Zweites Blatt 162. Jahrgang 43 scheint tlfllld) mtt Ausnahme brS Sonntags. gnet kten unser Q spiel 1 Hofop in8«r n,,» Ck „fltfnui LamMenblättee" werden dem flnietfler' viermal wöchentlich betgelegt, da» ^Krtisblofl für de» Kreis Lietzen" ireeimol wöchentlich. Die ..raadwlrlschastllcheu Lett- fragen" erlchemen monatlich eroeimoL (Ls werden dort zu dcir Kosten für Schreibhilfe auch die Gehälter der „G e r i ch t s s ch r e i b e r g e h i l f e n" gezählt. Wenn auch die Gerichtsschreibergehilfen aus dem Fonds für Schrcibhilfe bezahlt werden, so lann man doch die hierfür Anträge im Reichstag. Tie Wir 1 sch. Vereinigung des Reichstags Hal 20 Initiativanträge eingebracht. Diese betreffm u. a Unsallsürforge für freiwillige Feuer- und Wasserwehren, Reichswohnungsgesetz, Verbot der Animierkneipen, Tubei> fulofcbcTiimpfung, Festlegung des Osterfestes, Dienstvertrag der technischen und der Bureauangestellten, Arbeits- und Kaufmannskammern, Lbdachlosensürsorge. Die Reichspartei bat im Reichstage vier Initiativanträge cingebracht, die solgende Materien berühren: Fcm'ctzuiig cintö angemeu'enen Preises bei der Begebung von Lcittungen durch öffentliche Vcrivaltungsstcllcn, '.'Abgrenzung zwiscl-en «yabnr und Handwerk, Beteiligung der Industrie an dm Kosten der Lcyrllngs- haltung im Handwerk, Beihilsen für Mtvensionäre. Tie Reichspartei des Reichstags, die bisher nur 14 Mitglieder zählte, hat den an Stelle des Abg. v. Clbenburg in Elbing gewählten Abgeordneten Schröder in ihre Fraktion ausgenommen, o das; die Reichspartei über 15 Mitglieder verfügt und im *5mne )cr Geschäftsordnung des Reichstags nunmehr eine Fraktion bildet, der eine Vertretung in den Ausschüssen und im Aeltestcnrat zusiehl. gen über die Ausrechterhaltung und Tisziplin in das Gesetz auszunelfmen. ?luf die farbigen Angehörigen der Schutz- truppe finden die Bestimmungen des Gesetzes keine Anwendung. sich sckfließlich nur mit 9 Prozent anstatt 10 verzinsen, macht wirklich nicht viel and; weis- doch niemand von den Geldgebern völlig sicher im voraus, ob sich das zdapital überhaupt vereinten wird Ein Wagnis bleibt cs immer, ein Warenhaus anzulegen; aber um so kräftiger- werden jedesmal die Unternehmer dazu gedrängt, das Warenhaus so artszugestalten und zu betreiben, daß e-5 die in ihm einmal liegenden Vorteile bis aufs äußerste ausnutzt. ■( man mit Erfolg dem Warenhaus entgegenarbeiten, dann muß man größere, einschneidendere Mittel anmenben. Was das Warenhaus bisher an Vorteil hatte, muß auch der kleinere Laden sich anzueignen suchen — den bequemen Ginkauf, den Reiz zum Kaut. Mit der sreuirdlichen Einladung, ooch gefälligst nä herzu- treten, es brauche niemand zu faulen, itt cs nicht getan. Man muß es vielmehr dem Kunden hier genau ebenso bequem und angenehm machen wie nebenan im großen Warenhaus. Ter Stunbe muß auch hier an den Auslagen vorbeispazieren können, unbehelligt, und doch angezogen, angcluft von den Waren. Auch hier muh das Bedürfnis, das vorerst noch leise in der Brust des Käufers nlimmt, durch den unwiderstehlichen Zug der Ware selbst an- gesackt werden. So überlegt muß alles angeordnet und eingerichtet sein, daß die Leute womöglich gegen den ursprünglichen Willen zum Kaufe gebracht werden — genau wie im Warenhaus. Vor allem muß dazu der Strom der 3tra6engänger unmittelbar an die Waren heraugezogen werden. Tas ist aber nur bann möglich, wenn die bisherige Art der Auslagen wesentlich um- gcstaltet wird. Tie Geschlossenheit der Läden muß a u T /R e i ch s p a n i e r s. Leute gilt mein Trinkspruch dem ältesten und ehrwürdigsten dieser deutschen Fürsten, dem Vorbild in Treue zu Kaiser und Reich, dem Prinzrcgenten Luitpold von Bayern, den Gott segnen und schützen möge zum Leite Banerns und des ganzen deutfehen Vaterlandes. Ter Prinzregent lebe hoch! Die europäische Zeitrechnung in China Peking, 19. Febr. (Ratter) Ein heule veröffentlichtes Manifest fünbigt an, daß Elnna die europäische Zeitrechnung annelnnen unb 1912 das erste -Jahr der Republik sein wird. ?>uanscknfai bereitet die Mitteil>mg vor, durch die den Mächten seine Wahl zum Präsidenten notifiziert und die A ne r f c n - nung der Republik erbeten wird. Es ist unwahrscheinlich, baß die Veröffentlichung noch vor der (Ernennung des Kabinetts stattfiiiden wird. * atz Mk. 3.—, IV p. der Musik alienU ' 671. für Studiere Jude. Mk. 0.7ä. Scbi ii. 5 Uhr.---. i,er Chot.L U°d<> |, tebr, n! hilf e" rechnen Tic „Gerichlsschreibergehilfeii" sind Anwärter für den Gerichtsschreiberdienst, die nach bestandener Staatsprüfung kraft ministeriellen Auftrags die Dienste des Gerichtsschreibers verrichten und Mar selbständig, wie der angestellte GerichtSschreiber (in Hessen „Alluar", in Preußen „Sekretär" genannt). Nebenbei bemerkt müssen diese Staats dien stanwärt er im Besitze des Neisezeugnijfes ür Unterprima sein Tie Summe der Gehälter für „Ge- richtsschreibergehrlfen" ist ja allerdings in dem genannten Artikel auch getrennt angegeben Immerhin dürften die vorstehenden Bemerkungen nicht ohne Interesse sein, da der Laie wohl kaum einen Unterschied in den Bezeichnungen. „Gerichtsschreibergechilfe" und „Schreibgehilfe" finden kann. Il'chiN^, Mit' •kauf K ir Artikel in Preisen tt kaufgeg«0^ billig N dtkirche Die Lage öes Arbcitzmark cs im Januar 19(2. In der M e t a 11 i n d u st r i e wird der Besckfästigungsgrad allgemein als sehr günstig bezeichnet. In Frankfurt wurden besonders tüchtige ältere Schlosser für Baukoustrultion, Kesselschmiede, Kupferschmiede, ältere Maschinenschlosser, Eisendreher unb Eiscn- former gesucht, bock konnten bie Stellen nur teilweise besetzt werden. Ein Streik in einer Präzisiouswerkzeu,Fabrik in der Umgegend von Frankfurt a. M. ist resultatlos verlaufen. Besonders zu vermerken ist, daß die Unruhe, in der zeitweise der Arbeits- marft in Frankfurt durch die Veränderungen in der A. C G. früher Lahmcyerf schwebte, wieder weicht. Tic F-irrna bat ihren Betrieb wieder eröffnet und es werden täglich Arbeitskräfte ellr- gcstcllt, so baß gegenwärtig etwa 1600 Leute Arbeit gefunden haben. Aus Kastel wirb ein starker Andrang von Masckinen- schlossern unb Treibern gemeldet. Aus Mainz wird berichtet, baß in der Metallverarbeitung unb Maschinenindustrie bie Lage des Arbeitsmarftcs gegenüber den puderen Berufen am günfligltm gewesen sei. Auch in Worms ist bie Zahl der offenen Stellen in der Metallindustrie etwas gewachsen, tebod) machte sich der Mangel an tüchtigen Kräften auch in diesem Monat geltend. Lffenbach berichtet, daß die Lage in der Maschinenindustrie gut gewesen sei unb hauptsächlich Nachfrage nach älteren tüdüigcn Schlossern und Drel-ern herrschte. . . Die Lage in der P o r t c f e u i l l ei n b u ft r i e in Ossenbach wird auch in diesem Monat als ungünftig bezeichnet. Ter Beschäftigungsgrad war schlechter als im selben Monat des Vorfahres. "Damit zusammenhängend macht sich ein Ueberangebot bemerkbar unb ebenso fanb überall eine Verkürzung der Arbeitszeit statt. Für Sattler und Tapezierer mar nach dem Bericht von Frankfurt bie Arbeitsgelegenheit günstiger; es wurden meistens Tapezierer für Kundschastsarbeft verlangt. Wiesbaden teilt mit, daß für Tapezierer Arbeitsmangel gewesen sei. In einer Möbel - sirma in Frankfurt wurde eine Anzahl Tapezierer entlayen, jum Teil mußte tageweise ausgesetzt werden. Aus der Industrie der Lolz - und Schnitz stosse wird folgendes berichtet: In Frankfurt wurden Schreiner auf Bau und