162. Jahrgang Zweiter Blatt x. 225 erscheint mit Ausnahme bei Sonntag!. XXh, ürn 221 dürste. 9 'M-W FSgrxSts *» «äst» IfeSäftiÄSfä - iVt i-iiE ritti^ ifldeö Per Kampf gegen Vie amerifanifchen Hiefenvermögcn. ix „Wtlewtr Saetilfenblätter" werden dem .tnjeiger* xermal roöd)eittlid> betgelegt, da! Ireirtlatl fit den Kreis Giehen" zweimal riichentllch. Die ..Lantz»irtfchafliich«» leit» fragen" erscheinen menatli* ziveunat. Buchung denn (v.-qeruroücn begleitet werden - Tie (hmtellung eine- nicht fäuth* erworben, n «efd in»roeTtei in eine Au-y einanderietzungS- ober Liauidation-.Bilanz tft tn verwertbarer tote aud ob 1 unb-.bml • . <(-» 1^' ,, & W" ngk"' 1912. ibbiteftor. h.__ , ben 5.Ctj» Ubr. i” ordentlilti chili B Delegierte. Kurz vor der Abstimmung ist nod> ein Antrag Düwell eui- gegangen, der Nürnberger Beschluk sei abzuandern, datz er mir au, Angestellte der Partei angewendet norden tolle. ES entsvinnt ich eine lungere Geschäfts« rdnungsauslprache, ob dies er Antrag — Welche färben stehen ?u Gesicht? Tzx t*r* torbene Natunorscher Chevreul hat sich durch \t\nc erregenden Forschungen über die ^bcnkot^natE mdst nur bei den Malern, sondern auch bet den Modedamen em ewiges Andenken gesichert. Er stellte mncilamtnihe den Dren st der Toilette und gab Gesetze, die auch heute noch mit flgjjfien 1» Wandlungen zu Red-: bc.tehen. ^orotrb z. B, em 'chwarzer Hut mit werken rosa ober roten Zedern nur em er bloudhaarrsat Tarne gut neben, aut dunklem Haar wurde er einen '^«h«n Cmbrud machen Ein wcnzer Hut ,oll mir zu einem bl^en od^ rosigen Teint ,erraten roetoen Lichtblau ist eine Blondinen. Es in im out der Brünetten nutzer m Berdmdwa« mit orangeiarbenen oder gelblich n Tönen zu vermeiden. »et L.llem Teint eignet sich ein grüner A?ut, der am beiten mit hmo, ab<.r auch mit weiken und roten lumm garniert ,D^*n ^”n- Rosa soll man nie -u ndbc an c^r oaui tragen, auch m al Uu. • iber "iirbbcmdmit des ?aar- w"kr • : ungunmg; e= tet Utl6 rin: Krise oWt grün-, Rum« tx-'-mimn Variante:; rollten nur von warnen mir .uter Zarbe angdegi werdm^ Lwlctle Hüte oerbietr: her ‘lehrte jbcrbaiun. Aie Mode setzt über manches freier -kbotc er. cher tm SnW »nb e ne anerkennen Nicht lebe .. Ion:, ne bntguten T«nt «nb rrrfige yxnit: nicht jeb-: 5rünetic in blerch. odtvari und 31afeMau m rben die schönsten itar -*n sein tut eme ^amc nnt braunem t'aer und klarem rreir.en Tnnt. Äauvc und Lüa wird am Tage die Blondine Neiden, am .Ibend die Brünette. Iedernalls werden dunNe Frauen stets leuchtende unb i.arke Farben bevorzugen, wäbrm? bla'ie -rv -ebroebene Tön der blondhaarige« ▲enc Vorbehalten bleib en. bium n und bald wurden in der Heimat Fraucnbildungsanstc>ltrn gegründet, ckenen sich eine 3 r a u e n u n 11> e r f 11 q t, bie emsige in ganz Wien, anschlok. 1907 inuroe die und nillt als ßoitbeamhn, in Geschäftsräumen und Bureaus ihre Stelle gut aus. und die Anträge dem nächsten Parteitag voizulegen, Mimc oook nid>t eilig sei, weil im nächsten Zähre de r l M at o uf den Hintmelfabrtstag falle. Lieser ^vtschl^wird zum Beidrluk erhoben And, die übrigen nod) ausstehenden Anträge sollen dem lüidnten Parteitag übenmefen werden. Hieraus werden die Berhandlungen auf morgen vertagt Bebel wohnte den Verhandlungen deute nicht bet. TtefeLat» sache gab Beranlassimg zu dem (Mcrüdit, dost er cmltlid» erfmnft sei lio wurde jeboeb versickert, dak FS suh nur Indisposition handelt, von der er bald roidKt frrgdtdn Ian iber 1912,? rmhauS ii naß Art>'! adh § 368.