162. Jahrgang Zweites Blatt 165 u sZcheml It-lich mit Ausnahme des Sonntags. General-Anzeiger für Oberheffen 2. 3. 4. 5. iiidJ*- It(C5 fi’nb. ni9 Seid taufen, itoater der Vorjc ahnhofS nach 5 De „Gießener KamittendlStter" werden dem .Hnjeifler* viermal wöchentlich beigelegt, daS .Kreisblatt für den Kreis Stehen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit- fragen" erfcheinen monatlich zweimal. HM '? Setü Giess die Woltn'ahrt des beut,"dien Volke«, aus ferne ewige Treue zum Landesfürsten, aus die stete Einigkeit -wischenFurst und x>olt. Nack) einer Reihe weiterer Reden begaben ,id) dre Teilnehmer nach der Schi eh balle, wo das Schieben ,einen Anfang nahm. 9üit und Auskunft. _ r Bei der ersten Gesundheitsstörung muß das Kind so rasch als möglich zum Arzt. Das Submiffionsroefett. Von Stadtv. Sames-Darmstadt. tifwilllgit lehoff. ihlem und ®eidl Sind fie nidjt f. lädigt vooxben’ , \n der M find doch genü: Stadt hinausi^' den Viehmaikt ) der Stadt, t Bürger. einem Handwerker für Arbeiten verlangt werden, die er gar nicht herstellt. . . t • Tic Verordnung über Arbeilerfckutz und Unfallverhütung bei Doch« und Ticfbauten vom 15. Februar 1912 legt dem Bauherrn. Unternehmer. Bauleiter, Bauführer, Aufseher, Arbeiter und dergleichen besondere Verpflichtungen au». Tan man auch die Bauherren und Bauleiter veramwortlick gemacht hat Ut nicht mehr wie reckt und billig. Einrichtungen, die alle am Bau beschäftigten Handwerker und Personen betre'fen, Einrichtungen, die vom Gesen vorgefchricben und von jedem am Bau benutzt werden, hat der Bauherr zu treffen, in Fällen, wo der Bauherr einen Bauleiter für feine Bauausführungen bestellt hat, i't die,er verpflichtet, diese Einrichtungen auf Kosten des Auftraggebers , zu beschaffen. Es soll in diesen Ausführungen keineswegs der XScr- f such gemacht werden, die einzelnen Handwerker von ihrer Gerant Wörtlichkeit zu befreien, sie sollen iebod) dazir dienen, btcicmgen Auslagen, die ihnen von anderer Seite geniad)t werden, uiid gelinde gesagt, ein Verstoß gegen die guten Sitten darstellen, von der £>anb zu weisen. V1511___ Redaktion. Erpedition und Druckerei: S*ul- ftrnBC 7. Expedition unb Verlag: 51. Redaktion: e^Al 12. Tel.-Adr.:Anze,gerGleben. Dienstag, 16. Juli 1912 Rotationsdruck und Verlag der Vrühl'fchen UnwersttälS - Blich- und Giehtbnideret. R. Lange, Gießen. Aus StciOt «n- Canö. (■' i c r, e n , 16. Juli 1912. Durra. Hurra, hurw! _ . Nachdem das .Doch auf den Kaiser ,verklungen war, tourbe | stehend die Kaiserhhmne gesungen, worauf zahlreiche Hochrufe aui । den Prinzen Heinrich erfolgten. ... Oberbürgermeister Dr. Adickes erwiderte nut einigen warmherzigen Worten, in denen er betonte, daß das Fest seine ganz besondere Weihe dadurch bekommen habe, daß das Haus Hohen zollern «Bravo» und der deutsche nationale Geist »ich so eng hier in unserer Mitte berührt haben. Er schloß mit einem Doch auf den Prinzen. _ ... Nach Oberbürgermeister Tt. Adickes verlas Cberidmfeenmcifter Jung zunächst ein Telegramm des Herzogs Karl Eduard von Coburg-Gotba. in dem dieser eingedenk der Tätigkeit feines Cheun» für die deutsche Schützensache die besten Grüße übermittelt, inib wies auf die historische Bedeutung Frankfurts hin Er fmloü seine markige Rede mit dem Alt-Frankfurter Wahlspruch: ,'^tark I im Recht", der sich vereine mit einem zweiten: ,.>zn Treue test . Jubelnd stimmten die Anwesenden in das dreifache Hoch auf den „Sie »>*- hemn^Lunter^ Frankfurt a. M., 15 Juli. Der heutige zweite Festtag des Deutschen Biindesfckießcu^ sah die Sckü^n schon in aller Herrgottsfrühe am Sckievst-md Es wurde wieder auf fast all den zableidien standen g-eickonen, während draußen auf dem weiten Festplatz sich cm fröhliches Leben und Treiben entfaltete. , Tic Sckieß st a n d 91 n I a g c des 17. Teunchen Bundes- schiebens ist die größte chrer Art. Sie ist räumlich etwas Dom allgemeinen Festplatz entfernt, weshalb man eine elektrische Straßenbahn zur besseren Verbindung angelegt bat. Xie schützen haben damit den Vorteil, daß sie fid) abseits vom allgemeinen Trubel beiinden und in ungestörter Andacht ihrer Passion ob- liegen können. Tie 99 Stand-, 83 Feldscheiben, 14 Pistolen- itänbe und 6 Jagdftände für lausend Wild sind mustergültig angelegt. ... mc Jnzwisd)en bat auch der Gabentempel seine Pforten geöffnet und dem staunenden Auge der Schützen zeigen sidi bic zum Teil ganz wundervollen Festgeschenke, die vom xeutfchen Maifer, Kaiser Franz Josef von Ccftcrrcid), dem Großherzog von Hei cn und säst allen anderen deutsdien BundeSfürsten, den Freien 3:äblcn, den früheren Feststädten des deutsche^ Bundes, dnefiens und einer Reihe von Patriziern der Stadt Franksurt gestiftet worden sind. Tie ersten 40 Ehrenbecher^gelangten bereits am Sonn.ag abend in später Stunde an die Sieger im Wett,dneßen auf Stanbfdwibe zur Verteilung. Als bester ^dnifee erwies sich hierbei wiederum der Tiroler Hans Haller aus Meran. Beim Wettschießen aui Feldscheibe war der Beste Ebel (Cannstatt). An dem zu Ehren des Prinzen Heinrid) veranstalteten ö.a dch zu g nahmen etwa zehntausend Personen teil. Prinz Hernrick nahm vom Balkon vor dem Kaisersaal der Festhalle die Huldigung I entgegen und dankte mit herUidie» "Worteii. „ oevichcn<.r;!iac,l.‘..... , tiÄri Ob» Inhabern |Z. Deutsches Sundesschichen. (Fortsetzung.) . Bald nach 3 Uhr sand in der Festhalle ein Festbankett statt, bei welchem Prinz Heinrich folgende Ansprache hielt: -Cure Königliche Hoheit Durchlauckttgster Großherzog, Enn Exzellenz, Herr Cbcrbürgcrmeiftcr, Sehr geehrte Herren, Verehrce Festversammlung! Trotz aller Iubelstimmmig ist wohl cm ernste-.' Wort am heutigen Tage hier am Ort. Wer vaterländische schickte kennt, der weiß, daß unsere vorangegangenen Genera- tionen mit dem Gedanken der Gründung des Deutschen^Jceicke^ sich befaßten, und so kam es, daß im Jahre 18bL der Deutsche i Schützenbund gegründet wurde — als Träger des national, n Gedankens. Als solchen sehen wir die heutige Fettversamm hing vor uns. Mit Freuden begrüße id) die Abgesandten b-cs I uns so nahe und treu verbündeten Landes der osterreidnsck^ I ungarischen Monard i- Bravo! Mit gleicher Freude cmpiinb. I id) mit Ihnen die Entsendung unserer Stammesbruder aus den Vereinigten Staaten von Nordamerika, der anderen uns besreun beten Nachbarstaaten nicht zu gebenfen, die cbcuialL, hier pc< I treten sind. Wenn wir uns fragen: Haben wir endlich das Biel unserer Vorväter crrcidit?, so dürsen wir nut >2tolz und ohne« EhauvinismuS bekennen: Jawohl! Gott sei Dank, bauen tmr ein festes, geeinigioS deutsches Vaterland. (Lebhafter Bei'allj I — Fragen wir uns aber: Wie sieht es in biefyn M'che aus. I Ter Deutsche ist ein ebenso wohlerzogener rote tud)tigcr_ uno l fräftiger Mann und Arbeiter. Leider sind wir uns bezüglich unseres inneren Daseins nicht allesamt einig und ich wocktt den heutigen Tag nicht vorübergehen lassen, ohne euum Appell an Sie, die Sie die Träger des nationalen Gedankens sind, an I die bürgerlichen Parteien ergehen zu lassen. Es klopie cm ^eder an feine Brust und frage sich: Haben wir das festgebalten. I was mit ihrem Herzblut Hunderte und Tausende in den tteozigei I Jahren babingegeben haben? Wer heutzutage in xeut,d)lani | sich nicht zu Kaiser und Reich bekennen will, der gehört nickt unter uns. «Großer Beifall. Die Festesstunmung a l-i.l macht I es nicht, die Arbeit im täglid)cn Leben! Unb so aptz'll ere id) an I unseren bürgerlichen Stand. Er arbeite im stillen ,'ir bie I Kräftigung unb Befestigung des Reiches Bravo.' Au» ,'iord