Dritter Blatt 199 162. Zahrgang Lftchemi ti-lich mit Ausnahme bei Sonntagl. von ter Main, und Rheiliflöherei. so wills uralter Flößerbrauch auf ,4 Mill. Lire; im Dezember war ereits auf 31,5 Mill »Herausgeber, falte ich die Hände und küsse Ihre Füße und bitte 3ic, allen Männern ju sagen, dieses Unheil der Ltimrnrechr- tte „Gietzener Samilieublätler" werben bem ,Sn|tiflere viermal wöchentlich beigelegt, baS „Kretsblatt fir den Kreis •iefce«“ zweimal wöchentlich. Die „L«iiö»ittschaftttchen Seit* fragen" erscheinen monatlich zweimal. b Mainz, im August Bei dem austerordentlich starken Floßverkehr, der gegenwärtig dem Main und Rhein herrscht, dürfte es nicht ebne dann gedlo rasch beim, nicht ebne zuvor aber fröhlich bem Rheinwein gehuldigt zu haben oder dast man den h»iuslichen Bedarf an (Gewürzen deckt.- ober eine HauSmacherwuttt erstand. Denn Samstag, 24. August 1912 Rotationsdruck und Verlag der Br üblichen UnwersilälS - Buch- und SteinbnufereL R. Lange, Diesten. ■jfbin aud) iveiter in steigender Tendenz. Unter ■nt in bedeutender Zunahme befindlichen Artikeln find zu ■firnen: Papier (einschließlich Rohmaterial) 3139 831 Doppel- ■ntner (209 92-1 Doppelzentner 1910), Kupfer, Messing und ■r.'nze 45 601 (39 Ä6) und (Gummischuhe 36 487 (21 103). r !) ibrenb Dtosdnnen und Maschinenteile wieder eine leichte i( )■ l’ung der Einfuhrziffer zeigen, sind Spinn- und Webe ’ m sch inen auffällig zurückgegangen Deutschland führte 10 ,89 Doppelzentner ein (gegen 54 683 im Jahre 1910). Im 5ahre 1909 bezog Italien davon vom ganzen Ausland li. 735 Doppelzeiitner, 1911 dagegen nur 88 863 Doppelnd ner. Aud) in dieser Ziffer drückt sich die bedrängte läge, in welcher sich die italienische Textilindu- Irt c befindet, aus. Der Atrteil Deutschlands an diesem Stbarf ist, wie man sieht, von 27 Proz auf 46 Proz. ge-- tifgen. Als K ohlen liefern nt tritt Deutschland mit zu tagen, dieies unyeu oer Sllmmrean- lerinnen aufzuhalten. Wenn die Männer es nicht tun, wird Gott eizergerGiesten. Kartoffel« 'ima steile-Rar* ipfieblt btiligit KE $trt gestiegen Unter den Waren, die in der (9esamtzisser Irr Einfuhr des Jahres 1911 gegenüber 1910 einen Zu- pechS zeigen, sind zu nennen: Baumwolle 397,9 Mill. Lire i>£,3 Mill. Lire 1910), Glas- und Töpferwaren 360,2 440,7), Minerale, Metalle und deren Produkte 566,4 (547,4 , ^mische Produkte 129,1 (114,2), Häute 141,1 (126,0 , Gummi rodfrüchtige besie; Neulich (Loern. Varl. iOciiiflolb/Sieqcr^i.^ O stürf einer Sorte 00 2tüV Mrfn'St- 8flöni(ett. ^untlniu iQurmcbüleu_^®j—1 Haar I leÄ **w LKW U'ori ' 12 MUvfot lopjliuit Kfe .aut reinig dn->Wa^ ^•9heber*$S i ASZW n tinren stet aiu-.-l zö pfti -«t|,rtien Fri.;' SpcB: JaarGcyl*. and Plank d- PbfallP O firniß. _ * . Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhesten scheiden Wesen und Charakter mehr als das hübsche Gesicht, die lockige Frisur und die elegante jfigur. Das Leben hat viel von seiner Pomantik verloren. Tas Heiratsalter hat sich verändert, man heiratet später, die Zahl der Männer, die noch zwischen 20 und 30 die Lebensgemeinschaft mit einer Frau begründen, geht immer mehr zurück Man heiratet Mitte und Ende der dreißig er Jahre: und man sucht nidjt mehr daS kaum dem Sarffifdxilter entronnene Mädckxm, sondern die junge Dame Mitte der Zwanzig, die bereits einen Blick in das Leben getan hat, und wenn möglich, die kostspieligen Genüsse ihrer ersten Tanz- und Theaterzeit schon hinter sich hat. Erst kürzlich erklärte der Besitzer eines großen englischen Geschäftshauses, dast er seine liebe Not habe, tüchtige weibliche Mitarbeiter zu behalten. Nur die schönen Mädchen harren aus. Die unauffälligeren nehmen ihren Abschied, weil sie heiraten. ,^Jch vermeide es letzt nach fträften, auffällig hübsche Mädchen amuMtii Langjährige Erfahrungen haben mich gelehrt, daß wirtlich hübsckv Mädchen in der Regel schlechte Arbeitskräfte sind: sie sind so sehr mit sich beschäftigt und können sich einer Idee nicht bingeben Und gut arbeiten kann man nur, wenn man seine Arbeit mit Phantasie umfaßt und sich ihr hingeben kann. Die besten Arbeiterinnen sind Jrauen, die nicht mit auffallender Schönheit belastet sind. Tas sind mir die wertvollsten Mitarbeiterinnen: und gerade sie verheiraten