Zweites Blatt lir. 198 162. Jahrgang scheint täglich mit Ausnahme de» Sonntag». Nach'herzlichem Abschied von «einen dnveftem " 'M Wahlkreise 1.95 1.95 19012 1639 1M2H3 15_'i 19803 icnder schlan 90 3179 962 2547 2571 7099 1069 447 8016 883 2378 101'0 2436 Tie „Gießener Samilieeblätter" werden dem .Anzeiger^ viermal wöchentlich beigelegl, da» „Xrtisblalt ftr den Kreis •fefter* zweimal wöchrnttlch. Die „ranöwirtfchastlichen -eil. fragen" erscheinen monatlich zweimal. 571 126 39 70 748 129 Mitgliederzahl 1911 Mitld-Laulerbach ktngen-Alzey I avinfiobt-tor.-^erau Mtrbach-BenSheim »slriedbera-Budingen ^iehen-Äidda "JomfCppcnheim : Clenbacb-Tteburg - vormS-Heppeiiheiiii preise. z.Schnuren Iberleder, auf uWhc breite 2*40 2.60 3.15 3.95 Chagrin eine ra billig, enschuhe Freitag, 25. August 1912 Rotationsdruck und Verlag der Vrüblichen Unwersuät» - Buch- und eitinbnideteu R. Lange. ®iefcen. 856> 2119 80« >0 831 politische Tagcrschau. Sol dem Jahresbericht der heistschen Sozialdemokratie für 1911 12. Irr dem Jahresbericht des Vorstands der hessischen j-zlmdeinokratischen 'Partei, der soeben erschienen ist, wird Geführt, sowohl die Zahl der Mitglieder, als auch der i -ervrauch von Marten habe sich gehoben An Marken wurden gegenüber den Voriabren 47000 Stück Mitgliederzahl 1912 600 8600 123 954 Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhefjen Redaktion, Erpedttion und Tnirferti: SAuI- stratze 7. Expedition und Verlag: e^»-51. Redaktion: e-»K112.rel.-Adi.:Anze.gerGießeru anstalten wir Sännt» u einen bene Zilz, Leipzig' übtth Kit der reiitnb« ’<■ flfeit «nietet Beck- fi Inhaber unb «JlM CL anberordenil'-bk" ’ s^Sci; Geklagt wird darüber, das; der diesjährige Frauen 1aH die Envartungen, die in ihn gesetzt wurden, )iid)t 'erfüllt habe. „Wohl sanden eine ganze Anzahl Versammlungen m allen Teilen des Großlierzogtunis Hessen statt, die aber leider mit ivemg Ausnahmen schleckst befudrt waren. Sckmld daran trägt ivobl zum i triften Teil das an diesem Tage herrschende schöne Frühlings legier. Mit Recht tadelt der Jahresbericht, dass in einigen Orten ' Amuenversammlungen cinberufcn waren und nicht eine trraii ie diesen Versammlungen erschien. Tie Genossen dieser Orte KiSgen Sorge tragen, das; bei der nächsten Frauenversammlung Kum mindesten ihre Frauen erscheinen.' Tic Reichstagswahlen erforderten in den 9 hesnschen !Dahlkreisen insgesamt 5 0 6 7 2,81 Mark Wösten: auf die einzelnen Streife verteilen sich diese wie folgt: Gießen- Nidda 6598,31 Mark, Friedberg Büdingen 6663,19 Mark, Als^ seid Lauterbach 2345,15 Mark, Darmstadt Groß-Gerau 6261,12 Mark, Lffenbacl^Tieburg 7182,54 Mark, Erbach-Bensheim 5860 Mark, WormS Heppenheim 6606,58 Mark, Bnmen Alzey 1518,24 Mark, Mainz Oppenheim 6123.96 Mark. — Von dieser Summe stossen 28 870 Marl aus der Landeskasse, wülnend der Rest von dcn Streifen selbst angebracht wurde. Rur Offenbach-Dieburg hat ^auS der Landeskasje keinen Zuschuß erhalten. Eine bemerkensweite Stimme zum Iesuitengeseh. In fortschrittlichen Streifen scheint sich ein Umschwung |in der Auffassung des Iesuitengesetzes anzubahnen Tiefer rr!)r mngesetzt Von diesem Wdmimiaß nmallen auf die St reise \ jl£fimbad> Ticburg 20000, Friedberg-Büdingen 11 500, Mainz 1, «1 Cppenfatim 8000, Worms Heppenheim 30<)0, Erbach Beiish im a 1200, Bingen-Alzen 1000 und Alsfeld-Lauterbach 500 Stück ■ Ik Steife Darmstadt ^SroßGerau und Gießen -Nidda haben ■rinc Erhöhung des Martenumsatzes nicht zu verzeichnen Die nachstehende Aufstellung