I unb ©üb, aus Ost und West, find Sie .zusammengestromt, von I allen deutschen Stämmen. Jeder deutsche Stamm fei treu feinem I Herrn, und wir alle zusammen seien treu unserem obersten Derrn, I Sr Majestät dem Deutschen Kaiser! (Bravo!) Möge dieses Fest nicht verklingen, mögen Sie nicht ausemaildergeb.n, ohne I sich einander gelobt zu haben: Treu zu Kaiser und treu zum Ji ick. I treu unseren beutfehen Idealen. (Bravo!) Dress ist Trumpf, Trumpf für den Bürger ist aber auch der Gehör,am. und nun I bitte id) Sie. Ihre Gläser zu erbeben und fid) alle erheben su I wollen unb mit mir auszurufen: Sc. Majestät der beutfche Kaiser unb König von Preußen, ben Gott schützen unb erhalten möge, 11 Ul <>VvUUvl II UU7/ uw _ . « . # für den Verein gespendete Betrag von 300 Mark in diesem Jahre leider fortgcfatlen sei. Die Rechnung schließt mit 287 Mar; Ueberschuß ab. Ter Voranschlag für das laufende Jahr sieht 700 Mark für die Installation der elektrischen Beleuchtung, die bereits fertiggestellt ist, vor. Für die Wafserleitimg sind 12 500 Mark eingestellt. Die Burgkücke soll nut fließendem Wasser versehen werden. Es sind, um die Ausgaben zu besttetten, 1867 Mark erforderlich. Hieraus macht der 2. Vorsitzende Geh Justizrat Prof. Sckmidt Mitteilung, daß man bei Anlage des Wasserbehälters für Torf Gleiberg zwischen dem Burg fried und der Sckiwmauer auf Mauerreste gefloßen ist unb einige ueme Funde gemacht hat Ter Boden zwischen dem Burgfried und der Sd-'.lbmauer weiß eine Schichtung des Erdreiches auf, die erkennen läßt, daß dort Menschenbände gewirkt haben. Der Provinzial- Konservator in Bonn ist umgehend von der Sachlage unter* ridjet worden und hat in Aussicht gestellt, einen fachkundigen Beamten an Ort und Stelle zu entsenden unter dessen Leitung die Durchforschung der Stelle erfolgen soll. Es beliebt bamit 4ie Möglichkeit, einen Anhalt über bie früheste Baugeschichte der Burg ;u bekommen Geheimrat Schmidt verweist noch auf das vorn SaniuMtat Tr. S*.rfenberg.®iu6el»abt dcm Beim, Mtonfte Aquarell ..Studentenauszug nach dem Gttioerg , das mtt "camens- unreriefcriften versehen ist. Lehrer Lochau-Gleiberg ubergckt dem Vorstand eine Steinkugel, die man etwa 2 Meter tief unter bem Boden beim sogenannten Gebäck gefunden hat, ferner eme eiserne Kugel, wohl aus einer Wallbuchfc aus der Zeit des 30- i ahn gen Krieges usw Die Funde werden im Vorstandszmwrer ausgestellt Ein Rundgang durch die 9hiine, bei bem eine offen» gelegte Mauer am Burgfried besichtigt wurde, bildete den schlug der Versammlung, der sich ein genrütliches Zusammensein auf dem Burghof unb ber Terrasse anschloß . ** Abonnements konzerte unserer Regimentskapelle. Der Poscrunenvirtuos Paul We sch re, Kanmrervirruos und Lehrer der Kgl. akad. Hochschule für ** Hauptversammlung des Gleiberg-Vereins. Am Samstag nadjmittag hatten sich zur alljährlichen Hauptversammlung die Mitglieder mit ihren Tarnen im Kai,er,aal der öieiburg in großer Zahl eingefunden. Der 1. Vorsitzende Geheime-- rat Dr lliinger begrüßte den Landrat Dr. Sariorius-Wetzlar als den Vertreter derlAussichtsbehörde, ferner die Vertreter des Kreises Wetzlar und der Stadt Gießen. Der Verein bat im ab- gelaufenen Jahre durch den Tob verloren bie Mitglieber: Generalbirektor Kaiser-Wetzlar, Kommerzienrat Georgi-, Kreisarzt a. D. Stammler unb Rentner Will). Orbig-Gießen. Tic Versammlung erbebt fid) zur Ehrung ber Verstorbenen. Aus dem Geschäftsbericht über das abgelaufcne Jahr ging hervor, datz "-.Anteile zur Ausgabe gelangten. Ter Verein zählt 134 orbcntlube und 8 außerordentliche Mitglieder. An freiwilligen Beitragen sind je 200 Mark von den Kreisen Wetzlar und Gießen sonne 100 Mark von der Staot «vicßen gegeben worden. Geh. Kommerzien- ratt Heichelheim-Gießen hat 300 Mark zu ben Kosten der elek- triidjen Beleuchtung gespendet. Geheimer Kommerzienral Gail hat das Nassauer Zimmer und den Wilhelms-Balkon „■Verein -6ibeW Glessen. lwocb' den 17-9“^ MW Liebig wigsplav- itihnen horbilblid) borgegangen. c m . . Das Reid, bat ein Gesetz zur Stdicrung der Bauforderungen a schassen, dessen Handhabung jedoch in andere Bahnen gelenkt I rrr: cn muß Baden ist burd) den Ministerialerlaß vom 30. De Ltott 1911 vorbildlich vorgegangen. Andere Regierungen haben Michl, aus anderen Wegen etwas zu erreichen. Alle diese I'.äinabinen werdest vom Staat und der Stadt getroffen, nm dein I r; [cm- rbcbrängtcii Handwerk, das mit einem großen Notstand zu hu'ien hat, zu Helsen unb zu fördern. , c ,( Tiefe behördlichen Maßnahmen werden auch dankbar vom I huidverf anerkannt. Ganz andere Verhältnisie sind jedoch bei I in B.-rgebungen durch Private und deren Organe. ES wird auch I | ci ausdrüdlid) anerkannt, daß es eine große Anzahl von Privat Irdntettcn gibt, die ihre Arbeils und Vertragsbedingungen den Mutigen des Staates anpassen, es muß aber auch leider getagt I ® r> n, daß es Architekten gibt, die Arbeils und Vertrags ürDüigungen ausstellen, die gegen die Verlehrssitle verstoßen, in I Drneu der Handwerker vollständig rechtlos gemacht ist und in I Denen ihm Nebenleistungen aufgebürdet werden, die weder tm I scccus kalkulierbar, noch zu übersehen find. I Am krassesten sind die Mißstände ost bet den Architekten, die ben ihrem Architeklenbureau nod) daS Gewerbe des General I ti'inebmer» betreiben und die sich dadurck) ost erheblidsen tvewliin I i Kosten der Handwerker sichern, indem dieselben alle Nebcn- Hnngen, die mit der Hauptleistung absolut nichts zu tun haben, I n Handwerkern in besonderen Bedingungen auferlcgcn. In ik n der Hochkonjunktur toürde ja ein derartiges Vorgehen ohne lang sein. In diesen Zeiten würden die Handwerker Derartige I it5erungcn einmütig zurückweisen, aber in Zeiten deS wirt,chatt I Rückganges und Tiefstandes klammern sich so viele an l .nvit Faden und denken, die Auslegung toegen ber Nebenleistungen Icnm nie unb nimmer im Sinne der rigorosen Niederfchrist gc KuC'babt werden. Wie täuschen sich die Ahnungslosen, wenn ibn(ii dann bei der Lieferung und Ausführung gesagt wird, bas sich: ja alles im Vertrag, das alles mufyincntgtltlid) gemacht ftrnen In dem Kausmannsstand hat man längst mit ben L Zugaben aufgeräumt unb erklärt bas Gebaren der sog. Zu flilx-n für „unlautcreu Wettbewerb^. Zu solcher An,cl)auung^ Erni aud) das Handwerk kommen, daß Zugaben, bie mit Au, ttnbung der Arbeiten in keinem Zusammenhänge mit ber Lie- ferung ober Herstellung stehen, verweigert worben. Eigentum- Id) muß es anmuten, wenn ein Privatarchttckt von ben Vand- ttrfcrn für seine Bauausführung eine Kaution verlangt, t.nt rlci in welcher Form. Das Reich hat eingefehen, daß der icmbtücrfcr mit seinen Forberungcn gesichert werben soll und nun und hidr wird versucht, die oft sehr geringen Detriebsmitt^ Handwerkers für Privalbauten noch festziilegcn. Oft nach 'alvreil wirb eine berartige Käulion jurürfgegeben für die ber Handwerker oft hohe Bankzinsen zahlen muß. Wenn der ' jedem Handwerker empfohlen, keinen Vertrag zu untere jh eiben der hon privater Seite Kaution verlangt. Aus weitere unbcred)tigtc Forde runge n i n u b - nissionSunterlagen fei hier nod) besonders hmgennefen. Sehr oft wird die unentgeltliche Einfriedigung eines Bau- .irndstückeS während der ganzen Bauzeit von irgend einem vand- y-tcr am Bau verlangt. Der Bauzaun ist Sache des Bauherrn, l Wit)! nicht allein die Baustelle des Bauherrn, sondern aud) alle ton ihm gelieferten Materialien, auch die Materialien aller am ■Jan beschäftigten Handwerker. . . ... Läßt eS sich wirklid) rechtfertigen, diese Herstellung