General-Anzeiger für Oberheffen ierem: s a in 3 W Verbreitung zu beben. i erstklassig esProgm en. den io baR cm Unterschied nur noch mehr aur geographischem Gebiete vorhanden ist. Ter Verband vertritt die gesamte deutsche Rot- Viehzucht des Höhenlandes und erstrebt eine Zusammenfassung der Roivicb',uckr aus der Grundlage eines gemeinschaftlichen Zucht- zicles und die Unterstützung aller Bestrebungen, welche geeignet sind, die Zuckt, Haltung und Pflege des deutschen Höhentot- viehes tu verbessern, seine Leistungsföhigkett zu erhöhen und seine Mittwoch, 18. September 1ber «bering. ■ lieAus'tc»^ - 9 vollen udJ ^;. ■ ic«n]l^Sl I ti t -chul'tr. 1 5 ■ Hr t Tie ''it11 i 130 1 Aus Liessen. DerxLandesvereia fnt innere Misfioa am Montag in Darmstadt seine 48 Jahres- ammlung ad, die einen zahlreichen Besuch aussen hatte. Vormittags 91/» Uhr war Mitglieder-Ber" nnlung, in der neben gejchäftlichen Angelegenheiten auch Schriftführer Lic. Gengnagel den Jahresbericht des nns erstattete. Darin wird auf die Fürsorgetätiakeit Vereins hingewiesen, die einen immer größeren Umtang genommen hat So hat der Landesverein den Bau ito ürüppelheims in sichere Aussicht genommen hi ityft daran die Bitte, daß sich doch Hände öffnen mögen, ihm den Bau bald zu ermöglichen. Auch in der Arbeit der Jugend hat der Verein manchen Erfolg zu ver- ren. Die vorjalsrige Krisis in der Jugendhelser-Der- igung sei vorüber, und dec hessenbund stehe in einer kcklichen Aufwärtsentwicklung, was der von 700 jungen ihn besuchte Verbandstag in Grost-Gerau bewiesen habe ide Vereinigungen Haden sich dem Jung-Doutschlandbund schlossen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat sich in niftabt eine neue Organisativn gebildet. .Ferner hat : Schriftenverbreitung de» Vereins sich im abgelaufenen tjre gut bewährt So hat die Gemeindekolportage einen von etwa 6000 Mark gebracht. Vor dem Ende des Sch^,fhl iabli«“- Georg*3,- K--K! MS K s- fctirenb den Schnapsboy kott -7 Dävidsohn (Berlin) verlangte ein Verbot an die Partei- Wcik, Anzeigungen oder Anpreuungen alkoholiicker Gerranke aw- Mrtzmen, sowie an die Verwaltungen der Vcttks- und ^Gewerk Wlt-2häuser ufw. alkodoli'cke Getränke auszutchanken ^.er An- fcavurbc al»er gegen eine kleine Minderheu a-'gele^tt, allerdings itf trach langer, zum Deft recht lebhaften Ausfvrache. Zu diesen Mitteln, diesen Zweck %u erreichen, sind auch Ausstellungen des Verbandes vorgesehen, auf denen die gleickpnäßige Turft-’übtuna des gemeinsamen Zuchtzieles geprüft werden tarnt, wo hie Züchter aus dem weiten Gebiete sich nüber treten und Erfahrungen sammeln können und auf denen der Austausch deS gegenseitigen Zucktmaterials in sachgemäßer Weife erfolgen und getörbert und damit die erwünschte allgemeine Hebung und Ber- vollkommnung der Zucht in die Wege geleitet werden kann. Es war deshalb notwendig, möglichst bald, da die Sfadftrf» Tie Ausstellung mußte von Gießen um 10 Tagtf später nach .enköpf wegen Seuchengesahr verlegt werden. Am 24 Juni 1911 wurden die Satzungen für den Verband KSKT»ÄS rtrflL'SoS Museum« von Meisterwerken der Naturwissen'chast und Technik "i vom Rhein bis zur El^aluck^n stch ^r^^ München bat wiederum wie im l’oqahre Geheimer Rat Waldow Quadratkilometer erstreckenden ^che^biete sich dem «a> > Dresden! übernommen. - Die Einnahmen des Verbandes auc bände von Ostenam an g end'folgende feinen literarischen Unternehmungen bclic'eu ' sich auf 19u0 Mark. ange,chloisen xj« 3u*t9rtirt b« rft Tie Abrechnung des Berichtsrahres schließt in Einnahme und Aus- tmrJl ? aab-'nU ru.»t8000 Mk. ab. Ter Voranschlag sieht für 1913 ^nsck^eigr^nd Indem technisch-wissenschaftlichen Teile werden kurze Berichte »ücht er in den preußisck^i Kreisen Bitten köpft Knrchham, Mar- y«fianb«ä un™ bc Slu«fcbuik erfleUet Tie ntäfla. tiefer ^. D-lle^»., und g-tlae n ba WW&” vb-r- 8erid>te -uurbeu ohne ffiiberu'rud) flenehmigL - Zu dein S-endn W-"- ™ Cben»aü> und 'N bn Troow be3 Ausschusses für neuzeitliche Bauordnungen beantragte Baurat Bislang wurden in dresm oua)tgd)ieten < tKrjaneoeng «Möge N e d l i ch Vertin 1 folgende Entschließung Jöie auch angenommen I Vogelsberger, Vogtlander, virrzer, z»aibeaer, ^-benwaldei^ west- rourbe: .Ter Verband begrüßt es, daß birMommiffion des Reichs- fälifckes und icklesiiches Rotmeh — mit geringen Abweichungen tageS für ein ReichSivohnungSgesetz nicht ein einheitliches Gesetz in I in den Schlagmerkmalep und die ernt ^dec andere^eritung zuchte- Vorfchlag bringt, sondern eine Reibe von im Ziele zwar unter sich risch bevorzugend gezückttt. Nunmehr ,ind drese schlage zu einer lufanunenhängentien, aber munerl m dock einzelnen, für sich selbst-1 Raffe, der mitteldeutichen Rotvtebrane, zu'ammengemßt