a : cP kV *—• WSsXf;i.y.:^ Nr. 64 Erlcheint «-ttch mtt Ausnahme des Sonntag». ilbct und Dir. Prof. Schmidt _ -- —' . .. vvw.hv.^vmv.v, wo .yfc vu der Auf- Itcllung des Lehrplanes für die medizinische Jugend ein besonderer Platz eingcräumt werde. Das nebenstehende Slikett der ächten, Apotheker Richard Brandts SchweizerpiSlen w tt e 6L Redaklwm^-SS IIL. rel.-Adr^AnzeigerLcesen. Sreitag, 15. März 1912 lUtottonlbnid und vertag bet Srühl'schen Uawersilät» - Buch, und 6tetnbru(fereL 8L Lange. Gießen. „Nicht jeder junge Arzt", so äußerte sich auf der internationalen Konferenz in Laag Dr. Kaufmann, der Präsident des Reichs- Versicherungsamtes, „beherrscht heute dies alles schon genügend. Der Wunsch, daß besondere Lehrstühle für soziale Medizin geschaffen, daß dieses Fach als obligatorischer Gegenstand des Uni- verfitätsunterrichts und daß fakultative Fortbildungskurse für Aerzle eingerichtet werden, erscheint hiernach nicht unberechtigt. Auch die spätere Begutachtung der Unfallverletzten, die Abfassung der Atteste, die prozentuale Abschätzung des Grades der Erwerbsbeschränkung, die dein Verletzten aus dem Unfall erwachsen ist, bilden einen ganz eigenartigen Zweig ärztlicher Tätigkeit und stellen ganz außerordentliche Anforderungen an den Arzt, denen gerecht zu werden der jüngere Mediziner nach seinen bisherigen Studien meist von vornherein nicht befähigt ist. Professor Thiem hat in seinem Vortrage auf dem Hildesheimer Aerztetage 1901 die Forderung aufgestellt: „Den Aerzten wird vom deutschen Aerztetag dringend ans Herz gelegt, durch sorgfältige Ausstellung ihres Gutachtens in einer nach Form, Inhalt und Beweisführung für Rentenzabler und Richter verständlichen Weise ihrerseits jeder Veranlassung zur Klage und Mißachtung ihrer Zeugnisse den Boden zu entziehen." Gewiß eine sehr berechtigte Forderung, die aber der jüngere Arzt bisher ohne weiteres nicht erfüllen formte, weil er eben ganz unvorbereitet vor diese wichtige Aufgabe sich gestellt sah. Herrscht jetzt also bereits vollkommene Einigkeit hinsichtlich der Notwendigkeit besserer Vorbildung der jungen Mediziner in der Unfallheilkunde, so gehen die Meirrungen über die Art dieser Vorbildung zurzeit noch auseinander. Man darf aber heute schon behaupten: Die Ausbildung der jungen Mediziner auf der Universität wird um so gründlicher und Erfolg versprechender sein, wenn sie nicht bloß in Gestalt von theoretischen Vorlesungen oder, wenn es hoch kommt, von seminaristischen Hebungen erfolgt, sondern wenn den Studierenden ein systematischer klinischer Unterricht erteilt wird. Den jungen Medizinern, die bei dem großartigen Aufschwung der operativen Chirurgie in den letzten Jahrzehnten heute während ihrer Studienzeit oft nur verhältnismäßig wenig Verletzungen zu sehen bekommen und gerade deswegen später den Anforderungen der Unfallversicherung nicht zu genügen vermögen, müssen in dem klinischen Unterricht frische Verletzungen in möglichst großer Zahl vor Augen geführt werden. Diese Verletzungen müssen sie in ihrem Verlauf bis zur Heilung, bezw. bis zur möglichst vollständigen Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des verletzten Gliedes verfolgen können. Nur an einem großen Material kann sich der angehende Arzt über die Eigenart der Fälle und die erforderliche Behandlung die notwendigen Kenntnisse verschaffen: nur so kann er es lernen, am Ende der Behandlung das Heilresultat in richtiger Weise festzustcllen und endlich auch die erwerblichen Folgen des Unalles genau zu untersuchen und zu beurteilen. Eine derartige Ausbildung ist aber für jeden jungen Mediziner erforderlich. Die Unfallheilkunde ist durchaus fein Spezialfach „Jeder praktische Arzt", sagt Professor Tr. Rieder, „kommt mir ihr in engste Berührung: Betätigung in ihr