Nr. HO Erschein, tsg^ch mit Ausnahme »H Senntegk General-Anzeiger für Oberhessen Journalisten- und Schriftstelleroereine zu seiner dies,ädrigen Ta flimg zusammen, zu der zahlreiche Vertreter aus allen Teilen !Deutschlands, Oesterreichs und der Schweiz erschienen waren. Im e wird >en des Film; lodernen Leber m gleichnamiges teils erschienen sen und brenne's üche Preise. Die Tirekrio». Besoldungserbödungen vollständig ungenügend sind. Bei einer Verteuerung von 25 bis 30 Prozent der Leben-Haltung macht die BesoldungSerböbung nur 5 Prozent au- An den mit lebhasrem Veiiall ausgenommcnen Vortrag schloß sich fine Ausspraclv, in der Einzelheiten besprochen wurden. Ein Beschluß wurde nicht gefaßt. mann haben sich Stunde sich an biejr - * * ' MOV i < V U'UIIUIlll IVULVII. <1111 Namen des Münchener Journalisten und SchriitstellerverelnS be- grüßte Chefredakteur Dr Mohr die Erschienenen Jnstizminifter v. Thelemann würdigte in einer längeren Ansprache die Bedcittung der Presse als öffentlichen rtullur- ejte bieten, was bis- merksam, daß der & heute und morgen r 8 Hl «eichrverbandrtag der deutschen presse. ~ München, 16. Juni. In Anwesenheit des bayerischen Justiz Minister- v Thelemann, des ehemaligen Stoatsministers Grasen v. Feilitzsch, sowie des Oberbürgermeisters der Stadt München, Dr. v. Borscht, trat heute der Reicktsverband der Deutschen Presse und der Verband der Die „Elehener ZamlllenblSNer- metben dem .Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, bal „Krdsblan für bei Kreis «letzen" zweimal wöchentlich. Die „landwirtschastlicheW Lett- (regen" erscheinen monatlich jroetmaL Rodakttorr. Expedition und Druckerei, Schul- ftrohe 7. Expedition und Verlag: ÖL •Ubahionte^lli. rel.-AdruAn»eigerGle-ew Montag, 17. Juni syp JUUttnnlbmd und Verlag der Br üblichen Unuversiiäl« - Buch- und 6teinbru- I geführt worden sind, sowie bie Mangel, bie den einzelnen Regle meins an haften. Enn F-ehler fei es gewesen, baß bie Zivil- amvärter vor 1900 zur Ablegung ber Sekretarprmung nicht berechttgt waren. Ter Fehler sei beseitigt worden Trotzdem fei Ibie Zusriebenheit nicht etngetreten. Die Ursache hege bann, batz es nur einem fieinen Teile der mittleren Postbeamten gelungen ist, die Sekretärprüfung abzulegen und daß anbererseits ber großen Zahl der Anfangsstellen I nur eine kleine Zahl Befördernngsstellen Mgenuberständen: bas I Verhältnis fei' 5,3:1. Bet keiner anberen Beamtenkategorie I bestehe ein so schlechtes Verhältnis. Tie mittleren Ponbeamten | ständen auf dem Standpunkt, daß die Erschließung neuer Tätigkeitsgebiete, die Abstoßung minber tüchtiger Arbeiter unb bie benere f Vorbilbung eine höhere Bewertung ihrer Arbeit burchaus 11ju I fertige. Leider bestanden feine Hoffnungen, daß bioc keurebungen in absehbarer Zen in Erfüllung gehen, xabei I« aber ber «taat i als Arbeitgeber allgemein gesprochen verpflichtet, alle '.'^vnahmen I )U treffen, die das Wohl der Untergebenen fordern können Zu liefen Dkaßnahmen gehöre auch ein mntommen in wlcher J- vae, I fcü ber Beamte in derselben sozialen LMicht verbleibt, bie er nach Abkunft, Vorbildung unb Tätigkeit inne hat, unb nicht ' auf eine tiefere Stufe hinahglenet. .vienur muue die Bt ' Körbe im dienstlichen Jnteresfe unb im ^ntereiie der XK- I teihgten selbst sorgen. Tie Be,o l du ilg en mutzen n nicht «u großen Zeitabstänben neu geregelt und der ^^euermtg dcr ■ 3tbendoer&ältniHc enlsprechenb erhöht werben. Nu gäbe ber sierung müsse es sein, durch Aufklärungsarbeit die Stimmung |ibc5 Publikums gegen bie Beamten zu besetttgen. Berechtigte | Aeünsche ber Beamten müßten erfüllt werben, weck |u cm I Äzialpolnik find. Vorläufig kann uns, >o fuhr drr Redner fort, bie Personal Politik der Postverwaltung nicht befriedigen, weil bie Mock stabt zur Sache geäußert und namentlich auf den Unterschied »wischen Unfall* und