162. Jahrgang Viertes Blatt Ar. \l (fcfldietnt täglich mtt Ausnahme befl Sonntag». die Auch die Lebensgeister, Schaffensfreude und nehmungslust, werden sich dann bald wieder ein außerstande sehen. D'ePr bnv Hessn-Nassau ist an B völkerungszifter die kleinste der preußischen Provinzen. Keine andere Provinz hat zwei Universitäten. Tie Provinzen Posen und Westpreußen haben keine, Westfalen keine vollständige. Und nun soll diese kleinste der preußischen Provinzen, Hessen-Nassau, neben seiner kurlfessischen Landes-Universität Marburg nach den Wünschen Frankfurts eine zweite Universität erhalten. Dazu ist nicht nur kein Bedürfnis vorhanden, sondern das in Marburg mit Mühe und finanziellen Opfern Geschaffene wird entwertet. Als vor anderthalb Jahren zum ersten Male in den Blättern von einer Frank- surter Universität gesprochen wurde, wOL im Briefkasten des „Kladderadatsch", der sich bekanntlich der Druckfehler bemächtigt, folgende Zeitungsmcldung erwähnt: „Marburg, den 20. Februar 1910. — Soeben wird bekannt, daß der Plan besteht, hier eine neue Universität im Lause der nächsten Jahre aus eigenen Mitteln zu begründen." Der „Kladderadatsch" bemerkt hierzu: „Warum denn eine neue Universität in Marburg begründen? Soviel wir wissen, ist die alte noch recht gut." Schreiber dieser Zeilen hat sich vor kurzem in Marburg durch eigene Anwesenheit davon überzeugen können, daß diese Bemerkung des ,Kladderadatsch" vollkommen zutrifft. Unter Dozenten, wie unter Studierenden der alten Universität Marburg herrscht ein so ausgezeichnetes, frisches Streben, verbunden mit einer natürlichen, sni^mtischen Fröhlichkeit, daß es wahrhaft jammerschade wäre, der in io lebhaftem neuem Aufblühen begriffenen alten Universität durch die Begründung der Universität Frankfurt, deren Bearündung ein unnatürliches Kunstprodukt wäre, ein Hindernis in den Weg zu stellen. Hoffen wir, daß cs dazu nicht kommen wird ■ wünschen wir aber Frankfurt von Herzen eine medizinische Akademie und eine freie Volks-Universität zu seinem eignen Nutzen und zu seiner Ehre, und zum Wohle und zur Ehre Preußens und Deutschlands. vüchertisch. Staatsbürgerlich-politischer. Man behauptet nicht zuviel, wenn man von einer staatsbürgerlichen Bewegung spricht, die seit ein paar Jahren von verschiedenen. Ausgangspunkten aus bei uns einzusetzen begonnen haoe. Man gründet Zeitschriften wie den „Staatsbürger' und man veriucht, gute, aber allgemeinverständliche politische Bucher zu veroreuen. De „•itfctner KamillendlSNer- werden dem tAn-ieiger* viermal wöchentlich beigeleql, da- ^retsbloti für den Knie Siehrn" zweimal aochenllich. Die „rondwlrttchasllicheo Lett» fragen* erscheinen monatlich zweimal. Samstag, 20. Januar M2 Rokanonsdrua und Verlag der Brüdl'schen Universität? • Buch» und Sreuidruckeret. 9L Lange, Dießen. Redaktion, Expedition und T ruderet: Ccbul» straße 7. Expedition und Verlag: Redaktion: 112. Tel.