Zweites Blatt tt. 192 162 Jahrgang Lrfchemt täglich mit Ausnahme des Sonntag!. en. solch Wt mit „Bundeskollegen" denn doch nicht auf. Selbstverständlich k, daß er bei einem Tiner, zu dem der bayerische Ministerpräsident i'flkft qclaben ist, sich nicht anders als mit der vollen Liebens Giessen^ BahnhohtrJ^, Lie „Gießener Zamilienblätter" werden dem ^Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, da- „Xreisblatt fir den Krtis -letzen" zweimal wöchentlich. Tie „Landwirtschaftlichen Lett- fragen" erscheinen monatlich zweimal. herzliches Verhältnis zwisckfen dem Reichskat,zlcr und den t nzÄstaatlichcn Ministern bestehen möchte, wie zwischen ihm tnb Herrn v. HerUing Klerikale Blatter fügten hinzu. . r;j war es in den Iunitagcn, und so ist es noch heute." Ißßjtser schönen Anekdote treten die „Münch. Reuest. Nachr.", »bitscheinend auf Grund von Informationen im Reiclsskanz- Mramt, mit Entschiedenheit entgegen mit dem Bemerken, l|rfc es sich um eine tendenziös zurechtgestutzte Kombination ■ jirble Den „Münch. Reuest. Rachr." wird aus Berlin -schrieben: „So „gemütlich" fasst der Reichskanzler sein Amt und den Um- politische Tagesschau. Bethmann Hollweg und Frhr. v Hertting. Klerikale Blätter haben mit Behagen eine rührende Ge- ?le erzählt, wie herzlich der bayerische Ministerpräsident einem letzten Besuch in Berlin vom Reichskanzler emp- Redaktion, Expedition und Tnicferti: Schulstrotze 7. Expeduwn und Verlag: Redaknon:«-^S 112. LeU-Adru ^UizeigerGieben. behaftet,wellbemtha I ewige Jucken Tag nPil veinigte. In 14 Same Zucker’* Patern 1 r zinal-Seife das ll» I feitiflt. Diese Sm M l^iOM-, sondern?"^- j Serg.M."aA^' und 1.50 M. fl Formj. Das» Z« e i s gibt Hier in der Ie 1 uiteniraflc liegt aber nicht sozusagen eine „eigene Ange 1 ■ r : l vor, sondern >1'1- :h' i i ■ Gelegenheit, die vor dem Forum des Bundesrates und nur dort •< triflfmäh und ohne Sentiments unb Rachtischsttmmun i zu er I jigen ist Richtig ist allerdings, daß Frhr. v. H e r t 1 i n g es Gietzener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhejjen WM. MM M'l betraf rin weiterer Antrag die „sogenannte > chl ecdt e Press r", der in umiangieichen Ausiud un en > e en die udub.n?», liidin , Autoritärs und staatsteindlichen Zeitungen, lowie gegen die sogenannten farblosen Zeitungen poleminert und von den Mall.olikn die Förderung der katdoniä en TageSprene verlangt. Den staatlichen und kommunalen Behörden wird nadegelegt, die faiholi'd • Presse bet der Zuteilung von Anzeigen unb lieber mittilunfl allgemein interessierender Radnicdten edemalis zu be- IU In'^dcr vierten unb le 0t en öffentlichen Haupt- Versammlung sprach Landtagsabgeordneter •^nmnonallebrer 3 t a n g Würzburg über den „Bomsaziusverein", Pater ^o- b au» i Molni über „Atheismus unb soziale Gefahr zer «ertrag des Pater Eohausi, eines „leibhaftigen Jesuit en , roic öS in der Ankündigung hieß, löste einen losenden Beuall unb eine Begeisterung aus, rote sie seit Jahren auf dem xeutfthm Katholikentag nicht mehr beobachtet wurden Ter Präsident des Katholikentages, Landtagsabgeorvneter Schmitt, feierte in seinem Scbluszwort Windtbont als den 3d öpfer der Einigkeit der deutschen Katholiken unb gab dann einen kurzen Rückblick über den Berlaiis der Lagung. LrnneS verschiedene unzutreffende Behauptungen zurück, bie binnchtlich ber Aufnahme einzelner Borträge laut geworben waren unb be- beruhe, daß. sobald auf der Rednertribüne ein Ion angeichlagen werde, er in den gleichgesinnten Herzen aller Zuhörer wider klinge. Nachträglich betonte der Präsident den festen Zusammenhang zwi- schcn Volk und dem Episkopat unb sprach allen, die sich um Die diecfahrige Tagung verdient gemacht haben, den Tank der Katholiken aus. , ..... Mit der Miingung des Liedes „Großer Gott wir loben dich wurde der 59. Katholikentag geschlossen Tfr L'beralikmur in Schleßwiq'Ho'.tzein. Die Besprechungen der schlestmg-bolstetiiisct^cn Ratio tmllibcralen, die am letzten Sonntag mit den rechtsstehend n Parteien sowie mit den Fortschrittlern stattgefunden hatten, haben zu keinem Ergebnis geführt lieber die Verhandlungen berichtet die „Kieler Ztg." noch folgende Einzelheiten : „Der gemeinsame Ausschuß der beiden Parteien hat am Samstag in Kiel eine Besprechung abgebalten und die Aus fdmiie der beiden Parteien hatten sich mit den Vorschlägen einverstanden erklärt Tie Fortschrittliche Volksp artet halte die Kreise Kiel, Altona, Pinneberg. 5übcrbitbmari(ben, Steinburg unb Rendsburg als ihr Kampfseid beansprucht. Der Kreis Flensburg sollte also von der Volkspartei ausgegeben mer den. Im Anschluß an die Besprechungen des Samstags bat dann am Sonntag der Provinzialausschuß der national liberalen Partei getagt, der zunächst über die Vorschläge des Ausschusses behüben sollte Tiefem Ausschuß mürben aber nicht nur Vorschläge über Eiiugungsverhanblungen mit der Fortschritt heben Volksvartei vorgelegt, sondern ihm lag auch ein Verständi- gungSangebot der Konservativen und Freikonservativen, bie mit dem Bund der Landwirte eine Ükrcmbaning schon getroffen haben, vor. Wir haben in dem Angebot ber Rechtsparteien an die Nationalliberalen einen nicht ungeschickten Schachzug zu crblirfcn, der daraus hinzielte, die Verständigungs- Verhandlungen mit der Fortschrittlichen Volksvartei zu burdp queren. Ter nationalliberale Provinzialausschuß befand sich nidit in einer sehr leichten