sich am frühsten. Es scheint, dast körperliche Schönheit ihre Anziehung verloren hat." Tiefe Beobachtungen werden auch durch die Feststellungen eines französischen Gelehrten bestätigt, der zu dem Ergebnis kam, daß selbst in dem heutigen Frankreich das einfache gesunde Mädchen auf dem Heiratsmarkt begehrter ist als die elegante Schönheit, die ihre Lebenspflicht mit ihrer Schönheit erfüllt zu haben glaubt. Md !SKM billig yroiW' per ZÄKppcl,^ ftniffl. ____________ nal die Blicke auf den Hl oster bauet zu lenken Gewiß liegt ein Stück Poesie bann, wenn die wettergebräunten Flößerknectiie in behäbiger Ruhe ihre langen löste Tag um Tag mit dem Strome talwärts treiben lassen: aber hinter diesem anziehenden Bilde verbirgt sich doch eine endlose Slette von harten Entbehrungen und sauren Arbeitstagen Hoch oben in den Staatswaldungen des Fichtelgebirges und des Frankenwalbcs werden im Mai und Juni weite Strecken burd>» forftei oder abgeholzt. Da der Saft in den Bäumen stehl, werden die Stämme gleich entrindet Etliche Zeit später finden dann die Versteigerungen statt. Später im Oft ober und November wer den nochmals Bäume gefällt, bereit Rinde jedoch nur mit bem Messer entfernt werden kann. Es ist deshalb den Flößen leicht anzusehen, ob die Bäume im TVrüblinge ober Herbste gefällt sind Erstere sind völlig rinbenfrei, letztere tränen die Spuren des Schnitzmcssers, sie sind gescheckt Tie Händler geben, den Herbst bäumen den Borzug Sobald nun der i^rofl durch den Da Id klirrt, schleifen die Bauern mit Pferden ober auf Schlitten die Stämme an die wasserreichen Backte, wo man je 6—12 Stämme an den Zapfenden zusammenspaniit, die Stammenden jedoch lose läßt, damit sich die Kuppel dehnen kann Venn die erste Schneeschmelze die Bäche mit Dakser füllt, werden die Walbbauern mobil gemacht T-ie Bäck-e find an den Sammelstellen zu großen Teichen au’geftaut, aus denen bieStamme bezw. Kuppeln mit dem abltrömenbcn Wasser zu Tal geleitet werden, on viele Kilometer weit Eine Teichfüllung ist z. B. imstande, 50—60 kuppeln forlzuschaffen. Tie größten Sammel- teiche befinden sich 100 tiiloitictcr oberhalb Bambergs bei Nord- halbeit und Teuschnitz Dieser Transport voi^ den Teichen tat wärts ist überaus gefahrvoll und anstrengend. Stundenlang waten die Leute durch Wasser und Schlickichnee, oft regnet es ununter- brodxn, dabei gilt es schon aufpaffen, daß die Kuppeln geschickt um die Felsecken und Baclftrummungen geleitet werden Ter Tagelohn beträgt höchstens 3,50 -1,00 Mark. So geht cd5t?chfleischi und 68 Pfg Bratenfleifch, verkauft und fand großen Absatz. Kausbercchtigt rtxir nur das Ilmenauer Publikum, dem Fleisch im einzelnen bis zu sechs Pfund abgegeben wurde. Es war von vorzüglid)cr (v-ütr Ter Verlauf fand in der städtischen Freibank durch den Freibankschlächter statt. Ter vorteilhafte Berkaus burd) diesen brachte mit sich, daß der Stadt nur ein Fehlbetrag von 4.11 Mk. verblieb. Jetzt boten sich die Fleischer an, den Berkaus dänischen Fleisd;es selbst in die Hand zu nehmen. Bei den Verhandlungen hierüber wurde der Wunsch ausgedrückt, daß sie den Berlausspreis um 10 und 5 Pfg. für das Pfund zurreit verkauften Fleisches herabsetzen mödften And, dwse Ber- bandlungen scheiterten. — Es wurde die zweite Sendung Fleisch von 40 Zentnern bestellt und verkauft. Der Verkauf vollzog sich wie oben crwälmt und zu denselben Preisen. Der Fehlbetrag war diesmal allerdings etwas höher, er betrug rund 120 Mk. — Tie Fleischteuerung hielt an. Man beschloß deshalb, auch in diesem Jahre dänisches Fleisch zu beziehen, nachdem die Fleisd>er sich wiederum geweigert hatten, die Preise hcrabzusetzen. So wurden, wie im Vorjahre, 40 Zentner Fleisch bezogen und verkauft Die Preise waren in der Zwischenzeit auch hier wieder in die Höhe gegangen. Denn Ochsenfleisch kostete das Pfund 65, Kuh- fleisch 60 Pfg., verkauft wurde es mit 70 und 65 Pfg. für das Pfund. Der Absatz war mäßig, da das Fleisck) nach der Absendung (im Februar) in Treibeis kam und infolgedessen mit acht Tagen Verspätung anlangte. Mit dem Verkauf tonnte daher nicht am Samstag, dem Lohntage, sondern erst am tge begonnen werden. Die iibrig- bleibcnde Menge wurde indes eingepökelt und fpätcr unter dem Einkaufspreis, mit 