Hk E Die hevlitze Nummer umsahi 12 Seiten. TchnM halt biete. + 5,6 c * V'C. Der Kanzler über bns Balkcrnproblcm. " IttaK un,r>hi; d-n. ai?Ü ith °"eM ins ?en iserkeit 1“ und weise ndem Namen __________sfllty Prcsscstintmcn. 3n zahlreichen Berliner Blättern llingt die E n t t äu- schung über des Kanzlers allzu htappe und unvollstandigc Aufklärung durch. Wir erhalten durch Drahtverrnittclung roUr^ie „Deutsche Tageszeitung" meldet aus Pera. Es ist nicht unwahrscheinlich, baß Bulgarien den 231 So Ha“ Dez' Das Blatt „Mir" meldet: Nachdem der griechische Bepo l lmäch tig t e die von seiner Re- aierunq erbetenen Instruktionen erhalten hatte, tonnten die Delegierten beider Teile heute nachmittag zu einer Konferenz zufamm eieret en, die, wie man g?aubt, entscheidend sein wird. 74 8\ i C3176 4«’: ; 82 I b 84 JOB* I L6^sä1 MSB MM' Io 89 £,. 750 81 ffi I MMZ I »>',’• 3M*,”» 1 | 694 T7 1 fdj I I'LL-L'S I <- 60 69 iflj V »GO» WO Ktf1 ■405 ■S8 Z jüngsten Entwicklung, es ist ein -öascheii »ach Zahlen, nach der Mehrheit, das nur zu lächerlichen Vlebertretbungen fuhrt. Wie sehr 'der politische Mampf überhaupt die Zahlen verzerrt, zeigen die Differenzen in der neuesten fog. listik". Die bulgarische Presse zählt in Mazedonien über eine Million orthodoxe Bulgaren, nur 210000 Griechen und gar keine Serben. Die offiziösen Schalungen der Griechen für Mazedonien stellen 6x0 000 Griechen -130000 Bulgaren und 10 000 Serben fest. Und der -»erbe Gohtschc »Ach zählt gar nur äOOOn' Vulgarem 220000 @ne»en und — 1300 000 orthodoxe Serben. Mazedonien ist eben An der Bevölkerung Salonikis ist ^^nntlrck) da. "'ter essanteste daß weder die Bulgaren, noch die Griechen dort naen haben Die Juden machen in der Stadt Saloniki wenn nicht die Mehrheit, so doch die verhaltnrs- mäkiae Mehrzahl der Bevölkerung auo. Tie Bulgaren mäßige , Archen gebracht und arbeiten äh'am SÄr » ungefähr 200 Schüler zählt Die Serben beanspruchen übrigens Saloniki eben- a ls für sich unter der Behauptung, daß Griecheiß Bulgaren und Wallachen im Grunde nur vnkappte «erben seien Merkwürdigerweise vermindern sich bie Griechen n Saloniki zusehends, besonders feit dem großen Brande 1890 der die beiden griechischen Stadtviertel zerstörte. Bei ^em prunkvoll AngelZeten Neuaufbau bleiben Plotzstch kie Geld^ vWg aus Im Entwicklungsgang der greechi- scheu Schulbestrebungen während her lebten Jahrzehnt off^ibart sich allzusehr der Zweck des Kulturkampf gegen die aufstrebenden.Slawen, als daß man etwa wie breenq- lische Presse von einer neuen Blüte der griechischen Schule sprechen könnte. Es liegt keine Arbeit mehr in dieser tob er 1871 beide Kontrahenten ... ; fleniän den Frieden nur und uLeremsttrnrnend I "n°r d?r beiden 'kontrahierenden Teile von I einet anderen '"»ierht angegriffen werd und Rufiland die I l'ngreiiende Macht unterstützt,. ^n ü-eyi man we.^r da« 1 - Ki “i' ’ÄU «SS« mr Unterstnkung be» Zarenreiches und in diesem Falle mdlich I laU rn 5ur Unterstützung der berden anderen ’ Dreibundmächte verpflichtet Ware jSSäSSTg; i S‘,äs; "i, w “»'S.« I noerk-nnb« ans die Erhaltung des Friedens g°r>chteten I XÄS Meßen^uicht «nftHÄ. W»«»W>'< . Dieser ■■ Äusdruck, indem ei am x_a)iuß iync sm.irßtpn narb ben daß der Meinungsaustausch unter den Mächten nach den I -eiter der deutschen Politik in seinen I als ^nfttg^eze, s^ernde Losung^des Balkanproblems emen erneuten Ruck- das Sand der Restbevöllernngen. Bei diesem Kamps aller gegen alle stehen sich cm halbes Dutzend gleichberechtigter Bölter gegenüber, die mit einer Teilung des Landes nie zufrieden wären, ten Bcwcw dafür bringen nur zu deutlich die bisherigen Kampfe, die nach Beendigung des Balkankrieges wahrscheinlich wieder- ' ehren, wenn nicht stärkere Mächte im ~anbc Dtbnunfl chasfeii. Diese stärkeren Mächte sind gerabe in Saloniki durch eingewanderte Landsleute