Kunst und V.isseu- schaft. Ter Ettinber Der Autotypie, ‘Deorg Meisen dach, ist un Alter von 72 Jahren auf feiner Bescvung Emmering bet München gestorben. — Bä ÄrofigrT stieß man aur eine vorzüglich erhaltene, fast 10 Meter hohe unbebenso langeh ö hl en» wo'hnung au5 vorgeschichtlicher Zeit. Im Innern sano man i-.ne riesig. Urne mit Srlberpläiichen, ieiner mepMuL/c Mp ttLktlSL Stelciu, J&$Wac yu> .. und Blühen der Volksschule. verliehen. . c . ** In Audienz empfangen wurden vom Groß- Herzog am Mittwoch u. a. Pfarrer Schmidt von Grün- 6erg und Professor Fra nz von Laubach. **Die Ergänzungs und Ersatzwahlen zur Handelskammer finden in Hessen im November statt. Auf Grund des Handelskammergesetzes hat am Schluß jedes zweiten Jahres der sechsjährigen Wahlzeit ein Drittel der Handelskammermitglieder auszuscheiden. " Da8 Patent als Geometer II. Klasse für den Kreis Alsfeld wurde dem Geometergehilfen Hch. Theiß aus Flensungen erteilt. • • lieber den Besitz der zur Uebernahme eines Kirchenamts notwendigen Eigenschaften habenden Nachweis erbracht die kath. Geistlichen Franz Gondolf auS Oppershofen, Wilh. Lin den schm it auS Mainz. Hch. Roll y aus Oppershofen, Viktor Schneider auS Herbstein und JohS. Schwalb ach auS Nicder-Olm. "Verleihung der Staats Medaille für Ausstellungen. Durch Entschließung deS Ministeriums des Iranern wurde auf Vorschlag deS Preisgerichts der All- gemeinen Deutschen Photographischen Ausstellung Heidelberg 1912 dem Photographen Jak. HilSdorf zu Bingen die Silberne Staatsmedaille für Ausstellungen verliehen. "VomSchiedSgerichtfür Arbeiterversicherung. AuS Anlaß der Aufhebung des Schiedsgerichts für Arbeiterversicherung in der Provinz Oberhessen am 1. Oktober findet Samstag. 28. September, im Lenz'schen Felsenkeller ein geselliges Zusammensein der früheren und jetzigen Beisitzer und der Beamten deS Schiedsgerichts statt. ES sind auch alle die Personen, die auf dein Gebiete der sozialen Versicherung tätig sind und die mit dem Schiedsgericht zu tun chatten, eingeladen. • • Sonderzug Gießen—Darmstadt am 6. Oft. >ur Ausstellung .Der Mensch'. Im heutigen Amtsblatt finden unsere Leser den Fahrplan und die Fahrkarlenpreise des SondeczugS abgedruckt, soweit sie für Gießen in Betracht kommen. • • Handfertigkeitsunterricht. Die Stadt Gießen läßt auch in diesem Jahre wieder Kurse für Holz- und Papparbeiten abhalten, an denen Knaben aller hiesigen Schulen teilnehmen können. Anmeldungen zum Besuche werden SamStag, 28. Sept., nachmittags 3 Uhr, im alten Gewerbe- schulhauS entgegengenommen. (Näheres im Anzeigenteil.) "Stadttheater. Der Spielplan des Stadttheaters bringt nach „Traum ein Leben" in der Eröffnungsvorstellung am Dienstag zunächst das wirkungsvolle Lustspiel Mathias Goll in gor" von Blumenthal, in dem Mithilfe des Kreisrats habe er die neuen L neue Schulklassen in seiner Dienstzeit errichten leben. r-chmerz- lich sei es ihm immer, daß die flercd)tcn Wünsche der Lehrer be- niglich des Gehalts uni) der Einschätzung ihrer Arbeit nicht bis letzt die verdiente Berücksichtigung gefunden hätten. Er begreife die Verstimmung, ermahne aber, sie zu besiegen und treu weiter ui arbeiten. Stets habe er, um nicht ungerecht zu urteilen, sich Einblick in das Familienleben der Lehrer zu verschaffen gesucht, mit ihnen gern Freud und Leid geteilt. Er scheide aus seiner ,\?eimat sehr ungern. Seine Wünsche gälten dem Gedeihen Daß das Pferd zusammengestürzt und verendet ist, glauben wir oftne weiteres: in die anderen Einzelheiten setzen wir jedoch einige Zweifel. Der vorwärts" arbeitet eben mit Uebertreibungen. Ernster klingt schon die Meldung, daß die Fleischvergiftungen in Köln, von denen bereits berichtet wurde, in Zusammenhang zu bringen seien mit den hohen Fleischpreisen. Die Metzger seien durch die hohen Preise zur Verwertung verdorbenen Fleisches verführt worden. Zu dem Kölner