50 Pfg. für das Pfund, verkauft. Der Verkauf fämtlidjcn Fleisches zog sich 14 Tage hin. Trotz aller ungünstigen Zufälle ist aber der Stadt ein Ueberschuß von 72.62 Mk. verblieben. ' Erwähnenswert ist, daß em Fleischermeister und ein Die Handelsbilanz 3talkns während der Jahres 19U k gt die Gesamtziffern von 3 386990130 Lire (3 277041661 \ n in 1910) Einfuhr und 2211404 388 Lire »128093 776 Lire 1910) Ausfuhr. Bon Januar bis : in zeigte sich in der Einfuhr ein monatlid)er Ueberschuß »n je 20 bis 44 Mill. Lire gegen das Vorjahr Vom ersten huftaudien der SriegSvläne jedoch an trat ein gc- lp ltiger Rückschlag ein, der von 30' 2 Mill Uebersckmß hm Jnni auf 5,7 Mill. Lire Rückgang im Juli gegenüber |frm gleichen Monat des Vorjahres fiel, der zwar durch Einen Ueberschuß von 5,9 Mill. Lire im August zunächst Wieder ausgeglichen wurde. Mer im September, wo die Datwnaliftisch gesinnten Zeitungen in das Kriegshorn Ihnen, begann nun jene Serie von Mindereinnahmen, Bie auch die kühlsten italienischen Finanzleute nicht ver- Imutet hatten. Im September betrug die Mindereinfuhr »rnb Guttapercha 90,6 (76,4). Im Rückgang befanden sich — Getreide, Mehl 466,0 (475,1 , Wolle, Roßhaar, ibetipfrtrfnw. are 161,0 170,1 , Holz und Stroh 177,1 179,7, Edel- |nite und Edelmetalle 28,9 31,0 Unter den ausgeführten ntner'w?bnren zeigen Getreide, Früchte und Gemüse eine stark Ziehen liefen iiMiÄV tfflenbe Tendenz: 317,8 Mill Lire (gegen 320,4 Mill, hme Heinrich £tre 1910), Baumwollwaren 217,8 (173,01 und Fahrzeuge y.Mrt,Utbbe, fr b'.l (24,2), wahrend Seidenwaren 493,0 (555,4 , Spiritus —(uclleraui. '4Mpnb Leie 136,8 (178,0) erheblich weniger ausgeführt iDiir- Lbnt. Der Gesamtbetrag an Ein- und Ausfuhr- I. Weise! i onncnftr.6, Televd»' r leue Kartoffel . Bettetauer (aclbfigcl ’O Ztr. Mk. 2.75 wi! s Tfenb.unL‘Jiad)n.ab(»te| röB.^oit.biüifleti tb,Martonel-S8erlaii6«t| chzell in der iötttrai elevbon-Anlchlui. I irdbeer- 'fla nw ttonS Nobel ÄönigRÄij .estvLietlanden. vlW tk. 2.- dal abzugedev ' lautnitbult Wild. V" ftlcin Vinben. . firäitifle, pikierte Irdbeerpsli",- 442935 Tonnen gegen das Bonadr (494 424 Tonnen zuruck, s^cden der Flößer ist reich an Entbedrun nn und ^^adren. n*atn obwohl sich der Kohlenbcdarf Italien» von 9,3 Mill Donnen f'-e draußen aut der .radrt s.nd Und aU'»nnläal.ck w.rd ckrcr .m )abK imo aui 9,6 gehoben ha,, roohon roicbet 8,7 6ng.|^™ fÄSü'Sr und gnäbi i wieder nach Hause iühren möge Wenn aber das Frauen-Feuilleton. Die Tragik de» hübschen Mädchens. Tic Schönheit der Frau sinft im Wette: das ist das Ergebnis k sozialen Umn»älzungen, die die letzten Jahrzehnte eingeleilei jtbfn. Tie Zabl der Eheschließungen in den Jnduttne und h:turftaatcn geht zurück, allein in England sind im vergangenen |i)rc rund 12 000 Ehen weniger geschlossen worden als vor füm kiren. Und die Folge ist, daß die Jahl der Mädchen und ■tauen, die ihren Lebensweg einsam zu Ende gehen müssen, von zu Jahr zunimmt. Aber dabei zeigt sich ein mcrßvürdcgcs Binomen, das sich irnmet ftärtcr aus prägt: gerade unter den Uidchen, die unverheirattt bleiben, nimmt die Zahl jener zu, p als besonders hübsch gelten müssen und die daheim als der fijll und die „Schönheit" der Familie galten, während ibn? » tiger hübschen Sckn>estern längst ihren eigenen Haushalt regieren «) Hinber heranwadn'en sehen. Kein Zweifel: auf dem heirate »rfte hat bie Schönheit an Wert verloren. 9luf dem Heirats (»rkte denn der Herr führt natürlich ein besonders hübtcke? hbdxn mit Vorliebe ins Theater, und als Partnerin iumTani 3 ße heißer umworben als ihre unauffälligeren ^schwestmi Lcr als stete Lebensgefährtin, als Gattin, als Dkutter erhoffter hbet ist gerade das schöne Mädchen innerhalb des Mitteltta.ndes, fr Dir wirtsckiaftlicken Verhältnisse streng umnnenc Grützen letzen. Aschenbrödel geworden, das kein verwunschener Prinz zum llaualtar geleitet. _ . _ . _ ,. . In einer englischen Zeitschrift wird der Br^f cme5 bid>crni Glanders veröffentlicht, der sich mit nüchterner Sachlichkeit damit [ irbäftigt, wie er sich die ideale Frau vorstellt: ,ft)a, ich würbe Ime eine schöne, gesunde Frau nehmen, gesund an Leib und »tte. Aber hübsch braucht sie nickt zu fein, denn die Schönheit nicht tiefer als bie Haut, (besonders bei den Frauen : ane ^she Frau vergeudet täglich sckrecklich viel Zeit vor bem ^4xcgd.' ti» ist grob und naiv gesagt, aber in den Worten dreies biroeren Itp liegt etwas von der Art und Weise, die den modernen Mann »i )cr Brantsckrau beherrscht Ter junge Mann von heute icheut »t bem Gtoanfcn zurück, sich an eine junge ^° s B 1 BrocKntanns Landwir Peruguano ,,I , n nur für die «Fü! [Krr Wissenschaft für d irf.