stark vertreten besonders Italien, Frankreich und England. Seit dem Bahnbau sind Deutsche und Lesterreicher dabei, den Borsprung der machte zu Überholen Seit 18?x besteht der deutsche Klub, dessen Klubhaus 1903 von Bulgaren in die L>..t 6/sptengr wurde, «iber nur um [schöner 'wiederverstand, r-ie. blühende deutsche Schule umfaßte in diesem Jahre ^1- bereits ■ Schüler. Tie deutsche Kolonie, die Babngesellschastcn und die österreichische Regierung werden bei der tunftigrn Schielsalbesliminung Salonikis ein gewichtiges Bort mit- zureden haben. Kenner der Berhaltnisse sehen nur in der Internationalisierung der Stabt eine glückliche Lösung des Problems. . - Paris, 2. Dez. Der „Agence Savas" wirb aus sa- lonik qemelbet: Tie Meldung, daß die.serbncke Arme« einem serbisch bulgarischen Abkommen cntiPrcdicub Mo na ft t r geräumt und den Bulgaren übergeben habe, ries u den griechischen K r e i | c n grasten El nb r uck hervor. Ter Kronprinz sei nach Satonik gekommen, um diese, Angelegeii- beit mit dem König Georg zu besprechen. Gerüchtweise verlautet, daß der K ö n i g v o n G ri echenland Anstalten getrosten habe mit dec königlichen Familie den ganzen Winter in ° bef°nd«s^um 19» »ntmortlichk-it herauf,t, den Stier ben §onteni ^cjwt. b«8 fjcift, die Koni e quen ze n c t ne s oster reictz 11 ly i erb i ch e n Konflikts klar und deut ich zum au Es »Äs »W’EÄfasCTs sw -»!• «r ■ - - ‘ *■-- Sutaaren gegen die Griechen ,ntzren soll, ist mepr oer Schlamm der Völkerfluten als ent slawisches Voll und hat raite bem Schmutz, der Derstockttzett und der Grausam- kÄ nur das oute Familienleben und einen gewesen tnege rifchen Sinn mit den Bulgaren jenseits der Grenze gement. SSettn Bismarck anno 1870 anläßlich der Berliner Kon- Z aus die Interpellation Benningsens htn antwortete, Makedonien gehöre völkerkundlich zu $u(gartett. und dar- äb?r ein großer Jubel in der allslawischen Breste entstand, ° darf m^an nicht vergessen, da« dies etn Gegenzug gegen die vo t Englmtd unterstützten Ansprüche der Griechen aus 1 Ausführungen v« I mon «k Cie. Ia'a I 4 611 828 71 857 [6001 19 64 821 513 775 8U 67 1010* 19 681 792 876 7 820 48 921 48 1 01»; 88 506 630 T« 46 81 111 203 628 M m 864 283 373 95 447 601 «7 j 616 eo iioooi w ea v 1 11189 97 [600] 3219 I 112015 57 303 15 L I 1 132 304 470 814 [6tt. 5 88 800 (1000) 16 !' ■ lyr 120 200 69 SOI er."ehend nnfheilernd, Nachtfrost, später wieder Trübung mtlb, Niederschläge. Letzte Nachrichten. Der Konflikt zwischen der hessischen Regierung und dem Landtag. R.B. Darmstadt, 3. Dez. Ter Finanzausschuß der Zweiten Kammer wird morgen in Gemeinschaft mit m -cAgrerung eine Sitzung abhalten, in der der schriftliche Vorschlag der Regierung zur Beilegung der Meimuigsver,Äld«i- yerten wegen der Kammerbeamten erörtert werden soll Eine glückliche Familie! Urkunde vom 25. Juni 1912. Infolge eines schweren Magenleidend war ich lehr abgemagert und verwandte daher zur Krättiguna öiofon; schon nach 14tägigem Gebrauch fühlte ich mich bedeutend wohler nnd kräftiger, mein Aussehen Imt eine wesentliche Besierung erfahren, das Eisen schmeckt mir wieder. Mein 14 jäbrigeS Töcb- erchen war vor kurzem an einem schweren Maaenkatarrb erkrankt und hatten wir sie, da sie sehr schwach war. schon faü ausgegeben. Wir gaben ,br nun zur Stärckung täglich 2—3 Mal Bioion und wurde fie dadurch so gekrästigt und widerstandsfähig, das; sie die Krankheit überstehen konnte. Auch mein Manu und meine anderen .Kinder haben lieb so an Bioion gewöhnt, daß ich eS in meinem Hauskalt nicht mehr ausgeben lassen kann. Frau Schneidermeister A. Becher, Ser- ®- Unterschrift beglaubigt: Juitizrat Cohn, "al. Nmar. Bwson, hergestellt unter Benutzung des ReichSvatenw 171371 Dose, lzirka V« Kilo) Mk. 3.— in Apotheken, Drogerien, England unterstützt Oesterreich. •'/: Sondon, 3. Dez. (Prip.