162. Jahrgang Zweites Blatt ttr. 165 en Ulm a. D. 18 Kaufmann * rTric Vorlage des Oberkonsistoriums, betr. den Voranschlag v! Evangelischen Z e n t r al kirchen f ond s für 1910/14, || i».tbesondere den Ausschlag der allgemeinen evangelischen.Ül'/'en- slk >er, wird angenommen, c enio die Vorlage bei Lbc k mt orutrns 61.-r Einiübrung des Einzelkclches in der Evang. Mitar ,dwi8 Fsb« verein .henen Büche, 1 1912 zurüc, lgust bleibt er Hut von den Lieferanten verausgabt wird, haben übernommen: Herr Lehrer Lotz, Schisfenberger Weg 16, Herr Lehrer Adam, Schottstraße 7, Herr Lehrer Otterbein, Lud- wiastraste 16. Um einen glatten Verlaus der Hebungen zu gewährleisten, ist regelmäßiges und pünktliches Erscheinen iinbedingt erforderlich, und wendet sich der Verein mi Eltern und Lehrherren mit der Bitte, es ihren Lohnen, Lehrlingen usw. nach Möglichkeit zu erleichtern, bieder Forderung gerecht zu werden. Hierdurch würden die Bestrebungen der Jugendwehr aus das vorteilhafteste unterstützt allgemeine Bildung anzuei.men und sich mit schwärmerischer Bc- I aciitcrung in die Welt der amifen Dichter zu versenken. Als er nach 34jährigem Elend, nach Verbrennung aller inner Bücher'und Handschriften bei der Belagerung Dresdens, endlich als Göttinger Professor in eine bedeutende und ehrenvolle/*nt= samkeit kommt, da hat er nichts cingebupt Don inner itarfen Begeisterung und seinem lebendigen «um lur dw Aegenwan. Weniger als Plstlologe, denn als sachlicher und asthemdar Erklärer der Dichter, als Mann von Geist und Geichmack, begründet er die historische Gncridmug des Altertums: >e Mythologie, die vorher nur ein buntes Gemrick von seltsamen ,vaMacn gewesen mar gestaltet et zu einer Geschichte der pbuoioplnld. rchgiojcn Vorstellungen um und wendet seine reichen Memitniiie an zur stofflichen Erklärung der Kunsidenkmäler. wird er zum eigentlichen Lehrer jener Männer, die bas klassische Altermm^danvi dem der tschen Geistesleben gewannen, der Boy, Woli, der beiden Schlegel, Wilhelm von Humboldts, Winkelmannt und Leiling, Wieland und Goethe haben von ihm wichtige Aimchlusse über den Geist der Antike erhalten. Durch ihn ward die neue «lai'ung vom Altertum in die SHilen getragen; nur ^t neben den Hnterricht in den alten ^machen eine mehr, kulttirgesck-ichtlich iadilidx Betrachtung, die das Hellenentum m die allgemeine Bildung einfühne Die Antike hat er als ein lebendiges Gan,e» Juerit erfaßt und durchlebt und damit „die Grundlagen echter Altertumswissenschaften" geschaffen. _ Neue englische Funde in Aegypten. Tw Er- aebnisse der jüngsten Grabungen des Egypt Exploration pund, der hauptsächlich'durch englische, aber auch durch amerikamiche Stiftungen ausgestattet ist, werden im Londoner King s College durch eine stattliche Ausstellung der Allgemeinheit zugänglich gemacht Die Hauptarbeit der diesjährigen Grabungen, die von den Prosessoren Naville und Peet in Abydos, Atneh und anderen Oerttickkeiten geleitet wurden, war die Freilegung eines großen unterirdischen Bauwerks, des Osireion, von dem man annimmt, daß es den Mysterien des Osiris gedient habe. Wach einer anderen Anschauung wurde der Bau als Kenotaplr iur den stomg Meneptah errichtet der der Pharao der biblischen ^oiepher^hlung gewesen sein soll. Eine Anzahl von Relief-Vignetten, bie an ben Steinwänden eingehauen entdeckt wurden, werden aui bieien Herrscher bezogen. Eine der Vignetten zeigt den König bei einem : Spiel, das unserem Schach ähnelt und bet dem 6 als Tier- befonders behandelt werden. _. , . •• Gießener Industrie auSwarlS. Wir lesen im ,Torg. Hreiöblatl": „Tie Dach- und OlefimSarbeitcn am Ratbaus werden in diesen Tagen beendet sein. Zu ihrer Arbeitern volle Sicherheit." ** Eine Handwerker-Ei n zieh u ngsstelle. In der letzten Plenarversammlung der hessischen Handwerkskammer