W 162. Jahrgang Zweiter Blatt Nr. 16 Ro 6dd>etni tSglick) mit Ausnahme deS Sonntag». baten di. eine Re- elePl|Oh20i Neitfa, r muß den GcniKr iie Länge des Soa!; ausgesührt von D n, sowie das weite Sliichc Progranm I diese Erhöhung jedoch nicht gebracht, lieber die Kapitel Jugendpflege und Hosbiblioihek wurde gleichfalls gesprochen, hierüber soll jedoch nochmals mit der Regierung Rücksprache genommen werden, ebenso über die Frage der Ausgestaltung der Versickierungs ordnung auf Grund der Reictisverfichcrungsordnung. Dann wurde die Denkmalspflege mit Berücksichtigung der höheren periönlidien Kosten eingehend erörtert. Tic übrigen Kapitel bis zu 78 rourben angenommen. _________ llb*n °us, in J e,»«n Sojfc ben Kolosseum1' orstrasse 36-1 elcphon 645 KARL OH1 eute illständig Zreitag, 19. Januar 1912 >nid und Bering der Br üblichen ai» • Buch- und ötetnbnicfereL -L Lange. Drehen. Die ^Otehene» KamtlienbläNer" roerben dem ^ÜnAttaer* otemial wöchentlich beiqeleqt, baS „Krnsblan kür 6en Kreis Eietzen" zweimal wöchentlich. Die ..randwtNschaftllchen Seit» trageo" erscheinen monatlich zweimal. Redaktion. Erpeduton und Druckerei: Ächul- ftraBe 7. Erved non und Verlag: e^sefbL Redaktion:«^ 113. Tel.-AbraAiizetgerEießen. die von jener Aufmerksamkeit und Feinfühligkeit der psucho- logischen Beobachtung zeugen, durch die die Franzosen jener Epoche sich überhaupt vtelfach auszeichnen. Heber das Tcmpera- ment, sagt Racine, es lasse sich wohl inanchmal überwinden, aber im allgemeinen sei uns dies verbricßlicher als jedes Uebel, das uns sonst widerfahren kann. Weiter sagt er: „Ich finbe, daß man sehr verstänbig sein unb doch sehr wenig Geist haben fanin 3n einer anderen Reflexion fügt er das Gegenbild hinzu: „Es scheint auch, daß man Geist über das Mittelmaß haben und dabei sehr wenig verständig sein kann." Schließlich sei noch eine Bemerkung angeführt, die die hohe, d:m Franzosen eigentümliche und durchaus berechtigte Wemchätzung des „gesunden Menschenverstandes" auch von Racine offenbart. „Man kann sich nicht genug an den gesunden Menschenverstand halten. Man macht dabei immer einen Fortschritt, wenn man iedes -Ling für sich allein und ohne Vorurteil betrachtet. Die hohe Intelligenz erhebt, die Delikatesse des Geschmackes verfeinert den ge- sunoen Menschenverstand." , . Ter Fund hat unter den französischen „Racmisten bereits lebhafte Erörterungen hervorgerusen. Während die Einen Racine auch als Aphoristiker die höchste Bewunderung zollen, erheben andere Forscher vorläufig noch Zweifel an Racines Autorschaft, * kf. Leo XIII. als Kunstkritiker. Leo XIII. hatte einmal einem italienischen Maler eine Reihe von Sitzungen zu einem Porträt gewährt. Als das Bildnis fertig war, bat der Maler den Papst, ein Autogramm oazu zu setzen. Leo XIII. geriet in Verlegenheit, denn das Bildnis war durchaus mittelmäßig unb das Gesicht unähnlich: er zögerte, aber als er den entmutigten Gesichtsansdruck des Malers bemerkte, setzte er rafch entichlosten unter das Bild die Worte: „3m Vatikan, am 29. April 1W1, 5 Uhr abends; Matthaeus XIV, 27. Leo XIII." Beglückt eilte der Maler nach Hause, schlug die Bibel auf und fand an der bezeichneten Stelle des Matthäusevangeliums bei der Erzählung von dem Sturme auf dem galiläischen Meer die Stelle, die der Papst gemeint hatte: „Seib getrost, ich bin es". _ Kurze Nachrichten aus Kunst und Wissenschaft In Halle a. d. Saale starb im Alter von 70 Jahren Professor Adolf Br i eg er, der sich auch als lyrischer Dichter hervorgetan hat. — In Paris ist der Professor der Medien Albarran im 50. Lebensjahre gestorben. Sg kf. Neuentdcckte Aphorismen von Racine, -tie Pariser „Revue" ist in der Lage, einen literarischen Fund von ungewöhnlichem Interesse zu veröffentlichen Es ut dies — bisher unbekannte Sammlung moral,,cher Gebaiucm und slexioncn, die von dem französischen Tragödiendichter ^ean Racine üd.Pouclsbn-. Absahn naifi" -Schonen na*u- 12.^4,5.04, ^47 U? Uubiahnen wetfr- 0 hier angcAeint-v- Dic Bctriebscrgebmffe der vom Landwirlschastrkammer Aurschuhu i1erbaHeiienpl0vinzkaljungviehweidene Auflistung der tiirf scheu Kammer. Konstantinopel, 18. Jan. Die Deputierten^ Jammer ist aufgelöst worben. . m . Um 5 Uhr verlas der Justizminister ut der Kammer im Bet- mn her meisten Minister, ausgenommen des Großwesirs, uni) m Anwesenheit zahlreicher D.punerter das Auslofungsdekret, in dem gemäß Artik l 7 der Verfassung auf ben Rat des eenatd ine Auflösung der Kammer angeorbnet und die Neuwahlen innerhalb dreier Monate anbefohlen werden. Die Abgeordneten hörten die Verlesung stehend an und entfernten sid) ruhig. charakter ist daher außerordentlich sympathisch, ein Vorbild aller männlichen Tugenden: nüchtern, zuverlässig, ehrltebend und von fabelhafter Sittenstrenge. Dabei liebt ber L>ohn ber fchwarzen Berge seine arme Heimat über alles. 25 000 Bewohner des Landes müssen alljährlich im Auslande, hauptsächlich in Kon- srantinopel, ihr Brot suchen, kehren aber stets wieder an ben heimischen Herd zurück. Von hohem Wuchs (durchschnittlich 1,80 Meter verleiht dem Landesbewahner die malerstche Nationaltracht mit symbolischer Bedeut:ng ein schmuckes Aus ihm. Mühsam müssen auf den Bergeshängen dem kümmerlichen Boden dürftige Ernten abgerungen werden. Der ganze Weiten des Landes ist nämlich kahles Bergland, „ein Land der Sterne und be* Schweigens", und nur der Osten ist bewaldet unb in feinen steil abjahenben Tälern von größerer Fruchtbarkeit. Hier gedeiht neben Mais ein guter Wein unb ein ausgezeichneter Tabak, der namentlid) in Italien, Spanien und Frankreich ein- mr allemal seine festen Abnehmer hat. Xie Ausfuhr des Gelbholz- Snmachs ist beträchtlich unb bedeutet für bas Land eine sichere Einnahmequelle. Dem Fremden begegnet man allerorts mit ber größten Gastfreundschaft und sucht ihm den Aufenthalts m bem landschaftlich prachtvollen Lande so angenehm wie möglich zu machen. Eine große Zahl von Lichtbildern trug mit dazu bei, manches Vorurteil, das wir Westeuropäer über die Balkanitaaten im allgemeinen und über Montenegro im besonderen von Kind auf an mit uns Herumtragen, zum Wanken zu bringen, um einer beperen Meinung Raum zu geben. monteneg-o. Gießen, 19. Januar. In ber „Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde" sprach gestern abend Pfarrer Lic. Dr. Schwarzlose aus Frankfurt a. M. über das längste und kleinste Königreid) Europas, über Montenegro (slawisch tSernagora) d. i. das Land der sdfwarzeilBerge^ Im Jahre 1910 zum Königreich erhoben, ist Mowenegro nnmerhin größer, als man lid) dies gewöhnlich vorftetit. Mtt seinen 908Ö qkm erreicht es nahezu die Gcotze des Königreichs Sachsen. Daß Montenegro überhouvt m bic Reihe der europaifchen Königreiche eintreten durste, verdankt es neben hervorragenden verwand.sdrafilichen Beziehungen f.ineS Herrfcherhaufe^ vor allem ber laijad/C, daß es der einzige Balkanfiaat ift, der es verstanden hatte, dem Ansturm des Dürfcntunis gegenüber über 50J Jahre lang seine Selbständigkeit zu wahren. 