Dienstag, 25. Juli 1912 162. Jahrgang Erster Blatt Mk :.oo, ■> II. Pht: ’M m esl 'reis laus ardi 0. a”: Sl": wie Sandalen sen ir. 171 Trr «Usenet Snjelget r-'cheint täglich, außer conntag«. - Beilagen: m ermal rood'cntlid) Vc zu q»vrei S: monatlich 75^1., oiertel* iübrhct) Mk. 2JO; durch Jlbhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pf.; durch diePost 'l’if. 2.—viertel- lährL auöschl. Bettckg. 3eilenvret5: lokal 15Pi^ au«wärt« 20 Pfennig. IS Ijefrebatttur: A Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil: August Goetz; für .Feuille- ton*. .Vernufchte-;' und R®evid)t«|aal": SL 91 cu- vath; für .Stadt und Land": E.Heu: iür den Anzeigentest: H. Beck. und u ^mittags. ’ Petersburger Sommer. Gy. S t. Petersburg, im Juli. Eigentlich gibt cs in Petersburg nur zwei Jahres^iten, Winter und Sommer, denn der Frühling geht ganz rm ^ommer, Der »erbst im Winter auf. Wenn die letzte^Eisicholle aus der Newa ins Meer gerollt ist, tritt die warme Jahreszeit etn; bis lern, zu den Volksmassen in den Straßen, die ihn bei i einen Ausfahrten erwarten. Er lächelt zu Glück und Un- lück. Dieser Sultan, der 30 Jahre lang in unglaublich ! chweren seelischen Qualen litt, hat sich trotzdem einen ge- -. issen reservierten Optimismus und den Glauben, an die Menschheit bewahrt. Während seines langen Ausenthal- •~c£ im „goldenen Käsig" von Dolma-Bagtschc fjat er nie- inials gemurrt, niemals rebelliert. Mit der Gelas,enhett ^ines Philosophen, mir der Ruhe des Stoikers nahm er geduldig die grausame Behandlung hin, die ihm Abdul ^amid zuteil werden ließ. "nach Zahlung t •ffi. Ä S>*! *’ zubefr ches tu Sic s<«tä “* 4 ' tf-M? rGie®5^ M MS London, 22. Juli. Im Unterhaus begründete Marineminister Churchill heute den kürzlich eingebrachten Nachtrag zum Fl o 11 e n g e s e tz: Die direkte Ursache des Nachtragsetats ist das n e u c b c u 11 ch c Flott enge setz. Dessen Ziel und Charakter wurden bisher vom Ministertisch nicht erfiärt und vom Lande nicht erkannt. Der Charakter des deutschen Gesetzes ist nicht die Vermehrung der Linienschisse, sondern die V e r m e hr n n g der S ch lacht bc- rcitschaft der Schisse aller Klassen, die nnmittcl- bar und zu allen Jahreszeiten verfügbar fttn werden. Ein drittes Geschwader aus acht Schlachtsd'issen wird gesckmsten und in voller Bemannung als ein Teil der aktiven Schlackststotte erhalten werden. Vor dein neuen (besetz bestand die aktive 00 Mann weniger eingestellt werden. Tas brmgt die jährlich Vermehrung der Mannschaft auf 5700 Mann. An Neubauten stcht das Gesetz > drei weitere Schlachtschiffe vor, eins für das nächste Jahr, und uns , für 1916, ferner 2 kleine Kreuzer, deren Bauznt Nicht festgesetzt , ist Tie Bauzeit des dritten Schlachtschiffes «st ebrnifalls nicht iestgesetzt Es wird angenommen, daß eS erst nach. 6 Jahrcw gebaut wird. Tie Kosten der Vermehrung der -schifte und■ btf Mannschaftsbestaiides der nächsten 6 Jahre werden auf 10»/- Millionen Mart über den frühere,! Flottenetat geschätzt Das Flotten- gefetz von 1898 ist praktisch verdoppelt durch das Gesetz von LJUU. Wenn es bei den Ausgaben des Gesetzes von 1900 geblieben wäre, so würde der heutige deutsche Floltenetat 11 Millionen betragen, aber nach den Novellen von 1906, 1908 und dem neuen Gesetzt erreicht der Etat säst 23 Millionen. Die sachliche Gräß^ der deutschen Flotte wird nach dem neuen Gesetz 41 Schlachtschiffe, 20 Schlachtkreuzer und 40 kleine Kreuzer bttragen, ferner eine bedeutende Flotille von Torpedos und Unterseebooten, ^.as sdnuit Tolstois Tod. Der Dichter — das Opfer eines Fanatikers. Anläßlich der Eröffnung des Tolstoi-Museums in Moskau schreibt Juliette Adam in dein neuesten Lest des „Merkers jbet Tolstois Tod und veröffentlicht in diesem Artikel neue Einzelteilen über das Sterben des Russen, von denen man in der deutschen Leserwelt noch nichts ersahren Hal. „Bekannt ist es, daß Tolswi schon seit Jahren zwischen seiner Frau und seinen Schülern hin- und hergezerrt wurde. Iie Grasin, eine geborene Prinzessin Wolkonski, hatte es nach schweren Kämpfen durchgesetzt, daß der Gatte ihr und ihrer Kinder Leben auf dem Herrensitze wenigstens äußernd) teilte. Die Schüler — Jünger wäre hier die richtigere Be^ichnung hingegen nagelten ihn auf seine Dogmen fest und verlangten stürmisch, er möge seine Güter verteilen und als Bauer unter Bauern leben. Ter schwerkranke Greis litt fürchterlich,unter mcht cuoeitroollcnbcn Konflikten. Sein Lieblingsschüler Tschestkoff quälte ihn am meisten; er wachte eisersüchtig über Tolstois Lebens- jübrung und machte ihm bittere Vorwürse, sowie er nur im mindesten vom Vegetarismus abivich — und der entkräftete Greis beburfte ja der Stärkung. Tschestkoss saß über jedes Wott ölst c»is ZU Ölericht: er war und ist Fanatiker vom reimten nasser. Die Grasin versuchte vergeblich, den Gatten seiner eranulic zu erhalten. Sie sagte sich, der Arme hätte der Allgemeinheit genug von seinem Leben gegeben und ein friedliches Ende verdient. Tolstoi selbst fühlte seinen Tod nahen: er sehnte^sick) unendlich nach Ruhe und fürchtete die täglichen Kämpfe, ^ichestkoft hatte ihn ein Testament machen lassen, das alle seine Kinder zugunsten der Tochter Alexandra enterbte; der einzigen, die ganz auf dem Boden der Tolsioischen Lehren steht und gleichfalls into e ranke Fanatikerin ist. Zu den verschiedensten Malen schon wollte der Greis den unleidlichen Konflikten entfliehen. Lein Arzt _~r. Makovski, einer seiner ältesten austro-slavischen schaler, war sein einziger Vertrauter. Tr. Nlakovski lebte beständig in >>asnaja Poliana Dieser Vertraute, wett weniger fanatud) jmb cl.,1 lischer als Tschestkoss, war der sehr richtigen Ansicht, ^olstotsmus und Familieiilel»en aus gesunder Basis ließen sich i