EIN* -Kartoffeln •*ens Jun x“ lagnnm bonnm nduRtrie to da(c *rof. Woltmann lassia l’ater Rhein id. Sort zu bitt Preisen nur prima Quaütfi ma Speise- n.Salat- Kartoffeln u H. Trechsler istr.48 (*1 Tel 581 ^rkrone hals früheste l'e Rosa Qualität lnPtsache in Ste|1Wane "itlbobäci2>. ^bobnen §$’■ 'ge Erbse« 58 ” ■o miltel’ein 70 „ ZV«: . von llö-ja ln8eniDQtflei ’ ' , von 100-97) abellen " Butein 80 ! lange I. lA " * Metzger Nachf. £KÄ'h ind die Kinder jubeln. ” i-ennsiedieeiDri/r^iitr Liebigs | Rote firütze -halten. Es gibt nicht < ineres in der Welt u. i des gute Geschäft 1 hrtnurdi eseV orzug»; | arke. Zu haben bei I Herrn iniUTiscbbach j. R, V. 1885 LKÄÄN ustsä? liolosseunill ir.: Karl 0hm. Tel.645| exl Ä«**| rlUeZTa^I 1-nCafeit'S‘ctl£’C|l SZÄS--I Ä MÄ t'“ ' I S-W ^ere"e"'H gitoP' I M-SZI Zweites Blatt 162. Jahrgang Nr. 91 Grschetni kögTIch mtt AuSnahm, oefl Sonntag». Die „•leftener Samtllenb lütter* werd er, dem .Anzeiger^ otennal wöchentlich betgriegl, bal „Kretsblatl für den Kreis Lietzen- zweimal wöchentlich. Tie ..landwirlschaftlichen Seit» fragen" erscheinen monatlich zweimal. Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Gberheffen Donnerstag, 18. April 1912 Retartonlbrud anb Verlag der vrüdl'fche« Untverfuiil - Buch- und 6tetnbru(feteL 9L Lange, Gießen. Redaktton. Expedition und Druckerei: Schul» straße 7. Expedition und Verlag: 5L •köafttetrci<8112. Tel.-Adru AnzeigerGteßen. Die neuen Wehrvorlagen foerben, so wird uns aus Berlin geschrieben, im Reichstage nach beendeter erster Lesung dem Budgetausschuß überwiesen werden, der diese Vorlagen im Zusammenhänge mit dem Militär- und Marineetat beraten wird. Der aus Anlaß der Wehrvorlagen dem Reichstag vorgelegte Ergänzungsvoranschlag greift in so vielen Punkten in den Militärvoranschlag Ifür U 912 ein, daß. seine besondere Behandlung des Militärvoranschlags und der Weyrvorlagen sich nicht bewerkstelligen läßt Es ist beabsichtigt, bis zu Pfingsten die Weyrvorlagen zu verabschieden, dagegen die Verabschiedung der Teckungsvorlagen erst nach P ingsten vorzunehmen oder eine Lerbstsrühsession im September in Vorschlag zu bringen. Mit Bedauern ist in parlamentarischen Kweiien konstatiett worden, daß die Wehrvorlagen keine Erhöhung der Mannschaftslöhnung beantragen. Wie verlautet, soll ein derartiaer Antrag von den Parteien gestellt werden, denn man yosft, daß die Regierung diesem Anträge zustimmen wird. Das nähere Studium der Decknngsvorlagen und des Entwurfes betr. Beseitigung des Branntweinkontingents hat in Abgeordncten- kreisen die Ueberzeugung wachgerufen, daß die parlamentarische Behandlung dieser Fragen ungemein schwieriger sein wird, als bisher angenommen wurde, ©in großer Teil der Deckungsvorschläge befindet sich in einer Denkschrift, die den Wehrvorlagen beigegeben worden ist. lieber diese Denkschrift kann eine Abstimmung nicht erfolgen. Von verschiedenen Seiten ist der Wunsch geäußert worden, die Bespreäzung der Deckungsvorschläge im Ausschuß erst nach Pfingsten vorzunehmen, damit der Etat mit den Wehrvorlagen, ivenn irgend möglich bis Pfingsten zur Verabschiedung gelangen kann. Die schnelle Verab- sciftedung der Wehrvorlage wird auch mit Rücksicht aus das Ausland für geboten erachtet. Aus dem Ergänzungsvoranschlag, der den Wehrvorlagen beigegeben ist, sind die neuen Forderungen für die einzelnen Garnison st ädte ersichtlich. So erhalten u. a. neue Maschinengewehr kompag- n i e n in Berlin das Alexander-Regiment, das Kaiser- Franz-Regiment, das 2. Garde-Regiment, ferner das Infanterie-Regiment Nr. 146 in Allenftein, die Garnisonen Goldap, Insterburg (Regiment 45), Königsberg i. Pr. (Grenadicrregiment 1, Reg. 43), Hohensalza, Stargard in Pommern, Stralsund, Frankfurt a O., Prenzlau, Spandau (Gardegrenadierregiment Nr. 5), Magdeburg, Wittenberg, Görlitz, Posen (Jnf.-Regt. 46), Breslau, Brtcg, Cosel, Neisse, Detmold, Paderborn, Aachen, Bonn, Köln, Saarlouis, Trier, Rendsburg, Rostock, Braunschweig, Hannover, Osnabrück, Kassel, Gera, Göttingen, Gotha, Freiburg in Haden, Mannheim, Rastatt, Danzig-Langfuhr, Graudenz (Regiment 141, Regiment 175), Marienburg, Osterode, Thorn (Regiment 61), Frankfurt a. M., Gießen, Mainz (Regiment 87 und Regiment 117), Offenbach, Dresden, Zittau, Chemnitz (Regiment 104), Leipzig, Plauen, Heilbronn «Regiment 122), Weingarten (Regiment 124 , Stuttgart (Regiment 125), Gmüno (Regiment 180). In Elsaß-Lothringen erhalten folgende Garnisonen Maschinengewehrkompagnien: Mühlhausen, Dieuze, Hagenau, Straßburg (Jnsanterieregimenler 126, 136), Weißenburg, Zabern, Metz und Mörchingen. Das neue P i o n i e r r e g i m e n t kommt nach K ü st r i n. Die Friedenspräsenzstürke des deutschen Heeres wird durch die neuen Weyrvorlagen von 515 321 aus 544 211 Köpfe erhöht. An dieser Friedenspräsenzstärke sind beteiligt Preußen und die unter seiner Verwaltung stehenden Kontingente mit 420 939, Bayern mit 60351, Sachsen mit 41625 und Württemberg mit 21296 Gemeinen, Gefreiten und Obergefreiten. Die Zahl der Bataillone bei der Infanterie wird von 634 auf 651 erhöht, die Zahl der üavallerieeskadrons von 510 auf 516, die Zahl der Batterien bei der Feldartillerie von 592 auf 633, die Zahl der Pionierbataillone von 29 auf 33, die Zahl der Bataillone der Vcrkehrstruppen von 17 auf 18, die Zahl der Trainbataillone von 23 aus 25. Laut „Berliner Politischen Nachrichten" soll die Erhöhung der Mannschaftslöhne erst vom Beginn des nächsten Rechnungsjahres ab cintreten und wird deshalb auch erst im Reichsetat für 1913 in Erscheinung treten. Die Forderungen für Hessen. Dio Heeresvermehrung bringt für Hessen folgende militärischen Neubauten: In Darmstadt für die Unterkunft einer Fliegertruppe. Als 1. Rate für Entwurf und Grunderwerb sowie zum Baubeginn werden 80 000 Mk. angefordert, während der ganze Bau 150 000 Mk. kosten soll. In Gießen wird eine neue Kaserne für eine Maschinengewehr-Kompagnie errichtet werden. Der Bau soll 204 000 Mark kosten, wovon zunächst für den Entwurf, den Bauplatz und zum Baubeginn 40 000 Mk. angefordert werden. Der Bau soll umfassen: 1 Kompagniehaus, 1 Pferdestall, 1 Fahrzeugscl/uppen, 1 Waffenmeisterei, 1 Beschlagschmiede, sowie die erforderlichen Schuppen, Aborte und Nebenanlagen. In dem Kompagniehaus ist eine Offizierwohnung vorgesehen. In Mainz sind bei den Infanterie- Regimentern Nr. 87 und 117 ähnliche Bauten vorgesehen, ebenso in Offenbach. Die Kosten sind veranschlagt bei Mainz auf 83 000 