Zweites Blatt 152. Jahrgang Nr. 14 Erschein« fflqlld) mit AuSnabme M Sonntags. Volksp.). Hessen-Nassau. : Bisher v. (Stern >Kons.). i und Zille (5-;rtfd)r. Bpl.). .C lar Bahn Tohrn (Fortschr. Vpt.). fortschr. Vpt.). Posen. Illi!' IW tichwahl W e st f a l e n. r St. Contze (Natl.). Stich- Hersord-Halle i. ; wah. zwischen: Hofs mann (Scz.) uno Meyer (Nall.). S.ichwahl Stichwahl Stichwahl oior^-rfobrit Wlij »•d. ftfll. davor, t int- .'llidintfciilt s und leimte? ,Vnbi! einen. Man uerla )ubilaums-Prachi!- ti dein böchstlnM. absik, inii Aeuflnr" 'ic'ietiiniifebcjinfluir. Vie Lröffiiuilg der schwedischen Reichziagr. Stockholm, 16. Jan. Ter Reichstag ist heute nachmittag durch den Slünig eröffnet worden. Tie T hr o n - rede hebt besonders die Bedeutung der Neuwahlen zu beiden Kammern des Reichstags hervor, weil dabei zum ersten Male nach dem erweiterten Wahlrecht unter Anwendung der Verhältniswahl abgestimmt werden wird. Die Thronrede führt weiter aus, das; die Regierung es für gerecht und dem Staate dienlich ansehe, un.cr den gleichen Bedingungen wie für die Männer auch ür die Frauen das Wahlrecht und die Wählbarkeit zu verlangen, worüber eine Vorlage dem Reiclis age emgebradü werde. Tie Beziehungen Schwedens zu fremden Mächten seien fortgesetzt freundschaftliche. In bezug auf neue Gesetzesvorlagen wird tut Arbeiterschutz-, ein Unterstützungsvereins- und ein Mutterschafts versicierungsgesep angeiündigt. Ferner sollen Untersuchungen au- gestellt werden, die auf ein voltständiges planmäßiges Berteidi- gungssyslem, das Schwedens Selbständigkeit sichert, ohne das Leistungsvermögen des Volkes übermäßig anzustrengen, hinzielen. Tas Staatsbudget für 1913 schlägt die Bewilligung eines Militärflugzeuges und eine Probemobilisierung vor. Das Seeverleidigungsbudget schlägt die Bewilligung von 1OOO 000 Kronen für Unterseeboote vor. Für den Arbeiterversicherungsfonds wird die Zuweisung von 2 600 000 Kronen vorge- schlagen. Das Budget konnte ohne Erhöhung der besteh.n> den und ohne Einführung neuer Steuern ausgearbeitet werden. (P.). (P.). Ge- Altena-Iserlohn: Bisher Muller (Fortschr. Bpt.). Stichwahl zwischen: Spiegel (Soz.) und Ot.omar Müller (Fortschr. Redaktion, Erveditiou und T ruderet: Schul- ftraye 7. Eroednon und Verlag: «-MO öl. Redaktion:l 12. Lel.-Äldr>AnzelgerHietzen. Will (Kons.). Gewählt: S ch l a w e: Bisher von Inittwoch, (7. Januar 19(2 Rotationsdruck und Verlag der Brüdl'schen UniverslläiS - Buch- und Siemdruderet. 9L Lange. Gießen. Will nersiag 1 blißü Uni Tie ^Stetzener .^amtlicndläNer" werden dem .An^eiaer* mrnna! irorbeuihrh deiqeleql, das „Krttiblaii für 6aitlld)en ZeU» frayrn" erscheinen monailich iroeunaL Neustadt a. Crta: ^i-i>.r (b. t F.). S zwischen: Leuten (Soz.- und Tr. Schauer (Kons.). Mccklenburg-Strelitz. M e ck l e n b u r g - t r e. i-1, . Nauck (Rpt.). wähl, zwischen: Nauck (Npt.) und No.and-L.uae (Na.l.). Sachsen-Eoburg-Gotha. ..Kolosseum" lltorslrasse 36-# Telephon 64-'> r.; KAHL OH! leute vollständig o. Oertzcn (Rpt.). ~ ,, Fraui11 rt Lebus: Bisher r>abcr (-sog.). Stichwahl zwisa;en: Wetzl (Soz.) und Bollert (Natl.). O jl - und W e st - S t e r n b e r g: BlSher von Kaphengst (Kons. i. Gewählt v. Kaphengst (Kons.).. Z ü l l i ch a u - K r o s f e n: Bisher schlüter: (Npt.). stich Wahl zwischen: Sc. Wieuoeck < und Bruahoff (Fottfchr. Vpt.). So rau: Bisher Bahn (Natl.). Stichwahl zwischen: B'h« ProvinzO st Preußen. Königsbergs-Stadt: Bisher GtzßTng (Fortschr. Bpt.). Cen.^cV( iTcQi'Lb r. Eulau: Dis^r v. Elern 'Kons.), stiuwahl zwischen Frommer Kons.) und Z.l.e l^^lschr. Vpt.). :.i a st e n b u r g - Gerdauen - Friedland: Bisher von Rout er (Kons . Gewählt: v. BredeNow (Kons.) Stallupöncn-GoldaP' Tarlchmen: Bisher Ärtth Die Ergebnisse der Kci.tstaß$u)al)!en. Zu der Zu ammeustcllung d:r Wahlergebnisse, die wir am SamStag in Nr. 11 unseres Blattes brachten, tragen wir heute die Ergebnisse aus den fehlenden Wahlbeztrien nach, und ’tcar nach der amtlichen Au,stellung dcS „Rerch^- anzcigerS", au5 der sich für uns auch einige Berichtigungen ergeben, die wir hier mit verzeichnen: Königreich Preußen. Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Gberheffen Aus StaM und Lau-. Gießen, 17. Januar 1912. ** Der O b e r h e s s i s ch e Geschichtsverein hält seine nächste Sitzung am Donnerstag, 18. Januar, im Hotel Schütz ab Auf der Tagesordnung steht ein Vortrag von Geh Kirchenrat Prof. Dr. Krüger über den Mainzer Kreis und die katholische Bewegung, Stellungnahme zu einer Frage der Tenkmalpf.ege und Mitteilungen des Herrn Dr. Bremer über die Ausgrabungen in Eberstadt. ** Zweiter hessischer Schiwettlauf. Der Gießener Schiilub versendet soeben das Programm zu dem unter dem Protektorat des Großher.'ogs ftaltzindenden zweiten hessischen Schiwctllauf, der am 2<. und 28. Januar auf dem Hoyerodslopf abgehalten wird. Das Programm ist mit einer Winterlandsa)a,t von Otto Ubbelohoe geschmückt und' enthält alle auf die Rennen bezüglichen Bc- .anntmachungen in über,ichllicher Anordnung. Zum Aus trag kommen am Samstag, den 27. Januar, nachmittags 2 Uyr, Dauerlauf (Juuiorenlaus), nur für Mitglieder des Deutschen Schi-Vetvandes; Laufstrecke etwa 8 Kilometer. Sonntag, den 23. Januar, vorm. 10 Uhr, Hinder- nislans, nur für Mitglieder des Deutschen Schi-Ber- bandes; 10% Uhr: Damenlauf (Abfahrtslauf); 11ho Uhr: Alte Herren-Lauf. Ein Sprunglaus findet nur stall, wenn bis zu dem Renntage der Sprunghügel am yoyerodstopf fertig gestellt ist, besten Anlage der K.uo der Forderung ves Grvßher^ogs zu danken hat. Nach dem Mittagessen sinoet dann um 2 Uhr der Jugcndiaus und um 21/2 Uhr der allgemeine Volkslauf statt. Um 3 Uhr ist die Preisvertcilung und um 4 Hr der Gemein,ame Ao- laus nach Schotten, wo eine gesellige Zusammentunft die Nennen