2,1c Anerkennung seines Zarentums burd) die Weltmächte war demnach gleichbedeutend mit einer Huldigung vor dem Heldentum des stwnte- negrinisdien Volkes. Als nämiid) am lo. alt von 7200 Mk. in Wegfall komme, die Obere Bergb Hörde tetne besonderen Kosten mehr ver- i.rfad'-en werde. Es wurde ausgeführt, daß die Gesamttosten des Hess ieben B rgwesens nach d m Entwürfe des Haup:voramchlags von 1912 15 650 Mk. gegen 22 034 Mk. int Jahr 1911 betragen, also eine Ersparnis von 6384 Mk. eintrete. B rücksickstigt man das; im Darc! s .'.n tt durch U kundenstennel bei der Bergbehörde etwa 2000 Mk. jährlich vereinnahmt wurden, so stellen sich die Gesamtkosten für das Hessische Bergwesen nur auf 13 000 bis 14 0,-0 Mk, eine int Verhältnis zur Bedeutung des Bergbaues in Hessen geringfügige Summe. Vom Aussdzuß wurden gegen d.e vorhandene Organisation sachliche Bedenken nicht erhoben und die Budgeisätze für 1912 nickst beanstandet. Ans dem giiianzausschnß. bs Darmstadt, 18. Jan. In der heutigen Sitzung deS Finanzausschusses wurde zunächst über bie höheren Lehranstalten weiter verhandelt und zwar in Gegenwart des Abg. M ü n ch, der in einer Reihe von Fragen genauere Ausführungen machte. Insbesondere wurde bie Frage der Erhöhung des Schulgeldes besprochen, welche auch int vorigen Jahre Gegenstand lebhafter Verhandlungen war. Besondere Vorteile, außer finanziellen, hat Die Geschichte des Manuskriptes, um das es sich handelt, ist kurz die folgende. Zwischen 1716 unb 1724 hat ber polnnche Prälat Joses Andreas Zalusky, der als Bischof von Kiew qeftorbeit ist, eine Anzahl Racinescher Handichruten in Parts erstanden und nach Warschau schassen lasten, wo )te bis 1,96 verblieben. Dann wurden sie gleichsam als Kriegstrophae nach Petersburg verbracht, wo jetzt der Abbe ^oicr Bonnet sie aus ihrer langjährigen Sergej enbeit hervorgezogen hat. u.te Abfassung der Aphorismen selbst ;cheinl auf das Jahr 1/60 zurückzugehen. Es befinden sich unter den Gedanken so manche, ilUüUlül Herman» W1” joäjnliit IW } icicö DK LV Ereile, $*** . yftert von * lbv;"L'6Ubr. Z-Ks vorderen Reimte ienbö 7 stist ob onreni auögefübrt vom norckesier „Ik* 2 per* teil 6. _— Länger paare, Le - Paar Fahrochs Die Gewichte-? bei R n dem: Sa. 3498 itilo (öu71) 14 71 JillO (-0)7;)) Stilo daß vcr- Tiere am in voller körperlicher ein Fohlen und in Lauterbach ein Plärrer Bechtolsheimer. im Llikassanl. Gestaltungskunst allerorten gepriesen werden. Bei ihrem neulichen Eine hiesige Dienst- zum Milchsuhrmann (1543) (1304) 4«2) (6642) (5039) >4903) (3:-91) So verendeten in Rind, die offenbar den 40,8 i 68,43 39,3-5 41,>4 Tatsache, späteren Auftriebs zutage, denn abgesehen von der schlechten Eingewöhnung der Nachzügler, entgeht diesen ein Teil der reichlichsten und nährkräftigsten Borsommerweide, was zur Folge hat, daß sie während der selbst in normalen Jahren trotz Anwendung der reichlichsten Düngungsweise auf Pensions- und Genossenschaftsweiden nicht ganz vermeidbaren futterknappcren Periode in der Zeit von Anfang August bis Mitte September nichts von ihrem Körper zuzusetzen haben, Ter Gesundheitszustand kann in diesem Jahre als vorzüglich bezeichnet werden, wenn man von einigen Verlusten absieht, die in größeren Herden stets Vorkommen werden. !Ter Gesamtzuwachs an Fleisch betrug: bei Foulen: Vormittags 9*/3 Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die ^ukasgemeinde. Pfarrer Bechtolsheimer. Abends 5 Uhr: Pfarrer Ausfeld. Tounerstag, den 25. Januar, abends ö Uhr, tm Matthäus- saale: Bibelstunde. (Bilder aus der Apostelgeschichte.) Pfarrer D. Schlosser. 3n der Zohannertirche. hatten, betrugen: bei Kindern: 3087 Kilo 4842 , 3- 59 „ 2683 .. •• Der s?l ü 1111 c r i e = 93 e r e i n veranstaltet am Samstag, 20. l. Mts., in der Turnhalle am Oswalds Garten sein Winterfest, verbunden mit der Feier des Geburtstages des Kaisers. Ein vielseitiges, sorgfältig zusamuiengestelltes Programm verspricht genußreiche Stunden. Der musikalische Teil ivird von der Kapelle des Feld-Artillerie-Negmienls Nr. 61 aus Darmstadt erledigt, das Theater von Mitgliedern des hiengen Sladttheaters und von Mitgliedern des Vereins auf» geführt. Die Spitzen der hiesigen Militärbehörden, sowie mehrere Vereine haben ihr Erscheinen zugesagt. "Von der Jagd. Die Hasenjagd in Preußen ist seit dem 15. d. Mts. geschlossen, während dafür in Hessen erst mit dem 1. Februar der Hahn in Nuh gestellt zu werden braucht. Die Hoffnungen auf eine gute Hasenjagd sind nicht in Erfüllung gegangen. Der Ausfall an diesem Wildprett auf 33—40 000 gegen ein leidliches Hasenjahr ist nicht zu hoch gegriffen. Ersreulicherweise ist der Preis für Hasenbraten trpg der hohen Fleischpreise gegen sonstige Jahre nicht gestiegen. ** In Amerika verstorbene Hessen. Dir. Ludwig W. Wiegand, 56 Jahre alt, aus Mainz, in Brooklyn. Er war bis zum Jahre 1891 in London als Apotheker tätig, studierte erst in Neuyork Medizin, erwarb sich bald einen großen Ruf und war in den letzten Jahren Chefarzt des Distriktshospitals. Peter Fornof, 64 Jahre alt, aus Wersau i. O., in Kolumbus. Konr. Dinkelmann, 76 Jahre alt, aus Semd, in New-Anthens. Lauokreis Gltszrn. — Großen-Buseck, 18. Jan. Goldene Hochzeit feiern kommenden Sonntag Konrad Volk und Frau, geb. der Sonntag, 28. Januar, statttindet, n von einem Künstlerpaare kestritten, das augenb kalischen Well viel von sich reden macht. Dem Abends 71/, Uhr: Versammlung der konfirmierten männlichen Jugend der l/ukas» und JohanneSgemeinde. Mittwoch, den 24. Januar, abends « Ude: Bibel st unde 28. Januar, stattfindet, wird