-sehcno Nachweis d Mjiea minderwertigen filt,*te:SQQ,6DL katholische Gemeinde. Sottcrdlenft. 8am«tag, den 24. August: Nachmittags um 5 Uhr und abends um ö Uhr Eelegenhr» zur keil. Beicht. , e. Sonntag, den *26. 91 u fl., 13. Sonntag nach Pltngstei Vormittags von 61/, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht. , um 7 Uhr: Tie erste hl. Liesse. , um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. , um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. , um 11 Uhr: Heil. Liesse mit Predigt. Nachmittags um 2 Uhr: Andacht für die Abgestorbenen. ------ ■ —■ — ........ Meteorologische vcobachtungen der Station Sichm. L ^bnkvmsen zu b . ii/.ncr k Rritmm, Tr M-raWallensel r flilmaren: (S ort Ster. Ho. 3'/i 4- 5 Cuxus- No. 6 6 10 Pfb.3>i 4- 5 quaiitälen: Pfn.d 6 10 d. 6tdi. < ö.6tdi Orient. Tabak» u. Ogorertenfabriit yeniöge.Drtoden Handel» § Kleine Finanzchronik. Dem Bauunternehmer Hugo Allers in Berlin ist ein Moratorütm bis längstens 30. September bewilligt worden. Die offenen Schulden betragen 300 000 Mk, die Lnipothelcnvcrpslichtungen 4.67 Millionen Mk. — Die Trachen- bcrger Zuckersiederei Breslau verteilt für 1911/12 12 gegen 8 Pro». Dividende. — Die Tuchgrob- und Konfcktionsstrma Gcldschlägcr u. Kamiel in Bukarest ist insolvent. Oesterrcichische und deutsche Fabriken und Exporteure sind stark beteiligt. — Der 9lufsichtSrat der Papierfabrik Rcisholz A.-G beschlob, wieder 18 Proz. Dividende vorzuschlagcn- Die Frage einer Kapital- erhöhung wird zwar beraten, Beschlüsse sind jedoch nicht gefaßt. — Die kürzlich sanierte Jsiswerke '2L*®. in Nürnberg hat ihren Gläubigern ein Moratorium nachgesucht. — Die Lederwcrkc S. K n a p v e i s in Offenbach haben ihre Zahlungen eür gestellt. Die Firma beschäftigte über 100 Arbeiter. Luftscdiffatirt. Ter deutsche Luftkriegswagen. Vor einigen Tagen brachte die „Tägl. Rnndsch." die Andeutung, ein Flugzeug sei in Arbeit, das keinen Anlauf zum Ausflug brauche, sondern sich senkrecht vom Halteplatz erhebe, das and) an beliebiger Stelle im Lustraum, hoch über allem Gefahrenbereich, halten und ruhig aus den Feind niederäugcu könne. Heute schreibt dasselbe Blatt in einem Leitartikel zu seiner vielfach ungläubig ausgenommenen Nachricht: Heute bindet und kein Schweigegebot mehr: die Erfindung ist über das Modellstadium hinaus, ist patentiert und soll nun zu Deutschlands Ehre und zur Stärkung seiner Wehrkraft aus- gebaut werden. Unser Berliner Erfinder — beiläufig bemerkt, ein alter Offizier, wie Zeppelin — wendet an seinem in dreijähriger Arbeit nach unzähligen Versuchen hergestclltm Llpparat ganz neue Grundsätze an. ES ist ein Segelrad- f l i e g e r , der rotierende Schwingen für den Austrieb und einen Propeller für den Vortrieb besitzt: und „des Pudels Kern" beteilt darin, dast die Schwingen, ohne daß komplizierte Schlag. lächen-Mechanismen mit hin und hergehcnden Beivegungen nötig ind, von selbst sich ausbreiten, wenn sie nach unten wirken, und von selbst sich satten, wenn die Bewegung aufwärts gebt. Der Ruderslug der Vögel — das Sch»vingen- - J Kathan 9 * er Obcrl 4?'- Aar htSinnnit«'ml\ Bp*-5 .ne- August otzisid ciu K^inS«s"' J ne- Augu s°d»al1. schlagen — ist also ohne E^enter--Schubstanpen und dergleichen auf eine einfach rotierende Bewegung, wie sie Tür maschinellen Betrieb die natürliche ist, zurückgeführt. Die Einzelheiten, die nur den Ingenieur fesseln, enthält die Patentschritt. Für da. große Publikum aber wird es von Interesse fern, M enahren, daß daS neue Flugzeug drei Motoren gu je 150 Pferde- fr elften und einen bootsförmigen U n t c r bau mit Radern hat, über £ e m wi e japanische schirme sich die vier Segelräder besinden. Im Boote haben außer dem Führer drei Personen Platz Die Räder, die daS Boot aut dem Lande sahrbar machen, sind, anstatt mit ^tximcn, mit Scheiben versehen, sind allo Hohlkörper und wirken am dem Wasser, wo das Flugzeug der Flotte dienen soll, als Schwimmer, oder, wenn man so will, die beiden seitlichen als Ausleger und das Hintere Rad als Steuer. Hält das Flugzeug, tvie zu erwarten ist, alle Versprechungen, so wird eS eine horizontale Geschwindigkeit von mindestens 60 Kilometern in der -stunde haben und zu einer Höhe von 500 Metern in etwas über 3 JWi- nuten aufsteigen können. vermischte». ♦ Ter Kronprinz und die t a n z l u st i g e T a n - ; zigerin. Es ist bekannt, daß der Kronprinz oft an den ^.enms- Wettkämpfen in Zoppot teilnahm und sich zwanglos auf dem Tennisplatz bewegte Eine junge Dame aus sehr wohlhabender Familie verzehrte sich förmlich vor Ehrgeiz, auch einmal mit dem Kronprinzen als Partner zu spielen. Ste veritand es, so erzählt die „Elbinger Zeitung", auf Umwegen dem Kronprinzen eine dahingehende Bitte zu unterbreiten, die die,er bereitwillign erfüllte. EineS Abends erschien der Kronprinz mit ictnem ^Joiu- tanten auch im Klubhaus, als gerade Tanz war. Die junge -tarne, die von den lieben Freundinnen wegen des Vorzuges, nut dem Kronprinzen gespielt zu haben, arg beneidet wurde, vergatz nun die schickliche Besckieidenheit und versuchte, den Jironprinzen zu bewegen, sie auch im Tanz einmal durch^dcn Saal zu rühren. Tas war dem sonst so liebenswürdigen Thronfolger denn doch etwas zu viel. Schlagfertig erteilte er der jungen Dame einen gehörigen Korb, indem er zu seinem neben ihm stehenden Adin- tonten sagte: „Tie Dame wünscht zu tanzen." Dieser verstand den Wink, verbeugte sich höflich, tanzte einmal mit ihr herum und führte sie bann auf ihren Platz. * Volksbildungs arbeit. Ter Rhein-Mainische Ver band für Volksbildung versendet soeben seinen Jahresbericht Tür das GesckAistsjahr 1911/12. Ter Verband hat es sich, zur Ausgabe gemacht, Menschen, die unter Schwierigkeiten, die in ihrem Beruf, ihrem Wohnort oder ihrer sozialen Stellung liegen, nach einer vertieften Geistesbildung streben, zu einer solchen zu verhelfen. Zugleich will er weiteren Volkskreisen edle Anregung und Unterhaltung bieten. Dem Verband gebör.n zurzeit 192 Volks bildungsorganisalionen und 44 sonstige Körperschaften, z.^ B. Gemeinden, Kreise und Landratsämter an. ES wurden 4ba östent- lich?, belehrende Vorträge gehalten, darunter 108 durch den Ausschuß für Volksvorlefungen in Frankfurt a. M. 11 Vereine haben regelmäßige DiSnissionsabende veranstaltet. JTrö Ver- bandstheater, das klassische imd wertrwlle andere Stücke durch Berufssck-auspieler auffübrt, hat 166 Vorstellungen in 65 Orten gegeben 78 angeschlossene Vereine unterhalten eigene VolkS- biblioll)efcn. Der Verband ermöglicht durch seine Einrichtungen kleinen Vereinen die Versorgung ihrer Mitglieder mit geeigneter Leltüre und hat zurzeit 71 Standbibliotheken und 45 Wander bidliotl)eken auggegeben. Besondere Aufmerksamkeit erweist der Verband der Jugendpflege: er ist sich bewustt, datz die Heranbildung der Jugend zu geistig regen, allem Unedlen abgeneigten Menschen eine Voraussetzung für erfolgreiche Volksbildungsarbeit in der Zukunft ist. In 6 Fach- und Bezirksversammlungen wurden die Volkserziehungsfragen theoretisch erörtert: das Ergebnis dieser Verhandlungen ist meistens in Druckschriften nieder- gelegt und von der Geschäftsstelle des Verbandes zu beziehen. * Neue Regiezigarren in Oesterreich-Ungarn. Wie man aus Wien meldet, bereitet die österreichisch-ungarische Tabakregie die Herausgabe neuer feiner Zigaretten- und Zigarrensorten vor. Die neuen Fabrikate werden-jedoch zunächst dem Jokey- Hub zur Probe zur Verfügung gestellt, der ein Gutachten über die Qualität abgeben soll. — Diese Vorsicht dürfte vielleicht ganz nützlich sein! * Panik an Bord eines französischen Dampfers. Eine furchtbare Panik brach am Mittwoch abend an Bord des Dampfers „Liam one" aus, her der Marseiller Compagnie Fraissinet gehört. Tas Schiff hatte um 5 Uhr den Hasen von Marseille verfassen. Es herrschte dichter Nebel. Nach einer Fahrt von einigen Stunden signalisierte der Mann im 9lusguck plötzlich in einer Entfernung von nur 25 Metern einen Spitzberg. An Bord entstand eine furchtbare Aufregung unter den und Ein sammeln von Geld innerhalb des Bahngebietes^ namentlich auch in den Zügen, wird auf Grund des § 77 der Eisenbahn- halt’ und Betriebsordnung verboten. Zuwiderhandlungen werden als Bahnpolizeiübertrettmgen bestraft. Aushänge gleichen Jn- Iwlts sind bereits auf verschiedenen Bahnhöfen in den Wartesäleu dritter und vierter Klasse vorhanden. Das Stations- und Zugbegleitpersonal usw. soll angewiesen werden, streng darüber zu wachen, dast das Verbot befolgt wird.' Die Schaffner haben zum Zweck diefer Ueberwachung häufiger durch die Wagen zu gehen und bei Zuwiderhandlungen sofort einzuschreiten. Kreis Alsfeld. 