Zweites Blatt Bl. 218 162. Jahrgang scheint lißlich mit Ausnahme des Sonntags. Itt. nz. m sogar schon eine tägliche Rubrik übarfdiriebcn IMs'rung" eingerichtet, um möglichst bic breiten ^chich- tfi 'S deutschen Volkes gegen die Lanbwirlschast unh den durch die Gesetzgebung gewährten Schutz mobil zu BräbmS-Liederabend im großen Saal des 'Saalbaücs (ffammcr- Töchter geboren würden, so freudig ich sie willkommen heißen r^raoin- »-1 * ? - , , _r * <• m V — ____, A-.t Mh mnti rmrh hn in rfhll ulhrffl ClllCtl fwinimm Jft. den 11 i.ttwodi ilstrasse 4 gungderer.- isstellu: .zuladen. ung. cohe teilnobto: 'n bei dem loti licreS innigte* inb Bruders so weniger, je näher chm der Tod ist. Mein hunderlundiünfzigster Geburtstag kann m dieser Hinsicht merkwürdige Ueberraschungen bringen. mb Sterbc verbl. llrk t sich zur nengt-r. re 8cflitimoii:ti- , mittags m t nehmen. Tie CtWWMte Montag, lö. September 1912 RolanonSdr»ck und Sertog der Brüdl'schen Unioersuäl» - Buch- und Gicinbrudec schließt die Reihe der musikalischen Darbietungen: zur itacr von Hebbels 100. Geburtstag wird Herben Eulenberg die Gedächtnisrede hinten. — Als autzer- ordemliche Veranstaltungen, zu denen d,e Mitglieder der Geleit- ,'chasl für ästhetische Kultur Zutritt zu ermäßigten Preuen haben, sind zu betrachten das von Tr. Hoch's Konservatorium und der Gesellschait sür ästhetische Kultur gemeinsam bewirkte ^Au,treten der Dalcrozo Schule ,Hellerau' im großen Saale des Laatbaues und ein dritter Nordischer Abend von Björn Biornson Es finden ferner wieder fünf Kammermusikabendc des Rebner-Quar» tettS Natt unter Zuziehung bedeutender auswärtiger Pianisten. Tic ttunüsalonsühn-ngen werden fortgesetzt. Durch das Reue Theater iindet vor den Mitgliedern der Geiellschatt die Erstaui- führung von „Bunbury" von Oskar Wilde statt. ti< ..Gießener Zamiilendlätter'/ werden dem liiciflet' viermal wöchentlich beigelegt, daß K:eisUatt |6r den Krrli Gießen ' zweimal öchentlich. Tie „condwirlfchasUtche, -eit- fragen" erscheinen monatlich zweimal. erfolgt sei. Es sei der AuSstellungsIeitung nicht möglich gewesen. die Verantwortung zu übernehmen, und sie habe leider in lefner Stunde die 8lauenvted Ausstellung abiagen müisen. Tie Bauern bauen eS sich trotz der vielen Emkoinchungen durch das schlechte i'rnterocuer nicht nehmen lassen, iia> an der Ausstellung zu beteiligen, und er uberiaiic e. den Bewchern. ein Urteil über bic Forljchriue zu fallen, die die Landwirte des Kreises in den letzten fahren gemacht bauen Anschllegend an die Atterbauausstellung finde man eine stattliche Sbnausitellung vor Auch die umianflicitbc und interessante AuSNellung von ivlssenschaitlittren Arbeiten dürfe nittit unerwähnt bleiben Die Geflügelausstelluna sei bauptiädilid) mit 9hib.ieflüflrl beimiat, wegen der ungünüigen Ausstellungszeit leider nur wenig Auch die Molkereien und Imker böten iur die Besucher manche) Reue lind Beachtenswerte Tie auSaestellten Pferde seien vorzüglich und bewiesen, daß bei den Zuchldettrebungen immer bessere irrten Tank. lndreas «ck 1912. i 8 ©alten, ^roaget u. wnigsien t< die ihn, : ^bich zur u n Hinterbliritz. «arz. !t 1912. — Wenn ich alt sein werde — über dieses bedenkliche Thema plaudert im Sept em der heft von Belhogen u. Klasings Monatsheften der seit kurzem fünidgsährige C tto Ernst in gelassener Heiterkeit und mildem Ernst: Zu allen Zeiten habe ich auf die »Trage, ob ick mein ganzes Leben, io wie 9m>eicn, von dlnbeginn noch einmal leben möchte, mit einem heißhungrigen Ja geantwortet, immer in der Hoffnung, in dem Trager janoni gefunden zu haben, der die Sarde machen könne, -tenn ich bin mit einer einzigen ernsteren Ausnahme immer gciund gewesen und habe zu allen Entbedrungen, Sorgen, »ämmen. Anfeindungen und Kränkungen, die mir natürlich Nicht erspart geblieben und, hundertmal ,'oviel Glück emmangen, wie ich verdiene, und den weitaus größten Teil dieses Glückes schon bet der ©eburt. -ta ift es zu verstehen, daß ick den Vertrag mit dem Schicksal, ber nun bald fünfzig Jahre läuft, unb zwar zunachn um hundert Jahre verlängern würde, vorausgesetzt, daß der andere Äontrabent ehrlich versädrt und immer eine Mischung von wenigstens an nähernd gleicher Qualität liefert. Ich ,'age^ ..annaoemd": denn ich bin nickt so unvernünftig wie lene Schauspiel', rinnen, die mit hundertfünfzig Jahren noch das >käiheben von Heiloromi spielen wollen „das Cft-em. die nun verlos,en, funnejn 3a&re ä[r roar" Ich verlange nicdi, i«B ich mu anderthalb Jobr hindert iuxh übers Pierd springen könne, um io weniger, als ich schon in meinen ^ekutemeiten in .biqem Punkte nicht vordringlich war, erwarte nicht, daß mir nach einem ^nilum noch sotzne mch Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhesjen Kenntnis- s. -m von uns sons anfge* el: Damen- unsere he- samkeitnnd se Abteilung ;eres Hauses eingerichtet jetzt begiu- Saison zirka adenPi^ Ik.dasStfick .ModeUeund Büte.PlW*’ Velourbutc Besuch L;! welche" erDgestattet s** werden «J TV* te Br-nt. [Ter Frankfurter Gencralmizeiger hat ja in seiner :<-4 r Nummer nwhl selbst den Beweis erbracht, daß die Asachtungen nicht abaenommen sondern zugenommen Mhn, also die Fleischversorgung nicht ins Stocken geraten l enn nun die bestehende Teuerung der Landwirtschaft ii it Schuhe geschoben toirb, ist das im höchsten Grade M richt. Ii tie Handelskrcise, welche ihre Hände zwischen den >Produzenten, also dem Landwirt und den Konsument t*. laben, müßten gar keine Fähigkeit logischer Schluß- | v ninfl besitzen, wenn sie nicht aus diesen ewigen Klagen -üt ,,die Teuerung" den Anreiz fänden, nunmehr unter S»iv auf die Landwirtschaft bezw. die deutsck>en Bauern, Ke Schuldigen, die Preise für Fleisch noch nxitcrlrin i iftigern, immer mit der Entschuldigung, die deutsche äiknrtfdxift bezw. die deutschen Bauern brächten nicht Ws en ist der Handel, soweit er sich aus gesundem und l-lPlcii Boden aufbaut, imstande, ohne Gewinn zu Der» zuteilen? Dus sieht doch fast so aus, als wenn gerade diese Zeitungen wissentlich und nut Absicht der Teuerung Vorschub leisten zugunsten all der Handelskreise, tue zwischen dem Produzenten und Konsumenten sich eingedrängt haben Run noch einiges über den Geschmack des Publikums und zwar gerade der Arbeiterbcvölkerung, die be, ihren zurzeit guten Verdiensten durchaus ntthi geneigt ist. die minderwenigen Fleischsorten zu kaufen Jeder Metzger in Franksun lann das bestätigen, wenn er die Wahrheit sagen will. Während das Fleisckierei-Gcwerbe nur für die Einfuhr von ausländischem Biev plädiert, um billig einkaufen zu tonnen, widerjetzt er sich aus das schärfste gegen die Einfuhr von t^sefrierfleisch oder »Fleisch überhaupt. Tas gibt doch zu denken? Würden die städtischen Behörden dem Treiben des Handels besser aus die Finger sehen, würde, nick/l, daß man mich bei solchen fahren einen dummen Jungen schimpfe, wie es jenem Siebzigjährigen widerfuhr, der auf einem Spaziergänge ermüdete und zu dem fern Vater sagte: „Tas hol man davon, wenn man iolchn Lausbuben mttninnnt V*. wodurch der Bengel sich so geschmeichelt fühlte, daß er wieder munter ausschresten konnte. Mit unabänderlichen Tatsachen habe ich mich von jeher abzufinden gewußt, so sehe ich denn auch der Tatsache, daß Alter nicht Jugend sein kann und hundert wemger ist als zwanzig, ohne vorzeitiges Zittern ins Gesicht . . . Ein neuer Philosoph hat gesagt, der Sinn und das Glück des LedetiS sei der ftanun Tas ist nicht richtig: Sinn und Glück des Lebens sind Stampf und Ruhe. Ruhe ist ber Zweck des Kampfes, KNmpf ist der Zweck der Ruhe . . . Gott ist die Ruhe. Und eine ewige Seligkeit könnt' ich mu wohl als eitrige Ruhe seligsten Anschaaens denken, nimmermehr als eitrigen Kampf: das wäre schon ein trih- chologischer Unsinn. Unser Erdenleben icdensalls ftrebt nach langem Mamm einer langen Ruhe zu. Eine jener Dichtungen ift unser Leben, die fülle schließen Die rüde Aesthetik