zeigt den Marlenumsatz in den plädiert, dass auch die Bolkspartei jetzt l nach Aufhebung des Gesetzes ablehnen soll, gewissermaßen, um der bayerischen Regierung zu zeigen, dasz sie mit der • Umgehung eines Reichsgesetzes nichts erreicht Später, wenn yerr v. Ssertliiifl die Seitenfprünge aufgebe, taffe ich über die Sache wohl reden. Wird hier grundsätzlich an dem Iesultengesetz als einem Ausnahmegesetz fest- gehalten, so ruckt ein Artikel des „Bert. Bors. -Eour" auch dieser Auffassung zuleibe. Es wird dort die Frage ! aufgeworfen, ob die Wertung des Iesuitengesetzes als Ausnahmegesetz wirklich berechtigt ist, und zur Beantwortung ausgefuhrt: „Rein formell betrachtet, läßt sich dies behaupten, aber auch nur formell. Geht man der Krage auf den Grund, so liegt die Sache dock, nicht so einfach, .zunächst handelt es sich hier bei der die Aushebung des Iesuitengesetzes fordernden Partei um die Vertreter des politischen Katholizismus Diese aber vuegen sonst selbst keineswegs Gchner von Ausnakmegefezien ;u ' wenn sie durch solche Gesetze Vorteile erzielen können Man denke nur an das Privilegium, das im Lande der all lemcincn Tienstpilicht die katbolisclien Theologen vom Militärdienst befreit. Man denke weiter daran, in welchem Umfang durch den $ Ibb des Reichsstrafgefetzbuchs katholisch kirchlick>e Einrichtungen und GS; btäud einen besonderen Schutz des Gesetzes besitzen, wie er keiner anderen Nirrixngemeinschail in glcidscr Weise zuteil roirb Wer solche Privilegien besitzt, sollte nicht Über Ausnahmegesetze schreien. Aber das ist es nicht allein, was hier in Betracht kommt. Wie die Verhältnisse gerade in Rücksicht aus den eben genannten t; 166 des Strafgesetzbuchs liegen, würde eine Aufhebung des Iesuitengesetzes nicht nur bedeuten, das; dieses „Ausnahmegesetz" künftig fortfällt, nein — dieser aus guten Gründen von vielen Staaten durch die Gesetzgebung ausgeschlossene Orden, dessen Eigenart selbst „unfehlbare Päpste" in der Vergangenheit veranlaßt hat, ihn zeitweilig aufzuheben — wurde, sobald er in vollem Um fange in Deutschland wieder zu gelassen ist, unter den teil* giöfen Schutzparagraphen 166 fallen. Er wurde nicht wie jeder sonstige Verein behandelt, sondern bieiem Privilegium unterstellt werden, dasz, wer gegen ihn den geistigen Stampf in voller Schärfe führt, sich einer vorn Staatsanwatt zu verfolgenden Straftat schuldig macht. Man mag über den Jesuiten- orden denken, mit man will, dasz er wie kein anderer Orden eine ausgesprochen konfessionelle ftampforgamiaiion ilt, darüber beliebt kein Zweifel. Seine ganze Geschichte bezeugt es. -iie volle Entfaltung feiner Macht in Teutschlaiid würde den uniehgm konfessionellen Hader in Deutschland noch weit mehr steigern, als es letzt der Fall ist. Wir haben wahrlich keinen Anlaß, einer solchen Stammorganisation, die ihrem Wesen und ihrer Tendenz nach keinerlei Toleranz kennt und kennen kann, die Tätigkeit m Deutschland zu erleichtern, ja — diese Tätigtet dann sofort, wenn das „Ausnahmegesetz" aufgehoben ist, unter das Privilegium des 8 166 zu stellen Diese sachlichen (Ye sicht spun kl e scheinen uns entscheidender zu sein als der rein formale Gesichtspunkt, man müsse von liberaler Seile für die Aufl»ebung des Iesuitengesetzes eintreten, weil es ein „Ausnahmegesetz" sei. Wir fteheii mit dieser Auffassung innerhalb der Bolkspartei viel leicht ifolitrt da. Das kann unS nicht davon abhalten, sie für sachlich richtiger zu halten. , l Man kann gespannt fern, ob diese