hr wohl in Einklang bringen. Beide, der greise Meister und sein arz - lieber Berater, verabredeten eine gemeinsame tfludjt zu ^ölst ois längerer Schwester Marie, die un Frauenkloster von Char- msatzes in Ansicht? chholles Albnir Ansichtskarten : keine VerwenduDi rk in bar chfolgendeAufga^ s 20 Karten dun- >der per Nach* it. I s nd entweber feine ober unbeftimmte, ober direkt falsche cinunaen verbreitet. Deshalb dürfte heute, da die Tür- : k'i an ihrem Nationalfeiertag mit einem neuen Kabinett am der Schwelle großer Entscheidungen steht, eine wahre I tjaraftcriftif des derzeitigen Sultans von Interesse sein. I Üir fpradten von der Ungeduld Mehmeds . Nun, nnfft I im Widerspruche damit, sondern in versöhnendem Aus- elf eich steht ein anderer Wefenszug von iljm: ©ein La chel n, ciin flüchtiges, gütiges Lächeln in einem melancholischen, r Ul i?entlulien und wohlwollenden Gesicht. Wenn er die i»»r'r d"und"bis aus' weiteres der englische Ein- cusländischen Diplomaten jetzt am Nationaltag empfangt, ^Ma^tet^wiro l .grüßt er sie sicherlich mit diesem milden Lächeln, im» ' » ^ie Pariser Meldung, daß die Verträge der der d e u tsche n still und ausdrucksvoll den Gedanken verraten lagt, das; Jnstrukti onsossi ziere in der Türkei nicht wieder er - tt Allah banfbar ist für die große Schar von Freunderi, neuer t würden, wird von informierter Seite als falsch be- bie sich zum Glücknmnsch eingestellt haben. Als ihm im zeichnet. Von den 20 bis 25 Offizieren, bie augenblicklich in Moriaeit 3 ab re das italienische Ultimatum und dann bic bcr Türkei wirken, kehren nur vier bis fünf Herren am 1. ttricader Hüning mitgeteilt wurde, seufzte er schwer unb tober d. I. zurück, weil ihr Vertrag ablauft, rntt den anderen Ä M mein*« «: „M°h ist 8»fc «»-d d°s Sultan, herrscht über UNS alle. Öalib Zia - Bey und der erste Siammcrljerr Lutfi- B e y, Mchmed V. lächelt zu jedermann, zu Kindern, Arbei- Qfd Begünstiger des jungtürlisckstm Komitees betrachtet werden, " - " *■— -r”* ' jhrc Entlassung eingereicht haben. dahin ist es unweigerlich Winter Ter Eisgang auf der Newa beginnt aber zwischen dem 19. und 26. April, man darf also dew März und April nicht zu den Frühlingsmonaten zahlen, den Mar aber mit größerem Recht als Wonnemond bezeichnen als anders^vo. Während er in Westeuropa in diesem Jahre keinen Vie^istler werk war, zeigte er sich bei uns, namentlich in seiner erften valfte, von der liebenswürdigsten Seileund es mar warmer bei unsalsm Salta, Bakum und Rom. Sofort brach denn mich dte Auswanderung nach der Tatsche (dem Landhaus) los. Nach einem sechs- monaiigen Winter, der zudem noch nut leinen ungeheuerlichen gesellschastlichen Strapazen sckstver auf dte Nerven fallt, sehnt man sich fort aus dem »äufermeer und flüchtet so schnell rote möglich Tie "russische Aristokratie zieht nach wie vor ins Ausland, aber das Gros der Petersburger sucht bie ^atschenorte auf, die -u beiden Seiten der veersttaße liegen, bie nach Wiborg fuyrL Tie Tatsck>en werden für die ganze Saison gem^ttz und demnach ausgenutzt. Ter Minderbemittelte gibt feine städtische Wohnung auf, packt sein bißchen Krimskram auf einen sogenannten Lamawoi und läßt sich in unmittelbarer Nähe der Hauptstadt nieder, so ba& er sie bequem zur Arbeit erreichen kann. L,ie Wohll-abenderen, die nicht an die Stadt gebunden sind, begeben sich weiter hutein nach Finnland, und nehmen ihren Sommerausenlhalt mit Vorliebe in Den am Meere gelegenen Dörfern, bie vielfach eine unglaubliche Anzahl von Gästen beherbergen Hier lebt detersburaer rntt Familie und Gesmde ganz nach ferner Att uudkummer t sch wemg um die Bevölkerung, bie trotz bes gewohnten Verkehrs und Deutschen in diesen Grenzstrichen von enter mürrischen Ver-, schlossenheit ist. Auch in den vornehmeren Sommerfrischen kann man sich unbefangen über bie Ettkette hiiiwegietzen itt ben länblid/en l-errscht gerabezu eine idyllische Freiheit. <\n Petersburg selbst sind die eigentlichen Sommermonate unerträglich. Am Tage herrsch: eine Gluthitze, der man nicht zu ent- geben vermag, am Abend erfolgt bann ein plo&luher Umschlag,, nicht selten mit einem Unterschied von zwanzig Grad. Auf diesen geiürd-teten Urnsckstag muß man immerfort gefaßt sein, darf also öen Paletot niemals in Dause lassen. Zu der tzitze am Tage kommt noch ein beständiger Wind, der den Ltaub M der hygienisch sehr rückständigen Stadt hoch auswicöelt und durch die Sttatze-i treibt Nach den Beobachtungen eines Gelehrten hat in Petersburg innerhalb zehn Jahre nur an 142 Sagen SBmbuiIlc gebmi^; das mildeste Jahr konnte 36 windsrete Tage verzeichnen, das badine Proseß geleistet hatte. Sie slohen nut 5)ilfe eines vertrauten Dieners zu Pserde. Ter „soziale Apostel" hosste, im Frieden und unter dem Schutze der christlichen Apostel sterben zu bürten. Aber seine Familie und seine Schüler setzten — freilich aus ganz verschiedenen Beweggründen — Dunmel unb Crbc in Bewegung, um seiner habhaft zu werben. Tas trieb oen Greis zur Verzweiflung. Er beschwor ben Tr. Makovski, 'hm Wetter zu helfen. Diesmal wurde Die Eisenbahn benutzt, denn Eile tat not. Leider ließ sich Tolstoi, der Fiebernde, der «terbende, nicht bewegen, eine höhere als die vierte Wagenklasse zu benutzen, die überfüllt war. Er brachte die ganze Nacht m dieser stickigen, von Ausdünstungen schlimmster Art erfüllten Luft zu. Tas Fieber flieg gegen Morgen auf 41 Grad. Tr. Makovski konnte eine weitere Fahrt mcht mehr verantworten und znmng Tolstoi auszusteigen. Sie waren ungefähr loO Kilometcr mctt gefahren. Tcr Stationsvorsteher der kleinen Ltadt Astapopo, ein glühender Bewunderer Tolstois, räumte dem sterbenden sein bestes Zimmer ein. Tr. Makovski pflegte und betreute den Freundmit unsäglicher Eingabe NLan hoffte s^n auf eine Besserung unb rechnete sogar mit ber Möglichkeit, bie Flucht fort- sctzen zu können. Aber Tschestkoss hatte das Edelwild au.gespurt, auch die Gräfin unb die Kinder waren ihm auf ben Fersen. Tschestkoss hatte einen Vorsprung; wieber beinachtigte er sich des Meisters Tas gab Dem Kranken ben Rest. xaS tfteber stteg unaufhörlich unb raffte ihn in wenigen Tagen bahin. Zahlreiche Blätter behaupteten damals, di^Grasin yave nicht ins .