SUPPEN Drittes Blatt 162. Jahrgang Erschein! täglich mit Ausnahme des Ecmnta-r. ic Stabt Gießen bas erforderliche Terrain solches in Gießen zu errichten, falls auch andere Zur Beachtung! ins den für ein Bc so daß, loenn bi. man rechnet mit mindestens 5000 Quadratmeter) als Ge eUschaftcr, mit Ansatz eines mäßigen Preises, einbringt man dies gewiß sehr willkommen heißen würde. MAGGI* Suppen tragen auf der Umhüllung jedes Würfels den Namen MAGGI und die Schutzmarke -**► Kreuzstern. Achten Sie gefälligst darauf beim Einkauf, denn andere Würfel stammen nicht von MAGGI. C17/, UuiDcrfitätsdlacbricbtcn. - Ter Geheime Medizinalrat Prozessor Tr. Karl Bon- hoeffer, Titeltor bei- vinclna tri scheu und Neroenklinik in Breslau, bat einen Shit auf den durch den Rücktritt bet» Professors Ziehen erledigten Lehrstuhl der Psychiatrie an ber Berliner Universität erhalten. - xaS IIorletuno »erzeichniS bet Hande , ochschule TI a n nhei in ’üv das ©onunedeincfter 1912 ist er- schteueu rnt> kann von der Handelshochschule Tlonnbeini (A 4, 1), die auch au' '21 n i v a g e n g e t u Auskunft erteilt, unentgeltlich bezogen werden. £te ^Wietzener jframllienblätttr“ werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich beigeleflt, das ..Kretiblen fflr des Kreit «letzen" zweimal wöchentlich. Die „renbwtnichgstllchen Lett- kregen" erscheinen monatlich zweimal. Samstag, 17. Sebruar M2 Rotationsdruck imb Verlag der Vrüblichen UnwerükätS - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, «Ließen. ''»Abteils Ü« = 1,71 > ’ 'n Abteil^. ' Ja = i,5i y. Fällen mußte die @tnrid)hmg als dringendes Bedürfnis und gemeinsamen Interessen dienend erscheinen lassen. Der Bau und bte Betriebsleitung der in Gießen zu errichtenden Anstalt ist, wie in Straßburg, in der Form der G. m. b. b. gedacht: die beteiligten Beruf sgenosienfckaft en und sonstigen Bersielserungsträger erhalten dadurch einen Einfluß und können, was sie wiederholt betonen ließen, ihren besonderen Wünschen mehr Geltung verschaffen. Man hofft, den Pflegesatz auf 3.30 Mk. stellen zu können Tic Mittel sind aufzubringen durch verzinsliche, zu amortisierende Törtchen und durch Bereitstellen des entsprechenden Atapitato infolge der Beteiligung der am Unternehmen interessierten Berwaltungen, wobei das Maß des Interesses fit: in der Höhe der Einlage kundgibt. Tic Aufwen düngen, die hternad) von den Beteiligten zur Verfügung gestellt werden, können nach den gesetzlichen Bestimmungen aus den Rücklagen entnommen werden, so daß auch die gezahlten Stammeinlagen als Teile des Reservefonds erhalten bleiben. Tic Einlagen können auch in Sacheinlagen bestehen, Einem unter so günstigen Aussichten begonnenen und mit so regem Eifer borbereiteten Unternehmen kann man ohne llcbertrcibung die Diagnose: ..kerngesund und sehr entwicklungsfähig" stellen und es bleibt zu wünschen, daß die Beteiligten, also Staat, Landstände, Berliüicrungstra- ger und nicht zuletzt die Stadt Gießen selbst, sich der Ein- sicht nicht verschließen, daß hier eine Sache vor ihrer Per- wtrllichung steht und deshalb mit allen Kräften unterstützt werden muß. die das Interesse aller Kreise beansprucht und für den Fortsdiritt der .rtabt Gießen von einer Tragweite sein wird, die vielleicht jetzt von den meisten nod) gar nicht verstanden werden tonn Kleine Eaaeschronik. In Zetmarncmetv Ungarn* kam es infolge eines fle* rinfliüfligcn Streites im Ballsaal zwischen einem Honvedleutnant und einem Beamten zum Zwcikampie, wobei ber Leutnant seinem Gegner den Kops spaltete, so daß er bald daraus starb. In N e u y o r k wurde der Kassenbotc ber East River Bank mitten im Finanzviertel ber Stadt um 25 000 Doll, beraubt. Das Dors Panhola int ungarischen K'omitat Szatmar wurde durch Hochwasser teilweise zerstört. Einige Häuser sind eingestürzl. Militär arbeitet an der Rettung der Bevölkerung, sowie ihrer Habseligkeiten. Ungesähr 10000 stück Geflügel und Vieh sind sortgeschwemmt worden. Zahlreiche Ortschaften tn der Umgegend von Panyola sind überflutet. In Steinbach bei Lahr i. B wurde gestern früh die 78jahrige Frau Isemann völlig verbrannt in ihrem Zimmer aufge'fundeu. Sie pflegte bei offenem Licht zu schlafen. Wahrscheinlich hatte sie die Lampe im Schlafe umgeworfen, wodurch das Bett in Brand geriet. Bei Altoo na in Pennstilvanien ist ein Personenzug entgleist. Vier Personen wurden getötet, 40 verletzt. Pas llnfallkranlenlM; in Sietzen. Von Rechtsanwalt Raab, Gießen. Der Plan, ein Unfallkrankenhaus in Gießen zu er» Ä rtdsten, ist in letzter Zeit wiederholt in der Presse erwähnt Imb auch sonst erörtert worden Es ist deshalb wohl der h?nlaß willkommen, wenn ich als Mitgli^) des Vorstandes Iber Ortskrankenkasse Gießen hierüber einiges mitteile. Ursprünglich hatte nad) ben in ber informatorischen J Versammlung im pathologisck)en Institut am 29. Januar § kaufenden Jahres voin Geh. Reg.