Möbel und teilweise aus Kundschaftsarbeit zahlreich verlangt. Die Vermittlung der Glaser unb Rahmenmacher, Küfer unb Wagner war wieder sehr gut, alle Bewerber konnten untergebracht werden. In Kassel ist die Arbeitsgelegenheft für Schreiner im Laufe des Berichtsmonats iurüdgegqngen. In Main; betrug in der .Holzindustrie ?er Kan.T’l ist, so sind sie doch noch durchaus nicht so überlegt und (voll kommen ausgebildet, wie sie cs sein sollten unb könnten: der volle Niitzen, den sie bringen könnten, ist bei ihnen noch nicht erreicht. Daraus kommt es an: Es müssen dem vorbeiziehenden Menschenstrom, ohne daß eine Klinke in die Land genommen zu werden braucht, alle Auslagen einer solchen „Passage" unmittelbar zugänglich gemacht werden. Ter Kauf muß so bequem wie irgend möglich gemacht werden. Der Kunde liebt die lange Schererei nicht. Vom Ladentisch weg, im Vorbeigehen so-usagen, muß ihm die Ware zur Verfügung sein. Man beobachte nur einmal, wie leicht und rasch sich die Verkäufe im Freien vollziehen. Ta heißt es immer, die Märkte seien veraltet: tatt'ächlich hat man sie auch vielfach abgcscharft, und doch steht fest, daß noch heute auf Märkten gern und viel gekauft wird, weil das so unendlich bequem für den itäur.-r ist. Nicht umsonst ialflcn die Pariser Ladeninhaber eine erhebliche Steuer dafür, daß sie ihre Waren-Auslagen oft ein Stück in den Bürgersteig hinein vorschieben dürfen. Tie Ware verkauft sich eben um so leichter In ganz Südeuropa ist dieser Warenverkauf halb im Freien üblich. Kein Geschäftsinhaber, aber auch keine Laussrau möchte darauf verzichten. Tie gepriesenen „Bazare" des Orients sind auch nichts anderes als solche offenen Verkaufsstände. Wenn dann weiter die Berfertiaer der Bazar-Waren unmütelbor hinter ihren Auslagen ihre Werkstätten haben, so gibt auch das einen deutlichen Wink dafür, wie man Auslage und Werkstatt auf solchem Wege wohl vereinigen kann. Im Orient kommen die Waren-» Häuser umerer Art nicht recht auf. Selbst bie Japaner, die so gern Europa alles nachahmen, haben sich bis jetzt so ziemlich umionft bemüht, bas europäische Warenhaus nachzumachen. Auch bei ihnen geschieht der Wareiwerkauf in der Hauptsache unmittelbar von der Straße aus. Freilich sprick« bei uns noch das Klima ein Wort mit; aber and) der Italiener und nicht minder der Japaner kennt 3turnt und Regen, Kälte und Frost, und doch bleiben fie so überwiegend beim Straßenverkauf. Säuert bei uns and) ba$ ungünstige Wetter länger, so kommt es eben nur darauf an, sich auch hierauf cinzurichteu, ohne sich der Vorliebe des offenen Verkaufs der Waren zu entschlagen. Dazu müßte der an sich gute Gedanke der „Passagen" weiter ausgebftdet werden. Zunächst müßte darauf geruhtet werden, daß solch' Passagen immer so angelegt werden, daß der Strom der Straßengänger tatsächlich durch sie hindurch muß: sie dürfen niemals in toten Winkeln liegen, fie sollten womöglich auch immer WegeabLrzungen sein. Bisher hat man ängstlich vermieden, Wagenverkehr in die Passagen hinein zu lassen. Tas ist nicht richtig. Eine Passage sollte den vollen Verkehr der Straf c in nch aufnehmen: selbst die elektrischen Bahnen brauchten davon nicht ausgeschlossen zu fein; feder Wagen tarnt den Läden in Eschener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhejjen Das Hanfbaus des Hleingewerbes. Von Rcgicningsbaumcister F r a n z W o a s (Wiesbaden). Es wird so viel auf bie Warcnhäufer geithtmptt. gäbe doch nur Tand, Schund, billige „Warenhaus Ware Und doch n die Leute so viel in diese Warenbäuier unb kaufen! E>anz ständige J-raucn gehen hinein und Berge bringen sie heraus, gar Männer schlüpfen gelegentlich hinan unb kaufen auch dirm dieselben Männer, die immer am lautesten auf bie Warenhäuser Neu Tie^ErNäalng^ ist zumeist bie: ^Tas Bequeme an diesen SÄ '«L SJÄ’Ä n&an" rillst das aber die Sache nickt. Freilich mirb es em in diesen Läusern bequem gemacht, aber vornehm.ick in em anderen Sinne. Ter springende Punkt am Barcnbiu--- titfauf ist der: Man kann taufen, aber man braucht e,. nicht , man >i?icrt so durch die Räume hin, kann (ich m beit Auslagen alks U betrachten, wird dabei nirgends angerufen, al,o oder kauft tht - gant nach Belieben. Tann unterscheidet sch da- Wanm- htf deutlich von dem kleinen Kaufhauie. vier >Mtngt logleick ri Vierteldutzend Ladenfräuleins oder Klngltnge herbei „^.a. fehlen gnädige Frau?" — Aber die Ware fdbft bekommt nun voraus nicht zu Gesickst. _ . Freilich haben auch diese kleinen Maufhauier ihre Auslagen, ti) viele Moon erlassen die Einladung, man mögt nur ru ng hinten und sehen! „Kein Kaufzwang! -Uber die Räumt ftn fr beengt, die Besuckter fühlen sich beobachtet und gedruckt, m einen dock unmöglich wieder hinausgehen, ^k>n. wenigtteus eit hüiicjfcit gekauft zu haben. Tas ist unangenehm Lot kifen sie den Besuch selbst ohne Maimroang und gibtn nur öanr. tz diese kleineren Läden, wenn sie bestimmt wtnen, fte haben bat Inb das zu kaufen. Tas Warenhaus ist nichts als eine großmäckNige offene Aus Icje, die durch den unmittelbaren Anblick ber ^are -.um .tau kn; tn soll und auch tatfäcklich reizt. Das Warenltaus erwect Ihft das Bedürfnis in der Seele des Besuchers, ein Bevurrnit-, k? sonst gar nicht ober zum wenigsten nicht io beftimntt ba wäre. Sawin liegt für das Warenhaus das eigentliche Geickon, um oa Pj'tn wird somit auch nicht eins der kleinen Mittel Hellen, auf ote r» im Kampfe wider das Warenhaus verfallen ttt. llllc now -1rückende Besteuerung, jede sonstige Erschwerung des Yctnioiv. d:nn sie vielleicht auch den einen Erfolg haben, die Rente au» >nr Anlagekapital zu drücken — den Anreiz, immer weitere ii*italien in solchen Uiüernebmungcn anzulegen, werden wlau. h-ien Mittel niemals beseitigen können; denn ob solche Kapitalien Der Entwurf eines Zchuhtruppengeietzes I,t dem Reichstage zugegangen. Tie bisherigen Vorschrif Bi-, des Schutztruppengesetzes über die Wehrpflicht sind im U^idlick auf die Eittwicklung der Dinge seit dem Erlasse . letzten Gesetzes in den afrikanischen Schutzgebieten für Wjr volle Ausnutzung der Wehrkraft unzulänglich geworden. . EnNvicklnng der Schutzgebiete, insbesondere des Schutz- Manets Deutsck'Liidwestafrika, fordert ferner eine Klar 'tlunfl der Rechtsverhältnisse der Schutztruppen. Eine leihe weiterer Vorschriften des alten Schutztruppengesetzes MÄd inzwischeti gegenstandslos geworden Aus diesem unbe will das neue Fchutzlruppeiigesetz die alten Vor« ■j. fnften einer Reform unterziehen. Der (httnntrf bringt Vorschriften über die Zusammen- Mtkung der Sckfutztruppen, Ersilllung der Wehrpflicht bei Wten Schutztrttppen und Ausübung der ntilitärischen Kon- iroHe, die Rechtsverhältnisse der Schutztruppen, die Ver- Msortzung der Angehörtgen der Schutztruppen und ihrer Hin- Mmoliebenen, über die Militärgerichtsbarkeit und das Tis- U:iplmarstrafrecht. von diesen Vorschriften sind solgende neu: Die Ab- ■kiftun g von Hebungen bei den Schutztruppen ist zu- ■lüfiig, wahrend bisher Personen des Beurlaubteiistandes ■nur bei Gefahr zur notwendigen Verstärkung der Schutz Mtruppe herangezogen werden tonnten. Durch die Möglich- ■fri:, Hebungen bei den Schutztruppen abzuleisten, werden ■jide, und zwar namentlich die in ben benachbarten Kolo- ■itrn wolxnendeii Reichsangehörigen, dem Deutschtum erhal ■ini bleiben. Es liegt auch im eigensten Interesse der Dllkbuugspslichtigen, ihnen kostspielige Reisen nach der Hei- Fmat zu Hebungen zu ersparen. Es