^aus gedurft, sondern weinend vor der Tür stehen müssen, hinter der ihr Gatte starb; Tschestkoff sei ohne Erbarmen ge- wesen und habe die Frau erst den Toten sehen lassen selbst dem Bischof, den der heilige Synod entsendete, wurde der Em- tr'tt verweigert. Und doch scheint der Umstand, ba&_ Tolstoi qcrabe in ein Kloster flüchtete, barauf hinruwelien, baß er bie gegen ihn geschleuderte Exkommunikation aufgehoben zu sehen wünschte." Rom, 22. Juli. Es scheint, daß hiesige offizielle Kreise nur einigermaßen geregelte Zustände in Konstantinopel abwarten, um in offizielle Friedensverhanblungen emzutreten. Zu dem neuen Ministerium hat man wenig Vertrauen, daß es von kurzer Tauer sein werde und schwerlich bie Verantwortung für einen Friedensschluß übernehmen würden. Tie Gerüchte von erfolgreichen privaten Friedensverhandlungen verdichten sich immer "^Die Blätter besprechen den Kamp f v 0 n Me s ur atc unb betonen seine Bebentung. „Lavita" erklärt, es handle sich nicht nur um einen militärischen, sondern um einen polttisckien Erfolg, weil es den italienischen Truppen gelungen ist, den mn- wohnern von Mesurale ein solches Vertrauen einzuslößen, daß lic sich veranlaßt sahen, den General Camerana um Unterstützung gezen die Türken ber Cafe zu bitten. „Popolo Romano führt au», das; ein neues türkisches Kabinett b,e einzig- Losung darstette, die über die schwierige innere Lage hinweghelse Italien habe feji Interesse daran, die Türkei in ber Anarchie zerfallen zu sehen. Deshalb sei es wünschenswert, daß bas neue Kabinett aus Männern von Erfahrung unb Autorität gebildet werbe, denen cd gelinge, bie Lage zu bessern. . . v e. v Konstantinopel, 22. Juli Es verlautet, bafc die sunt Angriff in den Dardanellen benutzten italienischen «dürfe -um -teil lli:teil'..>. i\'ic lüicn )a$ englische Nachlragr-Zlottengesetz im Untcr»)au5. 1 Mehmed ist einerseits im Charakter das Gegenteil des 1 Die Krifis in der Türkei. unbändigen Abdul Hamid, er ist aber andererseits nicht nri* ... , etwa im Gegensatz zu dem klugen, cm ft fast genialen Das neue türkische Kabinett ist ein ausgesprochen „alt j besckfränkter Kopf. Die Legenden, die darüber Ta» Harrament Wirb fi« »ortaufifl mit bn ein (mit Absicht °on Abdul Hamid ent- 'uolle de) Jasagens begnügen müssen und monarmi I ^rvtcr und degenerierter Mann sei, sind barer Unsmn. che Charakter der Türkei wird zurn seinem Privatleben ist Mehmed von gesuchter Ein- - Hfl der Völkerschaften und der M-JR Tnmü rüdi ^ckil' u Seine Mllftzetten sind srugal. 2» . früheren ic stärkere Betonung als bisher erfahren. Damit ruckt cr Qf= strenger Mohammedaner, der sich an die Person des Sultans, M ehm. c b V., ob nun dieser Vorschriften des Korans hält, nie einen Tropfen alfoholnchcr '-scheidene Mann will oder nicht (und er wünscht es sek ^tränke ;u sich genommen. Nur in den letzten Jahren •r wohl kaum!) mehr in den Do^e^nd Mehmed V im Auftrag seines Leibarztes zu den täglichen tte bereits an den Londoner Botschafter Tewftk Pascha 1 ohlzeiten ein Heine? Glas Sekt. Auch m ,einem Harems- s Dekret gesandt, in dem er ihn jum 0roBrochr ct- jcbcn%.ofiimcnticrt sich die Anspruchslosigkeit seines Cha i.mntc. Tas mußte rückgängig gemacht werden und war ^ers Er blieb seiner ersten Liebe treu und vergöttert ar bie Beteiligten gcwitz prnnlich. Der Sultan hatte es I zpinder. Und er denkt und fühlt mit seinem Volke. • eilig gehabt, einmal weil die kritische Lage uberhausfur^ vor der Kriegserklärung spielte allaoendlich eine ne möglichste Beschleunigung ersorderte, dann aber auch I curopäi|rf) geschulte Musikkapelle im Garten des Sultans. 2 der Absicht, am 23. Jull, an dem sich^erfas <>1^ der Kriegserklärung gab Mehmed sofort den Auftrag, iunaSfeier zimr vierten Male fahrt, mit allem ferUZ daß dies eingestellt werden müsse. Er könne keine Musik ;:iib ins Reine gekommen zu sein. Denn nach der böseneiner Zeit, wo so viele seiner Untertanen die fahrung des vorigen Jahres, dem. ^esenbrandc ^am- Krieges über sich ergehen lassen müssen. - b.uls, hat man eine fast abergläubische Furcht vor den rs bcr gegenwärtigen ernsten Krise verhalt fick Eventualitäten dieses Festes. er dritte Grund des etwas I Sultan sicherlich vollständig ruhig. Er lächelt mit der j ereilten Vorgehens in der Kabinettsbildung hißt enD- Ergebenheit des Orientalen, und mit der ! .ch in einem allen „Eingeweihten^bekannten Charakter- ^aralterstärke gutmütiger Naturen ist er felsenfest davon - g des Sultans", in seiner Ungeduld. Diese Ungcbulb k ' daß bie äußeren wie bie inneren Wirren schließ- ■ lft nicht etwa aus Egoismus hervor, sondern ist im I g . . quteö Ende nehmen werden. /genteil in bcr Rücksichtnahui - auf andere, unter Um- ua> üoa> cin J iw üben auf ganz gewöhnliche Sterbliche zu suchen. Mch- Konstantinopel, 22. Juli. Mahmacd Mukhtar, ,t,-d V verabscheut es, Leute auf ihn warten zu lassen, dessen Ernennung bei den Offizieren guten Cmbrud ju madjen 5ei Berrickitunaen bes Staatszeremoniells, bei Aubienzen scheint, ist bereits rntt der Bildung des Kabinetts> bc- -'nb ÄX-Mta 4i0t -Nicht nur übet. jJgjtUt MM AÄ'Tn" rn i»enbc Pünktlichkeit, sondern trifft in d.r Regel schon haben, ebenso Hussein tzilmi, das das der Finanzen r®r ber festgesetzten Zett ein. „Ich kann das Gefühl ein- £nb0lbcr welches er schon