in gesanglicher Hinsicht • —-enbliälich in der musiweichlichte, fehlerhaft gefütterte und nicht vorgeweibele _____ ..... wenigsten von den Waiden profitieren, konMe in diesem Jahre besonders deutlich beobachtet werden, denn während richtig vorbereitete Tiere Zunahmen bis zu 21/2 Zentner erzielten, nahmen die für den Weidegang nicht geeigneten Tiere sehr viel weniger, mitunter gar nicht zu und zum Teil verringerte sich sogar ihr Gewiäit. Dies schließt natürlich ein inneres Wachstum nicht aus, weil der Gewichtsverlust meistenteils in Fett und aufgeschwemmtem Fleisch besteht: nur durch Messungen ließe sich dies feststellen. Weiterhin trat mit ganz besonderer Schärfe der Nachteil eines Au- Stadt und Land. Gießen, 19. Januar 1912. ** Personalbedarf im Eichungswesen.' Die bevorstehende Neuorganisation des Eichungswesens bietet jüngeren Schlossern, Maschinenbauern und Mechanikern Gelegenheit, sich auf den Dienst bei den staatlichen Eichämtern vorzubereiten. Voraussetzung für die.Zulassung ist außer dem Nachweis der Gesellenprüfung der Nachweis des erfolgreichen Besuchs eingeklammerten Zahlen bedeuten den Fleischzuwachs in 1910.) Die durchschnittlichen Zunahmen bei den Tieren, die btc ganze Weideperiode in normaler Weife mit gern acht chsel zwischen verweichlichender Stall- baltung und Weide nicht vertrugen, in Zell gingen ioeiterhin zwei Fohlen an Bauchfellentzündung und Zerreißung des Magens und Zwerchfelles ein, und int Tiergarten verendeten ein Fohlen an Darm- und Bauchfellentzündung, ein Rind an beiderseitiger Lungenentzündung und ein weiteres Rind infolge Fremdkörper. Einige Verbesserungen nmrbeit an Weiden hn Laufe des Sommers noch vvrgeiwmmen. Sie bestanden in der Regulierung des Göringer Baches in Zell, wodurch zirka 3 Morgen Weidelandes gewonnen, gradlinige Umzäunungen und bessere Tränk- gelegenbeiten erzielt wurden, in der Anlage von 3 Viehtränken in Lauterbach, Zell und Tiergarten, und in der Einbeziehung von einem Morgen Schutzwald in die Weide Tiergarten. Nach Beendigung der Sommerweide wuwe die Winterweide Balser, Fiißmüyle bei Großen-Buseck, und geistiger Frische. Kreis Alsfeld. Airchliche Nachrichten. Loa. qetlime wenieinöe. Sonntag, Den 21. Januar, 3. Sonntag nach Eviohanias: Gottesdienst. 3n der 5tadttirche. Vormittags 9*/, Uhr: Professor D. Schian. Vormittags 11 Uhr: SUnDerfivcbe für die Matthänsgememde. Pfarrassistent Schorlemmer. Abends 5 Uhr : Pfarrer Scbwabe. Abends 8 Uhr: Veriammlung der konfirmierten männlichen Jugend Der Matthänsgemeinde. Dienstag, den 23. Januar, nachmittags 4 Uhr, im Matthäus- saal: Frauenmifsionsverein. Aiittwoch, den 24. Januar, abends 8 Uhr: Versammlung der fonfirniieileii iveidlichen Jugend der Atarknsgemeinde. ßonOcL ** D i e ©fhlachtDiebn reife, die unsere Metzger an Platze anlegen müssen, find: Cchfcn Alk. 88—90, Rinder Mk. 84 vis 85; iinhe 1. Qunl. Atk. 69 -70, 2. Qual. Mk. 65-66; Wurst» fühe Mk. 61 - 63; Kälter Pik. 79—8 ; Schweine: Fleisch»vare 62— 63, Satten und feite Ware Mk. 59—61. Die Preise für Ochsen, Rinder und Kälber, sowie ttir Schweine ziehen augenblickltcb wieder eiwas an. Sie haben sich auf dem seitherigen Tlefflaud für Gießen nur Halten könneii, iveil viel Tiere von Hannover KntHessen u>id aus dem nördttcheu Westfalen eingc*übr tworden sind. bei (Sohlen: Im Tiergarten . . . 33,— Kilo In Zell.....66,- , In Lauterbach . . . 59,50 „ In WeruiugS . . . 47,40 „ Die in 5en Vorjahren stets festgestellte Im Tiergarten . 1080 Kilo (1742) In Zell ... 10j8 In Lauterbach . 7t-6 In Weruings QQ4 Donnerstag, den 2\ Jamtar, abends 7‘/? Uhr: Le> einiguni der konsirmieiten welbtichen Jugend der Johailnesgemeiude. Katholiiche Gemeinde. Sotterüienst. Samstag, den 20. Jan u ar: Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenhell zur hell. Beicht. Sonntag, den 21. Januar: 3. S 0 n n l a q nach Erscdeinung. Zcst der heiligen Familie. Vorniittags von 6'/, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht. , um 7 Uhr: Die erftc hetL Messe. , um 8 Uhr : Austeilung der hL Kommunion. „ um 9 Uhr Holliaiut mit Predigt. , um 11 Uhr Heil. Meise nut Predigt. MililargotleSdiensl. Nachmittags um ö1/, Uhr: (fhriiienlehre, darauf sakramentalisch» Bruder schasts-Anbachl. Am Geburtstage er. Majestät des Kaisers SamStag von mittag um 9'/, Uhr ist Militärgottesdienst. JnfektionS - Krankheiten. Die Erreger von TypbuS, DiphtherttiS mro., die Bakterien, nehmen ihren Ißcg zu einem sehr Hohen Prozentsatz durch die Mundhöhle. Sie setzen sich an den Zähnen und Schleimhäuten der Mundhöhle fest und bringen von hier aus in das Innere des menschlichen Organismus ein, um ihr Vernichtungs- und Zerstörungswerk auszullben. Tägliches, zweimaliges Pliyen der Zähne mit Kosmodont-Zahncreme mit aktivem Sauerstoff (Tube 60 Pf), vernichtet dank den hoben desinfizierenden Eigenschaften des Sauerstoffes alle feindlichen Bakterien, ohne die zarten (Schleim* häute anzugreifen, und beugt somit dem Auftreten von Infektionskrankheiten vor. Kosmodont-Zahncreme mir aktivem Sauerstoff ist in allen einschlägigen Geschäften zu haben Probelube gratis durch die Kolberger An st allen für Exterikuttur, Ostseebad Dolberg. nj u s, Frau Klara Senin s-Erler (Sopran) u Fttir Senins Deitor>, in instrurnetttaler von dem Dresb.ncr HofLonzerlmcistcr Professor Georg Wille. Felix Senins gehört zu den wenigen Te- «oristen, welche nicht auf Efietthascher.i in der Wah! i>es Programms hin arbeiten, der vielmehr feine unnachahmlich schöne Stimme in Den Dienst der wahren edlen Kunst stellt. Wer den Namen Senins in den letzten Jahren gehört ober gelesen, Hal, wirb bie Einstimmigkeit bei- Kritik darüber vernommen haben, daß er zu Den glänzendsten Vertretern seines Faches, namentlich als Oratorien- unb Liedersänger gerechnet werden muß. Senius ist in Königsberg geboren und übersiedelte später mit seinen Eltern nach Petersburg. Ursprünglich für den Kaufmannss.and besttmmt, leistete er als Dilettant so h^cvocragenbes, daß er bie Künstlec- laufbahn einzuschlagen sich entschloß. Maßgebenb dafür war der große Ersosg als Solist in Händels „Messias" bei einer Peters- turgec Ausführung, in der er sür den ertrankt?n Künstler ein- gcsprungen war. Ter Gesaugsprofessor Prianischnikeff wurde aus ihn aufmerksam unb bewirkte seine