ist in Zukunft auch zu- M lässig, aktive Dren st zeit in der Schutztruppe zu gelingen. Es wird weiter ein Beurlaubtenstand der Schutz Mtruppe gebildet, dessen Landwehr der Landwehr-Infanterie ■te Heeres gleich zu erachten ist. Zu diesem Beurlaubten Mirnd treten über die Offiziere und Mannschaften, die in KÜ Schutztruppe gedient haben und die Mannschaften des ■Vnrlaubtenststandes, die in der Schutztruppe gedient haben ■rr) die Mannschaften des Beurlaubtenstandes, die in Utc.i Kolonien ansässig sind. Tieser Beurlaubtenstand der Wämtztruppe steht unter eigenen Kontrollbezirken. Es wer Moi in jedem Jahre einmal Kontrollversammlungen ab ifbalten. Tie Organisation der Kontrollbehörden liegt in ” kr Hand des Gouverneurs. Tie Bewilligung von Reise losten bei Gestellungen in Kontrollangelegenheiten ist zu Mssia. In den neuen Bestimmungen über die Rechtsverhältnisse der Schutztruppe wird bestimmt, daß für die kchutztruppenangehörigen ein Rücktritt in das Heer zulässig ft und daß die zurück tretenden Schutztruppenanaehörigen Her®*nn ltli vom italienisch-türkischen Kriegsschauplatz. Eine Stiftung des SultanS der Türkei. Konstantinopel, 19. Febr Tor Sultan stiftete den Witwen unb Waisen der im Kriege von Tripolis gefallenen Offiziere unb Soldaten 3000 Pfund. Es verlautet, der frühere Arbeftsminister Lalabsckian, Jungtürke, übernehme bas Portefeuille des Finan-ministcrs. Ter tctzige Finanzminister Nail Bcy tritt aus Gesundheftsrücksichten zurück. ft und daß bie znrncktretenben Schutztrnppenana hinsichtlich des Ttettstalters nicht schlechter zu stellen Jinb, •U nn*nn sie im Heere ober in ber Marine verblieben wären h das Reichsmilitärgesetz als öffentliches Recht für die hutztruppe keine Geltung hat, so werben verschiedene Be mmungen dieses Rechts, deren Einführung si,ch für dte Ionien als notwendig erwiesen hat, durch das Schutz- ppengesetz eingeführt, so die Bestimmungen über Heirats- nsenö, Ablehnung von Vorntundschaston, Gewerbebetrreb, »ldatentestament, Entrichtung von Staatssteuern, An hme von Aemtern. Die Bestimmungen über die Ver ßunfl der Angehörigert der Schutztruppen entsprechen itztenteils den Bestimmungen des Landheeres unter Be- icksichtigung kolonialer Eigenarten. Das Schutztruppenetz dehnt diese Vorschriften auf einzelne bisher noch nicht ucksichtigte Gruppen von Schutztruppenangehörigen aus. er beftelKiibc Rechtszustand in Bezug auf Militär- erichtSbar keit und Tisziplinarstraftecht wird durch Entwurf weiter ausgebaut. Ferner macht die Bildung . ... - zi Beurlciubtenstandes es erforderlich, neue Bestimmun- erforderlichen Kotten nicht zu dein Anstvand |ur „schreib 1166 gescchr. Kreis Schotten. S s Cfl d 22 t a n ;5 e 6) tS' a ct (/) 6) o o b c D - 0 s c o to "g A S o fi S o z 2 f s Lebend- Sch lack«- gewicht 2 er -S e °§ 3? ?=s ftr - 3 p , p £E w rt 2» f? 2 J1 p s 47—47*/, 60-6 Kreis Alsfeld. j Mücke, 19. Sehr, Heule morgen verunglückte beim Rangieren des Güterzuges 7523 der Hilfsschaffner Käufer v7- Mlendori a. d. Lahn. Häuser war zwischen den Svblcnbar.im geraten und wurde von einSn Wagen derart gedrückt, dar. er >•- Klinik Gießen überführt werden muffte. Er schwebt in Leben:. 8 s to p v * 1/1 Doktor nicht mehr holen! - Nun, dann g> einstiveilen sechs von diesen SodencrPastilli Wr — es sind die ächten von irnn — und in cmn einmal sechs. Das wird vielleicht schon genügen fl wird es nützen. Sausen Sie sich dann morgen e Luftscbiffabrt. London. 18. Febr. Wie die Zeitungen anS San Francisco melden, sind dort zivei Zweidecker aus einer he!i von 100 Fuß abgestürzt. Der deutsche Flieger Poss winke tödlich verletzt. Der Engländer Gleninartin blieb unverler!. Beide Flugzeuge sind vollständig zertrümmert. Märkte. k.O. Wiesbaden. D ie h h oi-M a r k tb e ri ch t vom IS. Febr Austrieb: Rinder 36 (Ochsen 28, Kühe 8, Bullen 0), Kälber 40. Schafe 25, Schweine 359. Marktverlaui: Allgemein ruhiges Geschäft, Großvieh gering« Ueberstand, in Schweinen und Kleinvieh geräumt. Preis sür 100 M ?< ? der Arbeitgeber und Arbeitnehmer nickt in Einklang zu bringen seien. Besonders wird darüber Klage geführt, daß Frauen Monats- stellen annchmen und dann nickst zur Arbeit erscheinen, oder schon nach einigen Tagen auÄrleiben. Diese Unzuverläsiigkeit vieler stellesuchenden Frauen har u. a. ein Zurückgehen der ordnen Stellen zur Folge. Aushilfsarbeiten wurden in einer Reihe Fällen vermittelt. L°° 5.10 2? a« §1 -'n h3 0 v> 5| II oi r » 2 -*•: c5 s /al-. » die Zahl der Arbeitsuchenden das Dreifache der Zahl der offenen Stellen 3n Worms war für Bauschreiner, der Jahreszeit entsprechend, ebenfalls wenig Arbeit, während die Möbelschreiner meistens Be'ckästigung ianden. Der Bildhauer-Verein aus Mainz berirfjtet, daß der ^Geschäftsgang schleckt geweseii sei. Aus D a r m - stadt wird berichtet, daß der Beschäftigungsgrad auf Möbel zufriedenstellend geiveseii sei, dagegen Bauschreiner weniger gesucht Wurden . Aus der Industrie derNahrungs-undGenulzmittel liegen nur Mitteilungen aus der Zigarren- und Tabakbranche vor. Aus Gießen wird der Beschäftigungsgrad in der Zigarren- Industrie nicht als günstig bezeichnet. Eine größere Zahl von Fabriken arbeitet mit verkürzter Arbeitszeit von 1—2 Stunden am Rag, auch einige Entlassungen seien vorgenom- men worden. Im allgemeinen sei der Januar für die Zigarren- industric kein günstiger Monat, nach Erledigung der Weihnachtsausträge, andererseits seien auch die Folgen der Tabaksteuer noch nicht ganz überwunden. Das werde voraussichtlich auch noch einige Monate dauern, denn die Tabakindustrie in Gießen und Umgegend sei besonders hart von den Folgen der Tabaksteuer bc- Irofsen worden. Aus dem Bekleidungsgewerbe berichtet Frankfurt a. M., daß der Beschäftigungsgrad für Schuhmacher Anfang des Monats ein sehr günstiger gewesen sei, aber bei ein- trctendem Frostweiter in der zweiten .Hälfte des Monats zurückging. Au!ck der Geschäftsgang in den Fabriken wird als gut bezeichnet. Ebenso wie im Schuhmackergewerbe war auch im Schneidergewerbe der Beschäftigungsgrad günstig. Auch Offenbach bezeichnet den Beschäftigungsgrad in,ben Schuhfabriken als gut: vereinzelt wurden Ueberftunben geleistet. Nach einem Bericht aus Worms hat sich die Beschästigungsmöglichkeit für Schneider und Schuhmacher gegenüber dem Vormonat etwas gehoben. Was das Baugewerbe anlangt, so war die Nachfrage nach Maurern und Zimmerleuten überall gering. Aus Bad Wildungen wird mitgeteilt, daß Maurer und Tüncher noch leidlich Arbeit gehabt hätten. In W ' (ar wird «durch den Bau der nach dort verlegten Unteroffizier' . . ,unb durch Erstellung einer Reihe Privatbauten im Frühjahr und Sommer wieder reichlich Arbeitsgelegenheit vorhanden sein. Das B uchdru ck er g ew er be hatte nach einer Mitteilung der Tarifgemeinschaft in Frankfurt a. M. eine steigende Tendenz. Es verblieben 37 Arbeitslose gegen 64 im Vormonat. In Kassel ging die Einführung des ab 1. 1. 