unter Abdul vamid unb bcr such nicht ertragen", bemerkt er bann zu feiner Umge-1 westen Zeit der Verfassung innegehabt hat. Auch Fe r ib, Gn nb (emg, „Leute auf mich warten zu lassen/ unb asim sollen bie Annahme ber ihnen angetragenen Porte- Hebet ba« Wesen und die Persönlichkeit Minister eine Beratung ab, um über die morgen in der Kammer absugcbeiibc Erklärung Beschluß zu fassen. Wahrfchemlich wirb die Kammersitzung nicht ftattfinben. Viele glauben, baß bie Auflösung der Kammer unmittelbar bevorsteht. Tie Zusammensetzung des Kabinetts ist endgültig. Mahmud Mukhtar, bei Sohn des neuen Großwcsirs übernahm das Marineportefeuille, Noradunghian das für öffentliche Arbeiten und Ariftibi Pascha das für Ackerbau. Tas neue Kabinett bedeutet, baß ber seit Beginn £>e5 Krieges in Konstantinopel sehr gesunkene E i n ',.1 u ß T e u t s ch l a n b s r'<6ener$amilitnblätter, I nDctmal iDÖdientLKrtis« hält für ben Kreiseltben 1 Dienstag undFreuagl; I r?ciinal üionatl. Land» ivirlfdfaftlidie Seitfragcn erniorech - Anschlüsse: w __ ZLSS2 General-Anzeiger für Gdechesien Mnähm^Von^eig'en Nolationsdnlck und Verlag der vrühl'schen Univ.-Vuch' und Sleindruckerei R. Lange. Redaktion, LrpedMon und vruckerel: 5chulftraße 7. 'ir die lageflnmnmet yüdinaen: Fernsprecher Nr. 269 Geschäftsstelle vahnhofstrahe 16a. 5 vormittags v uyr. =* " . __________——i— Aus Stadt und Land Stein zu Kohden. ** Erledigt ist die Stelle des Forst ivacts der Forstwartei Erbenhausen. icyone Ausgabe denken, hier zu helfen. So ergeht von neuem die Bitte an alle, die es können, den Verein zu unterstützen, das; er bald seinen Plan verwirklichen kann. Der Mttgliederbeitrag beginnt mit zwei Mark. Es ist erwünscht, daß in jeder Stadt Oberhessens sich eine Frau der »Lacbe an nehme, Mitglieder werbe und Beiträge sammle, die an den Rechner, Pfarrer Bechtolsheim er, Gießen, Liebigstraße, einzusenden mären. Zu näherer Auskunft Gießen, 23. Juli 1912. ** Tageskalender für Dienstag, 23. Juli: Stadt- t Heal er: „Die Fledermaus." Anfang 8 Uhr. Kreis Schotten. ? Schotten, 22. Juli. Wegen des Auftretens vor. TyphuS in Rudingshain sind sehr beachtenswerte Vorschriften ergangen, u. a. wurde die Schließung des hiesiger Schwimmbades, das mit Riddawasser gespeist wird, vcranlaüt Die Krankheit ist in Rudingshain bis jetzt in 10—12 Fällen aufgetreten, schlimmere Folgen und eine Weiterverbreitung dürften bei Befolgung der Vorschriften nicht zu erwarten sein. Die Stadt Schotten ist hinreichend mit Wasser versehen, so daß eine Benutzung des Bachwassers zu HausaltungSzwecken unnötig erscheint. In sanitärer Hinsicht erscheint cs übrigens I angebracht, daß der Stadtbach soviel als'möglich völlig abgeschlossen wird. Kreis Friedberg. A Butzbach, 22. Juli. Das Infanterie-Regiment Nr. 16 8, dessen 1. Bataillon hier liegt, begibt sich sind di? Damen: Frt. Landmanu, Süd-Anlage 7, Oberstleutnant Naumann, Seltersweg 89, Frau «nj feffor Schmidt, Landstraße 18 und Frl. Strack, fiuv wigstraße 44 in Gießen bereit. " Ein Automobil ist gestern nachmittag 6 Uhr der Nähe der Ganseburg verbrannt, anscheinend ini0h, Selbstentzündung deS Vergasers. Menschenleben kamen m-h zu Schaden. ** Streik. Gestern vormittag haben die Schrein.-, gesellen in 14 Werkstätten der Baufchreinereien nach voran- gegangener Kündigung die Arbeit niedergelegt. Es lonnn?* 51 Gesellen in Frage, die Lohnerhöhung und Kürmna Arbeitszeit fordern. ** Vergnügte Tage machten sich zwei hiesige G e. legenheitsarbeiter mit dem Betrag von 35'। Mock dre dem einen zur Besorgung an einen Viehhändler Heuchelheim anvertraut worden waren. Die Burschen teii. ten das Geld und verschU'anden. Der eine stellte sich qeneri der Polizei freiwillig und besaß nichts mehr, während sei» Genosse, als er verhaftet wurde, noch im Besin ÖD» 64 Mark war. Landkreis Gießen. Großen-Linden, 22. Juli. Gin Kirchengesangsfest fand gestern hier statt, an dem die Kirche», gesangvereine Annerod, Beuern, Burkhardsfelden, (ticf-n. Lechgestern und Großen-Linden teilnahmen. Der Kstgotse-. dienst begann um i/23 Uhr, Pfarrer Hainebach laS die Liturgie, während Pfarrer B e ch t v l e h e i m c r• - ,e' - bie Festpredigt hielt. Verschönert wurde der Gotte d .n>> durch die Massenchore der Vereine, die Universitäts-Mustf. direkter Professor G. Trautmann leitete. Als Crqaniit imrfte Lehrer Blaß mit. Die Nachversammlung fand « der Turnhalle statt. Gin Kinderchor unter Leitung br. Lehrers Btaß-Großen-Linden Ijatf die Feier verschönern ± Lich, 21. Juli. Der Krieger- und Militär, verein „Hassla" hielt heute sein Sonrmerfesi, verbunden mü Preisscheibenschießen, ab. Am nachmittag bewegte sick vom Rathaus aus ein stattlicher Festzug nach dem Fest-latz Albacher See an der Gießener Straße, wo sofort das Sckiekni regann. Ueber 50 Mitglieder beteiligten sich daran, Auch du Nirstliche Familie war anwesend: Fürst Karl beteiligte sich nm schießen und verfolgte mit regem Interesse den Verlaus der Veranstaltung. Abends wurde die Feier nn Heilandschen Saal'' fortgesetzt. Bevor man zum Tanz überging, nahm der tw ißende, Wurstfabrikant Louis Heller, die Preis Verteilung vor, die er mit einer Anfällig aufgcnommcncn, in ei» Hoch aus Kaiser und Großherzog ausklingende Ansprache er- ösfncte. Folgende Preise kamen zur Verteilung: 1. 'drch. Roth mit 47 Ringen: 2. Chr. Schmidt (45); 3 ftari Reger (44); 4. Hrch. Textor (43); Karl Schmidt (43); 6 h Müller (43); 7. Joh. Menges (42); 8. L. Häuser (41): 9 »rm Schmidt (41); 10. L. Volz (41); 11. Karl Vogt ,41); 12 ft Zrmmer (40); 13. H. Stengler (40); 14. K. Karnbeitz (40i: 15. Chr. Fcy (39); IG. Ludw. Vogt (39); 17. K. Jung <39,- 18. Hrch. Schmidt VII. (39); 19. H. Heller IV. (39); ' 20 Ferd' Stiefel (38); 21. Joh. Eise (38); 22. W. Kraus (381; 23 Fr Ä^^^l38); 24. Fr. Schmidt (37); 25. W. Röhrig (37); 26. L. Heller (37); 27. Chr. Rau (37) und 28. H. Nix (36). 