wottien, Uändiaen Gesetzen. Ter Verband halt es gleichzeitig für durchaus' >'o bau ein Unten du eb nur noch mehr auf geographischem Gcdltte erwünscht, daß in erster Linie von öiefen (i'-esetzentwürsen derjenige ! betreffend die Ein'übrung der Diobniiuasausiicht zur Airnahine ge- langt * — Ter 13. Ausschuß zur ittvänderung der Gebührenordnung für '.'lrckitekteii und Ingenieure hat im t'aufe des AftnterS die bis- bcrigeu Abänderungsvorschläge durchgearbeitet. ES bat sich beraub- gefiellt, daß es am zweckmäßigsten fein wird, nach dem Vorschläge dcS bäuerischen Vereins besondere Gebührenordnungen für Hoch- bauiDe-en, tiafjert au, Eifenbahnbau, Brückenbau, Eisenhochbau und Eisenbetonbau, Tlädtebau inid städtischen Tiefbau auSzuarbeiten. Ter Bericht des Vorstandes über den Lckutz deS Baumeister- schon von einet kombinierten Bel,andlungsmeidvde, ivdctic von Iabr zu Jahr zuncbme und davon, daß auch in verzweifelten «Bällen Besserung berbngrfübrt worden sei. Vorläufig aber lassen selbstverständlich alle iieilmetbobcti noch im Stich und von einer roirt- lichen .vctliwq könne erst nach mehi,adriger Beobachtung die Rede fein 3cm erliegen lahrlich etwa .r)O (MX) Menschen im T<*ulfdrn iHcidye dieser MTanfbrit. Wenn wir bedenken, wie viele Millionen lulnhd) für die Bekämpfung der TubcrhiLofe, der Viehseuchen und der Tropciikrankheiten ausgegeben werden, so erfehetni es verwunderlich, daß von Staats wegen für die Bekämpfung der rdrebs- krankheit fo unglaublich wenig geschieht. Es lässt fick dies nur dadurch erklären, daß man bisher glaubte, das einzige Mittel dagegen sei die operative Behandlung. Bei aller dochschätzung der großen (Wrtfdyrittc dieser Behandlungsmethode lassen aber die Tauerergebnisse noch sehr viel zu wünschen übrig. Der Redner zeigte bann, durch welche Mittel und Afeae eine Besserung deS Loses der Krebskranken hcrbeigesührt wörden kann. Geheimrat Czerny dankte sodann allen, die e- möglich gemadn Im den, das Ükrebsinstitut in fccibelbcrg »u errichten, dos mit großem Erfolg arbeite. Vielleicht entschließen fick England und Teutsckland einmal dazu, je ein >1 rebskrankenhaiis weniger zu bauen und die dadurch ersparten 40 Millionen für den Ausbau eines bestehenden Instituts zu verwenden. Tann könnte nicht bloß die Tvragc der ztrebsbekämofung gelöst, sondern auch die Zahl der .strebskranken aus die välste verringert werden. Eine frei» .7 " N.« ur>7 N -c u. » . „ .. - - ° .p» bi? ÄÄÄ: nnäötgiien Vcrm lagen, wie da» Pol, leibet, und baii ba> "adm? be/°a?ankde1?'bei»aan? IubrTWIüfc U1Ü> tQna iax äb' inne Ursache .hat. mit den be,Wnben Jierbältnifiengruben ’*^„‘n£’ÄÄ er mehrere im gchlsjahres ist auch die Fürsorge für die Fluß- |ti | f c r des Rhein st romgcbietes in Fluß getont- M. Der Blau kreuzarbcit liegen noch manche un- »p ju ieme6mcit. 1 3um Thema „Schnaps-Boykott" wurde eine Entschlis Irg vorgelegt, die eine noch straffere Durchführung des Boykott- — Sodann wurde die Aussprache Über den Getchaits I tt." «affenberidtt fortgesetzt. Giebel ^Berlin) begründete eine Mc von Anträgen betreffehb eine ergiebigere Agstatwn unter H Privatangestelltcn: es gelte, weste schichten bes 2iter tm Zentrum Wjcgangcncn Wandlung gefordert. Bezüglich der Göpvinger Angelegenheit »d? die eingebrachte Erklärung vorgelcgt, welche bic £> a 11 u n g I Vorstands billigt und die gegen tbn erhobenen Vor rc zurück weist. Diese Erklärung wurde nach einer längeren lyüftsordnungsaussvrache zurückgezogen, desgleichen die von ^.r. | fkmccht namens des radikaleren Flügels vorgelegte. (5.x folgte darauf eine allgemeine Besprechung über die Aus Aid tun g b c r s o z i a l dem okra t Partei presse. »:x Zietz 'Hamburg- verlangte bic Schanung einer wzialbcmo l&hiHhcn Modezeitung als Gegengewicht gegen die bürget Cfcn Modezcitungen, während rf) u 1 ; Bremen "ne wettere IS^ürung der soiialdemokrati'chcn ^ugenbmlegc lorbcrtu Eme Kbe weiterer Besprechungsvunkte betrat bic Ausgtttaltung des l ^ utthckwcsens, sowie bie Pflege der Fugend »".An 18 und Lehren: hierbei wurden auch die Ptadnnber- und Wandervogel' Ärethc ermähnt, von denen Kremier (Frankfurt behauptet S He in einem von ihm, erlaubten Geivrache einer bürgerlichen «r.