^ ihr Lerbalten ausspredren. LipinSki (Leipzig behauptet, dak man fid) in Nurn» berg der Aonseguenzen M "BesdLuises nidM bemüht gcroaen sei ' Be» SojialOemofratifdier Parteitag. Chemnitz, 20. Sept. Zu Beginn der heutigen Sitzung erhielt der Reichstagsadgeorb- neu Stadthagen da» SchluhwoN zu dem Thema „ReichStagSwahlen". Er nimmt Stellung zu den Anträgen und Entschließungen und fragt, warum denn immer dieselben ooAen oorgebradit würden Wer vom Hartcinontanb fortwährend Broschüren verlangt, soll sich gefälligst aui die fco'en 'eben und die Bro,churr Zehner, datz d«. Parteivornand ander ^'la ii ei er iesthalte i»? gäbe allerdings Hai t'nredakt eure, bie es ableinten, den Verdienst am 1. Ma, abzulieiern. xa* sei em Parteiikondal H c n v - Hamburg', meint, tnc strikte Turch»ührung de» Nürn- b -raer Besä 1 uffes Ware das Ende de: Warner habe nnt der ?>eier nid: das erreicht, wo. man wollte. S» 'Ee 'n Part und O^nverfictaftcn eine llrabitimmuna über d,e ,lncr erfolgen, bann wert man sehen, dost sich d,e '".'ehrzaht der Arbeiter dagegen auSspredwn. Weffcl (Leipzigs: Denn man formale Bestimmungen gegen bie irudeberger nicht treffru will, soll man wem an em s moralifche Bestinimunaen eüiiObren und bieten Leuten die Mitzbilligung über Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhefien n Sonne völlig: die ritterliche ebrung der Frau Das weiblicbe Cöad>lcd)t genoh keine ^r redne: im daushalt stand b. Gattin als ^burnge Genmsin, fliA Erzieherin bn minder, ak öerrm des derbe» neben dem qi/annr" aber in der AuKenwelt erschien sic als leine Unter »ebene, ia säst als iemr Dienerin Nur Hellen kam hc über Kauft in die Ceffcntluhfcu; lud der Mann Gälte ein, bann erheiterten ausgelassene GeiihaS die Gesell,cha't wadrend die Gm W « SÄ.«» Verehrung und der Frauencmanzipatwn und die neue Lebre drang in bie biebcr so 'ftrniq abneicblohenen Kauschen von All Nwpon vanaiom ',naen bie Frauen an w begreifen, ne trippelten nun bnni Ausgang wenigstens neben dem Manne her, ii ite nxigtin chm sogar" den Z "u reichen - ein unerhörtes Begmiien nach den allen Anschauungen - und heute kann man f«^ar ‘^en °®r nehmen Gasthäusern von Äuoto leben, rote ber öfl C^ J^f ben Vor tritt lästt Und wie im Aeutzern, io auch tm 3nnerii. Altes und Neues mischte sich in den Gemütern einem G. wirr aus dem sich en: allmählich eine neue Leben»,orm der .o n.-incnn cntTOidcfn wir?, stund unoermrttelt und im ichr.'ien Geaem"av^?n ihrem Wesen nebeneinander. Nock hat sich die ia oamiche^Frau bic alten Tugenden her Zergangendcit h.wab^ bas bescheidene und treue Walten im vaus und den fan männlich »rhtTiiri.md, hrim ,-brr ,ar ntdnj Und °» Mr'^rr. hu' fielt sichren mit Oer Muuermiliti nngrioeni, irigten d>rrm (n.u. t>ah(rrid>r uraurn, briiril non der ireiqbeit ihrer -ginnet fid Ä X l»- Sdtmc» ntot.ührilebt uno ^ribr tetwbS?nS^"“'" «M* Aber bie Frauen wurden nun ihrer Macht und ihrer -.ei- - hrnnirt T-i- i^lricbbett mit dem stärkeren ^•ndxcWt Uungen voll bcimiüt. &er segensreichen Äeiji- beschert worden ~-.c verlangten nach gleicher hi nten bin^ .n6 grw.-mo.rten. in?en modernen Taiein. Schon 1871 waren einige Japanerinnen »um - tu .Lmperialismu S". । hierzu liegt eine Erklärung vor, die verlangt, dak iml Dege internationaler Vereinbarung dem Wettrüsten ein Ende fl^ia mirb Die Ausgabe de» Proletariats ,oll es icin, ben aut fre bödnic Slutenleiter gebrachten Kapitalismus m d^ ,oz.alisttschi Gesellschaft überzuführen und fo ben ^tedkn, die ^elbttand,g^ unb bie Freiheit der Volker bauemb zu lidKrm AXr x>or tragende bezeichnete es als erste Pflicht, zur Vekamvtung de-. Imveriali-muS ben Kapitalismus niebcrjuringcn. -^r lverdeii e» nm, wir werden ihn meberringen unb dann "'rd berochen Friede, Freiheit, SelbUänb'gkeit und Wohltahrt aller Bolttr. Dr. Lenz (Leipzigsmeint, datz ein internationale oi f. f n nt m e ii aller Staaten eine Utopie fei v» tu fraglich, ob es der englischen Regierung mit ihren Vorschlägen ernst sei G n Q I a n bb a 11 en at u r lick von der A hunung ben meisten Borte 11, denn die ^uglanbcr seien Rentner gnvorben unb beuten ..Ach