beschließt. Mit Ausnahme der beiden ersten sind alle bieiuie.i sur jedermann of,en, die beiden lebten, die unentgeltlich sind, jeboa) nur für Einheimische und für Die Schul.ugend. Gelaufen wird nach der Wettlauford-, nung des Deutschen Schi-Verbandes. Das Programm enthält wci.echin die cinzetnen Anmeldebodingungen, die Angabe der Leitung, die Unterkunftsverhältnisse, Bahnver- DuiDung usw. Bei ungünstigen Schneeverhäit..i,sen werden die Läuse um 14 Tage verschoben. Landkreis Gictzcn. G a r b e n t e i ch , 13. Jan. Der Ges angverein „Viktoria" hielt am Samstag abend im „grünen Baurn" seine Hauptversammlung ab. Die Rechnungsablage ergab einen Ucberfchuß. Die Mitgliederzahl bcy Vereins tjat ,ich im verfloßenen Jahre vermehrt. Das Mitglied Mopr fprach u. a. seine Freude über das Zusammenhalten der Mitglieder aus, wovei er auch einen inrzen Rückblick auf das verflossene Jahr nahm und mahnte, auch für die Folge, besonders im Jahre 1912, wo der Verein vor der ubi/dltung eines Gesangsweltstreites stehe, die Einigkeit luci.cr zu bewahren. Es folgte dann der gemütliche Teil. Gesang und launige Vorträge hielten die Mitglieder bis zur frühen Morgenstunde zusammen. Ter Verein steht unter der Leitung des Dirigenten Harnisch in Steinberg, durch dessen Tätigkeit der Verein in den letzten Jahren erfreuliche gesangliche Fortschritte gemacht hat. Der von dem Gesangverein „Vi.toria" zu P.ingsteu vorgesehene Ge- sangwenstreit wird voraussich.lich gue besucht werden. Kreis Scholten. Q Laubach, 15. Jan. Der hiesige Zweigverein des Eoaug. Bundes hielt gestern uu ,6olnner Hof" feinen 2. Fain iliena dend ab, tue den ein Lichlbilder-Vorlrag Uber .Alt-La ubach und feine Bewohner" gewählt Morden war. Em fo zahlreiches Piiblilum hatte das Tema l-erbeigezogen, daß bald der Saal überfüllt >var und die zu spät Gekommenen auf eine Briederholung des Vortrages ver- uöstet wurden. Würdig eingeleitet wurde die Feier durch einen von dem Redner des Abends, Pfarrer Rebel, oeu faßten Prolog »Die graue Vorzeit", finnig wiedergegeben von Fräulein E. Volp. Rist großem Interesse laufchte das Publikum dann den 21/,ständigen fesselnden Ausführungen des Redners und spendete reichen Beifall. s Friedberg. m Bad-Nanbelm, 15. Jan. Gestern wurde in der Räbe des großen Teiches em Taglohner aus Rieder- Mörlen auf einer Bank halb erfroren anfgefnnöcn. Ter Mann wurde in das KraiilenhanS gebracht; an feinem Aufkommen wird gezweifelt. x Bad-Rauhenn, 15. Jan. Fran Susanne D e f s o i r- Lerlin, die die Absicht trägt, sich für immer vom Podium ; ilückzuziehcn, gab heule nn hiesigen V ortra gsve r ein ihren Ab.ch'.eüZ-Liederabend unter Viltwirknug von Bruno 8toifu.cn : Le.d Matl.) und Eoerlc (Soz.). E i nb c ck-N o r r h er in: vi..,.L o.noel (Natl.). zwismen: Teichmann (Soz.) und Machens (Natl.). Gifhorn-Peine: Bisher Wehr (imn.). zwifu-cn: Schiieiuer (Soz.) uno Meyer (Nail.). ^üchow-steizen: Bisher Vcn der k^v.iic (Rpt.). Stichwahl zwischen: Dusche (Natl.) uno v. Meoing (Welse). Harourg-Rolenourg: )ui£.ber z-r. <>a.eni,urit (Rpt-)- Stic..wol-, äiuifu.cn: Lesa)e (Soz.) und Alpers (Welfe). S t a d e - S l u m e n i h a i: Bist,er z.r. yepfe i'om.l.). Lstch- wahl zwilchen: Hoppe (Rast.) uno bleitze i.Soz.). f K e h d i n g e n - N e u h a u s a. b. £-.:_ ^sher xr. Hayn (Kons.). S.iu.wahl diUifu^u: .‘pcucrLnnp iscz.- und F-Hr. von SiiüytMen (Natl.). Will (Kons.). D ü t o io - R u ni in e l s b n r g - , Michae.iS (Kons.). Gewäh.t: v. Michaelis (Kons.). B e l g a r d - S ch i v e i b e i n - |2 r a m b u r n: Bisher von Broc.Hamen (Kons.). Gewuh.t: v. Brockhauscn (Kons.). :,l ü g e n - F r a n z o n r g - S t r a l i u n d: k,i. her xr. Stengel (ö'0ii|ü)r. Bpl.). Stichwahl zwischen: Frl/r. v. Maltzahn (Kons.) und Heyn (Fortschr. Bpt.). rti , Grim m en-Greise warb: Bisher Golhem (Fortschr. Vpt.'. Suctzivahl ztoifa,en: Langemal (Kons.) und Gothein (Kons.). Gewählt: Kreth (Kons.). West Preußen. Marienburg-Elbing: Bi.her v. Oldenburg 'Kons.). Stichwahl zwischen: v. Lidenourc-JanusaMi (Kons'.)ltnd schrcder L a n d k r c i ? Danzig: Bisher Toerksen (Rpt.). Stichwahl zwischen: Toerksen (Lipt.) und Gehl (soz.). Stadtkreis Danzig: Mommsen (Fcr.scar. Vpt.). -§tlch. Wahl zwischen: Weinhausen (Forlichr Vpt.) und Marawald (soz.). R e u st a d t - E a r t h a u s: Bisher v. Janla-Polczynslr (P.). Gewuh.t: Tr. o. Laszewsli (P.). t, G rau de n z - S t r a s i ii r g: Bisher Step Mat.). -Stichwahl zwischen: Sieg (9cnt(.) und v. Tonimirski (P.). Ruppin - Templin: Bi. her T iedrich (Kon,.). Stichwahl zwischen Diedrich (Kons.) und Loeske (Scz.). , Prenzlau-Angermünde: Sicher v. Winterseldt-Men- Fin (Kons.). Gewählt: v. Ainterseldt (Kons.). Zauch - Bel zig - Jüterbog - Luuenwalde: Bis- her u. Dcrt.cn (Rpt.). Stichwahl zwischen: Ewald (Soz.) und WZ »'«•‘Vnscliei nnfUfO’“# Bnk - Kosten - Schmiegci: Bisher v. Morawski Gewäh.t: v. Morawsli (P.). v . .., Adelnau-schiid^erg: Bisher Fürst Nadziwill Gewuh.t: F-ürst Radziwill (P.). (_■' n c s c II - W o n ij r u iu i u: Bisher p. Grabski (P.). wäh.l: v. Grabsli (P.). Schlesien. Königreich Sachsen. Dresden rechts utc u.ue: iiabeii (Soz.). Gewählt: Kaden (Soz.). ' , , x Dresden, links der Elbe: Bisher Tr. Heinze (Natl.). Stichwahl zwischen Tr. Heinze lNatl.) und Tr. Gradnauer (Soz.). A m t s b. T r e s d e n - l t st a d t — Tippoldiswalde: Bisher Horn (Soz.). Gewähst: .Horn (Soz.). Meißen-Großenhain: Bisher Gabel (Wirtsch. Bgg.). Schmidt (Soz.). , Pirna: Bisher Dänisch (Wirtsch. Vgg.). Gewäh.t: Rühle e e r a n e - G l a u ch a u: Bisher Molkenbuhr (Soz.). Gewäh.t: Molkenöuhr (Soz.). Zwickau: Bisher Atolle (Soz.). Gewählt: Stolle (soz.). Stollderg-Lößnitz -Sch nee berg - Harten st ein: Bisher Schöpstin (Soz.). Geivählt: Schäpslin (Soz.). Baden. Konstanz-Ueberlingen: Bisher Schmid (Natl.). Stichwahl zwischen: Diez (Ztr.) und Schmid (Natl.). Suiopf heim -Walds Hut: Bisher Bukenmayer (Ztr.). Gewäh.t: Birkenmayer (Ztr.). Lörracp -Müilheim: Bisher Tr. Blankenhorn (Natl.). Stichwahl zwischen: Bianl'enhorn (Natl.) und Neymeyer (Z.r.). Pforzheim: Bisher Eiuchorn (S^z.). Gewahst: Wi.tum (Natl.). zi a r l s r n h e: Bisher G'ck (Soz.). S.ichwahl zwischen: Geck (Soz.) und Haas (Fortschr. Vpt.). Manntzei m: ioiy^er ac. Frank (soz.). Gewäh.t: Tr. Frank (Soz.). Mecklenburg-Schwerin. Hagenow-Grevesmüyien: ^Li.ec Gras von Boh.ner (Fortscyr. Vpt.). Sliä>.vahl zwischen Pan.c (Kon,.) uno Kooer ^°S'chwerin-Wismar: Bisher 2:. Tröscher^Konß). Stich- waht zwischen: Zimmermann (Natl.) und Starossen (soz.). P a r ch i m - L u d w i g s l u ft: Bisher Tr. Pau/.ii-e (r>orlschr. Vpt.