en1 • r die Die heutige Nummer umfafjt 10 Seiten. 1 X'iutli OIC MCfllBCH u V 11 U v «■ * 3 ---------V . toi" i c n gebildet wurde, bieder Ucberzeugung waren, da» i * ontiiiiD t.i her gegebenen Situation md)t anders bandeln WUi festgeftellt. Türlilche Kriegsnachrichten. I ntcüaa I 1' - .... . ' und bä» bie viclumitrillene Lammung nur eine Ma»- öc ' piHüi >-:cn Tagcskanipfcs war, deren wieder schon ans politischen gründen ausgc mächtige Stimme eines Hirsches, und schneller, als er kam, ist unser Achter von der Bildfläche verschwunden, der P la x» Kirsch tritt schreiend zum Rudel. Wir nennen Platzhirsch denjenigen, der einen Brunftplatz beherrscht, sein. Rudel Wild gegen andere verteidigt, während geringere Hirsche, die kein Wild bei sich haben und manchmal zu mehreren sich in der Nahe aufhalten, als Beihirsche bezeichnet werden. Ein braver Hirsch! Bor sich hinknörcnd, umkreist er das Rudel: dann hebt er den Mopf, legt das Geweih zurück, o da» Der in dieser Zeit stark geschwollene Hals mit dem mächtigen dunklen Brunstkragcn weit hervortritt, und dann c"-schallt der Schrei dröhnend in den dämmernden Herbst- wald hinaus, herausfordernd und warnend, sicgesgenns; nach mancher harten Fehde. Hier und dort tönt Antwort, in allen Höhenlagen, vorn jämmerlichen Quaken des schnei» ders (schwachen Hirsches) bis zum Baß des jagdbaren, cs in ein uuler Brunftabend, das Konzert ist in vollem Gange Anhaltender schreit der Plaxhirsch, näher und näher ertönt Die Antwort, tief und grollend, und ehe rou geahnt, stehen sich dte Gegner gegenüber. Scharf prasselnd fahren die Geweihe ineinander: es ist kein Scherzen, wie wir cs wohl vor der Bruntl beobachten tonnen es itt cm Kampf um das Rudel, in dem manches ""al einer Der Kämpfer fein ü.ben lassen muß. Noch schieben und drängen sie sich, die Geweihe fest ineinander gelegt, Die L’äufe an den Boden stemmend, jeder MuStel ist angespannt. fahren sie auseinander, von der Seite stürmt der Tlay- hirsch in plötzlichem '.’lnßv.j vor. Die spitzen Enden reißen dem Gegner eine wette Schramme in Die Decke : jcll., und v.\ voller Flucht räumt er das Feld, noch ein ^tuck vom -icaer rertolgi. Schnell wird mit wenigen fluchten der Beihirsch, der Die Abwesenheit des Meisters zu einer Annäherung benutzt hat, zur Dickung hmangeiagi, und roie ein -ieaesschrei erschallt wieder die bekannte ticTc stimme, aj- wollte er sagen: „Noch bin ich der Stärkste; keiner darf nur ungejttast nahen." akt nickt Was die ganicn Lage vorauslegangen war, batte mdH Mit einen erhlvuDnt ober' erregenden Eindruck am die Massen der größten Parin noch aui b:c Zuschauer üben können. Wolnn war da-. Selbnvcrtraiicn, bie Zuversicht, die Mninpilult porn Trianonsaal gekommen? ZumTeusel war der Pi r 11 u fl «nZan sah nur, daß sich zwei 'Gruppen gegenuberstanbeu. Du cinanber mit Spott uns >?obn übersduilletcn,^ und madjte Die Wahrnclmung, bas-, bie Revisionisten, die in ArrSdcn gründlich gefdtagen waren, let't kühnlich ibr Haupt erhoben und an «oll- wcrk nach dem andern einnal:men, so da» ihre Wegner euier Enlsd)eitnngsschladl auözuwc-ichcn für angebracht hielten, xa mußte denn, damit der Radikalismus doch einen Triumph feiere, der arme Hildebrand dran glauben. Tas „Berliner Tageblatt^ Ul natürlich über bie Zukunstsaussichten eines engeren Freundsttmitsbanbes mit den Genossen ein bißchen wehmütig gestimmt. ES Ter Chemnitzer Parteitag hat politisch keine großen Taten getan, aber er bat mm erstenmal das Schauspiel emer sachlichen Erörterung auch solcher Fragen geboten, Die kruder die veriönlidKit Vcibcnfdiaftcn gewaltig aufzupcckschen Pflegten ~et alte Gegensatz von radikal und r c p i 11 o n i |t 11 d), ber früheren Parteitagen daS kennzcich,tende Gepräge gab, 11t saft gar nicht bervorgetreten. Bebel, vordem has^ltarkstc Tcrnpc ramcnl Der Partei, keine Spur vom politischen Streber, sondern jeher Zoll ein politischer Charakter, der so spricht und handelt, wie cr's tut, weil er's tun muß und — im Augenbild wenigstens uidit anders kann, ber alte Bebel Hat sich ams philoloplmdw Altenteil he-' jubörenben Beobachters juriidgcjogen, ber geben laut, was er nicht ändern kann. An feiner Stelle in, langiain nb^r and) in dieser Sache „ziel bewußt", wie der Genone fern soll, scheide, mann in die vorherrschende Stellung eingcrudt. Eine Führer rolle iür das, was kommen und werden soll, wagt der -Parteitag nicht auf sich zu nehmen. Vielleicht entspricht diese vorsichtige Zurück- Haltung dem ll e b e r g a n g S st a d i u m , w o r l n d i e 4. ar t c t sich befindet ES ist aber nicht zu verkennen, daß |ie auch die OJefabr eines verwirrenden RücksckilagS birgt und in linier polituches Leben ein Element der Unsicherheit tragt, womit man rechnen muß. Vorsicht int Berkeh r m i t den Nachbarn zur Linken ist das erste Gebot, das die ängstlich vorsichtige Haltung her sogenannten Führer in Chemnitz den Angrenzern an den sozialdemokratisci>e11 Partiisiaal prcDigt. ut errichten. An der Spitze ber Verwaltung loll ein Nur benträger stehen, dem eine ähnliche Stellung wie Dem nbebivc von Aegypten zuzubilligen sei Darau' machten bie i t a l i en i s ch e n D e l e g i e r r e n einen n e u c n G c- genvorschlag, tvonach Italien die Anweienheit euiev einzigen ottomanischen ^Würdenträgers in Dionen zulassen wollte, ber ben Rung eines Paschas cinn innen und sich nur nut ben Angelegenheiten be-. Bakuss und dem -icnu ber öffentlichen *S(huIb befassen sollte. Ter turkifche '.Ju* nisterrat beriet diesen Vorschlag Tie Meinungen waren geteilt. Nach längerer Aussprache sprach sich die Aehrheit der Minister für Ablehnung des Gegenvorschlags und für die Forts eluittfl des Krieges aus Ter türkische Ministerrat hat endgültig badiloum,. Konstantinopel, 22. ^ept. TasÄriegsmini- steriu m veröffentlicht Telegramme aus Benghafi, nach denen der Angriff der Italiener am 14. d. M. bei Derna, insbesondere gegen die Positionen satd Abdullah, schließlich z u r ü ck g e s ch l a g c n wurde. Auf tur- kischer Seite seien zwei Freiwillige getötet, cm turtischer Solbat, sowie ein Araber verwundet worden. Tie Verluste der Italiener seien größer Cine zweite Tepeschc — Moderne Regie, lieber einen Vortragsabend des Generaldirektors Dr. Eger wird uns aus 2arm» tabt, 20. September, geschrieben: Ter neue GeneraUirektor des Tarmstadler Hosiheaters weiß sein xnblifum ju fesseln. Nicht allem durch Die 'Neuartigkeit feiner Inizinierungtii lenkt er Die Aufmerksamkeit auf »ich, er ist auch bemüht, fick, unmittelbar an das Publikum zu wenden. Seit langem waren bereits Die Marien ju feinem heutigen Vortragsabend über „Tas moderne Theater' aH'Dcrfauft. Ter große Saal der Turnhalle am WoogSolatz war vollständig benvt. Ter Titel fein« Vortrages ilt eigentlich nicht her Inhalt. Nicht das moderne Theater behansclie -tr. tiger, ionbern die moderne Regiekunst. Und was er hier vorzubringen wußte, war außerordentlich interessant Tr crger steht aur fern Standpunkt, daß ein guter Reg.'seur vor allem Bildung UNS Mangel an Respekt haben muß Tie BUdung in notig, um em Kunstwerk recht beurteilen zu lönmn, er muß streidiungen sinngemäß pornebmen und das Wesentliche unterstreichen können. Ten Mangel an Respekt wiederum braucht er, um nicht in löge» nannten Traditionen stecken zu bleiben. Im^Verkehr mit Den Schauspielern muß er ein Tiolomat und ein Iprann jein. -tr. eger verstand es, seinen Vortrag durch viele Lvatze aus dem Theaterleben zu würzen. (Aus diesem Bericht geht hervor, daß : cht wie >;arl .'D a g e > mann, der bekannte Tirektor des SchauiviAbaa-e- in Hamburg, dec von dem Regisseur, der wichtigsten Persönlichkeit im modernen Theater, m erster Linie eine um-assende Bildung verlangt und tapferes Vorwartsgehcn. Taß ein tüchtiger Regisieur beileibe jnfl’. Sdwufpieler 'U sein braucht, haben die beiden Herren Regisseur nicht z-arfteUer ist. Es itt ja auch ohne weiteres klar, hau ein Regineur, der spielen muß, weit weniger Regie fuhren kann, als einer, der davon befreit ist. Tie Red.) — Austauschprofefsor. Ter Professor der medizinischen FakuUal an 2er Havard-Univer"tät, .'