Knorr- Hafermehl und Reismehl MM M MM Bi ,1\\ Zweites Blatt 162. Jahrgang G^chetnl flglid) mit Ausnahme des Sonntags. Auch der oufccrorbcntlid>c 0 Marburg, 20. Febr. 9Ö^’ en 141 lütiiiii' FranMltt-2 Die Gießener LamiliendlStter- werden dem •ryeifltr* Dievmal wöchentlich betq»leqt. daß „XrtisMah für de> Kreit «lefctn- ,we>mai ®id)entlief). Die ,^and«lrt|chastlichen Seit» fraßen" erscheinen monatlich jroeimaL ekftriidjcr te |3ttb. Fr. Olt« reinig: Wäsch her Arl unter Zn« | -ötzler Sdjonm I 3i)CAinlität 'vcint ■ rfilche, 3-ninilten-M I empfiehlt I !.G.Kleinb cl, 66. Pabnbin- Mittwoch. 21. Scbruar 1912 AotanonSdruck und üevtafl bet Ar üblichen Untxrfuäti - Buch- und 6wnbruvird sehr gerne von allen Kindern genommcw da von angenehmem Geschmack. 'Breiö Mk. 3.—, zu haben tu Avothekcn, ganz sicher von: Unioerntäts-Avolhekc und Hirsch'Avothcke (sieben. Die ältesten und jü yften ReitistacsabcicorbnetciL Tcm bi'Ianntcn und bcwäl rten Hanbbüchlein „Kurs ch- ners beutsche r ReichStag 1912/17", das wieder recht- eilig int Beriag von Herrn. Hillger-Berlin erschienen ist, entnehmen wir folgende interessante Angaben: Tie io ältesten und 10 jüngsten Abgeordneten sind: Träger, F: Alterspräsident, geb. 1830, Tr. Lender, Fürst Radziwill, v Czarlinskl, Bebel, Horn-Neisse, v. Ccrhcn, givs und 1 Deutsch-Katholik (gegen 5: 1907 und 1903), — ebenfalls sämtlich 3; /Israeliten (gegen 3:1907 und 4:1903); 1 Baptist (F) 2 nicht angegeben (gegen 1 1907 (E, aus prinzipiellen Gründen. 1903 und 1907 waren noch 2 Altkatholiken und 1 Mennonit gewählt worden. Die Zahl der Protestanten und Katholiken ist zurückgeaangen, die der Konfessionslosen, Freireligiösen und Juden hat zugenommen. Tic Evangelischen haben nicht mehr die absolute Mehrheit unter den Abgeordneten. Rebofhon. tfcypoöinon und T ruderet: Ccbul« strotze 7 5r»et)tnon und Verlag dW Itebaftiorcfca® l 11 reü-Adr.AnztigeriLiegen. Lchcllfist llid 6ab!: L Nordicewim, I nd SonncrSiM all irischer Ware emnrl I a,Uc W*liun>' S zum 2b. E« nL-batz'ne'^ “«hat, DUSÄtt 'rtfrl - ...ytiinb 35 C 1 Stichen ho,j,. 0:bi6:^imci ■ -; ^Ifraui.üV ö 6o'i,iö< 5'1':. "siehll sehr ntitj finq Mi ^arktvlah 21, ffr I , °er Enqrlllv^ ibnitinartcn be;. jl MfeineiigeitSJ itockfij schöne weihe ^1 Wt, Si: Z-l°>n.z.K Lcilialcn. bn'crm. 1“ j___ 3 Res., 3 w, 2 D. Bbd, 1 Z, ID; 130 ka t ho l i f fr 1907 und 140; 1903), u. zwar 90 Z, 18 P, . J, 4 N, 3 3, 2 F, 2 K', 2 D. Bbd; 69 Konfessio n s lose (gegen 18: 1907 und 44: 1903), — darunter 10 Dissidenten und ß Religionslose. — sämtlich S; 8 frcireli» r. Reichelsheim, 19. Febr. Der hier in voriger Woche gegründete Zweigverein des Vogelsberger Höhenklubs Mit 17 Mitglieder. Weitere Beitritts, ertlärungen stehen bevor. Sonntag, 18. Febr., unternahmen die Zweigvereine Echzell und Reichelsheim eine