--Rat Bichmann, dem Vor- siyenden der land- und forstwirtschaftlichen Berufsgenossen- jdiaft für das Großherzogtum Hessen, gemadften Angaben diese die Absicht, in Darmstadt, am Sitz der Bernfsgenosscii- Redaktion, Expedition und Tmderel? 6*ul- ftraßc 7. Erved-.non und Verlac e«# bl Äcbaftwn:e^l 12. rel.-Adr.:21nzeigerGietzen. Spkiplan des Siebener Ltadttheaterr. Tircltion: Hermann Steingoetter. Sonntag, den 18. Februar, nachmittags 47. Ubr, 'ßeTtieirien Preisen (unter Alitwirkunq der Kapelle des hiesigen Infanterie- ReqimentS): Zum letzten Riale: .Buininelstudenten." Ende 6K Uhr. AbendS 8 Uhr, bei gewöhnlichen Preisen: .InliuS Cöfar/ Ende 11 Uhr. TienStaa, den 20. Februar, abends 8 Uhr, bet tleinen Preisen : FaschmgS - BorUellung : „Pension Schotter.* Ende 10 Uhr. Mittwoch, den 21. Februar, nachmittags 37, Uhr, bei Volkspreisen : Schüler - Vorstellung : .IulmS Cäsar.' Ende 107. Uhr. Freitag, den 23. Februar, abends 8 Uhr (17. FreitagS» Abonnement-Vorüellung»: „Julius Cäsar/ Ende 11 Uhr. Sonntag, den 25. Februar, abends 77, Uhr, bei kleinen Preisen: Benefiz für Regisseur Hermann Norden: ,Jm weißen Rößl/ Hieraus.: -Als id) iviederkam." Ende 107» Uhr. .Husten—Heiserkeit beseitigt man am raschesten durch Lahoda-Dragee», iebr schleim- lösend, beseitigen den Reiz und klaren die Stimme. Laboda Trag^eS beiteben aus Tannenwalddust und Menthol und sind nnidianbar bei allen frato Luftröhren und Kcblfovffatarrben. Preis M. 1.50, in Avotbeken erüciltlid); wo nicht vorrätig, wende man sich an die. Engel Apotheke, Frankfurt a M.Du/i 'di ■ässe 1q ssiott. "e'nde ,,n>l|ion6iDfgt । Städt.Polytech nleh ra nstalt und Bdü JnAenieurwesen. .y2ß3fln-5tdwn Frankfurt Programm durch das Sekretariat. Beginn der Semester Aent u. Oktober vüchertifch. — .ScherlS S p r a ch e n v l l e g e" betitelt sich ein neues und, wie es scheint, recht erfolgreiches Snttem für das fremd forachige Studium, das tn der Bibliothek Sdierl (Berlin erscheint. ES bringt in regelmäßiger Folge m Bändchen von ungeiähr 100 Seiten Umfang "Romane und Erzählungen guter französischer und englticher Schriftsteller. Jeder Band bietet auf den rechten Leiten eine möglichst wortgetreue, aber dach ungezwungene deutsche Uebersetzung in solcher Anordnung, daß für icdeS fremdsprachige Wort (auf den linken Seiten) das entsprechende deutsche gefunden wird. Tte Scherlsche Sprachenpslege verlangt kein niuhsames Ein- prägen von Vokabeln und fltnminatilcben Regeln: der lernende soll vtelinehr in genußreicher Lektüre den Gang der Handlung ver- folgen und ohne die zeitiaubende, störende Hilfe des Wörterbuches ben fremdspiachigen Lext verstehen lernen. So zeigt sich die neue •lUctbobc sur alle dieienigen, die ihre fremden Sprachschätze im L'aufe der Zeit vernachläisigten, oder denen trockenes Schul- oder Scliftflubnun die Vutt am Weiterlerncn verdorben hat, als ein neues biauchbaieS Mittel, auf stets fesselnde Weise und auf dem natürlichen Wege der Lektüre ihre Sorachkenntnisse zu erhalten und zu erweitern — Welchen Vorteil die volltommene Beherrschung fremder Sprachen in beiuslicher oder gesellschaftltcher Hinücht bedeutet, hat wohl jeder, der über nur inmtqelbaile Kenntnisse verfugt, oft schon selbst empfunden. Tie Bändchen sind lehr sauber ausgettattet, gut gedruckt, m praktischem Taschenformat und in biegsamem Lemenband hergestellt. Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhefjen laße in Abltil., I er = 16,86 Zi I Verschied. I er = 19,43 Zj chiedene Ablc 1 er = 36,68 j > in 3 Lose, chmesser. von Nr. 1 b -‘ r itf = 42,1415 j Nr. 361 ick = 44,15 > ’ Nr. 691 bis i J fl ick = 54,52 jrsj in 9 Lose. 11 Ztm. TM ick = 30,17 11 Ztm. Tuckl i ück = 27,07 £1 1.11 Ztm. Tuijl ück = 15,12 11 Ztm. Tuck M = 25,12 11 Ztm. Tuch ück = 14,86 jjc u. 9 Ztm. Tuck ück = 14,12 M ii. 9 Ztm. Tuck ück = 20,09 u. 9 Ztm. Tuck lÜcf = 18,20 {ft u. 9 Ztm. Tui: ilück = 3,75 fi [et cmzugebcn. ) Sortimenten: ennt zu Hütten,: bet. mit passendec - , 21. Februar Gr. Bürgernien in die Erofsniuiz er stattfindet, gen von )ie nähere ternnS' Heimer G «7 Riembertj, N» ■ iqen I- Wer M- stockdolz- Scheit"? Bser | Stockhoiz- 1, Düppkt n. Neisrr- / ,6. ö* ister. fam gelegcntlid) aud) zur Besichtigung des mustergültig |euigcrid)tetcn unb geleiteten ,,llnfallkrankenhauscs" in f Straßburg, bas in ber