.'c m o t, wurde zum Austau'chprofcsior iür Die Universität Jena bestimmt. — Kurze Nachrichten auS Kunst und Wissen- 'chaf t. Zn Tudiugen m üt L^o e-ior ber jun-nichen Fakul- tit, Rietschel, an den Folgeii eines Furunkelgeschwurs im Alter von 41 Jahren gestorben. r.i,T wenn es u. a. schreibt: beiifo töridit ist das Geschwätz einer Anzahl, beionbcrS Hbe- kn Blatter, bie hauptsächlich in bezug aut den Ausgang der lc u ubei das stichwahladkommen von einem siege . ..-vif.oiiiNischen Flügels reden. Tenn kein Teilnehmer des n imgi? kann im Zwe»sel sein, bau bei der Abstimmung über i i Punk, Die Mehrheit von überzeugt radikalen Hildebrand, stell den Spkfj an die wand! Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, und Uun sozialdemokratischen Parteitag nicht vor dessen end U [tigern Abschluß. Ter Schluß ber Ehemnitzer Sitzung |ii Tamslag endete mit einem Knalleffekt, nämlich der ÜS;ültigen Ausschließung des Genossen Hildebrand auS Partei. ES ist also wieder einmal Einer „geflogen“, Uil er eine eigene Anschauung hatte. Es war, als wollten G Radikalisten nach den zögernden Zugeständnissen, die lik im Laufe der letzten Tage an den anderen Parteiflügel lAnncht hatten, diesem noch einmal zurufen, daß man da K>eit den Bogen nicht überspannen solle. Und so mußte |j |tr Mann, der einst von den firationalsozialen seligen »aeDenkens zu den Sozialdemokraten gewandert war, und |f hir Kolonien Hört, hört! erscholl eS auf dem Partei- Ku , für Sck)utzzölle (Hört, hört!), ja sogar für das Mili- || Hörk, hört?- eingetreten war, und der das Verbrechen kbwagen halte, von „kommunistifck)en Utopien" zu fpre* |jn, an bie Viebknechtfche Parole glauben: wer sich nicht 'Ist, ber fließt! Vergeblich beklagte sein Verteidiger Rechts- nitrit Heine sich darüber, daß er nur 10 Minuten, die jtiben Altkluger aber zwei und eine IstAbe Stunde sprechen kuren, vergeblich versicherte der bayerische T'andtagsabg llllcr, ivetui ein bürgerliches Gerickit ein solches Urteil iH.lt hätte, würde mit Recht die größte Entrüstung Hur den Genossen Platz greifen. Der Parteitag nichts von Gründen und o>egciigrüiiben wi|sen, son Ht. dekretierte: Hildebrand, stell den Spieß an die Wand! )ie Ausgang dieses Ketzergerichtes soll lehrreich fein für Ki-.nigen Genoffen, bie nicht aus den Buchstaben sduvören Mtzl'.n, ist aber lehrreich vor allem auch für das Heer der Mitläufer, die aus irgend einer Verärgerung heraus KL aus blinder Unvernunft sich zwar nicht für das sozial- Mn'lratiicye 'Parteiprogramm, aber für den sozialdemo Kl uhen Stimmzettel begeistern. Eigentlich mußte die Mri i, wenn sie konsequent wäre, bie)en Mitläufern Die weisen. ' < v war von einigem Interesse, was der „V o r w a r t s , bil Zentralorgan Der RaDikalisten, zu Dein Verlauf Der Langen sagen würde. Ta er unter dem unmittelbaren i ug des Parteivorstandes steht, machte er die xamp- mnM.il gleichfalls mit. Mer es. ist bezeichncvL, dgst er Die gi.rkung Scheidemaniis lititerstreicht, es werde t u n | - tu nicht wieder ein solches Stichwahlabkornmen nut n ö reif innigen adgefchlofsen werden. Es klingt em il.i en Beschämung über bie unfreiwillige Zurückhaltung U Lauheit heraus, bie sich das Zentralorgan auferlegen alle Zivilgefangenen, ausgenommen die Gendarmen, mit Italien au szu tau scheu. Tie „Tribuna" sagt von dem Gntschluß des tur* kischcu Ministerrats, mit Italien Die Zivilgefangenen auS- utaufchen, baß die Verhaiidluiigen durch V e r m itt l un g ber deutschen Botschaft geführt werde» <>ür Italien handelt eS sich um Die Beireiiiiig der Mission Lsorza in San Filippo, für die Türken um Die Befreiung der aiifclbeamtcn mit streng zivilem Eharakter Gerade wegen der oft nicht leichten Definition dieses streng zivilen Eharatters einiger dieser Beamten sind Die Verhandlungen noch nicht abgeschlossen, obwohl die Entscheidung von bei- den Regierungen im Prinzip schon getrosten ist. Am Sonntag nachmittag fuhren 1 2 Italien 1)0)6 Kriegsschiffe in denionslrativer Abficht in Den Hafen Phocec, nördlich von Smyrna, ein. Die 8ricöensau$fid)ten mehren sich. Es steht jetzt fest, daß bestimmte Vorschläge von den beiden Kriegsparteien ernstlich erörtert werden. Wenn Die Pforte auch laue Erklärungen in bie Vielt setzen läßt und Der türkische Minis: »r at angeblich die-Fortsetzung des Krieges beschlossen haben sol», so ist doch Der Ab)chltiß der Einigung nur nod) eine Frage der Zeit, vielleicht einiger Wochen: Konstantinopel, 21. Sept. Eine gestern abend erschienene offiziöse Note besagt, daß, obwohl die Friedensveryandluiigeii einen günstigen Ver- lauf nähmen, diese jedoch noch nicht soweit gediehen seien, daß man, wie gestern gerüchtweise im Auslände verlautete, vor der Unlerzeichnung des Friedensverlrages stehe, xie hierüber in der auswärtigen und der türlischen Presse veröffentlichten Einzelheiten entfprecheti durchaus nicht der Wahrheit. An zuständiger türkischer Stelle wird die Meldung vom 15. September, Die besagte, Italien habe in seinem letzten Vorschlag verlangt, daß Die Pforte die Unabhängigkeit ganz Libyen protlaniieren und au) diese Weise aus Die Souveränität verzichten solle, Dementiert. Tie Pforte hat bisher noch keinen Beschluß gefaßt. Eine letzte Melduiig aus Kon)tanttnopel lautet: Rach sicheren Inforniationen hat die P f o r t e nach Ablehnung des letzten italienischen Vorschlages, ber die Proklamation Der Unabhängigkeit Libyens verlangt, einen Gegenvorschlag gemacht, der Darauf hinanslauft, in Libyen ein autonomes Regime unter italienischer Okkupation Neue blutige ttämpsc in Tripolis. Rom, 21. Sept. lMenzia Stefani. i General 91 agui telegraphiert aus Tripoli- vom 20. September abends: Hc-inc bemächtigte ich mich, wie ich es besdilossen^halte, nad) erbittertem zehnstündigem K a m p sc Dec l a-e Zan - u r ber wesllick) gelegenen Höhe Lidib-el-Bai und einer weiteren Üblich gelegenen Höhe. Ein Teil Der Truppen, unterstützt von Artillerie, sollte durch bie Lase Vorgehen, die sich noro ick) biS zum Meer und iüblid) biS zur Wüste ausdehnt. Um u Uhr begann die Artillerie das Feuer. Rach einer halben stunde Drangen Die Truppen in die Lase em und besetzten sie nach hep tigem Kampfe. Um b1/, Uhr war die Höhe Sidib-el-Bai erobert und die italienische Flagge gehißt. Aann wurde unverzüglich mit den Bef e st igungoar beiten begonnen. Gegen, Mittag schien Der Kampf, Der stets günstig für tue Italiener verlaufen war, nbzuslauen, bis Dann eine ne u e sta r ke sei n D l . ch« K o l on ne in Den Kampf fcineingqogcn luniDe. Uqt l-.n, daß nichts Verdächtiges da draußen, -toiin KIÄ alte Leittier (ein altes Stirn ^«erwild, das k Vilbel führt unb für die anderen wachsam i't^vor- Nli» den Kops hinaus, äugt Zieht), nackt allen weiten V jrd), und vlvtzlich stclils einige schritte vom Rande au ' wie aus der Erde gestampst, wie e.