8. Alsfeld, 23. Aug. Der Abschluß der Ober- hessischen Heng st halt iingS» Genossenschaft Alsfeld, e. G. in. b. H., für Juni 1912 enthält folgende Zahlen: In Aktiva: Kaste 50,39 Mk., AuSsiände 64,00 DU., Reserve (Ausgleich) 516,42 Mk. und Anteile (Ausgleich) 855,00 Mk., dagegen in Passiva: Anlehen 101,40 Mk., Reservefonds 516,42 Mk., Anteile 855,00 Mk.: Ueberschub Mk. 12,99, mit zusammen Mk. 1485,81 in Aktiva und Passiva. Ter Mitgliederstand beträgt 135 mit Haftpflicht von je 100 Mk. mit zusammen 13 500 Mk. L. Romrod, 23. Aug. Nachdem bereits vor einiger Feit der Erbgroßherzog Georg und Prinz Ludwig mit der Hofdame Freiin v. RotSmann nach Jagdschloß Romrod kamen, ist gestern auch daS GrobherzogSpaar mit Gefolge eingetroffen. Der Aufenthalt dauert voraussichtlich bis zum 11. September. DaS bekannte Fürstenboi Givlannde-Hotel Frankfurt a. $• bat feinen Hotelbetrieb eingestellt und wird den Palalidau tt mod. GefchästSbauü umbauen lasten. Dav gesamte ersiklasstge J-, biliar kommt ab 4. September zur freiwilligen Versteigerung **• Besuch der Versteigerung ist sehr zu empfehlen und ist am de« 2. 'M'* kirchliche Nachrichten. Loangelifche Gemeinde. Sonntag, den 25. August, 12. nach Trinitatis: fottesöienft. 3n der Stabttird)?. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer D. Srb loffer. Zugleich Christenlehre für die Nenkonsirmierlen au« der MatthäuSgememdr. , _ r I VornullagS 9'., Uhr : Mi'sionSinfpektor tippet au8 Bafel. > Vormittags 11 Uhr: MilitärgotteSdiemt. I Pfarrer AuSfeld. Nächsikün'tigen Sonntag, den 1. September, findet im öaurt- gotteSdienst Beichte und heiliges Abeiidmahl stir Matthäus- und Markusgememde gememsam statt. Anmeldung für beide Gemeind« vorher bei Pfarrer D. Schlosser, Kirchsl ratze 1, erbeten. 3n der Zohannerkirche. Vormittags 8 Uhr : Pfarrer 2t n S t e l d. Zugleich Ehristenlehre für die Neukonfirmierten auS bet Iohamiesgememde. _ Vormittags 91/, Uhr: Psarrafmtent Schorlemmer. Abends 8 Uhr: Bibelbesprechung im lohannessaal. Nächstknnitigen Sonntag, den 1. September, findet im Haun gottesdienst Beichte und heiliges Abendmahl f.>r die i.'ukaS- und .tolw'mesgememde geatemfani statt. Anmeldungen für l ewe Gemeinden vorher bei Pfarrer A nSseld, oub-'Unlage H, erbeten. 'Jlin nächstknnstigen Sonntag, den 1. September, wild in lir- iimenmg an Sedan die alljährliche Nollekte inr d:e Kaiser-Wilhen^. Stiftung für deutsche Invaliden erooben iverden. Wartburg. abri ft liebet Verein junger Männer. An jedem Sonntag, abends 8 Uhr: Versammlung und Vottra.-,, (Gemeindehaus, Kirchstr. 9; An ,edem Dienstag, abends ß7, Uhr: Bibelstnnde, Wetzstein lr. , Tlütroocü, , 8 , Turnstunde, Turnhalle dee Stadtknabenfchule: TonnerStag, , 8 „ Lese- und Spielabend, &eg- sleinsltabe 38. Diehhändser sich erboten, Fleisch von hier geschlachtetem fetten Rindvieh mit 64 Pfg. ohne Uebernahme der Schlacvt- gebühren usw.) und mit 67 Pfg. (bei Übernahme der Gebühren) der Stadt zur Verfügung zu stellen. Ter Preis war aber immer noch um rund 2.65 Mk. je Zentner höher als der des dänischen Fleisches, weshalb von diesem Angebot abgesehen wurde. Auch wegen dieses Fleischver- kaufes wendete sich die Fleischerinnuna beschwerdeführend an die Handelskammer, die aber beschloß, irgendwelche Maßnahmen nicht zu unternehmen." ** Die Notwendigkeit der Schulzahnpflege zeigt ein neuer Bericht der Königlichen Regierung in Potsdam. Er bestätigt die Wahrnehmung, daß nur ein kleiner Teil der Schulkinder frei von Zabnkrankheiten ist. Es gilt dies für die Großstädte wie für die kleineren Landgemeinden Frei von Zahnkrankheiten waren in Charlottenburg nur 9 v. H. der zahnärztlich