162. Zahrgang Swettez Blatt 'hon 435 ttLvnrdercilügv »gn Aide M is tic grundlähliche Entscheidung öes grohen Senats des Reichs-Versicheruntzs-Amts. lscheint ti-lich mit Ausnahme des Sonntags. ||öit „fiefeener ZamUieablättcr" werden dem Cjihyeiflft- viermal wöchentlich beigelegt, das ^Hrdsblatl für den Kreis «ietzen" zweimal ^chenttich. Die „Lsndwirtschasllichen seil- ftegtB" erscheinen monatlich zweimal. ^*Är*Mager hat in seinen Ouittungskarten 183 Beitrags- ' In der Berufungsschritt hat er behauptet, eres Mnd 23 Mk. Zerdilk Zernspr. 231. An» Stafct und Land. Gieren, 18. 3uli 1912. eintrefsend: stäbliau Pfund 28 Pfg. Schellfische nd 38 w , Heilbutt, köpf (bu/t L Friedberg. 17. Juli. Die alte Blindenanstalt, die durch den großen Neubau der staatlicher Blindenanstalt leer stehen wird soll sür die Kulturinspektion unrgebaut werden. Man wird noch 'in diesem Jahr mit dem Bau fertig werden. * C. Dorheim i. £>., 17. Juli. Im hiesigen Schlosse- wo sie' seit einem Jahre wohnt, starb nach längerer Krankheit die -1 Bertha zu Solins - R ödelhcrm und A,sen- günstigen Lage außerordentlich schwer lesen sind, haben eine überraschende Entdeckung geboten. Sre werfen namlrch neues Licht aus den Namen Lucas, dessen Erklärung bisher viele Schwierigkeiten bot und gestatten uns, gewisse Rückschlüsse aus drc Persönlichkeit des Mannes, der das dritte Evangelium und die Apostelgeschichte schrieb. Aus zwei Inschriften geht nämlich beut- (idi hervor, daß der Name Lucas die Äo,e,orm des Namens Lucius ist Bisher hatte man dieser Annahme schwere Bedenken entgegengesetzt: nun aber ist cs erwiesen, daß ut SUcinaJiar „Loukios" und „Loukas" völlig gleichbedeutende yottmen smd; die eine drückte den 9it*nen in einer vertraulich familiären Form, die andere in der offiziellen Weise aus. Die Tatsache, datz der Evangelist also eigentlich Lucius hieß, spricht für bie Annahme, daß er ein Freigelassener war oder von Jreigclassenen herstammtc. Wenn es so ist, kann auch die rätselhafte Gestalt des Titus mit ihn, in Verbindung gebracht werden. Titus, eine der wich- tigsten unter den Persönlichkeiten, die in der Geschichte des frühen Ehristentums eine Rolle spielen, wird in der Apostelgeschichte Niemals erwähnt: man hat angenommen, daß Lucas seinen eigenen Namen und den des Titus zu nennen vermied, um über seine Familie Verfchiviegenheit zu bewahren. Tie beiden Verwandten, Brüder oder Vettern, waren Titus und Lucius. Ihre anderen! Namen wurden selten im alltäglick-en griechischen Leben erwähnt, denn man weiß, daß die Griechen statt der brci Namen, die der Römer sich beilegte, cs liebte, nur einen einzigen Namen zn geben. Am häufigsten wählten, sie den Beinamen, aber bisweilen auch den Vornamen, und so ist es denn nicht aunallig, daß der Evangelist mit seinem Namen Lucius oder auch mit seinem Kosenamen Lucas genannt wurde. _ Ein Schweizer Jahrbuch. Tie Süddeutschen Moncttsheste, die schon immer die Beziehungen des Reichs zur Schweiz besonders gepflegt haben, werden dieses Jahr an stelle ivres Auguslhe'tes ein .Schweizer Jahrbuch der, suddeutschen Moncttsheste^ erscheinen lassen. Tas Jahrbuch wird auszer Er- zählungen von Memrad Lienett, Jakob Schaß'ner, ^clir Moeschlm, Ernst Jahn, die nachgelassene Sichtung .Cbilot" von I. D. Wid» mann, Brie-e von Pestalozzi und von Jakob Burckhardt, Gespräch«' nut Ferdinand Hodler, icivie zahlreiche Austätze enthalten. _ Funde in Alesia Die Ausgrabungen in Alesia haben in letzter Zeit ein gallisch-römisches Wohnhaus zutage gefördert: auf Unterbauten aus gallischer Zeit erhoben sich gallisch-römische Bauwerke. Man legte dabei eine Heizvorrich - t u n g frei, deren Apparate noch ''ehr gut erhalten sind,_ und unter den ' Einzelfunden fallen besonders merkwürdige Töpferwaren und Eisengeräte auf. Der wertvollste Fund ist ein gol- ’ bener Ring, der augenscheinlich einem Kinde gehört hat. — Blühende Agaven. Das schöne Märchen, daß die ; Agave nur einmal und erst nach 100 Jahren blüht, ist von Das Schiedsgericht für Arbeiterversicherung bot bie P,licht, te «klager über die Möglichkeit zur Nachbringung Llständiger P s l i ck t b e 11 r n q e -u belehren Diesen t, idsatz hat das ReichsocrsicherungSamt m einer ReviswnSent- •Jnung oont 23. März 1911 mit folgender Begründung aus- Nr. 25, Prinzen Ludwig von Battenberg, zum Gc neral der Artillerie in seinen Stellungen a la suite ve Felsen und altern Gemäuer. Dieser dohlenhaft auf Burgruinen nistende deutsche Ibis war, außer in der Schweiz, auch im Salzburgischen, im weiteren Oesterreich, im bayerischen Donaugebiet, noch im 16. Jahrhundert häufig anzutrefsen. Taß er bereits in den Römertagen auf den Felsen der Ulpensttatzen genistet haben muß, geht aus einer Notiz des Plinius hervor, der von einem Alpen-Präfekten seiner Zeit hörte, er habe den ägyptischen Ibis auch in den Alpen gesehen Um 1606_ roar der Waldrapp noch ein ,,gemein Wilbbret" und sogar in Steiermark und Zürich urkundlich als Vertilger schädlichen Ungeziefers ge- chützt Warum ging nun der seit so lange bei uns beheimatete Vogel' ein? Leider ward das Tier, nrie Gesner sagt, „für einen Schleck gehalten": das „liebliche Fleisch und weich Gebein seiner Nestküken lockte die Feinschmecker an, die ine Waldrappiungen aus den steilsten Felsennestern Herausnahmen. Und so erbarmungslos gründlich wurde die Plünderung betrieben, daß die Waldrapven, die wie Storch und Nachtigall Zugvögel waren, allmählich nicht mehr wiederkamen Nun flatterten um die Zinnen der deutfchen Burgen nur noch Dohlen und Tauben, aber keine Waldrappen mehr. „Der deutsche Ibis war ein ausgettäumter Traum deutscher Landschaft..." * — Die Internationale Hygiene-Ausstellung 19 11 und die Ausstellung „Der M e n s cb " i n za r inst a d t 19 12 Den Glanzpunkt der Dresdener Ausstellung bildete die mächtige iSalle „der Mensch". Sic stellte ein geroaltiged Lehrbuch der Hygiene in populärer Fassung dar, das in ferner überraschend klaren Anordnung auch dem Arzte Neues brachte.. ^er Anklang den diese Halle fand, zeigte