wurde beschlossen, für den Kammerbezirl cme Einzichunqsstelle zu gründen, um dem allzu stark verbreiteten Borgunwesen wirlsam entgegenzutreten. Die neue Einrichtung kann bestimmt am 1. Oktober ihre Tätigkeit aufnehmen. Starkenburg und Nheinhessen. m. Offenbach a. M., 11. Juli. Der Neubau beS von dem verstorbenen Rentner Wilhelm Schramm gestifteten Altersheims, für. das er testamentarisch rund 800 000 Mark vermacht hat, wird nach den Planen des Architekten Professor Hugo G erhardt im Sudwesten der Stadt dicht am Frankfurter <2:adtwald in landschaftlich mio geiundheitlich hervorragender Lage errichtet werden. Mit den Bauarbeiten wird nächster Tage begonnen. ' Mainz, 11. Juli. Eine El, enbahntelepho- n i st i n wurde heute in ihrem Zimmer bewußtlos ausgefunden. Der Gashahn war geöffnet. Sie wurde ins -vital verbracht und hat bis jetzt das Bewußtsein nicht wiedererlangl. Ob ein Zufall oder ein Selbstmordversuch Samstag, 15.3uh 19(2 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'fchen UsiiversitäiS - Buch- und Eiemdruckerei. R. Lange, Dieven. Redaktion, Exvedition und Druckerei: Schul- straße 7. Erpedilion und Verlag: 51. Redaklion-.e^Sl 12. Tel.-ÄldraAnzeigerGieven. (Ein Lehrer unserer Klassiker. sZu CH. G. Heynes 100. Todestage am 14. Juli.) Das „Dogma vom klassifchen Altertume', die verehrens Eingebung an die Aiuike und das ties durchlebte Berstehm der o.lien Kunst und Dichtung, ist die Grundlage für die Hoch ti Blut^ seit unserer Kultur gewesen: zu diesem Dogma maiiifer bekannt: das ganze deutsckse GerNesleben enullte "lh mit eem Geist, den die Sonne Homers lsattc reuen lauen. Hbcr •eöor diese hohe Zeit der Blüte kam, bedurste es so mancher vavr- iclmte, in denen die so lange von Unfraut uberwucherteir -^.egc xUm Ölpmp durch mühevolle Arbeit gangbar gemacht werden h*'Hüter den WZännem, die die Bahn bereiteten und als erste Pioniere der neuen Zeil, als Verkündor des Sckonheitsevangeliums k-orangingen, steht der Philologe Christian Gottlob ^Nne'uit an erfter Stelle. Ihm gebührt daher an 1 einem 100. Todestage ein Wort dankbarer Erinnerung. Ein Gelehrtenleben entialiei nch Lwr uns in dem Schicksal dieses armen Leineiveberiohnes. das ous den Dunkelheiten barocken Vielwniertumv »u den V>»Heu einer allseitigen Erfassung des Gnedsentiims Tubrtu.. Nrr int Rokoko mißachtete Hofmeister und Btblwlhekar, der nck bucken und erniedrigen mußte, reift als berühmter Göttinger Promior sU einem aufrechten Manne heran, der in der napoleonuchen Zeit «Is tavierer Patriot sich be.i fremden Eroberern cntgegenftellte inb am^orabendder Fniheitskriege die Hoffnung aut ein glücklicheres Vaterland mit ins Grab nahm. Bon Kind ans datteHeyne mit den schlimmsten (Meningen zu kämmen: ^^ frffrcüent vmd rührend ist der Jd.-alismus m dem cr das La^ der Gr^ chen idton al- "siingimg mit der eetle luchte, so la» er als ^nioeni Die ©riedK’n nadi der Zeitordnung durck und vergomtt^ lick em -Xflfht..-; ^ahr lang nur zweimal wock>enrliÄ die Wacbirdhe. ^oHt durch die Hilfe des allmächtigen Ministers Bruhl vorwarch. -.n kommen, aber dieser Schützer der Künste und Wuiemcha ten oertröftet ihn mit leeren Versprechungen: er wird nichts und bekommt nichts. Um nidst zu.verhungern, mutz er leine teuersten ।(Mährten die Bücher, verfaulen, eine Zeitlang lebt er mir vo.t Ä^GtbUtooten: er Mt Mn cig--!