Büdingen: Fernsprecher Nr. 269 Geschäftsstelle Bahnhofstraße (6 bis vormittags 9 Uhc. Die heutige Nummer umfaht 16 Seiten. um mit &■ ob 1901 Dann wiederholte er, was er vor v. Zedli r Transport- lielt eine Rede Tech Anleihen» [060.81 e Looe. ktieib des Aufstel.ungsplatzes den ijtrg10' des neuen Abgusses । bereit erklärt, nach ycr8DaU' ««^1 KjoUtAU*01- Llr. W .Sr.lö Lire 150 Littto 3. Febr. nicht 6er die Parla ruung au ein Feld wird der triu« ■I*« ist, der „Umschau ec in Mecklenburg-Sirclitz. Anzeigenteil: H. Beck. politische wochcnschan. Gießen, Die Reichstagswahlströme haben sich noch laufen. Die Zeitungen triefen noch davon, und ahlstatt gebliebenen Herrn v. Oldenburg: Je mehr sich die heutigen radikalen Zustände im Reiche wciterentwickclten, umsomehr müsse Preussen „stark irbbabn. . Wittduu« . L liiltnb. . t Henri . . N^UÄtt, otrui «H«“ ' l(or6ia ^krzb. S? E juaniii“101 i'" »«)■«"■ ! «“iil®11 erhalten" werden. Solche gewichtigen Redensarten schaden aber, infolge der immer weiter frostenden Kla'scnvcrhetzung, nicht nur dem Paterlande, sondern auch der konservativen Partei selbst. Mit der Forderung nach neuen Ausnahme- gesehen, nach gewaltsamer Unterdrückung der Volksbewegungen, wie sie der konservative Redner erhob, stehe er und seine Parteigenossen heute allein da. Der ganze Ton war so herausfordernd, auch gegen den freikonservativen Führer Frhrn. v. Zedlitz, daß noch ein zweiter sreikonser- vativer Redner, Herr v. Kardorff, auftrat, um womöglich noch schärfer mit den Konservativen ins Gericht zu gehen. Er unterstrich es vor allem, daß Frhr. v. Zedlitz seine Leistungen und Entgleisungen der amtlichen Pre, folgenden Worten zu schließen: „Dir haben den ernsten Willen, aus unsern Niederlagen zu lernen. Wo etwas morsch geworden ist, wollen wir cs durch neues und modernes Material ersetzen, dkur dann wird Preußen blcibcn der Fels, auf dem das Reich gegründet ist." Weib und seinem Pater, der von Herrn--- 9tegie hatte, vorzüglich bargestellt wurde, war er von überzeugen der Naturwahrheit. Außerdem sind noch die Herren (y u l) n , 1(5 Trivulzio, Bolck als Vorso, Carlo als Torello und H t l b ert als Bedio zu nennen. N- Rede im Sinne aller seiner Parteigenossen gehalten habe. Dann kritisierte er — mit vollem Rechte — die fragwürdigen — Bismarck-Nationalbenkinal. In der am -. p'e- Smiar zu Frankfurt a. M. abgehaltenen Sitzung der Ausickupc iür die Errichtung eines B i s m a r ck - N a t i o n o l d e n k m a l s nxirten wrch.ige Ewschl Atzungen zur kräftigen Förderung des großen n«tionalen Unternehmens gefaßt, insbewndere hinsicht.i^) der ju» Mtischen Gestaltung des Vereins, sowie der weheren Schritte zur sind bereits dngeleiiet, und Rodin London zu kommen, um bei der 23aL,_ ... ... ------ britischen Ausschuß mit seinem Rate zu unterstützen. Verhandlungen mit den Behörden wegen Ueberlafsung eines geeigneten ?luNtellungsortes sind im Otonge: man denkt zunächst an einen Platz in unmittelbarer Nähe des Oberlaufes, aber die Entsckxndung ist noch nickt gefallen. Man w.i.', daß Rodin sein Derk mit der Absicht geschaffen hat, daß es in (i ter bestimmten .Art aufgestellt wird. Ter Meister wollte Ursprung ich die „Bürger van Calais" entweder sehr hoch ausgestellt wissen, aus ci.icr schlichten. für ein anderes. Tas sollte auch der Standpunkt jedes Deutschen sein. Mag man den Verständigungsbestrebungcn beilrcten und Mißverständnisse beseitigen helfen: das wird so lange nicht schaden, als darüber die Sorge für die Interessen des eigenen Landes nicht entschwindet. Preises gewesen ist. — Gin See Tie nötigen Schritte für die Herstelluw von ihm sahen und sich neben dem Gaste in allen Ehren unb ohne merkbaren Unterschied behaupten konnte. In der wenig dankbaren Rolle des Guido zeigte sich Herr Goll aufs neue als viclgewandten Künstler und in den Zwiegesprächen mit feinem ..... ~ ” akos, der auch die gemauerten Steinfäule ober aber vollkommen zu ebener Erde. Tie Stadt Calais hat, als sie sich endlich nach langem Widerstreben zur Aufstellung des inzwischen berühmt gewordenen Werkes entschloß, diese Absichten Rodins nickt beachtet und die Gruppe out ein gewöhnlictes l i bcftal gestellt, wodurch die Wirkung des Ganzen schwer beeinträchtigt wird. kf. Tie kleinste Frau der Welt. Der berühmte General Tom Thumb, der vor vielen Jahren die Welt durch seine Kleinheit in Erstaunen versetzte, ist übertnmen, ober besser: unterboten. Im „Hippobrome", einem angesehenen Londoner Variete, tritt gegenwärtig „Lad.) L itte" aus, eine niedliche kleine Tarne von 18 Jahren, die, wie englische Blätter berichten, genau 23 englische Zoll, also etwa 58 Zentimeter groß ist. Tas Gewicht dieser kleinen Tarne beträgt trotz ihrer 18 Lenze nur wenig mehr als 4 Kilogramm! <^ie ist übrigens, abgesehen von ihrer außerordentlichen Kleinheit, durchaus gesund und Hal eine sehr wohlgebildete Gestalt. Sie hat 8 Brüder unb Schwestern ES zeigte sich.aber, daß in der konservativen Partei die bisherige Drausgängertaktik noch ganz obenan steht. Der Rittergutsbesitzer v. im Sinne des aus der wenig in Anschlag. Gerade wenn der Verband zunächst auf Deutschland allein ausdehnen will, Zweck in Frage gestellt werden, denn er* tonnte doch nicht wohl eine einseitige Abrüstung in Vorschlag bringen. Und was dic Annähcrungsoersucto „in Wort und Schrift** anlangt, so sind sie ja seit Jahren im Gang, ohne daß leider viel dabei herausgekommen ist. Immer muß man an das «hartklingende Wort Bismarcks zurück, denken, daß nicht durch Reden und Majoritätsbeschlüsse die Geschicke der Völker entschieden werden. Tie englische Deputation, die dieser Tage von, ihrem Vcrstäudl- gungöbesuch in Rußland zurückgetchrt ist, gibt ähnlich zu denken. Während anfangs die Russen den Besuch mit Begeisterung aufnahmen, gab es schon bei einigen Reden, die gehalten wurden, Ernüchterung. Es erlvieS sich dabei, daß dieser Besuch gerade nicht unbedingt der Erhaltung des Friedens dienen soll, denn man sprach von Wafseii- brüderschaft gegen einen gemeinsamen Feind und ähnlichen sclzöncn Dingen. ES l-eißt auch, die Engländer hätten einet Tumasitzung beigewohnt und die Acußcrungen russischer Abgeordneten von „internationalem KoSrnopolilis- mus" krilisiart und abgelehnt. Sie arbeiteten, so soll einer der Engländer geäußert haben, für ih r Vaterland, nickst. 