>. Stichwahl zwischen: Tade (Kons.) und Tr. Pachnicke (Fortschr. Vpt.). Malchin-Waren: Bisher von Maltan, Freiherr zu War- leneerg (Kons.). Stichwahl zwischen: von Mistpan (Kons.) und Wendorfs (Forlschr. Vpt.). . G ü ft r o w - »t. i n i: Bisher von Treuenfe.s ^oonf.). s^lch- wahc zwischen: von Gr?eie ^Kom.) und Knappe (Soz.). Sachsen-Dcimar. , Ö1C AM° , outot* »•" * lorn, lowie W * ' abends /. Konzert auö'A ’JJrrf! ncnorchcittr amen_____T—- ili*w Sc i -iw'! ! si60? 01/Itiir- 4 * Ubr: Fritzlar-Domberg-Ziegen Hain: Bisher Lieber, mann v. Sonnenberg (Wir.sch. V^g )• Stichwahl zw.scken Dennmg. sen (Wirtsch. Vg., Teutsch-soz.) und Deslermann (unbestimmt, T. Bauernd.). „ . Fulda-Schlüchtern: Bisher Müller-Zulda (Ztr.). Gc- wäh.l: Muller-Fulda (Ztr.). Rheinprovinz. Landkreis Köln: Bisher Damecher (Ztr.). Gewählt: Kuckhoss (Ztr.). Düsieldors: Bisher Daberland (S'-z.). Stichwahl zwischen: Daeerland (soz.) und Tr. Schmitz (Ztr.). Mülheim - a. d. Ruhr-Stadt Duisburg: Bisher Lengs, ach- (Soz.). Stick)wahl zwischen: Tr. BLttger (Natl.) und Hengsbach (Soz.). , ,, Mörs - 8iees: Bisher Fritzen-Nees (Ztr.). Stichwahl zwischen: Dr. Bell (Ztr.) und Tr. Rosenfeld (Natl.). O tt w eil e r-S t. Wendel: Bisher v. Schubert (Natl.). Stichwahl zwischen: v. Schubert (Natl.) und Koßmann (Ztr.). Stadt Aachen: Bisher Sit.art (Zlr.). Gewählt: Slttart (3 Düren-Jülich: Ti. H w Fürst zu Salm-Reifferscheidt (Ztr.). Gewäh.t: Fürst zu Salm-Reifterscheidt (Ztr.). Königreich Bayern. Straubing: Bisher Schefoeck (Ztr.). Stichwahl zwischen Schefeeck (Ztr.) und Laux (Batzer. Bauernbd.). Pfarrkirchen: Bisher Mayer (Ztr.). Gewählt: Bach- maier «Batzer. Bauernbd.). (Uebcr seine Fraktionszugehörigleit will sich Abg. Bachmaier erst nach der Stichwahl m Straubing entscheiden.) Kelheim: Bisher Sleindl (Ztr.). Gewählt: steindl (Ztr.). Landau: Ti.her Huber (Soz.^. Stichwahl'znnschen van Ealker weinfurt: Bisher Holzapfel (Ztr.). Stichwahl zwischen: Schwarz (Ztr.) und Sacckler (Soz.). Donauwörth: Bisher Pütz (Ztr.). Gewählt: Pütz (Ztr.). Dilling en: Bisher Tr. Jaeger (Ztr.). Gewählt: Tr. Jaeger^^tr.)..Bisher Hebel (Ztr.). Gewählt: Hebel (Ztr.). Kaufbeuren: Bisher Tr. Mayer (Zlr.). Gewählt: Tr. Mayer (Ztr.), (Natl.) und Schumann (Soz.). Pommern. Stadt Stettin: Bisher Tr. Gewuh.t: Bogtherr (Soz.). s t o l p - x a u c n u u i g: Bisher Gotha: Bisher ^...pr.nz zu ..^.n^^e-Langenbnrg iRpt.). Gewäh.t: Bock (Soz.). Anhalt. Dessau-Zerbst: Bi— ~-,r dir (Fortschr. Bpt.). S.ich- wahl -wischen: ^einc (Soz.) und Nor.h (Natl.). L§n abrück: Bishc. ~r. Bi.»e^ (Ztr.), zwifchcn: Beran (Zlr.) und Stöwe (Natl.). syie-Doua: Bi-l,.c u. Tannenberg (We.se). amSlau - Bricg: Bisher Perniock (Kons.). Gewählt: Tr. Oertel (Kons.). „ r /A1 ,. Breslau, B st: Bisher Fürst v. Hatzfeldt (Rpt.). such- wähl zwischen: Bauer (Soz.) und Grund (Natl.). G l a tz-V a b c l i ch n c i i i Bi.tz.r C.üf von Oppersdorsf (Ztr.). Gewuh.t: Sperlich (Zlr.). Greutzourg-s^ofen^uig: Ti.her ö*ur|t zu Hohenlohe- Oehringen (Kons.). Stichwahl zwisa/en: Meyer (Kon,.) und ^°Oppei'n: Bisher Brandys (P.). Stichwahl zwischen: Dranotzs (P.) und Sonnck (Ztr.). /(n Lnblinitz-Toft-wle.witz: Bisher Jankowski (P.). Stichwahl zwisa/en: War.o (Ztr.) und Mankowsn >P.).^ Ralibor: Bisher Sap.etia (Zlr.). Gewäh.t: sapletta (Zentrum). . Neu se: Bisher Horn (Ztr.). Gewählt: Horn (Ztr.). Provinz Sachsen. Salz wedel-Gar belegen: Bi.h.r v. Kröcher (Kons.). Stichwah. zwischen: v. Kröcher (Kons.) uno Tr. Böhme (b. L F.) sBauern^unch. , „ ., , Üucrourg-Stendal: Bisher Fuhrmann (Natl.). Stich- wah. g-üiiajcii: Hoesch (Kons.) und Fuhrckann (Natl.). S l a b t M a g v e o u r g: Bi-i-er skooest (v. k. F.) stib.j. Gewäh.t: LandSuerg (Soz.). , x , Lieven Nierda-^.orgau: Bisher Sßilbc (Natl.). Stich- wah. zwisu,en: ^r. Ortmann (Natl.) unb Menzel (-soz.). Saalircis-^labl Halle: Bisher iiaiicn isoz.). Ge- wäl).t: Kunert (Soz.). , -s an g e r 1) a u । v n » Eckartsberga: Bisher Scher re (Rpt.). snaivah^ zwisa>en: Wamhosf (Nack.) und Wialem isoz.). Mühlhausen - Langensalza - W cißcn, ee: Bisher Arn,.act (Kons.). Stichwayl zwisu-en: Ur.lf.uor (Kons.) uno Sa)äser (Soz.), Hannover. an/i Hinze-Reinhold-Berlin (Klavier). Lie Künstlerin fand reichen Beifall. m Nieder-Mörlen, 15. Jan. Wie erinnerlich, war auf die Ergreifung dec Mörder der ftrau Walther, die ain Hellen Tage in ihrer Wohnung ermordet wurde, von der Großh. Staatsanwaltschaft eine Belohnung von 500 Mk. ausgesetzt worden. Jetzt erhielten die Leute.