-Adr.: Anzeigers,eßen» Einge-cinöt. (Für Form ünd Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Gießen, 19. Januar. Die Akustik im Stadttheater. Gelegentlich der letzten Wohltätigkeitsvorstellung im Stadttheater hat Ihr Herr Rezensent die Bemerkung gemacht, Herr Bayrhammer aus Frankfurt sei im ganzen Hause verständlich gewesen, obwohl doch so ost über die mangelhafte Akustik in uuserm Theater geklagt ivcrde. Ihr Rezensent hat hier einen Punkt berührt, der weitgehender Beachtung wert erscheint. Wenn die Besucher des Stadltheaters sich darüber beschweren, daß ihnen dieser oder jener Künstler nicht verständlich sei, so liegt das offenbar nicht au dem Haus, sondern an den Künstlern selbst, die mit der Kunst des Sprechens aus dem Kriegsiuß stehen. Ich glaube mich mit den meinen Theaterbesuchern einig zu wissen, wenn ich sage: Man wird auch mit einer minder stilgerechten und faltbaren Ausstattung der Stücke vorlieb nehmen, wenn die Direktion auf die künstlerische Auswahl und Heranbildung ihres Personals mehr Rücksicht nehmen wollte. Z. berufen sein sollen. ,, .. . «. - „ Beginnen wir bei der einzelnen Betrachtung mit den Kranten- tzäusern Diese sind als solche für die Zwecke t>er wtadt begründet. Jede ohbcrc große Stadl hat mindestens ebenso gute Kranlen- jaufct, Hamburg und andere wohl noch bessere. Aber für die -ehr- twecke der Studierenden, für die Temonstralwnen dc» Kranlen- materials, für wissenschaftliche Forschung an den Krankhcttsiallen i-inb die Frankfurter Krankenhäuser bisher ganz und gar nicht em- ,erichtet. Es muß sehr fraglich erscheinen, ob die Gebäude, deren Einlage von vornherein aut ganz andere Zwecke zugeschnitten ist, nachträglich so umgeändert und erweitert werden können, das' 'ie jenen völlig anderen Zwecken geiuigen; ia: ivir wissen dirett aus dem Munde von rückhaltslos offenen Frankfurtern, daß dies m einigen Fällen unmöglich ist. , , ... ~ \ Tic Direktoren der Frankfurter Krankenhäuser find zum Teil ganz hervorragende Aerzte aus ihren Spezialgebieten. Wegen dieser ihrer ärztlichen und administrativen Tüchtigkeit ist seinerzeit die Berufung in ihre dirigierenden Stellen erfolgt. Ihre etwaigen Leistungen als Lehrer waren dafür ganz und gar nicht maßgebend. £ ^.lede- richs bat die Absicht, „den zerstreuten politifckwn Jntellryenzen (an denen ist bei uns fein Mangel) ein Zentrum, cmcn Knftckli sationapunkt zu bieten, damit in dieser Arbeit bei völliger tvrci- fjcit der Ideen) ein Zusammenhang komme, und ihnen zugleich einen Leserkreis zu sckiaffen", damit es nickst mehr vorkomme, ivas vis jetzt fast die Regel war, daß selbft ausgezeichnete wolttifche Autoren nur schwer Verleger fanden, weil „Politik nickt ging . Ter Jenenser Verlag tritt mit zwei Unternehmungen aui: einer „Politischen Bibli 01he k", die aus 3-Mark-Banden besteht, und einer Sammlung „S taatsbürgerlicke nicht auch seine Stadtverordneten Tür den gänzlich t eränberten Plan zu gewinnen versuchen roirb,_obroobl die uriprüng '.ichen LZünsche der Stifter und Förderen: der städtischen UntX-crfitat 'Frankfurt dann gar nicht mehr in Erfüllung gehen werden. Es crfdieint deshalb wohl angebracht, bei Zeiten aufmerksam zu macken auf neue Bedenlen gegen den Frankfurter Univerniatsplan, die kürzlich von der Magdeburger Zeitung gebracht wurden. Seitdem vor anderthalb Jahren der Dl«u der Begründung jiner Frankfurter Universität zuerst an die Leifeiitlichkeit trat, find Lon verschiedenen Seiten sehr geivichtige. Gründe gegen dielen ?lan geltcnb gemacht worden. Trotzdem fehlen unter den borge krachten Gründen tüxf) noch einige sehr wesentliche, bic rechtzeitig