und Unter» xiltung, die oft erhebliche Kosten verursacht, von einem Gewerbe- itibcnbt'n iinentgcltlid) zu verlangen? Der Bauzaun ist ein Mtanbtcil deS Baues und durch Gesetz vorgeschrieben und somit rich auf Kosten deS Bauherrn herzustellen unb zu unterhalten. Dasselbe läßt fid) von der gesetzlich vorgeschnebenen Abort- müagc sagen. Es kann doch auf einer Baustelle unmöglich von jidem Handwerker eine Mortanlage errichtet werden. Tie Er- nditunq unb Unterhaltung nur vom Maurer zu verlangen, ist billig. Achnliche Verhältnisse liegen bei der Wasserbefchaffung •Menn nun aud) in Arbeitgeberkreisen immer lauter ber Wunsch tu: and) die ihnen aufedegten Arbeitsbedingungen m Staat :th Gemeinden und bei Privaten zu regeln, so muß auch dieser Und) als berechtigt anerkannt werden. . -Der Staat und die hessischen Städte sind mit wenigen Aus Säuglingsfürsorge int Sommer. Sechs wichtige Regeln für die heiße Zeit: 1. Das Zimmer kühl halten! Fleißig luften. Fuß» hoben feucht halten! Boi Tage Vorhänge (unb Läden) zu! Bei Nacht Fenster offen! Tas Kind muß das kühlste Plätzchen in der Wohnung haben. Das Kind kühl halten! Leichte Klerbung und leichtes Bettzeug (and) im Freien)! Nur keine Federbetten! Bei großer Hiße kann das Kind auch nackt liegen. Täglick) wenn irgend möglich lauwarm baden ober wenigstens lauwarm abwaschen. Brusttinder widerstehen der Hitze am besten. Unter keinen Umständen darf jetzt abgestillt merben! Größte Vorsicht in der Ernährung! Ja Nicht uber- füttern! Ge^en den Durst gebe man Dünnen lauwarmen Tee! ,, r . Kuh- oder Ziegenmilch muß frisch fein, beim Bezug sofort abgekocht und Mch wieder gut gekühlt wer- ben. Tie Mild) muß immer kühl stehen! 6. Jedes mit der Flasche ernährte Kind muß ärztlich überwacht werden! In ben 45 Beratungsstellen der Großh. Zentrale für Mutter- und Säuglingsfürsorge erhält jede Mutter und Pflegemutter unentgeltlich Außergewöhnliche Sickerheiisvorrichtungen werden von c-taat | 6-urßen S^en, was uid» Stabt besonders bezahlt und können von den Handwerkern^ dev Bemerkungen zu dem Schützen'.-st, das b.c keinerlei Einrichtungen hierfür haben, billigerwein^vom Bau-. ck S Wien gefeiert irarbe, trank der Redner auf puführenden nicht verlangt werden, ebensowenig können sie vonf im Jahre tvvv in .^len Nach langen Verhandlungen und Beratungen der Organ, rwn des Handwerks, die einige Jahre zurück liegen, hat das iji'che Ministerium am 24. Februar 1911 einen neuen Erl ar r das Berdingungswefen veröffentlicht, ber ben Wünschen bes nvwerks in dankenswerter Weise Rechnung trägt, und der zum löbrud bringt, baß alle nicht in organischem Zusammenhang irr Ausführung stehenden Nebenleistungen besonders zu ver- Einlagen unb zu vergüten sind. Es sind aud) Befttmmungen ge ..'im worden, baß Arbeitsvergebungen an Innungen und freie tmigungen erfolgen können und damit.ist eine noch ichi: «n- f mneltc Anschauung gefallen, das; bei tinem Zusammenschluß rt Handwerker und Abgabe gemeinsamer Ofserten von einer m-fmadxrei geredet werden darf. STapitakltiKhc Unternehmungen !u. längst in Snnbifate zusammengeschlosfen, der Zusammen- M und bie Organisation geht oft so weit, baß auch die Pro- L|t on IM Verhältnis zum Bedarf geregelt wirb. Auch die rb-itm'dkfit ist in strammen Organisationen zusammengeidstossen iid kann von einer Lohndrückerei nicht mehr geredet werden. 1 i>en meisten Gewerben bestehen Tarifverträge, die Lohn, Ar- litMeit unb Bedingungen regeln, die kein Unternehmer straffrei Jeder Handwerker ist verpflichtet, die für feine Arbeiten not- frenbiqcn Vorkehrungen zu treffen, unbillig ist eS, an Bauten bie Üenftcllimg von Gerüsten für Spengler, Bildhauer usw unent- «tttlick etwa vom Maurer ober Deißbtinber zu verlangen bie bieie für ihre ArbeitSverricktting überhaupt nickst benötigen, bereu Umfang sie im voraus nickst kennen. Unbillig ist ferner, zu Der Inigcii bab ber Maurer oder Weißbinder alle Turckbrucke, btc | 1 u r di' Jnstallationsarbciten nachttäglich entstehen, un (nrgeltlid) zuzumauern ober in Tünch auszu bessern hat llefcer ben Umfang ber Arbeiten hat ber betresfenbe Unternehmer Innen Einfluß, kennt beshalb auch bie Kosten ber Herstellung im voraus nickt. ■. Aus bem Vorgetragenen geht hervor, baß ort unbilliges von f'cwibwerkern verlangt wirb unb daß es notmenbtg wirb, nur solche Är'beits- unb Vertragsbebingungen anzuerkennen, bie ber Verkehrs "L Tie'u in? 11verhütungsvorsckriftcn haben den em- id iten Handwerkern Lasten auferlegt, nut denen sich jeber abunben §miuß Diese Vorschriften fordern von dem Handwerker dmemgen Ä herheitSvorrichtun^en, 'bic für seine Bauausführung eisorder- Deutfchen Schützenbund ein. . Wor^o^Er^danktt^zunächst"—^Icheglückt von bem überaus her; I diese Kosten für das Nassauer Zmimer unb ben hdicn Empfang" — ben beutscken Schützenbrüdern unb über- übernommen, wahreich Stabtv. Petri 11^. kostenws gesamte brachte die herzlichsten Grüße der Kaiserstadt an der Tonau. pknteninDentar des Vereins Mit neuern ^mtrid) öt Gr fuhr bann fort • Wenn also zum beutscken Schützenfeste aus Der Vorsitzende dankt den Gebern und sprldst dobei sielchzeltig allen Herren Säubern Tutühe Männer herbeigceilt iinb, um scm Bedauern, aus, baß der „von einem Unbekannten alljaMd) bie Schützenkunst zu üben, zugleich aber auch ein Weltfest bes I deutt'chen Gebankens zu feiern, so könnt ihr euck, liebe.beut,chc Schützenbrüder, denken, daß wir Wiener unb bester reicher nicht fern bleiben wollten. Tenn auch wir wollen für alle Zelten Deutsche ,'ci.i unb bleiben und in unseren Adern rollt toie ui ben eueren beutsches Blut, bas beut (die Blut, da- un ^.aute der Jahrhunderte so ost ben heimatlidien Boden getränkt hat, als cs galt, deutsche Lande und beuti'dx Kultur vor dem 45er derben zu sckützen. Tie Aufgabe, welche ber erste deutsche Kauer vor mehr als einem Jahrtausend ber Ostmark setzte, als er ue qrünbete, ist audi heute noch nicht ersdwptt: ick meme sogar, I daß der Ernst dieser Ausgabe heute unb in ber Zukunft mit aller Mackt in die Erscheinung tritt und treten wird. Ader wir werden ebenso treue deutsche Grenstvacht lwlten mie es umere Vorfahren getan haben. Ihr aber, ihr heben deutschen Bruder vom Reiche, die ihr dessen eingedenk seid, baß mit ber deutschen Ostmark ein stärkstes Bollwerk lallen wurde, ihr seid umere natürlichsten Freunde: ber «unb, ber uns zmammenhalt wird nicht fallen, solange Deutsche sich ihrer hehren Ziele beroußt ttnb. So wie wir Deut,'d)cn bie Eigenart der einzelnen stamme achten unb schätzen gelernt haben, so haben wir einander auch gesunden, nachdem uns durck bie Geschichte politische Grenzen gezogen worden sind ^ic Weltgeschichte wird es zum Ruhme beut,eher Zunge für alle Ewigkeit icnbalten, baß in unserer Zeit bie beiden crlauditen deutt'chen Fürsten und Kaiser, welche zwei im Vereine unbezwingbare Reiche beherrschen, einander die innig,ten »ireunbe waren Hat es während der fünfzig Jahre leit dem ersten bcub ,'ckeu BundeSfchießen je eine Zeit gegeben, in welcher deutsche pursten unb deutt'cke Völker in gröfeerer Einigkeit nebeneinander und zueinander standen? So können wir denn getroit m bie Qufumt blicken, und bie deutt'chen Schützen werden immer ihrem Fürsten geben, was des Fürsten ist, unb ihrem Vaterlande, was Wüst! in Berlin, wird uns als Solist bei dem letzten dies- sährigen Abonnementskonzert mit seinen wunderbaren Vorträgen erfreuen. Gleich wie im üorigen Jahre hier in Gießen wurde er überall durch stürmischen Beifall ausgezeichnet. Bei Anhörung dieses Künstlers weiß man nicht, -worüber