12 gültigen neuen Tarifs mit wenigen Ausnahmen glatt von statten, so daß der erwartete ungünstige Einfluß auf den Arbeitslosenstand ausblieb. Ebenso sorgten auch die Reichstagswahlen für einen ziemlich flotten Geschäftsgang. Für .Heizer und Maschinisten war nach Mitteilung ans Worms keine Arbeitsgelegenheit vorhanden, ebenso nicht für Fabrikarbeiter. Auch bei den Taglöhnern und Erdarbeitern ging die Zahl der Arbeitslosen wieder in die höhe. Wiesbaden teilt mit, daß für «ungelernte Arbeiter der Beschäftigungsgrad günstig gewesen sei, da burd) die günstige Witterung Kanalbauten und Erdarbeiten hätten vorgenommen werden können. Zu den Notstandsarbeiten hätten sich bis jetzt halb so viel Arbeiter eintragen lassen, als im Winter 1910 11. Aus Mainz wird mitgeteilt, daß gegen Ende des Monats eine Reihe Arbeiter, teils gelernte, teils ungelernte, bei der Stadt angenommen worden seien. Außerdem habe eine größere Anzahl Leute Arbeit bei Kanalbaitten gefunden. Die Arbeitsvermittlungsstelle Frankfurt teilt mit, daß für Packer und Laufburschen die Beschäftigungsmöglichkeit sehr flau gewesen sei, daß dagegen nach jugendlichen Arbeitern eine rege Nachfrage geherrscht habe. Es wird jedoch darüber Klage geführt, daß das Material hier und da sehr schlecht fei und daß Leute mit guten. Zeugnissen und Empfehlungen größtenteils fehlen. Auch gibt es trialc Finnen, die keine von hi er,gebürtigen, jungen Leute einstellen wollen und Zugereiste bevorzugen. Aus mittleren und kleineren Orten wird die Besckäftigungsmöglichkeit allgemein als gut bezeichnet, wie z. B. aus Wetzlar uird Mittelheim a. Rh. mitgeteilt wird. In der Landwirtschaft war naturgemäß im Berichtsmonat der' Beschäftigungsgrad gering und in den Weinbergen konnte während des Frostwetters nicht gearbeitet werden. Aus dem Gast- und Schankwirtschaftsgewerbe berichtet der Arbeitsnachweis Wiesbaden, daß der Geschäftsgang als gut bezeichnet werden könnte, ©efyr zahlreich gingen schon Gesuche von auÄvärttgen Arbeitsuchenden für Saisonstellen ein. Mangel herrschte schon jetzt an männlichem und weiblichem Küchen- personal. Sehr erfreu! id> ist der Aufschwung des Arbeitsnachweises für das Gastwirtsgewerbe in Bad-Nauheim. Das .heran- nahen der Saison machte sich bereits bemerkbar. Bor allem wurden Zimmermädchen und .Hausmädchen sehr gesucht. Während für Zimmermädchen genug, wenn auch oft unbrauchbare Offerten eingingen, sei es hinsichtlich der.Hausmädchen, auch mit Lilie der großen Facharbeitsnachweise Frankfurt, Wiesbaden und 'Stuttgart vorläufig unmöglich, auch nur annähernd ben Bedarf suu decken hinsichtlich des übrigen Hotelpersonals (Kellner, Köche juftti.1 hielten sich Angebot und Nachfrage so ziemlich die Wage. Als sehr erfreulich wird es'bezeichnet,'daß sich im allgemeinen eine größere Inanspruchnahme bnrrfi bas bessere Publikum be- merkl'ar macht. In ber Frauenabtcilung herrscht in Wiesbaben ein großer Mangel an Dienstmädchen, hauptsächlich fehlten Mädel en mit Kockkenntnissen und Köchinnen. Von,dcn gemeldeten Stellen konnte nur ein Drittel besetzt werden. Aus Kassel wird eine große Nachfrage nach Köchinnen und .Hausmädchen gemeldet. Auch in Mainz machte sich ein starker Dienstbotenmangel bemerkbar. Für Monatsstellen sei zwar ein Ueberangebot von weiblichen Kräften vorhanden gewesen, aber ttotzdem hätten nicht alle Auf- träge erledigt werden können, da in vielen Fällen die Wünsche Ochsen. Vollfleischige, auSgemästete, höchsten Schlachtwertes un Alter von 4-7 Jahren .... Tie noch nicht gezogen haben (nngejocht) . . Junge, fleischige, nicht auSgemästete und ältere ausgemästete Bülten. Vollfleischige, ausgeiv^ höchsten Echlachtw. . . Vollfleischige, jüngere Lars en. R ü h *. Vollfleifchige auSgemästete sZärfen höchsten EchlachtiverteS Vollfleifchige auSgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes bis zu 7 Jahren .... Wenig gut entwidclte Janen Weitere auSgemästete Kühe und wenig gut ent- wickelte jüngere Kühe Mäßig genährte Kühe und Färsen Rät bec. Jeinste Mastkälber Mittlere Mast» und beste Saugkälber .... Geringere Mast- unb gute Saugkälber . . . Geringere Saugkälber Schweine. Vollfleischige Schweine von 80—100 kg Lebendgewicht Vollfleischige Schweine unter 80kg Lebendgewicht Vollfleischige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht Vollfleischige Schweine von 120—150 kg Lebendgewicht . . . . . Aus Stadt und Land. Gießen, 20. Februar 1912. ** Eine Sitzung des Provinzial tag es findet am Samstag, 24. Febr., vormittags 11 Uhr, im Regierungsgebäude zu Gießen, Landgras-Phrlipp-Platz 3, statt mit folgender Tagesordnung: 1. Rechnung der Provinziatkassc und Verwaltungsbericht für 1910 2. Voranschlag der Provinzialkasse für 1912. 3. Voranschlag des Wasserwerks Inheiden für 1912. 4. Antrag des Provinzialausschusses betr.: Erweiterung der für das Ueberlandwerk Wölfersheim vorgesehenen Leitungsanlagen und bewilligten Kredite. 5. Anträge des Provinzialausschusses auf Genehmigung der Entwürfe der Satzungen über die Bestellung von Kommissionen für die Verwaltung a) der Provinzial-Siechenanstalt: bj des Pro- vinzial-Wasserwerks Inheiden. 6. Antrag des Provinzial- ausschusses auf Genehmigung des Entwurfs der Satzung über die Dienstverhältnisse der Angestellten der Provinz Oberhessen. 7. Wahl von 4 Mitgliedern für die Kalenderjahre 1912 und 1913 der Kommissionen für die Verwaltung a) der Provinzial-Siechenanstalt: b) des Provinzial-Wasser- werks Inheiden. 8. Sonstige Anträge und Mitteilungen. ** Stadttheater. Am nächsten Sonntag abend findet bei kleinen Preisen als Benefizvorstellung für Regisseur Hermann Norden eine Aufführung von „I m weißen Rößl" und „Als ich w i e d e r k a m" statt. Ter Name des allgemein beliebten Benefizianten, wie die Wahl der Stücke dürften genügen, um schon jetzt lebhaftestes Interesse für diese Vorstellung zu erwecken. ** Die Sektion „Oberhessen" des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins feierte am Samstag im Hotel „Großherzog von Hessen" if?r Winterfest in der gewohnten Weise. Nach dem lecker bereiteten Mahle wurden die zahlreichen Erschienenen durch verschiedene musikalische und deklamatorische Borträge erfreut, ein von vier Damen flott gespielter Einakter „die wilde Toni", sowie eine reich ausgestattete Tombola vervollständigten das Programm. In angeregtester Stimmung wurde alsdann noch einige Stunden dem Tanz gehuldigt. ** Der Oberhessische Automobilklub, Sektion des Frankfurter Automobilklub, schreibt uns: Wie uns von der Deutschen Motorboot-Expedition durch Afrika berichtet wird, ist Oberleutnant G r a e tz von feiner Expedition, die er im Motorboot quer durch Afrika unternommen hat, am 11. d. M. nach Berlin zurückgekehrt. Er beabsichtigt indes, bereits Mitte April wieder zu seinem am Luapula „überwinternden" Motorboot zurückzukehren und seine Expedition fortzusetzen. Sein Plan geht dahin, im Boot über den Mwerusee den Kongo abwärts zu gehen, den Sanga-Flus; bis nach Kamerun zu befahren und unsere neue deutsche Kolonie am Sangafluß in Französisch-Kongo zu besuchen, um sie in Bezug auf ihre gesundheitlichen, wirtschaftlichen und ethnographischen Verhältnisse zu erforschen. Er wird auf dieser Expedition von einem Ersatzmann für den vom Büffel getöteten kinematographischen Operateur Octave Fiöre begleitet sein. Ueber seine Erfahrungen und Erlebnisse während des ersten Teiles seiner Durchquerung Afrikas im Motorboot wird Oberleutnant Graetz, einer Einladung des Oberhessischen Automobilklub folgend, auch in unserer Stadt in nächster Zeit einen Vortrag halten, der durch sarbige Lichtbilder und kinematographrsche Vorführungen Erläuterung findet. Ausführlich wird er über die Expedition in seinem Buche „Im Motorboot quer durch Afrika" berichten, dessen Teil I bereits druckfertig vorliegt. ** Eisenbahnpersonalien. Ernannt: Eiscnbahn- prakttkant Fleck in Gießen zum Gütervorsteher, kom. Eisenbahn- aififtent Berk in Hcldenbergen Windecken zum Eisenbahnassi- ftenten, Hilfsweichenslcller Schmitt in Fronhausen zum Weichensteller. .Versetzt: Eiseitbahnprakttkant Hahli (früher in Gießen) nach Neunkirchen (Reg.