Ausnahme in das Konservatorium, wo er Schüler solcher Meister wie Rubinstein unb Daviboff wurde. Seit einigen Jahren hat Senius überall, wo er sich hören ließ, den Dank unb bie Brwunberung einer juöelnben Zuhörerschaft bar mgetragen. Seine vorbifd iche Atemtechnik und Aussprache, vor a.lem aber seine hervorragenbe Tongebung werden allcnthalten gerühmt. Di: Züricher Zeitung pries ihn jüngst als den zurzeit Glänzendsten seines Faches, besonders in der Kunst, mit der er seine Stimme nicht nur im Oraiorinmgesang, sondern gerade als Interpret des Kunstliedes behandelt. Ihm eben- 1 ürtig zur Seite stehl seine Gattin, Klara Se n i u s - E r l e r, deren Bildnis übrigens als das eines unserer ersten Sängerinnen der Gegenwart, die letzten Nummer der Woche unb von lieber Land unb Meer schmückte. Frau Senius gilt als eine ganz hervorragende Liebersängerin, deren treffliche Stimme und feinsinnige wmgttcycr v>mmr5Dof uno später em TranrmDcr ^aarpoi gnorren ist, umgebaut und mit den Einrichtungen eines großen Hotels versehen, es erhielt eine Anzahl großer Säle, Spielräume, diele Fremdenzimmer, eine große Bibliothek und vieles anberc. Alles ist vollstunbig verbrannt. Die Nachbarhäuser ieforoebten in bet größten Gefahr unb einsdne batten bereits Feuer gefangen, glücklicherweise gelang cs ber Feuerwehr, die schnell am Platze war, oas Feuer an diesen Häusern zu dämpfen, während man das Vereinshcrus ruhig niederbrennen lassen mnßte^ denn dem gewaltigen, großen Feuerherde gegenüber war die Feuerwehr machtlos. Der Schaden beziffert sich auf mehrere hunderttausend Mark, er ist durch Versicherungen gedeckt. Unersetzlich dürfte der Atter- tumSschaden fein. Menschen wurden bei dem Brande nicht geschädigt, alle Bewohner des dichtbewohntcn Hauses konnten sich retten. Die Habseligkeiten srellich sind sämtlich verbrannt. Wie bas Feuer, bas gegen 5 Uhr heute morgen ausbrach, entstanden ist, würbe bis jetzt nicht ermittelt. Außer der Feuerwehr von Bingen befanben sich noch die Feuerwehren von Bingerbrück, Kempten, Gaulsheim unb Gaualgesheim an der Branbstellc. Hcsjen-Naffau. w. Frankfurt a. M., 17. Jan. Nach Mitteilunaen des Statistsichen Amtes ist die V 0l ks z ah l für den Stadtkreis Frankfurt a. M. unter Berücksichtigung der seit der letzten Volkszählung polizeilich gemeldeten Zu und Abwanderungen, sowie des entsprechenden Uebersrpusses der Geburten über die Sterbefälle am 1. Januar 1912 mit rund 423 600 anzunehmen. im Tiergarten mit 11 Fohlen bezogen. Die abnormale Trockenheit des sommers 1911 hat die Futter- ergiebigfeit der oberhcssischcn Jungviehwciden so stark beeinträchtigt, daß sowohl in Bezug auf das Gras>vack)stuin als mich aus den durch die Weide allein bedingten Flcischzuwachs höchstens mit einem halben Ertrage gerechnet werden kann. So groß der 2lussall auch sein mag, wir haben in den letzten Jahren immer mehr ein sehen gelernt, daß die Jungviehauszucht und der Weidegang auf alle Fälle zusammengehören. Trockene Jabrc stellen sich glücklicherweise selten ein und sind trotz ihrer schädlichen Wirkungen nicht mehr in der Lage, uns die Ueberzcugniig davon, daß wir Jungvieh weiden unbedingt nötig Ijaben unb mit bestem Erfolge anlegen können, zu rauben. Daß biefe Erkenntnis sich immer mehr Bahn bricht, sieht man an ben sich von Jahr zu Jahr vermehrenden Privat- unb Gerneindc-Daucrweiben. friebigen, aber fast wirkungslosen Gewitterregen erhielten die Weiden bis Ende September keine Anfeuchtung. Ta auch bie Niederschläge im September unzureichenb waren, entschloß man sich zum Abtrieb in den ersten Tagen bes Oktober, ber jeboch wegen seuchengesetzlicher -Bestimmungen bei 24 Rindern im Tiergarten und 44 Rinbern in Lauterbach erst Mitte unb Ende Butt ober beenbigt werben konnte. Die Ernährung der auf ben Weiben verbliebenen Tiere von tenbe August bis (fnbe September mußte fast ausschließlich mit feugefauften Futtermitteln wie Heu, Stroh unb Krastsntter bewirkt werben unb verursachte bem Landwirtschastskammer-Ausschuß ^natürlich beträchtliche Ausgaben, für bie in ben Weibegeldern Reine Deckung möglich war unb bic aus sonstigen Ersparnissen fbeftritten werben mußten. I Nach den vorausgcgangenen Erläuterungen soll folgende Zu- sfammenstellung eine Uebersicht über bie Beiatzstärke zu ben ver- gchiedenen Zeiten Auffchluß geben: 1 Besatz st ärke b c z w. Auf- unb Abtriebstermine. Gcrichtssaal. T i e Gewährung von Sonderrabatten an wirtschaftliche Bereinigungen wird vielfach von Innungen usw. als gegen bie guten Sitten verstoßen!) ihren Mitgliebern verboten. Die Frage ist aber in den letzten Jahren vielfach Gegenstand des Streites gewesen, weil sich einzelne Jnnungsmitglieder dem Verbot widersetzten. Ter Dresdener Verein gegen Unwesen in Handel unb Gewerbe hat nun bie Frage bis an bas Reichsgericht gebracht, um enblich Klarheit zu schassen. Es handelt sich dabei um einen Sonderrabatt von 10 Proz. an verschiedene Vereinigungen unb es würbe behauptet, baß er aus bie Verkaufspreise braus- geschlagen werde. Landgericht unb Oberlanbesgericht Dresden haben bie Klägerin mit ihrer Klage abgewiesen. In ber Begründung seines Urteils führt bas Oberlandesgericht aus: Das Unterbieten in ben Preisen sei nichts Unlauteres, es sei bas wirksamste Gegengewicht gegen ein Erstarren der Preise, woburch biefe leicht eine Prcisüoerspannung bilbe. Auch in ber ver schicdenartigen Preisbewegung eines Gegenstanbes ober einer Ware an verschiebene Küuser liege kein Verstoß gegen bie guten Sitten. Der Verkäufer müsse berechtigt sein, ben Preis -einer Ware höher ober niebriger z u bemessen, je nackbem er auf bic Kundschaft Wert lege. Darum sei es auch nicht verwerslich, wenn einzelne Käufer durch Bewilligung von Sonderrabatten bevorzugt wurden. Der Freiheit des Verkäufers in der Preisbestimmung halte der Freiheit des Käufers in der Ladenwahl bie Wage. Allerbings, so äußert bas Oberlanbesgericht seine Meinung, mag baS Sonbcrrabatt- wesen sur ben Kleinhanbel wirtschaftlich un- g e s u n b sein, baraus aber folgt noch nicht, baß bamit ein Verstoß gegen bie guten Sitten erfolgt. Tas Reichsgericht hat bad Urteil bes Oberlanbesgerichts in Dresden bestätigt. Leipzig, 18. Jan. Im Spionageprozeß Winogradoff und Cerno vor dem Reichsgericht wurde heute nachmittag 2 Uhr das