Haftverficberung bingcroieien haben, ivirb ber Antrag Nidda abgelehnt, ebenio ein Antrag Böllstein inbetreff der Anschaffung weiterer Lichtbilder-Apparate. Es er'olgt nunmehr bie Beratung des Voranschlags für 1912,. brr mit 71 131,69 Mk abfchlirsii st^achdem der Lchapnieister Hauptmann W a l d e cke r kurz berichtet und st r ä m e r Büdingen eine stärkere Unterstützung der Veteranen gefordert bat. wozu Amts richter Stumpf unb Major Beck nähere Erlainerungen gaben, begründete Präsident Frbr v. H e v l die vom Präsidium beantragte Bewilligung eines alljährlichen Beitrages von 1000 Mk nn Förderung brr Ziele des Bundes „I ü n g * T e u t i ch l a n b". tlT wies dabei besonders auf die jahrelangen Bestrebuiigen Frankreichs hin, wo nicht nur bie Schülerbalaillone nach allen Seiten unterstutzl. sondern aum alljährlich ctiva 2000 Lehrer ausgebildet und ins Land geschickt werden, um unter ber Jugend den militärischen Geist unb Schulung zu verbreiten In ber Aussprache traten Herr Ofenkoch, S taatsanfvalt T r ü nt perl- Gießen unb Wolf- Stabecken für bie Pflege des vaterländischen Geistes unb ber körperlichen Tüchtigkeit uinner Jugend ein, worauf der Antrag des Präsidiums einstimmig mit Beifall angenommen wurde. Nack, einigen weiter vorgebrachten Wünschen der Mämeraben Taab und Scheer wurde ber Voranschlag für 1912 einstimmig genehmigt. Ter Bezirkskommaiibeur von Mainz, Major Ni brasch, bankte dann für die Einladung zu ber Tagung unb brachte ver schiebene Anregungen vor, bereu Erfüllung er ben MTiegctvereincn warm ans Herz legte. 'Jiadi Genehmigimg des .staffenberichis unb Eiitlafttmg des Schatzmeisters, Hanpiuiaiin Walbecker, erstattete Herr Walia u ben Bericht über bie Provibentia, Herr M i n n i ch über Jahrbuch unb Malenbcr. Daun folgte bie E r ■ gänjnng bes Borstanbes. Tie aiisgeschlebeiien Mitglie ber Lahr unb Will würben durch Zuruf ivicbcrgciväblt unb bu Herren Scheer unb Hochgefaitbt neu gewählt, .Verr Stump war schon früher vom Präsibnim zugezvgen worbeu. Tie Versammliiitg wählte Hirschhorn zum Ort der nächstjährigen Tagung, lieber bie Prinz Lubwig unb bie Eriist-Lud- wtg Stiftung, sowie ül>er ben stpffhünfer-Bunb berichtete bann Finanzral tiinbenftruth, über bie Ernst Ludwig Eleonoren Stiftung Herr Seiler, über den Haft unb llnsallveisicherungs Vertrag „Zürich" Justizrat Lahr, über beu „Hessischen Manie rab" mit Sterbekasse Friedrich Wilhelm Schatzmeister Waldecker, über bas Sammelwerk Seiler, unb enbiid) über Schießfvei'eii Mämmerbireltor Dem Im Anschluß hieran teilte ber zweite stellv Prasibcnt unb Schriftführer Mebizinalrat Tr. Vogl Butzbach bie für biefeö Tahr erteilten Anszeichiiufigen mit. Tie silberne Plakette erhielten. Jak Wagner- Altenstadt unb Lehrer Will- Rendel, ferner wurde eine Anzahl Bronze Plaketten derlichen. Damit war um V,2 Uhr die TagiSorduung erschöpft und ber Prasibcnt schloß die Taguuß mit einen. Hoch auf Kaiser unb Großherzog, worauf her Bezirksvorsitzeiidi Mrämer Mainz dem PrasibeiNeii Frhrn. v. Hehl ben Tau. ber Versammlung aussprach. Ber bem Festessen im „Pfälzer Hof ' bracht». Frist, v. Hehl ben ersten Trinkspruch auf Kaiser unb Groß herze.- aus '.Vtajoc Beck widmete fein Glas ben Ehrengästen, Regierui'gsrat W einer feierte bie „Hassia" unb bann folgten zahle iche weitere Sieben auf Nieber^Dlm, bie Damen u a. m Zweites Blatt 162. Jahrgang Gietzener Anzeiger Vie wchroorlagen in Seftcrreich.Ungarn. Wien, 15 Juni Der W netcnhauses nahm die WehrrcformVorlage unverändert an. Ofen pest, 15. Juni. Tas Magnatcnhaus verbandelte in lebhafter Aussprache über die Wehr Vorlagen. Ein Mitglied beantragte Rückverweisung der Vor- läge zur verfassungsmäßigen Verhandlung an das 2lb- geordnetenhaus, da die Vorlage nut Verletzung der Hausordnung des Abgeordnetenhauses votiert worden sei. Nachdem mehrere Redner den Antrag einerseits