Mk. (1. Rate 40 000 Mk.) und 172000 Mk. (40 000 Mk.) und für Offenbach auf 224 000 Mk. (120 000 Mark.). Ferner werden gefordert für Mainz der Neubau einer Kaserne für die Besparmungsabteilung eines Fußartillerie-Regiments 283 000 Mk. (1. Rate 80 000 Mk.), für die Einrichtung der Bauhofkaserne zur Unterbringung eines Fußartillerie-Bataillons 140 000 Mk. und für Ergänzungsbauten in Worms für die Unterkunft einer Ma- schinengetvehr-Kompagnie 93 000 Mk. (1. Rate 60 000 Mk.). Versammlung der 5chreibgehülsen. Man schreibt uns: Am verflossenen Sonntag hatte man Gelegenheit, in Darmstadt einer außerordentlichen Generalversammlung des Verbandes der Schreibgehilfen bei den Hess. Staatsbehörden beizuwohnen, fiir die der Verbandsvorstand seine Mitglieder berufen batte, uni ihnen Gelegenheit zur Entscheidung darüber zu geben, welche Initiative gegen die Maßnahme der Regierung zu ergreifen sei, die die Schreibgehilfen auch in der neuen Besoldungsordnung ganz und gar stieftnütter- lich behandelt. Tie Versammlung hatte als einzigen Punkt über die Gehalts- und Anstellnngsverhältnissc zu diskutieren und es entspann sich hierüber eine lebhafte Debatte, die nahezu 5y2 Stunden dauerte. Am Sästusse der Versammlung wurde, in der Hoffnung, daß die Landstande bei Beratung der neuen Besoldungsordnung den Schreibgehilfen weitgehenderes Wohlwollen als die Regierung entgcgenbringen und ihnen das Einkommen besser gestalten, ein Hoch auf den GroßherzvA ausgebracht. Wir meinen, die «chreibgehilsen sollten sorgfältig auch den Anschein unterdrücken, als wollten sie ihre Staatstreue, die in dem Hoch auf den Landesherrn einen äußeren Ausdruck erhält, von der Erfüllung ihrer pekuniären Wünsche abhängig machen. Der Einsender des Versammlungsberichtes bittet uns noch um Aufnahme folgender Ausführungen: Hier in dieser Versammlung konnte man wirklich einen richtigen Einblick in die traurigen, ja ärmlichen Verhältnisse der Schreibgehilfen bekommen. Nach dem Resultat der Verhandlungen will die Regierung in der neuen Besoldungsordnung die Not der nicht angestelltcn Säneibgehilfen, die ja auch schon allgemein/ insbesondere in der Zweiten Kammer, wiederholt anerkannt und zum 2lusdruck gebracht worden ist, dadurch lindern, daß sie für diese als Erhöhung der Vergütung ganze 5 0 Mark in den mittleren und oberen Vergütungsstufen, und 75 Mark in den mittleren Stufen pro Jahr vorgesehen hat. Man wird es unglaublich finden, aber es ist eine Tatsache Erin 35 jähriger Schreibgehilfe, der jefct 1400 Mark bezieht, soll in Zukunft, ivenn die Regierungsvorlage Gesetz wird, 1450 Mark Gehalt beziehen oder ein Mehr gegen jetzt von runb-312 Prozent. Und diese Erhöhung soll dann selbst bei weiterer Steigerung der Subsistenz, vielleicht! ganz und gar, wenn Gehilfett nicht dekretmäßig angestellt werde«/ bis zum Jahr 1927 genügen. O, ihr armen Sclneibgehilfeii, muß man da ausrufen, es ist schlecht um euch bestellt! Der Einsender wundert fidt nicht, daß euere Versammlung einen niedergeschlagenen, oft erbitterten Anstrich batte. War't iljr durch die letzten üainnrerverhandlungen, durch das warme Eintreten mehrerer .Landtagsabgeordneten in eurer Hoffnung wieder etwas bestärkt worden, so mußtet ihr nach Bekanntgabe der neuen Besoldungsordnung wieder große Enttäuschung erfahren. Trotzdem ein Schreibgehilfe von 32 bis 35 Jahren mit Frau und 3 Kindern nach Abzug aller anderen Ausgaben mir etwa 66 Pfg. täglich zu verzehren bat — wie Herr Abgeordneter Grünewald vor der Regierung und der Zweiten Kammer feststelltc —< hat die Regierung sich nicht erweichen bezw. dazu bewegen lassen, für Schreibgehilfen ein einigermaßen ausreichendes Gelallt in die Besoldungsordnung auszunehmen. Nicht unerwähnt bleiben soll, daß solche drückende Zustände! nicht selten auch auf das Familienleben ungünstig ennoirüen und Unfrieden, scksticßlich auch Zerwürfnisse in der Familie schaffen können. Wie kann ein besorgter Vater, dessen Familie der En6- behrung ausgesetzt ist, sich glücklich fühlen! Wie iüäre es für ihn möglich, sich unter seiner Familie zu freuen, wenn Wehmut und Gedanken um das Wohl seiner Familie ihm die Brust beklemmen. Vor nicht allzulanger Zeit behauptete der Einsender eines Artikels im Gießener Anzeiger, daß auf dem Tische der akademischen Beamten Butter zurzeit ettvas seltenes sei. Wenn dent so ist, dann möchte der Einsender einmal fragen, was soll auf dem Tische eines Schreibgehilfen erscheinen, der für eine 5 köpfige Familie, wie oben gesagt, 66 Pfg. pro Tag für Verköstigung zur Verfügung hat. Die Antwort könnte dock) ivoty nicht lakonischer lauten als Pellkartoffeln und Komnrisbrot mir schwarzem Kaffee. Es ergeht deshalb von hier aus nochmals der Mahnruf und die dringende Bitte an die Herren Abgeordneten, wenn sie deut nächst die Besoldungsordnung beraten, vergeßt die Schreibgehilsen nickst: und verschafft ihnen ein ausreichendes Einkommen. Auch die Bordienstzeit zur dekretmäßigen Anstellung sollte den Schreibgehilfen unter feinen Umständen erhöht werden, zumal durch solche mir ein Mehraufwand von 27 Mark pro Jahr und Angestellten erforderlich wird. Wird die Vordienstzeit wider Erwarten erhöht, so ist es Pflicht des Staates, für gerechte Uebergangsbestininiungen fürr diejenigen Gehilfen zu sorgen, die kurz vor der Anstellung stehen. China und da; Gpiumrauchen. Allem Anschein nach wird cs noch längere Zeit, vieler leicht sogar Jahre dauern, bis das ungeheure chinesische Reich nach der Vertreibung seiner Herrscher-Dynastie wieder zu normalen Zuständen tvirtschaftlicher und rechtlicher Art gelangt. Bei den vielen Nachrichten von Revolten, Brand-« Stiftungen und Morden wirkt es sympathisch, wenn man auch einmal von Fortschritten der Zivilisation in China vernimmt. So lesen wir in dem letzten Handelsbericht der Drogen-Weltfirma Gehe u. Co. über die Bekämpfung des- Opiumraucl-ens in China folgendes: „Es darf jetzt wohl anertamit werden, daß es der chinesischen. Zentralregierung ernst damit ist, das Laster, das die Vollkraft des Reiches untergräbt, auszurotten und ihre Verpflicknungen gegen England zu erfüllen. Der Bericht des englischen Sachverständigen über die Reise in den Mohnbauprovinzen muß die britische Regierung doch wohl befriedigt haben, da der Vertrag- wonach die Opiumeinfuhr aus Indien im gleichen Verlstiltnisse der Abnahme des Anbaues von Mohn in China beschränkt wird, erneuert worden ist. Lluch zu einer Erhöhung der Steuer auf chinesisches