Nr. 159 Cberichlcfifdkr Eisenbedarf aus bie Nachricht von einem Ver 3 n - Aelt.erf.yrau,unM.'^ fodjen frtnjxu-oute ö “ uni) t,ic Wirkung der Luftströmungen, die diese Druckuuterschi.de haUuchtLleue. , rl)orrufeii, tritt natürlich erst nach längerer Zeit ein. Nach FÄESammfci 1 -• -*ln-i^u Lif;t sich bierini? eine wissenschaftlich b c - gründete Vorhersage ü der die w a h r s ch e i n l i m e n Mißverhältnisse bei Neufundland machen, wenn man baden weitere Abschwächung erfahren, besonders gedrückt lagen! )« n i. 7 It II n t, it 52 es >n in 4. n» n. in fr n n ir !s !s t3 -isverhältnissc bei Neufundland machen, wenn man rechtzeitig fortlaufende meteorologische Nachrichten aus Labrador, Ostgrönland, Island und Spitzbergen erhalten könnte. Als Schott diesen Vorschlag mad)te, war er noch nicht ausführ- Tagung ö($ Buntes Deutscher verlehrsvereine Kassel, 14. Juni. Ter l»cutigen ersten Versammlung ging gestern ein Be- gninungsabend voraus, der von zahlreichen Vertretern der Ver kehrsvereinc aus ganz Deutschland beschickt war. Ziesten war durch Stadtverordneten Tvr. $d c l m vertreten. In der heutigen Ver sammlung, die Gontaro Leipzig) leitete, betonte der Vertreter des Preußischen Eisenbahnniinisters die gemeinsame Arbeit des Bundes und der Eisenbahnverwaltungen, besonders in bezug auf'die Pro paganda im Auslande. Nach weiteren Begrüßungsansprachen erstattete der Geschäftsführer Dr. Sct)fert (Leipzig) aus dem gedruckt vorliegenden Jahresbericht über die Tätigkeit des Bundes in den 10 Jahren seines Besteheirs und besonders über die Tätigkeit des letzten Jahres Vortrag. Justizrat Dr. L e b e r e ch t (Leipzig) sprach über die Wege und Ziele des Bundes und kam zu dein Ergebnis, das; der Bund auf dem bisher betretenen Wege weiter fortschreiten müsse. Privatdozent Dr. Wols (Valle) hielt dann einen Vortrag über die Bedeutung des Fremdenverkehrs für die Volkswirtschaft, die er nach verschiedenen Seiten hin beleuchtete und dabei besonderen Wert auf eine gute Fremdenstatistik legte. Die in Tölz eingeführte Fremdenstatistik sei die beste, die bisl>er bestehe. Den .Höhepunkt der Tagesordnung bildete der Vortrag des Professors Kamp (Bonn), der über die ethische Bedeutung des Fremdenverkehrs sprach. An diese Vorträge schloß sich eine kurze Aussprache an und dann wurde die erste Versammlung geschlossen. Redaktion, (rypebition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Vertag: 51. Redaktion: e-sS HL. Tel.-Adr.: AnzeigerGreßeiu Börscrt-Wochcnbcricht. = Frankfurt a. M., 14. Juni. Tas Hauptereignis bildete die Diskontermäßigung der Reichsdank um * _-°o aut 4>, 2°". Man hätte erwarten sollen, daß diese Maßregel, auf die man nicht zu hoffen gewagt hatte, die Börse anregcn würde: allein die Erklärung, die der RcichSbankpräsident beigab, ließ keine Zuversicht auskommcn. Tic stimulierende Wirkung der 4> -prozentigen Nate wurde durch die Mahnungen zur Vorsicht an die Banken und durch die Voraussage eines teuren Geldsatzcs zum Ultimo ausgegliä-en, zumal die Börse annimmt, daß sie keinen Vorteil von der ermäßigten Bankrate haben wird, da die großen (Geldgeber den Sah für Schiebungsgeld Hochhalten werden, um den Rcinigungsprozeß zu beschleunigen. Zwar ist in letzter Zeit mit den Engagements ordentlich aufgeräumt worden und daraus erklärt sich auch der Äon traft zwischen _ der guten Jndustrielage und der schwachen Haltung der Börse. Allein die Liquidationen betrafen in bet Hauptsache die Berufsspekulation und die schwachen Hände, die zu befürchten scheinen, zum Semesterschluß die Verpflichtungen nicht noch einmal arrangieren zu können, wogegen die Engagements des Publikums bisher kaum nennenswert vermindert sein dürften. Es wird alles darauf ankommen, ob das Privatpublikum Wege finden wird, seinen Besitz weiter zu konservieren. In diesen Kreisen ist man noch optimistisch gestimmt und glaubt nicht, daß wir bald am Ende der guten industriellen Ä 0 n j u n f - t u r stehen werden Man hat sich daher auch nickst durch die Händlerunterbietungcn am Stabeiscnmarkt schrecken lassen, die man als einen Schachzug