verteidigt, andererseits bekämpft hatten, ergriff Ministerpräfident L u - kacs das Dort. Er verteidigte die (Gesetzmäßigkeit des Vorgehens, wenngleich eine formelle Bestimmung der Haus ordnung verletzt worden fei. ES sei falsch, daß die Art des Zustandekommens des Gesetzes die Äckftung vor den Gesetzen erschüttern werde. Vielmehr sei die Würde der Gcietzgebung durch die Auflehnung der Minorität gegen den Willen der Majorität in operetlenhaften Szenen, die die Opposition in und vor dem Parlament ausführte, geschädigt worden. Tie Rückverweisung der Vorlage an das ^'Ibgeordnetenlstius würde einen Konflikt zwi- schen d e n b e i d e n H ä u s e r it d e s P a r l a m e n t s h erbe i führen (Lebhafter Beifall.) Ihn 4 Uhr nachmittags wurde die Sitzung auf eine Stunde vertagt. Um 5 Uhr wurde die wieder eröffnet Hauptversammlung 6er „hassia". rb. Nieder-Olrn, 16. Juni. Die L riegerkain eradschast „H asfia" hielt ihre Lan beäticrfammlung heute hier ab. Arn Tage vorher hatte bereits eine Beratung des Hauptvorstandes unb am Abend cm Festkommers ftattgefunben. Tie Hauptversammlung war so zahlreich besucht, baß ber Saal völlig überfüllt war. Es waren Vertreter fämt- licktcr Bezirksvereine mit 2d47 Stimmen anwesend. Ter Präsident der Hassia, Generalmajor ä la suite Frhr. von Heyl, begrüßte bie Versammlung unb bie Versammlung gab freubig ihre Zustim mutig zur Abseitdung von Huldigungstelegrammen an Kaiser und Großhi'rzog. Als .Vertreter der Militärbehörde war Major Nibasch, Beziikslouimanbeur von Mainz, als Vertreter des verhinderten Provtnzialbirckwr Geheimerat Dr. Breidert Regierungsrat Werum- Mainz unb als Vertreter der Psälzischeu Kamplgenossenschaft deren Vorsitzender, Juslizrat Dr. Schweikert, erschtenen. Weiter gedachte der Präsident der verstorbenen Mitglieder (Generalmajor z. D. Ger 1 ach - Tarmstadt, Hauptmann a. T. Gernsheim Worms, Bürgermeister Konrad-Lsthofen, Göbel-Groß-Gerau und Kurz-Alsfeld. Auf Vorschlag des Prästbiums wurden zunächst die zur Versammlung eitigebrachten Anträge beraten. Die Versammlung nahm nach kurzer Beratung einen vom Präsidium ge- stellten Antrag wegen Abänderung der Satzungen an. Ein Antrag des Bezirks Nidda verlangte die unentgeltlidje Lieferung des Vereinsblattes, der „Hessische Kamerad" an alle Mitglieder des Hasslaverbandes, eDcntuell eine bedeutende Herabsetzung des Bezugspreises. Tas Präsidium wurde eritiächttgt, der nächsten Ver- sammlnug Vorschläge zu madjen, um den „Kamerad" den Mit- gliebent so billig als möglich zu überlassen. Von den übrigen Anträgen war noch von Interesse der Antrag des Bezirks Gießen, das Präsidium ber Hassia wolle an zustänbtger Stelle vorstellig werden, baß bie Prüfung ber G e s u ch e h e s s i s che r V e t er a n e n um bie Vetcranenzulage von ben mang eben ben hessischen Behörden in berielbcit wohlwollenden und nachsichtigen Weise geübt werden möge, wie es derzeit von den preußischeti Behördett geschieht. Ter Vorsitzenoc des Bezirks Gießen, Lehrer T a a b, wies darauf hin, daß die hesfischeti Veteranen ungünstiger behandelt würden, als die vreußisckien. In Wetzlar sei den Veteranen mit 16—1800 Mark Einkommen bie Veteranenbcibilfc gewährt worden, während sie ui Hessen mu 600—800 Vlark abgelehnt wurden. Landtagsabg. A u l e r belichtete an Stelle des behinderten Adg. Leun, jeder gönne den Veteranen die Beihilfe und nach der jüngitrn Kammer berahmg darüber habe bie Regierung sofort alle Sdstitte getan, damit die hessischen Veieranen genau so wohlwollend behandelt werden wie die preußischen. Sie habe über bie drei Besdpoerden aus Gießen an bas Reichsschatzamt berichtet und um Rückäußcrung ersucht. Tiefe liege noch nicht vor: es fei aber insofern schon eine Besserung eingetreten, als nicht mehr so viele Gesuche zurückgewiesen rouroen und die Kreisämter feien vom Ministerium des Innern