Auffassung in der Reichstagsfraktion der Fortschrittspartei Anhänger findet. [inge zu erhalten und durch praktische Beispiele und Vorbilder bezüglich der ganzen Kinderpflege Erfahrungen zu sammeln, sondern sie wird vor allem auch in anschaulicher Weise darüber belehrt, wie sie bei den am meisten verbreiteten Kinderkrankheiten ich verhalten soll resp. rote sie ihnen vorbeugen oder prophylakttich entgegenroirken kann. Doch das alles läßt sich hier mit kurzen Worten nicht beschreiben, das mutz der interesskerte Besucher an Ort und Stelle selber studieren. Dagegen wollen wir aus dem reichhaltigen statistischen Material über die Säuglingssterblichkeit, das dieser Abteilung beigegeben ift, die interessantesten Ergebnisse hier näher anführen. Aus diesen Tabellen ist vor allem die hochersreuliche Tatfadjc zu entnehmen, baß in der Säuglingsfürsorgc unser Großherzogttim von den größeren deutschen Bundesstaaten den günstigsten Stand hat, wenn cs allerdings auch hinter Schweden und Norwegen wesentlich zurücksteht. Im Durchschnitt eines Jahrzehnts wurden in Hessen 7*/j Proz, in Schweden 11 Proz. uneheliche St in der geboren und davon starben in Hessen 28, in Schweden 16.2 Proz. Bon je 100 ehelichen Kindern starben in Hessen 16, tn Schweden 9 Proz. Im Jahre 1911 gestaltete sich die Kindersterblichkeit in Hessen wie folgt: Es starben in den Städten in den Monaten Januar bis März 20 Pro», vom April bis Juni 17 Proz., vom Juli bis September 47 Proz. und vom Oktober bis Dezember 16 Proz. Auf dem Lande starben im 1. Quartal 26, im 2. Quartal 20, im dritten Quartal 36 und im letzten Quartal 18 Pro». Interessant ist ein Vergleich bezüglich der Säuglingssterblichkeit zwischen Hessen und Bayern: Jn Hessen kamen auf 1000 Einwohner 29,4 Säuglinge, von denen nach einem Jahr noch 25,6 Itbtcn. und in Bayern rechts des Rheins waren von 33,1 ebenfalls nach einem Iabr 26,6 am Leben gewesen. „Obwohl also Hessen eine geringere Geburtshäufiakeit bat als Bayern, sind doch in beiden Staaten nach einem Jahr im Verhältnis zur Einwohnerzahl gleich viel stinber am Leben, weil in Hessen die Säuglings» sterblichkeit bedeutend niedriger ist. Eine geringere, Gebutts- bäufigfeit kann also durch eine geringere LMtglingssterblichkeit wettgemacht werden, allerdings nur, wenn die Unterschiede in der Geburtshäufigkeit nicht allzu groß sind. Zum Schluß seien noch die Zahlen über die Säuglingssterblichkeit in den drei Provinzen angeführt, dcn fünf Jahren von 1901—1905 starben von 100 Kindern im 1. Lebensiabr am wenigsten Kinder im Kreise Lauterbach, nämlich weniger als 10. Etwas über 10 Kinder starben in den Kreisen Alsfeld, Gießen, Büdingen, Schot- t e n und Friedberg. In den Kreisen Erbach, Groß-Gerau, Dieburg, Bingen und Oppenheim betrug die Sterblichkeit etwas weniger als 15 Proz., in Offenbach und Darmstadt ftieg sie auf etwa 17 Proz., in Bensheim auf 20 Pro;, und am größten, nahezu 21 Proz., war sie in Mainz. Im Durchschnitt stellte sich die Säuglingssterblichkeit während dieser fünf Iahte in Ober- Hessen auf 11 — 12 Proz, in Starkenburg auf I6V2 bis 17 Proz. und in Rheinhessen auf 17 bis 18 Proz. Fr. H. 17 61 13 Die Ausstellung „Der Mensch". rb. Darmstadt, 22. Aug In unfern Zeitalter der Nervosität ist es von besonderem Änleresse, auf der Ausstellung „Der Mensch" im Groß. Residenz- «hioß recht genaue und instruktive Aufklärung über die ganze Werbenüeranlagung des menschlichen Körpers und die Hauptsache hdiftcn Funktionen des Zentralnervensystems