-II.schäft als Landplage bezeichnet worden feien. Einen breiten Raum in der Erörterung nahmen die Anträge der das Ersuchen vom 6. br Mts wegen sofortiger Einberufunig Aife Aufgaben vor. Ibes Reichstages nicht beantwortet Hobe. ($)ört! £>ört!) fl"«'^erirfiterfta"ung schlossen sich Vorträge bed *‘flnu^ ’1^t fH.rL\v,u^fl;11l ’ F^getr^üt sich mchi etwa- zu unternehmen! »Ti j,r. iBurckhardt- B^rltn ,, Blau treuen rbctl, eine un^ heruft ben Reichstag nicht ein, weil er fürchtet, desavouiert । llkif und ein Segen für das Ofemciitbeleben" und von Frl. lvfrtH.n Tic Turne stehen im Rclickstage auf des Messers k Padw oh l-Darmstadt „Fürsorge für die gefährdete Fchncide Es könnte sich feicht eine Mehrhen finden, wenigstens Ubiicke Jugend". I etwas zu tun, was die Tozialdcinofratic seit Fahren fordeN. ^°ch einer Pause "»rden um 3 Uhr ine Beratungen ^'^nie^^^nwan gefetot, unb liarrex W u r m - Stuttgart sprach über die .. bereit, mitzuarbeiten, aber man soll bi«; Erregung des Volkes Itllung der Inneren Mt|ston ,>ur Gemetndeorganisa unterschätzen. Wenn diese Erregung einmal an- t und zur Humanität". Der Redner trat dafür ein, baß vexx Formen an nimmt, die wir nicht wünschen, Teil her lokalen Mission übergehen solle in die Hand s» trifft bic Verantwortung diejenigen, die |a - emeindeor,Ionisationen Das Mißtrauen gegen die , e tzt dc n t ra u r i g en M u t^ha b en , di e R ot des V o^- Ertntigfeit besonders in der Wortverkündnng müsse kes zu m^ißa^chten J fiuinben Die humanitäre Arbeit des Staates, der Ge ( ,de usw. müsse mehr geivurdigi werden, wenn auch da» ("eine gegebenen Sorriübm läftt da« Soli, , " Traubs übertrieben fei, 6aB alle tomtfnitaten 9r. iRrgicruw sagen, datz fic fofort bie Polkberkretung ein. aper'erte KrankheUssaNc wrsuhrte. . >n nicht gewürdigt werden, wenn sie nicht von der Kirche Drusen soll und daß sie sich am Volke ocrfünbigt, wenn sie in O Munster , W 17 Scjt gingen. Es gäbe wohl keinen Pfarrer, der nicht die ^rt- it)rrT Passivität verharrt T^r Rciä>skanzlcr sollte in die Kranken. Arn ersten Dcrhanblun^staae der ^4 Versammlung "^utfeher ilic bcr sozialen Arbeit anerkenne. In dem Aufkommen Unb Siechenhäuser geben unb bt*rcn Direktoren fragen, warum die Naturforscher und Acrzte ,prack, weiter Prof. Dr. Erich Becker mechen und beklagt, datz man tn dieser Beztekmng der rblT(.n rujt cr iört, ihr scib gewarnt' Dir wollen Am Nachmittag bildeten sich bann die 33 Sektionen für die t hcheft Tätifltat. Nicht die Beachtung geichenkt I mitarbeiten, aber gcN-nh bes Sprichwortes: Not bricht verschiedenen Zweige der Naturwisscnichaft und der Medtzm^ ®i- ur zukomme Erst als sich vor kurzem der preußische (Cfert denken! Sic löst ben eigenen Willen atzs. Zu ben Sitziwgen dieser einzelnen Abteilungen liegen über 500 Hi« energisch der Jugendpflege annafan, werde diese in Volk läßt s i ck nicht mehr so viel wie bisher schriftliche Berichte vor, bei der Fülle deS Materials können wir din Kreisen mehr beachtet Man habe dabei aber ganz bieten. Tas Volk wird nicht nur wissen, wie es seinen Kamps daher nur die allerwichtigsten erwähnen IQi.«? acht gdaffnt, das; eine kirchliche Jugendpflege be- zu fahren bat, sondern das auch-zu sagen. Stürmischer Beifall und In der Abteilung für A n t h r o po l o g r e»Völker Tu nöe nr.t- seit m?hr als 50 Jahren besteht Im allgemeinen Händeklatschen.) und Vor gef ckichte behandelt Dr. Ludwig SB ilser (fotibd- d=n'-e man bic Arbeit der inneren Wiffion mit dem Worte Tic (EnlfdMiegune wurde ohne Erörterung einstimmig =n t, u'n6b f" , ia" ? M e dift n^vricht ® Ijloii''ssivnell" abtun zu können Tte Innere Mission konni gcnommt.n. . .. . hcimrat Professor Beumer (GrcliSwald! über Menschen- unb r*i licht konfessionslos sein, das konnten nur die größeren Es folgte sodann der Bericht des Manbatsprumngsausichusfcs. ^.„snochen in forensischer Beziehung. In der Abteilung für fttlMiibe. Fede« Arbeit aber, die sich unmittelbar an den Es lagen drei Proteus vo«-, von denen aber nur einer gegen nnen Biologie spricht der Direktor de» Botanischen Gartens und ifcfai’üiicti Menschen wende, habe einen religiösen unb kon Delegierten aus Augsburg für gerechtfertigt angciehen mürbe. ^mt|Iut5 ber Wiener Universität Professor Dr. Ritter v. Wett- Hnntcllcn .vmlergninb Wenn trotz Her Arbeit der Jt^te-I Hierauf wurden die Verhandlungen auf morgen vertagt. stein über: „Die Biologie in ihrer Bedeutung für w Mission bic Entkirchlichung fortschreite, so müsse man - - ' ------- die Kultur der G cgcn matt'. In der Abteilung für - .l dedciikcii, btl lrop der sozialen Fürsorge des Deutscher Architekten- und Ingenieurtog. tb'r u rg t e sprach TtofdforTr l Breslau) über: ' EtnieS bic Unzufriedenheit tm Volke zunehme, das läge ^München, 15. September. r L r 1 Q ' e n o e, n c . mi i'inmal in der Strömung unserer Zeit. I Unter zahlreicher Beteiligung von Abgeordneten deS Verbandes CandtDirt6d>afL <... schloü sich eine au^aedebnte Aussprache fand tm Künsllerhaufe die 41. Abgeordneten-Dcrfarnnstung des ji den Bor(rag fchl v I -9 h V* u) l^ctbanl)e4 Neulicher Architekten» und Jngenier-Veretne statt. Ten Was kann man von der ersten witteldeutfchea Rotvteh'Ausßellppg n---- Vorsitz führte Geh. Cberbaurat Waren (Berlin). Et gedachte jn Biedenkopf vom 