- dem Neu- Erscheint, der das Vorhergehende gar Iilcht bemcrite. E .-rück nach dem anderen folgt, die >schmaltiere . m «tm Fahre stehend), die Alttiere mit ihren Kalbern, L. vergeblich suchen wir nach dem Hirsch. ±a, ein dta ooin Wilde entfernt, zeigt sich wieder Kot , v hy.:i cm Geweiv, und vorsichtig nach allen setten äugend, i Lnt fiih der Hirsch langsam dem Rudel. Wir nehmen ";Äas an die Augen, wir ijtften ihn fur bef er (star^ . i cu cr hat fa nur acht Gilden, und die Stangen nnd |8r.n." Wie tonnten wir uns fo taufc^eit 1^aj|en^• la iridjccut zusammen, aus der Aickung erschall Bl uit fl '‘‘■'Ae'bürgmidie Pressc, forocit sic ju ber soziawemo- H dien Tagung bereits Stellung genommen hat, spricht , t ohne Ausnahme von einem „fäiblo)cn, langroetiigen • uq. Unter dem Eindruck Des letzten Ketzergerichtes i),'u Hildebrand, worüber Freude bei Den RaDikalen i _t)t, i'dneibt Die „8off. Ztg." : . rb jic wirlüd. ilnlaü Hbcn. vergnüg! fnn? Cb md)t i t Male M.ivenia nun er naetfommen roirh. Aber da. ^nuß Id. 224 Erstes Blatt 162. Jahrgang Montag, 251 Sc“.cerr,S12 r siebener Hnjelger /fflW M d monathd'Tj^ütedel- r 4(1111 läfllid), außer jHÄrÄ ▼ fW M * ▲ A A • • riirti - huret) mtOKOtt OT 711t vlLvnLILvl H!lfd)aftlld)tStilfragcn MM Vcraniworitick) f.ir den ,'fprech -Einschlüße: MM politischen Teil: Ah .>>« Die Redaktion 112, < w * w _ ee A Wocr,; für ,?euille- £« General-Anzelger für Gverheffen -n^g» Rotationsörud unb Oerlau ber vrühl'schen Univ.-Vuch. unb Steinbruderei R. Sange. Rebattion, ilrpebitibn unb 0ruderet: Sdjulffratje .. ,v. q t,,,. fÄ, UÄZ Bübingen: Sernipred)cr Rr. 269 Seschü,t-steile vadnyalftrabe 16a.__ was Eitelkeit dabei: man kann es nicht erwarten, btr. neuen Winterpaletot, den Hochmoderiten FUzhui auf*. ! tünren. 911141 bna «Rpfia«ia Ju_____tjs Landkreis Gießen. 2lttrland. Ij r. Romrod, 22. Sept. Ort. sehen. rtten. In vielen Orten des hr^ der des Gesundheitspflege im derbst. Inder s des Ueberqangs vom Sommer zum Winter, wenn di. Li-' rung häufigem Wechsel unterliegt, ist es besonders * lücnöit}, der Gesundheit Beachtung zu schenken und sich»- Erlaltung und daraus entstehenden Uebeln zu schütz,' Bwle Leute sind gegen Wind und Feuchtigkeit auhcroch» lich empfindlich. Um jedoch vorzubeugen, suchen ft fo Aus Ktudt unö Land. Gießen, 23. September 1912. Mcifterprüsung in Lbcrhcffen. Kreis Lauterbach. A Lauterach, 22. Sept. In dem sogen. ,Graber offen durch die Stadt fließt, ertrank daS Eöhn? Schreiners Schäfer. Wilhelmshaven, 22. Sept. Tic zweite Tor- pebobxbifion feierte heute das Jubiläum ihres 25- lahrngen Bestehens. Heute vormittag war eine Gedenkfeier auf dem Militärfriedhof, am Nachmittag fand auf denr Exerzierplatz ein Sportfest statt. Tie „Westminster Gazette" erklärt, die Aufrechterhaltung des engusch-russischen Uebereinkommens müsse mit der Er- yaltung der Integrität Persiens fester verknüpft sein. Es sei wünschenswert, daß Mittel gefunden werden, die verhältnismäßige Unabhängigkeit Persiens und die Aufrecht- crhaltung der Ordnung im Lande zu verbürgen. berichtet über den Kampf vom 17. d. M. Türken und Araber griffen die 10 Kilometer östlich von Terna befindlichen Positionen an. Der Kampf dauerte 15 Stunden. Tie Türken und Araber besetzten bei Beginn des Kampfes Positionen^ im italienischen Zentrum, die sie jedoch, nachdem die Italiener, die von dem Feuer der Kriegsschiffe unterstützt wurden, Verstärkungen erhielten, wieder räumen mußten. Auf Selten der Türken wurden ein Leutnant und hundert Mann regulärer und Miliztruppen getötet, zwei Offiziere sowie 100 Mann, darunter der Ehef der Senussi, Said Hamid, wurden verwundet. Die Türken erbeuteten 110 Gewehre und eine Menge Kriegsmaterial. Die Verluste der Italiener werden auf über 200 Tote geschätzt. . . 3? den Depeschen des türkischen Kriegsministeriums über btc Kampfe vom 14. und 17. September bei Terna veröffentlicht die Agenzra Stemm folgende Note: Auch bei den vollständigen Niederlagen geht die ottomanische Regierung von dem bisher befolgten System der Unwahrheiten nickt ab. Selbst die türkische Version gibt zu, daß die Türken und Araber die eroberten Stellungen preisgeben mußten. Was die arabisch-tür- kifchen Verluste anbelangt, so ist bekannt, daß die italienischen Truppen bereits am 19. September 1134 feindliche Leichen begraben haben. Viele Leichname wurden am anderen Tage bereits beerdigt aufgemnden. schwoll, mußte sie einen Arzt zu Rate ziehen. r. Romrod, 22. Sept. Der jetzige, vor etwa Iab^ frist zugezogene Arzt, der sich allgemeiner Beliebtbei.' f erfreuen hatte, verläßt am 1. Oktober unseren Ort. der8 die ärmere Bevölkerung, der er wenig oder gar nI für ärztliche Bemühungen abnahm, wird ihn ungern sche>s -m. Hungen, 22. Sept. Ein Brautpaar out Ut: t fuhr gestern abend mit einem Einspänner-Wagen hierher, d noch verschiedene Einkäufe für die heute vorgesehene £'od>nr zu besorgen. Auf der WilhelmShöhe, am Eingang *1 Städtchens, scheute das Pferd, sauste den steilen Abb 9 20 Marken in -.Jahren —, kann der Vorteil eines l 7 verfahrens aber nicht zuteil werden. . ungarische Abgeordnete, Mitglieder der Ov- p os ltr o n S pa r t e, e n, >md am SonMag unter Führung des Grafen Mtchael von Karolvi nach Wien abgereist ° gegen d,e Mongolen m der grausamsten Weise vorgehen und weder Werber noch Binder schonen. Nach der Plünderung und Einaichernng eines Klosters wurde die unuvobnenbe Bevölkerung n , edergemach t. In der Umgegend von zwei anderen zerstörten Mongolenklöftern wurden mehrere tausend Mo n g o len man titriert und viele Kinder verstüm- mclt. Aäx Fürst Unai, dessen Familienmitglieder umgebraclft wurden, konnte sich und seine Gattin mit knapper Not in Sickier- foeit bangen. suhren. Auch das Pelzzeug kann nicht schnell genug btrbn- lleholt werden, wenn es nicht schon — o Ironie der 3t* — in der Sommerhitze eleganter Bäder Triumphe fkikne Und was dann int strengen Winter, wenn die Tcmperm dahin sinkt, daß wir die Luft, die wir jetzt kalt ncrnits als warm empfinden würden? Tann wäre es richy, noch einmal so viel wärmende Kleiber anzulegen Ti d^s jedoch nicht gut möglich ist, trägt man dieselben Mails l und Pelze, die man im Oktober trug und — erkältet sch! Dann kommt die Zeit, da Schnupfen, Katarrh und Mibew 1 hömuö in Blüte stehen und die Klagen der Mensch,»^ 1 über dazu. Darum ist es dringend notlvendig, iW* ti legen der Winterkleidung allmählich vorzunehmen ine - den wärmsten Stücken bis zum Eintritt der wick.:^- Wmterkälte zu warten. Auch mit zu starkem Heizen bei Zimmer verwöhne man sich nicht. An die frifdie gehe man täglich, auch wenn das Wetter noch so imair> ftifl ist, wenigstens eine