man am meisten staunen muß, über den Ton- lumfang, welchen er spielend beherrscht, über die mit Weichheit verbundene Klangfülle und Glanz seines Tones oder ,irbcT seine große Technik, letztere wird man besonders in seinem größten Virtuosenstück „Variationen über den Karneval von Venedig" bewundern können. Der Spielplan unserer Kapelle weist wie in gewohnter Weise sehr viel Schönes auf und zwar unter anderem: Chor der Friedensboten aus Rienzi, Spinnerlied aus dem Fliegenden Holländer und Der Naturfreund, großes Potpourri in ■20 Iildern von E. Starke. Demzufolge verspricht auch der letzte Abend ein recht genußreicher zu werden. ** Zur Verhütung größerer Manöverschäden wird die Militärverwaltung in diesem Jahre neue Maßregeln größeren Stiles ergreifen. Es sind in den letzten Jahren in landwirtschaftlichen Kreisen lebhafte Klagen über die große Ausdehnung der Manöverschäden laut geworden und auch in militärischen Kreisen sind Zweifel aufgelaucht, ob eine Beschädigung von Aeckern in großem Umfange durch Truppen tatsächlich bei Friedensübungen notwendig sei. Es hat sich bei der Abschätzung der Manöverschäden oft herausgestellt, daß die Truppen bei guter Führung ohne dringende Notwendigkeit Flurschäden vermeiden können, wenn den Führern Hilfsmittel an die Hand gegeben werden. So ist für die großen Manöver jetzt verfügt worden, daß zum Schutze von Ländereien, die nicht von Truppen betreten werden sollen, weithin sichtbare Zeichen aufgestellt werden sollen, dies gilt besonders für Gemüsekulturen, Schonungen, SaatNee, Drainagen, Versuchsfelder usw. Soweit irgend vermeidbar, sollen solche Ländereien geschont werden. Als Zeichen sind hohe Stangen mit Strohkränzen zu verwenden, die mindestens 300 Meter weit sichtbar sind. Gefährliche Stellen und sumpfige Gegenden sollen zum Schutze der Truppen durch schwarze Flaggen kenntlich gemacht werden. Kreis Büdingen. = Echzell, 14. Juli. Heute wurde auf dem Forst- chcms der 6 0. Geburtstag des Präzeptors Lucius von vielen ehemaligen Schülern und Lehrern des Instituts Lucius gefeiert. Man gedachte zugleich der 25. Wieder- ikehr des Tages, an dem Herr Lucius das Knabeninstitut ^übernommen, das vor ihm sein Vater und vorher der .Großvater geleitet hatten. Schon am Vorabend des Tages versammelten sich einige ehemalige Forsthauslehrer und -schüler zu einer gemütlichen Feier im herrlichen Garten vor dem Hause. Am andern Morgen, teils vor, teils nach hem Gottesdienst trafen die Uebrigen ein, unter ihnen solche, die vor 21 Jahren hier waren, und solche, die erst vor kurzer Zeit das Institut verlassen haben. Im Austausch froher Erinnerungen verlief die Zeit, in der man den jetzigen Leiter der Anstalt dankbar feierte. Viele Grüße aus der Ferne trafen während des Tages ein und bekundeten die Milfreude vieler, denen es unmöglich war, am Feste teilzunehmen. Kreis Lauterbach. — Lauterbach, 15. Juli. Der um 12 Uhr mittags hier sättige Zug der Vogelsbergbahn erlitt bei Station .Grebenhain einen Schaden an der Maschine und mußte, bis eine andere Maschine aus Lauterbach zur Stelle war, in Grebenhain liegen bleiben. Die Verspätung betrug etwa eine Stunde. A S t ein furth, 15. Juli. Gegenwärtig stehen die Rosenfelder in schönstem Blütenschmuck. Der Versand der Rosen gestaltet sich sehr lebhaft, viele Wagenladungen werden bis ins Ausland versandt. Die Gärtner sind jetzt mit dem Veredeln der Rosenwildlinge beschäftigt. Nächsten Samstag und Sonntag findet eine Rosenausstellung statt. n. Schlitz, 14. Juli. Die Heuernte im Schliher- land ist in der vergangenen Woche beendigt worden. Der Ertrag läßt, was Menge und Beschaffenheit anlangt, nichts zu wünschen übrig. Das Darmstädter Dragoner-Regiment Nr. 23 hatte den Grasertrag vieler, der Gräflichen Guts- verwaltung gehörigen Waldwiesen gesteigert und zum Heumachen eigene Mannschaften hiercher geschickt. Dank der günstigen Witterung konnte bereits der größte Teil der Heuernte nach Darmstadt befördert werden. Was den Stand der Feldfrüchte sonst anlcmgt, so ist er als gut anzusehen, abgesehen von Hafer, der anscheinend durch die Frühjahrsfröste stellenweise sehr Not gelitten hat. Mit dem Kornschnitt wird in dieser Woche begonnen werden. Trotz der öfteren Regengüsse der letzten Wochen ist die Trockenheit ziemlich groß, wohl noch mit eine Folge der Dürre des vergangenen Jahres. — Der Graf zu Schlitz gen. von Görtz nimmt an der diesjährigen Nordlandsreise des Kaisers teil. Starkenburg und Rheinhessen. M. Offenbach, 15. Juli. Der ehemalige Polizeikoimnissar des Stadtteils Bürgel, namens Hechler, der bereits vor Jahresfrist pensioniert wurde, hat gegen die Stadt und speziell Oberbürgermeister Dr. Dutto eine Schadenersatzklage angestrengt, weil man ihn angeblich zu seiner Pensionierung gezwungen habe. Hechler wurde vor dem Provinzialausschuß in Darmstadt abgewiesen. Es nmrbc ausdrücklich sestgestellt, daß von einer Schädigung Hechlers absolut keine Rede sein könnte, da er selbst seine Pensionierung beantragt hatte. Kreis Wetzlar. ----Wetzlar, 15.Juli. Pfarrer Heep-Charlottenburg ist für die neu errichtete Pfarrstelle zu Wetzlar-NiedergirmeS auSersehen. Herr Heep, ein Sohn unseres Kreises, war zuerst Synodalvikar in Wetzlar, darauf Pfarrer zu Madrid und von Oktober 1904 bis dahin 1906 Pfarrer der Kirchen- gemeinde Hochelheim-Dornholzhausen. 0 Rodheim a. d. Bieber, 15. Juli. Gestern wurde Hierselbst das Jahresfest der Jünglinas- v er ei ne des Kreises Wetzlar gefeiert. Der Besuch war sehr erfreulich. Im Hauptgottesdienst am Vormittag predigte Pastor Meyer aus Barmen. Die Nachfeier am Launscheitsbcrg war gut besucht. Ansprachen hielten Pfarrer Braches-Blasbach, Pfarrer Knieper-Krofdorf und Pfarrer Koch aus Lützellinden. Die vereinigten Posaunenchöre und ein Männerchor traten wiederholt auf und verschonten die Feier. Hessen-Nassau. • RöHshausen, 14. Juli. Heute fand das 23. Bundes- sängerfest des Schwalmtal-Sängerbundes hier statt. Zum ersten Male tagte der Schwalmtal-Sängerbund in einem echten Schwälmer Dort. Dieser Umstand allein genügte schon, eine große Anzahl Festbesucher herbeizulocken. Um 1 22 Uhr bewegte lief) der stattliche Zug durch die Straßen, geschmückt von den farbenprächtigen Trachten der Schwälmer. Alle Vereine J>e? Schmalmtal-Sängerbundes hatten sich dem Zuge angeschlossen. Auf dem Festplatze hielt der Vorsitzende des Sängerbundes eine Ansprache über den Zweck des Bundes. Ein über J.00 Stimmen starker Schwälmer gemischter Chor eröffnete das Fest mit Beethovens Chor: „Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre". Nach der Fahnenweihe brachten die Bundesverelne drei sorgfältig einstudierte Chöre unter Leitung ihres langjährigen Bundesdirigenten Kantor Stumpf zu Gehörs worauf das Einzelchorsingen der teilnehmenden Gapvereine erfolgte. Auch an Volksbelustigungen aller Art fehlte es nicht. Am meisten Anllang fand der zur Vorführung gebrachte Schwälmer Nationaltanz. F. C. Kassel, 15. Juli. Gestern abend zogen Angler aus der Fulda ein Paket, das, nachdem es von einem Polizei- beamten geöffnet worden, die stark in Verwesung übergegangene Leiche eines etwa 15 Jahre alten Mädchens enthielt, der der Kopf und die Beine abgeschnitten waren. Die Untersuchung ist in vollem Gange, da es sich nach der ganzen Sachlage bei dem Funde nur um die Entdeckung eines Verbrechens handeln kann. Arbeiterbewegung. Berlin, 15. Juli. Im Streik des BerlinerFuhr- Werks, der gestern begonnen hat, haben von 89 in Betracht kommenden Betrieben 4d mit 700 Arbeitern den Tarif unterzeichnet. In diesen Betrieben wird heute früh die Arbeit wieder ausgenommen. 