zu erhalten, xie Nerven sind bekanntlich die Vermittlerinnen unseres ganzen x'.. Junten veranschaulicht wird. Der Ablauf eines Nervenreize-.' trn einer Fingerspitze der rechten Hand geht btttzichnell zur rechten Hälfte des Gehirns. Dort, erfolgt die Umichattung nack, tn linken .Hirnhälfte und in dreier wird die Um'chaltung der rnrpsindung in Bewegung vollzogen «Reaktion, die im Gehirn willkürlich stattfindet. Ein neuer elektrischer Funke dann 3i? der Nerv in die Arm und .Handmuskeln zuruckgeht. Werter I -eigt das Transparentbrld, wie eine Gmpftnbung, ent schlag aut linke Kniescheibe, zum unteren Teil des Rückenmarks geleitet vird: dort erfolgt selbsttätig die Umichattung tn Bewegung rie- lex) und die Zurückleitung zu den Muskeln des Der Darstellung des Gehirns und der getarnten Nerv en tätig leit ist auf der Ausstellung natürlich ein wertes seid crnge- riumt. Am intcrcffantcftcn sind darunter dre zahlrerchen Ratur- Präparate. Neben den verschiedensten menschlichen »,'hirn- uno ochädelbrldungen sind auch Gehirnpräparate von Wirbeltieren aller 3rt zum Vergleich ausgestellt, wöbet besonders die TtHiad)c zu merken ist, daß die Gchirnmane durchaus nicht von der MorPer- Kößc des betreffenden Individuums abbängrng ist. «lerne Tiere, mie z. B. das Meerschweinchen, besitzen etne verhältnismäßig viel wößnc Gehtrnmasse als der Haisstch und andere große Ttcre N einer Sammlung von Gehirnbrldungen vom Nernlten tvotus -um ausgewachsenen Menschen ersieht man, daß dre >;ntelltgenz Der Kaifer in Homburg. Homburg v. d. Höhe, 22 Aug. Der Kaiser traf gegen ' ,1 Uhr auf der Saalburg ein und fuhr uach kurzem Aufenthalt nach Homburg. Hier fand bei Landrat Ritter v. Marx Frühstückstafel zu 24 Weberfen statt. Der Kaiser verblieb bis 3.15 Uhr in der Villa des Landrats Mtter v. Marr unb fuhr mtt der .Sttonprinzessin von Griechenland und dem Prinzen und der Prinzessin Friedrich Marl von Hessen und Oteplge nach dem Bahnhof. Hier hatten sich zum Abschied eingesunden: Admiral Sir Fritz George, Landrat v. Marx und Oberbürgermerster ein Wesens von der größeren oder kleineren Anzahl der Windungen und Furchen im Gehirn abhängig ist und daß, je vielseitiger diese Fältelungen sind, desto größer die geringen Leitungen des Betretenden sind. Bei alten Leuten schrumpfen drese Veraderungen allmählich mehr zusammen. Zu interessanten Betrachtungen geben dre Darttellungen der Empfindungen durch die Haut Veranlassung Die menschliche Haut ist Vermittlerin von vier (impf in bunten: es sind in ihr die ss.'ervcnendungen für Tastempfindungen, Schmeru-mpsindungen und Kälte und Wärnreempsrndungen vorhanden. Die Ausnahme des Reizes findet nicht, wie der Laie wohl allgemeüt annimmt, in der ganzen Haut, sondern nur an einzelnen Punkten statt und zwar kommen auf den Quadratzentimeter etwa 2 Wärme-, 13 Kälte-, 25 Tast und 200 Schmerzpunkte, die auf der Haut Perl'(hieben verteilt sind. Je seiner das Gefühl ist, desto näher bet- lammen befinden sich die Tastpunkte. Aul der ganzen Körperober- släche sind, wie die darüber vorliegenden Tabellen besagen, etwa 30 000 Würmern,nkie, 250 000 Kältepunkte, 500000 Taltpunhe und 4 000 000 Sckstnerzpunkte vorhanden Jede dieser Emvftn- bungen wird also von beionberen Sinnesorganen, Nervenendungen, mit dem Gehirn oder Rückenmark vermittelt. Au» Reffen. Zum veamtenbksoldungkgefeh. bs. Darmstadt, 22. Aug Durch bas Wcfett bom 17. Juli wurde den etatmäßigen Beamteir und Bolksschul- lehrern sowie den 'Schulverwaltern unb cr 1 