Fall erhalten wir heute noch folgende Meldung: Köln, 25. Sept. In der heutigen Stadtverordnete n- sitz-ung gab Beigeordneter Dr. Krautwig, der Dnernent der Stadt Köln für das Medizinalwesen, eine längere Erklärung über die Massenerkrankungen infolge Fleischvergiftung ab, der wir folgendes entnehmen: Insgesamt :sind bis jetzt lOIFällevonfolchenErkrankungenbe- ikannt geworden, davon 31 ent im Laufe des heutigen ^Donnerstags. Alle Erkrankungen werden von den Betroffenen und ihren" Aerzten auf Fleischgenuß zurückgesührt. Als Verkaufsstellen des Fleisches sind bisher vier Metzgereien ermittelt: von diesen kommt eine allem in <4 galten in Betracht, eine zweite in 21 Fällen und die beiden anderen m 2 b'Das Äugt bedenklich und legt tatsächlich die obige An- uähme nahe. Auch aus Merseburg werden ähnliche, höchst beunruhigende Falle gemeldet: M e r s ebu rg, 26. Sept. Nachdem bereits gestern und vorgestern vierzig Personen infolge Genusses von verdorbenemRindfleisch erkrankt waren, sind heute -abermals dreißig erkrankt. Deutsches Reich. Wie die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" meldet, hat der Kaiser den Reichskanzler mit seiner Vertretung bei der Beisetzung des Freiherrn v. Marschall beauftragt. Als Vertreter des Auswärtigen Amtes wird der Direktor im Auswärtigen .Amt Wirkt. Geheimer Rat Tr. v. Körner teilnehmen. .. . . Ter Antrag der Freiburger Oberburgermeisterkonserenz aut Einberufung eines deutschen S t ä d t e t a g e s i n. S a ch e n der Fleischteuerung wurde von dessen Vorstand ab- 9 C1 tön'1 bte „Berliner Neuesten Nachrichten" erfahren, wird die neue Vorlage betr. das Verfahren gegen Iugend- .1 i ch e dem Reichstag bereits bei seinem Zusammentritt vorliegen. Ausland. Eine mißglückte Verschwörung in China Wntschang, 26. Sept. Tie Truppen, die sich in der Nacht zum 25. September empörten, bestanden aus 2000 Mann Kavallerie: ihre Kaserne liegt außerhalb der Stadt. Ihnen schlossen sich die Artilleristen an, von denen sie jedoch nachher verlassen wurden. Tie Verschwörung wurde entdeckt, die Tore der Stadt geöffnet und 50 Meuterer hinemgelassen, die sofort erschossen wurden. Liyauanhung sandte die treu gebliebenen Truppen ab. 200 Empörer wurden gefangen u n d erschossen. Tie übrigen flüchteten. Die Ruhe ist wieder hergMellt._______ Aus Stadt und (and. Gießen, 27. September 1912. ♦* Landes Universität. Der Großherzog hat den «ordentlichen Professor in der philosophischen Fakultät der Landes- -universität für das Fach des Sanskrit und der vergleichenden -indogermanischen Sprachwissenschaft Dr. Alois Walde in Gießen auf "fein Nachfuchen aus dem Staatsdienst entlaßen, sowie den außerordentlichen Professor für klassische Philologie an der Universität Straßburg Dr. Richard Lagueur zum ordentlichen Professor für das Fach der alten Geschichte in der philosophischen Fakultät der Landesuniversität Gießen ernannt. ** Ordensverleihungen. Ter Großherzog hat dem Chef der Gräflich Görtzischen Hofhaltungsverwaltung Frhrn. Heinrich von und zu Eglofsstein das Ritterkreuz 1 Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen, sowie dem Gräflich Görtzischen Kammerrat Friedrich I e n s ch und dem Gräflich Görtzischen Oberförster Gniß, zu Schlitz, das Ritterkreuz 2 Klasse des gleichen Ordens: dem Gräflich Görtzischen Obergärtner Hch. Frank, dem Diener im Gräflich Görtzischen Hause Wilh. Pfaff, Nachtwächter bei der Gräflich Görtzischen Burggüterverwaltung Gg. Eichenauer, sämtlich zu Schlitz, das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift „Für treue Dienste" Herr Goll, der jetzt den Uebergang in ein älteres Fach | Hesten-Nastau. vollzieht, die Rotte des Münchener Bierbrauers Göttinger (fc.) Wiesbade n, 26. Sept, „KlubzuBieS I spielen wird Am Freitag gelangt Shakespeares „Viel baden 1912" ist von der Polizei wegen Verdacht be< Lä r m um Nichts" zur Ausführung, in