Urteil verkündet. Winogradoff erhielt wegen versuäüen Bei' rats militärischer Geheimnisse drei Jahre Festung, Cerno wegen Verabredung zur Begehung von Landesverrat (§ 5 des Spionage- gesetzes) drei Jahre Gefängnis. Beiden wurden fünf Monate Unterfuckchngshaft angerechnet. x Ilsdorf, 17. Jan. Gegenwärtig werden die Eschen gefällt, die die Straße M ü ck c -R u p p e r t e n - rod an unserer Gemarkung einsäumen. War der große Schaden der Eschen auf ben angrenzenbeu Aeckern schon lange ersichtlich, so trat er doch nie so auffällig in die Erscheinung wie während bes vorjährigen trockenen Sommers. Nicht nur, waS im Bereich ber Esche staub, verkümmerte an Kulturfrüchten, sondern auch noch viele Meter weiter darüber hinaus. Nacy ben Eschen in ber hiesigen Gemarkung kommen bie von Ruppertenrod an die Reihe. Tie Straßenbehörde kann des Tankes ber betreffenben Landwirte gewiß sein. KrciS Friedberg. ---- KirchqönS, 18. Jan. Auf Veranlassung des hiesigen Vogel'chutzoereins hält Lehrer Stock-Dortelweil am künftigen SamStag, den 20. b. Mts., im Gasthaus ,Znm Stern- hier einen Vortrag über „Der Vogelschutz im Obstbau-. Wünschenswert wäre es, wenn auch au5 ben benachbarten Orten Gernembeglieber sich einfinben würben, btc ihr Interesse am Vogelschutz gern betätigen. Starkenburg und Rin in liessen. ch. Bingen, 18. Jan. Eins ber größten, ältesten unb schönsten Bauwerke ber Stabt Bingen, bas tui bei Schmiltstraßc stehcnbc große katholische Vereinshaus, gewöhnlich Mainzer H 0 f genannt, würbe in der letzten Nacht durch eine furchtbare Feuersbrun st pollständig eingeaschert. Vor etwa 12 Jahren würbe das Gebäude, das vor Hunderten von Jahren ein mew- von brei SFurfen einer Maschinenbamckiule (z. 'S. Lffenbafl)) ober minbestens gleichartigen Anstalt, sowie endlich von mindestens zwei weiteren Jahren praktischer Tätigkeit. Von ber letzteren Forberung kann für bie Ueberaangszeit ausnahmsweise abgesehen werben, besonbers wenn bie Fachschulausbilbung mehr als brei Kurse umfaßt Ijat. Tie Vorbereitung für ben Eichbumst besteht in einem sechs monatigen Ausbilbungsgang bei ben staatlichen Eichungsbehörben. Wahrenb bieser Zeit erhalten bie Anwärter Leine Vergütung. Nach Abschluß ber Ausbildung wirb ber An wärter zur Eichmeislerprüsung zugclassen, beten Bestehen zur Annahme als E i ch m e i st e r g e h i l s e im staatlick)en Eichdicnst berechtigt. Die Eichmcistergehilien sollen Vergütung erhalten, bie anfänglich 1400 Mark beträgt unb jährlich um 100 Mark — bis 1800 Mark — fteipt. Aus bet Zahl ber Eichmeistetgchllfen werden bie Stellen der Eichmeister, welche Staatsbeamte sein werben, besetzt. — Da voraussichtlich bie Zahl ber Bewerbet groß sein wirb, emp fiehlt es sich, Melbungen zum Vorbereitungsdienst balbmöglichi. an die Großh. Eichungs-Inspektion zu Tatmstabt, Parabcplatz 4 b, ttinzureicheu, welche über bie Annahme entscheibec. Ter Melbung ist zunächst nur ein selbstgeschriebener Lebenslauf beizufügen. Per sönliche Vorstellung kann nur an Samstugen, vormittags zwisu-en 11 unb 12 Uhr erfolgen. ** Konzert-Verein. Ter brüte Solisten abenb, § Ruppertenrod, 17. Jan. magd wollte eine Kanne mit Milch tragen. Auf einer Eisstelle auf dem Wes)e, wie sie gegenwärtig bei der großen Kälte so häufig sind, glitt sie aus unb stürzte so unglücklich zu Boben unb aus ben Kopf, daß ihr die Haarnadeln tief in den Kopf drangen. Sie erlitt eine Gehirnerschütterung unb liegt schwer krank darnieder. Außer ben Weibctieren befanden sich im Tiergarten unb in Auftreten in ber Berliner Singakademie I; it sie mit größtem Lauterbach je ein Paar Fahr ochsen unb 1 Bulle unb in Wcriungs Erfolge gesungen. Beibe Künstler werden sich sowohl einzeln, als ein Paar Fahrochsen. _ auch in Duetten in ber klassischen und modernen Licdlllet ttut hören ; Die Gewichtszunahmen sämtlicher Weibetierc wurden zwar lassen. Die Begleitting hat toieberum Herr Pianist Fischer aus butch bie Wage scstgestellt, bie verschiedenartigen Aus- und Ab-1 Wicsbaben ü&ernommcn. triebe berechtigten aber nicht bazu, Durchschnittszunahmen zu berechnen. Löusiiideti Nummer Auftrieb Abtrieb Zeit 21 «zahl Zell Anzahl Fohlen liinDer Aohlcn Rinder 1. Jungviehweibe Tiergarten. 1. 1.1b. 24 54 28./7. — 2 2. 13.15. 13 21 10./8. 1 — 3. 24.15. 2 2 21. 8. 2 — 4. 1. 6. 2 6 29 /8. 13 6 5 8., 6. — 19 5./9. 2 — 6. Sa. 41 102 8./9. 1 — 7. 14./9. 1 — 8. 26./9. — 18 9. 27./9 1 —- 10. 30./9 19 50 11. 11./10. — 9 12. 19./10. — 15 Sa. 40 100 2. Jung Viehweide Zell. 1. 6./5. 18 76 21.-8. 11 20 2. 11. 5. 1 2 29./9, 6 58 3. 22.1b. 1 — — — — Sa. 20 78 Sa. 17 78 3. Inngv 1 ehweide Lauterbach. 1. 4J5. 16 83 13./7. 1 4 2. 8./5. 9 1') 21./8. 10 43 3. Sa. 18 93 2./10. 7 — 4. 10./10. — 19 5. 19./10. — 25 Sa. 18 91 r4. Jüngv iehweibe Wernings. 1. 5.15. 13 59 7./8. 4 3 ' 2. 12./5. — 5 22./8. 17 20 3. 17./5. 4 ~ • 3,/JO^ — 44 4. 8./6. 4 8 Sa. 21 72 Sa. 21 72 Fri tz ^owack, Ausstattungs-ßeschäfl u. Wäsche-Fabrik 44 520 noch kurze Zett. Bedeutend herabgesetzte Preise GEORG TO Dl, Zigarr.-Vers., Plockstr.il Wnttrrnh Wegen Aufgabe Iinncrou. derWirtsch.verk. Rabatt '^"--chivcinc. Overhenen. SS»/io 491 wunkcht. O □ daß man Telophon 660 Neustadt 56 339 Grosser Saison Bitte Flugblatt und Schaufenster zu beachten. 0317 , Lehrling,sowie Lshrniäüeo Restaurant Postkeller aus ackibarer Familie. 1535 M ar Ma rum, Bahnhofstr. 4. ilfllÜ» tC IW Vertretung von 'W*? v. Stellengesuche Vermietungen Verkäufe Kaufgesuche Verschiedenes Stellenangebote’ □ □ o 0 0472 2vill. ften. nakbEvivhanitb Geaen sofort. Vergüt. suche vcr bald oder zu Oftcxn einen tanjs-tarW Aufschcncrregend billige Preise. 04741 Gcbr. Zuvfge ge, out erb-, zu kauf. nef. Angeb. hl Pr. erb, stadtvostl. L 4 6. Rodelschlitten u. Schlittschuhe bei größter Auswahl zu den billigsten Preisen kaust bei J. B. Häuser, Eisenhandlung Neuer Beruf! Fleißige Herren finden wrncbtnc Eristenz bei groß. Unternehmen gegen monat- Ci»cd Fixum und sieben- bezüae. Offerten um. ».454 nn Haaicnstcin & Vogler 2l. G.,Fraukiurt a.M. hv0/. mieten. Pulvermühle.__ 0*24) Schönes groß. Kneiv- lokal au vermieten. Erstkla^Nlge Korken - Fabrik sucht bet Weinhandlung., 'Brauereien usw. eingef. Platz-Vertreter für Gießen und Umgeb. Offert, unt. F. Z. E. 435 an Rudolf Mossc, Frank furt a. M. ssia i Gesunde Älunne zu vier Mon. altem Kinde p. sof. bei hohem Vofcn ges,- Dr. Holz, 545 Liebigstraßc 37. Loretto gans besonders mild und angenehm 10 Pfennig H.LMtMG.in.b.H Gießen. u. nut. Bed. zu uerm. (öS F Schmidt, BiLmarckstr. 