untersuchten Knaben in den Ge- meindeschulen, in Wilmersdorf 2 v. H., in den Landgemeinden Börnicke, Grünefeld, Paaren i Gl., Nauen, Markau, Markee, Wustermark, Dyrotz, Wernitz, Etzin und Zeestow des Kreises Lsthavelland nur 2 v. H. Bei den Mädchen betrug der Anteil in Charlottenburg sogar nur 7, in Wilmersdorf 3, im Grünewald 1 und in jenen Landgemeinden wie bei den Knaben 2 Proz. In Pankow wurden bei früheren Untersuchungen nur etwa 5 Proz. der SckMlkinder frei von Zahnkrankheiten befunden. Zahnärztlich behandelt wurden in Charlottenburg 2582 Knaben und 2974 Mädchen, in Schöneberg 3486 Knaben und 5165 Mädchen, in Wilmersdorf 898 Knaben und 995 Mädchen. In jenen Landgemeinden wurden von 938 Knaben 914 zahnärztlich untersucht, von 973 Mädchen 926. Davon erwiesen sich nur 17 Knaben und 20 ?Nädchen als frei von Zahnkrankheiten. Zahnärztlich behandelt »vurden 255 Knaben und 293 Mädchen. Es wurden nicht weniger als 1074 Plomben gemacht. ** A n die Manöver-Schlachtenbummler richtet sich eine amtliche Mahnung. Es heißt darin u. a., daß Truppenübungen nicht abgehalten werden können, wenn die Zuschauer sich in dichten Süwren zwischen die einzelnen zerstreut manövrierenden Truppen drängen. Das Publikum wird daran erinnert, daß die Militärbehörde jede Verantwortung ablehnt für körperliche Beschädigungen von Zivilpersonen, die aus einem unbefugten Zwischendrängen durch Geschütz- oder Gewehrfeuer oder durch Anreiten oder Anlaufen der Truppen entstehen. Das Be treten der Biwaks ohne Erlaubniskarten ist streng verboten. Erlaubniskarten werden vom Biwakskommandanten ausgestellt. Jeder Zuschauer, der einen Flurschaden verursacht, ist festzustellen und zur Anzeige zu bringen. Die von den Truppen zur Unterstützung der Feldgendarmen kommandierten Mannschaften, kenntlich an einem Ringkragen aus iveißem Metall, haben dieselben Rechte wie die Feldgendarmen und mithin die Befugnis, Zivilpersonen vorläufig festzunehmen, welche den Anordnungen der Patrouillen sich widersetzen. Die Fabrikbesitzer werden schließlich gebeten, an den Manövertagen dem Personal möglichst nicht freizugeben, um Zwischenfällen vorzubeugen. ** Gegen die Belästigung der Reisenden durch Vorführung von Schaustellungen und Feilbieten von Waren in den Eisenbahnzügen richtet sich ein Erlaß des preußischen Ministers v. Breiteubach, in dem für die vierte Klasse gewisser Züge der Aushang nachfolgender Besttmmung vorgeschrieben wird: „Die Vorführung von Schaustellungen, das gewerbsmäßige Feilbieten oder Verkaufen von Gegensüinden aller Art, das Musizieren Passagieren. Viele Reisende brachen ohnmächtig zusammen. Tank der Kaltblütigkeit und der Energie des Kapitäns und der Mannschaft wurde das Schiff ^wei Meter vor dem Felsen zum Sttllstand gebracht, wodurch eine große Katastrophe verhindert wurde. Es handelt sich um den spitzen Berg auf der Insel Maire, wo sich vor einigen Jahren die Katastrophe des „Liban" zugetragen hatte. • Der Bauch von New Pork. Der „©lobe" veröffentlicht eine Statistik darüber, was der „Bauch" von New Port alljährlich verschlingt. Für Lebensmittel gaben die Bewohner der amerikanischen Atetropolis im Vorjahre die ganz ansehnliche Summe von 644 683449 Dollars aus. An Schlachtfleisch wurden 880 Millionen Pfund verzehrt: 800 Millionen Liter Milch wurden getrunken: an Butter wurden 139 Niillionen Pfund verbraucht. 150V, Millionen Dutzend Eier haben die New Porter verzehrt; 900 Millionen Pfund Brot haben sie gegeffcti; an Kartoffeln haben sie 750 Millionen Pstuid verbraucht; 400 Millionen Pfund Zucker wurden verzehrt; 45 Millionen Pfund Kaffee und 5 Millionen Pfund Tee vertranken die Bewohner der Riesenstadt. Für Geflügel gaben sie 20 Millionen Dollar jährlich aus. Früchte und Gemüse kosteten 5 Millionen Dollars und die Konseiweuprodukte 150 Millionen Dollars. August 2cm Wilhelm Heinri alt- — Jusftdlunfl 6armNtl/CrUlöUC^ KmultEM 3ra Resiöenzschloßch DIE NEUE I wekha für aV bei allen statt Motor-Dresch Mehrbelasl 3EBRÜD = WOLF terlanjen Sie Höchste Temperatur am 22. bis 28, Aug. — + 15.7* C. Niedrigste , , 22. , 23, , ■ -p 9,3 (X Niederschlag: 14,4 mm. _________ § Zu den Unterschlagungen beim >- chaaff. h Q u) e n scheu Bankverein. Tie Bank bat eine genaue Aufnahme ihres Tresorbestandes vornehmen lauen. h ; QJjfk ' SoiS' äuuiTq 1 Cigaretten SllttWr 23. '47,4 14.6 8,5 68 SW 4 10 23. < :i U2,2 12.0 10,0 96 8 4 10 24. •39,9 14.2 11,2 93 SW 4 10 HäLULL 1L1 der Station Cid ■•e Btto Rtgm tten n । Bankkonto: emvstehlt sich zur Gießen htataMBsSSs 5688 feX NESTLE 10 10 10 4 4 4 Auskunftei: Ludwigstr. 