23. bis 25. September erwarten? sozialdemokratischer Darteitaa. des Schöpfers des ReichStagSgebändeS, des Dcntorbenen Geheimen pu luy. BauratS Wallot, und hieß die Erschienenen herzlich willkommen.,-. . Chemnitz, 17. sept. I Aus dem GefchäflSbericht geht hervor, daß sich die Zahl der s Btcdcnkow^megen । au Bcgfan der heutigen Sitzung bei sozialdemokratischen I Veremsmitglieder auf 10 225 beläuft, gegen 9J37 im Vorjahre. — I.DdntQgcd mürbe beschlossen, an bie holländischcn Par-^ie ' ' Hiflt neffen, bic heute zu Gunsten einer Wahlrechtsreform \-mt Parlamcntsgcbaubc einen Demonstratioiisumzug peran iMfrti’it eine Sympathiekundgebung zu senden, autzerdem am Hinctstag die Sitzung ausfallcn zu lassen, um einen Ausflug Ir. 220 3wetter Blatt 162. Jahrgang "Nt-Ausnahme des Sonntags. T - . . , A x T ▲ ▲▲ Gletzener Anzelger en in Biedenkopf erscheinen: Aus Schlesien 18, ou§ dem Vogtland 10, aus dem Kreise Frankenberg i'SSalbetfer Typ) 8, aus dem Odenwald 20, aus Ober Hessen 25 und aus den dem bisherigen Vogelsberger Verbände angehörigen preußischen Kreisen 60 Tiere. Hierzu treten noch 8 Tiere aus dem Harz, die von einem Linzel- züchter, um das Gesamtbild vollständig zu machen, im Harz ausgckaust worden sind. Man daN somit aus die kommende ernte Hecrsct-^u nicht bloß mit Spannung, sondern auch mit bAn Bewußtsein, daß sie eine wichuige Unterlage Tür die Zuchtleitung sowohl in Hinsicht aus das bisher Veranlaßte als auch für zu- fünitige Maßnahmen bieten wird blicken. Tabei wird ein Preisgericht, wie es sich sachverständiger und objektiver kaum deukeu lasch den Bestrebungen des Verbandes helfend zur Seite flohen. Dasselbe seht sich zusammen aus den Herren: 1. Ministerialrat Tr. Vogel, München. 2. LekonomicraL Zeitler, Oberlosa bei Plauen. 3. Oekonomierat Leithiger, Tarmstadt. 4. Oekonomierat Geibcl, Siegen. 5. Rentner Bene, Wetzlar. 6. Rittergutsbesitzer Mann, Conradswsldau. „ Mit Spannung wird man auch der am Mittwoch, 25. rden Umfassung durch einen etter gischen Angriff oor- zubeugen. Wahrend ber, rote Angriff auf dem äußeriten linfcn Flügel, roo_ Regunent 168 im Feuer stand, glückte und auch im Zentrum Teile des Regiments 115 erfolgreich waren, fiel zunächst auf dem rechten Flügel keine Entsckxibung zugunsten von „Rot". Da aber der „blaue" rechte Flügel sich nicht mehr halten konnte, sah v. Breugel, daß nur ein richtiger Abzug einen Mißerfolg verhindern konnte. Zn die sein Augenblicke wurde die Ucknng durch „Tas Ganze Halt' unterbrodxn. Ten Befehl über die „Blauen" übernahm Generalmajor Franke, Kommandeur der 50. Jnf.-Brig. Schon vor dem Signal „Das Ganze Halt" war bei dem Führer von „Blau" die Nachricht eingegangen, daß die 50. Res.-Jnf.-Brig. vom Lager Griesheim aus Oppenheim im Anmarsch und im Begriffe sei, den Rhein dort zu überschreiten. Ter Uebergaug begann 9.15 Uhr vormittags und war um 12 Uhr beendet. Inzwischen war die Entscheidung bei Wörrstadt gefallen und „Blau" ging bei TvlgcSheim zur Ruhe. Die „Roten" folgten nur bis in die Linie Bechenheim Heimersheim und bezogen bei Wörrstadt Biwak. Tie Res Jn^-Brig. ging beiSchwobsburg zur Ruhe über. Der Großherzog und die Großherzogin, die Prinzessin Tuise von Battenberg, der Fürst zu Isenburg und Büdingen Bilstein, Major ä la suite der Armee, toohnten der Uebung bei. Auch Exz. v. Eichhorn mit seinem Stabe, ber aus Schloß Herruslxim bei Worms Quartier bezog, war anwesend. Tas Gefecht bei Gabsheim. fc. Divisionsstabsquartier, Oppenheim, 17. Sept. Ter Führer von „Blau", Generalmaior Franke, ging früh aus dem Biivak zum Angriff über. Ta er aber noch in zwei getrennten Gruppen stände nutzte der Führer von „Rot", Generalmajor Noeldechen die Trennung aus. Teshalb setzte Generalmajor Noeldechen ben Oberst Neuhaus mit vier Bataillonen cius Undenheim, den Maior v Oven mit zehn »tomvagnicn über Eabs beim gegen die aut Dexheim marschierende Res.-Jns Bng, wahrend Oberst v. Helldorf die Sicherung zu übernehmen hatte. Kurz nach dem lieben (breiten der Selz stieß die Res.-Jnf- Brig. aus die Truppen des Cbcnten Nephaus,^dem es gelang, den Angriss zurückzuweisen, noch ehe bas Res.-Jns.-Reg. Nr. 2 eingreisen konnte. Das „blaue" Ins. Reg. 118 würbe von Muior v Oven über bie Selz zurückgedrängt. Das Jni.