für solche Zwecke einzig empfehlens teerten Form der „Gesellschaft mit beschränkter Haftung errichtet ist, die sid) and) dort durchaus bewährt hak E-. haben sich bort vier Gesellschafter mit je 30 000 Mk. bc tfiligt, die mit 3’/2 Prozent verzinst werden. Die Stab b Straßburg hat bankenswerter Weise bas erforderliche Ge> lande zu mäßigem Preis zur Verfügung gestellt. Die Ge- iamtherstellungskosten beliefen sich auf 150 000 Mk. Die Scntabitität ergab sich schon im Lause des zweiten Iahrec- derart, daß auch die Einlagen schon verzinst werden tonn mt. Der Pflegsatz (ärztliche Behandlung und Arznei ein Umgriff eit) stellte fid) auf täglich 3.60 Mk. Man hatte dort in erster Linie eine Unter» suchungs-, B e o b a d) t u n g s - und Begutadi tungsanstakt und in zweiter Linie zugleich eine Heil an ft at t geschaffen und man legte vor allen Dingen Wert aus die m ö g l i ch st beschleunigte W i e d e r h e r st e l - tun g ber Arbeitsfähigkeit. rufsgenofsenschaften und sonstige Bersicherungsträger hier bei ihre Unterstützung zusagen würben. "Die Verhand- jungen, die Prof. Tr. Bötticher (Gießen) mit Berufsgenossen. jrfiflften pflog, hatten das Ergebnis, daß mau sich für tue Sache interessierte und Mitwirkung versprach. Es Stamm (M- 912. jfterei Snnerob. Man hofft, daß, wie sdwn bisher fid) reges Interesse gezeigt hat, auch weiterhin die Angelegenheit rasche Fort- fd)titte machen und namentlich die Finanzierung des Un crnehmens keine Sdimicrigfcit bereiten wird. Den Sd)(u|-; >er einleitenden Aktion bildete die in der informatorischen Versammlung gefaßte Entsd)ließung, burdi die die Erridi ung eines Lehrstuhls für soziale Medizin befürwortet und ,iic Erbauung eines Kur» und Genesungsheims für Unfall verletzte lUnfallkrankenhauses) unter Einbeziehung von Beschäftigungstherapie (b. i Porbcreitung Verletzter für an öerc Berufe) im Ansdiluß an die medizinische Fakultät )cr Landesuniversität sur wünsdienswert unb zweckbicn tid) erachtet wirb. Unter der Voraussetzung, daß die ^roßh. Regierung zwecks Förderung der sachlichen Ausbildung der jungen Aerzte aus dem Gebiet der llnfallheil- unbe Die Errichtung des Lehrstuhls für soziale Mcdizi n genehmigt und hiervon bem mit ber weiteren Vorbereitung bes gesamten llnlernehniens betrauten Vorland der land» und sorstwirtsdtaftlichen Berufsgenossen schäft Kenntnis gibt, haben schon mehrere Vertreter von Zerussgenossenschaften und andere Bersicherungsträger sich für die Erbauung eines Kur- und Genesungsheims i n G i e ß e n ausgesprochen, und der Vorhand der land- und forslwirtschastlid)cn Berussgeiwssen- schaft hat bereits beschlossen, unter der erwähnten Voraussetzung der zu bildenden Gesellschaft mit beschränkter Has- ung mit einer aus dem Reservefonds xu entnehmenden Summe als Einlage beizntreten, wenn sich mindestens sechs Berussgenossenschaften ober onbere Versicherungsträger in gleicher Weise und mit dem gleichen Kapital an bem Unter nehmen beteiligen. Ebenso hat bic Landesversicherungsanstalt, obwohl nach ihrer Erklärung das unmittelbare Interesse an der Errichtung eines Unsallkrankenhauses nur \ering ist, schon eine Beteiligung in ber Form in Aussicht ^stellt, baß sie bis zur Halste ber auszubringenden Mittel icgcu Z'/rprozentige Verzinsung auf hypothekarische Sicher- lelliing darleiht, so daß nur die andere Hälfte durch Stammeinlagen geleistet werden müßte. Von verfchiede- nen Berufsgenossenschasten, wie der Steinbruchs-, der Tiefbau-, der Fuhrwerks-, der Brauerei- und Mälzerei-Bcrufs- qenossenschaft, ist die Beteiligung mit ansehnlichen Beträgen zugesagt worden, mit anderen Versicherungsträgern schwe- ben noch Verhandlungen. Man erwartet, daß die Bau- gewcrks-Berufsgenossenschaft fid) anschließt und daß aud) bie Ortskrankenkasse Gießen das Unternehmen unterstützt. Bezüglich der Hauptbeteiligten rechnet man mit einer Einlage von mindestens je 30000 Mk. Die landständische Vertretung ist bereits für die Angelegenheit interessiert worden: es ist den Abgeordneten, Die die Regierung bei dem Antrag auf Errichtung des Lehr- kuhls für soziale Medizin unterstützen sollen und hofsentlid) feine Schwierigkeiten machen werden, zur Unterrichtung über die einschlägigen Fragen das in Betracht kommende Material zugegang'en. Man will die Anstalt, um die Rentabilitätsfrage gün- tiger zu gestalten und da mit Bestimmtheit bei der von allen Seiten zugeficherten reichen Zuweisung des Unfall- grankenmaterials eine hohe Frequenz zu erwarten ist, zunächst aus mindestens 100 Betten (also etwa im Rahmen des Straßburger Unsallkrankenhauses) cinridften, hierbei