der Interessenten ansehen möchte, der Verbandsbildung in den L-Produklen das Feld zu ebnen. Von Bedeutung für bie, künftige Entwickelung der Börsentendcnz mag eS erscheinen, daß durch die Abwärtsbewegung der letzten Wochen eine Entspannung der Kurse cingctretcn ist, so daß man von einer überschwänglichen Bewertung nicht mehr reden kann. Ein Faktor, Oer nicht nebensächlich ist, ist der Optimismus der Großbanken, die in ihren Wochenberichten die Markttage als gesund schildern und den potenten Teil ihrer Kundschaft nicht zu Verkäufen drängen. Andererseits erheischen die ständigen Arbeiter- bewegungen Beachtung. London steht vor einem neuen Vcr- kehrsstrcik. In Havre ijt ein Seemannsstreik ausgebrochcn und bei uns gärt-es unter den Metallarbeitern. Das Gesck-äft an der Börse hielt sich in engen Grenzen. Montanpapiere Briefkasten -er ttedaktion. B. in Londorf, Das hessisdie Aussührungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuchs sagt ut Artikel 83 hierüber: Mann bte Ausbesserung ober die Wiederherstellung eines Gebäudes nicht er folgen, ohne daß ein Nackchargrundstück betreten ober ein Baugerüst auf ober über dem Grundstück errichtet wird oder bie zu den Baiiarbeiten erforberlidten Gegenstände über bas Grunbstück gebracht ober bort nicbergclegt werden, so kann der Eigentümer des Gebäudes verlangen, daß der Eigentümer des Nachbargrunb- stücks dessen Benutzung zu diesem Zweck duldet, es sei denn, daß die mit der Duldung für bas Nachbargriinbstück verbundenen Nachteile und Belästigungen außer Verhältnis zu dem babiird; zu erreichenden Vorteile stehen. Der Eigentümer des Nackchargrund- stückS kann Ersatz des ihm entstehenden Schadens verlangen. Er kann, wenn die Entstehung eines Schadens zu besorgen ist, die Benutzung des Grundstücks verweigern, bis ihm Sicherheit geleistet wirb: bie Verweigerung ist unzulässig, wenn mit dem Aufschübe Gefahr verbunden ist. bar: heule aber ist Island durch ein Kabel mit Europa verbunden, aut Spitzbergen gibt es eine meteorologische Station, und bie drahtlose Telegraphie ermöglicht auch sosortige Berichte über Be- oback'tungen an der schwer zugänglichen grönländ,sd»en Ostküste. Schotts Anregungen lassen fid) also jetzt in die Tat umsetzcn, nnd ihre Ausführung, die Einrichtung eines Eiswar- n u n g s d i e n st e s, verursachte Ausgaben, die gegenüber oem Wert von Menscheilleben und Gütern, die an Bord moderner Riesendampser vereinigt sind, kaum in Frage kommen. sagen der norrocgiftf'ni Bergwerksbeteiligung Andere dustriepayiere stellten sich meist etwas niedriger, nur seine Werte waren begünstigt, so Dürkovv au! die im x in h. it V it ch b- tl 21. „müssen". Wenigstens der sogenannte Schaft muß mit dem Rock harmonisieren. Eine andere Neuheit der ganz ausgeschnittenen Sdjubc, bie man mit Stahl- ober Emailleschnallen trägt, besteht in einer seltsamen Verschnürung ber Senkel, bie anfangs sdynal, zuletzt bie Formen von breiten Bändern annehmen, und in der Mitte der Wabe burch eine Schnalle geschlossen werden. Zum weißen Hochsommerkleib sind bestickte weiße Leinensdstihc mit hoch- gebundenen sckuvarzen Samtschleisen das Neueste. Tie Promc nabcnjackcnkleider zeigen den Tirektoirestil. Tas Fracktackett wird ziemlick) hoch geschlossen getragen; über dem Magen ist es jedoch bereits ausgeschnitten und hat stark abgeschrägte Vorderteile. Tie- Mode, ab stechende Acrm e l in die Kleider, Mantel und Jacken zu fügen, gewinnt an Ausdehnung, und dabei ist es besonders ausfällig, daß der Acrmel mit Vorliebe aus einem ausfallend gemusterten Stoff gemacht wird. Samstag, 15. Juni 1912 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universität«-Buch- und SteinbrurtereL R. Lange, Gießen. «"“Ä Drucksachen aller Art liefert In Jeder gewünschten Ausstattung preiswert die Brühl’sche Universitäts-Druckerei, Schulstr. 7 Eine überMse Jfif: norbbeut|d)E eüTiuitgerpfer* W*)1 eää,s,’; z.Tame,ein;.Hrn.ob.!l.' auch toM SeiBenbatb.flewei'bsiM Stellenvermittlungxre^ U0HNN7 Ulli ang.