-Tel.) Tie Weltlage bemmt icb aufzuklaren, da letzt auch Großbritannien den Stand- o st e rre t chs als berechtigt anerkennt und kcme allzu umfangreiche Vergrößerung Serbiens und Monte- negros wünscht, da sie nur Rußland nützen werde. Die Blockade im Aegäischen Meer dauert fort. 3. Dez. (Priv.-Tel.) Griechenland will aucb wahrend des Waffen,tillstandes die Blockade der Inseln im ägäischen Meer nicht aufgeben. Bulgarien ist verstanden. ** Tageskalender für Dienstag, 3. Dez. Stadltheater: e r o d e s und M a r l a m n e". Älnfaug 8 Uhr. " Ernennung. Der Militciranwärter Vizefeldwebel Theodor Theiß aus Weitershain wurde znm Steueraufseher ernannt und ihn» der Aufsichtsbezirk Beerfelden zugewiesen. ** Stadtt Heater. Eine interessante Neuheit bringt der nächste Freitag: Ludwig Thomas Volksüück „Magdalene*. Das Werk in seiner ergreifenden Schlichtheit hat bei seinen bisherigen Aufführungen in München, Darmstadt, Frankfurt überall tiefsten Eindruck gemacht, der auch hier nicht aus- bleiben dürfte, da sich eine sehr gute Besetzung der Hauptrollen ermöglichen ließ. *• Schweincfleischpreise. Wir brachten kürzlich die Nachricht, daß die Ochsenfleischpreise in Frankfurt a. M. um 6 Pfg. abgeschlagen seien und knüpften an diese Mitteilung die Nutzanwendung für Gießen. Ein hiesiger Metzger- meister ersucht uns offenbar im Hinblick auf diese Notiz um Mitteilung der in Frankfurt vom 1. Dezember ab giftigen Preise. Es kostet dort das Pfund Ochsenfleisch 1,05 Mk., Ochsenfleisch (Bauchfleisch) 0,80 Mk., Ochsenfleisch bei unter Aufsicht stehenden israel. Metzgern 1,08 Mk., Rinderfleisch 0,90 Mk. ** Unzulängliche Bureauräume. Etwa 650 Per- onen besuchten, wie man uns schreibt, heute die Stadtkasse, um Zahlungen zu leisten ober Geld in Empfang zu nehmen. Die Räumlichkeiten erwiesen sich hierbei wieder einmal den Ansprüchen und Zeitverhältnissen nicht mehr entsprechend. Manchmal war das Hebezimmer so überfüllt, daß kaum jemand aus- noch ein- konnte und froh war, wenn er sich wieder glücklich außerhalb des Gebäudes befand. Den Beamten, die ja das Publikum so rasch wie möglich abzufertigen suchten, muß volles Lob gespendet werden. In welchem Zustande mögen sich aber die Beamten nach einer solchen Leistung befinden, zumal wenn sie nach einer P/o» kündigen Pause sclwn wieder antreten und in den schlecht erleuchteten Räumen weitere vier Stunden arbeiten müssen. Im Interesse des zahlenden Publikums sowohl, als auch in gesundheitlicher Beziehung der Beamten wäre es daher eine der vornehmsten Pflichten unserer Stadtverwaltung, endlich einmal für größere bessere und zeitgemäße Kassenräume zu sorgen. Es ist uns bekannt, daß ui einer der nächsten Sitzungen der Stadtverordneten- Bersammlung die Beratung über die Bureauräume für die Bürgermeisterei vorgesehen ist. •• Unfall. Gestern abend hatte ein Arbeiter zu viel getrunken und kam auf dem Schienengeleise der elektr. Straßenbahn in der Walltorstraße zu Fall. Im gleichen Moment kam ein Wagen gefahren, der vom Führer nicht so rasch zum Halten gebracht werden konnte, so daß der Mann eine kurze Strecke vor dem Wagen her geschoben wurde. Er erlitt dabei geringe Verletzungen im Gesicht und wurde nach Anlegung eines NotverbandeS in seine Wohnuug gebracht. " Auch eine Bierreise. In unserem Nachbarorte Lollar hatten einige Stammgäste der.Linde" am Sonntag abend den sonderbaren Einfall, auf einem Kuhfuhrwerk nach dem Bahnhof zu fahren, dort einige Runden zu trinken und dann auf dieselbe Art zur „Linde* zurückzukehren. Die originelle Fahrt erregte viel Heiterkeit, kann ater ihren Veranstaltern nicht znm Ruhme angerechnet werden, denn es ist nicht alle Tage Fastnacht, nnd Stammtische sollten lieber in Halbdunkeler Verborgenheit und Verschwiegenheit bleiben. Landkreis Gießen. „X. $fl- Llxn, 2. Dez. Gestern nachmittag gegen Uhr überflog