und des Zolles auf indisches Opium hat die britische! Industrie und Technik. Aufsuchung nutzbarer Lagerstätten mittels elektrischer Wellen. Man erinnert sich noch des Aufsehens, das die Entdeckung der Röntgenstrahlen erregte. Tie Röntgenstrahlen sind dem Licht verwandte Aetherwellen, nur ist die Wellenlänge bedeutend kleiner als die der Lichtwellen. Diese Eigenschaft befähigt die Röntgen- scheu Wellen durch die Zwischenräume der Moleküle fast aller testen Körper hindurchzudringen und so die bekannten Röntgenbilder hervorzurufen. Aut diese Weise ist es aber nur möglich, verhältnismäßig dünne Schichten durchsichtig zu machen. Von welch enormer Tragweite wäre es, wenn man Wellen zur Verfügung hätte, mit denen man selbst größere Erdschichten durchdringen könnte! Solche Wellen gibt es in der Tat: es sind dies die her der drahtlosen Telegraphie verwandten, nach ihrem Entdecker, dem leider zu früh verstorbenen Heinrich Hertz, genannten Hertz- fdien Wellen. Sie werden auf elektrischem Wege erzeugt, sind aber im Prinzipe nichts anderes als vergrößerte Lichtwellen. Während letztere aber kürzer als v1000 mm sind, beträgt die Länge der Hertzschen Wellen mehrere Meter, ja selbst Kilometer. Zu diesen Wellen verhalten sich die dicksten Erdmassen wie das Glas den Lichtstrahlen gegenüber. Ties gilt aber nur für die Körper, welche schlechte Setter der Elektrizität sind, also die sogenannten Isolatoren. Leitfähige Massen lassen dagegen die drahtlosen Wellen nicht durch, sondern reflektteren sie, ähnlich wie ein Spiegel die normalen Lichtwellen. Hierauf hat Tr. H. Löwy ein interessantes Verfahren zum Aufsuchen nutzbarer Lagerstätten wie zur Erforschung des Grbinnern überhaupt basiert. Tie meisten verwertbaren Lagerstätten enthalten Leiter der Elektrizität, wie Erze, Kohle, Petroleum usw. Tr. Löwh hat nun zwei verschiedene Methoden ausgebildet, solche leitenden Lagerstätten nachzuweisen, die er als Reflexions- und Absorptionsmethode bezeichnet. Zu- nächst ist zu bemerken, daß wir die Hertzschen Wellen wegen ihrer enormen Länge mir unseren Augen natürlich nicht wahrnehmen können. Wir müssen daher- durch besondere Apparate eine Erweiterung unserer Sinne nach dieser Hinsicht vornehmen. Es geschieht dies mit Hilfe der Empfänger, wie man sie bei der drahtlosen Telegraphie benutzt, der sogenannten Detektoren. Bei der Refexionsmethode stellt man an der Erdoberfläche einen Sender elektrischer Wellen auf. Letztere bringen in die Erde ein und kehren nicht zurück, wenn die getroffenen Schichten Isolatoren smd. Sobald sie aber auf eine leitfähige Lagerstätte ober eine Wasserschicht treffen, werben sie wieder zur Erdoberfläche zurückgeworfen und man kann sie dorr mit Hilfe des Detektors aujs- nehmen. Aus der Art der Reflexion kann man die Tiefe und Ausdehnung der Lagerstätte berechnen. Bei der Absorptionsmethode müssen mindestens zwei Punkte zugänglich sein, die das auszusuchende Lager zwischen sich haben, etwa zwei Bohrlöcher oder geeignet liegende Teile eines ober mehrerer Bergwerke. Man bringt an dem einen Punkte ben Sender, am anderen den Empfänger an, und versucht dann Signale auszutauschen, was nur solange möglich ist, als keine leitfähigen Stoffe den Wellen den Weg versperren. Sprechen die Apparate nicht an, so weiß man, es liegt eine ErH-, Kohlen-, Petroleum- ober Wasserschicht dazwischen. Bisher hat Tr. Löwy im Verein mit Tr. Leimbach in den verschiedensten Bergwerken- Teutschlands Versuche angestellt und zwischen verschiedenen Bergwerken eine drahtlose Verbindung durch die trennenden Erdmassen hindurch Herstellen können. Tazwischen liegende Wasser- ober Erzschichten machten im Einklang mit ber Theorie den Austausch von Signalen unmöglich. Ter Versuche werden jetzt noch fortgesetzt und man darf den weiteren Ergebnissen mit Spannung entgegensetzen. Vielleicht erfahren wir auf diese Weise auch etwas aus dem tieferen Innern der Erde. Bekanntlich behauptet die modexne Naturwissenschaft aus guten Gründen, daß das Erdinnere aus einem massiven Eisen- ober Metallkerne besteht. Ties wirb sich vielleicht mit ber Reflexionsmethvbe nachprüfen lassen. Berücksichtigen wir bie munberbaren Fortschritte, welche bie Menschheit im letzten Jahr- hunbert in ber Erforschung unb Ausnutzung der Naturkräste gemacht hat, so ist der Gedanke gar nicht so ntopistisch, baß wir noch einmal unseren ganzen kleinen Planeten burchleuchteu, ähnlich wie eine burchsichtige Glaskugel, in ber sich bie Metalle, Kohle und Wasserschichten als unburchsichttge Massen abheben würden. von öer ikbertnübung Oes (Eifens. Hin und wieber wirb bas Publikum burefi bie Nachricht vom Einsturz eiserner Bauten, Brücken ober Bahnhofshallen erschreckt. Meist kommen solche Nachrichten aus Amerika. Tie neueste aber stammt aus Teutschlanb und betrifft ben riesigen Nauener Turm, der in sich zusammengestürzt ist. Für eine Weile wird das Zutrauen zum Eisenmaterial, bas in kühnen Konstruktionen gewaltige Spannweiten überbrückt und schwer belasteten Eisenbahnzügen ben Weg über Ströme, Meeres eng en unb Abgründe bietet, etwas erschüttert, um bann wieber dem gewohnten Gleichmut Platz zu machen. Im Grunde genommen liegt auch kein Anlaß zur Besorgnis vor, denn eine sogenannte Ucbermübung des Eisens, also eine Schwächung seiner Struktur durch lange Inanspruchnahme, sei es durch Zug oder Truck, findet, wie eingehende Untersuchungen ergeben haben, nicht statt. Tiese Tatsache ist einwandfrei festgestellt durch zahlreickx Messungen, die im Auftrage der preußischen Eisenbahnverwaltung an den jahrelang starken Spannungswechseln ausgesetzt gewesenen Teilen alter Cisenbahnbrücken angestellt worden sind. In allen ßänbem haben solckie Untersuchungen das gleiche Ergebnis ge- häbt. Es sind dabei Eisenteile geprüft worden, die unter starker Inanspruchnahme schon 50—60 Jahre in Tienst standen, mithin aus der Jugendzeit ber eisernen Brücken flammten. Solange- eben bas Eisen nur innerhalb ber Elastizitätsgrenze in Anspruch genommen wird, also die einzelnen Teilchen nach aufgehobener Beanspruchung wieber in ihre alte Lage zurückkehren können, ist eine zum Bruch führenbe Strukturveränberung ganz ausgeschlossen. Ein bcbcutenber Sicherheitskoeffizient sorgt auch basür, baß jede Eisenkonstruktion nur soweit beansprucht wirb, daß ein Ueberschreiten ber Elastizitätsgrenze niemals ftattfinben kann. Wenn nichtsdestoweniger Zusammenbrüche großer eiserner Bau-> ten stattfinden, so liegt der