5$ lag an der Ungunst der Witterung, daß im allgemeine» echter geschossen wurde als im vergangenen Jahr, wo erst von 39 Ringen an Preise verteilt worden sind. Die zehn heften Schüßen können sich am Bezirksschießen des Hassiabezirks „Lich' beteiligen, das in vier Wochen hier abgehalten wird. Kreis Alsfeld. ** ®er Verein ,L)berhessisches Tarnender m" verzeichnet stetige und sichere Erfolge. Unter dem Protektorat der Fürstin zu Solms-Lich stehend, wirbt er überall in Oberhessen Mitglieder. Durch einige Vermachthisse und Stiftungen haben ihm schon freundliche Gönner ihr Interesse bewiesen. Immer wieder laufen Anfragen von Damen ein, die jetzt schon Aufnahme finden mochten, und gerade das beweist, wie berechtigt der Gedanke war, der zur Gründung Les Vereins führte. 9hir ist seine Verwirklichung nicht so ganz einfach! Die erste Einrichtung kostet Geld, und ins ungewisse hinein zu arbeiten, wäre unrecht. Gewiß soll das Heim sich später selbst erhalten; aber es liegt doch dem Plan der Gedanke zugrunde, ganz wesentlich auch solchen zu helfen, die für sich allein nicht aus komm en können. Daher müssen erst die nötigen Beihilfen sicher gestellt werden, und gerade darauf wird jetzt alle Arbeit verwendet. Es darf gewiß auf die segensreiche Einrichtung des Lehrerinnenheims hingewiesen werden, das so regen Anteil in allen Kreisen findet, und das unseres Wissens jetzt völlig gesichert dasteht. Vergessen wir nicht, daß es auch eine große Reihe von Frauen gibt, die in anderen Stellungen tätig waren. Wie viele haben den oft so entsagungsvollen und doch so wichtigen Beruf der einfachen Haustockster oder der stets hilfsbereiten „Tante" erwählt oder ergreifen müssen. Gerade sie sind, wie auch viele andere Frauen, die sich im Leben redlich abmühten, am Ende oft auf die Hilfe anderer angewiesen. Und die, denen sich das Leben freundlich gestaltet, sollten an die )rf)öne Aufgabe denken, hier zu helfen. ’ w - ~ Geheimrat Gustav von Schmoller wird vom V Avril 1913 ab seine Lehrtätigkeit an der Berliner Universität emschranken. Der. trotz seiner 74 Jahre noch erstaunlich rüstige und schasfensfreudige Gelehrte hat den Wunsch, für seine literarischen Arbeiten mehr Zeit zu gewinnen. Das Gerücht von Schmollers R ü ck t r i 11 vom Lehramt entbehrt dem „Tag" zufolge icder sachlichen Begründung. u . — Eine volkskundliche Sammlung im Schwe - Museum. Prof. Wossidlo in Waren, der ausgezeichnete Erforscher der Mecklenburgischen Volkskunde, hat auf seinen lang- lahrlgen Streifzügen durch die Heimat eine mehr als 3000 Gegenstände umfaßende Sammlung zusammcngebracht, die einen einzig' arttgen Wert wr die Geschichte alter volkstümlicher Kultur besitzt Wie un „Cicerone" gemeldet wird, bat nun das Schweriner Museum öine Sammlung angckaust und damit die letzten Denk- male einer letzt untergegangenen Epoche für die Allgemeinheit gerettet -ren Hauptteil der Sammlung Wossiülos bilden die in Mecklenburg völlig ausgestorbencn Vauerntrachtcn r , -D ^^e ^achrich^n aus Kunst und Wissen- schäft. Der Sck)riftstellcr Andrew Lang ist in Banchern gestorben. I ragende Persönlichkeiten, die fest entschlossen erklären, keine Gnade der republikanischen Regierung anzunehmen. 11 irg.uzösischekonservativeDeputierteGra' oe M un ihmmt im „Ech) de Paris" den Ausführungen des Marauis de Ltgonsac über die Nonvendigkeit der Entsendung neuer Beritärkungcn nach Marokko rückbaltslos zu und ichrerbt u. a.: Gerade wegen der gefahrvollen äußeren Lage halte ich diese Verstärkungen für unerläßlich. Je früher wir uns von de,- marokkanischen Sorge befreien, desto besser wäre es, dadurch kann unser Ansehen nach außen nur gewinnen. . _£l.c n Lc c„r I n b t f rf) e Regierung untersagte wegen der kleinen Vorräte und des hohen Preises des Reises im Auslande leine Ausfuhr aus Niederländisch-Jndien vorübcrgeheiw. Damit loll gleichzeitig einem etwaigen Ausfall bei der nächsten Reis- crnte in Indien begegnet werden. chinesiIche Nationalversammlung steht in oer Beratung über die Zusammensetzung des künftigen chine>i|chen Parlaments. Bisher sind folgende Bestim- ! munden angenommen worden: Tas Parlament |oll aus zwei Hauiern beitehen. In dem Senat soll jede dec 22 Provinzen durch zwei Mitglieder vertreten sein, Tibet durch 10, die Mongolei ourd) 30; die im Auslande lebenden Chinesen werden 6 Vertreter haben und die Erziehungsgesellschaft 8. Gin Drittel des Senats e Satire neu gewählt werden. Ueber die Vertretung der Mongolei und Tibets int Repräsentantenhause kam es zu erner^heftigen Debatte. Es wurde betont, daß die Mongolei und -Tibet durch die Fürsten, Öen Adel und die Geistlichkeit regiert werde und daß, wenn das mongolische und tibetanische Volk keine be)andere Vertretung erhalten, dies zu ernsten Folgen führen könne. Es wäre besser, wenn man die Politik vorläufig in den Händen der lokalen Machthaber lasse. Die Debatte über diese Frage wurde vertagt, ohne daß eine Entscheidung gefällt wurde. Rach einem Telegramm aus der Stadt Mexiko haben 500 Z a p a 11 ft e n einen Eisenbahnzug, der von Mexiko nach Cuernavaca fuhr, durch eine Mine zerstört. 