Die heutige Nummer umfafjt 10 Seiten. Der Meinungsaustausch. c nach h. Slivvßtm >° Prompte Kedrrei B— ---- heben wieder verbreiteten Nachrichten iibcr „halboffizioso Wik fl Itihfcb-itülicniiciK Vourpnrler-s zur s-ststellung nner ürric- ÄÜSQSl u™ tawbafis" ljaben eine große Wahrscheiiürchlert filrNch, "U6UU‘ . ta tue türkischen Machthaber angesichts dcr albancsischcn LandschaftsKifi- « f jirrcn und der übrigen Balkan,dfwierlgkcitcn wohl all* Ederstr.l Fenw»-» L - Don chronischen Fricdensgelüsten bcsallen fern burp ■ 1 /,-> rx. .___ in nnrft P» Hm hilTllhl'r Unterb<aD^ wachsen zeigten k^ozartzyNus Di Paris, 1». *'•* v — - -_ . , der Anregung des Grafen Verchto Id freundliche Artikel, in welchen fie hervorheben, daß diese Anregung die .. J . .....v : -___ ft « a a v ni-Fl Sri hnil bald. Bei der Wiederholung erwies jia) dcr nicht minder rimmgewaltige Broders en als ebenbürtiger Rivale. Den Reigen dcr Mozartspiele schloß ein das Singspiel Basticn und Bastienne und die Oper Die Entführung aus dem Serail zusammenfasscnder Abend. Die Sei- allsbezeugungen waren an allen Festspielabenden stürmisch. Das nur achthundert Plätze zählende Haus war immer ausverkauft; allein England und Amerika stellen zu dem Besuchcrkreis, der sich den Mozart- und Wagnerftmspiclen inlieb alljährlich im Hochsommer in München einfindet, eine nach mehreren Hundert zählende Schar von Musik- reunden. Auch die Wagnerfestspielc im Prinzregententheater stehen, wie die bisIjcrigcn Ausführungen zeigen, unter einem günstigen -Stern sie begannen mit einer Meistersinger darstellung, die ge,angiich aur der ^öhe stand. In seelenvollem Ausdruck und Arajt und Schönheit des Gesanges, wie in herzhaft-frischem -spiel in Heinrich üuotes Ritter Walther von stolzing nicht zu übertreffen, und ein anmutigeres Evchen mit gleich einschmeichelnder Stimme, als unsere Frau Bose^ti, kann cs auch kaum geben. Gleiches Lob i,t dem Hans -achs von ein hals zuzuerkennen. Der instrumentale -teil der Aufführung unter Hofkapellmeister Röhrs Leitung entsprach hohen Ansprüchen. Tas Tempo hätte zwar im erucn '»Itt lebhafter genommen werden dürfen, während der -chlußteil der Kuvertüre etwas zu hastig gc,vielt wurde, im übrigen aber bewährte, der tüchtige Dirigent sich als ein verständnisvoller Wagnerinterpret. Ten Meisterfingern folgte unter Bruno S alter eine höchst bedeutende Darbietung des schmerzvollen Liebesdramas Tristan und Isolde. Trog der ,onü mehr oerstandesmäpiaen als imuil|iDcn Wiedergabe Wagner,cher Musik durch den Wiener Meister hatte Walter die dramatischen Szenen im Xriftan mit hervorragendem -rcmpera- ment herausgcarbeitet und die Besetzung der Hauptrollen mit Jtnotc, Edith Walker, Frau Eahier -Wien, „ sowieyK »tirre»11 *ain;flDcbe- lOnhe|IU’ ’ »ien. Was aber Italien betritt, ,o wird es ,uh darüber ■ Har sein müssen, daß es sich seine ersehiUe afrikanische 1 ttoümie aud) nach bem etlva,gen Friedensschluß noch von Iden Arabern wird erkämpfeii müssen. ____ Bender (König Marke) und Brodcrsen (Shnoenal) machten die Ausführung auch in rein gesanglicher Beziehung, zu einem seltenen Genuß; man hörte sogar den buttert Akt noch wirklich gesungen. Neu in diesem Ensemble war nur die Brangäne der Frau Cahier, die die Erwartungen einer vornehmen Kunstleistung durchaus erfüllte. 2er äußere Glanz, der sich bei den Wagnerfestspielen im Festspielhause auf der Höhe von Bogenhausen sonst auch iin Publikum durch Toilcttenpracht zu entfalten Pflegt, war bis ,etzt noch wegen der anhaltenden Ungunst desj Münchener Wetters, der gar nicht sommerlichen Kälte und des ständigen Regens, zu vermissen. Hans Bege. — Düsseldorfer Theater: Eine dramatische Kunstsalirc. Aus Düsseldorf, 16. Aug, wird uns berichtet: Tas Tüst'cldorfer Sckau'piclhaus brachte heute eine i niet en ante Uraufführung. „T » c L e nuS m i t dem P a pa g ei' von Lothar 5 (hm ic i. Ter Verfasser nennt fern Stück zwar ,ptecne erotiiche Komödie in drei Akten". Er hat damit aber nicht den rtKweiS, erbracht, daß cs am jeben Fall ohne Erotik geht, beim bie Hcuib* [ung oreht sich zu lange um einen Punkt. Die Venu» nut denv Povag i hängt in der cvalene des Konsuls Meggen,cheibt und gilt als Van Tvä. Tas Gemälde gibt oem Hause den Glanz, bis der Verlobte der Tochter, ein junger Lumtgelehrter, kommt und dar Van 2r,d iür unecht erklärt. Ter Schwiegervater Meggen,cheibt will das Bild zunächst mit Nutzen verkamen, ber xireftm: des float- lieben Museums macht ihm aber Dtutiidi, baß Die Beunnung auf seine patriotische Pilicks, oas soll hcitzen: die Schenkung des äerühmtcn Gemäldes an bas Mu,eum nichts ohne Votteü für Meggenscheidt wäre. Der angebliche Van xqd wandert benn auo) m das Staat-mm'cmn, .?(?ggcmcheidt erhält dagegen Titel, Srdcn und ein kleineres Bild des Atuseums. Bei der Reflauratwn der Gegengabe stellt sich nun heraus, daß das Bild übermalt und ein wirklicher Van Dyck ist. Die Tatsache darf aber nicht onent* lieb werden, wen cs eine Staatsblamage wäre. Mit dem komischen Aufruf des Konsuls: Was nützt mir ein Van Dyck, wenn es nicht örienilich ist', schießt das Stuck ... Die Kunslaunasjung, wie sie sich in diesem Ausruf zeigt, und alle möglichen anderen Kunst- petraätungen, besonders die Heuchelei in Kun,"tDinjen will der P.r a- er gdtiiln. Emze ne geschickt geführte 'atinsche •.'übe machen denn auch Das Stück teilweise recht unterhaltend, doch kann der von den Münchener $cftfpiekn. München, Mitte August. Die Festspielaufführungen der königlichen Theater m München begannen an der statte, an der einst Mozart fclbj ils Tirigent gewirkt hat. Das könig liche Re, tdenz- : he ater, das sonst als Festspielhaus dient, nnrdzu mifilalifchen Äufsührungen mir n°ch 'ur Mdr^ W-rke jenußt Es bildet tu seinem entzückenden Rokoko den st.mmungsechtesten Rahmen für die graZwien ^Hopfungen Les unsterblichen Meisters Wolfgang ^dru^ Bruno Walters durchaus altwieneufchc, gan, dem Geist chrer kntstehungszeit Rechnung tragende Interpretation der vkozartopern fand in unserem für solche Ausgaben glan- icnb geschulten Hoftheaterorchcster einen ihrem genialen weiter bis in die feinsten Intentionen folgenden Ton- lörpcr. Dazu eine äußerst glückliche Be,etzung säst aller Kattien mit Gescmgskünstterii, die.-uglerch den hohen schauspielerischen Anforderungen sich tm vollsten Maße gi ’ id) eu srigUit - so waren alle Bedingungen sur einen k-.-tozartzyNus von wirklich klassischem Stil erstillt, bas^- grbnis war beim auch in der -tat eine fast die höchste Vollkommenheit erreichende Gesamtteistung. Tast Sänger von der Art, rote ^einhals und errau lein Fan, deren ganze künstlerische.^ranlagung Ne zu g-tborenen Wagnerinterpreten macht, sich so vollständig in U leichten lyrischen Mozartstll Hineingelebt haben, das ist nur erklärlich durch den sasziiiierenden Einftuh, den ihn jo geiftootler und i-elbemuBter SuDrer mte Sruno Walter, in dem verhälmismagig kurzen Zettrauml seiner LAinchencr Wirkungszeit auszuuben imstande war. Ten Auftakt der Spiele machte Figaros x o m 9 ei t. x.z folgte die feit Posfarts Wirksamkeit dem Repertoire der Münch en er Ho fop er 'nach langer ^bene Oper Cosi fan tutte; als druic. ^c,lvorstellung oen unfterbhdjen Ton diooanni mit tro|c||or «irfchneis cindurchdachtcr ft0ftümau»|tatninfl und der raujicrjaften Bejetzunz bei Don Woomim durch i™- Midi) ßf * Ä s & "i.., L MW c“f5 Anregung krasüx Haar« wuchs. J bzw. der Hüll olflenbes beronbrii IrifT e?’Dfoljlcn- WmitZaek^ inieneniKrä'i N'ch't logliches hr nnreiben deö ' p ZuckerV"£r «räuter - Haartu o*' l'S)/ außerdem -» natziges Massieren dn? : [aut mit Zucker'* >; triiuter lluarnähr D°se U) $f.) wrotj, -Vtrfung, von Jauimir intint. l?d)t bciM'i ^rmt NoU, Carl«.» Uto schaal, Trc^ir m 1 NstStatLintemAtilrc SB. 3«ömann in &<' 6tabtn|t. Die anfänglich sehr zurückhaltende Aufnahme, welche | r Borschlag des österreichisch-ungarischen Ministers des fusivärtigcn Grafen