-Reg. 117 kämv'te mit dem Detachement des Obersten v. Hell dorr mit wechselndem Ersolg. Inzwischen war die Entscheidung bei GabS- hrim und Undenheim gesallen. Tie „blaue" Partei mußte zurück gehen. Damit endete die Uebung. Morgen findet ein Manöver der Division gegen einen markierten Feind statt. Ter Großherzog und die Großherzogin von Hessen, bie beute ihren Geburtstag beging, sowie Priu-esiin Luise von Battenberg, wohnten auch heute wieder der Uebung bei. Ein Brief von der Zlottenparade vor Helgoland. Ein Gießener, Herr Adalbert Bindewald, sendet uns über die letzte Flottenparade, der er als Zuschauer beigewohnt hat, folgenden Brief: Au Bord des „Delphin", 16. Sept. Ein düsterer Nebelschatten liegt über Wilhelmshaven. Rur eine etwas hellere Stelle am östlichen Himmel verrat den^.ri, wo sich das Tagesgestirn zu erheben pflegt. Trotzdem die Rächt noch nicht gewichen .ist, verkünden lebhafte Schritte, Pferde- getrappel, Automobilhuven von der Straße her, jener Straße, die nach Kaiser Wilhelms I. Ausspruch mit Rcicltsgoldmünzen gepflastert ist, daß die Bewohner der Nordseefeste sich heute frühzeitiger als sonst auf die Beine gemacht haben. Und man kann es wohl verstehen, denn ein Schamviel wie das heute zu erwartende hat selbst die in bezug auf seemännische Darbietungen verwöhnte Kriegshasenstadt noch nicht gesehen. Tenn die gesamte deutsche Seemacht, soweit sie nicht auf ausländischer Station abwesend ist, soll heute zu Beginn der Manöver in der Nordsee vor ihrem kaiserlichen Oberbesehlshaber in Parade erscheinen. So habe auch ich mich srühzeitig aus Morpheus Armen losgerissen und mich von dem Mcnschenstrom, der sämtliche nach dem Hasen führenden Straßen überflutet, mitführen lassen nach dem Anlegeplatz des „eleganten Salon"-Schraubendampsers „Delphi n", ben ber- Norddeutsche Lloyd neben anderen Dampfern den Schaulustigen zur Verfügung gestellt hat. Tie 430 Passagierplätze sind lange vor der Abfahrt von ber Strandhalle besetzt und es herrscht ein starkes Gedränge. — Schon vorgestern, also Samstag, ist die Kaiserjacht „H o h e n z o l l e r n" aus Kiel hier eingetrossen und hat in dem Außen Hasen an ber britten Einfahrt festgemacht. 2lls ich gestern, Sonntag abenb, einmal hinaus ging, um bas Kaiser- schisf zu besehen, kam ich gerade zu der Flaggenparade, bie bas abenbliche Herabholen ber Flagge begleitet. Ich berounberte ben Ernst unb bie stramme Haltung ber Gesundheit und Krast atmenden Besatzung unb bie feierlichen Mienen ber Matrosen wahrend ber Klänge bes Parademarsches. Auch bie übrigen Seeleute, von beneit es ja in Wilhelmshaven wimmelt und bie heute alle Parabeuuisorm tragen, zeigen burchweg blühenbe Gesundheit unb in bie Augen fallcnbe Strammheit. Doch zurück ivicber zu meinem guten Dampfer ,,Telphi n". Punkt achf Uljr heute Montag, beu 16. ertönte btc Tampspseife bes Schiffes mit ohrenbetäubendem Lärm breimal bintereinanber. Sobaitn ein viertes Zeichen, unb langsam beginnt bie Maschine zu arbeiten. Kapitän Michel, der- mir von früheren Faljrten wohlbekannte Führer bes Schiffes, besteigt bie Kommanbobrücke. Wir siub die ersten von ben zahlreichen ZufchauLrbampfcrn, bie ben Hafen verlassen, unb sehen mitleibig auf den „Seeadler" und andere Schiffe herab, die erst später abgelassen werden. Nun jagt schon in rascher Fahrt ein Torpedoboot (Nr. 78) vorbei, das uns schnell überholt. Die Mannschaft grüßt mit Winken. Sein Anblick weckt in uns die bittere Erinnerung an das soeben erst unserer Marine zugestoßene schwere Torpedobootsunglück mit dem Verlust Don sechs blühenden Vaterlandsverteidigern. Ehre ihrem Andenken! Jetzt passieren wir ben Hasenausgang unb treten aus ber Jade in das offene Meer, vorbei an bem Abmiralslaggschiff mit bem Flottenchef von Holtzenbors an Borb unb bem kleinen Kreuzer „Breslau". Richtung: West-Südwest, später: Norb-Norbwest. Es ist eine leichte Dünung, bie sich grabweise verstärkt. Allgemeines Interesse ber Passagiere, soweit es Laubratten sinb, tote Schreiber bieser Zeilen, erregt ein Bagger, ber große Wassermassen ausspeit, währcnb er seine bunfeln Schätze int Innern seines schwarzen Bauches aufspeichert. In ber Ferne erscheint bas rot gestrichene Weser- feuerschisf am Horizont. Hier haben sich bie Zuschauerschifse zu versammeln unb sollen von bem Divisionstorpeboboot D 4 geführt werben, um 1000 Meter hinter S. M. „Hohen- zo l le r n" bas farbenprächtige Schauspiel genießen zu können. Wir fahren mit ber Ebbe bem Wind entgegen nnb schneiben also bie Wellen senkrecht, woburch ber Gang des Schiffes trotz der hohen See noch verhältnismäßig rnhig ist. Zahlreiche Fischerboote .mit schwarzen Segeln schaukeln um unS her ans ben Wellen unb man glaubt sie jeden Augenblick umschlagen zu sehen, doch halten sie sich standha 1. Die am Horizont jetzt sichtbar werdenden Kriegsschiffe bei Schtlligrede find ein Marinereservegeschwader, b. h. ältere zur Küstenverteibigung bienenbe Schiffe. Tas Meer wirb fortgesetzt unruhiger, unb alle Wellenberge tragen Schaumkronen. Tcr „Delphin" steckt seine Nase öfter lies ins Wasser unb beglückt bann jebesmal seine Fahrgäste mit einer kräftigen Spritzflut. Von einem ber Minensuchschiffe zur Linken steigen Raketen auf. Ich