30 Mann Re- glerungstruppen, die den Zug als Deckung begleiteten, und neun Pauagiere 2. Klasse wurden getötet. Später setzten die Rebellen den Zug in Brand und 20 verwundete Passagiere, die nicht fliehen konnten, kamen in den Flammen um. = Alsfeld, 22 Juli. Unser Turnverein beging gestern und vorgestern sein 50jähriges Stiftungsfest. Df- Fest wurde am Samstag abend durch einen Kommers'^ dem über stillten Saale des Hotels „Deutscher Raijer" ei» geleitet. Der 1. Sprecher, Hauptlehrer Rudolph, bk- grüßte die Vertreter der Großherzoglichen und städtischen Behörden, die Turnvereine und Turner, besonders dic Herren Waldeek II. und Louis Köhler, die die nod) lebende? Gründer des Vereins sind. Kreisamtmann Dr. S e y ferth übermittelte die Glückwünsche der Regierung und des Kreis amts. Er übergab dem Jiibelvereine, der immer in Vater- ändischem Sinne gewirkt habe, als Geburtstagsangebiudc )es Großherzogs eine prächtige Fahnenschleife in den hessi- chen Landessarben, geschmückt mit dem Namenszug des Großherzogs. Bürgermeister Dr. Volsing gratulierte im Namen der Stadt und des Stadtvorstandes dem Turnverein als dem ältesten, stärksten und populärsten Verein unserer Stadt. Der Vorsitzende des Turnvereins Gießen, Redakteur Heß, übermittelte die Glückwünsche seines Vereines und überreichte dem Jubelverein einen Fahnennagcl. Frau Emil Martin übergab als Geschenk der Freuten und Jungftauen eine prächtige Wanderstandarte. Großes Interesse brachten die Zuhörer dem Dortrage des Stadw Weitz entgegen, der Skizzen aus dem Leben des Vereins gab. Namentlich in dem letzten Jahrzehnt hat eine mächtige Entwickelung des Vereins stattgefunden. — Marmorgruppen der Turner, Stabübungen der Damenabteilung, G^öre der Gesangsabteilung und lebende Bilder aus dem Leben Jahns ergänzten das reichhaltige Programm. — Durch das reiche Programm des Sonntags als des eigentlichen Festtages machte ein fast den ganzen Nachmittag anhaltender heftiger Regen ein Strich. Dennoch wurden Festzug und Turnm 'durchgeführt. Hauptlehrer Rudolph begrüßte die siesl- teilnehmer und Bürgermeister Grün-Kirchhain übermittelte die Glückwünsche des Gaues, während der Tv. Grünberg eine Ehrenurkunde überreichen ließ. Zum Einzel- wetturnen am Vormittag waren 29 Turner angetreten, von denen 20 einen Preis errangen. Die höchste erreichte Punktzahl betrug 135V». Am Nachmittag rangen 10 Muslcr- riegen um den Eichenkranz von denen nachfolgende neun Riegen preisgekrönt wurden: mit 74 Punkten Turnverein Alsfeld (Barren): mit 67i/< P. Turnverein Lauterbach, Zöglinge iPferd); mit 66»/« P. Turnverein Alsfeld, Samenriege (Langstab); 651/2 P. Turnverein Lauterbach (Barren): 63', Punkten Turnverein Hvmbera a. d. Ohm (Barren); 623/* f- Turnverein Nieder-Ohmen (Barren); 60y4 P. Turnverein Alsfeld, Zöglinge (Pferd); 59s/4 P. Turnverein Münchholzhausen (Barren); 573/< P. Turnverein Grebenhain (Pferd.. auf dem Papier keine sehr große Vermehrung gegen den Plan des bisherigen Gesetzes. Es ist aber tatsächlich eine große Ver- mebrung der Schlagfertigkeit. Dic Zahl der vollbemannten in bester Bereitschaft stehenden Schlachtschiffe und Schlachtkreuzer wird durch das Gesetz von 21 auf 33 erhöht, also um 57 Prozent ver mehrt. 2äe neue Flotte wird anfänglich etwa 20 Linienschisfe imb große Kreuzer älteren Typs, ernschließen, aber allmählich die Alotte vollständig aus modernen Schiffen bestehen. Nach Churchill ergriff Balfour das Wott. Er führte aus, wie er dic Sachlage verstehe, wolle die Regierung durch eine R??r.siamsation die britischen Streitkräfte im Mittelmeer um vieles verstärken, als cs unter ben, alten Festsetzungen der Fall gewesen sei unb die Schiffe, die auf Malta basiert sein würden, würden j citte um vieles stärkere Streitkrast sein, als sie Großbritannien sert meiert Jahren gehabt hat. Es befinde sich im Mittelmeer eine Macm, welche als Seemacht erst seit den allerletzten Jahren beitehe. Mit einer nur etwa dreihundert Meilen langen Küste und ferner überseeischen Besitzung sei Oesterreich je&t im ..^räK, eine der starken Seemächte der Welt zu werden, er wisse nicht genau, auf welche Eingebung hin. Das sei aber eine Tatsache, von größter Bedeuturtg. Jeder werde zugestehen, daß bie Aussichten für Europa keine angenehmen seien, aber er baffe, daß, wenn England seine Schuldigkeit tue, der Frieden erhalten würde, obschon er sich nicht verhehlen wolle, daß em moderner Frieden fast ebenso kostspielig sei, als ein Krieg m früheren Zeiten, aber allerdings immer noch viel billiger! als ein moderner Krieg. Seme Hoffnung auf den Frieden sei aus die Tatsache gegründet, daß ein moderner Krieg, insbesondere! em alles umfassender Krieg, ein so niederschmetterndes Unglück sein würde, daß der unüberlegteste Staatsmantr mit Erschrecken vor der Aussicht auf ihn zurückweichen würde. Er lege daher einen I »roßen Wert auf die Art und Weise, in der die Großmächte jetzt int Begrtff seien, sich zu kristallisieren. Er könne sich nicht denken, baß irgend eine der Mächte so von Sinnen sei, Bündnisse zu schüetzen, die sie in einen Offensivkrieg verwickeln könnten, in einer Sache, in der sie überhaupt feinen Streitgrund haben. Gr nehme an, daß in der Menschheit noch genügend Vernunft übrig geblieben sei, um sicher zu stellen, daß diese Organisationen von Mächten auf einer defensiven Basis stehen. Das Resultat werde sein, daß,eine jede einzelne Macht, bi1' sich irgendwelchen rücksichtslosem offensiven Vorgehen hingebe, sich nickt nur von ihren Freunden getrennt sehen werde, sondern im Konflikt mit einem erdrückend starken Feind. Wenn es zu einem allgemeinen Krieg I wurmen sollte, dann scheine es ihnt, daß die Flotten der Triple- Entente heute nicht unzureichend sind und sich auch nicht als unzureichend erweisen werden gegenüber jeber Anforderung, die *♦ or 2 s w an • r • t •• m Y , ,, r r an sie gestellt werden mag. Balfour schloß: Wenn ich recht ver- 0 e m M tlttar-Wochenblatt. Subb e, siehe, so ist es die Politik der Regierung klar zu machen, daß und Bats.-Kommandeur im Jnf.-Rogt. Prinz Karl das gefährlichste Unternehmen, das ein Staat unternehmen könnte, Nr. 118, wurde unter Stellung zur Disp. mit der das sein würde, Europaftn einen Krieg zu verwickeln. Obschon gesetzlichen Pension, zum Kommandeur des.Landw.