Stunde. Wer dies ein paar fäg versäunrte, ist bei seinem ersten Ausgang danach gegen bw Kälte empfindlich, die andere gar nicht als solche spürn Schließlich hüte man sich vor nassen Füßen: öfteres Lec» fein der Fußbekleidung ist eine geringe Mühe, die tic kaum in Frage kommt für diejenigen, der den schwär Unholden, den Gummischuhen, nicht feindlich gesinnt ut fr. in der kalten und regnerischen Jahreszeit äußerst ptd dienlich sind. "Daily News" schließt sich der Ansicht der „Times" an daß das Abkommen insofern einer Revision unterzogen werden solle, als es Großbritannien freie Hand in Süd- P.erften gäbe, wie sie Rußland im Norden habe. Tas ^latt memt, bie Liberalen müßten darauf bestehen, daß Rußland das Abkommen vollständig erfülle und seine Truppen aus Persien rurückztehe, wenn es die Mitarbeit Englands wünsche. „Da ily Chronic le" schreibt: Wenn auch Grey nicht wolle, daß die Verantwortlichkeit Englands ist Persien vergrößert werde, so würden sich doch die Verhältnisse als stärker erweisen. Tie Unordnung in Persien sei so groß, daß eine entscheidende Aktion unternommen werden müsse, um der vollständigen Anarchie vorzubeugen. „Taily Mail" meint, es sei hohe Zeit, daß Maßnahmen ergriffen wurden, um die Unsicherheit auf den Landstraßen Süd i perfrens zu beenden. Am Schluß der Herbstmanover der Flotte richtete der Kaiser fotgepben Funkeni'pruch an die Flotte: Ich spreche der Hochseeflotte und dem ihr für die Herbst- ubungen zugeteilten Verbänden sowie den Streitkräften der Küstenverteidigung meine volleAnerkennung für die mir gezeigten Leistungen und meinen wärmsten Dank für die mühevolle ünd treue Arbeit zur Hebung unserer Kriegsferligkeit aus. Die freiwillige Versicherung bei der Invalidenversicherung. c. Die aus einem versicherungspflichtigen oder aus einem die Selbstversicherung begründenden Verhältnis ausscheidenden Personen find befugt, die Versicherung freiwillig ortzusetzen oder spater zu erneuern. Von dieser gesetzlichen Erniachtigung wird seit Anfang dieses Jahres von einer stet^ steigenden Anzahl von Personen Gebrauch gemacht Diese erfreuliche Erscheinung dürfte auf die Ausdehnung mr-J$'urf°r9e auT bte Hinterbliebenen, die Aufhebung der Bestimmungen über Pas Ruhen der Rente bei Bezug von J01’0" yfro- ulcht zum wenigsten auf bie wachsende uJ’c.r D>tn:t der Invalidenversicherung zurück zufithren sein. Leider beschränken sich nun viele Weiterversicherer daraus, nur das an Beiträgen zu leisten was das Gesetz als Mindestmaß vorschreibt. Wer 20 Beitrags nrarren in I Jahren, vom Anstellungstag der Quittunas- ^^?bchnet, verwendet, erhält sich allerdings die Anwartschaft auf Pie gesetzlichen Leistungen der Invaliden s^Ä^^ung, also Ms die Rente für sich und seine Hinter I schädigt sich aber insofern, als bei geringerer Beitragsleistung eine entsprechend niedrigere Rente zu erwarten steht. Da jeder einzelne Dochenbeitrag zu einer L^den Erhöhung per Rente führt, ist eine regelmäßige ^eiterversicherung im alleinigen Interesse des Versicherten g^elegm und .daher dringend anzuraten. Wer regelmäßig ans s^^bsmarke m seine Quittungskarte ein^ebt tat bal Dntragsleistung aber auch die Aussicht daß ihm nicht nur die gesetzlichen, sondern auch die frei- wtUigen ^eiftungcu der Invalidenversicherung, in^besmiderc D e bC? ^"lverfahrens, zuteil werden können ^S-^o^ctleetwaigen Heilverfahrens sollten die Versicherten sich aber nicht entgehen lassen. Denn es ist' uub Flotte. Die Gesamtstärke des deutschen Heeres wird vom 1. Oktober, dem Termin der Ausstellung der Neuformationen, 655914 Köpfe betragen einschließlich der ^chen Truppe" Im einzelnen sind uortanben: v 067 Offiziere (413 (Generäle, 695 Regiments kn m 7°ndeure 2659 ^tabsosfister.-, 7109 Hauptleute unbTmaS 16 161 Oberleutnants und Leutnants). ,Q. 2 3 6 7 Sa n i t ät5of_f incre (90 Generalstabsärzte „sw b4° V5tab^äTilc' 1143 Ober- unb Wifi- 393 O6ert,®«n6l0fti‘ier* 748 S'“^ -nb 11WaleCj^(lnnfD,iicntcn. Vn^^rkutc, bl28 Feldwebel und Wachtmeister 4455 y.ir 4133 Fähnriche, 66 694 Hotaist-n: Hornisten und Twm- 53100 t^^ ' Erblmre 2442 EitÜtsuntermffÜÜere. 58 34«) ßirfr’i». C <893° '^axntulantat, 2675 Cbergefreite S» Ws* äsmsr&B ^te feierliche Ueberreichung der Meisterbriefe an 81 Jungmetster fand am letzten Sonntag im Saale des Hotel r <°rn OHeßeii statt. Außer den Kandidaten und Mit- gliedern der Prüfungskommission waren auch einige Ehrengäste und Handwerksmeister erschienen. enfatfAme UaCmA ta /IhaIahX |~ ?er Vorsitzende der Prüfungskommission, Baumeister Q . SOJOHOWS vCflKI) in (cngionö. -trab er, begrüßte die Erschienenen insbesondere die ^on d on, 21. Sept. Sasonow besuchte heute nach- Ehrengäste und teilte mit, daß sich der diesjährigen Meister- ™ Begleitung des Grafen Benckendorff den Prüfung in Oberhessen aus 25 Handwerksberufen und 42 ^taat5fefrctar Sir Edward Grey im Auswär- verschiedenen Orten 86 Kandidaten unterzogen hätten, wo- ttgen Amt. Der Besuch trug den Charakter einer un-Ivon 81 bestanden hätten. Er legte den Jungmeistern ans formellen Vorbesprechung für die Konferenz -'öerz eifrig weiter zu streben und bat sie recht dringlich, 1" Int oral. ~ Lehrlinge und Gesellen zu den in Hessen in reichem, Die englische Preffe über den Besuch. Maye gebotenen Gelegenheiten zur Ausbildung und Fon- j Tie Londoner Blätter veröffentlichen lange Artikel bildung anzueifern, damit das hessische Handwerk ein über den Besuch Ltiwnows, dem sie große Bedeutung beimessen, mustergültiges werde und schloß mit einem Hoch auf den Clc Jeeben sich in Vermutungen darüber, welche Fragen in Bal- Großherzog als den Förderer des ^an^m^rf- '"0/^ besprochen werden könnten und beschäftigen sich hauptsächlich' ~ Ded vanower^. I mit der Möglichkeit einer Revision des englisch-, icken Vertrages über Persien, die, wie die „Times^ gestern behauptete, wahrscheinlich das Ergebnis des Besuches sein iverde. Ordensverleihung»n. Der Großherzoa K,. ta§ Großkreuz des LudewigSordenS dem General der 'K fantcric von Eichhorn, kommandierender Genera'^ 18. Armeekorps; daS Großkreuz mit der Krone des Verdi n? ordenS Philipps des Großmütigen dem General der Kavaliere Grafen von Schlieffen, Goiioernenr von Main^ nerbetot " Für HandlungSge Hilfen und Leh'l.^F wird m der nächsten Zeit die Frage ihrer Krankenverüchnu:' eine ivefentliche Aenderung erfahren. Die ReichSverÜcherunI? ordming hat anerkannt, daß die ZwangSkrankenkasstn -PV mib Betriebskrankenkasien) den besonderen Bedürfnissen ^'k' Standes nicht gerecht ,verden und deshalb die Beilünmu». getroffen, daß der Prinzipalsanteil am Beittage von iw» Zwangskaffen 311 hausen, zu dessen Stellvertreter Bahnmeister jt' i c n b 1 < ■ in Gießen gewühlt. ... । Lyndikus Engelbach von der .Handwerkskammer in - TimpÄ" begrüßte die Versammlung und überbrachte die Glückwünsche der.Kammer an die Jungmeister. Er dankte dem Vorsitzenden und den Mitgliedern der Prüsungskom- mifsion für ihre rührige Tätigkeit und gerechte Durch-- leichten Aufgabe. Weiter übermittelten die I}ie)ige Handelskammer durch ihren Syndikus Dr. Z e i d- l e r und der Ortsgewerbeverein durch seinen Vorsitzenden - kiusmüller den Jungmeistern ihre Glückwünsche und gaben ihnen manch gute Lehre mit auf den Lebensweg Altmeister L. Petri II. forderte zum Zusammenschluß und zur Einigkeit auf. Die Provinzialdirek- hon, dw Zentralstelle für die Gewerbe und Baurat Becker,...