Samstag. 2. November (912 162. Jahrgang Erstes Blatt GiehenerAnzemei Europa zu sauen, daß England das Beispiel der Balkan- Vezn g4V ret 3: monatlich 75l.tt., vierteljährlich Rkk. 2.20; durch Abhole- tu Zweigstellen monatlich Go Bi.; durch die Post Pi!. 2.— oicrtcl- jährl. ausschl. Beslellg. ZcilenpreiS: lokal lüPj^ auslvärtü 20 Pieuniq. Chefredakteur: A Goetz. Veraunvortlich für den politischen teil: August Goetz; für .Feuille- lon", .Beiinischles' und .GerichtSsaal-: K. Neurath; für .Stadt und Land': (S.S>cb; für den Anzeigenteil. £» Beck. m. 259 Der Ofehener Nnzetger erschein: täglich, außer Sonntags. - Beilagen: viermal wöchentlich SiehenerZamilienblätter, zwennal wöchentl.Breis- dlaN sürden Breis Sieben , zweimal nionatl. Landwirtschaftlich« Seitfraaen Fernjprech - Anschlüsse : WMW General-Anzeiger für Gberhesfen Annahme von Anzeigen Rotationsdruck und Verlag der Vrühl'schen Univ. Buch- und Zteindruckerei R. Lange. Redaktion, Expedition und Druckerei: Zchulstraßr 7. bis $“tn^SnU9miM Büdingen: Fernsprecher Nr. 269 Geschäftsstelle Bahnyofstrahe Iba. __________________ Die heutige Nummer umsaht 20 Seiten. Apolitische Wochenschau. Gießen, 2. Nov. Am Donnerstag hat im englischen Unterhause eine interessante Aussprache stattgefmrden. Ein liberaler Abgeordneter mit dem tönenden Namen King schien die Akten der Weltgeschichte bereichern zu wollen und er nahm — mit welcher Miene, ob hohnvoll oder entrüstet, haben wir aus dem Bericht nicht erfahren -- ein Protokoll auf über die Haltung Englands und der Großmächte gegenüber den Vorgängen auf beni Balkan. Und so sah sich der Staatssekretär' Grey genötigt, vor aller Welt zu bestätigen, daß die Mächte sich aus die Erhaltung des Status quo sestgelegt hätten, was aber nicht hindere, jetzt doch nach dem gegenteiligen Rezept zu verfghren. Man spricht heute mit Recht viel von staatsbürgerlicher und polnischer Erziehung, und da es infolgedessen Lernbeslissene genug gibt, so wird man an dieser diplomatischen Metamorphose nicht ohne Worte worbeikommen. Es liegt nahe, daß mau sich zunächst an die gewöhnlichen Maßstäbe des bürgerlichen Lebens hält. Es kommt da auch mitunter vor, daß Autoritäten, die Recht und Wahrheit hüten sollten, statt ihrer Gewalt und Intrigue die Trümpfe ausspielen lassen, -falls sie sich nur selber" dabei ein Interesse versprechen. Aus diesem Wege kommt dann auch mehr als ein Umfall oder Wortbruch vor. Ein analoger Falt wie die Behandlung des Ballän- problems durch die Großmächte würde im bürgerlichen Leben aber doch im allgemeinen mit Verachtung beurteilt werden. Auch wenn es sich dabei nicht, wie hier? um die Perlstnderung der Hinschlachtung vieler Menschen handelte, sondern nur um die Erfüllung moralischer Verpflichtungen. Ter brave Mann denkt au sich selbst zuletzt. Und wenn er ohne besondere Gefahr den Schwachen vor dem lieber» mut des Mächtigeren schützen kann, so wäre es ein häßliches Schauspiel, wcmn er die Angreifer mit Vergeltung bdrohte, dann zusähe, wie dennoch ein Mord oder Tod- schlag vollzogen wird und schließlich dem Todschläger einen Teil der Beute willig überließe. Es war eine Warnung und Drohung, die man den Fürstenhöfen auf dem Balkan hatte zugehen lassen. Man hatte damit deutlich bekundet, daß dieser beabsichtigte Krieg ein Frevel an der Menschheit sei. Und in einer Stunde, da es noch gar nicht ausgemacht ist, ob über der Teilung Mazedoniens nicht doch noch der Weltbrand entfacht wird, haben dieselben Männer der Regierungen den Mut, da Sympathie zu zollen, wo sie vorher die Stirn gerunzelt hatten. Das hat gestern der russische Minister Sasonow in einer Aeußerung zu emem Berichterstatter mit größtem "Nachdruck getan. Sir Edward ivrey antwortete die dritte Frage des Abgeordneten King, was nach dem Kriege geschehen werde, ausweichend und deutete an, es müsse eine Operation erfolgen, die später den Frieden wirklich verbürge. Dem „kranken Mann" wird das mazedonische Bein abgenommen werden, "iroch offenherziger 'war der englische .Handelsminister Churchill, als er vor einigen Tagen in Sheffield vor allem Volk erklärte, es fei jetzt erwiesen, daß der Krieg doch vor den Konventionen der Diplomaten den Vorzug habe. Und er schlug dabei an den eigenen Säbel, um dem verblüfften Mächte ganz gut gefallen h-abe. Auch wenn wir uns zu der großzügigen Geschichtsbetrachtung eines Hegel bekennen wollten, der da sagte, „daß die Weltgeschichte sich auf einem höheren Boden bewegt, als der ist, auf dem die Moralität ihre eigentliche Stätte hat", so kämen wir bei der Untersuchung der internationalen Verständigung über den Balkan doch nicht zur rechten Befriedigung. Auch Hegel würde an solchen schäftsführern des Weltgeistes" keine Freude haben. Er würde wohl den Balkanstaaten den Preis zuerkennen, die so schneidig den Großmächten das Pferd vorgeritten haben. Heute, nachdem so viel Blut geflossen ist und so viel unnütze Noten versandt worden sind, sind die Mächte so weit wie vorher. England prüft zu den weiteren Entscheidungen ja schon die Schneide seines Schwertes, Rußland mobilisiert immer noch, und Lesterreich stellt die Wahrung seiner Interessen in Aussicht. Wir hätten die nahende Konserenz auch ohne das viele Blutvergießen bekommen können, und die Aktien für das Deutschtum würden heute besser stehen. Es war aber fein rechter tatkräftiger Staatsmann vorhanden, der nach diesen Interessen handelte. Wenn die Weltgeschichte auch nicht immer aus dem Boden der Moralität bleiben kann, so bedürfte es doch in der vorliegenden Frage nicht dieses Makels der Lächerlichkeit und Unmoral. Auf dem Kriegsschauplatz hat sich die Lage immer mehr zuungunsten der Türken gestaltet. Seit vier Tagen tobt die Schlacht mit der langen Frontlinie Lüle