-Bezirks wir unter der Größe dieser Ausgaben seufzen werden, müssen Duisburg, und v. Roos, Major z. D. und Bezirksoffizier ^se Lasten doch andauern, solange wie der unsinnige Wett- beim Landw.-Bezirk Marburg, wurde zum Kommandeur bcwett» rnr Schiffsbau andauert Aber wir wenigstens haben des Landw.-Bezirks Neustadt ernannt Major v Notz ÄtbatntolC md)t aU§ ef)r9Cl5' f0,tbcrn ftir 5cicben und Kommandeur d> Unter^Ä in Senb^a In ----------------- ■ . Pomm., wurde in das Jnf.-Rogt. Prinz Kart (4. Hess.) Deutsches ResM. ^.versetzt. Versetzt wurden die Leutnants K u h n im Der Kaiser begab sich am Sonntag nachmittag mit 9n^beTnr^nf •U7^ tnQb(}5 dem Depeschenboot „Sleipner" nach Fr am na es w einer- iJ dt>o c im Juf.-Lerb- eingchenden Besprechung über den zukünftigen Platz des Jnf'-I^at^Ä^^173 0,-^thring. Fridjof-Denkmals. Das Wetter hatte sich anfgo 1 r Inf.- “’ä e jgyr •** *** * 86$ 8te “‘ässt «ß Der llrnijer ..MaqdeLurq" ist der (elfte Turbinen treur^d«, Perold, Kommnn- bic Aktien-Gesellschast Wes r für die kaiserliche h-n.) 9h'. 24, wurde zum f-rtigstellte. Das Schiff ifs'mit Weser-Be^maLuchLen Zr Lat ^2 Kis^Nr ^murh/V '»7 s ausgestattet. Die Erprobung dieser neuartigen Masclstnen- (2. Heft ) IRr 4 wurde bis Ende September anlagen verlief bei der gestrigen Fayrt so befriedigend Y^er Krregsakademre kommandrert. daß die Probefahrt für die Uebergabe bereits Ende dieses T §,ess Ädai ^,?^^obherzögl. Art.-Korps, Monats stattfindet. u ;• 25’ ?5' tourb^ $um überzähligen Am 26. Fuli treffen 10 öfterrpi f 8a^^tman!1 6crorbcrt'. Oberleutnant Kuhn im Jiif.-Rcgt. l eu t n an t s unter Führung von einem Generalstabsober- ^.ckv^fffrie^r komma.^i'erV^Ä? leutnant und einem Generalstabsmajor in Metz ein, um iS t m .W>W3bauleutnant Kr ebs bis zum 2. August t a kt i s ch e U e b u n g e ii auf dem Scbait- Fortiftkatum in Mainz wurde zum ^estungsbau- platz des ersten Teiles des deutsch-franzofifcken Krieaes vor- ^^^lmtnant befördert. Dem Oberleutna,tt Viktor Graf zurwhmen. Die Offiziere, tde in 3^??! reifen werden fick Ä Y n -- W r 11 a e n st e i n - Berleburg im Leibgarde! dem Metzer Stationskommandanten melden. Es ist das J15, ^er Abschied mit der erstemal, daß österreichisch-ungarische Offiziere im Aus- au^ dem akttven Heere bewilligt; zulande taftische Uebungeii vornehmen. Bisher besuchten nur gebo^s^ (mÄ H A Lf^uf' Kn™ Gruppen vv^ffizieren ausländische Schchchtfelder. ®uS‘geschadenis^rlt D" ........ ausg e s chi eben istpberlt. (B <$ut»e.im Fns.Megt. Prinz 2litslaitd 2?1, 118‘ Die Oberärzte d. Res. Dr. Richter in dic Provinzen Cuenca und Tcrnel gebracht werden Es^bc- ft und xv Bally (Worms) zu Oberärzten befördert, finden sich unter ihnen mehrere Offiziere, Journalisten und hervor- " Lehrerpersonalien. Entlassen wurde der 1 Lehrer an der Gemeindeschule zu Münzenberg Friedr. Rockel rauheste hatte nur einen einzigen Tag Windstille. Und zwar ift auf ^in Nachsuchen. es zuineist der Ostwind, der die Lungen der Newaleute gefährdet. ” Verseht wurde der Steueraufsehec Sana au Von entzückendstem Rerz sind die weißen Nächte, in denen es Lampertheim an die Zuckerfabrik Dri dbera 9 3 nur E kurze Zeit um Mitternacht dämmert, während sonst faft q" ? w u « f berg. Tagcshelle waltet, ohne daß man das leiichtcnde Gesttrn sieht von ben Ruhestand versetzt wurde der Bahn- dem sie ausgcht. Die Kühle des Abends läßt um Mitternacht wärter m der Hessisch-Preußischen Eisenbahngemeinschast Friedr. nach, die Warme des Tages bahnt sich an, die Lust ist mild und l^1-: J 1 J Ichmcichlcrisch Dann ist die Newa von Dampfern, Segeln und Gondeln besät, die schweigend aneinander vorüberfahren; man ge- metzt da den seltsamen Zauber, den diese MärchennäcÄe verbreiten in denen nichts m der Natur zu schlummern scheint. Bis zum Morgen dauert dwser nächtliche Korso ost, und wenn dann der Petersburger die Wonneii der Natur ausgekostet hat, so mag er der Nachtgewohnte, das Bett noch nicht auffuchen, sondern zerstreut lick auf den Archipelagus von grünen Inseln, dic durch die Arme der Newa gebildet werden, und zecht und lärmt der ausgehenden Sonne entgegen. Es ist schimr zu sagen, ob der pracht- volle Strom schöner ift, wenn man in einer Troika in niondbe- fllanjter Wmternacht Über fein blinkendes, glitzerndes Eis unter fternbeUem, lickstblauem Himmel dahinsaust, oder in diesen melan- ck>ollsck)LN, zersliegendeii Sommernäcküen Gegen Ende Juli schon vollzieht sich der Rückzug der Gommer* Sichler nach der Stadt: um diese Zeit n-irb es in den finnischen Datschenorten unbehaglich: die Küble setzt ein und es beginnt früh 5u dunkeln. Den August über sind danii die Vergnügungsgärten in und um Petersburg die Stätten der letzten Erholung oder Rer= ftreuung, bis das Klima, das unselige, tückische Klima ihre Psmten gchuetzt. Handarbeiten für die Reise SchulstrT h i Ä Preisliste. *ißik xJvitCS*581oi2j&i||h4V5 äowwu TEtU &v|Uu hv7r rt£lMC AWOV^ £ l Zur #n> Seltersweg 24 Gegründet 1869 12 Hoob- *«d Tiefti». ac Maieißc Preise Central-Drogerie 30 36 40 56 tibaetl Tel. 267 Automobilvercr. Wilh. 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Kraus (38t 23 25. W. Röhrig und 28. h. Nix , daß im allgtr. 