55 GdcWiesetnfab Bankkonto: per ' 100 kg o 2 £ Glennen: Bachacker u. Flimm. Kgl Pt- LotL-Eton. Ferner bei Jakob Dany. Job. Faber, Fmnt Jane, Mehl-Schrat Auskünfte über alle Düngungsfragen erteilt jederxeit kostenlos: Landwirtschaftliche Auskunft aatello des Kalisyndikats 6.m b H., Münster, Achtereannetrasse 4. O.cr Männer, tinmiiilunu und i -"'kindehaus, Rir «lliunbe, Wetzhen. ^m:de, Tüncht Qot’iiabtuid)ule; e- unb Spieiabttk infttaue 3ä. nie. August: um 8 Uhr: Tel, l*M nachPstnei: >t zur hl. Beicht :sse. hl. Slontmmiion, Predigt. Abgestorbenen. = ß^! sW COfl Landwirte! ONendorif™!™ Peruguano „Füllhornmarke*1 denn nur für die ..Füllhornmarke“ ist der von der Wissenschaft für die Echtheit als erforderlich Angesehene Nachweis der Importe erbracht — Vor allen minderwertigen Marken wird gewarnt! D**/f Nidda. 22. August 1912. Großh. Bürgermeisterei Nidda. Crrf, kiMhW non KockrivM litt Art, Einholung von lluslünften im 3n« u. Anrlanöe '“ra,e lur “’SJÄT Nachweisbar grotze Erfolge, prima Referenzen. Kulante Bedingungen. H Unser Getreide in Mim ^amenwechscl sebr nceinnet. in bobev Gebirgslage oemadden. SDet JBerfanb nc Liebt soweit yorrai rrtcbi unter Aachnaome ab .wincio . neuen Sacken die mit 0L0 Mk. berechnet werden, ld-/. ^reihcrrlich Nitdestl'sche Gutsverwaltung Stockhausen Sir. Lauterbach. Fernruf 1. , Aua. - * 163' V. ; , =+ 9,3‘C hesSquarehead-Weizeu 26-, 25 -, 24-1 D Messinghäuser üngekalk in Stücken and SAckcn. Gebrüder Dietrich Frltelar. D */< Gebrüder Welger ■--WOLFENBÜTTEL ■= Verlangen Sie bitte Prospekt 6.9 in |et Benner h Nrumui. Drogen: ferner bei Varl Seibel, Tiogerie.Georg rLalleulel««,Drogerie NafobMaternna, »olkmialwaren, (dutscher in Gieyen, mit V,l- Imine Vtzlivv in Roßbach, Ära« Biedenkopf. — 21. Hart : jtneb, Mebger in Gtünbetg, mit Elise Cbln in Gießen — • Johann«-^ Heinrich Herrmann. Äauhnann in Gießen, mit fit Wartha Margarete dosier in Marburg.— Valentin Grün, bider, mit Maria Hellmer, beide in Ehesten Eheschließungen: August 17. Philipp Schmall, Mon- । ti mit Ehristina Reeh, beide in Gießen — deinnch Äff, t^bnMrfx.mnner, mit Margarete B,ermann, beide in Gießen Geborene: Sluauft 12. Dem Schlaffer Johann Friedrich i Vä änc Tochter, Marie Martha Helene. — 13. Dem Zapf er lötrid) Rusch cm Sohn, 3obann Friedrich. — 18. lern Vei- t ( er der chirurgischen Llmik Georg Fung ein Sohn, Waltet , 19. Dem Müller Karl Renz ein Sohn Gestorbene: August 16. Äarolinc Gräf, geb. Röder, •r, labrc alt, Leihgesternerwea 7 — 17. Marte Tinesch, geb 64 Jahre alt, Licher Straße 74. — 21. ÜRinna RetS. U). tarnt, 73 Jahre alt, Bleichstraße 12. Beuern. 5JP. K M8;^ «Sil ■ d.Konii ,u/1m iz L'A-Lj " ^°°°° Oe. Prima bochvtozentigen PiingdialH n Stücken unb gemahlen enwneblt äußerst billig G. J. Kircher Ww., Fulda. Freiwillige Versteigerung. Montag, 26. d. 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Auktionator W Martine 11 NotHc k) ^tet :l Xi Lia^ ^ojldampftrroaT 8 A«"a1#r „ <• - 8 „ *5 Land- MU ^^ditionU sStit^enI prt* litt Gicve«. w& an)d8<" 12 Visiles, Glanz 1.80 Matt 4 — Die SA Kr der beiden KrH X[i5 konnten die. Fortschritte fe jtft«»' \tt ivorden. Aber L IW d>- s«d Am d-S w-S-s. mentgftoä i •■ritd1 i® IcItArof: Äf« beliebten ^dlifteimlllgeUi bekanntlich nach attm die Stalienct ... doch immerhin v an diesem V: recht nicht vertan ,:iti braucht der Ps' :om diesen Teil der ( ■ifli selber, und bie| Belang hinziehen, i dir finanzielle, als de Mansche Puste aw ;,i ircholitanische Äes Mtal die noch imir ur, weiter das von jroblem, und fnbtii -nzungen Monter :;:inn Paltanbrande Unter diesen Un :20hl in Italien, tr 3 der Türkei, wo r eine einigennaße 7inn nach Mitteln 1 . 2 ß e sür einen Ff Ersuche werden zur fit die vielleicht aud Sort gilt: Tie Lad Ln der Türkei gibt iw Äebeiomis zu ro. Wtt tootbm, dah Ihr, mü etnre drstre vorouLstchttich in j Bö ,^'"-20. 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