Grund erfhveber an einer mangelhaften Konstruktion und nachlässigen Ausführung, oder an einer' vis major, wie Zerstörung ber Widerlager unb Pfeiler burch gewaltige Naturereignisse, ober (bei Brücken) an ber Entgleisung des Eisenbahnzuges, ober endlich an fehlerhaften Schweißstellen und am Rost, der sich tückisch eingefrrifen hat. Schweißeisen ist früher viel verwendet worden. Wie gefährlich fehlerhafte Schweißstellen werden können, hat sich metzriach erwiesen. Eines der interessantesten Beispiele lieferte vor wenigen Jahren der Einsturz einer alten Bahnsteighalle in London. Ta man vor fünf Jahrzehnten noch nicht imstande war, Bauteile zu solchen Eisenkonstruktionen aus einem Block zu walzen, so waren die Zugstangen aus acht aufeinander gelegten Flachstäben zu einem Rundstabe zusammengeschweißt, und eben bei diesem Schweißen waren fehlerhafte Stellen geblieben, die dann im Verein mit dem Rost, der sich hier und da bis auf anderhalb Millimeter eingefressen hatte, schließlich den Einsturz der Halle herbeiführten. Bei ber üblich geworbenen Verwendung von Flußeisen und Stahl gibt es zwar keine fehlerhaften Schweißstellen, aber andrerseits hat Flußeisen wieder den Nachteil, daß es leichter als Schweißeisen rostet. Und der Rost ist ein furchtbarer Feind, zumal er schwer zu entdecken ist. Für einen wirksamen Schutz des Eisens gegen die Feuchtigkeit der Atmosphäre und den Lokomotivdampf durch einen gut deckenben Abschluß, dessen Herstellung Ausgabe des Chemikers ist, wird daher stets Sorge getragen. Ist nun bie Auffassung ber Laien, daß Eisen in der Brückenkonstruktion mit der Zeit durch die fortwährende Inanspruchnahme müde, mithin brüchig werde, völlig hinfällig, so ist auch die Furcht, daß durch die große Spanmveite moderner Brückenkonstrukttonen Einstürze entstehen könnten, durchaus unbegründet. Schaie 4, Schweine 440. [88*7,1 Telephon 568. 991 Neuen Baue 17. Globeline macht tiefschwarz glänzend Continental 1 Aach erhältlich in den Lederhandlungen und Schuhgeschäften. <3far*/den /fajrwucte. BeWdieT/ervea Preis h"tr 100 W fcebenb» Schlacht« gewicht alle Eisenteile am Herd und Ofen mühelos Schwelmer Gummiwaren - Industrie G. m. b. H., Schwelm I. W. "Uerhindepf fiaarauMf. J und txdwppenMdung Infolge der grossen Beliebtheit des Cacao als tägliches Getränk werden jetzt viele billige Marken angeboten. Lassen Sie sich nicht bestimmen „billig“ zu kaufen, Sie kaufen meistens schlecht und sind enttäuscht, nicht denjenigen Genuss zu finden, der Ihnen geboten wird durch Bitte beichten Sie, dass Van Houtens Cacao nur in geschlossenen Blechbüchsen, niemals lose verkauft wird. — Nur eine Qualltlt, die bestel märffe. p o. Wiesbaden. V le h b oi»M a 11 tbericht vom 17. «pnl. Uu«trieb: Rinder 6u (Od)|en 33, Bullen Q, Kühe 36), Nalder 2o0 ist das Waschen mit Pfeildreieck-Seife Versuchen Sie es! Ueberall erhältlich Seifenfabrik August Jacobi • Darmstadt BieT&liog’s Seilenpulver Ist weltbekannt, billig und doch vorzüglich. Seitheriger Absatz mehr wie 4 Millionen Pakete. 1-Psiind-PM 20 Psg. VWnHk» 10 Psg. Alleinverkauf für Gieren: Alois Staudt Kolonialwaren u. Del katessen „&YV\AYVa“ Holländische Mischung von gemahlenem Kaffee mit prima Kaffeezusatz und Gewürz ist bei den teuren Kaffeepreisen ein vollwertiges Kaffee - Ersaizgetränk. Pro 1 /, Ptd. nur 50 u. 60 Pfg. Machen Sie bitte einen Versuch. Emmerichen Waren-Expedition G. m. b. EL 0*11 Kreuzplatz 9 Giessen Kreuzplatz 9 wandern nnd Ueisen. •• V. H. G. Der Wegbezeichnungdausschuß des Vogelsberger böhen-Glubs teilt uns mit, daß die Arbeiten an der neuen Ton rillen karte soweit vorgeschritten sind, daß ihr Erscheinen kurz vor Pfingsten ersolgen kann. Tie an! Leinwandpapier in der GirÖhe 60 zu «>6 gedruckte Karte des Kesamtgebieles des B. v. G., Vogelsberg und Wetterau, erscheint bei L. Ravenstein in Frankfurt n. M. und wird sich von anderen bereits im Verkehr befind, heben Karten dadurch unterscheiden, daß sie sämtliche 20 farbig bezeichnete Hauptlinien genau und richtig enthält, ferner alle Nebenlinien, die sür den Vogelsbergwanderer von Bedeutung sind. Man txAmflt kostenfrei die inUrrssanle Broschüre: „(Enträlfelte Ctbensoorqange" nach Proskstor Melschnltt>ff vom Laboratorium f. Therapie Q.m.b. H., Dresden B 61. Die sicherste EcwShr für ble (Düte der PrSparale bildet allein dteErfahning^welchedleAerzte veranloht, Dr. Trainers Präparate stündig zu empfehlen. Intern. Sygj-nc-Aus. [feUung: Silberne Medaille. Zur momentanen BedarsSzeit cmvfehle in garantiert sortenechier und zuverlässiger Saat: Blumen- u. Gemüfeiamen, GraSsamen für Zicrrasen u. Wiescnanlagen, Elite- Runkelrüben, Kleefamen, garantiert seidesrei, q!6: Rotklee, Weißklee, Gclbklee, Lchwedentlee und Luzerne. Naumanns Dünger Heinr. Hahn Samenhandlung KirchetraOe 13 128121 Telephon 403 Internationaler psqcholoaentongre^ iu neben sei Ter Vorsitzende erflärt, daß er ^^sen Vorgang zu S?rn9tofoU Nehmen roerbT Ter Gerichtshof zieht sich zur Be- Protorol ühx geworden. Um 12.0o Ubr"LßtÄ SorÄ iben, daß nunmehr eine Pause b?s 2^Uhr eintrete, ob wegen der Sonnenfinsternis oder aus anderen Gründen, wurde nicht angegeben. . d^ach der Pause verbündet der Vorsitzende folgenden Gerichtsbeschluß: Ter Verteidiger R.-A. Dr. Wert hau er wird wegen grober Ungebühr vor Gericht zu einer O rdnung Jstrafe von 1009 9J?ar! verurteilt. Tiefe Strafe begründet das Gericht in längeren Ausführungen damit, datz es m dem Vorgehen des Rechts anwalts Wcrthauer, insbHndere in dem gleich ersten Tage des Prozesses gestellten Anträge auf Vertagung des Prozesses, da er angeblich nicht genügend vorbereitet sei eme vorbedachte Herabsetzung deS Gerichts erblicke, ^n dem ganlcn Sorgetjcn -rblick- das ®«i*t fnnet d<-S B-ftr-b-n. tunftli* einen Rcvisionsgrunb ,u Waffen- T« >«'dnd°lte Ctelluna «°n bereits beantworteten Fragen seitens des Verteidigers R.-A. Wert bauer bedeute eine grobe Ungebühr und lasse nur die Absicht erkennen, dein Gerichte Schwierigkeiten zu bereiten und die ord- nungsmößige Durchsetzung dieser Verhandlung ru verhindern. Tarauf wurden die weiteren Verhandlungen auf Sonnabend vertagt.____ 68-5973—75 58-59*/, 74-76 66*/,-67 72-78 66*/,—00 71-00 — Dr. Trainer, — bet fitlnb der schLdllchrn Darm- und Magen- Batterien, der Regulator der Sloffwechsclr u. der Stuhlganges.verein. 1. d. genuhlcrt. l)r. Trainer', Y^hurt-Tabletten, 1,75u. 3 M.,fern.i. Yop burt-MUch, wenn man dle|elelbst herftrllt mli Dr. Trainer’, Yoghurt-Maya-Ferroent, M. 3.