Burgas-Visa. Nur bei Visa wollen die Türken siegreich vorgedrungen fein, während sie nach ihren eigenen Meldungen im Süden und im Zentrum „tapferen Widerstand" leisten. Die Bulgaren aber, die ganz zweifellos vortrefflich geführt werden, melden heute den vollständigen Sieg in der .Hauptschlacht und rechnen damit, daß starke türkische Truppenteile die Waffen strecken werden. .' kam, der sich in wildem Drange nach 'Erkenntnis in faustischem Ringen verzehrte, der unersättlich war in seiner Liebe und in ,einem Haß, im Genuß und im Entsagen. Ein Geist, der nach immer Holderem, immer Vollkommenerem itrebte und doch iiicht zu 1x111 Ziele kam, das er zeitlebens gesucht hatte, so steht der ,leicht- entflammbare fanatifd c Mann in trotziger-, wilder Krast vor uns — ein Bewunderter And) ein Geliebter? Wer weiß Sein Freund und Landsmann, der vor ihm dabiugegangene Geijerstam,'sagt von ihm: „Rätselhaft, reich, wechselvoll, ielbu widersprechend, und doch stets derselbe, ungebrochen als Mann und Dichter, hat er zeitweilig den Strömungen der letzten dreistig Jahre tiefer, heftiger, rückhaltloser Ausdruck verliehen als irgend einer Er hätte sie alle um sick> sammeln können: statt dessen kann man jetzt beim Rückl'lick auf fein Werk sagen, daß in ihm sich alles sammelt." Wie alle Naturalisten, schreibt auch Strindberg, der der Frauen doch so sehr bedurfte, den ganzen Jammer der Welt allein vom Weibe her — und die Liebe ist ihm nicksts anderer- als ein Heinilidw's, erbittertes Ringen der Grsdstechter, ein heimtückischer Kampf, bei dem immer der Mann unterliegt, weil er der eelei- geartete ist. Tas Weib ist ihm das Teufelsrätsel der Natur, der Vampir, der dem Manne das Blut aus den Adem saugt, um ihn dann achtlos beiseite zu wersen. Und diesen .stampf gestaltet er auch in seinen Sichtungen. Mit hähnnschem Lachen lietzt er die Menschen aufeinander, und mit rauher Heiterkeit verfolgt er das totemfte Spiel, in dem stets der Mann der unschuldige Engel ist und nur den einen Fehler hat, vorn Weibe dbzustamrnen. Daß sid) Strindberg trotz dieser fanatischen Einseitigkeit, trotz dieses krankhaften Hasses entfd'.ieDen durchzusetzen vermochte, da-_- verdankt er seiner überragenben künstlerischen Gestaltungskraft und seiner außerorbentlick.'u dichwrischen, Begabung, die aud) bei der gestrigen Aufführung von Dreien seiner Einakter glanzend in Erscheinung traten. . . , , .., In Samum zeichnet der Dichter nut großer vwchologncher Feinheit, rote ein wildes Arabermädchen einen vor dem glühend heißen Sandsturm in einer Mosch.e Schutz suchenden, sckwn fast verschmachteten Zuavenleutnant mit raffiniertester Grausamkeit zu Tode martert, indem sie dem Fiebernden gualvolle Vorstellungen suggeriert. Fräulein Sibvl Baue vom Schrufpiähaus in Leipzig erfüllte die Biskra mit leidenschaftlicher Hingabe, an die ihr gottgefällig sd.Anenden Martern des Gianrs, und Herr Twor- koivski wußte die Todesnot des Leutnants erfdrütternb dar- zustellen. T i e Stärkere ist nur eine kleine Boslteit — ein Zwiegespräch, nein ein Monolog einer verheirateten Schauspielerin mit ihrer bestgehaßten ledigen Freundin, der sie fick) im Besitze ihres Mannes und ihres Heimes — nein, der sie sid; überhaupt unendlid) überlegen sühlt, obwohl die andere den Mann viel besser kennt und aud) die Stärkere ist. Die sprunghaften Gedanken, die ganze Unlogik des kleinen, nieblidxm Weibck>ens, die Strindberg nieister-haft dxirafterifiert hat, brachte Fräulein Bane mit feinstem Einfühlen in die Absidst des Dicksters vor, und Frl. R a p p 0 zeigte, das; sie nid't nur mit Anmut Zigaretten rauchen kann, sondern auch klug und verständnisvoll zuzuhöreti versteht. In der Komödie: Mit dem Feuer spielen kommt Strindberg der üblichen Theaterform am nächsten. Er schildert darin, wie sid) die Liebe eines ge|d)iebenen Mannes zu der Frau seines Freundes jäh in 9lbn igung verwandelt, als der von ihni unterrichtete Gatte freiwillig verzichtet, nachdem sie sich dem anderen doch einmal angeboteu hat. Ter Dialog ist famos geführt, und das Seelische der einzelnen Persoiien wiederum äußerst icharf- sickstig gegliedert, wie denn Strindberg überhaupt ein Meister der psychischen Analyse ist. Die feine Ironie und der handgreifliche Witz wurde gleicherweise freundlich aufgenommen, ^n her Rolle des Weibckstms glänzte Fräulein Baue wieder- durch ihr hervorragendes Charalierifierungsvermögen. Sehr schön gab Herr B r u d) w 1 tz den Gatten Ter Freund wurde von Herrn B r ü d - 1 Mni ebenfalls red?-t hübsch gespielt: er zeigte, daß er den Wortlaut seiner Rolle tadellos beherrsckste, aber er pointierte mitunter zu stark und gebraud:-tc einige Gesten, wie das Ballen der .Gand im Affekt und die scknefe Kopfhaltung, allzu häufig. >zn Der kleinen RoUe des VaterS war Herr^Volck ganz hervorragend. Zu' erwähnen mären noch Fräulein Scholz als Mutter und Fräulein de Bruyn als Cousine. Ter Regisseur der drei Stücke war Herr Cberregin'eur Tworkowski und neben der geiswollen Tarsteilung hatte er auch für geschmackvolle und sinngemäße Ausstattung gesorgt. Ta dieser erste Kammerspielabend also einen offenkundigen Erfolg zeitigte, dürfte seine Fortsetzung gesichert erscheinen, und man ’fann deshalb wohl darauf redmen, im Laufe des Winters auch Wedekind, 2 d- u 1 p. I e r , Sha 10 , T 0 l st 0 i u. a. auf unserer Bühne zu sehen. Aber es müssen schließlich nicht einmal konfisziert gewesene Didster sein, andere tuen es auch. K. N. * Ausstellung des Uunstveceins. Gießen, 2. Nov. „Wer vieles bringt, wird jedem etwas bringen." In der Ausstellung des Kunstvereins sind diesmal drei Künstler vereint, deren Temperamente, burd) die sie bie Welt sehen, so verschieben wie nur möglich sind. Jungs fäiie, stille Kunst ist ja in Gießen längst bekannt. Er sucht Tonsck)önheit in zart und licht gesttmmten Farben. Etwas (ei)e Verhaltenes im Ausdruck zeichnet auch seine sympathischen Porträts aus. Seine Aquarelle gehen liebevoll der Landschaftsstimmung nach und pflegen in gut gewählten Natur- ausschnitten die feineren Nuancen d.