-, —n--------- — vuumuqi-n, .umen JraT9rc Wunsche schriftlich dargetan. Hieraus nahmen dicken Wintersachen schon hervor, sobald der erfte bte Architekt Huhn und Maurermeister Keßler die Ueber- Herbstwind über das Land braust: vielleicht ist quA*. reia)ung der Meisterbriefe vor, während Schreinermeister' Mrt 1 ler und Schnnedemeister Heß den üblichen Hand- Mag entgegemiahmen. Jungmeister Willi 5>a h n' von Gießen dankie namens der neuen Meister den Ehrengästen und der Prüfungskommission. Tann schloß der Vorsitzende mit nochmaligem Dank an die Erschienenen den offiziellen ^eil der freier. Im Hotel Einhorn schloß sich ein gemein» famey Mittagessen aii, das unter allerlei trefflick^-n Ansprachen gemittlich verlief und allen Teilnehmern eine schöne DcufSehr« I~ Folgende Jungmeister Haden rrercy. I)uf) mit Erfolg der Meisterprüfung unterzogen- -»^^^^^lschteuerung. Putzmacherinnen: Frau Marie Bock-Gießen, Fräulein In Dresden findet das d än i s ch e R in dfl e isch Abc^^eterHjietzen: Bä cke r: W. Freilag-Butzbach, H. K. Große- so großen Absatz, daß dort bereits die Viehpreise auf » "Osdorf, K. ^ockel-Laubach, H. Krahl-Großen-Linden, K. Pior- « AS- **-* * SMS ÄU ».SS 1 , Geller-Lißberg, Ad. Lupp-Nidda, A. Rössel-Butzbach, H. W. Schütz-1 Auf dem Drnf-ltigkeitsrirchhof in Berlin wurde an ÄÄXt C‘»'SÄÖÄ ber ^bbegrabnivstatte der Familie Träger-Lewin ein l Lich, K. Rühl-Groß^Felda, P. Ruhl Herbstein, S. Salm-Nidda von der Meisterhand Richard Schotts geschaffenes Grab- £• Stiebeling-Gedern, C. Tanbert-Gießen: Mützenmacherdenkmal für Albert Träger enthüllt. Reichstags- L.^brmund-Gießen: S a 11 l e r n n d T a pe z i e r er: K. Rühl- abgeordneter Wierner hielt an die zahlreiche Versammlung ^runberg, W Eifert-Schlitz, K. Hartmann-Alsfeld: Metall- die sich aus den Hinterbliebenen sowie Freunden Trägers' hUa 0 : Dk-ckner-Fried- aus politischen, literarischen und künstlerischen greifen Ber- 8^'», U -Wiefeck, W Salzmann-Bad-Nauheim: lins, darunter »erschien De^li°7e7 von'LeLn üÄerMu % rne r5fn,^arf)^ .. ^ulaß der Feier W. Mankus-Gießen, H. Melchior-Lich, G. W A Müller-Affen- wurden am Grabe zahlreiche Kranze niedergelegt. !l,eim,L. Nicbergall-Geilshaufen, Gg. Rühl-Langsdors^H schrei m---:----- Wehrum-Leihgesterii, Ä. Wel^-Grünbe^: rlusland. §?"oider: I K Heil-Hochst a. Nidder, P. Horst-Ober- m .. , Isetzer: I. Guntrum-Sckstitz, A. Klinqhoff-Gießen- Sck>ii6-I ■■■... toSÄSiSSKSBFs»ix- = Lollar, 22. Sept. Am Samstag abend fanb In: eine stark besuchte Versammlung der auf der 5trec Ladenburg—Lollar—Mederwalgern stationierten Sis'ti- bahnbeamten, sowie der in der Umgebung tPübn:nrv- Eisenbahnarbeiter statt, zur Gründung eines Allqc: ! St aats ei send ahn Vereins Lollar. Nack Tur- an! immlinj 45—49 84—89 47-50 87—94 48-45 85-00 84-00 87.OJ—90.03 100 Kg. Die OW* Zusammen: Bew. Himmel der Station Siehe». 83—90 76—81 102—110 92-100 81—88 87—89 88—88 81-88 63-74 Ls starben aiu Kindbeltfieber 60-65 54-59 48-52 50—54 47-49 Mk< 97-104 91—96 88-91 EepL 1913 Mk. 53-58 50—53 47-50 43-46 42-46 81—87 88.03—89.00 87.00—88.00 onalr le ; brütige 'glicht ü in ga® Einwohnerzahl: nach 68.50—70.00 68.00-70.00 68.50—70X13 QnaPCCI YY1 V p i t lm läalichen Gebrauch und die O U d 1 3 0 111 iy Vz 1 L 2tbaffunfl eines rctnen. »arten Teint und die foezinfchen Eigenschaften der Mnrrholtn seife. die darin von keiner anderen Teile übertroffen wird. lh•/, .. Au>'^ 1 ihn Amtlicher Wetterbericht. Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen. SSetterauSftdjlen in Dessen <üt TienStofl, den 23. cept. 1912: Vorübernrhend Trüduna. trodcn, Temperatur wie seltner. Erwachsene. nn vom 1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr: ordü?7-- bie fttkVD las!« bie Eskimo-Wanderungen. Neuerdings ist es de,. Wissenschaft endlich gesungen Klarbet: Leu eure der interessamciten prägen der Eskimos »u gewinnen. handel. Au? der Tabak nduftrit. New f)ork, 21 Sept Deute crludr man, daß ein neuer Tabaktrust, der alle Sorten der Iadaker»eugnnlc vrrardettrn wird, in Bildung begriffen ist Tie neue Gründuiia wird über ein xfarttdl von 50 Mstlionen Tollar verfügen 1 amel Reid, der Präsident der Nock Island Rarlroad Eompagnv und anderer großer Interessengruppen, wird das Unternehmen untrHtuben, Aus diese Nachricht bat man 'ich das Option rectu auf etne grotzc Anzahl unabbängtger Tabc! t.i.it rcpdwnt Märkte. 1C Franffurta.«. vi ebb sf-Markt bericht vom ».Sept. Austrieb: 1361 Rinder, darunter Ochsen 568. darunter Cefter- reut) 24, Bullen 5 , Kühe und Färsen 74G, Kälber 206, Schal, 183, Tendenz: Rinder schleppend, bedeutender Ueberftand. halber langsam, Schafe ruhig, Schweine lebhaft. Preis für 100 Pfd. Lebens- <-^tziachr» gewicht al- «XI i'iumß gestern hier ein btelldichem gegeben. Abends fand! . Saale des »SchützenhofeS' ein Kommers statt, zu dem I die Lehrer und Oberprimaner des Gymnasiums geladen I nen. Ansprachen hielten Direktor Dr. Müller und Ober- irct Prof. Küllmann. LreiS Friedberg. L. Friedberg, 22. 2tpt In unserer Stadt, die gewöhn. I i recht belebt ist, ist es zurzeit stille geworden. Tie Ätncn I 6 lsa - Kirchhmn begrüßte zunächst In WTTenborf rtBerra> erschoß fu6 am oamitaghnr- rntttoa gegen 1 > Ubr im Saneiaal e brr ZahnarHt Johann Andreas gu> Müncheu. Er hatte vorder eine oahrkarte nach Sünburg^q k Amtsgericht ScköNknvven) vor einige« Tagen ^albe au .trsundrne tcidr ist al» die des am 5. i^raer 187G in 'vulba geborenen ledigen Ldtoffer» Gustav »re», berg erkannt worden Es liegt ein vmnNag twr In Unnabcrg sperrte der 14|ährige -»dn des Arbeiters Schaan'chmidt den 10,adrigen Sti»-ffodn des Hrbeurr» «kreudet in den Ihstclkr eines Restaurants aus Furcht, der Mitabe konnte einen gemeinsam verübten T: bstabl verrat«« und v"abr«ch«e dem xmde täglich Dosier und nn Brötchen. Noch zehn "gn» tand man da» Kind fast oerbungert und mit erfrorenen U In "dem' Tal von Tschusiowvaia längs ter sibirischen Bahn im iffouvernemeni Perm ist ein riesige r D alddra « b «»1^- brochen Das Feuer umzingelte d,e 'etotton und da» Ton Baskajo 2" Bauern sollen u mgeko mm en fnn »r Brand drodt aus die Lohleng rüden einer französifchni Gcjcuuvatt üderzuspnngen. IDöcbetttl. Uedersichl öcrdo6esfäne L 6. Stabt Sietzen. 37. Woche. Boni 8. bii 14. September 1912. angenommen xn 31 700 (inf(. 1600 Slaim MUftör). £terblid)feit8vficr: 18,10 */... 9lbxug von 4 OrtSfrembeii : 11,48 Kiii dec Sport. Rönig5bern,2l. Sept. Unter dem Namen Deutschla nd, lirein für Förderung deutscher Ruderet, wurde k ti vormittag in einer unter dem Porutze von C»far Ruperu- tilurg in der Stad Walle abgchaltetien Benammlunq von de« 8'«liebem de-S Deutschen RuderverbondeS die Wntnöung emer terr nigunq beschlossen, deren Zweck .st, eritenS : in geeigneten planen ” Tieidje für die Zusammenstellung von Mannschaften aus ver st kUenen Vereinen zu wirken und ihre Ausbildung und EnNendunp Pi Kampf mit ausländischen Mannschaften -nb'e Vonb yiiiebmen -r au unterstützen; zweitens: Vereine, die dem Teutschei Ruder- rt.