angewiesen worden, keine Gesuche mehr selbständig ab- zuwelsen, lonocrn darüber an das Ministerium zu berichten. Ter stellvertr. Präsidem, Major a. T. Beck, gab nähere Auskunft über die von ihm namens des Präsidiums bei ber Regierung unternommenen Schritte. Sie habe den festen Willen, die Interessen ber be'iüa>en Veteranen nachdrücklich zu vertreten. Lehrer W 111- Rendel, Vetzberger- Nidda unb Prof. Tr. Kräme r^Bü- btitgen treten gfeidjfajls für größere Nachsicht bei ben Gesuchen ber Veteranen ein. Der letztere teilt einen Fall mit, daß einem alten Gu'enbahnbeamten, bet 5 Kinder hat und nur 380 Mark Pension bezieht, die Zulage wiederholt abgelehnt wurde. Man sagte: Dir haben keine Veranlassung, reiche Leute zu machen. Heiterkeit. Die Schuld an ber mangelnden Berücksichtigung trügen vielfach bie Kreisärzte. Präsident Frhr. v. Heyl betonte, daß das Präsidium alles getan habe, um die Rechte der hessischen Veteranen zu wahren: es werde auch zukünftig mit wärmstem Herzen und größter Energie dafür ein getreten. Zu einer längeren Aussprache führte der Antrag Nidda, baß die Hassia für Unfälle beim Scheibenschießen auskommen solle, da die Ver'iDcrungsgesellschaft „Zürich" dies nicht tue Nachdem sich Veybcr g er-Nibba, Justizrat La hr- Tarmstadt, Tirektor Jucho, Rechtsanwalt Laufmann-Gießen und Jung-Ober- I Ochsen. Mr. Mr. 81—87 Färsen. R ü 6 e. 47—60 84—90 wertes bi« zu 7 Jahren 41—00 86-00 58.00—60.00 76.00—77.00 57.00—58.60 78.00—75.00 59.00—61.00 74.00-76.00 74.00—76.00 dlmtlicher Teil ®n neues $tü( zu lede echte Osram Lampe muss die Inschrift „OSRAM* tragen. — Überall erhältlich Auer Gesellschaft Berlin O. 17 47-60 43-46 95-101 87—93 78—84 71-76 66-60 63-55 95-107 88—98 werden. Dadurch macht sich die Anstellung weiteren Personals nStifl und damit auch eine erhöhte Einnahme. Der vorliegende hauShaltungSplan weist einen Fehlbetrag von 8009 Mark auf, der zwar durch Streichung eines Postens auf 5409 Mark vermindert Bollfleischige Schweine von 8C—100kt Lebendgewicht........ VoUslelscluge Schweins unter 80 k? Lebendgewicht. ... • ... Boltiieischige Schweine von 100—120 k< Lebendgewicht Die Ortspolizeibehörden haben Vorstehende« ortsüblich bekannt machen. Gießen, den 15. Juni 1912. Großherzoglicbe« KreiSamt Gießen. I. ®.: Langermann. Einer M e i st c r i d>a f t bo m {Rhein. Hauptfahren Raimer Ruderverein (vofsmann) 7.28, 2. Frankfurter Ruders wenig gut entwickelte Färsen ältere auSgemäslete Kühe Kälber. Mittlere Mast- und beste Saugkälber . . . Geringere lülafl- und gute Saugkälber . . 6di« i e. Stallmaslschafe: Mastlämmer und jüngere Masthammel . . Schwein-. Bekanntmachung. B e t r.: Die Abhaltung von Schweinemärkten in der Stadt Gießen. Nachweisung über den Stand der Maul- und Klauen ______seuche in Hessen vom 8. bis 14. Juni 1913. Tagung des Bundes Deutscher vcrtehrsverelne Kassel, 15. Juni. 82—86 79-87 69—80 fc. Frankfurt a. M., 17. Juni. (Orig.-Teleqr. de« »Gieß. 2(nAciflerö*,) Narto sfel markt. Man notierte: Kartoffel» in Waggon« Mk. 8.26—9.00, im Kleinhandel 9)11. 10.50—11.00 ,ür te 100 Kg. 44-48 41-45 87-43 Vollfleischige Schweine von 130—160 kg Lebendgeioicht 69.00—61.00 58-68 48-61 Eingesandt. (Für Form und Inhalt aller unter ötejer Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Gießen, den 17. Juni. Das zar Tie Mitreisende Lbtnmrii«" * IXt md gewöhn IDst-lsd-rM I Mitling «Pi!*» I itaiftn. L>nes Wit IE? ud Männer." leiten W*’ I »ark ivie die Manner ImtR primitiven Zu Mer schlechter in LiiiHclW bei bei l^ieincrimg, den ZU I Stämmen hat das - Itzniso sind bei viele ßdi gute und gleich ercr. Ackerivirtsc I di rein weibliche 'l I r.