utter ien. Die Türtei vor dem Bolfonfrleg. 5650 mmluill rH er klärun und Fen st e pro Woche nisation gestellt. aph tntgegengenrirtt werden. Wir erhalten folgende Meldungen: Ter Ausstand der Albaner. sticht erfüllen, ist es unzweifelhaft, daß die Arnauten in chach gehalten lverden tonnen. jraiizösische Kunft des l». Jahrhunderts in Zrantfurt. (Siegen, 21. August. fol v des drohenden Anftr geflüchtet. Dfch awi d Pascha hat Auftrag en alten, bic Stabt Getane zu besehen Die Truppen und d,e Bevölkerung werden im Fort von Berane von Montenegrinern und M a l i s s o r e n belagert. Dschannd Pascha Hal strengen Befehl, die Truppen an einer lieber Saloniki, 20. Aug. (9 Uhr abends). Hassan Bey | bemühte sich nochmals, die Ärnautenführer zur Räumung llc-tübs zu veranlassen, was teihoeife gelang, doch blieben ! lne Leute von Bolctinaz und Riza Bey sowie Bairam Zur hier, deren Zahl über 15000 betragen soll. Die Ar- na Uten erfüllen die ganze Stabt. Sie leiden -b' Ohrt: 11. BeM unlerer :IW S- ) Bolllonnnenl>e miene ä über die Borbesprerlmngen zum Friedcii gelobt Alle «- lvaigen Pressemeldungen über die Frieoensbcdingungen verdienen bot er keine Beachtung Die neuesten Vorgänge in China. London, 21. Aug. Tie „Times" meldet aus Han- kau vom 20. Aug.: Die Nachricht von der Hinrichtung Tschau g-Tschin-Wus wird hier mit Gleichmut auf- genommen. Man meint, der Mann habe sein verdient! die Erregung in Peking werde nachlas,en, sobald bekannt gewordeii sei, was gegen ihn oorlag. Man schlitzt ferner aus bem Falle auf das gute Einvernehmen zwischen Zuanschilai und dem General Li-Juanhung, der den Prasi- Konstantinopel, 21. Aug Der türkische M i * - - • '---- ----- als -seicht pen nach Berana. , Tic Aufgabe des aus der Gefangenschaft hier eingetro,- fcnen Subhibei, den ehemaligen Walis des Archipels, besteht darin, der Pforte die Bedingunacn Italiens auf die Freilassung der Gefangenen türkischen Beamten nutzu- teilen. , w. Ter Ministerrat hat beschlossen, daß den A l b a n c , e n , die U e S k ü b verlassen haben, eine Entschädigung ausgezahlt werden soll. Ministerwechsel. Justizminister Hussein Hilmi Pascha gab, wie es heißt, seinen Abschied; er soll angenommen wor- Zum Tode der Generals vooth. Ter Führer brr Heilsarmee General Booth ist. wie wir gestern bereu» meldeten, gestorben. Bor nod) kurzer Zeit stand er unflcbrcdun und ivracb in uark besuchten Vkriammlung ii vor der Menge, die er durch sein Leben-,euer, durch die bin- reihende Art uincr Reden ui begeistern wußte, so daN mcmand wie unnn r er zu den religiöien und lozialpoluuchen .lmchauungen der Heilsarmee und »eines gemigen Führer» Itanb, nch dem eigentümlichen Zauber enthielten konnte, der von die,er starten Persönlichkeit ausstrahlte. . . .. . .. General Booth und die Heilsarmee und wie die Glieder eines Körpers aus das innigste miteinander vermachten: denn du- Heilsarmee ist das ure,gen,te Werk dicieS Manne». Ur gründete die „Armee IbGä in England, gab ihr 18#8 ihren Klügen Namen,als er sie militärisch organnicrlc öootp nd) selber zum General dieser aus der -sekte der meslevaniidxn Methodisten hervorgegangenen Armee und bildete nch cmen Gene- ralstab und Lsfiziere männlichen und we,blühen Geichlecht» heran, zu denen dann noch die freiwilligen Beamten i Lokaloffiziere) hinzutraten. International wurde bic,e Armee, d»e ihren Haupt- sitz in London hat und von überall einen mächtigen Zustrom noch zu einem befreienden Lachen mit ihren zeichnerisch so köstlich erfaßten, gedankenlos ordinären Bewegungen, da- aeaen spricht aus den andern Bildern Taumiers lciden- chastliche Satire. „Drama", „Publikum", „Bor Gericht zei- aen uns den blöden Ausdruck der Menge, die „sich em Fest erwartet". Taumier verfügte über ein erstaunliches zeichnerische^ Talent; seine Gestalten sind in lebhafter Bewegung, und trotz seiner llebertreibuiigen wußte er mit einer jouve- ränen Behandlung von Licht und Schatten den Reiz der Wirllichieit festzuhalten. Bon C o u r b e t sind nicht weniger alA io Gemälde ausgestellt, darunter große, berühmt ge- wordcne Werte. Von chm kann man nicht Jagen, daß er sieben und Bewegung mit dem Pinsel im Fluge erhascht habe Es ist, als habe ihn bei der Betrachtung feiner derben, poesielosen Welt manchmal Müdigkeit befallen. Seme Steinklopfer" erscheinen steif und wie erstarrt, und die Linienbehandlung auf diesem Bilde ist einförmig unb reij- lo- '-.um die lebensgroße „Schwemehirtm" besitzt wenig Ausdruck, und nur ihr Blick auf die vor ihr trottenden xtcre erweckt Nachdenken unb Interesse. Es ist aber bewunderungswürdig, wie Eourbet dieser Welt j>er Arbeit und Armut fein Farbenempiinden beige,eilte! ^amu bekommen seine Bilder einen großen malerischen Wert, und z ö. ine dctPiqe und beharrliche Vertiefung in die „Ringet?, das toloffalc Wandbild, nötigt doch hohe Achtung vor seinem krafroollen Können ab. Nun die Begründer und Führer des Impressionismus. Manet unb Monet gingen nebeneinander dieselben Wege, und welchem der Ruhm gebührt, den Andern überragt zu haben, ist noch heute eine Streitfrage. Aus der qrant- ruttei Ausstellung find 8 Bilder von Monet unb nur 4 von Manet zu sehen. Auch der Qualität nach scheint uns Monet obenan au stehen. Ein Meisterwerk ist fern „stürmisches M»er" (Sin Segelboot bietet dem Wetter Trotz. In der Farbenbebandlung sind hier wundervolle Wirkungen erreicht worden. Tie braune Segelfläche unter dem bedeckten Himmel ist mit einer großen Saud er tert und Sorgfalt gemalt, wie ja auch von feinem Widerstand das Schicksal des tlemen Schisses abyangt. Noch ist der Sturm nicht mit voller Macht ' ercinatbrocken, die kleine Flagge am Mast hängt ängstlich oernitoer. Aber aus dem Meere, dessen dunkelgrüne Masse oer Künstler mit starker Empfindung wiedergegeben hat, steigen bie weißen stamme auf. Und hier, in der