-s Obd°ck. wnde^r --N Kandidat erlaubt ihm, bei ihm auf bete Diele ,u Maien, öucdl stnd fest! Kopfkissei!. In der Not .vrnd er Lmnieister ü^rsetz .ranzösifd)e Schriftsteller sürs. liebe Brot und weitz in all der Misere doch, den Staub der schule von sich zu schütteln, ,ich eine weiter angeschlossen: die' bl riegerkamera! ß haft Hassia. der evang. Jünglingsbund in Hessen und der Verband ratl). Jugendvereinigungen der Diözese Bi ain^. •• «u • r h n n h her T c t a 1111 u c i»' 1' t r c t n e in Hessen. (SS folgt bann die 2. Lesung der Vorlage über das Kirchen- gqetz, die allgemeine geistliche Witwenkasse betreficnb, l-c- ebenfalls ohne wesentliche Abänderung genehmigt wird. In den Snnodalaussckmß wird an Stelle des Freiherrn von ! kkonhardi Ministerialrat Dr. Kratz gewählt. In den 3. Ausschuss j ot -teile des Kirck)enrates Starnm-Stockitadt Xefan Schmidt e-hlito, als Ersatzmann Fritsch-Riivvertsburg. In die Kommisswn . fui die Herausgabe der neuen bibliMn Geschidue wurden gewählt br Synodalen Wagner, Widmann, Hartmann, Märze und Dr. Die Rechtsprechung in der Ardeiterversicherimg. Vor kurzer Zeit ist in dem Reichstage unter Anführung von Rillen von Rednern verschiedener Parteien Beschwerde darüber geführt worden, daß die Rechtsprechung tes ReMversidse- rungsamtes durck) die Einflüsse gewisser Kreise für die Versicherten immer ungünstige r werde. Von anderer Seite wird dem Rnchs-Verficherungsamt der Vorwurs gemadit, daß feine Rechtsprechung vielfach zu günstig für die Versicherten sei. Dieser Standpunkt wird hauptsächlich in einer von Versicherungsträgern verbreiteten Broschüre „Die Praxis der deutschen Arbeiter Versicherung" vertreten. Ten Ausführungen in dieser Broschüre tritt Dr. jur. von § öbf c in Dann st ad t in einem Artikel in der „Arbeiter-Versorgung" am 1. Juli 1912 entgegen. Ter Artikel verdient in Anbetracht seiner großen Sachkenntnis öligem eine Beachtung. Schlagend weist der Verfasser den Borwur in qenannter Broschüre zurück, das Relchsversid>erungsamt wurde mit , philologischer Akribie" die Akten zugunsten der Versicherten b-urdifndien. „Wir haben nun einmal — und mit Recht io führt Köbke aus, „irn Bereickxe der. Arbeiterver.icherung das »ip der Offizialmarime und die aufopfernbe (iriullung einer nicht gerade leidsten Pflicht sollte dem Gericht doch nicht zum Vor- rourfc gemacht werden. Selbst wenn hierbei das ReldssversM- rung> Amt wirklich vorzugsweise die Interessen der ^enuh^rum Ter W nsfch u tz tiat zu einer lehr gut t efuchten zusammen. Ter Vorsitzende. Ralbhi6-Tarmftabt, erstattete den Bericht über die ieuhcruie Tätigten des Verbandes. D»e Errichtung einer Q l e i n i) a n 6 c I -3 - B e r n i S g e n o f! e n f ch a 11 ist die oor berung des Tetaitttandes. Um fo unucriianblicber ilt bic etctlung- nahme des Ausschusses deS Handelslager, ^er nch ablehnend dazu verhalt uotzdeni der KleilchaudelSailsfchistr Ud) für die Bildung hat. Um dem Zn g ab - . In wefen zu steuern bat bei Verband mit anderen 4.clnla,f,c,1,*^cbitmS von dem wahren Ebarakter biefec aeichästlicheu llnüite erhalten. Tas e r j id) er u n fl5 g e fe tz für Slngeft eilte dürite am 1. 3anuar 1918 ui_ Xlratt treten; voral.ssichtlich werden die Wahlen der Lertrai.enSmauner schon m diesem Herbste stattfinden, -ticie VertraneiiSmanner haben nach dem u*eieg die Ausgabe, die Beisitzer hu bie ReittenauSschnste, für eie Schiedsgerichte, iür das OberschiedSgerlcht und iur den ber- ivaltimg-rat zu wählen. Mit Rücklicht auf die große Bedeistung die diesen 'vahlcn Aufommt, enu>fieblt beröerbanb, bab bie Beretiie rechtzeitig ihre Vertreter bestimmen ^ic von der^.rlSgrupve Ham bürg des Verbandes deutscher Tetailgeschaste der Text, branche beran-gegebenen Erlänterungen zum Gesetz gegen den unlauteren "‘ettbeiuert werden den VerbandSveremen zur Verfiigung gestellt. Um den auf die Ab.vehr der Ko n \u mv e r ei "sbewe gu .ig gerichteten Bestrebungen einen Mittelpunkt und Rückhalt zu ge wahren, hat sich in Hamburg eine Jtoniiimumm^ gebildet, bet der Verband belgelreten ist. eie bat be,i öroetf, öic Anter cOen deS Gewerbes und Oandels gegenüber den Konsum vereinen -n vertreten und zu fördern. Ter Verband strebt die Errichtung von Einigung-änitern in Sachen deS unlauteren Wettbewerbes an. Herr Katbsiiß-Darmstadt bat bei der vandelSlamnier lereils einen dahm gehenden Antrag gestellt. ^Tie ^i'ngrmaSamter ober Schiedsgerichte haben den Zweck, nn .