-r weck)selnben Licht- und Lustsiimmungen in einem geschmackvollen blonden Ton. Rettig sucht mit einer gewissen Pikanterie in brillanten Farben, auch in der Linienführung möglidnt interessante Vorwürfe, die ihm das malerifdie Venedig in Hülle und Fülle bietet. Seine flotten Aouarelle werden bei den zahlreichen Freunden der Lagunenstadt aud) starkes gegenständliches Interesse finden. Am schwierigsten wird den meisten der Zugang zu den Bildern Melzers sein. Er geht auf den Pfaden der 9?euerer, die, wie etwa Cezanne und vor allem van Gogh, eine neue „Synthese" von Farbe und Form erftreben, die rein technisch-malerischen Werte des Impressionismus burd) die Ausdruckskraft ihrer der „Expressionisten" Werke überwinden wollen. Es ist wohl Selbständigkeit in diesen Bildern, vor allem zeigen sie Energie in der Bildung des Raumes. Für den, der sich die Mühe nimmt, bie "Silber lange unb angestrengt zu betrachten, gewinnen bie Linien unb Farben allmählich eine suggestive Kraft. Aber das durch Tonschönhät, Klangfchönhät der Farbe oder auch eine rein malerische Lichtstimmung verwöhnte Auge empfindet^ diese Bilder zunächst als herbe, ja grob unb vielleicht auch sogar wirr. Ter .stunstwisfensdwftler wirb vorsichtig im Urteil, weil er tveiß, daß es so oft die Neuerer in der Kunstgeschichte, auch gerade die Groyen waren, die anfänglich abstteßen und langsam erst Verständnis fanden. Trotzdem will ick) gern gestehen, daß ich mid) noch nicht in alle Bilder Melzers habe hineinsehen können. Tie folgenden Ausstellungen in diesem Raume wird nunmehr der neue „0 berhe s s i s ch e K u n it d e r e i n" veranstalten. Eine säuer Hauptaufgaben wird sein, bie lebende hessische Kunst zu fördern. Wir werden Werke des Odenwälders Lipymann. eine (^esamtansstellung des norbhessifoi.m Mästers Ubbelohde, Plastiken des oberhessischen Bildhauers .Mobbing zu sehen bekommen. Wir hoffen, daß es uns vergönnt ist, Werkeber für Hessens künstlerisches veben doch in erster Linie wichtigen Äünftlerlolonie des Groß- Herzogs vorzuführen. Ausstellungen aus dem Städtebau alter und neuer Zeit unb von moberner Baukunst werden uns lehren, wie das Stabtbilb Gießens unb der anderen Städte Oberhessens ausgestaltet werden kann und soll. Und für diese Bestrebungen alle bittet der Oberhessische Kunstoer ein um aller Gießener und Oberhessen Hilfe. Christian Rauch. Ter Minister des Aeußern Petersburg, 1. Nov. Rußroje Slowo" Sasonow gab einem Redakteur der Rumänien cs erschweren würde, seine loyale Haltung bis zu ’len die Ballanvölker mit politischen Faktor rechnen, xi ihnen anzunehmen kein Silbe zu bewahren. Jedenfalls müssen Rumänien als mit einem wichtigen TaS Gegenteil wäre Leichtsinn, den bei ihnen anzunehmen Syarrasani Frankfurt Ab Vergleich November i FesthalB© abgeschlossen: Pr» Leopold ftrtft, 9lecktsanwalt. DV“ 7149 hui tchntldeedei sein ein. auf des HyffhäuserTechniaum Frankenhausen. Ing.-u.Werkm.-Abt Gr.Masch.-Ub. Aer Bedarf bat Letzte Hncbricbtcit. Türkische Siegesmeldung. Konstantinopel, 2. Nov. Ter >rriegsrorrespondenk der Sabah meldet, daß die Bulgaren aus Luele Burmas hinaus geworfen worden wären. Die V e r * luste au f beiden Seiten sollen sehr groß sein, besonders aber bei den Bulgaren. Zahlreiche Kurden schreiben sich als Freiwillige ein. Wetteraussichten in Hessen für Sonntag, den 3. Nov. 1912: Mein heiter und trocken, im Gebirge leichter Schnee, tags mild, nachts Frost. der nationalen Bedürfnisse erreichten mehrere hunderttausend Drachmen. Von den Aegäischen Inseln. Dem „Temps" wird aus angeblich guter Quelle aus 2clmos gemeldet: Die Uebergabe der Aegäischen Inseln an die Türkei wird nicht so erfolgen, wie man nach dem Wortlaut des italienisch-türkischen Friedensvertrages annehmen könnte. Diesem Vertrag ist nämlich eine geheime Klausel hinzugefügt, wonach die Italiener sich verpflichten, die Inseln an die Türkei erst dann zurückzuerstatten, bis diese es selbst verlangen würde. Diese Geheimklausel wurde am Tage nach bei griechischen Kriegserklärung auf Ansuchen der Türkei selbst hinzugefügt, die im Hinblick auf die Ueberlegenheit der griechischen Flotte es vermeiden wollte, daß die Inseln in einem Augenblick zurückgegeben würden, wo sie dies als unzweckmäßig, ja sogar "als gefährlich für sie ansehe. l.nacr iiahlwarc» bestelle sd»n fi fifltuee Inurtsst unseren Haupt««- talOfl über tausende Artikel aller Art, den wir gratis und tranko versend«. Gebr. Bei'. Gräiraihl37 b. Soiiug ---■ Tahriw-Utrsaudbau«. ■ — Grund vorliegt. Der griechische Bormarsch ans Saloniki. Athen, 31. Ott. Die Griechen marschieren I. Beklagter nimmt feine Beleidigungen mit dem Aus- druck des Bedauerns als unwahr zurück. n- £S!Inntc£ als Buhe an dir Minberfrfnile au Rödgen den Betrag von Mk. 5.00 und übernimmt alle bisher emuandeueii Gerichts- und Anwaltskofteu. Gies;en, deu 16. Oktober 1912. flCA. Karl Hofmann, Dr. Kat;. Vorstehenden Vergleich bringe ich hiermit ans Kosten bev Angeklagten zur önentlicken Kenntnis. Gießen, den 1. November 1912. Handelskammer-Wahl V’/u Ter Vorstand Hessen-Nassau. — Frankfurt a. M., 1. Nov. Frankfurt wird im nächsten Monat als erste Stadt Europas den Zirkus der Fünfzehn tausend ncrjvirnitfot sehen. Es ist interessant, den Schöpfer des Planes, den Direktor Hans Stosch Sarra- s a n i, über seine Ideen plaudern zu hören: Es war stets mein Standpunkt, daß die Zirkuskunst dem Volk in seiner Masse gehört, nicht den paar Stammgästen auf dem