dem das ge- Falsch spiels aufgehoben worden Ter 'Uurmani samte Personal beschäftigt ist. Tas Werk wird in der I. Calkoen aus Paris, gebürtig aus Holland und Baroni» Bertramschen Bearbeitung gegeben und von Herrn Ober- Furnhyelm (ein Fräulein Rosenthal aus Berlin batten ui reqisseur Walter Tworkowski inszeniert werden Im weite- Februar d. I. den Klub gegründet, ihn gerichtlich eintrage, ren Spielplan ist eine Reihe interessanter Novitäten und lassen und in der Wilhelmstraße Nrr 9 eröffnet Mit bei Neueinstudierungen vorgesehen; auch bedeutende Gäste sind Genannten arbeiteten Hand in Hand der «ektagent Sieq | wiederum gewonnen worden, so Ernst v. Possart — dessen fried Kuttner aus Berlin, der Diamantenhandler Münze! ! Gastspielurlaub verlängert worden ist und der wahrscheinlich Heimer aus Paris und em gewilser Lacrorr Ein reiche cm Tezember hierherkommen wird — und Marzell Salzer. Amerikaner, der in dem Klub verkehrte, schöpfte Serbadn J ' Der Städtische Seefischmarkt hatte schon eine daß die Fünf bei dem Spielen Schiebungen machten un)| halbe Stunde vor Beginn eine große Zahl Hausfrauen erstattete Anzeige. Tste Gesellschaft, die von dem Vorgehe: V auS allen Kreisen der Bürgerschaft nach den Marktlauben 'n Kenntnis erhalten haben mutz, ift feit gestern verschwunber I Bewegung g-I-ht. Sie °°ch°ndenen 7 Zentner Schellfische und der n Am 24. Sqttembe Kabeffau und Seelachs wurden ;e nach Sorte und Qualität wurden von der hiesigen Unteroffizierschule die Trcijäbn 1 zu 22, 26, 28, 30 und 35 Psg. das Pfund verkauft. 3n Lcn 170 Mann, entlassen, die verschiedenen Infanteri? I einer knappen Stunde war der Vorrat geräumt; eS roärehftegimentern UntcroffUiere ober befreite ;ugcteilt tour wohl auch das doppelte Quantum Fische abgesetzt worden. ö(?n Nach den Garnisonen Metz und Straßburg famet Noch nach 6 Uhr kamen Leute, um Fische einzukaufen, und allein 30 bezw. 23 Mann, also beinahe ein Drittel de: mußten leider leer wieder heimgehen. Abgegangenen. " Die 9 Hauptgewi nne der Gießener Pferde- — — T markt-Lotterie fielen der Reihenfolge nach nach Wieseck, Abstellung ÖCS DetbanöCS mittelOeUtfdjet Rotvlch Ortenberg, Bingenheim, WeningS, Gießen, Gießen, Gießen, Marburg, Gießen. Seit Bestehen der Gießener Pferdemarkt- f. Biedenkopf, 26. Sepi. Lotterie fiel der 1. Hauptgewinn zum vierten mal nach Tie Ausstellung des Verbandes mitteldeutsch-- Wieseck. R 0 t v i eh z ü cht e r, die nach dem Besckstusse des Gesamwoi. " Ein schwerer Diebstahl. An der Biebertal-Bahn standes zum erstenmal dieses Jahr vom 13^16. oeotembn in krin lajroeter xueouagi. Anschluß an die .streisschau in Gietzen stattnuden sollte, tebo4 wurde am 2o. l. MtS. eine 3 Zentner schwere schienen ^urfß Ausbruch der Maul und Klauenstuche in Lon- biegemaschine auS Stahl, die am Geleise m der panim- $ön5 bei (^cf;en „och in den letzten Tagen einer unnangrndn straße stehen geblieben ivar, gestohlen. Zum Fortschaffen der Vorbereitung abgesagt werden mußte, wurde nunmehr na* h. daß em Fuhrknecht fte aufgeladen und an einen Althandler bie)-en Tagcn stattfand. für 3 Mk. abgesetzt hatte. v Wenn auch schon durch Ausfatt der Gießener Ansstrllimg i»e •• Mansardendiebe. *In einem Hause am Linden- ciner Perlegung nach Biedenkopf der Ausstellungsleftung eütwin. platz wurde gestern im Treppenbau ein Unbekannter de- Perbandsbezirke ihre Abfage fttr eine Ausstellung in Biedmkop troffen, der nach einer n'ch^°->°nden Fragestellung I lüieber verließ. Spater entdeckte man, dag m der Mansarde 1 erhielt, so gelang es bennodi der AusstellungMeü», ] der Koffer eines Dienstmädchens erbrochen und durchwuylt ^itz in Gießen, Verbandssekretär Sdiwarz), die größeren wü 1 war. Wertsachen hatten sich zum Glück darin nicht befunden, bedeutenderen Verbände der Rotviehzüchter für die Ausskckbm, Der Täter trug — jedenfalls aber nur fingiert — auf einem nach