Berchtold, unter den llnterzeich- ,:rn des Berliner Vertrages einen Meinungsaustausch über je Verhältnisse in der Türkei herbeizusühren, gesunden |t:te, macht allgemach einer immer wcitergehcnden Zu- Lnmung Platz. Was die deutsche Regierung betritt, so war bereu Zustimmung zu dem Berchtoldsckjen Voc- fej.age von vornherein nicht nur durch das Bundesverhält- l-L-, sondern aud, burdj die bekannte Stellung zu den s-alkanfragcn bedingt, und die Grundlinien für bas Ber- hiltcn der deutschen Politik in dieser Frage dürsten in J ,i Besprechungen, die der Staatssekretär v Kiderlen- r echter in Wilhelmshöhe mit deni Kaiser hatte, des n jeren festgclegt worden sein. Ebenso wie von deutscher i,: and) bereits von italienischer Seite eine zustim- r.nibc Antwort in Wien eingetrofsen, und Italien konnte fall in anders handeln, da cs ja bei der ltriegserklärung fl i t>ie Türkei offiziell verfichert t)at, den dortigen Statnsquo «^irechterhalten zu wollen, und diesen Zweck verfolgt die Mi österreichisck)-ungarifcher Seite ausgehende Anregung ji erster Reil)i' Tie dritte zustimmende Antwort liegt von russischer Seite vor, woraus zugleid) hervorgeht, daß bi den Petersburger Konferenzen nichts fondcrlid) welt- j:,. egendes über die Lösung der Ballanfragen zutage geordert fein kann, denn andernfalls hätte die Regierung des karen sich nicht beeilt, der österreichischen Anregung nach- ziUfehen. Wo alles liebt, kann Karl allein nicht Haffen; r.i.ljbem der Alliierte zugestimmt hat, dürste aud) Frankreich nicht mehr lange auf sich warten lassen, und nack; b«i Ankuiist Poincarös in Paris wird wohl eine dies- b-mgliche Erklärung vom Quai d'Qrsay zum Balchausplatz iri) Wien übermittelt werden. Endlich wird aber auch, 1 vtz der ablehnendem Haltung der englrschen Preise, |1C im trauten Verein mit den sranzöfischen Zeitungen tue erd)tolbfd)e Aktion zu diskreditieren suchte, auf eine zu- ^vnmende Antwort von feiten des britischen Kabinetts ge- ■Iduict, womit also dann die formelle, aber aud) nur die AnlWPrf)Pi Hin neue Zustimmung aller Lignatarmächte des Berliner ertraget erreicht tväre. * stk8r‘®%l SaarbriiA^il: arbcil.el g uiw-.-’L ZKöL»'" irr. 194 Erstes Blatt 162. Jahrgang Montag, 19. August 1912 r «lestener L«z«lge, /K TT O 7 ».'..viertel- r ■fjetm täfllidi, auuer ÄHÄT ▼ |R _ _ A T ▲ A A. ’ährlut lük. ?.2Q: durch I A ▲ a a A a A AA WB ▲▲ ▲ A ▲ ZV ZI inHziiPiipr jiiiwHir i ikrlfchastllche^eltfraAen ■ DU Ak VcrantworNich kar den irriiforech-Anschlüsse: 1LW'' polnischen Teil: Auanü ^AW General-Anzeiger für Gberyesten ZMZ ttnähme von Anzeigen Rotation$drud und Verlag der vrüdl'fchen Univ.'vuch' und Steindruckerei R. Lange. Redaktion, rrpedttion und vruckeret: Schuiflraye u o0nb-; v . 'ür den JÄZ Bfibingcn: Stmfprcd,« Nr. 269 S-!chäs.-!'-II- Baftnhollira&c 16a-__ roch bie Trii»li»fra9e bilde,, wie gefagt, nicht nur hin» in einer nrohlrooUenben Reserve. Ta» ist die einzige nicht den Gegenstand des angeregten Meinungsaustausches, Wahrheit. m,.ifninn andern sie ist auch kaum noch der dunkelste Punkt des D»e Lage der »rkifche» -^9crn"?- . lb„ Balkanproblems, dessen albanefifcher und tk o n st a n 11 n o p cl, 18. Aug . D*r ,^evantt Herauf mazedonischer Teil als weit verwickelter erscheint,schon verzeichnet da- Gerücht, bie Reg'erung beabsichtige, b deshalb, weil diese an sich inneren Fragen der Lurkci Ausweisung der Italiener ruck.z .1 fl » durck) die montenegrinisch.bulgarisch'scrbische Begehrlichkeit machen. lh f h 6 i iicÄhlb °5000 längst zu äußeren Fragen geworden smd und zwar ,n\ Tas Blatt „Alemdar melbet, haft in UeSCnb uw oirticn an deren Lösung Europa ein außerordentlich starkes Albanesen eine Venammlung abhalten WEN, um fick Tntcrc'sse hat Erfreut sich doch der Fürst von Monte- über die Langsamleit in bem 'Vorgehen des Kabinetts zu ncgro, bekanntlich der Sdnmegcrüahr des Königs von beklagen. Auch sollen die «"»aneicn ; Italien, dar in diesem Fall nicht sehr uneigennützigen daß die Minister des «teilt" ^FuuSr- italienischen Sympathien, und was Bulgarien nnb zustanb vorletzt werden Wir es ^u ^uuür Serbien betrifft, so bestreiten diese zwar ben Abschluß Uga ber Regierung mit, die lungcn ^^z»ere beständen troh eines Bündnisses, das natürlich nur gegen die Türkei gc des Eides, den sie ablegten, aitt der Bcwi ig g richtet sein könnte aber aus ihren Hofsnungen auf eine I teren .Forderungen der Liga, und die -iga '" Nicht ,n de yiorgJnti.e auf bm Banon" mad.en fie tonen Hehl. Lage f.e baran ,u T.e Cfy.ere »«>ange^on. 91iin sollte man ckaentlich meinen, dap, wenn alle ders ben Rücktritt der Mnnstcr der Justiz unv oc» ^arin^ beteiligten Mächte bereit wären, auf den angeregten Mei ! Ter Ministerrat.bef^lugte sich in dtt heu '«^n^mig nung-^austausch einzugehen, dabei and) etwas Herauskoni I ausfdflics l»ch mit der -.ag Winmerrat mm müf e Ober in bet Diplomatie fpiclen iich die Tinge Psorie von neuem b-unruh.gt. ^»icherrat zuweilen auch ander» ab, und man tonn jicii an einem besch oß, den wegen politisch-- »erge-en veruN«awa «. solchen mcinung»au»tau|di au» beteiligen, um zu uer banefeu «mnestie zu S-w-hr-w Zu turIi chen Hrei|cn v r bindern, daß etwa» dabei herau»t°muil! Und jo wird stehi man bi- tzaltiiug dbr «lbanefen nicht, d>e fre iem man nut tun, trotz allen Wohlwollens sur die Bcrchtoldschc emnehmen, nachdem das Iradc das fast allc ihre ^unfch Anrcauna sich vor irgend welchem Optimismus zu hüten, er,ÜM, bereits vorgestern im W.la e Sos ovo bek«mt fle- ^“indn« Ä ein Mittel zur Lösung der orientalischen Frage. Welches I H^^ch des russischen Minister» des Aeußcrn in ist dies Mittel, rief alles erstaunt und erwartungsvoll. England? Meine Herren, erwiderte der Altrcichstaiizler, das ist noch I Berlin 19 Aug Das „Berliner Tageblatt" erfährt aller streng st es Geheimnis. Ist der Anreger des Petersburg: Ter Minister des Aeußern Safo- allerncuesten Meinungsaustausches, Graf Berchtold, wirklich I w wird zwischen dem 23. und 28. September ds. Is. hinter dies Geheimnis gekommen? heim König Georg in Balmorale in Sdjottlanb Petersburg, 18. Aug. In der „Nowoje Wrcmja" -^n Zu gleicher Zeit werden dort der Premierminister erklärt ein russischer Tiplomat in einem Interview, die Asquith, Sir Edward Grey und der englische Bot- amtlichen Kreise Rußlands glaubten, daß der vom Grafen I.-^g^er in Petersburg weilen. Berchtold vorgeschlagene Meinungsaustausch der intcresstcr- —----------- ----- --- ien Staaten wünschenswerte Ergebnisse zeitigen pff Halfer M wllhelMShShe. und günstige Bedingungen für eine friedlicheI «uilbelmsböhe 18 Aug. Das Kaiserpaar &'*X*äsi käs? sttrs ä ässsws SÄ5 9,«SS»«Äg - «N ÄÄ»s “ Verhandlungen emgclabcn wurden. „Rjelfch uennl b«.n | ) i{oiri’t(ir n Kiderlen traf aestern in Vorschlag Berchtolds außerordentlich geschickt und glanzend mena’n ^Londtafel teil Prinz berechnet. Heinrich traf heute morgen 5.40 Uhr in Wilhelmshöhe Preffestimmen. bl. ^ute abend verbleibt. Vormittags nahmen 17. Aug. Die Pariser Blatt er widmen ^'Majestäten, Prinz Heinrich und die Prinzessin Viktoria ' iHrnbn -w p r rfi t n 1 b freunbhche Ar- 2uije mit ihren Umgebungen am Gottesdienst in der Sdstoß- ...... ... _________ . . - rr.. kapelle teil. Um 1 Uhr fand aus Anlaß des Geburtsq größte Beachtung verdiene. Der „Fiaarä erklärt, da,; b c R.a {|€ j r a n j 3 o \ c ( em Frühstück be,m Oesterreichs Vorschlag, nicht nur die Logik, sondern aud) ftaijerpQar statt, wozu bie Herren der öfterreichisch-ungari- die Aktualität für sich habe. Es sei aber schwierig, cm Botschaft geladen waren. ernsthaftes Resorinprograrnm zu verlangen, ohne der Otto- $ni Verlauf des Mahls brachte der Kaifer, welcher manischen Sack>e Schadeii zuzufügen. Dies sei, memt d/r österreichische Feldmarschalls-Uniform trug, „Figaro", der delikateste Punkt dieser Angelegenheit. WennIfD'lQenbcn Trinkspruch aus: man auch in der offiziösen Wiener Presse betont, daß Lester- hitte Sie, Ihre Gläser -u erheben. Es gilt Seiner Majestät reich-Ungarn keine Einmischung in die eueren Verymt-I . - Oesterreich und König von Ungarn, bem wir alle, « oT» “Xwb "oh. to^^ vvo ^ »er- höre. Sodann vermißt der „Figaro" irgendeine Anden- ehrung und Liebe sollen, es gilt memcm treuen Framb unb mematt tuna wie Graf Berchtold fich die Beendigung des italienifch-1 festen verbündeten Daftenbruder, bem Vorbilb unb dein verkorper- türki'schcn Krieges denke. ien Pflichtgefühl in ber Arbeit für fein Volk unb fein Lanb. Gott Das „Echo de Paris" schreibt über dieselbe Frage: schütze, erhalte unb segne Seine Majestät ben Kaiser unb König! In Deutschland, wo man überrascht, wenn nicht gar un- ftajid. 