—, ausreichend für 30 Port. i«/i£Utr; mithin Selbstkolt, ien.MIIchmrisl^-23Pf. d.Liier. InApoth. u. Droa., wo nicht crhLlil., direkt portofrei. iluverts mit Zirma diligft vrühl'fche Universitäts-Druckerei. B. Lange. Giehen lyöner GartenUes bis zur feinsten Körnung. Anfuhr prompt. 2273 Tel. 359. C. Rübsamen. Regierung ihre Zustimmung gegeben. Wenngleich dasi Opm läster dank diesen Maßregeln in Ghina selbst .ab»unehmen schont, so muß man leider eine bedrohliche Zunahme m anderen Landern, wo sich Chinesen in größerer Zahl ^dergeianen haben, kn- , statieren: so z B. in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Südfrankreich Trotz aller Abwehrmatzregeln ist es Nicht gelungen, die Einfuhr von Rauchopium ganz zu traurigste Erscheinung ist, daß die Oviumgewohnhett auch auf die weiße Bevölkerung übergreift, was namentlich in Frank reich der Fall sein soll. Es ist verständlich, wenn btc Jiegie» rotgVn angesichts dieser bedenklichen Ration alles aufbieteit, um eine Äenderung herbeizuführen Berfolauna einer internationalen Lpium-Konserenz in Schanghai im Jahre 1909 traten bekanntlich Beginn dieses Jahres zwölf größere Staaten, Deutschland, die Vereinigten Staaten von Amerika, China, Frankreich, Eng land, Italien, Japan, die Niederlande, Persien, Portugal Rußland und Siam zu einer neuen Konferenz im Haag Zusammen. Man roofite eine internationale R.gelung der Fabrikation und der Einfuhr und Ausfuhr von Cpmm anstreben Tas Ergebnis der ltonferenz war ein Abkommen, wonach sich die beteiligten Mächte verpflichten, die Ausstihr von Opium nach den Ländern zu verhindern, die feine Einfuhr verbieten oder beschränken und die Bestimmung, daß nur autorisierten Personen der Handel mit Opium und seinen Alkaloiden zu geflattert sei. Da bie Türkei, die Schweiz und andere Länder diesem Abkommen noch nicht beigetreten sind, so sollen zu Beginn des nächsten Jahres von der niederländischen Regierung alle beteiligten Staaten zu einer neuen Konferenz einberufen weroen. Nicht am eleganten Schah allein, nein, an allen Schoben sollten Sie Continental Gummi-Absätze tragen. Dauerhafter als Leder. Keine Erschütterungen des Körpers. Angenehmer, elastischer Gang. Fordern Sie stets von Ihrem Schuhmacher I Continental Gummi-Absätze Luft-cbi-fahrt. ff Neue Fallschirm versuche. Frank Law, ein junger Erfinder, hat jimgst mit einem neuen Fchlschirm ctoenerErsindung von einem der höchsten Wolkeickratzer Neuyorls .den Sprimg in die Tiefe gewagt nnd ist glurklich inmitten, ber Wall-Street gelandet. Frank Law hat nun versprochen, seine ^pongöcnudjc von den bekanntesten übrigen Wolkenkratzern Reuyorks ausfort- ^usetzen, hat aber absichtlich nicht angegeben, mann und wo sie stattfinden, und darum stehen die Neuyorker zu.lachenden in den Straßen mit aufgerichteten Köpfen, daß ihnendie Halse schmerzem Der Berichterstatter des „Daily Telegraph , der im 42. Stockwerke des Singer-Wolkenkratzers sein Neuyorker Bureau hat, hat dieses „erhebende" Schauspiel selbst gründlich beobachtet, was bet der Höhe des Gebäudes allerdings mir mit Hilfe eine» guten Fernglases möglich ist. Von Zeit zu Zett kommt Bewegung in die angesammelten Massen, dann nämlich, wenn irgend em Spaßvogel ruft: „Achtung! Da springt er!" Meistens aber,springt (£" nicht, und die Leute mit dem schmerzenden Genick sind die Genarrten. Frank Law hat überdies versprochen, Neupork, Landon und dann auch Paris aufzusuchen, um dort vorn Eiffelturm m die Tiefe zu springen. Tie Neuyorker betrachten seine statt- sindenden oder unterbleibenden Vorführungen mit ebenso lebhafter Aufmerksamkeit, wie sie eine Zirkusvorführung verfolgen wurden. Frank Law behauptet aber, ihm sei es nicht darum zu tun, „Aufsehen" zu erregen, sondern er wolle seinen Fallschirm bekannt machen. ° C^Prost C2 e hmann (Kopenhagen) hat in den Untersuchungen Au«. mCrt^fto«aarnb=n&aÄ) WnhcnbieBebeutungb« Psychologie für die ü b r i g e n W l,, e. n s ch a s t e n und sür die Praxis. Mit Rücksicht am die grotze, teilweise gründ- legende Bedeutung der Psychologie verlangt er Einrichtung von ^nftituten an allen Universitäten, Verbesserung der alten psychologischen Institute unb besondere Professuren für Psychologie. Darnach berichtet Prof. S pearman (London) über Die allgemeine geistige Leillungsfahigleit . " Tic heutige Voriniltagssitzung begann mit einem Demonstrationsvortrag von Pros. Wirth (Leipzig) über „Die Kontrolle blt Pros^Ä^y e r S (Cambridge) spricht von Versuchen über „Tic individuellen Unterschiede, in . der 'tzmasiung von upönen , unb zwar in Bezug auf den ästhetischen Eindruck. -, Prof. Kohler (Frankfurt a. M.) keilte neue „Akustische Untersuchungen" mit über die von ihm beobachtete und schon viel besprochene Tatsache, daß bestimmt chhhß^lisch^ Tonhohm bestimmte Vokale entlprechen. Es zeigt ich z. B-,, datz das Er kennen von Tonhöhen gestört fein kann, aber die Tone doch unterschieden werden eben in Bezug am ibre Vokalahnlicbkcit. Prof. Kiesow (Turm) spricht „u6er den Sinnesbegriff nick) bie Einteilung der Ernpsindungen". . pte alte aristoteluche Auffassung von den fünf sensitiven Einzelvermögen ist auch nach Abtrennung der sog. Gemeingesühle nicht mehr imstande, . die Gesamtheit der als Sinnesempiindungen bezeichneten Bewußtseinsinhalte zu umschließen. Köhler will den Stnnesbegrifs ganz Ochsen. roflFfnrHae, mitaemäftete, bSchsten kchlacht- ,verles im Alter von 4-7 Jahren ... Tie noch nicht gezogen haben (unaejoebt) . Oiniae, fleischige, nicht auSgemäi'tcte und ältere auSflemäiieta........, » » Niätzig genährte junge, gut genährte ältere . . Butt en. Vollsiesichige, anSgew^ höchsten Schlachtw. . . Boltsteischige, .......... v a r1 en. R ü b s. VoNsieischlge auSgemästete Färsen höchsten ........... 4 oUsienchige auSgemästete Kühe höchsten LchlachtwerteS bis zu 7 Fahren..... Wenig gut entwickelte Färsen Weitere auSgemästete ttühe und wenig gut ent- wickeUe inngere Hübe......... Achtzig genährte ttühe und Färsen H a l o ec. feinste Mastkälber Uh miete Plast- und beste Saugkälber .... geringere ptafl- und gute Saugkälber . . . lä-eringere fcaugtalbec......... c, cd a *2. Weidemastschafe: , Vlastlämmer und Uiaiiuammet ..... Schweine Lollsietschige Schweine von 80—100 Lebendgewicht ............ - L oUfteischige Schweine unter 80 kx Lebendgewicht PoUfleischige Schweine von 100—12U kg Lebendgewicht PoUfleischige Schweine von 120—150 kg Lebendgewicht .......... . . . Feitichweine über 150 kg Lebend gewicht . . oerme iben._________ _ Die mctbolalioholveraftungen vor Gericht, sh. Berlin, 17. April.. In der heutigen Sitzung gab der von der Staatsanwaltschaft geladene Sack>ver|tänbigc Geh. Med.-Rat Prof. pr. H e f st t r ein interessantes Gutachten ab. Er konstatiert zunächst, daß in keinem der Vergistungssälle Genickstarre vorliege, und gab dann eine Uebersicht über die bisher vorgekommenen Methylalkoholver- giitungen. Er hob insbesondere hervor, datz in fehr vielen medizinischen Fachzeitschriften sEohl des In- wie des Auslandes insbesondere die Schädlichkeit des Methylalkohols in Bezug auf das Auge eingehend besprochen wurde. Im Jahre 1904 veröl fentlichten zwei amerikanische Aerzte einen ausführlichen Bericht über 275 Methylalkoholoergiftungsfalle, wovon 122 tötlich verliefen und 153 zu Erblindungen führten. Hebet bie Wirkung des Methylalkohols auf die Sehorgane hat Prof. Hirsch berg (Leip- zig) sehr exakte Tierversuche angestellt und gesunden, datz^der Methylalkohol bei den Tieren dieselben Veränderungen des Sehorgans Hervorruse wie bei den Menschen. Auf eine Bemerkung eines Beisitzers erklärte der Sachverständige, daß er sich mit diesem Gutachten allerdings in Widerspruch mit Geh. Rat Wassermann (Berlin) setze, der behauptet hatte, daß. die Giftigkeit des Methylalkohols bis zu den Berliner Fällen nicht allgemein bekannt ""^Beisitzer Landrichter Kriener richtet an den Sachverständigen die Frage, ob die dem Methylalkohol beigemischten Essenzen, bie ätherische Oele enthalten sollen. Gifte enthalten — Sachverst.. Es wird auch der Schnaps, Der aus Mcthyla^ohol hergestellt wird, mit solchen Essenzen vermischt und dieser Schnaps wirkt nicht giftig. Warum sollte denn gerade die beigemischte Essenz beim Methylalkohol Bergi tungen hervorgerufen haben? — Ter Verteidiger Rechtsanwalt Dr. Wert Hauer stellt dieselbe Frage, woraus der Sachverständige erwidert, daß diese Frage mit der des Beisitzers identisch sei und daher dieselbe Antwort »euutu iv i 0 Tuo.r 1911 )0f Mit •• 1911 KM ' = 01 ma-lshd we dsuuzrwasser "Die ec/de Ödg/naATTZar/ce 7. Pfg. 125 (P 0) Pfg. 145 125, Pfg. 150, 175 Pfg 235 190, Garten-Neuanlagen 3 Zimmer Pfg. 325 250, Pfg. Aenderungen u. Unterhalt., Sofort Gold Möbel Bem Lehr-MnT Handelsschule j Schürzenstoffe, Kleiderstoffe, Blusenstoffe, Vermietungen Versteigerungen* Empfehlungen Mietgesuche Stellenangebote Kaufgesuche Stellengesuche Verschiedenes Verkäufe 114-116 108-115 93- 103 87-91 77-83 85-83 68-77 62-70 0) (ft 0) 3 3 45-50 42-45 2 Paar 95 2 Paar 95 3 48-48 . 43-45 76-80 70-76 GrofleAuswahl In m.dern. Form. Herd und os Manschetten, 4-fach Manschetten, abwaschbar 94-100 93—96 225, 275 schwarz d- di ib- . 68-70 . 65-69 . 56-62 . 53-55 Aus meiner Abteilung Porzellan und Glas empfehle ich neueste . 37-42 . 31-85 83-90 77-83 95, 125, 175, Kinder-Schürzen, 95, 125, 175, Knaben-Schürzen 52-65 61-58 Selbständige Lackierer 3 Stück 95 4 ober 3 Stück 95 60, 75, 95, Mieder-Schürzen 78, 95, 125, Blusen-Schürzcn 95, 130, 160, Reform-Schürzen 130, 170, 220, 48, 60, 78, 95. Frauen-Halbschürzen | 4 Zimmer | Boineimer Straße 41, Neubau. Mehrere 4-Zimmerwodu. mit Bad, Vonnia. V alton u. Släbdientammcrn z. 1. tjuh evtl, irühcr au vermieten. Näh. Rodbetmer Str. 43 p. aus der Eisenbranche bcuor- Aunt Schrift!, «ngeb. mit GehaltsanSvrüchen uni. 2891 Gießen, den 3 Avril 1912. Großb. OnSgerickst. Näh------------... W eie der Weg 40. Setten — Putstemnren taufen Sie nut und biüifl bei Heinrich Kümmel III., Wieseck. für Damen u. Herren GieBen.Bahnhofstr.39 gegründet 1909 Tages- und Abendkurse in eni Buchführung Schönschreiben Stenographie Maschinenschreiben Korrespondenz Kaufm. Rechnen etc Anmeld. u-Beginn lägt 6940V, 74-76 58-59'/, 73-75 68-59'/, 74 - 76 Mädchen I können das Kleidermachen erlernen. Seltersweg »8 III. 25 27 29 32 35 38 41 44 47 Pfg. Frauen-Strümpfe, schwarz, braun, bunt 28, 35, 40, 45, 65, 95, 125 Pfg. Herren-Socken, Matta, schwarz, bunt 13, 18, 25, 30, 45, 65, 95 Pfg. Makko-Hemden mit und ohne Einsatz 125, 150, 175, 195, 250 Pfg. Matto-Unterhose 125,150,175,195,225 , Bekanntmachung. Die erledigte Stelle eines Kreisftratzenwarts mit dem Sitz in Allendorf a. Lda. ist alsbald zu besetzen. Bewerbungen sind unter Anschluß von Zeugnissen und Angabe der seitherigen Beschäftigung bei bem Großh. Kreisbauinsvektor in Gießen bis 15. Mai ds. IS. einzureichen. Militäranwärter erhalten den Vorzug. Gießen, den 11. April 1912. Der KreiS-AuSschuß beS Kreises Gießen. . 42-45 . 44-48 Mvom 17.yPn[ ie 36), Rät bet 250 Ein in. SranSburfche sofort gesucht. Kreuzplatz t t. i03^31 Posten Unterröcke in Lüstre, Satin rc. 95, 150, 195, 250, 375 Pfg. Posten Untertaillen weiß mit Stickerei 60, 75, 85, 95, 125, 175 Pfg. Schürzen Große Posten. Enorm billig. Kinder-Schürzen, bunt 38, 50, 65, 95, 135, 225 Pfg. Mittelweg ab. 44UVI zugeben. 108335 Nab. Krosdorser Str. 3«. ÄS.'§c±||Tafelservice Ümbau eines Vadens 103101 U IUIUIUUI IIUU Miete Arbeilßn jed. Art. mit Schreibmaschine Vervielfältigungen werden onflefertiflt Goetbettraffc 32. flasche Stück, hanbgestickt moderne Herrentücher Reste Garnitur Borhemd mit Manschetten 95 , Strümpfe Kinderstrümpse, echt schwarz 123456789 30 33 36 39 42 45 48 50 58 Pfg. Kinderstrümpfe, echt leberfarbig 123456789 29 32 35 38 42 45 48 52 55 Pfg. Kinder-Söckchen, braun, schwarz, bunt 1 2 3 4 5 6 7 8 9 6 3 Posten Dmn-Handslhllhe Paar 22 M. Sofa-Läufer mit 2 Decken 3 Teile für 95, 125, 155, 150 Pfg. Posten Frottier-Wäsche Frottier-Handtücher 60, 85, 95, 125 Pfg. Frottier-Badetücher 175, 225, 275—525 „ Kaffeedecken, bunt Stück 95, 115, 135, 175, 275 Pfg. Kinderkleider in Velour u. Kattun 75, 95, 125, 150 Pfg. Stickereien weit unter Preis Stück 41/, Mir. 95, 115, 135, 185, 225 Pfg. M S i. tragt, Posten Taschentücher Stück weiß ob. bunt, gebrauchtz ertiz 95 Nur Qualitätsporzellane a.d. ersten deutsch.Fabriken In Kaffee- u. Teetassen Sammel-Mokkatassen Kaffee-, Tee- und Obst- Servicen etc. aie/4 unterhalte ich große Auswahl [von Neuheiten und bitte um gefl.Bes chtigung bei Bedarf. Ausstattungshaus Jul. Bach Flanelle, Musseline, Möbelkrepe fiaunenb billig. Posten Gardinen Ditrages, Stores, Köper, Roulleaur, Gardinen, Spitzen zu staunend biUigen Preisen. 08341 W M Kie ^b|Äl »u hAbic vnhindern. gen aus Sonn. b* . 66V,-57 72-78 . rf/,-00 71-03 Privat-Millaqstisch out u. reichh an bessereHerren u. Damen Zu erfr. in der (Mc- schästsst. d. Gieß. 2lnv >Q33Ii9 hir 100 M Gebend. Schlacht. ^gtw.ch. GeleplieiMlM Salinljoiilr. 