Biedenkopf zu gewinnen Sinne eine ftfnuane Binde So hatte das so schon gelegene Berg,tadtchen Bcedenkop fr Jluge eine schwarze «ömoe. 1 -~rciltic, $irm crftenmal tagende Verbandsausstelluna in Landkreis Gießen. Mauern und auf dem so wunderbar gelegenen Festplatz ,,T» —- Steinbach 25. Sept. Das DekanatSfest für wasem" abhalten und so viele Fachmänner und Freunde dertzA innere Mission, welches hier am letzten Sonntag gefeiert schen Rottnehru^ ^grüßm M kömiem .uurbe, nahm einen schönen Verlauf. Im Hauptgottesdienst ! . I„^n Sc1c&lrfun9 ton **** m $kW predigte Pfarrer Gerh ard-GrieSheim über Matth. 5, V. 7: 9L' Stammherdenverband fürt Rotvieh aus Schlesien 15 T«, Selig sind die Barmherzigen usw. und sprach auf Grund des I 9 Stammherdverband für Rotvieh aus dem Vogtland 9 Z«. Textes von den großen Aufgaben, der gewaltigen Kraft und 3. Herdbuchgesellsck.aft für das Odenwälder Rotvieh 16 Ittrt. b.m reichen Segen des Werkes der inneren M.fsion Jn 4. sur Bogelsber^^s den Nachversammlung erstattete Pfarrer Groth-Nodgen den Biedenkopf 47 lirrt, Rechenschaftsbericht und gab den Zuhörern ein intercffanteS I 5. Oberhessische Herdbuchgesettschaft für Vogelsberger 17 Imc. Bild über die Arbeit der inneren Mission im Dekanat Gießen.! 6. Rotvieh aus dem Harz 7 i«« Pfarrer Glock- Nieder-Ramstadt führte die Zuhörer im Geiste l Summa 111 Tm: durch die Epileptischen-Anstalt und das Krüppelheim und zeigte . 7 einigen ergreifenden Beiden nichinnr bi«> TOR I M ber dort untergebrachten Kranken, sondern auch die ihnen 1.^ jc^cr Beziehung als mustergültig zu bezeichnen imb mc« I zuteil werdende Hilfe und Pflege. Sowohl der FestgotteSdienft, I zugleich für alle Viehzüchter ebenso lehrreich sein. wie die Feier bei dvr Nachversammlung wurden verschönt durch Es war jedenfalls von dem derzeitigen Verbandsvorft^M di- Beteiligung des Gefnngnereins .Eu"r°ch.-.S.-inb°ch deS Kirchen- und PofaunenchoreS von Lang-GonS, die eme l deutsches Rowieh in den verscknedensteic Zuchtgebittai.'e Reihe herrlicher Lieder zum Vortrag brachten. Die Fest-1 sich Dom Rhein bis zur galizischen Grenze erstrecken, »«M | kollekte betrug 71 Mk. 33 Psg. Hiervon erhielt die Epileptischen- ! großen Verbände zu vereinigen. Es sollten nun, mey «U« 5 Ni-d-r.Rnmst°dt 50 Mk., d°r D°k-n°.suer.in für k^d^^n7e'°fich^!§^K innere Mission im Dekanat Gießen 21 Mk. 33 Psg. schon so oft gelegentlich größerer Ausstellungen, B bertar 9 Kreis Büdingen. scheu Landwirtschaftsgesettichaft zeigte, sondern in fne^lichem L-r Ri'idinaen 26 Sevt Der Großherzog hat bewerb sollen sich die Verbände einander mtrnhen, stets fr -öuDingen, zb. eepi. xjet vd obq uuy y« Markt zu bringen und sich, wenn iW den Lehrer an dem Lehrerseminar zu Friedberg Gg. Ba 1 daus ?Xustausch der einzelnen Tiere in die Lage setzen, I zum Kreisschulinspektor bei der KreiSschulkommif,ion Budmgen vorhandene Fehler und mangel mit der Zeit auSzumerM n mit Wirkung vom 16. November an ernannt. ju beseitigen. ä ,. . „ , | m können deshalb auch alle bie, die an dcm ZuchtoestnvuM A Stockheim, 25. Sept. Ter heute hier im Weitzelfchm I einfarbige rote Höhenvieh ein Interesse haben, tmt teßfl Saale von der Lehrerschaft des Kreises Büdingen veranstaltete deckst und Anerkennung dem Kammerherrn von Heimkmraft A b s ch i e d s k o m m e r s zu Ehren des nach Offenbach versetzten ^ine erfolgreichen 'Bemühungen den besten Tank aussprechen. MM Schulrats Scherer, über den schon kurz berichtet wurde, ge- „lahmenden Arbeitskraft und seinem stets vorhandenenv«r ftaltete sich zu einer herzlichen Kundgebung ber Hochachtung und lvar t>rnn mich gelungen, trotz ber unsäglich infolge brt Mn Verehrung für den Scheidenden. Trotz der Ferien waren Die unb herbstlichen Wetters, etwas gedrückten Stimmung, d«M Lehrer und Lehrerinnen des Kneifes fast vollzählig erschienen, I richtigen Ton und Stimmung in die Ausl kettung 'u f’n?