«alle einer ^"Sver^aufS omnelbung d.e Anzeige und das Warenverzeichnis auf ihre Richt g leit zu vrufen, in allen i.'staulere,i Wettbewerbsaugelegenhe>le,i anf- llarend zu wirken und bei Ucbertrctungen des Gesetz^ mit Umgehung der ordentlichen Gerichte zn entscheiden. — -ic Fragen der Euiigungsämter und der Konsumveremsbewegung werde' auf dem Verbaudstag, der in BadGtauheim am lo. Sept- abgehalten wird. Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhellen liessen- s-ss elm"^en-rciil. Y- 'Ar»»- ^.«in Ar««»' ***. m tifitvife- ’örcL u 5SS* bilder geformte Steine gebraucht wurden. In einem völlig unberührten Grab der Ptolemäerzeit wurden 1* Mumien gesunden, von denen aber nur eine, die eines kleinen Kindes, wegen ihrer ungewöhnlich guten Erhaltung ausgestellt ist Von den anderen sind nur einzelne Teile, geschmückt mit Amuletten und geflügelten Skarabäen, zu sehen. Ein sehr interessanter Gegenstand ist das Wad)smodell eines Ofens, der in einer pradynastischen Anned- luna gefunden wurde. Das Original bestand au5 tsd grotzen Tonkrügen, die von Feuersteinen umschlossen waren. Man nimmt an, daß der ganze Apparat einen Ofen darstellte, der bei der Herstellung einer Art von Bier verwendet wurde. — H ö r r o h r e i m T h e a t e r. Tas Londoner New-Theatre wird binnen kurzem seine Gaste mit einer neuen Bereicherung modernen 'Komforts im Theater überraschen: die Direktion hat befstKossen, jeden Sitz im Zuschauerraum mit einem Horrohr auszurüsten und die Handwerker sind bereits eitrig an der arbeit, um die kleinen Apparate, denen nach Einwurs von 6 Pence außer einem Opernglas fortan auch ein Hörrohr entnommen werden [enn, an den Rücklehnen der Sessel zu beseitigen. Diese neue Einrichtung ilt nicht nur im Interesse jener Theaterbesucher ge- trof’cn worden, die über keine besonders guten Hororgane ver-. fügen, sondern auch im Interesse der Inhaber der Hinteren Plätze,. die oft, besonders bei der Ausführung moderner Ltucke, einzelne Stellen der Schauspielerdialoge nur schleckst oder muhiam Horen und sich dann natürlich den Kops ;erbredn'n müssen, um. raten, n>as der Intrigant wohl gesagt haben könne, um plötzlich die Salondame in einen so furchtbar>.n Erregungszustand zu versetzen. Hub auch die im Flüsterton gesprochenen Liebesszenen sollen aui dem Hinweg über das Hörrohr künftig auch den Insassen des letzten Galerieplatzes zugänglich jein von dem ersten leicht hineingehauchten Seufzer verhaltener Leidenschaft bis zu der dem Liebhaber entgegengeschleuderten Warnung, die iur der Angebeteten nicht in Unordnung zu bangen . . . — Kurze Nachrichten aus Kunst und Wissen- fchaft. Auf der Treptower Steaiwarle bei Berlin ist ein Sonne ii fleck, der einen starken Kern und größeren Halbfchast- n zeigte, von T r. A r ch e n h o l d mit bem großen u ernrohr beobachtet und photographiert worden. Der Fleck hat sich vlötzlich gebildet; er besitzt eine solche Ausdehnung, daß unsere Erde doppelt ,o groß . sein könnte und doch noch darin Platz fände. — xer Berliner Kinderarzt Prof. Neumann ist, 53 Jahre alt an Tuberkulose gestorben.. lossemn ber Karl 0hm gitorstraße lephon 64» Neueste vom i in Gienen ist: ä Hölle SiSS Eintritt itejj___ ;jt der nach"e lN Dreine der Vcrsichcrungsträger wahren sollte, so ,st ein solches Verhalten glcickialls nicht zu verurteilen.