w^nn es SJÜL fo bliche, hier unter dem mcdrfelnben 9»onb. ^btx b\c nnbe^r kavitalrstisdMi Staaten foiumen England immer na der an die Gurgel, danim will es diese Staaten, darunter auch xmtKblanb, zur bauernden Unterlegen bei t zur gist^meme» Erachtens von Cngtonb durchaus cmit gemeint zweien, halten bie Worte hoch, tnc dos Zentrum J verraten wirb, die Worte des-Gründers.der^'stltchcn Rellgion. Friede auf Erden unb den Menschen em Wohlgeiallin Abg Tr. Liebknecht: Zweifellos ist bei uns an ltkwisscr Gegensatz in dieser Frage vorhanben, aber_e» liegt fein io tra» fliltfaer Konflikt vor, dak man es nötig Hatte, "ch deshalb die Daare auszuraufen Tr. Vm; ist in einer ttwas m-chaniichen Auffassung unserer Gesellilbait befangen. Die wichtigste aller TcnbcnKii gegen ben Imperialismus ist die violetarilche Den beni ber™iMernat»ona 1 en Lollbantat aller Völker ^-r roerben bas Menschenmögliche an Macht zu entfalten /w Statche sem, um den Imperialismus zu hmbern, m der bisherigen leicht fertigen Weife mit ben Störungenjortjuiabren Reid'tagsabgeordneter 2uefsel zarmltabt). SBir Mihm überall buch die Regierung unterstützen wenn s.e für die Weich- tcredriauna der deutschen Fnbuitn. cintrit: ,^as soll keine Unterstützung der kapitalistischen Produüionsw«sr stm, imtbeim cini Zimlisationsfrage Tic enghidx Anregung taue ich als ein Symptom des itarteUicmnqebcbürfnuic» des cngltfdicn iTapitalv mit anderen kapitalistischen Organisationen zur üEem'En Aus^ beutung des Weltmarktes Allerdings sind die Eug ünber d e satten Ratten unb bic xeutidxm die bu^riqcn Ratten. ^,c Engländer sehen ein. bau ne mit den staatlichen Madst- Mitteln erreicht haben, ivas iie erreid-en konnten, unb bar> fie leit nur nodi weiterkommeu, wenn sie mit anderen Staaten fick zu groben staatlichen A u S b e u t u n g ej o n 5 e t n c n zu sammentun Tic Anregung von englischer ^eite ist nur eine nod) zulässig sei. ES wird dann vorgeschlagen, die AuSspradie abivbredrn, bie Anträge dem nächsten Parteitag vorzulegen, ba bic oadjc Micsteuer Strafkammer. Gießen, 20 S^ftonber Urku ntFtm v-ernichtung. Ter Gastwirt P. R. in Bad- Nauheim Wc einer tzypothekschulb vor einem Notar Erklärungen ajacgetai. Aber die dieser eine Urfunbe anrnahnt, bre schrieben ist R. reute eS nachträglich, baft erbec Urkunde Hatte aufnehmen lassen, und er fand sich andern Movgeiw im Buremt des Notars wieder rin. -urrt verlang er zunaMt, euUrdn in die Urkunde nehmen zu bürfm. Ws er die Urfü^* zur Ew» ficht vorgelegt bekam, frerftc er sie ein unb wollte 1 ich damit entfernen Der Notar machte ibn daraus aufmerham, bau er bic Urkunde, die Bestandteil des Archivs geworden sei, nicht an sich nehmen dürfe. Erst ak der Notar seinen Bureauvorsteher zu seiner Unterstützung berbeigerurcn batte unb btefer mit ^majt* cinwcndung drohte, bequemte ud> R. bwrt Wf -Breti b.lbriin dri. mriklri, r&f-T bie Vergütung an eilten Voil»eiitzer ba'ür^datz er die kni« lagen zu einem runftigcn guten ^rträgniS bes Gcicka ts |m ciiii 'Hc.bc von Fahren gc'chanen hat. ^.^irllömkeit Lfl ' bc-'halb rcddcrligt fick eine alllnähticke Ab'ckrcibiing B ij entitanbenat E^esdiäftSwcrts zu Lasten des 6^001 mt unb Khi! .Kontos Aber auch soweit der G<,chii1s>vert ELibcn beruht, besteht eine vcrlxiliiiismatzig.hohe ^ostr all I iSir’Kr Entii iiung, bic ebenfalls 11 angebäuuen .^elbsummen für bas Allgemeinwodl bar K-n Mit seinen 200 Millionen Mark zählt Alfred Vanberdill M nicht einmal zu der ersten Klasse der Multimillionäre Um Bt >ie reichsten Amerikam-r hervorzuheben, die eine -Statistik •Kinmenflcftellt bat, feien solgende genannt: uotm 1 Rode Eitr besitzt 4 Milliarden. Andrew Earnegie 2 Milliarden, John Unvont Morgan ebenfalls 2 Milliarden, Williams Rodelllle. 