700 Arbeiter befinden sich noch im Streik. Zürich, 15. Juli. In der Maschinenindustrie wurden 3000, im Baugewerbe 4 000 Arbeiter ausgesperrt. In der Holzindustrie sind 50 Proz., in der Textilindustrie 60 Proz. ausgesperrt. Nach dem „Vorwärts" haben die Behörden weitere Repressalien ergriffen. Ter Sekretär des Arbeiteroer- bandes wurde verhaftet. Die Arbeit soll angeblich heute wieder ausgenommen werden. Landwirtschaft. ---Von der oberen Nidda 15. Juli. Die Heuernte ist vollendet und nach Menge und Güte gleich vorzüglich ausgc. fallen. Auch die Preise für neues Heu sind gut. .In der vorigen Woche wurde dasselbe, frei Bahnhof Schotten geliefert, der Zentner mit 2,70 bis 2,80 Mark bezahlt. ^3 Handel und Dcrfcbr, Volkswirtschaft. ß Ter Wagenmangel im Herbst. Ter SBagenman^t im Herbst wird jetzt auch offiziell angekündigt, nachdem kürzlich' bereits das Kohlensyndikat unter Bezug daraus seine Abnehmer aufgefordert hat, mit ihren Bezügen von Winterkohle recht halb zu beginnen. Tie „Nordd. Allg. Ztg." schreibt mim lief): Andauernd ist der Güterverkehr auf der Eisenbahn sehr lebhaft: die Ernteaussichten sind bisher gut; die Wittichastslage erscheint anhaltend günstig. Es steht daher zu ermatten, daß der kommende Herbst und besonders die Monate Oktober und November große Ansprüche an die Leistungsfähigkeit der Eisenbahnen stellen werden. Tie Eisenbahnverwaltungen werden daher schon jetzt alle Vorderes- tungen treffen, die eine möglichst glatte Abwicklung des zu crwarien- den starken Verkehrs gewährleisten. Zur Bewältigung des Verkehr- ist es aber ferner dringend erwünscht, daß die Bestrebungen der Eifenbahnverwaltungen von den Verkehrstreibenden unter, stützt werden. Zur Minderung der Gestellungsschwierigkeiten tm Herbst würde es einmal erheblich beitragen, wenn der Bezug der Massengüter — besonders der Düngemittel und Kohlen — auf einen längeren Zestraum verteilt, und tunlichst schon jetzt abgewickelt würde. Ferner würde durch eine volle Ausnutzung des Ladegewichts der Güterwagen die Bedarfszahl nicht unbedeutend eingeschränkt werden können. Besonders würde auch eine mög. liehst schnelle Beladung und Entladung der Güterwagen den Wagenumlauf verbessern. Alle Verkehrstreibenden werden daher dringend ersucht, zum eigenen Vorteil und zum Votteil der Gesamtheit entsprechend zu verfahren. Märkte. Gieße», 16. Juli. T? atftb ert dit. 'Huf heutigem Worben« markte kostete: butter das Pfund 1,10—1.251M«, Hübnereier 1 Stuck 7—8 'Vfg., 8 Stück 00 Psg., Enteneier 1 Stück 10—0 Big., Gaiiseeier 1 St. 20 Pf., Käse das Stück 6—8 xl;fg„ Käsematle 2 Stück 5—6 Pia.' Tauben >pr Pr. 0,80—1,00 Mk., Hühner pr. St. 1,00—1,60 Tif., Lahnen pr. Stück 0,80—1,80 Enten pr. St. 1,80—2,20 9)IL Gänse das Psd. 00-00 Pfg^ Ocbsenfleisch pr. Pid. 92-100 Pfq, Rindfleisch pr. Pfund 90—94 Psg» Kuhfleisch 80 'Uftu Schweine« London, 14. Juli. Bei einer Demonstration streikender Hafenarbeiter im Hhdepark kam es zu einem Zusammenstoß zwischen den Demonstranten und der Polizei. Ein Streikender griff einen Mann tätlich an, der gegen einige Bemerkungen eines Redners protestiert hatte. Er wurde verhafttt, aber feine Freunde versuchten, ihn zu befreien. Die Polizei mußte Verstärkungen herbeiholen und trieb ihre Angreifer bann zurück. In dem Handgemenge, in tws mehrere Frauen und Kinder gerieten, wurden zahlreiche Personen verletzt. Acht Verhaftungen wurden voraenommen. Nachdem die Ruhe wieder hergestellt worden war, kündigte der sozialistische Abgeordnete Lansbury, der selbst eine unbedeutende Verletzung davongetragen hat, an, er würde den Vorfall int Unterhaus zur Sprache bringen. Die Einigungsverhandlungen zwischen den Unternehmern und den Dockarbeitern schreiten fort. Ein Komiteemitglied der Streikenden teilte mit, daß die Vertrauensleute der Arbeitgeber und der Streikenden heute nachmittag eine Zusammenkunft haben. Liverpool, 15. Juli. In Birkenhead sind sämtliche Dockarbeiter ausständig wegen des Streits mit den Arbeitgebern über die Beiträge für die Arbeiterversicherung. Wandern und Reisen, väder und Sommerfrischen. * V. H.- C. Nach bent hohen Vogelsberg lenkte am Sonntag der Vogelsberger Höhen-Club, Zweigverein Gießen mit einer Zahl von rund 30 Teilnehmern seine Schritte. Von M ü ck p aus wurde zunächst die Landstraße benutzt, die man hinter Groß- Eichen wieder verließ, um einem Wiefenpsad zu folgen, der die Wanderer an üppigen Wiesen und wogenden Kornseidern vorbei einem lustig plätschernden Bächlein entlang zur Frühstücksrast nach W o h n s e l d führte. Eine erfrischende Nordostbrisc begleitete die Teilnehmer auf ihrer ganzen Wanderstrecke und ließ die herrschende Julihitze weniger empfindlich erscheinen. Hinter Wohnfeld begann in fünfter Steigung der Aufstieg nach bent hochgelegenen Ulrichstein, wo man sich ein Stündchen der Mittagsruhe hingab. Die Aussicht vom Schloßberg war leider, da die Ferne im Dunst lag, sehr beschränkt, bot jedoch durch den Blick auf die nähere Umgebung des Berges reictzichen Ersatz. Ter Weitermarsch erfolgte auf der mit hohen Fichten bestandenen Ohmstraße, die beim Eintritt in den Wald verlassen wurde. Auch dieser Teil des Weges, der abwechselnd über saftgrüne, von seltenen Blumen bestandene Tristen und durch den prächtigen Oberwald führte, gestaltete sich überaus genußreich. An den Sieben Ahorn vorbei ging es zuerst zum G e i s e l ft e i n , einem mächtigen Hausen wild durcheinander geworfener Basaltblöcke, von dessen Spitze man bei klarem Wetter einen weilen Rundblick genießt, hierauf über den Taufstein, dessen Bismarckturm zum Teil erftiegen wurde nach dem Hoherodskopf. Hier wurde nun das neue Klubhaus, das den meisten Wanderern noch unbekannt war, unter Führung des gefälligen Klubwittes einer gebührenden Besichtigung unter- zogen. Nach einigen Stunden wohlverdienter Ruhe erfolgte der Abstieg über Breungeshain und das Lehrerheim nach Schotten, um noch vor der Heimfahrt die ausgedorrten Kehlen mit einigen Gläsern edlen Gerstensaftes wieder auszufttschen. — Bad-Salzhausen, 15. Juli. Mit Beginn der Frankfurter Schulferien sind wir hier in die Hochsaison eingetreten. Fast alle verfügbaren Zimmer in den Gasthäusern und bei Privaten sind an Kurgäste vermietet. Gestern wurde der Fremdenverkehr besonders stark. Die meisten Passanten hielten bis spät in den Abend aus, weil sie das große Feuerwerk benninbern wollten, das mit einbrechender Dunkelheit abgebrannt wurde. Dasselbe bot im Parke, umrahmt von hohen Fichten, ein großartiges Schauspiel und gelang aufs beste. Der dlufenthalt hrer ist jetzt außerordentlich angenehm, da die S ch n a k e n p l a g e, die früher den Aufenthalt zur Oual machen konnte, dank des scharfen Vorgehens der Kurverwaltung ganz beseitigt ist. Durch Befestigung aller Tümpel, die Anlage von Fanggräben und das Ausbrennen der Keller ist nicht nur Salzhausen, sondern sind auch sämtliche umliegenden Orte völlig schnakenfrei gemacht worden. Sport- Stockholm, 13. Juli In den olympischen Spielen erhielt beim 400-Meter-Brustschwimmen Bath-Deutschland bei 6 Minuten 292/s Sekunden den 1. Preis, Henning-Schweden bei 6 Minuten 353/8 Sekunden den zweiten und Gourtman- Großbritannien den dritten Preis. Beim Rückenschwimmen erhielt der Amerikaner H e b n e r den 1. Preis, die Goldmedaille, mit 1 Minute 2 Sekunden. Ten 2. Preis, die Silbermedaille, erhielt der DeutscheFahr mit 1 Minute 22 Sekunden, den 3. Preis, die Bronzemedaitte, der Deutsche Kellner mit 1 Minute 24 Sek. | fleisch pr. Pfund 80—96 Psg^ Kalbfleisch vr. Psd. 92—96 l?fq, Hammelfleisch pr. Pfd. 70—90 Psg., Kartoffeln pr. 1OÖ Kg. 10.00 bis 10.50 Pik., Weißkraut das Stück 00 bis 00 Psg^ Zwiebeln vet Ztr. 10,00—12,00 'DIL, Milch das Liter 22 Psg„ Nüsse 100 Ltück 50—00 Pfg., per Ztr. 0—00 Mk, Kirschen das Pfund 30—36 Psg Marktzeit von 7—1 Uhr. ie. Frankfurt a. M., 15. Juli. (Oriq.