Situation. Die städtischen Parteiorganisationen sind ohne weiteres geneigt, mit der Fortschrittlichen Volkspartei ein Wahlabkommen zu schließen. Dagegen neigen die ländlichen Parteiorganisationen stark nach rechts hin. Es standen sich also zwei Richtungen gegenüber, von denen aber keine einen entscheidenden Sieg errungen hat." Kausmann in Trennno, zu sich genommen batte, träumte bieier mir davon, nach Mailand zurückzukehren, unb er war so lebhaft von diesem Gedanken erfüllt, daß ihm im Traum ein Greis er schien, der ihm sagte: „Gehe in den Keller deines Bruders: in der einen Ecke wirst du einen halben ftrug mit Goldmünzen »er graben finden". Am Morgen erinnerte sich ber Knabe seines Traumes, stieg in den Steller hinab und fand an der bezeichneten Stelle ben verheißenen Schatz. Im Ueberschwange seines Glücks vertraute er sich einem älteren Kameraden an, der ihm vorschlug, sic wollten alle beide nach Mailand entfliehen, und meinte, da er der Aeltere und Eriahrencre wäre, wollte er den Schatz in Verwahrung nehmen. Tic beiden Jungen machten sich auf den Weg: nach vielen Stunden der Wanderschaft suchten sie erschöpft eine Unter fünf t auf dem Boden in einer Scheune: aber als am Morgen der kleine Giovanni erwachte, sah er sich allein: der Freund war versdiwunden unb mit ihm der Schatz. Drei lange Rächte blieb ber Knabe an diesem Ort, dis er sich, von iurthi barem Hunger gequält, völlig ersdwpst an die Cefmung des Heubodens schleppte. Infolge seiner Bewegung lösten fid) ein paar Bröckel von ber Wand, unb etwas Heu siel herab, und dieses Ge räui'di machte einen Hirten aufmerksam, der herbeieilte und auf dem Boden den Knaben in tiefer Ohnmacht fand. Rur nach langen Müden gelang cs, ibn ins Leben zurückzurufen und seine Gesund- heit wieder derzustcllen: ber Knabe wurde darauf zu dem Verwandten zurückgebradst, ber ihm nun endlich seinen Herzenswunsch erfüllte und ibn nach Mailand ziehen ließ. — Deutsche Musik in England. Ein Mitarbeiter ber „Musical Times" bat sich der nicht geringen Mühe unter- ;ogcn, sämtliche Programme der bisher in England angekündigten Konzerte unb Aufführungen zu analysieren. Dabei ieiqt sich, welche Bedeutung die deutsche Musik entnimmt; Wagners Name raucht nicht weniger als 109 mal auf, Beethoven 39 mal und Mozart 28 mal. Es folgen Tschaikowsky 26-, Saint Säens 18-, Bach 16-, Brahms und Liszt je 14, Weber 13, Elgar, Mendelssohn, Berlioz und Dvorak 12- und Händel 10 mal. xicic Komponisten beanspruchen für sich mehr als die Hälfte aller Aufführungen. Sämtliche englischen Musiker zusammen erreichen nur die Zahl 80, kaum 12,34 Proz. des gesamten Konzertrepertoires. — Den „Scheuklappenmenschen" mit seiner Ein- scüigkeit im Berni und seiner Engherzigkeit in moralischen Dingen verspottet bv „K ölniscde Zeitun g": ^,,Das schlrmmste Scheu Noppenlum herrscht im täglichen Leben. Der Rur-Fachmann, der so gern fachsimpelt, mit Tarnen und Berufsfremden nicht mehr zu Dcdebrcn weiß, ist stark an Zahl und sehr verbreitet. Hier muß die neue Entwicklung cinsetzen, wenn sie weite Kreise vor der Verödung schützen will. Ich will nicht sagen, daß es früher besser .. - Der Schatz des jungen Segantini. Aus den Ahbertagcn Giovanni Segantims, des berühmten ‘^lei. Dachgebirgea, erzählte seine Tochter Bianca in einem Vortrage, ber in den Annales des Sciences Psychiques iDtcbergegcbcn virb, äillL merkwürdige Episode. Als den Knaben ein Verwandter, ein t bem Fürsten, als er nod) Grat war, beim Ankauf eines.Pelzes 4 die Bemerkung: „Meister, das ist zu teuer, Sie scherzen wohl", historisch gewordene Antwort gab: ,Lns Geschäft nie". Auch «r v. Bethmann Hollweg „scherzt nicht ins Geschäft" . . . Schutz der 2lrbeitöwilligen. Wie uns aus Dresden geschrieben wird, beftätiflt sich ||e Nachricht, daß Sachsen i in Bundes rate die Schas- Hng gesetzlicher Mast nah weit zum Schutze von Arbeitswilli- ii fordern wird. Dieser Plan wirb von Bayern, Württem^ I .Tfl und Hamburg unterstützt. Es darf als ausgeschlossen eiten, daß Preußen in dieser Frage Widerstand leisten Ioirb, da es sich um keine Ausnahmegesetzgebnuy, sondern I m eine Arbeiterschutzgesetzgebung bei dem sächsischen An- I ape handeln solle. Von einem Angriffe auf die Koalitions» I eil)eit könne keine Rede sein. Wer nicht mehr arbeiten I ill, kann streiken, ein Streik soll nicht verwehrt werden, ker aber nicht mitstrciken will, dem soll die Möglichkeit ge- I chen werden, weiter zu arbeiten, er soll unter dem Schutze ließ Staates gegen den Terrorismus sozialdemokratischer I fbergrifie geschützt werden Ter Arbeiter, der zum Streik 1" MDUngen wirb, ist lein freier Mensch mehr. Die Sozial- inokratie wirb halb erkennen, daß der gewünschte Schutz cveitswilliger und das Verbot des Streikposteustehens in erbindung mit Aufreizung die Kvalittonsfreiheit nicht an- iftcn wird. iVersid)erungen der Zuverlässigkeit in der Pflege t „Beziehungen zum Reich" bei seinen wiederholten Besuchen i n m n er Wetse hat fehlen lassen. Und daß Frhr. v. trtling eS damit ernst meint, innerhalb seiner Weltanschauung, ivn zu zweiseln liegt kein Anlaß vor. Auch schon die Fonnen, '-ir für den Verkehr zwischen Reichskanzler und ben Ministern ftinbi -ritaatin gegeben und mit peinlid)er Sorgfalt beobachtet -leisten, hätten verboten, der Bestimmtheit und Lebhaftigkeit ber grtMrnnigcn des Frhrn o. Hertling einen persönlichen Zweifel ,i1;egenzuseken. Die letzte Entschließung des Bundesrates in liter Angelegenheit ging bahin — nach Aufhebung des § 2 des kesuitengejetzes, devetwegen die klerikale Beweisführung jetzt das inige Gesetz zu einer lex imperfecta, zu einem inhaltslosen I* dnrd löcherten Gesetz machen möchte — im Jahre 1904, In. die Zulassung von Niederlassungen deS Drdens der Gesell- W Jesu nicht angängig und nicht möglich ist". Eine sold)e «chtslage unb die ^Iterierung einer solchen Rechtslage burd) lbi»^l staatliche Eigenmächtig len eil wirb der Reichskanzler nicht itt Scherzen bei Tifd) erledigen. Fürst Bismarck pflegte gern it Wort bes alten '-Berliner Kürschnermeisters Herpidr zu zitieren. Deutscher Katljolitcntag. ~ Aachen, 15. Aug. 5. Tag. In ber heutigen fünften unb letzten g e s chl o s s e n e n Hauptversammlung führte ber erste Vizepräsident Gras Henkel von Donnersmarck ben Vorsitz. Im Mittelpunkt der Verhand hingen stand die Schul frage, wozu die Versammlung ohne Aussprache eine Reihe von Forderungen annahm, die im wesentlichen im folgenden gipfeln: 1 Die katholische Kirche muß, abgesehen von dem Recht ber Erteilung bes Religionsunterrichts unb der Ucbenvadiunq des selben, ben Einfluß auf bas Schul unb Erziehungswesen erhalten, dessen sie zur Erfüllung ihres Auftrages, bie Völker zu lehren unb ui enieben, bedarf: dieses Recht muß burd) eine entspredrende Teilnahme an der Schulaufsicht gesetzlich gewährleistet werben. 2. Es ist Pflidtt aller Kreise ber katholisd^n Bevölkerung, für bi'- Einrichttmg und Fvrberung konfessioneller Schulen und Anstalten einzutreten. 3. Eltern, Lehrmeister, Arbeitgeber usw., welche für die Erziehung der Jugend zu sorgen haben, bürsen mir folde Unterrichts- und Erziehungsanstalten wählen, roeldr eine r ligiöse Erziehung im katholisch-kirchlichen Sinne gewährleisten. 4. Gemeinde- unb Sdmlvenoattuugsorgane dürfen nur mit solchen Männern besetzt werden, welche die Anwendung unb Aufrecht erhol tu na von konfessionellen Schuleinrichtnngen, sowie deren För- bening verbürgen. 5. Die Vorbildung der katholischen Lehrer und Lehrerinnen muß in Seminaren erfolgen, roefdw in katlw lifdxm Geiste geleitet werden. 6. Ter Anschluß möglichst aller katholischen Lehrer und Lehrerinnen an die bereits machtvoll ent wickelten Verbände- katholischer Lehrer und Lehrerimten ist bringend zu ivünscheu. 7. Die Tagespresse soll mehrmals bisher allgemein, fortgesetzt unb planmäßig die Schulfrage im Sinne ber vorstehenben Leitsätze bcbanbeln, um ber Bevölkerung zum Bewußtsein zu bringen, daß bie Schulfrage eine bedeutsame Gewissenssache ist und jeber die Pflicht hat, das Interesse für bie Schule zu be- funben. «s. Die allgemeine Einführung der im Jahre 1911 in Mam; beschlossenen Organisation der Katholiken Deutschlands für Verteidigung der christlichen Sdwle und Erziehung ist dringend zu empfehlen Ferner gelangten verschiedene Anträge zur Annahme, tn welchen ber engere Zusammenschluß der akademisch gebildeten Katho lifen, sonne bie Unterstützung des Hilbegarbis-Vereins für fatho jische ftubicrenbc Frauen empfohlen wird. Im Zusammenhang mit einem Antrag, welcher die Rotwenbigkeit der Verbreitung guter Lektüre betont, worüber Generalsekretär B r a n n beridnete, | l I U I null, UIVHV ' 1 " 14 ' ....... I 'Laute Bul'nenarbeit. Das Stück beginnt am 9h'ujahr;.abqib, I fetivhün Baird ist in sehr pessimistischer Stimmung: er tu zwar Eigentümer der Sky Rocket Mine in Arizona, aber das Bergwerk I at ihm so wenig Geld eingebracht, datz ein Sr-Eentttuck Kitt I uuigeb bares Geld ist. Seine Freunde von Wall Street kommen, j rot ihn zu einer fröhlichen Neuiahrsgesellfchaft nntjunehmat: abn ves, bau biete oten I l,fälscht sind „Ich wage es mdU, sie audutgeben. ,,^>cnn -il gft Geld haben, brauchen Sie sie nidu auszugeben: uni^ie nm inra • zeigen Sie sie. Unb der Rat des Meplnno bewirkt Wunklr ’airb Mit die Roten nod» zweifelnd in brr Hand, als die Freunde iji-öcrfchreii Das Staunen ist groß: „Kinder, bte ^In^Hodct» Mini» eine Goldader". Alle bestürmten Stephan, ihnen doch towrt iTib auf ber Stelle Aktien zu verkaufen In 20 Minuten beiitzt I ^tcphan Baird, der Mann mit den 25 Cent, 40 000 Dollars. Vr kann gar nicht genug Aktien aufbringen Im nachlten ltt henübt sid' ''Vurb, bie Freunde doch zur Rücknahme der Lckxcks Si bewegen aber feiner will fern Geld HerausHabe,,. icber will zehr Akiien. Unb nun treten Momente banger Lpannung in he geiftreid) aufgebaute Handlung, die Detektivs, und aut ben ! 3euren des Fälschers Ives. Wird ber gute Stephan Batrd m die Affäre verstrickt werben? Aber es geht alles gut aus, Stzhban kommt mit heiler Haut davon unb erringtjogar nod» das lUbdjcn feiner Liebe. Das ..Bargeld", wenn auch g na licht, hat itrrdi eigene Kraft feine Wirkung getan, und w ichlicui öictc bijiigc Satire auf modernesSpekulantentmn zur Zusnedcnheit des ?irbliknms in voller Harmonie. Nerv* schwaC lel*Ser M Ä Deutsche Kolonien. Löwenplagc in Südmest. Eine rapide Vermehrung ber Löwen hat sich als eine Gefahr für das Wild, besonders die Zebras im Bezirke Lutjo, der südöstlich der bekannten Ltavi-Minen liegt, bemerkbar gemacht. Die Raubtiere schäbigen ben Viehbesitz bes Bezirkes erheblich. Aus einer Farm würben im Lause bes Jahres vier Löwen erlegt. In ber letzten Zeit würben in verschiebenen Gegenden 10 Rinber unb zwei Pserbe von Lön>en getötet. Es cheint also, baß unter