^ Denn trotz allen Redüsrats von berufener und unberufener Seite, ber eit genug falsch ist und dem Versicherten mehr schadet als nutzt, ft bic überwiegende Mehrzalst der Persickierten, namentlich d,c der lanbn>irtfd>afilichcn Arbeiter kaum hinreichend beraten, wahrend bie Berufsgenossenschasten und die Landes-Versidserungs-Anslalten über bie Svräfte ihrer Beamten und Geschäftsträger zu versttgen Hiitfichtlich der Uebcrtrcibung und der Simulation, die den Wcnlcr.beroerbcrn fo Iröufig vorgeroorfen werden, hecht es m dem Artikel: , Ucbcrtreibuttg und Simulation kommen überall oor. Was für exorbitante Forderungen werden denn m den Zivil-- Prozessen, wenn cd sidi um Entsdsäbigungeii handelt, gestellt. crfidxruna die viel schwierigere Abschätzung einer etroa eingetretenen Minderung der Erwerbsfähigkeit ui^ Frage pelit. Unb was für Forderungen werden denn nicht tn sdxiben» erfatzstTrozessen gefordert unb mit was für plnfprudxn treten benn nickst in der Privatversicherung bic Bersickscrtcn an die 04e,ellick>asten heran. Ich entsinne mich bestimmt, in einer wisseiisckmltlichcn Abhandlung, bereu Titel ich leider vergessen lstibe, gelesen zu haben, daß, wenn der Unfallverletzte in eener privaten Ver- sick-crung Perfidien ist, ein einfacher Knochenbruch bn ihm oft dreimal lange Zeit zum Heilen braucht, als wenn der Verletzte nid)t versichert ist. Die Sucht nach allzu boher Entschädigung kehrt auf allen Redstsgebieten und tn allen Dolkskreilen wieder unb ist nicht auf die soziale Versicherung allem beschrankt. Tics gilt auch von dem Auftreten der UmaUnciiroic. Ans Statt unfc Land. Gie e ii, 13. Juli 1^12. ♦♦ Jugendwehr. Die hiesige Freimaurerloge hat in hochherziger Weife für unsere Jugend w e Y r •2 5 0 M k. zur Verfügung gestellt, welche zur Deschassung der uotwendigsteit Ansrüstnngsstücke und zur Abhaltung noch einer ober mehrerer Hebungen mit Abkochen int Herbst d I. verwendet werden sollen. Geplant sind vorlausig Hebungen am 20. Juli, 3. und 24./2Ö. August und am 121. September. Die Hebung am 24./2 >. August soll gemeinsam mit der Jugendwehr Gladenbach gegen die ^ugeno- wehr Marburg stattsinden, bei gutem Wetter soll die Wacht Als Teilnehmer finb alle vorgesehen, di- w.>l>r-nd der | neuartiges Gerüst verwende . . 4 Grosser 4.95 4.50 4.50 Kinder- n. 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In unser Genossenschaftsregister wurde heute bei der Gemeinnützigen Baugenossenschaft c. G. m. b. H. zu Hungen eingetragen: Maurermeister Heinrich Falt zu Hungen ist aus dem Vorstand ausgetreten und an seine Stelle Aktuar HanS Weitzel zu Hungen in , .Aachener GichtPaytillen lllodeme Kleiderstoffe, Blusenstoffe u. Hnzugstoffe empfehle in reichhaltigster Auswahl äusserst preiswert Arl Für die |-suscn solle Lurch schnstli geben werden Liefern von { Steinzeu Liefern von $ Nr. 22—24 M. 2.20 Bind unverfälschtes Quellsalz der Aachener Thermen, die schon Millionen Kranken dauernd geholfen haben u.von den ärztlichen Autoritäten erfolgreich angewandt werden, vorzügliches Mittel gegen Im Namen des Groszherzogs! In Sachen 4>es Schuhwareuhändler-Vereins Gießcn-Wetzlar und Umgebung, E. V., vertreten durch seinen Vorsitzenden Friedrich Magnus in Gießen, Klägers, Prozeßbevollmüchtigte Rechtsanwälte Geh. Justizrat Dr. Gutfleisch, Engisch und Arnold in Gießen, gegen den Heinrich Wolf, Schuhhändlcr in Gießen, Beklagten, Prozeßbevollmüchtigte Rechtsanwälte Justizrat Katz und Kaufmann in Gießen, wegen unlauteren Wettbewerbs, hat das Großh. Amtsgericht in Gießen auf die mündliche Verhandlung vom 15. März 1912 durch den Großh, Amtsgerichtsrat Müller für Recht erkannt'. I. Der Beklagte wird verurteilt, die unrichtige Angabe, die auf dem Karton mit „The Regnava shoe“ und die mit „The Wanger shoe“ verzeichneten Schuhe seien echt amerikanisches Fabrikat, zu unterlassen. II. Der Klüger hat 1 Mk. von den Gcrichts- kostcn zu tragen, die übrigen Kosten des Rechtsstreites werden dem Beklagten auferlcgt. III. Dem Kläger wird die Befugnis zugesprochcu, den verfügenden Teil des Urteils innerhalb 4 Wochen seit Rechtskraft des Urteils auf Kosten des Beklagten im Inseratenteil des Gießener Anzeigers bekannt zn machen. Verkündet am 29. März 1912. gez. Schröder, Gerichtsschreiber. Nachdem vorstehendes Urteil in der Berufungsinstanz Bestätigung gefunden, wird solches hiermit bekannt gemacht. • Gießen, den 12. Juli 1912. Die Anwälte des Klägers: Für die Rechtsanwälte Geh. Justizrat Dr. Gutfleisch, Friedr. Engisch Damen- % Bärtel Lästige vaare an Armen entf. sos.Paris.vaar- (5ms. „Ovetts 9)1.3.