-Telegr. des „(Bieg. Anz.') Amtliche Notierungen der heutigen Fruch t markt v rei le. Weizen (biefiger) fein Geschäft, Kurhessischer Mk. 00.00—00.0^ Wetterauer Mk. 00.00—00.00. Roggen (hiesiger) Mk. 19.50 bis 20.00, Gerste iWetterauer) Gerste, Franken, Pfalzer, Ried kein Geschäft, Hafer Alk. 21.00—21.50, Mais Mk. 15.50 bis 00.00, Weizenmehl 0 Alk. 32.50—32.75, Weizenmehl I Mk. 30.50—80.75, Weizenmehl III Mk. 27.25-27.5», .Roggen« mehl 0 Mk. 27.75—28.00, Roggemnehl 0/1 Pik. 26.50—26.75 Roggenmehl I Mk. 00.00—00.00, Weizenkleie Mk. 13.50 — 13.75, Weizenschalen Mk. 12.25—12.50, Roggenkleie Mk. 15.00 — 15.25, Malzkeime Mk. 14.00—14.50, Biertreber 15.00—15.50, Raps nicht gehandelt. Alles per 100 Kg. ab hier. ko. Frankfurt a. M., 15. Juli. lOrig.-Telegc. des .(Bieg. Anzeigers".) Ratto ff et ina tf t. Man notierte: Kartoffeln in Waggons Mk. 9.00—00.00, im Kleinhandel Mk. 10.00—11.00, Neue Pfälzer m Waggons 00-00.00, im Kleinhandel 00.—00.00 Alk, für je 100 Kg. F.C. Wiesbaden. Diehh of-M ark tb e ri ch t vom 15. Juli. Aufttted: Rinder 98 (Ochsen 62, Bullen 0, Kühe 36), Kälber 3? Schafe 16, Schweine 327. Marktoerlauf: In Großvieh ruhig, bleibt Uederstand, Schwelm und Kälber bei mittlerem Geschäft geräumt. Preis für 100 Pfd. Lebend- Schlacht« gewicht Ochsen. Mk, Mk. Dovsieffchige, oukgemästele. höchsten Schlacht- wettes im Alter von 4—7 Jahren . . . 52—56 92—96 Tie noch nicht gezogen haben (ungejocht) . . 51—55 90—94 Junge, fleischige, nicht auSgemästete und ältere aufigernäftete............ 46—50 83 -90 Bullen. Dollfleifchige, auSgew* höchsten Schlachtw. . . 48—52 80—86 Bollfteischige, jüngere 42—46 70—76 Fär, en. Rü 5«. Bollfleischige auSgemästete Färsen höchsten Schlachtwertes 50—55 89—98 Dollfleischige auSgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes bt4 zu 7 Jahren ... . 43—46 79—85 Wenig gut entwickelte Färsen 45—49 81—94 2t eitere auSgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe 37—41 68—76 Mäßig genährte Kühe und Färsen 80—86 60—72 R ä l b ec. Feinste Mastkälbec 64—66 107—111 Mittlere Mast- und beste Saugkälber .... 57—60 96-100 Geringere Mast- und gute Saugkälber . . . 50—55 85-92 Geringere Saugkälber......... 43—48 73—91 ö d) a Weidemastschafe: Maftlärnmer und Masthamrnel 41-00 86—00 Schweins. Bollfleischige Schweine von 80—100 kg Lebendgewicht .............. 61-63 78—80 BollsleischigeSchweine unter 80 kg Lebendgewicht 60'/,-62 77'/,—79 BoUfletschige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht 62-63 78-80 Bollsleischige Schweine von 130—150 kg Lebendgewicht ..............61V, 77-00 Meteorologischr Beobachtungen der Station Siehe». Juli 191? Barometer auf 0° reduziert Temperatur der Luft U •ts u <36*36^6^36^03^3^31 ®*3I ö n 'tcihaaftr. 31 LLmH 2 Dampf «Wafdianfialt Ldelwelh 2 [4920 Einige tüchtige Rabatt! 2 88-1 89-1 !lt ni* 86- 41-00 itb« 78> 77- Velltt 6 Kiefernstämme (flirtend Los 111 (Jorstwartet 111 ^orftwart «eilet, «reneai» 2 Sichten,tämme IIL Kl. (30-39 cm Durchm.) = <9 IV. „ (25—29 ,, n I--" 059201 2 üMg. Tvortwagcn bill.z.vc'-c.Babubontr.obH eiimge Empfehlungen Kaufgesuche UW ■ . .. * 'erschiedenes Stellengesuche Mietgesuelie Versteigerungen Verkäufe. Stellenangebote 43—46 45-49 37-41 80-86 2 2 2 2 0 0 0 64-66 57-60 50-65 43-48 8M 70- 68-: 60-' 2 2 92- d> 79- 81- FABRIK1 eJ Seltersweg9. Rudolf Richter — Giessen ===== Marktstrasse 24 — 26. J.SclmiiickerNclif. 8 Marktstrasse 8. eines in allerbesier Gefchastö- lage WetzlarS feit 60 Zähren bciteb- (Geschäftes f. Vans- u. Küchengeräte, Beleuchtungskörper, Glas-, Porzellan- u. LuruSwaren, da stch d. oenu- zur Rübe fetzen will. Wabere Auskunft erteilt Jri.tr Rotb, Wciriar, Albtnistraneb. 1^ «ntmöbl.3im.m.917 n. d. (gienener Anzeig, erbet. Waren= Versteigerung. Mittwoch, den 17. b. M., vormitt. 11 Ubr, wird der RcftbeitanddesWarenlagerv im Laden Babnbofftr. 4o, bciiebenb in Leder-, Volz-, Glas-, Porzellan , Blech-, Aluminium-, ^-picl und (Galanteriewaren, zwangS weife versteigert. .. IVSSIV Versteigerung beinmmt. Gienen, IG. Juli 1912. Meinet, Gerichlsvollzleber. . 50-55 Berüch.- Gesellschaft ist die Hauptagentur neu zu besetzen. Cfiert, unt. B. ."*719 an Haafenftetn L Vogler A. «., Srauk furt a. M.___________hv‘~2 Maschinenstrickerei! Im Strikten, sowie An stricken von Strümpfen cmm. ich mich angelegentlichst. [4j2 Strickgarne (besteQual.) habe fiets vorrätig. Tf3~ Preise billigst. ”WX Ernestine Hopfner Kaiser-Allee 22. ) = 74,29 )- 0,42 )= 2M Schirme werden «tariert, sowie neu überzogen schnell und billig^ 107-1 96- 85-: 78-- 1. Cttober 9 Zimmerw. (ad u. .'tentralbelAunn zu Architekt Nicolaus, Stehen • Krofdorf er Ztrahe 12 Annahme-Stellen in Hlsfeld u. Wefctar. Regelmäßiger Fuhrwerksnerkehr nadi . . . Weilar und Butzback. • • • . 51-55 ere . 46-50 . 48-52 . 42-46 gönnen^. Klares eonittnl^ iwmdenz. usw. z. verm. 1^ 1^6! K-Zimm.-Wolm. mit JiJbeböt per 1. Oktober zu iti inieten. Kaiser Allee 10. jfi onftrnhc 2, (Me Kaiser Allee,5 '.im., Badez.,2 Bod.- Knut., «alk., Bleichvl-, Gart.- rlvt.p.l.Okt.'N.Bahnhofst.51I Hausbursche sofort gesucht. 4907 ___Sc 1 terSwcg 89. Neue Heringe 3 stück 23 Pfg. In keinem Vauvhalt fehle Roggenbrot lSvezialitäti v. Kinzenbacher Müble. Iclcobon z/0. Lieferung: Dienst-.DonnerSt. und SamSlag. ~* x Wieder Verkäufer gefnckt. a}ni6M4A Gebrauchsmufter, ipOIlIlll, Warenzeichen, er wirkt—verwert, schnell wgut (foninb .Böckling, Jng,,Mtt- 7 ■£^26^2^360 6^3 6060116O1160606060 gewicht ■ W Panamahüte echt und imitiert Solide Ware u Billige Preise : 14,1 Rabattmarken. Glänzende Existenr Den Allein-Vertrieb einiger ganz konzurrcnzlofer Apparate übergeben wir einem tüchtigen < errn. Aohcd Einkommen, bnueritb steigende Nachfrage. Monatlicher ^erbienft MxÄjOO Mar? limine Hiindert Mark oder ^deiwcitige Licherbeit Bedingung. Offerten uni. F. E. Z. 5270 an Nndoli Moste, Gienen.----- Zlmttiche Bekan«tmachm,gen der Stadt Gießen. DaS 2. Ziel tocmcinbefteucr unb Kanalaek^bre« für da- Nechnnngojabr 1912 kann noch ohne Mahn- losten an bie Stadtkasse bezahlt werben.-------- B ft-* 13 „ IV. n n " i 74 „ Va n (20—24 „ n 288 „ Vb „ (bis M " 1 Kiefern stamm IV. „ (D—M n « 8 .Qicternitämme V. <, wis 24 , n 1 Kiefernstamm «Schnittholz!— OZO öftm. 152 (Licken-Derbstangen --- 3,73 Sstm. 558 Siebten- . „ = 42,93 „ 175 (Lichen-Reisnangen = 1,24 „ ioo IVC (Forftwartei^Hangelstem, Forstwart Lotz, 12 Slchi-nwmm- IV.™ Turchm-I-ioAM-m. „ X a n (20—24 n ff >—«w** " 313 * Vb „ (bis 20 w )=74,zO „ 149 sichten Derbstangen “1441 sZ'tm. («pnen S-icherhetl wirb Zahlungsrrtft bis 1.1. November 1912 gewährt. Tie AbzählungSprotokolle können aus dem (Geschäftszimmer deS Lberbürgermeifters — ^mimer einfleieben werden. Wegen etw abeabslchllgterBen^gung des volres roenbe man sich an bie betreifenben,^vrttwarte. Angebote auf bie einzelnen Low unb verschlosfenmit entsprechender Aufschrift bis fpateitews zum 4o. amt» vormittags 11 Ubr, hierher emzureichen. B h [ 6 Zimmer 1 -.»oocrne t»-Zini. LVobn. ; iadez., 1. Stock, evtl, auch (-’> atm., k.V auli z-orm ^•1 bladeres Tieaftr Ji vrt. 71 (»taec, 6 Simm er mit lubebbr, Äao und cleitr. ‘itt ver fof. ob. fvat. z- verm. tlulnac [ 5 Zimmer ~~| tikttlarer Weg LV (Manf i X*m m.3übeb.u.