bedeutet ein gut Stück täglichen Brotes für den praktischen Arzt; nicht nur Spezialisten, sondern das Gros der praktischen Aerzte muß in er- .einmal heute nicht mehr zu leugnen, daß in den crungS- träger^ der sie kürzen oder aufheben will. Auch die Bekämpfung von Simulation und Uebertrechung, die gewöhnlich schon bald nach dem Unfall beginnen und die beständig genährt werben durch eine ungenügende und int Unsicheren tastende ärztliche Behandlung, wird der Arzt um so leichter rübreit können, je besser er für die besonderen Aufgaben der Unfallversickwrung ausgebildet worden ist. Aber auch auf dem Gebiete der Jnvalidenversickwrung und Krankenversicherung ist beute ein sachgemäßer Unterridit für den Arzt schon während des Mediziitstudiums unerläßlich. Bei seinem Eintritt in die Praxis wird er sich auf diesem weitverzweigtes Gebiete um so leichter zurcchtsinden, je reichere Kenntnisse er sich auf der Universität ungeeignet hat, sei es über die staatlichen und privaten Versicherungsanstalten, sei es über die zahlreichen Einrichtungen und Bestrebungen, die der öffentlichen Woblfalwt bienen, fei es über die Beziehungen zwischen Aerzten und .Wranfen zu Krankenkassen. Ein Arzt, der sich über genügende Kenntnisse der besonderen Anforderungen der Krankenversick^-rung auszuweiseir vermag, darf sicher sein, daß seine Tätigkeit in der Kassenpraxis erheblich an Wertschätzung gewinnen wird. Ebenso erbeifeben die Begutachtung sowie die Durchfiihrnng der Heilbehandlung in der Invalidenversicherung ganz besondere Vorkenntnisse des Arztes, «soll er hier nicht versagen, so muß ihm frfwn während seines Studiums Gelegenheit gegeben werden, sich mit den UrJadjcn der Invalidität und ihrer Rückwirkung auf die Erwerbsfähigkeit und auf den Verdienst vertraut zu mucken. Gebe man also dem jungen Mediziner die erforderliche Vor- bildung schon auf der Universität! Nicht nur die Verletzten, die Kranken, nicht nur die Versicherungsträger, sondern and) die Wissensdiast und die Rechtsprechung werden dadurd) in gleicher Weise gefördert werden. Medizin an den Universitäten gepflogen, allerdings ohne daß es bisher in wünschenswertem Maße zur Verwirklichung dieser Plane gekommen wäre. r Am ausgesprochensten ist unstreitig das Bedürfnis nach einer besseren Vorbildung der Mediziner auf dem Gebiete der Unfallversicherung. — " Thüringloche s ■ ■ ■ ■ ■ - ■ ■" ■ » ,, Elektro- und Maschinen- Technikum «Ilmenau Es ist dafür Sorge zu tragen, daß den angehenden Aerzten schon auf. der Hochschule im Wege einer entsprechenden Belehrung aas Verständnis rür eine sachgemäße Behandlung der Unfall verletzten vermittelt wird, um sie später in die Lage zu versetzen, eure genügende und richtige Diagnose im Interesse einer wirk- Behandlung zu stellen. Es wird dadurch auch vermieden, daß sich der Heilerfolg bei Verletzungssolgen unnötig lange verzögert, worüber bisher die Versicherungsträger immer wieder und wart mit Unrecht Klage geführt haben. Dr. Kaufmann, Dozent Nir Chirurgie an der Universität Zürich, einer der tüchtigsten Kenner der Unfallheilkunde, hat fick auf der internationalen Hon« ferenj für Arbeiterversicherung in Haag (September 1910) dahin ausgesprochen, daß auf etwa 90 Prozent aller entschädigten Unfälle me, ärztliclie Behandlung von entscheidendem Einflüsse sei. Je leistungsfähiger und je intensiver sie ist, um so besser sei cs für die Unfallversicherung: deslmlb müsse diese ganz energisch eine gründliche Ausbildung der Aerzte in der Unfallmedizin verlangen. Es gilt als erwiesen, daß in einem großen Prozentsatz der Betriebsunfälle die Unfallfolgen, die eine Rente bedingen, wesent- lid) gemildert, ja zuweilen völlig hätten beseitigt werden können, wenn das Heilverfahren nid>t zu spät eingeleitet oder nicht mangelhaft durchgeführt