^ Ä'.. I A Für ji E Wss -di nE ■&> I kf. Frau Schum ann-Heink über Frauen rechte. „Frauenstimmrcckn, Politik, Arbeit, kur; alles, was die Frau von der Häuslichkeit^fern hält und sie verhindert, ihre natürlichen Pflichten als Trägerin und Erzieherin der Minöet zu erfüllen, ist schädlich für den Fonschritt eines Volkes", so äußerte Frau Sd-umann-Heink, die bekannte Primadonna, kürzlich in einer Unterredung mit dem Vertreter einer New Dörfer Zeitung. „Dreißig Jahre hindurch habe ich mich für meine acht Minder ab- gequält. Vielleicht war ich glücklicher in meinem Mampfe um» Tascin, als viele meiner Schwestern. Aber auch ich habe für wenige Hundert Mark monatlich arbeiten müssen, und ich habe alles meinen Mindern gegeben. Sie habe ich zuerst gespeist und gekleidet, wenn ich auch manchmal Hunger litt (?> und nichts anzuziehen hatte. Und dennoch führte ich ein „schales" Eheleben. Es befriedigte mich durchaus nicht. Warum ? Weil meine Arbeit mich von meinen Kindern sernhielt, weil ich niemals das kennen lernen konnte, was die Mutter, die sich allein ihren Kindern widmet, empfinden muß. Ich habe viel Geld verdient, ich habe meine Kinder von Herzen geliebt, ich habe sic angebetet. Alle habe ich selbst genährt, und sie sind durch mich allein zu Männern, und Frauen herantzcwachsen. Aber dennoch muß ich sagen, daß ich ihnen nicht das gegeben habe, was ich hätte tun sollen. Ich konnte es nicht! Meinen Schwestern gebe ich deshalb den guten Rat, Politik ober einen Beruf rrgenkoelcher Art als nicht vereinbar mit den Pflichten ber Mutterschaft anzu sehen. „Niemand kann zwei Herren dienen!" Und die Kinder sind die größten Tyrannen; sie nehmen die ganze Zett in Anspruch. Sagt nicht, daß Ihr keinen Mutterschaftsutsttnkt in Euch habt. 99 unter 100 Frau-n he'>-n ifn ^-Eagc. Wir haben schon mitgeteilt, daß das Vordringen I "ff Z!reibeises nach Süden und Osten gewöhnlich von Januar I "iS xiuh dauert, ansänglick, rasch, vom Marz ab jedoch langsamer ■ erfolgt, uiid daß von Mitte Juli an die Eisgreyze norowärts I JuiüdjuiDeidicn beginnt, lvas sdmeller und im ganzen überhaupt ■ rascher als bas Vordringen erfolgt. Von Mitte August Ins Enoe | Januar ist die Schiffahrtslinie nach Neuyork gewöhnlich eisfrei I Zwilchen 40 unb 60 Grab westlicher Lange ist die Wahrschein I ""nett, aus Eis zu stoßen, am größten, unb ber 41. Breiten I kann als «Übgrenze des Eises betrachtet nxrbvn. Das I Schollenen Breite liegt, wie Rom, auf dem 42. Breitengrade, während sie bei I Europa mehr als 3000 Kilometer iveiter nörblid) verläuft. Die Gründe hierfür sind die Meeresströmungen und die Windrid, 1 Zungen, und besonders die Verteilung von Wasser und Land I auf der nörblid>en Halbkugel. | ^aS Nordpolarmeer ist von einem Landringe umschlossen, ber nur im Norden des atiantiidieu Weltmeeres eine Lücke ent ; Mit, durch die der Abfluß der Eismassen möglid, ist. Tie West I iüilc Grönlands, die die größten und meisten Eisberge liefert, U liegt zudem genau nördlich von Neufundland. Zwei falte Meeres ■ ftiÖninugcH, ber an der grönländischen Ostküste südwärts gerichtete > Oltgrönlandstrom, der als Hauptlieferant dcS Polar- und Pack- Meises in Bet rackst kommt, und der Labraborstrom, der von Norb- U westen berfommeiü) Scholleneis und die Eisberge der grönlän- I dischcn Westlüste mit fid) führt, treffen gerade l)icr zuiammen. k Das SchollenciS treibt nur unregelmäßig, da es dem Obcr- | flöchenstrom folgt, bie Eisberge dagegen, die tief ins Wasser 1 hinabreichen, zieltz'n unausgesetzt uad) Süden, da weder der Ober | llächenstrom, nodi bet Wind ihre gewaltige Masse beeinflussen I lönnen. Schifssführer müssen sogar darauf reckmcn, daß ein großer ■ Eisberg mit erheb!io er Geschwindigkeit sich gegen starken Wind fort- 1 beioegt. Wollten die Schiffe auf der Fahrt von Europa nach MAoidamerika das Eisgebiet umgehen, so müßten sie einen gc gjualtigen Umweg nuicwn, der beträditlidjc Zeit unb viel Geld Mkoslen mürbe. Sic ziehen balter den Weg durch den Südrand des MEisgebiLtes vor unb rechnen daraus, sich auf die Eiswarnungen ff lerlaficn zu können. Sckwn Sdiott hat einen Vorschlag gemacht, bei f bit Sicherheit der Sdiiiic gegen die Eisgefahr