ben Raubtieren unseres Schutzgebietes der Löwe häufiger vertreten ist als gemeinhin angenommen wirb. Unter biesen Umständen ist es nötig, Viehwächter unb Wagenführer zum Schutze bes Viel)- beftanbes mit Schußwaffen zu versehen. £utth*bin. Unerledigt wurden übernommen 383 Anträge, so das; 813 Rentcngesuchc in Bearbeitung standen. Es fanden Erledigung: 314 Anträge durch Bewilligung (243 I., 17 K., 11 A., 15 W., 4 Wg., 24 £).), 9 Anträge durch Anwartschaftsbescheid, 79 Anträge durch Ablehnung, weil unbegründet (58 I, 2 A., 4 Ä., 6 Wg., 8 O., 1 Oa. sWaisen- aussteuerj), 15 Anträge durch andere Weise — Zurücknahme usw. (14 I. und 1 Wg.), zusammen 417 Anträge, so das; 396 als ünerledigt auf den August übernommen werden muhten. — In welchem Umfange die Landesvcrsicherungsanstalt Heilvcrfahrens- kostcn für ihre Versicherten übernimmt, ergibt sich daraus, daß Ende Juli 1912 in Anstalten 397 vcrsichnte Personen unter- gebracht waren. In der Eleonorenheilstättc befanden sich außerdem noch 51 Personen, die teils auf eigene Kosten, teils auf Kosten des Fonds der Großherzogin oder sonstiger Stiftungen eingewiesen waren. •• Sein 25jährige8 Arbeitsjubiläum begeht heute der bei der Großh. Nebenmerkstätte hier bedienstete Hobler Christian Deibel von Wieseck. AuS diesem Anlaß wurde ihm im Auftrage seiner Mitarbeiter vom Vorstand deS OrtSocreinS Gießen des Verbandes deutscher Eisenbahn- Handwerker und -Arbeiter (Sitz Berlin) ein Diplom nebst Blumen und entsprechendem Geschenk überreicht. *• Unfall. Gestern nach 7 Uhr abends stieß der Arbeiter Gustav Hoffmann von Wieseck mit einem Wilch- wagen hier Ecke Wetzsteingasse-Walltorstraße zusammen. Der Radfahrer kam mit seinem Rade unter das Pferd des Wagens, mürbe ein Stück geschleift und erheblich verletzt. Der Verunglückte rourbc von der Sanitätskolonne in die hiesige Klinik verbracht. Landkreis Gießen. — Steinbach, 15. Aug. Der Gesangverein »Eintracht" hier feiert nächstes Jahr sein bOjährigeL Stiftungsfest mit Fahnenweihe. Voraussichtlich wird ein volkstümliches Wertungssingen damit verbunden sein. — An Stelle des verstorbenen Direktors der Spar- und Dar- lehnSkasse Steinbach, Karl Gerhard, wurde in der letzten Generalversammlung Altbürgermeister Krämer von hier zum Direktor der Kasse ernannt. m. Hungen, 15 Aug. Schlossermeister Otto E b e r - ohn und Frau begingen gestern in körperlicher und cistiaer Frische das Fest ihrer silbernen Hochzeit. '.uS diesem Anlasse brachte der Gesangverein „Eintracht" dem Jubelpaar ein Ständchen. — Morgen begehen Dr. Suffert und Frau in guter Gesundheit ebenfalls das Fest ihrer silbernen Hochzeit. Der Gesangverein „Eintracht" wird wiederum Veranlassung nehmen, seinem Mitglieds die Glückwünsche im Liede darzubringen. m. Hungen, 15. Aug. Ein Arbeiter des Elektrizitätswerkes stürzte heute nachmittag von einem Dache herab auf einen Holzstoß. Er zog sich erhebliche Verletzungen zu und wurde ins Krankenyaus gebracht. Kreis Schotten. 0 Stumpertenrod, 14. Aug. Eine Diebesbande hatte sich Montag nacht unser Dorf zum Beuteplatz ou5- ersehen. In verschiedenen Häusern wurde eingebrochen und größere Tiengen von Lebensrnitteln gestohlen. Bei einem Gastwirt waren am anderen Morgen viele Flaschen Sekt, Bier, alle möglichen Nahrungsmittel, mehrere Flaschen teure Liköre und Branntweine und verschiedene Flaschen Rotwein verschwunden. Einem benachbarten Landwirt fehlten acht Hühner und ein Hahn. Der Verdacht lenkte sich sofort auf Zigeuner. Am anderen Morgen begab sich sofort eine Streife auf die Suche nach den Dieben. r. Ober-Seibertenrod, 15. Aug. Bei dem gestern nachmittag über unsere Gegend ziehenden Gewitter schlug der Blitz in der Nähe unseres Ortes in eine an der Ohmstraße stehende Fichte. Ein in der Nähe der getroffenen Ftchte gehender junger Mann von hier stürzte betäubt zu Boden. Scheinbar hat er keinen Schaden erlitten. Die Fichten an der Ohmstraße sind im Winter bei Sturm und im Sommer bei Gewittern als Einfasiung einer Verkehrö- slraße sehr gefährlich. r. Ulrichstein, 15. Aug. Die Kornernte schreitet infolge bcS ungünstigen, regnerischen WetterS nur langsam vorwärts. Wir haben seit einiger Zeit Regenwetter unb cS ist so kalt hier wie im November. Kreis Friedberg. --- Bad-Nauheim, 15. Aug. Herr Max Würzburger, Mitglied des Mainzer SchachvereinS, wird am SamStag abend im TenniS-Cafü gegen die Mitglieder des Bad-Nauheimer SchachvereinS als Amateur simultan spielen. Herr Würzburger hat schon häufig gegen Mitglieder seines Vereins gespielt und wird sich nun am SamStag mit dem Nauheimer Schachverein messen. Landwirtschaft. ** Um höchste Erträge beim Getreidebau zu erzielen, ist es notwendig, leistungsfähige und gutkultivierte Sorten anzubauen und falls man diese nicht selbst erzeugen kann, ober einen Saatgutwechsel vornehmen will, aus bewährter Quelle zu beziehen. Der Landwirt wird daher gerne Gelegenheit nehmen, sich bestes Saatgut aus solchen Quellen zu beschaffen, die zur Gewinnung und Herstellung von Saatgut unserer ertragsreichsten Getreidesorten berufen und auch eingerichtet sind. Tie mehrjährige Tätigkeit der Saatbaustellen der Landwirtschastskaminer für Hessen hat diese durch die vielfachen Erfahrungen, unter den verschiedensten Boden- und Wittorungsverhältnissen in den Stand gesetzt, den Anbau der Sorten %\x betreiben, die heute für die gegebenen Verhältnisse die ertragreichsten