lasse mich belehren, baß bies ein Signal: „Verstauben" bebeute. Me Schisse, benen wir jetzt begegnen, tragen prachtvolle Flaggengala, die Unterseebootsflottillen machen sich durch weithin wahrnehmbaren Übeln Petroleumgeruch bemerkbar. In diesem Augenblick ändert der „Delphin" seinen Kurs und dreht dem ziemlich scharfen Wind bie Luvseite entgegen. Gleichzeitig beginnt bas berühmte Schlingern, besscn Wirkung sich aus ben Gesichtern zahlreicher Mitsahrer deutlich erkennen läßt. Roch ist indessen von eigentlicher Seekrankheit keine Rebe unb jebermann rühmt sich stolz seiner besonbcren Widerstandsfähigkeit. Schwärme von Möwen unb Seeschwalben schaukeln sich über ben prächtigen grünen Wellen, links lassen wir bas Weserfeuerschiss zurück, währenb rechts die weiße Küste von Wangeroog auftaucht. Eine Kinoaufnahme vom oberen Verbeck aus erinnert uns an die modernen Unterhattungsbebürfnisse. Tie Szenen ber Seekrankheit, die sich jetzt rechts und links abspielen, will ich nicht weiter erwähnen unb bat Meergöttern bantbar sein, baß sie mich nllbst vor diesem Elend bewahrten, denn der Anblick ist herzergreifend. Während der Wogengang immer höher wurde, so daß Kapitän Michel mit Rücksicht auf seine Seepatienten nur mit halber Kraft fahren ließ und es trotzdem wegen der heftigen Schwankungen saft unmöglich war. Zu schreiben, passierten wir den Norddeutschen Lloyd-Dampser: „Glück Aus", bellen dreifach übereinander aufgebautes Teck mit etwa 1000 Fahrgästen überfüllt erschien und infolge seiner stärkeren Belastung noch viel mehr schwankte als unser Schift und naturgemäß auch alle Folgeerscheinungen er kennen ließ. Auf einmal ertönten vom Heck unseres Fahrzeugs lebhafte Rufe: „Ter Zeppelin kommt, der Zeppelin kommt!" Und wirklich zeigte sich etwa eine Hand breit über dem südlichen Horizont das mutige und anmutige Luftschiff „H a n s a" wie eine schwere weiße Zigarre am blauen Firmament. Der Enthusiasmus über diesen sichtbaren Triumph deutschen Geistes war unbeschreiblich, und es wurde fast übersehen, daß sich in diesem Augenblicke auch das Geschwader mit dem Kaiser an Bord in rascher Lahn näherte. Doch auch dies bot einen großartigen Anblick. Äorneher die „D e u r s ch l a n d" mit der Kaiser- ftanbartc, dann Depeschen boot „Sleipner", Kaiserjacht „Ä o h c n j o 11 c r n", kleiner Kreuzer „Bresla u" und „H c l a", sowie zwei Torpedoboote, alles in Kiellinie mit etwa 400 Meter Mstand Sie fuhren der in Paradcaufstellung westlich von Helgo land stehendcn gesamten deutscljen Kriegsflotte entgegen und uuser Dampicr »'chfoß sich ihnen an. So hatten wir das uuvergleich- lichc Sä'auspiel, die herrliche Seestreirmacht in seltener Vollzähligkeit vor dem Äuge ihres obersten Kriegsherrn erscheinen zu sehen. Ein überwältigender Anblick, verschönt durch prächtiges Wetter. Und allgemein hörte man an Bord des „Delphin" sagen„Der Kaiser hat wirllich ein ausgesuchtes Glück." Tie letzten Tage über unb noch am gestrigen Sonntag löste cm Regenschauer den andern ab, uud heute dieser herrlich Sonnen* )d)cm. Doppelt imposant nahmen sich die schwimmenden Burgen, unserer ^ladhlil.oUc auf dem dunkeln Hinrergruich von Helgoland aus unb doppelt freundlich flatterten die labileren bur.t* Wimpel der Flaggengala im Winde. Tie ReihenfiKqe bn sckftvader unb Flottillen einzeln amzuzählcn, will ich mir art' Leser erlassen. Es sinb ja boch lauter geläufige Namen. Gottes Schutz über Xeutrd'lanb und ferner herrlichen Flotte wast. Wir fuhren nunmehr um Helgoland herum, auf f.in qanq, Wege zahlreich« Kriegsschiffe unb P.assagierbmnpser kreuzend m wendeten den Kiel wieder dem Jadednscn zu, wo wir um 3 UUhr das Feuerschiff' „Aussen Jade" vassierleu. Um ti-, Zeit habe ich „der Diffenschaft halber" noch einmal die inr Schiffsräume vulgo Salons ausgesucht. Tie dort erbetenen drücke kann ich indessen nur mit den Worten ausdrücken: Mensch versuche die Götter nicht und begehre nimmer und s zu f(Lauen, was sie gnädig verhüllen mit Nacht unb Gr Mit Eintritt in ben Jabebusen besänstigten sich die unb auch bie Mienen vieler P(magrere merfit* Tie ließen Flut erkennen unb bieje Flut trug auch ben von '1JZöroenjdn*ärmen begleiteten „Delphin" nm 5.30 Uhr irit Sport. = Dettkämpse in Friedberg Am Son. beteiligte sich der Fußballklub „V i 11 p r i a"-Gies en an olympischen Wert lamp seit des Fußballklubs „Fortuna" errang in ber Klasse C den Ehrenpreis Ferner erb:eit Kappeller im 200 m-Senior-Laus den 2. Preis in ?j;-> — Der Fußballllud „'Germania' ließen erhi/.i den Eh preis im 1000 m-Laufen. Dermifcbte». * I m Kamps mit Erpressern Aus Brückenau, 14. Sept., wird uns von unserem X ■ arbeitet gemeldet: In der vergangenen Woche erhielt » zirksamtmann Senn einen Drohbrief mit der Au ff ort rung, in der Nacht vom 14. auf 15. ds. an einem besinnw: - Platz 6000 Mark niederzulegen, widrigenfalls sein Lede„> lauf der Oesfentlichkeit ptetsgegeben würde Bezirl^i- mann Senn, an dem schon einmal ein Erpressungsverir, gemacht worden ist, ließ einen GehetmPolizisten mit eincr Polizeihund kommen und postierte sich mit ihm in ber t.