va11erinnrtt ür 1912 eine (S^haltserhößung zuteil, für die nichietat^ mäßigen Beamten waren in dem Gesetz nur Pauschal- ummeu vorgesehen, lieber die Verwendung dieser Betrage waren mit den Landständen besondere Vereindarnngeu zu treffen, weil die jeweiligen Bezüge der ntchtdcfintttven Beamten aus dem Staatsbudget nicht erjinitlidi |nu>; diese Bezüge werden vielmehr durch die Ressortministerien durch Verordnung bestimmt Für die Dienstanwärter des Ft- nanzministeriums sind die Vergütungen nunmehr, wie der „TägA. Anz." berichtet, nach den mit den Landslanden vereinbarten Wrunbfäben neu festgesetzt worden und zivar ebenfalls rückwirkend vorn 1. April 1912 ab. Danach beziehen für die Folge: 1 Assessoren unb Regierungsbaumetster: 2100 bis 3000 Mark in 7 cimäbrinen Aufrückungsstusen von ie loO Mark seither 2100 bis 2,00 Mark> . 2. Finanzaspiranten: 1500 bis 2100 Ndarck in 7 einjährigen Alirrückungssmsen von je 100 Mark seither 1400 btS 1X3 B 8.00 2,10 9« 2,80 2,00 931 2,80 1,90 9” 2,60 1,80 9" 2,40 1,70 1000 1,80 1,30 10» Jede Plättanstalt Schade & Füllgrabe's [Kaifeel oon einigen Woche vnneifL um die W 'verein. Guter Santos Kaffee Tchade & ^ullgrabe s Kandierter Kornkaffee 6677 werden. Schade L Füllgrabe Ludwigstraßc 20 Bahnhofstraße 26 Unvereinellehe Loee. Bank-Aktien do. Zer. 4 kündb. 1906 90. do. Cüdd. ©oben Kr. S. 53 u. 54 kündb. 1906 . 8 uta. SY. dl- mcl. Src. 52 . do. 130.- 75.60 klaatl. oder vrov inzi al-garaa'. Landes-Hyp. Bank Ser. 12—13 . Heil. da. ko. do. do. 6. do. Kommunal 6er.Iu.II unk. 1909 do. 6 6 Industrie- Aktien. 4 do. >.-8L Ser. 2 7 fitrnbrro. Ter ern-bk. 2R.800/1200 u 11 116.— 96.50 ftr.1400 4 ■tu Luxemb. Ägio. da. (ja^oa JJiaunfiA6t 9 tz. lb kündb.ad. 1903 vr. b. k. st. 200 7»/ 600/1200 f b. da. . »-st.^0 7 d. da. 3 Hy?- Pfandbriefe. flbgcü. 80*/, 470. do. Wegelm L Hübner 197-50 113. 27, bfN/f do. do. Lurechtlcheure 37. 4 6. e. v 103, ab 1905 eb 1907 ©uderu- Ä 7 8 6 mitgeteilt von der 95.20 99.80 135.50 175»O 91.80 91.50 331.— 123.25 5'/, 6 10 134-50 137.- 137.75 4 3 5 5 . all. ft. Rbl. 100 . alt. ft. Rbl. 100 6Y 67, ko. do adgeü. kündb. kündb. 1901 1912 191t 1915 1912 Franks. Hos r. 105 Vicue ©odeu r. 102 Ker. 7 6er. 8 L Idend Niger. . . Russisch- o. Iö64 Au'ftsche o. 1866 . Lote. . Ur. 100 . e.fLioo . Llr. 100 . rir. 100 . rir. 50 . b.fl.100 . Llr. 100 Jlorbb. rüolkkamm. Obertchles.C^Ind. Proulx ©crgro. . Rgnu-Rasj^Bgw, Ryero. Lla^lwerke tHiebed Montau . Schles. «crg.Zmk Hy?. do. 67,« 7 10 ö 6 7 9 imt un'. mit unk. unk. unk. ko. do. da. do. M;em. ±iLeininger Präm. Psoudbc. Qesterr. o» 1860 . . . Fr. 80 Fr. 100 Llr. 100 -.st. 500 Llr. 40 6er. 6 er. Ser. 6er. Ser. ko. Psddr. da. do. 6n. 14 Gtr.I—V unt. 1909 Som. Odl. 6. 5—6 . Pf. an 37. 4 4 4 180.25- 148.80 81.25 313LO 177.75 190.8) 895- Schafshaui. ©ankver. . Sildü. Bodcnlrrblt.Lank Urgar. ürrdudank . . Unonbant J:uU?euner vergw. Sank für handel und Industrie Niederlasiung Siehen __ 27,6iuhlw«iseub.-Raab.Lraj . do. ex. ri. Sch. ' 22- 9lug, v J ;n Crtfn näi ' °bschlich. l"ien 500 * l9un9 bet - 6- und 7 y ItQnsftoH___ . Kursblatt des Siebener Anzeigers vom 22* Angust 1912» ..^70, 73« 13 137, 9 I 97, 67,67, 67, 67, nach unterem bewährten Verfahren, vor dem !Nöiten geivaichcn. von ichablichen 4k«ranb teilen befreit und garantiert naturell ohne jeden 3urobfinn u. Lebensmut wie- Der einfebren zu lasten. Bon gelt. Profestoren u. «ersten 2mzendbegutachtet '• mb Universität^ Apotheke Uta gold bugel u. in den Progerieu (<. Leibei, tti. tilbinger, Äng. ’ioli, Otto -chaal u brntt Noll. Isl*7, Röbel-Handlung von Pb. Henkel 14 Lonnenstrahe 14 ReichbalkigeS Laaer aller Arten von Lkllblen, Kinder- ftüblen, Spiegeln, Waschkommoden, Nachtschränken, Tdlnrgarderobenstäudern, yp^Pk. S. 141-340 küudb.ab 1905 ^dv. do. C. 341-400 unk. b.1910 tisenbshn.Renten.Bk. . M. 1000 (Uairff. Hypothrk.»Lauk M. 1000 ta. Hyp.