sind. Es trifft dies sowohl zu für den Roggen wie für den W,i n t er we i,z e n und die Wintergerste. Rcichsgcrichtsbricf. (Nachdruck verboten.) js. Leipzig, August 1912. Haftet der Beamte dem Empfänger wegen Verzögerung in der Telegrammbeförderung? Tas Reichsgericht hatte sich unlängst mit einer Frage zu befassen, die für weite Kreise Interesse bat. Es handelte sich um die Feststellung, ob ein Postbeamter auch in den Fällen für sein Verschulden hastet, wo die Reichspost an sich die Haftung ablehnt. Tie Reick>spost haftet für Verzögerungen in der Beförderung nicht. Tas Reichsgericht hat aber mit der Bestätigung eines Urteils des Oberlandesgerichts Celle erklärt, daß der Postbeamte haftpflichtig ist, der die Verzögerung verschuldet hat. Die Prozeßeinzelheiten sind folgende: Ter Kläger war wegen einer drohenden Zwangsversteigerung in Schwierigkeiten. Er schrieb an seine Schwester und diese sandte ihm auf telegraphischem Wege 800 Mark. Tie Sendung ging über Hannover und erfuhr durch das Verschulden des Beklagten, der dort als Telegravhenassistent tätig war, eine Verzögerung. Wegen dieser Verzögerung konnte die Zwangsversteigerung nicht mehr verhindert werden; dem Kläger ist dadurch ein beträchtlicher Nachteil entstanden, für den er jetzt vom Beklagten Ersatz verlangt. Landgericht Hannover und Oberlandesgericht Celle haben den Anspruch des Klägers dem'Grunde nach als berechtigt anerkannt. Zur Begründung führte das Oberlandesgericht aus, daß der Beklagte dem Kläger nach § 839 des Bürgerlichen Gesetzbuchs haftpflichtig ist. Tie verletzte Amtspflicht habe dem Beklagten gegenüber dem Kläger obgelegen. Weiter heißt es: Ter öffentliche Teil der Telegram» bcsörderung hat dem Interesse der am Verkehr beteil toten P. sonen gebient. Diesen gehörte sowohl der Kläger als (Vo ränget, wie auch der Absender des Telegramms an. Senn V Beklagte hat ausführen lassen, daß eigentlich [eine gesetzt Grundlage für den Schadensersatzan'pruch vorhanden sei Di die Post vertraglich nicht harte, so ist diese Ausführung al« ►>'- fehlt zu bezeichnen. Tie Frage, weiche Sck«densersatzankorü» durch Vertrag begründet sind und die Frage, meldx Sieder; ersatzansprüche nach § 839 B. G. B. aus unerlaubter Handln-. eines Beamten gerechtfertigt sind, haben grundsätzlich nichts n» einander zu tun. Tie Revision des Beklagten machte geltend, daß seine fcaftut, nicht größer sein könne als die des Staates. Tas Reichsgerj , hat das Urteil des Oberlandesgerichts Celle t>^ [tätigt und die Revision des Beklagten zurückg^ wiesen. ------------------- — - vermischtes. * Herzogin Elisabeth von Genua t. Wie p» in einem Telegramm gemeldet wird, ist H e r zo g in El isabe'> von Genua, geb. Prinzessin von Sachsen, am Mntivoch abm in Stresa am Lago inaggiore im 83. Lebensiahre gestorb-, Am Sterbelager weilten ihre Kinder, Königinwitwe Margluri. von Italien und Herzog Thomas von Genua. 'Jün 4 fabn.: dieses Jahres hatte Herzogin Elisabeth von Genua, deren sch^n Erkrankung wir vor kurzem meldeten, ihr 82. Lebensjahr tcC endet. Die Verstorbene war eine Schwester der verstör denen Könige Albert und Georg von Sachse, und ihr Heimgang versetzt also auch den Dresdener Hos in nr Trauer. Sie war eines der neun Kinder des Königs Johar von Sachsen und seiner Gemahlin Amalie von Bauern, & 22. April 1850 vermählte sie sich mit dem Prinzen ^x-rbinat von Savoyen, Herzog von Genua, einem jüngeren Bruder bt, nachmaligen Königs Viktor Emanuel II. von Italien Zch, am 10. Februar 1855 blieb sic als Witwe mit zwei Kinder einer Tochter Margherita unb einem Sohne Thomas, jmu- Im Oktober 1856 schloß sie eine zweite Ehe mit dem Mai chese Nieeolo Rapollo, mit dem sic 26 Jahre glückt vermählt war. Ihre Tochter Margherita heiratet, im von 16 Jahren ihren Vetter, den späteren König Hum 6 er t, und wurde die Mutter des jetzigen KönigSPil tor Emanuel III. Herzogin Elisabeth war bereits im 5a|r 1910 in Streia, wo sie letzt der -tob ereilte, schwer crftcifc und schon damals von den Aerzten aufgegeben worden. Märkte. ke. Wiesbaden. 15. Aug. Heu- und Strohmar' Angesahren waren 26 Wagen mit Heu und Stroh. Man notier» Heu 5.60—6.60 Mk., Stroh (Richtstroh) 3.20—4.00 TIL . Fruchtmarkt. Haler 23,20 Mk. Alles für 100 Kilo. Verantwortlich für ,,Feuilleton" unb „Vermischtes": I. V.: A u g u st G o e tz. Meteorologische Beobachtungen der Station Glehn 9111g. 1912 Baromelc auf 0° reduziert 5 CJ a E bt der Lust Absolute Jeuchtigke Relative Feuchtigkei 15. 2» '45,5 17,5 7,7 52 15. <48,9 13.4 8,6 74 16. r«47,3 13.6 10,2 87 Söinb\ richlung V. 2 jo Z Sii Wett« 8 6 9 Bew. Himm. SSW 2 3 SSW 2 10 Ded. Hinunj Höchste Temperatur am 14. bis 15. Aug. = + 17 9' C, Niedrigste „ , 14. , 15. _ — 4-10,46 C. Niederschlag : 0,2 mm. An schwülen Angnsttagen, wenn der Appetit nachlätzt, ist ein natürlicher Fruchtflammeri gekocht mit Mondamin zu den Mahlzeiten sicher stets willkommen. Nun denken Sie mal einen Augenblick nach — einfach I „Man nimmt den Saft von frischen gekochten Frücht« mit Zucker durchgesecht und dann Mondamin, nithti weiter! Dies zusammen 3 Minuten durchgekocht und dann abkühlen lassen, gibt eine er» frischende Zwischenspeise". Ausführliche Rezepte gratis franko v.Mondamin-Kontor,Berlin62. Verlangen Siedasv-BüchleiL An alle Hausfrauen! Zunächst eine Kurze Mitteilung: Sie Können in allen einschlägigen Geschäften „KornfrancK** erhalten. „Kornfranck“ ist etwas Neues. Er geht aus unserm nahrhaften und Kräftigen BrotKorn (dem Roggen) hervor, der einem eigenartigen Mälzungsverfahren unterworfen wird. Sodann den Hinweis, dass man aus diesem „KornfrancK“ durch Mischung mit „Aecht FrancK-Kaf feezusatz" ein starKes, dunKles. wirKlich fein schmecken des Kaffeegetränk gewinnt. Mit andern. Worten: Aus„KornfrancK“mit „Aecht FrancK” erzielen Sie das Kaffee- getränK, das Ihrer Geschmacksrichtung wirKlich entspricht. Praktisch und bas Cbnfdücbbaeritbi iciictti bnkende lfcsä ».. „.. .we int.iii. *«33 mritrre (»Clö‘• L Rudolf Richter fernfpr. U8 a) bl c) d) -öfchungen; „ . . , vormittags 10 Uhr nu Crt und (stelle von den Wiesen bei der Sltticnbraucrci und in der Stevhanvmark; vormittags 11 11 br in der Meftnurmion von Melchior Schäfer Witwe in der Mnifer ^Ucc von den Wiesen im Heegstranch und im Sius,land: vonnittanv 11'/, Uhr nn Crt und Stelle vom Friedhof Ibl Hygver»-A■ eie L Drrejee GOlDLhb MtiDAlLLB. ueiltctncrt werden und »war: Montan. 1». August: vormittanS 9 Ubr bet dem Schiachtdof von den Diesen im y/eiiHnbtev Aclb und bei bem irlektrizitätswerk, vormittags »•/, Uhr an Crt und Stelle von ben Wieseck- Mass-Anfertigung eleganter Herren- und Damen-Garderoben SriMkiWS-PttstkiMiiu dkl Stabt Wirfien. Arontag, 19., unb Dienstag. 20. August 1912, soll bas Grumiucigras von den städtischen Wiesen meistbietenb - - Giessen — Marktstrasse 24 — 26. Reise-Hüte n. Reise-Mützen Aparte Formen u-Farnen Solide Ware :: * Billige Preise. Rabattmarken Anatomisch richtige Kinderstiefel: je tu Greise von M 330 •utvarta. 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Trais-Münzenberg, den 15. August 1912. Die Beerdigung findet Samstag, den 17. August, nachmittags 3 */3 Uhr statt. Zlmtliche Bekanntmachungen der Ttadt Gietzen. Die Pflaster und (> daufnerardeiteu für ben Ausbau der verlängerten Stcobanstrane unb der verlängerten Bleich'traste sollen Mittwoch, den 21. ds. Mto., vorui. 11', Ubr, aus unserem Tlefbauanu vergeben werben, zic i BerdingungSun.erlagen liegen daselbst osten unb nnb An- flebote auf Vordruck dabin einzureichen. | Zuschlags frist 4 Wochen. Als Ausweis ist der Ausgabestelle her Steuerzettel unb gegebenenfalls die Quil«uugskar,c der Fnvaliben- und Hinietblicbcnenperstchcrung vorzulegcu Berfichene?lngestellte welche bet den Wahlen nicht im Befio einer BerficherunaSkarte find, gehen ihres Wahlrechts verlustig M , Die Arbcugeber. ivelcke veruchertc Angestellte beschäftigen, werden aufgeforderi. bis zur Wahl sich von ber Gemcinbebchorde i eine 4lefchci,,igung über tue Zahl der von ihnen regeln,ahia befrimitwen versicherten An» gestcllien ausitellei, zu lasten. Chne diese Bescheinigung können sie zur Wahl nicht zugelasten werben. "I Ausgabestellen sind laut Bekanntmachung Grofr- herzoglichc» lUinuicrmntv des Innern vom 11. Fuli 1912: a) für bieieingen Versicherten, btc nach dem vierten Buch der^eichoverucherungsorbnung vcrsichen sind, bie selben Stellen, welche die QuiitttugSkarten ansstellen. iiälnUch.^ Crtait und SchankwirtichaftSgewerbe: Kellner, Aushilfskellner unb Zäpfer. »“/• JVIalcr- und meiesbinder - Gefcbäft halt (ich zur Hueführung aller ins fach ein schlagenden Hrbeiten bestens empfohlen. t*”1 Btfte Hueführung. prompte Bedienung. Billigste preise. Trauer Auswahl und Muster bereit willig«t- a*«/d Hüte. Blusen, Schürzen. Flore. Schleier Krawatten. Schwarze SeidenwtofTe A. Salomon & Cie. Bank für handel und Industrie Kursblatt des Gießener Anzeigers vom August 1912 Niederlassung Siegen M. NyLian floSloro fleuerfr. gar. Staat«-Anleihen. UralSk fleuerfr. gar. 404/2020 a. Trutsche 37, 73.25 M. 3*/, bo. M. 4 Arnberg AnßereuropSis cfj' N. 4 inn. G.-Anl. v. 1887 Pes. abgeft bo. 101.70 Lost. E.-B. t. ®. v. 1890 . Lstr. 8* 86. v. 1897 Fr. Lstr. 4 Stuttgart bo. ab bo. bo. 94 bo. p. 1904 unttlgb. b. 3‘/, Frankfurt 4 92. 87.60 fe.;; Alzey r. 1899 unk. b. 1912 Eisenbahn-Priori täten ab 1907 3'/, Eübd. Lifenbahn-Ges. Tarinstavt . 31/, bo. bo. Würzburg v. 1899 unk. bo. v. 1903 unk. 94.40 . M. 4050c bo. Lire Kopenhag. v. 1901 unk. 1911 2043 90.70 98.10 Ce|L Süb (l'ouib.) fif. 4 t. G. Sr. 93^. bo. E. v. 71 i. iti. v. .Sfl.G. Wien kommunal l Ä. 5 v. 1907 4 (bienen Brünn-RS. 72 flf, i. 100 108,50 t. 76.10 M. 98.70 3 M. 89. Rt. 4 Lire 500 ?‘/i M. Ludwigshafen v. 1896 bo. 4 bo. '. G. St an desherrliche Anleihen. bo. 93.80 Solins-Braunfel» v. 1880 . 92. 37, v. 1885 . bo. & SolmS-Laubach abgest. KP. st-k. fi" 98.60 ■J J SolmS-Rädelheim bo. M. bo. a Lstr. 4 88.20 88.50 In verzinsliche Lose. »ii — o bo. 4 Sübb. Boden Kr. S.53u.54 kündb. 1906 bo. bis incl. Ser. 52 . 4 204 117.20 do. » / I * • '“v 6 108.— 6 bis. 6 17QJ0 ttffelt.« ii. Wechfelb. Ultimo. 31/. 4 Lifenbahn.Rentcn.Bk. 37, 4 bo. Dieininger Hyp.-Bk. Ser. bo. 9 ■ 2 s- Q 96.50 4 Preuß. - 134J0 bo. I£ L BcreiuSdauk bo. . LP, 350 7 Pfandbriefe. Hyp. Mannheim kündb ab 4 Verl. Hyp -Bk. (vr. Pommr.) abgeft 80% 3*/i do. bo. obaefi. 80®/ 4 Sri. Hyp.-Bk. En. 14 . . ° h Zlr. 40 18 Weftd. Bdkr. Hyp. (ftöln) I. 1 u. 2 alt. ft. WbL 100 97. kU . 36.80 4 4 v. 91 v. 97 69.30 98.50 3 3 bo. do. bo. bo. v. 1888 i. (jf. v. 1909 i, ®. ab 1901 1914 . b. 1910 b. 1910 36050 45.40 4 4 4 4 4 G. ®. E. 400 400 400 1902 1907 Fr. Fr. 4 SY. 4 5 4 4 4 4 4 3 Zlr. 100 . M. 600 4 37, 3 4 4 4 4 v. 1889 v. 1889 v. 1891 U L unk. unk. unk. unk. unk. unk. v. v. 500 1000 h. b. b. b. b. b. 1909 1911 1913 Sarf^.