schäumen- Linicntomposition. Delacroix mar kein besonders guter Zeichner, ganz im Gegensatz zu dem kühleren Ingres, von dem ein prächtiger Kopf der „Ilias" vorhanden ist, mit feinem Linienausdruck nach klassischem Borbilde. Mehr ist von den Klassizisten und Romantikern in Frankfurt nicht zu sehen. Um so vollständiger erscheinen >ie Repräsentanten des realistischen Zeitalters. Zuerst^ di.' Künstler von Barbizon, dem Torf am Waldrand von §ow tainebleau. Dorthin wandelten sie sonder Sehnsucht nach der Ferne, nur des begeisterten Eifers voll, der intimen, heimischen Landschaft neue Reize abzugewinnen, xa* Pro» blem des Lichts führte sie dabei. Eorots weiche und duftige Bilder mußten überall Wohlgefallen erwecken. Er erfaßte die Landschaft wie ein Lyriker und zauberte stimmungsvolle Eindrücke dahrn. seine „straußbindenden Kinder" find das Beste, was in Frankfurt von chm ausgestellt ist. „Windet zum Kranze die goldenen Lehren, flechtet auch blaue Cyanen hinein." Nem, Schillers schmet- ternde Töne paffen nicht zu dieser Darstellung eines slim- mernden Sommertages, wo, vor einem Kornfede, träume- rische Kinder Hüte und Kränze niedergelegt haben, um den Blumen nachzugehen. Ein feiner xunst verschleiert den nahen Ham, u?ib auch der Himmel, nut lichten Wolken „benogen, weckt nur Träume. Hier, auf einem andern Bilde ist noch das falle Ville d'Avray mit seinem see, üön einer ähnlichen Stimmung, ehrend du, „C°los,eum IN Rom" eine Studie ist, die UNS weniger zu sag.n hat. Sin größeres Bild, „Fran mit Mandoline", zeigt un» noch, daß der Maler nicht in landschaftlicher Putsche bJaTie Sekte (beim eine solche ist die Heilsarme letzten Grunde») zählt bei einem Jahreseinkommen vo n ca. 1 M i Ilion Pfund Sterling, erworben durch Kollekten unb mbuftriellc Unternehmungen, heute über w e i M i l l i o n e n s e e 1 c n in 7390 über 49 Länder verbreiteten Stationen. Booth lenkte bic Tätigleit ber Heilsarmee Zielen entgegen, betten niemand bie Anerkennung versagen kann. Vornehmlich richteten nd) btc Interessen dem Wohl ber Armen und All er ar m st en ju, bie butdi öfientlidje (lolteebicnUUdK Serfammlungen, m bentn iidt die Predigten neben werbenden Gesang- und Mustkvorträgen behaupten müssen, hcrangelockt werden Viele und glanzend eingerichtete Gründungen von Wohltatigkeitsanstalten, Arbeitsstätten, RettungSheimcn sind auf Booth und bic Tätigkeit seiner Heilsarmee zurückzuführen, unb was nach brefer Richtuna, von ben früher oft lächerlich gemachten Anhängern ber oeltc tn der Pflege der Armen und Verwahrlosten geleistet worden ist, bedarf ja heute keiner besonderen Hervorkehrung mehr, Auch bei miSin Deutschland sind die uniformierten männlichen und weiblichen Soldaten der Armee bekannt, bie bescheiden da Herkommen unb ihren Kriegslist", die werbende Zeitschrift der Sekte, anbieten. London, 22. Aug. In seiner BeileidSkundgebung -um Tode des Generals der Heilsarmee Booth tagte König Georg, die Nation habe einen großen ürgamiator und die Armen hätten einen Freund verloren. Offiziell wird cmgekundlgt, daß Booths ältester Sohn Br am well nunmehr General der Heck-armee ist. Bramwell Booth, der seit 1880 Generalstabschef der Heilsarmee ist, zahlt 56 Jahre. Mit 16 Jahren war er noch als etraßen- und Fensterreiniger tätig, später arbeitete er ""V ^nf Schilling t>ro Woche in dem Hauptauartier der Heilsarmee in Whitechapel. Nach und nad) wußte er sich durch seine Tüchtigkeit Lffl-ierstellm in ber Heilsarmee zu erringen unb wird nun nach bem Lobs ,eine> Vater« an bie Icitenbc stelle dieser weltumfassenden XJrga* Ter Frankfurter Kunstverein hat in seinen ' rereinsräumen gegenwärtig eine sehr interessante Aus- itellung französischer Meisterwerke des 13 Jahrhundert, veranstaltet, lieber 100 Bilder veranschaulichen eine Ew, vicklung, die den neuesten Bestrebungen tn der rtaucberlei zu sagen hat. Denn vor allem lstdte dritte Generation des vergangenen Jahrhunderts, die den Im 1 r e s s i v n i s in u s" zur Blute gebracht hat, ziemlich voll ständig und «ckstreich in der Ausstellung französische Malerei vorher, unmittelbar nachdem sturg les ersten Napoleon geleistet hat, ist zwar kulturgeschichtltch lom höchsten Interesse, bedeutete aber einen Wechs des Bedürfnisfes und ein Hervorholen alter Ideale der 'rünsl. Bon Gsricault sind aus dieser Epoche ein paar interessante uiü> bezeichnende Werke zu fehr-n. Hatte oi Davchsche Schule ihre Stoffe aus der Geschichte genommen und war sie — wovon David selbst nicht ganz freizu,prech>.n ist — allmählich in Steifheit und Maniriertheit Orriallen, o sah Gsricault sich in der Wirklichkeit jm und brachte das Studium der Natur wieder zur Gel uua In Frankfurt ist fein selbstportrcut zu sehvn. em ungcr,Glasier Mann, dessen Blick eher Leidenschaft als Sentimentalität verrät. Gericault der schon mit ckZ ^ren 1 starb, hat beim auch mit «orltcbe l^eiünge gewählt. Neben feinem eigenen Bildnis fteh.n der 'prieme Kops eines Regers, ferner cm stallmterieur und die nackte Gestalt eines Gladiators. Soldaten- und ^serdebilder hat er mit besonderer Vorliebe gemalt^ em lebEgroßer Pferdekopf zeigt uns sein großes Lulent dafür. Z einigen der ausgestellten Bilder ~Qrbe md) auf, wie schwer und bleiern im allgenumen die ^arbe a die er anS. Zu der Keinen ^mmlung Mt noj etn Bildnis „Tie Närrin , ein Beispiel dafur daß Gencaull nud) abschreckende und düstere Ntotwe uicht verschmahle^ lein volles Bild feiner Wirksamkeit gibt uns bie g«.genroar ti8C unermüblid.enwe.fter bet gleidijaite. m lcdyast bewegte. l-tdenschattM amg^ , .............. wuhtte Er-igE- fd,auK, ist nur «n Z.'MB Ä«, biftaMije tat, Itläen mal de ausgestellt: „Lara's L.od . Es zeigt lerne oeuc a f!r. 197 Erstes Blatt 162. Zahrgang Donnerstag, 22. August M2 kr «letzener »uzelgei M menatlicfj75«UüittHk ssihiPKPiifT ZlllltlUtL »mÄSS: V / IVIIVIIW IHV ▼ SÄLS.» »trtfchaftUchr Leitfraaen ■ fcy “ ” v Veraniwontich tur den .ierusprech - Anschlüße: U WfF politischen Teil: August MMA , General-Anzeiger für Gberhefsen DMM iSm wnW2injeige« Rotation$brume auch fallet der Bedbnchtung miet ^eU8euo||en zugewnndt, Tau- mier mit derbem Spott über die Py-ttner. d.e Mute rnntztg. Uü bie et im Strom de. .'