roch hervorgehvben werden sollcii. Die stolze Frankfurter StadtverlValtung, an ihrer Spitze der Herr Oberbürgermeister-, betont immer wieder, es sei in den mebi-- inischen und naturwissensckwftlichen Instituten ber itabttmKn Krankenhäuser, des Senckenbergianums und des Physikalifchen Ver- nnd bereits alles wesentliche in diesen Gebieten an sachluvm ^inrichtungeii und Dozenten für eine Universität vorhanden, -öci oberflächlicher Betrachtung könnte dies als zutrefiend erfchemen, Sei genauerer Betrachtung aber stellt sich heraus, daß dies nur zu- hrifft, wenn man. die Institute und Dozenten nach den Fachern, >ie sie vertreten, abzählt, ohne zu bedeuten, zu welchein Zwecke >ic Institute seinerzeit begründet wurden und nach welchen Ge ichts- yunften die Ernennung ilwer Leiter seinerzeit ersolgt ist, im Gegensitz zu dein Zweck und denjenigen Zieleii, welche sie in Zukunft ils Universitäts>Jnstitute dezw. Universitäts--Lvzenten zu erfutien muster und n S|.; fabnk G. m. v. n.» Rheinisches “oonnI!«,' echnikum Bingen« Cheuffwurkurse. MAGGt SUPPEM ßP!"c Günstige Gelegenheit [ in mehr oder weniger gebrauchten PIANOS I unter entsprechender I i Garantie zum Preise ! von Mk. 250,350,430.5U0 t •*tc. Liefere, auch ohne Kaufpflicht in Mietem. vertrat!. Anrechnung. Auf Wunsch bequeme Teilzahlung Baldur Hof- Pianoforte- Fabrik Frankfurt a. .VI. Leipziger Straße53 Coblenz, Schlossstr. 9 Kataloge gratis ■i Horn. <19 Rin. Tie Zusammenkunft ist auf der Kreisstraße Vettern— Holz 550 List. Hechler. 377 40,9 Rm. (2,5 Mtr. lang). 9 (3 Rm., Fichten-Reisig abteilungsweise. vor Großherzogliche Dürgermetsteret Ruppertsburg. L e b r. 510 ans HauS. (228 Uhr Terbilangeu ----- 3,19 10.5 rm Fichte Knüppel Stock Eich- 1,88. und der des dem Weg von Hattenrod Hetz, Bürgermeister. Schiebstand. 490 2553 B*/‘ Nllßhch-LkrstchtiMg Rm. lang Dr. Hensell. Kiefern Fichte Eiche Fichte 569 179 147 56 29 16 25,5 avvenau, > werden 464 54 119 28 33 Stämme: Derbstangen: Reisslängen: 'Nutzknüppel: Knüppel: Stöcke: Eichen- und dick, dick, dick, Rm. 0 n Buchen-Reisig Eichen- , Buchen-Slock Eichen- „ Fichten- , ftb. 8 „ 1 8 „ 5 3 .. 6 9,43 Fstm. 0,10 , Buchen-Scheiter Eichen- , Btichen-Knüppel Eichen- , Fichten- , 0,42 Fstm., 101,56 „ 31,93 „ 0,32 „ seines Schuitt- bots, Fichten 95 Terbstangen „ 743 Reisslängen Die Ztisammenkunft morgens 10 Uhr auf nach Ellingshausen beim Holzversteigerung im Beuerner (i-rnteiudewa d. Donnerstag, den 25. ds. MtS., vormittags Buche-Wellen Eiche- „ Nadel- ,, Nm. Buche-Stock „ Eiche- , ,, Nadel- „ Dienstag, den 23. d. M., vormittags 10 beginnend, folgende Holzsortimenle oecsleiqert: 143 Fichte Stämme — 26,15 fm Millionen lln-trn, Katnrrh, Heiser« kett, V<*meli|r|niiinx, Kram pF- u. Kruciibustea Eiche-Stämme — 12,33 Fstm. Kiefern-Schniltstämme ----- 5,78 Fstm. Fichte Stämme — 12,42 Fstm. Holzversteigerung. Donnerstag, den 25. Januar 1912, von vormittags 9l/2 llhr an, sollen im Anncröder- (Aemelndewald m verichiedenen Abteilungen folgendes Volz versteigert werden. Scheitholz 1 'Ihn. Eiche, 72 Nm. Kiefern, 4 Rm. Fichte Knüppel 8 Rm. Eiche, 81 Rm. Kiefern, 67 Nm. Fichte Reina, 560 Kiefern, 3450 FichtenweUen Slockgolz 2 Rm. Eiche, 40 Rm. Kiefern, 61 Rm. Fichte Die Zusammenkunft ist auf der Gcänberger Straße am Pfarrweg. Annerod, den 18. Januar 1912. Großh. Bürgermeisterei Annerod. Zusammenkunft Mitten im Distrikt Röden mittags 9l/3 Uhr. Ruppertsburg, den 18. Januar 1912. Bürgermeisterei Gießen. Mecu m. Holzversteigerung. Aus der Waldung des Herrn Lekonomicrats Müller zu Neuhof bei Leihgestern werden die Eröffnung NN alten Pfarrhause stattfindet. Reiskirchen, am 17. Januar 1912. Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen. Wagner. Auskunft erteilt Herr Kreisstraßenmeister mann, Hungen. Gießen, am 16. Januar 1912. Der Großh. Kreisbaumspektor. Hechler. ----------- DaS Holz Auskunft durch Förster Holz-Lubmissrou. Nachverzeichnetes Holz au5 den Waldungen der Gemeinde Reiskirchen soll auf dem Submissionswege veraeben werden: 350 Fichte Wellen. Zusamm' nkuuft am Neuhof Eingang zum wald. Sämtliches Holz lagert an der Straße Taufend! 1 Raucher empfehl mefn.j Garant. ooge- IdiacfglL. des- Geilshansen; auch wird bemerkt, daß das durchweg an guten -tbfuhrwegen lagert. Beuern, den 18. Januar 1912. Großh. Bürgermeisterei Beuern Walther. von 9 /z folgendes Leihgestern, den 10. Januar 1912. Großherzogliche Bürgermeisterei: Heß. Durchmesser, b. zu 16 Mir. Länge 77,37 Fstm. Kiefern-Derbstaugen mit 18,85 „ Fichten-Slämme. 13—27 Ztm. Durchmesser, llhr an, kommt in dem Distrikt Heegwald Holz zur Versteigerung: Leihgestern, am 18. Januar 1912. Großh. Bürgermeisterei. H-ß- Hattenrod, den 16. Januar 1912. Großherzogliche Bürgermeisterei Hattenrod. Rock. St. Kiefern-Stämme (Grubenholz), 13—28 Ztm. Vergebung von Bauarbeiten Die beim Jnstandsetzen des Schulhauses zu Stangenrod erforderlichen Maurer-, Zimmer-, Spengler-, Schlosser-, Glaser-, Schreiner-, Schindler-, Weißbinder« und Tapezierarbeiten sollen öffentlich vergeben werden. Die Angebotsunterlagen, Pläne, Voranschlag und Bedingungen liegen auf dem Amtszimmer deL Unterzeichneten, RegierungSgebäude Zimmer Nr. 18, während der Dienststunden zur Einsicht offen. Angebote mit entsprechender Aufschrift versehen sind verschlossen und vostfrei spätestens bis zum Mittwoch, den 31. Januar 1912, vormittags »Vs Uhr, bei Großh. Bürgermeisterei Stangenrod einzureichen, woselbst die Eröffnung in Gegenwart etwa erschienener Bewerber erfolgt. Freie Wahl unter den Bewerbern bleibt Vorbehalten. Gießen, den 16. Januar 1912. Der Großherzogliche Kreisbauinspektor. 40 7 48 26 56 59 9 37 26 2170 2250 1210 24 61 19 Holzversteigerung in den WalMgen -cr Geminiic RuMlMurg. Mittwoch, den 24. Januar l. I., vormittags 10 Uhr beginnend, sollen in den Distrikten Rüden und Buchwald (Geräums) nachoerzeichnete Holzsortunente versteigert werden: a) Bau- und Nutzholz: Landgraf Ludwig-Gymnasium nebst Vorschule Anmeldungen neuer Schüler für das Schul- fahr 1912/13 werden vom 22. bis 25. Januar, vormittags von 11—12 Uhr, im Gymnasialgebäude entgegengenommen. Geburts- und Impfschein sind hierbei vorzulegen. Gießen, den 15. Januar 1912. Die Großherzogliche Direktion. Die Gebote sind biS 24. Januar, nachmittags 1 Uhr, verschlossen und mit Aufschrift bei unterzeichneter Bürgermeisterei einzureichen, wo alsdann 2 Stück mit 449 „ 486 „ 35 „ Holzabgabe* Aus dem Gemeindewald sollen ca. 60 Fstm. Fichte-Stangen von 8—11 Zmtr. Durchmesser und ca. 10 Mtr. Länge auf dem Wege des schriftlichen