worden wäre. Nack) Ansicht von Professor Ledderhose-Straßburg wird sich durch eine zweckmäßigere,-intensivere Gestaltung des Heilverfahrens ungefähr ein Drittel der Summe der gegenwärtig infolge von Betriebsunfällen in Deutschland bestehenden Arbeitsverminderung ausschalten lassen. Ja, diese Schätzung ist nad) den Erfahrungen von Geh. Rat Prof. Dr. Rieder in Bonn eher zu medrig als zu hoch. Tie Unzulänglichkeit des Heilverfahrens bringt es aber mit sich, daß in Deutschland die Arbeitgeber alljährlich enorme Summen für Unsallrenten aufbringen müssen, die erspart werden könnten. „Weit schlimmer aber ist es", sagt Rieder, „daß die Arbeitskraft des beutfdien Volkes jahraus, jahrein eine Einbuße erleidet, die sehr wohl vermieden werden könnte". Es wäre durchaus falsch, den Aerztestand allein hierfür verantwortlich zu machen. In den Fällen, wo die ärztliche Behandlung später als mangelhaft oder unzweckmäßig befunden wurde, ist dies in erster Linie nur eine Folge davon, daß der Arzt au der Universität überhaupt keine oder doch nur eine ganz ungenügende Dor- und Ausbildung in der Unfallheilkunde erfahren hatte. Die Unfallverletzten erheischen vom ersten Augenblick der Verletzung an eine besonders genaue Beurteilung und Beobachtung. Ihnen gegenüber muß der Arzt sofort nach dem Unfälle die Körperbeschädigung in ihrer ganzen Tragweite erkennen, damit er in der Lage ist, sofort über die richtige Auswahl des auf spezielle Ziele gerichteten Heilverfahrens und über den richtigen Zeitpunkt für die Uebernahme dieses Heilverfahrens Entscheidung zu treffen. Dazu gehört aber für den Arzt große Erfahrung und eine genaue Kenntnis der speziellen aetiologischen Forichung der Unfallschäden; dazu gehören ganz besondere diagnostische Kenntnisse: dazu gehört schließlich eine ausreichende Kenntnis der zahlreichen, zum xeil recht schwierigen modernen Behandlungs- und Beobach- tungsmet Hoden. gelber. Eingaben dieser Beamtenkategorie aus Elsaß-Lothringen um Gleichstellung jnit den entsprechenden Beamtengruppen des Eisenbahndienstes wurden zur Erwägung überwiesen. Durch lieber- gang zur Tagesordnung erledigt wurden Bittschriften von Unterbeamten um Teuerungszulagen oder Notstandsgelder. Den gleichen Beschluß faßte bei- Ausschuß bei einer Eingabe, die den Zeitpunkt bei" lebenslänglidien Anstellung ber Unterbeamten zurückrüden will, damit die Beamten früher die Sicherung ihrer Stellung erreichen. Der Unterstaatssekretär im Reickspostamt Granzow führte hiergegen an, daß auch für die nicht lebenslänglich Angestellten eine Kündigung nur bei grober Vernachlässigung des Dienstes in Betracht komme und daß nur in sehr geringem Umfange Entlassungen erfolgten. Jetzt erreichten die Unterbeamten ihre lebenslängliche Anstellung nach fünfzehnjähriger Dienstzeit im Alter von 35 bis 40 Lebensjahren: darum liege ein Anlaß zur Vorrückung des Termins nicht vor. Nach Erledigung des Postvoranschlags und im Anschluß daran des Voranschlags der Reichsdruckerei verhandelte der Ausschuß über den Voranschlag der Reichseisenbahnen. Morgen Weiterberatung. Ter Wahlprüfungsausschuß führte heute die Prüfung der Wähl' des Abg. Kuck ho ff (Zentr., Köln-Land) zu vorläufigem Ende. Das Ergebnis ist B e a n st a n- bun g ber Wahl und Beweiserhebung darüber, ob in gewissen Lokalen die Isolierzelle den Vorschriften entsprach. Sodann begann der Ausschuß mit der Prüfunader Wahl des nationalliberalen Abg. Kölsch, ber im babischeir'Wahlkreise Ofsenbura-Kchl bas Mandat dem Zentrum abgenommen hat. Die Prüfung wird am Dienstag fortgesetzt. Die Wahl des Abg. Dr. Kämpf wird in ber übernächsten Sitzung, am Mittwoch, herankommen. katholische Gemeinde. Samstag, den 16. März: Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beicht. Sonntag, den 17. März, 