unserer Zeit will Aufregung bis zum letzten Wort: sie weiß nicht, daß ein? Dichtung natürlich, d. b nrie eine Welle verlauf« soll, aus der Ruhe kommend, aufsteigend zum Gipfel und wieder heimkel-rend zur Ruhe W,e froh werde ich sein, wenn die Welle, die ich bin, sich zum Tale senkt, wenn mein Leben sich allgemach ebnet: ich bin nur gespannt, wann das eintreten wird. Ob schon mit dem ersten hundertsten Jabre oder erst mit dem hundert- undiünizigsten. Dann wird mein Alter keine Last, sondern eine Entlastung sein. Wenn ich aber dann mit Gleickmiut auf alle Tinge des Lebens schaue, dann werden auch meine Feinde ruhiger werden. Immer wohlwollender werden sie meiner gedenken: bei meinem siebzigsten, ba meinem achtzigsten, bei meinem netm-igsten Geburtstage, immer wohlwollender, und wenn ich an meinem hvn- densten Geburtstage das „Allgemeine Ehrenzeichen" erhoUe, werden >'ie mir sogar gratulieren. Sie werden mich dann schon langr^ür unschädlich halten. Aber darin können sie sich täuschen. LSer den Tod lürchtet, fürchtet auch die Menschen, fürchtet sie aber um Zur Hleischteueruna. von einem Landwirt wird uns geschrieben: ? gemeldet, und für die Rotviehausstettung waren 220 Tiere an- gemeldet, als vor acht Tagen die Stunde gekommen sei, datz m Lang-Göns abermals cm Ausbruch der Maul und >llauemeiiche Wfni. tz^ht man nun von diesem Gesichtspunkt aus und stellt ;to irun bjc Frage, wie entwickelt sich die Versorgung '^gnofren Städte mit Fleisch, und welche Zwischen kosten «»Ischen, so dürfen folgende Faktoren dabei tätig sein. I fCn Kleinhändler ober Verkäufer zieht im Lande herum, | im ter ■ im Auftrage eines Großhändlers, und kauft die I jted-n Tiere auf, er liefert dann an den Großhändler ’ 1 He r ifgekauste Ware, gegen einen bestimmten Prozent- j a| loobei er natürlich nebenbei noch bemüht ist, sich Ertva-Dorteil dadurch zu verschaffen, daß er möglichst : nut'.- dem ihm gestellten Preis etnjutaufen sucht. Der ,»*os>!vandler schickt die Ware an den »eommissionär in litt x roßen Stabten, welck)c ihre Sbontore auf den stäbti- «r*r‘ Diehmärkteu haben. Diese verkausen die fetten ICrtc an bie Großschlächter, wenigstens so ist es in Berlin, iLit toon da an die Ladcnschlächter, die man eigentlich 11.1 Metzstier nicht mehr ansehen kann Was skommissionäre liiabifnen, kann Schreiber dieses als Beispiel anführen in!llankfurt a M. durch einen skommissionär, der etwa L dis 14 Jahre den größten Teil der zum Markt fomt IBtnbt-n Schtveine verkmtfte, und bei seinem Tode annähernd *1 k?i!iioneii Innterlasscu hat, loährend er zu Ansang seines I «kt äftc-ji mit fast teinem eigenen, sondern nur mit ihm ixrr anderer Seite bargeliehenen Kapitalien arbeitete. Die IkupT, bezw in Berlin die sogen. Ladenfleischer, müssen likis: bedeutende Ausschläge machen tvegen der hohen Laden- I ।eiten, die sie aufzubringen haben. Auf den städtisckwn U Nknmarkten sind eine Anzahl Unkosten zu leisten, ein- |i >ic Biehmarkt.gebühr, bann bie «ersicherungsgebühr ■ etnxi zu beanstandende Tiere, um sich vor Verlust ff i» chiitzen, endlich die Gebühr auf, dem Schlachtbof Alles 11rl >1 nb Verteuerungsmomente, die nicht dem produzieren- ■ liEi Vanbmaim zur Last gelegt werden dürfen -!Larum, A ragen nur, wird dem Publikum in den Leitungen über I h l Tcucruirg-Ragen es vorenthalten, die Verteucrungs- i rmente zwischen'dem Produzenten und ü'snsumenien mit- gebniife crurlt werden Den Landwirten, die die schöne Ausstellung vor rlugen geführt und gezeigt hätten, wie man überall in ber Landwirtschaft bestrebt sei, vorwärts |u streben, um dem Ziele näher zu kommem Deutschland trotz seines riesigen Wachstums genügend mit Fleisch und Brot zu versorgen, sprach der Redner benlidwn Dank aus. Tank ber Unterstützung der StaatSregierung, der LandwiNschafts- kammer und hochherzigen Spender und zborporgtionen |ei es mög- hd) gewesen, alle Mlaikn so mit Preisen zu bedenken, baß alle* Gute auch entsprechend ausgezeichnet werden könne. Ter Redner dankte allen Spendern, den Preisrichtern und Ordnern, sowie allen sonstigen Herren, die sich um das Gelingen der UreiSschan bemühten. Vor allem tagte er Herrn Bittrier Dank für die unentgeltlidK Hergäbe des schönen sZestplatzes, herzlichen Dank ferner den Ausschußmitgliederii, besonders den AuSittmß- vorsitzenden ES fei eine Lust gewesen, mit ihnen zu arbeiten, denn sie hätten erkannt, daß Stadt und Land Hand in Hand arbeiten müsse. Ferner dankte der Redner dem LandwirtitttaftS- kammersekretär Schwarz und seinen Beamten sür ihre aufopfernde Tätigkeit bei den Vorbereitungen. v Ter Redner schloß mit dem Ausdruck der Hottnung, daß die AussteUungsbesuttier von dem hier Gebotenen befriedigt fein und die Ausstellung ein Ansporn für die Landwirte zur weiteren sortschreittiiden Betätigung in ihrem schönen aber «chweren Berufe ein möge, zum weiteren Ausblühen des Streife* Gießen, zum Segen Oberhessens und des ganzen Landes. Der Redner schloß mit einem Hoch aus den Großherzog, der immer bemüht sei, warmes Interesse der Landwirtschaft und ihren Bestrebungen entgegen zu bringen und durch'die Staatöregierung Mittel zu ihrer Hebung bereitstellen lasse. . In bas dreifache Hoch wurde lebhaft eingeftimmt, worauf mit der Rationalhnmne die Feier schloß. An bic Eröffnung reihte sich ein Runbgang durch' bie Ausstellung imb hieran anschließend das Festeffea. Etwa 100 Herren nahmen daran teil, und das Essen verlies bei Tischreden und Tafelmusik recht schön, wozu bas vor- ziigliche, von Festwirt Spuck gebotene Mahl nicht wenig beitrug. Die Reihe ber Tischreden eröffnete Gcheinverat Dr. Usinger mit einem Hoch auf den Großherzig. Regte- rungSrat Spam er überbrachte die Grüße der Staatsregierung unb leerte sein Glas auf bie oberhessische Land- wirtschaft. >fammerherr von Heimbura sprach fern Bedauern über den Wegfall der Rotviehausstellung aus und gedachte ber verbienstlickwn Tätigkeit des Lanbnnrtschafts- tammer Ausschusses. Beig. Grünewald übermittelte den Will komm en grüß ber Stadt Gießen, die an bem Gedeihen der LMißwirtschaft großes Interesse frabc. Er trank auf die guten Beziehungen zwischen Stadt und Land. Lanb- tggsabg. Bähr sprach im Namen ber Lanbwirtschafts- kammer unb ließ bie Aussteller hoch leben, wiihrenb Abg. Morell ein Hoch auf bie Stabt Gießen ausbrachte. Nachibem Festessen fanb eine Berichterstattung ber Preisrichter über bas Prämierungsergebnis statt. Die Herren Oekonomierat Müller (Pferbezucht), Prof. Dr G i s e v i u s unb Privatdozent Dr. Üleberger (Pflan- : en bau), -.breisobstbautechniker Metterich-Bübingen «Obstbau), Direktor Dr. Krueger-DaiTmstabt (milchwirt- schastliche Erzeugnisse unb Geräte) unb Lehrer Hensel- Hirzenhain (Bienenzucht) faßten im allgemeinen ihr Urteil dahin zusammen, baß burchweg Gutes auf ber Ausstellung zu sehen ist unb die Lanbwirte bes Ztzreises Gießen mit Er- folg bemüht gewesen seien, Fortschritte zu erzielen. Währenb ber Besuch am Samstag nachmittag nicht sehr reichlich war, setzte er am Son ntag vormittag schon früh recht lebhaft ein. Der Vormittag war im wesentlichen ber Besichtigung ber ausgestellten Gegenstände gciindmet. Kunft, Wifwniebaft und Leben. bl. Erf iudn ng eines Schisfsmelders. >0er Ihlof ist eine Erfindung au-5geprobt worden, die lür d'e LchiNalnl taarofeer Bedeutung werdet könnte, btc beiden Bruder Hodg 1li!i an Iraben einen Schigsmelder eri unden, der di e edel vorn - > Dampfpfeisenzcittien io »u analhiieren im^anbc " - da» man ir Aeiveaung-'ridituiiq cntgcgcnlommcnber iscbnc unmittelbar la bm ablcfen kann Natt N-r „Umschau" bmbt er aus eine'. I in-imel" unb einem ,^Jndikator"^. xxe Trommel ist oben in >•! Takelung angebradi: der Indikator dagegen, her mu ibt.ird) elektrische Leitungen verbunden ist, 'rgnwwoam Platze I 3 Ctfuiere vom "Dienst, -ttc -trommel, ber Empianger, be h* cu-? lauter einzelnen Zellen von benen lede 'mr \ur ^d»Vt Hm aus einer bestimmten Richtung empfindlich ist. xt" nn H i teilen entsprechen beim Indikator (.Rühlampen, die birrd) Eiuditen anzeigen, welttv Zelle getrofirn worden u . H nMicinander erfolgenden Aiitleudtten der Lampen laßt udi Fahrzeuges, das im Nebel wnft mdtt c-Jcnn Bi|i unb mir burd> den Ton des Nebelhorns de„en. Richtung ti menschliche Ohr jedott nicht Ix'rauSdören kann, Inne An Hulxit verrät, einfach ablefen. Gegen^ mcd«nuche । vndwttc tut ■ find bic Zellen um niD utblid1. »riit den ivall, daß bic Whörner verschiedener Sttnffe gleid»nng ertönen, lauen ,ich MiiÄruppen für einzelne Richtungen ausichalten w daßman m*?tiiditung der entgegenkommenden tvabricugc nadxtnanbcr er ^-Gesellschaft für ästhetische Kultur in Frank l-irt a. M. Das Winterprogramm der ^cllichmt mr atthetiickc ■ Etirui in Frankfurt nrirb "chinet durch ^le Auftubrung von "Ek Marlowes „Tragödie des Doktor mi.ceu.n Qktt.ai: es folgt ein Richard -rrauß-Liederabend mtt Kammer- .