£ sogar einige Pensionäre. Die Kreisschulkommission war durch ihren Wenn auch die schon etwas verspätete Iahreszeft mit iIwenisL Vorsitzenden, Kreisrat Boeckmann, und Pfarrer Schäfer tion Sü= ^agen einen nachteiligen Einfluß auch auf das Ausstdai re dingen vertreten. Etwa 20 Lehrer hatten sich zu einem Drchcfter ^,c*rc nicht zu verkennen gab, so zeigten sich bte Iure Darr’ vereinigt und leiteten durch einen flottgefpielten Marsch die Feier infolge ihres vortrefflichen Ernährungszustaiches unh iteer ** ein. Nachdem Dann eine Gesangsabteilung von 60 Lehrern dasl zügljchcn Pflege im besten Lichte. Einige Zuchtverbande „Komitat" von Mendelssohn-BartholDv recht ansprechend borget in Bezug auf Haltung und Wüchsigkeit ihrer Tiere gant era*- tragen hatte, begrüßte der Vorsitzende des Lehrervereins Büdingen,! ragendes geleistet, tote sich auch aus den errungenen vrnn Lehrer H e i st-Tüdelsheim, die Erschienenen und die Vcrsamm ergibt. , , .. . c- lung fang die „Lehrer-Hymne" aus Dem Kölner Liederbuch. Die Es war für Sie Preisrichter feine Imchte Awett, ans Abschiedsrede hielt Lehrer Stork-Altenstadt. Er schilderte den I aufgestettten und vorzüglichen Material die besten scheidenden Kreisschulinspektor als hervorragenden Schulmann, bet I znsuckten und sie mit Preisen zu bedenken: trotz an^nrn^ als Redakteur bedeutender pädagogischer Zeitschriften und als! Tätigkeit war es ihnen nicht möglich, am Dienstag, ^4. o. technischer Leiter des Volksschulwesens im Streife sich als tüdy mit dem Rechten der Tiere fertig zu werden, so datz . rats Scherer in Den letzten 8 Jahren im Kreise gebaut worden sind. Herdenverband für Rotvieh aus Schlesien - - & Pfarrer Schäfer hob die Verdienste -cherers als Forderer 5 3, 2 I, d 'Anerkennungen. OlO Mk^, . Der Reformbestrebungen auf dem Gebiete bes Religwnsunter Rotvieh aus Hes>en-Nat,au sKr Biedenkopf) b richt* hervorhob. Großen Beifall fand em Dankgedicht, das! 3 3., 3 4 6 Anerkennungen, 89» Mk.,. 3. verdvu Mehrer B a r 1 b - Echzell verfaßt hatte. Warme Worte des Ab für das Odenwalder Rotvieh 2 Ehienpreift^l^. - schieds rief Lehrer S t r a ck- Rinderbügen noch dem Gefeierten 4 4., 1 Anerkennung 820 M , 4. .^rdbuchgesell chrfl nach." Für D.e Ehrungen und Beweise treuer Anhänglichkeit v,eh aus Oberhefsen 2 Ehrcnpmse, 21, 1 dankte Schulrat Scherer in inniger Wege, schilderte den Lehrn erkennungen, 655 DN.,y. Derdbuchvevem fut al« einen steten Kämpfer mit fick, selbst und der Welt, für uck' Vogtland, 2 Ehrenpreise, 1 1., 4 Anerkimnungen, und anbere. Er »nbe allzeit nur $olfcid>ullrbrer Irin .o-llo». «. L°rdbu^r,clllckxrtt wr Row^b^ Ven-n-TOsi-u ein Mollcge seiner Lehrer Gern werde er ort an die heutigen berg), 1 2 1 3, unh 2 Anerkennungen, tvo va.t Stunden denken als ein Markstein auf seinem.Lebensweg. Wad aus dem Harz, -0 JJtf., Wammen ^80 ML ,jf renb seiner Amtszeit habe er stets Die untere,wn des Lehrer Die Oberhessische verdbuchgei " standes und feine tvirtidhiftlicbe Lage zu fördern gesucht. Unterl Vogelsberger kann mit dem Enolg b gfrdeflimfl * nanDe. und lerne mirncDüHimn g ^chuldäufer und ÄX) schickung recht zumeden sein, obwohl infolge $ ' Schmer; s Ausstellung die Zahl der Ausstelttingskiere ffich von , . verminderte und in manchen Klassen das im < handene beste Material nicht am Platze war. Aul vi Oberhessen ausgestellten Tiere entfielen folgende wrttK* preis, 1 bronzene Biedaille für die beste Kub Dcrga fteUung, 2 erste ißreije, 1 Hefter Preis, 2 dritte ^eirt Preise und 7 Anerkennungen. Im sammlung»wettt cw eS Die Herdbuchgesettschart trotz des anerkanntermatz^. . ;1 liehen weiblichen Zuchtmaterials nur zum 3. Ebrenpr ' ( weil eine Gemeinde den besten und wüchligltcn Butten II dogelÄtM 1' Tic diese 8|g AusslellLK i, die giet’ Tür bit Letzte Nachrichten. Der Crfon in Japan. lind immer Ttuhc öffent- )t6cn -MsslÄM- men M, nd FremÄ x iotvieh in s Schlesien m Logllm rc Rolvib V xe aus den nberg imb Simm 11 nnigter batfr Mellten Ir bewitbna nb eick idi r Straußfedern. M. Reitz Ww„ Riegelpfad 20. (637^ ruensruch.. kmer ut?» ! mntmefr .