4. Fast en- Sonn tag: Vormittags von 6'/, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht. , um 7 Uhr: Tie erste heil. Messe. ■ um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. , um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. , um 11 Uhr: Heil. Messe mit Predigt. Militärgottesdienst. Nachmittags um 5'/, Uhr: Christenlehre, darauf sakramentalifche Bruderschafts-Andacht. TienStaq und Freitag abend um 61/, Uhr ist Fasten-Andacht. Wie verlieren wir die Zähne? Ganz harmlos fängt eS an! Eine kleine Stelle wird schwarz, „stockig", wie vielfach gesagt wird. Dann bricht ein Stück auS. Zahnschmerz stellt sich ein. Allmählich ist der ganze Zahn hohl geworden. Stück um Stück bröckelt ab. Schließlich bleibt nur noch die Wurzel übrig, die von Zeit zu Zeit unangenehm „muefert". Der eben geschilderte Vorgang ist die Zahnfäule oder Zahnkaries. Die Lauptucsache ist gewöhnlich nichts anderes als die grenzenlose Vernachlässigung der Zähne, wenn auch andere Ursachen, besonders Unterernährung, nicht ganz unerwähnt bleiben dürfen. Bleibt bei den Mahlzeiten Speisedrei an und zwischen den Zähnen hasten, so fängt er zu gähren an, zersetzt sich und bildet Säuren. Außerdem ist er ein guter Nährboden für Batterien. Die entstandenen Säuren lösen die Kalkbe- standteile der Zähne auf, es bleibt eine knorpelige Masse zurück, die durch die Batterien in Fäulnis übergeführt und zerstört wird. Zahnkaries wird verhütet durch tägliches, zweimaliges Putzen der Zähne mit KoSmodont-Zahncreme mtt aktivem Sauerstoff (Tube 60 Pf.), zu haben in allen einschlägigen Geschäften. Probetube gratis durch die Kolberger Anstalten für Exterikultur, Ostseebad Kolberg. 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Bürgermeisterei ein- Gut erb. Konnrmaudeu- Anzug zu kamen gesucht. 02161 Dnminstraßc 20 I. Wild. Müller. Schubmachermcister, Nidda. Lollar, 13. März 1912. Großh. Bürgermeisterei Lollar. Schmidt. Amtliches Kaufliebhaber dürfen den Faselstall wegen Seuchenoerschleppung nicht betreten, dagegen kann der Bulle nachmittags von 3—5 Uhr auf dem Sprunghofe besichtigt werden. Lollar, 13. März 1912. Großh. Bürgermeisterei Lollar. Schmidt. ZSng.lMo.MWii sucht 02135 Bahnhofstraße 49. Abds Abels Abeh Abels IST!* ££e!s ^e*‘ Abels Abels Abels Abels 4?® * Ahf ak Albe*B Abels Abels Abels Abels Abel« Abels Abele A^eis Abels'Abels. Abe h_Abe lsabels Abels Abels Abels Abels Abels Abels Abels Abel» Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Gießen. Belr.: Die Anmeldung unsalloersicherungspslichtiger Betriebe und Tätigkeiten. _ „ . Die Frist zur Anmeldung von Betrieben und Tätigkeiten, die ent die Reichcoenlcherungsordnung der Untcxllpenidicrunp unterstellt, läuft mit 15. März 1912 ab. Anmeldepflichtig sind die gemäß § 537 der Reichs- verncherungsordnung vom 19. Juli 1911 der reichsgefeh- lieben Unfallversicherung neu oder erst in vollem Umfang verncherungsoslichtig gewordenen Betriebe und Tätig- leiien, nämlich Auch können an obengenannten Tagen vormittags von biS 10 Uhr am Wunsch der Eltern oder deren Stell Vertreter solche geistig und leiblich nicht unreife Kinder in die schule ausgenommen werden, die biß zum 30. Sep tember b. I. das sechste Lebensjahr vollenden. Bei der Anmeldung ist der Jmpsscheiu und bei auswärts geborenen Kindern auch der Geburtsschein oorzulegen. bu,s Diesen Gutschein belieben Sie bei Ihrem Einkäufe tuitzubringen. Gültig v. 15. biS25.März 1912 Kontrollbon: 7011 2lbd$ 5chokolade-Werke Fabrikniederlage: Gießen: SelterSweg 77. Bureau oder bei tüchtigem abschriften m. Bild n. Meister, gesucht. Bedingung: AnNprüchen sofort an Moit und Logis im Hause, da» Schiller - Lyceum. 2ebrihlic6e Angebote unter Aassau (Lahn). hvW, 1923 a. d. Gieß. 