20 l4 ?Eeilunzrr l?tl9ung der L L Zu unbg Uebe^uffeä k lat 1912 mit nS Wir suchen für unsere Abteilungen Schlosserei und Uuvicrschmicderciz-QÜcrn einige junge l'eutc alö Lehrlinge bei entsvrechend. Vergütung. Persönliche Vorstellung er- uar: einung- gonimunio"' flt-. eDigt Der Ausverkauf in den Läden Bahnhofstraße 45 dauert nur während unseres Ausverkaufs bis 21. Januar auf alle al8/t Strümpfe, Socken, Handschuhe, Gamaschen, Schals, Wollene Tücher, Wollene Westen, Schulterkragen, Sweaters, Rodel-Schals, Mützen, Ball-Tücher, Ball-Handschuhe und -Strümpfe, Ball-Blumen, Fächer, Ketten etc. A. Salomon & Cie. Grotrian-Stelnwes Nachf.. Ibach. Schled- mayer & Söhne. Schilling Rönihildt usw. Annahme gebrauchter Instrumente. Günstige Zahlungsbedingungen bei Raten. Höchster Bar- Rabatt Garantie 10 Jahre. Vermietungen: 2 bis 10 Mark pro Monat Stimmungen, Reparature >. Franko-Lieferung. August Förster io Giessen ond Lieh, Laden: Bahnhofstr. 65 Fernsprecher 367. Drucksachen aller Art liefert in jeder gewünschten Ausstattung preiswert die Brühl’sche Universitäts-Druckerei, Schulstr. 7 Pianos Flügel Harmoniums Ständiges Lager von 150 bis 200 Instrumenten Ge'egenheitskaufhaus 14 Bahnhofstr. 14 Ecke Tiefenweg iit, wird gesucht von (532 Dampssänemc^k Sauberes Mdien zum 1. Februar gesucht, das schon in besserem Hause gedient bat. 544 Fran Reicksbankvorstand Fromme, Friedberg i.H., Bismarckstraße 15 I. Tücht. Mädchen gegen guten Lohn p. 15. Febr. oder evcntl. auch fVäter ges. 488 Nord-Anlage IIP. Montag, den 21 Januar W* Einkagls- Gelegenheit liir Braiil-iiisslatlunp und zur Deckung des Hausbedarfs Wohnhaus “Ä" pari. Laden vorgesehen, ist unt. günst. Beding, billig zxi verkaufen. Schr. Ang. u. 0481 an den Gießener Anz. erb. Empfehle: ki. Bod<=Bier Nestauration Spuck Brauerei-Ausschank vom Gießener BraubauS. Nord-Anlage 38. Eilers v ta*r" Kneipe e MltbäMemki^ chorlemmer. Armierten männIlÄ 4 Uhr, im Matthä Versammlung k pölielfldcbjcfate.) «D. Schlollkr« lsheimer. e uutaäqeinemöe. I hlolshe'mer. ; konfirmierlen * Ubr: ««'"*• )aimesge>ne'"de. : untere Mchtt-n -90, Rinder kl. bl Mk. 65-66; uveine: tfltildinju -61. Die Preise k i vM\ aufltnblicfli: seitherigen TtM tiete von Hanum inge'ütir lworden jit' (Sacao zu einem billigen Preise geboten wird. Tell-Cacao ist gehaltreich und infolge feinster Pulverisierung äußerst ergiebig, was sich im Gebrauche sichtbar zeigt, indem 1 Pfd. Tell- Lacao wesentlich mehr Tasten deS Getränkes abgiebt, als 1 Pfd. grobpulverisierter (Sacao. Tell-Cacao wie auch Tell-Chocolade enthalten die Hauptnährstoffe des Menschen,- Eiweiß, Kohlehydrate und Fett in reichem Maße und zwar in konzentrierter leichtverdaulicher Form. Hartwig & Bogel A -G., Fabrikant, von Teü- (saraowolaöe Erhältlich in allen einschlägigen Geschäften. Vertreter: Fritz KutM, Münster i.W., FriedenStzr. 11. ■ß&Ä 11 am P, "' N HleichMtraOe l ^H. Neuhaucb.H m lerga.O. | 4 Zimmer LkhrlinaSslelle qesitlbt auf Ostern i. Bank-, Agentur- öder Engros-Geschäst von jg. fvtann mit guten Schulzeugnissen, Primareise. Gest. Off. an Frau Wwe. Döring, 2llc>scld,ObereFulderg.4. jetzigen wird auf 2)tüte Febr. ™ «9.*- Mädchen gesucht, daS in Küche u. Hausarbeit erßishJobanucsttr^4 'M toiü, Rungen usw a 8'^rn berbot? M Gegen,lanb h tflheber dem ™,en in k dabei 3 '^.Bereinigung erkaufspreise brat 'desgertchl Drcsb, Kl . In bei h. esgencht aus: L autnes, es sei ■ Aeise, nrob-jr: Auck in bei vt Ms ober einer Br en bie guten 5iita ein, ben Pieij r.zu bemesser a,t Wert lee nzelne Käufer br urben. Der Frech: tc ber Freiheit b» lerbings, so äu§1. das Sonberraba tschastUch u: icht, bah bamit t as Reichsgericht L )cn bestätigt. Winograb» nie nachmittag 2 Ui >cgen versuchten 8- cslung, Cemo >M t (§ 5 bto Spinne? mrben fünf Kok I | 6 Zimmer dtvei fcköne « Zimmer wobuungcn nebit Küche und Badezimmer, in dcx I u. IL (Ltage im Hause Plockftr. 14 ter 1. Avril bill. zu vermiet. 6®l Nab. Blockstraße Itt I. | 5 Zimmer | Neuzeitliche » Zimmer- Wohnungen zu vertu. 17 Nal>. Nltccftraße 22pt. sic«,kitliltsc g-Zimmcr- Soljnmigcii Gesucht zum 15. Februar fleißiges Mädckcn, d. selb- UänbtQ bürgert, locken kann, Hausarb. u. bllg. verst. Frau Fug.Fmliof, Bad Nauheim, Kadett, CCltttÖWf J Od Frankfurter ^tratse 2. Io34 'F. Vcöcxmatm scttb. inne) ist 0484' Wegen Berbeirat. deS mit Wohnung ver l.Zlvrit 1912 !"v ”»W'. «*’■ 7000 Mark auf n. Hyvothek gesucht. Schriftliche Ang. unt. 0480 an den Gteßener Anz. erb. Zum fachgemäßen Ausschneiden vonObstbäumcu, Wein usw. für hier und aus- tvärls emofieblt sich Heinrich Zicsing, Landsckaftsgärtner, Stcinftr.70. lBostk.genügt.) L'angjäbr. Revterg. L d. itäbt. Anl. d. Blumenft. Erfurt. 1«» Wer berettet in kürzester Zeit zum iuriit Doktor vor ? Schriftliche Angebote mit Honorar unter 542 an den Gießener Anzeiger erbeten. treibt das menschliche Herz in einer halben Stunde durch die im ganzen Körper verzweigten Adern (b. h. im Kreislauf, denn der Mensch besitzt nur etwa 5 Liter Blut). Wahrlich — eine Leistung, die der Unein- geweihte nur schwer begreifen kann. Und doch ist dies erst eine einzige, allerdings die wichtigste von den zahlreichen Verrichtungen, die das Kunstwerk des menschlichen Organismus unaufhörlich in seinem Innern vollführt. Frellich zeigt sich nur ein gesunder, Vernunft- gemäß ernährter Körper solchen Dauer- Bewegungen gewachsen, weshalb wir nicht genug auf eine gesunde Lebensweise achten können. Hierzu gehört nicht zuletzt ein nahrhaftes, die Nerven angenehm anregendes, aber nicht aufregendes Getränk, wie es und im Beginn der grossen Gelegenheits-Angebote z- V11.5=3innntrwol)ii. zu vermieten. 10479 Näheres liebigstraßc s3. [ Möol. Zimmer] Anstand. Arbeiter tftoft u. Loa. erb. Sckulstr. 11 M. l. [ Läden u. dqLy Mn mit Wohnung lev. 3-Zimmerwohnung) zu vermieten KavlauSgafse 5, 311 Bescheid Babnbofskr. 65 Gute Metzgerei in Bahnstation auf d. Lande für 15O00 Mk. zu verkaufen. Schriftl. Angebote unter O4K3 an den Gießener Anzeig, erb. ßin flröficrtr ©arten mit vielen Obstbäumen und massiv. Gartenhäuschen am alten Wißmarer Weg z. verk. 0471 Stcinstraße 72. 