das lebhafte Bedürfnis des Volkes, sich über den eigenen Körper und das was ihn gesund ober krank madü, zu belehren. Ucber o 000 000 Menschen haben die Halle besucht. Ter Andrang glich einer WaMahrt ^um Temp^'l der Hygiene", vor dem oft Tausende harren mußten, dis die Menge neue Besuche sulieij. Diese Ausstellung der Mensch kommt jetzt nach Darmstadt in das Residenzschloß des Grotz- hcrzogs Sie ist eine Schöpfung des Geheimrat Lmgner in Dresden, der sie dem Großherzog zur Verfügung gestellt hat. Darmstadt ist somit die einzige Stadt in Deutschland, in der diese Ausstellung, die später dem National-Hygiene Museum in Dresden einverleibt wird, nocks einmal wie in Dresden zu seheii ist, was für ganz Westdeutschland Bedeutung hat. _ Ter Evangelist Lucius. Bei seinen Forschungen zu Antiockna in Pisidien hat der englische Archäologe W. M. Ramsav eine bedeutsame Entdeckung gemacht, über die er im Athenaeum berichtet. Der südwestliche Teil der äußeren Mauer, bie das Heiligtum des Men Askaönos umgeben, hat man Inschriften entdeckt, die Widmungen an den Gott enthalten -tiefe Jnschrift-n, die wegen ihrer schlechten Beleuchtung und ihrer un- Lin verschollener deutscher Tier. ES ist eine der wunderbarsten unb zugleich beängstigendsten lalle aus der Besitzgeschichte unseres Vaterlandes, daß ein Tier, noch zur Reformationszeit in großen Gebaren, ben beutKben leib bevölkerte, so spurlos untergegangen ist, bas; es ein paar hxhnnbertc später als eine neue Tierart entdeckt wurde und if) beute nur in Zoologischen Gärten findet. Äilhelm Sohdr, Xr diesem aus unserer Fauna verschromidenen Tier, den Z5 a l b- ri pi), einen interessanten Aufsatz in Ucber Land und ..cecr ti tonet, meint, diese Geschickste sei wert, baüjebcr sie naher kennen tcit: „denn sie enthält ein Menetekel, öic predigt mehr für )il* Notwendigkeit von Tierschutz und Heimatschutz, als ganze büiide vermögen. Tas gleiche Los hätte bie Nachtigall treifen r neu in der Zeit Es kann morgen da, dort cmgrexfcit, un. :cfe§, jenes Stück Alldcutschland, bcutfdxr Natur herausgreifen itD in die Versenkung werfen. . Im Jahre 1832 wurde der Schopfibis (Geronttcus) von L-gler zum erstenmal wissenscl-aftlich als ein Vogel Ufrttas ? schrieben, der bisher von keinem europäischen ivor,dicr gelegen arbeit mar. Tas Tier ward einregistriert in,die Weltfauna, wn den '9hifeen mit mancherlei Müden weit überv -'-'teer ge- Zofft, und erst zufällig gelang 1397 die Feststellung, daß dieser mtc nur noch exotisch fortlebcnbe Sckovfibis fetn anberer Vvgtt Illi als der alte deutsck>e Waldrapp iWaldrabe des 16. Zah^ Aindcrts, den damals an vielen Orten jedermann bei um> rannte. 5a j Tier ist von dem großen Zoologen der beulschen Renaissance, Züricher Konrad Gesner, vortrefflich beschrieben und gut cbaebilbit worden. Man er,ahn, datz der Vogel einem Raben st Größe und Farbe „fast fibnlidr' war. Ta neben ^aber cndiciTum dir die charakteristischen Merkmale des ägyptischen schopfibis. der !m mme rote Jbissckmabel, der webende Nackeniäwpf, bie runzlige hMheit des Kopses und das idimarse übrige Gefieder, auf Dem hntal-5 wie jetzt ein metallischer bunter -Kammer crglnßte. Iton verglich ibn nut einem Raben, weil der Bogel, ivu Gc-ner krachtet, nicht nur in „cinöden Wäldern" wohnte, sondern b.- somders gern „in hohen schroffen oder allen einoden -türmen tntib Schlössern" nistete, „bannenbcr er auch cm eiernrant gc- raanrt wird und anderswo in Bayern und Steiermark cm ^autz- ■npp, von den Felsen und engen Mlaufen ,barm bann er fern macht" So steil und unzugänglich lagen oft feine littst - bitten, daß „er dann ctman von einem Menschen, io an einem Gerl hinab gelassen, außgcnomrncn und für einen agiert geholten wird, wie er auch ben uns nt .etlichen lwyen ^J^nen U5 dem bad Psäfers sBad Psäffers) gefunben wirt, da sich auch 'chiche Weydlcut hinab gelassen haben". . ,, Der Waldrapp war also fein Sumpfvogel, wie der gemob-v V.flfe Ibis, sondern lebt : wie der alte Schopsibis mit .-oornebe in Donnerstag, 18. Juli 1912 • Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universttäts - Buch- und Steinbruderti. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Dnickerei: Ecknl- straße 7. Expedition und Verlag: e^jl. Redakli oir.e^l 12. Tel.-Adru AnzergerGießen. Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Gberheffen fördert. , . ** Lehrerversonalien. Uebertraaen umrde dem Schulamtsafpiranten Julius Ebe He aus Gingen cm? Lehrerstelle an der (Gemeinbeschule zu L.rets a. d. ^da. ** Fahrpreisermützigung für jung* deutschlau d-Bereine Für das Gebiet der PtniB - hessischen Eisenbahngeineinschaft unb der Neichsnsenvahneu ist den dem Bunde Jungdeutschland angeschlossencit Vereinen für F-al)rten im Interesse der Jugendpflege F a h r - Preisermäßigung gewährt worden. Bei den von diesen Vereinen veranstalteten Derartigen gcmeinsd)aftlimui Ausflügen werden jugendliche Personen, welche bao -( -.i* bensjahr noch nicht vollendet haben, unb die leitenden er* nmchsenen Personen (bei je 10 Jugendlichen ein erwachsener Führer) i n d e r 3. .ü l a s s e der Personenzuge (ausnahms* weise auch in Erl- und Schnellzügen) zum halben ,vaf)r- preis befördert. Die Ermäßigung, welche einem Verein höchstens zwölf mal int Jahre gewährt wird, ist von dem Verein bei der Abgangsstation 2 Tage vorher zu beau- tragen unter Beisngung einer Belchemigung, welche ,ur die dem hessischen Laftdesverbande Junadeutfchland ongi- schlossenen Vereine von der betreffenden Bezirksleitung aus* zuftcllcn^istt Arbeiterverein, der z. Zt. nahezu 400 Mitglieder zählt, feiert am 10. und 11. August fein 2 0. Sti ft iingsfest. Samstag abend findet zu Ehren der Mitglieder, die sich innerhalb dcS Vereins besonders oerbient gemacht haben, ein FeftkonunerS im Vereinslokal statt. Sonntag vormittag ist FestgottcSdienst in der Sttidtlirche vor* gesehen, bei dem der Gemischte Chor deS VeremS mit* wirken wird. Nachmittags ist ein Gartenfest m StemS Garten geplant. In einer gelegentlich deS Stiftungsfestes er* ■ scheinenden Festschrift werden neben der VeremSchromk die , sozialen Einrichtungen deS Vereins entsprechende Würdigung "0,1.80,8. 