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Kraftwagen ober anberc zu Privat- oderLuruszwecken verwenbetcFahrzeuge-, das Halten von Reittieren, a) Betriebe zur Beförderung von Personen oder Gätern, Abels Abels Abels Abels Abels Abels Abels Abels Abels Abels Ahet Ah*)8 Ahi ^u6}6 4£c!8 Abels Abels Abels Abels Ab« I» Abels Abels Abel' Ah*l« ^h*!* Ak8!’ 4pe!s Abels Abels Abels Abels Abels Abels Abels Abel Abeis Abels Abels Abels Abels Abels Abels Abels Abels Abels Abels Abels Abels Abels Abels Abels Abe s Abe s Abe s Abe l AbÜk Ä? ' ^e|s ^e's Abels Abels Abels Abels Abels Abels Abels Abels Abels --------—--- 618 ADCIS Adel« Abe.s Abels Abels Aoels Abels Anel< A'.els Abels Abels Abels Abels Abels Abels Abels Abels b) HolzsällungSbetriebe, c) Betriebe zur Behandlung und Handhabung der Ware, wenn sic mit einem kaufmännischen Unternehmen verbunden sind, das über den Umfang des Kleinbetriebs hinausgeht. "B14', Die Unternehmer derhiernach oerficherungspfiichtigen Betriebe und Tätigkeiten, welche in Gießen ihren Sitz haben, werden hiermitzur umgehenden Einreichung der Anmeldungen, lowett ne damit noch im Rückstände sind, aurgewrdert. Vordrucke i jur Anmeldung sind bei uns — Zimmer Nr. 2 - erhältlich, wo auch weitere Auskunft auf Wumch erteilt wirb. ßu/ 1071____Süd Anlage 23. 4 Zimmer tw“ MoitkeNtraNf*e 22 schöne geräum. 4-Zimmer Wohnung mit Gancnanteil, "'ad, Bleiche und Zubehör iunt 1. Avril zu vertnieten. Näher. Ebelstr. 1 l I. p«< Daß 6. Ziel Gemeindesteuern, sowie daß 6. Ziel Kanalgebubren für das RechnungSiahr 1911 kann biß Ende dieses Monats noch ohne Mahnkosten an die Stadl- kasie bezahlt werden.Bu/e Wir suchen für den Verkauf unseres in Preis und Qualität konkurrenzlosen Artikels (überall verkäufliche Kleinmaschine) Fabrikat erster Weltfirma tüchtigen, fleißigen Vertreter für den dies. Bezirk u. Umgeg. Allcinverkaufßrccht wird übertragen. Kapital nicht ersorderl. 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Mit der Anstellung tritt Anspruch auf Rubegebalt für den Fall unverschuldeter Dtenstunsähigkeit ein und zwar inindestenS in der Höhe, wie er den Mitgliedern der Fürlorgekasse für Gemeindebeamte gewährt wird. Bewerbnngen find bis znm 20. ds. MtS. unter Bor- Inne von Lebenslauf und Prüsungszeugnifien bei der Bürgermeisterei einzureichen. ßl8/s Tie Aufnahme der Kinder, die bis zu Ostern d. I. das fednte Lebenslahr zurücknelegt haben, findet statt: 1. in der Ltadtknabeuichule — istord Anlage Montag, den lt». März, vormittags von 10 bis 12 Uhr. 2. in der Ltadtmadchenschnle — Schillersttahe — Dienstag, den 19. März, vormittags von 10 biS 12 Uhr. Die von Karl Adam aus Wißmar, z. Zt. unbekannt wo abwesend, in Beziehung auf den Landwirt Heinrich Svever in Wißmar ausgesprochenen schwer beleidigenden Behauptungen find durchaus unwahr und entbehren jeder tatsächlichen Begründung. Heinrich Sveyer wird gegen alle Personen, die diese Aeußerungen weiterverbreiten, «Strafantrag wegen Beleidigung stellen. 11966 I. A. des Heinrich Speyer: Ovvenheimer, ______Rechtsanwalt.______ Ein in bester Geschäftslage befindliches Kolonialwaren- und Tclikatesienqkschäst verbunden mit Tabak- und Zigarren-Handlung ist unter günst. Bedingungen XW zu verpachten. UG Schrift. Angebote unter 1885 an den Gieß. Anzeig, erbet. 3 Zimmer | ' «iü- mit Gas, «'hiricnant. u. ail.Zubeh. per 1 Avrilz.verm. Bruchitr.il II 2 Zimmer 13oi)nnilg von 2 .Simmern nebst Subchör an ruhige Veute zu vermieten. i jWi Weserttraße 9. I Lid. 2=3imnirrnioinuiig mit allem Zubehör p. L Avril billig i)u vermieten. 1963 Gärtnerei Rieger, Wieseckcr Weg 19. frrei n>l. 2 - Zimmerw. mit Zubevör zum 1. Avril 1912 on ruhige Leute zu vermieten. W’O1 Lüd-Anlage 23. \Verschiedene | »l.^ol)nuiigS“ der West-Anlage 15. 102154 SMöbl. 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