18. Aug. Ter Kaiser unb bie Kaiserin begaben zufrieden war, zeigt man an, daß Frankreick) sich vor- stch abCnb von Wilhelmshöhe nach Kussel, bas iZechchmuck bereite, den Borschlag des Wiener Kabinetts zu bekämpfen, angelegt hatte. Tie Ma,e,täten wurden allmthalben vom Bublt- Wr haben crflärt, datz dem nicht f° iit. Bisher halten wir I him lebdaft begrünte In, Tbeater war au, allerhschnen Bcsehb Womit freilich nock) gar nichts erreicht wäre. Denn le Anregung des Grafen Berchtold ist fo unverbindlich luic nur möglich. Sie will nicht als eine ,st)6marche" gelten, jifötn eben nuc als eine Anregung, ob es nicht angesichts >ec Beunruhigung untec den Balkcmregierungen und -Vol- ern wegen der Zugeständnisse an die Albanien angczelgt ei, daß die Mächte ihren Staiidpunkt gegenüber der heute toiliegeiibcii Wendung der Ballanangclcgenhciten zu er- .’imen geben. Zweifellos ist es nicht etwa geplant, hierbei cud) die Frage eines Friedensschlusses zwischen Italien und der Türkei zur Sprache zu bringen, | sondern cs Ijanixclt sich dabei um em „Drng an sich", das J cbcc allem Älnjchcin nach wenn nicht mit, so doch neben | tem Bündel von Balkanfragen ventiliert werden soll. Du SpexUM» ’ jeder An ini) FhSätre par6 angesetzt. Tas HouS war von der Kasseler Gesell- chast gefüllt. Vom Intendanten Grafen Bylandt und Baron zu Rheydt geleitet, betraten die Majestäten die Hofloge. Mit ihnen traten an die Brüstung der Loge Prinzessin Viktoria Luise und Bot schaster Szoegyeny-Marich. Tas Orchester spielte die österreichische Nationalhymne. Hierauf brachte der Oberbürgermeister von Kassel 'in dreifaches Hoch aus den Kaiser und die Kaiserin aus. Gegeben wurde Kreuzers „Nachtlager in Granada" unter musikalischer Leitung vor. Tr. Zulaus. Tie Neueinstudierung war sehr gut. In der Prüfe hielten die Majestäten Cercle, und es wurden Erfrischungen gereicht. Ter Kaiser besichtigte auch die neuen im Joy er ausgestellten Hermen Schillers und Goethes. Mit den Majestäten ;innen sämtliche Herren und Damen der Umgebung, Staatssekretär v. Kiderlen-Wächter und die Herren der öfter ceichisch-'ungarischen Botschaft anwesend. Ter Kaiser gedenkt morgen früh seine Reise nach Frankfurt a. M., Cronberg und Mainz anzutreten. Tie Kaiserin verbleibt in Wilhelmshöhe. Tas Gefolge des Kaisers für Frankfurt besteht aus dem Lberhosmarschall Graf Eulenburg, Hofmarschall Graf P lat en-.H aller mund, Generaladjutant Generaloberst v. Plessen, dem Flügeladjutanten Oberstleutnant Mutius, Major Caprivi, dem Chef des Zivilkabinetts Wirklichen Rats- c>. Valentini, Gesandter Freiherr v. Jenisch, Oberstallmeister Freiherr Reischach, Leibarzt Oberstabsarzt Tr. Riedner und Hauptmann Zeyß. Deutscher Reich. Ter Kaiser besuchte am Samstag vormittag die Gemäldegalerie in Kassel. Zur Frühftückstafel waren geladen Oberregierungsrat Tr. Blanckenhvrn, Erster Staatsanwalt Ganslandt und Oberlandesgerichtsrat Klepper. Die Betriebseinnahmen der preußisch- hessischen Staatseisenbahnen haben im Monat Juli 1912 gegenüber dem gleichen Monat des Borjahres im Personenverkehr 4,3 Millionen Mart gleich 6.27 Proz., im Güterverkehr 12,1 Millionen Mark gleich 10,22 Proz., insgesamt mit Einschluß der Mehreinnahmen aus sonstigen Quellen 16,9 Millionen Mark gleich 8,57 Proz. mehr betragen als im Vorjahr. Am Fuße des Völkerschlachtdenkmals bei Leipzig will der Deutsche Bund abstinenterFrauen ein großes Heim mit alkoholfreiem Re st au ra- tionsbetrieb errichten, das den Namen „Königin Luisenhaus" erhalten soll. In Köln begann am Sonntag im großen Gürzenich- Saale die 19. Jahresversammlung des Hauptverb an - des deutscher Ortskrankenkassen, welchem 411 Unterverbände und einzelne Kaffen angehören. Vertreten sind 339 Kgssen, Verbände usw. durch mehr als 900 Delegierte, welche 4 200000 Mitglieder vertreten Ter Vorsitzende, Landtagsabgeordneter Frä ß d o r f-Dresden, dankte der Stadt Köln für die dem Kongreß bewiesene Gastfreundschaft. Zum Vorsitzenden der Kölner Tagung wur den gewählt Zoller-Köln für die Arbeitnehmer, Witti- München als Vertreter der Arbeitnehmer. Aus Breslau wird berichtet: In der Sitzung des Wahlkreiskomitees der hiesigen Zentrumspartei wurde, der „Schlesischen Volkszeitung" zufolge, am Samstag ein Zusammengehen mit den Polen für die Ersatzwahl für den Landtagsabgeordneten Pfarrer Kapitza (Oppeln, abgelehnt. Mit Zustimmung des Komitees legte darauf Justizrat Wodarz (Oppeln) ebenfalls sein Landtagsmandat nieder. Die erst für die nächste Landtagswahl beabsichtigte Vereinbarung mit dem deutschen Wahlverein tritt nunmehr sofort in Kraft. Wodarz wird wiederum als Zentrumskandidat aufgestellt. Ausland. Mit der Vertretung des Kaisers Franz Josef bei der Leichenfeier des Mikados ist der österreichische Botschafter in Tokio betraut worden, der im Auftrage des Kaisers am Sarg einen Kranz niederlegt. M u l a y H a f i d ist mit Gefolge am Samstag morgen von Marseille nach Vichy abgereist. Der Präfekt begrüßte den Sultan bei der Anfahrt. Mulay Hafid dankte für die ihm von den Behörden und der Bevölkerung Marseilles erwiesenen Sympathiekundgebungen. Präsident Tast erklärte, er wäre sich noch nicht klar darüber, ob er das Panamakanalgesetz unterzeichnen könne. Er würde frühestens in der nächsten Woche seine Entscheidung darüber treffen. Ans Stadt und Land. Gießen, 19. August 1912. ♦* Gravelottefeier in Gießen. Am Vorabend des 18. August hatten sich zur Erinnerung an die Schlacht bei Gravelottc—St. Privat die vereinigten Kriegervereine Gießens in Steins Saalbau eingesunden. Ter Verlauf des Festes kann als durchaus gelungen bezeichnet rverden. Besonders die Veteranen Versasser bei der Dürftigkeit der Handlung nicht auf allerlei Ab- fdjnniningen verzichten, die manchmal recht billige und abgebrauchte Scherze bringen. Bei vorzüglicher Darstellung vermochten die beiden ersten Akte stark zu interessieren, der dritte Akt fiel dagegen sehr ab. — Eine deutsche Jnvasionskomödie Aus Bad Schandau wird uns unter dem 16. August geschrieben. Um sich mit ihrer sozusagen klassisch gewordenen Jnvasionsfurcht vollends lächerlich zu machen, bedienten sich die Englättder der Bülme. Taö „fröhliche" Königreich zeigte sich damals recht humorlos: wir haben, ein bißchen geschmeichelt, gelacht, und damit tvars gut Gau; hat man in England fein Gleichgewicht nach jenen Schreckenstagen aber immer noch nicht wiedergeiunden, und gerade jetzt haben die JnvasionSspezialisten int trüben Teich der Sommerruhe ein paar Blasen aufgerührt. Diese Stimmung benutzt ein Stuck, das das städtische Kurtheater des Bades Schandau heute zur Uraufführung brachte. Es heißt .Invasion" schlechtweg, stammt aber von einem geheimnisvollen Herrn Donald M. Hope, der aber in Wirklichkeit anders heißt und diese Vermummung nur gewihlt hu, um seinen wohlberufenen und bisher unbefleckten Poeteituarnen nicht vor der Welt mit dem Makel der Tendenzschritlstelterei bebauet zu sei en, und unternimmt nun den dankt'ar en und unterhaltsamen Versuch, die englischen Baugebüchsen mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Tie „nächtliche Komödie in vier Auszügen" ist ungefüllt mir Schonen, mitternächtiger Weite spukenden Panzerschiffen mit Blendlichtern, gespenstigen