11 Kilometer lange und 2 Kilometer breite Gewässer ist frfpn seit undenklichen Stilen, auch wenn strenge Kälte herrfck.e, nickt mehr gefroren, trotzdem fein Wasser eiskalt 11. Tie Ursache dieser Erscheinung ist nock richt ermittelt worben. Auck in bicüm Winter ist bet See roll Hantig eisfrei, obgleich in her Umgegend alle Gewässer eine Eisdecke tragen. Ter See bildet bet Frost Die Zufluchtsstätte vieler Tausende von Wasservögeln, denen anderwärts durch das Eis die Nahrungsauelle verstopft ist. — Gerhart Hauptmann in Frankreich. Ter Pariser „Temps" beginnt in diesen Tagen die Veröffentlichung von G rha'rt Hauptmanns neuem Roman „Atlantis" und führt den deutfchen Tichter bei diesem Anlaß mit folgenden Sorten ein- „Gerhart Hauptmann ist in der zeitgenössischen deutschen Literatur die originellste und am schärfsten umriüene Gestalt. Er bat sich in allen Arten der Dichtung ausgezeichnet, und wenn einige non feinen Werken jUrt umstritten wurden, so hat doch einiger Zeit schon im „Tay" geschrieben hatte: daß Amt und Würden nach der persönlichen Tüchtigkeit, nicht nach der Herkunft des Betverbers vergeben werden müßten. Dabei flocht er bittere Bemerkungen auch gegen die Regierung ein, die in der Auswahl ihrer hoben Beamten keine geschickte Hand gehabt habe, wodurch unsere diplomatischen Schlappen erklärt wurden. mente der Einzelstaaten fühlen sich davon aufs stärkste in Mitleidenschaft gezogen. Am interessantesten war die Ouvertüre im preußischen Abgeordnetenhaus, dessen Mitglieder nach der Meinung der Regierung von den Kämpfen im Reiche so in Anspruch genommen waren, daß ihre Zu- sammenberufung erst nach der Wahlentscheidung ratsam erschien. In der Tat wurde dem günstigen Erg.bnis des Etats, der zur Beratung stand, weit weniger Aufmerksam kcit gewidmet, als den Erörterungen über die allgemeine politisckse Lage im Reiche. Die Volksseele kocht nicht mehr: desto heißer wallt es in den Köpfen der parlamentarischen Streiter auf. In dem vielbefehdctcn „Junkerparlamcnt" aab.es daher hestige Zusammenstöße. Am Mit.woch war der erste große Tag. Scharf und schlagend wies zuerst der nationalliberale Führer Tr. Friedoerg die Vorhaltungen des Zentrumsabgeordneten Herold zurück, der u. a. darüber geklagt hatte, daß die nationallideralen Wähler in Rheinland und Westfalen der Abmachung zuwider die Zentrums- kandidatcn nicht genügend unterstützt hätten. Weit größeres Aufsehen erregte dann aber eine Rede des freilonservativen Führers v. Zedlitz, der sich mit der Hoydcbrandtschcn Politik auScinanderfetzte und der heutigen konserva.iven Partei ihren alten Mangel an Verständnis für dic Anforderungen der modernen Zeit vorhielt. Er nahm dabei kein Blatt vor den Mund und hielt den Herren von der äußersten Rechten 'ihre Haltung in der Erbschaftssteuer- und der Liebesgaben- Frage vor. Auch gegen den zu großen Einfluß des Großgrundbesitzes, wie er in den Kreistagen hervortrete, gegen Gicszener Stadttheater. Monua vauna. • Gießen, 3. Fcbr. Der gestrige Abend brachte uns als ganz besonderen Lecker- Itflen der diesmaligen Theaterzeit Frau Agnes S o c m a , die dick Gefeierte, als Giovanna in Maeterlincks „Monna Vanna' unb babei eine kleine Eiittäufchung. Mag sein, baß man bet jolch vielgerühmtcn Gästen die Erwartungen ziemlich bock ipannt, mag auck sein, bas; ber Sckmelz, ter bebeutenbe schauspielerliche Leistungen besonders auszeicknet, bcsonbers bei Frauen leicht von einem zarten Glanze einbüßt. Frau Agnes eorma war eine noßzügig angelegte, aber nicht immer großzügig burchgesuhrte Vanna, eine von den vielen Vannas, bte man fick benfen kann, nicht b i e eine einzige, bie Maeterlinck vorgeschwebt hat ober wenigstens vorgeschwebt haben mag. Noch ein zweites aber kam hinzu, was ben reinen Genuß etwas trübte: Frau ^otma )vielte ben Austritt in Prinzivallis Zelt mit einer Mpckung von Neugier unb au di Naivität, aber gerade barm wirkte |ie nicht mehr ganz lebensvoll, ihre Naivität sckien künstlich gesteigert, um ben rojiacn öaud) der zarthäutigen, köstlichen Jugend vorzutawchen, und da- burtf) würbe man ein peinliches Ginpimbcn nicht ganz los. Auch schien es als ob sid) bi: Künstlerin im Antang allzufehr zügelte, um für ben .letzten Auftritt alle Kraft auszufparen. Taft eine Sotnia innerhalb bie,'er Grenzen eine ausgezeichnete -eistung bot, ist natürlich selbstverstänblich, unb namentlich am ^chlutz war ihre Darstellung von erschütternder Gewalt. Auch einzelne, tast nur gehauchte Seufzer, waren von offenbarender Wirkung. Neben Frau «Sorina zeigten sid) unsere Darsteller auf einer Löhe, die sie sonst nur leiten erklimmen. Allen voran Herr So werden die Konservativen allrnähllch völlig isoliert Nur das Zentrum bleibt einstweilen still und sreundsckastlich neben ihnen sitzen — bis ber Drang nach abwechselnden Mehrheiten die ultramontanen Taktiker in Bewegung fetzt Herr v. Heydebrandt müßte endlich cinselfen, daß die Finger zeige des alten Herrn v. Zedlitz doch nicht so ohne weiteres voii der Hand zu weisen sind. Er könnte auch aus den Reden der beiden badischen Minister lernen, dic in den letzten Tagen zur Reichstaaslage daS Wort ergriffen haben. Positive, fortschrittliche Arbeit «hne Parteivorcingcnommen- heit, so soll jetzt die Parole lauten. Die parteiamtliche „Konservative Korrespondenz" gab gestern nach der nationalliberalen Seite einen Wink: „Es bedarf,'* so schrieb sic, „keines Seherauges, um den Zerfall der liberalen Wahl- gcmeinsckwst bei Inangriffnahme der positiven Arbeiten un Reichsparlament vorauszusehen." Tie „nationallibc- rale Korrespondenz" greift diese Aeußerung auf und schreibt: Die „Kons. Korrcfp." hat durchaus recht, wenn sie meint, die nationalliberale Partei würde „ihre Vergangenheit vreiSgeben", wenn sie dem „Radikalismus einer bürgerlichen Demokratie, die unter der Fuchtel der Roten steht, gerecht zu werden suchte. Freilich roeAe der Nationalliberalismus auch nicht dem Radikalismus der Rechten Gefolgschaft leisten, die unter der Fuchtel des extremen Agrarismus stehe. Was hier das amtliche Organ der ncttionallibcralcn Partei an» kündigt, ist, daß die Partei von Fall zu Fall mit jeder Partei zu arbeiten gedenkt, deren Auflassung in der betreffenden Materie der nalionalliberalen nahe kommt. Damit konnten die konservativen Rufer im Streit, die alles außerhalb ihres Anhanges so gern als sozialdemokratisch angekränkelt hinstellen wollen, sich endlich beruhigen. Ihre Wahlniederlage und die Minderung ihres Einflusses ist hcrzuleitcn auS der falschen Politik der Herausforderung, die sie geübt haben, als sic die Erhschastssteucr ablehnren. Das hat auch der badische Minister v. Dusch.durchblicken lassen, der ihnen im übrigen Gerechtigkeit widerfahren ließ. Aus der gereizten, die Geister aufs neue aushetzenden Stimmung eines Herrn v. Hcnntgs aber wird keine gedeihliche parlamentarische Arbeit geboren werden. Was die auswärtigen Beziehungen Deutschlands anlangt, so stehen wir in einer Zeit tastender Vorbereitungen, an denen mehr und mehr auch außeramtlichc Kreise teil- 5und)men wünschen. So wurden in Deutschland in der allerletzten Zeit verschiedene Gründungen vollzogen, die sich in den Dienst