541i Ein fast neuer Pferde-Schlitten und mehrere gut erhaltene Jagd-Getvehre zu verkauien. Zu erfragen in der Geschäftsstelle des Gteßener Anzeigers._______ Wegzugebalber sehr billig zu verkaufen: rote Plüsch-Garnitur — 6 Sessel und Sofa — 1538 ________Ost-Anlage 39 I. 492] Habe wieder einige gc- brauchte wiedcrberaestclllc Schreibmaschinen billig abzugeben. Mäusburg. Ernst Balser. la. Gartenerde abzugeben. Näheres bei Abcrmaun & Kling. 1461 | Zirka 200 Zentner trockenes AMIaU-Holz i fertig geschnitten, in jeder Ouantität — per Zentner Mk. I — abzugeben. 537 fiarl Euler, Glasermeister, Äirchstraße 13, Telephon 771 SfttJ < Ztnunerto.,neu oerg.,m ".bild x v.Wilhelmftr.3v. 3 Zimmer Klein-Linden. Schöne 3-Zimmcrwohuung mit großem Gartenanteil per sof. oder spät, zu vermieten. H. '4-ernliardt. i12 3-Ziimcrivoß. ja uerm. 591 ttixckstraßc 2. | | Verschiedene] \\ iiiieliiistr. 51 I. ä-6=3inintcrroo!)nuitg mit reichlichem Zubehör und ein Stück Garten 411 vertu. Näh. Parterre.(189 7 Zimmer Qtmtnfrm lu vertn. 1453 ,)lmin(riu. Bergstr.911. Gewandter 539 'Zeichner zum sofort. Eintritt gesucht. Offerten mit ("ehaltsanspr. und Zeugnisabschriften an Licmenö Sckuckcrt Werke Hauvtbureau Gießen. Bedeutendes Etsenwerk tn hiesiger Gegend sucht zunt sofort. Eintr. einen jüng. flott. Stcnoflrapijcn unh MMintWtkibtt mit guter Schulbildung, l v'"/, Austtihrl. geholt, schriftl. Angebote unter Angabe der Gehaltsauspr. usw. unter 473 au den Gießener Anzeig, erb. Jung. Heiner der zum -Heizen selbst Beihilfe erhält, gelernt. Schlosser töroiic zigmcn-Fabrik suckt zu Ostern Scljrliiifl mit Berecht. z.einiähr. Dienst. Schriftl. "Angebotunter 511 an den Gießener Änzeig. erb. ZeituugSträgerin i.morg. u. abends ges. F.Weiuert.l^ Putzfrau für vormittags sofort gesucht. Zu erfragen in der Geschäfts- stelle des Gießen. Anzeig. l^° OlftTf Statt besonderer Anzeige amngs geb. Heller Im Namen der trauernd Hinterbliebenen Lien, 19 Januar 1912. D”/i Gießen, (Kaiser-Allee 54.) 18. Jan. 1912. Friedhof statt. 0493 60 rikat a BP* ' =L:$ w Amtliche Bekanntmachungen der a Wieseck, Arhcilgen u. Ueberau, 18. Januar 1912. Die Beerdigung findet Sonntag,, den 21. Januar 1912, nachmittags 2 Uhr, statt. 0487 * - 3 Dl cAÜ B 1 £3$ 2 •y£s 5 = 7 2 ö =i 7o 85 W 100 90 e - p S’ k c k c 5 k Die Beerdigung findet Sonntag, den 21. d. M. nachmittags 2 Uhr auf dem neuen . szytv.vyr/' ■-» «wj •:<< •., ,?v"’ kE. 2 ßSilläonen PfBisge hat die Weltfirma Rnd. Sack, Leipzig- Plagwitz bis jetzt hergestellt. Eine solche Zahl ist ein trefflicher Beweis für die Güte und Beliebtheit des genannter. Fabrikates ui.d alle not h so laute Anpreisungen der Konkurrenz vermögen diesen Ruhm des Sack’schen Fabrikates auch nicht im geringsten zu schmälern. Bestes .Hateriai,exakte Ausfüh- rnng, hervorraff. Arbeitslcisi ungu. größte I.eich(z.ügigkeit sind die un bestrittenen Vorzü-re der Sack'schen Pflüge; man hüte, sich daher vor Xach- ahnutiigen. sondern kaufe nur das fc'ab- Ludwig Ihring Die Beerdigung findet Freitag, den 19. d. M. nachm. 2 Uhr in Büdingen statt. Kondolenzbesuche dankend verbeten. Heute morgen 6$ Uhr verschied sanft meine innigst geliebte Gattin, unsere Tochter und Schwiegertochter, Schwester und Schwägerin "5 e5 h & c äj? ^0 PtClO (Katt- und Lchau».virtichaftsversoual: ftetlnet. auSuUtöIeiUter, Zapfer, 1 AusbilsSLöchin. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Familie Knaus. Heute entschlief lauft nach längerem Leiden unsere liebe Mutter und Großmutter A'W Lehrer LöimüttlüliM. im Alter von 76 Jahren. ml t - 55 «tatt jeher besonderen Anzeige Todes-Anzeige. Allen Freunden und Bekannten die traurige Mitteilung, daß unsere hebe gute Mutter, Schwester und Schwiegermutter Frau Klithnrine Bausch Lehrerswitwe nach kurzer Krankheit im fast vollendeten 76. Lebensjahre heute saust entschlafen ist. Für die trauernden Hinterbliebenen: M. Zimmer geb. Bausch H. Bausch, Lehrer. 35 25 15 5 Die Beerdigung findet Sonntag, den 21. Januar 1912, nachmittags 31/2 Uhr statt. ? °K- tnr- n. llntvrgrund- Pflü -e, Esgpn, Kiilri»atoren, Drillmaschinen neuester und bester Konstruktion. T rma-.eiiip le shlhng aller Uasthinen für die lamlffir st'all. Kataloge gratis und franko. Vertreter gesucht. M< Rosenthal Liebigstrasse I3 Fernsprecher 77 Reparaturen an Maschinen jeder Art werden in meiner Werkstätte prompt u. fachgemäss ausgeführt. ü- d-utsche $-s$» Ja hie Ernte de' 5N5 7; iIX Korb B Anfuhr KiM hat dre ^hr aus dem I Statt besonderer Anz-ige. Verwandten. Freunden und Bekannten die Mitteilung, dass unsere liebe, gute Mutter, Grossmutter, Schwiegermutter und Tante, Frau Minna Rosenthal Ww. nach kurzem Leiden heute nacht im Alter von 72 Jahren verschieden ist. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: I. Rosenthal nnd Familie. Büdingen, Giessen (Ludwigstr. 39), Bingen, New-York den 18. Januar 1912. betreffend die Erhebung vou Zuschlägen zur Reich-» • zuwa.irc»teuer für Rechnung der Stadt (Sichern Aus G und der Bestimmungen in § 59 des Zuwachs« stenergesetzes vom 14. Februar 1911 iR.GBl- S- 33.) wird auf Beichtuh der Stadtverordnetenversammlung vom ja 6. Avril 1911, nach Aiuwruna des jlreisaussdmsseS und 8 mit Genehmigung des Groizherzoglicken Ministeriums des E Innern vom 8. Dezember 1911 au Ar. M. d. j. 18609 und 8 mit Buftimmunfl Grotzherzoglicken Ministeriums der | . ^inanren rür die Stadt Wichen sal icndes besNinnu. «i 1. Zu dem Anteil, der der Stadt (Mienen nach § 58 deS Zuwackssteuergei'etzes vom 14. Zebruar 1911 von dem | Grtrage der Steuer Auflie&t, werden sür Rechnung der Stadt Gienen Zuschläge erhoben. I 2. Tie Zuschläge betragen: *1 , T1 D - 2.3 z. :!|r5 3=.' = 8' T ödes-Anzeige. Gestern morgen entschlief ganz unerwartet nach kurzem Leiden meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Tante und Schwägerin Lisette Völker geb. Sehermann im Alter von 45 Jahren. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Eduard Völker nebst Kindern. Giessen (Stephanstr. 