-nibe angebören, bei ber Entsendung von Mannschaften um §nmiberem ium Kampfe mit auslänbischen Mannschaften zu unter i;ani. — Ochsen Dollstelschige, auSgemästete, höchsten Schlachtwertes, 4—7 Jahre alt........ bie noch nicht gezogen haben (ungejochte) 3unpe fleischige, nicht auSgemästete und filtere ............ Bullen. Vollsteifchlge, ausgewachsene, höchsten Schlachtw. Vollfleischige, jüngere......... Färsen. Ruhe. vollsteifchlge auSgem. Färsen höchst. Schlachtw. Vollfleischige auSgemästeteKühe höchsten^chlacht- iverteS bis zu 7 Fallen........ ivcnig gilt entwickelte Färsen ältere auSgemästete Kühe Mäßig genährte Kühe unb Färsen Kälber. Feinste Mastkälber ....... Mittlere Mast- und beste Saugkälber .... (Geringere Slaft- unb gute Saugkälber . . . Schale. Stallmastschafe: Mastlfimmer unb jüngere 'Slartbammel . . . 2le!tcre Nlasthamuicl, gut genährte junge Schale unb geringere Mastlämmer...... Schwein:. Lungenentzünbung Krankheiten beS Herzens Tuberkulose b. Lungen Gehirnschlag Krebs Selbstmord Verunglückung anderen Krankheiten Summa: 1-.-, -- , 51 nm.: Tte in Klammern yesetzu-^Zmern geben an, rote viel bei Todesfälle in der betreuenden Krankheit aur von auSroartS tratfi Gießen gebrachte --.r'nfr frmmen. nfimhch, welche Bänderungen dieses Polarvvlk an der OstkSste von Grönland auflgdubrt bat und ruuemtlicb. nf welchem Lege eo i dorthin gelangt ist Ter einige Hunden Käme zählende äskuno- stamm, der im südlichen Cftgränlanb bei Angmaqsalik wotmt. bildet Leuhgentag# die einzige Bewodnrrschoft der ganzen aron- ländischen (Jftffiftf, aber lablrndr «puren, die von vm.^chenrn Eiveditloneii entdeckt wurden unb in Resten alter eoklmoiUder tiobnplä»e, in Ainterdäusern der Eskimos, V 'ir.i: gruden. Erädern uim besteben, leiprn, daß einst tast an der tanzen Cftfüftc bis zur ßtordküste hinauf Eskrnwe gelebt baten. Fndefsen darüber, ob sie von Norden her oder von Süden brr nach der ungetreuer I unroinhdxit Cüfutle gewandert waren, herrschte bisher llnparbni. vor kurzem legt nun. wie die „Deutsche Rundubau iurt*ro ! graptne mitteilt, Ebr. B Iboirrup, ein Teilnehmer der Mulms Erichienschen Eryeditton, in einem b ianderen Verk die Ergehnme ;ener Espebition vor, (oiveit sic sich aus die Landerungen der kiflhmoi- beziehen Tre Erpiduion von Molms *at bekanntlich den großen tküst en strich der .tröniänd.'ckren Enrunr er- ioridt. der fub vom nördlichsten Punkt der deutickren vorbpol I erpebiuon von 1H69 bis 1870, Map Bismarck, bis zur Rordkuste erstreckt, unb auch auf dieser Sprech? sind -an versdnebener^ wellen I Eekimoipuren gesunden roorbni. z. B doch oben an der ^uibepni- I tenefbot, wo seinerzeit Pearn bei der Wanderung längs des nord^ heben Randes de» Znlanberses bu" Cftfüfte ermctMc südwärts I bat die Expedition Eskimospuren etwa» nördlich Dom Mao Bismarck, ] ioroie bei der Sabineinfrl gesunden, die am 74 Breitengrad liegt I Auf Grund ausgeprägter Verschiedenheiten im Grund plan und I Bau ber Vinter Hauser, sonne sonstiger Umstände nt zbvitrup m I bem Ergebnis gekommen, daß die Vanberung der Eskimo», welch I [rBiere sich von den nördlichsten Gebieten Amerika» »der den I Smithsund nach Grönland verbreiteten, in drei verschiedenen V I riobcn criolgtc Tec Eskimos der ersten Periode, die viele 3abr I Hunderte ober vielleicht Jahrtausende iurücklicgt, wanderten längs der grönländischen Rordküste zur Lstküste, wo die Spuren birter ESkimos bis zum Map Bismarck und zum 75. Breucngrad zu I finden sind *t*n gleichen Veg haben orintbar auch die Mmdms- I ochsen genommen, deren eigentliche S?cimat das arftntbc Jorv- amerifa bildet. Fetzt gibt es MoschuSockrnn in X^rönlanb nur am I der Nördlichen tzalite ber Ostküste Nach dem Vertchwinden biner Eskimos, etliche Fahr Hunderte später, erschienen von -suben brr I anbere Eskimo», deren Säuberung sich bl» zum Map Bismarck, 177. Breitengrad, erstreckte liefe trieben Jagd aut Remitiere. I Nach abermaliger Pause vollzog sich an derOstküste eine neue ein» I Wanderung, wieder von Süden brr, und Thoimiö meint, baH tn den Gebieten am Kaiser-Franz-Fosin Fjord vielleicht noch EsktmoS gelebt haben, al» die deutsche Nordpoleppedition 1870 ,me Gegenden besuchte. UngercctMcrtigl ist diese Annahme des dänischen Forschers jedenfalls nicht, wenn man itd) vergegenwärtigt, daß ber Engländer Eiavering im Jahre 1823 südlich vom Map Bis I mord eine ESkimofamilie angetrofien batte Alle btetc lolar- I mcnschcn sind an der Cftfüfte im Mampi umß z, 2loggemnehl 0/1 TU. 26.50—26.75, Roagcnmehl I Mk OU.OO-OO.UU, Weizenkleie Mk. }3M-13.75, Weizenschalen Bit. 12.25-12^", oggcnfleie SU. 15^00-15^26, Dialzkeime SU. 14.00—14//', Biertreber 15.00—16.50, RapS Mk. 3160-32 50 Alles per 100 Kg. ab hier. . fc. Frankfurt a. M., - l. Sept. (Crig.-Tcicgr. des .G'eg. AnzeiaerS^.s Rartollelm art t. Sian notierte: Kartoffeln in Waggons SU. 4-50—5.00, im Kleinhandel SU. 6.50—7.60, für je später binabznziehen. - n m- r • Auste'rnauälerei? Seihen bie Austern? Nämlich, roenn sic verzehrt werden? Tiefe Frage ist vor einiger Zeit auf geworfen worden, ja, es hieß sogar, in Amerika hatte sich nn Verein zur Bekämviung der Austernauälerci, eine Art Austern fchutzverein, gebildet, ber es durchsetzen wollte, da« bie Austern nicht qeauält und nicht lebend verzehrt werden sollten. Tiefe Frage findet letzt in der englifchen Presse ihre Erledigung. L»c zertallt eigentlich in zwei Unterabteilungen: erstens, werden die Austern lebend verzehrt? unb zweitens: wenn ja, empnnben <3tc habet Schmer»7 Tic erste Frage ist zu bejahen: wenn Austern inich unb rob gegessen werben, leben sie noch, wenigstens sinh neun Sehntet ber fnidKti Austern beim Berspeistwerden noch lebendig 5?a sie nicht getötet werden, ist nicht einzusehen, woran sie gc- fiorben fein sollten ErMckungs^ unb ftiungertob kommen nickt in Frage Zum »weiten Teile dieser Toftonragc bat tick vor einiger Zeit ber alte Wallace geäußert, allerdings nicht in bezug auf bic Austern, ionbern hinsichtlich Niederer Tiere überhaupt "ihre Organisation ist so unvollkommen, daß von Sckmerzcmpiind hchfeit laum die Rede sein durste. Sollten bie Austern aber dock eine gewisse Sckmerzenwunhlickkeit Haben, io „leiden" sie wohl am ehesten dann, wenn nc gewaltsam geonnet werden, indem man den großen Schließmuskel zerschneidet. Auch hie Reizung buri Ainträufeln von Zitronensaft könnte ihr Nervensystem schwach beeinflussen. * Rache Geschickter Ehemann nachts nach Hause loni menh „Unter mir wohnt meine geschiedene Alte: hie roirb sich id»n giften, wenn sie mid alle Nackte um zwei Uhr hcimkpmmcn hört und den Mund dazu halten muß!" Kleine daaesebroni!. Ein mißglückter Falltchirmabsturz. Ter Tapezierer Erich Bittner in Berlin beschäftigte „ch Leit längerer Zeit mit her ftonftruurung eines Fallschirms, ffln nrtc Bnfuebe sinh ,bm wohl glüdluh gelungen, |o ha« er letzt von ker Siegessäule einen Fallschirmabstur; auszutühren gc- I >a*tc Als er sich am Sonntag mittag gegen 11 Ubr von ter Uxhiten Planrörm Der Siegessäule mit einem (yaüidurm herab schwang, versagte dic'er. Bittner stürzte auf bas -atUenbach, roo er zcrickmencrt liegen blieb. E-.n $ b o t o g r a p 6 , her Tur I eine Filmfabrik eine Aumahmc bes ,yall'cki7inab,turzes machen Iroolüc, suchte schleunigst das Weite unb tonnte bisher nicht er- I mittelt werden. , Nack Unter schlagun g von 4000 Mk. amtlicher Gckder in* bet CberPomefrciär Heinrich Fürstenberg in Hamburg N - ch' 11 i g geworden. Er ist vermittlich nach Berlin gefahren. rbst. Air ir, toenn i- es bejoiDr lenfen ur.