Luftfahrern, smarten Virtuosen ber öffentlichen Meinung, um Hab und Gut besorgten ..Patrioten". Zwei I.armlose Deutsche werden als Spione beargwöhnt und beobachtet. Verleger uud^besreporter des Blattes „Tie Invasion" machen eine ungeheuere Sensation und verkaufen einige Hundert tausend ihrer Ausgaben jeden Tag, und ein Meistetgauner wird von einem unfähigen Gebeunpolizisteu zum Cbcrbeteftiü für die stan ze Spuren sä re gemacht. Tas Ende vom Liede sind neben einem großartigen Raubzug des Hochstaplers und der Blamage der In vasronslielden feldstverstäudlich zwei Verlobungen. Tic Sache muß iclr leck. ia itrcdcmvcije mit mutwilligster Karikatur gespielt rneriXn, tlt dann ihrer Wirkung aber gewiß Tie Figuren sind nicht neu, uni >o neuer aber manche -Situationen, und an Spannung fehlt cs auch nicht. Das aktuelle Interesse tat das Seine, die Echan» dauer Aufführung, die der rührige Tirektor Greefs geschickt heraus» gebracht hatte, zu einem vollen Erfolge zu fuhren. benutzten die Gelegenheit, um sich an die schwere Zeit vor 42 Jahren zu erinnern, wo sie mit ihren Kameraden in heißen Kämpfen den Feind niederwerfen halfen, wo sie aber auch des Reiches Einheit erkämpfen durften. Außerdem waren eine stattliche Zahl von Ehrengästen erschienen, unter denen die Vertreter unseres Regiments sowie der Regierung in erster Linie zu nennen sind. Ter Vorsitzende Bruchhäuser eröffnete die rfeier, inbem er Gäste und Kameraden herzlich willkommen hieß. Er schilderte dann aus eigener Erfahrung die Ereignisse des 16. und 18. August, wie sie sich ihm barboten, unb richtete besonders an die /jüngeren Kameraden die Mahnung, treu festzuhalten an dem, was ihre Väter vielfach mit ihrem Blute erkauften, treu zu stehen zu Kaiser und Reich. Ten im Felde Gefallenen und später Verstorbenen widmete er ein stilles Gedenken. Sein Hoch galt unserm Kaiser, der sich wieder in jüngster Zeit bei dem großen Grubenunglück in den Rheinlanden als dock>- herziger Fürst und edler Menschensreund bewiesen und unserm Großherzog. Es wechselten nun in bunter Folge Musikstücke, Ge- sangsvoriräge, Ansprachen und turnerische Ausführungen miteinander ab. Den musikalischen Teil des Abends hatte die Kapelle des Infanterie-Regiments „Kaiser Wilhelm" Nr. 116 übernom- man. Rechtsanwalt Kaufmann führte an Hand einer Karte die Ereignisse des großen Krieges von 1870/71 vom Beginn bis zu den 3 Schlachten um Metz vor. Im Namen des Hassia- Vcrbands, Bezirk Gießen, gab der Vorsitzende Lehrer Taub- Lollar seiner Freude Ausdruck, daß es den Gießener Hassiavereinen gelungen sei, die Gravelottefeier gemeinsam zu begehen. Sodann beantwortete er die Frage: Warum feiern wir den Tag von Gravelotte dahin: Es soll nicht bloß eine Erinnerung sein an die großen Ereignisse, wir wollen auch dadurch nnsern Tank aussprechen. allen den Männern, die ihr Leben eingesetzt in heißem Ringlen. Dem Treigeftim Wilhelm I , Bismarck und Moltke und allen Veteranen galt sein Hoch, wofür Herr Petri im Namen der Kriegsteilnehmer herzlichst dankte. Besonders hervorgehoben wurde von verschiedenen Rednern das schöne kameradschaftliche Verhältnis, das in dem Feldzuge zwischen Führern und Mannschaft bestand und als ein Hauptfaktor der Siege der deutschen Truppen angesehen werden muß, wofür verschiedene in 1870/71 beteiligte Offiziere dankend quittierten und auf die für des Vaterlandes Wohl so wichtige Tätigkeit der ftrieger* vereine hinwiesen, die das Gefühl der Kameradschaftlichkeit in erster Linie pflegen müssen. Manches ernste und humorvolle Erlebnis wurde von den Kriegsteilnehmern zum Besten gegeben und erhielt die Festteilnehmer in der heitersten Stimmung. Kamerad Emmelius, der zurzeit in Thüringen weilt, sandte ein Begrüßungstelegramm. Besondere Anerkennung verdient die Mitwirkung der Gesangsabteilung des Allg. Staatseifenbahnvereins, die außer den vorgesehenen Chören verschiedene Zugaben ganz vorzüglich zu Gehör brachte, ferner dem Männerturnverein, der durch lebende Bilder und Vorführung von sehr gelungenen Frei Übungen zum Gelingen wesentlich beitrug. Gegen 2 Uhr schloß ber Vorsitzende die in allen ihren Teilen gelungene Feier. Am -Sonntag morgen fand noch gemeinsamer Kirchgang und Schmückung der Kriegergräber auf dem Friedhof — wobei die Musik an den Grabern der Generale Hos und Hofmann, des Obersten Kraus und Oberleutnants Haidaeker, des Oberleutnants Kißner und des Leutnants Gail spielte — statt, woran sich die Niederlegung eines Kranzes am Kriegerdenkmal durch Herrn Bruchhäuser und Promenadekonzert auf dem Lindenplatz anschloß. O b U d i e b st ä h l e. Samstag nacht um 12 Uhr traf Polizeiwachtmeister Kimmel auf der Lahnbrücke einen Mann und einen etwa 12jährigen Jungen, die beide gefüllte Säcke trugen. Beim Sistieren zur Wache warfen beide die Säcke auf dem Marktplatz hin und nach Feststellung der Personalien konnte festgestellt werden, daß es sich um gestohlene Aepfel im Werte von etwa 15 Mark handelte. Die Aepsel waren von den Bäumen an dec Straße nach Heuchelheim abgeschüttelt rind enhoenbet worden. Landkreis Gießen. — Wieseck, 18. Aug. Der hiesige Kriegerverein beging den heutigen Gedenktag durch gemeinsamen Kirchgang und Schmücken der Kriegergräber auf dem Friedhof. Mit zu Herzen gehenden Worten schilderte Pfarrer Fischer von Alten-Buseck die Ereignisse vor nunmehr 42 Jahren und zog einen Vergleich zwischen jetzt und früher. Jeder Deutsche müsse stolz sein auf die Errungenschaften der letzten Jahrzehnte; daß ein Aufschwung erfolgen konnte, baS sei in erster Linie den Männern zu danken, die Deutschlands Einheit erkämpften. Sie sollen nicht vergessen sein, ihr Name soll nicht bloß auf Erz und Stein, er soll fest inS Herz der Mit- und Nachwelt eingegraben werden. Präsident V o g e l legte dann mit entsprechenden Worten einen Kranz nieder. An die kirchliche Feier schloß sich bei Gastwirt Ziegler eine Nachfeier an. ^Großen-Linden, 18. Aug. Der Mitteldeutsche Kaninchen- und Geflügelzucht-Verband hielt heute bei Gastwirt Fischer seine 7. Bundes-Ausstellung unter starker Beteiligung ab. Mau konnte hier wahre Prachttiere der Kaninchen- und Geflügelzucht bewundern. DaS Ergebnis der Preisverteilung war: A. Kaninchen: 1. Belgische Riesen: Ehrenpreis: Ludwig Biehmann II. Kinzenbach, 2. Preis Franz Moritz-Trohe, lobende Anerkennung: Hans Horst- Gießen. 2. Deutsche Ri es en sch ecke: Ehrenpreis: Gg Konr. Schmidt-Kinzenbach, 1. Pr K. Flrischer-Gießen, 3 Pr Kcmr. Schmidt-Kinzenbach, K- Fleischer-Gießen. 3. Silber: Ehrenpreise: L. Viehmann II. Kinzenbach, Friedr. Buß-Leih- gestern, Gustav Schrader -Leihgestern, Zimmermann Großen- Linden, 1. Preis Zimmermann - Großen - Linden, 2. Preis Gustav Schrader - Leihgestern, Zimmermann - Großen Linden, Aug. Rinker-Großen Linden, 3. Preis Lud. Viehmann II.