14 Gießen Soljnljoiitt. 14 folgenden Antiker Schrank kunstvoll gestochene Eichen- Journier-unb Einlegearbeit, sehr gut erhalt., ist au verkauf. Aus Wunsch Photographie. Schriftl. Angebote unt. 03210 an den Gießener Anzeig. erb. Zier-Schürzen 18, 30, 45, 65, 95 Lose ä 3M. SK 30 Pf. extra bei den Kgl. Lotterie - Einnehmern and in allen Lotterie-Geschäften leie-hrti.-En., Berlin II 2t A. Holling, HasBover. Berlin* Zwei gute junge Arbeits- vkerdc, 4- u. 6-iährtg, wegen Abschaffung des Fuhrwerk-? sof. zu veik. Aua. Gartner, Baugefchäft, Aulda. Mittelschweres Arbeitspferd au verkaufen ob. gegen Lauspfcrd au vertauschen. 2899]Babnboiftr. 62. Zniolne Aushebung dec- Schiedsgerichtes ist der grobe Parterrestolk Aliceftraffe 11 vom 1. Juli nb au vermieten, dtaheres Bureau Horst, Riegelpsad. Telephon 20. w*>0 »Itubaü Liio-Anlage, an der ,,ohgn»cSklrche, ist derBart.- * toef 7—8 Zimm, in neu- zeltlichstAuSitatt. rn.Zentral- beta. rc- ver 1. $Vuli au verm. Inßt Architekt Nicolaus. [ 7 Zimmer | tl-autovitr. 24 mttii Ltva, 7 3.mit Zub., alsbald billig in verm. AadereS bei Ar«. Meyer, Weit-Anl. 6. 2369 ^n^nferemNeiibau Kepler- straffe 5 sind ver l.Oull Awei 7 Zimmerwobnuiigen mu Etagenheizung zu verm. i"" Ahrrmann A Kling. Mädchen gcg. hob. Lohn v-1- HiQt ges- Näh. Babnbosstr. 50 II. i*" Jung. Mädchen für leichte Hausarb. los. ges. Dems. ut Gel. geboten, das Schneidern au erlern. Näh Steinstr.37. Daselbst auch ein Vebrm. ges. _____________(033111_____________ Lausmädchen von alt. Ehe- pnnr gesucht. Nieldung vor- mittags. Hotel Lenz. 1°^ _______I Möbl. Zimmer au vermiet. Xinilltnie 461. g neu berger. 6-Ztmmerwohn. Wohnzimmer unit Schreib« Moderne 6-Zim.-Wobn. tisch! au vermieten. 2894 ni. Bobez., 1. Stock. cutL auch I Stcpbanstraffe 15 Part. 4—5 Zim., A- 1: Juli z. vrm. (yat „wbl. Zimm. i. ruh.Hause #c- Näheres Diezstr. rt. I uerin. Ludwigstr.4 ll.i°°"" Iscrotir. üiinnn Stelle als Bureaudiener, Kassenbote ob. sonstige Ber- trauensstelle. Er kann auch etwas schriftl. Arbeit übernehmen. Zeugnisse w Reser sichen au Diensten. Schriftl. Anflebote unter 27® an ben Gießener AnAeiger erbeten. ^rnul-in welck kausm.Kurse MflUinn üefuebt hat. sucht Stelle nur Kontor, evtl, mit Berkaus. 2dir. Ang. u. 03306 an ben Gießener AnA. erb. SKlihti» sucht eine Filiale Dliwk ob. irgend eine Her- trauensstellung anzunehmen. Kaution kann gestellt werden. Schrütl. Angeboie unt. 03319 an den Gießener AnAeig. erb. Ein in allen landwirtichaitl. Arbeiten erfahrener tviann u cht Stelle. 9«äh. in der Ge- schästsst. deS Gien. AnA- Anst. Mädchen, 15 I. alt. sucht Stelle bei ben. Leuten. Schriftliche Angebote u. 03276 an den Gießener Anz. erb. such! verschwieg, die Zentr.- ^ictt, Bepflanzung von rt fflljKeTl(»!Bes' kostend Blumenbeeten —-----------1 foroje aQe einschläg. Garten arbeiten werden prompt und fachgemäß ausgesührl. °*H3 August Weber Kaufe ganze Warenläger I Landschastsgärtuerei aller Art, audj dfertDoucn, ©beritt. 1 ^crnspr. 54S. unter evtl, strengster DtSkret. ------------------------------- Albert Liepold Rockenhausen, Pfalz. (ss1T/4 M3tr.HeuL-°u'°n 28851 Näh. Bleichstraffe 3. 75 , 95 „ 1000 Hk. zu 6°/o aus turAe Bett au leihen nefudit. Sdnistl. Singebote unt. 03314 an ben Gießener Anzeig. erb. OT*1 (fiel», möbl. Wob»' n. Schlaiz.A v. ^udwigitr.141. 2 schön möbl. Zimmer Au vermiet. Dtezstr. b V. > 03283, Sch. möbl. Zimmer zu oerm.^lah.Gr.Steiuwcg31l PenfionBellevue WevlarcrWeglS. Mobern möbl. Zimmer m. Pens. f. Zn- ii.Ausl.Elek«r.listcht,Bab,Tel. Privatmttt.-u.Abendtisch. Sch.mödl.Z.Averm. Neuen Baue 2211 El.^ tstac,Bab,Zentralb.,Tel. ***** Möbl. Zimmer zu vermiet. U.13051 Grabenstr. 4 U. Et. I. LeHrling 8 mitguierSchulbildung finbet gewissenh. Ausbtlbung in ber Kerber’sehen Univ.-Bachh Inh.C.Kochjlofbochhänd er 033161 Lauffrau o. Mädchen gesucht. Bleichstraffe IS A I. Tüchtige Rock- und Taillen - Arbeiterin für bessere Damenkonfektion ges. (3308 Titan Hurter Str. 7. 8klbc ssrjih-Kartojskln zu verkamen. 03321 Schäfer, KaplanSgasse 5. 2lliccftrahe 28 I.Stock 4 Zimmer u. Zubehör an den Gieß. Anzeiger erb. an ruhige Familie per L Juli I $üd>t., durchaus ielbständ. Elektro Monteure i. Qimmeriu. m. GaS v. l.Mai zum sofortigen Eintritt ges. z.v.Bruchitr.6.Nab.Hth.t°^ 28871 «nrl Schonck. 4-Zimmtt-KchMli lüifilklbiLSmiifitrintr mit samt!. Zubeb. u. Garten- s.W. Sciffler,Herborn. anteil u. Bleichvl. au öcrm. I Tüchtige Schreiner hir ^chlofferm. Schreiner dauernde Beschäftigung ge- such,. I. Göttmann, Bntz- Ibadi, i^essii'ielzuchtgeräte- u. Möbelfabrik.(2802 Damentücher, gestickt, im Karton mit Parfüm- 120 Pfg. ss-eit ewpfeble uulrlnliiser -n GraSfamen e'i*1; ^rai'tien Sc, Gclbkl-e, Luzerne- lunger [ahn Extra billiger Verkani im Gelegenheitskaufhaus Lühnhi>sstr.14 Gießen Pahnhosstr. 14 Folgende Poften Kragen, alle Fassonß, 4-fach 3 Stück 95 Pfg. Kragen, alle Fassons, abwa|chbar, 3 Sl. 95 , Sortiererin. Tüchtige Sortiererin sos. gesucht, auch eine Auobilsc. Näheres über Geschäftsstelle beS Gießener Anzeigers. mi ZeitungSträgerinIfür morg. u.abends s. I. Weiuert.i'«^ Tüchtiges, Auuerl. sauberes Mädchen für Küchen- u. Hausarbeit in kleinen Haushalt gesucht. Zu melden mit Zeugnissen Wilbeliustr. 26. 12896 Jüug. Mädchen für den Vormittag gesucht. 03227 Liebigttraffc «2 II. Ziehung 23. und 24. April S Südpolar- tu-UM 7770 Geldgewinne bar ohne Abzug zahlbar im Betrage von Mark 210000 ,60000 140000 520000 10000 usw. Mausardeuw.,3 Zimmer m. ©nt', sofon ob. später z. verm. 031181 Rodbeimer Str. 34. n bem oberen Stock mein Hauseö sind 3Zimmcr, Küche unb Zubehör o. 1. 'l'iat anberroettin zu vermieten. iftM)] Selterswea 24. 1 Müdicninäbdjcii Mon ms- lohn von 25 Mk. sucht zum 1. Mai 1912 Prov. - Siechenanstalt. Viligks ficnitmäiidirn das etwas kochen kann, in kleinen Haushalt gesucht. 8rauM.Nauu,Kirchenvlav. Dienstmädchen gesucht. Walltorttr. 5. (2818 AeltcreS, besseres Tienst- niäbdictt ob. einfache Stütze ges. 12807^ Babnbofftr. 54 I. Senin flfbr. Break f. 'Metzger ob. Bäcker geetgn. zu verk. Hammstr. 15. ltt4232 Lcilspindkldrehbilnk, für Metallbearbeitung, wenig gebraucht, kouivlett, verwenb- bar für Strait- u Subbetrieb, preiswert zu verlausen. 