.'ienge rnmmnmen mH (tour- bet mit seiner Bortiede für das arbeitende Bo.! Betör Ibft^ftS waren zugte.ch »xte drei GS ist, als wollten die Balkanstaaten, alten voran Bulgarien und Montenegro, nickst abwarten, bis kr Vorschlag des Grasen Berckstold verwirNicht ist und die „rTJI ........ .. Friedensverhandlungen abgeschlossen werden. Dtclleicht {dneituna ber niontenegriitischen Grenze unter allen Um Bure es besser gewesen, meim bic beteiligten Großmächte ^^^^n zu hindern. Mer die zu crgrctfenbcn Maßregeln tu vertrauliche! Mjatungen eingetreten wären, denn es ist zu erwarten _'D" ßef *(oV hie alb an cf if ehe Frage Kß, wenn nicht gleich Uebcremfimtmung 7b7a t a n u i e b cn Diejenigen Alvanesen, die nicht «nb die Meldungen davon auf dem Balkan verbreitet tver- er l c d' «° 't wollen, werden als Bngan. k-i, bie Erregung unb ^1:lcgsftl^nmng Dort anroad)ft. .3" betrachtet Für ihre Unterwerfung ist eine kurze allem Ueberfluß ist cs ber turtischen Regieri.nff.noch Nickst t e« wtwjjct. dur « . firt), b o 6 b i c W o n t c- klungen, bie Albaner zufriebenzustellen unb'ber gestnge or'stgeivd^t worden L^e,n g^l Um, rilschluß des Ministerrates, die albanische Frage als „er- negriner «er türkischen Truppen fe.n 1 W' anzu ehen, kann <>nge,.ch s der letzten Inegenf^ entsandten von Jpci und anderen Crt.n Trup- - Sreignisse, bic sich immer bedrohlicher gestalten, nur lacher I xlc murren ein aranm um ■ |id) wirken. Beständig wird auch von Minislerwechseln t. Es ist die höchste Zeit, daß die Mächte sich ba- -wischen legen, unb Gras Berchtolb hatte Recht, als er ocr- tunbetc, vor allem müsse der Erregung auf dem Balkan ben fein. Tas Portefeuille ber Iustiz ist bem Senator Hal im dcreit's' M an g e l a n N a h"r u n g Smi 11 e l und Haden °ngedo^worden^Sch e/i'f W'ch zu verschlebenen Uebcrgnfien bmreißcn lafien, wo ® a f da a angcboten moraen, doch steht dessen Antwort noch Mdurch sich bic Lage gestern ,ehr bedenklich ^us Wie heißt, steht der Rücktritt Kiamil Paschas und »fremden Konf uln unb genötigt,, bei ben Behörden -e ß ^nmitlclbnr bv.Dür, Anspruch zu erheben unb ,ur die fremden äiiflp porigen u m 2ch utz nachzusuchen. a.er Ausb r u ch Aricgsftimmung tu Bulgarien unb Montenegro, von Unruhen wird stündlich befürchtet, weshalb Sofia, 22. Ang. Entschließungen von Versa m m - bie Banken geschlossen und ihre Geldbestande nach flen in t> er Provinz fordern den Krieg “aloniti in Sicherheit gebracht haben. Einheimische um) ”n bic Tiirfei. Aus einem Kongreß, den das Exe- rembe verließen im Lause bes Tages bie Stabt in gröfzerer tntivlomitec ber rnazebonifchen Brüder auf Sonntag nach ,1. Tie Stabt ist von Truppen besetzt. Falls btefe ihre ^fja einberufen hat, soll bie Forbertrng ber Kriegs- " r‘ ' Gärung an König Ferdmanb überj-mbt werben. Ues küd, 22. Aua. Die Crientbaljn muß heule Itilaftigt unb bestohlen worben Montenegriner^ füljrcn. > 000 Montenegriner unb Malis,'. - r critatten möge, woran, strengste Bestrafung but schuldigen ^nlenegriner i ) nb im M o r a m a t a 1. Alle I^r'-b?i?i^erhmtet?dHichttgen M en-h°uUr fUb »erstör^ W^ ^Vbä^en Ul i e in ZrNimer ra m, um mit thm zu verhanr^üi st der ^Otz aller Beschwichtigungen unver- Lwies er zur Tur hinaus ,^gestattete ben Lin ^iblich da die Bevölterung von unbändiger Knegs- Htrft bann, als ,ie bie Waffen abgelegt hatten . (ut cr|üllt Cine Intervention ber Großmächte werbe Saloniki, 21. Aug. Die aufständischen $r'Lu |pät fommen. Alle Staatspapiere erlitten Kurseinbuß.n. Lflau ten haben Durazzo in der Absicht, fickt der Waffen cttie^engöcthanbiunßen mit Italien. jted Depots zu bemächtigen, nochmcus angegrlffen, ,in Konstantinopel, 22. Aug. Die Agence Lttomane deuten zur Hinrichtung veranlaßt hat. Tie wirtschaftlichen Verhältnisse sind gut. Die Reisernte im ganzen Janatsetal ist reichlich und die übrigen Ernteaussichten, abgesehen von denen für Baumwolle, ausgezeichnet. General Li-Juanhung hält die Lrdnung aufrecht. Dasselbe gilt von dem Gouverneur der Provinz Hunan. In aanz China nimmt der Wohlstand zu. Tie Lohne sindaestiegen und der große Bedarf an Erntearbeitern vereinfacht die Absorbierung der großen Zahl der Arbeitslosen. Tie Offiziere bilden noch immer ein gefährliches Element, aber 79 Prozent der Bevölkerung verlangen Ruhe und Frieden. Juanschikai hat die Forderung der Nationalversammlung abgelehnt, daß er und der Kriegsminister vor der Versammlung erscheinen und Botschaft über die Hinrichtung des Generals in Hankau geben sollen. Ter Präsident lud die Vorsitzenden der Provinz von Hup eh )u sich ein und setzte ihnen in freundschaftlicher Weise die Haltung der Regierung auseinander. Tie Besucher erboten sich freiwillig, den Versuch zu machen, die Nationalversammlung zu bewegen, von dem geplanten Tadelsoorum gegen die Regierung Abstand zu nehmen. Ein Unterseeboot für Italien. Siel, 21. August. In der Eckernfördcr Bucht fand gestern die erste Erprobung des Unterseebootes .AtropoS" statt, das die Germaniawerst im Auftrage der italienischen Regierung baute. Die Probefahrt ist sehr günstig verlaufen. Als Höchstgeschwindigkeit ergaben sich im Mittel von zwei aufeinander folgenden Durchläufen durch die gemessene Meile 14,7 Knoten. Der Vertrag bedingt nur 12 Knoten. „AtropoS" ist das erste in Deutschland mit Dieselmotoren zur Erprobung gelangende Unterseeboot. Die Motoren, die gleichfalls von der Germaniawerft nach einem eigenen Zweitakttyp gebaut worden sind, bewährten sich während