vaterländischer Bestrebungen stellen wollen: der Bund „Jungdeutschland*', der die Erziehung der Jugend für die künftigen Ausgaben bezweckt, ferner der Wehrvcrein, der dem Volke in Waffen seine Rüstung erhalten und verbessern will. Dazu kommt noch jener Verband für internationale Verständigung, der von ähnlichen Gesichtspunkten ausgeht, aber in seinen Wünschen zu anderen Ergebnissen gelangt. Tie Ziele dieses Berständi- gungsverbandes sind gut und vom Humanitären Standpunkte aus zu billigen. Aber sie sind von einem zu großen Optimismus getragen und bringen die Lehren der Erfah- Sammlung der erforderlichen, sehr erheblichen Mittel. Es wurde beschlossen, mit den von dem Entscheidungsausschuß gewählten Künstlern vor Feststellung des endgültigen Entwurfs in Verhandlungen cinzutrctcn. Für die AuSpro. ierung des Maßstabes für bas Denkmal auf ber Eliscnhähe selbst sinb befonbere Versuche in Aussicht genommen. Einstimmig würben bie Angriffe zurückgc- wiesen, bie, größtcntti's von unzutreffenden Voraussetzungen aus- gchenb, gegen bie nach bestem Wissen unb Gcni sen zu Gunsten des Kreis-Lebercrschm Entwurfes getroffene Enlscheibung erhoben worben sinb. Nack) weiterer (i.igeyender Erörterung ber gesamten Vorgänge bei bem Wettbewerb erklärte bie Versammlung ins- befonbere bie An'einbungcn, die einzelne der anwesenden Mitglieder des Knnstaussckmsses erfahren toben, für durchaus ungerecht und sprach ihnen ben lebhaftesten Tank ber getarnten Ausschüsse aus. kf. Ein Friedenspreis in diesem Jahre? Aus Stockholm wirb berichtet: Infolge der großen Meinungsvcr- schieben beiten, bie in ber Friebensgruppe bcs Reichstags herrschen, haben bereu Mitglieder beschlossen, in diesem Jahre überhaupt keinen Kandidaten für den Friedenspreis in Vorscklag zu bringen. Tie Sozialisten wünschen, daß der Preis dem Internationalen Sozialistischen Bureau in Brüssel als Anerkennung für seine Wirksamkeit während der ernsten Krisen des abgdauienen Jahres verteilt werden solle, und haben ein Ansuchen in diesem kirnte bei bem Nobel-Ausschuß bcs norwegischen Swrlhings cingercicht. Es bürste aber aus anberer Seite herzlick wenig NciAung bestehen, dieser ausgesprochenen Parteiorganisation den Friedenspreis zuzucrteilen. Der Gang der Tinge hat van Jahr zu Jahr nur deutlicher gemacht, wie versehlt gerade die Stiftung dic,es Die GrotzjährigieitserUärui g öes bulgarischen Thronfolgers. Sofia, 2. Febr. Zur Feier der Groftjährigkeits- erklärung dcs Kronprinzen fand heute vormittag in der Kathedrale ein Tedeum statt. Nach dem Gottesdienst bt> gaben sich die Mitglieder der königlichen Familie mit den Missionen und den übrigen geladenen Persönlichkeiten in die Militärschule, wo der Kronprinz den Soldateneid leistete. Sodann hißte der Kronprinz die Fahne des sechsten Jnfaii- tcrie-Regiments, in das er eingestellt wird. Hierauf kehrte er zu dem König zurück, der ihn in einer kurzen Ansprache auf die Pflichten hinwies, die ihm zufallen und die Bedeutung dcS heutigen Ereignisses hervorhob. Sodann hängte der König dem Kronprinzen den Orden der Apostel St. Cyrill und Methodi um den Hals. Nachdem die Eides- Zeremonie beendet war, fand eine Parade statt, mobcuMt Kronprinz an der Spitze dcs sechsten Regiments defilierte Nach der Parade begab sich die königliche Familie mit den Fürsten und anderen Persönlichkeiten in die Militärschule, wo ein Frühstück stattfand. Nach der Tafel nahm der Kronprinz die Glückwünsche der Anwesenden entgegen. In der Stadl herrscht lebhafte Bewegung; aus dem ganzen Wege, den der Zug nahm, war eine große MenschenmengL versammelt, die den König und seine hohen Gäste ehrerbietig begrüßte. Auch in allen anderen Städten des Königreichs fanden Gottesdienste und Truppenparaden statt. Großfürst Andreas überreichte bem König Ferdinand im Namen oes Kaisers Nikolaus ein kostbares Gescheh bem Kronprinzen Barris einen Sabel mit bem Narnensmy bes Kaisers Nikolaus, ferner eine Photographie, welche ben Kaiser und ben Großsürsi-Throiifalger Alexi oarstellt. keines das Publikum gleichgültig gelassen. Er hat einen ganz eigenen Ton, eine Mischung von strenger Beobachtung, poetisd)er Träumerei, Realismus unb Symbolismus, bie ihn zu einer betonteren Persönlichkeit macht. Gerhart Hauptmann wirb im Aus- lanb als ber repräsentative «Setoifhieltet bcs neuen Deutschlands betrachtet. Seine Dramen haben bas allgemeine Interesse erregt. Das französische Publikum, bas ter sozialen Tragik ber „Weber", ber liefen Rührung bcs „Hannele Maltern", ter Phantastik ter „Versunkenen Glocke" einen wohlverbienten guten Empfang bereitet hat, wirb nut Interesse Gerhart Hauptmann auf einem neuen öebiet, bem bes Romans, folgen. „Atlantis" von diesem starken unb einsamen Menschen verbleut seine Ausmerk- l'amfeit." — Robins „Bürger von Calais" in Lonbou. Tank ber t Kräftigen Bemühungen tes eng'i ch.m na i malen Kunst- sammlungsfonbs wirb Lonbou binnen kurzem um ein berühmtes Meisterwerk moterner Tenkmalskunst bereichert werten: in ber endiscken Hauvtstabt soll eine naturgroße Bronzenackstilbung ter berühmten „Bürger von Calais" von Roten Aufstellung ii.iben. Nr. 29 Erster Matt 162. Jahrgang Samstag, 5. Februar 1912 Ter Sletzener Luzdger O Beznqsvrel»: erlÄeini täglich, auver Ej monatlich74 meriel- Lomiiag». - Benagen £ A A Fj A A A A A A A iälnlich Mk. 2.20 durch |14iAH A|l 4Af A A^ Ess iiumnolivödieiULKielsi M SH M 11/ H W ■ 9 W 9 ■ B B ■ B B^r B biePost blcttsürtenllrcllSietzen NR M flg Er W SWF W B Br M Fl f? 13 'VX* Rr B B S Hl B lährl. au»ld)L Benettg. monoil. Land WwC. Mr EL B MD H brr-■ E| DM ■fcr a I IS I varl-» 20 -p'einng. wlri|d)oftlid)t8eitfraaen w *4 M M B Gbeireboftfur. Woett. ßermmech - Anschlüße: El L5 $ »J Vcraniivonlich lü» den für bie Rebaktton 112, polittsche» Teil: Airnu't ®S? General-Anzeiger für Oberhessen SSsL ?"""-Ü"*rEnm'm" Botations6ni besucht Hal. der gegen- aaismffe angqorom roorben. 