■•■ 9t.»»r,c lütibtoini* x Bestes Metallputzmittel DamCn- und Kinderhute, g ________,/:irr.i.Tt. A. Salomon ■ Giessen, den 26. September 1912 ^-.•xweq stellte und dadurch da» Wnfebrw unsere» Zuchtgebiere» I br r fldiWMat wurde I ;ir die ausgestellten Sammlungen verteilten hd> me I r'oaütm Meile aus folgende 3u*tnrrbänbe: CiMHir verbände mit 150 bi» 300 eingetragenen Ti arm V \ Herdbuck. für da» !?denwälder Rotvieb in Darmstadt 1 L«ncri» van 200 Ml. gestiftet von der Landwirtichastskommer ry^iribflbnt, und einen bronzenen Ehrenschild, gestiftet von I Jr Mfwhifrften Landw -Ministerium - 1 BoatlLnder Herdbuckverein in Auerback i B ■ Ehrenpreis . Ml, gefristet mn der Landwirtfchaftskammer von XXfftn. M. ÖCTbbudxin'flhdiait in Franken berg: EbrenprerS eine filb L<(f, gestiftet von der Landwirtickaitskammer iu | [rVeW Verbände mit 700 und mehr eingerraqenen Treren- ; 1 starnrnberoenverband für schlesisches Rotvieh m Breslau Lrprfi» von 900 ’Jlf, gestiftet von der Landnnrfckast-lnrnmer L Hessen, und silberner Ehrenschild. gestiftet vom vreuvschen »t«irtsckaft»ministerium. | ' Preust. Verband der Herdbuckgesellsckaften für Vogel»- Lt in Biedenkopf (Lbrenpreis. eine silberne salat'ckale, ge- |ft vom Stammherdenverbond von Schlesien. I , Oberheisilchc Herdbuchgefellickast für Vogelsberger in jrf«: 76 Mk, gestiftet vom Vogtländer Herdbuchverem. " I. Herdbuckverein Marburg-Sirchbain: 50 Mk.. gestiftet von 1 5tabt Biedenkopf Müncken, 27. Sevt. Ein feit 13 Jahren al» MchnungS- führer und Kassierer des Bayer. ^^envr^mS vmn ^oten >de^ anacstellter Oberleutnant a. D. hat (5 000 Mk. unterschlagen. Er stellte sich selbst der Polizei. Wien 26. Sem. Prinz Karl von Bourbon und Darina der'älteste Sohn des Prinzen Elias. Enkel des (Eri6criog» g&Vfli Kinderlähmung gestorben. ____ Don den Re, Nichtschüler un Grast! tember ihren Abschluf Ä waren u£b an Ctenealtouk Dficnbad,. ftof untrr rit SmeX" Ian tefer -$rüfun« brtnbatni fl<6 !anc -chuhr I. A. d. B.-K. Claus Hauptmann z. D. und Bezirks-Offizier Hiuoberaö Lauril Raupen leim in verschiedenen Packungen. Untcrlaaepavier, grün und weist, offeriert b*,l- eigener Kelterei empneuu Wilh. Kohlermann «enstadt 1«. 6457 Ritter des eisernen Kreuzes. Das Offizierkorps desLandwehrbezirks Giessen,dessen langjähriger Führer und Berater der Entschlafene war, trauert aufrichtig um diesen allseitig verehrten Vorgesetzten und liebenswürdigen Kameraden. Sein Andenken wird hoch inEhren gehalten werden. Giessen, den 24. September iyi-. wald) schneite es Winter. — Das . von 1000 m herab vollständig Kamm erreichte die Schneehöhe V« m- Kleine Tagkschrnnil. Dic bitoiöbriqe grobe L leb cs« a bedes Gustav Wwls Bcrcinc von 22 toi MI ist auf die «emernbc Pc schcnd0 rf in Slebcnb ü rgen gcfuiic» __ In der Nacht vom 21. zum 2 2. September,verschied München nach langjährigem schwerem Leiden der königliche Oberstleutnant a. D. Zwiebeln troef enceflcfunbc Winterware 50 Milo Ml. 2.75, gröbere Posten bedeutend billiger, verfcndci Ludwig Erb. (*ckzell in der Setterra. ^elcvboN'Änfchtun- Uh-h gnbeuernbe Segennüfte haben iwA .E? a„i.r.a niellack lkebersckwemmungen dervorgern en * ? in A.iihto«n unb eriM«rtm arofrn Eefcabe« ana/ndar 1 fr,.. .-iiminiih-r stellte e» dem ldorpskommandanten Tret, die n.dcv |(M| bft Stoat»anwall eine Belohnung von tausend „iar! m geseht. ■ -■ )05 7 c W'":; Amtlicher Wetterbericht. Oessentlicker Wetterdienst, «leße» Wetterau«sickten m Hessen für ^amstag. den «. Sevt. 1»12 Meist heiter und trocken, tags ivärmer, nachi-r stellenweise "rost. BrauerSchule IVcrms^Rh (Geer'1872 *ta D'Seb^clerl Beginn d-Winter-Semeeten am 16. Oktober i:«ll Tolio; 27. Scvi. Tic Serbinbungen | r^ffiVnb^üe mib^Sn S'|S» Men scheu umgekominen. e Danksagung. Für die vielen Beweise herzücher Teilnahme bei lra uns I,.....