1.40 ' 1.50, 1.60 ie$ħ Ns ümlßkk, L (tubt 50 -n. Mn «, DnSbtnSeb. 1.»-^ herein S-Z ^r-Trog.,Okto^ ®tkariei liefert billig" finden. Landkreis Gießen. ? Abendstern, 16. Juli. Die Station Abendstern gewinnt immer mehr an Bedeutung. Seit Montag sind hier .30 Arbeiter beschäftigt, welche Vorkehrungen fürjin öiertc^ Gleis schaffen. Für bas erforderliche Gelände za^te bie Balm 1 50 Mk. für den Quadratnietcr. Der Damm in der 9iitong na4 her Einrenbacher Mühle wird erweitert, ivozu die Ausfchachtun^ auf bem^ Bahnhof Gießen das Material (8000 Kubikmeter) liefert. Täglich fahren 3 Materialzüge. Kreis Alsfeld. + Wettsaaseu, 17. Juli. Die ersten Spatenstiche, zum Neubau unseres Schulhauses sind getan; die Fundamente werden ausgegraben. Das St.^niatertal, Basaltfteine, ist angesahren wardst. Man hofft, daß das neue Schulhaus noch in diesem Jahre itn Rohbau fertig ^stellt wird, so daß im kommenden ferne Einweihung statt- f'^s^uä dem Vogelsberg, 17. Juli. Das Beerenergebnis unserer Wälder - Heidelbeeren ausgenommen — gleicht dem vorjähriaen. Schmi die Erdbeeren waren meist knapp und auch die Himbeeren ergeben nur mittelmäßige Erträge. Die Gartenbeeren, Stachel* und Johannisbeeren, sind nur mäßig gediehen und liefern eine Mittelernte. Die kalten Mainächte haben den Bluten zu viel geschadet. . _ Kreis Friedberg. Madrid, 17. Juli. Weder aus Ceuta noch aus : einem andern £rt sind Nachrichten über die von ausivarti* i den Blättern gemeldete E r m o r d u n g d e u t s ch e r Untertanen e'iugegangen. Offizielle "reise versichern, sie hätten keinerleiNachricht von einem Morde Der Minister des Aeußern erklärte, die einzige Nachricht, die die Meldung von einer Ermordung hatte veranlagen können, sei folgende: Die Stabilen von Gomara griffen in der Nähe von Teman den Mauren Mahemet Seret an, der Berbiubungen mit fremden Unternehmungen hat. Es ge* na bewiesen. In der Berufungsfchri't hat er veyauviet, i lang Seret, zu entkommen und nach Tetuan zu fluchteii. j.ur 'jinid imng von Beitragswochen versiäferungspi'liästige I Mehrere Eingeborene, die ihn, als er angegriffen wurde, fr- fäftigun i nie iidi allein noch nicht genügt, sondern stets nod) [.gglcitcteii, wurden getötet. - —-------—------- irrest jedenfalls unbegründet. Indessen lassenl BunÖC$fd)icficn. Vjy,\ 146 des Znvalwenvcrficherungsgeietzes ald §§ 14-12, vunvi?|up u d-r »eich 1 -runa-wrnnuu» Oie uaduraaliäie Entrichtung ' Frankfurt a. M.,- Juli. ii innerhalb bestimmter restlicher Grenzen zu. Stuttgart, bie schöne Hauvtttaot des Schwabmland^. wiro i erscheint dabr nicht ausgeschlossen, daß die angeblich ruck- ba5 nächste Deutsche Bundesschießen im Jahre 19Id m seinen y Lcigai Beiträge now nachgebracht und \o die Voraussetzungen Mauern sehen. Tas ist der Befchlutz des Deut,ck>cn putzen V- Invalidenrente erfüllt werden. . bund-AusschusseS, der hier gelegentlich des 17. Deuttchen Bun^ ’ b die Behaiiptuwf des .Klägers richtig und die Nachbringung schjeßens zu seiner HauptversMNmlimg zusannuengetreten war. ..n kt Fehlenden Beiträge tatsächlich noch zulässig ist, war vorn Freude Härtens vor allem die süddeutschen Etzen, du: n,cr>t kchudsgericht nicht zu entscheiden. Tiefe Frage ist für den mit Unrecht die Meinung vertraten daß> das ^chwcraewich de.' infrijimgcn Rentenstreit nur von mittelbarer Bedeutung Ihre deutschen Schützenwesens nun einmal iN Mittel- uild ^udb.uNdf fr-n ung hätte iwbcr die Berücksichtigung der noch ausstehenden lanb [lcqc und daß die nationale Beranftaltung des Dcutfchen v ■ 1fle noch ihre Eintreibung von dem säumigen Arbeitgeber Bundcsschießens noch immer in den südlicheren Gegenden ve>- rrt' iid)t. Tie rechtspreä>endcn Instanzen haben lediglich zu Deutschen Vaterlandes ihre höchsten ^riumpfc gefeiert have. JDa* Rint, ob die erhobenen Ansprüche zurzeit begründet sind. Lat auä) der Verlaus des Frankfurter Festes.wieder gezeigt, CrilK-ibimg darüber, ob noch Beiträge naästraglich entrichtet f0 mußte Leipzig zurücktreten, das sich ebenfalls um das Mit II können oder müssen, liegt den Verwaltungsbehörden ob 18 Deutsche Bundesschießen bemüht hatte. (.j . 442 ff ber Reichsversicherungsordnung). Eine Vernnfchung Die Wahl Stuttgarts gewährleistet den deutschen Schutzen k-!-- gesetzlich vorgefehe-nen Ziiständigkeitsgrenzen müßte zu allem enue fröhliche und herzliche Aufnahme ^nn so licbens-- ktnierigkeitcn führen und würde widersprechende Ent,cherdungen würdig die Frankfurter fick auch in diesen Tagen gaben der b licken Großstadt-Eharakter der Main-Metropole hat doch vielfach swrend -!uch zu einer Aussetzung des Verfahrens war das Sch'eds- bic festlichen Veranstaltungen eingegriffen. Die Jrankfurtcr Käat im vorliegenden Fall nicht verpflichtet. Der Mager Geschäftsleute freüich reiben pch vergnügt die^^Sand^Man^hore L< durch die Aussetzung zwar Gelegenheit bekommen,, die on- unb staune, was an einem Festsonntag allem auf der Fcstwiefe rbith rückständigen Beiträge nachzubringen und nottgcnfalls eine umgcsetzt worden ist: 17 000 Frankfurter durfte, über |itif'!