- Kiuzenbach, Georg Eis-Steinberg, P. Zimmermann Großen Lin- den, Konrad Arzt-Großen-Linbeii, Zimmermann Großen-Linden, PH. Faber-Großen-Linben, PH. Nanmann-Großen-Linden, Karl Pseisser-Wieseck, lobende Anerkennung, Heinrich Pfeis-Wieseck, 4. Japaner: 1. Pr. Karl Stein-Garbenteich, 2. K. Stein» Garbenteich, 3. Heinr. Pfeisf-Wieseck, 5. Angora: Ehrenpreis: Gustav Schraber-Leihgesteni, 6. B l a ck a n b t a n: 3 Pr Lud. Kreiling-Reiskirchen, W. Sommerlab-Großen-Linben, 7. andere Kaninchen: lobende Anerkennung: Lud. Aßmaun-Tubcnhosen. AI. I u n g t i e r k l a s s e: Ehrenpreise: Karl Kirchner-Gießen, Aug. Rinker-Großen Linden, Konrad Schmidt Kinzenbach, 1. Pr. PH. Zimmermann-Großen-Linden, Heinr. Mohr Niedergirmes, 2. Pr. Heinr. Faber-Großen-Linben, H. Mohr-Niedergirmes, Wilh Nceb-Leihgeuern, Heinr. Kreiling Gießen, Martin Reitz-Großen- Linden, Wilh. Schmelz Großen Linden, K Stein Garbenteich, 3. Pr. Wilh. Schmelz-Großen-Linben, Johann Nikolei Gießen', Lubivig Kreiling Reiskirchen, Georg Eis-Steinberg, Jakob Tächert Alten-Buseck, Peter Peußer-Großen Linden, Heinr. Schäfer IV.» Steinberg, Gustav Koch-Gießeu, Pb. Faber-Großen-Linben, Karl Weber-Tudenhosen, G. Teucker-Rodheim. B. Geflügel Ehrenpreise : Teucker Robheim, K. Schmidt Kinzenbach, 1. Pr. Wilh ,'vabcr-ycibgeitcrn, 2. Pr Jean Kapeller-Leihgestern, 3. Pr. Gg Heuser-Steinberg, Lud. Scheuer Wieseck, PhZimmermann-Großen- Linden, Gunav --ckrader-Leihgestern, '.Martin Reitz-Großen-Linden, i.irl Weber-Dudenhofen, lobende Anerkennung: Heinr. Mehl»' Großen-Linden, Gustav Schrader-Leihgestern, Teucker Robheun (kau Kapeller-Leihgesteru, C. Prdukte: 2. Pr. Konr. Schmidt- Kinzenbach, 3. Pr. Ludw. Kreiling-Reiskirchen. ? Lang-Göns, 19. Äug. Auszeichnungen für 2ölahrige Dienstzeit bei der Fr ei will. Feuerwehr er- tueltcn vom Droßherzog die Mitglieder 1. Kommandant Karl Kd. Nern, 2. Komm. Anton Euler und 1. Obmann JohS. Hb. Spreß. Das Korps überreichte den Jiibilaren Geschenke und Ehrendiplome. — Dem Gärtner W e r n er - Neuhof wurden viele Ehrungen anläßlich seines 2bjährigen BerufSjubil äuniS zu teil. Der Gesangverein Lieder, kranz, Leihgestern, brachte ihm ein Ständchen dar. Kreis Büdingen. H. Büdingen, 16. Aug. Gemeinderatssitzunq> Anwesend Bürgermeister Fendt, Beigeordneter Tatter, bie meinberäte Schulz, Treier, Audräe, Schäret, Klein, Ti enter, Wiic kind, Methsessel, Hinkel: als Vertreter des dürften Kamn'^ direktor Tr. Weimer, als Sachverständiger Krrissttanenmei'u, Straub. Ter untere Gebückweg ist durch die Herstellung der oberen Deae nach dem Psaffenwald verfahren unb bebaq dringcnb ber Znstaubfetzimq. Ter Bürgermeister legt etnat Kostenvoranschlag vor, ber die Pflasterung des Weges nut einem Kostenaufwand von 1530 Mark Vorsicht. Beig. Tatter mcti geltend, daß vor Pflasterung erst ein Rohrkanal zur Abnahme ber schmutzwässer aus den bereits am Bergabhang angebauten Billen eingelegt werden müsse. Es wird deshalb nur die Ausbesserung des Weges beschlossen. — Vom Kreisausschuß ist bie V erbtet terun j der Tiergartenstraße an ihrer Einmündung in die Gvmnc siumssttaße beschlossen worden. Tas hierzu nötige Gelände bei bie Stabt bent Kreis kosten- und lastenfrei zur Verfügung stellen. ES kommt hier nur herrschaftliches Gelände in Frage Tie Rentkammer stellt in entgegenkommender Weise das nötige Gelände frei zur Verfügung, spricht aber den Wunsch auS, daßv.-. der Hammerilraße aus der südlichen Seite auf dem Bankett Grbujä und gärtnerische Anlagen angelegt und ber Fußsteig auf ber noch, liehen Seite in einen gangbaren Zustanb gebracht wird. Brig. Totter empfiehlt Mosaikpflasterung Hiergegen roenbet sich Kam nterbireftor Tr. Weimer. Er empfiehlt Ausführung mit San.' stcinpsläster, dies paffe besser in den Charakter ber Straße und Umgebung, auch sei es billiger. Mit Rücksiäzt auf bas Entgegen kommen ber Rentkammer beschließt ber Gern einberat einstimmig bie Herstellung des Fußsteigs mit Sanbsteinpflaster vom Ober tot bis zum Rothamelschen Anwesen. — Um Herstellung bes Feit wcgs nachbcm Tobtenrain wirb von Grunbstücksanliegcrn gebeten. Ter Bürgermeister soll vorerst Kostenanschlag vorlegen. — lieber die Zulegung des Grabens in der unteren Bahn hofstraße, Anlage eines Bewässerungsgrabens und Kanal-Än läge zur Entwässerung der Hofreiten Jung und Thüring, ist vom Kreisstraßenmeister ein Projekt ausgearbeitet und Kostenvoranschta^ vorgelegt worden. Tic Anlage erfordert folgenden tiöftenaunponi Zulegen des Grabens mit den nötigen Anlagen 3500 Mk. Anlage des Bewässerungsgrabens 700 Mk., 'Einlage zur Entwässerung ber genannten Hofreiten 500 Mk. Bei Beratung des Projeds wird festgestellt, daß Rohre mit größeren Dimensionen nötiq werden, was weitere 300 Mk. beanspruche. Die Anlage wild genehmigt. Die Kosten find durch die bereits aufgenommene A». leihe bei ber Lanbeshypothekenbank gedeckt. — Eine Eingabe um Herstellung der Färbergas fe liegt vor Einzelne Gerne» ratdmitgliebern fordern, daß jetzt endlich mit der Borlaip: Gesuche Schluß gemacht werden müsse. Erst auf bie Mitteil des Sachverständigen daß der Wasserabfluß in ber genan Gasse burch bie Pslasterung der Schloßgasse gehemmt sei, entschließt man sich, die nötigen Ausbesserungsarbriten vomehmt zu lassen, nachdem Kostenvoranschlag vorgelegt ist. — Bei starb Niederschlägen nimmt der Kanal im St ein weg das Re wasser nicht alles aus und das Wasser bringt in die Keller ber a ftegenben Hofreiten. Die Bürgermeisterei wirb beaufttagt, rasche Abhilse bes Mißstandes zu sorgen. — Die Einfriedigung des städtifäzen Grunbstücks am I u n k e r n h of w e g ist bereits br fchlossen. Heute wird nur die Vergebung der Maurerarbeit cn Maurermeister Faßbinder genehmigt. Tie Vergebung i>cr übrig,a Arbeiten wird der Bürgermeisterei überlassen. — Gegen beit Verkauf von städtischem Gelände an die hiesigen Bewohner Christwn Schühler und Karl 3 edel hat Wilh. Schäfer Einspruch er hoben Es wird festgestellt, daß der Einspruch unbegründet ist und beharrt der Gemeinderat bei seinem früheren Beschlüsse. — Das Gesuch der Heinrich Knaf VII. Witwe um Ankauf ihres Wohnbauioi durch die Stadt wird abgelehnt. — Vom Kreisamt war nochma s die Vergrößerung der Wasserleitung bezw. eine Zu• sührung weiterer Quellen angeregt worden. Im Gemrinderat ist man einstimmig der Ansicht, daß die heutige Leitung vollste genüge und die Quelle Wasser im llebersluß liefere. Zu anftanben fei nur die maßlose Wasserverg^ udiing, die bei viel Bewohnern stattsinde. Fast einstimmig wird die Anschaffung Wassermessern empfohlen, auch wird die Wassereinsckzätzung, sie heute ftattfinbet, für durchaus ungenügend und ungerecht halten. Eine Kommission, bestehend aus Beig. Dotter, Gemeint Schäfer und Methsessel, Kammerbirektor Tr. Weimer und Krei»- straßenmeister Straub, soll weitere Erhebungen ani’tellen uns bem Gemeinderat Vorschläge machen — Ein Stück Fußsteig auf dem neuen Wetz soll noch Mosaikpflasterung erhalten. — (nn Gesuch des Christian Göckel um Pachtung des städtischen Basaltbruchs im Büdinger Staotwald, Tiftrift Steinrod- wird bis zum (Sintrcffen des Gutachtens von der Oberiörstern Bübingen zurückgestellt. — Tas Gesuch des Rentamtsassistentcr Füg wegen Bezug von Gemeiiibealimente wird der Bürgermeister,i zur Erledigung übertragen. — Eine Rechnung des Stvenglermeister-- Trehsen über Herstellung der Wasscrlcitungsanlage im Gasmeister wohnl-aus wirb zur Auszahlung genehmigt. — Ter beantragte!' Zwangserziehung über ein hiesiges l'üähriges Mäbchen >vnd zugestimmt. — Um das Ankleben von Plakaten an alle möglichen Straßen- und Häuserecken ju verhindern, wird das Anbringen üor. Plakattaseln beschlosfen. In Zukunft wird das Aukleber. von Plakaten durch bie Bürgermeisterei an eine Person vergeben unb es ist eine Gebühr an bie Stabt zu bezahlen Eine Ortssatzung bie jebes AnNeben an Häuser unb bie Ausstellung von Plakat tafeln auf Privatgrundstückoi verbietet, soll aufgestellt und dem Kreisamt zur Genehmigung vorgelegt werden. fc. Bad Salzhausen, 18. Aug. DaS HauS bn Deutschen Gesellschaft für Kaufmanns-Erholungsheime 'st im Rohbau fertiggestellt. Im Frühjahre 1913 wird K dein Betriebe übergeben. Die Badcocrtvaltung wird der Gästen des Heims Kurtarebefreiung gewähren unb die Bäder werben zu mäßigen Preisen geliefert. 'JJlit dem Badearzt if: ein Abkommen getrosten, wonach den Gästen deS HeimS freie ärztliche Behandlung zuteil werden wirb. + Nidda, 18. Aug. Die Gravelottefeier gestaltete sich hier sehr eindrucksvoll. Um 10 Uhr fand Kirchenparade des Veteranen- und Kriegervereins Nidda sowie der Zttiegervercinc von Kohden und Unter-Schmitt, i statt. Unter den Kläirgen der Feuerwehrkapelle zogen bi< Vereine mit ihren Fahnen zur zfirche. An den Fest- gottesdienst, in dem die Kapelle den (^emeindegesang begleitete und Pfarrer Hermann in madiger Predigt ubn Psalm 126, 3 die Zuhörer in die schweren Zeiten unseres Vaterlandes im vorigen Jahrhundert zurückführte, schlos sich eine zweite Feier am ^rriegerdenkmal Ms Mir kämpfer bet Gravelotte schilderte Oberst Aetmer vor hier sehr anschaulich die Schlacht und richtete ernste Ratschläge besonders an die Juaerrd, damit nötigenfalls das deutsche Volk auch in Zukunst solck)e Wunder der Tapferkeit vollbringen könne. Er kegle einen Kranz zum Denkmal nieder und brachte auf Kaiser und (Hrostherzog ein drei- faches Hurra aus Nachdem noch der Vorsitzende des Vet.