Angebots abaegeben werden. Angebote sind bis Holzversteigeruug. Mittwoch, den 24. d. MtS., vormittags 10 Uhr, anfaugend werden im Gemeindewald, Distrikt Bogelherd, versteigert: Bau- u.Nutzholzverfteigerung im Hattenröder Gemeindewald. Dienstag, den 23. Januar sollen versteigert werden m den Distrikten EltmgShäusergrenze, Stück- weide, Bruch- tinb Alte Kühunter: Elchen 3 Stämme 3. Kl. 40-49 m. Dchm. — 3,20 Fm. zus. 14,74 Kbm. auf dem Stand an den Meistbietenden abgegeben werden. Angebote sind mit entsprechender Aufschrift versehen, verschlossen und portofrei bis zum 1. Februar 1912 an den Unterzeichneten einzureichen. Reichstagswahl. Bei der am 12. ds. Mts. corncnommenen Wahl im L Heimchen Wahlkreis sind von 24 707 gültig abgegebenen Stimmen gefallen aus: 1. Herrn Oberlehrer Dr. Werner, Butzbach .... 9784 2. Herrn Krankenkaffen-Kontrolleur Beckmann, Gießen 7943 8. Herrn Verbandssekretär Erkelenz, Berlin . . . 6969 4 andere Personen............ 11 Da hiernach eine absolute Stimmenmehrheit auf keinen der Kandidaten gefallen ist, ist die Borna nie einer engeren Wahl zwischen den höchstbcstimmlen, Oberlehrer Dr. Werner, Butzbach und Kraukenkassen- Koutrolleur Beckmann, Gießen aus Montag, den 22. Januar 1912, feftnefefet worden. Alle aus andere Kandidaten fallenden Stimmen sind hierbei ungültig. Die Abstimmung beninnt um 10 Uhr vormittags und wird um 7 Uhr nachmittags geschlossen. Die Wahl findet auf denselben Grundlagen und nach denselben Borschristen statt, wie die erste Wahl. Insbesondere bletbcn die Wahlbezirke, die Wahllokale und die Wahlvorsteher unverändert. 95et der engeren Wahl werden dieselben Wählerlisten anfleroenoet, roie bei der ersten Wahlhandlung Eine rctCm-Aoltc Auslegung und Berichtigung findet nicht statt. Gletzen, den 17. Januar 11)12. zum 28. d. Mis. bet unterzeichneter Stelle abzu geben. Auskunft erteilt Förster Seipp. Knabcnnenelonnt Gnel hcNchnlo Cffcnbflrf) n.'IT? Privat-, Real u. Handelsschule, erteilt (> injahrigcn- zcugnis. ^utc Berpfleg, u. Aufsicht. Sorgsält.Ueberwach. der ^ctuilarbeucn. Gröger Garten. Sentrnlb., clcttr. Vidjt Mäst. Pensionspreis. Prospekte durch die Direktion. Ihv17/1! 1 Man verlange beim Einkauf ausdrücklicli tunai? iwäggi Suppen-Wiirfe! Schutzmarke Kreuzstern. Andere Suppenwürfel stammen nicht von MAGGI. b) Brennholz: Eiche 13 Rm.; Fichte Eiche 5,8 „ Fichte bis zu 14 Mtr. Länge „ Fichten-Derbstange AHSn nou ZeUKnliuie voä UUJU Acrzten und Privaten! Paket ÄS Pf., Dono 30 Pfj zu haben bei: Apotheke el sold. Engel, <»g. Waden- fei", Marktplatz »1, August Wallenfel«, Marktplatz 17 E. I>ort, Walltorelr 4=, Jac [ Maternus. Clir. Bieker Nuuatadt, Htndt-Apotb. tr I Kirtorf, J. Keppler in Lang- Gö"e, Aug. Meibcrt und H Kümmel In Wlearck Er Volk II. u. Ph. Hecker V11. In Heuchel beim. W i 111 HUh । (t Gr-Buseck Landw Bi iu< unolz (Schwarten) zum Feueranmachen liefert, von 5 Ztr. an, für Alk. 1.15 pro Ztr. frei nach LudwigShof. 