>cibimg der Verwaltungsbehörden herbeizufnhren. Aber eine Zentner Ochsen-, Schweine- und Kalbfleisch, 11417 Hahne und kl' t zur Aussetzung beftonb nicht. Es ist lediglich Cine dem ÖQ5U unmenschlich viel Butterbrot und Käse: an Getränken wur ^.tziäigemäßen Ermessen des Schiedsgerichts über assene Zweck- umgesetzt: 30 400 Flaschen Wein 6700 Flaichen Sekt r ikeitsfragc, ob ein Rentenverfahren bis zur Entscheidung cmer iggoo Taffen Kaffee, 1200 Hektoliter Bier und 97 Hektoliter fr'i'iage auSzusetzen ist oder nicht. Apfelwein. Älbst im trinkirohen München hatte ™ . Dagegen hätte das Schiedsgericht den Kläger unter allen g nur auf 1015 Hektoliter Bier.g^ack^ wahres aller .frilst.indeu über die Niöglichkeit der nachttägllchcn Bcittagsleistung I bcr Wcinkon mn sich, nur auf 16 000 bclM- Es Kttrren müssen. Als soziale Behörtz durfte es sich Nicht auf 3Cigt sich also deutlich daß in ^ankfmt trotz aller AMialko^o ■1 Entscheidung über den streittgen Rentenanspruch beschranken, b^egung der Schutzcndurft nur noch großer: geworden i|t. Ifn^rn es hätte die iwitcre Pflicht, die rechts unkundige Partei fach- Umsätze haben dazu beigetragen daß alle d^r Arbeit iemih zu beraten und ihr den Weg zur Verwirklichung ihrer An- roie bcm Vergnügen gewidmeten Veranstaltungen btf ^annurtcr ♦ {nilie zu zeigen. Diese Pflicht hot das Schiedsgericht aus- Schützenfestes bereits so erheb icl-e Uebersckmssc g^itich l^b^ täslich der Akten hier nicht erfüllt. Dann liegt, ein Mangel des bafj jcbcr bcr zahlreichen Unternehmer mit voUem Geldbeutel ltrinbTen5, ber aber um deswillen nicht wesentlich ist, weil hcimzieheii wird. Die Unkosten der Festplatzanlage waren icho di Vorentscheidung zurzeit yutrifft und ben Ansprüchen des Magers burd) b|e Einnahmen in der Vorwoche Dollfrmnncn ^deckt und e L mer Weise schadet. Denn sie hindert den Klager Nicht, ruck bic Unternehmer des Juxvlatzes wie der allerliebsten^Sta^schau Glinge Beiträge m gleichem Umfang noch fetzt beizubringeii, Alt-Frankfurt" sollen in diesen Tagen das Geld direkt geeit dies während des Rentenvcrfahrcns möglich gewesen wäre, fd)öpft haben. 3 inb dann seinen Rcntcuanttag zu erneuern (zuvergl.Rev. (Än hübscher Zug ist es, daß ber Festausschußdes Frank- thtrxh. 219 u. 632, Amll. Nachr. bes R. V. A I. n A. V. s^^er Bunbesschießcns zunächst dem hiCfigen Ausschuß für Volks- 189$ Seite 65 und Amtl. Nachr. bes R.V.A. 1898 Sette 249). Vorlesungen 10 000 Freikarten zur Verteilung durch bte btefem _______—----- ----I angeschlossenen Arbeitervereine nbcrwiesen hat, und batz fmicr bxe Festleitung die gesamte Straßenbahnmannschaft Jran^urts, bie: in 2lUS marono, ftäbt. Diensten steht, mitsamt ihren Angehörigen zum freien Besuch Varis 17 Juli. Aus Fez wird vom 16. Juli gc-1 des Schützenplatzes cingelabm hat^ Ocrade diefer Urbett^ „^."^tnVlnlppenabteiA ist an bic. = b-s “Ä -Omjagebietes entsandt worden, um bic Bewegung im ungcheucrliaic, ttrv^i ^t^i^ Schützenfestsonntag rund 600 000 Per- Wttalabezirk, bic durch bie In trigucn bc-s P s von brn städtischen Straßenbahnen befördert worden sind, kau Mazagan entstanden sind, zu überwachen. General w Frankfurter Fest hoffentlich bei allen Beteiligten Tloinicr befahl bcr Abteilung, zum Schlitze der Sanitat^-1 -n Erinnerung bleiben. abteilunq, bic im DuNalabezirke etwa 20 Dlomcter südlich .-- kou Azcmmur tätig ist, unverzüglich dorthin aufzubrechen. ?tdld notwendig, solle sich bic Mcilung auf Mazagan iiu-.lckziehcn. — Die Agitation im Osten von Fez unb im Norden des Hayanagcbiets, wo Rogi bic tatkräftige St bearbeit für die Wiederaufnahme der Femd- ** Militärdienst nachricht. Der Großherzog hat den Generalleutnant ä la suite der Artillerie und des Großh. Artilleriekorps, 1. Hess. Feldartilleric-Regiments 'Gräfin , iTarl Oh" Inhaber, ftimiÄtl ■ «piieu»1^ rGie$set heim im 42. Lebensjahr. Tie Verstorbene war im Schlosse zu Assenhcim geboren und eine Schwester des jetzigen Grasen Franz auf Schloß Assenheim. Starkenburg und Rheinhessen. M. Offenbach, 17. Juli. In der Streitfrage um die Stellvertretung des Bürgermeisters hat nunmehr das Ministerium des Innern als letzte Instanz die Entscheidung getroffen, nach der der Beigeordnete Porth als Bürgermeister-Stellvertreter zu gelten habe. Die Stadtverordnetenversammlung hatte den juristischen Beigeordneten Rech zum Bürgermeister-Stellvertreter gewählt. Dagegen hatte Beig. Porth beim Kreisamt Beschwerde erhoben, das daraufhin dem Oberbürgermeister Tr. Dullo aufgab, den Beschluß der Stadtverordneten als ungesetzlich aufzuheben. Die Stadtverordneten legten daraufhin bei dem Kreisausschuß Beschwerde ein. Dieser stellte sich aber gleich dem Provinzialausschuß auf den Standpunlt des Kreisamtes unter der Begründung, daß nach Art. 29 der alten hessischen Städteordnung die Bürgermeisterstell- vertretung dem dienstältesten Beigeordneten zustche. Tiefer Ansicht schloß sich auch das Ministerium des Innern an. d. Mainz, 17. Juli. In der heutigen Sitzung der S t a d t- verordneten wurde nach einem Vortrag des Bergrats Bros. Dr. Steuer der einstimmige Beschluß gefaßt, das städtische Wasserwerk am Schön an er Hof bei Grotz-Gcrau zu errichten. Es wurde dafür ein Kredit von 2 650 000 Ml. bewilligt. — Die Frage der Eingemeindung von K o st l; c i in nahm längere Zeit in Anspruch. Sie wurde schließlich mit allen gegen vier Stimmen beschlossen. — Tic Wahl der beiden besoldeten Beigeordneten wird am nächsten Samstag in einer besonderen Sitzung vorgenommen. ch. Bingen, 17. Juli. Tic Zahl der ausgcdeckten Reblaus Herde wird immer größer. Richt nur am Mittclrhein und an der Rahe, wo die größten reblausvcrscpchlen Fläckxm sich befinden — auch in den Gemarkungen des westlichen Rheinhessens werden Reblausherde aufgedeckt und so manche Hoffnung der Winzer auf einen schönen Ertrag zunichte gemacht. Knapp eine Woche ist es her, als die Kunde die Stadt durcheilte, daß in oer hiesigen Gemarkung ein Reblausherd gesunden worden sei, und nun ist abermals in der nächsten Räbe der Binger Gemarkung in Büdesheim in zwei Weinbergen ein solcher Herd aufgcdeckt worden. Der festgestellte Herd befindet sich in der Lage „An der Sandkaut". Hessen-Nassau. § Kirchhain, 17. Juli. In vorletzter Nacht brannten stn nahen Dorfe Niederwald die Wohnhäuser der Einwohner Ruppert Schneider und Peter Schmidt völlig nieder. Die hiesige Feuerwehr half das Feuer auf seinen Herd zu beschränken. h. Frankfurt a. M., 17. Juli. Großes Aufsehen erregte es heute mittag, als in dem bekanntesten Frankfurter Kaffeehause, der H a u p t w a ch e, sämtliche Kellner die Arbeit ein st eilten. Als Grund gaben sie die Praxis des Pächters an, von ihren Trinkgeldern noch 3 Prozent abliefern zu müssen; weiter verlangen die Kellner eine bessere Behandlung. Universitäts-Nachrichten. * Zunahme der evangelischen Theologie- studierendcn. Die Zahl der Studierenden der