-ftred.-L. DL 600/1.V0 1'meid. Odkr. tGreiz)^u.B.M. 1000 57 Lvitteldschc. ft reditb. . M. 300/1200 61. litUb. ».Ltscht. «.i-viiR.aoivi-oo - Men e, ■'g,S 6iii^ iLenua . . .... Mailänder . ... lUaiUntee . . . . . Meininger • « • . • Oestr. v. 1864 .... Defic. ftrebit v. 1858 . . Pap«nd. ®räfL ...» Rudolfs-Stiftung . • - Türkische . . . ... do. ...»Ultimo Ungar. Ctaat- • । . Brnetiauer , , • 1 » -1 10 87, 87, 123.40 Lestrregein AlUli 21150 lvö.-I . »orjJUx.. 100Ä1' 6tern(Obtn.) i 207.— Werger . . 75.50 Zements, ftarlstadt . 122.70 L-em. «ad. LniliU 53o.— Bleru.Cüd.'Or. 125.75 * One-h. Llettr. .'5850 , Liberi . . - 475.— Ta. ÄtL Lelegraph i 127.20 ftteltr. t>6je «or». —— Lllgem. VerUu 267.25 99.40 99.40 99.40 89— 92.- I 82— ' 9250 y/. ... ______ 37, Nassauische Laude-b. Lit. F. G. H. K. u. L. Ämtlichc Bckanntuiachungcn der Ttadt Gicstcn. Llitzkriilß fir Austzkllailß „Der Mensch" in Tarmftadt. Zonutan. den 25. Jluguft, verkehrt von «testen nach Dariultadt und zuriilk ein Tvndersug au ermahtgicit ^"‘‘Jbfflbrt von Giesteu 8», Ankunft in Darmstadt 10»; Rückfahrt ob Parmhabi 6*. Ter .Hbrprtl» beträgt für die hin- und Rückfahrt 2. Slaüe 5^0 Mk. und 3. «laste MO Mk. .. . . Tie Londersutckarteu berechtigen zur ymTabit und Rückfadit nur im Soiibenuiic und haben für fahrplau. mdfetge Sflac keine «<*ülilgkeit. • Die Maurer und Piiasterar^eiten für die Zulage von belelrtgten Bnrgei neigen tn ber wett-VInlaae vom 'eltciMucg biS zur Neustadt sollen WittWvdJ, xfr. do. Mts., vormittags 11 Hbr, auf unserem iicfbmmmr vergeben iverden. Tie Perdinguugounterlngen liegen daselbst osten und llnd Vtiigcboic auf Bordruck dadm eilt- Aureidicn. - . luichlaadfriit I Wochen. B » ,Aii her Jeu vorn LV Äugust bis einschl. 12. Sevt. 1912 werden die sämtlichen imbt. Stranenkanale gespult. Vährend die'er Jeit sind tue RUcknauverfchlüste au (Mrunbinidoentniniierimgen verlchlosten^u halten. ~ ÄuS ber Slommer »ienrat Heichelhetm etiftnnasind am 1. November 1912 UKL* IRL au verteilen. Nach tz,i der Ltistungvurkunde kännen zur Bewerbung nur AiißelaHcn " ^a^Personen, die während de» »>eIdAug» 1870/71 im MUitärverbältm» gestanden haben und bl Srauen und Kinder solcher Persouen, vorausgeseht. bah sie einer derartigen Unterstützung würdig und bebürttig flnb und vom Tage der Bewerbung ab rückwärts gerechnet mindenens Aivct Jahre ununterbrochen in Ziehen neivobnt haben. Bewerbungen find bis auui 30. Lcvtember bteled JadreS im Bürgenneistereigebäude Jimmer 1.» - schriftlich oder mündlich einAureidicn unter Borlage der bic Erfüllung der Bedinftungeu nachweisenden Paviere und ärztlicher Bescheinigung über etwa bcbmiptete Krankheiten. _ _________________________ Llädt. «ohnungsnachwei» Gietzen, «fterwcg v. sind zn Vermieten: , n^“,e 1 «Wohnung non 10—11 Simmern 1 Wohnung von neben Simmern 3 Wohnungen von 6 Simmern 1 Wohnunq von 5—8 Simmern, 8 Wohnungen von ß Simmern, drei Wohnungen von 4 Simmern 6 Wohnungen von drei Simmern 1 Wohnung von 2 Simmern und Kabinett, 1 Wohnung von 2 Simmern, 1 Wohnung von ttvei Simmern ohne Küche, 5 möblierte Simmer. 1 Simmer mm Ylufbcroabrcn von Möbeln. 