™» Fran Emma Wilke und Kind. A»«a Leye^zaps geb. Arnold Hermann Leyerzapf «arte Balser und 3 Enlel. Meßen fllsrerlvcg 33), den 27. September 1912. * 3S ÄÄ’fi“”6*' «6! bn ein «esarntbild der Ausstellung und des vorhandenen .lerials. ebenso auch eine strit,t über die Prämiierung lelbn. ir er u. '-- mit ein™ »oficMuimanbr gen !'«’<*» Mk rin dlu«brtluna^a„, unb i«r bie oritf der Iodrdundertteter >elb't, mit einem sti'tenaunvan von 'inß »wei Millionen «arl. eine Rrfiballe, irbmemürMalri. b.lbrt, bmn tie mrt■ mit rmrr »awe iwnnnng Äfssrs ifls» t$«S sjs । sss ff. aw ÄiSÄSarA grope Äeftc wie geschaffenen Siefenplan ÜÜrabmJna br7l'^"71nbr''?lu^llu^ria6rt roiri ne6 burt »ÄÄ* S XS*Ä Örr WÄÄ-W ">« weniger al. tlirie beuliÄe £.™ri*er, auch brr Staikr uon Cetlerre.». mebrere K-s, ETpSf *a,fes lelsvo« äglttfi vW" en 5tintM AllsstellM breiidi nt* aus dar ff. 'E je bter XtJJi >en errun^ tafclm in vollendetet er Auswahl von 2^0 bis HO Mk. des Stück. «*> A. Salomon S Cie. vermiscbtc». • ^m Taifun Aus Tokio, 21. ScDtcmber, ist folgende vcrsvät?t" Drahtmcldung cm getroffen: Infolge der durch den MMMMMEL LLk-Sd ausLnseu !>'.? bb0^läC'dort rin *rfe b o bo. t » efu n en. Tie ganie mannfMt foll -rltunt-n iem. 3nx' ^ Taifun^t St»?. f» , Ä,? - VreVÄ I Laus unbeichadigt Trr Val e n UM c r i o »02 Per- h^n^S'nnb“^ Ä Sn Dfala (inb 20000 Säufer ,trft6*r‘ÄfäUe, Sn Steubenft«biMrü. Sgag; 'm da» verhältniSmästig ungünstige Resultat, das der Darzer I' fflh,nb zu 'verzeichnen hatte, einigermaßen zu erklären, wurde \ Lisvon einem .\jcrrn aus dem x?an ausgeführt, da st die 11 d »er Ausstellung vorhandene Mollctiion von Lärzer Rotvteh l Sta?6 nW ein nur annäherndes Bild dieser Raste entwerfen tr Eben dadurch, da st diese Tiere nur von eutcm ivutsbenbcrl tt^ckild der zrotviehausstelluna zu n Hauptsache nach von geringer Aornt und schlichter Kondition > UN aebe klar hervor, dost diese Tiere Nickt den barzer Schlag „iiroheren Ian,Uo. Sur bei. Menne, ^„Uriaen Bnbä'u ii ! fei cS leicht einzusehen, unter welclien schwierigen rervalt i , rn dort bei der völlig industriellen BevSlkeruna d,e ^^ucht »iroien Iwbe, bau aber tn vielen Teilen des sog ^vrharz« Lter t i.bfli seien, die in teder Weise dm AitlorderuugcnGenüge leisten -'achdem ^^vmirrat^A b e l l^b^^"W^terzüchtuna wurd^im weiteren von Zuchtinspektor ktt ata Medenkovl der Versammlung dte frnibtge Mutestung ckt"dab die verdbuchaesellschast Biedenkopf berett» einen sWMMMZZ mit worden war.___________ den, ■ftenmol w» tat ;WV^ • ersti iv mm mcd! itvq Ü !tn in tnc •r OHTCibC n und 'M r die Lage« Zeit ausM^ ereile hab^c tu öon,®2 Frische vüAlingc „ Rauchlachs „ Rollmöpse neue holl. Vollheringc „ marin. Heringe billigst zu haben bei Georg Wallenfeie nur Markivlav «1 I“ gegenüber derEngclavorbcte. Einmach Zucker Einmach-Essig wie alle Gewürze Talizyl - Prrliamtiit cmvfiehlt billigst l4* 2Rit -reuden kann man .ebemalls konstatieren, da» d Ausstellung m iet»er ©die als aelungen zu bftt»dttenjw._ te wünfcheniN. bau dem verbände mMetdeukicher Stotvieh^ckter noch weiterhin solche Erfolge beschert sein mögen Die Breslauer Jahrhundertfeier her $rcibeitsfriege. vreskou rüstet sich, tm nächste,. 3abre tue der Freiheitskriege »u begeben Ten M'Uc.vunkt für die Ver anstaltungen foll eine geickncktl.cke Ausnellung dstden^ Lie Ersten. Heerführer. Staatsmänner.die -relheitsdickter uno länger, die kühnen Führer der ^reisckaren die opferfreudigen trauen wie dre 7,üdrer der (üeaner sollen im 3dbe wieder lebendig werden, das Heer selbst foll in seinen in der Rot der Z«t a. I 'ckaffenen. bunt .uiammengewürselien Uni'ormen und Sa 'N neu vor unserem «eifle entstehen di. ftriegs und StaatterrrgnMe vom Ende des französikchen Feldzuges nack-Rustland bis .um I i^uni ^.