der Fahrt vorzüglich. Die Probefahrt fand in Gegenwart des italienischen Marineattaches statt. Die Länge beträgt 44,5 Meter, die Breite 4,4 Meter, das Deplazement an der Oberfläche 235 Tonnen, im untergetauchten Zustande 320 Tonnen. Die Torpedoarmierung besteht aus zwei Rohren, wofür vier Torpedos mitgeführt werden. Ausland. Französische Kämpfe in Marokko. Paris, 21. Aug. Aus Fez wird unter dem 19. d. M. gemeldet: Tie Kolonne Pein, die in Elajun lagerte, wurde am Samstag früh von feindlichen Abteilungen aus dem Norden angegriffen. Tie Kolonne brach ihr Lager zum Schein ab und lockte den Feind auf ein Terrain, das für die Anwendung von Geschützen günstig war. Durch einen heftigen Angriff trieb sie den Feind, der bedeutende Verluste hatte, bis jenseits von Mulay Buchta zurück. Auf feiten der Franzosen wurde ein Senegalschütze getötet, jzwei wurden verletzt. Am Abend be^og die Kolonne wieder ihr altes Laaer. Die Luge im Süden von Fez ist andauernd unruhig. Die Kolonne Rebillot rückt gegen Bahlil in der Nähe von Sefru vor, Um die Absichten der Berber zu durchkreuzen. Von dort wird sie sich nach ElJöajcb begeben, von wo femd- liche Bewegungen der Beni Mgild gemeldet werden. Tie „Agence Hkunst hüten müssen, bei der neuen Methode zu sehr ins Flüchtige und Skizzenhafte zu geraten. Auch Ma- n e t kannte weise Mäßigung, und ein köstliches „Pfirsich- Stilleben" von ihm zeigt, datz er die Natur liebend umfassen, nicht in kalte Distanz von sich stoßen wollte. Von Manet sind noch zwei große Gemälde: das Bollbildnis seiner Gattin, mit leuchtenden Farben ein interessantes Stück der Freilichtkunst, und die merkwürdige „Bar aux Folies Bergöres". Hier will uns die Ausstellung sagen, daß die Künstler der neuen Richtung auch das Leben in den Straßen, auf den Plätzen und in den EafSS besuchten und studierten. Der Sinn des Malerischen mußte freilich hinter dem Problemtrieb zurückstehen. Hier ist Degas zu nennen, von dem neben an- derem die „Place de la Concorde" zu sehen ist, eine Komposition, die alle Regeln über den Hansen geworfen hat, denn man sieht im Vordergründe einen nur bis zur Hälfte gemalten Mann, der über den Platz geht. Wie Degas intime Szenen beobachtete, zeigt er bei noch einigen kleineren Bildern: „Tie Tänzerin", „Jrn Bade" (eine nackte Frau in der Badewanne stehend), „Vorbereitung" und „Ter rote Schal". Pissarro und S i s l e h, die sehr gut vertreten sind, sind in der Hauptsache Landschafter, die dieselben Wege wandeln wie Mauel und Monet. Die Sislcyschen Bilder haben etwas Duftiges, Träumerisches, wie wenn er von Corot gelernt hätte. Renoir, von dem nicht weniger als neun Gemälde ausgestellt sind, hat, wie z. B auf dem großen Bilde .der beiden Kinder „Am Klavier", in der Farbe oft etwas Süßliches und, was die Haltung feiner Personen anlangt, auch etwas Gemachtes. Wie sich die Modernen teilweise ergänzen, wie man die Fehler des einen ost erst beim Blick auf die anderen abschätzcn kann, das zeigt diese Frankfurter Ausstellung, die noch bis Lude September geöffnet bleiben soll, -z Aus Stadt und Land. Gießen, 22. August 1912. Landwirtschaftliche Kreisschau zu Gießen. Nachdem die Meldungen für die Tierzuchtabteilung ziemlich vollständig eingegangen sind, läßt sich in großen Zügen über den Teil der Veranstaltung einiges berichten, der bei landw. Ausstellungen im SSorbergrunb des Interesses zu stehen pflegt. Ein ganz besonderes Gepräge er- hält die Tierzuchtabteilung dadurch, daß die erste allgemeine Rotviehausstellung des Verbandes mitteldeutscher Notviehzüchter mit der Kreisschau verbunden ist und den gegenwärtigen Stand der Zuchtbestrebungen zur Verbesse- rung der in ganz Mitteldeutschland verbreiteten Rotvieh- schläge vor Augen führt. Es sind folgende Zuchtverbände in der Ausstellung vertreten: Ter Vtammherdenverband für schlesisches Rot- Vieh in Breslau mit 20 Tieren, der Vogtländer Herdbuchverein zu Auerbach mit 10 Tieren, der Verband westfälischer Rotviehzüchter zu Arnsberg mit 30 Tieren, die Herdbuchgesellschaft zu Frankenberg mit 10 Tieren, die Herdbuchgesellschaft des Kreises Biedenkopf mit 22 Tieren, die- leniae des Kreises Wetzlar mit 10 Tieren, die Herdbuchgesellschaft der Kreise Marburg und Kirchhain mit 20 Tieren, die Herdbuchaesellschaft für Ldenwälder Rotvieh in Darmstadt mit 20 Tieren und die Oberhessische Herdbuchgesellschaft für Vogelsberger zu Gießen mit 30 Tieren. Insgesamt werden 170 Vertreter der einzelnen Landschläge in Einzelklassen und in Sammlungen miteinander in Wettbewerb treten und mit großer Spannung wird man den Wettkampf verfolgen. Dieser Wettstreit soll jedoch kein bloßes Schauspiel sein, sondern man will durch Vergleich der einzelnen Rotviehschläge diejenigen Zuchten ermitteln, welche infolge ihrer hohen Entwickelung dazu berufen find, zur Verbesserung weniger vorgeschrittener Schläge verwendet zu werden. Durch die Klärung der Zuchtziele werden dem neu gegründeten großen Zuchtvcrband die Aufgaben klar vorgezeichnet, die er sich für die Folgezeit zur Erhaltung und Verbesserung stark bedrängter aber anerkanntermaßen für viele Verhältnisse unseres Vaterlandes unentbehrlicher Rotviehschläge zu stellen hat. Ergänzt wird die Rotviehausstellung noch durch etwa 60 Vogelsberger aus dem Kreise Gießen, die jedoch nur unter sich auf der bkreisschau konkurrieren. Recht stattlich ist auch die aus dem Kreise ausgestellte Zahl der Simmentaler mit 130 Stück. Die Tiere entstammen vorzuasweise den Zuchtbezirken Ober-Hörgern, Lich-Hungen uno Grünberg. Von ihnen bewerben sich fast alle in Einzelklassen, außerdem werden sich 13 Familien-, 2 kleine Züchtersammlungen und 3 große Sammlungen von Zuchtbezirken gegenseitig messen. Mit etwa 30 ist die Abteilung der Pferde verhältnismäßig gering beschickt, was seinen Grund in der geringen Ausübung der Pferdezucht