Sattelvlatze und in den Logen. Eine ganze Welt an Tieren und Menschen aller Farbe *unb aller Gestalt wollte ich zum Aufmarsch bringen. Das war mein Ideal. Daß ich dies Ideal jetzt aus dein Vollen heraus in Frankfurt werde erfüllen können, ist meine Freude. Solch! einen Raum wie die Festhalle bat mir stets meine Phantasie vorgegaukelt. Es widerstrebt mir, viel Versprechungen zu machen: aber das eine Versprechen möchte ich doch geben: daß ich ein Material an Tieren und Menschen in Frankfurt sammeln werde, wie es kein Zirkusleiter Europas bisher zusammengebracht hat. Die Ziffern: 200 Pferde, 200 exotisck»«? Tiere, 400 Mitwirkende sotten das Schlagwort geben. Ich bin kein Anhänger des amerikanischen Zirkusspstems, daß das Interesse des Publikums auf drei Manegen zerstreut und dadurch Oualitätsleistungeu überflüssig macht. Ich will das Iritercsse auf den einen einzigen Brennpunkt, die Manege, konzentriert sehen. Der Rieseirraum verlangt von selbst einen Massenaufmarsch von Tieren und Mensch.m. Ich bringe Trupps von exotischen Völkern und Herden von Tieren. 2M Pferde Der kostbarste u. größte Marstall, den Europa jesah. 20© exotische Tiere Elefanten. Löwen, sibirische Tiger, Grizzby-Bären, Kamele, Renntiere Nilpferde, Känguruhs, Affen, Zebras, Zebroide. Seelöwen, Wolfsjäger, Tapire, indische Büffel, Mysoreochsen. 400 mitwirkende Die Elite der europäischen Artistenschaft. Trupps von Chinesen, Japanern, Arabern, Türken, Cowboys, Indianern, Russen usw. usw. .,OI 3 Musikkorps: Ungarn, Janitscharen, Bersaglieris. Dcpcschenwcchfcl zwischen Wien und Bukarest. Die „Deutsche Tageszeitung" meldet aus Bukarest: Am Freitag fand ein zweimaliger Depescheuwechscl zwischen Kaiser Franz Zofef und KüuiZ Carlos statt. Eine russische Regierungserklärung. Schermuly. znm Pfau. Aus Stafct und Land. Gießen, 2. November 1912. ** Tageskalender Stadttheater. Sonntag nachmittag 8'/, Uhr: „Jet fidele Bauer"; abends 7'/, Uhr: „Ter B i b e r p e l g". Konzertverein: 1. Konzert. Solisten-Abend: Prof. Jos. Peinbaur, Frau Marie Pemba ur, Frl. Gertrud G c y e r s b a ch. Sonntag nachmittag 5% Uhr in der Neuen Aula. K i n e m a t o g r a p hTäglich Vorstellung. Biograph: Täglich Vorstellung. B a k o s s K a m m e r - L i ch t s v i e l e: Täglich Vorstellung. Lichtspielhaus: Täglich Vorstellung. Museum des o b e r h e s s i s ch e u G c s ch i ch t s v e r e i n s. Geöffnet Sonntag vormittags ll —1 Uhr unentgeltlich. Museum für Völkerkunde. Geöffnet an Sonntagen vormittags von 11 —l Uhr unentgeltlich. Gemäldeaus st ellungdes Kunstvereins im Turmhaus am Brand. Geöffnet täglich (mit Ausnahme von Samstag) von 11—1 Uhr, Sonntags von 11 — 3 Uhr, außerdem Mittwoch uachmittag von 3-5 Uhr. -I nlnge nut \ i f findet am Sonntag, 3. Nov., vormittags II Uhr, in der Süd-Anlage (mir bei gutem Welter) statt. Spiel- plan: 1. „Gin ’c’tc Burg ist unser Golt". 2 Ouvertüre zur Oper „lUignon", von Twmas. 3. Fantasie aus der Over ..Stradella", von Fr. v Flotoiv. 4. Wir präsentieren! 1. Vreismarsch aus dein Wettbewerb der „Woche*, von H. Ailbouth. Saloniki. Prinz Georg ist zum ersten Adjutanten Königs ernannt worden. Die Schenkungen zurst Besten gegenüber folgende Erklärung ab: Tie Siege der Balkanstaaten haben eine neue Lage geschaffen, mit der man rechnen muß. In Anbetracht des festen Entschlusses aller europäischen Mächte, bezüglich des Balkankon- sliktes in voller Uebercinstimmung und gemeinsam zu handeln, wäre ein selbständiges Vorgeh.'n einer einzelnen Macht, mit der Begründung, daß die Formel von der Erhaltung der territorialen Unantastbarkeit der europäischen Türkei überlebt sei, ihre frühere Bedeutung verloren habe und in der Praxis ccks unbrauchbar erscheint, unangebracht. Tie öffentliche Meinung Europas und Rustands bringt zweifellos den siegreichen Verbündeten Sympathie entgegen, aber die Regierungen iönnen sich nicht von Sympathien leiten lassen. 3t,' haben Verp lichlungen, die sie nicht vergessen dürfen. Ebenso beickäftigen Z u k u n f t s f r a g e n die Aufmerksamkeit der europäischen Kabinette ohne Rücksicht auf die Zugehörigkeit zu politischen Grupven. Es ist unzweifelhaft, das das solidarische Vorgehen der Kabinette den europäischen Frieden bestens garantiert und den gegemvärtigen Meinnngsvei- fchiedenheil einzelner Mächte verbeugt. Man kann nicht von einer Sonderpolitik des Dreibundes oder der Tripel-Entente sprechen, die der gemeinsamen europäischen Politik entgegengesetzt iei. Auch die Friedensliebe des rumänischen Königs muß hervorgehoben weiden. Ter europäische Elwrakter der ru- mänisck>eu Politik erscheint als ein wichtiger Faktor, der von den Großmächten wie auch den Nachbarn Rumäniens gewürdigt werden muß. Ich bin überzeugt, daß Rumänien hierdurch tatsächlich nur gewinnt, die traditionellen russisch-rumänischen Beziehungen von neuem gefestigt und gemeinsame ruhmreiche Erinnerungen geschaffen werden, die durch vorübergehende Meinungsverschiedenheiten niemals verdunkelt werden können. Ich zweifle nicht, baß Bulgarien ben vollen Wert der gegenwärtigen Beziehungen •ii Rumänien versteht und baß cs keine Lage schaffen wirb, die In der Pritzattlagesache des Monteurs Gnuil Altlwff in Rödgen, Privatklägers, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Leopold Kat? in Gießen, . __ _ , gegen den MonleurNarl Hofmann in Staufenberg, Beschuldigten, . , wegen Beleidigung, wurde heute nachfolgender Kaufmännischer Verein Wir laden hiermit alle wahlberechtigten Mitglieder auf Mnstaß, den 3. ds. Mts., abends 9 Uhr, in unser HauS ff. Stock) zu einer Besprechung über die , Ter Verein MMinncu junger Mädchen lobet nur Stüiecn. Laden-n.Kinderfriiuleindiiein. Tee-Abend rtitf Sonntag;, 3. Nov., abends 8 Uhr, freundlichst ein. BeretuSztmmer: Kai,erbos, Sonnenstraße, 1. Stock (Eingang durch den Hof. [vi/n ben den Feind in der Gegend von Visa siegreich zurückgeworfen. Konstantinopel, 1. Nov. Nazim Pascha telegraphierte heute um 2 Uhr nachts: Der rechte Flü gel unseres Heeres rückt seit gestern itt nord westlicher Richtung vor. Die Armee Mahntud Muktar Paschas hat die Bulgaren geschlagen und viele Kanonen und Munition erbeutet Ich habe allen Armeekorps befohlen, die Offen sive zu ergreifen und vorzugehen. Auö den Kämpfen bei Luele Burgas veröffentlicht die Wiener „Neichspostz' eine packende Schilderung: Unter dem Sturmgeschrei auf das Bajonett erhoben sich nicht mehr als 400 Schritt vor der feindlichen Feuer linie ganze bulgarische Znsanterieregimenter und warfen sich in einem einzigen Anlauf auf den Feind Die Offiziere sind gegen die Exaltation ihrer Leute machtlos. Ein Reg- inent, das noch gar nicht in der Feuerlinie angekominen war, warf sich lediglich infolge des Zurufs eines Unter Offiziers mit wildem Schlachtgeschrei auf den Feind, ohne auf die Kommandos zum Halten zu achten. Eiil türkischer ycrluft zur See. Athen, 1. Nov. (Reuter.) Ein g r i e ch i sch e s T o r p e d o b o o t brachte den türkischen streu z c r „Feth - i-Bul an d" im Golf von Saloniki zum Sinken. Darüber liegt noch folgende Meldung vor: Das griechische Torpedoboot 12 drang in der Nacht in den Hafen von Saloniki ein und feuerte erfolgreich einen Schuß gegen den Kreuzer Feth i- Buland ab. Dieser neigte s i ch auf die rechte Seite und sank. Das Torpedoboot kehrte unversehrt nach Caterina zurück. Eine Bestätigung darüber, ob der Kreuzer wirklich gesunken ist, bleibt abzuwarten. Tic Tardanellcnfragc. Die „Voss. Ztg." teilt aus Athen juiJ: Das englische Kabinett hat Griechenland mit geteilt, das; keine griechischen Kriegsschiffe in die Dardanellen ein fahren dürfen, in denen auf englischen Wunsch die Seeminen entfernt worden sind. Die englische Flotte halte sich bereit, auf den ersten Ruf Kiamil Paschas zum Schutze ocr christlichen Bevölkerung Konstantinopels in die Meerenge einzufahren. Eine Unterredung mit dem türkischen Minister des Acußeren. Der Sonderberichterstatter des „Matin" in Konstantinopel hatte eine Unterredung mit dem Minister des Aeußern Nora dun ghian, der u. a. sagte: Wir haben ben Krieg nickt gewollt, unb verlangen nur eines, baß die Grcktel, die er mit sich bringt, möglichst rasch einEnbe nehmen unb baß dem Blutvergießen möglichst bald Cinhalt getan wirb. Aber, solange wir nicht den Sieg b a v o n getragen haben, können wir unsere Waffen nicht stieb erleg en, die keine Angriffs-, sondern Verteibigimgs Waffen sind. Aus bic Frage, welche Haltung bte Pforte einem Verm ittlungsanerbieten der Gcsamtmächte gegenüber beobachten werde, antwortete der Minister: Wir haben gezeigt, baß wir immer bereit waren, bie Ratschläge Europas zu befolgen. Wir sind auch heute bazn bereit. Wir glauben nicht, baß es bie Thrkei war, bic Herrn Poineare ein Hindernis in ben Weg legte, als er vor Monatsfrist so hochherzige Anstrengungen unternahm, um den Frieben Europas zu schützen. Die Türkei wirb sie auch morgen nicht behindern, wenn er die Ausgabe unternimmt, ben Frieden wiederherzustellen. Wir werben den Großmächten bes Westens von neuem zeigen, baß ber Friede feine aufrichtigere Stütze hat als uns. Serbische Hilfe für Bulgarien. Die im nördlichen Mazedonien überflüssig gewordenen serbischen Truppen sind nach Bulgarien abmarschiert, um sich den bulgarischen Streitkräften vor Adrianopel anzuschließen. Größere Massen serbischer Infanterie passierten bereits Sofia. Aus Sofia wird berichtet. Ans Rekruten der Jahrgänge 1912 unb 1 913 ist eine nene Armec von 100000 Mann gebildet worden. Alle Tage werden serbische Truppen und schwere Belagerungsgeschütze über Sofia nach Adrianopel transportiert. Die Svbranje ist für deu 1. Dezember eiuberufen. Die Union ber Balfanlänöer. Der Berliner „Lolalanz." meldet aus Belgrad: Wie verlautet, beschäftigen sich die parlamentarischen Kreise des Balkanbundes mit dem Plan einer Z u s a m m e n t u n f t aller Abgeordneten der Ba l ka nft a a t e n in Uesküb. Hierbei soll die Union der christlichen Balkan Völler erklärt und Beschlüsse gefaßt werden über einen noch engeren Zusammenschluß. Tiefe feierlichen Sitzungen sollen drei Tage dauern Große Festlichkeiten und Kundgebungen für die Solidarität sind geplant. Die Zusammen tun st findet gleich nach Beendigung des Krieges statt. 1 ■■ Sarge in allen Größen unb Preislagen stets vorrätig Heinr.Jaghard Schreinerei unb Sarglager Sandgassc 17. [wg‘r- Für Metzger! Cneuere, solange Vorrat, Original-Amerikanische ft ranz Därme vor Paket von zirka 30 'Dieter au 1.11) Mk. unt. Nachnahme. Emil Mayorhofer, Darmhanbstmg, ID*/,. Franktnrt am Main. Brenn Holz ver Zentner Mk. 1.13 ans HauS. 3. tappel, Holz- unb Koblenh anblnng. 5140 Botel Zckiütz. Sonntag von 7 Uhr an KONZERT von Mitgliedern der Negiments-Kapelle. ** Psarrpersonalien. Der Großherzog hat den durch bie Dekanatsinnobe des Dekanats Büdingen für den Rest der laufenden Wabloerioden vollzogenen Wahlen des evangel. Pfarrers Aug. Schäfer zu Bübingen zum Dekan unb des evangel. Pfarrers Ludw. Bär zu Lindheim zum Stellvertreter bes Dekans bes Dekanats Bübingen bie Bestätigung erteilt. Dem Gnmnanallehrer i. P. Pfarrer Sie. Dr. Dieckmann zu Rob- heicki v. b. H. wurde mit Genehmigung des Großherzogs bie Verwaltung der evang. Pfarrei Ober-Eschbach übertragen. ** Ter Bericht bes Vorstandes ber Anwalts- kammer für 1911 12 teilt mit, baß in Hessen 258 Anwälte gegen 250 im Vorjahre tätig sind. Hiervon entfallen auf Starkenburg 104, auf Oberhessen 64 unb auf Rheinhessen 90 Anwälte. Zn Oberhessen haben sich in Gießen 28, Alsfeld 5, Bad- Naubeim 4, Bübingen 