-Bez. Arnsberg) und Kl i ng el h ö f er von Frankfurt nach Gießen, techn. Bureauaspirant 1. Kl. G e r st e n- 6 er g von Gießen nach Franksiirt a. M. Verstorben: Bahnmeister 1. Klasse Lang in Vilbel. Kreis Büdingen. cq. Echzell, 19. Februar. Die Beigeordneten- wähl am letzten Samötag hatte folgendes Ergebnis: Auf Philipp Stoll II. entfielen 181 Stimmen, auf Wilhelm Heller 126. Ersterer gilt somit als gewählt. 203 2L- S Für Matte und Schwache, besonders nach starken Blutverlusten, Operationen, (»nibii düngen ist Bioion das Beste! Teile hierdurch mit, daß ich Bioson voriges Jabr Armin f* habe. Hch war eigentlich nicht krank gewesen, ich loolltc mich i'N nach einer Entbindung kräftigen. Weid) ben Tag nach bei Cfmb» düng fing ich an, Bioson regelmäßig zu trinken und ick> habe ml damit wirklich so gekräftigt, daß ich nach ein paar Tagen so gc'u ' unb frisch auSgeschn habe, daß sich sogar die vcbainmc aciounx bat. Ich habe nur ein Bäckchen verbraucht. Vorigen Monai hai ct mein Mann sehr matt und elend gesuhlt und habe ich auch ihm alcl Bioson geholt und bereitet. Bis beute, also m einem Mouai f «> 2 Pakete verbraucht und iverbe ich beute noch das dritte r Es schmeckt ihm febr gut und er bat sich bereits so erholt, da'; ’• bedeutend bester außfiebt; auch sein Husten bnt nachgelassen. C babc baß Bioson auf Emvfeblung meiner Schwester gekauft, der auch gute Dienste fleleiftet bat. (üJciiuiU, 30. Juni 1911. Maria Maver, Molikesttaße 31. Ibitcndnift befllaubiar 3u'tiv® Theodor Schwartz, Notar. Bioson das beste und biUiflhc Au* und Kräftiflunflßmittcl seiner Art, Dose «ca. V- Kilo» Mark 3- " Avotbeken, Droflerien. Verlangen Sie vom Biosonmerk Aranff f «Main» Gratißvrobc und Broschüre. bn/» der Passage neue Kunden zufülpen. RLcm nrnß es den Kunden grundsätzlich so bequem wie nur irgend möglich machen. Von wesentlicher Bedeutung ist weiterhin, wie die Läden im Innern der Passage angelegt werben. Auch hier hat ber Grundsatz obzuwalten: Für den Kunden, für den Kcms alles so bequem wie möglich! Und dabei den Rei^ zum Kauf nicht vergessen! In dieser Beziehung sind nun die heutigen Passagen durchaus itn- richttg angelegt. Sie sind in Wirklichkeit nur eine überdachte Straße: in Wirklichkeit sollten sie aber eine überdachte Auslage sein. Auch hier gibt es noch Türschwellen und Türklinken! Nichts als Hindernisse Tür einen flotten Verkauf! Fort damit? Tie Passage werde selbst zu einem Warenhaus, in dem jedoch die einzelnen Waren-Abteilungen ihre selbständigen Besitzer haben: wobei jedoch davor gewarnt werden möge, alle Verkäufer in dem Hause zu einem einzigen Betriebe zu vereinigen. Das wäre ganz verkehrt und hat sich ja auch schon als ganz unpraktisch erwiesen. Es kommt vielmehr nur daraus an, Gebäude solcher Art recht überlegt und verständig zu errickten. Den Betrieb ber Löben selbst kann man getrost ben einzelnen Inhabern überlassen. Die gailze Frage ist deshalb in der Hauptsache baulicher Natur; es wird barauf aiikornrnen, eine solche Anorbnung der Läden, Stände und Auslagen cruszusinnen, daß auch nicht ein Mensch durch ben Bau geht, ohne von ben Auslagen mehr ober weniger angesprocken zu werben. Wie diese Ausgabe int einzelnen zu lösen fein wird, darüber können keine allgemeinen Regeln ausgestellt werden; das hängt zu sehr von den besonderen Umständen ab; zu lösen aber ist die Ausgabe in jedem Falle; dazu ist unsere Baukunst wahrkxlstig gerade weit genug vorgeschritten. Vorteilhaft wird es sein, diese Passagen heizbar zu machen. 'Tic Kosten dafür tverdelt sie durch vermehrten Umsatz leicht wieder einbringen Weiler würde es ungemein praktisch sein, wenn die äu den Läden etwa gehörigen Werkstätten gleich mit in das Haus eingebaut werden, am vorteilhaftesten liegen sie unmittelbar ans demselben Flur mit den Laden. Es versteht sich von selbst, daß alles mit eingebaut wird, was zu einem modernen Geschäfts- unb Werkstatts-Bettiebe gehört, wie Kratt-, Licht- unb eleftrildie Leitungen, Dampf, heißes Wafser, Staubsaugung; auch an Auszügen, Rollbalmen, Transmissionen unb dergleichen darf es nicht fehlen Damit würde dann ein solcher Bau das Ideal eines modernen Werkstätten- und audi BerkaufShmrseS für den Klein betrieb irerben. Unter bem Druck der Warenhäuser foulst heute der Kleingewerbetreibende nicht minder als der kleine Kaufmann. Mit der Hand, unter inaner noch viel zu spärlichcr Verwendung ber Maschinen, schafft er seine Ware, erringt sich damit einen Not- prcis unb er muß mit zusammengebissenen Zähnen ansehen, nrie flott seine Ware unter ben strahlenden Lichtem eines Warenhauses zu guten Preisen abgeht. Den Verdienst davon kann 'sich der „kleine Mann" sehr wohl selbst zuMren, wenn er die Zeit versteht. Dieselben Mittel, mit denen das Warenhaus ihn drückt, soll er in die Hand nehmen, um sich davon frei, zu machen. Freilick, als einzelner Mann tarnt man cs nicht; aber wozu bestehen die großen Vereinigungen? Hier sollen sie einmal zeigen, roas sie wirklich vermögen. Es wird so viel geredet unb geschrieben darüber, wie sich der Mittelstand zu den politischen Parteien zu stellen habe? Ganz unzweifelhaft hängt für ihn auch von drefer Frage viel ab; es ist von Bedeutung, auf welcher Seite im Parlamente seine Freunde sitzen. Aber dazu möge der Mittelstand vor allem sick selbst erst recht stark machen. Desto stärkere Freunde findet er und Jbefto treuere. Dem Schwachen ist niemand lange Freund' ^ie großen Vereinigungen, die es zum Besten des Mittelstandes, der Kaufleute und Gewerbetreibenden oller Art gibt, sollten im Kampfe gegen das Warenhaus vor allem ben hier ge- zcichneten Weg gehen. Dazu braucht cs nickst gleich Riescnhäiiscr, keiner Paläste, es brauchen nicht einmal gleich eigenilid>c „Passagen" zu sein, bie man dazu baut. Es würde schon genügen, wollte man, vorerst wenigstens, etwas umsangreiche Häuser in der fottlausendcn Zeile belebterer Straßen derartig auf hau en, ansstattcn und ein- richten, wie vorgeschlagen. Ein erstes Beispiel schasse man bann- Nachahmungen und Erfolge werden nicht ausbleiben; man wird solche Häuser aller Orten bauen. Oberflächlich betrachtet von derselben wie das „Warenhaus", sind sie doch dessen Todfeinde. Sie werden das Warenhaus niederzwingen oder zum wenigsten es unschädlich machen. Sie werden die Heimstätten für gedeihliche Arbeit fein. Das Glück und die Freiheit werden darin wohnen! * Ein kartographisches Museum in Genf. In dem Universitätspalast der Stadt Gens ist jetzt, wie die Nature berichtet, ein Museum eingerichtet worden, das in seiner Art bisher einzig dasteht: ein umfassendes kartographisches Museum. Ein Hauptschatz des ßtxh jungen Unternehmens ist _bic umfangreiche mehr als .7000 Dokumente umfassende Sammlung von Schriftstücken und Karten, die Elisöe Reclus zusammenbrachtc, als er an seiner großen Universalgeographie arbeitete. GericbtrsaaU X Hanau, 19. Febr. Vor dein Schwurgericht Hanau bott? sich heute die 62 Jahre alte Ehefra» Katharina Liebeck aut Vialges, Kreis Hünlelb, wegen vorsätzlicher Brandstiftung zu vw miliuorten. Tie Angeklagte, welche bei ihrem verheirateten cobnt wohnte, glaubte, daß sie von ihrer Schwiegertochter idiledjt be- bandelt würbe, unb setzte, um sich an dieser zu rächen, aa 21. Juli v. I. nach reichlichem Alkoholgenuß eine Scheune in Bran^ vieibei kam auch ein junger Alaun ums Leben. Bei den Aus- räumungsarbeiten stürzte ein Teil der Brandmauer ein unb durch herabsalleude Sieiuinassen würbe ber Sohu bes Laubwiris Gerhard« alis MalgcS erschlagen, zwei andere dort beschäftigte junae L'citle schwer verletzt. Tie Geschworenen nahmen iahrlassige Sranbütflu u an, durch die ber Tob eines Menschen herbeigesührt ivorben i: Das Gericht erkannte auf 4 Monate Gefängnis. — TaS Lieheckscti Anwesen in Malges würbe schon im Jahre 1893 burd) Brand- stistung ein Raub ber Flammen. Als Branbstifterin hat man bo mals bie in ben Flammen umgekommene Mutter der heutige? Angeklagten vermutet. 