aber die Entwicklungsmöglichkeit von vornherein mit .ins o(uge fassen, so daß die Anlagen gleich so getroffen werden, daß bei notwendiger Vergrößerung ohne bedeutende Mehrkosten die Erweiterung vorgenommen werden kann. Es ist auch vorzusehen, daß ausnahmsweise, bei hinreichendem Platz, Privatkranke, wenn bic Satzungen dies, nrie bestimmt zu erwarten ist, für zulässig erklären, Ausnahme finden können, so daß der Kreis der Jnterefsenten sich über die der Ortskrankenkassen und Berufsgenosfen- fduiften angehvrenden Klaffen hinaus auf das ganze Publikum, soweit es in die Lage kommt, UnfaHiürforgc in Anspruch nehmen zu müssen, erstrecken wird. Die Sache erhält damit eine allgemeinere Bedeutung und verdient deshalb die Teilnahme weitester Schickten der Bevölkerung. Man hofft, daß der Staat sckon die nötigen Vorarbeiten baburdi fördert, daß er durch seine entsprechenden Organe kostenlos die erforderlichen Skizzen, Plane und Lor- ‘ anschläge bearbeiten und zur Verfügung siellen layt. fdKift, lediglich für ihre eigenen Zwecke ein Kur und Ge- uesungsl-eini (U n f al l k r a n ke n y a u s) zu errichten. Man '5 iafjtc auch schon bald die Erteilung eines Lehrauftrags [yffür „soziale Medizin" an der Landesuniversität h? «fuge uni) kam in Verbindung damit in der Folge auf WGedanken, statt des in Darmstadt beabsichtigten, nur |h speziellen Zwecke gedachten Unsallkrankenhauses Kuranstalt Hofheim T.L (1 3 Stunde von Frunkfurta. M. . für ErholungabedOrfUge. ----- Nerven, und ;nnere Kiaufce. Sommer und Winter beetr --------- Prospekte durch ---------' DM Dr. M. Sohulze-Kahleyss, Hervenerzl. MM> Der Präsident des Reichsversicherungsamts hatte mir Znteresse von der geplanten Errichtung eines Lehrstuhles jur soziale Medizin an der Universität Gießen Kenntnis flenommen und vom Standpunkt der vorbeugenden Heil- nirforge, die zu den wichtigsten Aufgaben der Versicherungs- trager gehört, es begrüßt, daß in Verbindung mit dieser 6rrtd)tunq des Lehrstuhles and) ein Kranken- und Gene sungöheim nach dem Straßburger Muster hi Gießen ge- gründet werden sollte, unb zwar eine Heilstätte, die, wie Prof Tr. Bötticher in der erwähnten Versammlung aus führte, nach hygienischen Grundsätzen einwandsfrei sei, genügende Operationsräume, Röntgen-Einrichtungen, Heiß uft- und Badevorrichtnngen, Bcwegungsräume, zuver ässiges Personal und gute Aerzte habe. Tic Zahl der Un aUverlctzten ist (nach seinen Ausführungen! schon bisher in Gießen beträchtlich gewesen: es ist bei Beteiligung mehrerer Berufsgenossenschasten mit Bestimmtheit eine Steigerung zu erwarten. Tie au erridftenbe Heilanstalt soll lediglich der Unfallfürsorge dienen und sie bietet ins besondere aud> für bic mebizinische Fakultät und ihre Hörer manche Vorteile, nicht zum geringsten sdwn durch die gründ liebere Ausbildung der Studierenden in der Unfallmcdizin lud) die Juristen müssen sich auf diesem Gebiet unisehen. Ten Aerzten fehlt vielfad) das Verständnis für eine fach- Imäftc Behandlung der Unfallverletzten; die Absastung -r Atteste, die Einschätzung des Grades der Erwerbsun ihigkeit verlangen jetzt eine ganz andere Vorbildung, und Dar eine klinische. ,,,, . Bisher haben nur drei Hochschulen (Berlin, Bonn und traßburg) Unfallmedizin Lehrfächer. Seit Jahren wird bet auch in Gießen an der Landesuniversität schon eine Vorlesung über „Unfallkunbe" von Prof. Tr. Böttiche: elesen, und er I)at gefunben, daß trotz der unzureichen en Einrichtung und der geringen Mittel und obwohl das -ach kein cigcntlidier Prüfungsaegenstand ist, die -studieren kn dod) gern unb mit Eifer diese Vorle>ung hören. Gin Ünsallkrankenhaus dient jedoch der medizinischen Sissenschaft besser, als die rein theoretisd)e Unterroenung. ö handelt sich bei diesen Gebieten einmal um bte Gin- ubrung in die soziale Gesetzgebung und dann im die gründliche Schulung an der Hand von 'iusreichendem Unfall material. Die Grotzh. Regierung hatte den Antrag des Vorstandes kr land- und forstwirtschaftlichen Beruksgenossenschaft, auch ihrerseits durch Errichtung eines Lehrstuhles für soziale kledizin an der Landesuniversität den 'Scitrebungcn einer »crständnisvolleu Betätigung aus dem genannten Geb'et iethnung zu tragen, wohlwollend entgegengenommen. Auch )ie Fakultäten hatten die gegebene Anregung dankbar auf- Kommen. Bei den beteiligten Veriicherungstragern hatte ran schon längst erkannt, daß die Schäftung nner Zentral itfle für bic Turchsührung bes Heilverfahrens in den ver- iqiebenen Gebieten ber Heilkunbc gerade im Aii cklust an Mc Landesuniversität außerordentliche vorteile vieie^ ichon bic Möglichkeit einer autoritativen Vegutachtung llniallverletzter und Kranker in den vielen zweiielhasten ,enjz,i? 