gemeinsame Wanderung nach Ortenberg, die einen recht anregenden Verlauf nahm. Von den munteren Wanderern wurde nach einem mehr als dreistündigen Marsch im Gasthaus zur Post in Trtenberg das Tanzbein geschwungen. — Tie Bauleitung für die zu errichtende Lehrerwohnung würbe der Kreis Bauinspektion Friedberg übertragen. In Oer gemeinschaftlichen Sitzung des Gemeinderats und Schulvorstands wurden die vorgelegten Pläne gutgeheißen und beschlossen, für den Neubau 32000 Mk. aufzubringen. — Unser Turnderein begeht Sonntag, 25. d, M., fein . lOjähr iges Stiftungsfest. innig. Akttid Qu der vouvior* dürfen ramsM'^'M 6enl?ri ilhlw 3erct" wlede^ nä6,ftle" iS 5? üfliinfl Ciiiaeiandt. fTVür Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung ) Gießen, 19. Febr. Dic Nebenbeschäftigungen der hessischen Beamten nehmen mitunter Formen an, die im Interessr des Ansehens der Beamtenschaft, wie auch im Interesse des Staates untersagt gehören. v Ein Verwandter von mir erhielt dieser Tage kurz nach dem Tode seiner Schwester folgende Karte: „Sehr geehrter £>eir! Infolge des HinscheideuS Ihrer Sckwester sind Sie verpflichtet, eine Erbscl>astsdeklaration an das Grostd Erbstlulftssteueraint ui Tarnistadl cin$ureidxn. Zu einer solchen bedari mau der Hilfe eines erfalneuen Mannes, um vor Nachteilen gesäützt zu sein. Ich biete Ihnen dal-er meine, Hilfe an, indem ich mir zu bemerken erlaube, daß ick in solchen machen grobe Eriahriingen besitze. Ta für die Folge auch über das Vermögen der Kinder Ihrer Schwester Rechnung zu stellen ist, fo bitte ich höflich, mir auch diese Rech nun g fiel lung zu übertragen. N. N." Tb Karte trat bei den Leid r gaibcn ein b vor d e Beerb gung stattgefunden ! ich den (Siitbrui vor sic 1 n, den sie aut die Hinterbliebenen machte. Anscheinend befürchtetc der betreffende Beamte die Konkitrrenz anderer Kollegen, denn es ist mir zu Öhren gekommen, daß bei größeren Erbscknften ein förmlicher Wettbewerb zwischen Beamten cintretcn soll und dic Beamten den Leuten das Haus einlaufen. Tic hessischen mittleren und unteren Beamten erhalten ja gewiß nickt dic beste Bezahlung, so daß es begreiflich erscheint, wenn sie ihr Einkommen zu erhöhen trachten. Aber derartige Bor- kommniise müßte die Regierung bed) entschieden unmöglich machen, indem sie den Beamten solche Nebenbesä)äftigungcn untersagt. Tie Regierung mag anordneu, daß diese Reclmungsstellungen auf dem Bureau dienstlich zu geschehen haben. Wie ich mir sagen ließ, sollen diese Arbeiten zum Nachteil der übrigen Beamten doch aut dem Bureau erledigt werden, wenn dies and) abgc- leugnet wird. * Kl. Watzenborn, 20. Febr. Auf vielseitigen Wunsch richten wir bic JBifte an den Gemeinderat, alsbald eine größere Loyalität zu schaffen, damit bei größeren Familienfesten usw. die Gäste in einem