0330H) In LöberS Hof 3. Weilburg. Geschäfts und Wobnbaus Neubau in vrima Vane, zu jedem Geschäftsbetrieb ge- eignet, steht zum Verkam, ft. 27/12. . w Schriftl. Angebote unter 287b Donnerstag, V.Mai 1912, nn ben Gießener Anzeig. erb. nachmtttags 3 Uhr, werben in unterem Amtszimmer bte tz-eslllastsunns ’ bem Start Li't, resv. ben Karl In bester Geschäftslage tst Vtst Ebelemen in .Gießen ein Haus, in welchem Jahr- zugeschrtebenen ^^"edenb zehnte lang eine nutgeqenbe verzetchneten Parzellen ver- Metzgerei betrieben wurde, sselgert: mit niipm^nneutar,eutL aud) I ulur 13 3er. "'/,» — of< 7 I selterswcg 23 l^abenl. Wohn- ü. Sclil-ilWM Kw Äü zu verm. Siid-Anl. 9 v.^ ■ ^ianaiS —m West-Anlage 421. schön möbl. ruhiges Zimmer ^sucht. Selbstgeschriebene sorort zu vermieten. 0321b Bewerbungenssnb biS z.25.d. tzrbl.möbl. Wohn-u.Schiaf-1 :l)tts. unt. 2883 an b. Gießener zimmer. Vöbcrftr. 3 I. I0”131 Anzeiger einzuretchen. TrilPiiie rAU^ lhflll(öcn ßll[rU|r frmeten, von Dame gesucht, i"*1') Tcuftcr, Landgraf Pbilivv Platz 9. Tüchtiges, junges Mädchen als Berkäuferin in feines Stickerei- u. Kurzwarengesch. gesucht. Schristl/Ang. u.2-84 an ben Gießener Anz. erb. Tücht. Fräulei« aus guter Familie für hiesiges besseres Ladengeschäft für jetzt oder spater I gesucht. Schr.'Ang.u.2838 an den Gieffener Anz. erb. Mehrere tüchtige 12893 Schneiderinnen für bauernde Beschäftigung und bet guter Bezahlung ans sofort geii ck . Unna flromer, gesucht. (03322 Karl kluk. Aitstreicher- u. _____Weihbinder-Geichäst, Nlein- tzch. 3-Zimmerw. i'JJfanf.) v. Linden, frankfurter Str. 76. l.Mai A.v.vläh.beiB.Schom- Lclbttändige Bauichloffer der, Walltornrane .»1. I Qin Giuerarbeit gesucht. I«" H DTE MnnüQ werden garniert I hn. u- umgearbeitet. lflUUUUiKaiger.Allee2.1.r. futfa werd, modern u. billig I’UIC garniert. Zutatenver- wend. Kavlansg. lv H ettntrrrftaiitiontn fertigt sachgemäß an 03W7 Langbein, Wetbengasse 6. i Gutgehende Wrtiail umständehalber unter sehr günstig. Bedingungen sotort "der später zu verpachten. Grnst Valentin,z-fchwarzen LLalssich. Gleiberg. Tel BK). . I Arthur Graefe 2 Zimmer I Wilbclmuraffe 45. 247d|2 ZlMmerwohnnngAU ^102, Tücht.^chuhmacher- «rmiet£iLna»!5^Saf«.eU, g‘Vwf« »rtSÄ20 zu verm. Hammstranc 15. PsekdekNkcht Schöne gr. .2 Zimmerwobn. Quf ioiort gesucht. 03325 ».verm. ttatier-Allee^o.l hty ztcffler, Aoffschlachtcr. »»12-Zimmerwobnnng nut Tücht.Picrdekuecht sofort großem Gartenantetl zu ver- ^xs„chl.Kavallenst bevorzugt. mieten. ^Schöne Ansilcht. \ (cr-Wol|ll!|. Tücht. Arbeiter im Südoiertel au verm. 12374 mit Lagerarb. u. Zacken ver» Näh.Liebigstr. 83 im ^'aben. traut, für bauernd (tciudtt 28341 4-5 Zimmerwobn. § H. L0Il!!dtM u "acke zuvernr . Neustadt^78._ ! 1-2 Perwne^u verm.'12895 jJItljrCLtii^LßtöflrllCitCt H^mmcr B. w. Kreuzvl. 1. .q. ^sucht in Bruch Deuster 8lJlan|aröcnn)ol|.Krn bei yoUar ti^Äc,L 2898» Wrabcnftr1 31 I ygpi) Burkbardsfelden. —————I Möbl. Zimmer au vermiet 6 Zimmer | MIW> ^aj>xr.2Ulce 2 part r. Hiiusche 5.Zimmer'Wobn., r.Mh biebnerftraüe 1 van., per In hübsch geleg. Billa und f0’0rt ob. später au verm. iw schätz möbl. Zimmer m. voller 0? Docmling.Hosmannstr.6. Bennon zu ziv. 'Bretfen ab- C ADcmuuB,--- Auncb. Engi. u. sranz. Konv. SiSÄBSS Bab, elettr. Licht. Beranba,1 schöne freie Lage, sofort au verm. Rah- bet H. Wallach, I ÖainiKe mch. Wetzstein- eine3-4 Zimmerwobnung i 1 ■ «‘(Vrfpjlnrul M5 in ber Nähe ber UniücrntnL Kraffe4«,EckeNord-Anti— Schriftliche Angebote u. 03320 7Hi z-Simmcriuobnunq an den Gießener Anz.^erb. anHtnt Ä etÄ' Xie ieitbcr cn. 11 Iabrt. von der Iannlie Kölle in neue babte 5 Zimmerw., b. sJ2903! Türen, ^cnster n. sonstige Materialien werben billig abgegeben am Abbruch bes Hauses Karl Horn, Gießen, Niarttitrahe, im hinterenHof. Peter Schcvv, Baugeschäft, BnrkbardSfeiden. i”00 Bauschutt und Erde wirb abgegeben, evtl, auch angefahren von Baustelle Karl Horn, Gießen, Marktstr. (ww Peter Schcpp, Baugeschäft IIC DetWt" f S •> im 81. Lebensjahre. 2904 Todes-Anzeige. Giessen (Kaiser-Allee 19), den 17. April 1912. fe Die trauernden Hinterbliebenen: Geh. Hofrat Prof. Dr. Wilhelm Speugel Anna Spengel geb. Petersen Augusta Brüning geb. Spengel Ulla Spengel Dr. August Brüning und 3 Kinder. ■ MM WMMD Bi " ■■■F ’ ' ■’ ' * W* Namens der trauernden Hinterbliebenen: Fran Anna Arnoid Nach kurzem Kranksein verschied am 17. April in Bremen unsere teure Mutter, Grossmutter und Urgrossmutter Frau Dr. med. Ida Spengel ' z _________________ Die Beerdigung findet Freitag, den 19. d. Mts., nachmittags 3 Uhr, von der Kapelle des alten Friedhofes aus statt. 2880 Heute entschlief sanft mein unvergesslicher Gatte, unser treusorgender Vater, Bruder, Schwager und Onkel Herr Keinrich Arnold im 60. Lebensjahre. 2879 T odes-Anzeige. Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, dass es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, meinen lieben Mann, unsern guten Vater, Schwiegervater und Grossvater Herrn Heinrich Heger heute nacht ganz plötzlich zu sich zu rufen. Die tieftrauernden Hinterbliebenen. I. d. N.: Karl Reger. Lieh, den 17. April 1912. Die Beerdigung findet Freitag nachmittag 4 Uhr statt. Namen Giessen, 19 trauernden Hinterbliebenen: Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme dem uns betroffenen schweren Verluste sagen herzlichsten Dank. Kriegemrtill Wen. h Wir erfüllen hiermit die traurige Kg Pflicht, unsere Mitglieder von dem Ableben des Kameraden August Mainzer M gezieniend in Kenntnis zu setzen. Die Beerdigung findet Freitag, den 19. Avril M 1912, nachmittags */s3 Uhr, vom Portale des uS H neuen «vriedbofS aus statt. v,8/4 ■ Wir bitten um zahlreiche Beteiligung. Der Vorstand. Thoderne 1984 Zimmeruhren feinste stilvolle Gehäuse prächtiger Gongschlag Requisiteure 14 Tag- Gan1 - u. voll schlag end v. 16 \Ik. an. Langj. Garantie EigeneReparaturwerkstätte Tand Otto Ba ’mhofstr. 49 Bahnhof str. 49 Drucksachen aller Art liefert In jeder gewünschten Ausstattung preiswert die Brühl'sche Univ.-Druckerei Schulstrasse 7 Butter - Holl Marg.Werke. Jurgens L Prinzen 6jt» b.H Ögch RhH Rheinperle w /v\apgapine ___j_ u — lT e___: V__ ___ __ Verlag von Lmil Roth in Giehen. Soeben erschien: ?ie hksfischk 6ijtnbüiniragt nach öcm Landtaps- schluffe — Zer -taatsttuttuniarkt uni) öie LNarlajsen — wurmig uni) (Winnert Bon Dr. jur. et phil. Magnus Biermer, ordentlichem Professor der TtaatSwissenschasten an der Universität Giehen. lSammlungnalionalökononuscherAussätze u.Vorträge. Zweiter Band, Heft 10.) Mit Namen- und Sachregister für Band I und II Breis Mk. 1.50. Kinderwagen Sport- und Liegewagen Klapp-Fataile :: In grrÖMMter Ananahl Ohr. Spies Neustadt S Ständige* Lagervon übef 300 Stück sn