'nen Jahr, wo er. inb. Tie zehn' es hassiabezirks halten wird. Karns ,Desor' Tchweihererne ist das Beste für einvffndliche k>uße und übermäßige Schwenzabson- berung des Körpers. Tube ä 35 und 60 Pfg. (4253 Während der Nationaffestlickkeiren in Brüssel errigietc sich bitrd) Zusammcnsadren von zwei 'Jlnto mobil en ein ldunerer UnglückSfatt Sin Ehepaar nut drei Minbcm rourbe von dem Wagen erafcr und gegen eine Hausmauer g< ublcuhert. Der Baler n ar sofort tot, die Vhitter und die bret Töchter imirbm schwer verletzt _ . , . , . in o- iume gab am ebenen ^nrge eines .xtanunamt» eurer bet beiden Löhne vier Rcvolverscküsso mir den Bruder ab, die diesen tödlich verletzten. Der 'rund der Tat ivar, datz der Bruder alleiniger irrbe de» bätaHdxn Beimo gare genweden nxtt. In Lund Schweden wurde durch cut aus 20 Meter Höhe berabstürKendeS Flugzeug ein Radfahrer soforr getötet. Der Flieger wurde tcicku verletzt .. .. Aus bem Bahnhof Lzczakowa (Misten) wollte dre Polizei zwei verdächtige Personen verhaslen, die sich losriuen und aus der oludn lutilrcidjc Schüsse auf ihre Verfolger abgaben, fen Polizeioifiüer wurde schwer üenvunbet. ^dilreuhd) Kuerten dre Banditen aus stch selbst Einer war sofort tot, bet andere ist- schwer verletzt Bei der ersten FefNiabnte gaben^ sie an, Mrelenr und 3oiefomic» ;u beitzen und auS Lobt 5U stammen. scheintid> bandelt es iid) um Verbrecher, die zahlretdre Morde und Raubtaten in Lberschlcsiai und Russisch-Polen verübten. Aus B n d a p c st wird gemeldet: Wegen das Spr e ng» mitlel-Tepot auf dem Artülerieschieswlatz H a t m a S r e r wurde ein Attentat verübt. Der Miluärposten bemerkte die Tater, die flüchteten lind entkamen. — In Elbach iriirbe chen- al 1-5 ein Anschlag aus das Pulvermagazin verickt. Der Posten feuerte aus die Verd enisamen. Turnverein be einen Sommer. H■ iS*!1 w 5 tierü«»»; " "“kS« . gli(' reiten angefertigt: 1 Decke 2x2'/, m zu Mk. 10 1 , 8x2 „ „ 1 r 5X3 „ „ 2 „ 6x3 „ ä 1 „ 5X4 „ zu 1 - 7X4 „ „ i : leben. Starkenburg und Rheinhessen. rm. Darmstadt, 22. Juli. Eine Spielhölle •kr bc in her Nacht zum Sonntag in einem hiesigen Hot-el ■ i striminalbcamte a u s g e h o b e n. 2rl)on längere bft in"' gespielt werde Dlc Beamten sanden eine Anzahl russische r Stu. ■ i rg abnahmen ig< >i ibt, 22 Juli. Hier hat heute nacht 23jül)rige stellenlose Kaufmann Bogt den 25 Jahre . - I, Müfci Dalquen mit einem Messerstich derart , i letzt, daß nach wenigen Minuten der Tod eintrot. Jäter ist übel beleumundet und hatte auf dem Nach , mi inem Dritten bekommen, ben D zu chlen versuchte. Dabei bekam er den tödlichen Stich, t-qut wurde verhaftet. I IHninj, 22. Juli. Seit heute nachmittag ist das !r Igertor für ben Äesamtverkehr gesperrt; eß wird in ben wichsten Tagen gesprengt werden. Die Arbeit wird so chleunigt, daß bis 21. August, dem Tage des Einzugs Kaisers in Biainz, das ganze Gelände eingeebnet ist. Hessen-Nassau. =-- Weilburg, 22.Juli. Hrer findet am 25. Jiili die ^tisetzung der sterblichen Uebcrrefle deö Grostherzogs 11)c lm von Luxemburg, Herzogs zu Nassau, in der imssauischen Familiengruft statt. Am Bahnhof 'st ijmpiang der Leidtragenden und deren Gefolge durch die luetischen Behörden. In der Kirche wird nach einer An. i illiche deö Hofpredigers Scheerer und Gebet des Hofpredigerß »tnibcr dec Sarg in die Gruft getragen, wo die Einsegnung ctfolgt. Der Oberkammerherr verschließt die Gruft und etn Iwtofotl über die Beisetzung wird aufgenommen. Der Groß- h.-rzog von Baden wird an der Beisetzungsfeier teilnehmen. Motor^a^en-Fahrrader Man verlangePfBisInte, r rimllicker Wctlcrbcnd)!. WettcrauSüchten in Hessen für Mittwoch, den 24. Juli 1912: Nach vor »vergehender Aufheiterung wieder Trübung, ohne erhebliche Niederschlage; Temperatur wenig verändert. Umil Karn, Sckulftraffe. W-KMeln la. Wetterauer Perle v. Erfurt versendet ä Ztr. 4.50 Mk. infl. Sack gegen Nachnahme ab Echzell A. Simon II., Kartoffelveriandgeickäft, Echzell in der Wetteran. Telephonanicktun. In keinem Haushalt fehle Roggenbrot (Spezialität i v. Kinzenbacher Mühle. Televbon 770. Lieferung: Dienst.,Donnerst, unb Samstag. 066X1 Wiederverkäufer gesucht. RyffhäusErTerhnihuni h Frankenhausen. I log.-u.Werfan.-Abt Gr.MMcii.-Lib. D 1 d: gen auf den Truppenübungsplatz Ohrdrufs in (! ringen. , , „ x Bad-Nauheim, 21. Juli. Einen schonen kttnst- 'II scheit Erfolg hatte der Bauersche Gesangverein i i: Gießen mit seinem Konzert zu verzeichnen, das er hite abend im Theatersaal des Kurhauses veranstaltete Ihr vorzüglich geschulte Ehor bot unter Leitung seines ■, In ft verständigen Dirigenten, Herrn Otto G ö r l a ch, ein {[ j L sches Programm, das in Zusammenstellung und Aus- ! I inng eine 'Sbunstleistung ivar, die volle Anerkennung wdient. „Weihe des (Gesangs" von W. A. Mozart fuhne send in die Stimmung des Abends ein, der nicht weniger > , ir, Ehöre bot Das Volkslied nahm darunter eine ganz >anders bevorzugte Stellung ein; und es ernteten „Am nnen vor dem Tore', ..Jetzt gang i an s Brunnele", 1 n Ammcrsee" u. a. in ihrer feinen Ausarbeitung vom likitm, besonders auch von den ausländischen Zkurgasten, i holt stürmischen Beifall. Ebenso fanden auch die rebietungen des mitwirkenden Pianisten, yerrn Julms > ahn, reiche Anerkennung. „Nachtgesang tm Walde", i b'hor mit Klavierbegleitung von Fr. Schubert, bildete wirksamen Abschlust des eindrucksvollen Konzerts, . seiner künstlerischen Höhe entsprecheiid nur einen besje- , Beiuch verdient hätte. In der Turnhalle versammelten i darauf die Sanger noch. Zahlreiche Freunde und Bc I i ute des Dirigenten - Herr Gürlach war hier früher 1 ,rer und leitete damals die Gesangsabteitung des Turn- , ns - sanden sich dort noch ein, darunter viele Mit- i'i ber des Gesangvereins „Frohsinn" und des Turnver- . tonmen die Gießener Sanger, die hier etn gutes z Lenken hinterlassen habeii, bis zur Heimfahrt, die erst n > Aitiernacht angetreten wurde, noch fröhliche Stunden „Nagut“ „Geflügel-Futter“ wodurch ununterbrod). viele Sier den ganzen Sommer hindurch, sogar ohne freien Auslauf erzielt werden, sowie D*5/: MrrtnMn emvnehll Aug. Wallcnfcls,Drogerie Gieffen, Btarktplap 17. frtau A. Bittner, Alt-Rabl- ftebt bei Hamburg schreibt am 9. Sevtember: »Schron habe ich Dankschreiben als vezabltc Sache angesehen, da ich aber seit einem ».o.a,,»>»»» «jas i