-die sich in der Angelegenheit besonders verdient gemacht hatten, von der Staatsanwaltschaft ein Schreiben, in dem angegeben ist, wie viel aus den einzelnen fallen. Danach wurden dem Eduard Männche in Frankfurt 240 Mk., dem Landwirt Peter Jakob Rock in Nieder-Mörlen 125 Mk.. dem Franz MöbS in Nieder-Mörlen 30 Mk., dem Pihlipp Grob in Nieder-Mörlen 30 Mk. und dem Kruninatschutzmann Muller in Colmar 76 Mk. zuerkannt. Gedenket der hungernden Vögel! Gietzener Strafkammer. )( Gießen, 16. Jan. /r£)ärt, ihr Herren, und laßt euch sagen..." Es war Tanzvergnügen gewesen in dem idyllischen Dörfchen Burgbracht und der Nachtwächter H. E. gab, getreu seiner Pflicht, die vorgerückte Nachtstunde durch Pfeilen kund. Da hörte er einen Gegenpsiff, durch den er sich verspottet fühlte. Er ging darauf zu und versetzte seinem Gegenüber nach kurzer Auseinandersetzung einen leichten Schlag mit seinem Stocke. Erst dann erkannte er in ihm einen Arbeitskollegen, mit dem er tagsüber als Zimmermann zusammen arbeitet. E. aber hat sich wegen Körperverletzung im Amte zu verantworten. Ter Verletzte erklärt als Zeuge, daß die Verletzung äußerst geringfügig gewesen sei. Das Urteil lautet dementsprechend auf fünf Mark Geldstrafe. „Feierabend, meine Herren!" Der Wirt H. R. betreibt hier eine Wirtschaft mit Damenbedienung und ist deshalb verpflichtet, sein Lokal um elf Uhr abends zu schließen. Eines Alands bot die Polizei Feierabend, als tun zuvor ein Gast noch eine Flasche Wein bestellt hatte. Die Polizei kam zum zweitenmal, aber erst 'als sie zum drittenmal erschien, verließ der betreffende Gast durch eine Hintertür das Lokal. Der Wirt wurde deshalb wegen Uebertretung der Feierabendstunde mit drei Mark bestraft. Er legte Berufung ein; das Gericht aber erklärte, wenn man auch eine mäßige Zeit nach dem Feierabendbieten noch als erlaubt zubilligen wolle, währenddem die Gäste austrinken und zahlen könnten, so überschreite doch ein Zeitraum von Dreiviertelstunden, wie im vorliegenden Falle, das erlaubte Maß. Die Berufung wurde als unbegründet zurückgetviesen. Die Beigeordnetenwahl in Herbstein. Der neugewählte Beigeordnete I. K. in Herbstein hat gegen den Vater des früheren Beigeordneten Th. R. daselbst Privatklage erhoben, weil er während der Wahlkampagne von ihm gesagt 'habe, er sei ein Mensch ohne Religion, er schaue einer Kuh lieber, wer weiß wohin, als auf den Hochaltar und ähnliche Dinge mehr. Der Angeklagte ist deshalb zu 50 Mk. Geldstrafe verurteilt worden. Er hatte aber seinerseits Widerklage erhoben, weil er sich durch einen geharnischten Artikel des Privatklägers im Lauterbacher Anzeiger sowie durch eine verletzende Geste bei einem persönlichen Zusammenstoß beleidigt fühlte. In diesem Falle aber war mangels Beweises Freisprechung er- folgt. In der heutigen Berufungsverhandluna wurde der ganze Parteihader nochmals aufgewirbelt und fand leider iroch kein Ende. Tas Gericht sah sich gezwungen, zur weiteren Aufklärung der Sache die nochmalige Vernehmung von Zeugen anzuordnen. • ■ Ter Anwalt und sein Klient. Ein hiesiger Anwalt hatte einen Berliner Kaufmann in einem Prozeß gegen die Hassia-Werke vertreten, die geraume Zeit später in Konkurs gerieten. Hierdurch verlor der Kaufmann nicht nur seine Forderung, sondern hatte auch noch die Kosten seines Anwalts zu zahlen. Aus Aerger hierüber schrieb er dem Anwalt einen Brief beleidigenden Inhalts, der umsoweniger angebracht war, als er selbst einen rechtlich erheblichen Brief der Hassta- Sßerfe zurückbehalten und seinen Anwalt falsch instruiert hatte. Eine vom hiesigen Schöffengericht ausgesprochene Geldstrafe von 50 Mark wurde bestätigt. Der Wirtin Töchterlein. Sie wohnten nachbarlich zusammen, und die beiderseitigen Mütter hätten cs gern gesehen, daß der einen Sohn die Tochter der anderen gefreit hätte. Ter junge Mann aber kam als Lehrer in eine entfernte Gemeinde und dort gefiel ihm der Wirtin Töchterlein besser, so daß er sich mit dieser verlobte. Als mau der Mutter des verschmähten Mädchens dies gelegentlich vorhielt, erklärte sie ärgerlich, der junge Mann müsse eine Wirtstocfaer haben, da könne er besser Schoppen trinken. Wegen dieser Bemerkung erhob der Beleidigte, der Lehrer K. I. in Nieder- Erlenbach, Privatklage, und die Sprecherin, die A. W. II. Ehefrau in Hoch-Weisel wurde deswegen vom Schöffengericht in Butzbach mit fünf Mark bestraft. Sie legte Berufung ein Imb suchte nachzuweisen, daß bei Erhebung der Beleidigungsklage die <)fnh-nn5frT'* von drei Monaten abgelausen gewesen sei. Dieser Beweis mißlang, so daß es bei dem verurteilenden Erkenntnis feui Vewenoen vchielt. Gcrichtssaal. §h. Elberfeld, 16. Jan. (S chül e r m i ß b a n dlu n g mit Todeserfolg?) Wegen Ucberschreituna seines Züch ligungsrechts hatte sich ein Volksschullehrer aus Ohligs zu verantworten, der einen 13 Jahre alten Jungen seiner Klasse so ge- 'züchtigt haben soll, daß der Tod eintrat. Als Sachverhalt wurde Amtlicher Teil. Keltanntmachnna. JSefr.? Reichstagswahlen 1912. Bei der am 12. d. M, vorgenommenen ordentlichen Wahl sind im 1. hessischen Wahlkreis von 24 707 gültig abgegebenen Stimmen gefallen auf 1. Herrn Oberlehrer Dr. Werner, Butzbach 9784 2. Herrn Krankenkassen-Kontrolleur Beckmann, Gießen 7943 3. Herrn Verbandssekretär Erkelenz, Berlin 6969 4. andere Personen „ 11. Da hiernach eine absolute Stimmenmehrheit auf keinen der Kandidaten gefallen ist, wird die Vornahme einer engeren Wahl zwischen den höchstbestimmten Oberlehrer Dr. Werner-Butzbach und Krankenkassen-Kontrolleur Beckmann Gießen auf Montag, den 2 2. Januar d. I. (mit dem Bemerken festgesetzt, daß bei dieser Wahl alle auf andere Kandidaten fallenden Stimmen ungültig sind. Die Zusammenstellung der Ergebnisse dieser letzteren Wahl wird Freitag, den 26. d. M., vormittags 1 O* l 2 3A Uhr, in dem Sitzungssaal des Regierungsgebäudes zu Gießen, Landgraf- Philipp-Platz 3, stattsinden und das Ergebnis sodann verküirdet werden. Der Zutritt zu dem Saale steht jedem Wähler frei. Gießen, den 16. Januar 1912. Der Wahlkommissär: Dr. Hunger. 