'i*' » Kompl- Gleisanla^en Zu KaufwMiete [tobt, 34 Jahre alt. Zriedberg. 74 Jahre alt. ein Maria Katharina Uhl, 91 Jahre alt. Eheschließungen: Schlosser, mit Margarete Weller. — 13. mit 1, I Pfundpaket 35 Pf V, Pfundpaket 18 Pf Fabrikat der hv*. Gesellschaft m. b. H. Berlin W. 9 Bahnhofstr. 26 Telephon 186 Wiefeck. Februar Haushalt Mischung W. 150 Pfß. Qualitäts-Kaffee Psd. 160 Ps,. MischungfeiiisterSortenx;; 180,200 Psg. ausgiebigster Kaffee Ersatz Kein gemahlenes Produkt, sondern ganze Körner, aber ohne die lästigen Hülsen. Enorm ausgiebig, man braucht deshalb nur wenig zu nehmen. Jeder Zusatz ist überflüssig. Schäfer eine Tochter, Erna. Sterbefälle: Februar 14. Beuern. Eheschließungen: Februar 11. Heinrich Justus Spaar, £anbtoirt, mit Lina Surfe Bello ff, beide in Beuern. Büdingen. Sterbe fälle: Februar 8. Heinrich Heß, Küfer, von Alten- Grotzen-Linden. Geborene: Februar 8. Dan Konditvr ßubnng Tern IV. Sohn, Erich Karl. Mich Lolm -rcitai,, den Mmukiikunil 1 L Xatzhoh fdnbnrhc: 3 9ini 2 fiat 2dictl uni ttc: 1 Rm. Prj -amStag, dc r Hobcniolv ma Hainbuche! rhw an Lrt w 11. 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Dem Schauspieler Martin Stephan Kappen- macher ein Sohn, Ernst Wilhelm. — 28. Dem Taglöhner Bernhard Stoll VI ein Sohn, Wilhelm Adoll. — 30. Dem Schreiner Johann Theodor Krug ein Sohn, Philipp Friedrich Sterbe falle: Januar 5. Henriette Heß, geb. Jdc, 66 Jahre alt. — 8. Peter Horn III, Flaschenbier Händler, 57 Jahre alt. — 17. Jakob Schuch, Bahnwärter i. P., 66 Jahre alt. — 23. Ernst Ludwig Titscht er, 8 Monate alt. — 28. Anna Marie Reinhardt, 2 Jahre alt. — 31. Veronika Wiener, geb. Nill, 47 Jahre alt. Fragen Sie Ihre Nachbarn! | Die werden Ihnen sagen, bnfe Sie für fein (Melb 2 mehr mit einer gewöhnliklien Milchzentri'uae 8 arbeiten mötbtcii. seit sie Den neuen, besseren =• Pan - IV - Separator kennen Fordern Sie sofort kostenlose Zusendung • der ausführlichen Preisliste mit bequemen Iah- T lunaSbedingnngen. D,/ls ■ Pan-Scparator-Gcscllschafl, Tilsit Aufgebote: Februar 9. Fri^rich Pabst, Landwirt in Bruchenbrücken, mit Lina Henriette Rupp in Friedberg-Fauerbach. — 12. Franz Joseph Brückmann, Hilfsarbeiter in Bruchenbrücken, mit Sophie Köhler in Friewerg-Fauerbach. Geborene: Februar 6. Dem Hosvttalarzt 'Dr. Karl Friedrich Krombach ein Sohn, Karl Anton Franziskus. — 9. Dem Heizer Otto Reinhold Grünberg eine Tochter, Katharina Susanna. Sterbefälle: Jobruar 10. Röschen Wallerstein, geb. Simon, 61 Jahre alt. — 11. Auguste Maria Tebert, 1 Jahr alt. — 12. Wilhelm Fleischhauer, Landwirt in Schwalheim, Ktondesntntsnnch richten. Gießen. Aufgebote: Februar 9. Adam 'Soff V., Zimmermann, mit Katharina Rettig, beide in Zell. — 12. Dr. Karl Watzinger, Großh. Univenirätsprofei' ir in Gießen, mit Maria Bollinger in WLiÄen. — Heinrich Margolf, Bankbeamter in Fvankfurl a. M., mit Jennt) Grönrnger in Giesen. — 13. Johann Ärähmüller, Maschinenarbetter, mit Josefine Hofmann, beide in Mannheim. Eheschließungen: Februar 10. Wilhelm -Lchimps, Hilfsheizer, mit Anna Wacker, beide in Gießen. — Llugust Schmitt- i>icl, Ersenbahnschostner in Gießen, mit Mathilde Schmittdiehl in Neustadt, Kreis Kirchhain. Geborene: Februar 4. Dem Stukkateur Philipp Stoll ein Sohn, Richard. — 6. Dem Bizefeldwebel Adam Spies ein Sohn, Robert Friedrich. — 7. Dem Schuhmacher Jabob Laun ein Sohn. — Dem Fabrikarbeiter Peter Wagner eine Tochter, Anna Margarete. — Dem Schneider Philipp Weis Zwillinge, Barbara Marie und Katharine Elisabeth. — Dem Kanalarbeiter Peter Franz eine Tochter, Anna Wilhelmine. — 9. Dem Reisenden Jakob Bretz eine Tochter, Anna Elisabeth. — 11. Dem Bergmann Franz Spudil eine Tochter, Leonylde. — 13. Dem Reisenden Philipp Wagner ein Sohn. — Dem Arbeiter Emil Schmal! eine Tochter, Helene Christine. Gestorbene: Febr. 9. Luise Koch, geb. Dender, 67 Jahre alt, West-Anlage 1. — 11. Erna Walter, 9 Monate alt, Neustadt 22. - Katharina Mootz, geb. Waldmann, 69 Jahre alt, Goethestraße 48. — Amalie Therese Lehnert, geb. Straube, 67 Jahre alt, Schiffenberger Weg 2. — 12. Katharine Büttner, geb. Zick, 76 Jahre alt, Kaiser-Allee 75. — August Robert Oswald Opfermann, 11 Monate alt, Bahnhofstraße 14. — 13. Gottfried Wilhelm Bill, 1 Jahr alt, Bahnhofstraße 57. — Marie Pfeil, geb. Eimer, 68 Jahre alt, Licher Straße 74. — 15. Johannes Arnold, Taglöhner, 38 Jahre alt, KapianSgasse 26. Alsfeld. Aufgebote: Februar 14. Johann Wilhelm Dietz, Bäcker- gehilie, mit Minna Harle, beide in