1 - t liarbc. George F Baker ebenfalls 1 Milliarde, Farne s' ike 800 Millionen, Farnes Stillman ROO Millionen, toenru vid 600 Millionen und W. ft. Sauberbilt ebenfalls 60" Itr „Nero-Pork American", der im Bentz? des notorisch.'! Miltimllionars tzearst ist, öusterst sich über diese Ri.stenver -x c mit folgenden Worten: ..Tiefe Tatsache sollte vernünftige lErfancr zur Ucberlcgung zwingen. Was geschieh:. tvenn nn Ejr.-. Riesenvermogen in bie Hände eines jungen, uncrrabtcnri Mßnf-S kommt, wie dies erst kürzlid) bei den Astors ber Fall tat' Nachdem ber ,.New Bork American" bann noch auefflbr y Mseuiandergcsctzt bat, dak die Anierikaner tn ihrer Gciaml tzq k'inesivcgs neibu'd, auf bie finanziellen Grötzen unter ihnen L njcnii diese nut ihrem Rcidittim auch einen gentaleit Qki t ■mta, wie cs B bei Edison ber Fall ist, nhrt er fort: ■jdn einem jungen Manne, der bislang btc Sdulbankc gebriidt k ttötzlid' 100 Millionen in den SdwN fallen, so ist das nidst ..(ia rinc nicht zu unterschätzende Geiahr für 'lm telbst, lonbcrn K ür bic ganze mensdilidic Aesellichatt Ein solches Rieten^ Gifflcn sollte in ben Besitz einer ganzen Reihe omi Erben gc Murn so gröbere Verbreitung finben unb baburdi ivare eine Er Walttschemlidstcit gegeben, da st bas Kapital nicht „tot sondern feine Lebimskrait bvbälL Ein Maprtal, dasberoegllck hiifhfl durch bic Plane eines Genies .unb ,chomc-rllchen Geistes |£(lu wirb, ist rin Segen für bas dlllaemeinwohl Tfind) andere Zeitungen, die lonft wobl eher auf ber ^erit Magnaten stehen, blasen in dasselbe Horn nnc ber „^«0« Bef • bucncan- Aa, einige gehen jogar ij nwU, baß W ben i |Etr gegen bie Riesenvermogen als das sttwicrigstc ^roblimi lEdnten, ItzaS bie Staatsmänner der Bereinigten Staaten zu > Mn leihen. ———- _lh Seelen, in denen uralte muhui uuv .......... lipn seltsamen Streit liegen. nfrad)trtc SNavenleb.m WMWWK EZMZSMZ HSÄS& : ■ Sort des Weisen. aur den Haushalt ^^"^r^Rcstau j ^‘onejbeüjebte bic ^au bu- 1 mwt>älidKn Leden, in • will-, als bic ^ure'' deer zwei Sorten oc»n Stiefeln: olche mit ganz gerader Innenkante und andere mit gebogener Innenkante. Tie neuen Stiesel sind nun nach den Entwürfen von Fachleuten gearbeitet: Mediziner und Schuhmacher haben die Untersuchungen gemeinsam ausgeführt, und bei Fvrt^Leavcn^ roortb find viele tausende von Experimenten gemacht, -lie Soldaten mußten leicht bekleidet und unbelastet oder feldmarschmäßig ausgerüstet ober schwere Laste n^ dazu tragend, in oerichiebenen V er suchst ieseln alle möglichen Stellungen einnehmen, burcb_ bie bie Lage bes Fußes wesentlich verändert wirb. Bon allen Stellungen ber Füße wurden dabei tausende von Röntgenauntahmen gemacht, die bann aufs sorgfältigste geprüft wurden. In den alten Stiefeln — denen mit den geraden wie denen mit den gebogenen Seiten — konnten sich die Zehenkiwchen dabei nicht natürlich zu einander verschieben. Man gelangte auf biege Weise schließlich zu wenigen Stiefelformen, die geeignet schienen, und unter diesen wurden zuletzt durch einen Prüsungsinarsch die besten herausgesucht: 375 Mann, lauter besonders kräftige Leute, mußten einen neuntägigen (Gewaltmarsch machen. Einige unter ihnen mußten wegen Fußschmer.zen das Marschieren aufgeben, und bei den Uebrigbleibenbeu, die mit Füßen in bester^Verfassung ankamen, konnte man sicher sein, daß sie bie besten Stiefel trugen. Tiefe sind vom Bekleidungsamte al6_enbgültig angenommen worben. Sie haben eine fast gerabe SeitenTaitte, ^>ie nach ber Spike zu eine schwache Krümmung zeigt. Für jeden Soldaten des amerikanischen £>cered werden fortan Stiefel in dieser Rormal- form, jedoch nach individuellen Maßen angefertigt. Sic werden bann auf eine eigentümliche Weise vollkommen passend gemacht: ihr Träger muß mit den neuen Stieseln so lange im Wasser stehen, bis bas Leber ganz cingcroeidü ist. Daraus muß er in ihnen