38), den 18. Januar 1912. Die Beerdigung findet Sonntag nachmittag 3 Uhr auf dem neuen Fnedhof statt. ,543 zftädt. irtrheitsnachuteis giessen. Rsierweg 9. Es können eingestellt werden: a. bei diesigen Arbeitgebern: 1 Schuhmacher, 1 Wagner, 1 Weinbinder, I-orme» 2 Dieniimädchen. Lehrlinge: 2 Schreiner, 1 Glaser, 1 Bäcker. b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 1 ^chnncd, 2 Schreiner, 1 Buchbinder, 1 Schneider, suchen Arbeit: 2 Friseure, 1 Müller, 2 Schremer, 1 Metzger, 2 Bau» »chlosser, 1 4)taschinemchlosser, 1 Svengler, 3 Bäcker, 1 IcniöiüirtidjQfilitber Arbeiter. Anstreicher, Lackierer u. Weitzbnider, Haus- u. »vahrburschea, Vüfleiarbeiter, ^.aglöhner, 1 öilismonteur, 1 Bureaugeoilfe, Vtitz-, Watch- und Vdurirniien, 'Jidüerinncn, 2 Dienstmädchen. Lehrlinge: 7 Ban und Maschinenschlosser, 5 Sauf- leuie, 4 Mechaniker, 1 Elektrotechniker, 1 Buchdrucker oder Buchbinder, 1 Metzger, 3 Schuhmacher, 4 Schreiber, 1 Mlnchinenba, er. Ja} »»ts 1 Wohnung voll 10—11 Zimmern, 1 Wohnung von zehn Zimmern, 1 Wohnung von 7 Zimmern. 1 Wohnung von 6 Zimmern, 10 Wohnungen von 5 Zimmern, drei Wohnungen v. 4 Zimmern, 1 Wohnung v. 3—4 Zimmer» 2 Wohnungen von 3 Zimmern u. Lämmer, 5 Wohnungen ven 3 Zimmern, 1 Wohnnna von 2 Zimmern und Lakunen, 3 Wohnungen von 2 Zimmern, 1 Wohnung von 2 Zimmern ohne Lücke, 7 möblierte Zimmer. 1 Schlai- 1 teile, Zimmer zum Ausbewahren von Möbeln, 1 drei- Nöck. Lagerhaus mit Pferdestall und Heuboden. 2 Wei k- stänen, 1 ^adenwkal. Zu mieten gesucht: 33 Wohnungen von 2—8 Zimmern, 1 Billa von 10 Zimmern mit Garten. Kud. back mit dieser Schutzmarke US“ Wendrpfiüv« U h, neueste u. beste Pflüge Lalle landwirtscha tlich B< triebe, Universal pflüge für alleBodeuaneu Tief ku I [ I In den Wagen der städtischen Straßenbahn wurden 'n der Zeit vom 1 bis 31. Dezember 1911 nachwlgende Gegcmtände gesunden: 1 Damenvortemonnaie mit Inhalt, 1 Herrenschirm, 1 Paar Damenhandschuhc, 1 Sckirmüberzug, ein Damenschinn, 5 Zeitschriften: „Die Woche", mehrere Geldstücke, 1 Garderobchalier, 1 Handtäschchen mit Inhalt und 1 Sportmütze. Die Sacken können aus dem Bureau des ElektrizitätS- wertes und der Stragenbahn, Lahnstrabe 28, Zimmer Ar. 4, in Empfang genommen werden. [B1 lt = Mainz, i kLiiiy mutte gell ! 5aalöh»er 0g. 5. ckm 5M tfr rourte mit Hoh k-ttpslewng, sowie mrbe Meister kra vmenverband @eri ’50 Pig. der Stobt 5 |toi klagte nun § Skier .stosten. ’2ie Heilsarmee und titi Scjetzcs angesek befreit sei, n ittisanntt tätigen tau' dm LtandM tltbeüettolonie anj iltr Bmoalter dn ifeia in daS Ma ‘ifn'uit ’jjfubt — {üitbtn: , ?m Wh«: If-rnibnibfrlw1’" j^yuhnibttld'nB Dggen II4 P «zrsohrc - JJe «ji loggen Md msaßt, ergibt st l^rdieWlulst in Vofiabre, bi ß innen gegen 1 »erste und bc- ireibe, ein so! Hunnen im Voff ©er deutschen A Mlzgerste zurst Wegen. Beim - Rückgang wesen Mdafjen hat. j !bie Ausfuhr - I Linfuhr - nu ! tonnen un Ä h - "•* 5? Klgt“ 7-2.= to 3 7®1 -L-« 12 '-AS' = । Stadt. WohnungsnachwciS Giestcn, Asterweg 9. " Go sind zu vermieten: 5 I °®o 5 v. H. bei einer Wcrtftcigerung von mehr als 100. H. bis eiuschL 30 v. H. des Betrages, der ndj aus dem Erwerbsvreis und den Zu- und Ab- recknungen (§§ 14 bis 16, 21 des Gesetzes) zu- sanlliiensetzt, 30 v. H. bei einer Wertsteigerung von mehr als 3O v.H. bis einsckliefzlick 5U 0. H. dieses Betrages, 45 0. H. bei einer Wertiteigerung von mehr als 50 v. H. brs elnlchlieülick 70 v. H dieses Betrages, v. H. bei einer Wer lneigerung von mehr als 7O v.H. bis ein'chlieblich 90 v. H. dieses Betrages, v. H. bei einer Wermeigerung von mehr als 90 v. H. bis eimcklietzlick 110 v. H. dieses BeirageS, v. H. bei einer Wert neiget ung von uiehr als HOv.H. bl-s eillschlietzlich loo v. H. dieses 'jictianeß, d. H. bei einer Werisieigerung von mehr als 130 v.H. bis einschlietzlick 150 v. H. dieses BeirageS, 0. H. bei einer Wer Weigerung von mehr als 150 v H. bts eimcklieirlick 210 v. H. dieses Betrages, v. H. Lei einer Wertueigerung von mehr als2iO v.Hl bis einickliehlich 220 v. H. dieses Betrages, 75 v. H. bet einer Wer tueigerung von mehr als WO v H ' bis einscklietzllch 230 v. -v. dieses Betrages, 60 v. H. bei einer Wertsteigerung von mehr als LD v.~& bis rtnscklieijlich 240 v. H. dieses Betrages, 50 v. H. bei einer Wertste! rerung von mehr als 240 v H. bis etnschlietzlich 250 v. -v. dieses Betrages, v. H. bei einer Wenüeigerung von mehr als 250 u & bis einschließlich 200 v. H. dieses Betrages, v. H. bei einer Wertsleigerung von mehr als 26O v.H. bis einschließlich 270 v. H. dieses Betrages, v. H. bei einer Wertsteigerung von mehr als27o v H. bis cuifdilieBlid) 280 v. v. dieses BeirageS, v- H- bei einer Wertueigerung von mehr als 280 o.H bis cmidilicBüd) 20 v. H. dieses Betrages 3. Diese Satzung tritt mit Wirkung vom 6. April 1911 in Qrn>t. idh> Gieben, den 9. Zanuar 1912. Grosrherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ___________________Mecn m._________________Bw/> Ttadt Gieszen. Tas 5. Ziel^ Gemeindesteuern, sowie das 5. Ziel Kanalgebiihren sür das Redmungsjahr 1911 kann in den nächuen IO Tagen nod) ohne Mahnkosten an die Ltadikasse befahlt werden.__________________________________________j B10/, Die Lieferung von Eiicukonftruktioncn für die Ueberlandrentrale soll önentlidj vergeben werden. Die Mas^eicknungen und Bedingungen können im BerwaltungS- gebäude des Glektri.;itätswerkes, Zimmer Ar. 4, eingesehen und gegen Erstattung von M. 3— bezogen werden. Angebote sind bis jiun 26. Jaltuar d. I., vormittags 11 Uhr, daselbtt elnzureldien._________________________________ ß16/1 Aus Grund reichsgesetzlicher Bestimmung kommen vom 22. Januar d. A ab im Betriebe der Straircubabn neue Zablmarkcu zur Berausgabung, tvährend die alten Marken aus dem Verkehr gezogen werden. Die Letztereir verlieren mit dem 1. Avril 1912 ihre Gültigkeit. Die alten Zahlniarken können bis dahin an der । Li ässe der Strasjenbaun, Vahnitrnbe 28, gegen neue um getausdn werden________ ______________________ ßie/i Holzverfteigernnns^ Donnerstag, den 25. Honnar 1912, vormittags 9>/j Uhr, im Distrikt Hangelslein Abt. 12a, 12b, 14a, 14c, 17a, 17b. Zorstwart Vob, Wieseck 174 dickten Derbstanaen mit 14,42 Fstm., 171,7 Rm. Buchen-Sckeithol.z, 16 Nm. Gicken-rcheitholz, 59.9 Nrn. Bucken ^nüvvelholz, 16 Nm. Giche:t Nnü"vell,ol^, 0^ Nm. Fickten^nüvvelholz, 32L Rm. Buchen-Ltockhol^. 7 Nm. Zacken ^lockbolz, 0.5 Nm. Zickten-Stockliolz, 2:L0 Wellen Buchen Reisig, 460 Wellen Simen R istg, 160 Wellen , Zickten-Neing. Die Znsauimenkunst iit aus der Slratze nach Laubringen am Dangelsteiner Sieinbruck. (ßi»/, 586 rwT