-imra Steiner (Dien, am Klavier Gcneraltminkdireklor zt. (großer Saal des Saalbaues. tyn^nrf) Kavßler vom l OLwöen Schauspielhaus, Berlin, wird das EbrumL-^rama von -S Mhack-Stahn rezitieren: cüt M'ammcrmuHtabenb, mit hem »icr^uartett und ber Frankfurter Blaier-Bcremigung, bangt -Bowens Septett und Schuberts Okteitt >?anns Vern, Ewa- ar sagen.- Dichtungen leien. Brot. Paul ^chudrmg zEdarlotun m. spricht über „Die Kunst des Norden- und die Kunft -dnrs ui igran Gegeniitz" (mit Ltchtbckdern). Mü emem Redaktion, v^pedition und tmcferti: bckml- ftrabe 7. Erpeditton und Verlag: ^*9# 9lebahton:e*l 12. Tel.-AdruAnzeiger^ietzen. wahrend der Nachmittag daneben mancherlei Unterhaltung bot. Neben dem Konzert und dem reich ausgestatteten Jur- platz zog namentlich der von der AussteUungsleitung gewonnene Flieger Weyl die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich. In dichten Scharen umlagerte es das Flugfeld und seine übrigens nicht allzulange auf die Probe gestellte Geduld wurde um 4 Uhr etwa belohnt. Sicher und rasch stieg der Flieger auf und überflog in beträchtlicher Höhe in großem Bogen den Festplatz und die benachbarten Felder. Auch die Landung ging glatt vonstatten. Um 6 Uhr war ein zweiter Aufstieg oorgiffehen, aber ein plötzlich eingetretener Defekt an dem Flugapparat machte den Flug unmöglich. Ta der Schaden rasch wieder ausgebessert werden kann, soll der Ausstieg heute Montag nachmittag nach dem Prcisreiten erfolgen. Konzert auf dem Feschlatz und Tanz trugen außerdem zur Unterhaltung bei, während der ernstere Teil der Veranstaltung durch die Vorftihrung der prämierten Pferde zu ihrem Rechte kam. Ein Rundgang durch die Ausstellung führt uns zunächst in die Abteilung l a n d w. Maschinen, Geräte und H i l f s st o f f e. Diese Abteilung ist besonders reichlich ausgefallen, trotzdem ein Händlervcrband in Frankfurt seine Mitglieder vor der Beschickung der Ausstellung gewarnt hatte. Angeblich erfolgte diese Warnung, weil durch den Wegfall der Klauenvieh-Ausstettung die Schau zu einer Vergnügungs-Veranstaltung geworden sei (was übrigens nicht stimmt). In den Kreisen der Ausstellungs- leituna bagegcn ist man der Ansicht, die Warnung fei darauf zurückzuführen, daß einige Händler zurückgewiesen sind, die nichts neues boten, lediglich Verkaufsgcschäfte machen wollten und damit nur den ansässigen Geschäftsleuten geschadet hätten. Jedenfalls jjat die Warnung nichts geschadet und es haben alle in Betracht kommenden Firmen ausgestell-t. Die bekannte Firma A. I. Tröster in Butzbach z. B. hat ihre bekannten Drillmaschinen, außerdem Hackmaschinen und Schrotmühlen zur Schau gestellt. Die Maschinenfabrik Georg Schiefer st ein in Lich bietet eine große Anzahl von Maschinen, von denen namentlich die Scheibenegge viel beachtet wird. Karl Buß in Wetzlar zeigt praktisch konstruierte Rübenschneider, Pflüge, Jauchepumpen und außerdem in der Bienenzucht-Abteilung eine Honigschleuder. Von den Gießener Händlern ist M. Rosenthal mit verschiedenen Sackschen Drillmaschinen, Pflügen und Hackmaschinen, Kartoffelerntemaschinen usw. gut vertreten, während daneben die Maschinenfabrik „Badcnia" ihre Dampfdreschmaschinen, Selbstbiicderpressen usw. im Betrieb zeigt. Edgar Borr m an n-Gießen zeigt neben anderen landw. Geräten und Gebrauchsgegenständen Alsa Laval- Separatoren und Räuchcrapparate. Letztere bringt auch I. B. Häuser hier zur Schau, der außerdem noch Oefen, Kartoffeldämpfer und Körbe'usiv. zeigt. Die Firma Ram e- sohl u. Schmidt, A.-G. Bielefeld, zeigt ihre bekannte Westfalia-Zentrifuge und die Gasmotorcnfabrik Köln-Deutz Benzin-Lokomobile, Naphtalin-Motore und Schrotmühlen. Zu erwähnen ist noch die Samenhandlung Hch. Hahn, Gießen, die in geschmackvoller Anordnung eine reichhaltige Sammlung Sämereien ausstellt, die Firma Emil Horst-Gießen mit ihren Kunststeinen für Bodenbeläge und Wandbekleidungen, den Krippen und Trögen. Aus unserem Nachbarort Klein-Linden ist Wilh. Jung VIII. namentlich mit Göricke-Z en tri fugen und Waschmaschinen vertreten. Die I. E. Ostheimsche Fabrik in Marburg bringt Lastautomobile und landw. Maschinen verschiedener Art zur Besichtigung. Hinter der M a schincnabtcilung haben die Geflügel- und die Pferde-Ausstellung ihren Platz gesunden. In der Obst- und Gartenbauabteilung (im Mälzereigebäude) sehen wir neben zahlreichen guten Einzelausstellungen zahlreiche sehr geschmackvolle Kollektivausstellungen, so z. B. von den landw. Lokalvereinen Gießen und Heuck)elheim, Herrn Gg. B i ch l e r, Hch. W i n n, Wilh. Mayer (Acpfel- und Obstweine), Kunstgärtner Schmitz (ein Miniaturgartcn) usw. Auch die Ausstellung des Ober- hessischen Bienenzüchter-Vereins ist recht beachtenswert. Fort etzung der Pramiieruogsliste. In Gruppei (Pferde), erhielt in Klasse 1 (M u t t e r st u t c n) Ehrerrpreise Johann Jakob G i r n h a r d t I., Odenhausen, Hermann Hahn, Bellersheim. In Klasse 2 (gedeckte Stuten) erhielt den Ehrenpreis Louis B r ü ck m a n n , Neuhof bet Leihgestern, den 1. Preis Ockonomierat Hoffmann, Hofgill, den 2. Preis Heinrich Vorbach II., Ebcrstadt, 3. Preise Ludwig Wald I., Steinbach, Hrch. Görlach XL, Ebcrstadt, August (dorr, Eberstadt; Auszeichnungen erhielten Heinrich S e r t h, Nonnenroth und Wilhelm Fritzel, Reiskirchen. In Klasse 3 (dreijährige Fohlen) erhielt den 1. Preis Wilhelm Reichardt, Rabertshausen, den 3. Preis Hermann Hahn, Bellersheim, eine Auszeichnung Äug. Petry, Hattenrod. In Klasse 4 (zweijährige Fohlen) wurde ein 1. und Ehrenpreis vergeben an Ockonomierat Hoffmann, Hofgill, ein 2. Preis an Hermann Hahn, Bellersheim, ein 3. Preis an Kaspar Langsdorf, Leihgestern. In Klaffe 5 der Abteilung B (Mutterstute n) erhielt den Ehrenpreis Konrad Weitz IV., Torsgill, den 1. Preis Philipp Rock, Hattenrod, 2. Preise Johann Georg Müller IV., Oberhörgern, Bürgermeister Reichardt, Rabertshausen. In Klaffe 4 (gedeckte Stuten) erhielt Landwirt Otto Georg W al t h er, Langd, den 1. Preis, während Philipp Rock, Hattenrod, in Klasse 7 einen 1. und einen Ehrenpreis erhielt. Gruppe 8, Obstbau, Ob st Verwertung und Bienenzucht. Bei Ausgabe 1 (b e st e Gesamtleistung in Erzeugnissen des Obstbaues in wirkungsvoller Ausstattung) erhielten Ehrenpreise Gärtner Schmitz, Gießen, Ortsgruppe Heuchelheim des Lberhcsslschcn ObstbauvercinS, K r e l S st r a ß e n v e r w a l - tung Gießen, den 1. Preis Georg Bichler, Gießen, den 2. Preis Heinrich W i n n , Gießen. In Aufgabe 2 leine gute Eiumachbirne) erhielt den 1. Preis Philipp R i n n XXIV., Heuchelheim, den 2. Preis Lehrer Tietz, Bettenhausen, Diplome Philipp Rinn, Heuchelheim, Albert Kreiling, Heuchelheim als Angehörige der ersten Obstbauzone. In dcr Obstbauzone 2 erhielt den 3. Preis Marl Wagner II., Laasen, ein Diplom starl Weder, Utphe, in der 3. Zone erhielt den 2. Preis Ludwig Dörr, Oucckborn, Wilhelm Heinrich Hasselbach. Londorf, den 3., Diplome Friedrich Bach, Schloßgärtner, Londorf, Karl Velten, Göbelnrod. In Aufgabe 3 (eine gute Latwcrgbirne) erhielt in Zone 1 den 2. Preis Georg B i ch l e r, Gießen, in Zone 2 den 1. Preis Jakob Reuchling , Steinbach, den 2. Preis Heinrich AlbachII, Hattenrod, in Zone 3 den 2. Preis Karl Velten, Gobclnrod, Diplome Hemrich Wilhelm Has selb ach, Londorf und Friede. Bach daselbst. In Ausgabe 4 (ein guter Kochapfel) erhielten Ehrenpreise Wilhelm B a u, ch, Langsdorf, und Heinrich Köhler XVIII tm- skidst. den 1. Preis Ludwig Lang ILL, Grotzcn-Linden, den 2. Preis Baumwart Karl Müller, Bettenhausen, Tiplomc August Engelhardt, Heuchelheim, Georg Löwer, Gießen, und Georg Bichls, Gießen. In dcr 2. Zone erhielt den 1- Preis Heinrich -s e r t b, 'lionnenrotb und die Gemeinde Bersrod, Preise Karl Zimmermann, Lollar, und Gemeinde Lauter, einen 3. Preis Karl Wagner II., Saasen, ein Tiplom Julius Zimmer, Bingmühle bei Lauter. In der 3. Zone erhielt einen Ehrenpreis August Theiß, Stockbausen, 2. Preise Wilhelm Heinrich Hasselbach, Londorf, und Stadt Grünbcrg, den 3. Preis Velten VIII., Göbelnrod, Tiplomc Emst Schrt, Grünberg, und Heinrich Konrad I., Climbach. » In Ausgabe 5 (ein Taselapsel, der infolge seines Aussehens und Geschmackes von besonderer Berkauffähigkeit ist) erhielt den Ehrenpreis in Zone 1 Philipp Volkmann, Baumwart in Heuchelheim, den 1. Preis Johannes Schäfer, Gießen, zweite Preise Philipp Schaum IV., Großen - Linden, Baumwart Schmeck, Bettenhausen, 3. Preise Wilhelm Stoll, Riedmühle bei Inheiden, Albert Kreiling, Heuchelheim, Gg, B i ch l c r, Gießen, Tiplomc Ludwig Lang III., Großen-Linden. Wilhelm Becker XIII Alten Buseck, Christian Bausch III., Langsdorf, Heinrich Otto Bender daselbst und Albert Köhler ebenda. In Obstbauzone 2 erhielt den 2. Preis Karl W e bcr, Utphe, den 3. Preis Karl Wagner II., Saasen, Diplome Lehrer Römer, Münster, Julius Zimmer, Bingmühlc bei Lauter, Jakob Lenz, Baumwart, Ällendorf an der Lumda, in der 3. Zone den Ehrenpreis Karl Velten, Göbelnrod, den 1. Preis Philipp Backhaus, Climbach, den 2. Preis Gemeinde Beuern, den 3. Preis Johannes F a u l st i ch V., Kesselbach, und Heinrich Pfaff, Weitcrshain. In Aufgabe 6 (drei Apfelsorten, die sich als sturmsicher bewährt haben und im Anbau gut rentieren) erhielt in Zone 1 ein Tiplom Wilhelm Stoll, Riedmühle bei Inheiden, und Alb Kreiling, Heuchelheim. In Zone 2 wurden zwei 1. Preise vergeben und zwar an Baumwart Jakob Lenz, Ällendorf an der Lahn, und Gemeinde Bersrod. In der 3. Zone erhielt den 3. Preis Heinrich Konrad, Climbach, Tiplome Bürgermeister Schwalb, Kesselbach, und August Theiß, Stockhausen. In Ausgabe 7 (ein anbauwürdiacr Winter-Taselapsel, der wenig unter Schorf leidet) erhielt in Obstbauzone 1 den 1. Preis Jakob Rinn XXIV., Heuchelheim, 2. Preise Alexander Köhler, Langsdorf, und Lehrer Tietz, Bettenhausen, den 3. Preis Baumwart Germer, Klein-Linden, Tiplome Wilhelm Keßler II., Großen-Linden, Alb. Kreiling, Heuchelheim, Eduard Pauli, Langsdorf. In der 2. Zone erhielt den 2. Preis Johs. Sern, Grüningen, den 3. Preis Gemeinde Bersrod. In der Obstbauzone erhielt den 3. Preis Bürgermeister Stein, Climbach, und Karl Velten, Göbelnrod, ein Tiplom die Stadt Grün- ber g. In Ausgabe 8 (ein spätblühender Tafelapfel von regelmäßiger guter Tragbarkeit) erhielt den 2. Preis in Zone 1 Karl Pröschcr, Gießen, in Zone 2 Johannes B i n tz, Ällendorf a. d. Lahn, ein Diplom Baumwart Lenz daselbst. In Aufgabe 9 (ein haltbarer, anbauwürdiger Winter-Tafcl- apscl) erhielt in Zone 1 den Ehrenpreis Wilhelm Stoll, Ricd- mühle bei Inheiden, ein Diplom Karl Germer, Klein-Linden, in Zone 2 den 2. Preis Julius Zimmer, Bingmühlc bei Lauter, ein Diplom Heinrich Scrth, Nonnenroth. In Ausgabe 10 (ein haltbarer Wintertafelapfel) erhielt in Zone 1 den ersten Preis Johannes Steuernagel, Großen- Lindcn, den 2. Preis Bauwart Volkmann, Heuchelheim, den 3. Preis Otto Heinrich Bender, Langsdorf, ein Tiplom Wilhelm Stoll, Riedmühlc, in Zone 2 den Ehrenpreis Julius Zimmer, Bingmühlc, in Zone 3 den Ehrenpreis Heinrich Konrad II., Climbach, den 3. Preis Gemeinde Londorf, ein Tiplom Baumwart Konrad, Climbach. In Aufgabe 11 (eine ertragreiche Apfelsorte, Tafelapfel) die nachweislich auch in mehr trockenen Böden noch gut gedeiht, erhielten Diplome Philipp V ol kma nn , Heuchelheim, Lehrer Römer, Münster, Heinrich Serth, Nonnenroth. In Aufgabe 12 (eine gute gcrngekaufte Tafelbirne) erhielt in Zone 1 den 1. Preis Georg Bichler, Gießen, den 2. Preis Johann Schäfer III., Gießen, 3. Preise August Engelhardt, Heuchelheim, Wilhelm Stoll, Riedmühle, Diplome Johannes Sern, Baumwart in Grüningen und Philipp V o l k m a n n, Heuchelheim, in Zone 2 erhielt den 3. Preis Heinrich Serth, Nonnenroth, Diplome Karl Zimmermann, Lollar und Christ. Bonarius, Großen-Buseck, in Zone 3 den 1. Preis Wilhelm Heinrich Hasselbach, Londorf, Diplome Heinrich Velten VIII. in Göbelnrod und Karl Velten, Göbelnrod. In Aufgabe 13 (eine reichtragende großfrüchtige Herbsttafelbirne- erhielt den 1. Preis Baumwart Schnell, Bettenhausen, den 2. Preis Karl Germer, Klcin-Linden, den 3. Preis Philipp Velten I., Großen-Linden, Tiplome Ludw. Lang III., Großen- Linden und Baumwart Rinn, Heuchelheim, in Zone 2 den 3. Preis Christoph Bonarius, Großen-Buseck, in Zone 3 den 1. Preis Lehrer Hedrich, Treis a. Lda., ein Tiplom Heinrich Velten VIII., Göbelnrod. In Aufgabe 14 (eine reichtragende großfrüchtige Wintertafelbirne) erhielt in Zone 1 den 1. Preis Baunnoart Rinn, Heuchelheim, den 2. Preis Baumwart Schmeel, Bettenhausen, den 3. Piieis Karl Germer, Mein-Linden, Tiplome Hauptlehrer Schneider, Heuchelheim und Johann Schäfer III., Gießen. In Ausgabe 15 (eine wenig scharf empfindlich anbauwürdige Apfelsorte, Taselapsel) erhielt in Zone 1 den Ehrenpreis Philipp Rinn, Heuchelheim. In Aufgabe 16 (ein zum Kochen und Rohgenuß brauchbarer Wirtsck-astsapsel) erhielt den Ehrenpreis Johannes Germer, Baunuvart, Kletn-Linden, den 1. Preis ttdjwc Römer, Münster, den 2. Preis Baumwart Ludwig Rinn, Heuchelheim, den 3. Preis Wilhelm Stoll, Riedmühlc, in Zone 2 den 2. Preis Julius Zimmer, Bingmühlc, Diplome Heinrich Serth, Nonnenroth, Gemeinde Bersrod, in Zone 3 den Ehrenpreis Gemeinde Bcucrn, den 2. Preis Ludwig Dörr, Queckborn, 3. Preise Heinrich K o n r a d I., Climbach, Bürgermeister Schwalb, Kesselbach, Heinrich Velten VIII., Göbelnrod, Diplome Baumwart Konrad, Climbach und Wilhelm Heinrich Hasselbach, Londorf. । In Ausgabe 17 (ein Tafelapfel, 100 Pfund unsortiert wie vom Baume geliefert, verpackt) erhielt in Zone 1 den 2. Preis August Engelhardt, Heuchelheim, in Zone 2 den Ehrenpreis Karl G e r t h, Ällendorf a. Lahn, in Zone 3 den 1. Preis Heinrich Velten VIII., Göbelnrod. In Aufgabe 18 (ein Tafelapfel in erster und zweiter Sortierung) erhielt in Zone 1 den 1. Preis August Engelhardt, Heuchelheim, in Zone 2 den 2. Preis Karl Gerth, Ällendorf an der Lahn, in Zone 3 den Ehrenpreis Heinrich Velten VIII., Göbelnrod. Hn Llufgabe 19 (5 Tafeläpfel) erhielt in Zone 1 den Ehrenpreis Baumwart Philipp Rinn, Heuchelheim, den 1. Preis Baumwart Schmeel, Bettenhausen, den 2. Baumwart Germer, Klein-Linden, den 3. Wilhelm Becker XIII., Altcn-Buseck, Diplome Johannes Keßler XL, Großen-Linden, Wilhelm Keßler II., Großen-Linden, Philipp Wirth, Langsdorf. In Zone 2 den Ehrenpreis Julius Zimmer, Bingmühlc bei Sautern, den 3. Preis Baumwart Döring, Bersrod, ein Diplom Johann Jacob Häuser I., Watzenborn, in Zone 3 den 2. Preis S ta d t G. rün b e r g , ein Diplom Baumwart Konrad, Climbach. In Aufgabe 20 (drei Sorten Tafelbirnen, die für die betreffende Gegend wertvoll sind), erhielt in Zone 1 den 2. Preis Baumwart Müller, Bettenhausen, den 3. Preis Baumwart Dern, Grüningen, Diplome Johann Schäfer III., Gießen, Philipp Wirth, Langsdorf, Ortsgruppe des Oberhessischcn Obst- bauoereind Alten-Buseck, in Zone 2 den 1. Preis Johann Jacob Häuser l., Watzenborn, ein Diplom Karl Zimmer- m a n n, Lollar, in der dritten