erhöhen soll. Es besteht nämlid) nad) feinen Arbeiten ein Zusanuncnliang zwischen den Eisverhältnissen des ostgrönländischen Meeres und der Neu- 1 iundlandbank: cisarmc Jahre im ostgrönlänbischen Meere ent svrechcn eisreicheii bei ber Neufundlandbank und umgekehrt, ein i wechsel b-.r Eisverhältnisse, ber mit den Luftbruckverhällnissen im i Avrdattantischen Ozean und den benachbarten Polargebietcn zu^ sammenhängl, die die Windridstungen bcstimmcii. Die Lage der 1 ostgröittandischen Eisgrenze ist im Sommer von den Luftdruck ! untcrfdjicben zwischen Grönland und Nordsfandinavien abhängig. —- IS i. Mädckcll! iic- 1. Juli. st.atchen.H v/ Spiclplan der tturhau5 Theaters bad Nauheim. Sonntag, den 16. Juni: Eii»mal«geS Gastspiel von Zoula de B o n c z a, erste Tänzerin der opera comiquä in Paris. Dazu: „LottchenS Geburtstag/ Ploutag, den 17. Juni (Eröffnimg der Operettenspielzeit): .Eine Nacht in Venedig/ Mittwoch, den 19. Juni: „Der ^elbgarbift/ Freitag, den 21. Juni: Einmaliges Gastspiel von Richard G o 1 Iz mit dem Ensemble vom Frankfurter Komödienhaus: ^Heinrich Heiiie/ Sonntag, den 28. Juni: .Tie fünf Frankfurter.- Einnehmend, reizend wirkt 'WStzEsW erzielen oder erhalten, bann uenuenben Sie bitte nur 'Jlaumunn o „ftauftring" Lanolinseise. Paket a 5 Siück 95 Psg. Einzelsiück 20 Psg. zu erwartende Neuausgabe von Aktien, Aluminium Neuhaufcn auf die neuerliche Erlwdung des Meuttls unb Höchster Färb- iverke. Scheibeanstalt lagen sckuvächer, ebenso ivarcn Gummipetcr angeboten unb niedriger, weil für das laufende Gtschäftsiabr m- folgc der Preisk mpsc auf dein Pneuniarikmarkt eine Divioende voraussichtlich nicht zur Verteilung gelangen nnrd Auf den übrigen Märkten sind nennenswerte Verscknebungen nicht zu verzeichnen. PrivatdiSkont 4l/8(,o. FrcAuen-Feuilleton. Tic jttligstc« Neuheiten der Mode. Wahrlich! man kann den Pariser Schneiderkünstlern ihre Genialität nicht abstreiten. Die sdüvicrigstcn Probleme lösen sic joiclend. Hätte man es wohl je für möglich gehalten, datz es tmmal Falte nröcke — riditigc Harmonika-Falteyröcke — eben würde, die doch die beliebte modische Enge bewahren. :ie haben es sertiggebracht Wie? das ist ihr wohlgchütetcs Gc^ »lcimnis. Aber es ist nickit zu leugnen, daß das Erzeugnis, PÄches soeben auf den Pariser Modeplätzen die Bewunderung eiter Sachverständigen erregt, den Eindruck eines engen, die Formen ift kennzeichnenden Rockes beibebält, während fid) die winzig hmalcn Fältdicn beim Gehen erst der Trägerin angenehm bemerkbar macksen. y t Was vor einiger Zeit noch einen lebhatten z-turm der Ent- riftung heraufbcsdnvorcn haben würde, das wird »vohl bald eben» ills bei uns zum guten Tone gehören. „Nicht mehr ßlcidy Kväßig rund", ist fortan die Parole für die Rocke, jonbern „seitlich r tbcr hinten ettvas hochgenommen, um den Mnödnl jehen zu lassen. !L2atz bei einem derartigen Rocksck» ni11 die größte ^orgialt out MGtrümpie und Sdmhwerk gelegt werden muß, versteht sich von ' liäbft. Tie phantaficoollsteii Farben sind für die ©t rümpfe Mkrade gut genug. Unb man kann wohl jagen, daß eine ber» tzcnige Extravaganz in Strümpfen kaum je zuvor dagewcjcn nt. $6;;5enfirümpfc in den wunberbaritcn -Ldmttierungen von cmaragb leSrün, Bifd>oisrot, Lederbraun, Sächsifch Blau und Perlgrau bring: IlNe Mode, und um noch reizvoller zu erscheinen, zeigen die fStrümpfe Streifen von einem zarteren -ton derselben tyorbe. :lier auch zu ber auffallcndei-weise in letzter Zeit stark vernackv ‘lügten „Turchbruckiarbeit" ist man in der ^trumoimopc zurück tzgklehrt. Ta iedoch das Material fpimiwebsein ist, jo tommt Muster des Durckbrudis nur wenig zur Geltung. Am Wi.'skm Gebiete sind das Neueste schwarze, in großen Ma jeden IfioÄtc Tüllstrumpfe. Wenn nebenbei auck, jt c i n b c i c p t e iit rümpfe getragen werden, so ist dies ^ehnbe gejagt wie sl'shmacksverirrung, deren fid) kaum die -tarne der guten Gc lilWt schuldig machen wird. And, auf den Schuh Hal der neue Rockjekmitt .einen de- ,|l:den5inertcn Einfluß ausgeübt Wenn auch der .»albick'ub wob! lium augenblicklich aus seiner Vormachtstellung