von Süden her ein Freiballon unser Dorf der anscheinend auf dem freien Felde zwischen hier und Elim' bach landen wollte. Da ihm nicht rasch genug Hilfe gebracht werden konnte, erhob er sich noch einmal und kam noch gerade über den Wald, „Homberg" genannt, hinweg, um bei Climbach wo die notige Anzahl Leute zum Helfen bereit stand, nieder- uigeben. — In unserer Kirche fand heute nachmittag wieder £.xn-111 u r 9 1 ’ ä c r Adventsgottesdienst statt, den der menge Krrchengcsangverein und die 1. Schulklasse, beide unter Veitung non Lehrer Walter, durch Vortrag mehrerer 'ein durch gearbeiteter Adventsrlwre verschönerten. — Das Geländer an der logen. „Lihbank" bei der Wirtschaft von Amend, das im Konst a n tinovel, 2. Dez. Die Unterzeichnung des Waffen still st andsprotokolls wird für morgen erwartet. Unmittelbar darnach werden die Frie- vorigen Jahre an Altersschwäche eingegangen war, ist nun en fr. lich wieder in neuer Schöne und Festigkeit erstanden und baut - die fast ein ganzes Jahr bestandene Gefahr des Absturzes ^cr a- dieser Stelle öfters spielenden Kinder zur großen Bcruhigmn der Eltern beseitigt. — In der vorletzten Woche sind aur> die schlecht gepflasterten Wege auf dein Kirchho f bei der Kirck- neu chauffiert und mit Basaltgrus überworfen worden Ter Kirchplatz hat dadurch ein viel gefälligeres Aussehen erl-alte. Bei den Erdarbeiten find auch einige Grabsteine aus bett Ende des 17. Jahrhunderts zutage gekommen, die ai der Kirchenmauer ausgestellt worden sind. Kreis Lauterbach. ^Lauterbach, 2. Dez. Der Staatseisenbahnverei-, veranstaltete gestern Nachmittag im Saalbau zur, Johannesberg hier eine Großherzogs Geburts. kags feier. Unter den Gästen befanden sich Kreisrat t. Bechtold, Kreisamtmann Tr. Heß, Bürgermeister Stöple- Oberpfarrer Müller u. a. Die Feier wurde durch einen ron der Schülerin E. Becker gesprochenen Prolog eingeleite- Bahnmeister Kiefer hielt sodann die Festrede und brachte ein Hoch auf den Großherzog aus. Tie hierauf zur Aufführung gekommenen Theater- und Solostücke fanden aV gemeinen Beifall. Ein Tanz, der bis Mitternacht bauerte bildete den Schluß der Feier. Hessen-Nassau. w. Dietz, 2. Dez. Das mit vier Personen besetzte Automobil de§ Mechanikers MoebuS fuhr in der vorletzten Nacht bei der Straße zwischen Runkel und Schadecl über eine scharfe Kurve hinaus und stürzte in voller Fahri in den Straßengraben, wo es sich überschlug. Der Lenker de§ Automöbils, der Mechaniker MoebuS, wurde sofort gc° tötet, sein Vater trug schwere Verletzungen davon, die beiden anderen Insassen sind leichter verletzt. Kauft in- Wissenschaft. — Im Darmstädter Hoftheater begann Georg, B a f I a n o f f, _ber russische Bariton ist, der an der Wiener Hofoper tätig rst am Freitag sein zwHinaliges Gastspiel mit dem Me vblstopheles in Gounods „Faust", um es am gestrigen Sonnteq als Rlgoletto zu beschießen. Tas Gastspiel gestaltete sich zu einem außerordentlichen Eiffolg. ES scheint aber, als hätte Baklmvff ^asl^engende Tage hinter sich. Tie Stimme llang ettvas ermüdet ^arstellerrich bot er Wicker eine ausgezeichnete Leistung, die wvh' nur von dem Portugiesen d'^lndrade übertroffen wurde. . , — Kurze Nachrichten aus Kunst und Wisse«- 1 ch a 11. E u g e n^ d ' A l b e r t arbeitet an einer neuen Oper, oie den Titel „Sirocc o" tragen wird. — Frank Webe '111 ds modernes Mysterium „Franziska" errang im Kamme rsp i e l ha u se in München trotz seiner Verworrenheiten und seiner barocken llcberlabung einen starken Erfolg Dem Lpiel des Dichters und feiner Gattin folgte man mit andauerndem Interepe. — Leoneavall osiüngstv Oper „Z igeuner" fm» bei der ersten 2lufsührung in Mailand lebhaften Beifall und brachte dem Komponisten und dem Verfasser des Buches, Ca- E a $1 V änblrcicbe Skroorrufc’ Tas Werk ist ausgezeichnet durch Melobienreichum und dramatische