im Kreise hat. Die Beschickung mit Schweinen ist beeinträchtigt durch den vorsichtshalber ausgeschlossenen Schweinezuchtverein Lang-Göns, und erreicht ebenfalls nur die Zahl von 40 Tieren. Die geringe Zahl wird jedoch durch die Güte des Materials ausgeglichen werden, was schon durch die Beteiligung der Hochzuchten von Hoffmann-Hof-Güll, Clemm-Winnerod und des Schweinezuchtvereins Ober-Hörgern gewährleistet ist. Die umfangreichste Gruppe ist die der Ziegen mit über 300 Tieren. Ter Kreisziegenzuchtverein, der seither in der Oeffentlichkeit noch wenig hervorgetreten ist, will offenbar den Beweis liefern, daß in den letzten Jahren fleißig und planmäßig gearbeitet worden ist und die Früchte dieser Tätigkeit nun gereift sind. Die Schafe, denen in den letzten Jahrzehnten gar kein Plätzchen mehr auf den Hessischen Ausstellungen gegönnt war, sind mit 50 Exemplaren vertreten, um darzutun, daß sie inzwischen in der landw. Tierzucht wieder eine hervorragende Bedeutung erlangt haben. Die Geflügelausstellung wird durch die Ungunst der Zeit auf etwa 150 Stämme herabgemindert, denn Alt geflügel hat noch nicht fein schönstes Ausstellungskleid an- gezogen und Junggeflügel ist vielfach noch nicht ausstel- lungsreif. Mmmt man an, daß die noch etwas schwach beschickten Abteilungen durch Nachmeldungen, die noch bis zum 25. d. Mts. berücksichtigt werden können, noch eine kleine Vergrößerung erfahren, so kann die Tierzuchtabteilung Anspruch auf volle Beachtung und Würdigung weiter Kreise erheben. Noch nicht abgeschlossen sind die Anmeldungen für die Gruppen: Erzeugnisse.des Ackerbaues, Obstbau, Obstverwertung und Bienenzucht, landw. Maschinen, Geräte und Hilss- ftoffe, milchwirtschaftliche Erzeugnisse und wissenschastlicl)e Arbeiten, für die der Meldeschluß erst am 25. August ist. « • • Lehrerpersonalien. Uebcrtragen wurde der Schulamtsaspirantin Christine Trautmein aus Lonsheim eine Lehrerinstelle an der höheren Bürgerschule zu Ober- Ingelheim. — Erledigt ist eine mit einem eoang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Groß- Steinheim. Mit der Stelle ist Ocganistendienst verbunden. * • Zum LudwigStag. Die Schulbehörden machen bekannt, daß am nächsten SamStag, den 24. August d. Jß„ der Schulunterricht nicht ausfällt, wie irrtümlicherweise vielfach geglaubt wird, weil der LudwigStag auf einen Sonntag fällt. * * Aus dem Militärwochenblatt. Der Gouverneur von Mainz, General der Kavallerie Graf v. S ch l i e f f e n, ist ß la suite des Kürassier-Regiments Nr 2 gestellt worden. Ein Nachtzug von Gießen nach Dillenburg. Tie städtische Berkehrskornrnission in Dillenburg hat vor einigen Monaten bei der Eisenbahndirektion die Einlegung eines Zuges beantragt, der Wetzlar um 12 28 Uhr verläßt (Gießen 12.10) und gegen 1.20 Uhr in Tillen, bürg eintrifft. Darauf hat die Eisenbahndirektion, der Ztg. f. Tillt. zufolge, geantwortet, daß im Sommer dieser Nachtzug probeweise an Sonntagen eingelegt werden soll •• Eine neue meteorologische BeobachtungS- 'teile in Oberhessen soll anfangs Oktober der Dürer- schule in Hochmaidhausen angegliedert werden. Es ivird eine Station zweiter Ordnung und ist die dritte ihrer Art in Oberhetzen. Tie beiden anderen befinden sich in Lauterbach und Schotten. - Der Verband der Detaillist en-Vereine im Grobherzogtum Hessen (Sitz Darmstadt) hält seine dies- läbrige Haupt versa mmlu ng am Sonntag, 16. Septdr., in Bad-Nauheim ob. Der Verband, der als die maßgebende Organisation des Detaillistenstandes tn Hetzen an- Die z weite iv Zuivalust noch je t eantftttn die 5a gesehen werden darf, hat sich auch un letzten Jahre wieder weiterentwickelt und zählt jetzt etioa 1100 Mitglieder. __ AuS der Tagesordnung sei erwähnt: »Stellungnahme zur Errichtung von Einigungsämtern in Sachen des unlauteren Wettbewerbes*, sowie etn Vortrag über die neugegrünbete .llonsumvereinS-ArbeitSzentrale für Handel und Gewerbe m Hamburg*. *♦ Versand von Drucksachen und Warenproben in größeren M engen. Bon den kaiserlichen Postbehördeu wird ersucht, erneut darauf hinzuwirken, daß größere Mengen von Drucksachen, Warenproben usw. nicht durch die Brief- kästen, sondern unmittelbar bei den Postämtern eingeliefert werden. Es wird dringend gebeten, dieser Aufforderung der Postverwaltung nachzukommen, da cS an anderen Plätzen wiederholt vorgekommen ist, daß Bries, sendungen ouS überfüllten Briefkasten entwendet worden sind. "Brand. In einem Geschäftshaus am Marktplatz entstand gestern nachmittag gegen 4 Uhr cm kleines Schadenfeuer. Der HauSbursche hatte einen Gasherd angezündet, sich entfernt und die Flamme längere Zeit außer Licht gelassen, so daß die in der Nähe befindlichen Kleider vom Feuer ergriffen wurden. KreiSauSschuß als ungültig erklärt worden. Die erste A Ober-Seibertenrod, 21. Aug. Die zweites Bürgermeisterwahl, aus der mit knapper Mehrheit ber< Landwirt Rühl als Gewählter hervorging, ist wiederum votz f --1 LftorS . t dec ?tui ß-nd'g-s I«’®’ ja« !