herauszudrangi.n It, so kann doch nicht unerwähnt bleiben, baß ein jckwn ge- Ierlittener Stiefel wieder in Gunst zu kommen Imeint Es vcr- Iht sich von selbst, daß, besonders wenn farbige »W getragen Hltcben, diese stets mit ber Farbe des Kleides un Einklang MY^n WlAuctrLunti ;ilt>arh:,tLb.M»brLT-" iontorarb. forofm. * 71 w fielt a. ja 1 «efet,Sielt,w.yteD;-J ^BenUcb.iJpätVvüe-; ,1 WSW Stellung ale Beuger qm Scldjäliimma £ in lieber b. Crienbac n | 141831 j Junger Man« 2J)abre alt, militäriri i fuebt dauernde cttüin- Angeboie bitte zu richten. K.K.vostlaacrndHtu^ beim bei Giesjen. : strästigcr Mann ludtt d tnorg. früh ob. abenbt’?;::-' bejdjältig. Hann auch mabc Mttj Babubolitr. 56 j- Wirtschattlichc etiitu - Veipüfl such! cnllpictbr.:: Stellung. Schnitt Ange« unl. 05017 fiQbtpoftlagctrlj haben sich mm auch die Lust erobert FayS ächte Sodener Mineral-PastiUen, die feit 26 Jahren so glänzend gegen alle Katarrhe der VuhiüCflC bewährt find. Ter Rentier Schuir der kürzlick) einen Vaffagierstug mitgemacht bat, nahm eine Schachtel Sodener mit, und er erklärt, das; er es nur ihnen danke, wenn er in der fcharfen Fahrt vor einer ernsten Erkältung bewahrt worden fei. Fays Sodener versagen eben nie, einerlei, ob man sie nun vorbeugend ober hellend anwendet. Tie Schachtel kostet nur & Psg. Nachahmungen weise man entschieden zurück. Es gibt viele Gründe, die es erwünscht erscheinen lassen, Suppen unabhängig von den übrigen Gerichten l-erzustcllen Tic Herstellung ist bann aus Knorr-Suppenwürfeln empfehlenswert, denn die Verwendung dieser überall erhältlickstm Würfel bringt viele Vorteile, die lange nickt genügend bekannt sind. — Erstens die große Abwechslung unter 40 Sorten, aus denen man ganz ttach Appetit wählen kann. — Zweitens spart die Haus Trau all die Arbeit, die sonst die Vorbereitung des Gemüses, Fleisches usw. kostet, denn sie braucht nur die Sieppenmaffe in Wasser glatt zu rühren unb ca. 1 , Stunde zu kochen. — Trittens sind Knorr-Suppenwürfel billiger als die Herstellung irgend einer Suppe im Haushalt sein würde. Knorr-Suppen sparen also Zeit, Arbeit und Geld. SS Wt &1 S •: i^ in?°«?natb " - Aijnlm ^n6e DiechM niflUulR. fucht, geiiüüifl beite Gnwi. Stellung Tarne ober all. aditb. zum 1. August. Sdinitiil Angebote unter M an Siebener Anzeiger erbisd. KULL?,, schinenschr., Sennmnic t J ’ Kontorarbeit., suchtLte^ ; Angebote unter K. B. pofklagernb (Sieben. I1“» ] ffräuLiStfnoar.SdjrH u. aUenbtontoravbeuM»tt s.S'eÜe. . MNa.denGien.Anzeie Dttttes Blatt 162. Jahrgang Erscheint täglich mtt Ausnahme des EonntagS, J G Tie „Glehener Zamilienblätter" werden dem | &V Jg -Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, das ZI Bi iLi IS |C B „Krdsblatt für den Kreis Liehen" zweimal ▼ ▼ 1 ■ ■ W W V W wöchentlich. Tic „candwirlschastttchen Seit- e ” uw.“ «idjem«. «meimd. General-Anzelger für Oberheffen I Standeramtsnachrichten. Sietzen. . Aufgebote: Juni 8. Hans Wilhelm Wiedemeyer rn x*l- Dnenhorst, mit Luise Christine Huhn in Bremen. — 10. vermann Müller, Bollziehunysbeamler, mit Marie Müller, beide in Gladenbach. — Julius Haas, Kaufmann in Sieben, mit Berta Weiler in Neustadt — 11. Johann Sebastian Dahn. .Former in Gießen, mit Christine Margarete Deck rn Cleeberg. — Dr. August Lagueur, dirigierender, Arzt am stabt Kranken- Haus in Berlin, mit Ilse Netto in Gienen. - Fritz Albold, Me- chaniker in Koburg, mit Marie Ruvpel in Gietzen. — Eduard Klinket. Prokurist, mit Marie Bogt, beide in Gieren. — 12. ^Karl Schmid, Bäcker, mit Anna Stühler, beide in Gießen. — ^tllt) Wetterhahn, Kaufmann in Gießen, mit Franziska Engel in Butz- bach. — 14 Karl Lerch, Postbote in Gießen, mit Friederike Schmitt in Flonheim. — Paul Lipsert, Kaufmann in Gießen, mit Anna Zoepke in Berlin. . <« *. Eheschließungen: Juni 8. Otto Nachtigall, Kauftnann, mit Emilie Finkernagel, beide in Gießen. — 12. Sxuind) Dek- mann, Schneider, mit Maria Bender, beide in Gießen. Geborene: Ium 4. Dem Buchdrucker Hermann Degenhardt ein Sohn, Johann Georg. — 5. Dem Eifenbayn-Dtlss- schoffner Johannes Weitzel eine Tochter, Karoline.Dem