'Xie limjööuiifl x\c Auszahlung wiro betrugt Zoll kleiner Zentimeter, Kmdcs, die Bezahlung an bie gegen Das Vorrat Fräulein Anita, eine 21 jährige Tame, soll noch 2 als Xltibi) Wille sein und wäre bann mit nur ö3 also etiva der Grove eines gesunoen neugeborenen lleinste erwachsene ‘Xame der Welt. Ks. Eowboy-Licbcr. John A. Lomax, (ßcricbtsianl. Mülhausen L Ul)., 2. Febr. In der Heuligen Schwur« gerichtssitzung wurde gegen den früheren Feldhüter Johann ^ojcf Bohrer aus Neuweiler bei Tuningen verhandelt, der am ll. «ju-t vorigen Zal-rcs den Slrbcuer Sajaub auS Basel erschosien IM Bohrer befand sich damals auf emem Baum, um wiloe UXtiycn zu piluckcu. Spaicr ncilte sich heraus, bau der bdrenenbe Baunr ?ich in Wirklichkeit aus Schweizer GLbiel befand, nxiö Bereue laiiung zu biPiomaliia en Bcri-auvtungen zwischen oeni Leu.slyin Vicich und der Schweiz gegeben Hal. Bohrer forderte damals den Schaub auf, ihm nach Neuweiler zum Bürgermeister ju folgen. Unterwegs iettc sich Schaub zur Wehr und griff oetdhüler mit dem Messer an. Bohrer gab ct|t einen SchrcaschuS ab und als er nochmals augegrifien wurde, schoß er uach^-eo ^chaub und traf ihn in den Umerleib, so bau derselbe zwei darauf am LSundbrande starb. j£ie Anklage lautete au[ Deutsches Ueich. Auf das Gratulationsschrerben des Magistrats und der Stadtverordneten vonPotsdam ging folgendes Schreiben des Kaisers ein: „Magistrat und Stadtverordneten danke ich herzlichst für die freundlichen Segenswünsche, mit denen Sie mich in ein neues Lebensjahr geleitet haben. Wie der gro^e König, denen Andenken in der Potsdamer Bürgerscljafl mit besonderer Pietät und Tankoarkeir bewahrt wird, weite aud) ich stets gern in meiner Residenzstadt. Trägt sie bod), wir keine andere Stadt der Monarchie, in ihren Schlössern, Partanlagen und Bauten noch heute das Gepräge seines Geistes und die chavaetcriitischen Spuren seiner landcsväterlichen Fürsorge. Tie Bestrebungen der städtischen Behörden und hur Bürgerschaft, die historischen Schönheiten des Potsdamer Stadtbildes auch in Zukunft tunlichst zu erhallen, können meiner besonderen Teilnahme und Forderung allezeit geroiß sein. Die freito nserv atrve Fraktion des preußischen Abgeordnetenhauses beantragte, dem Landtag in der nächsten Session den Entwurf eines Woh- nungsgcsetzes zur Besserung der Wohnungsverhältnisse für die unter großstädtifchenVerhältnissen lebenden Menschenmassen vorzulegen. Ferner beantragten die Freilonservativen, eine Untersuchung herbei- zuführen, aus welchem Wege durch Maßnahmen der Gesetzgebung den Notständen des städtischen Realkredits ein Ende Aus Stadt und Land. Glegen, 3. Februar 1912. " Tage ? kalender. Stabil Heater: Sonntag abend T\4 U()r: „'WuiinncliinDciucn.* Wohllciligkeiis -Konzertdes Kronbcnicr'fcben Quarletl- vereius. Saunlug nachmittag 4 llbv im daotiljeatet. Kinematograph: Täglich Borslellung, Biograph: Täglich Bviftcllung. Auiuge »i u f i k am SoiiNPg vormittag 11 Uhr m der Süd-Aliiage inuc bei nuicm Weiter). Spielpian: 1. Fackel la uz B-dur Dir. 1 von G. 'JJleijerbccv. 2. Cuocviuie zur komischen Cpet „Tie schöne Vtlcna“ von Z. Lfinibncb. ö. Xie lavaöe der Zum. lolbaten l öhaiailersluct von U. Zesjcl. 4. Aut Wörther cee! 'JJlarid) von Z. Schreck. . Gemäldeaus st ellungdes Kun st Vereins im Turmhaus am Brand. Gcösiuet täglich, mit Ausnahme von Samstag, von 11—1 Uhr, Sonn- und Feiertags von 11—3 Uhr, außerdem Mittwoch von 3—5 Uhr. , . DJi u {e u m des oberhessisch enGeschichtsvereinS. Geöffnet Sonntag vormittag 11—1 Uhr unentgeltich, zu anderen Zeiten gegen LU Pfg. Eintrittsgeld. Museum für Bol te r t unde. Geöffnet an Sonntagen von 11—1 Uhr und von 4—6 Uhr. Alle diese sind aber, genau wie auch die Ellern, Menschen von DurschnillSgroße! Lady Kittle ist trotz ihrer Kleinheit noch nicht die lleinste Frau der Welt. Diesen Ruhm nimmt vielmehr em Fraulein Anita für sich in Anspruch, angeblich eine Schweizerin, die vor kurze Zeit in England mehrere BariclsS ' ' ‘ Ausland. In der portugiesischen Kammer verlas der Jusllzmir.i.rcr einen Tnugui.ttttlsautrag, nach we.ch.m bei den lünciicn urcigniijen Li.- Bcihaftctcn summari,a) zu je 2o von den Militärgerichten abgeurleilt wordeii siiid und als BcrufungS- Instanz nur das Ovcrite Wii.itärgciiiot juitänüig jem soll. Wad)» bcni die Führer vcnchtcdener po.i.ischer Gruppen die Ballung ber Regierung gebilligt hatten, wurde der Bezchnigantrag angenommen, indem der Regierung das volle X$ er trauen ausge- Iprodien wurde. Ferner der Antrag, nach welajem bet »e* lagerungözusland und die Aufhebung ixr hiiitüu.ijneUcn Garantien und die auüerordent.ichen Befugnisse des Militärs im Bezirk und der Stadt Lissabon ivährend eines Mo- nats bestehen bleiben soll. Präsident Taft richtete an den Kongreß über mehrere wichtige Fragen der inneren Politik eine Botichafl. An er,ter Sielte bittet der Präsident um die Ermächtigung, die scemderi Regierungen zu einer internationalen Konferenz über d.e Kofrc n der Lebenshaltung emMladen. Tann we.it die Bol,chaft auf die No.wenoigleit hin, die inbujtaellen Berl-ättnifse zu untersuchen. __________—— Untergang eines englischen Unterseebootes. Portsmouth, 2. Febr. Tas englische Unterseeboot „A 3" ist infolge cincs Zu sam me n ft o tze s mH dem Kanonenboot „H a i a r d" auf der Hohe her Insel Wright gesunken. Efmicre und Mannschaften, im ganzen 11 Mann, w-r- 6 eU Ta/ U nter?eeboo° 3" gehörte dem ältesten Typ her Unterseeboote an. lieber den Untergang wird gemeldet: Tas Unterseeboot lief morgens aus Portsmouth mit dem Kanonenboot „Öasarö" zu einer Hebung aus Als aut her: ©oje bet Insel Wright der Zusammen,totz erfolgte, sank da-> Unterseeboot sofort. Es wird berichtet, daß bei dem Zusammenstotz eine beträchtliche Menge Luft aus dem Unterseeboot entwich, so daß das Wafser m das Schiff ein- dringen konnte, die cie Aussicht aus eine Rettung Dermmucrtc^ Tie Besatzung besteht nach einer amtlichen Mitteilung der Admiralität aus 10 Mann und 4 Leutnants., Tas Kanonenb^t sandte eine drahtlose T e p c s ch e um H i l fe muh LortS-wuth. Schlepper und ein Kreuzer gingen nach der Unfallfteltt av. i c.'-n Friedhofs '. v. Tann sich der Gemeinderat zur Abgabe ,richt' cnt’^iicL ... Au ..mrag des St'ammerbircftor Tr. Weiter wird die Angelegenheit vertagt. — Schon oft wurde cs als ungc: 5r;g empfunden, daß Plakate an alle möglichen Plätze angeklebt mürben. In Zukunft soll das Aufhängen von Plakaten nur von einer von ber Stadt beauftragten Person geschehen und an •• In Audienz empfangen wurden am Mittwoch vom Groß Herzog t>. a, Pfarrer S o mm er lad von Watzen- born,. Pfarrer Hcpding von Hausen und Laudgcrichtsral Strack von Gießen. •• Lchrerpersonalien. Uebcrtragen wurde dem Lehrer a. D., Schulvcrwaller Will;. Nackt) zil Gau-Odern- heim eine Lchrerllelle an der dortigen Gcmeindeschiile. — Erledigt sind: Eine mit einem evang. Lehrer zil be- setzende Lchrccslelle an dec .(Seincinbefd^ule zu Hittorf. Die mit einem evang» Lchrcr zu besetzende Lehreruelle zu Wald-Amorbach. Tas Ptäseiilationsrccht sieht dem Fürsten zii Löivenftcin-Wcrtheim-Roscnberg zu. kNit der Stelle ist Organisten- und Leklorendienst verbunden. Den, Inhaber dec Stelle kann eine besondere Ortszulage bewilligt werben. ** Das Wohltätigkeiksfest des Autom obil - Hubs Gießen und Umgebung hat eine Gesamtcin- nahme von 2417.23 Mk. ergeben, der Gesamtausgaben von 1585.20 Mk. gcgenüberfteljeii, so daß der Reinertrag 832.06 Mk. betrügt. Rach der Auszahlung der Rechnungen, die in einigen'Tagen beendigt ist, werden die Beiege ,ür die Ausgaoen au( *uec Bürgermel,terei zu Zräermanns Einsicht aufgeregt werden. Der Atttomobiltluö Gießen wird voraussichtttch Anfang Dezember b. I. zum gleichen Zwecke ein zweites Wohltä.igl'eilssest veranstalten. , ** Born Bund der deutschen 5t a rjt c b a I ö e r e i n c wird uns geschrieben: Zur 2. Damen- und Herren sitzung iit der Kartcnvorvetkaus recht rege. Kappe und Lied wiro für Wohttätiglettszweae n.t einer närrifchen 5t^pfsteuer von zusauinicn 20 Pfg. belegt sein. Der mujitcuftche Teil wird wieder von dec Regiment-'iapene auSgesührt, Bon auswärts werden als Bütt- rcDner bezw. Liederdichter vertreten sein: Würzburg, Wiesbaden, Ludwigshafen, Köln, Kassel, lijiain» uub Frcuikturt a. M. Gietzeu tritt diesmal mehr in den Boroergruud. 