-Wien. flfr. Wlablkawk. 85 flfr. Anatolische i. G. . 100.26 97.60 98.10 101.60 94— 88— 88— 99.10 39,30 96— 99.80 90. 90. 90. 3% Offenburg v. 1898 kündb. 4 Pforzheim v. 1899 lündb. ab ab ab 6er. 6er. Ser. 7 8 6 7 9 246.10 148.30 134— 88.70 79.70 100— 97— 87— 95.90 87.40 88.30 3 3 3 4 4 5 4 5 4 3 3 3 3 3 t 5 D 3 bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo S. 341-400 unk. b.1910 S. 401-470 unk. b. 1913 lö. ®. G. G. G. G. kündb. ab 1906 unk. b. 1911. 500 500 500 500 6660 88.60 93.40 101.30 103.20 162.30 94.10 79.20 84. 84. 84. 97.- 97. 97. 88. 88. 1893 1896 1897 1903 1905 99.90 99.90 bo. do. bo. bo. bo. v. 1901 kündb. v. 1883 abgril. v. 1895 kündb. Prince Henri . , Prag-Dux St. Akt. bo. bo. bo. M. Fr. do. bo do. do. bo. Ser. 5 unk. b. bo. 6er. 6 unk. b. bo. Ser. 7 unk. b. S. ®. G G. 9.».90 94.10 74.90 77.60 74.80 88.10 >5. JO 3»/. do. 37, do. Eer. 6 Ser. 7 Ser. 8 Ser. 9 obgeft kündb. lündb. M. b. fl. lündb. ab 1901 tündb. ab 1902 tundb. ab 1908 nnk. b. 1910 . G. v. 1891 v. 1894 . . v. 1898 . 121.90 254 80 116.30 123.60 187.20 151.70 82— 90.90 64.50 67.60 10— 5 5 5 4 */, <*/, 4 1909. 1912. 1914. 1915. 1912. 1914. M. Lstr. M. Pes. Lstr. Pes. d.fl 150 8. fl. 150 4 37, 337.- 183.25 178.- 305.50 168.25 117.20 77.75 80.30 100.30 95— 89.30 83.80 81.60 :* 1 4 4 4 4 bo. bo bo. do. 20 . 12, 13 15 . d.fl. 260 M. 1200 Zlr. 200 90.70 92.30 99.50 77— 53.40 Ulm v. 1905. .... Wiesbaden v. 1900 lündb. ab 1905 1905 1912 Schweiz. Central v. 1880 . Moskau-Kasan unk. 1915 . 6% 5% 3*/, bo. 87, Hräfl. 90.- 9".- 101.60 88.50 88.10 83.75 90.10 87.10 Schaffhauf. Bankver. . Südd. Bodenkredil-Bank Ungar. ftrebubant . . Umondauk (Wien) . . Wiener Bankverein. . Würtlbg. Bankanstalt. 57. 8 6 7 9 tr. bo. bo. do. I Pfbdr. bo. do. bo. bo. ba. bo. bo. do. nnk. d. 1914 kommunal. 91.25 9L50 d.fl. ü-k. 4 37, Rbl. Lire M. 179.25 149.50 öS — 269jy 317.- 17050 189.- 8 19A5O 209.- ioijo Zürich v. 1889 Stadt Buenos-Aires v. 1892 u P. v. 1888 v. 1895 v. 1898 lündb. ab 1903 1905 ..... M. 103. 1 Türken Bagdad-Baku . . 4 U ngarische Gold-Rente 2025r 8tu< 9öj| bM 84J» do. v. 1886,97,1902 1899 40 u. 41 unk. b. 1910 . 43 unk. b. 1913 . . . 46 lündb. ab 1908 . . 47 44 unk. b. 1913 . . . 28-30, 32 (tilgb.) . . . mttgtieüi von der 37 96^90 77.10 v. 1888 conv. v. 1895 . . v. 1898 . . Oest.-Landerbank . . Oest.-Kredit-Auflalt. . Pfälzische Bank . . , Preuv. Bodenkreoitbank bo. bo. bo. bo. b£V 5 ab 1905 ab 1907 66.60 107,50 100.— 91.50 88.10 88— 87.80 400 500 500 37, 87, 31/, 37, 98. .0 98— Elisabeth ft. Ferd. bo v. 1889 I. Rg. v. 18-9 II. Rg . v. 1901 tünbb. v. 1887/89 . v. 1896 lündb. v. 1903 nnk. b. do. do. am ort. amort. 90.50 88.50 3* 37. 37» 37, -Z <4.-. 58.20 54— 98— u. 5. 18 . unk. b. 1912 3 47, E 2 £3 BereinSbank . TiSlonto-Äesellschaft TreSdner Bank. . 89— 90.30 4 37, 47, 47, 4 37, 3V, 3 4 4 47, 47, 3 134.70 137.— 137.75 d.fl. M. e.fl. 37, 4 37, 37, StaatSb. v. 83 , I— VIII Cm. . IX Sm. , v. 1885 , (ErgänzgS.-N.) „ v. 1895 flf. 1. G. 4 37, 37. 37, 37, 37. 4 37, 37, 37, 4 37, » bo. S. do. S. Vttüitc jitlt. BliesenbachBergw. n. 14-15 . 6er. I—V nnk. 1909 Rom. Obi. 6. 5—6 . 134.50 2u2.50 131.50 Fr. M. 13S.— 167.— 139.- 141.25 20L-j 198.-1 bo. bo. bo. da do. bo. bo. bo. M. Zlr. M. Fr. bo. bo. bo. bo. Fulda 1901 kündb. ab 1906 1899 Gold-Anl. p. 1889 .... Lons. E. B. Ser. I 11. H 89 , Bvrz.Akr. Get,enkirch. Brgw. Harpener „ pafper «ifemou peiumoor gement Hibenna Bergw, Hdsch. eifcmu. yumbolo Masch» . Laurahütte. . . Massen Bergbau. Mülheimer Bergw. Rorbd. W oll kämm. Oderschles.E.»Znd. Phönix Bergw. Ryau-Naff.-Bgw. Rhern. Stahlwerke Riebet Moman . Schlei. Berg-Zmk Wegelin & Hübner Westeregeln Alkali . Borz. Akt. 7 ?•/, 10 10l/u 180.50 216— 159.70 99.— 118.50 123.10 Jtal. Mntelmeec .1 Anatol. Eisend. .1 & 8i 3 3 4 37. 37. 37. 8 M. 600/1200 Ult. 600,1200 127.50 158— 118.50 134— 135— 124.50 179.— ^ieltr.Uid)tu.ftraft Elchweiler Bergw. Fagou Mannstadt ft 87. T- 4 37, 3 4 do. do. do. do. bo. Erlangen Bayr. Hyp.-u. Wechselbk. f. fl. 500 13 131/ Berliner HanbelSg. . M. 500/1000 g 91/ do. Hyp.-Bk. Sil. A M. 1000 6,, Gi/’ 1889 1891 500 200 119.50 196.50 125— 130— 124 50 200.40 119— 206— 75.50 122.70 544.— 127.75 260.- 480.— 127.50 90.10 91.- 104.10 do. do. do. innere v. 1888.... äußere Gold-Anl. v. 1888 ^3» s».;- 3 5* Starkendurz . . . . a. M. Vit. N u. Q abgelt. v 1906 . . . „ R obgeft (Etraßendahn^ v. 1899 v. 1901 Abt. L . . v 1901 «bt II. ii. III. 99.40 99.40 89.- 99.40 99.40 89— 92— 92— 92.50 Rio de Janeiro v. 1909 i. . Ausländische. I. Europäische. do Lanbw. ftrebitbanl Lit D-J . . . bo. bo. Lit N-P. . . . . . Landw. Kreditbank Psbbr. Lit Q-S . . Hauibg.Hyp.-Bk.S.141-340künbb.abl905 2710®ü6itQl. (Merid.)Sr.A-ü. 4 ToScanische Central. . 5 Westflcilian v. 1879 bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. WormS bo. bo bo. bo. bo. bo. Trier v. do. v v. v. v. v. a 87.30 77.— 77.— bo. do. do. bo. Mainz bo. bo. bo. bo. Slente do. Rente Rente bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. 6er. 10 convert v. 1891 Lit H . v. 1897 v 190. amort ab 1907 v. 1905 amort. ab 1910 v. 190U unk. b. 1911 . . 1. B. v. 1900 lündb. ab 1905 v. 1881 u. 1884 abgest. v. 1888 v. 1898 tünbb. ab 1902 v. 1903 lündb. ab 1908 1901 Ser. I kündb. ob 1906 BreSl. TiSlontobank Ml. 600/1200 Commerz, u. DiSkonto-Bank . . lannfläbter Bank . . M. 1000 Banks. Handelu. Industrie) Teutsche Bk. S.I-X M. 600/1200 M.1000 M.600 ö. fl. 200 ö. fl. 200 bo. bo. bo Bk. S. 18 lündb.ab. 1908 1904 1904 1906 Staats-Rente . . . . do. v. 1897 fl euer fr. (Eisern Tor) Oolb flfr. . 