3, Butzbach 2, Friedberg 7, Grünberg 2, Herbstein 1, Homberg 2, Hungen 1, Lauterbach, Nidda unb Orten berg je 2, Schotten 1 unb Vilbel 2 Anwälte niedergelassen. Zn den fünf größeren Städten bes Landes stellen ?.i) bi? Zahlen ber dort beschäftigten Rechtsanwälte wie folgt: Darmstadt 55, Gießen 28, Mainz 58, Offenbach 17 und Worms 11. Tie Zahl der Fälle, in denen in Zivilprozessen am Oberlandesgericht und an den Landgerichten Rechtsanwälte zur ParteiveNretung im Armenrecht bestellt waren, betrug 993 gegen 677 im Jahre 1911 Es entfielen 1911 auf das Oberlandesgericht Tarmstadt 105 <90 i. V.), Landgericht Tarmstadt mit Offenbach 395 (350), Landgericht Gießen 117 (132) und Landgericht Mainz 376 (385) sogenannte Armen Prozesse. ** Bei Postpaketadrefsen ist es für den inneren deutschen Verkehr zngelassen, daß auf die Rückseite des Abschnitts Zettel mit schriftlichen Mitteilungen geklebt werden. ** T i e Vereidigung der Rekruten unseres Regiments fand nach vorausgegangenem Gottesdienst heute vormittag statt. ** Gin neues hübsches Gesch äftshaus hat Herr Karl Horn an Stelle seines niedergelegten alten Hauses in der Marktstraße errichtet. Tas von Architekt Hamann erbaute Haus paßt sich mit seiner belebten Architektur recht wirkungsvoll in feine Umgebung ein und ist eine Zierde der ganzen Martt- stratze. Die großen hellen Verkaufsräume ziehen sich durch zwei Geschosse, in dem unteren Geschosse werden die Mannsaktiirwaren unb im oberen Herren- unb Knabenkonfektion geführt In ben oberen Stockwerken befinben sich Wohnräume. Vor allem gefällt bie hübsche Eisenkonstruktion der Schaufenster und bie schöne Eingangstür aus Metall. * * I m Allgemeinen Staats-Ei senbahn-Ver- ein hält heute abend im Lenzschen Felsenkeller Sani- lätsrat Dr. K a e ß einen Vortrag über Maßnahmen zur Bekämpfung der Tuberkulose. , * * Paletotmarder. Aus dem Flur ber Universitäts- Aula wurde gestern einem Studierenden ein grauer Ueberzieher gestohlen. Vor Ankauf wird gewarnt. * * N ä ch t l i ch e S ch l ä g e r e i. In der Ludwigstraße kam es heute nacht in der Nähe des Realgpmnasiums zu einer Schlägerei. Tie Bewohner der Umgegend wurden durch laute .Hilferufe imd durch einen heftigen Wortwechsel erschreckt. Polizei war nicht zur Stelle. -- । GrasztatS..Kaititot“ schon K6 Raiten in ein. Nackt gelötet, llnidiäbl. i. Mensch, u. Haustiere! ;V hab.: Mirich Apotheke, Bauer: Kron.-Trog.,Gebr. Michel: Gentr.-Trog., Emil .Karn: Germ. Troa.,(5arl Seibel: Bvotb. i.Nidda Salzbaui.: Lind. Bpotb., Gr. Linden. 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Karl Henzcrling, Neustadt 1(> ans HauS. (22K Sie haben den Nutzen -r in Schulstrasse IO Telephon 435 G £ c :C 2 Ä L. Rosenbaum & Jacob I Am Oswaldsgarten 1 s aVu Rioium-Stiefel prima Strickwolle kN.Ml2.SO Fluxus - 5* S N» -» 3 Völzel Völzel Müller 1912. und befriedigt durch sein entzückendes Aussehen den verwöhntesten Kunden. © - s -I i s a2/u) Am Oawaldsoarteira! Lina Karl Karl Wieseck, den 2. November Trockenes, kurraeschnlttenes Abfnllholz (Scfnunrtcn) au in tycuernn- machen liefert, von 5 Ztr. tut, für Mk. 1.15 pro Str. frei e s © ^3 eK - « unseres Engros - Einkaufs, wenn Sie Ihren Bedarf folgenden Artikeln bei uns decken: Adam Stappel, Grossh. Förster i. P. Georg Guthier, Postsekretär. Wieseck, 2. November 1912. Meine Marke, die ich in der beliebten Preislage von Ulfe. 12&O_ und Mk. 16.50 bringe. ü en gros Werfer t-ftiefel ist in Goodyear Welt Ware gearbeitet Jtlleinöerkauf für giessen; ^ßernfiardt, tfchufimacfiermstr. Haut-Jacken per Stück 60, 95 Pfg., 1.10, 1.25, 1.45 etc. © 5 c -© = u T © © - Heute morgen nm 6 Uhr verschied sanft nach langem and mit grosser Geduld ertragenem Leiden, mein innigst geliebter Mann, unser guter treusorgender Vater, Bruder, Schwager und Onkel Herr Emil Völzel, Bahnarbeiter im Alter von öl Jahren. Die tief trauern den Hinterbliebenen: Frau Elisabeth« Völzel Danksagung Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme an dem uns betroffenen schweren Verluste, besonders den Schwestern der medizinischen Klinik für die liebevolle Pflege und allen, die unserer teuren Entschlafenen am Krankenlager hilfreich zur Seite standen, danken herzlichst im Namen der trauernden Hinterbliebenen: iJ - © „ c Die Beerdigung findet Montag, den 4. November, nachmittags 2 Uhr, von dem Sterbehause Gießener Straße 62, aus statt. (7292 Kakao dagegen sogar 27 Prozent. Zudem ist das Kakao-Eiweiß sehr stickstoffreich und deshalb besonders wertvoll. Da Neichardt- Kakao im Einkauf billiger, im Gebrauch etwa doppelt so ergiebig ist wie der übliche Morgenkaffee, so ist diese Ciweiß- quelle ohne Kostenaufwand, sogar unter Kostcnvermrnde- rung zu erschließen. Ncichardt- Kakao wird zu Fabrikpreisen an Private abgegeben in Gießen: ^rauLmma Zellheim Vismarckstraße 38. Pie M der Zeit lehrt Hauehalten. Niemand wird heute leichthin aus dem Bollen wirtschaften, jeder vielmehr selbst mit solchen Werten sorgsam umgehen, die ihrer scheinbaren Geringfügigkeit halber in Tagen des Ueberflusses vielleicht achtlos übersehen würden. Unterernäh' rung ist praktisch Eiweißmangel infolge Fleischteuerung. Fleisch enthält durchschnittlich etwa 18 Prozent Eiweiß, der stark entölte AohhinntHolzhaueru. Äbliiuliy Rotlenmeis'er ^mpräan. Holzhauer Teile liefert vroinvt und billigst die Seilerei (,w6e W. 'Jlcbbutb, wichen, Aodbeimer Strafie 38. NormalHemden per Stück 90 Pfg., 1.30, 1.60,1.85, 2.30 etc. Todes-Anzelge Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzerfüllte Mitteilung, daß cS dem Allmächtigen gefallen hat, tmsere gute Gattin. Mutter, Schwester, Schwiegermutter und Großmutter Dorothea Amknd geb. W heute morgen 1 /._.2 Uhr nach langem schweren Leiden im 60. Lebensjahre durch einen sanften Tod aus diesem Leben abzurufen. Die trauernden Hinterbliebenen. Treis a. Lda., Staufenberg, Bingen, New Jork, den 1. November 1912. Die Beerdiauna findet Sonntag, den 3. Nov., nachmittags 3 Ubr, statt. 