Zone erhielt den 2. Preis Ludwig Dörr, Oucckborn, den 3. Wilhelm Heinrich Hasselbach, Londorf. In Ausgabe 21 (zehn der am meisten verbreiteten Apselsorten) erhielt den 1. Preis Wilhelm Stoll, Riedmühle, den 3. Karl Faber » Großen-Linden, ein Diplom Wilhelm Becker XIII., JUten Buseck, in Zone 2 den 2. Preis Julius Zimmer, Bing» muhle, ein Diplom Johann Jacob Häuser L, Watzenborn, in Zone 3 den 3. Preis Gemeinde Climbach. In Aufgabe 22 (eine rcichtragcnde Apselsorte von Spalier» i armen und Pyramiden erhielt in Zone 2 den 2. Preis Lehrer Römer, Münster, in Zone 3 den 2. Preis Chr Bonarius, Großen-Buseck. In Aufgabe 23 (eine reichtragende Birncm'orte von . und Pyramiden) erhielt den Ehrenpreis in Zone 1 £nnn. Knapp, Klcin-Linden, den 2. Preis Johanne? Steuer nagel, Großen-Linden und Heinrich Köhler XVIII, aan. I borr, den 3. Preis Cbr. Bonarius, Großen-Buieck. Tipbe Heinrich Jung, Langsdorf und Wilhelm Honig, Klein Sinhr In Zone 3 den 3. Preis Johannes Faulsti ch V., KesselhM ein Tiplom Heinrich Theiß XX, Deitershain. In Aufgabe 24 (ein Sortiment Steinobst erhielt in 3ont den 2. Preis Karl Pröschcr, Gießen, den 3. Preis Dietz, Bettenhausen. Diplome Philivv Belten I. Bitt» Großen-Linden, und Philivv Wirth, Langsdorf. In Aufgabe 25 (ein Sortiment Trauben erhielt den Ebr« I preis Lchrcr Lcidich, Langsdorf, den 2. Preis Cdtvtt« i Bausch, Langsdorf, 1. Preise Ludwig Magnus. (V>rnfo 1 Linden und Karl P r ö s ch e r , Gießen, den 3. Preis Heinrii Pfaff, Weitersbain, ein Diplom Wilhelm Stoll, 'luctmüM in Zone 2 erhielt den 2. Preis Altbürgermcister Krämer. 3y / back, ein Tiplom Heinrich Serth, Nonnenroth, in der 3. CH bauzonc den 3. Preis Heinrich Belten VIII., Göbelnrod. In der 10. Abteilung (Bienenzucht erhielten (£tm vreilc Pb. Pfeiffer, Launsbach und Lehrer Buß, i?ctbgnim Ehrendiplome Mecktanikcr Buß, Wetzlar, Tiplomc Lang Wieder st ein, Gicßcn und Schmidt, Großen Buscck. In Gruppe 6 (Geflügel) der Abteilung a Wassergesti':e. erhielt in Klasse 1 den 2. Preis Balthasar Philipp Steinberg, auf Pekingentcn. In Klasse 2 i<$änfc crdicll 2. Preis Konrad Rübsamcn, Gießen, den 3. Preis Balido>< Philipp III., Steinberg, auf Emdener Gänse. In hiaik Enten) erhielt auf Pekingenten den Ehrenpreis Konrad Aüb- samcn, Gießen, und Balthasar Philivv III., Steinberg, 3. Preis Eberh. Ranft, Ällendorf a. Lda. Auf^Laufemeu > 7 2. Preis Theodor Stein, Grünberg, Heinrich Schmidt III Grünbcrg, den 3. Preis Ludwig G ö b c l III., Londorf Ixi Rouencntcn erhielt den Ehrenpreis Julius Zimmer, Lawe den 3. Preis Julius Zimmer, Lauter. In Abteilung b anderes Gr 0 ßgeflügel) ertnett :n 1. Preis Julius Zimmer, Lauter, den 4. Preis derselbe or Broncctruten. In Abteilung c (Hühner) erhielt in Klasse 5 einen Ehrn?. preis auf weiße WyandotteS Otto Düringer, Oberhörga,. einen solchen auf schwarze Minorka Karl Schäfer, Aktien bau'n solck-e auf rebhuhnfarbige Italiener Wilhelm B 0 m m c r s he,ir Bettenhausen und Johannes Schäfer III., Gießen. Aus schwer« Italiener R. Radetzky. Einen 1. Preis auf weiße JüMkra Heinrich Jäger, Oberhörgern, 2. Preise Wilh. Tech er: Gießen, auf SilbcrwyaudotteS Ludwig Schwalb, Alten Buie^ auf rcbhuhnfarbigc Italiener. 3. Preise auf rebhuhufarbige jtt licner erhielten Eugen Weil, Oberhörgern, Marl Bog: I. Lich. Auf Plymouth-Rocks Heinrich Schmidt IIL, Gründer Einen 4. Preis auf rebhuhufarbige Italiener erhielt duaÜjte Dönges, Klcin-Linden. In Klasse 6 (Italiener) UnicLibti lung a (rebhuhnfarbige) erhielt den Ehrenpreis Karl Bog:!, Lich, 2. Preise Wilh. Bommers heim, Bctlenhxiusen, FrichM j Becker, Gießen, Karl Vogt I., Lich, Frau L. Weitz, Mfc | bad), 3. Preise Johann Loh, Gießen, Theodor Stein, | berg, Karl Heller II., Lich, nochmals derselbe, Gustav Mob bauer, Hungen und Johannes Schäfer IIL, Gaßen. £ Abteilung b (weiße) erhielt den 2. Preis Moritz W. M üllti Oberhörgcrn, den 2. Preis Heinrich Jäger, Lbarhörgcrn, tat 4. Preis derselbe. In Mtcilung c (fd,avar$e) erhielt den 2. fmt Wilh. Matthäus, Oberhörgern, den 3. Preis R. R adetzly. ' Lich, und Georg Müller I., Bettenhausen. In Äbifilmg d (gelbe )dcn 2. Preis Konrad Seipp, Cberhörgcm. In Klasse 7 (Wyand 011 es) erhielt in Abteilung a (tonat Julius Zimmer, Lauter, den 4. Preis. In 'Jlbtnluug b den 3. Preis derselbe. In Abteilung c nüber) den 3. Pntz Wilh. Dechert, Gießen. In Abteilung d (anderssardig) e..n> Ehrenpreis Friedrich Becker, Gießen, den 3. Preis Joh. Lo| Gießen. In Klasse 8 Miiwrka) erhielt den 3. Preis Friedrich B e H Gießen, den 4. Preis Moritz W. Müller, Oberhörgcrn, k* i auf schwarze Minorka. In Klasse 11 (deutsche Rassen) erhielt einen 3 Preis M ] Müller III., auf schwarze Rheinländer. In Klasse 13 (Orping10 n) erhielt einen 4. Preis Heu Matthei, Gießen. In Klasse 14 (Plymouth-Rocks) erhielt den 1. Preis bau Fuchs, Lollar, den 2. Preis Konrad Rübsamen, (buija ! den 3. Preis Heinr. Schmidt IIL, Grünberg. In Klasse 17 (alle nicht genannten Arten) erhielt den 3 irrt Wilh. Faber, Leihgestern, den 4. Preis Ernst Haferkotii- Annerod, beide auf Rhode Island. In Klasse 18 (Zicrhühuer) erhielten 2. Preise Fr. 3örft: Grünberg, auf schwarze Bantam, Ernst Haferkorn, Anocnt auf Müle Fleurs, einen dritten Preis bcrfdbc auf Hoasu einen 4. Preis Ludw. Schwalb, Altm-Buseck auf idww 1 Bantam. JnAbteilung 6 (Tauben) erhielt in Klasse 3 (Suitanta einen 3. Preis Theodor Biecker, Gießen. In Klasse 1 I (Kröpfer, deutsche) erhielt den 1. Preis auf weiße, yetlÜ I Jäger, Oberhörgern, den 4. Preis auf rote derselbe. 3 I Klasse 13 (englische) erhielt den 2. Preis Heinr. Schneidet I Gießen. In Klasse 14 (Kröpfer, französische) den Ehrenpreis • I Hermann Sauerbier, Butzbach, auf weiße, 2. Preise d» > selbe auf schwarz-geherzte und gelb-aeherztc. Einen 3. $r* derselbe auf Fahlgeherzte. In Klasse 16 (Kröpfer, Vrün.ic) erhielt den Ehrenpreis auf wcißc Heinrich Schneider, Äieße, j den 2. Preis auf weiße Karl Grotefendt, Lich, den 3 Sri | Gg. Hermann Sauerbier, Butzbach, in Klasse 20 (SJläodK. derselbe den 1. Preis auf schwarze. In Klasse 21 (Tümmler <> hielt den 3. Preis Konrad Rübsamen, Gießen. In Jrtatk 1 (Farbentauben) erhielt den 1. Preis auf Eistauben vetnrt Mayer, Wieseck, den 2. Preis auf K'oburger Lerchen Göbel III. Londorf, den 3. Preis derselbe und Theodor Bieck <" Gießen, auf rote Schnippen. Christian Siebe, Gießen <■' Mönchtauben. In Klasse 24 (diverse vorher nicht genannte j und Farben) erhielt den 2. Preis .Gg. Hermann Sau erbte i Butzbach. 21ußerdem waren zur Ausstellung gelangt zwei Gesltüp* Häuser, hiervon erhielt den 2. Preis der Geslügelhos von l'ubjj j Schwalb, Ällten-Buseck, eine Zlnerkcrmung derjenige von Schäfer III., Gießen. Weiterhin erhielten Preise in Gruppe 8 (Obstbau 0 Aufgabe 26 (Nüsse) ein Tiplom O. Wolfschmidt, Lehreri Heuchelheim. In Ausgabe 27 (ein Sortiment Quitten. 1. Preis Lehrer Dietz, Bettenhausen. . In der 5. Abteüung (Ob st Verwertung) erhicU m gäbe 20 (für den besten Apfelwein) a) für den Geschäfts bet r» hcrgcstellt einen Ehrenpreis WÜH. Mayer, Gießm, einen K»J- Emil Frank u. Cie., Grünberg. Die außer Konkurrenz an* stellte Sammlung der Firma Gg. Schreer u. die., Friedberg Rhein» und Moselwein erhielt ein Ehrendiplom. 