2 Kilometer vom Bahnhof Lang-GönS. Leihgestern, am 18. Januar 1912. H- Sruchleidende Tu* mähte Erleichterung, bet Garantie vollständiger Zmuck- Haltung bietet men feil 1894 'ich glanzend bewahrtes. Tag und Rächt tragbares Bruchband Extrabeqnem oune Feder. Eigenes Fabrikat. Zahlreiche Zeugnme! Veib- u. Boriallbindea, Geradehalter, Gummistrümvsc. Bestellung, nach Muster werden angenommen in Gießen, fMcusiag, 23. Januar, von 2' ,—5 Uhr, Hotel-Rest. Kobel, [hv"/‘ Bruchb.Zpez.L.vogisch.Ltilttgprt,^^^ Hong der FoNtivartei Glaubzahl Stamme: 7 Elchen II. Kl. (50—59 cm 2—7 m lang) — 7,88 fm, 57 Etchen III. Kl. (40—49 cm 3—11 m lang) = 55.22 fm, 50 Eichen IV. Kl. 30- 39 cm 3—11 m lang = 31,55 fm, 7 Eichen V. Kl. •= 2,68 fm, 1 1 Eiche VI. Kl. — 0,62 ftn, } (Bauholz), 11 Buchen des. Kl. => 4,11 fm (Wagnerholz), 8 Kiefern III. Kl. (30—39 cm dick, 10-14 m lang» - 8,41 fm (Schnittholz), 1 Fichte IV. Kl. — 1,55 fm, \ 2 Fickuen Va Kl. - L09 fm, l Bauholz. (D*3/1 3 Fichten bes. Kl. = 0,43 fm, j 6 Derbstangen: 3 Fichten - 0,17 fm. k»SWÄÄES! bc«mn. ffaneri meist an Chausseen. Nähere Auskunft t Wtumrick auf ForsthauS Glaubzahl. B a d - S a l z h a u s e n (D b e r h e sse n >, den 10. Januar 1912. Großherzogliche Obersörsterei Bad-Salzhaufen. Kirchner. Vergcbllng non WMlritiiiiBiirbtlteii. Die Ausführung folgender Wasseriverke soll vergeben werden. A. Gruvvenwasserversorgung Zell - Billertshausen n Angenrod. (Kreis Alsfeld). LoS I. (Angebolsvordriick 2,50 Mk.) 2 Hochbehälter von 155 bezw. 100 Kbm. Nutzinhalt. So6 II. (Vordruck 5,00 Mk.i Nohrgraben u. Rohrlieferungen ninb 17.8 Km. von 70—125 mm I. W. B. Wasserversorgung Glashütten (Kreis Schotten). 15oS J. Vordruck 1,50 Mk.) Hochbehälter von 100 Kbm. Nutzinhalk. X?o8 II. (Vordruck 2,50 Mk.) Rohrgrüben u. Rohrlieferungen runb 7,3 Km. von 70—100 mm l. W. Wasserversorgung Volkartsbain (Kreis Schotten), -os I. (Vordruck 1,50 Mk.) Sammcltammer und Hochbe- Halter von 70 Kbm. Slutzinhalt. ^.08 II. (Vordruck 2,50 Mk.) Rohrgräben u. Rohrlieferungen runb 3.4 Km. von 70-100 mm l. W. Blane und Bedingungen liegen bei der unterzeichneten Behörde osten. Angebote find verschlossen und mit Aufschrift der Vodnuinmer und deö Anbieters versehen bis ',^'tens Donnerstag den 8. Februar 1912, vorm. IO1/» llbr für Zell-BillertShausen-Angenrod, um 11 Hbl\V0X.m- 'ür Glashütten und um UV» Uhr vorm, für Bolkartsbain auf Zimmer Nr. 4, Frankiurterstr. Ä abzugeben. Die Eröffnung findet in Gegenwart der erschienenen Bieter statt. Freie Auswahl bleibt ausdrücklich vorbehalten. ZuschlagSsitit 6 Wochen. zl7/l Gießen, den 15. Januar 1912. Großherzogliche Kulturinsvektion Gießen H. Steinbach._________________ Holzversteigerung. VertLittf von Nutzholz. An der Straße Langsdorf — Hungen sollen 18 Eschenbäume nut einem Stommdurchmesser von 40—50 Ztm. zus. 12,53 Kbm. 3 Kirschenbäume mit 30—40 Ztm. „ 1,08 , 1 Lindenbaum , 60 „ „ 1,13 B. Nuhn, Lollar. Briefmarken 20000 versch., garanstert echt. Prachtv. Auswahlen vers. a. Wunsch a. Sammler nm 40bis 60°,o Rabatt unt. allen Kmal. A.Wcisz.V len gaffe8. Einkauf. Tausch, sa*lu Äluskunftstelle für Franenberufe. Frauen und Mädchen erhalten unentgeltlich Rat u. Auskunft für alle Berufe im alten Rathaus, Markts!. 14. Montag nachmittag von 6*/< bis 8 Uhr. D°/* r =18,69 „ =17,91 p =35-48 = 5,35 = 8,34 Anfang lst Eiche-Nutzscheit, 2—3 Meter Buche-Brcnnscheit Eiche- „ Kiefern- „ Buche Knüppel Eiche- „ E halb sehr tckhmml. iE u. gesunden Tabak je I Taboksplelleum- re loolizuSPfd.meincr IE berühmten Tabake E franko gegen Hadia, r. 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