109216 Ferner empfehle ‘Tang und ‘$esellschafts= tefchuhe Stets das Neueste und Aparteste auf dem Gebiete der Mode. Grosse Ausivahl in warm gefütterten tfchuhen und Stiefeln, soü)ie '//ummiscfiuhen Das A.usbessern von Gummischuhen wird schnell und gewissenhaft besorgt. egskorrespondenj n aus Luele »äten- Der« cgroßsem> Karden schreib rjprTxjrüir p. KÄ 8- pfa" is®ä igSJ 1D9 I LZ Qnn zn ö 1 LSÄ ymitobt in ch 395 (35ft? ain$ ,376 (385) Lim--« ^uckseüe dez bllungen 'Een unseres iesdtensl, heuir Uen Hauses in «baute wirkungsvoll Men Mach. Nch.durch zwei lanuiaktunvarcn ef*t in i« W allem gesSllt unb die schöue nbahn-Ver- Ueller Zani« M zur Bekäme UniversttätS- e lleberzieher g» c Ludtvigstratze hmnasiums zu legend wurden en Wortwechsel BM01 ÄDeMveda-z .fnllllfji S-SiS ^7-onntag. Erhöhung des Einkommens durch Versicherung von Leibrente bei der Preussischen Renten-Versicherungs-Anstalt. Beispiel für Manner (Frauen erhalten weniger): Sofort beginnende gleichbleibende Rente für 1000 M. Einlage: lhy,rs Eintrittsalt. Jahre: 50 \ 55 60 65 70 75 Jahresrente:M. 72.48 82.44196.12 114.96 141.96 181 20 rR1). IQI1. (laufende Renten: 7'/, Millionen Mark, tnaeisii. rvorhandene Aktiva: 122 Millionen Mark. Prospekte und sonstige Auskunft durch: Chr. Emil Derschow in Frankfurt u. M., Hotel Englischer Hof. Kaiserstr. 76, Ecke Bahnhofsplatz. wird im nächst« 8 der Flins« interessant, ben osch-Zarra« - war stet- mein seiner Masse ge» Saüelvlatze unb ) Menschen aller smarsch bringen S dein Bollen Herne Freuh' solch Phantasie borge« machen: ein Material e cbe, ttrit es fa it. Tie Zissm: lende soll« , das >5 amerikanischen auf drei Manegen nssig macht, yd unft, die Manege, von selbst einen ch bringe TnW L n 3.9ion. 1912: ichnee, tags miß. Die am 3. November vorgesehene 09182 Tanz=IIlusik im Gasthaus zum Rebstock, Großenlindcn, kann nicht ftattsindcn. Burschenschaft ?lle,xannia. Kriegsversicherung •gewährt die --- Stattgarter --------- Lebensversichernngsbanka. G. (Alte Stuttgarter) ; Strickwolle B. Nuhn, Lollar. BeiKopsschmerzen fieber in Wlrkuiia. nnnencßm in (ycfdjmncf find Dr. Buff« lebs Kopffchmerzsliller, zwölf Pulver 50 Pfa. C’cntrnl- Iirogerie (''mit ftttrn, Sdiulftr. [7r7!,| Tel. 551. Tapeten ° Naturell Tavct.v. 10 Pf.an Wolb Topctenuon 20Pf.an di.ichönst. u. ucuest.Muftern M.verl.foflenfr.Muftb.Nr.113 ftebr.Ziegler,iffincbnrfl. Kinder husten nicht mehr, nach Karn's echtem Scndielbonifl. Flasche 50 Pfennig nur Pcntrob Troacrie Emil Kurn. Schulftratze. p281] Tel. 551. «Xr. Secmmchcln, in u. aufi. d. Häuf, empfiehlt Herrn. Moos, Reichskrone, Löwena Sft.Hafermast-ftzänfeljuna, fen, tgl. frisch aefchl. fb.aeruvft 7-12 Pfd. a Pfd. WPfa. uerf, a. Postn. Otto Panzer, Gui s Bef-SchillelwetbenbeiÄr.- Friedrichsdorf lOftor.i [7290] 7297 r s ft s. ft "1 T ts s f? 1 ft Heute morgen entschlief sanft nach langem, schwerem Leiden unser lieber Vater Hermann Frees Wilhelm v. Thaden u. Frau, geb. Frees Hans Frees. Hamburg (Uhlenhorster Weg 51), 2. November 1912. Beerdigung voraussichtlich Dienstag in Bornheim (Rheinhessen). Hans Frees Pfarrer eurer. •m 75. Lebensjahre. Giessener Konzert-Verein Erstes Konzert Erster Solisten-Abend Zwei grosse Schlager ichtspiel'Haus statt, zu der wir unsere Mitglieder hierdurch ein- > Bahnhofstrasse 34 • Ter Vorstand. Kiiengrapli H 09221 Hahnhofstr. 5-4 Bahnhofstr. 54 Beim Schluß des II. Aktes Der Triumph des Anfang abends 8 Uhr Der Vorstand 7257 I und belehrenden Bildern von »7i Tanzvergnügen 1 Zur Sonntag, denLNovember Sonntag, 3. November, nachmittags 4 Uhr Ausflug nach der Wellersburg laden. D2/“) Operette in 3 Akten Bicior Veon, Musik von Leo Hall. Ende gegen 6 Uhr. 9l6cnbS 7*/s Ubr: I ,Vür die anläßlich meines goldenen Dichit- jubiläumc« dargebrachten Wünsche staue ich auf diesem Wege allen Gratulanten meinen an aufwärts Uhr nachm. Mittag - Essen Ubr nachm. Verlrcler-Ver- sammlung Ubr nachm. Verkündigung des Ergebnisses des Wett- schreibens. — Gemütliches Beisammensein. /“ Die Vorstände. I Sonntag, den 3. November 1912, 51/« Uhr in der neuen Aula AUSFÜHRENDE: Kutscher-Verein Giessen Samstag, den 2. November 1912 im Giessener Festsaal (Cafe Leib) Feier des 20jährigen Stiftungs-Festes verbunden mit Theater, Gesang, komischen Vorträgen und Ball Nur eingeladene Gäste haben Zutritt ►1 l akoß Kommet-Lichfspiel e amSelferswe^. Ein Börsen-Drama in 3 Akten herrlich koloriert (Pathe freres), gespielt von den besten Pariser Schauspielern. In der Wochcnrevne: Packende Bilder aus den Balkanwirren 1 Ülußcrdcm bnö alanzcnde neue Proqrauiui Oherhess. Verein lür innere Mission. Jahresfest zu Gietzen am 5. und 6. November. Dienstag 3 Uhr im Gemeindebaus, SHrcfn'tr. 9: Mitglieder» Versammlung. Jahresbericht. Unsere Stellung zu Jung-Deutschland. b Ubr Jeitgoltesdicnst in der Stadtkirche: Pfarrer Mahr Langsdorf. SV« Ubr Jniuilienabend in Steins Garten. Vortrage über deutsch evangelisches Gemeindeleben in Paris. Sekretär Ahlmonn aus Paris u. a. Mittwoch 10 Ubr im JohanneSsanl: Oenenlliche Jahres- Versammlung. Die weitere Entwicklung der Arbeit der inneren Mission in der Gegenwart. Pfarrer Wurm-Stuttgart. Prof. D. Schocll-Jriedberg, Pfarrer Schulte- Grohen Linden. Da/l0 Der gcschästsfiilircndc Ausichuh: Adolvh. E. >!aufstuanu. 4?otmnnix. D. Scbian. D. Schlosser. Sckmcckenbecher. Schwabe. I). Stamm. I>r. Weimar. Crötztks nnii vornehmstes Lichtspiel-Theater am Platze ab heute Samstag bis Dienstag der große Sensations-Schlager MM kicks Direkt.: Hermann Steingoetter Sonntag, d. 3. Nov. 1912, nachm. SV, Ubr | Unter Milwirk. der MnvcHe des hiesigen Infam. Neg.