33 c f r.': Reichstagswahlen 1912. Unter Bezugnahme auf die vorstehend: Bekanntmachung, too- Lach -eine engere Wahl für den ReicI s-m —Montag, den festgestellt, daß nach allgemeinem Urteil der angeklagte Lehrer ein äußerst gewissenhafter und ruhiger Mensch ist, dem von feiner Seite nachgesagt wurde, daß et besondere Freude am edrfagen und Züchtigen habe. Ter verstorbene Schüler ließ es oft an dem nötigen Fleiße fehlen und mußte dieserhalb wiederholt gesüdüigt werden. Tiefe Züchtigung erfolgte mit einem so bünnen Stock, daß unmöglich gefährliche Folgen eintreten konnten. Bei der letzten Züchtigung bückte sich der Knabe plötzlich und rin Schlag traf den Kopf. Ter Knabe klagte, sobald er nach Hause kam, über Kopfschmerzen, die sich immer mehr verschlimmerten. Nach einigen Wochen wurde dem .'Vinte die Schädeldecke geöffnet, um den Ur» Iprung des Leidens zu erforschen. Es fand sich eine Blutung im Gehirn, die eine Gehirnhautentzündung hervorgerufen hatte. Tas Kind starb wenige ^age nach der Operation. 'Die Meinungen der Sachverständigen gingen auseinander, ob der Schlag auf den Kopf Oie unmittelbare Todesursache gewesen sein könne. Da ein ein» h.ütliches Sachverständigenurteil nicht vorlag, hielt der Gerichtshof die Beweise für eine Schuld des Angeklagten, dem daS beste Leumundszeugnis ausgestellt wurde, nicht für ausreichend und sprach ihn daher frei. i Landwirtschaft. -ft Grünberg, 15. Jan. Gestern nachmittag, hielt Großh Landwirtschaftslehrer 'Dr. Lung von Alsfeld im Gasthausc „Zum wilden Mann" einen Vortrag über 1. „Wie stellt man das Dünge- bedürsnis eines Bodms fest?" 2. „Wo ist Kalkdüngung am Platze, und wie ist dieselbe zu verabfolgen?" Dem Bortrage hörten etwa 50 meist jüngere Landwirte von Grünberg und Umgebung zu. Nach dem Vortrage folgte eine eifrige Besprechung über das Gehörte und andere landwirtschaftliche Fragen, die von den Zuhörern an Herrn Dr. Luna gerichtet und von letzterem beantwortet wurden, so daß, als 6172 Uhr Herr Dr. Lung wegging, mehrfach der Wunsch geäußert wurde, baldmöglich einen werteren Vortrag folgen zu lassen. Deutscher Zrauenkougreh in Berlin. Ein großer allgemeiner deutscher Frauenkongreß wird in der Zeit vom 27. Februar bis 2. März im Zusammenhänge mit der Ausstellung „Die deutsche Frau im Hause und Berus" im Festsaal des Zoologischen Gartens abgehalten werden. Die Veranstaltung wird den Besuchern ein sehr reichhaltiges Programm aus allen Gebieten der Frauenfrage bieten. Die Hauswirtschaft wird dieselbe Berücksichtigung finden, wie die Erziehungs- und Berufsfragen, die Stellung der Fran im öffentlichen und kirchlichen Leben. Von besonderem Interesse dürfte das Thema sein: „Die Bewertung der Hausfrauenarbeit". Frau Marianne Weber aus Heidelberg hat es übernommen, diese vielumstrittene Frage zu erörtern. Daran schließt sich ein Vortrag von Frau Elisabeth Gnauck-Kühn über „Tas weibliche Dienstjahr". Am zweiten Tage wird in erster Linie die Frage des „Gemeinsamen Unterrichts der Geschlechter" erörtert werden und zwar von einem weiblichen amerikanischen Professor, Miß Florence Kays. Von deutschen Frauen wird die Oberlehrerin Dr. phil. v. Wedel iur Gemeinsamkeitserziehung Stellung nehmen, während Frau Professor K r u ck e n b e r g , die eine Gegnerin des gemeinsamen Unterrichts dn Geschlechter ist, die Gegengründe beleuchten wird. Am dritten Tage werden die Berufsfragen von dem Standpunkte aus erörtert: „Wie erzielen wir Qualitätsarbeit der Frau in Industrie, Handwerk und Kunstgewerbe". Der vierte Tag wird ebenfalls den Berufsfragen gewidmet sein, mit besonderer Berücksichtigung des Schauspielerinnen-Berufes, über den Frau Marie v. Bülow sprechen wird, unter dem Titel ,Mas erwarten die Schauspielerinnen vom Reichstheatergesetz". Ferner werden die Pflichten von Staat und Gesellschaft gegenüber den Krankenpflegerinnen zum Gegenstand der Verhandlung gemacht werden. Für die katholische Ordenspflege hat Reichstaasabgeordneter Graf P r a s ch m a das Referat übernommen. Oberin Gräfin Herzberg wird für die Diakonissinnen, Schwester Agnes K a r l l für die Freie Berufsorganisation der Krankenpflegerinnen sprechen. Der letzte Tag bringt die Themata „Die Frau im öffentlichen Leben" und „Von der Charitas zur Sozialpolitik". Ueber die Stimmrechtsbewegung und die Stellung der Frau in den politischen Parteien werden Frauen der verschiedensten politischen Richtung sprechen. Die Nachmittage der Kongreßtage sind für die sachgemäße Führung durch die dlusstelluug Vorbehalten. An den Abenden sollen große öffentliche Volksversammlungen stattfinden. — Im Anschluß an die Tagung ist auch eine Jugendversammlung vorgesehen. LingefanSt. (Für Form imd Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Gießen, 13. Januar. Zur Stichwahl Beckmanu«Werner! Das Ergebnis der Hauptwahl hat unS vor einen schweren Konflikt gestellt. Jede andere Konstellation in nnsereni Wahlkreis wäre erhäHlid)cr als gerade diese. Weder eine Stichwahl Beck- 'nann-Erkelenz, noch eine lolche Erkelenz-Werner brächte diesen Konflikt, den die Stichwahl Beckmann-Werner in der heutigen Situation bedeutet. Ich habe selbst in einer anderen politischen L'aae, zu einer Zeit, wo die innervolitischen Fragen für die Diskussion ausschlaggebend waren, zn einer Zeit, wo der Horizont der dinieren Politik gutes Wetter zu versprechen schien — alle Welt weiß beute, wie sehr das getrogen hat — zu einer Zeit, als bei uns in Hessen den Nationalliberalismns eine unmögliche Gruppe beherrschte, der Parole das Wort geredet: lieber einen Sozialdemokraten als solch einen Nationalliberalen - aber heute würde und könnte ich selbst dann nicht einer solchen Parole beivflichten, wenn die nalionaUiberale Schattierung noch unmöglicher wäre! Heute, nach dieser Erhellung, nicht Aushellnng des äußeren politi- chen Horizonts, wie sie uns der vergangene Sommer gebracht hat, muß ich dafür eintreten und ohne Schwanken der Parole das Wort reden: alle M a n u für Werner, gegen Beckmann! Gewiß, mir