'Jivd; einmal sei — im Znlereise punliucyen Erscheinens — gesagt, daß der Einzug des Mmistcii.ims, dem aua- Hier tretet d.r ncngcgrünbcien Oic^ener Karncvalgefcllschaft 1011 sich cinteiycn, Puntt 8 Uhr 33 tut in. erfolgt. KrciS Büdingen. H. Büdingen, 2. Fcbr. Gemeinderatssitzung. Anwesend: Burgermcifter Feudi, Bcigeoronclcr Dotter. Die Ge- meindctatSmiiglieoer Schulz, Tteset, Audrä, Schaicr, Keil, Rull- iiiami, leiem, Diemec, Winettlid unb Me.hfe,sel. Als Vertreter dcS Fürsten KammetOitetlor Dr. Weimer. Zm Hricgerocrcm war angeregt worden, man solle durch Au,stclien einer Taiel oder eines EhteiischtkiileS in der Kirche eme Betcranencyrung gleich anderen Städten vornchrnen. Well nicht alle Veteranen dem Betetn angeboren, hatte ber Votitand em Geiuch an ben Sladl- votstand genajtet, bic Staat wolle durch AusUclmng einer xaiel im Ra.haus,aal, aus ber bie Namen derer eingetragen werden sollten, bie damals aus Büdingen 1866 und 18,0 in das Feld gezogen waren und die heuie noch in Büdingen wohnen, diese Ehrung pcranlafien. Es wird bcidjlon'en, vorerst bie Zahl bet ibclcionen leitsunellcn und Konenvoraniattag iukt die Ücriiellung einer ciniaajen aucr schön ausgemyteen Eichcuholztafcl einzu- jordcrn. Die Bürgermeisterei wiro mit diesen Erhebungen beauftragt. — Em Stuiroitutt am vochbehäl.ec ut von voleibcsitzer Waltz oer Stabt >üc oen '^reJ von 2 Hart mr den lluaDratmeter uno GO Mar. Betgütung iur zwei große Aepsclouume angcootcn worden. Der uniaui wird genehmigt. — Die Forftoiencr- bcioUung im Be.rage von 202u,ld juiart ist ber Gemembe zur genehmigt. — Ein hiesiger Attestenyandler bittet um Ucber- tasiuug eines Lageru»atzeS am Zicgelocrgwcg. Da bet Platz bitetl an der >Lttatze m unmuietoarct Pkahe des tzerrschaft- fceftimmten Plätzen stallsinden. — Ter Kleinkinder schule wird der Beitrag zum Kanal unb Wasservachl erlassen. — Zum Besuch der städtischen Volzversleigerungeu im Stadlwald mv Wirtschastsbetrieb werben bem Wirte für bic Versteigerung öikL bewilligt. — Die Straße süblich vom Schulhaus erhält den Namen S ch u l st r a b e. Im hiesigen Kreiöblatte war burch em Emaesandi der Name „S ck l a ch t d a u s sl r a ß e" als un"J un bezeichnet worden. Verschiedene wiilglieder b:3 Gemein^erats fm) anderer Ansicht und finden den Namen ^entsprechend, zumal sich diese Straßenbenennung auch in anderen Stabten fände. Es wird angeregt, bic Straße nach der dortigen Flur „an ber Kälöerbach" zu benennen. — Durch Feststellung dec Bauiluchtlinie in der Ket- l c r g a H e mutz ein Anlieger cm Stückchen Gelände von der Stadt erwerben. Dem Verlauf wirb zugestiinmt. — Als Schützer für das an Rotlauf, Rausch- und lNilzbrand geiül.cne Bich werden die Landwirte Tiemer, Wittelind, Geiß und Türa bestimmt. — Zur Prüfung ber Gemeinberechnung, ber Rechnung ber Gcmeindelranlenversiajerung und Bübingcr Wald pro 1‘Jld werden die Gcmciiidcralsmitglieder Schulz und Klein bestimmt. — Zwischen der Stadt und ben bieiigen Stcinbruchbcsitzcrn werden um althergebrachte Rechte sd-on ü«cc 50 Jahre Ve.Handlungen geführt. Seit etwa zwei Jahren i|t ein Ptozei; anhängig. Tas hie.ige Grundbutyamt drängt auf richtige ISrntragung und schlägt einen Einigungstcrmin, zu dem beide Parteien gelob .t werden, vor. Ter Gememderat stimmt zu und beau.tragt die bereits ernannte Kommission zur Führung ber Verhandlungen. Für bie abzuschlietzenden Vergleiche behalt sich ber Gememderm bic Zustimmung vor. — Ter Ankauf ber Richter scheu Mühle nebst allen Grunbllücken, die bem Müller Richter in ber Gemarkung Bübingen gehören, wird wieberholl beschlossen. toärtig den Lehrstuhl für VoltSlitieratur an der Universität Texas inne Hal, veroifentlicht soeben em Werl, das eine Sammlung aller Eowboy-Lieder enthält. Theodore Roosevelt hat es nicht verschmäht, zu diesem Werke ein Vorwort zu schreiben. Er begrüßt darin daS Erscheinen dieies Buches; denn — so sagt er — „die alten Gesänge beginnen, vergessen zu werden. Und daS ist ganz verständlich! Das Lagerfeuer ist durch die BarS ersetzt worden und die Eowboys von heute singen dort modcme Gassenljauer, die beisec in dieses Milieu hinempassen." Der Anfang sehr vieler Lieder mutet und wie eine Erinnerung an mittelalterliche Zeiten an, wo sich der Sänger und Spidmann feinem Publikum zu Beginn seines Bortrages vorstellle. Man kann die Lieder in drei Gruppen emteilcn. Die eine besingt das Leben der EowboyS unb es ist bemertcudrocct, baß geraöe stets die traurige Seite besungen unb bie Eintönigkeit des virtenlebcns gepriesen wird. Ein weiteres Sujet bietet daS Lano, dem der Cowboy in Liebe uno Treue angepört; unb manche dieser Lieder verraten eine erschütternoe uno ergreifende Liebe zur — für viele — „neuen" Vcimal. Unb einen weilen Raum nimmt auch, wie bei allen Bottüiiederu, bic Liebe ein. Bewnders über die Treulosigkeit der Frau llagt der Eowboy. Auer ec weiß ich über die 'Xrculüiigicu der yjcliebten zu trösten, unb eines )cr längsten Lieder, „Der umherschweiicnoe Ebwbvy' betitelt, ncdigt allen guten Hirten ben Lcbenvgcnutz. „Psiüde ben Tag", >aS »st bas Molto unb ber VdS des Sangers iit ber Lieotuig her 'JJiäbdjen. — Kurze Nachrichten a u 5 Kunst und Wissenschaft. Der bctamuc fhomaniii, Vorrat Uniperii.ätopruieiior Dr. phil. Hugo Schuchardt in Graz fdert am 4. Fcuruar seinen 70. Geburlülag. — T i'aule Anal erlelK». ' kl. Ter' ItKtbiiiet inui innen lei®* jjiiku an ecvl . - cbie t» öfl s ceiiaiar, ejt.il fliennbe । ftowiiurtue y I Ojtll IDlirit c -di er lerne Stillen nahm bupala'i, Die '< yidk wie inu , ur nm Sinn tanii Sdiredei e Alarm billig h:fiiblideä. bl.