so lange untergeben, bis sie wieder trocken» sinb, unb nun kann er sicher fein, baß sie sich ber Fußform ganz genau an- schmiegen. Tas Paßrechtmachen mag zwar etwas unangenehm fein, aber es hat sich burchaus bewährt. . to. Frankfurt a. M., 20. Sept Heu- und Strohmat’t. 2lngesahren waren 4 Wagen Heu, 0 Wagen Stroh. Bezahlt murtt für veu 3,50—0,00 Alk., Stroh (Rornlnngflrob) 0.00-0.00 8t, Wirrstroh 0,00—0,00 2)1 f. Alles für 50 Kilo. (Geschäft rufo Tie Zuftihren waren ans den Streifen Friedberg unb Sieburg. und Kleiderstoffen sind in allen Neuheiten der kommenden Saison reich sortiert. Aus der Abteilung Damen - Kleiderstoffe Geriehtrsaal. (h) Frankfurt n. M., 20. Sept. Im Hellen, auf- qetlärten Frankfurt wohnt eine Wahrsager in, eine sogenannte „Phrenologin", bie weit in die Zukunft zu schauen vermag und deshalb sehr starken Besuches sich erfreut. Vor einigen Wochen, als es jeden Tag regnete, fragte eine Frau aus Eschborn, deren Tochter bet einem Dnegerfeste ein weißes Kleid anziehen sollte, bei dem Orakel an, was für Wetter es am smegerfefttage gäbe. Die Frau prophezeite aus der Konstellation der Sterne einen Sonnentag, für die Nacht zuvor jedoch ein großes Unglück in Eschborn. Alles traf ein. Ter Sonntag war prächtig und nachts zuvor brach eine Feuersbrunst aus. beider trafen andere Voraussagen nicht ein, trotzdem die Kunden dafür schwer bezahlen mußten. Infolgedessen zeigte man die 'Prophetin wegen Betrugs an. Trotzdem die Frau auch den Richtern während der Verhandlung allerlei „Liebenswürdigkeiten" aus der Sästidelsorm voraussagte, wurde sie zu 100 Mark Geldstrafe verurteilt. • TtcnStaa, den 1. L'tlober, abends 7J-; nur: ,*tt Mittwoch, den 2. Oktober: .Die luftigen Weiter vci, MehluSchrot gleichzeitig Märkte. F.C. Wiesbaden. Viebho'-Mark tbericht vom 20 6tpt. 9luttricb: Rinder 51 (Ochsen 21, Bullen 0, Kühe 30), Halb« 75, jfcr, txrf< ay ottsrh^ ktit E Rhclnleohe« ^""""TRscKTnanhau, ElelcTroTooCnB echnikum Bingen worm 11) tiieä Droß Stoffe engl. Art ^Mieidern- Drucksachen aller Art Ausstattung stilrein u.preiswf -------------------------------------- die BrührscbeUniv.-DruMM I *VK des kWvigen s. i. , k.: Kujahret t. Graben. DieD vmr-crm< »ubti in 's W find vc Wh i Hotel Hessischer Hof, Butzbach. Inh.: Fr. Kimm — Telephon 10 IS“/, Ernten Han«, am Platze. direkt a. d. Bahnhof vorz. Küche. la. Weine, hiesige n. München. Biere Zimmer mit ganzer Pension von Mk. 4.50 an aufwärts. IZommrrnrna in marine u. schwarz, zu Jackenkleidern, Meter A C A___*1 AH r^ammgarne 140 Cm breit —/.uu £* zui । ter Gei f (»wie Me' , Licfttun Schnur p liegen Filmer ^rastPhi lii offen iiung de fr tr Preise für 100 Lebend- Schlacht gewicht Mk. ML Der „Röntgenschufter". i Das Bekleidungsamt des amerikanischen L>cercs hat vier Jal/rc lang ganz in ber Stille Versuche über die geeignete Beichuhung der Soldaten gemacht, und das Ergebnis, über das ber ,,ecienhnc American" jetzt berichtet, ist, daß bas amerikanifchc Heer neue Stiefel bekommt, die von den alten in der ini> Srciuitjol; empfiehlt (229 J. Happel, Holzhandlung. Schale 10, Schweine 195. Geschäft mittelmäßig. Ockife n. L'ollstclschige. aiiSgemästete. höchsten Schlacht- iuerte3 im Alter von 4—7 Jahren .... Die noch nicht gezogen haben (nngejocht) . . Junge, fleischige, nicht auSgemäftete und ältere ausgeniäslete............ Bull en. Vollsteischige, ouSgeiv., höchsten Schlachtw. . . Vollfleischige, jüngere.......... Färs en. K ü h •. Pollfleischige ausgemästete yätfeit höchsten Schlachtwertes........... Pollfleischige ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes bis zu 7 Jahren ... Wenig gut entwickelte Färsen....... Acltere ausgemästete Liihe und wenig gut ent- ivickelte jüngere Kühe......... Mäßig genährte Kühe und Färsen..... K ä l b ec. Feinste Mastkälber........... Mittlere Mast- und beste Saugkälber .... (Geringere Mast» und gute Saugkälber . , . Geringere Saugkälber......... S> ch a Weidemastschase Plastlämmer und Masthammel...... S ch w e int. L-ollsteischige Schweine von 30—100 k? Lebendgewicht .............. Lollsteischige Schweine unter 80stg Lebendgewicht Bollsteischige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht .............. Dnd Nqnhoim Potcl-Res aurant Baades, ÄM: linll lifllllmllll Haus, Zimmer mit Pension. Mittag- UUU HUUllUllU lUd) Reichhaltige 2lbcnb!artc. |S"'s MiWck Babnbofstraßc 26 , Tctcnhnn isr. Ludwigftraße 20 I 186 Walltorttraßc 24. a"/» empfehlen wir: Schotten in blau, grün für Kleider u. Blusen, Meter 1.50, 2.00, 2.50, 4.00 C' 90 cm breit. Reine Wolle, gute tragbare Ware, vorrätig in allen modernen 1 ÄC öerg^e Karben Meter LUJ Popeline 110tmbr£ Uhr: »Alt-Wien." 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Ausstattung^ schäft tzießen. den 19. September 1912. I. A.: Rohre r, KrciSl'traßcnmeister. Ter Unterricht beginnt am Montag, den IG. September, weitere Ausnahmen am 1. und Iß. eines jeden Dtonales. Fra» L. Tippet, Ttcphanstr. 331. Prv ßh. Kultu rinspektion Gießen. I. 93.: 93. Meumer. 'Bfrpebnnfl oon Siaiialifationoarbcitcn. * Vie zur Kanalisienlng der Gießener Straße i8i der Gemarkungsgrenze biß zur Philosophen- ßWe, sowie der Turnstraße von der Gießener Straße lüjir Alicestraßc zu Wicsetk erforderlichen Arbeiten 1Lieferungen sollen öffentlich vergeben werden. Zeichnungen, Arbeitebeschreibungen und Beding. u*i i liegen während der Dienststunden auf dem -Gdfii mmer des Unterzeichneten (Regierungßgebäude t iraf-Philipp.Platz 3, Zimmer Nr. 22) zur ifafiti offen. I Lchriftlichc Angebote, deren Unterlagen gegen «Wedlmg der Herstellungskosten abgegeben werden, - Waiäsag, den 24. d. Mts., vormittags 10 Uhr, »Hei. verschlossen und mit entsprechender Auf- Tß/inter- Tanj Kurse Die dietyilhrigenTanzkurm beginnen am 7.,S. u.3.Oktober. Zur Beteiligung höfl. einladend, erbitte Anmeldungen in meine Wohnung, Löbcretr. Nr. 12 jPrivat-Turn- und Tanz- :: Unterricht jederzeit:: Hochachtungsvoll Wilh. Will Modelle jeder Art und Größe in sauberster AuS'übrung und billigster Berechnung liefen prompt 5451 Ph. Müller. Mainzlar. Modelliabrik m. .lr. Brnckcmann. HIsniarckHtr. du. We^en Vereinigung meines Geschäftes mit der Firma 6. A. Hartmann. G. m. b. H Marburg, die Mitte Oktober ein Spezlal-Ausstattun^sgeschäft In Giessen eröffnet, gewähre ich. um die Ueber^abe zu erleichtern, auf mein WARENLAGER (erstklassige Fabrikate) 20 Proz. Rabatt! "Reste und zurückgesetzte Waren besonders billi^l Unser Unterricht im Kleidermachen und Weissnähen beginnt wieder am i. Oktober Geschw. Süssei Telephon 577. Neuen Baue 17 I. 71 iitjühren von Röhren e*- -roden- und RohroerlegungSarbeiten 50,4°° 50,6.0« Tanz-Kursus. Mein dle*Jfthrlger Tanr.nnlcrrlcht beginnt Dienwtns. den M. Oktober, abend« N I hr. (Hcfnlhnc Anmeldungen nehme in meiner Wohnung Wollltrabc entgegen. Hochachiungovoll Th. BäuI ke, Tanzlehrer. Karl Schmidt’sTatizkursus beginnt Monte«, 11. Oktober <1. Jm.. abend* M 1 hr. Gell. Anmeldungen nehme ich von heule an tätlich in meiner Wohnung, Wet«- Ntelnicae*e 31, entgegen. 5852 Hochachtungsvoll Karl Schmidt, Tanzlehrer. Arbeitsverkebung I Die im Orte Uleinlinden auSzuführenden Ehr^upflasterungen im Betrage von 1452 Mk., die ^Knialßrohrlieferung mit 16.80 Mk. und die M auer> oi-leit mit 47.64 Mk. sotten in, Wege des schrist. lilht, Angebot» vergeben werden. Offerten sind bis flHitn»od), den 2». September, vormittags 11 Uhr, an Großh. Bürgcrmcistcrci Kleinlindcn ab- niia.cn, woselbst auch der Voranschlag cinzusehen ist. f. jg. Kaufleute zur Vorbereitung a. d ElnJ.- Examrn. 