Alsfeld. — Georg Kneiselring, Weißbinder in Alsfeld, mit Anna Dtargarethe Dahlmann in Nidda. Geborene: Februar 9. Dem selbständigen Schreiner Karl Kemmer eine Tochter, Marie. — 10. Dem Fabrikarbeiter Heinrich Konrad Habermehl eine Tochter, Minna Katharine. — 11. Dem Schreinergehilfen August Bindewald ein Sohn, Philipp. — 12. Dem Groß!). KreiÄnruinspekdor Ludwig Fischer ton Lauttr- bach in Hessen ein Sohn, Heinz Otto August. St erbe fälle: Februar 13. Katharine Schmidt, 8 Tage alt. — Margarethe Freund, geb. Köhler, Rentnerin, 70 Jahre alt. — 14. Margarethe Wahl, 21 Jahre alt. Vad-Nauheim. Aufgebote: Januar 9. Hans Arthur Willi Arendt in Homburg v. d. H., mit Katharine Satzmarrn in Bad-Nauheim. — 19. Georg Josef Burger, Installateur, mit Elisabethe Klee, beide in Bad-Nauheim. — 25 Lothar Wenninger, Kutscher, mit Emilie Aletter, beide in Bad-Nauheim. Eheschließungen: Januar 6. .Karl Heinrich Walter, .Finanzaspirant in Darmstadt, mit Katharine Elise Reich in Bad- Nauheim. — 13 Julius Langsdorf, Gepäckträger, mit Johanna Fisch, beide in Bad-Nauheim. — 30. Willi Arthur Hans ArerM, Redakteur in Homburg v. d. H., mit Katharina Salzmann in Bad- Nauheim. Geborene: Januar 3. Dem Weißbinder Heinrich Götz III. ein Sohn, Johannes. — 4. Dem Hilfst^örtner Ernst Friedrich Fleischhauer eine Tochter, Frieda Anna. — 8. Dem Telegraphen- Sterbe fälle: Fechmwr 12. Karl AlfrÄ» Adolf Schwan, 1 Monat alt. Heuchelheim. Geborene: Februar 12. Dem Landwirt Georg Römer eine Tochter, Kätchen. Sterbefälle: Februar 13. Johann Philipp Reuschling, Schmied, 58 Jahre alt. Kletn«£inMn. Gebore n e: Februar 6. Dem Bahnarbeitcr Wilhelm Volk II. eine Tochter, Martha. — 12. Dem Bahnarbeiter Julius Gimpel eine Tochter, Martha Luise. Kroföorf. a) Standesamt Krofdorf: Gemeinden Kinzenbach, Krof- dorf-Gleiberg, Vetzberg. — b) Standesamt Launsbach: Gemeinden Launsbach, Wißmar. Aufgebote: Februar 9. Ludwig Reeh, Taglöhner in Vetzberg, mit Maria Karoline Krombach in Krofdorf. Eheschließungen: Februar 15. Ludwig Schäfer, Landwirt, mit Karoline Ufer, beide in Wißmar. Sterbefälle: Februar 8. Hildegard Martha Weller, 1 Jahr alt in Kinzenbach — Elisabeth Mattern, geb. Leib, in Krofdorf, 64 Jahre alt. Langsdorf. Aufgebote: Heinrich Lehrmund, Landwirt, mit Anna Weber, beide in Langsdorf. Lauterbach. Aufg ebvte: Februar 13. Johannes Tnchardt XVII, Metzgermeister in Lauterbach, mit Anna Stein in Stumpertenrod Nntzhl Ifloacrütag, gyjtnö, komm« *n^ tstiroolb: ® « rkchrkinnbolr n N 'iiaubslops 1 * Stangen III.J jummmcnii Siele. Tast ttcnncrfnu Saldgirm — 1 .Konrad Fiedler, Weber, mit Ligo Ehmer, beide in Lauterbach. Eheschließungen: Februar 10. Heinrich Sckrünp-. Kutscher, mit Luise Schmelz, beide in Lauterbach Geborene: Februar 4. Dem Landdrietträger Heinnck Fiü>ler Zwillinge, eine Tochter, Marie Katharina und ein '3ob:;. Hans Karl. — 11. Dem Weber-Fabrikarbeiter Heinrich Jlacb II’ rin Sohn, Johannes. Sterbe fülle: Februar 9. Marie Gürtler, geb. Kaiser, 80 Jahre alt. — Wilhelm Rupp, Schneider, 60 Jahre alt. 15. Heinrich Plättner, Landwirt, 65 Jahre alt. Lich. Aufgebote: Jakob Weicker, Polizeimeister in '5-.:rr (Äamecun, Deutsch-West-Afrika , mit Elisabethe Wilhelmine Man, Amend in Gießen. — Jakob Sommer III, Metzgermeis: r n Watzenborn, nfit Marie Gonlrum in Lich. — Karl Kannbeix. Schreinermeister, mit Katharine Philippine Walz, beide in Sic.. Eheschließungen: Johann Lang, Maurer in Lich, m : Elisabethe Launspach in Ettingshausen. Geborene: Februar 4. Dem Taglöhner Giutav "flbc;r Tertor eine Tochter, Christiane. — Dem Maurer Jakob Haber- mehl ein Sohn, Johannes Ludwig. — 8 Dem nmtl Lber gärtner Heinrich Wilhelm Belte ein Sohn, Hermann Ludwig Sterbefälle: Februar 11. Karl Fischer II. ^.antonn, 83 Jahre alt. — 14. Magdalene Sophie Jhring, geb. Glöckner. Lollar. Eheschließungen: Februar 11. Wilhelm Dübel. Hüttenarbeiter, mit Katharine Dörr, beide in Lollar. Geborene: Februar 6. Dem Feilenkauer "?ldarn Tchmin eine Tochter, Erna. — 10. Dem Metzger August Ernst Gustav Rudolf ein Sohn, Werner Walter Erich. Sterbefälle: Februar 10. Bertha Wörner, 1 Jahr alt Londorf. Geborene: Februar 12. Dem Landwirt Philipp Ra- benau I. eine Tochter, Lina. Nidda. Aufgebote: Februar 10. Georg Kneiselrina. Weißbinder in Alsfeld, mit Anna Margarethe Diehlmann in Nidda. Eheschließungen: Februar 11. Joseph Traurig, Bier-' fahrer, mit Bettha Kaiser, beide in Nidda. Geborene: Februar 6. Dem Buchhalter Philipp Bechtold ein Sohn, Kurt Hans. — 10. Dem Schmied Heinrich Wilk.lm mit Rosa Baum. — 15. Paul Lungershausen, Schreiner, mu Luise Alwine Eisenhut. 