evangelischen Theologie an reichsdeutschcn Universitäten beträgt im laufenden Sommcrsemester 3345 (gegen 2853 im letzten Winter, 2809 im vorigen Sommer). Halle Mlt 426, Tübingen 405, Leipzig 402, Berlin 386, Erlangen 226, Marburg 205, Göttingen 172, Heidelberg 169, Greifswald 157, Breslau 131, Königsberg 125, Bonn 110, Gießen 1(M, Jena 98, Straßburg 91, Kiel 83, Rostock 55. Das Wachstunr ist somit noch stärker, als mau auf Grund der ersten Notizen amiehmcn mußte. Gcrichtsyaal. (1 Marburg, 16. Juli. Gefährdung eines Eisenbahntransportes. Ain 17. September v. Js., einem Sonntag, morgens kurz vor 5 Uhr, fuhr im Bahnhof Treysa ein von Neustadt herkommender Güterzug aus einen dort ausgestellten anderen Güterzug, ivodurch der Lender und 7 Wagen entgleisten und großer Materialschaden entstand. Personen wurden zum Glück nicht verletzt. Unter der Anklage, durch Außerachtlassung ihrer dienstlichen Vorschriften diesen Eisenbahnunfall verschuldet zu haben, standen heute zwei Eisenbahnbedienslete aus Treysa vor dem hiesigen Landgericht. Rach mehrstündiger Verhandlung, bei welcher eine Anzahl Zeugen und Sachverständige zugegen waren, wurden der eine Angeklagte zu 60 Mk. und der andere zu 3u Alk. Geldstrafe oder entsprechender Hast, sowie beide in die Kosten des Verfahrens verurteilt. Sport. Stockholm, 17. Juli. (Olympische Spiele.) Tie militärischen Rcitkonkurrenzen erhielten mit dem heutigen Prämieureitcn ihren Abschluß. Im Gruppcnkampf erlstclt Schweden mit 139,06 Punkten den ersten, Deutschland mit 138,48 Punkten den z weiten und Amerika mit 137,33 P. den dritten Preis. Im Einzclrcitcn errang Leutnant Nordländer - Schweden mit 46,59 Punkten den ersten, Oberleutnant v. Nechow - D eu t s ch- la n d mit 46,42 Punkten dcu zweite n und Hauptmann Carieu- Frankreich mit 46,32 Punkten den dritten Preis. Stockholm, 17. Juli. (Olympische Spiele.) Im Kampfe zwisck>cn acht Rudcrrennbooten siegte im ersten Rennen Deutsck>- den Botanikern längst in das Reich der Fabel verwiesen morben. Trotzdem gehört cs zu den größten Seltenheiten, wenn eine Agave blüht, und cs ist die Freude aller Botanischen Garten- Direktoren, ein solches Exemplar, das feine Blüten 2—3 Jahre zu bewahren pflegt, zeigen zu können. Der Kcw-Garden in London hat dieses Glück. Bor einigen Jahren ist dort ein sehr schönes Exemplar der Agave atrovirens im Trockenhaus aufgestellt worden. Im Gegensatz zn anderen Exemplaren der „Jahr- himdettpflanze" hat sie sich feljr schnell akklimatisiert und ist riesig gewachsen. In diesem März zeigten sich nun plötzlich die charakteristischen Merkmale der kommenden Blüte. Die oberen Blätter wurden schmaler und weniger stachlich und der Blütcn- stengel erschien. Er wuckss so schnell, daß er in drei Wochen das Dach des Trockenhauses erreichte. Nun mußte man die Pflanze an die frisclic Luft bringen, zu welchem Zweck ein Teil des Gebäudes niedergelegt werden mußte. Jetzt hat der Blütenstengel bereits eine Länge von 6 Metern erreicht. Tic Pflanze hat genau 60 Blätter, das längste derselben ist 2Va Meter lang und 25 Zentimeter in der Mitte breit, am Ende 35 Zentimeter. Einige der unteren Blätter haben eine Dicke von 28 Zentimeter in der Mitte und 35 Zentimeter am Ende, aber diese sind nur etwa V/a Meter lang. — Goldfieb cr am Amur. Ein Kenner der sibirischen Verhältnisse berichtet, daß die Goldindustrie am Amur sich jetzt in einem stagnierenden Stadium befindet: von der Entdeckung neuer Goldfelder hat in letzter Zeit nichts verlautet. Die letzte große Entdeckung war die sog. Millionengrube, deren Besitzer jetzt ruiniert ist. Ayf diesen Millioncufeldcrn sand man das Gold in pfundgroßen Mumpcn: Stücke, die weniger als 1 Solotirik ichvtt 4 Gramm) wogen, beachtete man gar nicht. Man brauchte das Gold nicht erst auszuwaschen, sondern konnte es einfach mit der Hand austcsen. Der Inhaber des Goldfeldes schnappte vor Freude und Glück beinahe über und eilte nach Petersburg, um es dort zu verkaufen. In der Residenz bot man ihm für das Feld, ohne es gegeben zu haben, anderthalb Millionen Rubel (gleich 3 Mrll. Mark). Er hatte cs sich aber in den Kopf gesetzt, sein Besitztum mdit unter 2 Mill. Rubel losschlagen zu wollen: cr lebte in Petersburg in Saus und Braus, fefortiN nach dem Amur zurück, ohne das Geschäft abgeschlossen zu haben Geschäft rege. Mk. Mk. seines kurzen Aufenthaltes in Frankreich, 46-50 83-90 höchsten 50-55 89-« höchsten 41-00 86—00 62-63 78-80 77-00 Limburg a. d. Lahn, 17. Juli. ebensogut ein reines Naturprodukt wie z. B. Butter. (CVf büd)fe kostenfrei Munter v Cie., Freiburg i. Brg. 48—52 42—46 kehrte cr nach Frankreich zurück, um seine wieder zu verlassen und Afrika von neuem 4- 27,7' c. + 14,0 ° C. <•8-76 60-72 37—41 30-36 52—56 51—55 80-86 70-76 unternahm: darauf Heimat ebenso rasch aufzusuchen. Schon während 3toifchcn den beiden 64—66 57-60 50—55 43—48 - 43—46 45—49 79—8» 81-94 92-96 90-94 hatte, aber aus Mangel an Geld seine Erfindung nicht hatte aus- führen können. Auf Lathams Kosten rouroc der Eindecker gebaut. Latham lernte darin fliegen und vollsührte bald darauf als Beherrscher der Lust die Glanzleistungen, die jedermann kennt: seine Dauer- und Höhenflüge, die Flüge über den Wolken und die Flüge im Sturm, ohne daß ihm jemals ein Unfall zugestoßen wäre. — Schon verzollt! — Verlangen Sie Muster! — G. Henneberg, Zttriel Preis tut 100 Lebend- Schlacht« gewicht Unbedingt keimfreie in warmer Jahreszeit zuverlässigste Nahrung für kleine Kinder Für einen Versuch senden eine Prob- Luftscbiffahrt. Hubert Latham f. Hubert Latham, einer der berühmtesten französischen Flieger, ist in Afrika auf der Büffeljagd umgekommen. Latham, der wegen seiner Flüge in Deutschland (im Herbst 1909 in Berlin) bei uns wohl der bekannteste französische Flieger war, ist, als cr das Fliegen aufgab, nur zu seiner alten Siebe, der Ausübung der Jagd und des gefahrvollen Reisens zurückgekehrt. So jung Latham gestorben ist — er stand im 30. Lebensjahre — so abwechslungsreich war doch sein Leben. Latham stammte aus einer sehr begüterten Kaufmannsfamilie in Le Havre. Schon Lathams Vater hatte den Handel aufgegeben und sich statt dessen dem Reisen und dem Sport zugewandt, und bei seinem Sohne, dem berühmten Flieger, findet sich dasselbe. Latham studierte zuerst Jura, ging nach bestandenem Examen auf ein Jahr nach Oxford und trat dann in das französische Hcer ein. Daraus trat cr in dic Dienste einer Schiffahrtsgesellschaft, aber schon nach wenigen Monaten erkannte er, daß ihm dieser Beruf nicht recht zusage und entschloß sich daher, in dic Welt zu gehen. Hiermit begann seine Abenteuererlaufbahn. Latham war kaum zwanzigjährig, als er eine Jagdreii'e nach dem Sudan Verantwortlich für den politischen Teil I. 23.: R. Lange. 