*$• tz-rbsh-ul - Kreis Büdingen. D. Büdingen, 20. Aua. Zur Erledigung einiger dringen- I der Punkte sand heute abend H Ubr nochmals GemeinderatSntzung statt. Anwesend waren: Ter Bürgermeister, der Beicicordnete, achr I Gemeinderatsmitglieder und Kammerdirektor Tr. Weimer. Zur Be- | ratung über die Grenzregulicrung zwischen Gemarkung Büdingen 1 und Orleshausen hatten sich der Bereinigungs-Kommissar Kreis- 1 amtmann Dr. Goertz und FeldbereinigungS-Geometcr Maurer 1 (Büdingen) eingefunden. Ter Gemeinderat stimmte der vor- I geschlagenen Verlegung der Grenze von der Gemarkung Lorbach I is zur Parzelle Fl. XIV Nr. 7 in der Gemarkung Büdingen zu. I Die Verlegung des Teils von der Einmündung des Erlengrabent I bis zur Gemarkung Düdelsheim lehnte der Gemcinderat ab Seither lag der Seemenbach auf eine etwa 600 Meter lange Aky- strecke vollständig in der Gemarkung Orleshausen. Turch die vorgeschlagene Grenzregulicrung wurde die Mitte des Bache« die Grenze bilden, damit aber auch die Hülste der Ausräumung-- arbeiten der Gemeinde Büdingen zusallen, weshalb die Ablehnunq erfolgte. — Karl Gläser wünscht die Konzession zum Betrieb einer Schankwirtschast. Der Gemcinderat bejaht die Bedürfnis- frage, weil von dem kürzlich verstorbenen Vater schon in dem Anwesen Wirtschaft betrieben wurde. — In der Gemeinderat-- sitzung vom 30. Juli hatte der Gemeinderat beschloffen, fon einer Erhebung der Beiträge zu den Kosten der Fußsteig!', rstel- lungen abzuschcn. Tas Streidamt ist mit diesem Beschluß nicht einverstanden und glaubt, daß die Gemeinde nicht aus die Einnahme von 5000 Mk. verzichten könne. Ter Gemcinderat kann sich auch heute zu einer Erhebung der Beiträge nicht entschließe, und beauftraat die Bürgermeisterei, in Gemeinschaft mit bet Bauleitung Berechnungen aufzustellen, ob die nötige Summ- nicht aus dem Anlehen, das für Straßcnhcrstellung.vorgesehen ist, entnommen werden kann. — Die Stadt Friedberg verlangt von der Stadt Büdingen Rückersatz der Kosten für die Pflege bt» Handarbeiters Peter Semmel. Die Stadt Büdingen hat abgelehnt und Friedberg droht mit Klage. Tie Bürgermeisterei legt dem Gemcinderat die Akten vor und ersucht um Beschluß, ob der Unter- I ftützungswohnsitz für Semmel anerkannt oder ob man es auf Klagt ankommen lassen soll. Tie Angelegenheit wird einem Ausschuß überwiesen, der aus Bürgermeister Fendt, Rechtsanwalt fteil und Kammcrdirektor Dr. Wermer besteht. Kreis Schotten. ^UnioerU rechnftlh **’SSÄ ‘ L 18 Oktober Ä l'rogramr .. Liiuelheitcn L^dmebediogungen, Ze üfimi Lodoraloncn, ^äunbUebungen,^ btt Lehrnntt 0’ «j.lr(i bt’t Grab 36 sauingenii 11 Ml'ungcn und Uet gewährten Sie Ausbildung für Bdnngm werdens fflithncmngcnicurc, V LÜrockmiker und -lpo Seinen Abteilung 2 teten, sowie Geometer. Mn. Infolge Verttag «d der U AeußiM ^gegenseitige Anerkenn ffijng für den Ltaatst KHinenbausach, sowohl tom Prüninqsamte ab i *lid) der an deren Ste >chung»vorschriilen abzul ; r jraforüfimgcn abgei tftr ist der Besuch der । rniMi gleichgestellt; ai i «Mion zu Tarntztad ! um zur Erteilung für I neben worden. Die (et GrMerzvgtums Äe teniidx-ii Hochschule er kmianal- Md Aeal-l iö Naturwissenschaft b ftfrn Hochschule dem Ixn Halbjahren gleicher M eingerichteten Herbst (Hern oder im Herbst n Wahl, au6 der Schmrermiind und Rühl mit Stimmengleichheit hervorgingen und das Los zu Gunsten deS Altbürgermeisterl Schmiermund entschied, wurde auf Reklamation der unterlegenen Partei aufgehoben. Die zweite Wahl wurde auf Grund der Einwendungen der nun besiegten Partei deS All- bütgermeifierS für ungültig erklärt. A Unter-Seibertenrod, 21. Aug. Unsere Nachbargemeinden Ober-Ohmen und Ober-Seibertenrod werden demnächst mit uns ein Gruppen-Wasserwerk erhalten. $« Quellenführung soll von RebgeShain aus erfolgen. RrciS Friedberg. L. Fried berg, 21. Slug. Am 1. Sept, wird die neue Freilade st raße in Betrieb genommen. Sie ist rm Stadtteil Fauerbach und also der Anfang des neuen Bahnhofes. Die alte Straße wird geschloffen. Starkenburg und Rheinhessen. ** Darmstadt, 21. August. Um den Besuchern, die durch ihren Beruf verhindert sind, die Ausstellung „Der Mensch" in Darmstadt am Tage eingehend zu besichtigen, Gelegenheit zu ungestörtem Besuch zu geben, ist eine elektrische Beleuchtnngsanlage eingerichtet worden, die auch am Abend ein gründliches Studium der einzelnen Objekte ermöglicht. m. Offenbach a. M., 22. Aug. Die Lieferung de» elektrischen Stromes für die Gemeinde Neu-Isenburg ist nunmehr beschloffen, nachdem der Vertrag über die Stromabgabe mit Neu-Isenburg in den maßgebenden Ausschüssen genehmigt wurde und nur noch der formellen Zu- ftimmung der Stadtverordnetenversammlung bedarf. Der Vertrag wird zunächst auf 15 Jahre abgeschloffen. — In unserer Stadt werden zurzeit drei neue Kirchen errichtet, von denen eine katholisch ist. Dazu kommt ein Synagogenneubau, der demnächst in Angriff genommen wird. ** Mainz, 21. August. AuS Oppenheim wird gemeldet, daß daS dortige Gerichtsgefängnis schon feit vier Wo>n ohne Gefangenen ist. DaS SrcignÜ, durch das dem Staat viel Geld erspart wird, ist gewiß eine große Seltenheit. Heffen-Naffau. [] Marburg, 21. Aug. In dem Konkursverfahren über das Vermögen des Konsumvereins für Marburg und Umgegend, e. G. m. b. H., der vor etwa zwei Jahren nach etwa zehnjährigem Bestehen sallierte, fand heute vor dem Amtsgericht Abnahme der Schlußrechnung statt. Die Gläubiger erhalten ohne Vorrecht 40—50 Proz., die rund 600 Mitglieder, die bei der Konkurserklärung vorhanden waren, erhalten von ihrem Geschäftsanteil und der Haftsumme, zusammen 60 Mk., nichts zurück. [] Marburg, 21. Aug. In der Nähe von Kernbach, auf dem Wege nach den sog. Wichtelhäusern, wurde ein Hünengrab, in dem sich eine Urne befand, fceigelegt. X Kirch Hain, 21. Aug. Der für den 27. d. MlS- vorgesehene Rindvlehmarkt findet nicht statt, dagegen wirb der Schweinemarkt am gleichen Tage abgehalten. INE GUMMkABlÄTZE Conlinentel MßZ r «fei »2LZimrner LZW WM H. Tlmmenn. HennoveriOB Continental ici ullt hab it a ft c ( 3 ienbet ihr Programm für da« Studienjahr 1S12 13 gearn postfreie Einsendung von 60 L,g. an das Sclrctariat. Tic Einschreibungen Kleine Wohnung a. verm. Rittcrgasfe 23. 56681 IN EILE Oph'ma-Fahrräder Aug. Tit !vtU‘i fnapper TltW > ig, ist wiederum v. worden. Tie t mit Ltimmenglkilt.- ; des AltbürgerE leklamation der ul leite Wahl rourbt: siegten Partei de» - Zug, Unsere bertenrod werden erwerk erhalten, r iu8 erfolgen. Schwelmer GumelwareMedeetrle 6. m b. H. Schwet* I W 9lu8 3 o b a n n - C6 c o r g e n _ „ 9hif der £ na 6c Eichivald-Ziuuwald ftieü das Automobil des un^ BergwerkSdtrektorS HäuSl«r mit einem e n t n e g e n f o m m c ii - den Automobil zusam in e n. Beioe Wogen wurden ter- ' Wohnung gesucht. Der 91cuicit cmivrechend eingerichtete 4—5 dimmet wohnuna. evtl. £>au8 aum Allcinbewobncn. m derdtohe deS ^manaamts, womöglich mit Garten, -um 1. CItobcr oder ichon nüber au mieten Qciudjt Lchr. Angebote unt. 3588 an den Giest. Anz. erb. Liiiristl. Aibkitei Ä <<»421 Liadeavlav 811. 