Fabrik- arbeitet: Ludwig Völk eine Tochter, Marie Therese. — 6. Dem Schausteller Hermann Walldorf ein Sohn, Oskar Ferdinand. — Dem Buchhalter Andreas Reining eine Tochter, Margar^e Johanna Marie. — Dem Universitäts-Professor Dr. Leo Rmenberg ein Sohn, Michel Albert Hans Reinhard. — 7. Dem Wagenführer Georg Pich eine Tochter, Anna Margarete. -^,^em Hilfsarbeiter bei der Straßenbahn Karl Viehmann ein Sohn, Willy. — Dem Schutzmann Karl Heinrich Dierlamm eine Tochter, Minna Marie. — Dem Hotelier Johann Friedrich Albert Moßner cm Sohn, Benno Heinrich Friedrich. — 8. Dem Kaufmann Johann Adam Jullmann eine Tochter. — Dem Sekretär der Land- wirtschastskammer Karl Ernst Schwarz eine Tochter, Gertrud Luise Toni Amanda. — 9. Dem Bibliothekar Dr. Georg Friedrich Wilhelm August Heinrich Koch eine Tochter, Margarete. — 10. Dem Kutscher Ernst Merlau eine Tochter, Frieda. — Dem Bäcker Eugen Emil Karl Br6e ein Sohn. — 12. Dem berufslosen Ferdinand Seng eine Tochter, Ottilie Frieda. Gestorbene: Juni 7. Albert Schweitzer, 11 Monate alt, Sonnenstraße 13. — 8. Heinrich Hahn, Schneider, 81 Jahre alt, Licher Straße 74. — Emilie Briegleb, 67 Jahre alt, Ludwigs- vlatz 4. — 10. Karl Friedrich Langsdorfs, Rittmeister a. D., 64 Jahre alt, Licher Straße 74. — 11. Frieda Merlau, 1 Tag alt, Glaubrechtstraße 10. — 12. Moritz Friedberger, Rentner, 60 Jahre alt, Süd-Anlage 20. — Margarete Lernp, 77 Jahre alt, Licher Straße 74. — Heinrich Bepler, Tapezier, 79 Jahre alt, Bismarckstraße 11. — 13. Marie Herbert, geb. Petri, 57 Jahre alt, Kreuzplatz 15. Alsfeld. Geborene: Juni. Dem Reisenden Johannes Stumpf ein Sohn, Dans Paul. — 4. Dem Kupferschmied Hartmann Falken- haincr eine Tochter, Mathilde Elisabeth. — ß. Dem Fabrikarbeiter Dominik Schmida eine Tochter, Paula Anna Antonie. Sterbefälle: Juni 5. Georg Kurtz II., Großh. Beigeordneter, 58 Jahre alt. Alten-Vuseck. Aufgebote: Juni 12. Friedrich Freund II., Landwirt in Dlten-Buseck, mit Katharine Bonarius in Großen-Buseck. — Wilhelm Lepper, Taglöhner in Alten-Buseck, mit Maria Walther in Dcuchringen. Geborene: Juni 3. Dem Weißbinder Ludwig Hofmann ein Sohn, Wilhelm, r— 5. Deut Zigarrenmacher Johannes Hofmann III. ein Sohn, Ludwig. — 7. Dem Schuhmacher Justus Seuling I. ein Sohn. — 8. Dem Wagner Wilhelm Hofmann eine Tochter. Sterbefälle: Juni 8. Margarete Müller, geb. Lepper, 70 Jähre alt. Bad-Nauheim. Geborene: Mai 3. Dem Tapezierer Heinrich Stamm IV. eine Tochter Tilly. — 5. Dem Handarbeiter Heinrich Weber eine Tochter, Lina Susanne. — 6. Dem Kaufmann Jakob Valentin 78 Jahre alt. kuni 8. Der Kutscher Wilhelm Her- 29 Jahre alt. Maria Leun, geb. Wenzel, o- er Beuern. Sterbefälle: Juni 13. Elisabeth- Albach, geb. Tort, Grohen-Linden. Aufgebote: Juni 11. Der Landwirt Otto Hahn aus Leihgestern mit Christine Luh in Großen-Linden. Geborene: Juni 4. Dem Mechaniker Ernst Friedrich Bender ein Sohn, Otto. — 8. Dem Bahnarbeiter Karl Faber IV. Butzbach. Aufgebote: Juni 10. Satly Wetterhahn, Kaufmann in Gießen, mit Franziska Engel in Butzbach. Geborene: Juni 11. Dem Lederzuichneider .Bernhard Theodor Elmenthalcr ein Sohn, Bernhard Theodor. Sckell, beide in Bad-Nauheim. _ _ Eheschließungen: Mai, 18. Der Bauunternehmer I Hannes Diehl mit Maria Gries, beide in Bad-Nauheim. — 2o T Friseur Fran- Theodor Willibald Heber mit Karoline tfnebende Schick, beide in Bad-Nauheim _ t . Sterbefä11 c: Mai 18. Der Schuhmachermemcr Ludwig Christian Genzel, 56 Jahre alt. — 21. Martha Erna Kretschmer, Tochter von Gastwirt Julius Kretschmer, 8 Monate alt. Büdingen. Eheschließungen: Juni 9. Der Gastwirtsgehilfe Konrad Jakob Heinrich Löwer auS Hamburg mit Katharine Putscher von Büdingen. . , Geborene: Mai 7. Dem Schreinermeister Friedrich Wagner eine Tochter, Louise Katharine. eine Tochter, Anna Maria. Sterbefälle: Juni 9. Frau Anna Elise Weißgerber, geb. Weidenbach, 42 Jahre alt. — 10. Frau Margarethe Kriege!, geb. Elrebs, 64 Jahre alt. — 11. Der Chauffeur Johaktn Georg Dreyer, Louis Hensel ein Sohn, Gerd Josef Otto. —-11. xem Lchutznmnn Johann Michael Beith eine Tochter, Ilse ^Elisabeth — 14 xem