- Nebeln p > . igfeit lurie ien, iiubt. ilb der er: Reicht Ä. icht enror' en Fi ijnell o Jro : Triunwbe nn die c jetzt fc:: ii wäre t- er anM an bieftiX- inb - itarrfi.’n) i der lottimN' ritt ber ' starkem h ,n bie fr ter noch k dicö ein: ng danald: )t als jol6 üßen: öflc ige MM,. , der den l ndlich eszeit äusri •■men, an bic sich in biefei» Jahre gleich die Kartoffelferien l,reihen. Ter Hafer steht im Gebirge noch meisten» aus j'i Halm. 0 Laubach, 21. Sept. Am hiesigen Gymnasium n!» die mündliche Maturitätsprüfung statt, zu der vier Lüift zugelassen waren; einer war davon befreit, die anderen wanden die Prüfung. — Zu einem Wiedersehen und früh« h'n Zvfammenfein haben sich bie m den letzten 6 Jahren gegangenen Abiturienten heS hiesigen ®nm» Bollfleilcktge Schweine von 8C—lOOkgg Lebendgewicht! Pollffeifttnge Schweine unter 80 Lebenbge wicht. Bollslelschige Schweine von 100 —120k? 'S- !95d 4 ! 6 2 ' 9 2 8 rtt° vermischter. * Falschmünzet. AuS Saarbrücken, 21. September, roirb berichtet: Wegen Falschmünzerei rourben gestern hier der Agent Schwarz unb der Z.-itickriitenretsenbe tzomg verbauet, sie hatten feit längerer Zeü im Meller bcs Hauses Bcethovenstraße 26 bie Herstellung von Zwei- unb Fünsmarkltückeii betrüben, em großer Teil der Werkzeuge war bei blw Verhaftung bereits fort- gtidiai’t, doch wurde noch versckxedcnes schwer belastendes Mater>al oorgefunden. Tte Berbafteten haben ihre schuld auch bereits teilweise zugegeben. Tic falschen Münzen wurden hauptsächlich hier bei einem e. fllV ie btn ,!l;\ ber •tlitt «-1 «ir ürluiri'”1* 1(1) 1(1) 1(D 1 (1) — — 1(1) Kl) — — 11 1 — 2 2 — — 1 (1) 1 (1) — — 1 1 — — 1 1 — — 2 2 — — 11 (4) 11.4) — — Vaionieter auf Oe reduziert y Tempeiatur j bei Lust ■gl j! n-K'si

"8 OOlIVPlß Wind- i richtung Windstärke | HI.,9inb.i.Vab. 2d»önc geräumige Man- iardenwobuung, 4 Zimmer mit Zubehör an ruhige Leute alsbald ob. aus 1. Cft. z.oerm. Jidb. Stevbanttr. 42 I. j“60 Schöne 4 Zimmerwobnuna au vermieten. (6145 .hnb. orennfjurtet Str. 59. | 3 Zimmel“ 2chöne3 Zimmerwobnuna AN verm. ftrciiAblah 9. i“78 «rill. 3=3inuntrwo5nang u. Lüft. z. verm. 9inb.bciSriii ft reiner, „Stabt Marburg". ____________07742___________ 2d). 3 Zimmerw. so», z. ver- mictcn. Ebelstr. 2. (07881 | 2 Zimmer | Neubau Kaiser Allee 2 zwei sch. Mans.-Z. ohne Küche a. v. Wg. Von, ftirdienvlatz ft j*”7 Verschiedene *", (Äroire Wohnung Alice straire 11 Part., and) für BureauS sehr geeignet, zu vermieten. Näber. Bureau Horst, Riegelpsad. 3 u. 1 Zimmerwobnuna u. eine 5-Zimmerwobnuiia m. Bab u. clcftr. Vicht zu verm. 55!Kl Näh. tooctbeltr. 69 V. GO79j 2—3 Zimmerw. zu v. 2djinenberg. 05, K.väuser 58601 Schöne Mansarden luobnuno an ruhige Veutc zu öcrnt. Frankfurt. Str. 14. ftl. Ißobnunn z. 1. üft. au verm. Vöwenaassc ll.t07888 1 Zimmer m. Küdie u. Kamm. z. u. Näh. Bahnhofstr. 57. [Mo° j Möbl. Zimmer} «rM. möbl. 3immct bar, per Lüft, billig zuverm. 02381 StcinitraBC 73 I, L fyrbL möbl. Zimmer z. verm. 0//91I Bahnbosftr.69 II.St. Möbl. Zimmer zu vermiet. 07785 Babnbosstr. 12 III. Pküfion Bcllmc L°L nächst Theater u. Universität, mod.Haus,18gutmobl.Zimm., clcftr. Vicht, Bab, Tel., Zentr.- veiz. Noch frei 2 möblierte Zimmer in mittl. Preisl. 07794 tont möbl. Zimmer zu verm. mit ob. ohne Pension. 07832! Walltorstraffc 24. 07772] Sch. möbl. Schlaf-und Wobnz. z. v. Aliccttr. 27 II. 079011 2 Zimmer, ;X 13 und 15 Mk., per 1. Üftobcr zu verm. Bruchstraste 6 II. 07886] Sd). möbl. Zimmer zu verm. 3n Vöbcrs Hof 91. 07898) Möbl. Zimmer z. v. Neuen Baue 2, b. Glöckle. 07896) Sd)lafitubc zu verm. Babnbofstrane 56 II. | L&den u. dgl. Laden neräutn., preiswert z. verm. •5850] Neuen Baue 17. Nenenwea 17, geräumiger Vaden mit Vagerräume u. IBobuunn, nud) getr., v. fos. ob. später au verm. 'JtäU. z. er fr. M arftftr. 25, Vab. I4*3 5973 Wroücr Vaden in neu- erbautem Hause zu vermiet. Näheres Müblstraste 3. 62 qm grober 2aal Aitm Vngcrn von Mobiliar ob. bergt zu vermieten. 6333 Wei11ert, Neuenweg 9. Werkstatt Parterreraum int Hinterhaus mit 2 ,Fenstern unb breitem Eingang, v. sofort ober später zu verm. 6372 Balnthofitr. 27. Mietgesuche 1 ober 2 gut möbl. Sintmec ges. 2chr. Ang. niitPrciSang. u. 07812 an b. Äieff. Anz. erb. Vaden oder Entresol In guter Vage zu mieten gesucht, ^diriftl. Angebote um. 07887 an ben OlicRcncr Anzeig, erb. Stellenangebote Zum provisionsweisen Verkauf von Patentrnatratzen sucht Iciftungotiibigc .yabrif tücht. Vertreter ber bei der cinfdilng. Kimb schäft gut cingcfübrt iit. ün. unter F.iLP.3G0nn Rudolf Mofsc, Frankfurt M. ‘I niditiflt Möbcholimr sofort gcnidit. 6335 EarlStückratb Möbelfabrik kleiner Treiber für IcichteBurcauarbeit. geg. sofortige Vergütung gefudit. August ^reeS, Univcriftaic- Buchhandl.,Seltersweg7Q."7 6286] 2oliber zuverlässiger Tchneidergehilse au» Röcke geübt, für dau- ernb gefudit. V. Cecbler, Sdineibcrmftr., Schotten. Pferdeknecht | gesucht Löberttraste 3. 12—15 tüchtige Erdarbeiter unb Taglöbner (cd. Afforb pnrtici sofort gesucht. (6320 Baugeschäst H. ftcfelcr, ________Kaiser-Allee________ Tücht. (Weiter gesucht. Stunbenl.40—42Pfg. 6359 Näh. Blcichstraffc 3. 15—20 Arbeiter gesucht Stranenbau Vubmig (07877)' 6. IHülfuincn. Arbeiter *$81?- sofort gesucht. «6337 frankfurter Str. 151 p. Jüng. iaub. HanSbttrichc gef. ft .Duill,Aster»veg•J3.0Th-s Unabhängige iaub.'Vaufirau für vormittags 2 Stnnb. gef. Wilhelmstraste 12 I. 6367 Tüchtige Vausfrau gefudit. 07894______SelterSweg 5. Junges Fräulein f. Stenographie u. Schreibmaschine gef. Schrinl. Ang. u. 07885 an b. Gieff. Anz. erb. Verkäuferin W. Herbert, Marktplatz 2. Lehrmädchen und jüngere Verkäuferin geg. sof. Vergüt, gebucht. A. Goldschmidt Giessen. (07ew SrhtL, flciijiflcs llläMicn in kleinen Haushalt v. 1. üft. gesucht. !07Ä'‘"Ji Bleichstr. S I. Suche bess. Mädchen als Stützen. Sophie Tülser, gewerbsmäffigc Stclleiiver mittlung, Neuftabt 50. 107880 07879) Aüng. Mädchen geg. gut. V. ges. Norb-Anlage 11 I. Stellengesuche Sticke s.einjungesMädchen Fannlie Stelle aus Kontor (Maschinenschreiben). Schristl. Angebote unt. 07889 an ben (Wegener Anzeig, erb. Verkäufe Bulle Ein abgängiger gut genährter Gemeindebnlle soll im SubmissionSwege unter Gröbere Partie starker IZiktpn billig abzu- nislvn geben. (6300 ViebigitraRC 13. . Kaufgesuche Ich zahle 07720 die höchsten preise für getragene Herren und Tarnen ftlcibcr u. Schube. Goldberg, Walltorftrane 25. ßctirauditc DohrnnnnK evtl, ganze Babceinridituna billig au kausen ges. Schriftl. Angebote mit Preis u 6374 an den Gieh. 2lnzeiger erbet. 'Geschiedenes Jede Schneiderin Jede Hausfrau die gut schneidern will, bedient sich des FavoFit-Moden-Älboms Alleinverkauf bei A. SALOMON & CIE. Schulstr. 