107-m 96-100 85-9: 73-91 kirchliche Nachrichten. •>^iueiiiiiu)c ßimmeUfL Wett« II 17.2“y - 47,1 27.3 10,0 37 SSW 2 4 Sonnenschein 17. 46,1 21.7 12 2 63 still still 3 Bew. Hnnmel 18. w 44,6 16,6 ii,6 78 SW 3 0 Sonnenschein 018 nk Mein Schuh-Haus Moll Baer Marktplatz 7 Giessen dauert nur noch bis Ende dieser Woche tae Preis All inweiclit billig I wird Ihnen selten noch geboten! r 46-50 üd-Anlage. 7 Zimmer leit 50-55 89. en nt« 41-00 66- 61-63 60'/,-62 77'/,. 62-63 78. eufr Vergebung von Bauarbeiten . 61'/, 77- \u(f)tinartt i //• [4970 zu verkaufen. Bismarckstrailc 11. SclterSweg 35, Bleichstratze 21. sucht llschaft. Ii 1912: Neustadt 6. 4878 D"/r Ferd. Nennstiel Ludwigsplatz 91. 4944] Lüden u. dgl. 1 von 11—1 Ubr. 00608 Fernsprecher 236 Blockstrasse 7 14965 die Küche gesucht. s 22ti!8 Linkrusta Musterkarten auf Wunsch sofort zu Diensten Dicomeit 105957 Walltorttratze 73, 0 berucksichtigung. ID“/; Ter C.C. der Teutonia 149 qm Grabgarten 13/9»/,« (Schisfenberger daselbst HkJ-3511 [4858 wagen? Vermietungen Amtliches Kaufgesuche Verschiedenes Mietgesuche Stellengesuche Stellenangebote Bedingungen und Angebotsunter« im kathol. Pfarrhause zu Gießen, & 9k am unS 43-46 45-49 Tapeten:: Linoleum 48-52 42-46 Hierdurch fordert unterfertigter C.C. auf, sämtliche noch ausstehenden Rechnungen bis zum 25. Juli 1912 einzureichcn bei Vermeidung vorerstlicher Nicht- chten. iicmOe. (Lonysttaße 4). i 1912: <8- 60- I. A.: Bommer v/ I6E3 Ariicuic nimmt noch Kunden an. Irl. Susanne Schmidt, Glaubrechtstr. 3. 37-41 30-36 7k. 8k 8k 7k ilsinsutitgltrflcjtilt gej. Ludw. Bicrau IV., Lollar. 107. 96- io> 7r- 64-66 57-60 60-55 43-48- assmiischers 19,20 i , t„ ttorn Jj/7. sie 00,00 i'it, v ne) 9,00—11,0) M Blitzableiteranlage werden. Zeichnungen, lagen liegen auf Liebigstraße 26. Angebote auf .in ml NenbanKevlerstr. G fut v. los. noch zwei 7-Zimm. W, bn., d. Nenz. entsvr. ein rri ii. in.(£trtflCiibciA.verf., a. v. ibermann A Klint;. Ungeniertes, grobes, Helles, gut rnöbl. Zim. 5.1. Aug. ges. Schristl. Ang. m. Preisang. leinschl. Kaffee u. Bedien.) um. 05960 a. d. Gietz. Anzeig. erb. auffordernng nicht mehr erfolgt. Gießen, am 17. Juli 1912. Bezirkssvarkasse Gießen. Die von Herrn Prof. Eck iwnwbnte Etage, besteh, ans 5 dimuicrn, auf Wunsch iindj 8 Zimmer, Erker, Küche, 'jiabcAtmmer u. Zubehör ist per 1. Oktober au vermieten. Näheres Ltcvbanstr. 34 p. Oesen u. Herde gibt billig ab, auch Leihberde zu Festlichkeiten. 104965 21. Hotz, Diezttratze 6. 7.1** zum 15. August ein ge- ^UU|l wandteS, älteres Mädchen für Küche 11. Haus. ,>rau Oberstleutnant Heuer, Cannes -IkiibM ßorfljrilrngt 70 hmö per 1 Okt. d. I. 1 2tfob ,1 »»gen ü 8Zimmer mit Zu bk l»örzn vermieten. Anderes l c 1 Herrn Architekt Melier, Lk-est Anlage 6.47.13 Weg 58). Gietzen. den 15. Juli 1912. Grotzh. Ortsgericht Gietzen. GroS. Student sucht Nähe Alice- ob. Bleich- stratze möbl. Zimmer ver 1. Sevt. Schristl. Angebote m. Preisang. unter 4957 an den Gießener Anzeig, erbet. llutmWcr h. R. ged. Kav., sucht BertratieitS- posten für dauernd. Prima Zeugnisse. Schristl. Angeb. n. 05963 a. d. Wich. Anz. erb. | C Zimmer ""| M h-Zimmerwohnunf] • , wi 11 qi* ui vermieten. Autog.-AeiMillugtÄ ohne -Lchneidedrenner, neu, lu.vnbr., leicht transvort.Zür Schlosser, Kupferschmiede, Aulow, uiw. flccinn., abzttg. Boriühr. an Zmeress. jederz. Göttin, Viebtflitr. 91. [05970 Das Vorlesungs-Verzeichnis Der Universität Rostock f.d.Wint. Scm.1912/13 ist kostenfrei zu beziehen d.d. Sekretariat. (IdX,/T • 52-66 . 51-55 ire OtttS 5 4 9-, m nur beff. MIHD, Pflege z. geb. Auch nach augerhalb. Schriftliche Angeb. unt R. R. 22 stadt- vostlagernd bis 23. Juli. «c S«iitifti3L®S8K3K stratze 43 entbehrt Müder- Walltorstratzc 25 *WI kleiner Laden mit Wohnung per sofort zu vermieten. Näheres E. H. Müller, 3(60 Schillerstratze. Für den Bau eines Missionshauses in Sich sollen die Erd-, Maurer-, Sleinhauer-, Zimmer-, Dachdecker-, Spengler-, Grobschlosserarbetten, die und Trägerlieferung vergeben K. 27/12. B“/7 Donnerstag, 8. Aug. 1912, nachmittags 3 Uhr, werden in unterem Amtszimmer die dem Carl List in Gietzen zugeschriebenen nachstehend verzeichneten Parzellen versteigert: 13 9*/io = 377 qm Ho freite auf den 20 Morgen Bekanntmachung In das Handelsregister Abt. A. wurde heute eingetragen: .Firma Isidor Sonneborn* zu Gießen. Inhaber: Kaufmann Isidor Sonneborn zu Gießen. Gießen, den 12. Juli 1912. B**/t Großberzaaltche-t Amtsgericht. irrigen Mi-ht, fanunoiflflcetto sc ist ein absolute sehr fettreich^ [ei ZuM aul>5 Shutter. nb« icht enb- Versteigerungen Ecltcrsrocg (Sltubro) p :i. Oktober 5-Zim.-Wohn. ui« Bad au verm Architekt 8ii colau», Süd-Anlage. I«., 0 Ti Zintmertvobnung ver 1 Oktober mit allem Zubeb., (innen n. Bleicholahbenuh. hi3| Bannbofstranc 41. r, abend? 7.30 lli -nds 9.10 Uhr. ^Mbltitg voll ßisenbctoil-Arbeittn. Mit Ermächtigung Großh. Ministeriums der Finanzen, Abteilung für Bauwesen, werden folgende Arbeiten für die Neubauten der Ohren- und der Hautklinik zu Gießen auf Grund der Ministerialerlasse vom 16. Juni 1893, vom 24. Februar 1911 und der Verordnung vom 15. Februar 1912, nochmals öffentlich ausgeschrieben: Los 1. Lhrcnklinit: 1585 qinEisenbetondecken, 69 Treppenstufen, 18 qm Treppenpodeste. Los 2. Hautklinik: 1742 qrnEiscnbetondecken, 69 Treppenstufen, 20 qm Treppenpodeste. Angebotsunterlagen sind gegen Erstattung der Selbstkosten von uns zu beziehen, Angebote mit BczirkssparkasscGitßcn Die am 1. Juli l. Je. fällig gewesene- Zinsen für Darlehen auS unserer Kasse können nur noch in den nächsten 14 Tagen ohne Hosten bezahlt werden. Bemerkt wird, daß eine weitere Zahlungsentsprechender Aufschrift bis zum EröfinungStermin, 30. Juli d. vormittags 11 Uhr, bei »'M ;<«** Ins» Krg---.