-.;- des bezeichneten Platzes. Pünktlich erschienen drei Sänug unb als einer den Behälter wegnehmen wollte, ließ b.: Geheimpolizist seinen Hund los, der sich sofort auf bt Männer stürzte. Es entspann sich ein Kampf, bet de, Schüsse fielen und schließlich der Bezirksamtmann und o: Eine absonderliche Sache beschäftigt die Berliner halben Iahte den Besuch ihres 42 Iahte alten Bru>: Otto Müllet, der früher Rohrleger wat, dann Artist »urb und daraus dreizehn J Geheimpolizist die Oberhand bekamen. Während zwei dr Erpresser flüchteten, wurde der dritte bis an die 6tnit geschleift und als der Maschinist Eugen H a 1 b 1 e i b rrlan» Halbleib und sein Bruder, Notarsgehilse Franz Holbinr wurden verhaftet, während der dritte, ein Mas aus Römetshag, bis jetzt noch nicht dingfest gemacht konnte. Bezirksamtmann Senn erhielt bet dem einen Schuß unb liegt schwer verletzt darnieder. * Ter Onkel al» Entführet seiner Ni bic Entführung ber 17 Iahte alten Mustkschülernt tljt Häusler aus Schöneberg, die mit ihrem Onkel 9tüi spurlos verlassen hat. Frau-Häusler erhielt vor tunr tigten ihn in ihrer Klempnerei. Müllet führte sich g# und hatte Aussicht, Mitinhaber det Klempnerei fei, Schwagers zu werden. Am 3. d. M. heiratete er td vermögendes Mädchen, das ihm schon einen lag t>arM 1 Trauung eine Mitgift von 9000 Mk. Litshändigte. Mr zwei Tage nad) der Hochzeit verschwand Müller mit |ter Mchle Else. Das Mädchen ging an jenem Tage nrorgfL- um 8 Uhr von Hause sott und sagte den Eltern, eS m>8t eine Freundin in Wilmctsdors besuchen. Bon diesem L» gange kehrte es nicht wieder zurück. Tie weiteten tirmitfr iungen ergaben, daß Müllet mit feiner Richte inehterc «e- schäfte ausgesucht tmd^iht neue Kleidet gekauft hatte, jrk weitete Sput fehlt. Markte. fc. Frankfurt a. M. Sch weine markt bericht voin Aufgetrieben waren 1488 Schweine. Voll fleischige Schweine xxi 80 dir 100 kg Lebendgewicht 67.00-69.00 i’lt., Schlachki<»«e 86.00—88.00 Atk., voUfleifchige Schweine unter 80 kg L'tbenbyrn* 67.OU—68.00 Rik., Schlachtgewicht 8ö—o7.(X) Alk.; voUflflkhc Schweine von 100—12U kg Lebeubgewicht 67.00—69.00. f*. Schlachtgewicht 86—88.00 Mk.-. vollflcischige Schweine ooe 1- bis 150 kg Lebendgewicht 67.00- 9.00 füll, Schlachtgavät 86.00-88 Pik. Geschäft ininelmäßig, bleibt Ueverstand. fc. Frankfurt a. 2Ä„ 17. Sept. Heu- und St robmar!. Tie Zmnhren auf dem heutigen Markte waren unverkäuflich, Notierung hat deshalb nicht stattgeflmden. Stroh — RoteU'v stroh wie Wirrftroh — ao» Pastillen, in denen alle wirksamen tkftonbtetlc der vollständig enthalten nnb, nicht ähnlich und um »er ioii trierten Form willen nur prompter wirken, als öic • Wie die L-ueilcn. io sind auch diePauwcn c:n ^"U>cdutmg<- alle Aflektionen der Luftwege, nur nnb fit überall zu ja^t oucmzu benutzen, upd sie üermgen in der Tut ementnm » « Schachtel göltet dabei nurtLPn Utachabmungea wene man Wasserdichte Wagendecken “S bÄ Ludwig Laurus, Asterweg 53. Fernsprecher r.'u idjfcL’': Achtung! Brautleute Neuschltng. 6246 am 2. 6249 Kaplansgasse 18 Kaplansgasse 18 Besichtigung ohne Kaufzwang gerne gestattet LhJ '(B “/. 6178 jenem Tage i den Stern, t )tn. Von die«, Horn. 6207 07M CG Zkr Unterricht beginnt am Montag, den 16. September, »i c re Aufnahmen am 1. und 16- eines leben Monates «MO grau L. Tippcl, Ltcphanstr. 421. Tanz-Kursus Modes Stein. 6240 Bolt. 6236 6156 sowie ifpt^ Achtung l Erstklassige garantiert wasserdichte i 2 \ 2 Z ! 2 2 R. 400 lk. 420 NL 450 Zuschncidon und Unfertigen sämtl. Wäsche, Binder-«leider, «naben- anzügc, Blusen und Hau--«leider. 2 :cC Tage bei der WeiSmühle. Großen-Buscck, den 17. September 1912. Droßh. Bürgermeisterei Großen-Bnseck. I. V.: Größer. Beigeordneter. Malz., echt eichen, Schlafz., echlilal.oußb.pol., . Malz , echt Mag. pel, . JSchmücker Nachf. Marktstrasse 8 Grobherzogliches Amtsgericht. Bezeichnung des Grundstücks. s Z cC Obftverftcigernng. Donpertztag, den 19. l. M. soll das hiesige Gemeindeobft, beuchend aus Acpfel, Birnen und besonders vielen Zwetschen, von nachmittags 1 Uhr ab versteigert werden. Zusammenkunft, ttrciSstraßc g CO -O er » f Obftverfteigerung. Montag, den 23. und DienStag, den 24. September, jedesmal von morgens 9 Uhr an, soll das Lbst der Gemeinde Großen-Buseck, bestehend in Aepfel (sehr schönes Tafelobst), Birnen jcTningflerlöfl an die Stelle des versteigerten zmstandeS tritt. Gießen, den 