-. ParkA H.PlankWw _ " sollen w aieictunc 2 hflg ^i|ialbe a-,lh v , .. IW bi» um* < Tis ^autnli' Dir Liese Sirßlen ! Modebrauner Derbystiefel Form, neuester Steilabsatz . M. Modebrauner Halbschuh amerik. Fasson u. mod. steiler Absatz M. Feiner schwarzer Chrom-Oerbystiefel "äs güt blf !Kr-nIdn M , aus btm atben werben 9 Die Bed »oi 4-6 Ul bureou zur 6 Angebote brt Aufschrift Ximerltafl in btm oo«r Ter Zus Sieben, Eleganter Öamen-Halbschuh 3.00 SI1U • "" hampoonieren (Kopfwäschen) mit dem neuesten elektrischen Warmluft- Trockenapparal enrnnehlt sich Hermann Plank Wwe. Lvc^ial - Damen - o-riftcr» und Hanr-Gcikdäst Kavlauögasse 2. [Rheuma. LL' “i’ T»! 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Einwendungen hiergegen sind bei Meidung deS Ausschlusses innerhalb dec oben angegebenen Offen- # legungsfrist bei Gr. Bürgermeisterei Ettingshausen schriftlich einzureichen und zu begründen. [D18/7 Friedberg, den 10. Juli 1912. Der Großh. .Feldbereinigungskommissär: Schnittsp ahn, Kreisamtmann._______ W Unserer werten Kundschaft zur qefl. Kenntnis, daß ' wir bei Gastwirt Fachem, Pulvcrmühle (Gießen) 51 starke Schweine u. Läufer eingestellt haben, die Freitag, den 19. ds. Mts.» verkauft werden. 05r23 Gebr. Scherer. 27—30 2.60 v nach aller Sommer-Schuhwaren ■Shoes Arbeitsvergebnng Ärrch schriftliches Angebot in veranschl. zu n Ad. Reinig, Seltersweg 30. Telephon 369. 2571 Grösste Auswahl i Beste Qualität Ued Star Ime 11 Slot^c Jü acrxllßwlc ^ojtiarnrttT WB fflitwefper^ 'SngL tarnen-Kostüme Reichhaltiges Lager in deutschen und englischen Stoffen. 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Of .. •/•'iäbtiflcr Lehrgang. Aufnahme tni April u. Oktober. c) Kochfchulc: Dauer der Kurse 3 Dtonaie. Unterricht dreimal wöchentlich. Beginn Anfang Oktober. Wohnung und Berpstcgung für auswärtige «chulermnen m der Anstalt. , . , , Anmeldungen baldigst erbeten. Nähere Auskunft und Prospekte durch die Vorsteherin A. Deutsch._______________________________________1-? foternotiona!?? Elpniafn Compughie Oa'rmSfadt VudngSi '->? v •’ •lüri - i> !-- ■>>' Die Verdingungsunterlagen liegen auf Großh. viirgermcistcrci Geilshausen zur Einsicht offen. Angebote haben in Prozenten des Voranschlags zu tiscllgcn und sind bis 31111118. Juli d. I., vormittags 11 Uhr, bei Großh. Bürgermeisterei Gcils- tanscu cinzurcichen, wo die Eröffnilng in Gegenwart nschienener Bieter stattsindct. Freie Auswahl bleibt rarbehalten. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, am 4. Juli 1912. Be/r Großh. Kulturinspcktion Gießen. H. Steinbach. ________ erthrilen: StedStarLiniernAnwerpen. W. Jullmauu 'N Gteheu, Gradeustrafie 7. H. «lippstem in Langtzdorf. hung. n der Eemarlw: = Ehe = Sie Ihr Geld fflr minderwertige, teilweise nur sogenannte Wasser- Einkoch-Apparate weg- werfea, lassen Sie sich die Vorzüge des 4M, Dampieinkochers Original- Bade-Duplex sowie der Frvchtsaft- Bereitung ohne jeden Kaufzwang erklären u. urteilen Sie dann selbst. Lang 8 WietMein Giessen. llarktetr. 4. Geschäfts - Eröffnung. Ich habe Diezstratze 9lr. 6 tiii ^czialgeschäst in Scfcn nnb Serben stadt, Krcst-Wcrtbenn, C' tbelobouict Herde, Burger Ccrcn, Schornstein-Aunaye, Gasherde uiw. ES wird mein Bestreben sein, meine Kundschaft in jeder Weise zusriedenzustelleu und uchcre ich prompte Bedienung bei diUigstcr Prcisstellung zu. Niemand versäume, vor Einkauf eines Ofens oder Herdes mein Lager zu besichtigen. A. Höst, Diezstr. 