Krankenwärter Balthasar Hillgärtner erne Tochter, Auguste Louise. — Dem Finanzaspiranl Johannes Schnell eine Tochter, Wilhelmine Marie — 20. Dem Salzsieder Anton Kistner ein Sohn, Ernst Wilhelm. — 21. Dem Tapezierer Friedrich Hartmann eine Tochter, Christiane Elise. — 23. Dem Eisenbahnarbeiter Georg Zimmer ein Sohn, Georg Heinrich Claudius — 28. xem Gastwirt August Reinhardt eine Tochter, Anna Marie Rosa. — 2.em Chauffeur Oskar Seidler eine Tochter, Margarete. Aufgebote: Mai 3. Der Friseur Franz Theodor Willibald Heber mit Karol. Friedr. Schick, beide in Bad-Nauheim. — 9. Der Schlosser Wilhelm Salzmann mit Johanna Müller, beide m Bad- Nauheim. — Der Metzger Wilhelm Luckhardt mit Margarete Kroföorf. a) Standesamt Krofdorf: Gemeinden Kinzenbach, Krofdorf-Gleiberg, Betzberg. — b) Standesamt Launsbach: Gemeinden Launsbach, Wißmar. Aufgebote: Juni 10. Der Schlosser Heinrich Kraus mit Emma Wichmann, beide in Kin^nbach. — Der Milchhändler Kurl Krombach in Krofdorf mit Elisabetha Bechthold in Launsbach. Friedberg. Aufgebote: Juni 9. Der Metzger Fritz Ulrich Heidt in Flawil mit Josepha Gersvnayer in Höchstadt in Bayern. — 10. Der Eisenbahntechniker Eduard Grimm in Friedberg mit Mathilde Hoßbach in Weyer. „ Eheschließungen: Juni 8. Der Kuticher Wilhelm Hermann mit Christine Juliane Ohl, beide in Friedberg. Geborene: Juni 4. Dem Schlosser Adam Klemtops em Sohn, Ferdinand. — 6. Dem Bäcker Otto Welle eine Tochter, Anna Barbara. — 8. Dem Lokomotivheizer Johann Emil Sulzbach ein Sohn, Karl Wilhelm. Sterbefälle: Juni 9. 78 Jahre alt. Heuchelheim. Eheschließungen: Juni 9. Der Weißbinder Karl Ludwig Römer mit Karoline Hofmann, beide von Heuchelheim. Geborene: Juni 8. Dem Kaufmann Ludwig Philipp Hermann Lenz ein Sohn, Ludwig Heinrich Friedrich. Eheschließungen: Juni 10. Der Hüttenarbeiter Wil- hilm Dietrich Henlttmann mir Maria Schneider, beide m Wißmar. Geborene: Juni 10. Dem Pflasterer Wilhelm Amend in Krofdorf ein Sohn, Hans. — 11. Dem Bahnardeiter Friedrich Beppler in Vetzberg eine Tochter, Frieda Katharina. Sterbefälle: Juni 6. Postagent a. D. Peter uhn m Krofdorf, 69 Jahre alt. — 8 Pflasterer Daniel Wagner in Krofdorf, 86 Jahre all. — 9. Lina Speiet in Witzmar, □ Jahre alt. — 11. Maria Schneider in Wißmar, 12 Tage alL Langsdorf. Geborene: Dem Landwirt Karl Roth I. eine Tochter, Paula. Lang-Göns. Aufgebote: Juni 12. Der Weichensteller Karl Plüsch mit Anna Weil, beide in Lang^önS. Laudach. Sterbefälle: Juni 11. Gertrude Margarethe Bott, geb. Grau, 73 Jahre att — 12. Elisabethe Lotz, geb. Kuhn, 63 Jahre alt. Lich. Geborene: Dem Diersahrer Ludwig Weisensee zu Ach eine Tochter, Margarete. , . . _ Sterbefälle: Juni 8 Karl Spahr, Gefreiter der 1. Leib- Eskadron-Garde-Dragoner-RegirnmtS (1. Großh. Hess. Nr. 23) in Darmstadt, 23 Jahre alt. Lollar. Geborene: Juni 4. Dem Gastwirt Johann Heinrich Hof« mann eine Tochter, Johanne Louise. Sterbefälle: Juni 9. Margarethe Leinweber. 1 Jahr alt, Londorf. Geborene: Juni 6. Dem Fuhrmann Heinrich Rabenau eine Tochter. \ Nidda. Geborene: Juni 3. Dem Schreibgehilfen Hrch. Karl Horch ein Sohn, Friedrich Heinrich. Watzenborn-Steinberg. Geborene: Juni 7. Dem Maurer Heinrich Burger VII. in Sternberg ein Sohn, Otto. Sterbefälle: Juni 11. Heinrich Hinüer, Schreiner» 32 Jahre alt, in Watzenborn. wieseck. Aufgebote: Juni 11. Der Schreiner Heinrich Ziegler mit Wilhelmine Schäfer. Sterbefälle: Juni 6. Wichelmine Dörr, 32 Jahre alt. — 8. Wilhelm Dörr, 31 Jahre alt. Zamillen-Nachnchten aus anderen Grien. Geburten: Herrn Stadtpfarrer Boeckner in Schlitz eine Tochter. — Herrn Will). Zöller in Schlitz eine Tochter. Verlobte: Fräulein 9lnna Schuchardt mit Herrn Johannes Geisel in Eifa. Gestorbene: Herr Konrad Trüller II. in Weickartshain. — Herr Martin Nicolai, Herr Konrad Häliser XV., beide in Nieder- Weisel. — Frau Elise Schnell, geb Helbig, in Ober-Sorg. — Herr Karl Otterbein in Schlitz. — Herr Julius Happel in Darmstadt. — Herr Wilhelm Engel in Hirschhausen. — Frau Warte Lipp. geb. Döll, in Altenschlirf. — Herr Karl Grein in Maulbach. — Frau Witwe Mathilde Hercher, geb. GrieS, in Wetzlar. — Herr August Weil len. in Langenbach. — Herr Wilhelm Brandenburger in Breitfcheid. — Frau Dorothea Hcinzerltng, geb. Wehn, in Biedenkopf. — Herr Bernhard Hild in Gönnern. — Frau Friedrich Specht Witwe, geb. Glöser, in Dodenau. Plock*MM0 7. Flocke trasee 7 [4214) " \ liir billige Möbel Die Rest bestände meines Möbellagers, wie lackiert» Schlafzimmer und Einzelmöbel verkaufe, um rasch 3* räumen, zu jedem annehmbaren Preise« Ferd. Nennstiel Haltbarkeit u. 