-ntralasrika die ge I,»liegt - auch für i Tic übliche Eins« I ikvsisch minderwertig I ?czug auf die Natur I hiiturnalionen eine | Mncraebilisse erli I Lngsstatistik geliesei I tkht um zufällige 2 Eiüen Masjenzifserr logische Znferioril I a verteidigen. Das I pnz anderes beweis '■beim Antritt i Meschlecht wie üben ■ c j j t n in der Min 119345 Hnaben nur 1 jähe tarnen immer : iimt aber die Sie 2ng^zug gerade geg rnd) der hessischen S jrdcs Geschlechts nur fern 4. bis 15. Leben künftiger da, nament iht. Aber etwa vom ^eschl-'cht wieder die hem durch die ersten ( p schien untcibto i geborenen Hnabcn ui 3’ü|tcn noch 56321 Männer, also rund: >,71 Mäimer, aber l -s grauen gegen 5 « entschiedene '^IchlechtS, die aus >>ldel mich m der ^'echter einen Aus ^bensaussichten wie W im Durchschnitt ^. gleichaltrige MnaJ /ül,tl8e Frau 64,76 ■n Aderen Staaten ‘ 7.36, 3 Kastele. Rudergesellschait (Menz) 7.40. Rürminghosf vom Kölner Mlub für Waiseriport hatte abgestoppt. Brede vom Ruderklub 1877 97 Koblenz war ohne Fahrt auSgesä,irden Ein harte« Rennen zwisd-en den beiden Mainzern, l Schluß des 1 Tages.) S2ySS SgÄ sferö ^..Srvedit'on 51 Ä w* ^v, Tagesmirnmer 5 jäh* ttniTbt* aber doch immer nod) groß genug ist, um eine Erhöhung Vollfleischige auSgem. Färsen höchst. Schlachtw. der Mitglicderbeiträge notwendig erscheinen zu lassen. Der Vor- Vollfleischige auögemäsleteKühe höchstenLchlacht- stand schlug deshalb eine grundlegende Satzungsänderung vor, die ..... - - - dann auch nach langer Aussprache angenommen wurde. Nach faaL Beuthen, 15 Juni. Das Schwurgericht verurteilte beute den Schlepper Korycivrz aus Großdombrowka (Kreis BeutheiO wegen !i,rgeben» wider das Sprengstosfgeieti, nnssentlich falscher Anschuldigung, Freiheitsberaubung und Urkundeniälschung zu 15 Jahren Zuchtbau l0 Jahren Ehrverlust und Stellung Bekanntmachung. Betr.: Maul- und Klauenseuche in Lang-Göns. Nachdem der verseuchte Viehbestand abgescklachtet worden ist, heben wir das aus den ^Gemarkungen Großcn-Lindcn, Grüninaeu, Holzheim und Leihgestern mit Neuhof und Ludwigshof gebildete BeobaclstungSaebiet auf und setzen unsere Bekanntmachung vom 13. Juni I. IS. (Kr.-Blatt Nr. 46) außer Kraft, foioeil sie aur die Bestimmungen unter III B 2, 3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11, 12, 13 und unter V der Bekanntmachung vom 13. Mai I Js (Kr.-Blatt Nr 38) vertveist. Es ist somit insbesondere die Zulassung von Tieren zu den Faseltieren und die Vornahme von Feldarbeiten mit Rindvicb- gesponnen innerhalb der Gemarkung Lang-Göns, sowie die Einfuhr — nicht aber die Ausfuhr — von Klauenvieh in diesem Sperrbezirk gestattet. Gießen, den 15. Juni 1912. Großherzogliches Kreisamt Gießen. I. B : Langermann. unter Polizeiaufsicht. Koryciorz hatte seinerzeit den Hausbesitzer Für den Reisenden aber bietet sich die Annehmlichkeit, ohne daS Kwzot verdächtigt, als Mitglied einer in Krakau ansässigen ge- Handgepäck zur Aufbewahrung geben oder eS mit zum Postamt Heimen Gesellschaft am 26. November 1910 einen Bombenanschlag schleppen zu müssen, die Wartezeit mit Speisen oder Ausruhen auf den hoszug des zur Enthüllung des T-enkmals Friedrichs im Warlesaal zubringen zu können. Im Stadlpoüaml habe ich des Großen nach Beuthen fahrenden Kaisers geplant zu haben, vor einiger Zeit ein Ferngespräch geführt, bei dem ich mehrere Im Laufe der Untersuchung stellte sich jedoch heraus, daß Koryciorz Zahlen von einem Zettel ablesen mußte und,sonstige Angaben zu Kozot wider besseres Wissen ongezeigt und die bei Ko zot vor- machen batte, die für Konkurrenten interessant «wesen wären, gesundenen Bomben und belastenden Korrespondenzen selbst in Da jedoch kein Vicht in der Zelle ist, zündete der Beamte vor der das Gehöft von Kozot eingeschmuggelt hat. Er wurde nun auch Türe das Gaslicht an und ich mußte die Türe offen lassen. — beschuloigt, die Bombe selbst auf das Gleis des hofzuacs gelegt Außer dem Mangel an Beleuchtung les war draußen hell, etwa zu haben Während deS ganzen Prozesses war die Oesfentlichkeit 3 Uhr nachmittags, entbehrt die Zelle auch der Lckallsicherheil. ausgeschlossen. Während ich wartete, sprach ein anderer S>etr in der Zelle. Ich —”———————verstand jedes Wort Ich brauche wobl nicht auszumalen, MttSfunftS: und Sürforqeftelle für Tuberiulose. welchen Unannehmlichkeiten diese Mängel führen könnQi. •y, (tll? 4). Im Anschluß an die .Hauptversammlung des Deutschen Zentral- , komitees zur Bekämpfung der Tuberkulose fand am Samstag im ., , .