501/,-51V, 63-6. 49*/,-50*/, S2-6' 50—51 63-6- 2" Ach liebeFrauSchneider,was soll ich tun OBi Das Kind buhet unb svricht ganz heiser, der Haw ist rot t.ü ick hab solche Angst. Ader ich kann doch jetzt spa« abenoc- “ ’A‘ ' ' Nun, bann geben Sie dem un vuiuden mronimcrfi ■» , — und in einer 2umbC M einmal sechs. Das wirb vielleicht schon genügen 11. jcbcn'O-* Je wirb eß nützen. Sauien Sie sich dann morgen eine Säm-t —für 86Bsa. in der Apotheke od. Drogerie. Favs Sobenersoll:^ ■■ Sie-virklich immer im Hauß haben. Nachadin. weise man »*■ O Laubach, 19. Febr. Gemeinschaftlich mit dem Zwe i q verein des B. H. E. veranstaltete der E v a n g c l i i ck e B u n > gestern im Solmser Hot einen Familienabcnd, der üx gut besucht war. Der Vorsitzend.' dos V. H. C. Oberlehrer W c,, bart wies aur die Bedeutung des Abends hin^dcr der imb Heimarpflegc, aewidmet sein sollte. Die Schulkinbcr b«- 1. Klasse ber Volksschule trugen zwei Mehrstimmige schöne Hcimm lieber ror. Hierauf ergriff Schriftsteller Heinrich Naumann aus Nanzenhausen das Wort zu einem Vortrag: „Das m un? die engere Heimat". Mit schlickten, zu Herzen gebenden schilbernd seine Heimat: Vaterhaus, Freunb'chaft, Flur und Vn: 1 eranschaulicht durch humorvolle Heine Erzählungen, wußte er du Zuhörer mäckstig zu fesseln unb das Herz für die eigene Heimo: zu erwärmen. Reicher Beifall wurde bem Redner zuteil Tu Gesangsabtcilung des B. H- C. trug durch mehrere gut gelungene Chöre zur Verschönerung des Abends bei. Hessen-Nassau. sl Frankenberg, 19. Febr. Heute bat Regierungsaism> Dr. Stapenhorst aus Berlin die kommissarische Verwaltunc des hiesigen Land rat samt s übernommen. i"! Marburg, 19. Febr. Die wisscnschattllckcn Versuch mit drahtloser Telegraphie durch das Phmikalislhe Un; rersitäts-Jnstftut macken erfreuliche Fortt'chrittc. So wurde r. Probetelegramm aus Norddeich zuerst Freitag nackt 1 Uhr, bin? Samstag mittag 1 Uhr und Sonntag mittag 1 Uhr je btämi: in bireftem Anschluß an bie Zeitsignale gegeben. F. C. Biebrick, 19. Febr. Das dritte Heim dn deutschen Gesellschaft für Kaufmanns Erh 01ungshein- c wirb im Taunus erstehen. Die Stab wer ordnet en in Biebrich bade- beschlossen, der Gesellschaft unweit der Station Chaussee Haus einige hundert Meter nördlich des „Weilburger Tale- ' int Biebricher Walde ein herrlich gelegenes Gelände zum Bau ein?; Heims zur Verfügung zu stellen. । < s Mr. Mk. , 90-9; 49-51 88—b» 45-48 81-81 44-47 73—7" 38-43 63-7. 45-49 80-8' 39—42 71—74 40—43 7» 34—83 (»3—7 27-3» 54—61 62—64 103-16 55—60 92 —I 0 49-54 82—W 43-47 72-7- s Ö "5,2 g - ■d) mit'bt», 1 n a . rv* 8 M- 2?” H 8 © co 2 =VÖ LZ ö~ä F = ä s e & «*2 RR Sv K CD CO ZLZLff ® □ - " S § |i 3 sa cD Z ic? fO o c K a ?? 3 323' LLeoa (38^15^82® o Q t: -*<-■• — 'r © sr$ Mk. 2 Cß «lacht- 8 2° v !M §ZZ ältere rtCu « 45-48 1 e 2. :c#3 SSL ©5" 3 schsten 45-49 schilt" 5Ä« I 3 § Qu S'a- 3 ut ent- S Äff ro5 $e aF SE-S-S2 er 3. 2 co 3 redend- B- 3. ecxzc 2:*? ■=> s st;- w ® •E'r- e CD ? «55 = IC 5 p. G.s- Gl& ,,&■ G)Cfl _ r' 1 5 Ed o to S (7) ® O ® H 2 50 IC Q c B O O § _ 3.sr& Ql tc 3 ’ 3 2 5-2, s” CD 02 02 <. o — 2»gn 2 ss5| äs Ss S-3 3- M2 SS = a 62-64 55-60 49-54 43-47 "73-5 S?2 < a?g •er — — = ? K3 -s sa G>B & s OF A" 85= L-S §?§ 2 = || 2 o> Sb V äSTS 3L-^ 86 Zeitungen au? eidecker au? einel ? Flieger hoi! rtin blieb !rl. 5* CO o c Po = *o SS® ZLZ «&2» »S- 5 p. <»•"= ig3**«.* g® «T.-S • 2.^. 2-o Ags" 2-L2 - tberi cht vom Ui , Bullen 0), Mita --- tc f“ F° r3 tc Q« O v o o g-E 3S- 50'/,-SK 49'/,M 50-51 ^Z-L = H »|s 5?=;= 7T= SU Z-I.^ 11 V ca Ö S‘5*. D L = ss-I ä e S» lchä'I, Großvieh leräumL Brei? iür l-< liebend- 6 G) S S* O UQ «SZ 2.-2 S^^S s- P <2 r»5. ■ Z-Ä £ #9 S« %•$=*• EZ i— •=>■*5- Sc = a 2 ö= = 3 a« v ÖZ» §3 a- 0 ®.rtg Piera er o = Ö 2 er S. LS vStzZ o p T* LS 3^ h;-•S.m «« 6S sgs 3.2 p S rc22*

W J’» -7Z-2. 2^2 on WÖic0 cit>e,cJE'„ad).. irv&SsK n>!O'.(tbCßlau|l’äi sffW = -.2 « 5?* >— H ^tO' -a»s 3 3:^ DG)? S*L §G)" r tc t£5=- 2.Z. 3 X ZZZM-ß SSZ8 §g” 2 - o*e* ?-s = » ?S* Sg§ R-S-'g 2 3.- A " Fn” LLS' nO a2 a « f »-”■■“•s gewicht^ ^.^co L to ,g äl 12. - = 2 - -S^Z G)w vat'1 ? A§«^VZ Z-ff 2 wurgerichl Hane- lltbarina Siebt' r Brandstiilnng u ent verheirateten 7« 'iegertochter jtletzV dieler zu räch^W eine Scheune in KM Leben. Bei dv.« ndmaner ein und J des Landwirt? fittJ beichäiligle jutut. | iahrlälsige $raiib'?.t| lerbeigeiubrl roorb-1 tflnifi. - Ta? Sittel ihre 1893 durch c: \ mdslülerin hat ue s te Mutier der b® fgs’äÄ SS n Bs8e?'o,--g!’ Relanv« Heuchngketl Windrichtung Wmdstärke " (Brat fce ®<®6Qnmg le 3ed«el bei . " ek °? I G) »2 T2 3 St*? j o er —< - a a 3 —. toll «t- 3 rU?2 = s w — s® Barometer ; Z au« 0* । - ttdunen , Temperatur 1 A- öer Luit 7ZK; i=r§; IsWlIr O 2- ä = So-S? 2 q.2 q pr.&3 SSZLÄ.2sS*^. =,-•2 o 5 S $3»I55 S*a>2 "“^ösäg <» e xr.er'1 ‘ —. 3 2 O1 i «’ ™ S2-" <$' 3 q hSaFsa er — — —• ZG2«.Z^«6; LZIZZ i*3«3S®i «s- ” ä3 ZZS75a Q.P"» — 3* er -LZ °->L^Z3. s 3 J? o ä^asi 31 5yrcS2 ä3Eo —'S — e "2 = 2 ® zKB2’ — lg'c' £ K = e-4 G) sr S 3 B X 3 3 2 3 3 S 3 cs 3 6 3 G) 47- G) 6) L = 3 to - w o a> r ® ö d" Z 50 Rfl. Schlachtgewicht 75—91 Mk. '/. Kg. Gd)lad)toiu. 85-102 BL 17, . _ - -60-64. .,, Schlachtviehpreise in 31 a n t f u v t a. M. 1'^2= S5 lr a i *? O» 00 00 ** *- o 1 1 1 § 1 <3 ’ • d' <3 & ■c Ö ro S er Arbeitsvergebung. Vier Hektar Gelände sollen -um rigolen vergeben werben. Bewerber wollen sich bis zum Samstag, den 24. Februar bei der urnersertigten Bürgermeisterei, wo auch die Bedingungen zur Einsicht offen liegen, melden. Lich, den 19. Februar 1912. B Grostherzogliche Bürgermeisterei Lich. ,________________________Dörmer.________________________ Bekanntmachung. Die Holzversteigerung vom 17. l. Mts. ist genehmigt. Ausgabe der Absuhrfchetnc, Holzüberweisung und erster Jahrtag: Samotag, 24. l. Mts. Giefeen, 19. Februar 1912. Grofeh. Oberförsterei Tchissenberg. _____________________Trautwein._________________B”/? Holzversteigerung in der Fürstlichen Oberförsterei Lich. Dienstag, den 29. Februar, vormittags 10 Ubr, im Distrikt Mönchwald: ca. 100 Nm. Kiesernknüvvel. ca. 50 Rm. Kiesernstöcke und ca. 250 Rm. Kiesernreiöholz. Zusammenkunst auf dem Bizinalweg von Albach nach Hattenrod an der Blindlochwiese. Brennholz Versteigerungen. Es werden versteigert: \L Mittwoch, den 21. Februar l. IS., vorm. 10 Uhr beginnend aus den Distrikten Lchnkops 2a, 4a, 4b, 3, 5, 7, 8a und b, ÜOb, 11a 11b, Horschenstcin 1, 2, 3a, 3b und 5 der Forst- wartei Eichelsachsen. Nutzreisig Nm.: Esche 10 (Lehnkopf 10b), Fichte 49 (Lehnkopf 5.) Scheiter Rm.: Buche 1. Kl. 109, 2. SIL 59, Fichte (rb.) 10. Knüppel Rm.: Buche 123, Hainbuche 10, Eicke 12, Aöpe 1, Kirsch 2, Kiefer 3, Fichte 23 (hierunter 3 Rm. 1,5 Mtr. lang). Reisig Rm.: Bucke 735 (hierunter 665 Rm. Stamm- reisig», Hainbuche 9, Eiche 186, Erle 12, Lärche 2. Stöcke Rm.: Buche 54, Eiche 0,7, Kiefer 0,2, Fichte 33. Zusammenkunft: DistriktHorschenstein auf der Schänd ckviesenbrücke. Borgezeigt wird nur das im Lehnkops 8b, Horschen- stein 2, 3b und 5 sitzende Holz. Die blau unterstrichenen Nummern kommen nicht zum Ausgebot. Nähere Auskunft erteilt der Grotzherzogl. Forstwart Trietsch zu Eichelsachsen. 