3n^ un-i abteüung b) für den Haushalt hergestellt, errang Wilh sl° 11 Riedmühle. In Aufgabe (für die besten Beerenweine a_ den Gefchäftsbetrieb hergestellt- dien 1. Preis Wilh Kav Gießen, b) für den eigenen Haushalt hergesteM, den 1*. Gg. Löwer, Gießen, den 2. Preis PHÜipp Bauer II., In Aufgabe 30 (eine Sammlung von im Haushalt bergen»'» Obstkonserven erhielten Ehrenpreise Frau Lehrer schrnidt, Heuchelheim, Frau Luise Belten VIII., rod. 1. Preise Frau Gg. Löwer, Gießen, Frau Jaskow»,» Gießen, ein Tiplom Frau Aug. Theiß, Stockhausen. - Fröbelseminar in Gießen, das Obstkonserven, die Kindern hergestellt waren, ausgestellt hatte, erhielt cm c* diplom. m In der 6. Abteilung (Gemüsevcrwertung' frttfw Ausgabe 31 (desgleichen von Gemüsekonserven einen Evrciw- Frau Lehrer W 0 l f s ch m i»d t, Heuchelheim, einen 1 Karl Lang, Gießen, 1 Ehrendiplom Frau Gg L öwe r, t Gleich rechts vom Eingang der Ausstellung ist dw (landfpirtschastlichc Maschinen und Geräte und HillStzofte) Rreit: Rranich'lein Seerfelbcn Hetschbach Neustadt, Beerfelden ger". Ttc- fl5T09. D WMV xyno^v*4. Xkw ^emiprettiet 505. I Beobachtungen der Station 6kjee. Lang-Göns Gontershausen 4- 12,6 1 C. + 7,8 * C. 13. Sept ist die ecudje erloschen in: 13. Sept, fmb nen verseucht: Itc Firma Richard Lause» Stuttgart stellt verschiedene I bfA Landsckroftsbilbes, welche das Interesse weiter Streife des Lppenheim r.l, ei Maschinen, Sicln'l, Slrautbobcl usw. aus. Tic 3dumcbc | ^ebe» Zwecken dürfte Schon jetzt befinden sich dort d r e i | '-Ivoi-mfi . . trnberg stellt verschiedene Bert- und Wendepflüae, Lackgeräte, Skartoffelguetschen und ÖfllfdjncibcT aus. Als besondere Neuheiten sind hervor,uheben 81 in 7. September waren verseucht: (ßoi4^tcw**wvtc€ 4^ . ls aut iveih, nie Sili, b vwalb, «llai ui rebhuhiticr» amt, Kail $i midt III.,tJs iener erhielt,-y sJtaliemri 7.&|»n£ulie von Battenberg wohnten der Hebung der. Sin Vorkommnis, baS fich gestern bei Obersiorshemi zugetragen, verbictu noch berichte: zu werden. Gin Meldereiter vomTrag.- 6: ffendevflug mit eigentümlich geformtem Streichblech, der sich kirbrre für schweren und verrasten Boden eignet. Außerdem 9t fahrbare Egge mi Landtgrtsj zum Lochheben. Die Preis- *ter erkannten der Firma ein Diplom zu. Tie Firma L. Simon, Zentralverkaussstelle landwirtschast- Maschinen in Niederwalgern, stellt Drillmaschinen, Kartosfcl- , (Grasmähmaschinen und Univerfalpslüge aus. Besonders »orzuheben als brauchbare Neuheit ist der Wiesenhobel geka^ult'als z. B. Frankreich. Ruud 22 Prozent der schweizerischen Gesamtausfuhr gehen nach Deutschland, das im letzten Jahre u. a. für 24 Mill. Mk Taschenuhren, tilr 16 Mill. Mk. ungefärbte Floreltseidengefpinsle, für 12 Mill. Mk. dichte Baumwollgewebe, für 9 Mill. Mk. «äse out der Schweiz bezogen bat. Unsere 'Ausfuhr nach der Schtvciz macht 6 Prozent unlerer Gesamtausfuhr, aber beinahe ein Drittel der gesamten Wareneinfuhr der Schweiz aus. An der Spitze der Ausfuhrwaren flehen lloblen ini Werte von über 60 Mill. Mk.: dann folgen wollene Kleiderstoffe mit 16 Mill. Mk., Weizenmehl mit 18, schmiedbares Eisen in Staden zogenen Erze mit einem heben len den MOftcnaufiuanu um juau* i mu n, Laser mit 9, Zucker mit 8 Mill. ©H. fflert. Zum Teil hinauf bis nach Braubach zu schassen Eine Verlegung der Werke erklärt sich unsere grobe Ausfuhr„ach der^Schwei, daraus, daß die Ebene mürbe also für die 'JUtionäre nur vorteilhaft fein der Bedarf der Schweiz an ausländischen Waren überhaupt viel Tie Verlrondlung endete dann damit, daß beschlossen wurde, gröber ist al« ihr Export an eigenen Erzengntssen. In der schwel- Lept.-mber an Crt und Stelle einen Besichtigungstermin zerifchen Statistik ist der Wert der chweizerischen »mfubr aus avzuhairen Tie Vereinigung zur Erhaltung deuncinw Burgen hat Teutschland im letzten IahrezubblM.lU FrcS. - Mill. Mk. den Antrag gestellt, die noebgefuebte Genehmigung für die An-! angegeben. Die Einfuhr auS Frankreich »st mit 272 Mill. Mk., ta.i.m innhAft ui herinnen und inzwischen wciErgehende Er aus Italien mit 145 Mill. Mk.,, aus Lesterreich-Ungarn mit scuche in Hessen von» 7. bis 13. ir cotember 1912. """T™- Wreis Äarl Ji Bcllenheusn, $ stau L. Seit, hevdor Lteii, leqelte, ten ser III., M Moritz S. 5 t acr, £ba erhielt ba: . Preis ufen. In uberhörgem. : in Meilun 3 jiilba) der' tat 3. Preis Preis «Mu-St er, Clr*w. t cinttt 3. l einen 4. N ictt den 1. N Rübsawrn.i rünberg. [rtcnj erhielt te ü Ernst b°st- 2. Preise -r. i - Sofetfoin.-I y derselbe tun -1 lten-Buseck ««I (t in Ä 3 (toi Ließen. In. I >iS auf ivelße, >■ aus rote dsvl is Heinr. v-i-V he) de»» E-r-^l s lveitze, !■ *r| herzte. T 16 KroM. J Klasse 21 (^*3 >l, Gießen. aus L-tz' Hermann ->«- । gelangt muM ** \ ne, 8 (0**11 Up?, m üi solNÄ'ä-- Sortmll^ -rtu»«>Äq m U1 HAtzb tra» MU Für Erholungsbedürftige und leichtere m HUIIMM Kranke.»winKX | ■ U F V M I IB Kuranstalt Hofhelm I. T. ■ y I M I 1 iti8tunde▼.Frankfurta.M.Projekte M U WAH. U WM II durchOr.8*el»-«afcl«m. ni°tfe - . 1 Ml :tkm ' . ke'tii,, ZBZ aWIobk O* ®t*i iä '„Mult Rk, y-.Wfc Wnit -(.7 npreii v III., -H? a Aus 5 3immtr\ esliigrhM 4- drei- tre lr Die Firma A. F DrS st er, Fabrik landw Rafchineni eine Benmstolmng des Landschaftsbildes brrboncfibTt werben I lammen. Tie Meldiuig war aber edw schnell v«l«Wbi btr r risengiesterei^ die 4 Tnllmefdnnrn. verschieden, eatfmaibintn mürbe, die auherordeaUich üt bedauern wäre Die Vereinigung| Dragoner emem kommenden Manoi^rqait dos Vta. av. fetzte n® i Dcrfdneb.w -chrotmuhlcn ausgestellt hatte, erhielt ein Ehren- zur Erhaltun. deutscher Burgen bat Prv,e"ig und ei e« tue« cw i'.m. Tie ssirma Leinrich Lutter, Frankfurt j M, »aale .rbc*l* eiserne Eggen und Walzen Tie Mafchinen'adrik (Hq Lierbr» kam zur Sprache, befe schon die bisherige*l Llarn», 1^ September. 9" 1»an?Dette1e( bieserst e i n, Sich, zeigte außer den von ihr nur uer '(auchplaaen erheblichen Schaden in der Stadt Braubach! ^'e vom <^rov der zog von tessen ^.a*. - -.eien Maschinen ^roei -türf neue LafpelHeuwender, zwei Stück - erurfaebl haben Ein »n bet Sitzung anwesender Bürger er-l statt, an der auher dem v »ir.neckarvs r Yicbborn !kntw,ef en hobel „Mars" und vor allem al» besondere Veubcii Lartr. hast er und seine Fam,l>e dauernd an agorniicher gen Idem ,om^onl>*rTentI™. ^-L;i2 nnb -\ab»«Hn,ere de» ' verstellbare Aekeregge Bei derselben ist durch einen Lcbel- k r a n k d? i t leiden, die nach ärztlicher Aussage auf tne Wflunfl Ne im ■Wandoer be^nblntK.^ <»««« ♦ »«J aä„^ "erwJ itgriff eine einfache Bewegung der Federn an den l;ne* rurd) den Rauch zurürkzuf udren fa; ferner imd kürzlich ILmi I ^^Evalkommandos um der tt. . «ms , -tQb,; l«n angebrachten Zinken nach vor oder rückwätts auszufükren l che Bien.-nvdlker tu Braubach, etwa 30 Ltülf, eingegangen | ettnabmen. Ta el d«g ch bc . s nöglidn sich hierdurch ein beliebiges Schärfer oder Sturnp'-r- Auch der Pflanzen wuchs leidet feu Fahren durch ben jHaud) hgSßJSL,ü' brr L-ogc. Mrncr erfolgte durch Zurücklegen der Egge Tie langen Nauchkanäfe. welche von den W.-rken nach bm ^orn-p-rWtdifet.en ~ ^.r aue Entleerung Die genannte Firma erhielt em Ehren ünnen auf der Löhe führen, sollten undicht fein, io bafe schon im veUieb dem ^mmonb ere b *Ul>.rt*nM|ia, j»« ^rohkrem m Die Firma 3 E Ostheim, Landw «afdxnenfabnf.Iale Rauch und «ofe endtrömen und die Belästigung noch ver- J-J। JJ ^^fn?ÄriaJ?lJo^«t^Wa^2 maiesterei und Müblenbauanstalt in Marburg a. L. zeigt mehren I(iS« M ! Lanziche Dampidre'chgarnitur, alle Arten Bflüge, Mafchtnen Ader nicht nur gesundheitliche Schäden find die ^ge des General der «avalle e i .ch , ' Geräte für Bodenbearbeitung, Erntemaschinen verschiedener I Lüttenbetriebes, sondern auch BermSgenSschädigungen Ders - - -' ■ • •' 1 • ______________ eme, Wagen, Wasser- und Fauchepumpen, Motore und Auto- Aufentdalr auf der Marksburg, beim in dem auf der Burg be< ————————————————— ile. Ifindlichen Sirtebaufe ist l>n entsprechender Windrichtung zeitivei e -jachweifung über ben Stand her Maul- und Miauen Die bekannte Maschinenfabrik ffarl Bust, Wetzlar, zeigt ihre unmöglich, so daß Fremde, die die Burg besichtigt oder die <*aft benschneider, Kultivatoren und Pflüge: als besonders emp- räume aufgefuchi hatten, schon wiederholt geNagt Haden Auch rnSwert hervovzuheben sind die Zauchevmnprn und al» Neu-1 die Stadt Braubach leidet sinanziell darunter, wenn die Fremden, i: gelangt zur Ausstellung die neuerdings von der Firma der-1 um sich den Belästigungen nicht auszufetzen, allmählich fortblriben. eilte KartoffelaueNche. Die Firma wurde durch ein Diploml Wegen mangelnden Zuzuges tritt f'chliestlich eine Entwertung der ■ftntübnet. I GrundstÜckc, sowie der eben er4t neu ausgebauten LotelS em. ?uxtb der Firma M. Rosenthal, landwirtschaftliche Ma-1 Der Weinbau, dessen Absatz nach Mitteilungen de» dortigen Winnen und Geräte, Gießen wurde dieselbe Auszeichnung erteilt. I zervereinS erst anfing, sich durch den Zustrom der Fremden be Tarinstadt . fhxn Lackmaschliien, Eggen, Düngerstreuern, «artofsel-Ernte-! deutend zu beben, geht in solchem Fall natürlich auch wiehert Bensheim . « dunen, Ztartoffelguetschern, Viehfutter--Schnelldämpfern und! zurück Der Verlust durch Daldschaden ist ebenfalls erheblich. 