__ Rcickistagsgebäude zu Berlin die erste Tagung der Deutschen Aus- Leihgestern. Unser Kirchweihfest, das als ctne< der kunfts und Fürsorgestelle statt Die Versammlung, zu der ersten alljährlich am 2. Sonntag des Monats Juli ftattfinbet und zahlreiche bebeutenbe Acrztc aus allen Teilen des Reiches er- infolgedessen einen sehr guteii Besuch von auSroärt«, ganz be- schiencn waren, sotoic auch zahlrcickie Krankenschwestern unb Ge- sonders von Gießen, auf-uw eisen bat, wird diese Gäste diesmal mcitibcbcr tretet, wurde geleitet von Geheinrrat Gaff ky (Berlins entbehren müssen, da es mit dem Gauturnfest in Gietzen und dem Mehr und mehr, so führte er aus, hat sich herausgestellt, daß Sangerfest in Watzenborn zusammenfällt. Obwohl der eure der der Schwerpunkt in der Bekomvfuirg der Tuberkulose bei der Tätig- beiden in Frage kommenden Wirte die Verlegung auf 8 Tage feit der Auskunft« und Fürsorgestellc liege. Im Jahre 1909 irüher anstrebte, soll der andere dieses Ansinnen abgelehnt haben, haben mir 244 Stellen bestanden, im letzten Jahre bereits 720. Eine Verlegung kann, da der obige Tag ein sür allemal durch Nach einigen geschästlichen Mitteilungen sprach Professor Dr. Gemeinderatsbeschluß sestgelcgt ist, nur aus Antrag beider Wirte Ranke (München) über die Isolierung des Tuber- erfolgen, was hoffentlich noch geschieht, das um so vorteilhafte! kulöscn in der Wohnung. Dann hielt Dr. Beschorner für sie wäre, da 8 Tage früher keinerlei Festlichkeiten in de» (Dresden) einen Vortrag über die Beseitigung des Aus- Umgegend abgehalten werden. wurf s. Er erblickt die Hauptaufgabe im Kampf gegen die Tuber- . . .. ------ Mainzer Regatta. Mainz. 15. Juni. Der Mainzer Ruder-Verein eröffnet die diesjährigen süddeutschen Regatten. Tie Rennen sind äuherst gut belegt, und schon am Samstag vormittag mußten zwei Borrennen ausgefahren werden. Rhein Vierer I Laus: 1. Ruderriege heS Essener Turn- und Fechtklubs 7.30, 2. Rudergesellschaft Ruhrort von 1897 7.36, 3. Kötner Ruderklub für Wassersport 7.40 und 4. Rudergesellschaft Trier 8.00. 2. Laus: 1. Düsseldorfer Ruderverein 8.2, 2. Ruderklub Wiesbaden von 1888 8.10, 3, Gießener Rudergcsell- schäft von 1877 8.25, l Wassersport Düsseldorf 8.26 und 5. Biebncker Rnderveren, tym 1890 8.40. Das Boot der Gießener Mannsäiast wurde nach Beendigung der Fahrt gegen einen festgelegten Pionierponton getrieben uno stark beschädigt. Meisterschafi v. Rhein-Einer. 1. Laus: 1. Mainzer Ruderverein (K. .Hoffmann) 8.47, 2. Frankfurter Ruderverein von 1865 (E. Maschmanu) 8.54. Fst* die Rei'.nen am Nachmittag ist die Witterung äußerst ungünstig Starke, wirbelnde Winde zwingen die Mannschaften (Hi riesigen Anstrengungen unb einige Regengüsse machen ihnen ifrr Ringen Noch erheblich sclyverer. Äauprrennen um den R h e i n - V i e r - r. 1. Düsseldorfer Ruderverein 7.45, 2 Ruderriege dcS Turn- unb Fechtkliibs Essen 7.57, 3. Rudergesellschait Ruhrort 8.05, 4. Ruderklub Wiesbaden 8.12 und Gießener Rudergesellsthaft 8.22. Düsfelborf und Essen lagen lange auf gleicher .höhe. Dauu sck)öpfte das (Offener Boot Wasser, mußte Zurückbleiben und schlug um. Die Ruderer lourbeii von einem Dampser aufgenommeu. Der Wanderpreis ist jetzt von dem Düsseldorfer Ruderverein viermal gewonnen und bleibt in seinem Besitz. G a st v i e v e r. 1. Ludwigshafener Ruderverein 7.4, 2. Frankfurter Ruderverein von 1865 7.9. Die Kasteler Rudergefellschaft gibt aus. Die LudwigSlwfener nehmen die Spitze und lassen sich von den Franksurteru nicht zurückdrängen. ?l n f ä u g e r v i e r e r für Ruderer, die zum e r st e n - mal i ii eine m o f f c n en Neun en st a r te n. 1. Kastcler Ruderverein von 1880 7.3, 2. Frankfurter Rudergefellschaft Germania 7.11 und 3. Mainzer Ruderverein 7.15. Kastel übernimmt die Führung und gibt sie nicht mehr ab. Der Hanauer RudcrNub hassia war auS^eschieden Doppelvierer ohne Steuermann. 