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AS., Von meiner Studienreise aus München zurückgekehrt, habe ich den Unterricht wieder ausgenommen. 6191 Ida Stammler Konzertsängerin und Gesanglehrerin. Giessen, Wilhelmstr. 1. ■lud anverfllechte» Qeell- 8117. der Aachener Thermen, die schon Millionen tranken liaerr.d geholfen heben evon den IratiicAen Autoritäten erfolgreich angewandt werden, vor tägliches Mittel gegen liMMU der Gesangstunden Mittwoch, den 18. September. Betty Küchler - Lieblgstrasse 39 p. 1. IicussterungSarbeüeu i L Sieiecn von Basaltkleinschlag 32. Inldbren von r 4% I vrn von Schlacken Globus- Pufz-Exfrakl der sparsame Metallpuhz. oßh. Gewerbeschule Nidda, iie des WintcrbalbjabrcS am 28. Oktober. An umen sind bid 15. Oktober an die Schulleitung zu 1 Nadcre Auskunft, Programm ufro. koUenloS. heu Auttichtsrai: r Der Leiter: iitUfcUrtuicu.__D,T#e__VObju__ ^srtbilbunQsidjulc d» Ü6rn Pkikino ivtibl.AnütMcrWen. Unterricht in Buchführung, kaufm. Rechnen, Sorre- Schönschreiben. Stenographie. Englisch und französisch beginnt Montag, den 23. September 1912. düngen iverden entgegen genommen vormittags 11—1 Uhr bei: ivTau M. Schmidt. 2d)tficubcrncr Weg 8 III. IvTl. Olga IbciH, Plockstraße 5 III. vu, Der Vorstand. urzk rmeifterei Obbornhofen offen. Angebote JSw* 'DMn in Prozenten des Voranschlages zu erfolgen 1'sctelhh.tov Carl Stückratl) - Hlöbelfabrik feiope Referenzen Befldjffgung erbeten M-. versehen bei dem Unterzeichneten abzugeben. Kreie Wahl unter den Bewerbern bleibt Amtliche Bekanntmachungen der Ttadt Gießen. 3n der .ieil vom 23. 2epicntbcr bio einschliehttch 1!«. Oktober 1012 werden die sämtlichen iiöbt Strahen- kanälr gespült. Während dieser Zett sind die »facksiauver schlussc an ßinmbüürfociuiuäfferunncn verschlossen zu halten. Stadt. WohnungsnachlvciS Gießen, Asterweg 9. 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Lehrlinge: 2 Schlosser, 1 Maler und Anstreicher. b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 2 Schlosser, 3 jung. Schmiede, 1 Socngler. 1 Svengler und Zniiallateur, 1 lapeuer u. Pol'terer, 2 dis 3 Stuhl bauer, Swblvolierer. 2 Möbellackierer, 2 Bäcker, ein Metzger 3 Schuhmacher, 1 Schneider, 1 Zimmermann. 1 Maler und Anstreicher, 1 Hausbursche, lanbro. Ar beiter unb tknechie. ES suchen Arbeit: 1 Holzdreber, 1 Zimmermann. 1 ravezier und Dekorateur, 5 Anstreicher und Wechbinder, 2 Schlosser, ein Eiscndrebcr. 1 Metalldreher, 1 Schmied, Maurer, 1 ält. Backer. 1 Uhrmacher, 1 Schneider, 1 Buchbinder, ein Daglöhner, Erdarbeiter, Housburschen, L^utz-, Wasch- und Lausfrauen 2 D eiisnnädchen. Gan and ? ■ ikwirtichaftSgewcrbe: Kellner. Aushilfskellner. 5. und Zäpser. B■/. Ha*chlnen*ch reiben Kchtin*chrclbcn Monographie Buchführung alle llnn Achtnif'. 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Ich war ein starker Trinker. Ich trank täglich über Liter Branntwein. In drei Tagen befreit! Wenn Tic jemanden kennen, der Alkohol in irnenb einer Aorm «Wein, Bier, Schnaps uftti.) regelmästig ober periodisch trinkt, so lassen sie sich mein freies Buch: „Geständnisse eines ehemaligen Sklaven des Alkohols", schicken. ES enthält etwas Wichtiges, es erklärt, wie Sie dem Trinker schnell das Trinken abgewöhnen. Anfangs trank ich mir Bier, aber allmählich gewöhnte ich mich an stärkere Getränke. Lange Zeit trank ich täglich über 1*/? Liter Branntwein, Rum oder sonstige Sviriliosen und nebenbei noch einige Flaschen Bier: Ich schädigte mein Geschäft und meine Gesundheit und behandelte meine Familie elend- meine wahren Freunde mieden mich und ich wurde allen eine unwürdige unwillkommene Last. 16 ortbre lang fetzte ich dies Leben fort und mein Fall wurde als hoffnungslos betrachtet. 