4-| Tteburg . . ratmüblen sind besonders die von ihr ausgestellten Sackf'chen I unter solchen Umständen eventuell schließlich die Steuerkraft einesl Erbach . . . illmafcyinen und die Kollektion Sacksckn- Pflüge lobend zu er-Igrosteii Teiles der Bürger leiden must, bedarf keine» Beweise». tdr.-Geran. Mmen: außerdem ist noch der neue Dickwurnchneider Merkur l E» ficht zu befürchten, daß durch die mit den geplanten Anlemen l Leppenheim einer stündlichen Leistung von 150 Ztr. Schnitzeln, die neueste l verbundenen neuen Miststände und insbesondere die giftigen Gafe > Offenbach . Wöitdersche Aartoffel-Eriitemaschlne zu erwähnen, ebcnfo noch deutsche und Tömpse d, Entimcklung der im Entstehen begriffenen Kur- Gießen .. BcheSmäher mit Tieffchnittbalken. I anstatt gestört wird. I Ü^id ... lic Maschinenfabrik Badenia, Weinheim (Baden) zeigt! Demgegenüber haben die von der Lütte an die Gemeinde ge- Büdingen. . der Ausstellung eine Leißdampf-Selbstfahrer Lokomobile, I ;abltcn Steuern im Betrage von etwa 35 000 Mk. jährlich sehr Friedberg . Löchste Temperatur am 14. bi» 15. Sept. Niedrigste , , 14. , 15. , Niederschlag: 0,0 mm. ,8lä|ie 6 tur der Ausstellung eine Leihdampf-Selbstfahrer-Lokomobile,Izahlten Steuern im Betrage pon etwa 35000 Mk. lahrtiM fcor i ürtcooerg . lirfc „Seele', die »ich sowohl zum Dreschen und Winden, als I verminderte Bedeutung Die Löhne ferner gehen zum Teil ins Lauterbach. chaier,^-, zum Ziehen schwerer Lasten (lic zieht bi» zu 350 Zentner) I Ausland, da die Lütte viele Ausländer beschäftigt, die erfahrungs-l Schotten . . n Bommel ■ iid. Außerdem eine fahrbare Tampfdrcfchmaschinc und eine I gemäft einen erheblichen Teil ihres Verdienstes m die HeimatI Main, .. . laichen, i.. D Urbare Selbstbinderpreffe. Die Firma wurde mit einem Diplom l senden . Wl • •• • ls auf wch ■ iseseichnet . I Wie schon oben angedeutet, ist es aber besonders die Berunstal Bingen . . . Tie SchmiedeI Reiche» erwecken dürfte. " Schon jetzt befinden sich dort dr e i| ^onns . • ■ — __________________________ ... “ ' Riefenschornsteine, welche auf icdem oorübersabrenden ——————— — Rhcindampser allgemeine Empörung Hervorrufen. Nun soll einI neuer 57',.. Meter hoher Schornstein auf ea. 80 Meter Löhe er-1 . k,r baut werden, welcher das Bild der Landschaft auf da» empfindlichste Die deutsche Warenausfuhr nach der Schwei; stören würde. Ferner soll hock, über dem Wald eine Schwebe- hg, ben letzten Jahren bedeutend an Umfang zuaenommen und bahn errichtet und schließlich eine Kupferfchmclzhütte, im Jahre 1911 an Wert mehr als zweieinhalb Mal |o groß, sowie eine Anlage zur Gewinnung von ftüpfcroitriol und 3inf-1 a[§ unsere Einfuhr qxi4 der Schweiz. Von 1908 bi- 1911 ist der osyd eingerichtet werdei, E» liegt auf der Land, daß durch solche ^ert der Ausfuhr von 401 auf 482 Millionen Mark, der Wert der baulichen Unternehmungen nicht nur der gesundheitliche und Ver- Etnluhr aber nur von 177 auf 180 Millionen Tlarf gestiegen. Trotz möqensfchaden erhöht, sondern daß auch daS prächtige, mtt ^S im Verhältnis zur Ausfuhr recht geringen Einfuhrwertes ist Recht viel bewunderte LandschastSbild zerstört Teutfchland der größte Abnehmer fchiveizertfcher Waren; rt hat werden würde. Der entschiedenste Protest der weitesten Oesfent „„ leiften Jahre fast doppelt fo viel in der Schweiz - « ci > lichkeit gegen eine derartige Verunstaltung dürfte bei dieser Ge- Das 75iabrige vefteben der Lirma 21. öorfia legenheit unbedingt am Platze sein Vielleicht und bicJöcnwbner "w. Minister v drctt«nb»ch. cb^prä,ident a, aonrad. >t> T^'on7en^ Siell? m'nfdS&'niX äünfna" nbürflcrmctfter Wei nmth, Vertreter der ftoathc^n unb L a ber ©ernbau seit längerer Zeit als unrentabel eingestellt worden nununalwnvaltutvftcii der Nachbarqemetnbcn Berlins, ^ie Errichtung von Neubauten aber stellt sich dort m dem rnreter der Technischen Hochschule Ü.I,arIOttenburg und I ^aI Dic( teurcT ^S in der Ebene. Es ist also viellkficht Utfi- Freunde der Firma. Nach einer Begrüßung burd) peT^cb(t, die au5 dem Auslande, besonders aus Ueberfee be- nie Borfifl hielt Handelsminister Sydow eine zogenen Erze mit einem bedeutenden Kostenaufwand den Rhein Mit 11, spräche, in der er u. a. auSführto: L -------* ** .August Borsig cntnnckelte mit starker Willenskraft sein Werk! in Landiverk zutu Fabrikbetricbe. Seine Kühnheit, rn i 11 , n > g e n t a u se n d T a l ern im Maschinenbau den Kampf I am 10 l-q.x ba.x überlegene Ausland aufzunebmeii, müffc bewundert abzulwltcn II"mL'°^nund^^ch-ndr Er-i°n^,»n n.st 1« Wll. W« «J mtt Ui Albert habe da» Werk erweitett und den Borfiglck^ii Lo ko Hebungen über die biShir.gen^Belanigungen anzustellen, sonne 91 Mill. Mk auS England mtt 80 MM. it. uno au» oen «er !7i.v en Maschinen unb Kesseln einen Äeltrus Der- inner über den Umfang der Schaden, d.e nch nach Jnbetneb-1 emrgten Staaten mit SO Mill. Mk. bewertet. Lj<( Ta feine Söhne, bic jetzigen Inhaber, erst 16 Jahre nach I nähme der geplanten Anlagen ergeben würden. ♦ zu frühen Tode ihres Balers das llntvntebmcn hatten über I Freunde bet Marisburg unb bcr Stabt Braubach hegen _r. Kinzenbach, 16. Sept. Am Samstag nachmittag tunen können, frohen sie von Grund aus neu aufbaucn müssen. I jedoch bic ernstesten Befürchtungen, baß bic Regierung die von 1^^ hier 4 M. für den Zentner Z w e t f ch e n in Waggonladung kni fei es durch rinermüdlichc läligfcit gelungen, der Firma itzr selbst geschaffenen Gesetze gegen tue Verunstaltung beS bejablt. r L'okvmolivlrou nnfber eine bebeutmbc Stellung unb einen I sckroftsbilbes in bi cf cm Falle nicht mit voller Scharfe zur An —— ■■■— ——sb MtTuf zu erringen Tie Ltoatsbahnverwalmng unb die float I nnnbung bringen lann. * lv»n Bergbaubetriebe standen in dauernder Verbindung mit der ssä «—....«. — ÄMjfflsa« *•* Obunur .lüiinni A ■ p. C. DivisionSstabSquattier Bad Kreuznach, 18. Sept. et Auf den Höhen nördlich Weinheim und westlich HermerSbeim ^eer Uno batten die »Roten* unter ihrem Führer, dem Oberst und llomman- 8 fia Handschreiben des Kaiser» an den König von Sachsen. beur de? Jnf.-RegtS. 168, Neuhaus, eine VerteldiglmgSstelluug •3Vr »diier Imt an den König von Sachsen folgendes vorbereitet, die sowohl für einen Angriff von Weinheim als auch iIhmMrhreibt*n acridltet1 von Alzey-Veimersheim her gute Tienste zu leisten vennochte. Tie k Sei tron? L?n^ Ew. Majestät in Gott ruhenden Herrn 1- und 2. stonipagnie des Pion.-Ba., 21 und die Jiif.-Reg .I tb uiid SLSLS-L-L^L ly.ge tvrcunt>f(bift und Zunngung fur c - - > ' L. Jk I qy>mbciin feien. Durch das wellige Gelände begünstigt, gelang eS der 1* ^S ÄxtUn^. Jnf.-BrLade, zu der das-Jni.-Reg 168 und dem -sie fchon VJ brci Flaagen-Batoillone getreten waren, unter Führung des Cberfi jjer hcrbunben ju 2 X?crTl f el d- und Kommandeurs bef Jn'.-NechS. 