« nach ber Mfiiiimlhtien : blkvboiizelle, ii ktiam-i jflfl : In öubttt Dt ‘.Itc flau itflci u< emionifle k(t Ylebnliaile bt| ernichtosfeii UJurDiiien w icr tmier liebe suie, leinen ßi kl Irin« tnmntube (1’4)11, m tlnl cioye ui der ikutr abgeb Erna tu ivieöe ibtr, Day Die teijtn alle ei Kirren flfioe Io jen ui ’JI Ui.uir am fju ten wutDe (i »iDe Die 'Ut kiitt verschob ti eliemlidje teäu’tnHn ii itilemttib tmfne Ui Niabng ptmlua WeDij0|j 01c . ?l-ve Wunilas »uuboii Ausland im iurd k Gedenket der hungernden Vögel! ivurbe getötet*. zu schützen. sagen Frau Wilhelm Weinhardt Witwe 887 und Kinder. herz- Tode , Tcr allcfle^. icrle bieiec 2em tlblcbeu unteren lauüiaUvioeii lliitglicbcö vrieskaftcn öcr rredaktion. («uouyme «ufragcu bleiben uuberückstchttgO Nach Fraulsurt. Cure derartige Geschichte i|i h>er mcht vorgemllen._______ ____—- im Namen trauernden Hinterbliebenen «»•cntenb ü> »ennuu» »u (Sieben, den L Februar WH ßxicouoi» auS statt. Nti tzrL Mü an,jan' pitagintej 1 ^"eien oelc tragt tJrtaiSi vüchertisch. baä 7 ®2tf»’A"1a9 jav 'Mä9 äs LWLS sWNW Änfl Emstadt b unb Geschäftsführer DittTmntjer-Wanuhcim- Ä E K««^=Ä‘uÄVie" Sää»®»® 'bet b. g!..' "3er MitatDki: 'en Sitietungti nrden Nteij ,0vinad)t W: | "ejerung m bat! ngedtulltcn bi ;r ^rtsgeschb''! -lrchibenV »erarbeiten uiü 4 machen, j# ne bun.e Men^ geschichtii^t' eitragzurLt!:. n VogelSbetgei. Meine Lagerchronik. In Greif-wald wurde der Student der Medizin M. a a b von dem Leutnant Gene vom Jnan^ricregimen. ^r. 42 im Duell erschossen. ES verlautet, daS Duell soll durch tat» Klmucher wciicrucricqL Oelfentitcher Wetterdienst. ®lesen. toeiteroHeniDicn m Hessen für Sonntag, den 4 tZebruar 1912 Dechsetnd beivölkt, einzetue leichte LchneelaUe, iirosU ________ Danksagung. Kür die vielen Beweise herzlicher Teil- nabme und die zautreichcn Biuincnlveuden dei miieieui schweren Berluit, foiuie stlr die troit SSS des Herrn Pfarrer Glück sagen wir allen unseren imuoitcn Dank. öm Namen der trauernden Hinterbliebenen: Margarethe Schäfer Witwe geb. Milllg. Heuchelheim, den L Februar 1911 800 • Ein Ereignis für die M a r ken , a m m l er. xa« . ^rsientum Liechtenstein, daS seither nur Ssterreichnche Marlen * Iffi verausgabte am 29. Januar jum er.:en M^e eigene - nämlich die Werre 5, 10 und 25 Heller mit dem BlldniS • k ... . L u TT «in»? i ti Hauptstadt Vaduz, sondern ab Wien sein NcineS Land rc- . c.;n Land hat die kleinste Einwohnerzahl von allen Marken ebenden europäischen Ländern, da eS nur 96^0 ^lnwobner mflhrmb die Republik S. Marino 11000. und das Fürsten, nhalt ist beiden dieses kleinen Für die vielen Beweise lieber Teilnahme bei dem unseres selig Entschlafenen herzlichen Dank cntftÄ Bühnenkünstler wiederum * tafie durch die italienischen Kriegsschiff . infafar hes 2a *«w ^«u .°.r. »ä Mg y en:r •riüUcn hiermit die traurige Pflicht, . mHtnhcDer von dem Slblcben unieres Uxndiabiigcii Mitgliedes und Be^emotrirles Hcrrn Franz Renk geziemend in Senntms zu setzen.^ ^^stand. (Sichen, den 2. Februar Wli «U.Ü Friedhof» auö statt. Bekaunlmachuttg. T.° «ml. Sz's.'iSr«* ».uc» - 2. «.benot 1912. VezirkSsparkaffe GieKeu. von Geidästssührer L nenn an er. DZormS. ^^rmtrar-11. »uldem iebr mäßigen votldungcn Vretie von oO P'g. besagen wer^n M -----** k. mit Herba-Leike nrünb- Ucüc Heilungen erstell bau iberba.2eifc ä^tet to^fg., 30u/, starr. Pravarat Lite. L—. Au Hoven in allen Llvothek-, Trogerten, Barfüm., sowie bei Q- 2chaa', ttoler-Drog^ 29. «tlbtnger, Lülveu-Drow. E. Stain, dcntral-2)iog., HL Roll. tixcuA-Diofl.U.€eibeL Germania-Drog., Ä-schaler, Bikioria-Droa- Ernu Noll, Kaif.-Drog., G. Walrer, Drog. Lhv'/tJ 'Ätschen Turnerschaft Pro. sessoc «oethle an seinem 82. Geburtstage geuorben Der Schliersee ist vollständig zugcscoren. Die EiSdecke Letzte Nachrichten. Cln Nezensrntenstttik in TatmRabL b- Darmstadt, L. Febr. Ter seit, längerer: SjU bestehende Zwist -wischen denhiesigen Buhnen lüns . fern und Redakteuren hat sich tn der lebten Zeit so »uaeivivt, bah die hiesigen Mitalieder des LandcSvcretns vem chc^r ZeitungZrcdalteure beschlossen haben, keine Be- inreibunacn übet T h e a t e r-A u s s u h r u n g e n -u brinacn. -^Tie Darmstädter Bühnentümtler und Journalisten veranstalteten früher gemeinsame %,te, deren Grtrag ben Wohlsayrtseinrichtungen der beiderset.tgen Beretntgun ?Ell Qm ledten Jahre veranstalteten Künstler ist bis zur Insel sür Schlitt,chuhiauicc tragiaytg. MLurend der XLor,.enuug rincr xiienug^cic in 9c o 1 i1 8 fiamiüunn ein Leopard über daS Gitter in den Zuschauer- raum ^nliianb eine wilde Aufregung, nro^t einige voaurn und Kinder ver.edt wurden. Der Leopard, selbst war du ch den ^°n(itenMw""un«nt SrU0«).|lüUt« mä^nb bet Messe ein Teil des Dach:S der Dorftaiedc cm. -^«c B fart er IwÄi Mrk ettSttt und (ibort«abc schw» °-r. liebt ' ____________ Tatttsagnng. Site die herzliche Teilnahme, die >mS beim Hinscheiaen unsere« Uei>cn uiwetgcB- lichen N»!de« io ««DU* -em,-,«. »«< . iaacn w.r allen U0N v-rzen iont. y,n Nanien der trauernden Hmlerbliedenen: Heiurich Lutz und Frau. Klein-Linden, 2. Februar 1912. 0867 türzüch Ä» M. T. &«I1. in der Zeitschrift „The State" seine Veobacktungen über die Alughcit der Babu.ne, einer «rt ri2?C^cadK sind nach seinem Berichte überzeugt, dav dme Tiere eme ^vrache besitzen. ?rur Scheu und Furcht la, en sie schweigen -ciilly we v von zwei besonders bemerkenswerten «l,en zu bericht.n, h. er tn Süda'rika als Gehilfen de» Menschen angcirofttn bat. xer eine stand im Dienste eines Deichemtellers H1,eU1?t,\^39h,.rbcJIll_h.$ einen Un'all eia Bein verloren hatte dank der U!lugbru und vtefchicklichlcit feines Babuins konnte der Krüppel icme Stellung lcibchalren. Täglich fuhr der Wie ibn. au, einet Trarfme bis zu dem Zlreuzung-punkte, und bort nellte der gclchtig «i«&er QUf gommanbo Ir.ur» v-rru d>- De,ch.nb-b. uw. Aber damit war fein Tagewerk noch nicht vollendet, ^cs Abow«, wenn fein im Kreise feiner ^unde sav, vielte er den Kellner, präsentierte den Geladenen bat 2a6kn m‘l £t,^9hIäAcr” und wurde ganz erbost, wenn icmand versuchte, ihm zu Hellem War jeher bedient, ,o tarn er auch an bie Rethe, unö er mnAtc ii* fein LicbllngSae.ränk luiammen, da» er nut Behagen Ö;«unter l^ürite. Uin äußerer AU, beu Seully kennen lernte stand im Dienste eines Farmer». 3bni war das in bet Bildnis ve sonders verantwortungsvolle Amt eine» ötUen r §•* I lk-i.ie prächtige Bino. Ta vcibreiicie ficu plötzlich da» Gerücht, f k.u ,« in bieicr Billa spuke. ■<. ivijw,,. ......... „— - - , » . sich tstr ein vnnr Nachte in der M'a b^^^l^^.«»eoen«^ öoii nach den» Rechten zu leDe.i. In der en c.» Rach ve- «ltteu sie and), wie man ihnen gesagt hatte, auf «"»er Aland Vtlx grauen Lwmien. Ter «chatten eischicn umner m» öeifelben £lric°m der Nahe einer Holztäfelung, einer (flafelanipe gegen | Cbne sich zn rühren, veooachtclen die Reporter ansuierk,ani LTganie Zn.uner. ^löyhd) sprang der eine von ihnen out bie £ailö zu, die sich der Erscheinung gegenüber befand, nu öie -^a’e» r.ni hlc nur eine geschickt bemalte Leinwand mar, auflcinanoci Kinne manipulierte. Man dnichMchte mm die ganze l>dla und t; m entern * er steck zahlreiche Dokumente, au» denen man er- kj bau en. dem veimeinten Lpnkhatlse die tiainona il)ie Zelle ? fleLDlagcn hatte. Tie Uannniiien hielten..Vier jede Roll t Zt - iuunentunfie nno so »erbvciute sich da, Gerücht, bau m den ein- I6 melueniter ihr Uvefcu trieben. ii‘oraii» mau wicdei Ui tlwx raun, Ä iberorbeitet müssen bie iratizünschen Scnatoicn fein; denn '"nnchc .. nu.» leiöeii wie emtanicr WntiagsUlatt behauptet, offen- I Lbiliw an Schla'lucht. Es wem diese Bchanplnng durch 'olgeiue ää« L sä» r S tSbUdek «“i »« e”lB. I.mfc ™ tud>« n«d> ben uein.euuluDIU TleU n. SCec Cu, »m « ' E-SSäS L.nÄ'^1... 