- ranenverbands, Gerichtsvollzieher i. P. V c tz b e r g e r hier einen Kranz unter entfpreck>cnben O3ebciihuortcn für bt< in Frankreich ruhenden Kameraden niedcrgelcgt hatte spielte die Musik noch einige Konzertstücke vor dem T-enkma. und auf dem Marktplatze. Tann begannen die Verhand hingen des Beteranenverbands, die durch ein gemeinsam«^ Essen in der Krone ihren Abschluß fanden. Die allgemeine Feier begann nachmittags 4 Uhr in Krafts irrten, roorir die Feuerwehrkapelle konzertierte. Zur Ehrung des Tagec und der Veteranen wurde noch manche paffende Ansprache aehalten. Ein Tanzvergnügen in Krafts -Saalbau beendete die sehr gut befugte Feier. irt» t-9|c L'L- 1(8 Sari «MbH 5ssl /-.rSaBenrob, "■ r. Ulrichs^i"/ gtftetn nacht mit ’, hych am Sopst. ^ad-Nauheii j «t.jrksausst Fneben vom bieiri •l. m her Turnhalle t Sanier er M Landivift ielJt ter ein erfreu UÄ KjisMen Bezirk citlidte man lehr uLmcl Äst der Au- Bx Shrenpre u a.vom£anbn E >: ?de-. itonci Tas Pretsm ' mrWgel'unb intn aus der Fülle I Es erhicll ife der Landwi sch Aletter, Loun W-Oi'theim; Ehr LchcN-Bad-Nanh' jhlN'öad-Nauhkim m K|[ng Tauben : ta Ludwig-Bad-Nm nffurt a. M.; 3n bn Wleilui und L. Genzel-B r Breis Ehr. sichel). In de G Müller II., Ivetthold, Fr. Mett t eiftc Preise: 6 im: einen Ehn aikvoll ausgestellt Flügel und Kat ausgätetlt Die mtogäittn.-' JDcrabtt b. Fs. bei ö bem Turnverein 1 anders angenehmen chk betrat, ober \ lümint-r der im ver Juli niebngebiai stlie.Broduktc in JtrüBt, daß die Bi innen abtragen und w. Aad-Aau Inn, der Direktor rl des Kurorchester *r. Norwegen das >'ftns. Prof. Wi »aiagskonzert zwei < [■'’ Komponisten Bo, !' ^enStag abend (in8 Rhaue, einen M dem Reich des l L,aIb- der älteste ,;et3,a9 einen Lic halten. L duhbach- 17 Er9, °«fr "nmaligi T,V. « 1912 iL ili J i|L ^rwärlerjn je ♦’mi-SL," "lcht be Ir-'Ä Quf lei, ^»nehL9?^1' Wei i z.-L-der Mrhn "e Ter ’ ;.l°" °°r, der B i einuerft ,11 eS grenze des . I iub h in L'wastljche I ), fahren 2 < mi, .^'cnb, l», ! rn Ulrichen I 20 $ - 3 brn M'gf, ä* eiigen Bewohner -chäser bmjvruck ata st |lc(( Ädel ist und t.x Lber ?. - Tn» k , *111)0 Geborene: Fahrlkait: StanSercrint-nnchrichten (Nachträglich eingegangen.) tzhc gestern nacht mit seinem Motorrad auf ein vor ihm htnahrendeS Fuhrwerk auf und verletzte sich dabei er» eine jedenfalls von den Dieben herrührende Lagerstätte. DaS regnerische Wetter zieht die Getreideernte sehr in Viele Landwirte haben ihr Korn noch nicht teraml l-abcn DH. Södler-Nieder-Gemün- ,,M. Schlicht-Frankfutt (für Hasen) ausgeübt, seien auS der Fülle der Preise nur die ersten und Ehrenpreise In der Abteilung Hühner: ts-Kammer Albert Roth-Weckesheim Lang-Sönr. Aufgebote: August 14. Karl Boller, Schlosser, mit .Anna Louise Müller, beide in Lang-Göns. Geborene: August 12. Dem Wcischindermeister Karl Kon« Hessen-Nassau. [] Marburg, 18. Aug. Gestern abend erfolgte in der Bahnhofstraße ein Zusammenstoß zwischen der elektrischen Straßenbahn und einem Automobil. DaS Auto wurde zertrümmert; die Insassen kamen mit dem Schrecken davon. — In unserer Gegend treibt eine Diebesbande ihr Unwesen. Außer aus Wetter und Göttingen werden jetzt auch noch Einbruchsdiebstähle auS Schröck und Betziesdorf gemeldet. T4n Dieben, die eö hauptsächlich auf Pfarrhäuser und Wirtschaften abgesehen haben, fielen Eßwarcn und Geldbeträge in die Hände. Bei Bürgeln fand man im Walde ®fiQnaöet„ .des !? 'M iches Wunsch^'- bntafter wS07 ,®em«mbnat »*[*I " -^Nllellung de-V 1 ■ w unteren s grabens unb äqu". , Mfl unb Ibürina it ««UMÄÄa Umden Stoftewn J| Zn agen 35W fl|7| .Eage zur Gntiw-J 1 -wtahing des fnZe let2 Duneniionen » ' Die Anlage 3 h blich am Kopfe. Kreis Friedberg. erei wirb beauitraii - en. — Tie Smiuch* in Hof weg ist bcitai ung ber Maureraü.-:. Jic Vergebung bn ühj assen. — Gegen ba 6 19 Herrenfa hrern kam al» erster um 8 Uhr 67 Thu. lei ber bidtgtn Ronirodfianon an Fasel Riede r-München. »,oener wurde Mar Rerrß.-unbwig (Westfalen) um 9 Uhr 85 Mm.; dritter und vierter iparfu Robert Bowinketmann-Bonn und Ado!» Tkxfel-Rdln. jyeitet gehörten noch der Lpineiignippe al» Herren'abrer --telan Hartmann-Schweinfurt au. Bon den Geldpreis fahret n, die um 10' , Ubt in - trahdurg starteten, zählen zur €vtuen inippf, >ie dis 9 Ubr 52 Mm biet emnalen: Jean Rosellen Köln, p. Herzog- Magdeburg, 3ean SiemgoB-Äöln, G. Schutze-Tredbui. Paul Rogaen- bruck-Kölu, Fr. Tacke-Köln. Hans Hartmann-Schwalact', Karl sander-Berlm. Paul Liiier-Zürich unb ». Mergenidaler-Fellbach bet eiuitgart Ter Aulenihali der Fahrer in Mainz dauerte 20 Minuleir. (Utue, 18. August. Tie ersten Fahrer im Radrennen Basel - Mainz - C 1 eve kamen um 11 Ubr vormittag» hier an. Erster wurde Jean A 0 s e l l e n - Adln, zweiter Bartl EulefZurtch, dritter Franc ^uter-Zürich, vierter H. Herjog-Magdedurg, fünfter W. echulze-rreddin. Ta» Rennen wurde nach scharfeni Endkampf knapp gewonnen. Ankauf ihres WohntaH m Kreisamt war aochM leitung bezw. at>1 :ben. Im GcmeÄcu 1 heutige Leitung Wiar 'eherflutz liefere ,r Tr. Weimer unb h ’ Erhebungen anftellai t - Gin Stück igiMi!- isicrung erhalten. - c tung des ftäbtilM itroalb, Distrikt Slnr? lens von der CbcroT ch des Rentaml-sai'^ ;te wird der Bürgerlr^ fnninfl des Spenglers nngsanlage im öa« jmiflt. - Ter beani^ loiühriges ; Plakaten an am ms - 11, wird dasAnbnn^ ufunjt wird da-.- ei an cinePersoi'^ bezahlen. Ginclfl^1 je Aufstellung von k- t, soll aulgettellt *$ werden. ns.ErholnngSb- Frühjahre ISIS labcDtriDaltung gewähren unM«*, t Mit dem WJ in ©ölten HW wird, in iS&'S'i M SS»? 11 bega?Age<. >ie all!)* •§SS$ fcaau. der Bienenzucht Besonders reizend nehmen sich einzelne O Wallenrod, 18. August. Heute fand daS Preis -ondcrqruz pen aus, tue mit Fleitz und Gefchük dargestcllt jihießen des KriegervereinS statt. Um 3 Uhr fiel sind Verschiedene Zlveigvereinc Haden ihre Erzeugnisse erste Schuß. Die Jugend huldigte fleißig dem Tanz, I in besonderen Pavillons ausgestellt, auch eine Bienemveide na* Einbruch der Dunkelheit im Saale des Gastwirts fehlt nicht. Im Freien befinden iich die Bienenvölker -tU fortgesetzt wurde. Nach 8 Uhr sand die PreiSvcrteilung ™ Körben und Häusern der versch.edensten ohfieme* Auch • a;l I. -Brei« erhiell: ObemalschMer Hugo Schnell-«I«s.Id f'"- «kr°le°u-s.ellu»g ist vorHandon. I» dem «uostc - ax—.A o«rt auLhknn.v q a)r,,Ä lungssaal ist Honig in allen Farben ausgestellt, seil ' *rnr ^te mittag jinb Die Preisrichter an der Arbeit. Das ,^mm-Frischborn, 4 Preis JohS. Habermehl V.