®arten. btcüvj. ckt.z. verm.(4609 ^kllttsm (jlfiibau) T. l £ hoher K'Zim.'Wobn. niii Bad zu verm. Architekt -q,rqla«S, Süd-Anlage, k. jl liebe 5 Zimmer Wobn., tirr onerfirafec L 11-Stock, ver 1A ti.». oerm. (<.Tocmhnn, Hotz man nft rahe 6. I4G97 3 - Sinimcrwotinung per l.£ lieber mit allem Subeh., Hurten- u. Bleichi'latzbeniitz. Babubofstrabe 41. 8l>kthWßc (II ibu per 1. Okt. d. I. 4 Wob- llin igen h 5 Zimmer mit Zu vcdör zu vermieten. 9läberes bet Herrn Architekt 'JJlcbcr, i Anlage 6. 4733 3mi8tr!!Jlann,amiÄ: brauche, nut allen Äonior- orbeiten vertraut sucht, ge- stützt auf prima Zeugnisse, Stellung. Schriftliche Angebote unter 05796 an den Giehener Anzeiger erbeten. Mädchen sucht St. f- fofort o-rau Gertrud Weihenbach, gewerbömähige Stellenver- mittlung, Kreuzvlatz 6II. Wegen vorgerückter Saison gewähre ich aut sämtliche Wasch-Anzüge jWasch-Blusen Wasch-Hosen etc. etc. a8/, etlttriwtg (5leubmi) ver 1. Oktober 4-Zimmerw. nu Bad aii verm. Architekt Mcolauv, Süd-Anlage. 4 Z. W v. fof. ob. so. z. v. i»ckcLiebig u.Wilfonktr.lS Landlirafkiistraßc 3 Idjüne 4- Zimmerwolmnng mit Babe- unb Mansarden. mmer, sowievodenkamnier per 1. Oktober zu verm. I47M (s> W.Rinn,Oft Anlage 12. 058*8, 2bienfts.reiurafi.l4 M. alte Ziegcubökte sowie cm trächtig- Mutterfchwein zu verkaufen. Martin Wacker, Wicieck, Alieeftrahe 53. Seltene Gclegcnfjdt! Gin reut, schön.HauS, 3 Stock ä5_63imm.u.'I>tnnfarbenm., welches bei bill. Miete einen Ucberidmfe v. ca -VO Mk. ergibt. iit wegzugsbalber ohne Zluzahlung u. flümt. Beding. au verkaufen. NabcreS Reu- ftadt 17 im Laben. 0>9C.i .^1 Gcbr. Labrrad bill. nhiuflcbcn fttrtbrtr. 11III. 058831 Friicuie nimmt noch Stunbcn an. Sri. Tuianne Schmidt, Glaubrecht'tr. -i. ttzcfchäftodauS mit Laden (2 Schauf.l, Scheuer, Stallg. und Garten in beiter Lage Lollars, f. icb. Welch, flcetfln., des. Metzgerei, da konzeinoii. Schlachlh. vorh-, fof. vreiSw. zuverk.,co.z.verp.Nah. ind- i^ekchäftsst. b. Äieh. Anz. Mibl. Siinmtr vermieten. 4188 Sieinftrahe 73 I. l. (§r.sch.mvbl.Zimmer m.seo. Etng. Licbigstr. 72 l. 1°*" Ausgekämmte .CxArtTC Abgefchnitteue kauft H. Ti hy 4279 Selteröw. 43, Ecke Goethe,ir. Steinkohlcnlieferung. Die Lieferung bes zu 5600 Zentner vermifchlaalen 25. Juli, vormittags 11 Ubr, hier einzureichen,----- Klee- und Weidcnvcrstcigerung. »rtmdtan den 20. Juli, nachmittags 5 Ubr, wird bie SUeeerntc’üon zwei stäbtiscken ^"nbftticken bei der bacher Stegs,?ur°Abe"nwn^'Mr^baS Mnze Jahr mei^ Tie Zufamnienkunft ist an ber Lahn oberhalb beS LaunSbacher Stegs._______________________________—7 Bau und Nutzholz-Verkauf 4—5-Zlm mer-Wohn. (vorzugSiv 1- ob. 2. ^ainil. Hansi in schön, ionn. Lage m.Vad,Balk.,Veranda u. Wart, v Okt. ob.diav., ob. fr. zu inieten jf^ncht. Angebote erbet.u.l-XS.T. 499 an Rudolf Moffe, Frankfurt a. M. Iss1’/? Mittwoch, den 17. Juli 1912, nachmittags 2 Ubr, luerbcn in dem Saale Babn hontrage 57 versteigert: '™10 MSbel aller Arien, 3 Mille Zigarren, vier neue Nat,> Maschinen, 1 Eichemiarnm, 1 n-abrrab, 1 Äanenschrank, 1 Büfett, 4 Cclbilber u.a.m. Geihlcr, Gerichtsvollzieher. strahe 43 entbcbrl.’ftinber wogen?__KJ*« Eine mit Perlen besetzte Nadel (önfeiienjorm) wurde gestern abend auf dem Wege von der Süd-Anlage nack der Lft-Anlage und dem Wege nach dem Philvwvhen- wald verloren. Dem Jinder wird hohe Belohnung zugcf. 059021 Süd-Aniage 13 p. Ber 1. Okt., Logis II. Stock. 3 evtl. 6 Zimmer, zu vermieten. Lelteroweg 73. ,g|* 4584» Per 1. Oktober ist da» Hiniergebäudc Wiesen strane 4, enthaltend neu ber- genchtete Wohnung, drei Ztnimer.Küche.Jnnenklosel!. Elektr. Licht, (W, 4 neram miflcSteller,grobe beUeivcrJ statt für jedes Gewerbe van kann auch als Lagerraum ob. Bureau eingerichtet werben, co. 5o qm Wartcnanteil unb Bleichplatz billig zu verm. ',u er fr Mar burger c, tr. 20 42»2 Schöne 3—4 Zimmer- wobnungcn, d. Renz, entfor. eingericht, Niorktitr. 27 fof. ob. z. Oktober bill. zu verm. Näh, baf. ob. Babuhofur. 65. Weisszeug- Näherinnen gesucht. kauih-iis jfrij NonM. «üt leiütc ülähorbtiitn junge Mäbchen gesucht. 059141 Schrrmsabrik Levi, einigt Arbnimnntn für Treibarbeit gesucht. Wo. sagt bie Geschäftsstelle beS Gien- Anzeigers. 49!L Orbl., sauberes Mädchen wirb gesucht. Zu erfr. in ber Gofchmtüst. b. Gten.Anz. |05W tot. Washcrh mit Wärmsiellen, billigst ab- zug^.ei^rijll.Plockftrasie 10. * 61V, Bekanntmachung. Für die ©rrocitenmg unferer etraoenbahn uchen wir für Anfenigunq jvon Plänen und sonstige bei dem Bau einer Straßenbahn - vorkommende ^Irbciten einen Techniker, welcher bereits bei dem Bau von Slraßenbahnen beschäftigt gewesen ist, zunächst auf die Dauer von 2 Jahren. ' Gesuche unter Beifügung von ZcugniSabjchrtfleii unb Angabe von Äehatlsansprüchen sind bis zum 1. August ds. IS. zu richten an die Direktion der Elektrizitätswerke und Straßenbahn der Stadt Gießen. C t o I t e. ________ Schöne 3-Zimmerwobn. z.u vermieten. Zu erfragen 4-SS9 Marktftrafre 2.». Manfarbenwobn.. 3 Zimm. ul Mütbc an ruhige tyamilte n,u vertu., auch kann die Ber- rvaltttng b. Hames a. b. Mten »übertragen werden, '««w Näheres Löwcngaffc 28. (158931 3-Zunmenv. p. l.Aug. Zu verm. Ludwiaftratze 4V. \ 2 Zimmer | 69161 Sck. 2-Ziinmerw ver 1.Aug.z.v.Leihgeüerner4veg9 Für einzelnen Oerrn oder Dame schone 2-Zlrnmerw. lln.Zub. am Ludwigspl. Nuh, A^cdr.Röver,Plarktvl.l8.^ 05890 2-Zimmerivohng. zu nicrmieten. Neuenweg 42. Laudgraf-Vbil -Plav 6 I «.Zimmerw. m Zub. v,-Aug. ji.v.Näh.Zrankf.Str.29 14921 ericht vom 16.3 W 36), Wet lebet(ta\\b, 6t6.-- Preis für 100 7 Lebend- per 1. Auguft gefacht. 4lÄV toutbarbt, 2elierSwefl62II. Mädchc», alö zweites Mädchen per 1. August gesucht 05921 Ludwigitrafie 48 p. Gesucht lagsüber ein iüligcrts Niädchen für leichte Hausarbeit. i>rauHauvtmann Schwendv °svlv Alieefirafie 31.________ Laufmädchen für kurze Zeit gesucht 4928 Wilbclmstrafie 21 I. Lehrmädchen W Lergütung gesucht. 059151 Srbirmsabrtk Lev». der Stadt Gießen. Das durch bie Dürre bes letzten SammerS nachträglich trocken geworbene Rabelnutzholz auS Walbungen der Stadt Gietzen soll im SubmistionSweg verkauft werben. ES kommen zum Verlaust Los I (Jorftwartei 1, Jorfter C. Brück, Rödgen). 7 Sichteustämme IV.Kl.(25-2?emDurchm. - 5,00 Sftm. 40 „ Va „ <20-24 n n " 287 „ Vb „ lbtS 20 „ n ) —63,13 * 508 Jichten-Derbflangen — 45,29 »rstm. Loo 11 (Jorstwartci II, forstwart Arft, ^odttoaet). 1 Sidjtenftamm II.S1L «40—49 cm Durchm.,^ LM Sstm.. 4 &djtenftamme iIL„ (30-^ „ " L, ^70 ", 31 „ IV. „ (25—29 „ ft ) = • 93 f. Va „ <20—24 „ « tZiin» " 519 „ Vb n (bis 20 „ n ) —110,95 „ . 61-63 . icht 60'/,-6277 48641 3* u. 4 Ziiiimcrwobn. zu verm. Oft'Anlage 19. Da» Haus Maiaaffe 7 ist an rubiflc Ramllte zum 1. August b. I. anberroeu zu vermieten. Näh. Armenamt Asterweg 9.__BM, 476111 Schöne, geräumige 3liniarl)tn=$of]nun(i mit Zubehör an ruhige Leute alSbalb ober aus 1. Oktober zu vermieten. Näh. Stevbauftrane 42 l. Parterrestock 14603 Alicestrage 11 per 1. Okt. zu vermiet. "Näh. Bureau vorit, 9tiegelvfad. Ber l.Aug. schöne Mansarde 2 Zim. und Küche an ruhige Leute z. uernt, foiü. p. 1. Okt. 2. Si- 3 Zim. 11. Küche n. ruh. Leute z.v. Vleichftr. 18.14771 Kl. Wobn. an einz. Person z. verm. Sandgasfe 13. |^ " Kl. Wobnuug,abgeschO(^? Bahnhofsir. 56, Huuerh., zu verm. diäh. H.b.West'Anl. 15. Kleine Wobuung an 1-2 Personen zu vermieten.1«°'' Korubliimeng. 6 iNeustadtl I Mo bl. Zimmer | (67521 Möbl. Zimmer zu vermieten. Graocuftr. 