Lokal ausgenommen werden können. Tas; dazu ein Bedürfnis vorliegt, hat sich kürzlich gezeigt, als bei einer Ho ätzest zwei Lokale in Anspruch genommen werden mußten und dadurch für den Festgeber erhebliche Kosten entstanden sind. SliM' i- ' »Lwi iahen sich seit 40 Jahren als Cindemahrung so vortrefflich gewährt, weil die Fabrikation nach wissenschaftlich bewährten Grundsätzen erfolgt Starkenburg und Rheinhessen. = Offenbach, 19. Febr. Von der Handelskammer wurden gewählt als Vorsitzender Herr Kommerzienrat Mohr, als erster stellvertretender Vorsitzender Herr Louis Feifftrnann und als weiterer stellvertretender Vorsitzender Herr Gustav Boehm: als 9kd>* ner wurden gewählt Herr Kontmerzienrat Hinkel und als dessen Stellvertreter Herr Eugen Wallerstein. Hessen Nassau. Tic ältesten und jüngsten Mitglieder der einzelnen Fraktionen sind folgende: 3: Bebel, geb. 1840, Z. Lender, geb. 1830, N: Wittum, geb. 1814, K: Gras Kanitz, geb 1841, F: Träger, geb. 1830, P: Fürst Radziwill, geb. 1834, R: v. £erhcn, geb. 181'), WV u. Res.: Tr. Burclhardt, geb. 1848, E: Telsör, geb. 1847, W: Freiherr v Scheie, geb 18-19, w: Freiherr o. Hehl, geb. 1843, Wendel, geb. 1884, Hop,mann, geb. 1883, Keinath, geb. 1879, v. Kaphengst, geb 1870, Tr. Haas, geb. 187.,, Sosinski, geb. 1872, Schroder, geb. 18 > , Tr. Werner Gießen, geb. 1876, Scl>atz, geb. 1872, v. Meding, geb. 18 8, Laux, geb. 1873. lieber dre Religionsverhältnisse im Reichs- ing wird berichtet: Der Konfession na di sind 179 evangelisch (1907: 220, 1903: 199), darunter 32 luth., 1 Res. n zwar 41 K, 40 N, 37 F, 22 S, 14 R, 10 WV, Schwan.-Lübeck, Graf Kanitz, Horn-Sachsen; — Tr. Wer I ner Gießen, Diez-Äonstauz, Giebel, Freiherr v. Richthofen I Kuckboff, Keinath, Bolz, Tr. Weill, Koßmann, Wendel, 3 (geb. 1881). Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhessen Wenn der Herr Vorsitzende des Finanzausschusses fest- zcstellt hat, wie in obigem Artikel betont worden ist, die . luegabcn für Schreibhilfe im Staatshaushalte würden eine bemerkenswerte Stelle einnefymcn und gäben zu Bedenken 1 jlnlaß, so möge hier festgestellt werden, daß btefer großen ' lucgabc auch ein Löwenanteil der gesamten Arbeitsleistung ' Miiübersteht, und daß nach Ansicht des Einsenders ein fpfch kleiner Betrag, wie oben angegeben, keine Veranlassung zu Bedenken für den Staatshaushalt geben kann,1elbst wenn n sich verdoppeln oder veröreifachen sollte. Der Herr Vor zitende des ?