20. LerbandLtag zusammen. 9lcbcu den geschälllichen Beralnnaen wurden eine ganze 'Jlcilje von Iestlichkeitcu veronslollel. — Ter nächste Verbondetag soll in Ollen bock abgehalten werden. Bei Neichertshofen fuhr ein Automobil, in welchem sich die Gattin und troei Töchter des amerikanischen Botschafters Lcishman mit ihrer Kammerfrau befanden, als es einem Fuhrwerk auswich, gegen einen Baum und stürzte in einen Straßengraben. Tic Insassen wurden herausgeschleudert: eine Tochter erlitt Prellungen, die andere eine leichte Gehirnerschütterung. Die übrigen Insassen blieben unverletzt. Dobermann Rüde, schwbr. 2 I., Pracht- eremplar, li- Stammbaum, Letzte llacbricfctcii. Eronberg, 22. Aug. Der Kaiser machte heute früh in Begleitung der Kronprinzessin von Griechenland und des Prinzenpaares Friedrich Karl in Königstein einen Besuch bei der Königinmutter von Luxemburg. Universitäts-Nachrichten. — Tie Technische Hochschule in Darmstadt ver- Louise Großherzogin v. Hessen 1768-1821, Brustbild in Oval «FarbsttchlSchroe- der vinr. Tb- Burke ?c zu kaufen gesucht. Offen, mit. F. l». 4191 an Rudolf 'JJlofic, Darmstadt. Usl1l« Sport. D. Ter Giebener Ruderklub aIll konnte am Sonntag auf der Mainzer Regatta des Süddeutschen^ Ruderverbande - mit seiner ersten Pianuschast imBegräbungs- f vierer den Wauderpret» der Stadt Mainz gegen den vimburger Jl.-RL 19,7 sicher geivt Vimburger R.-R1 1WU3, FranNurtcr 9L-RL .Alemannia' und W1l'* beinter R.-V. aus dem 4. Platz. Ter Seniorkuller der .fraifia , Rad Ioedt, holte sich wieder die Rhein-Mei eZchaft tn (iimePoort. 2 on den n eueien Rennen gewann der ^.atuzer 9L-RI. 1^'3 den Slaiiexpreil und den 1. Dieter jebekmal gegen die Rrimffurter .Amicitio-, diese sedoch den 1. Achter gegen den ‘l'iatnier 9t.«RL 1903. Stiu Anfüugervierer ml Gerte der Tlainjer R -ttl. , frort mm*, im junioruierer die »Vrantfurier ,5lmicilia* int 3. Iberer der ßlörf- Heimer R.»D.. nn Junior-Einer der Frankfurter R.-Rl ,1llemannki al« Erster ba6 Ziel Ter frankfurter R.-R. .Nndt.-e* gewann den EriniuiterlingSvierer und in Einzelfahrt den Xrofiuierer. icn. Zirnmer- ialb. billig au --- Frankfurt a. M., 21. Aug. Unter dem Vorsitze xl VureandirektorS Stephani (Trier) begannen heute bte Verhandlungen der 17. Hauptversammlung der -reußischc n G emein de bea m ten. Dem Verbände ge. )Jren 79 Ünterverbände mit 34 000 Mitgliedern an. Tie Tagung währt bis Samstag und schließt mit einer Huldigung-, ohrt nach dem 9!iederwalddenki>iale. FC. Wiesbaden, 21. Ang. Der Magistrat benb- Ichtigt ein ständiges Städtische- Wahlbureau einzurichten ,ur Vorbereitung und Erledigung aller mit den politischen, kommunalen und sonftigen Wahlen zusammenhängenden Arbeiten. Da- Bureau soll am 1. April eröffnet werden. FC. Harbshausen, 21. Aug. ©eun Wegebau der Ederta ls perre sind 50 Sträflinge aus Strasgesängnisien Xt Provinzen Hessen-Nassau und Westfalen unter Aussicht m drei Aufsehern beschäftigt. Zwei sind gestern au-gebrochen. lehr wobl ctAOfli Hund, umftänbeni—--------- verk West Anlage 10. MSdIikrt.Zininn mieten. 5664! Vabnboittr. 20 in. 1. °"61) 1—2 gut mobl gut. Haufe lb. IinberL Farntt a.Wuufch m. voll., aut. 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Aber die Leute, welche demokratischen M o n o c n t 6 unter Parket überbrachte I ^rn Wochennmrkt befahlen, sind auch 9trbeiter und ^me Maschinen, dem Gouverneur von Indiana, Marshall, die oftuidle Der-1 die von morgen- 7 bis nachmittag- 5 Uhr bet jedem Wetter unter ftänbigung seiner Nomination zum demokratischen Äanbibatrn für «ptmmcl au-halteii müssen und die meist schoti um » Uhr die D i z e p r ä s i d e n t s ch a s t. WSbrend ParkerS Ansprache Ullt> »och früher aufgestanden sind, um ihre Cache,, zu richten oder stürzte eine HolztribÜne ein. Heber siebzig Per- ^cn aHß *u erreichen. Und wenn die Preise ivirklich so Hom sind. 1'oncn, darunter mehrere Fraiicn und hervorragende Temo-1.vundere ich mich, daß noch kein Gemüsezüchter seme Gemüse per kratensührer, wurden schwer verletzt. Nachdem die Panikpiiuto auf den Tlarfl bringt; sie drücken noch fast alle mühsani sich gelegt hatte, erklärte Marshall, er nähme die Nomination an. lhvcH Ravten. Es mutet oft komisch an, wenn man steht, bau bei * einem Kopf Kohl für 20 Pfg., der ein Gemüse für 8-4 Personen AuS dem r h e i n i s ch w e st s ä l i s ch e n 65 ruben gebiet -jm »och um 2 Pfg. gefeilscht ober um eine Zugabe gebeten wird, wird wieder ein Unglück gemeldet. Aus schacht 3 und 4 der „„h t>a» nicht von 'Jhbeitcrfrauen, sondern (ihrem Anziehen nach) Gewerkschaft Friedrich der Große der Grube bei Herne wurden Manien. Unb lucmi ich die Gemüsezüchter der Reihe nach buvib- brei Arbeiter verschüttet. Einer war sofort tot, die stnde ich sehr wenige, ich möchte sagen keinen, der, wenn beiden anderen sind schwer verletzt. tmt Jahr um ist, nicht froh ist, wenn er mit heiler Haut davon AuS I o h a n n - w c o r g e n |t a b t (Lachsen) wird gemeldet: netOmmen ist. Biele derjenigen, die nur so nebenbei Gemüse ziehen m ' Ä........,K ............. 1j ailf den Markt bringen, rechnen nicht, sonst würden sie die ganze Gemüsezucht lassen unb Karlosselu pflanzen. H 8 W. Belte, Hofgartner, L,ch. 4-Zimmcrwobnuug z vcruu ***\ Lcibgcstcrncr Lvcg 9 I. Marktplatz 17 II und alsbald 4 Zimmer nebst Zubehör prei-w. A- oerm. \ 3 Zimmer "] «ch. » Z W m. GaS/u v. 00d92! Zandganc 11 11- 0W54I 3-Zimmcr'.vobuuug zu verm. ifubtoiaftranc 40. »Haben Sie offene Beine, Kramofadergesckwiire,Hnut- cntMinbuiiflcn, bann bringt Zhm n. '.ucker o,Saluberma^ rasch Erleichterung." Aerztl. warm einviovl. Tofc 50 ißf. und 1 M. (stärkste •'Vorml bet 'ili.ftilbinflrr,2clterciu.71i.'L B.Roll, Babnhofstr.Vl.C^rnst 9loll, Mflifer Drogerie, «. 