-Wallenrod, Ergebnis der Preisvertcilung wird Montag bekanntgegeben ' Preis Setbert-Lauterbach, 6. Preis Karl Etchenauer-Wallen- ^<»ute vormittag um 11 Uhr ivurde bie Ausstellung burdi' tub, 7. Preis Ludwig Habermehl-Wallcnrod, 8. Preis Karl den Borsitzenden des oberhessischen Bienenzüchtervercins, lSring'Wallenrod, 9. Preis Grünewald-Schwarz, 10. Preis Lehrer B u st-Leihgestern, eröffnet Zu der Feier hatten i» Hnedrich-Wallenrod. Isich einaefunden Kreisrat Schliephake-Friedberg, Bürger- Kreis Schotten meister Mühlschwein-Bitbel, Vertreter der Landwirtschafts- r niriAftein 17 Aua Ein hiefiacr Einwobner Kammer, des landtvirtschaftlichen ^rcisvereins u. a m Tie r. UlneSItein, 17. llug. em IAusstellung wurde tagsüber s-hr stark besucht, namentlich waren es die Bewohner der Stadt Frankfurt, die in Scharen eintrafen. Der Honigmarkt erfreute sich auch eines regen Verkehrs, es wurden viele Verkäufe abgeschlossen. Starkenburg und Rheinhessen. rm. Astheim, 18. August. Hier entstand gestern ein größeres Schadenfeuer bei den trotz aller Löschversuche drei gefüllte Scheuern mit Frucht- und Futtervorräten em Raub der Flammen wurden. DaS Feuer ist durch einen 5 jährigen Knaben entstanden der mit Zündhölzchen spielte. Verkaefw- •tellen dereh diesen Plakat keaatlick. vermischte». • Tie Ausgrabungen von Borodino Auf dem Schlachtseide von Borodino werden von einer ,*onv* pagnie russischer v^cnictruppen unter Leitung des Hauptmann» Turtehin Ausgrabungen vorgenommen, die eine Reihe wertvoller Entdeekungen gezcitigt haben. Man hat vor allem »kanonen, (Gewehre mtb Pistolen gefunden, ferner Bajonette, die beweisen,^ daß hier ein erbitterter Naht am pf stattgefunden hat, Sabel, Geschosse und Unisormsnickl- Besonders interessant sind die russisciien und französischen Unisormknövfe, die Minnriemen und die Wappenschilder von den Tsäxikos französischer Arttlleristen; unter den letzteren ist eins mit dem kaiserlichen Vlhler prachtvoll erhalten, als wenn eS eben er ft vom Magazin gekommen wäre. Alle gefundenen Gegenstände sind dem! Generalgouverneur von Moskau übergeben worden. Kleine llagerchronik. Aus Ahlen (Rubrgebietl wird gemeldet: Auf der Zeche Westfalen sind zwei Bergleute verschEt- 11 c t und getötet worden In Mesum in Westfalen zerstörte ein Groß feuer die Gröningsche Spinnerei vollständig. Der Schade» beläuft sich auf 500000 Mk. Tein Berliner Goldwaren- und Juwelengeschäft von H. .^ersten. Neue Wilhelmstraste Nr. 4, statteten in der Nacht zum Samstag Diebe einen Besuch ab. Nachdem sie durch ein Loch in der Decke in den Laden hinabgestiegen waren und für etwa 30000 Mark Sch muckfachen in einen Koffer gepackt hatten, wurden sie in ihrer „Arbeit" gestört und sind unter Zurücklassung ihres Koffers geflüchtet. Sie dürften nur wenige Gegenstände, die sie zufällig in der Hand hätten, geraubt haben. In S ch w e i n f u r t h stieß das Automobil de» Besitzers des Sckilosfes Mainberg, Erbsloeh, mit einem radfahrenden Persicherungsbeamten zusammen, der schwer verletzt wurde. Aus Verzweiflung über das Geschehene erschoß sich der Chauffeur des Automobils. Bei Atai land fiel ein großer Meteor st ein nieder und zerplatste beim Aulprallen aul den gelsengrunb unter furcht- I barem Getöse. Z e h n Schale wurden getötet. Der Falschspieler Stallmann alias Korff- Konig ist am Samstag vormittag auf dem Transport: von England in Hamburg eingetroffen. Er wurde nach Berlin weitertrcmsportiert. Als W c i hb i schof Pflüger in Wien sich in Bcaleitung I eines Dieners am Sonntag vormittag im Ornat vom lürftety* bischöflichen Palais jn die stephanskirche zum Hochmut aus Anlaß des Gelmrtslages des Kaisers begab, wurde er vor der Kirche von einem Individuum durch einen Messersti ch verletzt. Die Verletzung ist anscheinend leicht. Der Täter, bet sofort verhaftet wurde, ist nach den vorgefundenen Papieren der 27jäbrige Hermann Prinz. Er befand sich früher emmal in einer Irrenanstalt. An schwülen Augustlagen, wenn der Appetit nachlätzt, ist ein natürlicher Fruchtflammeri gekocht mit Jhondamin zu den Mahlzeiten sicher stets willkommen. Nun denken Sie mal einen Augenblick nach — einfach! „Man nhnmt den Saft von frischen gekochten Früchten mit Zucker durchgeseiht unb dann Mondamin, nichts weiter! Dies zusammen 3 Minuten durchge- kocht und dann abkühlen lassen, gibt eine erfrischende Zwischenspeise". Ausführliche Rezepte gratis u. ftanko v.Rondamin-Kontor, Berlins 2. Verlangen Sie das V-Büchlew. -reis Lauterdach. «stimmig angenommen. Der Antrag de» Herrn Appenheimer, bett D L-auterbach, 18. August. Unter zahlreicher Be- Anfettung emer -reiStaohnungsinspektorin durch den heoina nfftern nhenh h#r O r t * n»r n e r7i n h.J rourbc abgclednt Hteraut wurden noch einige B' rtbgung beging gestern abend «riegerv"ein b,q i^rva n diener B.wodn.r tut Erlcbiaun. ,Kbrd*t eie des Tages von Gravelotte. Nach der Aufstellung «m . P«l b c l, l^. Aug Tie ,l W a n dervc rfam m furDhof begab sich der Zug zunächst zum Denkmal am lung des oberbefsifchen Bienenzüchtcrver ^vhaus. Hier legte der Vorsitzende des KriegervereinsIcins nahm Leute hier ihren Anfang. Es ist damit ein tuen Ikranz nieder. Hierauf begab sich der Zug auf den Honigmarkt und eine Ausstellung lebender Bienen, »redhof zum alten Denkmal. Nachdem die Veteranen das Vitnenerzeugnissen.Bteneuzuchtgeräten und apistijcher Lite- se ckmal mit Lichengewmde bekränzt hatten, hielt Lberpfarrer ratur verbunden. D,e Ausstellung gibt ein klares Bild ^eisaerverein, Turnverein u. Jungdeutschland im Schwarzsche.. zwischen Blumen und frischem Grün die Erzeugiiisfe X Bad-N auheim , 17. Aua Vom 17. bis 19. b. M. wird L Ü 2. Be-irkSausstellung für Geflügel, Bögel und l laut «eben vom hiesigen Geflügel-, Vogel- und Kaninchenzucht- L in in in der Turnhalle veranstaltet. Der Eln envorsitzende Bürger- U i i'ter Dr M a t) f c r eröffnete heute die bei anders aus Bad-Nau- r ji.n gut beschickte Ausstellung, woraus unter Führung des BereinS- ß «.r itzenden, Landwirt Georg Stoll, ein Rundgang angetreten »iide, der ein erfreuliches Bild von der (beflügel und Kaninchen- Mitsuitl im hiesigen Benrk zeigte: besonders in der Abteilung Tau - ’rft ff?nT5mnv ? n erblickte man i'cbr reiächoltiges und durchweg vorzüglickieS vor Jäten al Mit der Ausstellung ist eine Verlosung verbunden htttiis.. ® r 3 tl reiche Ehrenpreise waren für die Ausstellung gestiftet (CL.fr 2 ;• 9 t£)fn u a vnm Landnirtschastskammer Ausschuß für Lbcrhessen, • v ■ !!!r- kb ber Grvsch Badi und >turverwalttmg, von der Stadt Bad- ffiü’f'’ tekim. T°» Prki.richi .......-- " . —- Äi. b. f»r ®«fiqedLunb «. btHnh?»f ssUint. < erhielten: b y Wrenpreise der Landwirtschaft. cmgt m die Kelln dni^ «z \>uetter, Louis Gcnzcl, Gg. ^toll-Bad-Raudeim, ferner Bill Ostheim: Ehrenpreise Phil. Schweilcer-Obermörlen, Mim» n) Seibert Bad Nauheim Tür Truthühnern 1. Preise Jean t her Bad Nauheim und Heinr. Pauly Friedrichsdorf. In der, tinüinfl Tauben : Ehreut'rcise I. Kolter, Heinr. Will III., ote Länge. Mur. Ludwig Bad Nauheim, Valentin Jung -Obermörlen, L. Aß- daheim, »is-Frankfurt a M.: erste Preise I M-oher, WUl, L Atz- Hessen-Nassau. benf o£ fürValÄgXe9H»b betrug ät Müller ll 5i Beutel Fr H^! H. Steuler, am 31. März 1912: 616 (Zugang 27). Am 31. Marz wareii Foettbolb, Fr. Alettcr-Bad-Nauheim und H. Pauly-Friedrichs- im Herdbuch eingetragen 1140 Bullen (104.) im Vorlahre), t« erfte Preise: Gg. Stoll, Aug. Müller, K. Beutel Bad- 2511 Kühe und Färsen (2146) und im Iungviehregislcr lebeim; einen Ehrenpreis auf wilde Kaninchen, die sehr po 1^48 weibliche (538) und 547 männliche (317) Mlber. Von ■tiadDoll ausgestellt sind, erhielt noch Fr. Hetz-Bad-Nau heim I eingetragenen Tieren waren am 31. März 1912 noch I;her Geflügel und Kaninchen waren itod) Futterart,kel uiw Gerat vorhanden 220 Bullen, 950 Kühe und Färsen, 200 weibliche kda-Rn ausgestellt. D.c «usstellung wur^ Tl^tzig besucht, ^>.^ ^16er und 180 Bullenkälber. - Im Kreise bestelst-n fünf de?G^angverew ’^Tnist Vereins-Bullenstationen, die mit Hilfe der Landwirtschafts- n. c. dein Turnverein ber älteste Verein unserer Stadt. — Keinen Kammer errichtet sind. Gedeckt wurd^t auf der Station IbrirnderS angenehmen Anblick boten dem F-remden, der unsere m Buchenau 52, in Naunheim 99, in Breidenbach 121 m Äcbt betrat, oder sie mit der Main Weserbalm passierte, die Biedenkops 72 und in Niederhörlen 90 Tiere. Die Bullen- Ichmmer der im vergangenen Jahr in ber Nacht vom 29. auf stationen haben auf die Reinzucht der Vogelsberger in den 1. Juli niedergebrannten Fabr i k für feuer- un b fäurc- genannten Gemeinden gut gewirkt. Die Errichtung weiseste P r o d u ft c im Bahnhvfsgclände. Allgemein wird es daher terer Bullenstationen wird angestrebt. Die Anlage größerer k<]rufet, dafe die Brandver,icherungskampier nun die hatzlichen ^oiden macht langsame Fortschritte. Bis jetzt bestehen drei Winb°r-leiden im Streife Dir Pi--w-ibe,in.Alberg mürbe mit lang einer einmaligen ^eueriingszu a g c .