5Ü...U« si° bk irSÄ^'b« «in*B*ici)intiln« R umen ,s> eunb «um «^.-bellen rWWWMIW Ä ' «HÄÄ »« Mauer >nn » ®.i.< w.ub. u°u i « Ä«“m b.n'n a; ■l'innile.. beme.lueum,!.__ fianOcl. * fionfutfe In Helfen. Heber daS VerniLgen de» Erfnibmadjei-« 1: b i l f d p Heinrich oelitr von « J® • ho ru wurde am 2G. Jamiar daS Konkursverfahren crS^net. «firaetmciftcieiflebil’e Flach» II. in Hirschhorn würbe zum tton- hirtSenvaliet enmnul“nonturtiorben.naen fmb bi« »um 14.,^bc b,i 6c,n ^lmtsgericht Hirschhorn oniumcUen. - Heber da4 AJcr nöaen der M arte Nieset. Spezere. Händlerin m Z w i n q e n - bera würbe am 19. Iainiar das Ronturouedahren eröffnet, mfriditstaiaior 91 i d e l S V. in Zwingenberg würbe zum Ronfiu»- «ontur.ioebenn.nen unb b.O jun. 2 er Sen ‘3 S ••»*""" Ä nein-aller ernannt, iionhirelorberimaen sind biS zinn IS. ncbruar b-! dem Anueaertcht Ntainz ansubiingeu. - Heber ba< Vermögen b« 3ean $c°der 19 we., Etise, geb. Walch, ^gartenbmibleüii i AUi i» würbe cm .S. Jan. das Slotumöuenebrcu eiohnet. ^iirenuuDrtcbet Fehler m Mainz iv.tide zinn noukursverwatter "° «°uturl'!r"n...a'n m.b bi» «~ S’Ä1 Br"T»^n.«" İ ' X,««» JSSh-Ä "b°'e!Ü M« »L, S SÄ I nninati '£r Finkler in Cpyenheim »nrbe zmn llonkurvvei Walter mimmt Ronl.irtforberiu.flcu f...» b„ .um 14. ü«bu.ae m. Oeu. Äuitsgeitchi ».i'penheini aiijinnelden. (Leflern war Hier « r a n t e n b a d) am xiuwbeig, *. hebr. Yenern ro« u « I h u h n 11 • ui e r H e l n e r u »t g, bie aul ber llnigegenO Hart le» hid ^war.4 Lehr begehrt fmb bie «chiiittstännne an» den» Tiftiik! 'L»7°'bl. b.e«m°! u. s.m,.,..e m.l ««»«W»*“-* Ltd) für Sa.reu.er uns tola.er a«'«1«'Ärft2“",..?51ä Stibeb I ^ärdcl kamen 64 Eieuen-vtamme mit 13,39 ce tnv unb au Jtaoei I hoU-<2tämme nut 69,74 Aeiimeter nebst vielen tttoen- unb S'Men I Hangen zum Itusgebot. Erstklassige» L ichetihotz tostele ubet 1UU Iht I und VladelHolz btiichichnttllichlSMk. im »eiumtei. ee»»:ee®® Herr E. Fiedler, Natur- beiltunbiger in DreSderi, erklärt, bau er bei verfchte- denenHauterrrankungen,tvie ** itwffchuppen, fUdlttn feine Herde einzui.chcu und sie gcgm Eiiidrin.i.ng. 6 i Sroijbc.H I Ä w°r SrtfSuf L%.U“ X’ÄÄ bei Un.Dcri.il. Loncipcnbrnt einige M'onünciitc, a, e, i, o und u. Ein 5kr.o ist e ne L-ittir, w ihr andere» Ende ohne Ende erreicht. Et.t Winkel ist »ret- oll mit nur zwei Sii.en. St. Andrea» iit d^r pLWitegierle Hellige von Sä vttlanb, der privilegierte Heilige von England ,stUnion Lack. Einen alten Solda.en nennt man em.« Vegetarianer, jn den Häusern der Armen fmb die Uvjua^ü&rvn in cuieni ciu sthlichen Zustande unb vollkommen ungeeignet, um al» uienfa)» ndje Behausung zu dienen. . r 2« lt|lte Jahre 1 «840 Zentner Bettfedern •otauflt 6U rt6« tlfUlfKin- flasut *U »IttnuAcai «KUicü uustavLUBtig Btr.inC.UI. »r.B|tiHC.46-47- Brr.niiBg gtu|fi6®lin*m - &<;I ladung tOHCuint S*ar4i-lic lUiiau 4 »»tr Sud tneung auf u ernt woucn. Baflf.rligf ttttb h6trn PI», i’t *•>«. V** J tu- Vc.ma vnltHMin >Wf . tau id.it *jnlcre»th»-4 W6. zumgr.Cbtr« PUi — Sunlntkra >*■ ltteivco uid um p r Vuuio Cattbnuttr • -.nklWlaWthPtrn am Xanucu gXt. i3u. Provca uno Prei»- l jie oan oU. »cuuruUln ßiou». Uatucilii gwh‘t» *tU,”;,r,nb BtHiwre-tP«! al-sAtWt ttr »rlt . Mein Schuhwaren- Z-isM-WmiiSS-NcillMs regann SamStag, den 20. Januar Restbestäude vnd Eiuzelpaare, sowie artitcl zu und unter Lelbfttosteuprci» Ans alle regulären Artikel gewähre bei Baremkanf 10 Prozent und Baballinarkea Carl Waldschmidt. Friedrichstr. 3 A« vahnhos Telephon 844 Winlersporl im Vogelsberg Hotel zum Felsenmeer Mwsliiitituzen von ietzt ab unausgesetzt geöffnet, L. Hafner. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns betroffenen schweren Verluste sowie sür die zahlreichen Bltmten- spenden sagen wir allen unfern innigsten Tank. Familie Mandler» LleinÄnden, den 8. Febr. 1912.08M runa mtt nachfolgendem Tode: die Schuldfrage wurde von g.-schworenkn verneint und Bohrer t r e i g e s p r o ch e n unter tjütbung bet Kosten auf die Staatskasse. Vcrinifcbtcs. Giessener Konzert-Verein Siebentes Konzert :: :: Zweiter Orchester-Abend Montag, 12. Febr. 1912, abends 71/, Ubr, im Stadttheuter. Ausführend©: Meininger Hofkapelle unter Leitung des Herrn Hofrat Professor Dr. MAX REGER. PROGRAMM: 1. Eine Lustspielouvertüre op. 120..... Max Reger 2. Entr’acte und Ballettmusik aus „Rosamunde“ . . . Fr. Schubert 3. Symphonie Nr. 4 in E-moll op. 98 ....... Jobs. Brahms 4. Variationen und Fuge über ein Thema von J. Adam Hiller op. 100 ......... Max Reger w Eine öffentliche Hauptprobe findet nicht statt. Die Pjreise sind nicht erhöht worden. FinfriftsirflHpn • L Platz Mk. IL Platz Mk. 4.—, III Platz Mk. 3.—, IV. Platz IllS ___r Mk. 2.äO, Studenten karten Mk. 1.—, Kleine Par! itur-Ausgaben sowie Analyse zu Nr. 4 20 Pfa. sind in der Musikalienhandlung von ERNST CH ALLIER (Rudolphs Nach!.), Telephon Nr. 671, für Studierende auch bei Herrn Hausverwalter RITTER und abends an der Kasse zu haben. ...... OcfTnung den Theaters 7 Ihr. ■ — v*/, Gesangverein Gemütlichkeit Giessen. Sonntag, den 4. Februar, abends 7 Uhr 11 Min. in der Turnhalle GROSSER verbunden mit neuesten Ueberraschnngen Flntrllk-PrpiSP 1 An der Kasse 75 Pfg., im Vorverkauf 50 Pfg. ulUUlllö Ilulou । Der V rverkauf findet statt bei den Herren: hofstraße, Friseur Müller, Wacrengaese, Friseur Wißner, Kirchen platz, L. Lüter, Wolkengasse. W Bier im Gla*. "Wl v”/. Der Vorstand. Maschinenbauer - Gesangverein. Sonntag, 4. Febr., abends 8 Uhr 29 Min. beginnend "tes M§lje«ds» 6W im Gießener Festsaal „Kolosseum". Prachtvolle Grnvveuauffübrung, getanzt von 24 Personen. RintrittfinrAHA* Vorvcrkank: Herrenkarte 1 Mk.. Damenkaric LllllllUlipiil|L. 0.60'3)lt.,'J)iQötcnfortc0.50DR. Abends.Herren- karte 1.20 Mk., Damcnkarte 0.70 Mk-, ^iaSkenkarte 0.00 Mk. Kartenvcrkaufsstcllcn: Salomon, Schulstrafie, Volk, Kaiser-AUee, Weidenbaus, Babnhosjtr., Sonntag, Selters- weg u. Schulstr., Göh, Asiermeg, O cke l, Neustadt, Maternus, Frankfurter Str., Scharutann, yinbcnpl., Pfeiffer, Viclnnftr. Galerie 20 Psg. Der Vorstand. Karten für Mitglieder werden an der Abendkasse unentgeltlich abgegeben, [v^/i Verein Contentia. - Sonntag, den 4. Februar 1912: Grosser Men-Gall In sämtlichen Räumen von Stein’s Saalban. 