6taat(. ober prov inzi ak-garant Hess. Landes-Hyp. Bank Ser. 12—13 . Hhpolheken-Akt..Bk.^^go./^^ HYP. v. Zf. lündb. ab 1905 . . Sächsische Rente Württemba. v. 1907 S. S. S. C. bo. v. 1902 steuersr. Gold-Ant v. 1894 fleuerfr. . bo. v. 1896 steuersr. 31, Mey v. 1903 nnk. b. 1912 . M. München p. 19004)1 nnk. 6. 1910/11 . 2 < ~ $ bo. bo. v. 1875 abgest v. 1900 . . v. 1903 . . v. 1896 . . bo. v. 1903 kündbb. ab 1908 99.— «9.30 88— 95.— 100.— 93.80 91.;MJ 91.20 90.40 91.— 3 Hamburger v. 1866 . 3 ^oUänbiiche Jtomuu v. 1871 37,ft0lu-Minbener.... 37, Lübecker v. 1863 . . , 27,Lütticher v. 1853 . . , 3 Diabriber abgefl. . . 1 Meininger Präm. Psaudbc. 1 Oesterr. v. 1860 . . 3 Oldenburger .... 5 Russische 0. 1864 . , 5 Russische v. 1866 . . . 37, 37, 37, 37, 37, 8'/, bo. 3 do. Diverse Obligationen. vudentS r. 103 bo. lündb. ab 31/ Raffel obgeft 37 ttisflngen 0. 1888/ 1888 u. 1903 4 ftöln v. 1900. . \ 4 „ v. 1908 .... 37, Kreuznach v. 1888 u. 1898 37, Lahr v. 1889 v /, Nau bei IN v. 1902 uut b. 1912 31/, Neustadt a. d. H. v. 1^89 . . 97.10 97.10 97.10 97.20 97.20 88— 88— 88.— 89.40 9510 87.75 97.80 93.— 97.— 97.— 97.— 97.30 97.80 91— 91— 88.— 88— 97.40 97.40 88.— 88— 88.30 96.80 96.80 96 80 97— bo. bo. bo. bo. bo. ~ ~ 2 Ser. 16 u. 17 unk' 19m 6er. 18 . . bo. 97 . ft- 7 Zlr. 20 Zlr. 10 Fr. 15 Lire 150 Lire 45 Lire 10 - s-fi.7 6. fl. 100 ö.fl. 100 . f. fl. 7 | fl.fl.10; Fr. 400 Fr. 400 I- fl. 100 Lire 30 bo. bo. bo. bo. bo. Offenbach bo. bo. bo. de. bo. 47, 47, 4 3V, 3 4 4 6. 19 S. 22 S 25 S.27 6.23 6.26 6. 17 6. 24 87.0 d°. 4 Franz-Zofes ftaschau-Obrb. bo. bo. to. bo. 1887 flf. gar. . . . S. 200/1000 8 8 1O'|, 107 8 87. 3'/, Frk. Hyp.-Bk. Ser. 19...... 37, bo. bo. Kommunal Ser. 1 unk. 1910 47, Buderus Eisen . 117.— Concordia Bergd. 307.75 Dt Luxemb. Bgw. 15U.4O Preußische ConsolS bo. bo. Badische Anleihe v. 1901 nnt 1909 bo. bo. von 1892 u. 94 bo. do. v. 1902 nnk. b. 1910 bo. bo. v. 1896 Bayr. E.-B -Anl. unk. b. 1906 . . bo. E.-B. u. Allg. Aut. . . . bo. LanbeSkultur-Rente .... Bank-Aktien. ReichSbank . . . M. 1000/3000 ti 49 ^.86 Frankfurter Bank . . M. 1000 9 9 Babische Bank . . . Tlr. 100 6e50 6.25 5 bo. bo. v. 1896. 47, bo. bo. v. 1898. 4 Egyptische unifizierte . . . 37, bo. prtvtl 3 bo. garantierte . . . . 47, Japaner Ser. II v. 1905 . . 4 Freiburg fit bo. 6p ej Rvmän. com. Rente 1881/88,92, 93 t. G. v. 1903 v. 1903 lündb. ab 1933 v. 1879 v. 1900 kündb. ab 1906 v. 1891 92 vabgefl) . . r. 1898 ..... v. 1902 tündb. ab 1903 v. 1905 47, Mecklb. Hyp. it. Wbk. 6er. I vert Ü12 bo. bo. Ser. 3 abgefl bo. bo. Ser. 2 u. 3 tünbb. ab 1905 bo E.-B.-Ant Bremer St-Anl. v. 1888, 92, 99 . b0 bo. v. 1896 unk. 1912 . b0‘ bo. v. 1902 unk. b. 1912 Lomburger St-'Anl.amrt.l900u. 1909 . • - bo. d.1887,91,93,99 1000/2000 Prag-Dux v. 1896 flf. i. G. Raab-Oed.-Ebenf. „ i. G. n, 7—8 . 3’/, bo. to. Kommunal Ser lu.II unk. 1909 37, Naffauische LandeSb. Lit F. Ö. H. K. u. L. a7, bo. bo. „ M. N. P, . . 37, Eaffeler Lander-Ereditanst. uut . . , 4 Heidelberg 3»/, bo. 37, do. 37, Karlsruhe 37. bo. 3 do. Obligationen. Rbeinpromnz AuSg. 20 n. 21 nnt b. 1902 do. , 22 n. 23 ... . do . 10, 12-16, 24-26,29 Heff. Provinz Oberdeffen .... Augsburger . . * Braunschweig , . Finnländische , Freiburger . , Genua . . . Mailänder . , Mailänder , , . Meininger . . , Oeflr. v. 1864 . . Oestr. Kredit v. 1858 Papenh. Gräfi. , , RudolsS-Stistung . Türkische . . . . bo. . . - . Ungar. 6taat» . , Beucnauer , , , Raab-Odenb. . .| 32.40 do. bo. bo. bo. 268.75 161.70 240.50 19'.». 20 657— 116.60 5-3— 168 — 147.10 122.75 149.50 6aloiiique-Constant Ionction bo. M onastir . 2020/4040 X fir öcn Hessische Gt.-BnL v. bo. v. 1906 . 47 Bosnien u. Hercegov.v. 1902 unk. 1913 »r 4 * bo. do. . . . . 6 Bulgar. Tab. Anl. v. 1902 L (F, VI ®nedi. E.-B. v. 1890 fleuerfr. 17” bo. Monopol-Ant v. 1887 . 4 * Italienische Rente .... 2«/ bo. do 1. ®. . . 4'/ Oest. Silber-Siente .... 41/ bo. Papier-Rente .... . . . .U.Ih.W.nl. Pie Ki -M-r des I ^mcnhi, I LLm-rnd ra g ' , r k Geling 1 ‘L^mqftcn L'Niaü ^2^dluslveg zu T ibncn mandtc--' -a "fj war ein unablas mußte er dock >." KE «* . y xinnfS untir$iel)cn. £padi Seficn borge Sgihing vom ramb tot vorgelagerte n k Sitte der Mandell J/jer der Kuppelbau L~r -endmingen, die d d jereiifit haben. Am LLfaaf der fronen! ungmiltdie verz des hmgiauibau weithin in Xl Nun dieser glu war eins der roi tfälautnicfnir, wonach to soll, bitter verleyt 1 -t Amderung des tzffu, aber unentwegt J ^immentritt zum erst 'B der Kuppel über dc to. v. 1904 bo. Holb-Rente...... bo. einbeitt Rente (conv.) . . . bo. StaatS-Rente Cefl. E.-B. St Lch.-Bersch. (conv. Slisab. Obi.) i G. fleuerfr. . . 67.Defl. E.-B. 6t. S ch.-Bersch. lconv. Heanz-Zosef) i Silb. fleuerfr. . 8 Ceflerr. Lolalb. (verflaatl.) 6'/. bo. E.-B. St Sch.-Bersch. (abgest. Elisab.-A.) t. fleuerfr. Pp. . . Vortug. uniflj. v. 1902 Ser. I . . bo. uniflz. v. 1902 6er. III . 37. bo. 37, bo. 37, bo. bo. S. 45 (tilgb.) . Landw. Kreditbank Pfandbr. T-V - do. 41/ Ruff. etaatSanl. v. 1905 . . 4 " bo. Consolid.-Anl. v. 1880 »•fl. -00 71/ -Hl 600/1200 f bo. v. 1905 . . . . Mexil. amort. innere Ser. I—IV bo. conf. äußere v. 1899 fleuerfr. be. conf. innere . a Cu cr- v. t