2 Werkstätten 3 Läden, 1 dreistöckiges Lagerhaus mit Pferdestall und Heuboden. Sn mieten gesucht: 26 Wohnungen von 2—5 Simmern tftädt. Arbeitsnachweis giessen. Asterweg 9. 63 können eingestellt werden. a. bei hiesigen Arbeitgebern: 4 Schreiner, 2 (Wafer, 1 Sattler und Polsterer, drei Spengler, 1 Schuhmacher, 1 Hausdiener, 1 Hausbursche 1 ' jfcbdinge:'YSeistbinder, 1 Maler und Anstreicher, 1 Schlosser, 1 Gärtner. 1 Friseur. Wait und SchankwirtschastSgewerbe: 1 Restau« rationskellner. b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 2 Simmcrleute, 2 Soengler, 1 Installateur, 1 Sattler, 11'Schreiner, 1 OHafer, 3 Sdiuhiuacher, 3—4 Stuhl- Polierer, 1 Hol^dreher, 2 landw. Arbeiter, 2Hauvbur scheu. ' chnüede^ ^Buchbinder, 8 Anstreicher, Lackierer unb Weinbinder, 1 Heiner, 1 Eisendreher, 1 Backer. 1 Uhrmacher. 2 Polsterer u. Tapezierer, landw. Arbeiter, Taglöhner, Fahr- u. HauSbltrschen, Putz-, Wasch-und Lauffrauen. Gast» und Schankwirtschastsgewerbe: Skellner, AuShilsSkellner, Zäpser. B“/, Ein Deckbett mit 7 Pfund doppelt gereinigten neuen ,>edem gestillt Mk 9.50 1«.— 14.70 16.50 2ft,— :c. |/:CCQn mit 2 Pfund »lebem gefüllt Mbben 1IJt 3— 8.60 4.40 6.180 rc. Vollständige Betten ” ^‘«2 ■ Schlafzimmer-Einrichtungen K»” Teilzahlungen »ach Uebercinfunft gestattet. Gebr. Weil Neustadt 10 GIESSEN Fernspr.506 W fl lBlWiW Pontlk 163 'fwto kwrtmU- t.fL -W r.fi.260 Du 1200 llr. 200 to. Hhp^«kt.-Vk. M.60LV1200 Üinn. ftrebitbL M. 600/1000/1200 41 ^n. Hyp.-Bauk M. 600/1-'00 IMS) - 196.50 ' 124 200.40 118.50 4 do. do. 6. 401-470 uuk. b. 1913 37 ftombg. Hhp--Bk. Eer. 1—190 u. 301-310 37 do? U. 60.311-350 uaLb. 1913 47, SRedÖ. Hhp. n Wbk. Eer. I oerl. 412 । y/, do. bo. 6er. 3 abgest. . . . . - ' 8*2 do. do. Ser. 2 u. 3 luttbd. ob 190o 4 ytdiiet Serie. Blieseubachveraw. — , Porz. Äft — Vochumer <8uj . 239.50 — da» neue Kasteegetränk — Kräftig,wohlschmeckend bekömmlich. '/^Pfund- t K 7.'Pfund. Q(| Paket K tZ Ps. Paket Pf. 37. do. 31/, do. 37, bo. to. G. 45 (tllgb.) . . . 47, Landw. ftrebitbanl Psaadbr. T-V 4 to Landw. ftreditbank Lit. D-J . ! 311.23 “t“«'. vu«. . 178.90 Elektr.Llchtu.itrast I 138.70 Äschweüec >vergw. 167.50 •t 'Berlin, n herliefi heute J • "r beabsichtig,^ °gen. Ter gl,egg J »nb bis Berlik ■|i ungünstig. ] Wrights. der Probe t|J Taylon in Thio inj hohe von 2o «Dieter 3 ile aus Ufer V Revier. Welche d >en kann, zeigt Tliner BuchhaM^l eidigung der Polueuiä sdicner sollte am 5.5 lkate bestellen. Uniaj -r eine Bierreise gft Mittagsstunden auiia: Erledigung der diener sich scheute, ä lauDtrte er, er hätn, oraus er von einem 3a Dersslingerstratze i1 A V28 Uhr abend: ich er in bet Zelle jiim* :rhör unterzogen tn r eine Tasse Witt i Geschästssichrer brr fr er ben „polizeiliba! t Die Nachprüsmg^ ogert hatte. Ite Nräbimc » *■ ri 4 Zagen e, da von der 5t: l war, von der 5. r: 1 GeMajr ober 8 ? mährens verurteilt. * 121.40 6 Lerqebung von Erdarbeiten. Die Anlage eines Sprung-Hügel- auf dem Hohcrodokopf soll vergeben werden. Zeichnung und Beschreibung liegen in dem Klubhaus, sotvie bei Unterzeichnetem offen. Angebote bis zum .31. d. M. an Unterzeichneten. v”/, Ltitlub WicHcn. Ernst Schmidt, Architekt, Dieven, Lüberstraße 10. Freiwillige Eersteigerung. Montag, 26. d. Mt»., vormittags 10 Uhr, sollen beim Sammelmagazin in Riederwalgern 4250 Ltülk hölzerne KisenbahnichiveUen öffentlich meistbietend gegen Barzahlung versteigert £ t:-e ■TL C r« CQ «SP s 2Z- t: e & «’E N 5 L D H2 LZ K y K w§ TL §.£-° g t4^l“ P £• 25 *a O iq /LNN £ z--8 Sie L C isl t* bC^M £E»;o •"rg.