«"'-"U troffen: unternainntg oes ^ull)roul)yoTks in Lviesenoaci), Danaer 19 Aua DieDroksamationMutatt -in 1. April 1912 für den Heizer .4arl Sehr 100 Mark, mit 500 Mk jährlich unterstützt wird: Vergebung von - "«Yum 6u?t an ist in dm mrifteTi ötäbten e sechs Nachtwächter je 30 Mark, ötc Mlcmhnbcrlcbtrrm unbI^enpflegeprämien (für 1911 wurden 33 Prämien im ^ssufs zum Gultait 'st 'n den m« tai L4aötCTT .iiiikindeinartenn >e 50 Mark, wurde genehmigt. Weitere 3u* öon 400 Mk. vergeben): CVeroäbrunq von ^u- bereits erfolgt, ^fl^ttianuno Laroche irfolgtc du. Pro gen wurden nicht bewilligt, da 'Ausarbeitung einer.neuen bi, 50 Mk. zu dem Ankaufspreis' wcrwoller ^amatton ohne fedeii Znnsck-enstrll unter zahlreichem Zw- ehaltsreaulierung gegenwärtig im Gang tit, Die mmu ° lauf. ml April ISIS in Kraft treten soll. - Das von Bau-f Gemerndebullen. ______1 ittntcbmei streb in der Bolluxrhttane ncuerbaute Vaus foll (ScricbtsiaaL ' g Ä”1 SlISÄlSÄÄ d. Blain», 18. Mu.uft.%« «jährig. Rauhnann Bitt) iibrkiPuna citgcre Rohre vorgesehen. Die Baukommission ist Heefe aus Worms betrieb dott ein Speditionsgeschäft, et ram d ch d"r An äst weitere Rohre legen zu lassen und empfiehlt in Rückgang unb am 30 Tla, wurden ihm durch Den Gerrchts- WehrlnÄ«! im 'Betraue von ca 120 Mark auf Vollzieher feine pvel P-crde, die gepfändet waren, aus dem Stalle ^^todtVais^^D^r^Ginneinde^t erk^eil^^hn'rul Tcine Zustimmung geholt. Aus Wm hierüber zerschlug er mit einem Beil fast fämt- schlägt die Bau- tiche Mobilien. In diese.n Äonwnt wurde er an.elephon.er^ Mtt ».Ätt^^- ^^Baunerein solle einen RcverS unter,'chrcibcn, dem Ausruf: „®enn ich keine Daul mehr habe, brauche ich auch ih ffl, Ml lÄ brr tri...ItUpbon«. >i» er da- td.^on aon b,_r Wand h.rab unb nbS^amYüd''r bergestellt^wird wenn es! ivarf es ann Fenster hinaus oui den Hof. Der Apparat wurde 7iLLL.PAz..^^n .ch-eiebt P n!6 brCQ Tro " vüri'- D0->rrt?. -n inO MVnrt i 80 Mark I anwalt gegen dcii Anaeklaglen beantragte. Ter Verleid,ger war üer 21 Jahre 3 Mark, für .rraucn 1 Mark l^st) ^arl daß der Angeklagte in Erregung gehandelt und nur vrd 2 Mark. Ter Antrag des^emeinderats OpvenheiMN, FtMch I £^^en flrf) ^e verhindern wollen. Mit dem Ab- i'icrung betreffend, lautet:. ^ni Leifeen des Telephons fei nicht wie beim Telegraph die Ceffenilicb- ■liUidj mit sämtlichen bcflUtben Oimnnbtn mit L(ll aeftört. TaS Gericht war anderer Meinung unb verurteilte ^nern. in Verbindung letzen Mccks v-rbeimbrung emer ge^ kett jcur c|nem ±..onQt ^eiüliqills ne mchaftlichen Eingabe an das .'Ministerium des Innern. , __■» rr inifterinm soll gebeten werden, sofort im Bundesrat den An S»Ott. Mttv^naFlelsäweschiuvörickrü/en ' und u/sbi — B a d - N a >l h e, m, 18. August. Tennistournier. Mere c^s^A^d^Üna ^des Ä wS ^Fleisch aus Dänemark, Ter diesjährige Ehrenletter des TournierS, Regierungsasieffor Tr. -?7eqe^,ärtt^ ^0 Pfg pr?Pfund beträgt zu stellen. Durch Paul Grüder (München) Hal alle Tourmeroorbere.tungen getroffen t.wa I9 imh \n''iiür,eölaRe mit au - I und stcb über den Tounnerplay ehr anerkennend ausgesprochen. -d„-^'-7n,'d °" « ukd badü.ch -ll-num.g.n g.uer Spider, bi. ..n.n «iotfl.r„d>«, $.rlaui r^oimxnn öl«m) vcrivrgi unu ouv pinincrmar.cn iwr verbürgen, stnd enigegangen, unter ihnen von den perren Kreuzer, w. SBab.’Jlau6«.m, m. nug vroi.nor «..noer -,m.b 6 Sttick Rmbvieh beschickt! an «eibegelb I Konrad Weil III Land-nnb hi", ber Direkt« de. »Wbarmom djen 'n mürben für Pferbe M Mk unb für Mnbvieh L'. Mk. « ,li - 13 Anwn Katt Wentzd. Sanbmirt, gib beS KurocchesterS in Bab-Nauhenn, erhielt vom König »ahlt. Die Werde in Roth wird mehr als Tummelpürtz Jahre alt. Ion Norwegen daS Ritterkreiiz 1. Klasie beS St. Olav- beuutzt. Aufgetrieben waren 29 Stück Rindvieh. Die Weide x_ ------- ■ — --------- — ■ rbenö Prof. Winderstein wird am Dienstag im 9!ach- in Biedenkopf war mit 12 Stück Rindvieh beschickt. Das Wetteraussicksten in Hessen iür TienStag, den 20. August lS13r »ittaaskönzcrt zwei Ko.npositioncn beS hier zur Kur weilen- L>eidegcld auf beiden Weiden betrug 2 Mk. für das Tier. ;Jccf)fcin:- dm akHi . i.d > 1 . m-ug .vnim. in «nmn.uiirtfn Boanmil Ievler aus Berlin dirigieren. — Für Llufzuchtprämien wurden 2188 Mk. ausgcgeben. Hier- —- 4 - kn Komponisten -oognm.i Zepter aus ^er.,.. ‘9 u Tonnten 324 Kälber, darunter 129 männliche, der Letzte Na^richte«. tzm Dienstag abend nub f . g^cnd Zucht erhalten werden. Zur Erhalttmg älterer guter Zucht- Poincar^S Rückfahrt. hmS Rhaue, einen Experimentalvo t «9 nöIbullen wurden 16 Prämien von 30—50 Mk. — zusammen Paris, 19. Aug. Der „Eond6" begegnete auf der riß dem Reich beS Uebersinnlichen halten. August Ltn- 610 TOr gezahlt. Außerdem bewilligte der Vorstand Rückreise von Petersburg bei der Einfahrt in den großen ta (b, der älteste afrikanische Kolomalpiomer, wird am nocfj 12 Aufzucht Prämien für Bullenkälber zu je 20 Mk, I Helt einem deutschen Kriegsschiff der Braunschweig-stlasse. tonnerttag einen Lichtbilder-Vorlrag Über feine afrikamfchen zusammen 240 Mk. Wie in früheren Jahren vermittelte Das deutsche Schiff hißte die französische Flagge und gab. Erlebnisse halten. die Hcrdbuchgefellsckwft auch im Jahre 1911 Verkäufe von ig Schuß ab, worauf der „Eond4" in gleicher Weise anti ( Butzbach- 17. Aug. (Gemei ndcratssitzung vom Zuchttiere^, namentlich von Bullen. Zur Förderung ber mortrtc. ... August 1912.) Der Antrag der Finanzkommission: Bcwil- Vogelsberger Reinzucht wurden-folgende Maßnahmeni g e- Tie »„Namation des neuen Sultans von Marokko, mng einer einmaligen T en er n n g s z ul a a e mit- Wirkung I troffen: Unterhaltung des Zuchwiehhvfes in Wiesenbach,' ” - - — - [ nu 1. fJlpril 1912 für den Heizer Karl Kehr 100 3Hait,Ker mit 500 Mk jährlich unterstützt lvird: Vergebung von Bas ImmM wb BiBlien Mein diesmaliges Angebot übertrifft Alles. Diele schwere Kisten sind eingetroffen und Partien aller Arten kommen zu Schleuderpreisen zum Verkauf bis o o Preis, darunter die wunderbarsten Sachen. unter ML 3.25 Mk. 1.25 ML 1.05 15, 25, 35 Die Waren rühren größtenteils aus Reise-Kollektionen großer Firmen und sind nur gute tadellose Sachen. Es würde zu weit gehen, hier alles aufzuführen. Der Verkauf beginnt Dienstag, 20. August, solange Vorrat Gelegenheitskaufhaus Giessen Baknkios»tra»e 14- — 6"*rfe Müblstrastc Bahnhofstraße 14 Ecke Mühlstraße Reste in grossen Mengen staunend billig Danksagung Statt besonderer Anzeige Herr Wilhelm Pfaff, Briefträger lagers innigsten Dank. 5610 Im Namen der trauernden Hinterbliebenen • Ludwig Gräf u. Kinder, im Alter von 39 Jahren. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen : Giessen (Leihgesterner-Weg 7), den 19 Ang. 1912. Katharina Pfaff geb. Kaufmann. Kinzenbach, den 18. August 1912. Fritz Rosenbaum gdtotnaane 20 Telephon 692. Angel-Geräte. I Drucksachen aller Art Ad. Reinig, Seltersweg 30. Telephon 369. Mk. Mk. Mk. 1.25 Mk. 1.25 1.46 2.35 9.76 5.00 5.75 6.76 . Pfg. 25 . Pfg. 95 Tüll Blusen aus Leide „ 3.75 Popeline- und seidene Blusen, bestickt Mk. 5.75 bis 7.00 Gleisanlagen zu Kauf u.Miete Beste Qualität Grösste Auswahl 55 Pfg. 50 Psg. Mk. 1.65 Mk. 1.35 50 'Bffl. Mk. 1.75 Mk. 1.20 15 Pfg. an Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme an unserem schweren Verluste sagen wir allen Verwandten, Freunden und Bekannten, besonders den katholischen Schwestern für ihre liebevolle Pflege während des Kranken- . Mk. 1.25 . Mk. 1.25 . 95 'Bifl. liefert In jeder gewunscltt Ausstattung preiswert Li« Brühl sche Univ.-Drucker« Schulstrasse 7 Korsettschoner aller Arten. . Koricttcnpartie Korsetten mit Strumpfhalter 2000 Kragen (6 Stück) von .... Herren Westen (Seide, Rips, Tuch) Herren-Hüte (steif) Herren-Hüte, Loden, Flausch. . . Manschetten (2 Paar) schwarz, Wert bis 1 Mk. . . . und vieles andere. V \ Rollbahnfabrik Ajrulftrt i. e. 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