---z UMM Verkäuferin, cd. auch am Büfett. Schristl. Angebote unter H. B. 200 postlagernd Lollar. 05958 rsiatMjS Elsässer Hemdenfudie bewährte Qualitäten für Leib- und Bettwäsche, per Meter 45, 50, 55, 60 Pfennig usw. Kupons von 10 und 20 Meter mit entsprechender Ermäßigung. C. Röhr & Co Mitglied der Rabatt-Sparvereinigung. Ushir 1« «benb. Ltz rf"* ff-V chf ooini: ie * Königl. Amtsanwaltschaft Hanau. Hanau, IG. Juli 1912. Str.-Pr.-L. Ar. 283/12. Der gegen den Fabrikarbeiter Johannes Eichenauer, geboren am 24. April lsH6 zu Butzbach, .Kreis Friedberg, wegen Diebstahls unterm 25. Mai 1912 erlassene Steck- briet ist erledigt. Dortige Nummer der Veröffentlichung IN. (Die h Der Amtsanwalt. 6flU66ütj(f|t Hies. Engros-Gcschäst sucht nnt. günstigen Beding, einen I.ehrilne; zum fos. Eintritt. Schristl. Angebote unt. 05821 an den Gieh. Anzeiger erbet. Weckfrau gesucht Vordruck sind bis zum 27. Juli einzureichen an das D1'/, Katholische Pfarramt Gießen. an M'chen In Ei. 'ttQnr? 1? Mbrachl nL* IS kahlen, ß™ hl?’ s r- Ncbat l. r" ö,t im i eM »mgJ te Tv seither von Herrn Pros. Eirad be- Kaiser-A llee wohnte MUIl'JZr.hO tu fo- Ion anberro. z. verm. Nah. Abcrmann L Mlinn. 4-/7 Sdtrrsweg [Rkibus rrr 1. Oktober 9-Zimmerw. hl Bad u. Zentralbetutng zu 1 mi. Archuekt Nicolaus, Bekanntmachung Für die Erweiterung unserer Straßenbahn suchen wir für Anfertigung ioon Plänen und sonstige bei dem Bau einer Straßenbahn vorkommende Arbeiten einen 4981 Techniker, welcher bereits bei dem Bau von Straßenbahnen beschäftigt gewesen ist, zunächst auf die Dauer von 2 Jahren. Gesuche unter Beifügung von Zeugnisabschriften und Angabe von Gehaltsansprüchen sind bis zum 1. August dS. IS. zu richten an die Direktion der Elektrizitätswerke und Straßenbahn der Stadt Gießen. ©tolle. 1 Dienstmädchen ? Kiichenmädchen sofort ges. Medizin. Klinik und Araueuklirnken. B1:', Fleißig., sauberes Mädchen foiort gesucht. Säuglings- beim, Wetzsteinstr. 43. [4963 Tüchtiges Mädchen für M ianb. Mädchen per 1. August gesucht. Ber- mitlL nicht ausge'chl. 05974 FrauE.5roch,Leltersw./r>I Jung. brav.Mädchen s. sein. Prtvatbaus, 4 Person., nach Düsseldorf ver 1. ob. 15. Aug. gesucht. Katharine Bärrn, gewerbLmätzige Stellenver- mittlung, Kirchenolav 11.I060“ 4.27,7'6 $14,0^ gesucht. Ztlttrsnieg lülrubau) uer 1. Oktober 4 Zimmerw. int. Bad au verm. Architekt SricolauS, Süd-Anlage, »m 4-Z. W v- fof. ob. sp. z. v. «Ecke Liebig u.Wilioustr.15 zltlhifr. 31 LLllm .VrcmbenA. nstv. z. verm. I4** (6856 5 Zimm.-Wobn. mit 3mbcbör vor 1. Oktober zu n-rmicten. Naisee Allee 10. N oonstratze 2, Ecke Kaiser !l llee, 5Ztm., Badez.. 2 Bob. am., Balk.. Bleichpl, Gart.- S nt. p.LCtt. N.Bahnhosst.511 4H72] Äi|l|r.2Ä"tÄ 4Sti6| Näb.Tiezstratze 10 II. fllcintttö StttinSlohl zu vergeb. Lindenbof. 0-5908 Neuenweg 17, geräumiger Kadett mit Lagerräume u. Wob illing, auch getr., v. fof. ob. später zu verm. Näh. z. erfr. Marktfkr. 25, Lab. i41u LelteutGklegrnhklt! Ein rent. schön.Hans, 3 Stack ä5—6Zimm.u.Manfarben>v., welches bei bill. Miete einen Ueberschutz v. cn. 700 'JDlf. ergibt, ist megzugvbalber ohne Änzablung u. günst. Beding, zu verkaufen. Näheres West- itcinitrafjc 4(> I. 0)903 Eine Laden (Einrichtung u. ein Herren Fahrrad billig Boller, Badubofstraße. Zuverlässiges Mädchen, das alle Hausarbeit, versteht unb etwas kochen kann, zum 1. August gesucht. Borzustell. 05969 Bleichstratze 26 I. BenereS Kindermädchen für sofort für Nachmittags einzureichen. Zufchlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 17. Juli 1912. B“/i GroßherzoglichcS Hochbauamt Gießen. Becker. 2 Schreiner für dauernde Beschäftigung auf sofort gesucht. Adolf Otterbach,Schreinermeister, Wilnsdorf ist. Siegen». *UM 2 Schreinergesellen sofort gesucht. L. Geinler, Danbringen.14964 Suche iür sofort einen tüchtigen Helfer für Heizungsmontage. [4971 Georg Slvvel, SelterSw.56. bnunn, passend für Arzt ■ obiD Nechtsanwalt, v. 1. Okt. ■* u eicrmietcn. Näheres zu M rtr agen in der Geschäftsstelle ?? .'e ' lief;. AitzeigerS. [4967 6 Zimmer ] oi erne r» Zim -Wobn. Ä in. Badez., 1. Stock, evtl auch 1 4-l> Zim., z. 1. Juli A- vrm ■ P Näheres Ticzftr. 6 vrt. 11 < ;age, O .immer mit T Jutebör, Gas und clcttr. | Md>t per fof. ob. fvät. a. verm. ■ Iir.)___ Süd Anlage 23. | 2 Zimmer 4916) Sch. 2 Ztmmerw. ver l.Aug.z v.LethgesternerWegst 05800 2*Ztmmermobng. au vermieten. Neurnweg 42. Schöne 2 Zim.-W. v 1 Aug. A. ucriiL Neustadt 10. 14!>25 | Verschiedene | <»oethcN«ra*MC 30. (Eine Herrschaft!. 7-9 Zimm. Wohnllug m. Babezimmer, 2 Balkons, ZemralhetAung, Wäfcheaufzug, elektr. u. Gasbeleuchtung, Liiioleumfuh- büben :c ?c. ver 1. Oktober zu verm. Nah. b E.H.Müller, 4125)1________Schillerstratze 26. Per 1. Okt., Logis II. Stock, 5 evtl. 6 Zimmer, zu ver- mieten. Seltersweg 73. w,ti 4'.84> Per 1. Oktober ist das Hintergebäude mieten- ftrnüc 4, enthaltend neu ber= gerichtete Wohnung, drei Zimmer, Küche. Jnnenklofett, Elektr. Licht, Gas, 4 geräumige Keller, grotze helleWerk- ftntt für jedes Gewerbe pass, kann auch als Lagerraum ob. Bureau eingerichtet werben, cn. 50 qm Gartenanteil und Bleichplatz billig zu verm. Zu erfr MardurgerEtr. 20 Gr. 5 ob. 3 Zimm.-Wodn. m.Zub.Part.vl.Okt. z.verm. 05926) Moltkeitraste 20 p. 48954 an den Gietzener Anz. erb. Gebt. ßartcniiM kauf. gesucht. Neuen Bäue 15. Bersetzungsbalber modern ciniicridit. 5 ^jimmer-Wob- vung sofort oder später an ruhige Mieter bin. abzugeh. T 'ab. Bleichitr. 