5amilien-Nachrichten aus anderen Orten. Geburten: Herrn Landmesser Krafft in Marburg eine Tochter. Verlobte: Fräulein Sitta Lindheimer in Lindheim mn Herrn Dr. Julius Blumenthal in Nieder-Rodenbach. Gestorbene: Frau Christine Schäfer, geb. Becker, in Michelbach. — Herr Wilhelm Fleischhauer in Schwalheim. — Jräul. Magdalene Becker in Schlitz. — Frau Adolphine Königer, aeb. Koch, Herr Dr. Karl Zimmermann, beide in Darmstadt. - Herr Karl Kreuzer in BenSheirn. — Fräulein Henriette V'cil in Wctzlai. — Herr Johannes Pitzer in Bottenhorn. — Frau Wilhelmine 'Jhifc- mann, geb. Keiner, in Berghausen. — Frau Katharine Fink, geb. H gl, in Weyer (Oberlahnkreis). denn er ist feinschmeckend, kräftig u. sehr preiswert! wird in unserer technisch vollkommen eingerichteten Rösterei garantiert naturell geröstet und besitzt seit Jahrzehnten daS Vertrauen zahlloser Hausfrauen [>"/, Kräftiger ausgiebiger 4 j| A 4/IC Santos-Kaffee w. IW und nu M. Zpttist.Mclmz 8R von auffallender Güte und feinstem Aroma >/, Pfund |J3 Eichen-: mit 12^ . Lärchen 9 '^chten- bis 22 yitf)ten= rr- bis ii Salamander w Allein verkauf für Giessern Heber 20 Me 9 VM/t Stephan. 1130 Fabrikat. Festmeter v"/, B“/j v Burgham folgendes Holz zur Versteigerung: ire Nm. Die 1912. V 1207 wert! Prima Wasch. Nußkohlen H ft ft B17/j Und Gar- x-.\ ■■ * 3c 18,28 1,88 0,91 0,84 0,48 70 8 7 14 1 28 3 128 20 4 18 11 9 108 80 20,5 Nm. 39,6 9tm. 45,4 Rm. >U * MU KXree 132 124 234 8 4 68 46 ist ii auf hochachtungsvoll Georg Todt 1 Buchen-Reifer Eichen- , Kieftrn- , Duchen-Stock Eichen- , Kiefern- , Fichten , der Kreisstraße „ Authnzitkahl. kifombriketls Union-Briketts bat sich nur eine Marke Korn-Kaffee und zwar Seelig's kandierter Korn- Kaffee bewährt. Die kluge Hausfrau verlangt da her ausdrücklich dieses hervorragende Emil SceligAtG. neCVrorvn 1A Eschen- und Pappelknüppel aufgesetzte Reiser. Holzverfteigerung int Beuerner Gemeindewald. Freitag, den 23. d. MtS., vormittags von Uhr an, kommt in den Distrikten Heegwald und Stück Fichtenslämme — , Kiefernstämme ----- , Ahornstämme — , Eschenstangen = Pappelstamm = Rm. Fichtenknüppel 16 Eichen-Derbstangen I. Klasse 434 Fichten-Derdstangen II. , 525 Fichten-RciSslanqcn Fichtenschichthausen zu Bohnenstangen u. Spalier^ Holzverfteigerung. Mittwoch, den 21. Februar L I., sollen im Staufenberger Gemeindewald versteigert werden: Krofdorf, den 15. Februar 1912. Der Bürgermeister: Braun. Wilhelm le « Karl», ifen, Schreiner., en Orten. it in Marburg e er in Liiidhrbi / mbach. er, geb. M, ■ chwalhrim. - ftd lphinc flönigtr, i i Tarmiilidt. - d iette B>eil in M rau Milhelinm ij Kalharine Finl,xL Steten besitzt irauen [a‘7t Arbeitsvergebung. Die Erd-, Maurer- und Zinnner arbeit en, so- ttric die Trägerlieferung für die Erweiterung des Liceschulgebäudes, Steinstraße Rr. 10, sollen Samstag, den 24. Fcbr. d. F»., Dorrn. 10 Uhr vergeben werden. Zeichnungen, ArdeitSbeschreibuny und Bedingungen liegen auf dem stöbt. Hochhauamt dahier zur Einsicht offen. Angebote, daselbst erhältlich, sind bis zum genannten Termin an das städt. Hochbauamt ein- AK^^LllSdwfierHerbL, RedSterLimeinAntwerpeu. W. Zullmaan in öiefeen, D1/ Grabenstrahe 7. Gießen, am 10. Februar 1912. Der Großh. KrciSbauinspcktor. Hechler. 4,5 Rm. Kiefern-Knüppek. 11,2 Rin. Fichten-Knüppel. 1 820 Hundert Wellen Buchen-Reisig. 1280 Hundert Wellen Eichen-Reisig. 110 Hundert Wellen Kiefern-Reisig. 21,30 Hundert Wellen Fichten-Reisig. !3,8 Rm. Buchen-Stock. 13,4 Rm. Eiä>en-2tock. 0,6 Rm. Kiefern-Stock. 22 Rm. Fichten-Stock. hvu/l0 V« iIh<*lin Benner. Schuhwaren. Marktstr. 34. < url Berg. Schuhwaren. Mäusburg 4. I Bernhardt (Alleinverkauf der Dr. Diehl- und Salvator-Stiefel). Zentral- Drocerle Emil Karn. Schulstraße. Wlih. Herbert < Alleinverkauf von Engelhardt’s Chasalla-Normahtiefel). Heinrich A.Jnuker,Schuhwaren. Heinrich Tlüller. Schuhwaren, Wolkengasse. X. Bei», Schuh waren. I,. nünm Um geneigten Zuspruch bittend, empfehle mich Großh. Bürgermeisterei Beuern. Walther. zureichen. Zuschkagsfrist 14 Tage. Gießen, den 16. Februar 1912. Für den Aliceschul-Dcrein. M e c u m. 1,30 Festmetern. B. Brennholz, Buchen-Scheit. Bu chen- Knüppel. Eichim-Knüppel. Veuern—Geilshausen. Beuern, den 16. Februar purchm., bis 6,5 Rm. geeignet, mit iselmg, m Nidda. 'kl>b Traurig, ter Philivv _ » Heinrich ia Katharinü □ CK Mltt, , to» ">6 Nutz- und Brennholjuerßeigerung. Montag, den 19. d. MtS.» von vormittags 9^2 Uhr an, soll im Höllkopf b. Grünberg folgendes Holz zur Versteigerung kommen: Koks Md Bttllkhslj empfiehlt (229 J. Happel, Hol;handlung. J. Lilienfeld Seltersweg 52. latten geeignet. 