Kraft und kommt m lemcr Wirkung fast dem „Bajazzo" gleich. — Im Hofl?eater ir Karlsruhe machte Emawiel von Bodinans Tragödie „Di« heimliche Krone" einen großen Eindruck. — In B r esl au aiid E. v. Wolyogens Spiel Eine fürstliche Maul chellc im Lobdheattr eine fdyr herzliche Aufnahme. — In - •» 11 ’J? . £r 9 ivrnißm) ist der Finanyschriftsttller und Statik sttker Pwsefsvr Richard Siegfried im Mttr von 67 Jahren g e ft o r den. Trotzdem er feit Jahren fchwerhörig und völlig erblindet war, fetzte er feine literarische Tätigkeit bis 3um letzten Lebenswahr rort — In Bremen erhielte Karl Müllers y a c Burschen Herrlichkeit, ein Spiet von Stubentiratrn am Rhein, einen stürmischen Lacherfolg. densverhandlungen, wahrscheinlich auf neutralem Gebiet, beginnen. Der griechische Gesandte in Pari s erklärte, Griechenland verwerfe die Waffen st illstandsverhandlun- g e n. Cs hatte den Verbündeten feine Anschauungen mitgeteilt und verttaue, daß Sofia diese Bedingungen zurückweist. Die albanische Frage. Ofen pest, 2. Dez. Die Regierung ordnete im Verkehr mit Serbien aus polizeilichen Gründen den P a ß - zwang an. Valoua, 2. Dez. Ein griechisches Kanonenboot ist heute früh hier angekomwen und hat sofort das Bombardement gegen bte Schußhütte für das Unterseekabel eröffnet. Die Beschießung war jedoch unwirksam. Es gelang dem Kanonenboot nicht, das Kabel zu unterbrechen. Die Bevölkerung betrachtet die Beschießung übereinstimmend als einen Protest gegen die Erklärung der Unabhängigkeit und Neutralität Albaniens. Sie verhält sich ruhig, obwohl sie erregt ist. Die Konsuln Italiens und Oesterreich-Ungarns versicherten Ismail Kemal, daß ihre Regierungen immer die -tiefsten Sympathien für das albanesische Volk gehegt hätten und der Entwicklung Albaniens in Unabhängigkeit das größte Interesse entgegenbrächten und den Alüanesen ihre moralische Unterstützung gewähren würden. Ismail Kemal sprach in seiner Antwort den beiden Regierungen die Dankbarkeit des albanischen Volkes aus. Die „Soff. Ztg." meldet aus C et in je: Die Gesandten des Dreibundes verständigten am Montag den König und die Regierung, daß sie in der albanischen Frage eines Sinnes seien. Die Serben in Durazzo. Durazzo, 2. Dez. Eine Abteilung serbischer Truppen besetzte vor einigen Tagen die italienische Schule und befindet sich noch dort. Infolgedessen unternahm der italienische Konsul bei dem Kommandeur die erforderlichen Schritte. Schandtaten auf dem Balkan. Die „Times" meldet aus Cetinje: Nachrichten aus Quellen, die keiner antiserbischen Tendenz verdächtig sind, bestätigen bedauerlicherweise die Gerüchte über die Härte der Repressalien, die die serbische N achhut gegen die Alb anter ergriffen hat, die, wie es heißt, während des Marsches an das Adriatische Meer vorgekommen sind. Die „Times" meldet ferner aus Saloniki: Mazedonien ist getränkt mit dem Blutt unschuldiger Opfer. Es ist nvtarisch, daß die Bulgaren sich in reichlicher Weise der Komitatsclsts bckienten, da sie selbst alle tierfügbaren Truppen nach Thrazien schicken mußten, so überließen sie das eroberte Mazedonien der Gnade ihrer blutbefleckten Hilfskräfte. Das Ergebnis zeigt sich in den Ereigniffen von Kawa la und 2 eres und an dem enormen unter schiedslosen Schlachten, das vor sich ging, besonders im Bezirk von A v r e t Hissar, wo feinem einzigen Mohammedaner das Leben gelassen wurde. Auch Dede Agatsch ist der Schauplatz scheu ß l i cher Svenen gewesen. Mohammedanische Banden haben ihrerseits yu der allgemeinen Vernichtung beigetragen. Die Metzeleien in Kawala sind durch Armenier verübt worden, die sich der bulgarischen Armee als Freiwillige angeschlossen hatten. DaS Motiv war offenbar, die Metzeleien von Adana yu rächen. Deutschland und die türkischen Flüchtlinge. Konstantinopel, 2. Dez. Die Pforte stellte Deutschland, das mit dem