persönlich wird ja diese Wahl in diesem Konflikt durch ein Moment erleichtert: Werner hat sich in diesem Puntte weit freifmmget erwiesen, als der Liberalismus; er tritt' in der Frage des I m v 1 z w a n g e s für die Einführung der sog. GewisienS- Häufel ein, gewährt allo die Freiheit, die fanansche Jmvstrennde verjagen, obwohl he sich als Führer des Freisinns, der freiheitlichen liberalen betrachten. Er tun ferner zwar gegen jede wahre Kurpfuscherei auf, aber dafür ein, daß der Naturheilkunde, dieser wirklich fortfcbritt.icben Richtung in der Heilkunde, volle Parität neben Allovatie und Homöovaiie gewährleistet werde, und ivirb alle jene falschen Be'trebungeii bekämpfen, di« unter de» ,'ilaaqe des angeblichen Kamp'eS gegen die Kurpfuscherei nur bestrebt find, die Naunbeilknnde zu bekämpfen und viele Hundert, tausende gegen Pflicht und Gewissen der Allovatie zuzni'eiben Werner bat, als ich seinerzeit in Langsdorf ihm gegeiiüber die Frag, der Trennung von Staat und Kirche, Schule und Kirche anschn.tt und ein Teil der Anwesenden darob im lleberei’er gegen mich tobten, bieie llebereimaen Aurürfgeivielen und unter Berufung auf keinen geringeren als Stöcker selbst erklärt, diese Frage sei durchaus diskiitabcl! Wahr ist und bleibt ja dagegen leider, daß auf dem Lande die antiiemitifctie Gestnnung der Lockvogel für die große Schar der Wähler Werners ist, so sehr heutzutage in der Politik m Wahrheit der Antiiernitisrnus auegeivielt hat. Er in ja m der Tat völlig bedeutungslos geivordeu und brauch: memandeu von uns daran zu hindern, in der bevorstehenden etiduvabl für Weiner ui . itnnmen. Müssen wir, weil WeinerS Wähler auf dem Vanöe großenteils politische Kinder sind, denn auch Kinder sein und um- gekehrt vor Werners AniifemitiSmus zurückschaudern? Sollen wir uns graulen lassen vor dieser Kinderkrankheit? So ist ausschlaggebend einzig und allein die sichere Gewißheit, daß Werner in dieier schweren Zeit bedinaimaslos für Deutschlands Al acht und Größe eintreten und in den gerade^ beute so wichtigen nationalen Fragen nie versagen wird! Tie Soiialdemokraiie baaegen wind« versagen, mag es auch richtig sein, daß in einem Kriege selbst auch der rotekteGenoste durchaus seine Schuldtgke't tun wird. Was uns aber not tut. ist, vorzniorgen. daß es niemand wage, uni zum Kriege zu zwingen ! Darum muß für Werner stimmen, wer für Deutschlands Macht und (Stöße eintritt! Dr. Spohr, Reckt-anwalt. Märkte. fc. Frankfurt a. M., 16. Fan. Heu- und Strohmarkt. Angefabren waren 6 Wagen Heu und 7 Wagen Stroh. 'Blatt notierte: reu 4.00—4.60 DIL, Stroh kKornlangstroh) 2.H0-3.10 Dlf., Wirrstroh O/lO—0,00 Mk. Alles ’ür 50 Kilo. Geschäft flott. Tie Zufuhren waren aus Ober Hessen und den Kreisen Dieburg und Hanau. -!___________ —’g JJ.-i «UH. Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. Donnerstag, den 18. Januar, abends 8 Uhr, im Markussaal* B i b e l st u n d e. (Ausgewählte Psalmen.) Pfarrer Schwane. - ' 1 ■ ...... L Meteorologische Beobachtungen der Station Stehen. Jan. 1912 16 16 17. “1 n 161 5n,8 517 18 6.1 10,1 a s o L = a ae 55 77 85 ESE EN E NE 2,2 23 1,8 3 II O = — 3 •o /D 2 2 4 5 3 0 Sonnenschein Bew. Himmel Klarer Htmmel Höchste Temperatur am 15. bis 16. Januar — — 0,9 *0. Niedrigste , , 15. , 16. , — — 9.4 *0. Vitebericblag: 0.0 mm. Neue Kräfte für Geschwächte. Jedes Gläschen Lcciscrrin bringt Kräfte und Energie, waS darin zu finben ist, daß Lcciserrin eine Verbindung von Vetcitbm u. Elfen ist. welches neues Blut erzeugt, die Nerven kräftigt und die Vcbendcncraic bebt, sowie das Allgemeinbefinden iteigert Zugleich wird der Appetit gehoben und die Verdauung befördert. Von tausenden alö das vorzüglichste .Kräftigungsmittcl gepriesen und mit Vorliebe von Aerzten verordnet. Leciserrin ist äußerst angenehm von Geschmack und wird auch von dem emvstndlichsteii Magen gut vertragen. i®4 5) Preis Mk. 3.— die Flasche, in Apotheken zu haben, sicher von: UniversitätS Llvotheke und Hirsch Apotheke Gießen. 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In die engere Wahl kommen nur die Herren Oberlehrer ^Dr. Werner zu Butzbach und Krankenkassenkontrolleur Beckmann zu Gießen. Alle auf andere Kandidaten fallenden Stimmen sind ungültig. Tie Wahl findet auf denselben Grundlagen und nach denselben Vorschriften statt, wie die erste Wahl. Insbesondere bleiben die Wahlbezirke, die Wahllokale und die Wahlvorsteher unverändert. Bei der engeren Wahl roerhen dieselben Wählerlisten angewendet wie bei per ersten Wahlhandlung. Eine wiederholte Auslegung und Berichtigung derselben ftnoet nicht statt. Gießen, den 16. Januar 1912. Großherzogliches KreiSamt Gießen. Dr. Usinger. Gießen, den 16. Januar 1919. Bet r.: Wie oben. Au die Großh Bürgermeistereien und Wahlvorsteher des Kreises. Tie vorstehende Bekanntmachung wollen die Bürgermeistereien sofort, spätestens Donnerstag, den 18. d. M. in ihren Gemeinden ortsüblich bekannt machm lassen. Zu Ihrem Bemessen verweisen wir auf 8 28 ff. deS Wahlreglements und beauftragen Sie, genau hiernach zu verfahren und, insofern Sic nickt selbst als Wahlvorsteher fungieren, die der Wahlkommission unterschrieben war. Ebenst) fehlte öfters die Gegenliste oder es war statt des Zweitstücks der Wählerliste das Hauptstück den Wahlakten beigefügt. Ties ist bei der Stichwahl zu vermeiden. Tie Wahlakten müssen unfehlbar Mittwoch, den 2 4. b". Mts., vormittags 9 Uhr, zugleich mit Ihrer bericht- lichcn Anzeige, daß und wann die Publikation der vorstehenden Bekanntmachung des Wahlkommissärs in Ihren Gemeinden erfolgt ist, in Händen des Unterzeichneten sein. Ten Wahlakten hat ine besondere Bescheinigung bei Großh. Bürgermeisterei darüber bcyuliegen, daß und wann die ortsübliche Bekanntmachung des Wahlterrnins erfolgt ist (8 31 Abs. 4 des Wahlreglements). 