2. Donnerstag, den 22. Februar l. Fs., von vormittags 9l/2 Uhr ab aus den Distrikten Läunsbach 19b, 20, 18, 14c, 14b und Auerberg 3, 5 und 7 der Forstwartei Wingershausen. Scheiter Rm.: Buche 1. Kl. 255, 2. Kl. 45, Kiefer 1. Kl. 15. Knüvvel Rm.: Bucke 70, Eiche 100 (darunter 10 Rm. 2 Mtr. lang), Lärche 3, Kiefer 30, Fichte 20, Kirschbaum 5, Birke 25. Reisig Rm.: Buche 130. Stöcke Nm.: Buche 120, Fichte 1, Kiefer 6. Zusammenkunft: Schnittpunkt Taubenweg mitJäger- schneise. Vorgezeigt wird nur das in Läunsbach 14c sitzende Holz. Nähere Auskunft erteilt der Grofeherzogl. Forstwart Schott zu Schotten. Schotten, den 15. Februar 1912. Grofeherzogliche Oberförsterei Schotten. Seidel.lv*7r Holz-Submission. Aus den Waldungen der Gemeinde Annerod soll folgendes Holz auf dem Submissionswege vergeben werden: Schnittholz. 2 Kiefern stamme Nr. 129 u. 140 in Abteilung 19, 31 und 33 Ztm. Durchmesser — 1,71 Fstm. 2 Kiefernstämme Nr. 144 u. 147 in Abteilung 19, 37 Ztm. Durchmesser — 1,51 Fstm. Bauholz. 24 Kiefernstämme III., IV., V. Klaffe in Abteil. 19, 20 bis 32 Ztm. Durchmesser — 16,86 Fstm. 21 Fichtestämme III. n. IV. Kl., Verschied. Abteil., 25 bis 35 Ztm. Durchmesser — 19,43 Fstm. 72 Fichtestämme V. Klaffe a, verschiedene Abteilung., 20 bis 24 Ztm. Durchmesser — 36,68 Fstm. Fichtestämme V. Klasse b in 3 Lose, 12 bis 19 Ztm. Durchmesser. Los I in Abt. 8, 7, 9, 13, 14, 20 von Nr. 1 bis 355, 207 Stück = 42,14 Fstm. LoS II in Abt. 3, Tempel von Nr. 361 bis 690, 204 Stück = 44,15 Fstm. LoS III in Abt. 3, Tempel von Nr. 691 bis 1058 223 Stück — 54,52 Fstm. Fichtcnderbstangcn I. Kl. in 9 Lose. LoS I m Abt. 8, 9, 16, 10 n. 11 Ztm. Durchm. von Nr. 40 bis 358, 261 Stück = 30,17 Fstm. LoS II in Abt. 3 Tempel 10 u. 11 Am. Durchm. von Nr. 369 bis 627, 232 Stück = 27,07 Fstm. Los III von Abt. 3 Tempel 10 u. 11 Ztm. Durchm. von Nr. 630 bis 700, 129 Stück — 15,12 Fstm. LoS IV in Abt. 3 Tempel 10 u. 11 Ztm. Durchm. von Nr. 702 bis 796, 204 Stück = 25,12 Fstm. Los V in Abt. 3 Tempel 10 u. 11 Ztm. Durchm. von Nr. 801 bis 882, 108 Stück — 14,86 Fstm. LoS VI in Abt. 8, 13, 16, 8 n. 9 Ztm. Durchm' von Nr. 51 bis 352, 209 Stück — 14,12 Fstm Los VII in Abt. 3 Tempel 8 n. 9 Ztm. Durchm. von Nr. 370 bis 612, 328 Stück = 20,09 Fstm. HoS VIII in Abt. 3 Tempel 8 u. 9 Ztm. Durchm. von Nr. 615 biß 783, 261 Stück = 18,20 Fstm. Los IX in Abt. 3 Tempel 8 u. 9 Ztm. Durchm. von Nr. 795 bis 869, 46 Stück — 3,75 Fstm. Der Kaufpreis ist pro Festmeter anzugeben. Die Gebote sind genau nach Sortimenten und Klaffen, sowie nach Losen getrennt zu halten, da keine Zusammenrechnung stattfindet. Tie Offerten sind verschlossen mit paffender Aus. schrift zu versehen und bis zu u 21. Februar lfd. Monats, mittags 2 Uhr, auf Gr. Bürgermeisterei Annerod einzureichen, iüo alsdann die Eröffnung in Gegenwart der erschienenen Bieter stattfindet. Tas Holz wird auf Verlangen von Forstioart Schäfer vorgezcigt, der auch die nähere Auskunft erteilt. Die Uebecweisimg des Holzes erfolgt am Eröffnungs fermin. In Los Nr. I fällt ein Stamm (Nr. 3) au«. Annerod, den 16. Februar 1912. Großherzogliche Bürgermeisterei Annerod. Horn. 1231 Nutzholz-Ber kaus. Das nackverzeicknete, im laufenden Winter bereits gefällte Nutzholz fall auf dem Wege der Submission verkauft werden. Gebote sind verschlossen mit der Aufschrift „Hol.zfubmifüon" bis fväteftens den 4. Mär; 1912, vormittags 10 Uhr, bei unterzeichneter Stelle cinjureitter Eröffnung der Gebote erfolgt am 4. März, vormittags 10 Ubr, im Rathaus zu Lick- Die BerkausSbedingungen. denen sich die Käufer mit i*jn, reichung ihrer Gebote unterwerfen, liegen bei Grohberzoglicher Bürgernieifterei Vid) zur Einfickt onen. Nähere Auskunft erteilen auf Wunsch die unterzeichnete Stelle sowie die betreffende Grofeherzogliche Oberförfterei. Das Holz ist mit der Rinde gemessen. Wegen Vorzeigung deö Holzes wolle man sich an die Forstwarte Textor und Findt in Lich wenden. ß* Lich, den 16. Februar 1912. Grofeherzogliche Bürgermeisterei Lich. Dör m e r. Waldeigentümer Gemeinde Lich Eichen Buchen Linden Fichten Kiekern Festmeter Festmeter Festmeter Festmeter Fesnneter 4. Kl. von 30 bis 39 Etm. Mittendurch- messer 5. Kl. vor, 25 bis 29 Etm. Muten- durch- mener 6. Kl. unter 25 Etm. Aiitten- durch- messer 3. Kl. von 40 bis 49Eun. Mitten- durch- messer 4. Kl. von 30 bis 39 Etm. Ntitten- durch- messer 4. Kl. von 30 bis 39 Etm. Mittendurchmesser 5. Kl. von 25 diS 29 Etm. Mittendurch messer 6. Kb unter 25 Etm. Mittendurchmesser 3. Kl. von 30 bis 39 E'm. Mittendurch messer 4. Kl. von 25 bis 29 Etm. Mittendurch' rneiier 5. Kl. von 20 bis 24 Etm. Mitten durch- messer 5a Kl. unter 20 Etm. Mitten durch- messer 4. Kl. von 25 bis 29 Etm. Mitten durch» messer 5. Kl. unter 25Eun Mittendurch messer a. Forftwartei I. 131,07 9-Z81 111,46 4,01 25,— —,96 —,48 —,90 21,84 36,89 59,52 63,79 5,32 13^.1 b. Forftwartei II. 10,03 19,17 57.83 —,— ■—,— —,— —,— —,— —,— 29,12 30,- 167,28 20,- 20^— 'Apotheke. (hv^/io LMmA A. Welz 34] Durchm. 9,78 fm von 674—8 Uhr. D’/i cm 40—49 24,82 // Körber. [1230 Sub Gebote sind nach Sortiment und Klassen ge- Zu- 1186 i/ ii u I! trennt bis zum 22. ds. Mts., nachmittags 3 Uhr, bei unterzeichneter Bürgermeisterei einzureichen. ii ii ir ii ii u II n ii ii ii u 105 6 3 8 22 9 322 Bau- und Wagnerholz, Stück Spalierposten, 2,2 m Buchen-Stämme, 50—59 cm 21,58 6,27 54,52 1,70 1,02 5,65 Rechtsschutzstelle Frauen und Mädchen erhalten unentgeltlich Rat und Auskunft in Rechts angelegcnheitcn im alten Rathaus Marktplatz 14 Mtttwoch nachmitt. KyrfhäaserTechniKom Prankenhausen Ing.-u.Werkm.-Abt. Gr.Hasch.-Lab. Mr Bedarf hat Husten-Qual! Einzig wirken B.-W.-Bonbon* 30, 50, 1.— Hirsch Brennholz Kurz fiefrfmitt. Schwarten- holz v. Ztr. Mk. 1.25 frei ins HauS liefert Schubccker & Bcchtbold, Schifsenberger Weg 64.^- Eichen-Stämme, 50—59 40—49 „ 30-39 13-30 51 Eichen-Derbstangen, 53 Eschen-Derbst., 642 Fichten-Derbst. 2 Buchen-Derbstangen. „Haben Sie offene Beine, Kramvfadergeschwüre,Haut- entzündtlngen, dann bringt Ihnen Z,ucker S,Saludcrma^ rasch Erleichterung." Aerztl. warm emviojjl. Dose 50 'Bf. und 1 'UL «stärkste Form) bei W.Kilbinger,Seltersw.79a, '2t. Roll, Babubofstr. 51 und Ernst Noll,Kaiser-Drogerie. (sl1-,/,l Zusammenkunft vormittags 9 Uhr im Distrikt Kopf. Alten-Buseck, den 16. Februar 1912. Großherzogliche Bürgermeisterei Alten-Buseck. 4 Kiefern-Stämme, 13—19 30 Weißtanne wo alsdann die Eröffnung stattfindet. Der schlag erfolgt nach Sortiment und Klassen. Taubringc «, am 15. Febr. 1912. Großh. Bürgermeisterei Taubringen. Walter. Holzversteigernng Donnerstag, den 22. Februar soll aus den Waldungen der Gemeinde Alten-Buseck in den Distrikten Kopf, Röderwald und Struth folgendes Holz versteigert werden: Holz-Submission. Aus den Waldungen der Gemeinde Dau Keina grauen Haare mehr Nigrin Kein Färben. Garantie Flasche Mk. 3.— ßolzmslcigMW her ßtüfl. Oberförfterei Sautiarft Dienstag, den 27. Februar nach Zusammenkunft 10 Uhr am Eingang zur Alleeschneise von der Strane Lardenbach—Flsdorf aus. AuS Flsdorfcr und Flcn junger Hofwald. Bucken, Rm.: 8 Rundscheit, 16 Prügel, 714 Stamm- und Astreiser. Eichen, Rm.: 4 9iundsckeit 12,3 u. 2,2 Mtr. laug«, 26 Prügel, 18 Stocke, 207 Stamm- und Astreiser. Kiesern, Rm.: 9 Prügel, 9 Stöcke. Erlen, Rm.: 3 Prügel, 80 Stainmreiser. 