6. Vergebung. ^ür die titedizinischcn und Frauenkliniken in Itgen sollen im Wege deS öffentlichen Angebots für Rechnungsjahr 1912 vergeben werden: L Lieferung von Weißzeug und Krankenkleidern, 1 oaB Aufarbeiten von Roßhaarmatratzen. Die Lieferungsbedingungen und Muster sind auf bei BerwaltungSbureau der medizinischen und Frwenkliniken an den Wochentagen nachmittags cx 3—5 Uhr einzusehen. Angebote mit entsprechender Ailffchrtft versehen fi) bis zum Eröffnungstermin Ti-B&taa, öm Z3. M1912, nadtmitfogs 4 Uljr, Et'C Beifügung von Mustern, jedoch getrennt von tirsen, an die Großh. Verwaltung der medizinischen Fwb Frauenkliniken einzureichen. Zuschlagsfrist 8 Tage. Die Lieferung kann auch geteilt vergeben werden. Gießsen, den 9. Juli 1912. B,o/7 tzreßh. VcrwaltungSdirektion der medizinischen und Frauenkliniken. Voit. fc Königliche Baugewerkschule für Hoch- und Tiefbau zu Idstein (Taunus) eröffnet das Winterhalbjahr am IS. Oktober d. J. Programme und Meldebogen versendet kostenlos j(P/7 Die Direktion. Tapeten Z Naturell-Tapet. v. 10 Pf. an Gold Tapeten von LOPs.an d i..id)önft. u. neucst.Akustern ^>k.verl.kostenrr.Aiustb.Nr.113 Gebr.ZiegIer,Sfüncbura. gschlieblich 30. n sAnitsziininer bc n während ^>er 8«- Icteiligten offen: lierung von Trnnd II, III, IV nnd' «Hausen und cintf stmarkung Münsin ;lub der Vollzug!- ili 1912; [uB der Vollzug Gemeinderats ywj,Nn«Pr°M lb bei Meldung » angegebenen One» gründen. 312. ^gskonunißar: smntinann^^ asää ne u. W Beratungsstelle für Säuglings - Ernährung Weisest einstraße 13. . Jeden Freitag 4-5 Uhr findet tm ^aualtngSbetm eine BeratungSstundc statt, in welcher unentgeltlicher ärztlicher Rat in allen mit der Ernährnng und Pflege von Säuglingen zusammenhängenden »fragen erteilt wird. «• (Gleichzeitig wird darauf bmgemlesew dav m der nut dem Säuglingsheim verbundenen 9Jhld)hirbc — bet nangewiesener Bedürftigkeit — SäuglingSnnlch zu ermahtglcn Preisen abgegeben werden kann.u " KnabcnpenNlonat Goethemchule Offenbach a.M. Privat-, Real n. Handcloichnle, erteilt Enuahrtgen- zeuaniS. Wüte Verpfleg, u. Aufsicht. Lorg'alt. Ucberwach- der Schularbeiten. (Droster («arten. .Zentralh., elettr. Victt. Mäst. Pensionspreis. Prospekte durch die Tirektton. (hvrt/i) Der diesjährige Alsfelder Pferde- u. Fohlenmarkt in Verbindung mit dem Prämieumarkt findet am Montag, den 2». Juli 1912 Itatl und wird von dem Vandwirtschaftskainmcr-Ausschufi, dem Vandespfcrdezucht- vcrein und der Stadt Alsfeld gcmetruam veranstaltet. An Prämien kommen insgesamt ca. 21:>0 Marl zur Verteilung, davon ca. 1400 Mk. für Pferde und Johlen und ca. 750 Mark für Bullen, Mübc, Schweine und Ziegen. Beginn der Prämiierung Uhr morgens. Anmeldungen von Stuten und Fohlen haben unter Jnnobe der Raste, Abstammung, Alter, (Geschlecht und «rarbe blS spätestens den 23. Juli beim LandwtrtschastSkammer- Slusichust in (Siesten zu geschehen. In Verbindung mit dem Pferdemarkt findet ein Simmentaler Jafel- und Ziegenmarkt statt. Mit dem Markt ist eine Verlosung von aus dem Markt auszukauscnden Johlen, Zuchttieren, Maschinen rc. verbunden. Ter Lofevertrlcb l,egt tn1 Öen Händen der Lotterie-Agentur Gg. Zurtr ,r. m AlSseld. Grofiherzogliche Bürgermetfrercl Alsfeld. Dr. BölstNg._______________47W viel Geld, wenn Sie die Gelegenheit wahrnehmen für Ihren Schuhwarenbedarf meinen Schuhwaren-Aus- verkauf zu benutzen. Ihre Einkäufe machen Sie nirgends billiger und sind a,s/7 die Preise aller Sommer- Schuhwaren ganz erheblich herabgesetzt. 