11 Rm. Buchen. 2 Rm. Etchen- chett. 12 Rm. Buchen-, Eichen- und Kiefern-, j9 Rm. Fichten-Knüvpel. 310 Buchen- u. Eichen- Wellen. 11 Rm. Buchen- und Fichten-Stöcke. Die Zusammenkunft ist vormittags 9 Uhr im Distrikt Mühlwald bei der Hallestelle Friedclhausen. Staufenberg, den 13. Februar 1912. Großh. Bürgermeisterei Staufenberg. Bit 0,18 Festmeter. 149 Ficht en-Stämme bis zu 26 Zeutim. Durch- aefjer, bis 22 Meter Länge, mit 39,80 Festm. 357 Fichten-Derbstangen bis zu 12 Zentimeter 16 Meter Länge, mit 23,85 .Fstm. Fichten-Rutzreiser, zu Spalierlatten CKA ßhifty,, I > 'ifiii-J tz .vermag - "-her a A nng, geb.'l^ l Lollar. 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Kl. . jiuiammcntimft bei dem obersten Steinbruch an der Cberroiefc. Taü Eichenholz wird zuerst verkauft. Anfang k» Fichtenverkauss im Aiditcnpradit an der Martwtese. Waldgirmes, den 14. Februar 1912. Der Bürgermeister: Bernhardt. Nntzholzversteigerung. Tonncrotag. den 22. d. MtS., vormittags 10 Ubr anftmecnb, kommen im hiesigen Gemeindewald zur Der- "'•TÜid,.: Distr. Bannhardt, Klövvelstrauch und «nmdwald . Stämme mit 53 Fstm., darunter einige zu Schreinerbolz geeignet. 2. Fichte: Disir. »Aichtenvracht urb Gaubofovf: 145 Ltangen I. Kl., 330 Stangen IL Kl-, Schweineverficherungsverein Gietzen. Generalversammlung Donnerstag, den 22. Februar, abends 8 Uhr, bei Mitglied Sauer, Neustadt. Ieflc».rbn«Bg:LWrn«Ld]| 3. Wahl von 2 BertrauenSmä'iiern 4. Erledigung der envai . . t Anträge von feiten der -ede Erscheinen der Mitglieder sehr errouu Für den Vorstand: V<-kc •mtifttt in - Atz- unb Brkiinhiilzlitrsteiilkrillkll un Steinbacher Gemeindewald sollen Mittwoch, den 21. d. Mts., vormittags um 10 Uhr, in den »strikten Heiligenwald, Gesang und Annawäldchen achverzeiämete Holzsortimente versteigert werden : A. Nutzholz. 73 Eichen-Stämme bis zu 28 Zeutim. Durch- vesser mit 12,59 Festmetern. 1 Lärchen-Stamm bis zu 28 Zen tim. Durchm. ,VeöWrIme £ l«ot5e AJ Giern 1 gopdampftr vor diid beim Feuer im Gesang mitversteigert. Steinbach, am 15. Februar 1912. Großh. Bürgermeisterei Steinbach. Kramer. 1199 Der Anfang ist auf der Kreisstraße L levteick>-Ltch am Waldeingang. Bemerkt wird noch, Mfc bas Stamm- und Stangenholz mit bau Brenn- bolh laufend mitversteigert wird, und das Hol - do-m Annawäldchen kann eingesehen werden und Formte. Ausführung. Eleganz. Haltbarkeit und Preis der Salamanderstiefel entsprechen den ▼ erwähntesten Ansprachen. Fordern Sie Musterbuch 8. Einheitspreis . . . . M. tt 50 Luxus-Ausführung M 1650 Rm. Buchen-Scheiter , Eichen- „ , Kiefern- „ , Buchen-Knüppel Fichtenstammholz-Verkauf. AuS dem Gemeindewald Launsbach soll folgendes Fichten - Langholz aus dem SubmiiiionSwege verkauft löCryo8 1 = 19 Stämme III. Kl. -- mit 8£1 Fstm., bis 16 Mtr. lang. LoS 2 — 52 Stämme IV. Kl. = mit 10,4a Fstm. Die Gebote und pro Festmeter, nach Losen getrennt, mit entsprechender Aufschrift versehen. biS zum l.März bei. Fs., mittags 12 Ubr, an den llnteraeidjuctcn ein- zurcicheir. Der Kaufpreis wird gegen Stellung eines fidieren Bürgen bis zum 1. Rooeuiber 1912 gestundet. Das Holz liegt beauem zur 8lbfahrt, enua 1 biö 1,4 Kilo meter von Krofdorf entfernt. Abfuhr des Holzes btS t 3uni, oder falls levtereö auf Konen des Käufers geschalt wird, bis 1. Sevtember 1912. patente Gebrauchsmuster Warenzeichen Einwirkung u. Vertretg. beim KaiserL Paten tarnt. Ing. B. Brinkmann Bahnhofstrasse 56 la. Referenz. Streng diskr. Eichen- „ Kiefern , Fichten- , Zusammenkunft Holzverfteigerung der Gräil. Cbcrföritcrci Arnsburg b. Lich. Mittwoch, den 21. Februar Bad) Zusannnenfunfl vormittags 9'/, Uhr in Arnsburg werden aus den Distritten Hard.Nungarten, Lauterbachs^ :-Bälbd)en. Miotccrbe. Wachhoiderkopf. Feuerftädt, Kreuz- Kea und Pfaffenftein uerftelflert: Tirbftanacn. Aidite I. Stiaffe 38d stllck — 40^7 Fstm., II. Klasse LllStiick - 14,15 Fstm., III. ÄL 104 Stück - 4,84 Fstm. iohnenftangen: 905 Stück. ___ iinidicitcr Rm.: 3,6 Buche, 2,6 Eiche. »Uvriigel, 3 Mtr. lang. Rm.: 13,5 Fichte. ebeiter Rm.: 29 Bucke, 4,8 Eicke. HÜvvel Rm.: 30,2 Bucke, 198,5 Eiche, 91,4 Nadel-Wetchholz. töcke Rm.: 28.6 Buche, 10,2 Eiche, 2 Nadelholz. tiier Rm.: 129 Bucke, 897,5 Eiche, 361 Wetchholz. Wellen: 1100 Stück. .JA Blau unterstrichene Nummern werden nicht au8- ■rboten. Die Nadelvrügel im Distr. Kolnhäuscrfops 31a. 6b. 31c, 31a. werden nicht vorgezeigt. Nähere Auskunft Kirch Forstwart Nkelchior, Arnsburg. (Bult ■ n ■ KM Rheumatische Schmerzen.Reissen. Hexenschuss. InApoiheken F.asche M 1.20. 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