Schutze der türkischen Interessen betraut ist, 5000 Pfund für die aus Kossowo in Saloniki eintreffenden muselmanischen Flüchtlinge zur Verfügung. Der letzte militärische Erfolg der Bulgaren. Sofia, 2. Dez. Ueber die Kämpfe, die der Kapitulation der beiden unter dem Befehl von Javar Pascha stehenden beiden türkischen Redi f di Vision en voranging, veröffentlicht die Agence Bulgare folgenden aus füglich en Bericht: Die bulgarischen Truppen hatten am 20. November die türkische Armee bei K irdschali geschlagen und zum Rückzug auf Guemildschina gezwungen. In der Gegend von Kirdschali waren jedoch türkische Streitkräfte in der Stärke von etwa 20 000 Mann zurückgeblieben, welche die bulgarische Verbindungslinie nach Guemildschina, sowie die bulgarischen Truppen um Abrianopel bebrohten. Eine starke bulgarische Kolonne marschiertt von .Kirdschali,in der Richtung nach Guemildschina und Dedeagatfch. Gleichzeitig wurde eine vorwiegend aus Kavallerie bestehende Kolonne längs des rechten Ufers der Maritza entsandt, um den Türken den Rückzug nach 'Galipoli abzuschneiden. Eine dritte gleichfalls vorwiegend aus Kavallerie bestehende Kolonne setzte sich in letzterer Richtung in Bewegung. Am 22. November griff die am rechten Maritzaufer vorrückende Kolonne die türkischen Stellungen vor Dede agatsch an und bemächtigte sich in der Nacht vom 22. und 23. November der Stadt. Da jedoch die Kolonne benachrichtigt wurde, daß eine 4000 b i s 5000 Mann starke feindliche Kolonne von Guemildschina anrüde, beschloß sie sich nach Bedektt zurückzuziehen, wobei in Feredzik zu Rekogiwszierungszweden eine Kavallerieabteilung zurückgelassen wurde. TieS geschah am 24. ytovember. Sechs Tage rnnber, ■ am 18. November, rückte eine Infanterie-Kolonne von Kirdschali gegen Nastanlü vor, wo fidt zwei Kompagnien Nazims und Ba- , schibozuks mit einer (ÄebirgSbatterie und zwei Mittailleusen befanden. Die bulgarische Kolonne griff am 19. No- : vemb er die türkischen Stellungen an und zwang den Feind, zu einem ungeordneten Rückzüge nach Guemildschina. Die Strafte war mit großen Mengen Mu- , nitions- und Kriegsmaterial bedeckt. Bei dem Dorfe Baktalschgla wurde ein Lager mit 70 Zelten im Stiche gelassen. Am 22. wurde Guemildschina von der Mrdschalikolonne eingenommen. Den Türken gelang es, sich unter dem Schutze der Nadchut mittete , Eisenbahn bis zur nächsten «Station Feredzik zuriidzuzieheu Am 25. November errcirfitc die Kirdschalikolonne, den Feind verfolgend, Feredzik, wo sie sich mit der am rechten Maritzufer vorruckenden Kavalleriekolonne in Verbindung setzte Tie Türken 1 zogen von Feredzik nach Merhumli und stellten ihre Positionen ' un Norden dieses Dorfes wieder her. Am 28. November hißten die Türken nach einem regen Kämpft, ber bis 8 Uhr nachmittagä J dauerte, die weiße Flagge und sandten Parlamentäre zur 1 Einleitung von Verhandlungen. Ihre Bedingungen wurden ledoch 1 für unannehmbar befunden. Am nächsten Tage, um 2 Uhr nachmittags, ergaben sich die Türken endgültig Der kommandierende General des .WrpS von Kirdschali, Mehmed Javar Pascha, sein Generalstabschef He m bi Bcy , die Korn Mandanten der beiden Divisionen, Oberst R a s s i n i und öberfi (Emfur, ferner 265 Offiziere und etwa 12000 Unter o n 161 c r e und Gemeine wurden gefangen qenom men Ferner wurden 8 GebftgSgeschütze, 3 Mittailleusen, 1500 Werbe sowie Kriegsmaterial und K)Jhmitwn erbeutet. Reise des König« Ferdinand nach Tschataldscha. Sofia, ,2 , Dez. Der K ö n i g reifte in Begleitung des Ftnanzmm^ters nach Tschataldscha ab. Wie unseren Lesern noch in Erinnerung ist, sind vor einigen Jahren hier Bestrebungen im Gange gewesen, in der Schwarzlach einen Bahnhof Gießen-flrord zu er^aHen. Der Bahnhof tarn nicht zustande, weil der Stadt die ihr dabei zugemuteten Opfer zu groß waren. Sie sollte — außer einem einmaligen