3di versuchte verschiedene „Mittel", jedoch vergeblich. Jetzt aber habe ich eine freudige Botschaft für Trinker und deren Mütter, Frauen und Schwestern. Als ich es vom Schlimmen zum Schlimmeren trieb — wie alle Sklaven des Dämons Alkohol — fand ich ganz unerwartet ein wahres Mittel. Es war und ist echl. Es rettete mein Leben. Ich wurde und bin ein geachteter Mann und genieste jede Wohltat der Befreiung von dem unerwünschten Alkohol. Ich verlor rasch und aus natürliche Weise jedes Verlangen nach alkoholischen Getränken. Ich konnte wieder ruhig schlafewund alle Beschwerden, welche daö Trinken hervorgerufen hatte,verloren sich. Wundervolle Rettung. Meine Behandlung nahm drei Tage in Ansvruch. Wenn ich mich auf meine Willenskraft verlassen hätte, wäre ich noch beule ein Trunkenbold, da ein Sklave des Alkohols keine Willenskraft besitzt, solange er trinkt. Ich freute mich so sehr, ein echtes Mittel gesunden zu haben, dah ich mich cntschloh, mein Leben der Befreiung anderer von diesem fluche zu widmen. Mein Erfolg ist austerordentlich. In acht Jnbren habe ich das Mittel an viele Tarnende —Männer und Jrauen — geliefert, und Leute in den verschiedensten Lebensstellungen haben es mit Erfolg angewendet. Wenn ev mir gestaltet wäre, die Ramen derjenigen zu nennen, welche durch- die schnell und dauernd wirkende Methode perettet wurden, so würde • • das Publikum staunen. Ick gebe das Gehennrns in meinem Buche vreis, lePQTIO welches ich frei an jeden «bezw. Verwandten oder ivreunb sende, der Ul Ullu Alkobol in irgend einer <>orm ttn Uebermast geniestt Ten Trunkenbold zu retten ist mein einziges Lebenswerk. Ich freue mich über jede Rettung; jedes Opfer besitzt meine SvmvatHie. Was ich verspreche wird absolut garantiert. Meine Methode ist für stete und periodische Trinker. Bedenken Sie: eine vollständige und dauernde Entwöhnung wird zwischen Jreitag abend und Montag abend ober zu jeder anbereu Zeit i» 72 Slunbeu derbcigeiübrt. Ich liefere auch eine zuverlässige Methode, ben Trinker ohne fein Wissen zu reuen; es ist bie wahre Gcheimmethobe. Männer und Jraucn schnell entwöhnt nm entwöhnt zu bleiben. Drei Tage— baS ist alles! Verwandten, freunden und Arbeitgebern, bie einen Trinker schnell zu einem nüchternen Menschen machen wollen, rate ich, mein Buch zu lesen. ES ucr- venuanbelt Verzweiflung mit ftreube! Trinker mit oder ohne Wissen befreit. Ich ienbe Jbncn mein Buck sofort vortoirct in einfachem Umschlag zu. ES erzählt von meinem eigenen Leben unb ber tpunberbaren Gntbcrfung unb erteilt wertvollen Rai. Mit dem Buche »enbe ich Ihnen eine Anzahl Zeugnisse mit Namen, bie meine Angaben bestätigen. Ich babc £>unbertcn Deutschen geholfen. Ich roenbe mich ganz besonders an diejenigen, bie Gelb an solche Vehanblungen ober Mittel verfthroenbeten. welche keine baiienibe Wirkung erzielten. Mein Buch kostet Sic nichts unb Sie werben immer irob fein, mir geschrieben zu haben. Erfolg garantiert. Korresponbenz streng vertraulich Erwähnen Sie. ob bie Person willens ist, befreit zu werben, ober ob Sie die Behandlung ohne ihr Wissen ii/iternebnien müssen. Behalten Sie btefe Annonce, wenn Sie heute nicht schreiben können. Eine 10-Pf. Postkarte genügt. Adresie: Edward I Woods Ltd., 10 Norfolk Street 206 C. London. Notiz. Herrn WoobS Methobe ist zuverläfiig und echt. Sie hält alles, was von ihr versprochen wird. Jeder Leier, der das Hebel für immer zu bannen wünscht, sollte um das freie Buch schreiben. Briefvono nach England 20 Psg. d*1/« Kaffee« «1.50,1.60,1.70,1.80,*, Melange, Psd. Mk. 1.40 rob, Pfd. Mk- 1.30, 1.40, 1.50, 1.60 Echt Malzkaffee, •*— «ft. Äornfüücc, am etcligs Äirnfiptt, Jakob Maternus, Wet-Mm Tel. 337. - Mitglied der Rabatt Svarveretnt-ma Hälfte Kaffee erspart und im Gebrauch Feste Ulurzeln hat Dr. Chompfon’s Seifen- pulver in Millionen von Haushaltungen gefaßt. Jn Verbindung mit dem modernen Bleichmittel „SettiX" ist cs das beste selbsttätige Waschmittel!