4. aie/e Pension Mcouc L'L anerkannt guter 07793 Privat-Mittags- und Abendlisch 07891] Schneiderin nimmt uod) Stunbcn nn (anffer bem Hauso. Hammftrabe 10. Is4ii3 Samstag naämiittag 5ÜMk. orrlotcn♦ inderGe- schäslöftellc bcS Gieh.Anzeig. Umzöge, WaschTuhren, Gepäck- transporl ^-nbrlcistungcn werd billigst nuvgciübrt A.Ebert, Riege l- pfnb 30. Das Stallung mit Bodenräumen zu verm. 07835 Diejenige erkannte Person, welche «Zreitag abend im Hofe der Ncftaurat. Sauer einen Gummimantel mitgenommen hat, wird ersucht, diesen los. bei Sauer zurück- zug., änderns. Anz. crf. t07"8 eifirciliniaidiintnol'liciten jeder Art, spez. auch wissen schaftl., fertigt ftnrl ftöbler, Niarbttrger Strane 27 II., Haltestelle der Elektr. (6319 Pferdeteppich | a. d. Nrcisstraffe b. Mainzlar gesunden. Der Eigentümer kann ihn b. Vudwig Jung 4.. Staufenberg, gegen Erstatt. derZnicratgebühren abholen. Kegelbahn ToIniserHi)s,Bnhnhofsir. noch einige Tage zu vergeben 07//6 Hch. Mah. Geldverkehr 65000 3111,0^ Huv-biSOO0 ,,. AuchDarl.'auS zuleih. dd>. Würtz, Ztv. Ing., Mainz, Wallaufn. 481. C34J den auf hiesiger Bürgermeisterei einzusehenden Bedingungenverkauft werden. Angebote sind pro Ztr. Lebendgewicht, verschlossen mit Aufschrift versehen bis zum 25.Scptcmbcr l. I., vormittags IO1/, Uhr, auf hiesig. Bürgermeisterei einzureichen. GS39 Allendorf a. Lumda, am 20. September 1912. Groszh. Bürgermeisterei Allendorf a. Lumda. Rein. lapäijeiip Mittwoch, den 25. Scp tember, mittags 2 11bv, wird im „Pfau" (Neustadt« ein (tzcfchäftswagcn, für Metzger oder Bädergccignet, öffcntl. meistbietend verkauft. ILMHnioch.NöhMliWnc u. 1 Handwagen btU. z. verk. 07804] Vanbmanintr. 10. Wegen (9efchäftSaufgabc gut billig zu erhalt ♦VtVUVl verkauf. 07723] Nah. West-'An läge 35. 6331] Wenig gebrauchte Füllöfen billig abzugeben. Earl Stiiekrath, Möbelfabr. Asterweg 47._______ Weih emaill. Kochherd und Hanbnähmaschinc.betd.g.erh., bill.z.v. Steinftr.61 p. i07,M Mchrttk qnt crh.Oefen darunter ein großer irischer Cfcu, sowie ein Sofa mit Vcbertud) billig zu verfaulen. 07893_____SelterSweg 35. Einige Zentner reife, gcpfl. Zwetichen zu verkaufen. 07892)______Hammttraste 5. idiönt 3ioctT6cn 6373> Marburger Str. 38. Saum fitlltriitntn 07902 Mittelweg KILL (Yeschäftsin. fudjt 1000 Alk. zu leihen geg. viertclj.'liaten- zahl. u. hob. Zins. Schr. 2lng. u.07878 an ben (Mich. Anz. erb. Amtliches ^)icDachbclkerarbeiten zur Erstellung des Empfangs- MebäudeS auf Bahnhof Zried- berg sollen verdungen werden. Zeichnungen und An- aebolsmuftcr liegen im (Me- fdiäftsgcbäude der Ban abtcilung I zur Einsicht aus. Vetztere können, solange der Borrat rcidn, gegen vorto- srcteEinfenbitng vonMk. 1.60 (Angebot unb 1 Zeidnumg) bezogen werden. Die Angebote werden am 7.üttobcr, vormittags 11 Uhr, geöffnet. Zuschlagsfrift 14 Tage. rieb- berg sollen uerbungen werben. Zeichnungen unb An- gcbotSinnftcr liegen im (Mc= fchäftsgebätibe bet Banab teilung I zur Einficht auS, letztere können, solange ber Vorrat reicht, gegen vorto freie Einsendung vonMk.l — (nicht in Briefmarken> bezogen werden. Die Angebote werben am 7. üktober vorm. 10 Uhr, geöffnet. ZtischlagS- friit 14 Tage. IIü1'/, ttzrostb. Hess. Eiieub. Bau Abteilung I Friedberg. Versteigerungen Versteigerung. Freitag, den 27. Sept, lid. Cid., nad»mittagd3 llbr, follen int ftäbt. Pfandlokale, SeltetStvea 11 dahier, die wegen rückst. (Mcmeinde- »teuer und ftanalgcbübrcn gepfändeten Gegenstände: Möbel aller Art, wie Schranke, Sofas, Spiegel, Vertikos, 2 >1 laviere, zwei ftaffenfchränkc, 1 Badewanne, 1 Handwagen, eine PartieWeihbinderrüstzeim 1 Partie eichene Bohlen und v. a. versteigert werden. Gemmccker, Pfandmeister. Versteigerung. Dienstag, den 24. d. M., nachmittags 2 llbr, ocr steigere ich Bahnhofftratze 57 gegen Barzahlung: 120 Mistbeetfenster, eine Registrierkasse, 1 vabrrab, 1 Pianino, 1 Billard, neun ^laichen Rum, 2 Flaschen Mognnt, 1 Büfett u. andere Möbel. Unmittelbar hieran an schlickend zirka */« Dlorgen Kartoffeln am Eichweg. Born 6352 Gerichtsvollzieherin Giehen. Deutscher - Vereine Empfehlungen StBnographeß- Gesellschaft .Babelsberger0 Glessen, Wir eröffnen Montag, den 30. September d. F., abendö 8*Ä» Uhr, im Hotel Einhorn Lehrgänge in Stenographie lHonorar Äkk. 6.—) uni) Uiflitotniifirriörn lHonorar Alk. 4 —, für Teil nehm, an beib. Vehrg. Mk. 2.—) Anmclbungen an Herrn Prokurist fKau, Wcfcrftr. 27, oder zu Beginn beö Unter richts erbeten. va/0 11 »ib tt an ii ölt ei r Dun uni t unf ib far mehr tgenji 2 ad >n |ino I-?, mein ie. Ah ie zu n 2lnskttttstfte!/c für Srauenbenft Kranen u. Mäbckav halten unentgeltlichen und AuSkumi für aj Bcruse im alten Slatlxu Markivlatz U, Tier..* nachmittags von ff , h 7'/, Uhr. Ii. Allg. Deutsch. Frauemgr. Ortsgruppe (Bieiiri Nechtsfchutzftell! grauen u. Madchei. erhalten nnentgchhj Rat unb Auskuii': inRcchtsanqelegrnbtii^ im allen Raihau : Viart I Platz 14 Mittwoch na»I mittags von 6>/«-s t gtiffit» in vollemieutcr Auswahl von 250 bis 60 Mk das Stück. A. Salomon 4 Cie. Gicht. Stein-u. Nierenkranke in', burdi eine Haustrinkku- Altbnchhor*t. r )|a. sprudcl Starkun.' ra'ch Vinbcrung und -i, Dieses ausgezeichnet waffer löst die bamicr, ^alze, burchfvult roob •, den ganzen.storver, en- . Vieren u-eiafcufotbcn.. Stoffwechsel in nom- Weife. Von zablr.Profe - -. und Aer.zten glanzend le i achtet. $*1.95111. in bet U- pcrsitäts 4lvotbcke . Engel u. in den Tro ■ (v Seibel, W. Miibulp Ang. NoU, C. Schoa (*rnst NoU. i. Prims iößtt Hijdni tägltd» frisch, eigene flilre VouiS Väter, Wolkenz. • schon inrrig ? von Kräuter-Tee Ziibi Jahiif Halt? p htefen MiNont. V' • Fahrrad-Export in beiden. Kr- Sollniren. ' Kultnrsichcl mit k Die Dan Beate für die Hautpflege iet: Nachahmnii* weise m.zari» 25 Pfg. pro Stück. 3 Stück 65 Pfg. Bringe diesen DliitM-.'- 25 2 cm. zum Q ganze Vdngc • X a-Ertr.-Qua^ « ' 111II11' l* 11T "" 1 . Freistellung o.ttultur * ternung u. Forftunlia» zu Vmitcv ngen, fluf* » v.Jaqbstiegen.L'kkMk ■ Ern«t Ntelnbaw-, Werdohl L W. Einen groben Poften ke':: Schürzen, vanbtülc Tafchcntücher. t)etreu3 Stickereien, Sm. uod) bin., zu lehr di ja Preisen. B. k. Walt Vereinigte Chemische Werke Aktiengesellschaft. * Salzufer 16. AbteilanK I.anolln-Fabrik Martinlk n Motorenfabrik Darmstad Akt.-Ces. Gas- und Benz t Motoren m Sauggas- : Motoranlagc SalbsttahrBif« Band-Slgen Felsen-Fahrräif sind die beste. 10 Jahre Garn! Mk. 35 franko -I deutschen Bah r 1 Laufdeck. L5\ * Schläuche l-A G 1.20. paar Schi^ TäPfg. Veffw-» unbedingt <»ebr. Ilofac*-*« Bester Ersatz für den bekanntlich schädlich wirkenden russisch, u. chinesischen Tee. 1 Paket 40 Pfennig. (Proben gratis). 6356 Reformhaus Kreuzplatz 5. Herren mit trockenem, sprödem. dünnem Haar, das zu Haarausfall, Juckreiz unb Haar- schinn neigt, fei folgendes bewährte und billige Rezept zur Pflege deö Haares cinpf.: Wöchentlich 2maligco Waschen des Haares mitZuckcr'N kom binicrtcmKrlUiter Sham poon (Pak. 20 Pf.), daneben möglichst tägliches kralliges Einreiben des Haarbodcns mit Zucker’« Ütigüml* Krliutcr - Haarwasser (,"VI. 1.25), alsdann gründlidicS klassieren der ftovshaut mit ZnckecN Svez H rNutcr HaarnährfettiDofe60'Bf.) (ffroffartige Wirknnä, von Tausenden bestätigt. Echt bei Äug. Noll, Ern it N oll, Earl Seivelu üttoSdiaaf.Drog. Isl27/7] ir i it iie liefert billigst die Brn Kuverts mit fna rsrr«- >N<' n