'Dem Protokoll hat beizuliegen: 1. die auch bei der engeren Wahl zu unterschreibende Wähler» liste, welche die Vermerke der Abstimmung enthalt kund zwar nicht das Original, sondern bloß das 'Duplikat dieser Liste); 2. die Zählliste, wenn eine solche besonders geführt worden ist; 3. die Gegenliste; \ 4. Bescheinigung der Bürgermeisterei wegen Bekanntmachung des Wahltermins usw.; 5. etwaige Stimmzettel nebst Umschlägen, über deren Gültigkeit der Wahlvorstand Beschluß gefaßt hat (Z 20 des Reglv» ments). Am Abend der Stichwahl ist dem unterzeichneten Dahlkommissär das Ergebnis sofort nach Feststellung, s p ä t e ft e n s aber bis 9 Uhr abends, telephonisch oder telegraphisch mitzuteilen. Alle bis dahin nicht eingegangenen Meldungen werden auf Kosten der Schimigen eiu- gezogen. Wahlvorsteher dementiprechcnd zu üutniieren. Tie Wählerlisten gehen Ihnen mit nächster Post zu. Bei Prüfung der Wahlakten der Wahl vom 12. b. M. hat sich ergeben, baß in vielen Gemeinden die Wählerliste nicht von .Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Usinger. zu billigsten Preisen Langjährige Garantie Eigene Werkstätten MöbeBmagazin Bahnhofstrasse 35 80 f. rn. 1361 Ltcinstraßc 31. 5 1.4. B lötlon Eiehen. n. all. Komfort der 9?eiucit, 4 Lcltcrswcg 62. 497 Wir suchen für unsere Ab- tetlunnen Lchlosscrci und I ftuvfcrfdimicbcrciACftcrn 3 1.2. Welche 'Beiföiiltcbfftt mürbe , sof 1 mit nüciniteü. Fräulein kl. 2 ■ Pcnßonresp.Mittlilistu^ — 60f. 491 roünfdjt. D •/* 1413 nieten. ach einschlagendM nut auügestattet, au verm. gicbigftrahc 83. 496 Hochelegante 112 Industrie in Dleti- per sofort nefuchl. 477 D7* ‘■Maul ipoiitcticr. D1"? au nchten. 1103 SelterSwcg 38. Verschiedenes Vermietungen Verkäufe 6 Empfehlungen Mietgesuche. Stellenangebote Stellengesuche Kaufgesuche B A V M A. G8€V1« Bismnrckstr. 161 it Braudplntz l U 8 0^*0. 9.4*0. 4 4 6 3 1 . im MarturiaaP irirLchwavr. B0f. 1.7. L4. 1.4. sof. 6of. 17. 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Im Pieper Stadtwald, Diitriki Giienfnute und Mönckküvic, luerbcn Freitag den 19. Januar 1912, vormittags 10 llbr, an dein Slxeiuunnouiintt der '.Hiebei befituger; und Eoiiiebühlfchneisse animigeub, nach Zusannnenkunfl an bcmfelben t'lnuc. versteigert: Scheiter. Nm.: Buchen 500, Hainbuche 20, (jidicn Linbe 1, Knüppel, Nm.: Buchen 150, vninbudien 15, ii>egwald iiackverzeickneie Holzforiimente versteigert werben: Hattenrod, den 16. Januar 1912. Großherzogliche Bürgermeisterei Hattenrod. Rock. 27 38 192 eiforderlichen Maurer-, $1111= unö Nutzhch-VttKtigkning. Freitag, den 19. Januar d. Fs., vormiit 10 Uhr anfanaend, soll nn Grüniuger ©cinembf« wald nachoerzeichnetes Holz versteigert iverden: , - 1,57 . n ” 1,44 , w G On)l H „ — 0,26 . , “ 1,40 , 550 Stück Reis- Bau- u. Nutzliolzverftciqerunis im Hattenröder Gemeindewald. Dienstag, den 23. Januar sollen versteigert werden in den Distrikten Eltingshäusergrenze, Stückweide, Bruch- und Alte Sluhuhter: Eichen 3 Stämme 3.Kl. 46-49 m. Dchin. ---- 3,20 Fm. 9 40 54 64 1 2 ADLER GOLD SILBER 1|4 kg-Paket 1.25 1 - Ji 0.80 Alle drei Marken, gleich rein und oährkräftig, unterscheiden sich, wie die deutschen Edelweine, nur durch Ihr Aroma. LandgrafLudwig-Gymnasium nebst Vorschule Anmeldungen neuer Schüler für das Schul» jabr 1912/13 werden vom 22. bis 25. Januar, vormittags von 11—12 Uhr, im Gymnasialgcbäude entgegengenounnen. Gebiirts- und Impfschein sind hierbei vorzulegen. Gießen, den 15. Januar 1912. Die Großherzogliche Direktion. Holzabgabe* Aus dem Gemeiudewald sollen ca. 60 Fstnt Fichte-Stangen von 8—11 Zmtr. Durchm.sier und cu. 10 Nttr. Länge auf dem Wege des schrifilichcn Angebots abgegeben iverden. Shigcbote sind big zum 28. d. Mis. bei unterzeichneter Stelle adzu- vc kalt js ben .trage, L^t do< SR*» tiel uni staugen«Boi>neiistlingeni,2139Rm.Buchensckeitbolz,5:L8:)L,i. Eickenscheltholz, 66^ Rm. Buckenknüppelholz, 16 Nm. Qtidjcn- fnüppelljolA, 2460 Welten Buckenreisig, 1270 Wellen Eicken- reuig- 450 Wellen Tvidjienveifin, 28,6 Nm. Buchenstockholz, 18,4 Nm. Eickenstdckholz. % Die Zumminentuuft ist auf der Straße nach Alle» Buseck, am Di ir. ^egmnlb. Wieseck, am 12. Januar 1912. Großherzogliche Bürgermeisterei StcfcdL Schomber. Ligllit-Umiii-Niitzkohlen Bon 30 Ztr. an frei vors HauS geliefert pro Ztr. 70 Mq. Einzelne Zentner........90 Piq. ^Einzelne Zentner (Proben).....7L Pfg. Gebrüder Kahl Bekanntmachung. In das Handelsregister 21 bt. A wurde eingetragen: Tie Firma Viktoria-Drogerie, Wilhelm öchrader, Gießen. Inhaber ist der Kaufmann Weißbinder- und Tapezierarb^lten sollen öffeiiilich vergeben werden. Die Angebotsunterlagen, Pläne, Voranschlag und Bedingungen liegen auf dem Amtszimmer des Unterzeichneten, Negierungsgebäude Zimmer Nr. 18. während der Dienststunden zric Einsicht offen. Angebote mit entsprech, nder Aufschrift versehen sind verichloffen und vostfrei si'ätestens bis zum Mittwoch, den 31. I inuar 1912, Vormittage 9'/z Uhr, bei Großh. Bürgermemeiei Stangenrod emznreichen, woselbst die Eröffnung in Gegenwail etiva erschiei'ener Bewerber erfolgt. Freie Wahl unter den Bewerbern bleibt Vorbehalten. Gießen, den 16. Januar 1912. Ter Großheizogl'che Kr.isbauinspektor. ßnhets W •yjieötn» rT1 <5 mit Zr !«««1 ' li äjjjy M Hf.19 . jf”11 «He eg iütil»tOenK L.ai,|lb 1 ’* lüil «mW von a Lägest L oorinitMs 8 Fichien-Stamme ü. 25 . 9 Fickten Derbstangen mit 0,42 Fstm., Nutz und Brenuholzverstcigerung der Gemeinde Wißmar. Am Dienstag, den 23. b. M. kommen von O1^ llbr vormittags ab bei Wirt Febt in Wißmar zum Berkaus: l. "Nutzholz. Distrikt 19b, Neusling. 