42 III. 4934 4 Zimmer ] 4 '>37| 4-Ziminerwohng.lMan- 1urbe>NodheimerStratze51 rcr sofort ob. spät, zu verm. Hoch- u.Tiesbauyeielttchaft Bahnbofsirane 65. Sch. 4-Zimmerw. im 2. St. mit all. Zubehör, Gab, elektr. ^icht, per 1. Okt. zu verm. 4Ä561 Müblttratze 3. Lindenplatz 5 Itböne 4-Zimmerwobnung *11 vermieten. .14239 1. u. II. Et. i. Neub. Licher Str. 15, 4Zim. nt. Bad, zwei Balk.. Gas und elektr. Licht, Mädchenkam. u.a.Z^v. 1 Okt. -r.v.Näh.LicherStr.131. 32M 1. St» v. 1. Okt. su verm. 5idb. Bruchstr. 6 H. 4-Zimmcrw. i. 2. Stock m. . Zubehör, Bleichpl-, Trockenb. für Okt. zu vermieten 4974 ihofmannstr. 4. Näh. Part. Wh-Kackjselil la. Wetteraner Perle v. Erfurt versendet ü Ztr. 4.50 Mk. inkl. Sack gegen Nachnahme ab Echzell A. Simon II.. Kartofselverlandgeschäst, Echzell in der Wetterau. Televbouanfchlust. Mk. als II. Huvothek UoUUv geteiltanözuleibenu. 13 000N7k. Darlel, v.75Mk. ab durch Würtz, Zivil-Ing., Mainz, Wflllaustr. 48 I. VM Entlaufen! Vt Jahr alter deutscher Schäferhund m.grauschwar Actn Rücken und bell. Pfoten, liegen Belohnung abzngeben frankfurter Str. 10. 1975 K. 69/12. B‘/t Donnerstag, 15. Augmt 1912, nachm. 3 Ubr, werden in unserem Amtszimmer bie dem Emil Braun in Drohe zugefchrtebenen nachstehend verzeichneten Parzellen versteigert: 28/217'/,» = 27;> qm Grab- garten, Laggärten in den mittelsten Schietzgärten 28/2176/,,, = 19!) qm vofrcite daselbst iSchützenstr.26- 28/217"/,,. = 301 qm Grabgarten daselbst. . 28/217»/» = 214 qm Hosrette daselbst iSchützenstr. 24) Gietzen, den 3. Juli 1912. Grohh. Ortsgericht. ______Gros._______ K. 15/12. B*e/7 Donnerstag, 29. August 1912, nachm. 3 Ubr, werden in unserem Amtszimmer die dem Wagner, Christoph zuge- schriebenen nachstehend verzeichnete Parzelle versteigert: . 1 229 - IM qm Hosrette tn der Weidengasse iWeiden- nasse 7). Gietzen, den 15. Juli 1912. Grotzh. OrtSgericht Gietzen. ______Gros._______ K. 20/12. B“/7 Donnerstag, 8. August 1912, nachm. 3 Ubr, werden in unserem Amtszimmer die den Golt lieb Nauheimer Eheleuten in Gietzen zuge- schriebenen nachstehend verzeichneten Parzellen versteigert: 1/37 = 992 qm Hofreite tn der Stephansmark. 1/42,1 = 456 qm Grabgarten daselbst. 2269,5 — 642 qm Grabgarten rechts der Chaussee auf der Herrschaftlichen Wiese. 2 270,1 — 617 qm Hofreite das. 2313 — 113 qm Graben das. 439 = 653 qm Hofreite am kleinen Steinweg links. 4/40,1 — 417 qm Hofreite mit Gartenbaus daselbst. 5/49 — 1693 qm Hofreite am Leihgesterner Weg und der Chaussee. Gietzen, den 15. Juli 1912. Grotzh. Ortsgericht Gietzen. GroS. | 3 Zimmer ManiardcnlogtS, 3 .iiiiim., Küche nebst Zuveh., sofort zu SelterSwea 78. !*”• ? ch i 3. ILobu. z. vermiet. Näheres Noonstr. 36 I. 4623 Schöne 3 Zimmerwobn. zn vermieten. Zu erfragen 4SS9 Nlarktstranc 25. 058931 3'Ztinmerw. v. l.Aug. zu verm. Ludwigttratze 40. 3 Zim. 2Lobn. au vermiet. 'Näb. Nettenweg 10 1. <05968 Schöne 3 ;$im. BJobnnng mit all. Zubebör fof. ob. spät, z. verm. Schühenstr. 10.14™ Verkaufsstelle Dampf-Fmchisaftapparat Rex Vorführung und Erklärung im Haushalt-Magazin a«/cl Eigene Werkstätten Langjährige Garantie [4803 Springmanns Schuftwarenhaus Giessen, Bahnhoisfr, 58 Bsdiaffenburg Fulda Wurzburg auf farbige Scftuhwaren und Sandalen 10°|0 Rabatt 0 50° I Huf gute Kinderstiefel schwarz u. braun zu sehr billigen Preisen machen wir besonders aufmerksam. UZWMMA! dient zur Bereitung unerreicht guten schmackhaften u. gehaltvollen Fruchtsaftes, sowie zur Herstellung von Gelees und Marmeladen aus jeder Frucht. Als vorzüglich zum Einkochen habe ich neu aufgenommen und empfehle leichtverdaulich, nahrhaft und daher ganz besonders für magen- schwache Personen geeignet. auf schwarze Artikel . . . . auf zurückgesetzte Paare bis zu Bedeutende Preisermässigungen Trotz unserer sehr billigen Preise gewähren wir immer noch Lästige Prof. vi-.Grunwalds (Snt- haarungSvulver,Dose M.1Z0. Niederl.:Pelikan-Apotbeke. 3323 weltbekannt, billig und doch vorzüglich ^/z-Pfund-Paketc — 10 Pfg. V , , = 20 , Ferner empfehle von derselben Firma Stroders Konserve - Krug«mm kX Seitenpnlver Allein. Fabrik. HEWEL&VEITHEN, Cöln «.Wien Kaiser!. König!. Hoflieferanten. Paket-Schmierseife in festem Zustande, Seifensand, Saalburgia-Kernseife, Putzcreme in Blech- und GlaSfläschchen. Sämtliche Artikel billigst und mit Gutscheinen! ■ ■■ Allein-Berkaus für Gießen: ------ ■ Alois Staudt, Neuen Baue 17 Mitglied der Rabatt-Sparvereinigung. Hessische Antiquitäten Fayencen,Porzellane,Zinn,Möbel, wie Schränke, geschnitzte und gekehlte Truhen, Stühle, Sessel usw., Oelgemälde, Stiche usw. bei Louis Rothenberger. «89 Moderne Wohnungseinrichtungen Einzelne Möbelstücke in guten Qualitäten zu billigsten Preisen Nickt nur vorzüglich im Geschmack, sondern auch sehr nahrhaft u. erfrisch, sind Liebigs Pudding-Pulver ä 10 Pf. Vanille. Schokolade, Himbeer, Erdbeer, Mandel, Zitrone. Liebigs Kote Grütze Liebigs Bein-Kreme E Vanille, Zitrone, MaraS- quino. Apfelsine. Liebigs EiS-Pnloer Vanille, Schokolade, Himbeer, Erdbeer. Alle Sorten, je 4—6 Portionen, sind zu haben bet 4497 Georg Wallenfels nur Marktplatz 21, Tel. 46 gegenüber d. Cngelapotheke. 'ttrünebaum Möbelmsbgsuzin Bahnhofstrasse 35 Telephon 441 Hand in Hand gehen die beiden besten Putzmittel der Welt: Dr. Gcntner’s flüssiges RnHtnlO Metallputzmittel „UEIllOI Dr. Gentner’s Ninriri" Schuhcreme ■■iJ' ■ Ohne Mühe eleganten Hochglanz. Alliloigir Fabrikant: Carl Gentner, Göppingen. Illi ßnnh Se|terswe9 UUI. M Ubil Plockstrasse Schlauchwagen u. Rasensprenger 3» ODäAÄSä,*.**»« Spezial - Geschäft ■ ■ a a lOeMSj für Gnramiwaren. Ze Jipifel... “ai9e Weifte Stoffe Gestr. durchbrochen, ca. 80 cm m 38 Pf. Weiß Ripspique, ca. 80 „ „ 54 „ Weißgeblumte Stoffe ca. 80 , , 54 , Pracht v. Schweiz. Stickereistoffe 95 , Seiden-Batist, weiß, 120 cm 88 , Bänder in allen Farben Kinder-Sdckchen, all. Art. Paar o. 22 Pf. an. Kinder-Strümpfe, 1000 Paar, braun, schwarz, bunt, Ringel von 25 Pfg. an Posten Handtaschen, Leder 88 Pfg. Posten Gold-Gürtel 25 „ Gtkge«htit$Ha»fha«s 14 Bahnhofstrasse 14 „ LLrrt(l^S Nährsalz- Mr CACAO ** - CHOCOLADE & EXTRACT 3 Huf Illercedes-Sdiuhwaren können wir keinen nachlass gewähren.