ÜitanMlsschusses gibt zu, daß die Vermehrung Irr Schreib kosten durch Vermehrung der Bevölkerung und Entwicklung der Gesetzgebung bedingt ist. Es möge hier Dervorgehoben werden, daß außer obigen beiden Faktoren kud) noch andere Umstände zur Vermehrung der Schreib- stchilsen ganz wesentlich beitragen. So z. B. in erster Linie Jnrb dies durch Nichtbewilligung bezw. Streichung von höheren und mittleren Stellen bewirft. Daß hiernach die Arbeitslast auf die Schreibgehilsen herabgedrückt wird, ist Mbstverständlich und braucht nicht näher nachgewiesen zu »erden. Sodann kommt hinzu, daß der heutige Bureau Betrieb ein ganz anderer ist, als in der guten alten Zeit, bot 20, 30 ober 40 Jahren, wo der Chef mit seinem ganzen personale in einer Stube zusammengesessen hat. Zu bicfer Kfit hat sich der Ehes oder der Assessor nicht gescheut, mit Innern Personale «aus mittleren Beamten) Briese abzuschrei- Mn, zu fuoeriteren, Zusammenstellungen zu machen oder IfrgL, um den Schreibgehilsen zu sparen. Heute ist das Anders!! Heute wollen die mittleren Beamten sich kaum Doch zu solchen qnalitätlosen Arbeiten verstehen, geschweige Des; solche von einem höheren Beamten erledigt wurden. k» werden z. B. bei einem großen Teil von Behörden zur- Lt die Arbeiten, die früher a u s s ch l i e ß l i ch v o n rn i 11 - Dkten Beamten erledigt wurden, heute nur Ion Schreibgehilsen erledigt. Unter solchen llnv knben sott es doch nicht Wunder nehmen, toenn bic Zahl Irr Schreibgehilsen gegen früher so.bedeutend gewachsen ist fcib weiter wächst. Auf feinen Fall aber sollte man Klagen über dieses kkachstum führen, im Gegenteil, man sollte sich darüber j jteucn, denn würden diese kleinen Beamten an Zahl nickst rrchsen, so würden die mittteren und höheren, die aller ingv bedeutend kostspieliger sind als jene, es limcr tun: kt Staatssäckel würde dann noch weit mehr in .Iniprudi ptommen, denn das vorhandene Arbeitspensum muß er tbigt werden, einerlei von wem, von Heinen ober mittleren Harnten. Auf alle Fälle aber sollte bie Regierung bie Verhältnisse ir Schreibgehilsen nicht ungünstiger geftalten ab.' sie find, ti Gegenteil, es wäre sehr zu wünschen, baß fie ihnen öa» |rr;eit sehr kärgliche Dasein burch Erhöhung der Vergütung »roessert und ihnen dadurch ein menschenwürdigere-, xafein »wschafft, damit sie nicht des Abends als Seiten)d)reiber zu !fauje bis spät in bie Nacht hinein sitzen müssen, um sich mit iriDatarbeiten nebenher noch soviel zu verbienen, baß Itc scl» mühsam durchs Leben durchschlagen können. Bon dieser Ei'E’cr- und Nachtarbeit bleibt doch nur als einzige «*1 SirSläl" H P. I"t0 d. ^>twig0011 ‘ *.W Sehinflur 1». ^Srohder! «rbe x^r -ektar J"Äroerbi Holz MMr StA' rftJtw den i It'tbitdndtn: mH Sui.' iji® z Klden 20-2-- Lr «m.: «u . Suchen M (ff UM Kllze IftStn.: Buch' tijamenfunf j-JbÄtbeliW iiA, den 15. i ' Grovb' Holzv! LtnSalöunf gl. 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Ärohherzogliche Bürgermeisterei: D b rmer.