118, v. Behr, ohne ernstlichen! * Maiestat dahtr bitten, Ke «Stellung " -J. von Kampf Heimersheim unb die Hohe westlich davon zu nehmen. In »t r f ch a l l S m bcr preufnfchen Armee anzu ’ • . ' I b Besueden, die linke Flanke der „fRoteu'.' zu umwffen, entwickelten Eurer Maiestat > ne^mim'^ dem ^alobeMen Hauvl'kräfte der »Blauen" gegen baS meisterhaft bei Höhe fern v. L auf en, grollte >93 westlich Leimersheim aufgefleUte Garde-oüsilier-Bata.llon des MrkommanboS bcr blauen Armee E^.'h " mm Leibaarbe-SiefliÄ. unter Major v. Co en, bas jurüdgeroorfen wurde, Inner in ^bldinit bei gefugten Lrdre an denubden rmtnehmei'. °g die „roten" fwuptträfte bei LrbeS-vüdeSheim, sondern mürbe m.ch de^l.chfreuen wenn Ew Maiestätauch Ihre I '^ch Bornhe.ni »urückwich. Diesen Augenblick "tioen Truppt il unb deren (rubrer Meine ^anz beiondere Zr Oberst NeuhauS sehr ge chickl, um mit seinen ganzen Kräften 'itxnhnt mit ihren hervorragenden ^MNgM wiff« llnd oonu'brechen. Trotzdem der vor- i:j )n$CQ.uui c» nivynu.i, »öl in i f spn n er trau t en Leser zu einer weiteren Erör-I^ont zu machen, da zu seiner Unterstützung das Inf.-Reg. 168 bei ...Mltmffen Dtrirauiin «i« Bi-belnbeim emtraf. „Rot", daS den <2ieg nur unter flarken Der- knung veranlafseit tmrb^ I ttieoempeim einnui. „ j .... m...---- Äm 4. September b. F. 1 ugc südöstlich von Heimersheim und nördlich des Neuberg- folgen, 4L »ÄI Wasserdichte Wagendeeken ««3*^ I - - - ■ t'mie — 0,11— GepL 1912 Barometer auf 0' j reduziert i Temperatur 1 der Lust Absolute Feuchtigkeit Relative Feuchtigkeit Wind- richtung 1 Windstärke Grad bcr Bcwörtii In ZednKi d ■ Weller 1 15. ■-•L; '47,2 12 0 8,3 79 SW 4 10 Seb. Himmel 15j f I '.48,5 80 7,0 87 0 0 0 Klarer Himmel .. .J <494 9.3 8,1 93 W 2 8 Sonnenschein Chem. Reinigen and Färben von Damen-, Herren- u. Kinder-Kleidern, Vorhängen, Decken, Fellen, Spitzen, Handschuhen etc. etc. Süd-Anlage 7 6006 Süd-Anlage 7 der 9 Uhr: Konzert und Tanz auf dem Festplatz. D16/, beginnen am 2. Oktober. 6130 Elisabeth. Decker, Nord-Anlage 31 6196 6187 sowie 6156 Weigan d t. bi6;0 Bedenken Sie Obstversteigerrrng 2 Uhr: 5 Uhr: Konzert sehr An- Ausstellung. Saal (Wenk). September: Prämiierung in Unterricht in allen weiblichen Handarbeiten, sowie Kunstarbeiten, Brandmalerei, Tiefbrand, Schnitzerei, Lederplastik, Porzellan- und Glasmalerei usw. und Tanz auf dem Festplatz. Mittwoch, den 25. September: Richten der Sammlungen. Dienstag, den 24. Von 8 Uhr ab: Beginn der Rotvieh-Ausi'tellung. 12V2 Uhr: Eröffnung der Bekanntmachung. Donnerstag, den 19. September, soll das Äemeiudeobft, bestehend in Zwetschen, Aepfel und Birnen, an Ort und Stelle versteigert werden. Der Anfang ist an der Kreisstraße Grüningen— Steinberg und beginnt vormittags von 10 Uhr ab. Weaen Besorgung von Wohnungen beliebe man sich an das Wobnungokomitee in Biedenkovi zu wenden. Bitte beachten Sie, dass Van Houtens Cacao nur In geschlossenen Blechbüchsen, niemals lose verkauft wird. — Nur emo Qualitit, die bestel Grüningen, am 13. September 1912. Großh. Bürgermeisterei Grüningen. Bingel. Gill, bestehend in vielen Zwetschen, Bäume voll hängend, und Aepfel versteigert werden, fang beim SchulhauS. Dors-Gill, den 16. September 1912. Großh. Bürgermeisterei Dorf-Gill. Kuhl. Obsiv erste igernng. Freitag, den 20. September, von 1 Uhr mittags ab, soll das Obst der Gemeinde Dors- Beuonderheiten: Progressiv fallende Prämien für Lebensversicherungen, für Männer undl grauen getrennte Rententarife Gegründet 1833. 12 Uhr: Preisverteilunq. I1/, Uhr: Oeffentliche Versammlung mit Berichterstattung. Ort wird noch bekanntgegeben. 4 Uhr: Vorführung der Tiere im großen Ring. Feinschmecker in allen Weltteilen geben Van Houtens Cacao den Vorzug, nicht allein wegen seiner Nährkraft, sondern vor allem wegen seines wunderbaren Aromas und weil derselbe keinen schädlichen Einfluss auf die Nerven ausübt. Versuchen Sie als erstes Frühstück: Der Klavierunterricht beginnt Montag, den 23. September Die rhythm. Stunden Programm für die erste Rotvieh-Ausstellung der Verbandes mitteldeutsch. Rotviehzüchter zu Biedenkopf von, 25.-25. Sept. 1912 Wlontttfl, den 23. September: Bezirksschau des 2. ZuchtbezirkS der Landwirtschaft^ kammer Wiesbaden. Einlieferung der Tiere für die RotviehauSstellung. Tätigkeit der Vorprüfungsrichter. 7 Uhr abends: Sitzung der Preisrichter und Ordner in Balbachs Bierlokal (Wenk). Daran anschließend: BegrüßungSabend. ein Pöstchen echt Kieler Anzüge bedeutend unter Preis. Zuschneide-Lehranstalt Kaiser-Allee 14 a. Die verschiedenen Knr*e in Mafinehmen, Musterzeichnern Zuschneiden und Ansertigen von Kleidern aller Art beginnen am 16. Sevtbr. 1912. Anmeldungen nehme jederzeit entgegen. 16004 Lina Petri, gepr. Lehrerin. Obstverfteigerung. Freitag, den 20. dS. Mtö., nachmittags IV, Ubr, wird das Obst aus dem fiskalischen Klee- und Dürrgarten bei AUen-Buseck an Ort und Stelle loSweise versteigert. Giefien, den 16. September 1912. Groß!). Obersürsterei Wieseck. Festessen in Balbachs Vorführung der Tiere im großen Ring. Für die Schule empfehle in tragfähigen erprobten Qualitäten: Cheviots u. SUIeltons in d'blau, grau und gemustert Eine Partie Reste und Kupons Von meiner Studienreise aus München zurückgekehrt, habe ich den Unterricht wieder aufgenommen. 6191 Ida Stammler Konzertsängerin und Gesanglehrerin. Giessen, Wilhelmstr. 1. ttgrtbildunMulc Des AsilsmmWcil Perms iveibl. ÄngcWerkießeii. Der Unterricht in Buchführung, kau sm. Rechnen, Korre- pondcnz, Schönschreiben. Stenogravhie, Englisch und französisch beginnt Montag, den 23. September 1912. Anmeldungen werden entgegen genommen vormittags 11—1 Uhr bei: yrau M. Schmidt, Zchifienberger Weg 8 III. Frl. Olga Tbcifi, Plockstrafie 5 III. vu/e ______________________________Der Vorstand. Handarbeitsschule und Pensionat von Frl. Landmann, Giessen Ftoi Gehr. Rover, ?!”’ s chem. Waschanstalten. | ... ______ .. ». . .,__u= Caiian c»... .t, .h, cs. 1000 Angestellte. sam I Billigste Prämientarife für Lebens- wie für Rentenversicherungen. nF Vertreter in allen grösneren Platten. Montag, den 23. September d. IS., vormittags von 9 Uhr an, soll die diesjährige Obsternte der Gemeinde Saasen, bestehend in Aepfel, Birnen und Zwetschen, versteigert werden. Zusammenkunft bei der neuen Schule. Saasen, den 15. September 1912. Großh. Bürgermeisterei Saasen. ___________________Schepp._______________6178 Obstversteigernng. Nächsten Freitag, den 20. September, von morgens 9 Uhr an, soll das Obst in den Frciherrlich von Nordeck zur Pabenäuischen Gärten zu Alten-Buseck, bestehend in Aepfel, Birnen und Zwetschen, an Ort und Stelle versteigert werden. Großen-Buseck, den 15. September 1912. AlthauS, Freiherrlichcr Rendant. d*78 Vergebung. Die Lieferung von ungefähr- 1. 1100 dz .Kartoffeln 2. 20 t Heringe sollen vergeben werden. Sloücmreic, vcrschlofienc und mit der Aufschrift „Lieferung für die .^cücnftrafanfialt" vcr fcbcnc Angebote werden bis zum Eröfinungötermin: Montag, den 7. Oktober 1912, Dornt. 10 Uhr, erbeten. Die Kartoffeln sind im Angebot mit der Sorte näher zu bezeichnen. Teillieferungen, jedoch nicht unter 20 Dovvel zentnern, find zulässig. Etwa 500 Doppelzentner Kartoffeln sind Ende Februar bis Anfang Mär» 1913 zu liefern. Die Bedingungen liegen während der Dicnstftundcn dahier offen, können auch gegen Zahlung von 70 Psg. ab- fchristlich bezogen werden, ebenso die AngebotSformularc zum Preise von 10 Psg. Zufchlagosrist 8 Tage. Butzbach, den 12. September 1912. (D,e/» _________Direktion der Grohh. Bellenstrafanstalt._________ Für Kalk als Dungstoff empfehlen wir unsere vorzüglichst anerkannten Produkte a) gebrannten Marniorkiilk, fein gemahlen febr energisch wirkend für schweren Boden: b) kohlenMituren Kalk, fein gemahlen langsamer, ober anttMtend ivirkend^ c) präparierten Kalkdünger, fein gemahlen Igcnnfcht aus a u. b) unenfio wir kend für alle Bodenarten. Kalkwerk u. Dampfziegelei Abendstern bei Giessen- 6112 H. Kaess Nachfolger Krcuzplatz 15. Wilhelm Hör«. Telephon 773. Heinr. Hahn • Giessen en gros Samenhandlung en detail Kirchstrasse 13 (6096] Telephon 403 Spezialität: Garantierte zuverlässige, sortenechte Gemüse- und Blumensamen, Klee- und Grassaaten, Elite Runkel- , rüben etc. Soeben eingetroffen: Alle Sorten holl. Blumenzwiebeln, riesige Auswahl Spezialofferte zu Diensten. 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