11 Stck. Fichtenstämme 12—22 Ztm. Durchm., 8—20 R!tr. lang --- 2,71 Fstm. 3 Kiesern- ftämme 22—24 Ztm. Durchm., 7—10 Mtr. lang = 1,08 Fstm. 75 Stück Fichtenderbstangen 1. Kl. --- 8,45 Fstm., 235 Stück 2. Kl. - 17,69 Fstm., 939 Stück 3. Klasse = 36,98 Fstm. und 39.) Stück FichtenreiSstangen — 6,24 Fstm. Nadelreifer flächenweise. B18/, 2 4 3 19 lang, Durchm. 7,49 fm Stämme 2. Klasse = 2,79 Fstm. Stämme 3. Klasse — 5,11 Fstm. Stämme 4. Klasse — 2,66 Fstm. Stämme 5. Klasse = 4,89 Fstm. Kariis Frosl vag hilft sicher bei allen Frostschäden. ^ntrol^rogcrie 518 Schulstrafee. bringen soll nachverzeichnetes Holz im missionsweg vergeben werden: I. Eiche. 1 Stamm 3. Klasse — 0,91 Festm. 1 Stamm 4. Klasse = 0,35 Fstm. 14 Stämme 5. u. 5a-Klasse = 4,54 Fstm. II. Kiefern. 15 Stämme 3. Klasse — 12,63 Fstm. 39 Stämme 4. Klasse — 23,91 Fstm. 105 Stämme 5. Klasse --- 43,43 Fstm. in. Fichten. „Favorite” das neue Album ist eingetroffen! al8/j Nutzholzversteigeruttg Freitag, den 23. Februar d. Fs. von 10 Ubr Vormittags ab im Ratbaussaal zu Niederkleen. 1. Ätts dem Gemeindewalde Niederkleen bis etwa 11'/, Ubr, B% Eichen: 4 Stämme 3. Kl. 1,50 Fstm., 3 4. Kl. 0.84 Fitm. und 9 Rin. 'Ilutzholz. ^Nadelholz: 47 Stämme 3. Kl. — 20,07 Fstm., 8 4. Kl. = 2,00 Fstm., 75 Stangen 1. Kl., 31 2. Kl. und 60 Rm. Nutzholz. 2. Aus dem Gemeindewalde Ebersgöns von nachmittags 12'/, bis etwa 2'., Uhr. Eichen: 2 Stämme 2. ML = 2,90 Fstm., 32 3. Kl. = 21,91 Fstm., 15 4. Kl. — 4,97 Fstm., 33 Stangen 1. u. 2. Kl. — 2L2Fitm. und 30 Rm. Nutzholz (Grubenholz auf 2 2)1 tr. Länge geschnitten». Buchen: 1 Stamm 3. Kl. — 1,13 Fstm. Nadelholz: 8 Stämme 3. Kl. = 3,99 Fstm., 23 4 Kl. ---- 4,47 Filin., 16!« Stangen 1.—3. Kl. — 6,00 Fstm., 360 4. Kl. — 5,40 Fstm. «Baumviählo und 8 Rm. Nutzholz (Grubenholz auf 2.5 2)1 tr. Länge geschnitten). 3. Aus dem Gemeindewalde Oberkleen von nachmittags 2'it Ubr ab. Eichen: 1 Stamm 1. Kl. — 2,51 Fstm., 2 2. Kl. = 3,02 Fstm., 24 3. Kl. = 14,09 Fstm., 9 4. Kl. = 1,89 Fstm und 6 Rn,. Nutzholz (Grubenholz aus 2 und 2,d Meter Länge gefchniiten^. Buchen: 1 Stamm 3. Kl. — 0,96 Fstm. 9iadclbolz: 21 Stämme 3. Kl. = 8,93 Fstm., 47 4. Kl. — 10,04 Fstm., 181 Stangen 1. bis 3. Kl. = 8,54 Fstm.. 450 4. Kl. = 6,75 Fstm. «Baumpfähle) und 66 Rm. Nutz Holz (Grubenbolz auf 2 und 3 Mtr. Länge geschnittene Das Holz liegt an guten Abfuhrwegen, auch ist Bahnverbindung vorhanden. Die Herren Förster Müller, Niederkleen und Apel, Oberkleen werden auf Verlangen Auskunft erteilen. Grofe-Rechtenbach, den 13. Februar 1912. Der Bürgermeister. in uirhi.vi, gin schuddtndtn Solinger Suhlu-arcn bciullt seien in eigenem Inicren« unseren Ranptka- (3100 über Uurende flriikel liier flrl, den wir graiii und Irinko venenden. Gebr. Bell, Grälratbl37 b. Soliog ---■ Tabriir-Ueriandhani. ■---- Was jeder Erfinder • wissen muss, enthält d.kostenfrei zu bezieh. Brosch. „Patentwissenfchaft". Sachl.,gediegene Aufklärung. Patent- und techn. Bureau Conrad Köch 1 inc,'JIMtfll. d. Verbandes deutscher (9ut= gchterkainmern «Sitz Berlin), Mitglied d. deutschen Schutz- verbandes f. geist. Eigentum, Gienen, Ost-Anlage 14.*-* Kreppei täglich frisch bei Hofbäcker Friedr. Noll 278 Mäusburg 12 Optima Fahrräder > »cm onukmndn« 6Oie u. huibirtai. Cerlen» ,u ntrertf. lenCngieeWTeiWi eie teftee, Ule 3«ieetein eefirt njurikJtll.'qe*. H. Tlmmann. HannoveriOG Holzversteigerrmg. Montag, den 26. Februar, vorm. von 10'. Ubr ab, werden aus den Diftrikten Todtenberg, Zispcnwald Buchwald, Scheid. Psiugitkopf versteigert: Stämme: 1 Eicke II. Kl. - 0,96 Fm. Derbstangei, 6 Fichte I. Kl. — 0,/a Fm., 26 Fickte II. Kl. — l,!h Ahl Nntzfchciter, Rm.: 9 Eicke. Nutzkuüppel, Rm.: 2 Eicke 4 Kiefer. Scheiter, Rin: 6 Bucke. 187 Eicke, S Mieter (rund). Knüppel, Rni.. 2 Buche, 179 Eickte, 125 Mieter. 1 Fickte. Reisig, Rm.: 909 Eiche, 300 Kiefer, 80 Fichie Stöcke, Rm.: 11 Eicke, 2 Fichte. Das zerstreut liegende Dürr- und WindfallboF im Distrikt Sckcid wird nicht vorgezcigt. Zusammenkimfi nm Weg zwischen den Distrikten Todtenberg und „am Bufch- Grofeh. Forstwart Büttner zu TreiS a. Lda. zeigt auf Wunsch das Holz und erteilt weitere Auskunft. Treis a. Lda., den 19. Februar 1912. Grofeherzogliche Oberförsterei Treis. Schneider. Dw, Nutz- uni) BreuuhchmsttMiW im Steinbacher Gemcindewald sollen Mittwoch, den 21. d. Mts., vormittags um 10 Uhr, in den Distrikten Heiligcnwald, Gesäng und Annawäldchen nachverzeichnete Holzsortimente versteigert werden: A. Nutzholz. 73 Eichen-Stämme bis zu 28 Zentim. Durch, messer mit 12,59 Festmetekn. 1 Lärchen-Stamm bis zu 28 Zentim. Durchm. mit 0,18 Festmeter. 149 Fichten-Stämme bis zu 26 Zentim. Durch, messer, bis 22 Meter Länge, mit 39,80 Festm. 357 Fichten-Derbstangen bis zu 12 Zentimeter Durchm., bis 16 Meter Länge, mit 23,85 Fstm 6,5 Rm. Fichten-Rutzreiser, zu Spalierlatten geeignet, mit 1,30 Festmetern. B. Brennholz. 20,5 Rm. Buchcn-Schcit. 39,6 Rm. Buchen-Knüppel. 45,4 Rm. Eichen-Knüppel. 4,5 Rm. Kiefern-Kmüppel. 11,2 Rm. Fichten-KNüppel. 8,20 Hundert Wellen Buchen-Reisig. 12,80 Hundert Wellen Eichen-Reisig. 1,10 Hundert Wellen Kiefern-Reisig. 21,30 Hundert Wellen Fichten-Reisig. 3,8 Rm. Buchen-Stock. 13,4 Rm. Eichen-Stock. 0,6 Rm. Kiefern-Ttock. 22 Rm. Fichten-Stock. Der Anfang ist auf der Kreisstraße Gar- benteich-Lich am Waldeingang. Bemerkt wird noch, daß das Stamm- und Stangenholz mit dem Brenn- holz laufend mitversteigert wird, und das Holz vom Annawäldchen kann eingesehen werden und wird beim Feuer im Gesäng mitversteigert. Steinbach, am 15. Februar 1912. Großh. Bürgermeisterei Steinbach. Krämer. 1199 tegnslelleiiflööplir* (Medizinische Klinik, Klimlstraße). Sprechstunde: Jeden Mittwoch abend von 5—1/27 Ubr. Unentgeltliche Untersuchung von Lungenkranken und Angehörigen von Lungenkranken. p*; Ausgabe von Attesten für Aufnahme in Heilstätten. Ratschläge für Kranke und ihre Angehörigen zur Vernictdung von Ansteckung. v Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Gieszen. Die Abfuhr von Strahenkehrickt nach verschiedenen städtischen Wiesen soll Dienstag, den 27. d. Mts., vormittags 11 Ubr, auf unterem Ttefbauanu vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen liegen daselbst offen und sind Angebote auf Vordruck bis zum genannten Zeit vunkt dahin einzureicken. B*ti Stamm- und Slbsallholzversteigkrunq. Das bei Räumung des Hinteren HofeS und Gartens des RealschulgebäudeS an der Stephanitrafee angefallene Holz, darunter einige für Wagner geeignete Stämme, 'o- wie Knuvvel und Reisig, soll Freitag, 23. Februar, nachmittags 3 Ubr, an Ort und stelle versteigen werden. Im Anschlun bicran kommen in der Ost-Anlage einige Hausen Knüppelholz zum Auögebot.______ Bnh Holzverfteigernng. Donnerstag, den 22. Februar 1912, vormittag» 9* 2 Ubr im Distrikt Stolzenmorgen lAbt. 1 bis6) Font wartei Wiefern I, Förüer Brück. Rödgen. 1339 Fjchtenderbftangen mit 92,97 Fm., 5 Weifetannetn berbftangen mit 0,62 Fm., 150 Ficktenreisstanaen mit Fm., 1 Rm. Ficktcnscheitbolz, 33 Rm. Kirfernknüvocl! 18 Rtn. Fichtenknüvpelbolz, 9,2 Rm. Kiefernüockholz, Rm. Fichtennockbvl.z. 1100 Wellen Eichenreisig, 510 Wellen fticfernreiüfl, 370 Wellen Fichtenretsig. Die Zusammenkunft ist aus der ^trafec nach Rö^en an den Lchfcnwiefen.