________ 132 124 234 8 4 68 46 ist Holzversteigerung Donnerstag, den 22. d. Mts., morgens von 9 Uhr an soll im hlesigen Gemeindcwald in den Distrikten Schwalbenmald und Neuwald nach- 10 Uhr anfangcnd, auö dem Distrikt Ziegenberg Glasbau, Großer und Kleiner Steinbügel und 16181 UgißiiO in * Sttllftagt” llmleM« = 6,21 Jstm. = 8,44 , = 9,46 , = 1,98 , = 0,74 , = 0,30 , = 0,64 , Die Zusammenkunft Veuern—«eilshauscn. 28 Rm. Kiefer, 7 Rm. Fichte-Knüppel 16 Rm. Buche, 26 Rm. Eiche, 15 Rin. Fichte-Stock 41OO Wellen , 710 Wellen Eiche, 750 Wellen Fichte-Reiser. Zusammenkunft u. Anfang im Distrikt Schwalbenwald an den Eichwiesen. Gratis-Löffel für QuaKer Oats Konsumenten Quaker Oats Pakete enthalten Gutscheine, für welche wertvolle, schwer versilberte Löffel gänzlich kostenlos erhältlich sind. aeÄS lbel, WtM «oblenbanblune ^Gesellenprüfung des Bezirks Lich. Tie diesjährige Gesellenprüfung findet im Monat g;irl[ d. IS. statt. Anmeldungen hierzu sind biS 1. April d. IS. an den Unterzeichneten einzu» »chen, woselbst auch die Anmeldeformulare gegen Errichtung von 3 Mk. Prüfungsgebühr erhältlich sind. .!>/, Uhr. NB. Für die auswärtigen Steigever, die den 8u0 benutzen ab Hungen 9*° Uhr, an Wetterscld 9'- Uhr, steht an der Haltestelle ein Führer bereit. 2. Donnerstag, den 29. Februar 1912, somiittagL 10 Uhr anfangend, aus den Distrikten iaLongenberg und Bürgelberg. Stämme Esche: 5 Stck. = 0,67 Fm.; Dcrb- stangcn, Esche 27 Stck. = 1,47 Fm.; Fichte 3 Stck. = 0,19 Fm.; Rutzknüppel, Eiche: 22,5 Rm. (2,5 Mtr. lang); Fichte 15 Rm. (8 Mtr. lang); Scheiter Rm.: 70 Buche; Knüppel Rm.: 510 Buche, 136 Eiche, 4,5 Aspe, 4,5 Fichte; Reisig Rm.: 676 Buche (hierunter 558 Stammreisig), 35 Eiche: Stöcke Rm.: Großh. Bürgermeisterei Beuern. Walther. Holzversteigerungen toten Waldungen der Gemeinde Ruppertsburg 1. Montag, den 26. Februar 1912, vor- mittags 10 Uhr anfangend, sollen aus den Distrikten Anberg und Buchwald (GeräumS und WeideS) «achverzeichnete Holzsortimente versteigert werden. Scheiter Rm.: 102 Buche: Knüppel Rm.: 650 Buche, 115 Eiche, 2,5 Kirschbaum, 3,6 Aspe, 3,7 Fichte, Rcistg Rm.: 353 Buche (hierunter 111 Stammreisig), 29 Eiche; Stöcke Rm.: 34 Buche, 2 Fichte. Zusammenkunft: an der Kreisstraße Rupperts- durg—Wetterfeld: Distrikt Hohenberg, vormittags 20 4 18 11 9 108 80 Werk- nnd NHolMßiVllng in Hof Grast b. Hungen. Montag, den 26. Februar kommt nachstehend verzeichnetes Holz zur Versleigeriing: 1. 12 Erlenstämme = 6,45 Festmeter 2. 16 Akazienstämme = 4,90 , 3. 175 Eschenstämme und -Stangen = 20,63 Fstm. 4. 114 Rm. Reiser, aufgeschichtet, und ca. 30 Rm. loS 5. 60,5 Rm. Knüppel obiger Holzarten. Die Versteigerung beginnt vormittags 10 Uhr Frisch eingetroffen, aus Belgien importiert, ein irmport erslklHge Pferde M. Bing, Pinde-Sin-lung, Sich. 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Ueber dasjenige Holz, was bei der Versteige« hng 1, 2 und 3, der Zeit wegen nicht oorgezeigt Inden kann, erteilt Forstwart Steinbach dahier, tif Verlangen Auskunft. Ruppertsburg, den 19. Februar 1912. Großheczogliche Bürgermeisterei Ruppertsburg. Lehr. 1275 nold; ÄÄ »1.. U.3(ieten. 