Beitrag von 50000 Mk., den die an der Sache interessierten Grundbesitzer aufgebracht hatten — einen erheblichen dauernden Zuschuß leisten. Ta aber die Ausdehnung der Stadt die Anlage eines zweiten Bahnhofes eigentlich unbedingt erfordert, sei auf eine andere Stelle hingewiesen, an. lder die Anlage eines weiteren Bahnhofes angebracht wäre und in einem bescheidenen Anfänge schon vorhanden ist. Es ist dies an dem Bahnübergang an der Gießen—Fuldaer Eisenbahn an der Licher Straße. Tort hält jetzt schon jeden Wochentag-Morgen ein Zug, um den zahlreichen diese Strecke benutzenden Arbeitern die raschere Erreichung ihrer Arbeitsstätten zu ermöglicl)en. Tiefe Einrichtung könnte wohl mit leichter Mühe ausgedehnt werden. Damit würde ein sich immer mehr ausdehnender Stadtteil dem Bahnverkehr näher gebracht und die dort in der Nähe befindlichen großen Anstalten ^lKaserne, Siechen an statt «und Heil- und Pflegeanstalt — verbürgen von vornherein eine gewisse Frequenz, wozu noch die Annehmlichkett käme, daß die Ueberführung von Kranken und Siechen vom jetzigen Bahnhof in die beiden Anstalten sich leichter gestalten würde. Die Entfernung des Bahnüberganges an der Licher Straße vom Bahnhof ist groß genug, um die Anlage einer Haltestelle ohne betriebstechnischie Schwierigkeiten zu ermöglichen. Jedenfalls dürfte ein solcher Einwand, wie er seuterzeit von der Eisenbahnverwaltung beim Nordbahnhof-Projekt gemacht wurde (er wurde übrigens dann fallen gelassen), hier nicht in Frage kommen, da bei der nicht allz-uhäufigen Zugfolge auf der Fuldaer Strecke wohl keine Sd)wierig- keiten zu befürchten sind. Es bleibt dann Ttodj der damals ebenfalls erhobene Einwand der Bahnverwaltung, daß mit )er Errichtung eines weiteren Bahnhofs die Einnahmen der Bahn geschmälert würden, aber das ist ein Gesichtspunkt, der bei einer Verbesserung des Verkehrs keine Rolle pielen sollte, da die paar Mark Mindereinnahme, die vielleicht entstehen, bei einem Riesenunternehmen wie die ireußisch-hessische Eisenbahngemeinschast doch keine Rotte pielen. Ueb,'.rigens würde auch manche Mehreinnahme erzielt werden von Personen, die ihre Fahrten nach Frankfurt, Kassel usw. auf der neuen Station beginnen würden. Die Angelegenheit sollte gerade jetzt erwogen werden, da durch )ie beabsichtigte Verlegung des dortigen Bahnwärterhauses ohnedies dort Veränderungen eintreten werden Ein Zyklon anf Noffi Bö. Paris, 3. Dez. Auf der in der Nähe der Insel Madagaskar gelegenen französischen Insel Nossi Bö wütete in bei Nackt zum 25. November ein furchtbarer Zyklon, ber ungeheueren Schaden anritbtete. Zahlreiche Plantagen wurden zerstört, Häuser verwüstet und viele Menscken getötet. Pfeffernüsse nach Dr. Oetker's Rezept sind seit Jahren bewährt. Zutaten: 4 Eier, 375 g («/< Pfund) Zucker, '/- Päckchen von D r. Oetker's Vanillin-Zucker, 500 g Mehl, 1 Weben von Dr Oetker's Backpulver, 60 g Mandeln, 60 g Sukkade (Zitronat), 30 g gemahlenen Zimt, 1 Messer- IPitje voll gestoßene Nelken, 1 Messerspitze voll gestoßenen weißen Pfeffer. 3Übereilung: Eier, Zucker und Vanillin-Zuckcr rührt man schaumig und führt nach und nach das mit dem Back Pulver gemischte Mehl, die gemahlenen Mandeln, Sukkade und die Gewü^e hinzu und verarbeitet alles zu einem festen Teig, den man fingerdick ausrollt, nötigenfalls fügt man noch etwas Mebl j ysuzu. Mit einem Likörglas sticht man kleine Plätzchen aus, die man auf gefettetem Backblech hellbraun bäckt. Vom Kronprinzen von Montenegro. : Paris, 3. Dez. Der „Matin" meldet u - . ronprinz Danilo von Montenegro nichts bet ist, sondern an schwerer Dyssenterie erkrankt ist. 4°/oAnleihederStadt Saarbrücken v.1912 mündelsicher, unkündbar bis 1924 o netto ab. Kupons per 1. Januar 1913 werden ohne Abzug in Zahlung genommen. Joseph Herz, Bankgeschäft Telephon 304 Telephon 304 7852 (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verbotco.) 