1. Kölner Klub für Wassersport 7.31, 2. Kastelet Riidergesellsclwft von 1880 7.49. Rnderaesellschaft Worms und Ruderverein „Sturmvogel" KarlSruhio aus halber Strecke ausgegeben. B e f di t Ü n 11 c r V i e r er. 1. Rudervereili Rüsselsheim 7.45, 2. Ruderipoi lverein Teutonia, Frankfurt n. M. 7.47, 3. Ruderklub Nassovia, höchst a. M. 7.59 unb 4. Limburger Rilberveteiu von 1895 7.51. Die Frankfurter Rudergefellfdwft Oberrad stoppt ab. Limburg übernimmt vorerst die Fiihning, gibt sie aber bald an Teutonia ab, die ober am Ende der Balm von Rüsselölieim verdrängt wird, das mit einem Vorsprung von nur zwei Sekunden Sieger bleibt. Ein schöner, spannender Kampf. E r st e i V i c r c t ohneSt e u e r m a n n. 1. Mainzer Ruder- verein 7.2, 2 Ludwigsliufener Ruderverein 7.12 Von den Zuschauern iubehib begrüßt, sckstägt Mainz die Ludwigsh v n 0oS zugute, indem die Reise teilnehmer des vorigen Jahres reichlich Gelegenheit hatten, englische Jndustricivetke kennen zu lernen und daraus sickfcr die mannigsackmen Anregungen bezogen baden Anmeldungen zu dieser Reise müssen bei den örtlichen Volksbildungsvereinsgruppen ein- gebracht werden, die auck) alle nöligen Auskünfte erteilen können. Die endgüttige Auswahl der Reifeteilnehmer erfolgt Ende Juni. LaudkreiS (tieften. △ Wieseck, 16. Juni Die 30. Jubelfeier des Gesangvereins „Jugendgrund" fand heute in Verbindung mit einem Gesangwettstreit statt. Um 9 Uhr begann bei Gastwirt Dorfeld das Wettsingen, an das sich spater das Ehreiipteissingen schloß. Nachmittags bewegte sich durch das schön geschnnickte Dorf der aus 25 W- teilungen bestellende Festzug. Auf dem Festplatze begrüßte der Festpräsident Seibert die Gäste und Bürgermeister S ch o m b e r hielt eine Ansprache. Danach sanken die Gastvereine. Ihn 7 Uhr wär Preisverteilung mit folgendem Ergebnis: Stadt klaffe 1 Preis, Ehrenpreis und Ge- amlelxrenpreis: Germania Großen-Buseck, 2. Preis: Frob- inn-Londorf; I.Landklafse. 1. und Ehrenpreis: Froy- inn-Garbenleich, 2. Sängerhanz-Großen'Buseci: 2. Landklasse 1. Preis: Kordia Niederscheld, 2. und Ehrenpreis: Heitcn:keit-Annerod, 3. Eintracht-Erda, 4. Arion-Klein- Linden. # Lich, 16. Juli. Der Fürst zu SolmS-Hohensolms» L ich läßt sein hiesiges Schloß auf der östlichen Seite mit einem Flligelbau versehen, der unter der Leitung deS Prof. Metzendorf-BenSheim errichtet wirb, hierbei wirb ein altes lurinfunbamcnt Verivenbung finden, dessen Tragfähigkeit durch Eisenbetonabdeckiing sicher gestellt wird. Neben Räumen ftk wirlfchaitliche Zwecke wird in dem neuen, durch einen Turin flankierten Bau ein Gobelinsaal und die Silberkammer Platz finden. Später soll an der entgegengesetzten Seite des Schlosses ebenfalls ein Flügel-Anbau errichtet werden. diesen neuen Bestimmungen werden die Beiträge nach Vereinbarung mit dem gesck)äftSfuhrenden Ausschuß geregelt, wobei jedoch für jede Kategorie von Mitgliedern, die in 6 Gruppen eingeteilt sind, bestimmte Mindestsätze vorgesehen sind. Aus besonderen Gründen kann jedoch der geschäftsführende Ausschuß in einzelnen Fällen auch Ausnahmen von diesen Mindestsätzen bewilligen. Außerdem können zur Durchführung besonderer Ausgaben nach Beschluß der Hauptversammlung auch außerordentliche Beiträge festgesetzt werden. Ein Airtrag auf Schaffung einer Gefchästs- ordnung für die .hauptversaniwlung wurde von der Tagesordnung abgefetzt. Die neuen Ausgaben des Bundes bedingen auch eine Neuorganisation des Vorstandes. Es nmrde ein Ausschutz ein gesetzt, der diese Frage bearbeiten und der nächsten hauptversamm< tintfl Vorschläge unterbreitat soll. Der alte Vorstand wurde nrieocrgeroä'htt. Zum Schluß sand noch ein Antrag des Verkehrsvereins Kassel Annahme, der die Mistigkeit der Sonntagöfalnkarten sckwn vom Somstag mittag an verlangt. Die Tagung wird morgen mit einem Ausflug nach Hann.