9. August 1912. Obftverstcigernng Montag, den 23. d. M. von vormittags 10 Uhr an, soll das hiesige Gemeindeobft, bestehend in Aepfel, Birnen und Zrvetschen, versteigert werden. BerSrod, den 17. September 1912. Großh. Bürgermeisterei BerSrod. J'-"' " 71 Tie weiteren rter dächte m* Obftversteigerung. Donnerstag, den 19. September 1912, von vormittags 9 Uhr an, soll das Gemeindeobft, bestehend in Aepfel, Birnen und Zwetschen, versteigert werden. Zusammenkunft bei der Kirche. Annerod, am 14. September 1912. ^roßh. Bürgermeisterei Annerod. ogstreckunq aus Antrag der Ernst Blödner Witwe, h Sulu Blödner und der Emmy Blödner, sämtlich Pi Gießen, wegen eines Anspruchs aus Zahlung im 660 Mk. nebst 4% Zinsen seit 9. Mai 1912, keil der Kosten der Zwangsvollstreckung. Der Versteigerungsvermerk ist am 11. Juni 1912 i bnl Grundbuch eingetragen worden. Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung de« ßasioigerungSvermerkS aus dem Grundbuchc nicht PÄlich ivaren, sind sie spätestens im VerstcigcrunqS- n vor der Aufforderung zur Abgabe von Geer bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden Ä3, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu fjen, widrigenfalls sie bei der Feststellung deS iiPsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der ärilung deS DersteigerungSerlöseS dem Ansprüche Gläubiger« und den übrigen Rechten nachgesetzt G n. Diejenigen, welche ein der Versteigerung ent- lirstehendeS Recht haben, werden aufgefordert, bet. Erteilung deS Zuschlags die Aufhebung einstweilige Einstellung deS Verfahrens herbei- Ihren, widrigenfalls für das Recht der Ver- Zufammenkunft bei der neuen Schule. Saasen, den 15. September 1912. Großh. Bürgermeisterei Saasem Schepp. Beuern—Großen-Buseck. Beuern, den 16. September 1912. Großh. Bürgermeisterei Beuern. Walther. L Bährn,)» ttc bis an k; nhalblkidc ehilfe Fran-, fr dritte, ein iglest getnei:? ielt bei bei i t darnieder, er feiner die Berliner Musikschülern l ihrem CnM er erhielt wt sichre allen «ar, dann Xnü rBelihc gehe, daß er Aus Mitlci) i sich aus will tüller sührtk ier Stemfljcm M. hewM' >n einer t. aushcuüi^k nib Müller ir i Ganz besonders preiswert sind: einzelne Bettstellen, komplette Betten. Kleiderschränke, Waschkommoden, NachtechrAnke. Sofas q. Matratzen in eigener WerKstätte hergestellt. Jos. Collisy Möbel - Fabrik - Lager et9- U J , (5«rntt iu:d) das unterzeichnete Gericht im hiesigen Gericht-. I Piäude, Zimmer Nr. 18, versteigert werden. Die Versteigerung erfolgt im Wege der Z,vangS- Obftversteigerung. Montag, den 23. September d. IS., vormittags von 9 Uhr an, soll die diesjährige Obsternte der Gemeinde Laasen, bestehend in Aepfel, Birnen und Zwetschcn. versteigert werden. i. Hern. üon unjeifi,'; 'enBochk,.. elmü heil an einem Unfalls fei ünirde. -g «Grundbuch für Gießen, Band 2, Blatt 76. I’iiic 1 Nr. 122-/,== 303 qm Hofreitc auf dem r-elterSweg (SelterSweg Nr. 31), 80 000 Mk. r- »er gekauft HE i v .9 f .r DaS nachstehend bezeichnete Grundstück, daß zur t der Eintragung des DersteigerungSvermerkS auf „ Namen des Fritz EccarinS und dessen She- Irau Anna geb. Tischer von Gießen zu je ‘//nn I dbuch eingetragen war, soll buitztag, den 28. Septbr. 1912, vorm. 9 Uhr, em Pöstchen echt Kieler Anzüge bedeutend unter Preis. Obftversteigerung. Montag, den 23. September d. I., vormittags von 10 Uhr an, soll die diesjährige C leit mite der Gemeinde Climbach, bestehend in Lepfeln, Birnen und Zwetschen, versteigert iuerben. Anfang im Crt Elimbach, den 17. September 1912. Großh. Bürgermeisterei Climbach. Qbftverfteigernng. Montag, den 23. September d. IS. von 9 Uhr an soll die diesjährige Obsternte der Ge- meinde Allendors a. d. Lahn, bestehend in «cpseln und Zwetschen, versteigert werden. Zusammenkunft in der Friedhofslraßc. Mendorf a. d. l^ahn, 16. September 1912. Großh. Bürgermeisterei Allendors a. d. Lahn. Mein dleiuUhrigrr Tanr.unterricht beginnt ! Bit iislas. den 8. Oktober, abend» N FUr. iteialhgc Anmeldungen nehme in niemer Wohnung icliitrahc 9 entnesvn. Hochochiung»voll ff;( ' Th. Banlke. Totykbrcr. CO Co: Exlra billiges Schlalzimnier Angeliat In nur prima Qualitäten bei langjähriger Garantie Schlalzimmer, ilaL nuObaum lackiert, bestehend aus; 2 Bettstellen, 2 NiuhtschrAnken mit Marmor, rinoj Wn>chtoilcit<‘ mit Mannor und Kristall -Facette, An*chraubt‘splcgcl, I uarderobesehrank, 130 cm breit mit 2 Schubkasten, Kri-tnll-Facette-Spiegel und Mi'ssingTvrghuninff, 2 Stühlen, Q g 1 HandtuchgesUdl.........Mk. * 1 Schlalz., dunkel no8b. pol.,Stücke wie oben Mk. 340 t dic ckitz ’ n bergt!*; Miicnbe ‘Für die Schule Ipkitblc in tragfähigen erprobten Qualitäten: Cheviots u. 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