ü = 3?=-- ■=£=•= L = % <9iw° E ^(9 L L SS p ZL E.ü I'Fgi 2rSt GZZZ EgEs E aü ° (S) " Z-S^ 1-- Sekt: . ■p£Ss 2 ^aa = s$5 e t- °i °Z=^L 5§|^e gsl~4l »■S*BS ö^Hs $? ~ a*Si 'ess' M H 2^19 2.^-e- ÖK = va a 5Ü™ = =£5 s.°e c *s>s 8VL KZZE E * . a ** N «g «1”M = .5^E.S-Si~“ X '"2:B~'7 -2. E a E ->9 S 5 — «a E £?-!£) EW-5© - c.= -H'8‘ L c-6;- ®»Se-ai = § L « = ^%(92 £ : 2 =. : — Ä jE.i- ; or »' -L ©5=2 8?e ^85 Ä L y 2 "2m C-O1 C= m" ft* :y je -r- <>* ■= Z A 5 2 = a _o L'^o" ©-•”1 t) - - - L-LZ =~ 00 irT -1> /D ej Q ä o «-> D V z> « K ‘C e S 5 1. ttebensjahr: 2.—15. Jahr: l) KD - - !) 2 (2) - — l) 1(1) - - 1 — — 1 1 1 1 ) ti ,4) — 1 (1) nnern nefebten Ziffern geben an, wie viel ?ireiienden Krankheit auf von auöwärtö T'«tf«* kommen wöchentl. Uebersichl 33. Woche. Einwohnerzahl: nnqenoi Cterbli^ nach Zlbzng vi E e Z 5 2 — c « ä) Lnnqenentzi'indnng 1 (] Schtaganiall 2 (L Dar>nve»schl,n«inng 1 (1 Nierenentznndnng 1 Strebs 1 Hnstgelenkentznndnna 1 (1 üiiimna: 7 (6 .A n m. : Die in Klan der Todesfälle in der b, tiach ßliefien aebrartife m der Station Giehen. W o s U«]»ujuiiQ q,tz>g Jiq piuqiß u) 6unijga»a i>q QDlffi »PD|jqnit-$ 4 10 Stieb. Himmel 2 8 Stieiv. 2 10 Stieb. , . Ang. — + 16,2 ' a . , - + 10,5 e 0. t= c# § <= öunjlpu -Quiß$ CM 71 . CM OJ 2 . jpjßntpnjg aaiioja^ß eo ■* -* Zj CD ao ® CM E Ä o SO jpjöij(p»»g ’j'nojqis t-MO ° E? s» oo'ao* m S s__ <ä» s 1 o l— o Z jjnj iaq injo.xadiuaj paitiiqai eÖ wo lapiuoauffi 13 o _ » «»o.’A L .. 2^2 c ö S> CO ^.T? v® o (s-e'H , - - —»EX s z s g> E - 2 22. 22 23. <=71 o o S I । sr s»-Ä iO o -E °cs a = L »1 85 3 «r -S 25^ *= eo = isa’D 'S1 iO 'S - stV 5? «€ö US, N Ä /LSS e* o a cs-aas Ä s sfl so) S V 5Sx '9 = 2 Ü) “ 7(ßr 25 5=ef*lt ’« A co^ -Zeo -G <5® CÖ C -SL Q)~ =e c: y» .HD - < — C e sc£ S 6?^' 61 X 71 •==9 S-...L °M-Z(v L & Crf cn~-Sp Ä 5 c? -ZZ ®2« sF2t » Ft " 2 x d 2 ’ o-S'e^,'^ ^■e_'c « LlO0)>b e'Y-bi)^ Ä Ls B^chentl.« M ^K, Redaktion 1 ^»Sxpkdidvn ' Ä, A repek« ':? ,u r Sieber Ä? *n flniti! ^-Lo^munr I ; vormittags^ "5 cm .<2 cd £ = ° ’ ’ 2ffIM ü-e o Jit :o: ssfc Zum Kapitel '^edec eütnti -tt'tordene soziald« ™ ^mna „Tic in -'rc,c Loltsbühne' !7Iflt at>er ein V, fl»e» darlegte, das dergarbci! tOi OI =s g-e = S laut das B I sNjett 'H' so lttu I S ubt'r das Sö I Aas ganz auf ■ I Liefer Balkanfv I genossen ttneder lÄinannMlMg -i Mer nicht 11 biefem Falle I # Loonnerruhe, i I ^itervchiiiuilg hat. . n Wipfeln 'Jiul) I kriuidie vernehm! ,.-cnd eine Ärkün [ '.«kreffes sicher. »«kürzlichauf der ’ A - gcskordenen <-Lnif, ohne Chre ftiler und Landst 1 rÄienl. Auch Hai tiitu Ernährung! cum, zu erfahren^ ^ndgcbung erlass »echt Hal. Bei d r.che Zeitungen f . ig mangels b-:nllulh deharrliä iy allgemein geroui I Men. Man s> ■?:niben jeden Ar r:ienpflicht des 9 -finnt haben, S /mziojuo glaubte, nne Fittiche schütz reiten zu missen k amtliche Mocke sm chatte die ti getanen unauss« Inc nahestehende iotwtnoigfeu noch c-un ^.utaMer b'tntt Weniohn wäre eine jernbe in dieser Fi "ch hier ja nicht riegel aus die Bi - der hoffentlich neder freudige voller man die a ungen Loldaten. nan die lunftige' ur die Btteranc» H)nc i^en rr . T?Ukl cmgkzo tim » di- S ►: bkd-u,rW -rule über jhte .«Ä** «ai !L^.Lr! i Sa***» b« Pi n, Äj.ai'on AW IZW A i:'-^ten lochte; ^r'-Uu 's^cnn er d-Ltz Mr4' i & I %£>«JL8,bI’icn zM X c . *; w Nu .£ = n$t *» <=>-£» 2 G H -2^ ■§ L-- 9 5 2 <=-. e <Ä •S C c = o«p" 2^ - ■- u- - i L> 2-a 5CiE M-tz. 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