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Näh.d.d.Sef.W.Pfaff.Tel.NassauMsSn/; Badjlauheim PklßM» Born U.ZuIi bis 20.3uli 191?: Täglich dreimal Konzert, vormittags in der Trinkkuranlage, nachmittags und abends auf der Kurhausterrasse. Sonntag, nachmittags und abends, a. d. Kurhaus- terrasse Konzert der Kurkavclle. Mittwoch, nachm.4 Uhr,Kinderfest, Blumenkorso, Preisverteilung, Polonaise und Kinderspiele. Donnerstag bei günstiger Witterung abends Illumination des .Kurhauses. Von 8'/,—10'/, Ubr im Konzerthauö Tanz. Samstag, abends 8'/« Uhr nmKonzerthaus Ertra- konzert der Kurkavellc zu Gunsten ihrer Unterstützungskasse (Pensionssonds) unter Mitwirkung der Pianistin Fräulein Wtznnc Pyle- Berlin und des Grohherzogl. Hess. Hosovern- sängerö Otto Temper-Darmstadt. Leitung: Universitäts-Musikdirektor Professor Gustav Trautmann-Gieffen. Veranstaltungen im Kurhaussaal abends 8 Uhr: Sonntag Theater: „Im weihen Röss l". Montag Operette: Gastspiel derHofooernsängertn Margarete Belina Schäfer v. Grohherzogl. Hos- und Nationaltheater m Mannheim: „Die lustige Witwe". DicnStag: „Heiterer Abend" des Hofschauspielers Eugen Marlow-Braunschweig. Mittwoch Theater: „Die fünf Frankfurter". Freitag Operette: „Der Graf von Luxemburg". Vorläufige Anzeigen: Sonntag, 21. Juli, nachmittags und abends Militärkonzert aus der Knrhausterrasse. Nachmittags 3'/, Uhr im Theatersaal Kinder- Vorstellung „Hänsel und Gretel". Abends 8 Uhr im Theatersaal Konzert des Bau,crschcn Gesangvereins, Gichen. Dienstag, 23. Juli, abends 8 Uhr, im Kurhaussaal „Internationaler Volkslieder-Abend" von Elsa Laura v. Wolzogen-Darmstadt, Lieder zur Laute. Mittwoch, 24. Juli, Kinderfest im Konzcrtbaus. Donnerstag, 25. Juli, abends 8*/< Uhr, im Theaiersaal II. Kammcrmusikabcnd. Samstag, 27. Juli, abends 8'/4 Ubr, im Konzert- hauS 4. Künstlerkonzcrt der Kurkapelle unter Mitwirkung desHofovernsängersPaulSeidler SckBtzewgartew Wetzlar. Grösstes u. schönstes Saal- u. Gartenlokal am Platze Herrliche Fernsicht. Angenehmer Aufenthalt Anerkannt gute Küche. Zivile Preise. Gut gepflegte Biere. Weine erster Firmen. Pension von Mk. 3.50 an. Hch. Berndt, Besitzer. Spielplan des Grossh. Kurtheaters Bad-Nauheim Montag, den 15. Juli 1912: Gastspiel der Hosopcrniängcrin Hargarethc Beling-Schttfer vom Grohherzogl. Hof- und Nationaltheater in Mannheim „Die lästige Witwe“ Operette in 3 Akten von Franz LehLr. Dienstag, den 16. Juli 1912 (Gies,en): Gastspiel der Hofovcrusängcrin Margarethe Beling-Schäfer vom Grohherzogl. Hof- und Nationaltheater in Mannheim „Die lästige Witwe“ Operette in 3 Akten von Franz LehLr. Mittwoch, den 17. Juli 1912: „Die fünf Frankfurter“ Lustspiel in 3 Akten von Carl Rößler. Freitag, den 19. Juli 1912: „Der Graf von Luxemburg“ Operette in 3 Akten von Franz Lehär. Samötag, 20. Juli 1912 (Homburg v. d.H.): Gastspiel der Hoiovernsängerin Margarethe Bcllng-Schtiter vom Grohherzogl. Hof- und Nationaltheater in Mannheim „Die lustige Witwe“ Operette in 3 Akten von Franz Lehar. Sonntag, 21. Juli 1912, nachm. 3'/, Uhr Kindervorstellung: Cl3/7 „Hänsel und Gretel“ Märchenspiel in 4 Bildern von Siegfried Stutz. BÜI Hotel Hessischer Hof, Butzbach. Inh.: Fr. Kimm — Telephon 10 IS13/« Erstes Haus am Platze, direkt a. d. Bahnhof vorz. Küche, la. Weine, hiesige u. München. Biere Zimmer mit ganzer Pension von Mk. 4.50 an aufwärts. bei Wiesbaden, 264 Mtr. über d. Meere. 20 Minuten von Wiesbaden: schönster, denkbar gesundester und ruhigster Auscnthalt mitten i. Walde. Herrliche Lage. Bad, Telephon, elcktr. Licht. Pension inkl. Zimmer von 5 Mark an. Kur- tare frei. SI5/«J Bei.: Frau W. üamiucr Wwe- Pension u. Cafti-Restaurant Burgfried Miinzenberg. Vorzügliche Küche. Gutes Gebäck. la. Bier, Wein und Apfelwein. Schattiger Garten. Pension von 3.50 Mk. an. S«/6 Besitzer Wilhelm Jung. Euftkurort A 11en bürg 20Min.v.AISseld, Stat.d.Tlr. Giehen-Fulda, d.vrächt.Lasr u.waldreiche Umgeb, ausger. Aufenthaltsort für Sommer frischl.Neuerb.Logierb.Ga«t hau* zur Linde. 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