^. „Slniicr Wilhelm" Nr. 116. nr- stleine Preise $cr ßbele Malier Telephon 911 Programm vom 2. bis-l. November Jnng-Dentscbland, Giessen-Stadt. Einladung zur Versammlung nm Montag, den 4. November 1912, 81', Ubr abends in der Turnhalle des Turnvereins (Nord-Anlage). D-"9lu Vorträge: Herr Professor Kissinger Darmstadt: „Jung-Tentschland im Heffenland Herr Professor D. Dr. Schöll-Friedberg: „Was lehrt die bisherige Jugeiidarleil lör die küellige Praxis?" Freie Aussprache. Jedermann ist freundlichst willkommen. § tls--^1 Itirkla" siagt" Verein Meter Befielen. Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer letzten Sitzung jegliche Aufbesserung der Beamten für 1912 abgelehnt. Auf allgemeinen Wunsch findet dieserhalb heute Samstag, abends S*/2 Nhr, im oberen . Saale des Caf6 Ebel eine aiiMtl. Hauptversammlung T&~ Kleine Preise. "Ml Ier Merpelz Eine Diebeskomödie in 4 Akten von Gerhart Hauolmann Ende nach fP/, Ubr. (a7/n Winter-iboimemeuls-Kouzerte. Die Kapelle de* Inf.-Kegts.,Kaiser Wilhelm1 erlaubt sich zu einem Zyklus von drei V<»lk*kon- zerten ein musik- und kunstliebendes Publikum höfl. einzuladen. CV“ Als Solisten sind vorgesehen: Frau Knibbe-Thiel aus Meißen. Klavier, Dirigentin und Komponistin und Herr Snoer. Leipzig 'Harfe). Preise der Abonnements für 3 Konzerte I. Platz Mk. 2.— Eintrittskarten I. Platz Mk. 1.— II. Platz Mk. 0.50 Die Konzerte finden ohne Restauration in Steins Saalbau statt und zwar am Donneistag, den 7. Nov. Donnerstag, den 5. Dezember 1912 und Donnerstaff, den" 9. Januar 1913. Anfang abendsb1/. pünktlich, Ende 10 Uhr. Die Liste zirkuliert. Ijöber, Obermusikmeister. Abonnements und Karten sind bei Herrn Challier Neuenweg und beim Vorzeiger der Liste zu haben. Damen- Stenographen-Verein Stenographen-Verein (von 1801) Stenogr.-Gesellschaft Gabelsberger. Einladung Aun» Herbst - Bezirkstag am Sonntag, 3.Wou. 1912, im Hotel Einhorn. 9 Ubr norm. Geldmflssteno- fravhen-Prüstmg Ihr vorm. Wettschreiben in Abteilungen u. 60 Silb. Ser ' 6in$« ..„ter bed lir! Kilisse nicht mehr d iyrochen: -?enn dar Stute unro Mk i't ijfagtn. « Ionen, denn Mclicn M irinc eigene m- ” ojnipailuiiii ist irahr, da" schieden kriegei Meinungen tn tr im -enne höben Albam lässigste sol« -.-chten, und d nilienglück;e> Man rnuv iich erklären ro’ ?eirom, m to. sNtabnmd jngriff.ge! dak bitte m fti Htitr Tapserkc •:? Vankci si-b auek L dieses mal Ma sie wei \ .tt Es n'ler. die and iand R das Flich aus L melchn Eindn Gmtückir dies verstöM, da seien, nni ein lväörend ander wagen sorlmsch treten zu sein, lvehrfeuer in die Stabt g truUöen tv Reiter waren • Fusttruvven f, regelrechter kischer?ru. mir Flucht Mi Augenzeugen al bit menschliche kwöllerung sw anderen stürztet Züchtlingen be aespicli, und c: m einen Ms andere wachtet boisvorsteltet 1 Dieder schelt! nebel noch da 'ich mit den s und dann vc langten, dast e den Leuten ll den Zug noch und den Lolw "unsch nicht ei ? Signal zu, ■’ mr Ven'ii. J”en Lesart wi sch i Wudigt, noch y?l* dem Bo . .. /ndete l?r Erkenntnis ‘•3"nen, denn vo S ^dur ZN fit H lÄ, __Surfen, we ZiaiaitrSatzca-keskWift t'lllocrmiililc «b?iibn Tchicfzcn _ im «diühcubauo. Nackt- I gestalten! Drama in 2 Akten. Dieses Drama zeigt in wahrheitsgetreuen raj Bildern „Apachenleben und Treiben" in einer 8» Großstadtkaschcmme. Die Handlung hält H den Zuschauer in sämtlichen Szenerien in H atemloser Spannung. Boldsnea Kalbes gelaust Mn btt berühmten Tänzerin Fräuiein Mapiea*kowska und dtM Vnllttt des Llympia Theaters zu Paris. Das ausgezeichnete, lebenswahre Spiel der Darsteller, die hochinteressanten Einblicke in das Getriebe der Börse und die erstklassige, gediegene, in einzelnen Szenen zu märchenhafter Pracht gesteigerte Ausstattung sichern dem Film eine tiefgehende nachhaltige Wirkung. Außerdem ein glänzendes erstklassiges neues Programm mit besonderen wissenschaftlichen Der Clown spannendes Zirkusdrama in 2 Akten. Moritz zwischsi Mi flamm humoristisch. ImTode vereint ein Drama aüs dem Kaukasus, 2 Akte. Dampf gegen Benzin amerikanisches Drama. Junge SCatzen interessante Aufnahme. Eintrittspreise: 1. Platz IHM., ?. Platz 50 M., 3. Platz 30 M. IhrTagebuchl Drama. Ein hervorragendes Werk v. dramat. Wirkung. B Hauptdarstellerin Miß Florence Turner. ■ jRenntierjagd auf! Hardangerviddeni Hochinteressante Schilderung der Nordland- 8 well, fesselnde Jagdszenen u. Landschaftsbilder. ■ Utitt bin ; s.r,- Nch werben [Qlln 5'lten, de, Äst W S- NÄh1;6' leit ^esrec cfrlQ8 । öct ei* A'elt-tst ' rin«; 60 Herr Prof. Josef Pembaur, Leipzig und Frau Marie Pembaur, Leipzig (Klavier) FrLGerMGeyersbach, Darmstadt Holopernsängerin (Sopran) Prnnramm" ^er^e ^ür 2 Klaviere von Schumann und 2 Saint-Saens, Soli Chopin, Gesänge von Brahms, Schubert, Richard Strauss und Hugo Wolf. Eintrittskarten • L Plntz Mk IL p,at% Mk-4--- hl Platz Mk. 3.-, iv. Flau t.muiuöK«iMcii . Mk 2 50 Stehplatz Mk. 2.-, Siudentenkarten Mk. L- sind in der Musikalienhandlung von ERNST CHALLIER (Rudolphs Nachf.), Tel. 671. für Studierende auch bei Herrn Hausverwalter RITTER und abends an der Kasse zu haben. vM/lb Oeffnung des Saales 4l/2 Uhr. Die geehrten Abonnenten ersuchen wir, ;hre Karten für das Konzertjahr 1912/13 gefl. bei Ernst Challier (Rudolphs Nachfolger) abholen zu wollen. Eine Zusendung findet ausnahmslos nicht statt. Cafe Ebel Telephon 586 Inh.: Karl Ohm Burggraben Altbekanntes Speisehaus Prima Küche Diner* :: Souper* a la Carte :: AbonnementN-Prei*e Diverse. Vereinszimmer :: 2 Säle für Versammlungen Hochzeiten, Kommerse und andere Festlichkeiten (6798 Jeden Sonntag |/nn,orx :: ab 6*/2 Uhr 1x011/611 ^™eenets; herzlichsten Dank ab. Gießen, den 2. November 1912. ttarl Moll. a7