117 Anfang 8 Uhr 11 Minuten abends. Qrtrfrn sind lm Vorverkaufs, baben bei Friseur Zutt.Ludwigstr., «lUllvll Wild. '4lmcub, Balmlioistr., (5. Wagner, Restaurant. Neuenweg. Jae. Maternus, ^rankiurter Strane und Iac. Birken,tott, Landgras- Pbtltpo-Platr. Gebeiuikarlen sbr ^lttglteder nur bei ftiiieur Sutt, ^udwigstrage. Der Vorstand. die Plätze freizuhalten. V*/, Mitwirkende: V Biograph Plockstrafie 12 0890 Ploclüratze U Jeder Film ein Schlager I! inMitrti Eisenbahn Zum Osten«). Sonntag: Wohltätigkeits-Konzert d. Kronbauer’schen Quartetivereins, Giessen am Sonntag, den 4. Februar 1912, abends 4*/2 Uhr, im Stadt-Theater Dirigent: Herr Prof. GustavTrautmann, Grossh. Univ.-Musikdirektor tahauer’sclieF Mell-toii Wir bitten, die gelösten Interimskarten spätestens heute Samstag* abend umzutauschen. Es ist sonst nicht möglich, Fran Marie Burk-Berger König!. Hofopernsängerin (Sopran), München Herr Adolf Müller (Bariton), Frankfurt a. Main PrnnrflTTim • Opern-Arten von Richard Warmer und Weber: Lieder von riu 1 aLU Cornelius, Wolf, llildach. Kaun, Bruch; Mlknnerchöre von Edw, Schultz, Brahms, KoschaR d’Albert, Abt, Volkslieder :: :: :: r. :: z :: :: r. Eintrittskarten ä 3.—, 2.50, 2.—. 1 — Mk. Schillorkarton ä 0.50 Mk in der Mnsi- kalieuhandluii" ERNST CHALLIER (Rudolphs Nachf.) uivi abends an der Kasse. mit karneval. UntgrbnltMn TanznittW Dlorgen, Sonntag M Hicitfluroiit l'äulft Privai-TaMBDierrttl erteilt au jeder Tage-,eil H AM, lüiijlfkm, ’JVoliitr. 1». irtiQig l'i i vat- " Tanz-Unterricht erteilt zu jeder TageSvii KarlSchmidtJantieanr WelRieingasle 31 n VereinAmicitia Louutag. den 4. dcbtntr Kappensitzung mit im Saale des MicnhUtL Anfang 4 Ubr. timt ritt frn Gaue und wiUkoinunn. H Verein Thalia. Sonntag, d. 1. Jan. is,» von 5 Ubr nn Karnevalistische Unterhaltung bei Mitglied MooS *3., Reichskronc". Vöiuennafc wozu alle Freunde einiobe 0877 Der Vorstand Naturheilverein Giessen. 21 m Montag, den 5. Februar 1912, obcudS 8*/i Ubr, findet iin Saale des Hotel Schüv ein ID90/! öffentlicher Vortrag des Herrn Dr. med. Win sch, Bcrlin-Hallensce statt über „Herzkrankheiten.11 Gimriit für Nichtmilglieder 40 Psg., für Mitglieder 20 Psg. Verein für Frauenstimmrecht. Oesfentlicher Vortrag von Schwester Henriette Arendt Polizciassistentin a. D., Stuttgart: Wßrr^lsi'e« In Europa. Dienstag, O. Februar 1912, abends 8’/, Ubr im Hötcl Schütz. d”/i Eintritt 50 Pfg. Verein der Hausbesitzer Wir laden unsere Mitglieder zu der Mittwoch, 7. Febr. 1912, abends Sl/2 Uhr, im Saal des „Hotel Schütz“ stattfindenden Jahres-IIauphersaniniluiig ein. Tagesordnung: 1. Jahresbericht und Rechnungsablage. 2. Vorstands wähl. 3. Strassen- und Trottoirkostenbeiträge. (Referent: Rechtsanwalt Raab.) 4. Verschiedenes. v3/e Der Vorstand. Großes LcnsationS-Theaterdrama au» dm Leben, in 3 Akten. Vorführungsdauer über Ime Stunde. Ein Meisterwerk der Rord-FilmiCo. Der Vichräuber Großartiger amerikanischer Wild-West-Film. Moritz als Dichter Humoristischer Schlager ersten Ranges. =ZIGATO = Ein mysteriöse PerlenhalSbandgeschischte. Ein humoristischer Schlager. §ermrhangnisvolle§nop! Hervorragendes Drama. e Giessener usVerein Sonntag, 4. Februar bei flünpiijcr SSiitcranj non 3% bis 5’|2 Uhr Konzert fifinfiiiiimiifdirt Urrciii. Zamöfflfl, iicn 10. «efiruor, abcubs 8‘A Uhr, in der Turnhalle Steinstrasre 3 Markenbal! Mänoer-Tnrnverein GieOsn Am SamStag, 10. Februar, abends 8 Uhr, findet in Steins Garten imfer Maskenball auf der Eisbahn Ter Vorstand. statt, wozu wir unsere verehrl. Mitglieder freundlichst einladen, Nichtmitgliedec können weder eingeführt werden, noch haben dieselben Zutritt. Karten zum Preise von 30 Pfg. find zu haben hon tl biS ft bei Georg Todt, Plockitrafie 11, „ Ü , 3 . AdamReinig, SeltecSwcg 30. Um zahlreichen Besuch bittet Der Vorstand. „Ein Winzerfest an der Mosel" Wir bitten die Teilnehmer, die Kostümierung vorzugsweise für cm Winterfest passend (Bauern, Touristen, Schutzen, Rodler usw.) zu wählen. v»/, Ter Vorstand. Allgemeine XarneValftier in Steins Garten Karten zu ermäßigten Preisen: Laalplatz Ml. 1.—, Nummerierter Tischplatz Mk. 1.50 noch bis Montag nachmittag im Vcr» kchrSbüro erhältlich. Abends an der ftasfc je 50 Psg. Aufschlag, ftappc und Lied zusammen *20 Pfg. Festlicher Einzug des Geiaiut-Wlunsieriuuis präzis 8 Uhr 33 Min. «ui Tis PkWim ö. Bis. i. L/L Lciilschlulig. Visitkarten billigst BrUhl'schc Druckerei. Durch alte Städte Herrliche Naturaufnahme. Kaufmännischer Verein. Donnerstag, d. 8. Febr., abends 9 Uhr, im Vereinshause (1 Treppe hoch) Vortrag Ausgewählte Kapitel aus der Reichsverfassung. ,•/, Eintritt tret Der Vorstand. W LV StftlfMt 1911 **• ftür diejenigen unserer Mitglieder, die bio ruin Sonntag mittag 12 Ubr ibxe tiinlriltokarien rüv die Montags- Sihuug ai m Vorzugspreis von 1 Mk. im närrischen Vcrkebrobüro gelöst lmbeu, meiden besonders bevorzugte Plätrc rcicrvicrt. — Dee Bereins- kavven und BuudeSmedaillcn werden dort ausgegcben. — Neuanineldungen ntmuu das Verkehrsbüro entgegen. BritodiiB*lrlsEE£=i Privatunterriehl in Deutsch, Geschichte, Lit u.Giiechisch ftirnllcKlmaen Englisch u. Französ. f.d- tic inenlnnitufen. Priv.Vorbei f. alle SchulkL u. -Examin* o7il>r.Hoc*c,Goetüe*U'^ Mlltaler W Dir.: Hermann Steingoette/ Sonntag, 4. «Vcbr. Ivl^ abends 7b, Ubr unter Mitwirkung d-ttaoel» des biesinen ^niani.-menl» Aailer Wilbelm Wt. H8- Kleine Preise, «lciue vreiu c u bc i t! Neude>r Ämmklsllliiciiltii. chrohe Volle mit (Gelang urN Tanz in 5 Bildern u. Bernauer u. Rud Tchalutl Musik von tioiiTabt Brrn fchncider u. Boguiuil Zep»- tinde 10’/« Uhr. TienStag, d. 6.^cbr.l»lL abcuds 8 llbr: Volks - Vorstellung Bolksoretse. Bolks-relie. Doktor Klaus Luftsviel in 5 Akten o-n Adoli ^Arronge. Ende 10'/, Uhr. » ' ttw1" / J(rfi«6!e jjOdK"1*1 st-t" Sine C xneDlbk iLbende o lünöler un ^nden bat „Tas DusWa- dne-i M !tßß, an i □ der Zwk Ä ganzen A Prozent nnigen rou pitanbe lo Lialbmo Lahlkre riindestcn' i das bayerij stndcrn nui bnbibaten Men, »■ i emühil- y i ^r, Liberal \ elcidic Stin i fei diesem 1 I ei sich, da [ fieljen bleib ihre Sonde I uomit'Kan [ lersümmen ri bei dem in- schwer, ktichwahl । hum also j derwersung teil es inj l'd) ist, eini Ml aus il Man n tönern net tzaupiwahle inb, Sozial «ordneten j urch hofft ii, sogar di die Mehrhe lud) gegen kandwirle rortei ri viefe allerd ii8 Lchlep Gemäf ' tttjörte m bracht. M Srobe kost rolle den fi inn Eigen ti trieb es so II« Sinder :«n Gehörst -um stimn ’4ren Mann i lum wählt, ' !«r Llock ei ; 3d)t denlen 1 dem Ein Hns bei i. 3m Jahi ■Büros“ ciu •^•ad.tn ( P^igie. ö g^n sein. I*. Cer an to'ei R M vor gsm eröf a ge L ^iese fttlfien d J tiotesf r sind. ' r01 auch h ii.? iL^^rla luL^men &1.! 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