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Js., vormittags 11 Ubr, an mein Geschäftszimmer einzureichen. Die BcrdingunaSunterlaaen und die Zeichnungen liegen bei mir auS und können, solange der Vorrat reicht, gegen bestcllgeldfreie Einsendung von 4,00 ML, die Zeichnungen für 1.00 ML bezogen werben. ZuschlagSfrift 14 Tage. Wetzlar, den 14. Juni 1912. [D*»/e Der KreiShochbaumeister. Lichhoff. Bekanntmachung. In dem Konkursverfahren über das Vermögen des Bergmannes und Handelsmannes Friedrich Möll zu TraiS-Horloff wird zwecks Beschlußfassung über die freiwillige Veräußerung der dem Gemeinschuldner gehörigen unbeweglichen Gegenstände hiermit eine Gläubigerversammlung einberufen, die Mittwoch, den 26. Juni 1912, vormittags 9 Uhr, im SitzungS- faale des Amtsgerichts Hungen stattfinden soll. Der Termin dient auch zur Prüfung der nachträglich angemeldeten Forderungen. Hungen, den 12. Juni 1912. [B,e/e Großherzogliches Amtsgericht. Konkursverfahren. lieber das Vermögen deS Gastwirts und Landwirts Johannes Kühn, Fünften, in Wetterfcld wird heute, am 14. Juni 1912, vormittags 81/» Uhr, das Konkursverfahren eröffnet. Der Großh. Bürgermeister Krauß von Wetterfeld wird zum KonkurSverwatter ernannt. Konkursforderungen sind bis zum 6. Juli 1912 bei dem Gerichte anzumelden. ES wird zur Beschlußfassung über die Beibehaltung deö ernannten oder die Wahl eines anderen BerivaltcrS, sowie über die Bestellung eines Gläubiger- auSschusseS und eintretenden Falls über die in § 132 der Konkursordnung bezeichneten Gegenstände und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen auf SamStag, den 13. Juli 1912, vormittags 8 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Termin anberaumt. Allen Personen, welche eine zur Konkursmasse gehörige Sache in Besitz haben oder zur Konkursmasse etwas schuldig sind, wird aufgegeben, nichts an den Gemeinschuldner zu verabfolgen oder zu leisten, auch die Verpflichtung auferlegt, von dem Besitze der Sache und von den Forderungen, für welche sie aus der Sache abgesonderte Befriedigung in Anspruch nehmen, dem Konkursverwalter bis zum 1. Juli 1912 Anzeige zu machen. D»/. Großherzogliches Amtsgericht zu Laubach. NESTLE WMtfn ' Altbewährte Nahrund fürKinder und Kranke Ab habe Diez? mW# eröffnet und fnfire Armen wie. tiunn habt, Ürcst-Wcrtb Lesen, edion U wird mein jeder Seife zufriedk lianme bet mülglle Niemand verfät txrtti ment Lager bei A. Weithin kenntlich gemaci W lu hite fiel tttei nid Terpicktr °.h"‘ MC -chreibMsen hrch. erkaufsstellen. [D“/; ,Fernspr' Dacbdeckergeocbäft Katharinengasse 7 Putzextract Giessen, am 13. Juni 1912. 04946 Telephon 893 13171 öliitt HkUtrjch SQmgtt V Heinrich Lmüer, Sdjtr- Schreiner Heinrich Zie; - ilhelmine Dörr, 32 v- nit '■'* bei A. Wcickhardt kenntlich gemachten in Kleidung, m auch in n u.Stiefeln ierücksichtigt wenn man rekleidet sein «eifenfee „ & Zu haben bei J. H. Fuhr, Julius Schulze und Friedr. Teipel, in Giessen und bei Joh. Herrn. Schmidt L in Lieh. Illustrierte Preisverzeichnisse gratis und franko Musikalien - Handlung und -Leih-Anstalt SpeaialltAt: Billige Ausgaben. DV ^irt Johann bcümch^ retheLMvrber.lJch^ ^rmann Heinrich Röhe- Elektrische Licht- und Kraftanlagen im Anschluss an die Ueberland-Anlage Wölfersheim der Provinz Oberhessen An Giehen: Hirsch Apotheke. Adler-Drog., Otto Schaaf. _____________________________(bv*/t)____________________________ au« der Fabrik von May & Edhch In L-PtagwiU ist der beste ErsatzfürLeininwäsche. Elegant. Wohlfeil, Praktisch. k Vorrätig in Gießen bei: Bk Wllb. 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