101. Täglicher polt- und Bahnperland. ® Celephon 487 Celephon 487 Umsaitein iit jetzt zeitgemäß Wir bieten Herren, bie anständig u. redegewandt sind,die Gelegenheit, nch einen durchschnittlichen Tagesverdienst von lOPiark, en. entsprech. Monatsgehalt, dauernd zu verschaffen. Kein sogenannierSaison- ob. Ber^ kaufsartikel. Cif. u.R.oofrb an Caaicnitcii! & Vogler A.G.,Jrankiurt a.JH.'hv1 7 Jüngerer, tüchtiger Bäckergeselle nnbet sofort bauernbe Be- fchänig. Werner Müller V.. Alsfeld, Amthvf. [4»44 Zirka 50 Grharbfiter werben von Montag, ben 15. b.'JJL ab a. Bahnhof Abend- stern geg. hoh. Lohn eingeft. Zu melb. bei Vcter Tchepv, Vurkbardsfeldcn u. Valin bof Abeudilcrn.4779 Noch 40 Erdarbeiter werben eingestellt. 4938 Vabnboi Abeudftcr'i Pet.Schevv,BurkharbSfelben Suche per sofort einen tüchtigen 4936 rdcatcr-Abonuemeut,zmei Plätze, 1. Rang, Freitag, *1 h Alte Atafter, löten, fiorriborlürtn, Steppen ufiu. zu verkaufen. 49191 Sranffurter ctra&e 29. WtrWM^ Halm zu verkaufen. 05912 Marktftrafre 11,. 4 Acker Korn auf bem Halm zu verkaufen. Kirchftrafte 13,Hinterb. Ein 51 der Korn am Schiffenberger Weg, ,ea. 1' , Piorm'n, zu verkauren. 48701 Soniiciiftrafrc 6. ' tböne t'Zinimcrw. m.GaS it Zub., 1. Si., a. r.L.f.o.sp. z.v. N äh. Kaiser Allee 33P.I««« \ 3 Zimmer | l'iani. Alieettr. 11, 3 Zim., 2 Stamm, u. Zubehör, zu ver- mieten. Näheres Bureau »öorft, Riegelpfad. [4604 2.'ranfardeiilogis, 3 Zimm., Küche nebst Zubeh^ so,ort zu rerm. Seltersweg 73. 4071 Sch. 3-Z. Wobn. z. vermiet. jäheres Roouftr. 361.14623 0)773) 3-Zimmerw. v. 1. Okt. fit verm. Steinitrafre 54. WÄ-Mmr-Mng. mit Kabinett, Gas u. elektr. Lickn fof. zu verm. Zu erfr. 48831 Frankfurter Str. 86. («>8631 Kleine 3 Ziinmerw. mit Gartenanteil zu verm. Krofdorser Str. 48 p. 0 Tafel-Trauben heutiger pfj. 45 Pfg. Tagespreis J ° Neue Kartoffeln | Tagespreis 3 ktÜ. 20 ktg. 8 148721_____________ M>lc von .Herrn Prvf. Eck kmobntc Etage, besteh, aus 0 Zimmern, Erker, Küche, Ma sezimmer u. Zubehör ist :<7 1. Oktober au vermieten. Näheres Stcvbauttr. 34 v. i.ioi t 11-1 Ubr.__________|(^)ÜO.) ' isterfetzuttgobalber mobern ein aerid.it. 5-Zimmer Wob nu im fofort ober später an niuige 1'i.eter bill. abzugeb. Jiib. »leikdftr. 42III. 14934 HliiibbiirsÄt LUbttttlWWbursche (Rabfabrert gefucht. 4924 I. M. Schulboi, Markiftr. 4 Oief. Euflros-lstcfchäft sucht uni. nünftiflcn Bebing. einen l.ehrlln« zum fof. Eintritt. Schrift!. Angebote unt. 0-821 an ben Gieft. Anzeiger erbet. WUrterln bez. Pflegerin für nervöse Kranke gesucht. Schriftl. Angebote unt 05875 an ben (tzieg. Anzeiger erbet. Weckfra» gesucht 4878 Neustadt «. Saub.SraufürZiinmerar^ 05901J_____TelterSweg 40. Schöne 2 Zim. W. v l Atw. verm Neustadt 10. I4K25 | Verschiedene | tioetheetraaee 30. Emeberrschastl.7-9 Zimm. Wobuunfl m. Badezimmer, 2 Balkons, Zentralheizung, Wäfcheaufzug, elctir. u. Gas- beleuchiung, Vinoleumfufe1 höben :c. 2C. ver 1. Oktober au verm. 21 ah b E. €>• 4129}Tchillerftratze 26. 05X«i Möbl.Zimmer in.Pens. p. 1Xz.v. SelterSwes LQ HI 4NH 2—3 möbl. Zimmer oder auch 3—4 unmöblierte Räumez.vm. Qft NulagelS Möbl. Zimmer zu vermiet. 05877) Neue« Baue 2 I. 05892] eint. möbl. Zimmer zu verm. Grabeuftr. 4III r. 059111 Stübchen inst Ben zu vermieten Ni ai gaffe 11. 059131 Anständiger Arbeiter kann Kost und Logiö er- halten '213aUtorftrafic 36 II. lnterfohle M fe '.ehr (ebß:.fc "^Itilaqe -v m der Sä Ä bes&; |0*eri9tf itV,h)eni' der i 'Al und Aohi? ?,d)t unbebi jj* auch (in, $ erwägen den ttden daher bring rtei( der , de>' iqent öoe, 0"0^fg, Sanlu tle 2ctutf 5-6' • et. i,°o-i,6iiJ ct 1,80-2/20 ’ • A. 92-100 i h80 ^ia. cciirot r- Pfd. 92-96 hl VV. 11)0 ]a 0 dlg^ ßiuitbeli! • 2- tilg* Nühi ■ len das Pfund 30- -'Tefegr. de? „L> ruch t marhprei er W. 00,00-0. diesiger) 'Ulf. w ■“nfen, Pfälzer, ?. 2!ais $11, ij. !'75, Weizenmel! .25-27,51, Dloii I Pik. 26,50-$' ie Ml. 13,59-13 e Ä!k. 15.00-lü 00—15,50, Raps ni Stiegt, bei ,G notierte: Ratto' )1L 10.00-11.00,9 tnbel 00.-00,00' PriNll Wcnz Kammam, K-chttH Lb°>°n durch Kau! °dj I.E „lieb b=t Sammer &eib. 0e; 13d)nintrüei(ll(n. P.Bendcr, Allna b.Marbrg. Weitzbiuder und Haud- lauger gesucht Karl Nan, Weigbinbergefchait. u.?«6 Nl'Mstk,3euifntflrbcitfr für meine Skohrrinnen sofort gefitcht. Wilb. Rinn V1IL. veudjclbeiin.__________4927 4 Zimmer Liudenplatz 5 Mönc 1 -Zimmcrwobuuiifl in vermieten.14239 »-kiMMM Ampel zu ueytaujen. 058971 Löberstrafre 5 p. i.TÜbAnlage. 7 Zimmer \ vMgzuKshalber i*t eine Aerete und Rcchl»»- iv litte besonders geeig.. r helle, sonnige Wohnt Mellersweic 52 1 mmer. gor. Diel«-, Bade- >m-, MMchenkamin. i. d. Ml in s. u*w., Gas xl Elektr.) Jtr eofort oder epüter , vermieten. Auf »» unten »fitere Häume in'II.^t. ; jad tiurtennnt<-ll. 14140 LAden u. dgl. 1 Sehr helle grünnere Ar- bellftrhume mit oder ohne gedeckte und ungedeckte Laaerrliume, Kontor, W ohnnng.sow, Mitbenutzung der 4 Meter breiten Einfahrt per sofort oder später für lÄngere Zeit preiswert zu vermieten. 36331 Zu erfragen Selteruweg 52 II.______ 48661 Näli. Diczstrakc 10 II- i/rthett in beit. OicichäftS ^UULIl lagc(Selteröweg) ab L Oktober zu vermiet. Näh. bei der Bürgermeisterei, Zimmer Nr. 15.________B1*/, kleinem PminsIM zu vergeb. Liubendof. 65908 |uli-^^2'6. Mk, jt- 52-56 Springmanns Schuhwarenhaus Giessen, Bahnhofsfr. 58 Aschaffenburg Fulda Würzburg Bedeutende Preisermässigungen Trotz unserer sehr billigen Preise gewähren wir immer noch auf farbige Schuhwaren und Sandalen 10°|0 Rabatt auf schwarze Artikel . . 0 auf zurückgesetzte Paare bis zu . 50° 0 Huf gute Kinderstiefel schwarz u. braun zu sehr billigen Preisen machen wir besonders aufmerksam. Huf Illercedes-Schuhwaren können wir keinen Hacklass gewähren. ;,Automat-Einmachbüchsen W-NarWi 1 7iim Finknnhpn aller fipmilcp n ßhcfcnrlpn rlonlz. ®3ctfCt(lUCr Vcvtc t>. 3öpfc, Treber, Locken, und Perücken werden billig zum Einkochen aller Gemüse u. Obstsorten, denk- 4917 Ludwig Kröll, Plockstrasse Kunstgewerbehaus Jul. Bach &faarfleefilen Haar-Ubrketten, Toupet - Scheitel 1 bar einfachste Handhabung. kein Apparat nötig, hunderttausende im Gebrauch, Zu haben - angefertigt. Spezialität in grauen intb '-LÄ weinen Haaren. Zöpfe werden gefärbt. Damen-Zlopswaschen mit Frisur 1 Mk. bei Seltersweg 43, B Ecke Goethestr. Optima-Fahrräder V pnb ojn anCbtrtroRrnft 4s 6Ulc v. baHbartdL Ccrfanb M 0,0:^^ .-O. A - 3 3 K) 3 2 E 3 2 ' to,3 h* O ° hS ■ #5" 3 E 5 ®> er1 . 2.3?^ 3 O " co 3 tfy 3 5 3 3 * co —; 3 Sf§3 3 O 3 or 3 Cb Cb " tOCO to 3 ■ 3 3 — r? • 5 3 <3* «_£3 O' too: 3- §3 g| to= S,o- 3 3 o 5"" CT* E '3'5 3 <5 o"D O — CO Cb—, s*s-gs*s CO "2 o n 3 ^“2 2: er 2.3.0 too- " o 2.2. — 3* 3 «- 3 3 r- o'co iE* 3 —1 o 2.3’ 3 3 — R* 3 3 1—1 3 O S' ft 3-Cb — ö- 3 3 3 Z 2 =.-2 $3 n er 2 2 2 6 "«^3 - 2. E, ** 3 3 ^CO ■=P3*3 „ . . o — 1 —- Ö8= oT er 3 er0-3 3’3 C' o J 7^ 3 — o .-t "2-. 2 C" 8'5.»-s 2 3 o <=* 2 a o« er* b ° » 5 to s §■ 3 3 o- 3 O 3 to o E o- er» or =tto 3 - to 3 too O- ° 31,,, 3 S A3 2-2* ^iSE* ?|S©gä <='•3'2’2 5 , ’S 2*3 2 co 3(2.- 0^'3 Q. QNh° ro QL ‘ ^2" CO = Cb ZS 2'32 a O 7 -Z^ 3 00- " O- f5»' o i co — 3 o" n 3 Ö O' So«5. s"ey. o» c’iSio cr.2Z3 — 3 3 2 3 •-*CH 3 3 2.-- or 3 M 1—1 3 -M 2 H-'A' ^3" 3 o <3 =:tS 2" er 3. o 8er* CO -er- 3 3-3 3. er S 2 3 3 , 3 3 3 e «5 0 3 3 3 "CO . 3 a3 = 8 o'1 O n 01 y ‘ cu r=: I 3 ? = —. 3 « 3 ■$%<* 3 3 5 0-0-^ F.3 8 2 ' aoft-s?110 g, § 2:2 o-S-'^-L^Z'Z' 2»äs' — —, er —. ö 3 cS c to — —«c 3 Cb 3 3 - ’S'e 3*£?2 ^»2 O- — yCB--7.5 " 3 -- 3 2 ZT1*3 er — <3 . — C7-B -33 "2 — ~ Cb 2 3 2.7T o -H ^2 2.0 - -2'2' ,3 E 3-2 o " 5T o — 3 o o 8" 3 — 3 73 £3 8 -s 3 OO 3- — 3 ■ - 3 3 toO:^ n "* Q CO CD CE - 3. gr 5 "H* H 25,- ® 3 ,5 „ <-t 3 co co ' CD 8'Ib O. » ' E <32.2. E-- 2 ■5*3 er 3 >$o ® ä s*^ 31