ü?, Snrbm 1R15 foe.r bat llebm unb d,c tun« tt tliiclmift eigene Kelterei , Wollena. *"* Qjcr Bedarf ' - ‘h e’tert' bi I li0»t * di e Brühl»che| AJlOtCüHUO InunniO Ml! F PIUS Unlversltäts-.Boch- und Stein-1 r(ü Ücker MMN * innd । lakofsKamme^Lkhfspiele Amor ■ Darlehen, Hypothekei Karl Wacler, Bankv/n Müblttratze 29. .NV Vereine E. Ein mit Rechtssachen durchaus vertrauter .6422 Inh.: Aug. Rath Scction kommt! Erstes Konzert am i.Oktober, Gienen. B* abends 8 Uhr. 6396 SIMM ZEPPELIN-FAHRT ID57/» Luftfahrer-Vereins Gießen Lohn gesucht. 16458 feinste Schuhmarke Hauptpreislagen Tfrür Kontor-Arbeiten in einem graften 12.50 1^.50 1Ö.50 6459] Der ^orftoii Geschäft wird ein (R17/, Alleinverkauf ten i Irinnen! ' Marktplatz 2 neben der neuen En^el-Apotheke v27/9 Giessen, am 26. September 1912. <5433 Barzahlung [6443 r unfi Piera 3n de Ter Borftand. V^/o Kiiematiiraph (6449 rt, do Bahnhofstr. 51 08013 Bahnhofstr. 54 Oer Eid des Eine Partie 6441 6456 Kaiter-Allee 18, bosttraße 64 II. [5286 Rur noch heute! Rur noch heute neuen Kaserne. 07996 Der Vorfikendc: D. Schlosser. ja U irtern, nidi a ,it : 5 0V und fibwm prUtlut' Zorn R-tilgen 4er Upte, Zimmerdecken, Bilder < Die glückliche Geburt eines kräftigen Jungen zeigen hocherfreut an Itff" einen munde y;3X), c L' tdensal 7aß bi Hedi fia Der Dirigent: Pros. G. Traut mann. Israelitischer Festball Butzbach. Z" dem am Donnerstag, den 3. Oktober im Hotel „Hessischer Hof", Putzbach czwei ,.M0 Ä Kelterobft kauft jedes Quantum (6453 Gg. Schäfer, sicher Str. 9. versteigert. Zusammenkunft am Feld- schlößchen 2 Nhr mittags. Hardthof. Zwetschen kaust jedes Quantum (6454 (Lhr. Jndcrthal, Likörsabrik. ScheidiiaueräGiessingÄ.-G. Fabrik feuerfest. Produkte Mainzlar. a, . Dort j Banken Ä Wärterin über 19 Fabre, alsbald ges. 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Um zahlreichen Besuch der Mitglieder u. ihrer Angehörigen bittet _____________Ter Vorstand. Sonntag, 6. Okt. sollen bei geeignetem Wetter und genügender Teilnehmerzahl, veranstaltet vom Verein für Flugwesen in Mainz eine Anzahl Zeppelin fahrten als Zielfahrten Frankfurt—Mainz oder Mainz—Frankfurt, sowie als Rundfahrten von Mainz aus zum Preise von 100 Mark, für VereinHinit- glieder nur 70—80 Hark, stattfinden. Wirbitten um umgehende Anmeldung, die zwar unbedingt verpflichtend ist, aber zur Stellung eines Ersatzmitgliedes berechtigt. Luftfahrer-Verein Gießen, E.V. ladet ergebcnst ein das Komitee. Anfang 4 Uhr. jüngeres, gebildeles Mein ■ mit guter, flotter Handschrift zum 1. Oktober Ä oder später gesucht. Gute Kenntnisse in Stenographie und Schreibmaschine, sowie Fleiß und Ordnungsliebe sind notwendige W Eigenschaften. — Aussührl. selbstgeschriebene Angebote mit Gebaltsansprüchen werden unt. 6455 an d. Gieß. Anzeiger umgehend erbeten. Die Proben beginnen am 1. Oktober und werden jeden Dienstag, abends 8 Uhr, im Iobanneösaal gehalten. Es ist in Aussicht genommen zu Weihnachten daö Oratorium von Hcrzogenbcrg: „Die Geburt Christi" wieder einmal zur Aufführung zu bringen. Dazu bedarf es aber der kräftigen Unterstützung nicht nur seitens der bisherigen Mitglieder, sondern nud) aus weiteren Sirenen der Ge nicinbe, und es ergebt daher an stimmbegnlste n. musikalisch gebildete Gemeinbeglieber die herzliche und dringendeBitte. sich zur Mittvirknng bereit erklären und iidj zu diesem Zweck in den Proben einsinden zu wollen. (v27^ Schuhwarenhaus W. Herbert yiltalrtllti Direkt.: Hermann Steingoetter Dienstag, d. 1. Oft» 19,2 abeods * Ubr Krojsnmlis-Ponlkmi 1. TienStag'Abonw-Borftctt Gewöhnliche Preist. Der Tranm ein Lebßi Dramatisches Marchar "> 7 Bild. v. Franz Grillparzer Ende geg. IG/, Uhr. EiDiamilienbaiis oder große Etage in ruhiger Vage unfern des Bahnhofes Au mieten gesucht. Angeboie mit Press an Nu doli Motte, Köln unt. K. 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