911 162289 783 155244 157169 268 159020 248 92 959 154002 132 268 84 369 480 82 434 877 826 [ 600] 150013 669 [6001 398 443 697 766 86 158186 [3000] 223 60 689 873 160612 793 882 161381 484 720 IOO025 137 62 387 419 799 807 931 [600] 101320 631 711 102 024 63 234 43 488 961 103167 228 478 663 683 956 104026 71 174 240 53 489 521 [6001 612 105171 492 635 91 810 1 08240 [ 5000 ] 46 94 107075 168 364 607 67 636 80 808 [ 5001 108159 214 633 606 109380 475 '500] 631 66 729 808 49 949 111022 82 [ 600] 372 414 698 656 113392 407 [500] 10 584 894 910 114032 964 115023 317 446 89 679 710 116081 491 1) 7223 89 11000] 421 52 [500] 97 629 39 11304? 154 413 553 71 863 917 119000 62 c.7 113 67 323 488 637 795 L10001 832 120147 38S 472 645 [5001 96 983 121090 160 269 369 [600] 401 [1000] 24 675 754 122197 210 396 416 601 738 66 824 43 95 943 123923 124036 167 535 43 643 64 752 98 [3000] 823 125040 569 668 [500] 798 13000) 902 1261 >9 726 86 842 127184 781 846 93 128081 266 71 336 [500] 648 642 656 952 129158 310 11000! 678 867 130556 89 725 54 [500] 88 131157 236 46* 582 [500] 932 95 .1000) 132006 411 659 725 94 808 1 33 395 790 937 1 3 4063 467 629 628 747 [500] 856 13508« 324 904 136016 413 540 64 671 789 137065 (30001 223 384 [6001 432 138535 64 752 850 947 139143 81 00 438 581 [1000] 140830 63 141063 527 853 142100 46 68 265 [500] 487 779 (1000) 143109 378 433 48 91 678 [ 500] 965 144171 '30001 437 45 145146 (600) 399 471 146918 [3000] 147110 62 621 148158 288 445 [500] 660 794 [501] 953 1 49368 402 600 640 15O021 102 [600] 611 15 1 287 684 681 814 902 40 152494 723 903 (5001 153011 [10001 164 647 Vorstehende Obligationen gebe, soweit Vorrat reicht, zum Kurse von Ant Jede geiorent Hemmer elnd rwel gleich hohe Gewinne gefallen, and «war Je einer «nf die loee gleicher hämmer In den beiden Abtellunzan I und II 169 89 320 490 693 676 311 79 915 1328 87 413 [1000] 710 866 2389 733 3182 629 858 4000 257 (1000) 314 496 5197 282 63 439 [3000] 500 704 47 6111 430 893 792 816 7120 453 584 712 26 8285 ZVI 63 9013 662 10160 267 453 724 871 962 11236 480 674 12033 204 329 480 721 13183 206 1 4*18 29 666 601 791 15 065 488 610 13 937 1 8842 88 1 7242 ( 500) 867 96 816 [60000] 18241 475 860 1-030 92 279 390 (1000) 432 621 841 20212 93 333 80 405 11 39 21200 613 82 22337 899 23548 633 60 814 926 64 [1000] 24278 302 98 454 649 707 846 85 25308 22 483 588 027 78 712 15 26308 451 720 954 [5000] 27684 871 28778 884 29025 200 476 966 30208 305 781 88 977 31217 49 421 661 934 37 32096 565 617 928 3 3004 317 616 966 [500] 34306 742 817 35112 22 80 672 871 917 87 36163 215 80 37466 686 636 [3000] 77 3 8*58 842 901 39160 480 739 49004 144 464 966 41057 413 46 829 42028 282 359 87 475 881 43069 288 3*1 616 903 [500] 44106 227 625 626 38 843 49 4 5 57 9 762 931 46095 134 240 489 47333 76 436 631 810 978 [500] 79 88 43018 60 105 86 270 465 871 969 49285 333 434 50117 26 [1000] 215 316 68 74 572 51108 665 86 751 959 52'133 238 73 507 816 769 913 7 6 5 3067 166 608 69 95 54122 442 667 [600] 55032 667 921 [600] 56132 [10001 69 89 314 876 869 57364 961 5-000 231 670 666 782 937 59661 720 76 871 81 60T80 61319 84 85 411 699 726 [500] 877 6 2064 LIO 86 900 b3288 416 672 666 969 6 4011 157 286 969 65005 3'-' 488 639 792 [600] 814 23 66*02 [1000] 811 45 67058 609 83 655 68204 667 96 724 886 '44 [1000] 70033 3?R 409 626 [6000] 33 64 66 642 (500) 909 71091 408 69 92 906 72122 6* 316 467 933 73303 481 84 662 623 769 74121 329 [3000] 76 452 626 31 908 75031 J8 103 670 7 6 058 626 827 84 7 7 066 662 670 923 78r39 (1000) [300000] 138 67 [500] 260 679 896 79101 86 96 271 97 605 749 074 80018 236 397 402 66 585 717 33 [1000] 880 11000) 8 1316 867 902 8 20*9 495 598 8 3 51* [1000] 845 [3000! 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