15 Eichenstämme von 26—50 Ztm. Durchmesser mit 12L6 Fstm. Inhalt, 9 Buchenstamiue von 38 — 59 Btnu Durchmesser mit 9,09 Fstm. Inhalt. Distrikt 12d, 51enuclsheck, 3 Eickenabschnitte von 56, 58 unb 75 ^1m. Durckmesser mit 1,90 Fstm. Inhalt und 1 Nrn. (SidbenfüicrliolA, 1 Mtr. lang. Distrikt 8c, Ncitzcusiciucr wald, 16 Eichenitänuue von 20—41 Ztm. Durchmesser mit 7,48 Fstm. Inhalt. IT. Brennhol 3- Distrikt 8, Ncitrcnsteinerwald, Eichen: 10 Nm. Schert unb Mnüpucl, -0 Rm. Reiser: Buckien: 392 Rm. Scheit und Knüppel, 12 Rm. Stockuolt, 604 Rm. Reiser. Distrikt 19 b, Ncusliua, Eichen:^2 Rm. Scheit unb Knüppel, 25 Rin. Reiser; Buchen: 375 Rm. Scheit unb Knüppel, 592 Rm. Reiser. Distrikt 17, Anclbach, sichten: 41 Rm. Knüppel, 40 Rm. Stücke unb 250 Rm unaunicnvbcitetc Reiser. Der Berkaus beginnt mit dem Nutzholz in ber oben angeführten Reihenfolge. Krosborf, ben 15. Januar 1912. Holzvcrftcigcritug. Versteigeri werben: Dienstag, den 23. t. Mts. aus ben Doiuanialwaldbistrilteu Schiffeubcrg 30 n. 31, Buchen erg 58 u. Rchliccke 65, 66 u. 71 ber '«>orst- ivariei Baumgarten: Stämme: Eichen V. Kl. 1 St. — 0,"5 Jstm., VI. StL, 14 St. - L55 r>'tm.: Nickten: IV. Kl. 1 St. -- 0,88 Jstm., V. Kl. 101 = 31^7 ftftm.; Dcrbstangcn, E'chen 1. Kl. 94 St. = 4,79 iVftin. Waanerhol^,' Fickten l. Kl. 27 St. — 3,14 J-sttn.r Nutzsckcitcr: sichte 3,2 Rm. i3 Mtr. Inng); ferner Sckcilcr: 4 Rm. Eicke II. Kl., 1, Rnr. Efdie, 1,6 Rui. Tsidjtc; Kniivvel: 13^ Rm. Buche II. Kl., 40 Rm. Eiche II. Kl., 2 Rin. Efcke, U5 Rm. Rüster, 1 Rm. Kirsche, 3 Rm. stickte: Ncisiawellen: 11 010 Bucke meist Stammreifigi, 438 > Eid>e. 240 Efcke, 1 4.0 stickte: Stöcke : 54,4 3im- Buche, 77 Rm. Eiche, 6 Rm. Efcke, 25,3 Rm. stichte. Beginn ber Bersteigernny vormittags 9 Ulir in dem Distrikt Schifscnberg 31, in ber Nahe bes Brauhofs- wcibers. Zerstreut sitzeubeo voU wirb nicht vorgezeigt. teuere Auskunft bttrch Großh. Forsttvart Menges Die moderne Medizin erblickt ihre Hauptaufgabe darin, Krankheiten zu verhindern. Dieses Ziel wird in erster Linie durch sachgemässe Ernährung erreicht Wer Schädliches meidet. Nützliches fgeniesst, macht seinen Körper widerstands- ähig. Schon bei Beginn des Tages geniesse man zum Frühstück, statt nervenaufregender Getränke, guten reinen Kakao. Dieser sättigt, ohne zu beschweren, regt an, ohne zu schaden und ist der beste Blut- und Muskelbildner für jedermann. Da Kakao unverpackt leicht fremden Geruch annimmt kaufe man ihn nur in luftdichter Originalpackung, die gleichmässigen Geschmack und frisches, volles Aroma gewährleistet Stollwerck-Kakao K0N iW1 Nachdem r die Grundlage gerüttelt lutr auch Ms ■ einer Äcnderui lid’.e rache. wc Mlichcr ist 1 n^ipcibeuliqei bleiben dann 1 MB derjenige, ^visngleiten a Kerhaltni" Lckule zur erträglich kenntnis dir > ter ist es dani tine Lösung z dem Pfarrer^ und süreinaui be-j Lölkes zu beider Ltänd ,allen, ist e gmig unt Sirche, do Ein Schi stets flrtif1 an Lolksschul tor oder SMi die '<$?rbmbu etiUc lierföir vergütet werd zeit fallen. L rufen muß, d, und die 3urid darin enthaltet als solcher zu nicht in Lerbin von Lirchenom iehendergtolksj gebracht hat. laltnis dazu b bringen. Uni Hall zu denke, mann, aber in Lrgelspiel etwas gan.; Hc an ihm, unb bi allen Grund, der 'linder bes sind aber die 2 spiel Diese l Weit, in der lich etwas auf aber als Lrq« Mik setzt ein, tin großer ^hrer als s en, ohne rEhrer vorl -chuleleide eit es sich näm 7 lttiuchen bf J" gut« Lrgc ^rssinl w unter 25 Buchen-Stamm von 50—50 Biicheu-Tiämiue „ 40—49 Kieierii-Siamm „ 25—29 Kiefern-Siamm u. 25 Die Zusammenkunft ist am Fußpfad Gcüningen nach Garl'cnlkich. ©ulningcn, den 15. Januar 1912. Großh. Bürgermeisterei Grünmgen. B i'i r a e l. 4^3 4. , 30-39 r 5. , 25-29 , 6 , 13-24 . Vetnrrntmachttttg. Die Holweruoiaerung vom Hcuiiaen lit genehmigt Abgabe ber Abi hrschei.ie von Mittwoch, 24. d. Mts. ab. Holzi.berweisuu i unb erster stahrtag am gleichen Tage. Gießen, 15 Januar 1912. Großh. Oberförster ei Schinenberg. T r n u l ip e t n. B17/1 Eichen-Stduune von 40—41 ciu Durchin. mit = 1,28 fm n n 30—39 rm Kiefcrn-Nuhscheif, 3 m lang , „ Nutz'nüppel, 3 m lang Oberliessen. Stammholz - Versteigerung. Montan, den 29. Januar, vormittags 10 Uhr, werben im Saale des „Deutschen Hauies zu Alsfeld von ber Abtriebsflacke im Distrikt Rotzenberg an ber KreisstraßeEifa^Grabenan unb ans verschiebenenDistrikten ber storstwartei Eiia versteigert. Stämme: *24 Eichen — 5,05 ststm. iWagnerholzs: 8 Birken -= 2,22 ststm.: 1 Kiefer 1. Kl. - 0,84 Jstm.; 14 JUcicrn 2. ftl. - 15,42 Rftm.; 76 fticfcru 3. Kl. = 7 3,28 Fstm. ,Schnittholz': 201 Kieiern 4. SIL —159418 ststm.; 284 Kiefern 5. Kl. — 146,61 ststm. iBanholztz 2 Fichten 1.Kl.- 5,21 Fstm.. 9 Fichten 2. Kl. - 14,62 Fstm.: 10 Fichten 3. Kl. --58,32 Fstm. (Schnitiholzi: 37 stickten 4. Kl. — 33,76 ststm., 41 stickten 5a KL — 21,80 ststm.,- 31 Fickten 5b KL — 8,56 ststm.: 2 Vnrdieii 5. Kl. -- 0,76 ststm.; 2 stickten- Derbstanaen — 0.19 ststm.: 2 Rm. Eichen-Rutz- knüppel >2,20 Mir. lang'. Das Holz lagert an chauffierter Straße 7 km von Station Alsfelb. Alle dlabelholzstamme stnb cnirinbet Nähere Auskunft erteilt ber Grohh. storstwart Sckaai in Eifa unb ber Unterzeickttete. Auszüge aus bem Ber- stetgerungsprotokoll burch bie unterzeichnete Oberförfterei unentgeltlich. ID"/. Alsselo, ben 14. Januar 1912. Großh. Cbcrförftcrei Alsfeld. •V a b e r f 0 r n. Wir liefern nicht nur | JT "Tolon uw ende PFLUGE sondern auch Pflugfabrik Union, G.m. b.H., Homburg (Pfalz) CT.J62. Drtnmaf.'fime eingerickteten Betriebes vromvtestens unb fachgemäß ansgefüort. "«n O" Für Stotternde! ast ——■ örpflua Neueste Wendepfliigc in unübertroffeirr 11 beivä ir- leftcr Slütnaufiton unb babei zu biUigjtcu Preisen. Venizki-Di illnni>cliiuen für aleickmänigste Aussaat für Berglanb unb Ebene, für alle Samenarten: mit bestkonitrnier- tem Saatmeckanicmus, praktischer EnileerungS" unb elastischer .Buiuoirtditu g. 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