-Minden rnnb einer daran anschließenden Wefn- fttlzrt ihren Abschluß finbtm. Die Abhaltung vonSchweinemärkten in Gießen wird bis au,'weiteres unter by Voraussetzung, daß kein Fall der Manl- und Klauenseuche fn einer Entfernung von 15 Kilometern von Gießen auftritt und unter folgenden Bedingungen gestatte t: 1. handlerschweine find nidit zugclassen, sondern nur Scbweiiu aus un verseuchten ob^r h e ssi sch e n Zuchten. 2. Die Zufuhr von Schweinen auS Orten eines Sperr« ober Beobachtungsgebietes ist verboten. 3. Der Auftrieb der Sdnoeinc darf nur in Wagen erfolgen, dieselben müssen so eingerichtet sein, daß eine Besichtigung durch M er kW ü rdi g e Z u stän de herrschen in Gießen im Fern- beit überwachenden Tierarzt leicht ausoeführt werden kann sprechverkehr im Bahnhof und im Stadtpostamt. 4. Durch ein ortspolizeiliches, dem beamteten Tierarzt vorzu- Wenn ein Reisender in Gießen ankommt, wo er vielleicht legendes Zeugnis ist nad>zuweii'en, daß die aufzutreibenden rdirvftne V, Stunde Aufenthalt hat, wird er oft diesen Aufenthalt benutzen, unmittelbar au« der Zucht des Besitzers stammen und daß der um im Wartesaal zu speisen. Sollte er nun gezwungen sein, Herkunftsort uno er feucht ist und nicht zu einem Sperr- oder Beeilt Fcntgespräch zu führen, so erhält er vom Kellner den Bescheid: obachtungSgebiet gehört Alter, Zahl unb Geschlecht der Schweine „OrlSgespräckie vom Automat auf dem Bahnsteig, auswärtige Ge- muß auf dem Zeugnis vermerkt fein. spräche vom Hauptpostamt, gleich am Bahnhof, nur 1 Minute." 5. Tic Anordnungen des beamteten Tierärzte» müssen pünkl- Bei Gesprächen nach auswärts muß man stets längere Zeil warten, liebst befolgt werden. eine Zeit, die man recht wohl zum Speisen benützen konnte, wenn Jede Zuwiderhandlung wird unnachsichtlich zur Anzeige g* man nickt auf die Herstellung der Verbindung warten müßte, bracht iverben. Die Nachfrage nach Ferngesprückren im Bahnhof soll sehr stark sein, oft 100—150 im Tag ES ist also ein berechtigter Wunsch, int Wartesaal eine Sprechstelle für auSwartiae Mspräche zu haben. Die Mitteilung, boß die Verbinbung hergeslcllt ist, könnte gegen geringe» Entgelt vorn Buchhändler oder Wirt übernommen werden. Osram Drahllampen Unzerbrechlich H Ud l"s°n . SÄT. te*: if' : |»:-r'NjhMibcrUUOt PK Dolllleischlge, auSgemästete, höchsten Schlacht- werte«, 4—7 Jahre alt Die heutige 2. Tagung war eine geschloßene Mitgliederver- die noch nicht gezogen haben (ungejochte) fammlung, in der nur innere Anaelegenheiten de« Bundes behandelt Jnvge fleischige, nicht auSgenmftete und ältere wurden. Die Aufgaben des Bundes, sollen wesentlich ^erweitert auSgen,ästete............ Bullen. Vollfleischige, ausgewachsene, höchsten Schlachtw. Vollfleischige, jüngere . . . Krei«. Am 8. Juni waren verseucht: Vom h. bis 14. Juni lind neu verseucht : Vom K bi« 14. Juni ist die Seuche erloschen in : Darmstadt . —— Darmstadt Darmstadt Schlachthos Schlachthos Arheilgei» BenSheim . — — Dieburg . . — — Erbach . . . **■ — — Gr.-Verau. — — Heppenheim Ossenbach . — Dietzenbach — haliibalisen Gießen Großen-Buseck Lang-Gön« — 'Jll'Mclb . . . — — _ Büdingen. . Büdingen, Nteber-Mock- — — Friedberg . Rodheim, Stammheim, Okarben Groß-Karben Ockstadt, Grotz-Karben, Lauterbach. — — — Schotten . . — — — Pkainz . . . — — Alze») .... — — — Bingen . . . — — — Lppeiibeim. Bodenbcim — _ Worni«. . . Herrnsheim — HerriiSheim