2cibcl, frankfurter Str. Ctto Llbaaf, rcllerdwegM. (81“/,I Aus Bufchowa b. reyrter Bahn wird gemeldet: Am Mittwoch nachmittag stürue der Knabe Julius Schwärmer wahrend der Fahrt a u » dem Personen » u ge und wurde dadrt getötet. Tie Mutter de» Berungluckwn dnand sich nut Wien drei Hindern au» der Reise von Gali-ien nach ^hiladelp^a, wo ihr Mann seit längerer Zeit m Arbeit stand (rin (*k!vmenuirm nfj tn Pofen au» bem »tüllplab einen unbemannten, an einem Tradtseil befestigten M 1111 a r b a 11 o n mit 'ich fort. Ter Ballon verschwand m den Wolken Da- Feuer im «trandboicl zu GluckSburg wütete die ganze Rächt auf Mittwoch ES brach T, en.ua i morgen um R llbr nod.mak' au-y Ter ftonjertianl und bie übrigen Weden- gfbliebenen Okkiub: sind jetzt cbeniallö ixrbrannt Unterben «et- onitieren. bie lick an den Löscharbeiten beteiligten, bjtgnb hd> Prinz Friedrich zu j)olftem-Sonberburg-^luck)vui.i tlnter dem Berdacht, das Feuer angelegt zu haben, ist ein Kellner verbauet worden. Ter Millner hatte Streit mit dem Pächter gehabt und sollte in 24 «tunden entlassen werden. In Marienwerder haben wegen uWednen GeichüttS- ganaes ihrer Bonbonsadrik die votheferantin l ach unb »br «ebn sich m , t Leuchtgas vergiftet. Ter «whn ist tot, bte Mutter | liegt hoffnungslos darnieder In Pi11sburg durchschlug ein auf dem Dache emrt Zt- | qarrenfobril angebrachter Lvassertauk bao Tad) unb zwei «toa- iverke. Fünf Mädchen wurden getötet, i w öl s ich wer Iver letzt Eine große Anzahl weiterer Perwncn ist leicht ver- \ letzt worben. __ Lüden u. dgl. ] Neuenweg 17, geräumiger ^adeu mit Lagerräume u. Wobnung, auch getr., v. sof. ob. fväter au verm. Nah. a. erfr. Marktttr. 25, Lad. km Lailcii mit ÄllhMiili zum 1. Cttober zu vermiet. Darmstädter CflMÖ, Wall ton'rr.fL 9160. Unionbrauerei. 16 ®tmtinbfTat}irl ^kmarkuna lNgs-SommAk i?| ■at Jhmmtc ba hl cr ^Markung I Markung iBüfiin^Tl d-i Erkmttä Gcmcmdkral ab »1 00 .Mtttt langt J leshauikn. Tur- >1 iie Mille bei Ute der Ausräilvutjl weshalb die 9blti3 onzeiiwn zum !6t3| beiabt bie 1 Baler schon m :-J In bet tocmcinbreN aoerat beschlossen. en bet JyUBÜeiabflu] t diesem Beschlutz uj nbe nickt aus bie öl Der Gemeinbnal M iträge nicht cntidxä Gemeinschajt muS >b bie nötige mherstellung tDoigpä tobt rttiebberg offen für bie Pslgt »I Bübingen Hal abgdil ürgermeiftern legt 81 Beschlich, obbfrÜE|! >n ob man w au> tsi t roirb einem tei(ungrn, die Lehrmittelsammlungen, Preisausgaben, Stistun- qtn, Gebührenordnungen usw An 157 Stttdierende wurde im r letzten Jahre der Grad eines Tiplomingenicurs erteilt: nn 35 Architekten, 36 Bauingenieure, 40 Maschinenbauer, 11 Studierende I brr Papierfabrikatioii, 30 Elektrotechniker unb 5 Chemiker Tw Toftorprüfung haben 11 Studierende bestanden. Tas Verzeichnis ler Vorlesungen und Uebungen umiasit 347 verschiedene Fäcixr 2ie Hochschule gewährt eine vollständige wissenschaftliche und fünft lerische Ausbildung für den technischen Berns. Zn befonberni Abteilungen werden Ärchitehen, Bauingenieure, Shiltiiringenuntrc .'Maschineningenieure, Papier-Elektroingenieure, Ebemiker und Acktrochemikcr und Apotheker ausgebildet: desgleichen in der ’.tllgemeinen Abteilung Lehrer für Matliematik und Natttrwifsen schatten, sowie Geometer. Auch trauen werden znm Studinm zu Klaffen. Infolge Vertrages -wischen der (Srofobmoglidpfciciiifdwn unb der Kgl Pteustischen Landesregierung besteht Gleichstellung ind gegenseitige Anerkennung für die Vorprüfung und erste Haupt Prüfung für den Staatsdienst im Hochbau, Zttgenieurbau unb Maschinenbaus ach, sowohl hinsichtlich der seitherigen vor dem lech „ischeit Prüningsamte abgelegten Staatsprüfungen als auch hin i südlich der an deren Stelle getretenen puf Grund neuer Ttplom ■ prüsungsvorschrislen abzuhaltenden Tiplomprüfungen. Ferner n»er' btn Fachprüfungen abgehalten, für die Reichsprüfung der Apo- •Befer ist der Besuch der Telimisklnm Hochschule dem einer Uni* «rfität gleichgestellt: auch ist der pharmazeuttsckien Prüfungs* . kommission zu Tarmftabl durch Bundesrat-beschlust die Bercch- ! tjflung zur Erteilung für das ganze Reich gültiger Approbationen gtoeben worden Tie Vorbereitung zum höherett Staatsdienst !x- Grostherzogtums Hessen im Forftfach kann teilweise au| der rechnischeit Hochschule erlangt werden: für bie Vorberntung zum i chymnasial- und Real-Lehromt, soweit bieielbe bte Mathematik unb Naturwissenschaft betrifft, wird das Studium an der Tech- I Nischen Hochschule dem Studium an den Umversttaten bis zu 1 brei Halbjahren gleiäigercchnct. Aust ist hervor.;ubeben, bah durch I hie eingerichteten Herbst- unb Ostcrkurse eS ermöglicht ist, zu | Ostern oder im Herbst mit dem Studium »u beginnen und somit Ine Zeitverlust nach ie vier Semestern die Vorprüfung unb nach .« ft ad)t Semestern die Hauptprüsung abzulegcn.____________________ trümmert unb die Insassen herauSgefchlendert. Frau Häusler " ~~~~ , , " und der Chauffeur wurden schwer, Häusler leicht verletzt.! DelterauSfichten in Hessen für Freitag, den -3. Jiigult löt-. In Anwesenheit der Abordnungen von etiva 800 Vereinen \ 7ri;b, -b'cnenlcb'Uier, knbl. traten in Gotha die Thcatcrveicine TeiitschlandS zu ihrem 1 1, Sept, wti i genommen. Sie ind per 1. Cft. d. I. 4 Wod- aungen atz Zimmer mitZu bebbr au vermieten. alleres bet Herrn Architekt SRetter, West Anlage 6. 4733 ">■7. Immer-Wohn uns mit Bad. Balkon, Mädchenkammer und allem Zubcbor ioiort zu vermieten. 14992 diäheres Roonstraste 22 p. Einige tüchtige 06929 Mmm uni) NiJlnngtr fof. gesucht. 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