1 nebrm Sonkurrenisabrikat, auch solchen die in der nitn fifcfjreierndj'ieu Wci'c ange- prieien werden, wao material und Äud'übrnna betnnt nawweiolilv rbcnburhti. hervorragende flibcüMcHtunfl und leichtester Gang. Vicicvuiin auf ‘Ivunicb überallhin zur Probe. HniVATQ»nflßUP ,ü5 bJ.C DrTJ*'ct)f"’,5n ^beunrten. UllilulüQipUUnV mit ül> und staubdichien Radnaben. Ventzki-DrillmaHchiiien ^‘antir für gleichmäiiiailc Auaiaai für Bergland und tfbcnc, für alle Znnicnnrteii; mit beftronümiet tem 2antnivcbaiiiomufe, prattiicher ifmlccrunel- und elnftiidier BunDorndnuiifl. Hackmaschinen, Kultivatoren, ^aaen. vätffeb Maschinen, Nübenfchneider, Dampfer. 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Ftchten 2iotfbüh. v.w*\ ^-kuen Buchen Reina, 2>i Wellen Eichen Reiiig. n*1 t^cUcn Fichten-9ieista Die aufammentunh ist auf ver Dtraste nachDaubringen am -vnnflelftnner Ltembruch (Ziesten, den 19. Februar 1912. B”/, Großherzogliche Bürgermeistkrei Gießen. I.B.: reeller. ; busles m id werden kraii l.gesch.Apoch.Lo! Wat ftöntfll rangm LA20U.40H ks crlflflen: Umvcr« tbcke,Pclika°^- idiaflf, Setbcl,^ mboilfr,, J Ioll'8atitr-Wk2 hei, sckradcr. Holzversteigerung iu der Fürstlichen Lbersörstcrci Lich. Dienstag, den 27. Februar, vormittag» 10 Ubr, im Distrikt Diöndnoalb: ca. 10n Rin. flicfcrntnuppcL ca. 50 Rm. ffiefernitdrfc und ca. 25l> Rm. »iefernrcioboU. 3ufammcntunft auf dem Biünalweg von Älbach nach Oatienrob an der Blindlochwtefe. w SÄ' fg______->_I reine Eierware tiernuaei ohne Farbzusatz Dürrobst billige Preise L. Kalkhof Nachf. 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Dörmer. Mn MN blC* ■ ; beJ. Detzsiei"^ 14,11 , >lb durch 5 werk irej |ia( '«daselbst^ ihrleistunge Genatie Abbildnng in Narureröne. Ohne Reklameaufdruck ehe Uesellenprüfunp. Die diesjährigen Gesellenprüfungen finden tn den 1 duu rtOSFlKT Kl w4 IU .. Grand Prix « WeitaueiUliung Turin 1011 Donnerstag frisch Prima große Schellfische Rol,m°Ps 2 VWVV 2 Liter Dose 100 Pfg., 4 Litt ,V'>rr 190 Zlpfelgelee mit Kristalzukter ein gekocht Große saftige 5-Pfund-Einicr Eitniürgcr Käse la Versuchen Sie besonders SSs,/l Deutsches Fabrikat BeherrschtdieWelt NHÜMM £ine Ersparnis im ■Haushalt' Telephon 487 1250 und 950 Mk. 2150 - 2650 Mk. Klavierstimmen. Auf polieren von Pianos rahtgcflecht- und Gitterfabrik Das selbsttätige Waschmittel. S-Pfd.-Sim ISOPfg 10-Pfd.-Eim 290 W bntn > Tto tynlba Pjd. Pfg. . 180 ■die neue Schokolade onwerven: O Psd. Doic Gemischte Marmelade^ ÄtZ 5-Pfd -Cim 125,'IO-Pfd -Eim 24VPfg 5-Pfund-Eimer .... Erdbeer mit Aepfel 5-Pfund-Eimer .... 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